Bolzplatz Agrippinaufer in Köln-Neustadt/Süd
Beantwortung einer Anfrage (BV) 1811/2017 vom 05.12.2017
Stand: Am 07.12.2017 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Beantwortung einer Anfrage (BV)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/512/10 Vorlagen-Nummer 1811/2017 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 07.12.2017 Bolzplatz Agrippinaufer in Köln-Neustadt/Süd AN/0831/2017 Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellt folgende Anfrage: Im November 2015 stellten Kinder und Jugendliche des Bauspielplatzes der Bezirksvertretung Innen- stadt ihr dreidimensionales Modell der „Coolen Kuhle" vor. Die Bezirksvertretung Innenstadt sprach sich einstimmig dafür aus, das Projekt zu unterstützen, und verständigte sich im Januar 2016 bei der Vergabe der S tadtverschönerungsmittel dafür, eine A n- schubfinanzierung von 15.000 Euro bereitzustellen. Zwischenzeitlich wurde ein Sachverständiger mit der Untersuchung des Baugrundes (Entwäss e- rungsproblematik) im Sinne einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Im Gespräch w ar auch eine g e- meinsame Kooperation der Stadt mit einem Sponsor. 1. Wie ist der aktuelle Sachstand? 2. Was sind die Ergebnisse des Sachverständigen? Gibt es eine Machbarkeitsstudie? Wann wird diese der Bezirksvertretung vorgelegt? 3. Gibt es für das Projekt eine Kooperation mit einem Sponsor? 4. Wann werden die ersten Arbeiten beginnen? Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung: Zu 1. und 2.: Im Rahmen des von der Stadt Köln in Auftrag gegebenen Bodengutachtens konnten zwischenzeitlich die f ür die Aufwertung des vorhandenen Bolzplatzes erforderlichen Planungsgrundlagen ermittelt werden. Das derzeit nach Niederschlägen über längere Zeiträume auf der Fläche stehende Wasser ist auf einen oberflächlichen Verdichtungshorizont zurückzuführen. Grund sätzlich ist der darunter a n- stehende Boden durchlässig und lässt damit auch die Versickerung von Niederschlagswasser zu. Darüber hinaus ist der Baugrund ausreichend tragfähig. Diese Aussagen sind für die Einschätzung der technischen Umsetzbarkeit/ Machbark eit des Bauvorhabens zunächst ausreichend. Eine darüber hinaus gehende Machbarkeitsstudie ist nicht erforderlich. Zu 3: Ein potentieller Spender hat in Aussicht gestellt, sich an dem Projekt finanziell zu beteiligen. Die Höhe der Spende ist noch nicht genau bekannt. Zu 4: Im Herbst 2016 hat in der Kinder - und Jugendeinrichtung „Bauspielplatz Friedenspark“ ein Beteil i- gungstermin stattgefunden. In diesem Rahmen haben die Kinder und Jugendlichen - unter Einbezie- 2 hung des von ihnen geschaffenen Modells - ihre Wünsche und Anregungen noch einmal spezifiziert. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Beteiligung wird derzeit die Entwurfsplanung erstellt. Diese soll Anfang 2018 vorgestellt werden. Anschließend wird das Bauvorhaben zur Beschlussfassung in die politischen Gremien gegeben.
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz