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0665/2019

Machbarkeitsstudie leistungsfähige RadPendlerRouten im Rechtsrheinischen

Beschlussvorlage Ausschuss 10.04.2019

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Anlage 3 Teil C - Kartenwerk

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Anlage 6 - Stellungnahme der Verwaltung zur Eingabe

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Anlage 10 - Auszug Bescherdeausschuss 14.05.2019

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Anlage 9 - Auszug BV Porz 16.05.2019

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Anlage 2 Teil B - Streckensteckbriefe

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Anlage 4 - Auszug Verkehrsausschuss 26.03.2019

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Anlage 5 - Eingabe.doc

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Anlage 7- weitere Eingabe.msg

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Anlage 1 Teil A - Prozessbeschreibung

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Anlage 8 - Auszug BV Mülheim 07.05.2019

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 6 - Stellungnahme der Verwaltung zur Eingabe

3027 Zeichen

/ 2 
66 02.05.2019 
661/4   
  
 
 
02/1-4  
 
 
Stellungnahme des Fachamtes 66 zu einer Eingabe über die Geschäftsstelle für Anre-
gungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen 
hier: Eingabe - Radschnellweg (Arbeitstitel) von Bergisch Gladbach nach Köln Zentrum 
Az.: 02-1600-170/18  
 
 
Sehr geehrte  
nachfolgend übersende ich Ihnen die gewünschte Stellungnahme des Amtes für Straßen und 
Verkehrsentwicklung zu der o. g. Eingabe:  
 
Die Initiative „Radschnellweg GL-K“ hat einen Trassenvorschlag für einen möglichen Rad-
schnellweg von Köln nach Bergisch Gladbach erarbeitet. Der erste Trassenvorschlag wurde 
von der Bürgerinitiative dem Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung bereits Mitte 2017, 
vor Beauftragung der Machbarkeitsstudie, eingereicht. Zur Vorstellung und Erörterung des 
Trassenvorschlages hat die Verwaltung (Rheinisch-Bergisch-Kreis, Stadt Bergisch Gladbach 
und Stadt Köln) an einer Arbeitssitzung der Initiative teilgenommen.  
Der Trassenvorschlag der Initiative wurde dem Gutachter der Machbarkeitsstudie vorgelegt 
und wurde in die Trassenbewertung für die Vorzugstrassen einbezogen. Somit wurde früh-
zeitig sichergestellt, dass dieser Trassenvorschlag in die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie 
einfließt.  
Die Bürgerinitiative wurde am 17.07.2018 im Rahmen des Beteiligungsverfahrens in die Be-
arbeitung der Machbarkeitsstudie einbezogen und konnte aktiv mit den beauftragten Planern 
und beteiligten Kommunen mögliche Trassenvarianten erörtern.  
Die Vorzugsvariante der RadPendlerRoute Köln – Bergisch Gladbach spiegelt in Teilab-
schnitten den Trassenvorschlag der Bürgerinitiative wieder. Aufgrund der direkten Verknüp-
fung an die Stadtbahn-Endhaltestelle Thielenbruch und der Anbindung an wichtige Arbeits-
platzstandorte sieht die Vorzugstrasse abschnittsweise jedoch einen anderen Trassenverlauf 
vor. Der Bürgerinitiative wurden in einem persönlichen Gespräch Ende November 2018 ge-
meinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis, der Stadt Bergisch Gladbach und der Stadt 
Köln die Gründe für die Abweichung der Vorzugsvariante dargelegt. Hierbei wurde auf die 
jeweiligen eingebrachten Punkte der Bürgerinitiative umfangreich eingegangen.  
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist explizit das Aufzeigen von Verlagerungspotentialen, 
der Realisierungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit einer Vorzugstrasse, sowie das Auf-
zeigen von zu beteiligenden Planungsträgern (z.B. in Bezug auf Landschaft- und Natur-
schutz). 
Im Streckensteckbrief für die Vorzugstrasse 2 Köln – Bergisch Gladbach (s. Anlage Teil B 
Streckensteckbriefe) sind die Gründe für die Auswahl der Vorzugstrasse dargestellt. Für die 
untersuchten Trassenvarianten sind darüber hinaus die Gründe für die nicht Auswahl als 
Vorzugstrasse aufgeführt. 
Nach Beschlussfassung der Vorzugstrasse wird in den weiteren Planungsschritten zur Kon-
kretisierung der RadPendlerRoute der Trassenvorschlag der Bürgerinitiative als mögliche 
Trassenalternative weiter berücksichtigt.

