0665/2019
Machbarkeitsstudie leistungsfähige RadPendlerRouten im Rechtsrheinischen
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Anlage 6 - Stellungnahme der Verwaltung zur Eingabe
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/ 2 66 02.05.2019 661/4 02/1-4 Stellungnahme des Fachamtes 66 zu einer Eingabe über die Geschäftsstelle für Anre- gungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen hier: Eingabe - Radschnellweg (Arbeitstitel) von Bergisch Gladbach nach Köln Zentrum Az.: 02-1600-170/18 Sehr geehrte nachfolgend übersende ich Ihnen die gewünschte Stellungnahme des Amtes für Straßen und Verkehrsentwicklung zu der o. g. Eingabe: Die Initiative „Radschnellweg GL-K“ hat einen Trassenvorschlag für einen möglichen Rad- schnellweg von Köln nach Bergisch Gladbach erarbeitet. Der erste Trassenvorschlag wurde von der Bürgerinitiative dem Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung bereits Mitte 2017, vor Beauftragung der Machbarkeitsstudie, eingereicht. Zur Vorstellung und Erörterung des Trassenvorschlages hat die Verwaltung (Rheinisch-Bergisch-Kreis, Stadt Bergisch Gladbach und Stadt Köln) an einer Arbeitssitzung der Initiative teilgenommen. Der Trassenvorschlag der Initiative wurde dem Gutachter der Machbarkeitsstudie vorgelegt und wurde in die Trassenbewertung für die Vorzugstrassen einbezogen. Somit wurde früh- zeitig sichergestellt, dass dieser Trassenvorschlag in die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie einfließt. Die Bürgerinitiative wurde am 17.07.2018 im Rahmen des Beteiligungsverfahrens in die Be- arbeitung der Machbarkeitsstudie einbezogen und konnte aktiv mit den beauftragten Planern und beteiligten Kommunen mögliche Trassenvarianten erörtern. Die Vorzugsvariante der RadPendlerRoute Köln – Bergisch Gladbach spiegelt in Teilab- schnitten den Trassenvorschlag der Bürgerinitiative wieder. Aufgrund der direkten Verknüp- fung an die Stadtbahn-Endhaltestelle Thielenbruch und der Anbindung an wichtige Arbeits- platzstandorte sieht die Vorzugstrasse abschnittsweise jedoch einen anderen Trassenverlauf vor. Der Bürgerinitiative wurden in einem persönlichen Gespräch Ende November 2018 ge- meinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis, der Stadt Bergisch Gladbach und der Stadt Köln die Gründe für die Abweichung der Vorzugsvariante dargelegt. Hierbei wurde auf die jeweiligen eingebrachten Punkte der Bürgerinitiative umfangreich eingegangen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist explizit das Aufzeigen von Verlagerungspotentialen, der Realisierungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit einer Vorzugstrasse, sowie das Auf- zeigen von zu beteiligenden Planungsträgern (z.B. in Bezug auf Landschaft- und Natur- schutz). Im Streckensteckbrief für die Vorzugstrasse 2 Köln – Bergisch Gladbach (s. Anlage Teil B Streckensteckbriefe) sind die Gründe für die Auswahl der Vorzugstrasse dargestellt. Für die untersuchten Trassenvarianten sind darüber hinaus die Gründe für die nicht Auswahl als Vorzugstrasse aufgeführt. Nach Beschlussfassung der Vorzugstrasse wird in den weiteren Planungsschritten zur Kon- kretisierung der RadPendlerRoute der Trassenvorschlag der Bürgerinitiative als mögliche Trassenalternative weiter berücksichtigt. - 2 - Mit freundlichen Grüßen
Anlage 10 - Auszug Bescherdeausschuss 14.05.2019
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Anlage 10 Geschäftsführung Ausschuss für Anregungen und Beschwerden Frau Dederichs Telefon: (0221) 26144 Fax : (0221) E-Mail: Andrea.Dederichs@stadt-koeln.de Datum: 17.05.2019 Auszug aus der Niederschrift der 33. Sitzung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden vom 14.05.2019 öffentlich 3.6 Machbarkeitsstudie leistungsfähige RadPendlerRouten im Rechtsrhei- nischen - Az. 02-1600-170/18) 0665/2019 Der Petent stellt die Eingabe mit einer Präsentation vor. Er weist darauf hin, dass es das Ziel sein müsse, Autofahrer zum Umstieg vom Auto zum Rad zu bewegen. Dies gelinge nur dann, wenn es einen bevorzugten Weg für Radfahrer gebe. Der in der Eingabe gewünschte Radschnellweg sei in manchen Teilen nicht deckungsgleich mit der RadPendlerRoute. Insbesondere wird auf folgende 3 Punkte hingewiesen: - Die RadPendlerRoute führe durch den Thielenbrucher Wald, an dessen Ran- de die gemeinnützigen Werkstätten liegen. Dort kreuzen 1500 mal täglich be- hinderte Menschen die Straße. - Die RadPendlerRoute führe durch ein Waldgebiet, welches meist nicht einla- dend für Frauen sei, selbst wenn die Route beleuchtet sei. - Außerdem führe die RadPendlerRoute mitten durch einen Park mit einem Spielplatz am Dellbrücker Mauspfad. Daher werde folgender Beschluss gewünscht: 1. