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2026/0167

Kommunale Wärmeplanung - Teil B

Magistratsvorlage 27.05.2026

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- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
30.06.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
Dezernat IV 
Dezernat VI  
Amt: Amt für 
Klimaschutz und 
Klimaanpassung  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:   I 308 
III 61 69 
IV 65 
VI 63 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0167 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
226 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 561040 
Kostenstelle:  069-000-1000 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  5610-42 Sachkonto: 6779300 
 
Betreff: Kommunale Wärmeplanung - Teil B 
 
Vorlage vom: 27.05.2026  
 
Beschlussvorschlag : 
Es werden zur Beschlussfassung vorgelegt:  
1. Teil B der kommunalen Wärmeplanung.  
2. Anhang B1: Transformationspfad (Ergebnisse für Ortsteile & Bezirke).  
3. Anhang B2: Maßnahmenkatalog der zur Umsetzung vorgesehenen Maßnahmen.  
 
Die Umsetzung der Maßnahmen in Anhang B -2 wird grundsätzlich beschlossen und 
beauftragt; Je nach Maßnahme folgen weitere Beschlussvorschläge unter Berücksichtigung 
der personellen und finanziellen Ressourcen der koordinierenden Ämter, Verwaltungsstellen 
oder Eigenbetriebe.

- 3 - 
Anlagen: Anlage 1: KWP Darmstadt, Ergebnisbericht Teil B  
Anlage 2: KWP Darmstadt, Anhang B1 -Transformationsberechnungen  
Anlage 3: KWP Darmstadt, Anhang B2 -Maßnahmen 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben: 
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 01.07.2026 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 27.05.2026  
 
Das Ziel der kommunalen Wärmeplanung ist es, der Bevölkerung eine klimafreundliche, 
nachhaltige und wirtschaftliche Wärmeversorgung für Gebäude und Betriebe in der 
Kommune aufzuzeigen, anzustoßen und zu begleiten, um den CO ₂-Ausstoß zu reduzieren 
und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bis spätestens 2045 zu beenden.  
Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanungen kommt der Abstimmung zwischen den 
Gebietskörperschaften und den Energieversorgern sowie Netzbetreibern vor Ort eine zentrale 
Bedeutung zu. Dies ist hier durch eine enge Zusammenarbeit mit der  e-netz Südhessen AG 
sowie der ENTEGA AG und deren Wärmestrategie gegeben (s.u.).  
 
Die kommunale Wärmeplanung als Pflichtaufgabe und Inhalte  
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt i st gemäß § 13 des hessischen Energiegesetzes (HEG) seit 
dem 29.11.2023 zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung (KWP) verpflichtet. 
Weiterhin trat am 01.01.2024 auf Bundesebene das Gesetz für die Wärmeplanung und zur 
Dekarbonisierung der Wärmenetze (WP G) in Kraft. Beide Gesetze haben zum Ziel, dass die 
jeweils kraft Gesetzes zuständigen Kommunen eine Wärmeplanung erstellen, diese 
veröffentlichen und fortlaufend aktualisieren. Es handelt sich somit um eine dauerhafte 
kommunale Pflichtaufgabe.  
Kommunale Wärmeplanungen sind für alle bestehenden Gemeindegebiete bis spätestens 30. 
Juni 2026 zu erstellen, in welchen zum Stichtag (01. Januar 2024) mehr als 100.000 
Einwohner*innen gemeldet waren.  
Für die vorliegende kommunale Wärmeplanung ist weiterhin relevant, dass nach § 5 des WPG 
kommunale Wärmepläne, die bereits vor dem 01.01.2024 nach Landesrecht (in Hessen nach 
dem HEG) begonnen wurden, weiter nach Landesrecht erstellt und umgesetzt werden k önnen 
(Bestandsschutz). Somit gilt für die Wissenschaftsstadt Darmstadt aktuell das HEG. Im 
Rahmen der vorgeschriebenen Aktualisierung der Wärmeplanung in 5 Jahren greift das WPG.  
 
Inhalte der kommunalen Wärmeplanung sind:  
 
- Erstellung einer umfassende Bestandsanalyse , um den aktuellen Zustand der 
Wärmeversorgung erfassen.  
- Ermittlung der Potentiale zur Wärmeversorgung  aus erneuerbaren Energiequellen, 
unvermeidbarer Abwärme und Kraft -Wärme-Kopplung auf Basis Erneuerbarer 
Energien.  
- Ermittlung von Einsparpotentialen im Wärmebedarf durch zukünftige energetische 
Sanierungsmaßnahmen (Effizienzsteigerung).  
- Entwicklung eines Zielszenarios zur Treibhausgasneutralität  der Darmstädter 
Wärmeversorgung und zur Deckung des zukünftigen Wärmebedarfs mit erneuerbaren 
Energien im Zieljahr 2045 sowie eine Einteilung des Stadtgebiets in voraussichtliche 
Wärmeversorgungsgebiete als Kerninhalte der kommunalen Wärmeplanung.  
 
Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung:

- 5 - 
Im Endbericht Teil A (MagV  2025/0322) wurden bereits Bestandsanalyse, Potentialanalyse 
und Zonierung zur Beschlussfassung vorgelegt und erläutert .  
Die erfolgreiche Umsetzung  des kommunalen Wärmeplans wird nur gelingen , wenn relevante 
Akteure (Kommune, Unternehmen und Private)  in verschiedenen Handlungsfeldern an der 
Umsetzung mitwirken und die Kommune hierzu die Unternehmen und privaten Dritten in 
deren Handlungsfeldern aktiv unterstützt. Folgerichtig sieht das Wärmeplanungsgesetz des 
Bundes hierfür weitere Bausteine zur Zielerreic hung vor. Zum einen ist nach § 17 WPG die 
Erstellung eines Transformationspfad es für das beplante Gebiet durch die Kommune und 
nach § 20 eine Umsetzungsstrategie für die von der Kommune unmittelbar selbst zu 
realisierenden Umsetzungsmaßnahmen vorgeschriebe n. 
Diese Bausteine werden in dieser Magistratsvorlage beschlossen und im Folgenden 
vorgestellt. 
 
Teil B der kommunalen Wärmeplanung:  
Im nun vorliegenden Teil B werden die Wärmewendestrategie mit Transformationspfad  und 
Umsetzungsstrategie  mit Vorschlägen  der Wissenschaftsstadt Darmstadt vorgestellt  (Anlage 
1). Weiterhin enthält der Bericht Vorschläge zur Verstetigung und zum Controlling.  
Anhang B-1: Transformationspfad (Ergebnisse für Ortsteile & Bezirke)  
Der Transformationspfad beschreibt die angestrebte Entwicklung der Versorgungsstruktur 
sowie der Treibhausgasemissionen (THG -Emissionen) bis zum Zieljahr 2045. Die 
Transformationsberechnungen auf Ebene der „Ortsteile“ und „statistischen Bezirke“ (Anlage 
2) ergänzen die Ausführungen im Bericht.  
Demnach nimmt d er Wärmebedarf ( Endenergie sekundärseitig bzw. „Nutzwärmebedarf“ ) der 
Gesamtstadt durch Maßnahmen der energetischen Sanierung und der effizienten 
Wärmeerzeugung  von 1.382.959  MWh/a im Status quo auf 1. 008.731 MWh/a im Zieljahr 
deutlich ab (siehe dazu Endbericht Teil A, Kap. 5.1).  Wobei der Endenergiebedarf 
(primärseitig) – durch die angenommene Umstellung der Wärmeversorgung auf 
Wärmepumpen in den dezentralen Wärmeversorgungsgebieten nochmals stärker vo n 
1.456.242 MWh/a im Status quo auf 580.684 MWh/a im Zieljahr 2045 sinkt. Dies lässt sich 
durch die Effizienz dieser Technologie sowie der Nutzung von kostenloser Umweltwärme 
begründen. Die THG -Emissionen sinken im gleichen Zeitraum daher von 347.250 tCO2eq./a 
auf dann nur noch 13.330 tCO2eq./a.  
Anhang B-2: Maßnahmenkatalog der zur Umsetzung vorgesehenen Maßnahmen : 
Im Bericht Teil B (Anlage 1) werden für die Umsetzungsstrategie auch Maßnahmen zur 
kommunalen Wärmeplanung  aufgelistet. In der Anlage Maßnahmenkatalog  (Anlage 3) werden 
prioritäre Maßnahmen detailliert in Steckbriefen und weitere Maßnahmen in Projektskizzen 
beschrieben. Der Maßnahmenkatalog vermeidet es dabei bewusst in Darmstadt durch das 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung bereits umgesetzte und laufende  Maßnahmen 
aufzugreifen, auch wenn deren Umsetzung direkt oder indirekt auf die Ziele d er kommunalen 
Wärmeplanung „einzahlen“.  
 
Weitere Schritte  
 
Die kommunale Wärmeplanung wird entsprechend der Bundesgesetzgebung alle 5 Jahre 
überprüft und bei Bedarf aktualisiert.

Dezernat I  Dezernat III  Dezernat IV   Dezernat VI 
 
 
 
Hanno Benz Michael Kolmer André Schellenberg   Paul Georg 
Wandrey 
Oberbürgermeister  Stadtrat Stadtkämmerer   Stadtrat

anlage 2

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Kommunale Wärmeplanung
 
für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
Endbericht 
 
Teil 
B
: 
Wärmewendestrategie 
 
 
 
vorgelegt der
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
von
 
INFRASTRUKTUR & UMWELT
 
Professor Böhm und Partner
 
in Zusammenarbeit mit
 
GEF Ingenieur AG
 
Institut für Energie
-
 
und 
Umweltforschung (ifeu)
 
 
 
 
Stand
 
12. Mai 2026

Bearbeitungsteam
 
 
Dipl.
-
Ing. 
Hans
-
Jürgen Gräff
 
Dr. Laure Decamps
 
B.Sc. Tim Fückel
 
M. Eng. Benjamin Malke
 
M.Sc. Jascha Moie
 
M.Sc. Reinhold Rudt
 
M. Eng. Hue Linh Tu
 
 
Dipl.
-
Phys. Kerstin Bohn
 
Dr. Sylvie Drahorad
 
 
 
 
Angelika Paar
 
Yannik Acker
 
Dominik Hering

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
I
 
 
INHALTSVERZEICHNIS
 
1
 
Transformationspfad / Entwicklung der Versorgungsstruktur und der 
THG
-
Emissionen
 
................................
................................
................................
 
1
 
1.1.
 
Entwicklung der Versorgungsstruktur
 
................................
................................
...
 
2
 
1.1.1.
 
Grundlegende Annahmen
 
................................
................................
.........................
 
2
 
1.1.2.
 
Spezifische Annahmen zur Entwicklung von Fernwärmeanschlüssen
 
....................
 
5
 
1.1.3.
 
Spezifische Annahmen zur Transformation dezentraler Versorgungslösungen
 
...........
 
6
 
1.1.4.
 
Entwicklung des Energiebedarfs und der Aufteilung auf die Energieträger 
(Gesamtstadt)
 
................................
................................
................................
...........
 
7
 
1.2
.
 
Entwicklung der Treibhausgas
-
Emissionen
 
................................
........................
 
13
 
1.2.1.
 
Emissionsfaktoren
 
und deren zeitliche Entwicklung
 
................................
...............
 
13
 
1.2.2.
 
Entwicklung der THG
-
Emissionen (Gesamtstadt)
 
................................
..................
 
18
 
2
 
Umsetzungsstrategie / Maßnahmenkatalog
 
................................
...................
 
20
 
3
 
Vorschläge für die Organisation des Umsetzungsprozesses / 
Verstetigung
 
................................
................................
................................
.....
 
22
 
Quellenverzeichnis
 
................................
................................
................................
...
 
27
 
Anlage: 
D
okumentation der projektbegleitenden Informationsarbeit und der 
    
Beteiligung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure
 
.............................
 
28
 
 
 
ANHANG:
 
B
-
1:
 
 
Trans
formationspfad 
–
 
Berechnungsergebnisse für 
Teilgebiete
 
(
Ortsteile 
und statistische Bezirke)
 
B
-
2: 
 
Maßnahmensteckbriefe und Projektskizzen

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
II
 
 
Gender
-
Erklärung
 
Um die Lesbarkeit als auch das textliche Verständnis in folgender Arbeit zu gewährleis-
ten, wird auf
 
die verschiedenen Ansprechweisen wie männlich, weiblich oder divers 
verzichtet. Alle Formulierungen sprechen gleichermaßen alle Geschlechter an.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
III
 
 
TABELLENVERZEICHNIS
 
Tabelle 1
 
Entwicklung des 
Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger (Gesamtstadt)
 
................................
................................
..
 
9
 
Tabelle 2
 
Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie pri
märseitig) nach 
Energieträger (Gesamtstadt)
 
................................
................................
..
 
9
 
Tabelle 3
 
Entwicklung nach Energieträger (Anzahl versorgter Adressen)
 
..............
 
12
 
Tabelle 4
 
Entwicklung der THG
-
Emissionsfaktoren gemäß Technikkatalog 
(BMWK / BMWSB)
 
................................
................................
................
 
14
 
Tabelle 5
 
Vergleich der aktuellen THG
-
Emissionsfaktoren der Wärmenetze 
in Darmstadt für unterschiedliche Berechnungsmethoden
 
....................
 
16
 
Tabelle 6
 
Entwicklung der THG
-
Emissionsfaktoren Wärmenetze Darmstadt 
gemäß Technik
katalog Bund
 
................................
................................
 
17
 
Tabelle 7
 
Entwicklung der THG
-
Emissionen nach Energieträger
 
..........................
 
18
 
Tabelle 8
 
Indikatoren für das Controlling
 
................................
.............................
 
25
 
Tabelle 9
 
Quellen der Controlling
-
Indikatoren
 
................................
......................
 
26

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
IV
 
 
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
 
Abbildung 1
 
Einteilung des Stadtgebietes in „voraussichtliche 
Versorgungsgebiete“ 2045
 
................................
................................
.....
 
1
 
Abbildung 
2:
 
Entscheidungsbaum „Transformation der dezentralen 
Versorgungslösungen“
 
................................
................................
............
 
3
 
Abbildung 3:
 
mittleres Jahr der Inbetriebnahme der Hei
zungen je Baublock
 
...............
 
4
 
Abbildung 4:
 
Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträgern in MWh/a (Gesamtstadt)
 
................................
................
 
8
 
Abbildung 5:
 
Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a (Gesamtstadt)
 
................................
................
 
10
 
Abbildung 6:
 
Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger 
(Gesamtstadt)
 
................................
................................
......................
 
12
 
Abbildung 7:
 
Entwicklung der THG
-
Emissionen nach Energieträger in t
 
CO
2eq.
/a 
(Gesamtstadt)
 
................................
................................
......................
 
19

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
V
 
 
ABKÜRZUNGEN
 
Abkürzung
 
Erläuterun
g
 
°C
 
Grad Celsius
 
a
 
Jahr
 
A / B
 
Bundesautobahn / Bundesstraße
 
AGNH
 
Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen
 
AST
 
Anrufsammeltaxi
 
BAFA
 
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
 
BHKW
 
Blockheizkraftwerk
 
BISKO
 
Bilanzierungs
-
Systematik Kommunal
 
BMU
 
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Ver-
braucherschutz
 
bspw.
 
Beispielsweise
 
bzw.
 
Beziehungsweise
 
CO
2
 
Kohlendioxid
 
CO
2
eq
. 
 
Kohlendioxid
-
Äquivalente
 
EE
 
Erneuerbare Energien
 
EEG
 
Erneuerbare
-
Energien
-
Gesetz
 
EEWärmeG
 
Erneuerbare
-
Energien
-
Wärmegesetz
 
EFH
 
Einfamilienhaus
 
EFRE
 
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
 
EnEV
 
Energieeinsparverordnung
 
etc.
 
et cetera
 
EU
 
Europäische Union
 
EW
 
Einwohner
 
EW/km
2
 
Einwohner pro 
Quadratkilometer
 
ggf.
 
Gegebenenfalls
 
GHD
 
Gewerbe, Handel, Dienstleistungen
 
GWh
 
Gigawattstunde (=1.000 Megawattstunden)
 
GWZ
 
Gebäude
-
 
und Wohnungszählung 
–
 
Zensus
 
ha
 
Hektar
 
HLPG
 
Hessisches Landesplanungsgesetz
 
IDA
 
Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
i.d.R
.
 
in der Regel
 
IKSK
 
Integriertes Klimaschutzkonzept 
 
ISO
 
Internationale Organisation für Normung
 
KfW
 
Kreditanstalt für Wiederaufbau
 
Kfz
 
Kraftfahrzeug

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Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
VI
 
 
Abkürzung
 
Erläuterun
g
 
Klimabündnis
 
Klima
-
Bündnis 
europäischer Städte mit den indigenen Völkern der Regen-
wälder zum Erhalt der Erdatmosphäre e.V.
 
km²
 
Quadratkilometer
 
kW
 
Kilowatt
 
kWh
 
Kilowattstunde
 
kWh/(m² 
*
 
a) 
 
Kilowattstunde pro Quadratmeter und Jahr 
 
kWh/a
 
Kilowattstunde pro Jahr
 
kWh/EW
 
Kilowattstunde pro Einwohner
 
kWh/m
2
 
Kilowattstunde pro Quadratmeter
 
KWK
 
Kraft
-
Wärme
-
Kopplung
 
kW
peak
, MW
peak
 
Installierte Leistung von PV
-
Anlagen (unter Standard
-
Testbedingungen)
 
LCA
 
Life Cycle Assessment / Life Cycle Analysis (Lebenszyklusanalyse) 
 
LE
A
 
LandesEnergieAgentur Hessen
 
m
2
 
Quadratmeter
 
m
2
/EW
 
Quadratmeter pro Einwohner
 
m
3
 
Kubikmeter
 
MAP
 
Marktanreizprogramm
 
MFH
 
Mehrfamilienhaus
 
Mio.
 
Millionen
 
MIV
 
Motorisierter Individualverkehr
 
MW
 
Megawatt
 
MWh
 
Megawattstunde (=1.000 
Kilowattstunden)
 
MWh/a
 
Megawattstunde pro Jahr
 
Nm
3
 
Normkubikmeter
 
NWG
 
Nichtwohngebäude
 
o.ä.
 
oder ähnliche
 
o.g.
 
oben genannt
 
ÖPNV
 
Öffentlicher Personennahverkehr 
 
p.a.
 
pro Jahr
 
PEV
 
Primärenergieverbrauch
 
Pkw
 
Personenkraftwagen 
 
PV
 
Photovoltaik (direkte Stromerzeugung aus Sonnenenergie)
 
SvB
 
sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
 
t
 
Tonnen
 
t CO
2
eq/a
 
Tonnen Kohlendioxid
-
Äquivalente pro Jahr
 
THG
 
Treibhausgas 
 
TWh
 
Terawattstunde (=1.000 Gigawattstunden)
 
u.a.
 
unter anderem

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
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29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
VII
 
 
Abkürzung
 
Erläuterun
g
 
UBA
 
Umweltbundesamt
 
usw.
 
und so weiter
 
v.a.
 
vor allem
 
vgl.
 
Vergleiche
 
WAH
 
Wärmeatlas Hessen
 
WE
 
Wohneinheiten
 
z.B.
 
zum Beispiel
 
z.T.
 
zum Teil

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Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
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29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
1
 
 
1
 
Transformationspfad / Entwicklung der Versorgungsstruktur und der THG
-
Emissionen
 
In Kapitel 
5.2 in Teil A
 
wurde der Rahmen 
ab
gesteckt, in welchen Gebieten von Darm-
stadt 
vorrangig 
Wärmenetze 
die 
THG
-
neutrale Wärmeversorgung sicherstellen sollen
 
und 
w
o
 
dezentrale
n
 
Lösungen 
der Vorzug gegeben wird
. 
Auch die
 
Wärmequellen für die Wär-
menetze 
wurden diskutiert
. 
 
In der folgenden Abbildung ist das Ergebnis der Einteilung des Stadtgebiets in voraus-
sichtli
che Versorgungsgebiete für das Jahr 2045 kartographisch dargestellt. 
 
 
 
Abbildung 
1
 
Einteilung des Stadtgebietes in „voraussichtliche 
Versorgungsgebiete
“ 2045
 
* Industriebetriebe mit hohem Prozesswärmebedarf; Energiebezug nicht aus dem Gasver-
teilnetz der e
-
netz / Fernwärmenetz ENTEGA AG, 
 
(eigene Darstellung, Datengrundlage OpenStreetMap)
 
Einteilung des Stadtgebiets in „voraussicht-
liche Versorgungsgebiete“ 2045

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
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Seite 
2
 
 
Die Transformationspläne der ENTEGA AG sehen für die Grund
-
 
und Mittellast 
folgende 
Er-
zeuger / Wärmequellen
 
vor:
 

 
Nordnetzverbund
:
 
geplant ist eine Anbindung der Gebiete 
„TZ Rhein
-
Main“
 
sowie 
„Arheilgen
-
Kranichstein“ 
an die Wärmequelle MHKW über das Nordne
tz, das nach 
Ausbau die 
Darmstädter Kernstadt
 
erschließen soll (s.
o
.).
 

 
Lincoln
-
Siedlung / St. Barbara und Ludwigshöhviertel
: Betrieb weiter als 
Inselnetz 
(Biomethan
-
BHKW / Luft
-
Wärmepumpe je nach Verfügbarkeit und Preisentwicklung)
 

 
Eberstadt
-
Süd und 
-
West:
 
Betrieb weiter als Inselnetz (Klärwasser
-
Wärmepumpe 
(Klärwerk Süd) sowie Luft
-
Wärmepumpe)
 
Im nachfolgenden 
werden für das gesamte Stadtgebiet
 
die Entwicklung der Versorgungs-
struktur durch den Wechsel zu zentralen und 
dezentralen Lösungen dargestellt
 
werden. 
Danach werden basierend auf dem Endenergieverbrauch die THG
-
Emissionen berechnet.
 
1.1.
 
Entwicklung der Versorgungsstruktur
 
1.1.1.
 
Grundlegende Annahmen
 
Für die Entwicklung der Versorgungsstruktur 
wird davon ausgegangen, dass 
 

 
d
er Austausch 
dezentraler 
Heizsys
teme in der Regel entsprechend dem Lebenszyklus 
bestehender Anlagen
 
nach Erreichen einer „Altersgrenze“
 
(rechnerische Nutzungs-
dauer) 
erfolgt
,
 

 
bestehende Fernwärmeanschlüsse dauerhaft weiterbetrieben werden,
 

 
in „Wärmenetzgebieten“ 
die Umstellung 
dezentraler
 
Heizsysteme auf Fernwärme 
bis 
zu
m 
Erreichen eine
s
 
Wärmemengenanteils der F
ernwärme
 
von
 
70%
 
erfolgt
; 
 
erst nach 
Erreichen
 
der Quote
 
erfolgt ein
e
 
Umstellung der weiteren 
Systeme 
auf 
GEG
-
konforme dezentrale Versorgungstechnologien
,
 

 
bei Strom für Wärme 
(Direkt
-
/Speicherheizung und Wärmepumpen) kein Wechsel zu 
einem anderen Energieträger erfolgt, dass aber Direkt
-
/Speicherheizung sukzessive 
auf Wärmepumpen umgestellt werden
.
 
Die folgende Abbildung zeigt 
den Entscheidungsbaum für die 
Transformation der 
dezent-
ralen 
Versorgun
g
slösungen
.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
3
 
 
 
A
bbildung 
2
:
 
Entscheidungsbaum „Transformation der 
dezentralen 
Versorgungslösungen“
 
Je nach Energieträger/Technologie werden 
im Regelfall 
die fo
lgenden 
Altersgrenzen 
(
rechner
ischen 
Nutzung
sdauern) angesetzt
:
 
-
 
Gasheizungen: ca. 2
5
 
Jahre
 
-
 
Ölheizungen: ca. 
30
 
Jahre
 
-
 
Sonstige Feuerungsanlagen: ca. 25 Jahre
 
Für Gebäude, bei denen das Alter der Heizungsanlage nicht bekannt ist, erfolgt die Zuord-
nung über e
ine Schätzung anhand des Baujahres oder über eine anteilige Verteilung im 
Gebäudebestand.
 
Die folgende Abbildung zeigt das 
mittlere Jahr der Inbetriebnahme der Heizungen je Bau-
block
 
für die 
Stadt Darmstadt
.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
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4
 
 
 
Abbildung 
3
:
 
mittleres Jahr der Inbetriebnahme der Heizungen je Baublock

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
5
 
 
Im Rahmen der 
Transformationsrechnungen zur 
kommunalen Wärmeplanung wird keine 
adressscharfe Festlegung getroffen, auf welche 
konkrete 
GEG
-
konforme dezentrale Versor-
gu
ngstechnologie umgestellt wird. 
Für die Berechnungen 
zur Entwicklung der 
primärseiti-
gen Energiebedarfe und der THG
-
Emissionen werden aber Annahmen getroffen, wie sich 
d
er „GEG
-
konforme dezentrale Erzeugungsmix“
 
zusammensetzt (siehe unten).
 
Durch diese Vorg
ehensweise wird 
szenarienhaft 
eine 
zielkonforme 
Entwicklung de
r
 
Wärme-
versorgung in Darmstadt
 
bis 2045
 
dargestellt
, die sowohl den geplanten Ausbau der Fern-
wärme als auch die schrittweise Transformation der dezentralen Heizsysteme 
abbildet
.
 
1.1.2.
 