- 2 - 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 10 - Auszug Bescherdeausschuss 14.05.2019

6112 Zeichen

Anlage 10 
 
 
Geschäftsführung  
Ausschuss für Anregungen und 
Beschwerden 
Frau Dederichs 
Telefon:  (0221) 26144  
Fax       :  (0221)  
E-Mail:  Andrea.Dederichs@stadt-koeln.de 
Datum: 17.05.2019 
Auszug 
aus der Niederschrift der 33. Sitzung des Ausschusses für 
Anregungen und Beschwerden  vom 14.05.2019  
öffentlich 
3.6 Machbarkeitsstudie leistungsfähige RadPendlerRouten im Rechtsrhei-
nischen - Az. 02-1600-170/18) 
0665/2019 
Der Petent stellt die Eingabe mit einer Präsentation vor. Er weist darauf hin, dass es 
das Ziel sein müsse, Autofahrer zum Umstieg vom Auto zum Rad zu bewegen. Dies 
gelinge nur dann, wenn es einen bevorzugten Weg für Radfahrer gebe. Der in der 
Eingabe gewünschte Radschnellweg sei in manchen Teilen nicht deckungsgleich mit 
der RadPendlerRoute. Insbesondere wird auf folgende 3 Punkte hingewiesen: 
- Die RadPendlerRoute führe durch den Thielenbrucher Wald, an dessen Ran-
de die gemeinnützigen Werkstätten liegen. Dort kreuzen 1500 mal täglich be-
hinderte Menschen die Straße. 
- Die RadPendlerRoute führe durch ein Waldgebiet, welches meist nicht einla-
dend für Frauen sei, selbst wenn die Route beleuchtet sei.  
- Außerdem führe die RadPendlerRoute mitten durch einen Park mit einem 
Spielplatz am Dellbrücker Mauspfad. 
Daher werde folgender Beschluss gewünscht: 
1. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie RadPendlerRouten im Rechtsrheini-
schen inklusive der Trassenführung im Projekt  und der in Teilen alternativen 
Trassenführung der Initiative „Radschnellweg GL-K“ werden zur Kenntnis ge-
nommen. 
2. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis der positiven Ergebnisse der Poten-
tialanalyse und der Darstellung der grundsätzlichen Machbarkeit für die vier 
Trassen der RadPendlerRouten die nächsten Planungsschritte mit den betei-
ligten Gebietskörperschaften einzuleiten. Für die Strecke Bergisch Gladbach-
Köln ist die vorgeschlagene Trassenführung der Initiative „Radschnellweg GL-
K“ zugrunde zu legen. 
3. Die Verwaltung wird beauftragt die bestehende interkommunale Kooperation 
fortzuführen und regelmäßig über den Projektstand in den Fachgremien und 
im Verkehrsausschuss zu berichten.

Frau Rönnau, Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung, weist darauf hin, dass dem 
Gutachter der Machbarkeitsstudie der Trassenvorschlag für den Radschnellweg vor-
gelegen habe und dieser in die Trassenbewertung der Vorzugstrasse einbezogen 
worden sei. Somit habe man frühzeitig sichergestellt, dass der Trassenvorschlag in 
die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie einfließe. Die Vorzugstrasse sehe aufgrund 
der direkten Verknüpfung an die Stadtbahn-Endhaltestelle Thielenbruch und der A n-
bindung an wichtige Arbeitsplatzstandorte abschnittsweise einen anderen Trassen-
verlauf vor. Die Gründe für die Auswahl der Vorzugstrasse seien im Streckensteck-
brief für die Vorzugstrasse nochmals dargestellt. Nach Beschlussfassung der Vo r-
zugstrasse werde in den weiteren Planungsabschnitten zur Konkretisierung der 
RadPendlerRoute der Rassenvorschlag der Bürgerinitiative als mögliche Trassenal-
ternative weiter berücksichtigt.  
 