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie RadPendlerRouten im Rechtsrheini- schen inklusive der Trassenführung im Projekt und der in Teilen alternativen Trassenführung der Initiative „Radschnellweg GL-K“ werden zur Kenntnis ge- nommen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis der positiven Ergebnisse der Poten- tialanalyse und der Darstellung der grundsätzlichen Machbarkeit für die vier Trassen der RadPendlerRouten die nächsten Planungsschritte mit den betei- ligten Gebietskörperschaften einzuleiten. Für die Strecke Bergisch Gladbach- Köln ist die vorgeschlagene Trassenführung der Initiative „Radschnellweg GL- K“ zugrunde zu legen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt die bestehende interkommunale Kooperation fortzuführen und regelmäßig über den Projektstand in den Fachgremien und im Verkehrsausschuss zu berichten. Frau Rönnau, Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung, weist darauf hin, dass dem Gutachter der Machbarkeitsstudie der Trassenvorschlag für den Radschnellweg vor- gelegen habe und dieser in die Trassenbewertung der Vorzugstrasse einbezogen worden sei. Somit habe man frühzeitig sichergestellt, dass der Trassenvorschlag in die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie einfließe. Die Vorzugstrasse sehe aufgrund der direkten Verknüpfung an die Stadtbahn-Endhaltestelle Thielenbruch und der A n- bindung an wichtige Arbeitsplatzstandorte abschnittsweise einen anderen Trassen- verlauf vor. Die Gründe für die Auswahl der Vorzugstrasse seien im Streckensteck- brief für die Vorzugstrasse nochmals dargestellt. Nach Beschlussfassung der Vo r- zugstrasse werde in den weiteren Planungsabschnitten zur Konkretisierung der RadPendlerRoute der Rassenvorschlag der Bürgerinitiative als mögliche Trassenal- ternative weiter berücksichtigt. Herr Fischer, Grüne, stellt den unterschiedlichen Ausbaustandard zwischen einem Radschnellweg und einer RadPendlerRoute dar. Der Radschnellweg werde sehr aufwendig beispielsweise mit einer großen Mindestbreite, Querungsfreiheit, Winter- dienst und Beleuchtung geplant und stelle einen wichtigen Baustein in einer zu- kunftsweisenden Nahmobilität dar. Die Realisierung dauere laut zuständigem Amts- leiter ca. 10 bis 15 Jahre. Eine RadPendlerRoute habe einen nicht so hohen Stan- dard, jedoch den entscheidenden Vorteil, dass sie schneller realisiert werden könne. In der Bezirksvertretung Innenstadt habe man den Beschluss um Punkt 6) „Die Pla- nungen sind maximal zu beschleunigen“ ergänzt. Der regt er an, dass die Verwaltung im Rahmen der vorhandenen Planung, die Bedenken des Petenten aufgreife und versuche diese soweit wie möglich zu berücksichtigen. Der Petent spricht sich dafür aus, die Route zu ändern und lieber abschnittsweise zu realisieren, anstatt über eine Strecke zu führen, die später niemand nutze. Ein weiterer Petent hebt die positive Beteiligung der Initiative an der Planung hervor. Er äußert die Bedenken, dass eine RadPendlerRoute sehr schnell auf ein Radwegni- veau reduziert werden könne. Das Kriterium Sicherheit sei im Gutachten nicht be- rücksichtigt worden. Herr Fischer, Grüne schlägt vor, dass der Ausschuss sich dem Votum der Bezirks- vertretung Mülheim anschließt und als Punkt 6.) „die Planungen sind maximal zu be- schleunigen“ ergänzt. ergänzter Beschluss: Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Verkehrsausschuss der Stadt Köln wie folgt zu beschließen: 1. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie RadPendlerRouten im Rechtsrheinischen in- klusive der Trassenführung im Projekt und der in Teilen alternativen Trassenfüh- rung der Initiative „Radschnellweg GL-K“ werden zur Kenntnis genommen. 