Mandari Insight

V/0426/2024

Jahresabschluss 2023 der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH (MCC HaMü)

Vorlagen 05.07.2024

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Wohnen, Liegenschaften, Finanzen und Wirtschaft, Sitzung am 10.09.2024, TOP 8.21

Anlage A

· application/pdf

Ansehen

Jahresabschluss 2023 - MCC Halle Münsterland GmbH

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Anlage A

888 Zeichen

Anlage A zur V/0426/2024 
Kurzüberblick 
 
Ermächtigung der Vertretung der Stadt Münster in der Gesellschafterversammlung zu Feststel-
lung des Jahresabschlusses 2023 der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
 
Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterin Stadt Münster und Beauftragung 
der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für das Jahr 2024 
 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 1501 Anteile an Unternehmen 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan  Ja X Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
 
Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist x vollständig 
pflichtig 
 überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
 vollständig 
freiwillig 
HGB; GO NRW; Satzung der Gesellschaft 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Keine

Jahresabschluss 2023 - MCC Halle Münsterland GmbH

37679 Zeichen

Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH, Münster 
Bilanz zum 31. Dezember 2023 
A K T I V S E I T E 
   
   
31.12.2023 31.12.2022  
€ € € 
A. Anlagevermögen  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände  
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche  
  Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie  
  Lizenzen an solchen Rechten und Werten  27.226,00  60.230,00   
   
II. Sachanlagen  
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte  
und Bauten einschließlich der Bauten   
auf fremden Grundstücken 1.349.704,00   643.935,00   
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 898.546,42   1.086.877,89   
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 7.384,60   277.435,89   
  2.255.635,02  2.008.248,78   
2.282.861,02  2.068.478,78   
   
B. Umlaufvermögen  
I. Vorräte  
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe  6.702,58  54.832,27   
    
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.404.055,53   1.506.075,52   
2. Forderungen gegen Gesellschafter 2.091.589,31   3.768.460,70   
3. Sonstige Vermögensgegenstände 97.088,13   121.398,59   
  3.592.732,97  5.395.934,81   
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten  768.074,95  767.970,06   
4.367.510,50  6.218.737,14   
C. Rechnungsabgrenzungsposten  72.646,37  55.715,63   
6.723.017,89  8.342.931,55

P A S S I V S E I T E 
   
   
31.12.2023 31.12.2022 
 € € € 
A. Eigenkapital  
I. Gezeichnetes Kapital  1.293.700,00  1.293.700,00   
II. Kapitalrücklage  7.690.727,09  7.340.727,09   
III. Bilanzverlust  3.783.103,45  1.840.509,12   
5.201.323,64  6.793.917,97   
   
B. Rückstellungen  
Sonstige Rückstellungen  127.872,33  227.837,60   
   
C. Verbindlichkeiten  
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 700.433,91   767.534,34   
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 700.433,91  (767.534,34)  
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 18.308,14   48.235,89   
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 18.308,14  (48.235,89)  
3. Sonstige Verbindlichkeiten 441.323,97   446.255,75   
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 441.323,97  (446.255,75)  
davon aus Steuern € 82.099,36  (63.074,88)  
  1.160.066,02  1.262.025,98   
   
D. Rechnungsabgrenzungsposten  233.755,90  59.150,00  
   
   
   
   
   
   
   
 
   
6.723.017,89  8.342.931,55

Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH, Münster 
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 
2 0 2 3 2022 
 € € € 
1. Umsatzerlöse  5.797.240,14  9.106.246,20  
2. Sonstige betriebliche Erträge  175.812,25  101.551,59  
3. Materialaufwand  
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und  
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 970.819,39   1.341.093,35   
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.841.174,72   3.741.753,48   
  2.811.994,11  5.082.846,83  
4. Personalaufwand  
a) Löhne und Gehälter 2.361.862,81   2.480.122,52   
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für  
Altersversorgung und für Unterstützung 694.544,83   618.759,84   
davon für Altersversorgung € 109.865,66  (125.255,37)  
  3.056.407,64  3.098.882,36  
5. Abschreibungen  
auf immaterielle Vermögensgegenstände  
des Anlagevermögens und Sachanlagen  463.992,62  634.700,95  
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen  1.674.503,95  1.638.121,52  
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge  93.227,15  1.740,86  
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen  1.447,44  11,78  
9. Ergebnis nach Steuern  –  1.942.066,22  –  1.245.024,79  
10. Sonstige Steuern  528,11  847,75  
11. Jahresfehlbetrag      1.942.594,33      1.245.872,54  
12. Verlustvortrag      1.840.509,12         680.538,58  
13. Entnahmen aus der Kapitalrücklage  0,00  85.902,00  
14. Bilanzverlust      3.783.103,45      1.840.509,12

Blatt 1 
 
 
 
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH, Münster 
Anhang für das Geschäftsjahr 2023 
 
I. Allgemeine Angaben 
Die Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH hat ihren Sitz in Münster und ist 
eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Münster, Reg.-Nr.: HRB 161. 
Der Jahresabschluss der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH, Münster, 
zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB sowie den Vorschriften des 
GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.  
Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der 
Aufstellung des Jahresabschlusses sind jedoch gemäß § 14 Abs. 3 des Gesellschaftsvertra-
ges die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften angewendet worden. 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die nachfolgend 
dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert 
angewandt.  
Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme/Zugrundelegung der Fortführung der Unter- 
nehmenstätigkeit aufgestellt.  
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskos-
ten angesetzt und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer (drei bis fünf 
Jahre) abgeschrieben. 
Der Ansatz des Sachanlagevermögens  erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, 
die bezüglich der abnutzbaren Sachanlagen um planmäßige lineare Abschreibungen vermin-
dert werden. Dabei richten sich die Abschreibungssätze nach der betriebsgewöhnlichen Nut-
zungsdauer (zwischen 3 und 19 Jahre). Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten 
bis zu EUR 800,00 (ohne Umsatzsteuer) werden im Jahr des Zugangs abgeschrieben. 
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens  erfolgt grundsätzlich zu den An-
schaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Blatt 2 
 
 
 
