2020/0217
Beitritt zum Bündnis 'Städte Sicherer Häfen'
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Punkt 3: Beitritt zum Bündnis "Städte Sicherer Häfen" (V-Nr. 2020/0217) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimmen: AfD Stimmenthaltung: FDP
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
16.09.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Dezernat V
Amt: Amt für
Interkulturelles und
Internationales
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 531
V
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0217
Magistratsbeschluss-Nr.
261
Internetfähig
Produkt-Nr.: 111420
Kostenstelle: 531-002-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1114-22 Sachkonto:
Betreff: Beitritt zum Bündnis "Städte Sicherer Häfen"
Vorlage vom: 04.09.2020
Beschlussvorschlag:
1. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt tritt dem Bündnis „Städte Sichere r Häfen“ bei und
unterzeichnet die Potsdamer Erklärung vom 3.6.2019
2. Im Rahmen des Beitritts übernimmt die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Patenschaft für
ein ziviles Seenotrettungsschiff. Zur Finanzierung wird ein Spendenkonto eingerichtet.
Anlagen: 2019_06_03_potsdamer_erklaerung(2)Potsdamer Erklärung
Datenschutzrelevante Anlage:
- 3 -
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 23.09.2020
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.09.2020
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine weltoffene und solidarische Stadt. Diese
grundsätzliche Haltung hat die Stadt insbesondere in der Hochphase der Fluchtzuwanderung
2015 – 2017 gemeinsam mit den zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren
eindrucksvoll gezeigt. Die im Auftrag von Oberbürgermeister Jochen Partsch und Stadträtin
Barbara Akdeniz erstellte Dokumentation „Vom Zufluchtsort zur Heimat“ zeichnet
ausführlich die Entwicklung der Fluchtzuwanderung in den Jahren 2015 – 2017 nach
Darmstadt nach und erlaubt damit einen umfassenden Einblick in das Engagement der
Stadt.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich im März 2019 auf der Grundlage des Beschlusses
der Stadtverordnetenversammlung vom 12. März 2019 (V-Nr. SV-2019/0011) der Initiative
„SEEBRÜCKE – Sichere Häfen“ angeschlossen und hat sich damit zum „Sicheren Hafen“
erklärt. Die Seebrücke ist eine internationale Bewe gung, getragen von zahlreichen
Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Sie solidarisiert sich mit allen Menschen
auf der Flucht und erwartet von der deutschen und europäischen Politik sofort sichere
Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige
Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind. Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt teilt mit dem Anschluss an die Initiative diese Werte und
Forderungen.
Oberbürgermeister Jochen Partsch hat sich mit Schreiben vom 12.04.2019 an
Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und ihn mit Bezug auf den Beschluss der
Stadtverordnetenversammlung vom 12.03.2019 darüber informiert, dass die
Wissenschaftsstadt Darmstadt bereit ist, über die Verteilungsquote hinaus dreißig Geflüchtete
aus der Seenotrettung in Darmstadt aufzunehmen. Oberbürgermeister Partsch hat
Bundesinnenminister Seehofer gebeten, weitere Schritte durch das Innenministerium zu
veranlassen. Bislang wurde diesem Ersuchen noch nicht gefolgt.
Diese Erfahrung teilt Darmstadt mit weiteren Kommunen, die sich der Initiative „SEEBRÜCKE
– Sichere Häfen“ angeschlossen und sich zu Sicheren Häfen erklärt haben. Sie gründeten
daher im Sommer 2019 darüber hinaus das kommunale Bündnis “Städte Sicherer Häfen”
(u.a. Berlin, Freiburg, Kiel, Marburg und Potsdam ), um gemeinsam auf die Bundesregierung
einzuwirken, damit diese sich für eine langfristige Lösung zur Sicherung der Aufnahme aus
Seenot geretteter Menschen auf europäischer Ebene einsetzt und eine Bund -Länder-
Vereinbarung im Sinne einer direkten Aufnahme von aus Seenot Geretteten in die
aufnahmewilligen Kommunen und Gemeinden schafft (s. Anlage „Potsdamer Erklärung“). Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt tritt diesem Bündnis bei, um der bereits gezeigten
Bereitschaft, mehr schutzsuchende Menschen aufzunehmen, als ihr durch die
Verteilungsquote zugewiesen werden, mehr G ewicht zu verleihen und mit ihrem Beitritt das
Bündnis zu stärken.
Mit dem Anschluss an die Initiative „SEEBRÜCKE – Sichere Häfen“ und mit dem Beitritt zum
Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ sind auch Erwartungen und Forderungen an die
Wissenschaftsstadt Darmstadt verbunden (https://seebruecke.org/safe -havens/darmstadt/),
die diese bereits umsetzt bzw. umsetzen wird:
- Öffentliche Solidaritätserklärung
- Aktive Unterstützung der Seenotrettung
- Aufnahme zusätzlich zur Quote
- Unterstützung von Aufnahmeprogrammen
- Gewährleistung kommunalen Ankommens
- Nationale und europäische Vernetzung
- Beteiligung an der Gründung eines europaweiten Bündnisses
- Transparenz
Zur aktiven Unterstützung der Seenotrettung g ehört auch die Übernahme einer Patenschaft
für ein ziviles Seenotrettungsschiff. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt richtet hierzu ein
Spendenkonto ein und ruft die Zivilgesellschaft dazu auf, für die Patenschaft zu spenden. Ziel
ist es einen Betrag von mindestens 5.000 € zu erreichen.
