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2018/0250

Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen

Magistratsvorlage 16.08.2018

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201 Zeichen

Punkt 5: Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen 
 (V-Nr. 2018/0250) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
  
Stimmenthaltungen: Fraktionen SPD und UWIGA

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6279 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
21.08.2018 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 65 BA 
II 37 
IV 20 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2018/0250 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
325 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle: 75-11643-01 Investitionsnummer: 00150 
Kostenträger: 201 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen  
 
Vorlage vom: 16.08.2018 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Fortführung des Neubaus Freiwillige Feuerwehr Arheilgen mit einer Projektsumme in 
Höhe von 9,4 Mio. €/brutto wird zugestimmt.  
 
2. Der zusätzlichen Finanzierung im Nachtragswirtschaftsplan 2018 in Höhe von 1,0 Mio.  € 
zum Abschluss der Baumaßnahme wird zugesti mmt. 
 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 3 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 27.08.2018 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.08.2018:  
 
 
 
 
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis: 
 
Mit Genehmigung des Wirtschaftsplan 2018 stehen der Maßnahme aktuell 8,4 Mio. € zur 
Verfügung. 
 
Die aktuelle Prognose der Kostenberechnung Architektur, TGA, Sondergründung, Erdaushub 
und Erschließungsstraße ergibt eine Kostenentwicklung von rund 9,0 Mio. €. Bedingt durch die 
aktuelle Marktsituation (Auslastung der Firmen und dadurch erhöhten Angeboten) ist mit einer 
weiteren Preissteigerung zu rechnen. Diese wird mit 400.000,- € angenommen. 
 
Es wird somit eine Kostensteigerung von 1,0 Mio. € erwartet. 
 
Erläuterungsbericht: 
 
Die aufgetretenen Risiken, z.B. durch Auflagen Fachämter beim Herrichten des Grundstückes, 
Baugrundverbesserung, Baupreissteigerung, Vergabemodalitäten geschuldet der 
Baukonjunktur und damit einhergehende Bauzeitverlängerungen begründen den Mittelbedarf 
zur Fertigstellung. 
 
Im Zuge des Projektfortschrittes wurden bereits vor den Ausschreibungen Kosteneinsparungen, 
ohne die Funktionalität und Qualität des Gebäudes zu reduzieren, vorgenommen. Ziel war es 
diesen prognostizierten Preissteigerungen entgegen zu wirken. 
 
Im Zuge der Ausschreibungsverfahren wurden insgesamt Mehrkosten von 1,35 Mio. € ermittelt. 
Die Planer wurden aufgefordert ihre Planung und Ausschreibung hinsichtlich dieser Ergebnisse 
weiter zu verändern. 
 
Mit diesen, durch die Projektleitung veranlassten Überarbeitungen der Planung, wie z.B.: 
- Entfall Verblendmauerwerk     Einsparung 149,5 T€ 
- Veränderungen im Bereich Trockenbau   Einsparung   23,0 T€ 
- Entfall Metalldecke     Einsparung   14,0 T€ 
 
konnten somit Kostenreduzierungen in Höhe von 186,5 T€ erzielt werden. 
 
Die aktuelle Marktsituation konnte jedoch nicht in allen Gewerken aufgefangen werden. Dies 
führt nun zu der Steigerung der Projektkosten um  
rund 600,0 T €, die sich wie folgt zusammensetzt: 
 
-  Kostensteigerung in Gewerken Metallfassade 
und Sektionaltore nach 2. Ausschreibung          90,0 T€ 
 
 
 
…

- 5 - 
 
 
 
 
 
- Zusätzliche Kosten für Grundleitungen wegen erschwerten  
Einbau vor Ort                45,0 T€ 
- Kostensteigerung Vergabe Lüftung           100,0 T€ 
- Kostensteigerung Vergabe Sanitär             86,0 T€ 
- Kostensteigerung Vergabe Heizung             36,0 T€ 
 
Es ergeben sich somit Kostensteigerungen in der Bauausführung von     357,0 T €. 
 