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit Nominalbeträgen unter Berück- 
sichtigung notwendiger Wertberichtigungen angesetzt. Die Höhe der Wertberichtigungen rich-
tet sich nach dem wahrscheinlichen Ausfallrisiko. 
Gemäß §42 Abs. 3 GmbHG wurden die Posten Forderungen gegen Gesellschafter und Ver- 
bindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern hinzugefügt. 
Forderungen gegen Gesellschafter werden zu Nominalbeträgen bilanziert. 
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. 
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten  sind zu Nominalwerten bilan-
ziert. 
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstich-
tag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der 
abgegrenzten Beträge erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. 
Die sonstigen Rückstellungen  berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen 
Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach ver-
nünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen 
abzudecken. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zu-
künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hin- 
weise für deren Eintritt vorliegen und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag mit dem ihrer 
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Ge-
schäftsjahre vorgenommen wurde. 
Die Verbindlichkeiten werden mit Erfüllungsbeträgen bilanziert. 
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschluss-
stichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der  
abgegrenzten Beträge erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Blatt 3 
 
 
 
III. Erläuterungen zur Bilanz 
Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der Angabe 
der Abschreibungen des Geschäftsjahres verweisen wir auf den Anlagennachweis (Anlagen-
spiegel) als Bestandteil dieses Anhangs. 
Die Vorräte des Berichtsjahres bestehen – aufgrund der Aufgabe der Gastronomie  im Som- 
mer 2023 – lediglich aus Werbedrucksachen (T € 7, Vorjahr: T € 6) zusammen. 
Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter  in Höhe von EUR 2.091.589,31 (Vor- 
jahr: T€ 3.768). Sie betreffen Forderungen aus Leistungen. in Höhe von EUR 10.916,62 (Vor-
jahr: T€ 4) und sonstige Forderungen von EUR 2.080.672,69 (Vorjahr: T€ 3.765).
 
Im Berichtsjahr hat die Stadt Münster, wie in den Vorjahren, einen Betriebskostenzuschuss an 
die Gesellschaft in Höhe von T € 350 geleistet und die Kapitalrücklage um diesen Betrag ge-
stärkt. 
In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere enthalten (Einzelbeträge über T € 20):  
 31.12.2023 
T€ 
31.12.2022 
T€ 
Rückstellungen für rückständige Urlaubsansprüche 19 26 
Rückstellungen für geleistete Überstunden 34 43 
Sonstige Personalrückstellungen   0 105 
Rückstellungen für ausstehende Rechnungen 45 23 
 
Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten geht aus dem nachfolgenden 
Verbindlichkeitsspiegel hervor: 
Verbindlichkeitenspiegel 
 Stand 
31.12.2023 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit 
bis 1 Jahr über 1 Jahr davon über  
5 Jahre 
EUR EUR EUR EUR 
Verbindlichkeiten aus:     
Lieferungen und Leistungen 700.433,91 700.433,91 0,00 0,00 
Vorjahr: 767.534,34  767.534,34 0,00 0,00 
Verbindlichkeiten gegen-:     
über Gesellschaftern 18.308,14 18.308,14 0,00 0,00 
Vorjahr: 48.235,89 48.235,89 0,00 0,00 
Sonstige Verbindlichkeiten: 441.323,97 441.323,97 0,00 0,00 
Vorjahr: 446.255,75 446.255,75 0,00 0,00 
Verbindlichkeiten Gesamt: 1.160.066,02 1.160.066,02 0,00 0,00 
Vorjahr: 1.262.025,98 1.262.025,98 0,00 0,00

Blatt 4 
 
 
 
Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  bestehen die üblichen Eigen- 
tumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Darüber hinaus sind zu den Verbindlichkei-
ten keine Sicherheiten oder Pfandrechte bestellt (§ 285 Nr. 1b) HGB). 
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um Verbindlichkeiten 
aus Lieferungen und Leistungen. 
 
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 
Die Umsatzerlöse gliedern sich auf folgende Tätigkeitsbereiche: 
 2023 
T€ 
2022 
T€ 
Messen 1.136 3.039 
Tagungen, Kongresse 1.512 2.241 
Publikumsveranstaltungen 1.340 1.199 
Sonstige Veranstaltungen 1.489 2.357 
Übrige 320 270 
Gesamt 5.797 9.106 
Der Materialaufwand setzt sich wie folgt zusammen: 
 2023  
T€ 
2022  
T€  
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 971 1.341 
Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.841   3.742  
  Davon Fremdlöhne 1.448        2.211   
Gesamt 2.812   5.083  
Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen: 
 2023 
T€ 
2022 
T€  
Löhne und Gehälter 2.362 2.480 
Soziale Abgaben und Aufwendungen für   
Altersversorgung und für Unterstützung 694 619 
  Davon für Altersversorgung 110 125 
Gesamt 3.056 3.099

Blatt 5 
 
 
 
Periodenfremdes Ergebnis: 
 
Im Berichtsjahr werden periodenfremde Erträge in Höhe von 25.648,88 € generiert. Diese set- 
zen sich im Wesentlichen aus Erstattungen für Betriebskosten für das Jahr 2020 in Höhe  von 
8.257,25 €, einer Rückvergütung von Vilsa für die Jahre 2021 und 2022 in Höhe von 
4.609,50 €, aus einer Erstattung der Unfallkasse für 2022 in Höhe von 3.946,64 sowie der 
Auflösung alter Verbindlichkeiten aus dem Jahr 2019 in Höhe von 8.233,87 € zusammen. 
 
V. Sonstige Angaben 
Im Berichtsjahr wurden Zinserträge aus der Auflösung von Jubiläumsrückstellungen in Höhe 
von 25,56 € (Vorjahr: Zinsaufwand 11,78 €) erzielt. 
 
