Mandari Insight

A-R/0059/2018

Arbeiten und Wohnen an einem Ort koordinieren

Antrag an den Rat 11.09.2018

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 19.09.2018, TOP 30.8

a-r-0059-2018-Arbeit und Wohnen koordinieren

· application/pdf

Ansehen

a-r-0059-2018-Arbeit und Wohnen koordinieren

2987 Zeichen

Antrag an den Rat Nr.: A-R/0059/2018  
 
AfD -Ratsgruppe Münster  Mitglieder    
Leostraße 16 B  
48153 Münster 
Marrtin Schiller (Sprecher)  
Richard Frederik Mol 
  +49(251) 60688623  
 
 martin.schiller@afd-muenster.de 
www. afd -muenster.de  
 
 
Arbeit en und Wohnen an einem Ort koordinieren  AfD-Ratsgruppe 
im Rat der Stadt Münster 
 
Leostr. 16-B 
 
48153 Münster 
Tel. (0251) 60688623 
martin.schiller@afd-
muenster.de 
 
Antrag an den Rat der Stadt Münster  
 
 
 
Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob bei der Ausweisung von Gewerbegebieten 
zugleich im unmittelbaren Umfeld direkt eine Wohnbebauung erfolgen kann. 
 
Die Verwaltung wird ferner beauftragt zu prüfen, ob Dienststellen von Behörden und 
Einrichtungen der tertiären Bildung bevorzugt außerhalb der Innenstadt oder am Rand 
der Stadt Münster angesiedelt werden können. 
 
Begründung: In den USA wurde ab dem Jahr 1951 im Bundesstaat Kalifornien ein 
Industriegebiet entwickelt, dass heute unter dem Namen „Sillicon Valley“ weltweit 
bekannt ist. Weil es dort eine Reihe von weltweit führenden Technologiefirmen ihren 
Hauptsitz haben. 
 
Das Industriegebiet „Sillicon Valley“ wurde bewusst am damaligen Stadtrand zwischen 
mehreren Großstädten in Kalifornien angesiedelt. Direkt neben den Firmen erfolgte der 
Ausweis von Wohngebieten.  
 
Dadurch sollte die weitere Ansiedlung von Firmen in den Stadtzentren dieser Städte 
unterbunden werden. Weil dies zu einer Vergrößerung der knappen Flächen in den 
Großstädten geführt hätte. Zudem hätte es zu einer Ansiedlung der Beschäftigten am 
Stadtrand geführt.

Dies hätte dann zu einer entsprechenden Zunahme der Pendlerströme in die 
Innenstädte hinein und wieder hinausgeführt. Diesen zusätzlichen Pendlerverkehr hat 
man durch die kombinierte Ansiedlung von Gewerbe und Wohnen in einem Großraum 
vermieden. 
 
Das Konzept hat sich in der Praxis bewährt. Daher ist es auch für die Stadt Münster eine 
interessante Option. Da auch in Münster eine zunehmende Konkurrenz um Flächen in 
der Innenstadt festzustellen ist. Mit der Folge stark ansteigenden Preise.  
 
Zudem haben auch die Pendlerströme sehr stark zugenommen. Täglich verzeichnet 
Münster 100.000 Einpendler und 30.000 Auspendler. Hier besteht also dringender 
Handlungsbedarf. Soll es nicht alsbald zu einem Verkehrsinfarkt kommen. 
 
Auch der wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Wirtschaft empfiehlt 
diese Strategie gegen die Wohnungsnot in deutschen Großstädten in seinem jüngsten 
Gutachten 
1. 
 
Martin Schiller  
Richard Mol 
AfD-Ratsgruppe 
 
 
______________________________________________________________________ 
 
 
1 Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Soziale Wohnungspo litik 
vom 17.08.2018 
 
 
                                            
1 Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Soziale Wohnungspo litik 
vom 17.08.2018

Beratungsverlauf (1)

19.09.2018 Rat
TOP 30.8 Antrag Entscheidung

Beschluss: verwiesen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Leostraße 16B

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
A-R/0059/2018
Typ
Antrag an den Rat
Datum
11.09.2018
Erstellt
06.10.2020 14:37