2. Die Entwicklung von leistungsfähigen RadPendlerRouten zwischen Köln und dem rechtsrheinisch angrenzenden Siedlungsraum wird als wichtiger Baustein der Nahmobi- lität und der Entwicklung in der Region befürwortet. 3. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis der positiven Ergebnisse der Potentialanaly- se und der Darstellung der grundsätzlichen Machbarkeit für die vier Trassen der RadPendlerRouten, die nächsten Planungsschritte mit den beteiligten Gebietskörper- schaften einzuleiten. Für die Strecke Bergisch Gladbach – Köln ist die vorge- schlagene Trassenführung der Initiative „Radschnellweg GL-K“ gleichwertig mit der Vorzugsvariante der Verwaltung zu prüfen. 4. Die Verwaltung wird beauftragt die bestehende interkommunale Kooperation fortzufüh- ren und regelmäßig über den Projektstand in den Fachgremien zu berichten. 5. Die Verwaltung wird beauftragt, in Kooperation mit den Projektpartnern, alle Förder- möglichkeiten zur Umsetzung des Projektes auszuschöpfen und das Gesamtprojekt RadPendlerRouten im Rechtsrheinischen in den Qualifizierungsprozess der REGIO- NALE 2025 einzuspeisen. 6. Die Planungen sind maximal zu beschleunigen
Anlage 5 - Eingabe.doc
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Bergisch Gladbach, Köln, 25.9.2018 Bürgereingabe nach §24 -GO NRW bzw. § 21 KrO NRW An den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden der Stadt Köln die Bezirksvertretung Köln-Mülheim den Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr der Stadt Bergisch Gladbach Ausschuss für Verkehr Kreistag Rheinisch-Bergischer Kreis Betr.: Radschnellweg (Arbeitstitel) von Bergisch Gladbach nach Köln Zentrum Die Initiative Radschnellweg GL-K ( http://www.radschnellweg-gl-k.de/ ) beantragt die Herstellung und Optimierung der genannten Radverbindung bis spätestens 1.10.2020. Begründung und Maßnahmen: Der Radschnellweg tangiert die Stadt Bergisch Gladbach, die Stadtbezirke Köln-Mülheim, -Kalk und Innenstadt. Das Angebot des Radschnellwegs hat das Ziel, möglichst viele Pendler zum Umstieg auf das Rad zu bewegen. Er muss deshalb bestimmten Kriterien genügen (siehe unter Maßnahmen), um diesem Ziel gerecht zu werden. Mehr Radverkehr, das zeigt das Beispiel anderer Städte und Länder, führt zu weniger motorisiertem Individualverkehr und somit zur Entlastung der hochbelasteten anliegenden Stadtteile. Er kann mit einem relativ geringen finanziellem Aufwand fertig gestellt werden. Die von der antragstellenden Initiative als sinnvoll und notwendig erachtete „Ausbaustrecke für den Radverkehr“ entspricht in Teilen ausdrücklich nicht der von den beauftragten Ingenieurbüros vorgeschlagenen Wegeführung für die „RadPendlerRouten“. Deren Vorschlag führt zum Teil durch Landschaftsschutzgebiete, im Zickzackkurs, abseits von Wohnbebauung und über wassergebundene Fahrwegdecken. Konflikte mit Spaziergängern sind hier vorprogrammiert. Eine Verlagerung des Verkehrs ist bei dieser Strecke somit nicht zu erwarten. Die Maßnahmen (von West nach Ost): grundsätzlich: Die gesamte Strecke wird –mit Ausnahme bereits vorhandener ausreichender Fahrradwege- zu Fahrradstraßen umgewidmet. Bei sämtlichen den Radschnellweg querenden Straßen (Ausnahme Frankfurter Straße) wird dem Radverkehr Vorfahrt eingeräumt. im Einzelnen: Gummersbacher Str.: jeweils eine Spur für Rad und ÖPNV reservieren; Buchforst-Verbindungsweg zwischen Kalk-Mülheimer Str. und Waldecker Str.: Wurzelschäden beseitigen und Belag erneuern; Aufnahme in den priorisierten Reinigungsdienst für Herbst und Winter; Buchforst Kopernikusstr.: Parkverbot 5m vor bzw. hinter und im Bereich der Aufpflasterungen und den Straßenbelag an einer Stelle erneuern; alternativ: Aufpflasterungen für Radverkehr einebnen; Zur Einschränkung des Schleichverkehrs: Einbahnstraßenregelung Richtung Buchheim *); Buchheim Frankfurter Str./Heidelberger Str.: Radverkehrsführung und Ampelsteuerung für Radverkehr optimieren; Pollerabstände verbreitern; Buchheim KVB-Halt Herler Str.: Engstelle durch kleinere bauliche Maßnahmen beseitigen; Elisabeth-Schäfer-Weg: Räumung im Herbst bzw. Winter auf mindesten 2m Breite; Holweide Isenburger Str.: Straßenbegleitgrün