Arbeitnehmer 
Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Auszubil-
dende) ergibt sich wie folgt: 
 Arbeitnehmer 
2023 2022 
Verwaltung 27 27 
Technik 10 10 
Küche & Service 2 5 
Gesamt 39 42 
Altersversorgung 
Den Arbeitnehmern der Gesellschaft wird eine Zusatzversorgung nach den für die Angestellten 
des öffentlichen Dienstes geltenden Grundsätzen gewährt, die über die Versorgungsanstalt 
des Bundes und der Länder (VBL) abgewickelt wird. Auf eine Bilanzierung der daraus entste-
henden mittelbaren Versorgungszusagen hat die Gesellschaft gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz  2 
EGHGB verzichtet. Bei der Finanzierung der Leistungen der VBL ist nach dem Abrechnungs- 
verband West und dem Abrechnungsverband Ost zu unterscheiden. Die Gesellschaft gehört 
mit sämtlichen Beschäftigten dem Abrechnungsverband West an. 
Im Abrechnungsverband West finanziert die VBL ihre Leistungen über ein modifiziertes Ab-
schnittsdeckungsverfahren (Umlageverfahren). Der Umlagesatz ist so bemessen, dass die für 
die Dauer des Deckungsabschnitts zu entrichtende Umlage zusammen mit den übrigen zu 
erwartenden Einnahmen und dem verfügbaren Vermögen ausreicht, die Ausgaben während 
des Deckungsabschnittes sowie der sechs folgenden Monate zu erfüllen.

Blatt 6 
 
 
 
Seit dem 01. Januar 2023 beträgt der Umlagesatz 6,90 % des zusatzversorgungspflichtigen 
Entgelts. Vom Umlagesatz von 6,90 % tragen die Arbeitgeber einen Anteil von 5,49 % und die 
Beschäftigten einen Anteil von 1,41 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts. Hinzu 
kommt ein zusätzlicher AN-Beitrag von 0,4%, so dass der VBL-Anteil insgesamt bei 7,3% 
(Vorjahr: 8,26) liegt. Die Summe der der VBL-Beitragserhebung zugrundeliegenden umlage-
pflichtigen Entgelte beträgt für das Jahr 2023 T € 2.001 (Vorjahr: T€ 1.942). 
 
 
Angabe des Abschlussprüferhonorars 
Das für das Berichtsjahr als Aufwand erfasste Honorar unseres Abschlussprüfers, der CURA-
CON GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Münster, einschließlich des Aufwands aufgrund 
der Bildung von Rückstellungen für die Abschlussprüfung und der weiteren erbrachten  Leis-
tungen ergibt sich wie folgt: 
 T € 
Abschlussprüfungsleistungen incl. Prüfung nach § 53 HGrG 13,4 
Steuerberatungsleistungen 2,3 
Gesamt 15,7 
Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen beinhaltet das Honorar für die Prüfung des Jah-
resabschlusses und des Lageberichts und der Prüfung nach § 53 HGrG. Die Steuerberatungs-
leistungen umfassen die Erstellung der Ertragssteuererklärungen für das Geschäftsjahr 202 3 
und weitere Beratungsleistungen.  
Sonstige finanzielle Verpflichtungen 
Die Gesamtsumme vertraglicher Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB beträgt T € 119 für 
das Jahr 2023 und T€ 119 für das Jahr 2024. Darüber hinaus bestehen vertragliche Verpflich-
tungen im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeitende in Höhe von T € 22. 
Organe 
Organe der Gesellschaft sind gemäß § 5 des Gesellschaftsvertrags: 
- die Geschäftsführung, 
- der Aufsichtsrat, 
- die Gesellschafterversammlung.

Blatt 7 
 
 
 
Geschäftsführung 
Als Mitglied des Geschäftsführungsorgans der Gesellschaft waren im Berichtsjahr folgende 
Personen bestellt: 
bis 30.09.2023: Frau Dr. Ursula Paschke, Münster 
ab 01.10.2023: Frau Dr. Maria Näther, Münster. 
Für die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 wurden der Geschäftsführerin Frau Dr. Paschke e ine 
Grundvergütung in Höhe von T € 105,9 sowie T € 14.781,60 an Tantiemen gewährt. Frau 
Dr. Näther wurden für Ihre Tätigkeit eine Grundvergütung von T € 30 gewährt. Eine Tantieme 
für Frau Dr. Näther musste in den Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres nicht berücksichtigt  
werden, da sich laut Anstellungsvertrag erst ein Vergütungsanspruch beginnend ab dem Jahr 
2024 ergibt. 
 
Aufsichtsrat 
Ratsfrau Susanne Schulze Bockeloh, Diplom-Agraringenieurin – Vorsitzende 
Ratsfrau Prof. Dr. Rita Stein-Redent, Wissenschaftliche Mitarbeiterin – 1. stellvertretende Vor-
sitzende 
Herr Dr. Jürgen Hartmann, Geschäftsführender Vorstand der Rinder-Union West eG – 2. stell- 
vertretender Vorsitzender (ausgeschieden nach der 2. Aufsichtsratssitzung – Renteneintritt) 
Herr Dr. Michael Steinmann, Geschäftsführender Vorstand Rinder-Union West eG – 2. Stell-
vertretender Vorsitzender (ab 02.06.2023) 
Herr Heinrich Buxtrup, Vorsitzender des Vorstands Rinder-Union West eG (Erste Sitzung am 
18.08.2023 als Nachfolger von Herrn Dr. Jürgen Hartmann) 
Ratsherr Meik Bruns, Oberstudienrat 
Herr Robin Denstorff, Stadtbaurat 
Ratsherr Heinrich Götting, Kaufmann 
Ratsherr Philipp Hagemann, Rechtsanwalt 
Herr Ralf Johanshon, Vorstandsvorsitzender Westfälisches Pferdestammbuch e. V. 
Ratsherr Christoph Kattentidt, Diplom-Sozialarbeiter 
Frau Gabriele Kubig-Steltig, Rentnerin

Blatt 8 
 
 
 
Herr Ludger Overhues, Vorstand Schweineerzeuger Nord-West eG 
Ratsherr Carsten Peters, Geschäftsführer der Regionalgeschäftsstelle Münsterland der GEW 
Herr Josef Rickfelder, Polizeibeamter a. D. 
Herr Oliver Teuteberg, Abteilungsleiter 
Ratsherr Ulrich Thoden, Lehrer am Berufskolleg. 
Auf den Aufsichtsrat finden die Vorschriften des Aktiengesetzes gemäß § 52 Abs. 1 GmbH-
Gesetz keine Anwendung. 
Der Aufsichtsrat hat für seine Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 Aufwandsentschädigungen in 
Höhe von insgesamt EUR 8.580,00 erhalten. Auf den Aufsichtsratsvorsitz entfielen in diesem 
Zusammenhang monatlich EUR 260,00 sowie für jedes Mitglied EUR 130,00 als Sitzungsgeld. 
 