Spezifische 
Annahmen zur 
Entwicklung von Fernwärmeanschlüssen
 
Die Darstellung von Wärmenetz
gebieten im aktuellen 
kommunalen Wärme
plan der Stadt 
Darmstadt 
umfasst neben den Bestands
netz
en
 
Arheilgen/Kranichstein, 
Nordnetz, 
TZ 
Rhein
-
Main, Lincoln 
und Eberstadt
 
auch die gesamte Darmstädter Innenstadt
 
(siehe dazu 
Endbericht Teil A, Kap. 
5.2.3)
.
 
 
Im Gebiet „Innenstadt“ soll also ein erheb
licher Ausbau des Fernwärmenetzes erfolgen. 
Für 
Teilb
ereich
e der Innenstadt
 
hat die E
NT
E
G
A AG
 
zwar 
konkrete Ausbauplanungen 
für 
die nächsten 
Jahre
. Zu einer belastbare
n
 
Aussage über die langfristige 
Reihenfolge der 
Erschließung und 
die 
Anschlussentwicklung der Fernwärme im G
esamtg
ebiet 
sieht sich 
die ENTEGA AG
 
derzeit nicht 
in der Lage
. Der Ausbau des Fernwärmenetzes 
soll 
punktu-
ell und flexibel
 
erfolgen
, abhängig von den lokalen Gegebenheiten und der Nachfrage.
 
Insgesamt wird für
 
die als
 
Wärmenetzgebiet 
dargestellte
n
 
Bereiche eine Entwicklung des 
Fernwärmeanteils entsprechend den im Transformationsplan 
der ENTEGA AG 
definierten 
Zuwachsraten angenommen. Dabei steigt der Anschlussgrad 
(bezogen auf die Wärme-
menge)
 
linear auf 37,8
 
% im Jahr 2
035 und erreicht rund 70
 
% im Jahr 2045. Um diesen 
Zielwert zu erreichen, wird im Modell unterstellt, dass Heizungsmodernisierungen in den 
Netzgebieten bevorzugt durch einen Anschluss an die Fernwärme ersetzt werden, bis der 
Anteil von 70
 
% erreicht ist. 
F
ür die verbleibenden Gebäude, für die kein Fernwärmean-
schluss unterstellt wird, wird angenommen, dass sie weiterhin über dezentrale Lösungen 
versorgt werden, die dann aber GEG
-
konform sind.
 
Die konkrete Gebäude
-
Zuordnung er-
folgt in der Modellierung randomi
siert.
 
Eine Priorisierung der Gebäudetypen erfolgt dahingehend, dass Mehrfamilienhäu-
ser
 
(MFH) und sonstige größere Objekte bevorzugt an die Fernwärme angeschlossen 
werden.
 
Einfamilienhäuser (EFH) und Reihenhäuser (RH) hingegen tendieren stärker zu 
dezentra
len Versorgungslösungen.
 
Durch diese Vorgehensweise wird der Ausbau der 
Fernwärme zielgerichtet auf Gebäudestrukturen konzentriert, bei denen die Anbindung 
wirtschaftlich und technisch besonders sinnvoll ist.

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Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
6
 
 
1.1.3.
 
Spezifische 
Annahmen zur 
Transformation dezentrale
r
 
Versorgung
slösungen
 
Während in den Wärmenetzgebieten der Ausbau der Fernwärme im Mittelpunkt steht, er-
folgt die Wärmeversorgung in den übrigen Bereichen dezentral. Unter dezentraler Versor-
gung werden dabei gebäudeindividuelle ode
r kleinteilige Lösungen verstanden, die unab-
hängig von einem übergeordneten Wärmenetz betrieben werden. Typische Technologien 
sind insbesondere elektrisch betriebene Wärmepumpen (Luft
-
, Erd
-
 
oder Grundwasser
-
Wärmepumpen), Biomasseheizungen, kleinere Nahwär
melösungen oder 
–
 
in Übergangs-
phasen 
–
 
auch Hybridanlagen
.
 
Die Modernisierung der Heizungsanlagen in diesen Gebieten erfolgt nach 
oben darge-
stellten
 
Prinzipien 
nach Erreichen 
der Altersgrenze (s.o.)
. Bis 2035 werden vorrangig die 
alten 
Heizungsanlagen ersetzt. Dabei wird jede Modernisierung unmittelbar auf den zu-
künftig angestrebten Energieträgermix
 
(siehe unten)
 
verteilt, um eine schrittweise Annä-
herung an die Zielstruktur 2045 zu erreichen. Ab 2035 werden zusätzlich auch vergleichs-
weis
e junge Anlagen (z. B. Heizungen mit Baujahr ab 2020) sukzessive in die Umstellung 
einbezogen. 
 
Die Wahl des neuen Heizsystems orientiert sich an der im Zieljahr vorgesehenen Struktur 
der Wärmeversorgung. Das bedeutet
, dass
 
j
ede Erneuerung nicht nur eine E
rsatzinvesti-
tion, sondern gleichzeitig ein Baustein der langfristigen Transformation
 
ist
. Bereits in frü-
hen Ausbauschritten werden somit technologische Weichenstellungen vorgenommen, die 
verhindern, dass später doppelte Investitionen erforderlich werden.
 
F
ür Objekte mit unvollständigen Angaben, z. B. fehlendem Energieträger oder unbekann-
tem Heizungsalter, erfolgt eine anteilige Anpassung an die bekannten Verteilungen inner-
halb des jeweiligen Gebiets. Dadurch wird sichergestellt, dass die Gesamtauswertung 
ko
nsistent und vollständig bleibt.
 
In Kapitel 
4.2
 
in Teil A 
wurden die 
Potenziale
 
für eine klimaneutrale Wärmeerzeugung 
dargestellt. Nicht alle diese
r
 
Potenziale
 
sind für eine dezentrale Wärmeversorgung nutz-
bar. Im Rahmen der Wärmeplanung erscheinen 
jeweils 
soweit wirtschaftlich sinnvoll und 
darstellbar, 
insbesondere oberflächennahe Geothermie, Umweltwärme (beides nutzbar 
durch elektrisch angetriebene Wärmepumpen), sowie Biomasse (am besten in Kombina-
tion mit Solarthermie) und Direktstrom als geeignete Möglic
hkeiten. Die Wärmeerzeugung 
aus (mittel
-
)tiefer Geothermie, Grundwasser, Abwasser und Abwärme scheinen bedingt 
geeignet, zum Beispiel für größere Objekte. 
 
Wie oben bereits erwähnt, 
wird
 
i
m Rahmen der Transformationsrechnungen zur kommuna-
len Wärmeplanung k
eine adressscharfe Festlegung getroffen, auf welche konkrete GEG
-
konforme dezentrale Versorgungstechnologie umgestellt wird.
 
Vielmehr wird von einem 
GEG
-
konforme
n
 
Wärmemix ausgegangen
. 
In Abstimmung mit dem Auftraggeber
 
wird

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Endbericht Teil B
 
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29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
7
 
 
angenommen, dass 
d
ies
er dezentrale 
GEG
-
konforme 
Wärmemix zu 85
 
% 
über 
Wärme-
pumpen, 10
 
% durch Direktstrom (insbesondere für dezentrales Trinkwarmwasser), 4
 
% 
aus Biomasse (hier Holz(pellets)
)
 
und 1
 
% aus Solarthermie gedeckt
 
wird
 
(
Endenergie se-
kundärseitig
)
. 
 
Für die Wärmepumpen wird kein Medium festgelegt, es wird allerdings unterstellt, dass 
rund 80
 
% Luft
-
Wasser
-
Wärmepumpen (Umweltwärme) sein werden. Basierend auf dem 
Technikkatalog werden für die Luft
-
Wasser
-
Wärmepumpen eine Jahresarbeitszahl von 
3,75 u
nd für die Sole
-
Wasser
-
Wärmepumpen (oberflächennahe Geothermie) eine Jahres-
arbeitszahl von 4,60 unterstellt. Diese bleiben im Betrachtungszeitraum konstant.
 
1.1.4.
 
Entwicklung
 
des Energiebedarfs und der Aufteilung auf die Energieträger 
(Gesamtstadt)
 
Nachfolgend w
erden die Entwicklungen des Energiebedarfs zur Wärmeerzeugung und 
der Energieträger zur Deckung dieses Bedarfs 
vom Status Quo bis zum Zielszenario in 
2045 
aufgezeigt. Im Anhang B
-
1 ist eine Aufteilung auf die „Ortsteile“ 
sowie die 
„
statisti-
schen Bezirke
“
 
d
er Wissenschaftsstadt Darmstadt 
dargestellt.
 
Endenergie sekundarseitig (Wärmebedarf)
 
Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung des Wärmebedarfs (sekundärseitig)
1
 
nach Ener-
gieträger. 
 
 
1
 
 
siehe dazu Endbericht Teil A; Kap. 3.4, Abbildung 9

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8
 
 
 
Abbildung 
4
:
 
Entwicklung des Wärmebedarfs 
(Endenergie sekundärseitig) 
nach Energie-
träger
n
 
in MWh/a
 
(Gesamtstadt)
 
Es wird deutlich, dass der Wärmebedarf (sekundärseitig) durch Maßnahmen der energeti-
schen Sanierung und der effizienten Wärmeerzeugung deutlich abnimmt (sie
he dazu End-
bericht Teil A, Kap. 5.1).
 
Zum Stützjahr 2035 wird gleichzeitig der Erdgas
-
Anteil von rund 70
 
% im Status
-
Quo (Be-
trachtungsjahr 2023) auf rund 40
 
% reduziert. Der Anteil der strombasierten Heizungen 
(insbesondere Wärmepumpen inklusive Energieant
eilen aus Umweltwärme oder Geother-
mie) wächst von rund 5
 
% auf 30
 
% i
m Jahr
 
2035. Der Anteil der Fernwärme steigt eben-
falls, von rund 15
 
% auf rund 24
 
% 
im Jahr 2035
. 
 
Im Zieljahr 2045 sind die fossilen Energieträger komplett ersetzt, überwiegend durch 
str
ombasierte Heizungen (s.o.). Der Anteil der Fernwärme beträgt rund 32
 
%. Der Rest 
wird über Biomasse gedeckt.
 
Die folgende Tabelle 
/ Abbildung 
zeigt die 
Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie 
sekundärseitig) nach Energieträger in MWh/a
.
 
0
200.000
400.000
600.000
800.000
1.000.000
1.200.000
1.400.000
1.600.000
Status-Quo
2035
2045
MWh
.
/a
Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie 
sekundärseitig) nach Energieträgern
Heizöl
Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme
unbekannt
Solarthermie
Sonstiges (Biomasse+Kohle)
Erdgas + Flüssiggas

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Seite 
9
 
 
Tabelle 
1
 
Entwicklung des Wärmebedarfs (
Endenergie 
sekundärseitig) nach Energieträger 
(Gesamtstadt)
 
Energieträger
 
Status
-
Quo
 
2035
 
2045
 
 
MWh/a
 
Erdgas
 
947.986 
 
451.118
 
0
 
Heizöl
 
119.919 
 
47.
707
 
0
 
Fernwärme
 
213
.
128
 
 
284.179
 
326.130
 
Strom
 
inkl. Umweltwärme
 
61.990
 
 
357.767
 
650.730
 
Biomasse (Holz)
 
8.622 
 
20.004
 
25.
497
 
Kohle
 
154 
 
33
 
0
 
Flüssiggas
 
1.923 
 
1.371
 
0
 
unbekannt
 
2
9.237
 
 
15.167
 
0
 
Solarthermie 
 
 
3.2
11
 
6.3
74
 
 
Endenergie primärseitig
 
Nachfolgend wird der Energiebedarf primärseitig, also ohne den energetischen Beitrag 
der 
Umweltwärme / Geothermie aber inclusive von Verlusten, die bei der Umwandlung 
der Energieträger in Wärme entstehen, betrachtet. Diese Betrachtung ist einerseits wich-
ti
g, um den zukünftigen tatsächlichen Bedarf an Energieträgern abschätzen zu können 
und sie stellt gleichzeitig die Grundlage für die Berechnung der THG
-
Emissionen (siehe 
nächstes Kapitel) dar.
 
Tabelle 
2
 
Entwicklung des Wärmebedarfs
 
(Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
(Gesamtstadt)
 
Energieträger
 
Status
-
Quo
 
2035
 
2045
 
 
MWh/a
 
Erdgas
 
1.035.836
 
492.923
 
0
 
Heizöl
 
136.748
 
54.402
 
0
 
Fernwärme
 
215.677
 
284.251
 
326.212
 
Strom 
 
22.139
 
120.545
 
218.102
 
Biomasse (Holz)
 
11.069
 
23.534
 
29.996
 
Kohle
 
221
 
48
 
0
 
Flüssiggas
 
2.067
 
1.474
 
0
 
unbekannt
 
32.485
 
16.852
 
0
 
Solarthermie 
 
 
3.211
 
6.374

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Seite 
10
 
 
 
Abbildung 
5
:
 
Entwicklung des Wärmebedarfs
 
(Endenergie primärseitig)
 
nach Energieträ-
ger in MWh/a
 
(Gesamtstadt)
 
Aus der Tabelle und der entsprechenden Grafik 
wird
 
Wechsel von fossilen Energieträgern 
hin zu THG
-
armen Energieträgern
 
deutlich. Zu erkennen ist 
außerdem, dass 
durch den 
zunehmenden Einsatz von Wärmepumpen 
die 
für
 
die 
Deckung des 
Wärme
bedarfs 
einge-
setzte Energie
 
(Endenergie primärsei
tig) 
deutlich stärker 
zurückgeht
 
als der Wärmebedarf
 
(Endenergie sekundärseitig)
 
(siehe dazu 
Tabelle 
1
 
und 
Abbildung 
4
)
.
 
 
Deutlich ist auch d
ie 
drastische 
Zuna
hme de
s
 
Einsatzes von
 
Strom
 
für die Wärmeerze
u-
gung. Durch den 
Einsatz von Wärmepumpen wird sich der 
Strombedarf gegenüber dem 
Status Quo nahezu verzehnfachen. Da
zu
 
wird ein
 
Ausbau des Stromnetzes erforderlich 
sein.
 
Die e
-
netz Südhessen GmbH hat diese Herausforderung bereits erkannt und 
arbei-
tet a
m Au
sbau de
s Stromnetzes.
 
 
Auch für die Fernwärme
menge 
ist ein deutlicher Anstieg erkennbar
, der sich aus der vor-
gesehenen 
Erweiterung der Netzgebiete
 
ergibt
 
und 
eine
 
Verdichtung und de
n
 
Neubau 
von Fernwärme
transport
leitungen
 
und Hausanschlüssen bedingt.
 
Im Anhang B
-
1 ist eine Darstellung der o.g. Abbildungen und Tabellen für die „Ortsteile“ 
sowie die „statistischen Bezirke“ der Wissenschaftsstadt Darmstadt dargestellt.
 
0
200.000
400.000
600.000
800.000
1.000.000
1.200.000
1.400.000
1.600.000
Status-Quo
2035
2045
MWh
.
/a
Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) 
nach Energieträgern
Heizöl
Fernwärme
Strom
unbekannt
Solarthermie
Sonstiges (Biomasse+Kohle)
Erdgas + Flüssiggas

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Seite 
11
 
 
Versorgungsart (Fallzahlen)
 
Neben der Betrachtung der Ene
rgiemengen ist auch der Blick auf die Entwicklung der An-
zahl versorgter Adressen nach Energieträger interessant. Daraus wird deutlich, welcher 
Umstellungsaufwand in den kommenden beiden Jahrzehnten entstehen wird.
 
Die Anzahl der Erdgasversorgten Adressen h
albiert sich bis zum Zwischenschritt 2035. 
Der Rückgang bei den Heizölversorgten Adressen ist noch stärker, es werden rund 65
 
% 
der Adressen bis 2035 umgestellt. Insgesamt müssen bei über 21.500 Adressen fossile 
Heizungen (überwiegend Erdgas) gegen Fernwär
me, überwiegend aber gegen GEG
-
kon-
forme Heizungstechnologien ausgetauscht werden.
 
Um eine Abschätzung zu treffen, welche Fallzahlen sich für Wärmepumpen für die Ge-
samtstadt ungefähr ergeben würden, wurden nachfolgende Annahmen getroffen:
 
-
 
2.000 Vollbenutzun
gsstunden (Glaesmann 2022)
 
-
 
15
 
kW durchschnittliche installierte Leistung
 
Basierend auf der Arbeit der Wärmepumpen (
rund 5
41
.
8
00
 
MWh/a im Zieljahr 2045) und 
den genannten Annahmen werden 
im Zielszenario über
 
18
.
0
00 Adressen mit Wärmepum-
pen versorgt. Das sin
d rund 
92
 
% der Adressen mit GEG
-
konformen Wärmemix. 
 
Die durchschnittliche installierte Leistung ist abhängig von der 
Struktur der versorgten Ge-
bäude
. Im Innerstädtischen Bereich mit einem höheren
 
Anteil an Mehrfamilienhäusern ist 
die Ø
-
Leistung natürlich
 
höher, als in Bereichen in denen Einfamilienhäuser überwiegen. 
Insofern können die o.g. Annahmen nicht einfach auf eine kleinteiligere Betrachtungs-
ebene (Ortsteile, Stadtteile, statistische Bezirke) übertragen werden. Dazu müssten ge-
bietsspezifische Annah
men getroffen werden.
 
Zur Abschätzung der Fallzahlen für Biomasse
-
Heizungen wird eine durchschnittliche Leis-
tung von 20
 
kW und 1.200 VBh angesetzt. Weiterhin wird vereinfachend angenommen, 
dass die Solarthermieanlagen mit den Biomasseheizungen zusammen als
 
Hybridsysteme 
betrieben werden.
 
Mit diesen Annahmen ergeben sich 
die in 
der folgenden Tabelle und Abbildung dargestell-
ten Fallzahlen.

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Endbericht Teil B
 
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Seite 
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Tabelle 
3
 
Entwicklung 
nach
 
Energieträger (Anzahl versorgter Adressen)
 
[
Eigene 
Berechnung]
 
Energieträger
 
Status
-
Quo
 
2035
 
2045
 
 
Anzahl versorgter Adressen
 
Erdgas
 
19.538
 
9.977
 
 
Heizöl
 
2.076
 
751
 
 
Fernwärme
 
2.298
 
3.553
 
4.795
 
Strom 
 
(Bestandsanlagen Wärmepumpe / Speicherheizungen)
 
2.987
 
2.987
 
2.987
 
Biomasse(Holz)
 
208
 
190
 
-
 
Kohle
 
9
 
2
 
-
 
Flüssiggas
 
53
 
39
 
-
 
unbekannt
 
258
 
117
 
 
GEG
-
konformer Wärmemix 
(Umstellungsanlagen)
 
-
 
9.811
 
19.576
 
d
avon Wärmepumpen
 
 
9.097
 
18.060
 
d
avon Direktstromheizungen
 
 
179
 
453
 
d
avon Biomasse inkl. Solarthermie
 
 
537
 
1.062
 
 
 
Abbildung 
6
:
 
Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger (
Gesamtstadt
)
 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo
2035
2045
Entwicklung versorgter Adressen nach Energieträgern
Heizöl
Fernwärme
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpe / Speicherheizung)
Erdgas + Flüssiggas
Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt
GEG-konformer Wärmemix (Wärmepumpen)
GEG-konformer Wärmemix (Direktstrom)
GEG-konformer Wärmemix (Biomasse+Solarthermie)

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13
 
 
Die 
Zahlen in 
Tabelle 
3 und die Abbildung 6 zeigen 
die für die Gesamtstadt 
anstehenden 
Fallzahlen für die Transformation der Wärmeversorgung. Geht man von 
einer linearen 
Umsetzung aus, bedeutet das 
 

 
die 
Stilllegung
 
von 
ca. 1.000 Gasanschlüssen pro Jahr
 

 
die Inbetriebnahme von ca. 900 Wärmepumpen pro Jahr
 

 
den Neubau und die Inbetriebnahme von ca. 
250 Fernwärmeanschlüssen p
ro Jahr
 
Diese Zahlen verdeutlichen noch einmal die 
Dimension 
der anstehenden Transformation
 
des Wärmemarktes in der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
 
1.2.
 
Entwicklung der 
Treibhausgas
-
Emissionen
 
1.2.1.
 
Emissionsfaktoren
 
und deren zeitliche Entwicklung
 
In Kap. 
3.5.1 des
 
Ergebnisbericht
s Teil A wurde schon darauf hingewiesen, dass 
es hin-
sichtlich der Bilanzierung der Treibhausgas
-
Emissionen (kurz: THG
-
Emissionen) unter-
schiedliche Berechnungs
ansätze gibt
, die insbesondere bei „gekoppelten“ Prozessen der 
gleichzeitigen Stro
m
-
 
und Wärmeerzeugung zu 
unterschiedlichen Ergebnissen führen.
 
Die THG
-
Berechnung im Rahmen dieses Gutachtens basiert 
grundsätzlich 
auf der Metho-
dik des Leitfadens des Bundes zur kommunalen Wärmeplanung. Es werden ausschließ-
lich die durch die Erzeugung von
 
Wärme verursachten THG
-
Emissionen betrachtet.
 
 
In der folgenden Tabelle sind die THG
-
Emissionsfaktoren und deren 
zeitliche 
Entwicklung 
für die unterschiedlichen Energieträger 
gemäß Technikkatalog des Bundes [Bosse et al. 
2025] 
dargestellt
.
 
Die THG
-
Faktore
n
 
sind 
bis auf Strom und Wasserstoff
 
stabil
. Bei diesen 
beiden Energieträgern wird
 
aufgrund des zunehmenden Anteils erneuerbarer Energie
n
 
eine deutliche Abnahme bis 2045 unterstell
t.

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Seite 
14
 
 
Tabelle 
4
 
Entwicklung der 
THG
-
Emissionsfaktor
en 
gemäß Technikkatalog 
(BMWK / BMWSB)
 
[Bosse et al. 2025]
 
 
Energieträger
 
 
 
2022
 
2025
 
2035
 
2045
 
 
 
g CO
₂
-
Ä
quivalent pro kWh 
 
Endenergie (Hi)
 
Fossile Brennstoffe
 
Heizöl
 
310
 
310
 
310
 
310
 
 
 
Erdgas
2
 
240
 
240
 
240
 
240
 
 
 
Braunkohle
 
430
 
430
 
430
 
430
 
 
 
Steinkohle
 
400
 
400
 
400
 
400
 
Biogene Brennstoffe
 
Holz
 
20
 
20
 
20
 
20
 
 
 
Biogas
 
139
 
140
 
140
 
140
 
Wärme, Kälte
 
Erdwärme, Geothermie, Solarthermie, 
Umgebungswärme
 
0
 
0
 
0
 
0
 
 
 
Erdkälte, Umgebungskälte
 
0
 
0
 
0
 
0
 
 
 
Wärme aus Verbrennung von 
Sied-
lungsabfällen
 
20
 
20
 
20
 
20
 
 
 
Abwärme aus Prozessen
 
40
 
40
 
40
 
40
 
Strom
-
Mix
-
D
 
 
 
499
 
328
 
49
 
25
 
Grüner Wasserstoff
 
Inländisch
 
45
 
40,2
 
24,1
 
8
 
Import
 
180,0
 
161,4
 
99,3
 
37,2
 
Im Ergebnisbericht Teil A wurden 
für den Status Quo 
für 
d
ie 
Ermittlung der 
THG
-
Emissio-
nen
 
der Wärmenetze 
–
 
soweit vorhanden 
–
 
vorliegende Bescheinigungen
 
der 
ENTEGA 
AG 
über die energetische Bewertung nach FW 309 
verwendet
. Das ist für die Netze „Eu-
ropa
-
Viertel“,
 
„Nordnetz“ und „Eberstadt“ der Fall. 
Die Berechnungen
 
der ENTEGA AG 
beruhen 
dabei auf der 
Strom
-
Gutschrift
-
Methode
.
 
A
nsonsten
 
wurde 
eine Abschätzung der 
Energieeinsätze und 
eine Zuordnung der Emissionsfaktoren gemäß GEG
 
Anlage
 
9, Ab-
satz 3 vorgenommen
.
 
Auch für diese eigenen Abschätzungen wurde nach der 
Strom
-
Gut-
schrift
-
Methode
 
gearbeitet. 
 
Im Hinblick auf eine Abschätzung der Entwicklung der THG
-
Emissionen 
ergibt 
sich 
bei
 
Ver
wendung der 
Strom
-
Gutschrift
-
Methode
 
folgende Problematik:
 

 
Für die Zukunft hat 
die ENTEGA für die Netze, in denen KWK
-
Prozesse stattfinden, 
keine entsprechenden Emissionsfaktoren ermittelt / vorgelegt.
 

 
Für eine Berechnung gem. FW 309
-
1 liegen 
im Rahmen der KWP 
keine
 
ausreichenden 
Informationen
 
vor. Allenfalls könnte ein Grobabschätzu
ng durchgeführt werden
, die 
aber zu wenig belastbaren Ergebnissen führen dürfte.
 
 
2
 
Wird auch für Flüssiggas angesetzt

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
15
 
 

 
Darüber hinaus steht der Einsatz der Stromgutschriftmethode in der Kritik und es gibt 
Bestrebungen diese Methode 
in den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen 
durch 
die 
Carnot
-
Methode zu ersetzen, die auch gem. BISKO
-
Methodik angewendet wird
3
.
 
