A-W/0025/2014
Bau einer Aufpflasterung auf der Straße Borkenfeld
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Stellungnahme der Verwaltung vom 17.06.2015
1409 Zeichen
A-w [0025 [2044 61.42.0014 » 17.06.2015 Frau Sowa j 6159 Amt für Bürger- und Ratsservice Bezirksvertretung Münster-West Bezirksverwaltung West Über Herrn Stadtdirektor Sehüheiß /7 A- Bau einer Aufpflasterung auf der Straße Borkenfeld ‚STADT MÜNg/ 18. JUNI 2015 Ami für Bürger- u. Neisservioe Bezirksvorwaltung Newest Antrag Ifd. Nr. A-W/0025/2014 der CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster- West vom 27.08.2014, TOP 7.3 der Bezirksvertretung Münster-West am 22.10.2014 Die Verwaltung hat den Antrag A-W/0025/2014 „Bau einer Aufpflasterung auf der Straße Borkenfeld“ umfassend geprüft. Das Ergebnis wurde: der Bezirksvertretung West mit der Stellungnahme vom 07.10.2015 am 22.10.2014 bekannt gegeben. Das Ergebnis der damaligen Prüfung war, dass seitens der Verwaltung keine ergänzenden baulichen Maßnahmen (Aufpflasterung, Freiburger Kegel) zur Verkehrsberuhigung an dieser Stelle für erforderlich gehalten werden. Ergänzend bat Herr Wolfgarten um Bekanntgabe der Kosten für den Bau. einer Aüfpflasterung. Nach Auskunft des städtischen Tiefbauamtes würde eine fahrradfreundliche Fahrbahnschwelle ca. 17.000 € betragen. Eine Finanzierung dieser Maßnahme ist nicht gesichert. Unter Berücksichtigung der bisherigen Prüfergebnisse empfiehlt. die Verwaltung weiterhin, auf den Bau einer Fahrbahnschwelle in diesem Bereich zu verzichten. Der o. g. Antrag wird damit als erledigt angesehen. LA. am
Originalantrag
1251 Zeichen
CDU-Fraktion in der BV West CDU-Kreisverband Münster e.V. Mauritzstraße 4-6 • 48143 Münster Telefon (02 51) 4 18 42-0 Telefax (02 51) 4 18 42-44 post@cdu-muenster.de • www.cdu-muenster.de Münster, 27.08.2014 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Münster – West Herrn Stephan Brinktrine Pantaleonplatz 7 48161 M ü n s t e r Bau einer Aufpflasterung auf der Straße Borkenfeld Auf der Straße Borkenfeld soll in Höhe des Geh- und Radwegs eine Aufpflasterung zur Verkehrsberuhigung erstellt werden. Die Kosten sind darzustellen. Begründung: Die Anwohner der Straße Borkenfeld beschweren sich, dass viele Autofahrer die Tempo -30-Zone nicht beachten und erheblich schneller fahren. Selbst am F ahrbahnrand parkende Fahrzeuge helfen nicht die Geschwindigkeit zu reduzieren. Der Geh - und Radweg ist die kürzeste Verbindung zum Grünen Finger und wird von vielen genutzt. Gerade deshalb soll an dieser Stelle mit erhöhter Gefährdung durch die Aufpflasterung eine Geschwindigkeitsreduzierung herbeigeführt werden. gezeichnet: Bernd Krekeler Peter Hamann Christian Hinzmann Christa Neugebauer Katharina Sander Nils Schappler Markus v. Diepenbroick-Grüter Peter Wolfgarten …
Stellungnahme der Verwaltung vom 07.10.2014
4143 Zeichen
61.42.0023 i 07.10.2014 Frau Sowa . 6159 Amt für Bürger- und Ratsservice Bezirksvertretung Münster-West Bezirksverwaltung West j ADTN 31 N 03 0%T. 20% - ’ Amt tür Bürger- u. Ratsseı Beziiksverwaltung West Über Herrn Stadtdirektor Schulthei Bau einer Aufpflasterung auf der Straße Borkenfeld Antrag Ifd. Nr. A-W/0025/2014 der CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Münster- West vom 27.08.2014 (Anlage 1) In der Sitzung der Bezirksvertretung Münster-West vom 25.09.2014 wurde die 0. 9. Anregung der CDU-Fraktion eingebracht und an die Verwaltung weitergeleitet. Mit dem o. g. Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-West wurde die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob auf der Straße Borkenfeld in Höhe des Geh- und Radweges eine Aufpflasterung zur Verkehrsberuhigung erstellt werden kann. Die Kosten hierzu sind darzustellen. 