Beantwortung einer mündlichen Anfrage der Fraktion Die Linke aus der Sitzung vom Ausschuss Klima, Umwelt und Grün vom 30.01.2025 betreffend "Schulungsmaßnahmen für Landschaftsgärtner"
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0706/2025 vom 11.03.2025
Stand: Am 20.03.2025 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VIII/67/673/1 Vorlagen-Nummer 11.03.2025 0706/2025 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 20.03.2025 Beantwortung einer mündlichen Anfrage der Fraktion Die Linke aus der Sitzung vom Ausschuss Klima, Umwelt und Grün vom 30.01.2025 betreffend "Schulungsmaßnahmen für Landschaftsgärtner" Anfrage: Frau Röhrig bezieht sich auf einen eingebrachten Antrag der Fraktion und erkundigt sich bei der Verwaltung, wie die Schulungsmaßnahmen für Landschaftsgärtner des Grünflächenamtes umgesetzt werden. Als Beispiel führt sie die Fällung von Obstbäumen im Merheimer Bruch an und zeigt sich unverständlich, warum die Bäume gefällt wurden. Antwort der Verwaltung: In der Sitzung des Ausschuss Klima, Umwelt und Grün vom 24.08.2023 brachte die Fraktion DIE LINKE den Antrag „Biodiversitätsschulungen der mittleren und unteren Führungsebenen“ (AN/1021/2023) ein. Der Antrag wurde mehrheitlich – gegen die Stimme der Fraktion DIE LINKE – abgelehnt. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen bildet seine Mitarbeitenden im Bereich der Grünpflege regelmäßig fort. Im Jahr 2019 wurde das Amt erstmalig mit dem Label „StadtGrün naturnah“ ausgezeichnet und mittlerweile erfolgreich re-zertifiziert. Die Zertifizierung erfolgte aufgrund einer Umstellung der Pflege und Unterhaltung hin zu einer noch stärker ökologisch ausgerichteten Pflege und Unterhaltung der Grünanlagen. Um diese Umstellung vollziehen zu können, wurden Mitarbei- ter*innen auf allen Ebenen geschult. Die Schulungen wurden sowohl intern, durch die eigenen fachkundigen Führungskräfte, als auch durch externe Organisationen (z.B. Kommunen für bi- ologische Vielfalt) durchgeführt. Außerdem steht die Naturschutzstation Leverkusen/Köln dem Fachamt beratend zur Seite. Bezugnehmend auf das von Frau Röhrig genannte Beispiel „Merheimer Bruch“ liegen der Ver- waltung keine Informationen vor. Fällungen von Obstbäumen wurden aktuell im Bereich nicht durchgeführt. Auch eine Recherche außerhalb der Verwaltung lieferte kein Ergebnis. Die Ver- waltung wird gerne weiter recherchieren, wenn Ort und Zeitpunkt der mutmaßlichen Fällungen konkretisiert werden können. Gez. Wolfgramm
Beratungsverlauf
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20.03.2025
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 8.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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