Gemäß GEG § 22 (5) 
ist 
das Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Primärener-
giefaktoren von Wärmenetzen, in denen Wärme genutzt wird, die in KWK
-
Anlagen 
erzeugt wird, zu überprüfe
n
 
und von den zuständig
en Bundesministerien 
ein Vor-
schlag für eine gesetzliche Regelung zur Umstellung des Berechnungsverfahrens 
ab dem Jahr 2030 vorzulegen.
 
Das wird sich auch auf die Berechnung der THG
-
Emissionsfaktoren auswirken.
 
Um 
eine 
für den Status 
Quo und die Jahre 2035 und 2045 
einheitliche 
Berechnungsme-
thode zu wählen
,
 
wurde
n
 
daher 
generell, also auch 
bei Fernwärmenetzen
,
 
d
i
e THG
-
Emis-
sionsfaktor
en gem. des
 
Technikkatalogs 
angewendet
.
 
In der 
Tabelle 
5
 
sind vergleichend für die unterschiedlichen Wärmenetze die Ergebnisse 
im Status Quo dargestellt, wie sie sich einerseits bei Verwendung der Strom
-
Gutschrift
-
Methode und andererseits bei Anwen
dung des Technikkatalogs ergeben.
 
 
3
 
 
siehe dazu: BfEE 2024, ifeu et al. 2022

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
16
 
 
Tabelle 
5
 
Vergleich der 
aktuellen
 
THG
-
Emissionsfaktoren 
der 
Wärmenetze 
in 
Darmstadt 
für 
unterschiedliche
 
Berechnungsmethoden
 
 
Wärmenetz
 
Quelle 
 
Status
-
Quo 
(2023)
 
ENTEGA / eigene 
Abschätzung 
(Stromgutschrift
-
Methode)
 
Status
-
Quo 
(2023)
 
Technikkatalog
  
(
B
MWK / BMWSB
)
 
g CO
₂
-
Ä
quivalent pro kWh 
 
Endenergie (Hi)
 
Arheilgen 
/ Kranichstein
 
eigene Abschätzung
 
180
 
192
 
Nordnetz
 
 
ENTEGA AG
 
21
 
57
 
TZ
-
Rhein
-
Main
 
eigene Abschätzung
 
300
 
246
 
TU
-
Innenstadt
 
ENTEGA AG
 
(Nordnetz)
 
21
 
57
 
Lincoln
-
Siedlung/ St.
 
Bar-
bara
 
ENTEGA AG
 
0
 
209
 
Ludwigshöhviertel
 
noch nicht in Betrieb
 
-
 
-
 
TU
-
Lichtwiese
 
eigene Abschätzung
 
100
 
253
 
Eberstadt
-
 
ENTEGA AG
 
93
 
216
 
Europaviertel / evFH
 
ENTEGA AG
 
231
 
253
 
Erwartungsgemäß sind die Unterschiede dort besonders groß, wo KWK
-
Prozesse eine
n 
hohen Anteil an der Fernwärmeerzeugung haben. 
 
Durch die 
zunehmende Dekarbonisierung der Stromerzeugung 
wird
 
die Stromgutschrift 
immer kleiner werden
. Damit
 
werden 
auch 
die Un
terschiede der THG
-
Emissionsfaktoren 
für 2035 und 2045 nach den beiden 
o.g.
 
Berechnungsmethoden
 
immer kleiner.
 
In der folgenden Tabelle 
sind die THG
-
Emissionsfaktoren
 
der Jahre 2035 und 2045 
ge-
mäß Technikkatalog 
für die dann 
existierenden Wärmenetze
 
darges
tellt
.
 
Grundlage der 
Berechnung sind die An
nahm
en der ENTEGA AG zum 
Energieeinsatz im 
„Zielerzeuger-
konzept“ 
gemäß der Transformationspläne 
(Stand 2025)
, bzw. eigen Abschätzungen 
zum 
Netz TU
-
Lichtwiese
 
sowie die o.g. Emissionsfaktoren gem. Technikkatalog
.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
17
 
 
T
abelle 
6
 
Entwicklung der THG
-
Emissionsfaktoren Wärmenetze Darmstadt gemäß Tech-
nik
katalog
 
Bund
 
[
Eigene Berechnung mit Werten gemäß Technikkatalog Bund (Bosse et al 2025)]
 
Wärmenetz
 
2035
 
2045
 
g CO
₂
-
Ä
quivalent pro kWh 
 
Endenergie (Hi)
 
Nordnetzverbund 
 
30
 
21
 
Lincoln
-
Siedlung/ 
 
Ludwigshöhviertel 
/ 
St.
 
Barbara
 
207
 
21
 
TU
-
Lichtwiese
 
60
 
13
 
Eberstadt
-
 
104
 
11
 
Europaviertel / evFH
 
138
 
20

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
18
 
 
1.2.2.
 
Entwicklung der THG
-
Emissionen
 
(Gesamtstadt)
 
Nachfolgend wird die Entwicklung der 
THG
-
Emissionen
 
aufgezeigt, die sich im Zielszena-
rio für die Gesamtstadt 
als Folge der Entwicklung der Versorgungsstruktur 
(siehe Kap. 
1.1.4
) 
sowie der THG
-
Emissionsfaktoren (siehe Kap. 
1.2.1
) 
ergibt
. 
 
Die Entwicklung der THG
-
Emissionen
 
in
 
Tabelle 
7
 
und 
Abbildung 
7
 
zeigt einen starken 
Rückgang, der für die THG
-
Neu
tralität der Stadt Darmstadt 
eine wichtige Rolle spielt.
 
Tabelle 
7
 
Entwicklung der THG
-
Emissionen nach Energieträger 
 
[
Eigene Berechnung
 
mit 
Werten gemäß Technikkatalog Bund 
(Bosse et al 2025)
]
 
Energieträger
 
Status
-
Quo
 
(2023)
 
2035
 
2045
 
 
in t CO
2eq.
/a
 
Erdgas
 
248.
601
 
11
8
.
301
 
0
 
Heizöl
 
42.39
2
 
16.
865
 
0
 
Fernwärme
 
41.443
 
17.
519
 
7.
277
 
Strom
 
7.
262
 
5.
907
 
5.
453
 
Biomasse (Holz)
 
22
2
 
471
 
600
 
Kohle
 
9
5
 
19
 
0
 
Flüssiggas
 
496
 
3
5
4
 
0
 
unbekannt
 
7.
796
 
4.045
 
0
 
Solarthermie 
 
 
0
 
0
 
Im Anhang B
-
1 ist eine Aufteilung auf die „Ortsteile“ sowie die „statistischen Bezirke“ der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt dargestellt.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
19
 
 
 
Abbildung 
7
:
 
Entwicklung der THG
-
Emissionen nach Energieträger in t
 
CO
2e
q.
/a
 
(Gesamt-
stadt)
 
[
Eigene Berechnung mit Werten gemäß Technikkatalog Bund (Bosse et al 2025)]
 
In Summe sinken die THG
-
Emissionen von rund 
347
.
250
 
t
 
CO
2eq.
/a auf rund 
163
.500
 
t
 
CO
2eq.
/a im Stützjahr 2035 und auf rund 
13
.
3
00
 
t
 
CO
2eq.
/a im Zieljahr 2045. 
 
Im Vergleich 
zwischen 
Tabelle 
1
 
und 
Tabelle 
7
 
fällt auf
, dass trotz steigende
n
 
Strom
ver-
brauchs
 
die THG
-
Emissionen sinken
. Das ist eine Folge der
 
fortschreitende
n
 
Dekarboni-
sierung de
r 
bundes
weiten Stromerzeugung
 
(vgl. 
Die THG
-
Faktore
n
 
sind 
bis auf Strom 
und Wasserstoff
 
stabil
. Bei diesen beiden Energieträgern wird
 
aufgrund des zunehmen-
den Anteils erneuerbarer Energie
n
 
eine deutliche Abnahme bis 2045 unterstell
t.
 
 
Tabelle 
4
). 
Auch bei der 
Fernwärme
 
können wir diese gegenläufigen Entwicklungen er-
kennen
. 
 
Der zunehmende Einsatz von Wärmepumpen und der Ausbau und die Dekarbonisierung 
der Fernwärme 
sind 
damit 
die zentralen Elemente für 
eine treibhausgasneutrale Wärme-
versorgung in
 
der 
Wissenschaftsstadt 
Darmstadt. 
 
0
50.000
100.000
150.000
200.000
250.000
300.000
350.000
400.000
Status-Quo
2035
2045
t  CO
2 eq.
/a
Entwicklung der THG
-
Emissionen nach Energieträgern
Heizöl
Fernwärme
Strom
unbekannt
Solarthermie
Sonstiges (Biomasse+Kohle)
Erdgas + Flüssiggas

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
20
 
 
2
 
Umsetzungsstrategie / 
Maßnahmenkatalog
 
Bis zum Jahr 20
4
5 strebt die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
gesamtstädtische 
eine klima-
neutrale 
Wärmeversorgung
 
an. 
Für den Einflussbereich des Magistrats soll das schon bis 
2035 erfolgen. 
Dazu werden durch 
die vorliegende
 
Kommunale Wärmeplanung das über-
geordnete Ziel sachlich und räumlich konkretisiert und so ein Handlungsrahmen geschaf-
fen, der die notwendigen Investitionen sowohl 
der Stadt als 
insbesondere
 
privater Gebäu-
de
eigner als auch der Energieversorgu
ngsunternehmen 
lenken sol
l
. 
 
Die für die Umsetzung notwendigen Rahmenbedingungen
, soweit sie 
im Einflussbereich 
des Magistrats
 
liegen
,
 
müssen
 
von den politischen 
Gremien
 
geschaffen
 
werden
.
 
Die Gesamtheit der Bürgerschaft sowie der Unternehmen in der 
Wissenschaftsstadt 
Darmstadt ist bei Umsetzung der vorgesehenen Strategie zur Wärmewende von zentraler 
Bedeutung. Nur wenn die Bürgerschaft engagiert Energieeffizienz
-
 
und Energieeinspa-
rungsmaßnahmen umsetzen, und wenn Unternehmen die Transformation ihrer 
Wärme-
versorgung vorantreiben
 
und wenn die 
Netzbetreiber 
und Versorgungsunternehmen 
die 
dazu notwendige 
Netz
-
 
und Erzeugungsinfrastruktur ausbauen
 
kann das angestrebte
 
Ziel 
erreicht werden. 
 
Die Umsetzung des Wärmeplans kann nur dann erfolgreich sein, wenn 
viele Akteure in 
den verschiedenen Handlungsfeldern aktiv daran mitwirken. Die Wissenschaftsstadt 
Darmstadt kann dabei in vielen Fällen nur initiierend, informierend und beratend oder un-
terstützend wirken. Die Umsetzung der Maßnahmen selbst muss hingegen o
ft durch Dritte 
erfolgen. Daher wird es eine wesentliche Aufgabe der Politik und Verwaltung sein, die 
Themen der Energie
-
 
und der Wärmewende dauerhaft präsent zu halten und die relevan-
ten Akteure zu 
unterstützen
, zu beraten 
sowie
 
die 
diesbezüglichen 
Aktivi
täten 
stadtinter-
nen Verwaltungsschnittstellen 
zu koordinieren. 
 
Dazu sind
, 
über die 
im Rahmen der Erstell
ung und Umsetzung der Klimaschut
z
strategie
 
bereits beschlossenen 
Maßnahmen 
hinaus
, weitere 
Maßnahmen erforderlich, die 
i
m 
Fol-
genden
 
beschrieben
 
werden. 
 
Der Maßnahmenkatalog zur kommunalen Wärmeplanung vermeidet es 
dabei 
bewusst be-
reits beschlossene Maßnahmen aufzugreifen, auch wenn deren Umsetzung direkt oder 
indirekt auf die Ziele der kommunalen Wärmeplanung „einzahlen“. Darüber hina
us klam-
mert der Maßnahmenkatalog 
im gleichen Sinne
 
Maßnahmen im Zuständigkeitsbereich 
Dritter
 
aus
, insbesondere 
Maßnahmen 
der Netzbetreiber und Energieversorger, die diese 
entweder aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder im Rahmen eigener Unternehmerischer 
Tät
igkeit durchführen.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
21
 
 
Der Maßnahmenkatalog umfasst die folgenden Han
dlungsfelder und die zugeordneten 
8
 
Maßnahmen
. 
Die 
p
rioritären Ma
ßnahmen
 
sind 
in blauer, fetter Schrift dargestellt.
 
 
 
A
 
gesamtstädtische Planungen und Strategien
 
1.
 
kommunale Wärmeplanung
 
weiter
entwicke
l
n
 
B
 
Information / Kommunikation / Unterstützungsangebote
 
2.
 
Sanierungsrate steigern und Energiewende stärken
 
3.
 
K
limaneutrale Quartiere
 
entwickeln
 
4.
 
Nahwärmelösungen unterstützen
 
 
5.
 
Initiative "Darmstädter Wärmewende Akademie"
 
6.
 
Übergangslösungen für Fernwärmeanschlu
ss schaffen
 
C
 
Umsetzungsmaßnahmen im direkten Einflussbereich des Magistrats
 
7.
 
Gas
-
 
und Fernwärme
-
Vertragsanpassungen 
zur
 
Treibhausgasn
eutralität 
für 
städtische Liegenschaften 
bis 2035
 
8.
 
Sanierungsfahrpläne städtischer Immobilien umsetzen und ergänzen
 
Im Anhang B
-
2 werden die o.g. 
prioritäre Maßnahmen 
detailliert 
in Steckbrie
fen
 
und die 
sonstigen Maßnahmen in
 
Projektskizzen beschrieben
.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
22
 
 
3
 
Vorschläge für die Organisation d
es Umsetzungsprozesses / Verstetigung
 
Die "Verstetigungsstrategie„
 
für die kommunale Wärmeplanung zielt darauf ab, die Wär-
meplanung dauerhaft in den Planungs
-
 
und Entscheidungsprozessen der Wissenschafts-
stadt zu verankern und die für die Umsetzung zentrale
n „externen“ Akteure in den Pro-
zess einzubinden. Aufgabe ist es, die erarbeiteten Pläne und Maßnahmen weiterzuentwi-
ckeln, zu konkretisieren und insbesondere die vereinbarten Maßnahmen umzusetzen.
 
Hierzu werden Vorschläge für entsprechende Organisationsstru
kturen, Verantwortlichkei-
ten / Zuständigkeiten gemacht sowie der erforderliche Ressourcenbedarf aufgezeigt.
 
Die kommunale Wärmeplanung ist gem. WPG eine Aufgabe, die auf Dauer angelegt ist. 
Gemäß §
 
25 WPG ist der kommunale Wärmeplan spätestens alle fünf Jahre zu überprü-
fen und bei Bedarf zu überarbeiten und zu aktualisieren. Die kommunale Wärmeplanung 
im Sinne d
es WPG 
ist damit nicht lediglich als kurzfristiges Projekt zu betrachten. Idealer-
weise wird eine kontinuierliche und aktive Begleitung, Kontrolle und Steuerung implemen-
tiert, um die geplante Maßnahmenumsetzung konsequent sicherzustellen und 
–
 
soweit er-
ford
erlich 
–
 
Maßnahmen und Strategie zeitnah an neue Entwicklungen und Rahmenbe-
dingungen anzupassen (siehe 
folgendes 
Kapitel
 
„
Controlling
-
Konzept
“
). 
 
Damit dies langfristig gewährleistet werden kann, muss das Thema Wärmewende sowohl 
organisatorisch als auch in
stitutionell verankert werden. Hierzu schlagen wir Folgendes vor:
 

 
Analog
 
der Aufstellung des kommunalen Wärmeplans übernimmt das 
Amt für Klima-
schutz und Klimaanpassung
 
aus der Verwaltung heraus 
eine
 
koordinierende 
Rolle
. 
Dies umfasst z.B.:
 
 
-
 
Koordination
 
un
d laufendes Monitoring 
des Umsetzungsfahrplans,
 
-
 
Bedienung der Schnittstellen 
 

 
zur Politik (Magistrat, Stadtverordnetenversammlung / Ausschüsse) 
 

 
zu verwaltungsinternen Akteuren / Aufgabenträgern 
 
im 
Sinne von Information und Beratung zu 
fachlichen Fragen der Wärme-
wende in der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
 
-
 
der laufenden Information des Klimaschutzbeirats zum Stand und zu Entwicklungen 
der Wärmewende in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
-
 
der Vernetzung mi
t weiteren externen Akteuren (Nachbarkommunen, LandesEner-
gieAgentur Hessen, ….).
 
-
 
Vorbereitung von 
Informations
-
 
und Öffentlichkeitsarbeit 
 
-
 
Beratung von Bürgerschaft und Wirtschaft zu fachlichen Fragen der Wärmewende in 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
 
-
 
es 
findet eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Netzbetreibern 
(Strom, Gas, Wärme) und Energieversorgern, namentlich der ENTEGA AG sowie

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
23
 
 
der e
-
netz Südhessen AG, statt. Kompetenzen, Rechte und Pflichten des Vorstan-
des und der Gremien der Aktiengesel
lschaft bleiben unberührt. Zentral ist dabei ins-
besondere die Evaluation und Fortentwicklung des kommunalen Wärmeplans. 
 
 

 
M
it Magistratsvorlage 2024/0213 
wurde 
ein „
Entscheiderkreis
“ gegründet, bestehend 
aus Oberbürgermeister/ Stadtwirtschaftsdezernent, Kl
imaschutzdezernent, Tiefbaude-
zernent und Vorstandsvorsitzende
n
 
der ENTEGA AG. Ziel des Entscheiderkreises ist 
die zusätzliche Koordination und Verzahnung der Wärmestrategie des ENTEGA
-
Kon-
zerns mit den Maßnahmen der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Rahmen de
r Erarbei-
tung und Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung. 
Fragestellungen von überge-
ordneter Bedeutsamkeit werden dem Entscheiderkreis vorgelegt. 
 
 

 
Die „Projektgruppe kommunale Wärmeplanung“, die die Erstellung des kommunalen 
Wärmeplans begleitet hat, wird verstetigt und begleitet als „
Projektgruppe kommu-
nale Wärmewende
“ die Umsetzung, Evaluie
rung und Fortentwicklung der kommuna-
len Wärmeplanung für die Wissenschaftsstadt Darmstadt. 
 
Im Rahmen der Projektgruppe erfolgt
 
-
 
der Informationsaustausch zum Stand der Umsetzung und zu relevanten Entwick-
lungen,
 
-
 
die Abstimmung von Fachfragen und/oder maßnah
menspezifischen Fragestellun-
gen,
 
-
 
die fachliche Diskussion zur Evaluierung und Fortentwicklung des kommunalen 
Wärmeplans.
 
Neben den Sitzungen im Plenum wird vorgeschlagen, unter dem organisatorischen 
Dach der Projektgruppe, 
Arbeitsgruppen
 
einzurichten oder 
zumindest zu ermögli-
chen, die je nach Thema und Anlass dauerhaften oder temporären Charakter haben. 
 
Zudem sollen bereits existierende Arbeitsgruppen und Standardprozesse effizient 
mitgenutzt werden. 
 
Mitglieder der „Projektgruppe kommunale Wärmewende“ sol
lten 
 
-
 
alle Ämter / Betriebe der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
 
-
 
die Netzbetreiber (Strom, Gas, Wärme)
 
-
 
sonstige Akteure 
 
sein, denen Aufgaben im Rahmen des Maßnahmenkatalogs zur kommunalen Wärme-
planung zugewiesen wurden, oder die anderweitig umsetzungsrelevant sind. 
Aktuell 
sind das folgende

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
24
 
 
städtische Ämter und Einrichtungen
:
 
15
 
Amt für 
Statistik
 
und Stadtentwicklung
 
30
 
Rechtsamt
 
61
 
Stadtplanungsamt
 
62
 
Vermessungsamt
 
66
 
Mobilitäts
-
 
und Tiefbauamt
 
69
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung
 
65
 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
 
70
 
Eigenbetrieb für kommunale Aufga
ben und Dienstleistungen (EAD)
 
Netzbetreiber bzw. 
-
eigner
 
e
-
netz Südhessen GmbH
 
ENTEGA AG (vertritt auch: ENTEGA Iqony Wärme GmbH)
 
TU Darmstadt
 
sonstige relevante Akteure 
 
Bauverein AG
 
Regionale Energiegemeinschaft Südhessen e. V.
 
4
 
Controlling
-
 
und 
Monitoringkonzept 
 
Für das Controlling der Umsetzung des Wärmeplans 
gemäß § 25 WPG 
ist die
 
für die 
kommunale Wärmeplanung
 
koordinierende
 
Stelle
 
zuständig. Die folgenden Bestandteile 
werden empfohlen: 
 
1.
 
regelmäßige
 
Datenerfassung und Indikatoren
-
Analyse
 
2.
 
Vali
dierung d
es Umsetzungsprozesses und 
Maßnahmen
-
Monitoring
 
 
4.1.
 
Regelmäßige
 
Datenerfassung und Indikatoren
-
Analyse
 
4.1.1.
 
Definition der Indikatoren
 
Die Erfassung und Analyse spezifischer Kennzahlen ist eine essenzielle Voraussetzung 
für die Evaluierung des Fortschritts
 
der Wärmewende und die Wirkung der Umsetzungs-
strategie. Dazu werden die 
folgenden 
Indikatoren vorgeschlagen. Die Indikatoren 
nach § 
17 WPG sind fett geschrieben.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
25
 
 
T
abelle 
8
 
Indikatoren für das Controlling 
 
Themenfeld
 
Indikatoren
 
Energieverbrauch / 
Effizienz
 

 
Gesamtwärmeverbrauch der Kommune
 

 
Energieverbrauch, gegliedert nach Sektoren (Wohngebäude, 
GHD, Industrie, öffentliche Bauten) und Energieträgern
 

 
S
tromverbrauch für Wärmeerzeugung 
 

 
Gesamte 
THG
-
Emissionen für Wärme
 

 
Gebäudeenergieeffizienz: Sanierungsrate und 
-
tiefe
 
 
(
der Gebäude 
im direkten Einflussbereich des Magistrats)
 
 

 
Anzahl und Alter der Gas
-
 
und Ölanlagen 
 

 
Anzahl installierter Wärmepumpen
 
Erneuerbare Ener-
gien
 

 
Anteil Erneuerbarer Energ
ien an lokaler Strom
-
, Wärme
-
 
und Gas-
erzeugung und 
-
verbrauch nach Energieträgern 
 

 
Installierte Speicherkapazität (Strom und Wärme)
 
Beteiligung
 

 
Anzahl von organisierten Veranstaltungen
 

 
Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen
 

 
Anfragen von Bürgerinnen und Bürger an die Kontaktstelle Wär-
mewende 
 

 
Wahrgenommene Energieberatungstermine 
 

 
Abruf von Fördermitteln
 
Netzgebundene Wär-
meversorgung
 

 
Anzahl der Gebäude mit Anschluss an ein Wärmenetz 
 

 
Anteil der leitungsgebundenen Wärmeversorg
ung am gesam-
ten Wärmeverbrauch
 

 
Anteil Erneuerbarer Energien und unvermeidbarer Abwärme am 
Fernwärmemix 
 

 
Leitungslängen (Transport, Verteilung) der Wärmenetze 
 

 
Versorgungsgrad (Hausanschüsse) 
 
Gasversorgung
 

 
Endenergieverbrauch aus Gasnetzen
 

 
Anzahl der Gebä
ude mit Anschluss an ein Gasnetz
 

 
Leitungslängen (Transport, Verteilung) der Gasnetze 
 
Es wird empfohlen, diese Indikatoren in regelmäßigen Abständen von 2
–
3 Jahren, spätes-
tens
 
jedoch alle 5 Jahre, zu überprüfen.
 
 
4.1.2.
 
Datenquellen für Indikatoren
 
Die Verfügbarkeit verlässlicher Daten bildet eine wesentliche Grundlage für das Control-
ling. In der folgenden Tabelle wird eine Liste von Quellen vorgeschlagen, die dazu geeig-
net sind, die erforderlichen Daten zu liefern. Die Mehrzahl dieser Quellen spiele
n eine 
zentrale Rolle in der Wärmewende und wurde in die kommunale Wärmeplanung einbezo-
gen. Deren Beteiligung ist auch Teil der Umsetzungsstrategie.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
26
 
 
Tabelle 
9
 
Quellen der Controlling
-
Indikatoren 
*
 
H
andlungsfeld
 
Quellen
 
Energieve
rbrauch / Effizi-
enz
 
Netzbetreiber
 
Schornsteinfeger 
 
Fördermittelgeber (BAFA, KFW)
 
Daten der IDA / der Versorger zu den kommunalen Gebäuden
 
Erneuerbare Energien
 
Netzbetreiber / Energieversorger
 
Beteiligung
 
Klimaschutzmanagement / 
Koordination
 
KWP
 
Energieberater (Verbraucherzentrale, Effizienz:Klasse, ggf. Wei-
tere)
 
Netzgebundene Wärme-
versorgung
 
Wärmenetzbetreiber 
 
Gasversorgung
 
Gasnetzbetreiber 
 
*jeweils unter Berücksichtigung der Datenschutzlage und von möglichen Geschäftsgeheim
nissen.
 
4.2.
 
Maßnahmen
-
Monitoring
 
Das Maßnahmen
-
Controlling dient dazu, die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnah-
men des Wärmeplans zu überprüfen. Im Rahmen der 
regelmäßigen
 
Analyse erfolgt eine 
Evaluation der bereits implementierten Maßnahmen sowie derer, die sich in der Umset-
zung befinden. Die Analyse umfasst zudem die Bewertung des Erfolgs bzw. der Effektivi-
tät der Maßnahmen.
 