7 Der Antrag wird damit begründet, dass viele Autofahrer die Tmpo-30-Zone nicht beachten und erheblich schneller fahren. Selbst am Fahrbahnrand parkende Fahrzeuge helfen nicht die Geschwindigkeit zu reduzieren. Der Geh- und Radweg ist die kürzeste Verbindung zum Grüne“ Finger und wird von vielen genutzt. Gerade deshalb soll an dieser Stelle mit erhöhter Gefährdung durch die Aufpflasterung eine Geschwindigkeitsreduzierung herbeigeführt werden. Der .o. g. Antrag wurde unter Beteiligung der zuständigen Fachdienststellen der Verwaltung und der Polizei mit folgendem Ergebnis geprüft: Die Straße Borkenfeld ist Bestandteil einer Tempo-30-Zone. Das Verkehrsaufkommen resultiert im Wesentlichen aus dem gebietseigenen Quell-, Ziel- sowie dem Binnenverkehr. Der Durchgangsverkehr ist nur in geringem Maße vorhanden. . Die Verkehrsverhältnisse in der Straße Borkenfeld wurden in der Vergangenheit wiederholt umfassend geprüft und der Bezirksvertretung West : mit der Beschlussvorlage \V/0796/2006 sowie einer ergänzenden Stellungnahme am 26.04.2007 vorgestellt. Die Bezirksvertretung West hat hierzu am 18.09.2008 den Beschluss gefasst, dass auf der Straße Borkenfeld drei Freiburger Kegel als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung aufgestellt werden. Diese Maßnahme hat sich bis heute bewährt und trägt zu einer Verkehrsberuhigung in der Straße und einer Verkehrssicherheitserhöhung aller Verkehrsteilnehmer bei. Die Verwaltung hat in der 37 KW und 38 KW eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt, um festzustellen, ob und in welchem Umfang in diesem Bereich Geschwindigkeitserhöhungen vorliegen. Messungen mit dem Seitenradarmessgerät im September ergaben, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h vom Großteil der Kraftfahrzeugfahrer eingehalten oder nur geringfügig überschritten wurde. In beide Fahrtrichtungen fuhren 85 % aller Fahrzeuge Geschwindigkeiten von bis 33 km/h. Auch die Verkehrsbelastung in der Straße ist mit 124, Kfz/h für eine Tempo-30-Zone nicht gravierend. Laut der Verkehrsunfallstatistik der Polizei sind in diesem Bereich auch keine Unfälle verzeichnet worden. Zusammenfassende Bewertung Aufgrund der aktuellen Geschwindigkeitsmessung und der vorhandenen Verkehrsünfallstatistik kann seitens der Verwaltung und der Polizei der o. g. Anregung nicht gefolgt werden. Die Verkehrsverhältnisse werden nach wie. vor als verkehrssicher eingestuft. Ergänzende bauliche Maßnahmen (Aufpflasterung, Freiburger Kegel) zur Verkehrsberuhigung werden für nicht erforderlich gehalten. Zudem sollten Aufpflasterungen nur in absoluten Extremfällen angewendet werden, .da sie nur eine punktuelle Geschwindigkeitsreduzierung des Kfz-Verkehrs bewirken. Diese bremsen zwar den Verkehr ab, sorgen aber auch auf Grund. der anschließenden Beschleunigung für eine erhöhte Lärm- und Abgasbelästigung. Es ist mit Beschwerden der direkten Anlieger zu rechnen. Um die Verkehrssicherheit im Bereich des gem. Geh- und Radweges zu verbessern, wurden die Verkehrszeichen VZ 138 (Radfahrer kreuzen) beidseitig angeordnet und aufgestellt. Damit wird der Kfz-Verkehr durch die bereits aufgestellten Verkehrszeichen auf die Querungsstelle aufmerksam gemacht. Der o. g. Antrag wird damit als erledigt angesehen. 1. A. Krause Anlagen: Anlage 1: Antrag Ifd. Nr. A-W/0025/2014 der CDU-Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Mauritzstraße 4
- Borkenfeld 61
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- A-W/0025/2014
- Typ
- Antrag an die BV West
- Datum
- 04.09.2014
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37