Das Bündnis wird durch die Landeshauptstadt Potsdam koordiniert. Der Beitritt wird durch
die Unterzeichnung der Potsdamer Erklärung vollzogen.
Darmstadt, den 04.09.2020
Dezernat I Dezernat V
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
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Punkt 3: Beitritt zum Bündnis "Städte Sicherer Häfen" (V-Nr. 2020/0217) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimme: AfD-Fraktion Stimmenthaltungen: Fraktionen FDP und UWIGA
anlage 1
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Potsdamer Erklärung 1 Potsdamer Erklärung der „Städte Sicherer Häfen“ Im Sommer 2018 lag das zivile Rettungsschiff Lifeline eine Woche lang mit 234 Menschen an Bord vor der europäischen Küste im Mittelmeer. Obwohl mehrere europäische Länder und Städte bereit waren, die aus Seenot Geretteten aufzunehmen, wurde dem Schiff das Einlaufen in einen Hafen verweigert. Vor diesem Hintergrund gründete sich die Initiative „Seebrücke – schafft Sichere Häfen“. Bis dato erklärten sich über 50 deutsche Städte mit der Initiative solidarisch. Diese haben sich in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Resolutionen und Appellen an die Bundesregierung gewandt und ihre Bereitschaft signalisiert, die aus Seenot Geretteten zusätzlich aufzunehmen. Sie setzen damit ein Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten, um die humanitäre Katastrophe im Mittelmeer zu beenden. In der Bundesrepublik wirkt das Verhalten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat wenig konstruktiv, wenn es darum geht, diese Angebote der direkten Hilfe zu ermöglichen. Eingedenk dieser Situation haben sich im April 2019 mehrere Vertreter*innen der sich mit der Initiative „Seebrücke schafft sichere Häfen“ solidarisch erklärenden Städte in der Landeshauptstadt Potsdam getroffen. Im Ergebnis des Arbeitstreffens wiederholen wir, die „Städte Sicherer Häfen“, unsere Bereitschaft, aus Seenot gerettete Schutzsuchende zusätzlich aufzunehmen. In diesem Zusammenhang erklären wir uns erneut mit der Initiative Seebrücke und der zivilen Seenotrettung auf dem Mittelmeer solidarisch. Als „Städte Sicherer Häfen“ fordern wir von der Bundesregierung und dem Bundesinnenminister die schnellstmögliche Zusage, dass wir aufnahmebereiten Kommunen und Gemeinden die aus Seenot im Mittelmeer geretteten Geflüchteten auch aufnehmen können. Wir fordern die Bundesregierung und den Bundesinnenminister auf, uns „Städte Sicherer Häfen“ bei der praktischen Aufnahme, der Unterbringung und der Finanzierung zu unterstützen. Wir „Städte Sicherer Häfen“ fordern von der Bundesregierung und dem Bundesinnenminister die Einrichtung eines an den rechtsstaatlichen Grundsätzen ausgerichteten Verteilungsschlüssels für die aus Seenot geretteten Schutzsuchenden. Wir fordern zu diesem Zweck eine Bund-Länder- Vereinbarung im Sinne einer direkten Aufnahme von aus Seenot Geretteten von Bord in die aufnahmewilligen Kommunen und Gemeinden. Die Verteilung soll neben dem Königsteiner Schlüssel durch einen zu vereinbarenden zusätzlichen Schlüssel geregelt werden. Die aufnehmenden Kommunen und Gemeinden fordern von der Bundesregierung und dem Bundesinnenminister dabei die rechtliche und finanzielle Gleichstellung und Gleichbehandlung der zusätzlich Aufgenommen. Den aus Seenot Geretteten muss selbstverständlich der Zugang zu einem fairen, rechtsstaatlichen Asylverfahren gewährt werden. Potsdam, den 03.06. 2019 Die Städte Sicherer Häfen Für die „Städte Sicherer Häfen“: Landeshauptstadt Potsdam/ Bereich Partizipation und Tolerantes Potsdam, Friedrich-Ebert-Str. 79 – 81, 14469 Potsdam, tolerantespotsdam[at]rathaus.potsdam.de
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
16.09.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Dezernat V
Amt: Amt für
Interkulturelles und
Internationales
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0217
Magistratsbeschluss-Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 111420
Kostenstelle: 531-002-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1114-22 Sachkonto:
Betreff: Beitritt zum Bündnis "Städte Sicherer Häfen"
Vorlage vom: 04.09.2020
Beschlussvorschlag:
1. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt tritt dem Bündnis „Städte Sichere r Häfen“ bei und
unterzeichnet die Potsdamer Erklärung vom 3.6.2019
2. Im Rahmen des Beitritts übernimmt die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Patenschaft für
ein ziviles Seenotrettungsschiff. Zur Finanzierung wird ein Spendenkonto eingerichtet.