Die Evaluation einzelner Maßnahmen erfolgt anha
nd spezifischer Indikatoren. Dazu zäh-
len harte Indikatoren, wie die eingesparte Energiemenge oder die Anzahl der durchge-
führten Informationsveranstaltungen, sowie weiche Indikatoren, wie die Resonanz der 
Teilnehmenden oder der Gesamteindruck aus Sicht des 
Veranstaltungsteams. In den 
Maßnahmenskizzen wird jeweils dargestellt, wie das Maßnahmen
-
Controlling anhand wel-
cher Indikatoren erfolgen soll.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
27
 
 
Quellenverzeichnis
 
BfEE 2024
 
Gutachten zum GEG und zur EPBD
 
Bosse et al. 2025
 
KWW
-
Technikkatalog Wärmeplanung (
Fortschreibung), im Auf-
trag des BMWK, Stand Oktober 2025
 
ENTEGA 2024
 
ENTEGA AG: Bereitstellung diverser Daten, u.A. Verbrauchsda-
ten Erdgas und Fernwärme, Lage der Wärme
-
 
und Gasnetze, 
Übersicht zu Erzeugungsanlagen (tlw. im Auftrag der e
-
netz Süd-
hessen Gmb
H sowie der ENTEGA Iqony Wärme GmbH)
 
ENTEGA 2025
 
ENTEGA AG: diverse Informationen zur Wärmestrategie der EN-
TEGA AG
 
Glae
s
mann 2022
 
Glaesmann, N. (2022)
:
 
Wärmepumpenheizungen. Planungshilfe 
und Ratgeber für Neubauten und Bestandsgebäude. Springer 
Fachmedien,
 
Wiesbaden.
 
ifeu et al 2022
 
Kurzgutachten
 
zur
 
Überarbeitung
 
von
 
Anforderungssystemen
 
und
 
Standards
 
im
 
Gebäudeenergiegesetz
 
für
 
Neubauten
 
sowie
 
Be-
standsgebäude einschl. der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
 
für
 
Neubauten
 
und
 
Bestandsgebäude
 
im Auftrag des BMWi
 
KSG 2021
 
Novelle des Klimaschutzgesetz vom 31.08.2021: Erstes Gesetz 
zur Änderung des Bundes
-
Klimaschutzgesetzes.
 
Langreder et al. 2024
 
Technikkatalog Wärmeplanung, im Auftrag des BMWK, Stand 
August 2024.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anlage zum Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
28
 
 
Anlage: 
 
Dokumentation der 
projektbegleitenden Informationsarbeit und der Betei-
ligung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure
 
1
 
Information und Beteiligung der Öffentlichkeit
 
Über die Entwicklung der kommunalen Wärmeplanung wurde die Öffentlichkeit kontinuier-
lich informiert: 
 

 
Neben Pressemitteilungen zum Bearbeitungsstand und der individuellen Beantwortung 
von zahlreichen Anfragen 
aus der Bürgerschaft, fanden 
durch die Stadtverwaltung 
ge-
meinsam mit der ENTEGA AG Veranstaltungen zur „Zukunftssicheren Wärme“ (Fokus 
dezentrale Lösungsoptionen / Wärmepumpe) in Stadtteilen statt, für die im Rahmen 
der Bearbeitung der kommunalen Wärmeplan
ung klar wurde, dass es keine Fernwär-
meversorgung geben wird (Wixhausen, Heimstättensiedlung, Darmstadt
-
Ost). 
 

 
Eine weiteres Veranstaltungsformat für die Bürgerschaft mit der ENTEGA AG gab es 
im sogenannten „Polygon“ im Nordwesten des Martinsviertels 
–
 
in 
welchem der Fern-
wärmeausbau bereits läuft 
–
 
dort ebenfalls unterstützt durch ein Anschreiben an Immo-
bilieneigentümerinnen und 
-
Eigentümer. 
 

 
Zudem gab es Vorträge in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule zu den mit der 
kommunalen Wärmeplanung verbundenen T
hemen wie Energieeffizienz, Gebäu-
deenergiegesetz und Sanierung, eine Online
-
Präsenz mit weitergehenden Informatio-
nen, Videos und Broschüren (siehe:
 
www.darmstadt.de/waermeplanung
)
.
 
Am 17.03.2026 fand darüber hinaus eine Bürgerinformationsveranstaltung statt, in deren 
Rahmen die anwesenden Bürgerinnen und Bürger über 
 

 
die Aufgaben und Zielstellung der kommunalen Wärmeplanung,
 

 
die rechtlichen Rahm
enbedingungen
 
(HEG, WPG / GEG), 
 

 
die wesentlichen Ergebnisse
 
der kommunalen Wärmeplanung
 
-
 
Bestandsanalyse, 
 
-
 
Potentialanalyse, 
 
-
 
Zielszenario incl. Zonierung und Transformationspfad,
 

 
die Auswirkungen der kommunalen Wärmeplanung auf sie,
 

 
ihre Handlungsmöglichkeiten 
 

 
Informations
-
 
und Unterstützungsangebote der Stadt sowie weiterer Organisationen 
 
informiert wurden. Es wurde darüber hinaus die Möglichkeit geboten, Fragen sowohl im 
Plenum als auch an diversen Info
-
Ständen zu stellen, und die
 
Ergebnisse mit der Stadt-
verwaltung, den Netzbetreibern und dem Bearbeiter
-
Team zu diskutieren.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anlage zum Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
29
 
 
2
 
Information 
und Beteiligung relevanter Akteure
 
2.1
 
Interdisziplinäre 
Projektgruppe
 
Schon im Vorfeld der Bearbeitung wurde durch das Amt für Klimaschutz und Klimaanp
as-
sung 
koordinierend
 
eine interdisziplinäre Projektgruppe eingerichtet
 
(erste Sitzung am 
18.7.2022)
, welche die Vergabe der kommunale Wärmeplanung der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt vorbereitete und die die Bearbeitung begleitete. 
 
Die oben 
genannte Projektg
ruppe wurde 
projektbegleitend in vier Terminen 
über den ak-
tuellen Stand informiert und relevante Fragestellungen in diesem Kreis diskutiert
. Die Sit-
zungen fanden an folgenden Terminen statt:
 
-
 
17.07.2023
: Projektstart
 
-
 
03.07.2024: Zwischenstände Bestands
-
 
und
 
Potenzialanalyse
 
-
 
24.01.2025: Ergebnisse Bestandsanalyse; Vorgehen und Zwischenergebnisse Zoni-
erung
 
-
 
16.10.2025: 
Ergebnisse Zonierung, Vorgehen und Zwischenergebnisse Transforma-
tionspfad; Maßnahmenliste / prioritäre Maßnahmen
 
An der Projektgruppe
 
waren zule
tzt beteiligt:
 
-
 
Mobilitäts
-
 
und Tiefbauamt, 
 
-
 
Rechtsamt, Stadtplanungsamt, 
 
-
 
Amt für 
Statistik
 
und Stadtentwicklung,
 
-
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung, 
 
-
 
EAD, 
 
-
 
IDA, 
 
-
 
ENTEGA AG,
 
-
 
 
e
-
netz Südhessen AG, 
 
-
 
Bauverein AG, TU Darmstadt und 
 
-
 
das beauftragte Fachkonsortium.
 
2.2
 
Klimaschutzbeirat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
Weiterhin erfolgte eine regelmäßige Information des städtischen Klimaschutzbeirats, be-
stehend aus Vertreterinnen und Vertretern 
verschiedener zivilgesellschaftlicher Gruppen, 
Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, Wissenschaft & Forschung (wie HDA und 
TU Darmstadt), Unternehmensvertretungen (IHK und HWK) sowie städtischer Ämter, Ei-
genbetriebe und Unternehmen der Stadtwirtschaf
t.

Kommunale Wärmeplanung für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anlage zum Endbericht Teil B
 
Stand: 
29. Juni 2026
 
 
 
 
 
 
Seite 
30
 
 
Eine erste Einbeziehung de
s
 
Klimaschutzbeirats erfolgte durch das Amt für Klimaschutz 
und Klimaanpassung am 12.03.2024. Hier fand 
–
 
unterstützt durch die „Deutsche Bun-
desstiftung Umwelt“ (DBU) und im Beisein des Bearbeitungsteams der KWP 
–
 
ein Plan-
spiel
 
zur kommunalen Wärmeplanung statt.
 
In drei weiteren Sitzungen erfolgte eine Information über wesentliche (Zwischen
-
) Ergeb-
nisse der kommunalen Wärmeplanung (Bestandsanalyse, Potentialanalyse, Zonierung). 
Die Sitzungen fanden an folgenden Terminen statt:
 
-
 
1
1.07.2024: Zwischenstände Bestands
-
 
und Potenzialanalyse
 
-
 
04.02.2025: Ergebnisse Bestandsanalyse; Vorgehen und Zwischenergebnisse Zoni-
erung
 
-
 
01.07.2026: Zwischenergebnisse Zonierung, Vorgehen und Zwischenergebnisse 
Transformationspfad
 
2.3
 
Einzelgespräche mit den
 
Netzbetreibern und sonstigen relevanten Akteuren
 
Im Rahmen der Projektbearbeitung fanden darüber hinaus im Rahmen der Bestandsauf-
nahme, Potenzialanalyse sowie der Erarbeitung des Zielszenarios diverse Arbeits
-
 
und 
Abstimmungsgespräche mit 
folgenden
 
Akteur
en statt:
 

 
mit relevanten städtischen Ämtern / Organisationen und Beteiligungen
 
-
 
Datenschutzbeauftragte der Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
-
 
Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Abt
eilung
 
Statistik und Stadtforschung
 
-
 
Vermessungsamt
 
-
 
Mobilitätsamt
 
-
 
Eigenbetrieb
 
Immobilienmanagement Darmstadt (IDA)
 

 
den Netzbetreibern bzw. 
-
eignern der Wärmenetze
 
-
 
ENTEGA AG 
 
-
 
TU Darmstadt / 
ENTEGA Iqony Wärme 
GmbH 
 

 
dem Strom
-
 
und Gasnetzbetreiber 
e
-
netz Südhessen GmbH
 

 
dem Zweckverbandes Abfallverwertung Südhessen (ZAS) als Eigentüme
r des Müll-
heizkraftwerks (MHKW) in Darmstadt
 
Insbesondere mit den Netzbetreibern 
ENTEGA AG 
und 
e
-
netz Südhessen GmbH
 
wurde 
ein regelmäßiger und intensiver Austausch 
zum
 
Zielszenario geführt
 
(Zonierung, 
Ausbau 
und Transformation der Fernwärme, 
Transformatio
n und Perspektive des Gasnetzes)
.

Julius
-
Reiber
-
Straße 17
 
D
-
64293 Darmstadt
 
Telefon +49 (0) 61 51/81 30
-
0
 
Telefax +49 (0) 61 51/81 30
-
20
 
 
Niederlassung Potsdam
 
Gregor
-
Mendel
-
Straße 9
 
D
-
14469 Potsdam
 
Telefon +49 (0) 3 31/5 05 81
-
0
 
Telefax +49 (0) 3 31/5 05 81
-
20
 
 
E
-
Mail: mail@iu
-
info.de 
 
Internet: www.iu
-
info.de

anlage 3

237333 Zeichen

Kommunale Wärmeplanung für die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Anhang B-1 zum Endbericht Teil B 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile und statistischen Bezirke 
  
vorgelegt der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
von INFRASTRUKTUR & UMWELT 
Professor Böhm und Partner 
in Zusammenarbeit mit 
GEF Ingenieur AG, Leimen 
ifeu -Institut für Energie- und Umweltforschung, 
Heidelberg 
Stand März 2026

Bearbeitungsteam 
 
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Gräff 
Dr. Laure Decamps 
B.Sc. Tim Fückel 
M. Eng. Benjamin Malke 
M.Sc. Jascha Moie 
M.Sc. Reinhold Rudt 
M. Eng. Hue Linh Tu 
 
Dipl.-Phys. Kerstin Bohn 
Dr. Sylvie Drahorad 
 
 
 
Angelika Paar 
Yannik Acker 
Dominik Hering

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite I 
 
INHALTSVERZEICHNIS 
1 Auswertung auf Ebene der Ortsteile ................................ ................................ .... 2 
1.1 Ortsteil Darmstadt ................................ ................................ ................................ .... 2 
1.2 Ortsteil Arheilgen ................................ ................................ ................................ ..... 6 
1.3 Ortsteil Eberstadt ................................ ................................ ................................ ....10 
1.4 Ortsteil Wixhausen ................................ ................................ ................................ ..14 
1.5 Ortsteil Kranichstein ................................ ................................ ................................ 18 
2 Auswertung auf Ebene der statistischen Bezirke ................................ ..............22 
2.1 Stadtzentrum (110) ................................ ................................ ................................ .22 
2.2 Rheintor/Grafenstrasse (120)................................ ................................ ..................26 
2.3 Hochschulviertel (130) ................................ ................................ ............................30 
2.4 Kapellplatzviertel (140) ................................ ................................ ...........................34 
2.5 St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)................................ ................................ ........38 
2.6 Johannesviertel (210) ................................ ................................ .............................42 
2.7 Martinsviertel-West (220) ................................ ................................ ........................46 
2.8 Martinsviertel-Ost (230) ................................ ................................ ..........................50 
2.9 Waldkolonie (240) ................................ ................................ ................................ ...54 
2.10 Mornewegviertel (250) ................................ ................................ ............................58 
2.11 Pallaswiesenviertel (260) ................................ ................................ ........................62 
2.12 Am Ziegelbusch (270) ................................ ................................ .............................66 
2.13 Am Oberfeld (310) ................................ ................................ ................................ ..70 
2.14 Mathildenhöhe (320) ................................ ................................ ............................... 74 
2.15 Woogsviertel (330) ................................ ................................ ................................ ..78 
2.16 An den Lichtwiesen (340) ................................ ................................ .......................82 
2.17 Paulusviertel (410) ................................ ................................ ................................ ..86 
2.18 Alt-Bessungen (420) ................................ ................................ ............................... 90 
2.19 An der Ludwigshöhe (430) ................................ ................................ ......................94 
2.20 Lincoln-Siedlung (440) ................................ ................................ ............................98 
2.21 Am Südbahnhof (510) ................................ ................................ ........................... 102 
2.22 Heimstättensiedlung (520) ................................ ................................ .................... 106

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite II 
 
2.23 Verlegerviertel (530) ................................ ................................ ............................. 110 
2.24 Am Kavalleriesand (540) ................................ ................................ ....................... 114 
2.25 Alt-Arheilgen (610) ................................ ................................ ................................  118 
2.26 Arheilgen-Süd (620) ................................ ................................ ..............................  122 
2.27 Arheilgen-West (630) ................................ ................................ ............................ 126 
2.28 Arheilgen-Ost (640) ................................ ................................ ..............................  130 
2.29 Alt-Eberstadt (710) ................................ ................................ ................................  134 
2.30 Am Lämmchesberg (720) ................................ ................................ ..................... 138 
2.31 Villenkolonie (730) ................................ ................................ ................................  142 
2.32 Am Frankenstein (740) ................................ ................................ ......................... 146 
2.33 Kirchtannensiedlung (750) ................................ ................................ .................... 150 
2.34 Wixhausen-West (810) ................................ ................................ ......................... 154 
2.35 Wixhausen-Ost (820) ................................ ................................ ............................ 158 
2.36 Kranichstein-Süd (910) ................................ ................................ ......................... 162 
2.37 Kranichstein-Nord (920) ................................ ................................ ........................ 166

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite III 
 
TABELLENVERZEICHNIS 
Tabelle 1: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Darmstadt“ in MWh/a ................................ ......... 2 
Tabelle 2: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Darmstadt“ in MWh/a ................................ ......... 3 
Tabelle 3: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Darmstadt in t CO2eq./a ................................ ................................ .............. 4 
Tabelle 4: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Darmstadt“ ................................ ................................ .................... 5 
Tabelle 5: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Arheilgen“ in MWh/a ................................ .......... 6 
Tabelle 6: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Arheilgen“ in MWh/a ................................ .......... 7 
Tabelle 8: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Arheilgen“ in t CO2eq./a ................................ ................................ .............. 8 
Tabelle 7: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Arheilgen“ ................................ ................................ ..................... 9 
Tabelle 9: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Eberstadt“ in MWh/a ................................ .........10 
Tabelle 10: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Eberstadt“ in MWh/a ................................ .........11 
Tabelle 11: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Eberstadt“ in t CO2eq./a ................................ ................................ .............12 
Tabelle 12: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Eberstadt“ ................................ ................................ ....................13 
Tabelle 13: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Wixhausen“ in MWh/a ................................ .......14 
Tabelle 14: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Wixhausen“ in MWh/a ................................ .......15 
Tabelle 15: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Wixhausen“ in t CO2eq./a ................................ ................................ ..........16 
Tabelle 16: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Wixhausen“ ................................ ................................ ..................17 
Tabelle 17: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Kranichstein“ in MWh/a ................................ .....18 
Tabelle 18: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Kranichstein“ in MWh/a ................................ .....19

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite IV 
 
Tabelle 19: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Kranichstein“ in t CO2eq./a................................ ................................ .........20 
Tabelle 20: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Kranichstein“ ................................ ................................ ................21 
Tabelle 21: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" in MWh/a ...................22 
Tabelle 22: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" in MWh/a ...................23 
Tabelle 23: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Stadtzentrum (110)" in t CO2eq./a ................................ ...........................24 
Tabelle 24: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Stadtzentrum (110)" ................................ ................................ ......25 
Tabelle 25: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" in 
MWh/a ................................ ................................ ................................ ......26 
Tabelle 26: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" in 
MWh/a ................................ ................................ ................................ ......27 
Tabelle 27: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Rheintor/Grafenstrasse (120)" in t CO2eq./a ................................ ............28 
Tabelle 28: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" ................................ .......................29 
Tabelle 29: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" in MWh/a ...............30 
Tabelle 30: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" in MWh/a ...............31 
Tabelle 31: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Hochschulviertel (130)" in t CO2eq./a ................................ ......................32 
Tabelle 32: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Hochschulviertel (130)" ................................ ................................ .33 
Tabelle 33: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" in MWh/a ..............34 
Tabelle 34: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" in MWh/a ..............35 
Tabelle 35: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kapellplatzviertel (140)" in t CO2eq./a ................................ .....................36 
Tabelle 36: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" ................................ ................................ 37

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite V 
 
Tabelle 37: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" in 
MWh/a ................................ ................................ ................................ ......38 
Tabelle 38: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" in 
MWh/a ................................ ................................ ................................ ......39 
Tabelle 39: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" in t CO2eq./a ................................ ..40 
Tabelle 40: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" ................................ .............41 
Tabelle 41: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" in MWh/a ................42 
Tabelle 42: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" in MWh/a ................43 
Tabelle 43: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Johannesviertel (210)" in t CO2eq./a ................................ .......................44 
Tabelle 44: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Johannesviertel (210)" ................................ ................................ ..45 
Tabelle 45: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" in MWh/a ..........46 
Tabelle 46: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" in MWh/a ..........47 
Tabelle 47: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-West (220)" in t CO2eq./a ................................ ..................48 
Tabelle 48: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Martinsviertel-West (220)" ................................ .............................49 
Tabelle 49: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" in MWh/a .............50 
Tabelle 50: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" in MWh/a .............51 
Tabelle 51: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-Ost (230)" in t CO2eq./a ................................ ....................52 
Tabelle 52: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" ................................ ............................... 53 
Tabelle 53: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" in MWh/a .....................54 
Tabelle 54: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" in MWh/a .....................55

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite VI 
 
Tabelle 55: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Waldkolonie (240)" in t CO2eq./a ................................ .............................56 
Tabelle 56: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Waldkolonie (240)" ................................ ................................ ........57 
Tabelle 57: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" in MWh/a ...............58 
Tabelle 58: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" in MWh/a ...............59 
Tabelle 59: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mornewegviertel (250)" in t CO2eq./a ................................ ......................60 
Tabelle 60: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Mornewegviertel (250)" ................................ ................................ .61 
Tabelle 61: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" in MWh/a ..........62 
Tabelle 62: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" in MWh/a ..........63 
Tabelle 63: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Pallaswiesenviertel (260)" in t CO2eq./a ................................ ..................64 
Tabelle 64: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" ................................ .............................65 
Tabelle 65: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" in MWh/a ...............66 
Tabelle 66: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" in MWh/a ...............67 
Tabelle 67: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Ziegelbusch (270)" in t CO2eq./a ................................ .......................68 
Tabelle 68: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" ................................ ................................ ..69 
Tabelle 69: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" in MWh/a .....................70 
Tabelle 70: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" in MWh/a .....................71 
Tabelle 71: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Oberfeld (310)" in t CO2eq./a ................................ ............................72 
Tabelle 72: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Oberfeld (310)" ................................ ................................ .......73 
Tabelle 73: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" in MWh/a .................74

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite VII 
 
Tabelle 74: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" in MWh/a .................75 
Tabelle 75: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mathildenhöhe (320)" in t CO2eq./a ................................ .........................76 
Tabelle 76: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Mathildenhöhe (320)" ................................ ................................ ....77 
Tabelle 77: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" in MWh/a ....................78 
Tabelle 78: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" in MWh/a ....................79 
Tabelle 79: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Woogsviertel (330)" in t CO2eq./a ................................ ............................80 
Tabelle 80: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Woogsviertel (330)" ................................ ................................ .......81 
Tabelle 81: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" in MWh/a ..........82 
Tabelle 82: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" in MWh/a ..........83 
Tabelle 83: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"An den Lichtwiesen (340)" in t CO2eq./a ................................ .................84 
Tabelle 84: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" ................................ ............................85 
Tabelle 85: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" in MWh/a ....................86 
Tabelle 86: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" in MWh/a ....................87 
Tabelle 87: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Paulusviertel (410)" in t CO2eq./a ................................ ............................88 
Tabelle 88: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Paulusviertel (410)" ................................ ................................ .......89 
Tabelle 89: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" in MWh/a..................90 
Tabelle 90: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" in MWh/a..................91 
Tabelle 91: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Bessungen (420)" in t CO2eq./a ................................ .........................92 
Tabelle 92: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Alt-Bessungen (420)" ................................ ................................ ....93

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite VIII 
 
Tabelle 93: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" in MWh/a ........94 
Tabelle 94: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" in MWh/a ........95 
Tabelle 95: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"An der Ludwigshöhe (430)" in t CO2eq./a ................................ ................96 
Tabelle 96: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" ................................ ...........................97 
Tabelle 97: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" in MWh/a ..............98 
Tabelle 98: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" in MWh/a ..............99 
Tabelle 99: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Lincoln-Siedlung (440)" in t CO2eq./a ................................ .................... 100 
Tabelle 100: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" ................................ ...............................  101 
Tabelle 101: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" in MWh/a ............. 102 
Tabelle 102: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" in MWh/a ............. 103 
Tabelle 103: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Südbahnhof (510)" in t CO2eq./a ................................ ..................... 104 
Tabelle 104: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Südbahnhof (510)" ................................ ................................  105 
Tabelle 105: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" in MWh/a....... 106 
Tabelle 106: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" in MWh/a....... 107 
Tabelle 107: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Heimstättensiedlung (520)" in t CO2eq./a ................................ .............. 108 
Tabelle 108: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" ................................ ......................... 109 
Tabelle 109: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" in MWh/a ................ 110 
Tabelle 110: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" in MWh/a ................ 111 
Tabelle 111: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Verlegerviertel (530)" in t CO2eq./a ................................ ....................... 112

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite IX 
 
Tabelle 112: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Verlegerviertel (530)" ................................ ................................ .. 113 
Tabelle 113: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" in MWh/a ......... 114 
Tabelle 114: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" in MWh/a ......... 115 
Tabelle 115: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Kavalleriesand (540)" in t CO2eq./a ................................ ................. 116 
Tabelle 116: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" ................................ ............................ 117 
Tabelle 117: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" in MWh/a .................. 118 
Tabelle 118: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" in MWh/a .................. 119 
Tabelle 119: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Arheilgen (610)" in t CO2eq./a ................................ .......................... 120 
Tabelle 120: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" ................................ ................................ ..... 121 
Tabelle 121: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" in MWh/a ................ 122 
Tabelle 122: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" in MWh/a ................ 123 
Tabelle 123: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Süd (620)" in t CO2eq./a ................................ ........................ 124 
Tabelle 124: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" ................................ ................................ ... 125 
Tabelle 125: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" in MWh/a .............. 126 
Tabelle 126: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" in MWh/a .............. 127 
Tabelle 127: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-West (630)" in t CO2eq./a ................................ ...................... 128 
Tabelle 128: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Arheilgen-West (630)" ................................ ................................ . 129 
Tabelle 129: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" in MWh/a ................. 130 
Tabelle 130: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" in MWh/a ................. 131

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite X 
 
Tabelle 131: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Ost (640)" in t CO2eq./a ................................ ........................ 132 
Tabelle 132: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" ................................ ................................ ... 133 
Tabelle 133: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" in MWh/a .................. 134 
Tabelle 134: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" in MWh/a .................. 135 
Tabelle 135: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Eberstadt (710)" in t CO2eq./a ................................ .......................... 136 
Tabelle 136: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" ................................ ................................ ..... 137 
Tabelle 137: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" in MWh/a ........ 138 
Tabelle 138: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" in MWh/a ........ 139 
Tabelle 139: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Lämmchesberg (720)" in t CO2eq./a ................................ ............... 140 
Tabelle 140: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" ................................ .......................... 141 
Tabelle 141: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" in MWh/a ................... 142 
Tabelle 142: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" in MWh/a ................... 143 
Tabelle 143: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Villenkolonie (730)" in t CO2eq./a ................................ .......................... 144 
Tabelle 144: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Villenkolonie (730)" ................................ ................................ ..... 145 
Tabelle 145: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" in MWh/a ............ 146 
Tabelle 146: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" in MWh/a ............ 147 
Tabelle 147: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Frankenstein (740)" in t CO2eq./a ................................ ................... 148 
Tabelle 148: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Frankenstein (740)" ................................ ..............................  149 
Tabelle 149: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" in MWh/a....... 150