Die Ausstattung der Feuerwehr (Mobiliar, Schwerlastregale usw.) wurde im Zuge der Planung 
durch die Feuerwehr nachträglich ergänzt bzw. die Anforderungen erweitert. Dies führt zu einer 
Kostenerhöhung von rund 70,0 T€ von ursprünglich abgestimmten 330,0 T€ gegenüber nun 
vom Nutzer gewünschten 400,0 T€. Die Mehranforderungen wurden durch das Dezernat II frei 
gegeben. 
 
Es ist somit ein Mehrbedarf von insgesamt 427,0 T € in den Gewerken 200-600 vorhanden. 
 
Hinzu kommen durch diesen Mehrbedarf entstehende Honoraransprüche von rund 35 %. Dies 
entspricht einer Summe  von weiteren 150,0 T€ (Gesamtsumme 577,0 T€ - Prognose Planer 
600,0 T€) 
 
Fazit: 
 
Die zuvor dargestellte Entwicklung begründet eine Prognose der Planer von rund 600,0 T€.  
Von Seiten der Projektleitung wird dringend empfohlen einen weiteren Faktor für Preis-
steigerungen in Höhe von 400,0 T€ aufzunehmen, um einen reibungslosen Bauablauf bis zur 
Fertigstellung zu ermöglichen. Ziel der am Projekt beteiligten Planer und der Projektleitung 
ist die Prognose von 600,0 T€, sprich Gesamtkosten von 9,0 Mio. € zu erzielen. 
Die weiteren 400,0 T€ werden nur in Abstimmung mit dem Dezernat I und II in Anspruch 
genommen. 
 
Bauzeit: 
 
Der Baubeginn war am 08.12.2016. Durch Bodenverbesserungsarbeiten und Ausschreibungs-
formalien war der Rohbaubeginn erst am 13.07.2017, Rohbaufertigstellung ist am 16.02.0218 
datiert. Verzögerungen in der Ausschreibungsphase z.B. kein Eingang von Angeboten, Über-
teuerung, etc. führten zu Terminverschiebungen in der Bauzeit. Die Fertigstellung ist für 
Dezember 2018 geplant. Übergabe an den Nutzer, nach dem Probebetrieb ist für das Frühjahr 
2019 vorgesehen. 
 
 
 
 
…

Finanzierung: 
 
Im Wirtschaftsplan IDA 2018 stehen Mittel in Höhe von 8,4 Mio. € zur  Verfügung. 
 
Im Entwurf des Nachtragswirtschaftsplanes 2018 sind die zusätzlich benötigten 1,0 Mio. € 
etatisiert. Zur Gewährleistung der Fortführung der Maßnahme werden die notwendigen Mittel 
bis zur Entscheidung über den Nachtragswirtschaftsplan 2018 aus den Mitteln für die 
Gesamtsanierung des Berufsschulzentrums Nord vorfinanziert. 
 
Die Mittel werden nach der Genehmigung des Nachtragswirtschaftsplanes 2018 der 
Maßnahme für das Berufsschulzentrum Nord wieder zur Verfügung gestellt. 
 
Der Vorlage wurde in der Betriebskommission am 09.08.2018 zugestimmt. 
 
 
 
Darmstadt, 16.08.2018 
65-12-00 
 
 
 
 
Der Dezernent I                  Der Dezernent II  Der Dezernent IV 
 
 
 
 
Jochen Partsch  Rafael Reißer   André Schellenberg 
Oberbürgermeister  Bürgermeister   Stadtkämmerer

anlage 5

164 Zeichen

Punkt 3: Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen 
 (V-Nr. 2018/0250) 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der 
Vorlage zuzustimmen.

anlage 4

125 Zeichen

Punkt 17: Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen 
 (V-Nr. 2018/0250) 
 
Der Vorlage wird zugestimmt. 
  