Laut Anforderungen des §108 Abs.1 Nr. 9 GO NRW geben wir bekannt, dass an den Mitglie-
dern des Aufsichtsrates der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH für das 
Geschäftsjahr 2023 folgende Aufwandsentschädigungen ausgezahlt wurden: 
 
Vorname Nachname Ausgezahlter Betrag in 
€ 
Peter Bensmann 130,00 
Meik Bruns 520,00 
Heinrich Buxtrup 130,00 
Heinrich Götting 520,00 
Philipp Hagemann 390,00 
Jürgen Hartmann 130,00 
Ralf Johanshon 130,00 
Christoph Kattentidt 260,00 
Gabriele Kubig-Steltig 390,00 
Ludger Overhues 390,00 
Carsten Peters 260,00 
Josef Rickfelder 520,00 
Susanne Schulze Bokeloh 3.120,00 
Michael Steinmann 390,00 
Rita Stein-Redent 520,00 
Oliver Teuteberg 390,00 
Ulrich Thoden 260,00 
Carsten  Rotermund 130,00 
Gesamtsumme: 8.580,00

Blatt 9 
 
 
 
Zur Premiere von Holiday On Ice am 29.12.2023 waren auf Einladung der Geschäftsfüh rung 
folgende Aufsichtsratsmitglieder z. T. mit Begleitung anwesend:  
Herr Bruns, Herr Götting, Herr Johanshon, Herr Rickfelder, Frau Schulze Bokeloh, Frau Stein-
Redent, Herr Teuteberg und Herr Thoden.  
Im Berichtsjahr wurden dem Aufsichtsrat keine Tickets für Veranstaltungen auf individuelle 
Anfrage ausgegeben. Forderungen gegen die Geschäftsführerin und gegen die Mitglieder des 
Aufsichtsrates bestanden zum 31. Dezember 2023 nicht. 
 
Konzernzugehörigkeit 
Der Jahresabschluss der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH, Münster, 
wird in den Gesamtabschluss der Stadt Münster einbezogen. 
Nachtragsbericht 
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung  
eingetreten. 
Ergebnisverwendung 
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis des 
Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 1.942.594,33 in den Verlustvortrag einzustellen. 
 
Münster, den 26. April 2024 
 
 
 
Dr. Maria Näther  
Geschäftsführerin

Anlagennachweis zum 31. Dezember 2023 
 
  
  Entwicklung der Anschaffungswerte 
 Bilanzposten Stand am Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand am 
  01.01.2023 lfd. Jahr lfd. Jahr   31.12.2023 
            
            
  € € € € € 
1 2 3 4 5 6 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände           
    1. Entgeltlich erworbene Konzessionen,            
         gewerbliche Schutzrechte und ähnliche           
         Rechte und Werte sowie Lizenzen      
        an solchen Rechten und Werten 550.187,96 0,00 0,00 0,00 550.187 ,96 
  550.187,96 0,00 0,00 0,00 550.187,96 
II. Sachanlagen           
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte            
        und Bauten einschließlich der Bauten            
        auf fremden Grundstücken 1.702.911,79 579.424,60 270.051,29 0,00 2.552.387,68 
    2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäfts -           
        ausstattung 8.204.233,05 277.069,26 0,00 199.845,15 8.281.457,16 
    3. Geleistete Anzahlungen      
        und Anlagen im Bau 277.435,89 0 -270.051,29 0 7.384,60  
  10.184.580,73 856.493,86 0,00 199.845,15 10.841.229,44 
  10.734.768,69 856.933,86 0,00 199.845,15 11.391.417,40

Entwicklungen der Abschreibungen Restbuchwerte 
gesamte Abschreibungen Entnahme Gesamte  (Stand (Stand 
Abschreibungen  des für Abschreibungen 31.12.2023) 31.12.2022) 
Stand am Geschäfts - Abgänge Stand am     
01.01.2023 jahres   31.12.2023     
€ € € € € € 
7 8 9 10 11 12 
            
      
            
            
489.957,96 33.004,00 0,00 522.961,96 27.226,00  60.230,00 
489.957,96 33.004,00 0,00 522.961,96 27.226,00 60.230,00 
           
           
           
1.058.976,79 143.706,89 0,00  1.202.683,68 1.349.704,00 643.935,00 
      
7.117.355,16 287.281,73 21.726,15 7.382.910,74 898.546,42 1.086.877,89  
      
0,00 0,00  0,00  0,00  7.384,60 277.435,89 
8.176.331,95 430.988,62 21.726,15 8.585.594,42 2.2 55.635,02 2.008.248,78  
8.666.289,91 463.992,62 21.726,15 9.108.556,38 2.2 82.861,02 2.068.478,78

1 
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH 
Grundlagen des Unternehmens 
Die Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH führt im Interesse der Stadt Münster 
und der Gemeinden des Münsterlandes Veranstaltungen aller Art im eigenen und fremden Namen 
durch. Sie ist eine Betreibergesellschaft und betreibt das Messe und Congress Centrum H alle 
Münsterland. Unter Veranstaltungen aller Art werden verschiedene Formate wie Tagungen, Kon-
gresse, Messen, Märkte, Konzerte, Shows, Feiern, Partys, kulturelle, gesellschaftliche, sportliche, 
unterhaltende und landwirtschaftliche Veranstaltungen verstanden. Diese Veranstaltungen werden 
in unterschiedlichen Formaten als B2B-, B2C-oder private Veranstaltungen regelmäßig dur chge-
führt. Insgesamt finden durchschnittlich 200 Veranstaltungen statt. Das Unternehmen darf sich 
wirtschaftlich gem. §§ 107, 109 GO NRW betätigen. 
Die Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH wurde im Jahr 1926 gegründet. Vier 
Gesellschafter halten derzeit Anteile an der GmbH. Im Jahr 2023 waren durchschnittlich 39 Mitar- 
beitende sowie 6 Auszubildende
 in der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH 
tätig.  
 