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XI 
 
Tabelle 150: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" in MWh/a....... 151 
Tabelle 151: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kirchtannensiedlung (750)" in t CO2eq./a ................................ .............. 152 
Tabelle 152: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" ................................ ......................... 153 
Tabelle 153: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" in MWh/a ............ 154 
Tabelle 154: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" in MWh/a ............ 155 
Tabelle 155: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-West (810)" in t CO2eq./a ................................ ................... 156 
Tabelle 156: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Wixhausen-West (810)" ................................ ..............................  157 
Tabelle 157: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" in MWh/a .............. 158 
Tabelle 158: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" in MWh/a .............. 159 
Tabelle 159: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-Ost (820)" in t CO2eq./a ................................ ...................... 160 
Tabelle 160: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" ................................ ................................ . 161 
Tabelle 161: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" in MWh/a ............ 162 
Tabelle 162: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" in MWh/a ............ 163 
Tabelle 163: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Süd (910)" in t CO2eq./a ................................ ................... 164 
Tabelle 164: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" ................................ ..............................  165 
Tabelle 165: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" in MWh/a .......... 166 
Tabelle 166: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" in MWh/a .......... 167 
Tabelle 167: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Nord (920)" in t CO2eq./a ................................ .................. 168 
Tabelle 168: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" ................................ ............................. 169

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XII 
 
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 
Abbildung 1: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Darmstadt“ ................................ ......... 2 
Abbildung 2: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Darmstadt“ ................................ ......... 3 
Abbildung 3: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im 
Ortsteil „Darmstadt“ ................................ ................................ .................... 4 
Abbildung 4: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Darmstadt“ ................................ ................................ .................... 5 
Abbildung 5: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Arheilgen“ ................................ .......... 6 
Abbildung 6: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Arheilgen“ ................................ .......... 7 
Abbildung 8: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im 
Ortsteil „Arheilgen“ ................................ ................................ ..................... 8 
Abbildung 7: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Arheilgen“ ................................ ................................ ..................... 9 
Abbildung 9: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Eberstadt“ ................................ .........10 
Abbildung 10: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Eberstadt“ ................................ .........11 
Abbildung 11: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im 
Ortsteil „Eberstadt“ ................................ ................................ ....................12 
Abbildung 12: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Eberstadt“ ................................ ................................ ....................13 
Abbildung 13: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Wixhausen“ ................................ .......14 
Abbildung 14: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Wixhausen“ ................................ .......15 
Abbildung 15: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im 
Ortsteil „Wixhausen“ ................................ ................................ ..................16 
Abbildung 16: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Wixhausen“ ................................ ................................ ..................17 
Abbildung 17: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Kranichstein“ ................................ .....18 
Abbildung 18: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Kranichstein“ ................................ .....19

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XIII 
 
Abbildung 19: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im 
Ortsteil „Kranichstein“ ................................ ................................ ................20 
Abbildung 20: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im 
Ortsteil „Kranichstein“ ................................ ................................ ................21 
Abbildung 21: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" ...................22 
Abbildung 22: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" ...................23 
Abbildung 23: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" ................................ ..........................24 
Abbildung 24: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Stadtzentrum (110)" ................................ ................................ ......25 
Abbildung 25: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse 
(120)" ................................ ................................ ................................ ........26 
Abbildung 26: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse 
(120)" ................................ ................................ ................................ ........27 
Abbildung 27: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" ................................ ..........28 
Abbildung 28: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" ................................ .......................29 
Abbildung 29: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" ...............30 
Abbildung 30: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" ...............31 
Abbildung 31: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" ................................ .....................32 
Abbildung 32: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Hochschulviertel (130)" ................................ ................................ .33 
Abbildung 33: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" ..............34 
Abbildung 34: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" ..............35 
Abbildung 35: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" ................................ ....................36 
Abbildung 36: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" ................................ ................................ 37

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XIV 
 
Abbildung 37: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "St. Ludwig mit 
Eichbergviertel (150)" ................................ ................................ ................38 
Abbildung 38: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "St. Ludwig mit 
Eichbergviertel (150)" ................................ ................................ ................39 
Abbildung 39: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" ................................ 40 
Abbildung 40: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" ................................ .............41 
Abbildung 41: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" ................42 
Abbildung 42: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" ................43 
Abbildung 43: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" ................................ ......................44 
Abbildung 44: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Johannesviertel (210)" ................................ ................................ ..45 
Abbildung 45: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" ..........46 
Abbildung 46: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" ..........47 
Abbildung 47: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)"................................ .................48 
Abbildung 48: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Martinsviertel-West (220)" ................................ .............................49 
Abbildung 49: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" .............50 
Abbildung 50: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" .............51 
Abbildung 51: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" ................................ ...................52 
Abbildung 52: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" ................................ ............................... 53 
Abbildung 53: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" .....................54 
Abbildung 54: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" .....................55

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XV 
 
Abbildung 55: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" ................................ ...........................56 
Abbildung 56: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Waldkolonie (240)" ................................ ................................ ........57 
Abbildung 57: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" ...............58 
Abbildung 58: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" ...............59 
Abbildung 59: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" ................................ .....................60 
Abbildung 60: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Mornewegviertel (250)" ................................ ................................ .61 
Abbildung 61: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)"...........62 
Abbildung 62: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)"...........63 
Abbildung 63: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" ................................ .................64 
Abbildung 64: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" ................................ .............................65 
Abbildung 65: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" ...............66 
Abbildung 66: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" ...............67 
Abbildung 67: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" ................................ .....................68 
Abbildung 68: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" ................................ ................................ ..69 
Abbildung 69: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" .....................70 
Abbildung 70: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" .....................71 
Abbildung 71: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" ................................ ...........................72 
Abbildung 72: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Oberfeld (310)" ................................ ................................ .......73 
Abbildung 73: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" .................74

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XVI 
 
Abbildung 74: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" .................75 
Abbildung 75: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" ................................ ........................76 
Abbildung 76: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Mathildenhöhe (320)" ................................ ................................ ....77 
Abbildung 77: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" ....................78 
Abbildung 78: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" ....................79 
Abbildung 79: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" ................................ ..........................80 
Abbildung 80: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Woogsviertel (330)" ................................ ................................ .......81 
Abbildung 81: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" ..........82 
Abbildung 82: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" ..........83 
Abbildung 83: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" ................................ ................84 
Abbildung 84: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" ................................ ............................85 
Abbildung 85: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" ....................86 
Abbildung 86: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" ....................87 
Abbildung 87: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)"................................ ...........................88 
Abbildung 88: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Paulusviertel (410)" ................................ ................................ .......89 
Abbildung 89: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)"..................90 
Abbildung 90: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)"..................91 
Abbildung 91: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" ................................ ........................92 
Abbildung 92: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Alt-Bessungen (420)" ................................ ................................ ....93

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XVII 
 
Abbildung 93: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" ........94 
Abbildung 94: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" ........95 
Abbildung 95: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" ................................ ...............96 
Abbildung 96: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" ................................ ...........................97 
Abbildung 97: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" ..............98 
Abbildung 98: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" ..............99 
Abbildung 99: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" ................................ ................... 100 
Abbildung 100: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" ................................ ...............................  101 
Abbildung 101: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" ............. 102 
Abbildung 102: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" ............. 103 
Abbildung 103: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" ................................ ................... 104 
Abbildung 104: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Südbahnhof (510)" ................................ ................................  105 
Abbildung 105: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" ....... 106 
Abbildung 106: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" ....... 107 
Abbildung 107: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" ................................ ............. 108 
Abbildung 108: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" ................................ ......................... 109 
Abbildung 109: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" ................ 110 
Abbildung 110: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" ................ 111 
Abbildung 111: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" ................................ ...................... 112

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XVIII 
 
Abbildung 112: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Verlegerviertel (530)" ................................ ................................ .. 113 
Abbildung 113: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" ......... 114 
Abbildung 114: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" ......... 115 
Abbildung 115: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" ................................ ............... 116 
Abbildung 116: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" ................................ ............................ 117 
Abbildung 117: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" .................. 118 
Abbildung 118: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" .................. 119 
Abbildung 119: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" ................................ ........................ 120 
Abbildung 120: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" ................................ ................................ ..... 121 
Abbildung 121: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" ................ 122 
Abbildung 122: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" ................ 123 
Abbildung 123: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" ................................ ...................... 124 
Abbildung 124: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" ................................ ................................ ... 125 
Abbildung 125: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" .............. 126 
Abbildung 126: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" .............. 127 
Abbildung 127: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" ................................ ..................... 128 
Abbildung 128: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Arheilgen-West (630)" ................................ ................................ . 129 
Abbildung 129: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" ................. 130 
Abbildung 130: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" ................. 131

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XIX 
 
Abbildung 131: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" ................................ ....................... 132 
Abbildung 132: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" ................................ ................................ ... 133 
Abbildung 133: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" .................. 134 
Abbildung 134: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" .................. 135 
Abbildung 135: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" ................................ ........................ 136 
Abbildung 136: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" ................................ ................................ ..... 137 
Abbildung 137: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" ........ 138 
Abbildung 138: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" ........ 139 
Abbildung 139: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" ................................ .............. 140 
Abbildung 140: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" ................................ .......................... 141 
Abbildung 141: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" ................... 142 
Abbildung 142: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" ................... 143 
Abbildung 143: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" ................................ ......................... 144 
Abbildung 144: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Villenkolonie (730)" ................................ ................................ ..... 145 
Abbildung 145: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" ............ 146 
Abbildung 146: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" ............ 147 
Abbildung 147: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" ................................ .................. 148 
Abbildung 148: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Am Frankenstein (740)" ................................ ..............................  149 
Abbildung 149: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)"....... 150

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XX 
 
Abbildung 150: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)"....... 151 
Abbildung 151: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" ................................ ............. 152 
Abbildung 152: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" ................................ ......................... 153 
Abbildung 153: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" ............ 154 
Abbildung 154: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" ............ 155 
Abbildung 155: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" ................................ .................. 156 
Abbildung 156: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Wixhausen-West (810)" ................................ ..............................  157 
Abbildung 157: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" .............. 158 
Abbildung 158: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" .............. 159 
Abbildung 159: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" ................................ ..................... 160 
Abbildung 160: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" ................................ ................................ . 161 
Abbildung 161: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" ............ 162 
Abbildung 162: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" ............ 163 
Abbildung 163: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" ................................ .................. 164 
Abbildung 164: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" ................................ ..............................  165 
Abbildung 165: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" .......... 166 
Abbildung 166: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" .......... 167 
Abbildung 167: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a 
im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" ................................ ................ 168 
Abbildung 168: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. 
Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" ................................ ............................. 169

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite XXI

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 1 
 
Nachfolgend werden die Ergebnisse der Transformationsberechnungen auf Ebene der 
Ortsteile und statistischen Bezirke dargestellt. Die Darstellungen und Methoden basieren 
auf Kapitel 2.2 des Berichtsteils B. Die Aggregation auf „Ortsteile“ und „statistische 
Bezirke“ basiert auf den entsprechenden Angaben im Adressverzeichnis des Amtes für 
Wirtschaft und Stadtentwicklung.

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 2 
 
1 Auswertung auf Ebene der Ortsteile 
1.1 Ortsteil Darmstadt 
 
Abbildung 1: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Darmstadt“ 
Tabelle 1: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Darmstadt“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 687.788 342.645 0 
Heizöl 80.277 37.396 0 
Fernwärme 122.958 208.862 262.438 
Strom 39.107 208.811 427.785 
Biomasse (Holz) 6.229 12.536 16.804 
Kohle 75 27 0 
Flüssiggas 864 697 0 
unbekannt 23.780 13.189 0 
Solarthermie  0 1.847 4.201 
 
0
100.000
200.000
300.000
400.000
500.000
600.000
700.000
800.000
900.000
1.000.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger im Ortsteil Darmstadt
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 3 
 
 
Abbildung 2: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Darmstadt“ 
Tabelle 2: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Darmstadt“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 750.693 374.398 0 
Heizöl 91.705 42.644 0 
Fernwärme 122.351 208.915 262.504 
Strom 13.967 70.389 70.389 
Biomasse (Holz) 7.842 14.748 19.769 
Kohle 117 39 0 
Flüssiggas 941 749 0 
unbekannt 26.422 14.655 0 
Solarthermie  0 1.847 4.201 
 
0
100.000
200.000
300.000
400.000
500.000
600.000
700.000
800.000
900.000
1.000.000
1.100.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
im Ortsteil Darmstadt
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 4 
 
 
Abbildung 3: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im Ortsteil 
„Darmstadt“ 
Tabelle 3: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil „Darmstadt 
in t CO2eq./a  
Energieträger Status-Quo (2023) 2035 2045 
Erdgas 180.166 89.856 0 
Heizöl 28.428 13.220 0 
Fernwärme 23.487 13.104 6.176 
Strom 4.581 3.449 3.584 
Biomasse (Holz) 157 295 395 
Kohle 50 16 0 
Flüssiggas 226 180 0 
unbekannt 6.341 3.517 0 
Solarthermie  0 0 0 
 
0
50.000.000
100.000.000
150.000.000
200.000.000
250.000.000
300.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg  CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
Darmstadt
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 5 
 
 
Abbildung 4: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Darmstadt“ 
Tabelle 4: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Darmstadt“ 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.209 6.106 0 
Heizöl 1.040 408 0 
Fernwärme 601 1.856 3.167 
Strom 1.524 1.524 1.524 
Biomasse(Holz) 124 106 0 
Kohle 6 1 0 
Flüssiggas 20 15 0 
unbekannt 79 47 0 
GEG-konformer Wärmemix  4.540 9.912 
 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger im Ortsteil 
Darmstadt 
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 6 
 
1.2 Ortsteil Arheilgen 
 
Abbildung 5: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Arheilgen“ 
Tabelle 5: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Arheilgen“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 82.386 30.312 0 
Heizöl 11.132 3.058 0 
Fernwärme 14.601 11.444 9.411 
Strom inkl. Umweltwärme 6.578 50.665 70.059 
Biomasse (Holz) 935 2.700 2.751 
Kohle 7 6 0 
Flüssiggas 167 132 0 
unbekannt 3.230 913 0 
Solarthermie  0 475 688 
 
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger im Ortsteil Arheilgen 
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 7 
 
 
Abbildung 6: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Arheilgen“ 
Tabelle 6: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Arheilgen“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 89.499 33.121 0 
Heizöl 12.745 3.487 0 
Fernwärme 14.986 11.447 9.414 
Strom 2.349 17.046 17.046 
Biomasse (Holz) 1.267 3.176 3.237 
Kohle 9 8 0 
Flüssiggas 182 142 0 
unbekannt 3.589 1.014 0 
Solarthermie  0 475 688 
 
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
im Ortsteil Arheilgen
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 8 
 
 
Abbildung 7: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im Ortsteil 
„Arheilgen“ 
Tabelle 7: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil „Arheilgen“ 
in t CO2eq./a  
Energieträger Status-Quo (2023) 2035 2045 
Erdgas 21.480 7.949 0 
Heizöl 3.951 1.081 0 
Fernwärme 2.877 348 194 
Strom 771 835 587 
Biomasse (Holz) 25 64 65 
Kohle 4 4 0 
Flüssiggas 44 34 0 
unbekannt 861 243 0 
Solarthermie  0 0 0 
 
0
5.000.000
10.000.000
15.000.000
20.000.000
25.000.000
30.000.000
35.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg  CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
Arheilgen 
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 9 
 
 
Abbildung 8: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Arheilgen“ 
Tabelle 8: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Arheilgen“ 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.079 1.290 0 
Heizöl 349 105 0 
Fernwärme 469 469 469 
Strom 450 450 450 
Biomasse(Holz) 25 25 0 
Kohle 1 1 0 
Flüssiggas 5 4 0 
unbekannt 168 65 0 
GEG-konformer Wärmemix  2.137 3.627 
 
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
3.500
4.000
4.500
5.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger im Ortsteil 
Arheilgen
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 10 
 
1.3 Ortsteil Eberstadt 
 
Abbildung 9: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Eberstadt“ 
Tabelle 9: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Eberstadt“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 109.215 45.551 0 
Heizöl 18.478 5.350 0 
Fernwärme 37.766 31.030 25.468 
Strom inkl. Umweltwärme 9.131 62.400 94.149 
Biomasse (Holz) 828 2.980 3.682 
Kohle 72 0 0 
Flüssiggas 424 270 0 
unbekannt 1.220 447 0 
Solarthermie  0 574 921 
 
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
160.000
180.000
200.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger im Ortsteil Eberstadt
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 11 
 
 
Abbildung 10: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Eberstadt“ 
Tabelle 10: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Eberstadt“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 119.420 49.772 0 
Heizöl 20.829 6.100 0 
Fernwärme 34.802 31.038 25.475 
Strom 3.261 21.008 21.008 
Biomasse (Holz) 1.130 3.506 4.332 
Kohle 95 0 0 
Flüssiggas 431 291 0 
unbekannt 1.355 496 0 
Solarthermie  0 574 921 
 
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
160.000
180.000
200.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
im Ortsteil Eberstadt
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 12 
 
 
Abbildung 11: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im Ortsteil 
„Eberstadt“ 
Tabelle 11: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil „Eberstadt“ 
in t CO2eq./a  
Energieträger Status-Quo (2023) 2035 2045 
Erdgas 28.661 11.945 0 
Heizöl 6.457 1.891 0 
Fernwärme 6.721 3.067 311 
Strom 1.070 1.029 789 
Biomasse (Holz) 23 70 87 
Kohle 41 0 0 
Flüssiggas 103 70 0 
unbekannt 325 119 0 
Solarthermie  0 0 0 
 
0
5.000.000
10.000.000
15.000.000
20.000.000
25.000.000
30.000.000
35.000.000
40.000.000
45.000.000
50.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg  CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
Eberstadt 
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 13 
 
 
Abbildung 12: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Eberstadt“ 
Tabelle 12: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Eberstadt“ 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.447 1.671 0 
Heizöl 472 172 0 
Fernwärme 689 689 689 
Strom 574 574 574 
Biomasse(Holz) 41 41 0 
Kohle 2 0 0 
Flüssiggas 17 12 0 
unbekannt 6 2 0 
GEG-konformer Wärmemix  2.087 3.985 
 
0
1.000
2.000
3.000
4.000
5.000
6.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger im Ortsteil 
Eberstadt 
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 14 
 
1.4 Ortsteil Wixhausen 
 
Abbildung 13: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Wixhausen“ 
Tabelle 13: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Wixhausen“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 45.512 24.050 0 
Heizöl 9.218 1.657 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 3.668 22.331 39.837 
Biomasse (Holz) 529 1.254 1.563 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 352 166 0 
unbekannt 404 97 0 
Solarthermie  0 202 391 
 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger im Ortsteil Wixhausen 
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 15 
 
 
Abbildung 14: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Wixhausen“ 
Tabelle 14: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Wixhausen“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 51.281 26.279 0 
Heizöl 10.546 1.889 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 1.310 7.522 7.522 
Biomasse (Holz) 718 1.476 1.839 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 391 178 0 
unbekannt 448 108 0 
Solarthermie  0 202 391 
 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
im Ortsteil Wixhausen
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 16 
 
 
Abbildung 15: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im Ortsteil 
„Wixhausen“ 
Tabelle 15: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Wixhausen“ in t CO2eq./a  
Energieträger Status-Quo (2023) 2035 2045 
Erdgas 12.307 6.307 0 
Heizöl 3.269 586 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 430 369 334 
Biomasse (Holz) 14 30 37 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 94 43 0 
unbekannt 108 26 0 
Solarthermie  0 0 0 
 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
18.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg  CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
Wixhausen
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 17 
 
 
Abbildung 16: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Wixhausen“ 
Tabelle 16: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Wixhausen“ 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 1.149 570 0 
Heizöl 185 53 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 267 267 267 
Biomasse(Holz) 12 12 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 7 4 0 
unbekannt 3 1 0 
GEG-konformer Wärmemix  716 1.356 
 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
1.800
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger im Ortsteil 
Wixhausen 
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 18 
 
1.5 Ortsteil Kranichstein 
 
Abbildung 17: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Kranichstein“ 
Tabelle 17: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Kranichstein“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 23.086 8.559 0 
Heizöl 813 247 0 
Fernwärme 37.804 32.842 28.812 
Strom inkl. Umweltwärme 3.505 13.559 18.899 
Biomasse (Holz) 101 533 697 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 116 106 0 
unbekannt 603 521 0 
Solarthermie  0 113 174 
 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger im Ortsteil Kranichstein 
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 19 
 
 
Abbildung 18: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im Ortsteil „Kranichstein“ 
Tabelle 18: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger im Ortsteil „Kranichstein“ in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 24.943 9.353 0 
Heizöl 924 282 0 
Fernwärme 38.030 32.850 28.819 
Strom 1.252 4.580 4.580 
Biomasse (Holz) 139 628 819 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 123 114 0 
unbekannt 670 579 0 
Solarthermie  0 113 174 
 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
im Ortsteil Kranichstein 
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 20 
 
 
Abbildung 19: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im Ortsteil 
„Kranichstein“ 
Tabelle 19: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
„Kranichstein“ in t CO2eq./a  
Energieträger Status-Quo (2023) 2035 2045 
Erdgas 5.986 2.245 0 
Heizöl 286 87 0 
Fernwärme 7.300 1.000 595 
Strom 411 224 158 
Biomasse (Holz) 3 13 16 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 29 27 0 
unbekannt 161 139 0 
Solarthermie  0 0 0 
 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg  CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger im Ortsteil 
Kranichstein 
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 21 
 
 
Abbildung 20: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Kranichstein“ 
Tabelle 20: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im Ortsteil 
„Kranichstein“ 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 654 340 0 
Heizöl 30 13 0 
Fernwärme 539 539 539 
Strom 172 172 172 
Biomasse(Holz) 6 6 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 4 4 0 
unbekannt 2 2 0 
GEG-konformer Wärmemix  331 696 
 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger im Ortsteil 
Kranichstein 
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 22 
 
2 Auswertung auf Ebene der statistischen Bezirke 
2.1 Stadtzentrum (110) 
 
Abbildung 21: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" 
Tabelle 21: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 33.841 18.369 0 
Heizöl 9.086 220 0 
Fernwärme 5.100 21.189 27.192 
Strom inkl. Umweltwärme 740 3.072 11.437 
Biomasse (Holz) 0 103 458 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 2.944 2.327 0 
Solarthermie 0 26 115 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Stadtzentrum" (110)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 23 
 
 
Abbildung 22: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" 
Tabelle 22: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Stadtzentrum (110)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 37.038 20.071 0 
Heizöl 10.344 251 0 
Fernwärme 5.235 21.195 27.199 
Strom 264 1.037 3.833 
Biomasse (Holz) 0 121 539 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 3.271 2.586 0 
Solarthermie 0 26 115 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Stadtzentrum" (110)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 24 
 
 
Abbildung 23: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Stadtzentrum (110)" 
Tabelle 23: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Stadtzentrum (110)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 8.889 4.817 0 
Heizöl 3.207 78 0 
Fernwärme 1.005 645 562 
Strom 87 51 96 
Biomasse (Holz) 0 2 11 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 785 621 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Stadtzentrum" (110)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 25 
 
 
Abbildung 24: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Stadtzentrum (110)" 
Tabelle 24: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Stadtzentrum (110)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 268 158 0 
Heizöl 20 4 0 
Fernwärme 13 121 216 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
19 19 19 
Biomasse (Holz) 1 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 6 4 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 21 92 
0
50
100
150
200
250
300
350
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Stadtzentrum" (110)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 26 
 
2.2 Rheintor/Grafenstrasse (120) 
 
Abbildung 25: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)"  
Tabelle 25: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 40.862 23.228 0 
Heizöl 2.164 730 0 
Fernwärme 12.751 23.490 36.931 
Strom inkl. Umweltwärme 898 2.255 7.733 
Biomasse (Holz) 622 431 298 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 1.870 1.340 0 
Solarthermie 0 16 74 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse" (120)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 27 
 
 
Abbildung 26: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" 
Tabelle 26: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 43.655 25.380 0 
Heizöl 2.437 832 0 
Fernwärme 13.087 23.496 36.940 
Strom 321 765 2.592 
Biomasse (Holz) 774 507 350 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 2.078 1.488 0 
Solarthermie 0 16 74 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse" (120)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 28 
 
 
Abbildung 27: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Rheintor/Grafenstrasse (120)" 
Tabelle 27: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Rheintor/Grafenstrasse (120)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 10.477 6.091 0 
Heizöl 755 258 0 
Fernwärme 2.512 715 763 
Strom 105 38 65 
Biomasse (Holz) 15 10 7 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 499 357 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Rheintor/Grafenstrasse" (120)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 29 
 
