Mandari Insight

0523/2026

Mitteilung zu dem Bürgerschreiben - "Stadtbild von Köln: Eckpunkte zur Verbesserung"

Mitteilung Ausschuss 25.02.2026

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden, Sitzung am 04.05.2026, TOP 7.2.6

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 Antwortschreiben

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 Bürgerschreiben

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

464 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
I/02/02-1 
 
Vorlagen-Nummer 25.02.2026 
 0523/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 04.05.2026 
 
Mitteilung zu dem Bürgerschreiben - "Stadtbild von Köln: Eckpunkte zur 
Verbesserung" 
Das Bürgerschreiben sowie das Antwortschreiben werden dem Ausschuss für Bürgerbeteili-
gung, Anregungen und Beschwerden hiermit zur Kenntnis gegeben.  
 
 
 
gez. Dr. Ulrich Höver

Anlage 2 Antwortschreiben

1887 Zeichen

Die Ämter und Dienststellen der Stadtverwaltung finden Sie unter www.stadt.koeln. Fragen zu den 
Dienstleistungen der Stadt Köln beantwortet Ihnen montags bis freitags, 7 - 18 Uhr, das Bürgertelefon unter der 
einheitlichen Behördenrufnummer 115 oder 0221/221-0. 
Seite 1/2 
Bürgeramt Innenstadt 
Anregungen und Beschwerden an Rat und 
Bezirksvertretungen  
Bezirksrathaus Innenstadt 
Ludwigstraße 8, 50667 Köln  
www.stadt.koeln 
Auskunft  
Frau  
T: 0221 221-  
geschaeftsstelle-anregungen-beschwerden@stadt-
koeln.de 
Sprechzeiten  
Montag bis Freitag : 08.00 bis 12.00 Uhr 
und nach Vereinbarung 
Stadt Köln, 02-1-4, 50605 Köln 
Frau 
 
Ihr Schreiben 
Mein Zeichen Datum 
02-1/4- 11/26 03.02.2026 
Ihre E-Mail vom 05.01.2026 – Stadtbild von Köln: Eckpunkte zur Verbesserung 
Sehr geehrte Frau     , 
für Ihre E-Mail und Ihr bürgerschaftliches Engagement bedanke ich mich. 
Die von Ihnen angesprochenen Themenbereiche sind bei der Stadtverwaltung Köln in 
ständiger Bearbeitung, um Missstände zu identifizieren und sukzessive zu beseitigen. 
Zu jedem Themenbereich gibt es von den zuständigen Fachämter erarbeitete Kon-
zepte und Masterpläne.  
Über die nachfolgenden Links auf der Internetseite der Stadt Köln, haben Sie die Mög-
lichkeit sich gezielt über die Arbeit der Stadt Köln in Bezug auf die angesprochenen 
Themen zu informieren: 
Digitalstrategie - Stadt Köln 
Nachhaltiger Mobilitätsplan - Stadt Köln 
Masterplan Kommunale Sicherheit (MaKoS) - Stadt Köln  
Masterplan Stadtgrün - Programm Stadtgrün - Stadt Köln 
SessionNet | TOP Ö 10.36: Masterplan Sauberkeit

Seite 2/2 
Ihr Schreiben sowie dieses Antwortschreiben gebe ich dem Ausschuss für Bürgerbe-
teiligung, Anregungen und Beschwerden zur Kenntnis. 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich oder an die im Briefkopf genannte Aus-
kunftsperson. 
Mit freundlichen Grüßen 
Im Auftrag 
Gez. Dr. Ulrich Höver 
Amtsleiter

Anlage 1 Bürgerschreiben

3607 Zeichen

Von: online-formularversand@stadt-koeln.de <online-formularversand@stadt-koeln.de>  
Gesendet: Montag, 5. Januar 2026 13:16 
An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen-
beschwerden@stadt-koeln.de> 
Betreff: Kontakt Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 
 
Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt 
Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden' am 05.01.2026 
13:16:09 an Sie geschickt 
Anliegen:  
Stadtbild von Köln- die Eckpunkte zur Verbesserung 1. Digitalisierung. Hier werden schon 
große Fortschritte gemacht. Allerdings lassen sich einige übliche Aufgaben nicht so einfach 
und schnell erledigen.Seltsam, aber die Antragen, die vor ..zig Jahren vor Ort binnen 
einer Stunde Wartezeit das Ergebnis lieferten, jetzt, mit Digitalisierung, nehmen Monate in 
Anspruch. Besonders die Bearbeitung für Sozialhilfeempfänger dauert oft ungehört lange 
Zeit,Ich kann es nur so erklären, dass die Verkürzung des Personal einen größeren Einfluss 
als die Digitalisierung auf die Bearbeitung hat.Das passt nicht für eine moderne Stadt. 2. 
Mobilität. Endlich fahren in Köln die Elektrobusse, auch durch die armen Veedel! 
Der Straßenbelag  bleibt oft in einem sehr schlechten Zustand. Zwischen Humboldstr. und 
Frankfurter Str. in Finkenberg fliegt man buchstäblich durch den Bus, weil die Straße sehr 
holprig ist. Überall finde ich das ewige "Patchwork" bei Straßenreparatur in Köln, statt einmal 
in den qualitativen Straßenbelag zu investieren, sehr altmodisch und umweltschädlich. 3. 
Sicherheit. Die 24/7 Videobeobachtung mindestens der wichtigen Verkehrsknoten bzgl. 
Kriminal-, Terror-, Vandalismus- Gefahren heutzutage ist keine Auswahl, sondern die 
Notwendigkeit.Z.B.  auf der Haltestelle Hansaring- die Graffiti auf dem öffentlichen Bildschirm 
zeigt, wer in der Stadt echter Machthaber ist- offensichtlich, die ungezügelten Hooligans. 4. 
Städtisches Grün.  Ich habe vielmals betont, dass der Respekt und die Liebe zur Stadt und 
Nachbarn fängt bei der Umgebung an. Wir in Porz sind von der neuen Parkanlage bei 
Glashüttenstr. sehr angetan. Es wäre toll, das Grüne Angebot auch in andere Stadtteile zu 
erweitern bzw. umzuwandeln ( z.B. Gremberghovener See). Von der Menge und Niveau 
einiger modernen osteuropäischen Städte( z.B. in Polen, Ukraine) Köln ist noch weit entfernt. 
Die Begrünung der Kreisverkehrs soll nicht allein durch Sponsoren finanziert werden. 
Besonders in den armen Veedel sehen sie oft ungepflegt aus (u.a. in Finkenberg am 
Kreisverkehr Humboldstr. und Theodor-Heuss-Str,), weil dort die Sponsoren fehlen.5. Müll, 
Schmutz und die Öffentlichkeit störende Personen.  Wenn sich um die ersten zwei Punkte 
relativ erfolgreich AVB und KVB kümmern, die letzten haben die Stadt buchstäblich 
überfallen. Täglich(!!)  sehe ich im ÖPNV und in der Innenstadt Minimum ca, 
fünf  Obdachlose . Es war früher nicht so. Manchmal demonstrieren sie asoziales Verhalten, 
verbreiten oft Seuche und Kriminal, rauchen im ÖPNV, suchen Nahrungsreste zwischen 
Gäste in Cafeterien usw. Sollen wir, steuerzahlende Bürger, diesen asozialen Menschen 
nach anstrengenden Arbeitstag ausgeliefert sein und das Stadtbild von ihnen geprägt 
lassen? Ich möchte nicht, dass  unsere U-Bahn wie in New York aussieht.Der neue 
Bürgermeister von Düsseldorf hat versprochen, dort die Situation unter Kontrolle zu 
bringen.M.E. könnten wir in Köln mitzuhalten und eine adäquate Lösung aussuchen. 
Zum Schluss wünsche ich der Stadtverwaltung ein gutes, erfolgreiches neues Jahr! Mit 
herzlichen Grüßen,

Beratungsverlauf (1)

04.05.2026 Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden
TOP 7.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Ludwigstraße 8
  • Frankfurter Straße
  • Glashüttenstraße
  • Hansaring

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0523/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
25.02.2026
Erstellt
24.02.2026 08:23