Stimmenthaltung: AfD

2018/0250

6206 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
21.08.2018 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2018/0250 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle: 75-11643-01 Investitionsnummer: 00150 
Kostenträger: 201 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen  
 
Vorlage vom: 16.08.2018 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Fortführung des Neubaus Freiwillige Feuerwehr Arheilgen mit einer Projektsumme in 
Höhe von 9,4 Mio. €/brutto wird zugestimmt.  
 
2. Der zusätzlichen Finanzierung im Nachtragswirtschaftsplan 2018 in Höhe von 1,0 Mio.  € 
zum Abschluss der Baumaßnahme wird zugesti mmt. 
 
 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 2 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  16.08.2018: 
 
 
 
 
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis: 
 
Mit Genehmigung des Wirtschaftsplan 2018 stehen der Maßnahme aktuell 8,4 Mio. € zur 
Verfügung. 
 
Die aktuelle Prognose der Kostenberechnung Architektur, TGA, Sondergründung, Erdaushub 
und Erschließungsstraße ergibt eine Kostenentwicklung von rund 9,0 Mio. €. Bedingt durch die 
aktuelle Marktsituation (Auslastung der Firmen und dadurch erhöhten Angeboten) ist mit einer 
weiteren Preissteigerung zu rechnen. Diese wird mit 400.000,- € angenommen. 
 
Es wird somit eine Kostensteigerung von 1,0 Mio. € erwartet. 
 
Erläuterungsbericht: 
 
Die aufgetretenen Risiken, z.B. durch Auflagen Fachämter beim Herrichten des Grundstückes, 
Baugrundverbesserung, Baupreissteigerung, Vergabemodalitäten geschuldet der 
Baukonjunktur und damit einhergehende Bauzeitverlängerungen begründen den Mittelbedarf 
zur Fertigstellung. 
 
Im Zuge des Projektfortschrittes wurden bereits vor den Ausschreibungen Kosteneinsparungen, 
ohne die Funktionalität und Qualität des Gebäudes zu reduzieren, vorgenommen. Ziel war es 
diesen prognostizierten Preissteigerungen entgegen zu wirken. 
 
Im Zuge der Ausschreibungsverfahren wurden insgesamt Mehrkosten von 1,35 Mio. € ermittelt. 
Die Planer wurden aufgefordert ihre Planung und Ausschreibung hinsichtlich dieser Ergebnisse 
weiter zu verändern. 
 
Mit diesen, durch die Projektleitung veranlassten Überarbeitungen der Planung, wie z.B.: 
- Entfall Verblendmauerwerk     Einsparung 149,5 T€ 
- Veränderungen im Bereich Trockenbau   Einsparung   23,0 T€ 
- Entfall Metalldecke     Einsparung   14,0 T€ 
 
konnten somit Kostenreduzierungen in Höhe von 186,5 T€ erzielt werden. 
 
Die aktuelle Marktsituation konnte jedoch nicht in allen Gewerken aufgefangen werden. Dies 
führt nun zu der Steigerung der Projektkosten um  
rund 600,0 T €, die sich wie folgt zusammensetzt: 
 
-  Kostensteigerung in Gewerken Metallfassade 
und Sektionaltore nach 2. Ausschreibung          90,0 T€ 
 
 
 
…

- 4 - 
 
 
 
 
- Zusätzliche Kosten für Grundleitungen wegen erschwerten  
Einbau vor Ort                45,0 T€ 
- Kostensteigerung Vergabe Lüftung           100,0 T€ 
- Kostensteigerung Vergabe Sanitär             86,0 T€ 
- Kostensteigerung Vergabe Heizung             36,0 T€ 
 
Es ergeben sich somit Kostensteigerungen in der Bauausführung von     357,0 T €. 
 