Integriertes Gesamtkonzept  
Für ein zukunftssicheres Messe und Congress Centrum Halle Münsterland ist ein integriertes Ge-
samtkonzept in drei Ebenen notwendig. Dies ist eine stetig angepasste Strategie mit definierten 
Zielen, die internen Unternehmenswerte sowie das Markenbild selbst.  
Die erste Ebene umfasst die drei strategischen Ziele Wachstum, Attraktivität und Ressource , wel- 
che 2023 weiter für das Messe und Congress Centrum Halle Münsterland geschärft wurden. Dabei 
wird das Wachstumspotenzial in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Veranstaltungen und Sichtbar-
keit geschärft. Wachstum fordert Attraktivität und Attraktivität fördert Wachstum. Das Messe und 
Congress Centrum Halle Münsterland entwickelt stetig neue Tools, um durch hohe Attraktivität bei 
Kunden und Gästen zu überzeugen. Deshalb werden auch die Ziele im Bereich der Attraktivität mit 
folgenden drei Faktoren neu definiert: Qualität, Image und Begeisterung. Neben Wachstum und 
Attraktivität ist der Faktor Ressource ein drittes Ziel der strategischen Ausrichtung. Der Fokus rich-
tet sich besonders auf Personal, Gebäude und Kapital. 
  
Die zweite Ebene des integrierten Gesamtkonzeptes beinhaltet die vier internen Unternehmens-
werte (Ökologie, Sicherheit, Entwicklung und Achtsamkeit). Diese wurden bereits währe nd der 
Pandemie ausgearbeitet und im Jahr 2023 mit Leben gefüllt.  
Die dritte Ebene des Gesamtkonzeptes wirkt nach außen und ist die Marke. Unser gesamtes Han-
deln (Markenkern) ist darauf ausgerichtet, Menschen einen perfekten Raum für ihre persönlic he 
Bühne zu schaffen, den sie benötigen, um mit ihren Themen und Fähigkeiten ihr Publikum zu be -
geistern.

2 
Wir machen das durch ein Angebot, das atmosphärisch wie funktional die individuelle Aufgabe 
perfekt bedient und mit einer gegebenen Leichtigkeit im Hintergrund der Veranstaltung agiert. Eine 
Imagekampagne wurde 2023 vorbereitet und durch eine Kreativagentur begleitet. Diese wird 2024 
ausgespielt.  
  
Entwicklung der Branche und der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH 
Die Veranstaltungsbranche 
Jedes Jahr wird vom Europäischen Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. und dem Germa n 
Convention Bureau das Meeting- & EventBaromenter Deutschland erstellt, das die Entwicklungen 
des Kongress- und Veranstaltungsmarktes analysiert. In der letzten Studie gab es insgesamt sechs 
Schlüsselerkenntnisse für das Jahr 2023: Erste Schlüsselerkenntnis war, dass sich der Veranstal-
tungsmarkt schrittweise erholt, wobei jedoch erst ein Niveau von 66 % von Vor-Corona erreicht ist. 
Die zweite Erkenntnis ist, dass Business Events und beruflich motivierte Events weiterhin wichtig 
sind und den Markt dominieren. Dass digitale Formate von Bedeutung bleiben und Veranstalter 
wieder mit mehr digitalen und hybriden Events planen, ist die dritte Schlüsselerkenntnis. Vierte 
Schlüsselerkenntnis: Nachhaltigkeit steht zunehmend im Fokus, dabei sehen Veranstalter Res- 
sourceneinsparung als Chance. Grundsätzlich zeigt sich der Veranstaltungsmarkt eher resilient, 
so die fünfte Schlüsselerkenntnis, jedoch bleiben große Herausforderungen, insbesondere bei den 
Themen Personal, Inflation und Energie. Die sechste Schlüsselerkenntnis zeigt, dass die Zukunfts-
aussichten für die Branche optimistisch bleiben, so rechnen Anbieter und Veranstalter weiter hin 
mit steigenden Budgets (Meeting- und EventBarometer 2022/2023). 
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die volatilen Bedingungen, insbesondere für die Live-Branche 
– trotz steigender Anzahl an Veranstaltungen –, eine große Herausforderung darstellen. Dabei sind 
die bereits oben genannten Energiekosten, die Inflation und das fehlende Personal nicht die allei-
nigen Branchenthemen. Auch ein schlechter oder kurzfristigerer Vorverkauf machen den Vera n- 
staltenden zu schaffen. Grund hierfür sind die steigenden Unsicherheiten bei den Veranstaltungs-
teilnehmenden, die durch vielzählige coronabedingte Veranstaltungsabsagen, die weiterhin statt-
findenden Coronainfektionen und politische Gemengelage, u. a. der Angriffskrieg von Russland 
auf die Ukraine oder der Konflikt in Nahost, entstanden sind. Hinzu kommen die fortwährend stei-
genden Produktionskosten, die mit den vorher genannten Themen das gesamte Geschäft immer 
unplanbarer und schwieriger machen (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, 
2023). Für 2024 ist eine weitere Erholung und Beruhigung des Marktes durchweg realistisch.  
 
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland 
Gemeinsam mit der Forschungsgruppe „Future Meeting Space“ wurde ein Zielbild für den Messe- 
und Kongressstandort Münster erstellt, das den neuen Entwicklungen und Trends der Br anche 
Rechnung trägt und sich zugleich positiv auf die Stadt Münster auswirken wird. Die Umsetzungs-
maßnahmen werden Investitionen in die Zukunft notwendig machen. Das Messe und Congress 
Centrum Halle Münsterland wird nicht mehr alleine als multifunktionaler Ort und Raum gesehen, 
sondern öffnet sich weiter und bezieht das Umland und die Stadt mit ein. Münster wird zum „urba-
nen und emotionalen Eventraum“.