Herr Fischer, Grüne, stellt den unterschiedlichen Ausbaustandard zwischen einem 
Radschnellweg und einer RadPendlerRoute dar. Der Radschnellweg werde sehr 
aufwendig beispielsweise mit einer großen Mindestbreite, Querungsfreiheit, Winter-
dienst und Beleuchtung geplant und stelle einen wichtigen Baustein in einer zu-
kunftsweisenden Nahmobilität dar. Die Realisierung dauere laut zuständigem Amts-
leiter ca. 10 bis 15 Jahre. Eine RadPendlerRoute habe einen nicht so hohen Stan-
dard, jedoch den entscheidenden Vorteil, dass sie schneller realisiert werden könne. 
In der Bezirksvertretung Innenstadt habe man den Beschluss um Punkt 6) „Die Pla-
nungen sind maximal zu beschleunigen“ ergänzt. Der regt er an, dass die Verwaltung 
im Rahmen der vorhandenen Planung, die Bedenken des Petenten aufgreife und 
versuche diese soweit wie möglich zu berücksichtigen. 
 
Der Petent spricht sich dafür aus, die Route zu ändern und lieber abschnittsweise zu 
realisieren, anstatt über eine Strecke zu führen, die später niemand nutze.  
 
Ein weiterer Petent hebt die positive Beteiligung der Initiative an der Planung hervor. 
Er äußert die Bedenken, dass eine RadPendlerRoute sehr schnell auf ein Radwegni-
veau reduziert werden könne. Das Kriterium Sicherheit sei im Gutachten nicht be-
rücksichtigt worden.  
 
Herr Fischer, Grüne schlägt vor, dass der Ausschuss sich dem Votum der Bezirks-
vertretung Mülheim anschließt und als Punkt 6.) „die Planungen sind maximal zu be-
schleunigen“ ergänzt.  
 
 
ergänzter Beschluss:  
 
Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Verkehrsausschuss der Stadt Köln wie 
folgt zu beschließen: 
1. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie RadPendlerRouten im Rechtsrheinischen in-
klusive der Trassenführung im Projekt und der in Teilen alternativen Trassenfüh-
rung der Initiative „Radschnellweg GL-K“ werden zur Kenntnis genommen.  
 
2. Die Entwicklung von leistungsfähigen RadPendlerRouten zwischen Köln und dem 
rechtsrheinisch angrenzenden Siedlungsraum wird als wichtiger Baustein der Nahmobi-
lität und der Entwicklung in der Region befürwortet.

3. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis der positiven Ergebnisse der Potentialanaly-
se und der Darstellung der grundsätzlichen Machbarkeit für die vier Trassen der 
RadPendlerRouten, die nächsten Planungsschritte mit den beteiligten Gebietskörper-
schaften einzuleiten. Für die Strecke Bergisch Gladbach – Köln  ist die vorge-
schlagene Trassenführung der Initiative „Radschnellweg GL-K“ gleichwertig mit 
der Vorzugsvariante der Verwaltung zu prüfen.  
 
4. Die Verwaltung wird beauftragt die bestehende interkommunale Kooperation fortzufüh-
ren und regelmäßig über den Projektstand in den Fachgremien zu berichten.  
 
5. Die Verwaltung wird beauftragt, in Kooperation mit den Projektpartnern, alle Förder-
möglichkeiten zur Umsetzung des Projektes auszuschöpfen und das Gesamtprojekt 
RadPendlerRouten im Rechtsrheinischen in den Qualifizierungsprozess der REGIO-
NALE 2025 einzuspeisen.  
 