Die Ausstattung der Feuerwehr (Mobiliar, Schwerlastregale usw.) wurde im Zuge der Planung 
durch die Feuerwehr nachträglich ergänzt bzw. die Anforderungen erweitert. Dies führt zu einer 
Kostenerhöhung von rund 70,0 T€ von ursprünglich abgestimmten 330,0 T€ gegenüber nun 
vom Nutzer gewünschten 400,0 T€. Die Mehranforderungen wurden durch das Dezernat II frei 
gegeben. 
 
Es ist somit ein Mehrbedarf von insgesamt 427,0 T € in den Gewerken 200-600 vorhanden. 
 
Hinzu kommen durch diesen Mehrbedarf entstehende Honoraransprüche von rund 35 %. Dies 
entspricht einer Summe  von weiteren 150,0 T€ (Gesamtsumme 577,0 T€ - Prognose Planer 
600,0 T€) 
 
Fazit: 
 
Die zuvor dargestellte Entwicklung begründet eine Prognose der Planer von rund 600,0 T€.  
Von Seiten der Projektleitung wird dringend empfohlen einen weiteren Faktor für Preis-
steigerungen in Höhe von 400,0 T€ aufzunehmen, um einen reibungslosen Bauablauf bis zur 
Fertigstellung zu ermöglichen. Ziel der am Projekt beteiligten Planer und der Projektleitung 
ist die Prognose von 600,0 T€, sprich Gesamtkosten von 9,0 Mio. € zu erzielen. 
Die weiteren 400,0 T€ werden nur in Abstimmung mit dem Dezernat I und II in Anspruch 
genommen. 
 
Bauzeit: 
 
Der Baubeginn war am 08.12.2016. Durch Bodenverbesserungsarbeiten und Ausschreibungs-
formalien war der Rohbaubeginn erst am 13.07.2017, Rohbaufertigstellung ist am 16.02.0218 
datiert. Verzögerungen in der Ausschreibungsphase z.B. kein Eingang von Angeboten, Über-
teuerung, etc. führten zu Terminverschiebungen in der Bauzeit. Die Fertigstellung ist für 
Dezember 2018 geplant. Übergabe an den Nutzer, nach dem Probebetrieb ist für das Frühjahr 
2019 vorgesehen. 
 
 
 
 
…

- 5 - 
 
 
Finanzierung: 
 
Im Wirtschaftsplan IDA 2018 stehen Mittel in Höhe von 8,4 Mio. € zur  Verfügung. 
 
Im Entwurf des Nachtragswirtschaftsplanes 2018 sind die zusätzlich benötigten 1,0 Mio. € 
etatisiert. Zur Gewährleistung der Fortführung der Maßnahme werden die notwendigen Mittel 
bis zur Entscheidung über den Nachtragswirtschaftsplan 2018 aus den Mitteln für die 
Gesamtsanierung des Berufsschulzentrums Nord vorfinanziert. 
 
Die Mittel werden nach der Genehmigung des Nachtragswirtschaftsplanes 2018 der 
Maßnahme für das Berufsschulzentrum Nord wieder zur Verfügung gestellt. 
 
Der Vorlage wurde in der Betriebskommission am 09.08.2018 zugestimmt. 
 
 
 
Darmstadt, 16.08.2018 
65-12-00 
 
 
 
 
Der Dezernent I                  Der Dezernent II  Der Dezernent IV 
 
 
 
 
Jochen Partsch  Rafael Reißer   André Schellenberg 
Oberbürgermeister  Bürgermeister   Stadtkämmerer

anlage 3

164 Zeichen

Punkt 8: Neubau Freiwillige Feuerwehr Arheilgen 
 (V-Nr. 2018/0250) 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der 
Vorlage zuzustimmen.

Beratungsverlauf (5)

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TOP 325

Details

Vorlagen-Nr.
2018/0250
Typ
Magistratsvorlage
Datum
16.08.2018
Erstellt
29.09.2026 00:00