3 
Mitte des Jahres 2023 wurde der Bereich MCC Catering endgültig eingestellt sowie Personal ab-
gebaut. Durch die Abgabe der gesamten gastronomischen Bewirtschaftung an zwei externe Päch-
ter auf Basis eines Provisionsmodells ist der Personalbedarf im Bereich Küche und Service nicht 
mehr vorhanden. Sehr wohl bedarf es aber weiterhin Personal, das die Koordination mit den Päch-
tern und deren Kontrolle sowie Abwicklung übernimmt. Das Messe und Congress Centrum kann 
so den wirtschaftlichen Fokus auf die eigenen Kompetenzen legen, bei gleichzeitiger Sicherstel-
lung des Caterings bei allen Veranstaltungen. 
Auch im Jahr 2023 hat das Messe und Congress Centrum die Mitarbeitenden motiviert, sich fort- 
und weiterzubilden und die Fortbildungsausgaben erhöht. Ebenso wurde das Gesundheitsma-
nagement weiter forciert und ausgebaut.  
 
Darstellung der Lage  
Geschäftsverlauf und Ertragslage 
Im Jahr 2023 wurden 5.797 T€ Umsatz erzielt. Ursprünglich waren 6.850 T€ Umsatzerlöse geplant, 
die dann in der Vorschau auf 5.445 T€ reduziert wurden. Die Differenz zwischen der Vorschau zum 
Plan ist durch kurzfristige Absagen von großen Betriebsfesten und Messen (z.B. Absage de r 
Messe DOGLIVE) entstanden. Weiterhin ist die Aufgabe des Bereichs MCC Catering im Sommer 
2023 bei den geringeren Umsatzerlösen zu berücksichtigen, der zukünftig mit Umsatzreduzierun- 
gen von ca. 1,8 bis 2,8 Mio. € pro Jahr einhergeht. 
Insgesamt waren im 1. Quartal 2023 deutliche Zurückhaltungen zu spüren. Hier spielen die vielen 
Unsicherheiten durch die unterschiedlichen Krisenszenarien eine große Rolle. Ab dem 2. Quartal 
2023 hat sich dies etwas verändert und die Veranstaltungsdichte sowie die Anfragen für 2023 ff. 
nahmen deutlich zu. Im 4. Quartal gab es wieder eine Zurückhaltung, vor allem bei allen  gesell-
schaftlichen Veranstaltungen, war zu spüren, was sich in einer größeren Zahl von optionier ten, 
aber noch nicht verbindlichen Terminbuchungen spiegelte. Hier dürften die Unsicherheiten aus der 
Pandemiezeit für eine Herbstwelle mit daraus resultierenden Auflagen ursächlich sein. 
Im Folgenden werden die Besonderheiten bei Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibun- 
gen und sonstige betriebliche Aufwendungen hervorgehoben.  
Abweichend zu den Planungen ist der Materialaufwand, der vor allem durch die weiterhin hohen 
Energiepreise in Verbindung mit gestiegenem Energieverbrauch, die durch die Inflation rasant ge- 
stiegenen Kosten für den Wareneinkauf Küche (bis zur Aufgabe des Bereichs MCC Catering im 
Sommer 2023) sowie Leihmaterial und Fremdlöhne, in denen sich die allgemeinen Lohns teigerun- 
gen spiegeln, höher ausfällt als geplant.  
Auch der Personalaufwand stellt sich gegenüber den Planungen etwas verändert dar. Im Wirt-
schaftsplan für das Jahr 2023 wurde noch mit einem Personalaufwand von 3.375 T € geplant. In 
dieser Planung sind auch entsprechende Tariferhöhungen sowie Höhergruppierungen berücksich-
tigt worden. Der tatsächliche Personalaufwand fällt mit 3.056 T € geringer aus. Die Gründe hierfür 
liegen im wesentlich an – zum Teil auch aufgrund der geringen Auslastung – verzögerten oder 
nicht getätigten Einstellungen.  
Ebenso fallen unter diese Kostenposition etwaige Abfindungen für die Köche, die bedingt durch 
die Aufgabe des Bereichs MCC Catering das Unternehmen verlassen haben.

4 
Die Abschreibung ist deutlicher als geplant gesunken. Gründe für die Reduzierung sind: Erstens, 
das Verwaltermodell – welche Investitionen ermöglicht, die buchmäßig bei der Stadt Mü nster er- 
fasst, aber seitens des MCC in Nutzung sind. Zweitens, die späte Fertigstellung des Umbau des 
Empfangs, drittens nicht realisierte Investitionen in eine PV-Anlage und in die EDV-Infras truktur, 
die in das Jahr 2024 fallen. 
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind – anders als geplant und in der Vorschau berück-
sichtigt – deutlich höher ausgefallen. Auch hier sind allgemeine Preissteigerungen, vor allem auch 
im Bereich der Instandhaltungs- und Reparaturkosten, zu nennen sowie ein erhöhter Aufwand für 
die Realisierung von Veranstaltungen im Vergleich zu den Vorjahren. All die zuvor genannten Fak-
toren haben dazu beigetragen, dass der Jahresfehlbetrag mit 1.943 T€ höher als geplant ausfällt. 
 
Finanzlage 
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.943 T € führt zu einer Verschlechterung der Finanzlage bzw. 
zur Senkung der Liquidität III um 1.808 T €. Die Gesellschaft profitiert aktuell noch von der soliden 
Finanzlage der vergangenen Jahre, wenn gleich sich zeigt, dass die aktuelle Finanzlage kein dau-
erhaftes Ruhepolster für etwaige Ergebnisse bietet. Dennoch beträgt die Liquidität III zum Ende 
des Wirtschaftsjahres 2.922 T€. Von diesen liquiden Mitteln fließen regelmäßig ca. 2-3 Mio. € (am 
Stichtag 31.12.2023 2.081 T€) auf das städtische Bankkonto des Cashpools. 
Die Eigenkapitalquote als wichtige Kennzahl für die finanzielle Situation von 77,4 % zum Stichtag 
31.12.2023 zeigt, dass das Messe und Congress Centrum vor allem die Corona-Krise gu t über- 
standen hat und trotz dieser stabil ist und solide wirtschaftet. Der Bilanzverlust beträgt im Jahr 2023 
insgesamt 3.783 T€. Die Zuführung durch die Stadt Münster beträgt seit dem 01.01.2016 jährlich 
350 T€. Mit diesem Budget in Verbindung mit dem „Verwaltermodell“ mit der Stadt Münster, konn-
ten im Jahr 2023 die wesentlichen notwendigen Investitionen sowie die Gebäudeinstandhaltung, 
Wartung und Sanierungsmaßnahmen realisiert werden. Im Zuge des Verwaltervertr ages über- 
nimmt die Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH die Aufgaben als Verwalter der 
Immobilie. Mit dem Amt für Immobilienmanagement besteht ein Vertrag für technische Dienst- und 
Ingenieurleistungen. 
 
Vermögenslage 
Das Jahr 2023 ist das siebte Jahr, in dem das Verwaltermodell umgesetzt wird. Die Vermögenslage 
wird durch die grundsätzlich geringere Zuführung (Betrauung 350 T€ jährlich) der Stadt beeinflusst. 
Aufgrund von Haushaltsplanungen der Stadt Münster sind die Dach- und Fachplanungen sehr 
langfristig angelegt. Die Investitionen und Anlagenunterhaltungsmaßnahmen werden zum großen 
Teil durch die Stadt Münster, wie im Rahmendienstleistungsvertrag geregelt (Verwaltermodell), 
getragen. Im Jahr 2023 wurden aufgrund der knappen Haushaltslage nur wenige notwend ige In-
standsetzungs- und Investitionsmaßnahmen durchgeführt, um stets ein spielfertiges Veranstal- 
tungszentrum nach aktuellem Stand der Technik zu haben. Seitens der Gesellschaft wurde u.a. 
mit Mitteln aus dem Verwaltermodell der Empfangsbereich im Erdgeschoss der Verwaltung erneu-
ert. Ziel dieser Maßnahme war es für Besucher, Kunden und Partner einen adäquaten Empfangs- 
und Wartebereich zu schaffen und durch den neu geschaffen Raum – der „Welcome Lou nge“ – 
auch eine weitere Möglichkeit für Besprechungen zu schaffen.

5 
Im Zuge der Instandhaltungsmaßnahmen sind darüber hinaus beispielhaft zu nennen: Malerarbei- 
ten, Prüfung und Wartung der gesamten Lüftungs-, Heizungs- und Kälteanlagen sowie die Fortset-
zung der Digitalisierung. Insgesamt beläuft sich das Anlagevermögen zum Stichtag auf 2.283 T € 
und ist somit um 215 T€ erhöht.  
 
Prognose, Risiken und Chancen 
Prognose 
Insgesamt herrschten im Jahr 2023 in der gesamten Branche volatile Bedingungen durch die Aus-
wirkungen der Pandemie. Noch bis zur Mitte des Jahres 2023 fanden Veranstaltungen statt, die 
aus den Vorjahren verschoben wurden. Ein anderer Pandemie-Effekt war, dass Nachholtermine in 
2022 bei großen Messen und Kongressen dazu führen, dass diese nicht in 2023 stattfanden (Tur- 
nusänderung). Dieses wird sich deutlich in den Jahren 2024 ff. beruhigen und, wie oben erwähnt , 
schrittweise erholen. Über den gesamten Zeitraum bis 2028 ist ein positiver Trend zu sehen, denn 
die Nachfrage nach Präsenzveranstaltungen ist deutlich gestiegen. Dieses zeigt sich auch be reits 
im Wirtschaftsplan 2024 ff., wo bereits für 2024 mit Umsatzerlösen von 6.590 T € und einem Er-
gebnis von -1.320 T € und für 2025 mit 8.600 T € Umsatzerlösen bei einem Ergebnis von 325 T € 
geplant wurde. Auffällig positiv ist dabei das Jahr 2025, in dem die alle vier Jahre wiederkehrende 
Veranstaltung Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik (iaf) nach Münster kommt.  
 
Risiken 
Negative erlös- und erfolgsauswirkende Faktoren sind weiterhin der Fachkräftemangel, die Infla-
tion, die Energiekrise und die steigenden Produktionskosten. Genauso gehören die volatilen 
Märkte und die stagnierende Konjunktur zu den Risiken des Messe und Congress Centrums Halle 
Münsterland. Mit gezielten Maßnahmen wird diesen Risiken entgegengewirkt. So wird die Installa- 
tion einer eigenen Photovoltaik-Anlage beitragen, die Energiekosten um ca. 20-25 T € pro Jahr zu 
reduzieren. Auch im Bereich der Fachkräftegewinnung werden neue digitale Möglichkeiten aus-
probiert, um Vakanzen zu streuen.  
Hinzu kommt der knappe Haushalt der Stadt Münster, welcher die Instandsetzungsmaßnahmen 
verzögert oder sogar ganz aussetzt, was sogar zu einer Gefährdung der Gebäudenutzung führen 
könnte. Insbesondere betroffen sind hier die Dächer, die Böden, der Brandschutz und die Energe-
tik.  
Eine andere Art von Risiko entsteht im Jahr 2025 durch die verzögerte Reaktivierung der WL E- 
Gleise direkt am Messegelände. Das neu definierte Baufenster 2025 würde eine Durchführung der 
iaf im ursprünglichen Format gefährden und einen Millionenverlust für das Messe und Cong ress 
Centrum Halle Münsterland als auch mehrere Millionen Euro für die Stadt Münster – bedingt durch 
ausbleibende Umwegrentabilität – bedeuten. Gemeinsam mit dem sehr engagierten Veranstalter 
und der Stadt Münster werden jegliche Möglichkeiten für eine Sicherstellung der Durchführung 
dieser Leitmesse in Münster geprüft.