6. Die Planungen sind maximal zu beschleunigen

Anlage 5 - Eingabe.doc

4342 Zeichen

Bergisch Gladbach, Köln,  25.9.2018 
Bürgereingabe nach §24 -GO NRW bzw. § 21 KrO NRW 
An  
den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden der Stadt Köln 
die Bezirksvertretung Köln-Mülheim 
den Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr der Stadt Bergisch 
Gladbach 
Ausschuss für Verkehr Kreistag Rheinisch-Bergischer Kreis 
Betr.: Radschnellweg (Arbeitstitel) von Bergisch Gladbach nach Köln Zentrum  
Die Initiative Radschnellweg GL-K ( http://www.radschnellweg-gl-k.de/ ) beantragt die Herstellung 
und Optimierung der genannten Radverbindung bis spätestens 1.10.2020. 
Begründung und Maßnahmen: 
Der Radschnellweg tangiert die Stadt Bergisch Gladbach, die Stadtbezirke Köln-Mülheim, -Kalk und 
Innenstadt. Das Angebot des Radschnellwegs hat das Ziel, möglichst viele Pendler zum Umstieg auf 
das Rad zu bewegen. Er muss deshalb bestimmten Kriterien genügen (siehe unter Maßnahmen), um 
diesem Ziel gerecht zu werden. Mehr Radverkehr, das zeigt das Beispiel anderer Städte und Länder, 
führt zu weniger motorisiertem Individualverkehr und somit zur Entlastung der hochbelasteten 
anliegenden Stadtteile. 
Er kann mit einem relativ geringen finanziellem Aufwand fertig gestellt werden. Die von der 
antragstellenden Initiative als sinnvoll und notwendig erachtete „Ausbaustrecke für den Radverkehr“ 
entspricht in Teilen ausdrücklich nicht der von den beauftragten Ingenieurbüros vorgeschlagenen 
Wegeführung für die „RadPendlerRouten“. Deren Vorschlag führt zum Teil durch 
Landschaftsschutzgebiete, im Zickzackkurs, abseits von Wohnbebauung und über wassergebundene 
Fahrwegdecken. Konflikte mit Spaziergängern sind hier vorprogrammiert. Eine Verlagerung des 
Verkehrs ist bei dieser Strecke somit nicht zu erwarten.  
Die Maßnahmen (von West nach Ost): 
grundsätzlich:  
Die gesamte Strecke wird –mit Ausnahme bereits vorhandener ausreichender Fahrradwege- zu 
Fahrradstraßen umgewidmet.  
Bei sämtlichen den Radschnellweg querenden Straßen (Ausnahme Frankfurter Straße) wird dem 
Radverkehr Vorfahrt eingeräumt. 
im Einzelnen: 
Gummersbacher Str.: jeweils eine Spur für Rad und ÖPNV reservieren;

Buchforst-Verbindungsweg zwischen Kalk-Mülheimer Str. und Waldecker Str.: Wurzelschäden 
beseitigen und Belag erneuern; Aufnahme in den priorisierten Reinigungsdienst für Herbst und 
Winter; 
Buchforst Kopernikusstr.: Parkverbot 5m vor bzw. hinter und im Bereich der Aufpflasterungen und 
den Straßenbelag an einer Stelle erneuern; alternativ: Aufpflasterungen für Radverkehr einebnen; 
Zur Einschränkung des Schleichverkehrs: Einbahnstraßenregelung Richtung Buchheim *); 
Buchheim Frankfurter Str./Heidelberger Str.: Radverkehrsführung und Ampelsteuerung für 
Radverkehr optimieren; Pollerabstände verbreitern; 
Buchheim KVB-Halt Herler Str.: Engstelle durch kleinere bauliche Maßnahmen beseitigen; 
Elisabeth-Schäfer-Weg: Räumung im Herbst bzw. Winter auf mindesten 2m Breite; 
Holweide Isenburger Str.: Straßenbegleitgrün in kürzeren Abständen zurückschneiden, damit die 
Breite ganzjährig vorhanden ist; 
Holweide Schweinheimer Str.: Straßenbelag erneuern und Aufteilung des Straßenraums optimieren, 
ohne das Erschließungsverfahren durchzuführen; 
Holweide Schweinheimer/Kaspar-Düppes/Kochwiesenstr. (Diagonalsperre bleibt erhalten): 
Durchfahrt, Parkraum und Vorfahrt verändern und optimieren; 
Dellbrück Dabringhauser Str.: Drängelgitter abbauen und dort Parkraum ordnen; 
Dellbrück Hatzfeldstr.: Parken nur einseitig auf südlicher Seite; 
Dellbrück Strundener Str.: ab Brambachstr. stadtauswärts Durchfahrt gesperrt (Einbahnstr. 
stadteinwärts) *); 
Dellbrück Gierather Str.: westlich Penningsfelder Weg nur stadteinwärts befahrbar *); 
Dellbrück Gierather Str.: östlich Penningsfelder Weg bis Stadtgrenze (Gierather Mühlenweg) nur 
stadtauswärts befahrbar *), Parken nur einseitig; alternativ: nur für Busse überfahrbare 
Aufpflasterung an der Stadtgrenze oder ausfahrbare Poller für Busse und Notdienste; 
*) Regelung gilt nur für KFZ -Verkehr: Feuerwehr, Bus, Taxi und Radverkehre  in beiden Richtungen frei, Ziel ist 
Vermeidung von Schleichverkehr in der Gierathe r Str., im gesamten Bereich gilt Tempo 30; Penningsfelder 
Weg Einrichtungsverkehr  nach Norden  
Bergisch Gladbach: alte Straßenbahntrasse von Am Rodenbach/Abzweigung Rodemich bis Refrather 
Weg asphaltieren und beleuchten; 
für die Initiative