 
Abbildung 28: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Rheintor/Grafenstrasse (120)" 
Tabelle 28: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Rheintor/Grafenstrasse (120)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 252 146 0 
Heizöl 17 7 0 
Fernwärme 7 111 212 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
29 29 29 
Biomasse (Holz) 9 4 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 10 9 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 17 82 
0
50
100
150
200
250
300
350
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Rheintor/Grafenstrasse" (120)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 30 
 
2.3 Hochschulviertel (130) 
 
Abbildung 29: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" 
Tabelle 29: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nac h Energieträger 
im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.545 2.170 0 
Heizöl 52 0 0 
Fernwärme 14.529 13.666 12.974 
Strom inkl. Umweltwärme 0 43 1.670 
Biomasse (Holz) 720 624 70 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 18 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
20.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Hochschulviertel" (130)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 31 
 
 
Abbildung 30: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" 
Tabelle 30: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Hochschulviertel (130)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.926 2.371 0 
Heizöl 64 0 0 
Fernwärme 14.912 13.669 12.977 
Strom 0 14 559 
Biomasse (Holz) 864 734 83 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 18 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Hochschulviertel" (130)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 32 
 
 
Abbildung 31: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Hochschulviertel (130)" 
Tabelle 31: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Hochschulviertel (130)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 942 569 0 
Heizöl 20 0 0 
Fernwärme 2.863 416 268 
Strom 0 1 14 
Biomasse (Holz) 17 15 2 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
500.000
1.000.000
1.500.000
2.000.000
2.500.000
3.000.000
3.500.000
4.000.000
4.500.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Hochschulviertel" (130)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 33 
 
 
Abbildung 32: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Hochschulviertel (130)" 
Tabelle 32: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Hochschulviertel (130)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 69 44 0 
Heizöl 1 0 0 
Fernwärme 30 55 75 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
0 0 0 
Biomasse (Holz) 2 2 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 1 27 
0
20
40
60
80
100
120
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Hochschulviertel" (130)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 34 
 
2.4 Kapellplatzviertel (140) 
 
Abbildung 33: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" 
Tabelle 33: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 29.955 14.380 0 
Heizöl 3.721 2.351 0 
Fernwärme 9.148 13.819 16.689 
Strom inkl. Umweltwärme 1.727 7.086 15.827 
Biomasse (Holz) 374 368 616 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 30 30 0 
unbekannt 287 225 0 
Solarthermie 0 60 154 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Kapellplatzviertel" (140)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 35 
 
 
Abbildung 34: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" 
Tabelle 34: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 32.963 15.713 0 
Heizöl 4.175 2.680 0 
Fernwärme 9.389 13.822 16.693 
Strom 617 2.393 5.305 
Biomasse (Holz) 471 432 725 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 32 32 0 
unbekannt 319 250 0 
Solarthermie 0 60 154 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Kapellplatzviertel" (140)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 36 
 
 
Abbildung 35: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Kapellplatzviertel (140)" 
Tabelle 35: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kapellplatzviertel (140)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 7.911 3.771 0 
Heizöl 1.294 831 0 
Fernwärme 1.802 421 345 
Strom 202 117 133 
Biomasse (Holz) 9 9 14 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 8 8 0 
unbekannt 77 60 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kapellplatzviertel" (140)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 37 
 
 
Abbildung 36: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kapellplatzviertel (140)" 
Tabelle 36: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kapellplatzviertel (140)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 544 346 0 
Heizöl 46 30 0 
Fernwärme 25 115 212 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
42 42 42 
Biomasse (Holz) 10 5 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 2 2 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 129 416 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kapellplatzviertel" (140)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 38 
 
2.5 St. Ludwig mit Eichbergviertel (150) 
 
Abbildung 37: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" 
Tabelle 37: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 37.133 17.392 0 
Heizöl 3.870 1.302 0 
Fernwärme 0 5.599 9.788 
Strom inkl. Umweltwärme 2.680 12.234 20.960 
Biomasse (Holz) 64 468 802 
Kohle 34 27 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 105 200 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel" (150)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 39 
 
 
Abbildung 38: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" 
Tabelle 38: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 40.532 19.004 0 
Heizöl 4.353 1.485 0 
Fernwärme 0 5.601 9.790 
Strom 957 4.128 7.026 
Biomasse (Holz) 85 550 943 
Kohle 55 39 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 105 200 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel" (150)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 40 
 
 
Abbildung 39: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" 
Tabelle 39: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "St. Ludwig 
mit Eichbergviertel (150)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 9.728 4.561 0 
Heizöl 1.349 460 0 
Fernwärme 0 170 202 
Strom 314 202 176 
Biomasse (Holz) 2 11 19 
Kohle 24 16 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"St. Ludwig mit Eichbergviertel" (150)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 41 
 
 
Abbildung 40: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"St. Ludwig mit Eichbergviertel (150)" 
Tabelle 40: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk "St. 
Ludwig mit Eichbergviertel (150)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 593 368 0 
Heizöl 62 26 0 
Fernwärme 0 94 206 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
77 77 77 
Biomasse (Holz) 2 2 0 
Kohle 1 1 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 167 452 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"St. Ludwig mit Eichbergviertel" (150)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 42 
 
2.6 Johannesviertel (210) 
 
Abbildung 41: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" 
Tabelle 41: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 29.680 18.841 0 
Heizöl 3.939 2.693 0 
Fernwärme 4.268 12.310 19.522 
Strom inkl. Umweltwärme 1.167 1.769 12.180 
Biomasse (Holz) 125 34 479 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 1.128 301 0 
Solarthermie 0 9 120 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Johannesviertel" (210)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 43 
 
 
Abbildung 42: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" 
Tabelle 42: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Johannesviertel (210)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 32.743 20.587 0 
Heizöl 4.363 3.071 0 
Fernwärme 4.381 12.313 19.527 
Strom 417 605 4.082 
Biomasse (Holz) 170 40 563 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 1.254 334 0 
Solarthermie 0 9 120 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Johannesviertel" (210)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 44 
 
 
Abbildung 43: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Johannesviertel (210)" 
Tabelle 43: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Johannesviertel (210)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 7.858 4.941 0 
Heizöl 1.353 952 0 
Fernwärme 841 375 403 
Strom 137 30 102 
Biomasse (Holz) 3 1 11 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 301 80 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Johannesviertel" (210)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 45 
 
 
Abbildung 44: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Johannesviertel (210)" 
Tabelle 44: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Johannesviertel (210)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 486 319 0 
Heizöl 20 11 0 
Fernwärme 11 172 340 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
45 45 45 
Biomasse (Holz) 4 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 5 3 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 21 186 
0
100
200
300
400
500
600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Johannesviertel" (210)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 46 
 
2.7 Martinsviertel-West (220) 
 
Abbildung 45: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" 
Tabelle 45: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 26.021 15.591 0 
Heizöl 1.336 405 0 
Fernwärme 5.704 11.715 18.668 
Strom inkl. Umweltwärme 1.534 2.157 6.774 
Biomasse (Holz) 0 35 237 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 9 59 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Martinsviertel-West" (220)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 47 
 
 
Abbildung 46: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" 
Tabelle 46: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Martinsviertel-West (220)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 28.679 17.036 0 
Heizöl 1.524 462 0 
Fernwärme 5.854 11.718 18.673 
Strom 548 740 2.272 
Biomasse (Holz) 0 42 279 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 9 59 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Martinsviertel-West" (220)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 48 
 
 
Abbildung 47: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Martinsviertel-West (220)" 
Tabelle 47: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-West (220)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 6.883 4.089 0 
Heizöl 472 143 0 
Fernwärme 1.124 357 386 
Strom 180 36 57 
Biomasse (Holz) 0 1 6 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
9.000.000
10.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Martinsviertel-West" (220)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 49 
 
 
Abbildung 48: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-West (220)" 
Tabelle 48: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-West (220)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 563 377 0 
Heizöl 25 9 0 
Fernwärme 15 196 425 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
48 48 48 
Biomasse (Holz) 0 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 21 178 
0
100
200
300
400
500
600
700
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Martinsviertel-West" (220)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 50 
 
2.8 Martinsviertel-Ost (230) 
 
Abbildung 49: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" 
Tabelle 49: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 30.753 14.448 0 
Heizöl 638 242 0 
Fernwärme 21 10.970 15.537 
Strom inkl. Umweltwärme 1.436 2.164 8.132 
Biomasse (Holz) 35 66 300 
Kohle 8 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 320 254 0 
Solarthermie 0 10 75 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost" (230)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 51 
 
 
Abbildung 50: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" 
Tabelle 50: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 33.707 15.787 0 
Heizöl 727 276 0 
Fernwärme 22 10.973 15.541 
Strom 513 740 2.726 
Biomasse (Holz) 48 78 353 
Kohle 9 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 356 283 0 
Solarthermie 0 10 75 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Martinsviertel-Ost" (230)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 52 
 
 
Abbildung 51: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Martinsviertel-Ost (230)" 
Tabelle 51: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-Ost (230)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 8.090 3.789 0 
Heizöl 225 86 0 
Fernwärme 4 334 321 
Strom 168 36 68 
Biomasse (Holz) 1 2 7 
Kohle 4 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 85 68 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
9.000.000
10.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Martinsviertel-Ost" (230)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 53 
 
 
Abbildung 52: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-Ost (230)" 
Tabelle 52: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Martinsviertel-Ost (230)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 463 320 0 
Heizöl 15 7 0 
Fernwärme 1 133 306 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
34 34 34 
Biomasse (Holz) 2 1 0 
Kohle 1 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 2 2 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 21 178 
0
100
200
300
400
500
600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Martinsviertel-Ost" (230)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 54 
 
2.9 Waldkolonie (240) 
 
Abbildung 53: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" 
Tabelle 53: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 46.728 26.372 0 
Heizöl 2.005 949 0 
Fernwärme 1.613 1.613 1.613 
Strom inkl. Umweltwärme 4.094 18.165 39.023 
Biomasse (Holz) 367 991 1.528 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 30 24 0 
unbekannt 2.360 388 0 
Solarthermie 0 156 382 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Waldkolonie" (240)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 55 
 
 
Abbildung 54: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" 
Tabelle 54: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Waldkolonie (240)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 52.467 28.816 0 
Heizöl 2.275 1.082 0 
Fernwärme 1.656 1.614 1.614 
Strom 1.462 6.129 13.079 
Biomasse (Holz) 477 1.166 1.797 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 32 26 0 
unbekannt 2.622 431 0 
Solarthermie 0 156 382 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Waldkolonie" (240)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 56 
 
 
Abbildung 55: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Waldkolonie (240)" 
Tabelle 55: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Waldkolonie (240)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 12.592 6.916 0 
Heizöl 705 335 0 
Fernwärme 318 223 32 
Strom 480 300 327 
Biomasse (Holz) 10 23 36 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 8 6 0 
unbekannt 629 104 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Waldkolonie" (240)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 57 
 
 
Abbildung 56: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Waldkolonie (240)" 
Tabelle 56: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Waldkolonie (240)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 711 372 0 
Heizöl 41 14 0 
Fernwärme 106 106 106 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
104 104 104 
Biomasse (Holz) 3 3 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 13 2 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 377 769 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Waldkolonie" (240)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 58 
 
2.10 Mornewegviertel (250) 
 
Abbildung 57: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" 
Tabelle 57: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 15.438 6.011 0 
Heizöl 2.277 1.591 0 
Fernwärme 0 0 1.770 
Strom inkl. Umweltwärme 59 5.222 11.948 
Biomasse (Holz) 26 240 501 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 4.216 2.947 0 
Solarthermie 0 54 125 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Mornewegviertel" (250)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 59 
 
 
Abbildung 58: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" 
Tabelle 58: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Mornewegviertel (250)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 17.414 6.568 0 
Heizöl 2.549 1.814 0 
Fernwärme 0 0 1.770 
Strom 21 1.750 4.003 
Biomasse (Holz) 35 283 589 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 4.684 3.274 0 
Solarthermie 0 54 125 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Mornewegviertel" (250)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 60 
 
 
Abbildung 59: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Mornewegviertel (250)" 
Tabelle 59: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mornewegviertel (250)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 4.179 1.576 0 
Heizöl 790 562 0 
Fernwärme 0 0 37 
Strom 7 86 100 
Biomasse (Holz) 1 6 12 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 1.124 786 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Mornewegviertel" (250)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 61 
 
 
Abbildung 60: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mornewegviertel (250)" 
Tabelle 60: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mornewegviertel (250)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 104 51 0 
Heizöl 10 6 0 
Fernwärme 0 0 6 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
7 7 7 
Biomasse (Holz) 1 1 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 5 4 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 58 114 
0
20
40
60
80
100
120
140
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Mornewegviertel" (250)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 62 
 
2.11 Pallaswiesenviertel (260) 
 
Abbildung 61: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" 
Tabelle 61: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 56.936 25.322 0 
Heizöl 9.854 8.567 0 
Fernwärme 2.031 6.460 8.180 
Strom inkl. Umweltwärme 715 22.383 41.858 
Biomasse (Holz) 18 934 1.740 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 41 16 0 
unbekannt 886 125 0 
Solarthermie 0 229 435 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel" (260)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 63 
 
 
Abbildung 62: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" 
Tabelle 62: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 62.973 27.668 0 
Heizöl 11.331 9.769 0 
Fernwärme 2.085 6.461 8.182 
Strom 255 7.507 14.025 
Biomasse (Holz) 25 1.098 2.047 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 43 17 0 
unbekannt 984 139 0 
Solarthermie 0 229 435 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
90.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Pallaswiesenviertel" (260)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 64 
 
 
Abbildung 63: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Pallaswiesenviertel (260)" 
Tabelle 63: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Pallaswiesenviertel (260)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 15.114 6.640 0 
Heizöl 3.512 3.028 0 
Fernwärme 400 197 169 
Strom 84 368 351 
Biomasse (Holz) 1 22 41 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 10 4 0 
unbekannt 236 33 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
5.000.000
10.000.000
15.000.000
20.000.000
25.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Pallaswiesenviertel" (260)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 65 
 
 
Abbildung 64: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Pallaswiesenviertel (260)" 
Tabelle 64: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Pallaswiesenviertel (260)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 509 267 0 
Heizöl 59 24 0 
Fernwärme 3 34 82 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
38 38 38 
Biomasse (Holz) 3 3 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 2 1 0 
unbekannt 3 1 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 249 497 
0
100
200
300
400
500
600
700
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Pallaswiesenviertel" (260)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 66 
 
2.12 Am Ziegelbusch (270) 
 
Abbildung 65: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" 
Tabelle 65: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 26.682 8.497 0 
Heizöl 3.483 2.169 0 
Fernwärme 20.257 25.879 23.713 
Strom inkl. Umweltwärme 1.211 7.926 14.527 
Biomasse (Holz) 40 319 573 
Kohle 4 0 0 
Flüssiggas 91 60 0 
unbekannt 1.283 541 0 
Solarthermie 0 72 143 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Am Ziegelbusch" (270)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 67 
 
 
Abbildung 66: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" 
Tabelle 66: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 28.479 9.285 0 
Heizöl 4.053 2.474 0 
Fernwärme 20.792 25.886 23.719 
Strom 432 2.669 4.869 
Biomasse (Holz) 54 376 674 
Kohle 7 0 0 
Flüssiggas 96 64 0 
unbekannt 1.426 601 0 
Solarthermie 0 72 143 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Am Ziegelbusch" (270)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 68 
 
 
Abbildung 67: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Am Ziegelbusch (270)" 
Tabelle 67: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Ziegelbusch (270)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 6.835 2.228 0 
Heizöl 1.256 767 0 
Fernwärme 3.991 788 490 
Strom 142 131 122 
Biomasse (Holz) 1 8 13 
Kohle 3 0 0 
Flüssiggas 23 15 0 
unbekannt 342 144 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Ziegelbusch" (270)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 69 
 
 
Abbildung 68: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Ziegelbusch (270)" 
Tabelle 68: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Ziegelbusch (270)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 234 107 0 
Heizöl 26 10 0 
Fernwärme 140 205 228 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
59 59 59 
Biomasse (Holz) 1 1 0 
Kohle 1 0 0 
Flüssiggas 3 2 0 
unbekannt 4 1 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 83 181 
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
500
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Ziegelbusch" (270)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 70 
 
2.13 Am Oberfeld (310) 
 
Abbildung 69: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" 
Tabelle 69: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 30.705 15.978 0 
Heizöl 4.965 1.983 0 
Fernwärme 163 126 99 
Strom inkl. Umweltwärme 3.266 14.477 27.467 
Biomasse (Holz) 869 1.313 1.042 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 156 89 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 121 261 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Am Oberfeld" (310)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 71 
 
 
Abbildung 70: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" 
Tabelle 70: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Am Oberfeld (310)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 33.104 17.458 0 
Heizöl 5.690 2.261 0 
Fernwärme 168 126 99 
Strom 1.166 4.889 9.207 
Biomasse (Holz) 1.128 1.545 1.226 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 176 96 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 121 261 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Am Oberfeld" (310)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 72 
 
 
Abbildung 71: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Am Oberfeld (310)" 
Tabelle 71: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Oberfeld (310)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 7.945 4.190 0 
Heizöl 1.764 701 0 
Fernwärme 32 4 2 
Strom 383 240 230 
Biomasse (Holz) 23 31 25 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 42 23 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Oberfeld" (310)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 73 
 
 
Abbildung 72: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Oberfeld (310)" 
Tabelle 72: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Oberfeld (310)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 771 413 0 
Heizöl 116 46 0 
Fernwärme 1 1 2 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
160 160 160 
Biomasse (Holz) 34 34 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 7 5 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 430 927 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Oberfeld" (310)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 74 
 
2.14 Mathildenhöhe (320) 
 
Abbildung 73: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" 
Tabelle 73: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 23.789 10.467 0 
Heizöl 1.085 322 0 
Fernwärme 0 8.938 13.076 
Strom inkl. Umweltwärme 1.652 4.522 8.824 
Biomasse (Holz) 0 130 318 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 3.292 1.256 0 
Solarthermie 0 32 80 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Mathildenhöhe" (320)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 75 
 
 
Abbildung 74: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" 
Tabelle 74: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Mathildenhöhe (320)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 25.722 11.437 0 
Heizöl 1.238 368 0 
Fernwärme 0 8.940 13.079 
Strom 590 1.534 2.959 
Biomasse (Holz) 0 153 375 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 3.658 1.395 0 
Solarthermie 0 32 80 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Mathildenhöhe" (320)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 76 
 
 
Abbildung 75: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Mathildenhöhe (320)" 
Tabelle 75: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mathildenhöhe (320)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 6.173 2.745 0 
Heizöl 384 114 0 
Fernwärme 0 272 270 
Strom 194 75 74 
Biomasse (Holz) 0 3 7 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 878 335 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
9.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Mathildenhöhe" (320)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 77 
 
 
Abbildung 76: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mathildenhöhe (320)" 
Tabelle 76: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Mathildenhöhe (320)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 229 129 0 
Heizöl 21 6 0 
Fernwärme 0 76 121 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
28 28 28 
Biomasse (Holz) 0 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 9 4 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 44 138 
0
50
100
150
200
250
300
350
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Mathildenhöhe" (320)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 78 
 
2.15 Woogsviertel (330) 
 
Abbildung 77: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" 
Tabelle 77: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 23.626 13.051 0 
Heizöl 3.004 797 0 
Fernwärme 0 7.164 12.731 
Strom inkl. Umweltwärme 847 1.978 6.356 
Biomasse (Holz) 257 239 241 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 13 60 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Woogsviertel" (330)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 79 
 
 
Abbildung 78: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" 
Tabelle 78: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Woogsviertel (330)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 26.350 14.261 0 
Heizöl 3.404 908 0 
Fernwärme 0 7.165 12.735 
Strom 302 672 2.131 
Biomasse (Holz) 281 281 283 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 13 60 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Woogsviertel" (330)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 80 
 
 
Abbildung 79: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Woogsviertel (330)" 
Tabelle 79: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Woogsviertel (330)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 6.324 3.423 0 
Heizöl 1.055 282 0 
Fernwärme 0 218 263 
Strom 99 33 53 
Biomasse (Holz) 6 6 6 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Woogsviertel" (330)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 81 
 
 
Abbildung 80: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Woogsviertel (330)" 
Tabelle 80: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Woogsviertel (330)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 448 299 0 
Heizöl 47 14 0 
Fernwärme 0 157 341 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
28 28 28 
Biomasse (Holz) 4 2 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 27 158 
0
100
200
300
400
500
600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Woogsviertel" (330)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 82 
 
2.16 An den Lichtwiesen (340) 
 
Abbildung 81: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" 
Tabelle 81: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 14.389 6.834 0 
Heizöl 2.319 1.141 0 
Fernwärme 26.814 23.613 18.978 
Strom inkl. Umweltwärme 1.462 7.936 13.507 
Biomasse (Holz) 207 447 525 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 447 438 0 
unbekannt 590 0 0 
Solarthermie 0 71 131 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "An den Lichtwiesen" (340)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 83 
 
 
Abbildung 82: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" 
Tabelle 82: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 15.742 7.467 0 
Heizöl 2.634 1.301 0 
Fernwärme 27.521 23.619 18.982 
Strom 522 2.675 4.527 
Biomasse (Holz) 283 526 618 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 486 471 0 
unbekannt 655 0 0 
Solarthermie 0 71 131 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "An den Lichtwiesen" (340)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 84 
 
 
Abbildung 83: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "An den Lichtwiesen (340)" 
Tabelle 83: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "An den 
Lichtwiesen (340)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.778 1.792 0 
Heizöl 817 403 0 
Fernwärme 5.283 5.967 1.141 
Strom 171 131 113 
Biomasse (Holz) 6 11 12 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 117 113 0 
unbekannt 157 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"An den Lichtwiesen" (340)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 85 
 
 
Abbildung 84: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"An den Lichtwiesen (340)" 
Tabelle 84: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk "An 
den Lichtwiesen (340)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 376 210 0 
Heizöl 59 32 0 
Fernwärme 68 69 69 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
53 53 53 
Biomasse (Holz) 8 8 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 3 3 0 
unbekannt 3 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 195 448 
0
100
200
300
400
500
600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"An den Lichtwiesen" (340)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 86 
 
2.17 Paulusviertel (410) 
 
Abbildung 85: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" 
Tabelle 85: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 41.486 19.235 0 
Heizöl 4.842 1.542 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 2.817 19.036 32.869 
Biomasse (Holz) 256 919 1.296 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 149 128 0 
Solarthermie 0 175 324 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Paulusviertel" (410)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 87 
 
 
Abbildung 86: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" 
Tabelle 86: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energ ieträger im 
stat. Bezirk "Paulusviertel (410)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 45.248 21.017 0 
Heizöl 5.557 1.758 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 1.006 6.409 11.016 
Biomasse (Holz) 345 1.081 1.524 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 165 143 0 
Solarthermie 0 175 324 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Paulusviertel" (410)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 88 
 
 
Abbildung 87: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Paulusviertel (410)" 
Tabelle 87: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Paulusviertel (410)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 10.860 5.044 0 
Heizöl 1.723 545 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 330 314 275 
Biomasse (Holz) 7 22 30 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 40 34 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Paulusviertel" (410)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 89 
 
 
Abbildung 88: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Paulusviertel (410)" 
Tabelle 88: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Paulusviertel (410)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 864 450 0 
Heizöl 130 49 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
127 127 127 
Biomasse (Holz) 10 10 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 1 1 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 495 1.005 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Paulusviertel" (410)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 90 
 
2.18 Alt-Bessungen (420) 
 
Abbildung 89: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" 
Tabelle 89: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 36.097 17.956 0 
Heizöl 3.142 649 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 2.102 16.374 28.906 
Biomasse (Holz) 103 714 1.155 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 154 289 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Alt-Bessungen" (420)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 91 
 
 
Abbildung 90: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" 
Tabelle 90: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energ ieträger im 
stat. Bezirk "Alt-Bessungen (420)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 39.875 19.619 0 
Heizöl 3.601 740 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 751 5.509 9.687 
Biomasse (Holz) 137 840 1.359 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 154 289 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Alt-Bessungen" (420)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 92 
 
 
Abbildung 91: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Alt-Bessungen (420)" 
Tabelle 91: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Alt-
Bessungen (420)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 9.570 4.709 0 
Heizöl 1.116 229 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 246 270 242 
Biomasse (Holz) 3 17 27 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Alt-Bessungen" (420)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 93 
 
 
Abbildung 92: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Bessungen (420)" 
Tabelle 92: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk "Alt-
Bessungen (420)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 811 453 0 
Heizöl 56 16 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
80 80 80 
Biomasse (Holz) 3 3 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 398 870 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Alt-Bessungen" (420)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 94 
 
2.19 An der Ludwigshöhe (430) 
 
Abbildung 93: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" 
Tabelle 93: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.839 6.400 0 
Heizöl 768 286 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 1.267 3.822 8.809 
Biomasse (Holz) 343 417 334 
Kohle 8 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 29 83 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe" (430)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 95 
 
 
Abbildung 94: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" 
Tabelle 94: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 12.938 6.993 0 
Heizöl 897 326 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 452 1.294 2.953 
Biomasse (Holz) 452 491 393 
Kohle 12 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 29 83 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "An der Ludwigshöhe" (430)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 96 
 
 
Abbildung 95: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "An der Ludwigshöhe (430)" 
Tabelle 95: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "An der 
Ludwigshöhe (430)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.105 1.678 0 
Heizöl 278 101 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 148 63 74 
Biomasse (Holz) 9 10 8 
Kohle 5 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
500.000
1.000.000
1.500.000
2.000.000
2.500.000
3.000.000
3.500.000
4.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"An der Ludwigshöhe" (430)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 97 
 