6 
Chancen 
Die grundsätzliche Erholung des Marktes auf das Vor-Corona Niveau ist deutlich für das Me sse 
und Congress Centrum zu spüren. Altkunden kehren zurück und Neukunden-Anfragen nehmen 
deutlich zu. Somit kann mit einer langfristig positiven Entwicklung des Ergebnisses geplant werden.  
Die aktive Teilnahme an Forschungsprojekten, Allianzen, Initiativen und Verbänden ist weiterhin 
eine Notwendigkeit für das Messe und Congress Centrum, um den neuen Anforderungen und dem 
Netzwerk der Veranstaltungsbranche gerecht zu werden.  
Auch wenn grundsätzlich eine Erholung des Marktes in Sicht ist, bleibt die Fortsetzung der Betrau-
ung und der damit verbundenen Zuzahlung von 350 T €/Jahr für die Zukunftsfähigkeit des Messe 
und Congress Centrums Halle Münsterland sowie der Umsetzung des Zielbildes der Stadt Münster 
notwendig. Die Fortsetzung der Betrauung und die Umsetzung des Verwaltermodells mit den der- 
zeit fixierten konsumtiven und investiven Budgets sind als finanzielle Basis genauso unabdingbare 
Voraussetzung für eine positive Entwicklung. 
 
 
Münster, 26. April 2024 
 
Dr. Maria Näther

Beschlussvorlage

4015 Zeichen

V/0426/2024 
V/0426/2024 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Jahresabschluss 2023 der Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH (MCC HaMü) 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   10.09.2024 Ausschuss für Wohnen, Liegenschaften, Finanzen und Wirtschaft Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Die Vertretung der Stadt Münster in der Gesellschafterversammlung der MCC  HaMü wird ermäch-
tigt, folgende Entscheidungen zu treffen: 
 
1. Der von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss der MCC HaMü für das Ge-
schäftsjahr 2023, abschließend 
 
 in der Bilanz bei Aktiva und Passiva mit    6.723.017,89 € 
 
 sowie einem in der GuV 
ausgewiesenem Jahresfehlbetrag von     1.942.594,33 € 
 
wird festgestellt. 
 
2. Der Bilanzverlust in Höhe von 3.783.103,45 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. 
 
3. Dem Aufsichtsrat und der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung er-
teilt. 
 
4. Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 wird die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 
CURACON GmbH, Münster, bestellt. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Keine. 
 
 
 
 
Amt für Finanzen und 
Beteiligungen 
 
07.08.2024 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in:  
Herr Schlüter 
Telefon: 492-2008 
SchlueterT@stadt-
muenster.de

- 2 - 
V/0426/2024 
Begründung: 
 
Die Stadt Münster ist mit 92,09  % am Stammkapital der MCC HaMü beteiligt. Nach § 10 Abs. 5.2, 
Abs. 5.3, Absatz 5.11 des Gesellschaftsvertrages ist die Gesellschafterversammlung insbesondere 
zuständig für die Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Verwendung 
des Ergebnisses, die Entlastung der Mitglieder des  Aufsichtsrates und der Geschäftsführung sowie 
die Wahl einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die Abschlussprüfung. 
 
Die Bilanz zum 31.12.2023 schließt mit einer Bilanzsumme von 6.723  T€ ab (Vorjahr 8.343 T€). Die 
Eigenkapitalquote beträgt 77,4 % (Vorjahr 81,4 %). 
 
Die Gewinn- und Verlustrechnung weist für das Geschäftsjahr 2023 einen Jahresfehlbetrag in Höhe 
von 1.943  T€ aus. Das Ergebnis liegt damit um 697  T€ unter dem Ergebnis des Vorjahres   
(-1.246 T€). Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorj ahr von 9.106 T€ um 3.309  T€ auf 
5.797 T€ verringert ( -36,3 %). Ursächlich waren Veranstaltungsabsagen, fehlende Veranstaltungen 
des Vorjahres, die turnusgemäß nur im zweijährigem Rhythmus stattfinden , sowie die Aufgabe des 
Bereichs Catering. Gleichzeitig sind die betrieblichen Aufwendungen um lediglich 24,8 % gesunken. 
So reduzierte sich zwar der Materialaufwand um 2.271 T€ auf 2.812 T€. Dagegen verblieben aber der 
Personalaufwand mit 3.056 T€ und der sonstige betriebliche Aufwand mit 1.675  T€ auf dem Nive au 
des Vorjahres. Aufgrund des Zinsanstiegs verbesserte sich das Finanzergebnis um 90 T€.  
 
Ausführliche Informationen zum Geschäftsjahr 2023 sind der  Bilanz, der Gewinn- und Verlustrech-
nung, dem Anhang sowie dem Lagebericht der MCC HaMü zu entnehmen (vgl. Anlage 1). Die Wirt-
schaftsprüfungsgesellschaft CURACON GmbH, Münster, hat den Jahresabschluss geprüft und einen 
uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat der MCC HaMü hat in seiner Sitzung 
am 14.06.2024 über die o.g. Beschlusspunkte beraten und der Gesellschafterversammlung der MCC 
HaMü die Beschlussfassung empfohlen. 
 
 
Einschätzung des Beteiligungsmanagements zum Jahresabschluss 
 
Nach Prüfung des Jahresabschlusses durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft CURACON GmbH, 
Münster, haben sich aus Sicht des Beteiligungsmanagements keine Einwendungen gegen diesen 
oder zusätzliche Hinweise hierzu ergeben. Nach Durchsicht des vorgelegten und mit einem uneinge-
schränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschlussberichtes erscheint der  Jahresab-
schluss als plausibel und vermittelt ein hinreichend nachvollziehbares Bild der Vermögens -, Finanz- 
und Ertragslage der MCC HaMü zum Bilanzstichtag. 
 
 
 
In Vertretung 
 
 
gez. 
Christine Zeller 
Stadtkämmerin 
 
Anlagen: 
Anlage A 
Anlage 1 Jahresabschluss 2023 und Lagebericht

Beratungsverlauf (1)

10.09.2024 Ausschuss für Wohnen, Liegenschaften, Finanzen und Wirtschaft
TOP 8.21 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Buxtrup 130

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0426/2024
Typ
Vorlagen
Datum
05.07.2024
Erstellt
05.07.2024 11:16