in kürzeren Abständen zurückschneiden, damit die Breite ganzjährig vorhanden ist; Holweide Schweinheimer Str.: Straßenbelag erneuern und Aufteilung des Straßenraums optimieren, ohne das Erschließungsverfahren durchzuführen; Holweide Schweinheimer/Kaspar-Düppes/Kochwiesenstr. (Diagonalsperre bleibt erhalten): Durchfahrt, Parkraum und Vorfahrt verändern und optimieren; Dellbrück Dabringhauser Str.: Drängelgitter abbauen und dort Parkraum ordnen; Dellbrück Hatzfeldstr.: Parken nur einseitig auf südlicher Seite; Dellbrück Strundener Str.: ab Brambachstr. stadtauswärts Durchfahrt gesperrt (Einbahnstr. stadteinwärts) *); Dellbrück Gierather Str.: westlich Penningsfelder Weg nur stadteinwärts befahrbar *); Dellbrück Gierather Str.: östlich Penningsfelder Weg bis Stadtgrenze (Gierather Mühlenweg) nur stadtauswärts befahrbar *), Parken nur einseitig; alternativ: nur für Busse überfahrbare Aufpflasterung an der Stadtgrenze oder ausfahrbare Poller für Busse und Notdienste; *) Regelung gilt nur für KFZ -Verkehr: Feuerwehr, Bus, Taxi und Radverkehre in beiden Richtungen frei, Ziel ist Vermeidung von Schleichverkehr in der Gierathe r Str., im gesamten Bereich gilt Tempo 30; Penningsfelder Weg Einrichtungsverkehr nach Norden Bergisch Gladbach: alte Straßenbahntrasse von Am Rodenbach/Abzweigung Rodemich bis Refrather Weg asphaltieren und beleuchten; für die Initiative
Anlage 7- weitere Eingabe.msg
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Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de] G esendet: Sonntag, 18. November 2018 16:20 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontaktformular Anregungen und Beschwerden Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontaktformular Anregungen und Beschwerden' an Sie geschickt Anliegen: Betr.: Radschnellweg Bergisch Gladbach nach Köln. Entfernung des Drängelgitters in der Dabringhauser Str.Sehr geehrte Damen und Herren,am Mittwoch den 14.11.2018 fand die Anhörung der Interessengemeinschaft Radschnellweg Gl-K in Dellbrück statt, dabei wurde von einigen Teinehmern vehement die Entfernung des Drängelgitters am Ende der Dabringhauser Str. gefordert, mit der Bitte an die Organisatoren dieses bei der Stadt Köln zu beantragen.Bei der Diskussion, wurden die Sicherheitsbedenken der Anwohner einfach abgetan und ignoriert. Da aber an besagter Stelle, die Radfahrer den Bürgersteig mitbenutzen, obwohl dies nicht als Radweg gekennzeichnet ist, kommt es immer wieder zu Konfrontationen zwischen Fußgängern, die den Radfahrern Platz machen sollen. Die jetzige Situation,ist die, dass die Radfahrer, ihre Geschwindigkeit reduzieren müssen, um dann langsam das Drängelgitter passieren zu können. Die Forderung das Drängelgitter zu entfernen, würde dazu führen, dass die Radfahrer diesen Engpass mit hoher Geschwindigkeit passieren würden und in kürzester Zeit, würden wie es schon vor vielen Jahren war, Roller - und Motorradfahrer diese Stelle, als Abkürzung nutzen. Damals bei der Installation des Drängelgitters, hat man noch berücksichtigt, dass hier auch Schulkinder, in beiden Richtungen, sowohl zur Grundschule Dellbrücker Hauptstraße als auch Schüler zur Gesamtschule Dellbrücker Mauspfad diesen Weg benutzen. Dies ist auf Rücksichtsnahme der Schulkinder nicht zu verantworten.Daher bitte ich Sie, stellvertretend für die Eltern und Anwohner der Dabringhauser Straße belaasen Sie das Drängelgitter. Nur das die Radfahrer etwas schneller an ihrem Arbeitspaltz sind, kann das Risiko, dass es hier zu Ünfällen kommt, wirklich nicht Wert sein. Das sollte eigentlich jeder Radfahrer verstehen. Doch der Eindruck den die Anhörung hier hinterlassen hat, dass die Interessengemeinschaft ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmerihre Idee des Radschnellweges durchsetzen will.Bezüglich der vorgeschlagenen Route der I.G. stößt diese bei dem überwiegenden Teil der Anwohner auf erheblichen Wiederstand. Mit freundlichen
Beratungsverlauf (7)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: unter Vorbehalt beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0665/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 10.04.2019
- Erstellt
- 25.02.2019 12:27