 
Abbildung 96: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"An der Ludwigshöhe (430)" 
Tabelle 96: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk "An 
der Ludwigshöhe (430)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 209 103 0 
Heizöl 22 9 0 
Fernwärme 17 17 17 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
53 53 53 
Biomasse (Holz) 7 7 0 
Kohle 1 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 120 239 
0
50
100
150
200
250
300
350
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"An der Ludwigshöhe" (430)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 98 
 
2.20 Lincoln-Siedlung (440) 
 
Abbildung 97: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" 
Tabelle 97: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 2.594 1.485 0 
Heizöl 0 0 0 
Fernwärme 7.659 7.505 7.390 
Strom inkl. Umweltwärme 41 840 2.340 
Biomasse (Holz) 0 34 97 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 394 341 0 
Solarthermie 0 8 24 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung" (440)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 99 
 
 
Abbildung 98: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
in MWh/a im stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" 
Tabelle 98: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger im 
stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 2.757 1.622 0 
Heizöl 0 0 0 
Fernwärme 7.862 7.507 7.392 
Strom 15 282 784 
Biomasse (Holz) 0 40 114 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 438 379 0 
Solarthermie 0 8 24 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Lincoln-Siedlung" (440)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 100 
 
 
Abbildung 99: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Lincoln-Siedlung (440)" 
Tabelle 99: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Lincoln-
Siedlung (440)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 662 389 0 
Heizöl 0 0 0 
Fernwärme 1.509 1.551 159 
Strom 5 14 20 
Biomasse (Holz) 0 1 2 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 105 91 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
500.000
1.000.000
1.500.000
2.000.000
2.500.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Lincoln-Siedlung" (440)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 101 
 
 
Abbildung 100: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Lincoln-Siedlung (440)" 
Tabelle 100: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Lincoln-Siedlung (440)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 43 18 0 
Heizöl 0 0 0 
Fernwärme 130 130 130 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
21 21 21 
Biomasse (Holz) 0 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 2 2 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 25 45 
0
50
100
150
200
250
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Lincoln-Siedlung" (440)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 102 
 
2.21 Am Südbahnhof (510) 
 
Abbildung 101: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" 
Tabelle 101: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.341 5.909 0 
Heizöl 2.060 1.032 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 1.837 5.453 10.294 
Biomasse (Holz) 206 340 379 
Kohle 21 0 0 
Flüssiggas 22 19 0 
unbekannt 184 159 0 
Solarthermie 0 41 95 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Am Südbahnhof" (510)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 103 
 
 
Abbildung 102: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" 
Tabelle 102: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Am Südbahnhof (510)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 12.558 6.456 0 
Heizöl 2.266 1.177 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 656 1.847 3.451 
Biomasse (Holz) 257 399 446 
Kohle 33 0 0 
Flüssiggas 24 20 0 
unbekannt 205 177 0 
Solarthermie 0 41 95 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Am Südbahnhof" (510)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 104 
 
 
Abbildung 103: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Am Südbahnhof (510)" 
Tabelle 103: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Südbahnhof (510)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.014 1.550 0 
Heizöl 702 365 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 215 90 86 
Biomasse (Holz) 5 8 9 
Kohle 14 0 0 
Flüssiggas 6 5 0 
unbekannt 49 42 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
500.000
1.000.000
1.500.000
2.000.000
2.500.000
3.000.000
3.500.000
4.000.000
4.500.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Südbahnhof" (510)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 105 
 
 
Abbildung 104: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Südbahnhof (510)" 
Tabelle 104: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Südbahnhof (510)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 360 198 0 
Heizöl 32 13 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
62 62 62 
Biomasse (Holz) 7 7 0 
Kohle 2 0 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 1 1 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 183 403 
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
500
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Südbahnhof" (510)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 106 
 
2.22 Heimstättensiedlung (520) 
 
Abbildung 105: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" 
Tabelle 105: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" in MWh/a  
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 34.871 11.211 0 
Heizöl 6.748 2.283 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 2.429 21.894 29.124 
Biomasse (Holz) 130 936 1.149 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 208 287 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Heimstättensiedlung" (520)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 107 
 
 
Abbildung 106: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" 
Tabelle 106: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 38.156 12.250 0 
Heizöl 7.742 2.604 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 867 7.363 9.761 
Biomasse (Holz) 179 1.102 1.352 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 208 287 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Heimstättensiedlung" (520)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 108 
 
 
Abbildung 107: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Heimstättensiedlung (520)" 
Tabelle 107: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Heimstättensiedlung (520)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 9.158 2.940 0 
Heizöl 2.400 807 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 285 361 244 
Biomasse (Holz) 4 22 27 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Heimstättensiedlung" (520)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 109 
 
 
Abbildung 108: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Heimstättensiedlung (520)" 
Tabelle 108: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezir k 
"Heimstättensiedlung (520)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 1.631 624 0 
Heizöl 177 58 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
222 222 222 
Biomasse (Holz) 4 4 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 1.126 1.812 
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Heimstättensiedlung" (520)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 110 
 
2.23 Verlegerviertel (530) 
 
Abbildung 109: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" 
Tabelle 109: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 57.756 33.049 0 
Heizöl 1.043 371 0 
Fernwärme 0 1.128 1.599 
Strom inkl. Umweltwärme 3.292 17.601 46.415 
Biomasse (Holz) 1.466 2.060 1.843 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 23 0 0 
unbekannt 3.514 2.868 0 
Solarthermie 0 155 461 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Verlegerviertel" (530)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 111 
 
 
Abbildung 110: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" 
Tabelle 110: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach E nergieträger 
im stat. Bezirk "Verlegerviertel (530)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 60.363 36.111 0 
Heizöl 1.157 423 0 
Fernwärme 0 1.128 1.600 
Strom 1.176 5.935 15.556 
Biomasse (Holz) 1.777 2.424 2.168 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 24 0 0 
unbekannt 3.905 3.187 0 
Solarthermie 0 155 461 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Verlegerviertel" (530)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 112 
 
 
Abbildung 111: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Verlegerviertel (530)" 
Tabelle 111: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Verlegerviertel (530)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 14.487 8.667 0 
Heizöl 359 131 0 
Fernwärme 0 34 33 
Strom 386 291 389 
Biomasse (Holz) 36 48 43 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 6 0 0 
unbekannt 937 765 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
18.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Verlegerviertel" (530)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 113 
 
 
Abbildung 112: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Verlegerviertel (530)" 
Tabelle 112: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Verlegerviertel (530)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 598 301 0 
Heizöl 25 13 0 
Fernwärme 6 19 24 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
117 117 117 
Biomasse (Holz) 9 9 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 0 0 
unbekannt 13 12 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 298 628 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Verlegerviertel" (530)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 114 
 
2.24 Am Kavalleriesand (540) 
 
Abbildung 113: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)"  
Tabelle 113: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" in MWh/a  
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 21.346 10.359 0 
Heizöl 7.844 5.772 0 
Fernwärme 12.898 13.654 15.969 
Strom inkl. Umweltwärme 1.861 10.179 20.545 
Biomasse (Holz) 0 364 811 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 25 22 0 
unbekannt 375 0 0 
Solarthermie 0 91 203 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Am Kavalleriesand" (540)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 115 
 
 
Abbildung 114: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)"  
Tabelle 114: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 22.878 11.319 0 
Heizöl 9.290 6.582 0 
Fernwärme 13.238 13.657 15.973 
Strom 664 3.430 6.886 
Biomasse (Holz) 0 428 954 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 27 24 0 
unbekannt 417 0 0 
Solarthermie 0 91 203 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Am Kavalleriesand" (540)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 116 
 
 
Abbildung 115: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Am Kavalleriesand (540)" 
Tabelle 115: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Kavalleriesand (540)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 5.491 2.717 0 
Heizöl 2.880 2.041 0 
Fernwärme 2.541 416 330 
Strom 218 168 172 
Biomasse (Holz) 0 9 19 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 6 6 0 
unbekannt 100 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Kavalleriesand" (540)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 117 
 
 
Abbildung 116: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Kavalleriesand (540)" 
Tabelle 116: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Kavalleriesand (540)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 69 32 0 
Heizöl 12 4 0 
Fernwärme 28 44 48 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
66 66 66 
Biomasse (Holz) 0 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 1 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 30 63 
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Kavalleriesand" (540)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 118 
 
2.25 Alt-Arheilgen (610) 
 
Abbildung 117: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" 
Tabelle 117: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 20.922 8.067 0 
Heizöl 2.058 617 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 3.754 13.981 18.929 
Biomasse (Holz) 348 765 685 
Kohle 7 6 0 
Flüssiggas 18 18 0 
unbekannt 1.216 417 0 
Solarthermie 0 114 171 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Alt-Arheilgen" (610)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 119 
 
 
Abbildung 118: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" 
Tabelle 118: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 22.763 8.815 0 
Heizöl 2.369 703 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 1.341 4.725 6.347 
Biomasse (Holz) 467 900 806 
Kohle 9 8 0 
Flüssiggas 19 20 0 
unbekannt 1.351 463 0 
Solarthermie 0 114 171 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Alt-Arheilgen" (610)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 120 
 
 
Abbildung 119: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Alt-Arheilgen (610)" 
Tabelle 119: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Alt-
Arheilgen (610)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 5.463 2.116 0 
Heizöl 734 218 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 440 232 159 
Biomasse (Holz) 9 18 16 
Kohle 4 4 0 
Flüssiggas 5 5 0 
unbekannt 324 111 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Alt-Arheilgen" (610)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 121 
 
 
Abbildung 120: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Arheilgen (610)" 
Tabelle 120: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Arheilgen (610)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 795 365 0 
Heizöl 63 22 0 
Fernwärme 4 4 4 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
287 287 287 
Biomasse (Holz) 7 7 0 
Kohle 1 1 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 57 29 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 499 924 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Alt-Arheilgen" (610)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 122 
 
2.26 Arheilgen-Süd (620) 
 
Abbildung 121: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" 
Tabelle 121: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 10.856 4.503 0 
Heizöl 1.406 250 0 
Fernwärme 14.114 11.026 9.044 
Strom inkl. Umweltwärme 381 5.419 8.330 
Biomasse (Holz) 149 338 341 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 356 168 0 
Solarthermie 0 54 85 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Arheilgen-Süd" (620)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 123 
 
 
Abbildung 122: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" 
Tabelle 122: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.868 4.920 0 
Heizöl 1.643 285 0 
Fernwärme 14.486 11.028 9.046 
Strom 136 1.819 2.791 
Biomasse (Holz) 204 397 402 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 396 187 0 
Solarthermie 0 54 85 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Arheilgen-Süd" (620)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 124 
 
 
Abbildung 123: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Arheilgen-Süd (620)" 
Tabelle 123: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Süd (620)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 2.848 1.181 0 
Heizöl 509 88 0 
Fernwärme 2.781 336 187 
Strom 45 89 70 
Biomasse (Holz) 4 8 8 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 95 45 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Arheilgen-Süd" (620)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 125 
 
 
Abbildung 124: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Süd (620)" 
Tabelle 124: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Süd (620)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 409 197 0 
Heizöl 48 12 0 
Fernwärme 461 461 461 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
33 33 33 
Biomasse (Holz) 4 4 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 21 10 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 259 482 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Arheilgen-Süd" (620)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 126 
 
2.27 Arheilgen-West (630) 
 
Abbildung 125: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" 
Tabelle 125: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 43.540 15.198 0 
Heizöl 4.944 1.508 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 1.536 25.717 35.549 
Biomasse (Holz) 136 1.145 1.445 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 102 73 0 
unbekannt 1.367 233 0 
Solarthermie 0 256 361 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Arheilgen-West" (630)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 127 
 
 
Abbildung 126: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" 
Tabelle 126: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Arheilgen-West (630)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 47.075 16.606 0 
Heizöl 5.615 1.719 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 549 8.634 11.913 
Biomasse (Holz) 186 1.347 1.700 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 111 79 0 
unbekannt 1.519 259 0 
Solarthermie 0 256 361 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Arheilgen-West" (630)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 128 
 
 
Abbildung 127: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Arheilgen-West (630)" 
Tabelle 127: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-West (630)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.298 3.985 0 
Heizöl 1.741 533 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 180 423 298 
Biomasse (Holz) 4 27 34 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 27 19 0 
unbekannt 365 62 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Arheilgen-West" (630)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 129 
 
 
Abbildung 128: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-West (630)" 
Tabelle 128: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-West (630)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 1.579 594 0 
Heizöl 139 39 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
78 78 78 
Biomasse (Holz) 7 7 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 3 2 0 
unbekannt 65 17 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 1.134 1.793 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
1.800
2.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Arheilgen-West" (630)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 130 
 
2.28 Arheilgen-Ost (640) 
 
Abbildung 129: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" 
Tabelle 129: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 7.093 2.545 0 
Heizöl 2.697 657 0 
Fernwärme 457 395 349 
Strom inkl. Umweltwärme 915 5.576 7.242 
Biomasse (Holz) 303 453 279 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 47 41 0 
unbekannt 278 83 0 
Solarthermie 0 51 70 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Arheilgen-Ost" (640)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 131 
 
 
Abbildung 130: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" 
Tabelle 130: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 7.820 2.781 0 
Heizöl 3.089 749 0 
Fernwärme 469 395 349 
Strom 327 1.878 2.428 
Biomasse (Holz) 410 533 328 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 52 44 0 
unbekannt 309 92 0 
Solarthermie 0 51 70 
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Arheilgen-Ost" (640)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 132 
 
 
Abbildung 131: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Arheilgen-Ost (640)" 
Tabelle 131: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Ost (640)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 1.877 667 0 
Heizöl 958 232 0 
Fernwärme 90 12 7 
Strom 107 92 61 
Biomasse (Holz) 8 11 7 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 12 10 0 
unbekannt 74 22 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
500.000
1.000.000
1.500.000
2.000.000
2.500.000
3.000.000
3.500.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Arheilgen-Ost" (640)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 133 
 
 
Abbildung 132: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Ost (640)" 
Tabelle 132: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Arheilgen-Ost (640)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 298 135 0 
Heizöl 98 31 0 
Fernwärme 2 2 2 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
55 55 55 
Biomasse (Holz) 7 7 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 24 8 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 246 428 
0
100
200
300
400
500
600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Arheilgen-Ost" (640)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 134 
 
2.29 Alt-Eberstadt (710) 
 
Abbildung 133: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" 
Tabelle 133: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 41.419 18.957 0 
Heizöl 3.762 953 0 
Fernwärme 3.784 3.306 2.874 
Strom inkl. Umweltwärme 3.067 20.709 34.278 
Biomasse (Holz) 230 948 1.343 
Kohle 15 0 0 
Flüssiggas 98 63 0 
unbekannt 276 0 0 
Solarthermie 0 189 336 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Alt-Eberstadt" (710)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 135 
 
 
Abbildung 134: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" 
Tabelle 134: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 45.411 20.714 0 
Heizöl 4.323 1.086 0 
Fernwärme 3.883 3.307 2.875 
Strom 1.095 6.973 11.489 
Biomasse (Holz) 313 1.115 1.580 
Kohle 18 0 0 
Flüssiggas 106 68 0 
unbekannt 306 0 0 
Solarthermie 0 189 336 
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Alt-Eberstadt" (710)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 136 
 
 
Abbildung 135: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Alt-Eberstadt (710)" 
Tabelle 135: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Alt-
Eberstadt (710)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 10.899 4.971 0 
Heizöl 1.340 337 0 
Fernwärme 745 343 31 
Strom 359 342 287 
Biomasse (Holz) 6 22 32 
Kohle 8 0 0 
Flüssiggas 25 16 0 
unbekannt 74 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
14.000.000
16.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Alt-Eberstadt" (710)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 137 
 
 
Abbildung 136: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Eberstadt (710)" 
Tabelle 136: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Alt-Eberstadt (710)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 1.219 603 0 
Heizöl 103 32 0 
Fernwärme 91 91 91 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
237 237 237 
Biomasse (Holz) 15 15 0 
Kohle 1 0 0 
Flüssiggas 4 3 0 
unbekannt 1 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 690 1.343 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
1.800
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Alt-Eberstadt" (710)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 138 
 
2.30 Am Lämmchesberg (720) 
 
Abbildung 137: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" 
Tabelle 137: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" in MWh/a  
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 16.105 5.146 0 
Heizöl 2.341 549 0 
Fernwärme 10.150 8.227 6.707 
Strom inkl. Umweltwärme 541 9.765 12.846 
Biomasse (Holz) 107 477 526 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 70 26 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 98 131 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Am Lämmchesberg" (720)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 139 
 
 
Abbildung 138: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" 
Tabelle 138: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 17.630 5.623 0 
Heizöl 2.621 626 0 
Fernwärme 10.417 8.229 6.709 
Strom 193 3.277 4.305 
Biomasse (Holz) 148 561 618 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 51 27 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 98 131 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Am Lämmchesberg" (720)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 140 
 
 
Abbildung 139: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Am Lämmchesberg (720)" 
Tabelle 139: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Lämmchesberg (720)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 4.231 1.349 0 
Heizöl 813 194 0 
Fernwärme 2.000 854 72 
Strom 63 161 108 
Biomasse (Holz) 3 11 12 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 12 7 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Lämmchesberg" (720)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 141 
 
 
Abbildung 140: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Lämmchesberg (720)" 
Tabelle 140: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Lämmchesberg (720)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 360 172 0 
Heizöl 65 23 0 
Fernwärme 372 372 372 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
56 56 56 
Biomasse (Holz) 5 5 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 5 3 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 232 435 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Lämmchesberg" (720)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 142 
 
2.31 Villenkolonie (730) 
 
Abbildung 141: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" 
Tabelle 141: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 26.442 10.840 0 
Heizöl 7.017 2.047 0 
Fernwärme 525 438 367 
Strom inkl. Umweltwärme 3.013 16.880 24.110 
Biomasse (Holz) 197 756 920 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 150 230 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Villenkolonie" (730)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 143 
 
 
Abbildung 142: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" 
Tabelle 142: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Villenkolonie (730)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 28.820 11.845 0 
Heizöl 7.893 2.334 0 
Fernwärme 539 438 367 
Strom 1.076 5.689 8.082 
Biomasse (Holz) 270 890 1.083 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 150 230 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Villenkolonie" (730)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 144 
 
 
Abbildung 143: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Villenkolonie (730)" 
Tabelle 143: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Villenkolonie (730)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 6.917 2.843 0 
Heizöl 2.447 724 0 
Fernwärme 103 91 8 
Strom 353 279 202 
Biomasse (Holz) 5 18 22 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Villenkolonie" (730)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 145 
 
 
Abbildung 144: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Villenkolonie (730)" 
Tabelle 144: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Villenkolonie (730)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 925 450 0 
Heizöl 161 68 0 
Fernwärme 42 42 42 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
140 140 140 
Biomasse (Holz) 9 9 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 0 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 568 1.095 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Villenkolonie" (730)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 146 
 
2.32 Am Frankenstein (740) 
 
Abbildung 145: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" 
Tabelle 145: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" in MWh/a  
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 19.161 8.018 0 
Heizöl 4.157 1.246 0 
Fernwärme 508 411 335 
Strom inkl. Umweltwärme 1.836 11.734 17.580 
Biomasse (Holz) 199 593 687 
Kohle 57 0 0 
Flüssiggas 232 181 0 
unbekannt 944 447 0 
Solarthermie 0 107 172 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Am Frankenstein" (740)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 147 
 
 
Abbildung 146: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" 
Tabelle 146: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Am Frankenstein (740)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 20.857 8.761 0 
Heizöl 4.581 1.421 0 
Fernwärme 521 411 335 
Strom 656 3.951 5.892 
Biomasse (Holz) 273 698 808 
Kohle 77 0 0 
Flüssiggas 247 195 0 
unbekannt 1.049 496 0 
Solarthermie 0 107 172 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Am Frankenstein" (740)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 148 
 
 
Abbildung 147: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Am Frankenstein (740)" 
Tabelle 147: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk "Am 
Frankenstein (740)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 5.006 2.103 0 
Heizöl 1.420 441 0 
Fernwärme 100 43 4 
Strom 215 194 147 
Biomasse (Holz) 5 14 16 
Kohle 33 0 0 
Flüssiggas 59 47 0 
unbekannt 252 119 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Frankenstein" (740)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 149 
 
 
Abbildung 148: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Frankenstein (740)" 
Tabelle 148: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Am Frankenstein (740)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 736 345 0 
Heizöl 111 38 0 
Fernwärme 17 17 17 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
100 100 100 
Biomasse (Holz) 8 8 0 
Kohle 1 0 0 
Flüssiggas 7 6 0 
unbekannt 5 2 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 469 868 
0
200
400
600
800
1.000
1.200
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Am Frankenstein" (740)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 150 
 
2.33 Kirchtannensiedlung (750) 
 
Abbildung 149: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" 
Tabelle 149: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" in MWh/a  
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 6.463 2.681 0 
Heizöl 1.185 539 0 
Fernwärme 22.800 18.648 15.185 
Strom inkl. Umweltwärme 656 3.512 5.568 
Biomasse (Holz) 95 215 217 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 24 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 31 54 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung" (750)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 151 
 
 
Abbildung 150: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)"  
Tabelle 150: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 7.127 2.930 0 
Heizöl 1.394 615 0 
Fernwärme 20.302 18.653 15.189 
Strom 234 1.183 1.866 
Biomasse (Holz) 126 253 255 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 27 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 31 54 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Kirchtannensiedlung" (750)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 152 
 
 
Abbildung 151: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Kirchtannensiedlung (750)" 
Tabelle 151: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kirchtannensiedlung (750)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 1.711 703 0 
Heizöl 432 191 0 
Fernwärme 3.937 1.737 197 
Strom 77 58 47 
Biomasse (Holz) 3 5 5 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 7 0 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kirchtannensiedlung" (750)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 153 
 
 
Abbildung 152: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kirchtannensiedlung (750)" 
Tabelle 152: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kirchtannensiedlung (750)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 211 102 0 
Heizöl 31 10 0 
Fernwärme 167 167 167 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
39 39 39 
Biomasse (Holz) 4 4 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 0 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 131 247 
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
500
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kirchtannensiedlung" (750)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 154 
 
2.34 Wixhausen-West (810) 
 
Abbildung 153: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" 
Tabelle 153: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.529 4.603 0 
Heizöl 6.092 746 0 
Fernwärme 29 23 19 
Strom inkl. Umweltwärme 1.735 10.122 12.825 
Biomasse (Holz) 215 554 487 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 244 166 0 
unbekannt 122 97 0 
Solarthermie 0 91 122 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Wixhausen-West" (810)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 155 
 
 
Abbildung 154: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" 
Tabelle 154: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Wixhausen-West (810)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 12.640 5.029 0 
Heizöl 7.042 850 0 
Fernwärme 30 23 19 
Strom 620 3.411 4.299 
Biomasse (Holz) 294 652 572 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 268 178 0 
unbekannt 135 108 0 
Solarthermie 0 91 122 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Wixhausen-West" (810)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 156 
 
 
Abbildung 155: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Wixhausen-West (810)" 
Tabelle 155: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-West (810)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.034 1.207 0 
Heizöl 2.183 264 0 
Fernwärme 6 1 0 
Strom 203 167 107 
Biomasse (Holz) 6 13 11 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 64 43 0 
unbekannt 32 26 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Wixhausen-West" (810)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 157 
 
 
Abbildung 156: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-West (810)" 
Tabelle 156: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-West (810)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 460 224 0 
Heizöl 104 30 0 
Fernwärme 2 2 2 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
129 129 129 
Biomasse (Holz) 8 8 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 6 4 0 
unbekannt 1 1 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 312 579 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Wixhausen-West" (810)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 158 
 
2.35 Wixhausen-Ost (820) 
 
Abbildung 157: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" 
Tabelle 157: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 33.956 19.447 0 
Heizöl 3.152 938 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom inkl. Umweltwärme 1.918 12.175 27.008 
Biomasse (Holz) 314 699 1.077 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 108 0 0 
unbekannt 282 0 0 
Solarthermie 0 111 269 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Wixhausen-Ost" (820)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 159 
 
 
Abbildung 158: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" 
Tabelle 158: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 38.613 21.249 0 
Heizöl 3.533 1.070 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 685 4.100 9.051 
Biomasse (Holz) 424 822 1.267 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 122 0 0 
unbekannt 313 0 0 
Solarthermie 0 111 269 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Wixhausen-Ost" (820)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 160 
 
 
Abbildung 159: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Wixhausen-Ost (820)" 
Tabelle 159: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-Ost (820)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 9.267 5.100 0 
Heizöl 1.095 332 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom 225 201 226 
Biomasse (Holz) 8 16 25 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 29 0 0 
unbekannt 75 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Wixhausen-Ost" (820)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 161 
 
 
Abbildung 160: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-Ost (820)" 
Tabelle 160: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Wixhausen-Ost (820)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 687 345 0 
Heizöl 82 24 0 
Fernwärme 0 0 0 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
137 137 137 
Biomasse (Holz) 4 4 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 0 0 
unbekannt 2 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 403 776 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Wixhausen-Ost" (820)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 162 
 
2.36 Kranichstein-Süd (910) 
 
Abbildung 161: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" 
Tabelle 161: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.304 3.779 0 
Heizöl 265 118 0 
Fernwärme 31.939 28.326 25.326 
Strom inkl. Umweltwärme 1.342 6.499 8.511 
Biomasse (Holz) 101 311 320 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 78 68 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 57 80 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Kranichstein-Süd" (910)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 163 
 