Anlagen: 2019_06_03_potsdamer_erklaerung(2) Potsdamer Erklärung
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.09.2020
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine weltoffene und solidarische Stadt. Diese
grundsätzliche Haltung hat die Stadt insbesondere in der Hochphase der Fluchtzuwanderung
2015 – 2017 gemeinsam mit den zivilgesellschaftlichen Akteur innen und Akteuren
eindrucksvoll gezeigt. Die im Auftrag von Oberbürgermeister Jochen Partsch und Stadträtin
Barbara Akdeniz erstellte Dokumentation „Vom Zu fluchtsort zur Heimat“ zeichnet
ausführlich die Entwicklung der Fluchtzuwanderung in den Jahren 2015 – 2017 nach
Darmstadt nach und erlaubt damit einen umfassenden Einblick in das Engagement der
Stadt.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich im März 2019 auf der Grundlage des Beschlusses
der Stadtverordnetenversammlung vom 12. März 2019 (V-Nr. SV-2019/0011) der Initiative
„SEEBRÜCKE – Sichere Häfen“ angeschlossen und hat sich damit zum „Sicheren Hafen“
erklärt. Die Seebrücke ist eine internationale Bewe gung, getragen von zahlreichen
Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Sie solidarisiert sich mit allen Menschen
auf der Flucht und erwartet von der deutschen und europäischen Politik sofort sichere
Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seeno trettung und eine menschenwürdige
Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind. Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt teilt mit dem Anschluss an die Initiative diese Werte und
Forderungen.
Oberbürgermeister Jochen Partsch hat sich mit Schreiben vom 12.04.2019 an
Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und ihn mit Bezug auf den Beschluss der
Stadtverordnetenversammlung vom 12.03.2019 darüber informiert, dass die
Wissenschaftsstadt Darmstadt bereit ist, über die Verteilungsquote hinaus dreißig Geflüchtete
aus der Seenotrettung in Darmstadt aufzunehmen. Oberbürgermeister Partsch hat
Bundesinnenminister Seehofer gebeten, weitere Schritte durch das Innenministerium zu
veranlassen. Bislang wurde diesem Ersuchen noch nicht gefolgt.
Diese Erfahrung teilt Darmstadt mit weiteren Kommunen, die sich der Initiative „SEEBRÜCKE
– Sichere Häfen“ angeschlossen und sich zu Sicheren Häfen erklärt haben. Sie gründeten
daher im Sommer 2019 darüber hinaus das kommunale Bündnis “Städte Sicherer Häfen”
(u.a. Berlin, Freiburg, Kiel, Marburg und Potsdam ), um gemeinsam auf die Bundesregierung
einzuwirken, damit diese sich für eine langfristige Lösung zur Sicherung der Aufnahme aus
Seenot geretteter Menschen auf europäischer Ebene einsetzt und eine Bund -Länder-
Vereinbarung im Sinne einer direkten Aufnahme von aus Seenot Geretteten in die
aufnahmewilligen Kommunen und Gemeinden schafft (s. Anlage „Potsdamer Erklärung“). Die
Wissenschaftsstadt Darmstadt tritt diesem Bündnis bei, um der bereits gezeigten
Bereitschaft, mehr schutzsuchende Menschen aufzunehmen, als ihr durch die
Verteilungsquote zugewiesen werden, mehr Gewicht zu verleihen und mit ihrem Beitritt das
Bündnis zu stärken.
Mit dem Anschluss an die Initiative „SEEBRÜCKE – Sichere Häfen“ und mit dem Beitritt zum
Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ sind auch Erwartungen und Forderungen a n die
Wissenschaftsstadt Darmstadt verbunden (https://seebruecke.org/safe -havens/darmstadt/),
die diese bereits umsetzt bzw. umsetzen wird:
- Öffentliche Solidaritätserklärung
- Aktive Unterstützung der Seenotrettung
- Aufnahme zusätzlich zur Quote
- Unterstützung von Aufnahmeprogrammen
- 4 -
- Gewährleistung kommunalen Ankommens
- Nationale und europäische Vernetzung
- Beteiligung an der Gründung eines europaweiten Bündnisses
- Transparenz
Zur aktiven Unterstützung der Seenotrettung gehört auch die Übernahme einer Patenschaft
für ein ziviles Seenotrettungsschiff. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt richtet hierzu ein
Spendenkonto ein und ruft die Zivilgesellschaft dazu auf, für die Patenschaft zu spenden. Ziel
ist es einen Betrag von mindestens 5.000 € zu erreichen.
Das Bündnis wird durch die Landeshauptstadt Potsdam koordiniert. Der Beitritt wird durch
die Unterzeichnung der Potsdamer Erklärung vollzogen.
Darmstadt, den 04.09.2020
Dezernat I Dezernat V
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
Beratungsverlauf (4)
Orte (1)
- Friedrich-Ebert-Straße 79
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2020/0217
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 04.09.2020
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00