Anlage 7- weitere Eingabe.msg

2545 Zeichen

Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de]  
G esendet: Sonntag, 18. November 2018 16:20  
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden  
Betreff: Kontaktformular Anregungen und Beschwerden  
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 
'Kontaktformular Anregungen und Beschwerden' an Sie geschickt 
Anliegen:  
Betr.: Radschnellweg Bergisch Gladbach nach Köln. Entfernung des Drängelgitters in der 
Dabringhauser Str.Sehr geehrte Damen und Herren,am Mittwoch den 14.11.2018 fand die 
Anhörung der Interessengemeinschaft Radschnellweg Gl-K in Dellbrück statt, dabei wurde 
von einigen Teinehmern vehement die Entfernung des Drängelgitters am Ende der 
Dabringhauser Str. gefordert, mit der Bitte an die Organisatoren dieses bei der Stadt Köln zu 
beantragen.Bei der Diskussion, wurden die Sicherheitsbedenken der Anwohner einfach 
abgetan und ignoriert. Da aber an besagter Stelle, die Radfahrer den Bürgersteig 
mitbenutzen, obwohl dies nicht als Radweg gekennzeichnet ist, kommt es immer wieder zu 
Konfrontationen zwischen Fußgängern, die den Radfahrern Platz machen sollen. Die jetzige 
Situation,ist die, dass die Radfahrer, ihre Geschwindigkeit reduzieren müssen, um dann 
langsam das Drängelgitter passieren zu können. Die Forderung das Drängelgitter zu 
entfernen, würde dazu führen, dass die Radfahrer diesen Engpass mit hoher 
Geschwindigkeit passieren würden und in kürzester Zeit, würden wie es schon vor vielen 
Jahren war, Roller - und Motorradfahrer diese Stelle, als Abkürzung nutzen. Damals bei der 
Installation des Drängelgitters, hat man noch berücksichtigt, dass hier auch Schulkinder, in 
beiden Richtungen, sowohl zur Grundschule Dellbrücker Hauptstraße als auch Schüler zur 
Gesamtschule Dellbrücker Mauspfad diesen Weg benutzen. Dies ist auf Rücksichtsnahme 
der Schulkinder nicht zu verantworten.Daher bitte ich Sie, stellvertretend für die Eltern und 
Anwohner der Dabringhauser Straße belaasen Sie das Drängelgitter. Nur das die Radfahrer 
etwas schneller an ihrem Arbeitspaltz sind, kann das Risiko, dass es hier zu Ünfällen kommt, 
wirklich nicht Wert sein. Das sollte eigentlich jeder Radfahrer verstehen. Doch der Eindruck 
den die Anhörung hier hinterlassen hat, dass die Interessengemeinschaft ohne Rücksicht auf 
andere Verkehrsteilnehmerihre Idee des Radschnellweges durchsetzen will.Bezüglich der 
vorgeschlagenen Route der I.G. stößt diese bei dem überwiegenden Teil der Anwohner auf 
erheblichen Wiederstand. Mit freundlichen

Beratungsverlauf (7)

21.03.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.16 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
21.03.2019 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.5 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
25.03.2019 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 9.2.8 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
26.03.2019 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 7.9 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
26.03.2019 Verkehrsausschuss
TOP 3.7 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: unter Vorbehalt beschlossen

Zur Sitzung
14.05.2019 Ausschuss für Anregungen und Beschwerden
TOP 3.6 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
18.06.2019 Verkehrsausschuss
TOP 3.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0665/2019
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
10.04.2019
Erstellt
25.02.2019 12:27