 
Abbildung 162: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" 
Tabelle 162: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 12.331 4.130 0 
Heizöl 302 134 0 
Fernwärme 32.782 28.333 25.332 
Strom 479 2.192 2.853 
Biomasse (Holz) 139 366 377 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 83 73 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 57 80 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
30.000
35.000
40.000
45.000
50.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Kranichstein-Süd" (910)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 164 
 
 
Abbildung 163: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Kranichstein-Süd (910)" 
Tabelle 163: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Süd (910)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 2.959 991 0 
Heizöl 94 42 0 
Fernwärme 6.293 862 523 
Strom 157 107 71 
Biomasse (Holz) 3 7 8 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 20 18 0 
unbekannt 0 0 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
2.000.000
4.000.000
6.000.000
8.000.000
10.000.000
12.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kranichstein-Süd" (910)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 165 
 
 
Abbildung 164: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Süd (910)" 
Tabelle 164: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Süd (910)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 350 175 0 
Heizöl 11 6 0 
Fernwärme 443 443 443 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
100 100 100 
Biomasse (Holz) 6 6 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 3 3 0 
unbekannt 0 0 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 180 370 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kranichstein-Süd" (910)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 166 
 
2.37 Kranichstein-Nord (920) 
 
Abbildung 165: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" 
Tabelle 165: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie sekundärseitig) nach 
Energieträger im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 11.782 4.780 0 
Heizöl 548 129 0 
Fernwärme 5.865 4.516 3.486 
Strom inkl. Umweltwärme 2.162 7.060 10.388 
Biomasse (Holz) 0 223 376 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 38 38 0 
unbekannt 603 521 0 
Solarthermie 0 56 94 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch sekundärseitig nach 
Energieträger und stat. Bezirk "Kranichstein-Nord" (920)
Heizöl Fernwärme Strom inkl. Umweltwärme
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 167 
 
 
Abbildung 166: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach 
Energieträger in MWh/a im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" 
Tabelle 166: Entwicklung des Wärmebedarfs (Endenergie primärseitig) nach Energieträger 
im stat. Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" in MWh/a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 12.612 5.223 0 
Heizöl 622 148 0 
Fernwärme 6.046 4.517 3.487 
Strom 772 2.388 3.483 
Biomasse (Holz) 0 262 442 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 40 41 0 
unbekannt 670 579 0 
Solarthermie 0 56 94 
0
5.000
10.000
15.000
20.000
25.000
Status-Quo 2035 2045
MWh/a
Entwicklung Endenergieverbrauch primärseitig nach Energieträger 
und stat. Bezirk "Kranichstein-Nord" (920)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 168 
 
 
Abbildung 167: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger in t CO2eq./a im stat. 
Bezirk "Kranichstein-Nord (920)" 
Tabelle 167: Entwicklung der THG-Emissionen nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Nord (920)" in t CO2eq./a 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 3.027 1.254 0 
Heizöl 193 46 0 
Fernwärme 1.161 137 72 
Strom 253 117 87 
Biomasse (Holz) 0 5 9 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 10 10 0 
unbekannt 161 139 0 
Solarthermie 0 0 0 
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
Status-Quo 2035 2045
kg CO2 eq./a
Entwicklung THG-Emissionen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kranichstein-Nord" (920)
Heizöl Fernwärme Strom
Solarthermie Erdgas + Flüssiggas Sonstiges (Biomasse+Kohle)
unbekannt

Anhang B1 
Transformationspfad – Berechnungsergebnisse für die 
Ortsteile  
Stand März 2026 
KWP DA_Anhang B1-Transformationspfad - Egebnisse für Ortsteile +statistische Bezirke_Rev-B1-1_Clean Seite 169 
 
 
Abbildung 168: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Nord (920)" 
Tabelle 168: Anzahl versorgter Adressen Entwicklung nach Energieträger im stat. Bezirk 
"Kranichstein-Nord (920)" 
Energieträger Status-Quo 2035 2045 
Erdgas 304 165 0 
Heizöl 19 7 0 
Fernwärme 96 96 96 
Strom (Bestandsanlagen Wärmepumpen 
/Speicherheizung) 
72 72 72 
Biomasse (Holz) 0 0 0 
Kohle 0 0 0 
Flüssiggas 1 1 0 
unbekannt 2 2 0 
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich) 0 151 326 
 
0
100
200
300
400
500
600
Status-Quo 2035 2045
Entwicklung Anzahl Adressen nach Energieträger und stat. Bezirk 
"Kranichstein-Nord" (920)
Heizöl Fernwärme
Strom inkl. Umweltwärme Erdgas + Flüssiggas
unbekannt Sonstiges (Biomasse+Kohle)
GEG-konformer Wärmemix (nachrichtlich)

Julius-Reiber-Straße 17 
D-64293 Darmstadt 
Telefon +49 (0) 61 51/81 30-0 
Telefax +49 (0) 61 51/81 30-20 
 Niederlassung Potsdam 
Gregor-Mendel-Straße 9 
D-14469 Potsdam 
Telefon +49 (0) 3 31/5 05 81-0 
Telefax +49 (0) 3 31/5 05 81-20 
 E-Mail: mail@iu-info.de  
Internet: www.iu-info.de

2026/0167

8310 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
30.06.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
Dezernat IV 
Dezernat VI  
Amt: Amt für 
Klimaschutz und 
Klimaanpassung  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0167 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 561040 
Kostenstelle:  069-000-1000 Investitionsnummer:        
Kostenträger:  5610-42 Sachkonto: 6779300 
 
Betreff: Kommunale Wärmeplanung - Teil B 
 
Vorlage vom: 27.05.2026  
 
Beschlussvorschlag : 
Es werden zur Beschlussfassung vorgelegt:  
1. Teil B der kommunalen Wärmeplanung .  
2. Anhang B1: Transformationspfad (Ergebnisse für Ortsteile & Bezirke). 
3. Anhang B2: Maßnahmenkatalog der zur Umsetzung vorgesehenen Maßnahmen .  
 
Die Umsetzung der Maßnahmen in Anhang B -2 wird grundsätzlich beschlossen und 
beauftragt; J e nach Maßnahme folgen weitere Beschlussvorschläge unter Berücksichtigung 
der personellen und finanziellen Ressourcen der koordinierenden  Ämter, Verwaltungsstellen 
oder Eigenbetriebe.  
 
Anlagen: Anlage 1: KWP Darmstadt, Ergebnisbericht Teil B  
Anlage 2: KWP Darmstadt, Anhang B1 -Transformationsberechnungen  
Anlage 3: KWP Darmstadt, Anhang B2 -Maßnahmen

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  27.05.2026 
 
Das Ziel der kommunalen Wärmeplanung ist es, der Bevölkerung eine klimafreundliche, nachhaltige 
und wirtschaftliche Wärmeversorgung für Gebäude und Betriebe in der Kommune aufzuzeigen, 
anzustoßen und zu begleiten, um den CO ₂-Ausstoß zu reduzieren und die Abhängigkeit von fossilen 
Brennstoffen bis spätestens 2045 zu beend en.  
Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanungen kommt der Abstimmung zwischen den 
Gebietskörperschaften und den Energieversorgern sowie Netzbetreibern vor Ort eine zentrale 
Bedeutung zu. Dies ist hier durch eine enge Zusammenarbeit mit der  e-netz Südhessen AG  sowie 
der ENTEGA AG und deren Wärmestrategie gegeben (s.u.).  
 
Die kommunale Wärmeplanung als Pflichtaufgabe und Inhalte  
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist gemäß § 13 des hessischen Energiegesetzes (HEG) seit dem 
29.11.2023 zur Erstellung einer kommun alen Wärmeplanung (KWP) verpflichtet. Weiterhin trat am 
01.01.2024 auf Bundesebene das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der 
Wärmenetze (WPG) in Kraft. Beide Gesetze haben zum Ziel, dass die jeweils kraft Gesetzes 
zuständigen Kommunen ei ne Wärmeplanung erstellen, diese veröffentlichen und fortlaufend 
aktualisieren. Es handelt sich somit um eine dauerhafte kommunale Pflichtaufgabe.  
Kommunale Wärmeplanungen sind für alle bestehenden Gemeindegebiete bis spätestens 30. Juni 
2026 zu erstellen , in welchen zum Stichtag (01. Januar 2024) mehr als 100.000 Einwohner*innen 
gemeldet waren.  
Für die vorliegende kommunale Wärmeplanung ist weiterhin relevant, dass nach § 5 des WPG 
kommunale Wärmepläne, die bereits vor dem 01.01.2024 nach Landesrecht (in  Hessen nach dem 
HEG) begonnen wurden, weiter nach Landesrecht erstellt und umgesetzt werden können 
(Bestandsschutz). Somit gilt für die Wissenschaftsstadt Darmstadt aktuell das HEG. Im Rahmen der 
vorgeschriebenen Aktualisierung der Wärmeplanung in 5 Jahre n greift das WPG.  
 
Inhalte der kommunalen Wärmeplanung sind:  
 
- Erstellung einer umfassende Bestandsanalyse , um den aktuellen Zustand der 
Wärmeversorgung erfassen.  
- Ermittlung der Potentiale zur Wärmeversorgung  aus erneuerbaren Energiequellen, 
unvermeidbarer Abwärme und Kraft -Wärme-Kopplung auf Basis Erneuerbarer Energien.  
- Ermittlung von Einsparpotentialen  im Wärmebedarf durch zukünftige energetische 
Sanierungsmaßnahmen (Effizienzsteigerung).  
- Entwicklung eines  Zielszenarios zur Treibhausgasneutralität  der Darmstädter 
Wärmeversorgung und zur Deckung des zukünftigen Wärmebedarfs mit erneuerbaren 
Energien im Zieljahr 2045 sowie eine Einteilung des Stadtgebiets in voraussichtliche 
Wärmeversorgungsgebiete als Kerninhalte der kommunalen Wärmeplanung.  
 
Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung:  
 
Im Endbericht Teil A (MagV 2025/0322) wurden bereits Bestandsanalyse, Potentialanalyse und 
Zonierung zur Beschlussfassung vorgelegt und erläutert .  
Die erfolgreiche Umsetzung des kommunalen Wärmeplans wird nur gelingen , wenn relevante 
Akteure (Kommune, Unternehmen und Private)  in verschiedenen Handlungsfeldern an der

- 4 - 
Umsetzung mitwirken und die Kommune hierzu die Unternehmen und privaten Dritten in deren 
Handlungsfeldern aktiv unterstützt . Folgerichtig sieht das Wärmeplanungsgesetz des Bundes hierfür 
weitere Bausteine zur Zielerreichung vor. Zum einen ist nach § 17 WPG die Erstellung eines 
Transformationspfad es für das beplante Gebiet durch die Kommune und nach § 20 eine 
Umsetzungsstrategie für die von der Kommune unmittelbar selbst zu realisierenden 
Umsetzungsmaßnahmen vorgeschrieben.  
Diese Bausteine werden in dieser Magistratsvorlage beschlossen und im Folgenden vorgestellt.  
 
Teil B der kommunalen Wärmeplanung:  
Im nun vorliegenden Teil B werden die Wärmewendestrategie mit Transformationspfad  und 
Umsetzungsstrategie  mit Vorschlägen  der Wissenschaftsstadt Darmstadt vorgestellt  (Anlage 1). 
Weiterhin enthält der Bericht Vorschläge zur Verstetigung und zum Controlling.  
Anhang B-1: Transformationspfad (Ergebnisse für Ortsteile & Bezirke)  
Der Transformationspfad beschreibt die angestrebte Entwicklung der Versorgungsstruktur sowie der 
Treibhausgasemissionen (THG -Emissionen) bis zum Zieljahr 2045. Die 
Transformationsberechnungen auf Ebene der „Ortsteile“ und „statistischen Bezirke“ (Anlage 2) 
ergänzen die Ausführungen im Bericht.  
Demnach nimmt d er Wärmebedarf ( Endenergie sekundärseitig bzw. „Nutzwärmebedarf“ ) der 
Gesamtstadt durch Maßnahmen der energetischen Sanierung und der effizienten Wärmeerzeugung  
von 1.382.959  MWh/a im Status quo auf 1.008.731  MWh/a im Zieljahr deutlich ab (siehe dazu 
Endbericht Teil A, Kap. 5.1).  Wobei der Endenergiebedarf (primärseitig) – durch die angenommene 
Umstellung der Wärmeversorgung auf Wärmepumpen in den dezentralen 
Wärmeversorgungsgebieten nochmals stärker von 1.456.242 MWh/a im Status quo auf 
580.684 MWh/a im Zieljahr 2045 sinkt. Dies läs st sich durch die Effizienz dieser Technologie sowie 
der Nutzung von kostenloser Umweltwärme begründen. Die THG -Emissionen sinken im gleichen 
Zeitraum daher von 347.250 tCO2eq./a auf dann nur noch 13.330 tCO2eq./a.  
Anhang B-2: Maßnahmenkatalog der zur Ums etzung vorgesehenen Maßnahmen : 
Im Bericht Teil B (Anlage 1) werden für die Umsetzungsstrategie auch Maßnahmen zur kommunalen 
Wärmeplanung aufgelistet. In der Anlage Maßnahmenkatalog  (Anlage 3) werden prioritäre 
Maßnahmen detailliert in Steckbriefen und weitere Maßnahmen in Projektskizzen beschrieben.  Der 
Maßnahmenkatalog vermeidet es dabei bewusst in Darmstadt  durch das Amt für Klimaschutz und 
Klimaanpassung bereits umgesetzte und laufende  Maßnahmen aufzugreifen, auch wenn deren 
Umsetzung direkt oder indirekt auf die Ziele der kommunalen Wärmeplanung „einzahlen“.  
 
Weitere Schritte  
 
Die kommunale Wärmeplanung wird entsprechend der Bundesgesetzgebung alle 5 Jahre überprüft 
und bei Bedarf aktualisiert. 
 
 
Dezernat I  Dezernat III  Dezernat IV   Dezernat VI 
 
 
 
Hanno Benz Michael Kolmer André Schellenberg   Paul Georg Wandrey  
Oberbürgermeister  Stadtrat Stadtkämmerer   Stadtrat

anlage 4

55465 Zeichen

Kommunale Wärmeplanung für die Wis-
s
en
schaftsstadt Darmstadt
 
Anhang B
-
2 
zum Endberich
t
 
Teil B
 
Maßnahmensteckbriefe / Projektskizzen
 
 
 
vorgelegt der
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
von
 
INFRASTRUKTUR & UMWELT
 
Professor Böhm und Partner
 
in 
Zusammenarbeit mit
 
GEF Ingenieur AG, Leimen
 
ifeu 
-
Institut für Energie
-
 
und Umweltforschung, Hei-
delberg
 
Stand
 
2
9
. April 2026

Bearbeitungsteam
 
 
Dipl.
-
Ing. Hans
-
Jürgen Gräff
 
Dr. Laure Decamps
 
B.Sc. Tim Fückel
 
M. Eng. Benjamin Malke
 
M.Sc. 
Jascha Moie
 
M.Sc. Reinhold Rudt
 
M. Eng. Hue Linh Tu
 
 
Dipl.
-
Phys. Kerstin Bohn
 
Dr.
 
Sylvie Drahorad
 
 
 
 
Angelika Paar
 
Yannik Acker
 
Dominik Hering

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
9
. April 2026
 
 
 
 
2026
-
06
-
26 KWP DA_Anhang B2
-
Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
Seite 
I
 
 
INHALTSVERZEICHNIS
 
1
 
Übersicht
 
................................
................................
................................
..............
 
1
 
2
 
Steckbriefe / Projektskizzen
................................
................................
................
 
2
 
A
 
Handlungsfeld „gesamtstädtische Planungen und Strategien“
 
................
 
2
 
1.
 
Kommunale Wärmeplanung weiterentwickeln
 
................................
............
 
2
 
B
 
Handlungsfeld „Information / Kommunikation / 
Unterstützungsangebote“
 
................................
................................
............
 
4
 
2.
 
Sanierungsrate steigern und Energiewend
e stärken
 
................................
..
 
4
 
3.
 
Klimaneutrale Quartiere entwickeln
 
................................
............................
 
7
 
4.
 
Nahwärmelösungen unterstützen
 
................................
.............................
 
10
 
5.
 
Initiative „Darmstädter Wärmewende Akademie“
 
................................
......
 
13
 
6.
 
Übergangslösungen für Fernwärmeanschluss schaffen
 
...........................
 
15
 
C
 
Handlungsfeld „Umsetzungsmaßnahmen im direkten 
Einflussbereich des Magistrats“
 
................................
...............................
 
17
 
7.
 
Gas
-
 
und Fe
rnwärme
-
Vertragsanpassungen zur 
Treibhausgasneutralität für städtische Liegenschaften bis 2035
 
...............
 
17
 
8.
 
Sanierungsfahrpläne städtisch
er Immobilien umsetzen und ergänzen
 
.........
 
21

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
9
. April 2026
 
 
 
 
2026
-
06
-
26 KWP DA_Anhang B2
-
Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
Seite 
1
 
 
1
 
Übersicht
 
Der Maßnahmenkatalog umfasst die folgenden Handlungsfelder und die zugeordneten 
8
 
Maßnahmen. Die 
prioritären Maßnahmen
 
sind in blauer, fetter Schrift dargestellt. 
Maßnahmen im Zuständigkeitsbereich Dritter sind in roter Schrift dargestellt.
 
A
 
gesamtstädtisch
e Planungen und Strategien
 
1.
 
kommunale Wärmeplanung
 
weiterentwickeln
 
B
 
Information / Kommunikation / Unterstützungsangebote
 
2.
 
Sanierungsrate steigern und Energiewende stärken
 
3.
 
K
limaneutrale Quartiere
 
entwickeln
 
4.
 
Nahwärmelösungen unterstützen 
 
5.
 
Initiative "Darmstädt
er Wärmewende Akademie"
 
6.
 
Übergangslösungen für Fernwärmeanschlu
ss
 
schaffen
 
C
 
Umsetzungsmaßnahmen im direkten Einflussbereich des Magistrats
 
7.
 
Gas
-
 
und Fernwärme
-
Vertragsanpassungen 
zur 
Treibhausgasneutralität 
für 
städtische Liegenschaften 
bis 2035
 
8.
 
Sanierungsfahrpläne städtischer Immobilien umsetzen und ergänzen

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
9
. April 2026
 
 
 
 
2026
-
06
-
26 KWP DA_Anhang B2
-
Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
Seite 
2
 
 
2
 
Steckbriefe / Projektskizzen
 
A
 
Handlungsfeld
 
„
gesamtstädtische Planungen und Strategien
“
 
 
Maßnahme
 
1.
 
Kommunale Wärmeplanung weiterentwickeln
 
Priorität
 
mittel
 
Beschreibung
 
Die kommunale Wärmeplanung (KWP) bildet die strategische Grundlage für die zu-
künftige klimaneutrale Wärmeversorgung in Darmstadt. Nach der erstmaligen Erstel-
lung der KWP liegt der Fokus auf der 
kontinuierlichen Fortentwicklung, Umsetzung 
und strategischen Verknüpfung mit anderen Energiebereichen. Die Maßnahme um-
fasst folgende zentrale Handlungsstränge:
 
1.
 
Fortführung der Projektgruppe 
kommunale 
Wärmewende:
 
-
 
Enge Abstimmung 
und regelmäßiger Austausch 
über Sachstände und Entwicklun-
gen 
zwischen Stadtverwaltung, Netzbetreibern und weiteren relevanten Akteuren, 
um Projekte zügig von der Planung in die Umsetzung zu überführen.
 
2.
 
Controlling und Fortschreibung der KWP:
 
-
 
Etablierung eines Monitorings zur regelmä
ßigen Überprüfung der Zielerreichung  
und der Maßnahmenumsetzung
 
gem. § 20 Abs. 1 WPG
.
 
-
 
Fortschreibung der KWP in regelmäßigen Abständen (alle 5 Jahre) unter Be-
rücksichtigung aktueller Entwicklungen, technischer Innovationen und rechtli-
cher Vorgaben.
 
3.
 
Frühze
itige Klärung datenschutzrelevanter Fragestellungen bei der Erhe-
bung und Nutzung von Verbrauchsdaten für die Weiterentwicklung der KWP.
 
4.
 
Unterstützung der sektorübergreifenden Planungen für Netzkonzepte sowie 
aus kommunaler Sicht möglich, im Sinne der Ziele
 
der kommunalen Wärme-
planung. 
 
5.
 
Flächenbereitstellung und aktives Flächenmanagement zur Wärmewende
 
-
 
Initiierung und Implementierung eines Prozesses für ein aktives Flächenma-
nagement und zur Bereitstellung der erforderlichen Flächen
 
Unter 
Federführung des S
tadtplanungsamtes (Amt 61) ist e
ine enge Zusam-
menarbeit und Abstimmung zwischen allen fachlichen Beteiligten innerhalb und 
außerhalb der Stadtverwaltung sowie die regelhafte Einbindung in die Projekt-
gruppe ist dabei unerlässlich. 
 
6.
 
Analyse
 
der Potentiale
 
zusätzlicher nachhaltiger Wärmequellen (Tiefenge-
othermie)
 
-
 
Marktbeobachtung und Gespräche mit Anbietern von Geothermie
-
Lösungen, um 
Potenziale für die zukünftige Wärmeversorgung zu identifizieren.
 
-
 
Abstimmung mit Nachbarkommunen (z.
 
B. Weiter
stadt, Griesheim, Pfungstadt) 
zur Prüfung gemeinsamer Aktivitäten und Nutzungsmöglichkeiten von Geother-
miequellen.
 
-
 
Berücksichtigung der Verfügbarkeit und wirtschaftlichen Erschließbarkeit des 
Geothermiepotenzials 
im Rahmen der Fortschreibung der
 
kommunalen
 
Wärme-
planung.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
9
. April 2026
 
 
 
 
2026
-
06
-
26 KWP DA_Anhang B2
-
Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
Seite 
3
 
 
Maßnahme
 
1.
 
Kommunale Wärmeplanung weiterentwickeln
 
Eine fortlaufende Begleitung 
der kommunalen Wärmeplanung 
durch das Amt für Kli-
maschutz und Klimaanpassung ist erforderlich, um die Integration in bestehende 
Wärmeprojekte und die kommunale Wärmeplanung zu gewährleisten. 
 
Die Maßnahme 
dient d
er langfristigen Sicherstellung einer nachhaltigen, effizienten 
und klimaneutralen Wärmeversorgung in Darmstadt und stellt eine Brücke zwischen 
strategischer Planung und konkreter Projektumsetzung dar.
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Die Kommune 
übernimmt die Steuerungs
-
 
und Koordinations-
funktion für den gesamten Prozess. Sie sorgt für den Aufbau 
und Betrieb eines dauerhaften Controllingsystems, initiiert und 
begleitet die Umsetzung von Wärmeprojekten und schafft 
Schnittstellen zu weiteren relevan
ten Akteuren.
 
Koordinierung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung
 
Umsetzung
:
 

 
externe Fachbüros (Moderation, konzeptionelle Beratung / 
Konzeptfortschreibung, fachliche Einzelfragen)
 

 
ggf. Hochschulen oder Forschungseinrichtungen für 
Begleitforschung
 

 
ggf. weitere Dritte
 
Mitwirkung
:
 

 
Fachämter / 
-
abteilungen der Stadtverwaltung, städtische 
Eigenbetriebe und stadteigene Gesellschaften
 

 
Energieversorger, Wohnungswirtschaft, 
Industrieunternehmen
 

 
Nachbarkommunen und Landkreis für regionale 
Abstimmung
 

 
Lokale und regionale Energieversorger / Netzbetreiber 
 
Maßnahme
n
-
start
 
Kurzfristig; Start innerhalb von 12 Monaten nach Beschluss der KWP

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
9
. April 2026
 
 
 
 
2026
-
06
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26 KWP DA_Anhang B2
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
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4
 
 
B
 
Handlungsfeld
 
„
Information / Kommunikation / Unterstützungsangebote
“
 
 
Maßnahme
 
2.
 
Sanierungsrate steigern und Energiewende stärken
 
Priorität
 
mittel
 
Beschreibung
 
Voraussetzung für das Gelingen der Wärmewende in Darmstadt ist auch die energe-
tische Sanierung des Gebäudebestandes. Es wird angenommen, dass bis zum Ziel-
jahr 2045 der Wärmebe
darf durch Sanierungsmaßnahmen um etwa 30% reduziert 
werden kann. 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt setzt bereits seit mehreren Jahren zahlreiche 
Maßnahmen im Bereich Klimaschutz um, die zur Senkung des Energiebedarfs durch 
Steigerung der Sanierungsrate un
d 
-
tiefe in der Gesamtstadt beitragen. Diese laufen-
den Aktivitäten zur Unterstützung der Einwohnenden bei der Umsetzung einzelner 
Maßnahmen sowie verschiedener Förderprogramme zur erneuerbarer Energieerzeu-
gung sollen fortgeführt und ausgebaut werden.
 
Zu nennen sind hier insbesondere 
 
-
 
Energieberatung Modernisierungskonvoi: 
 
Die Stadt bietet 
ihren Bürger*innen 
in Zusammenarbeit mit 
externen Energiebera-
ter
*innen
 
eine kostenlose Initialberatung von Wohngebäudeeigentümer
*innen an. 
Diese umfasst: 
 
-
 
Ortsbegehu
ng der Immobilie, 
 
-
 
detaillierte Erfassung des aktuellen Energieverbrauchs, der vorhandenen Hei-
zungslösungen und des energetischen Zustands der Immobilie sowie 
 
-
 
Informationen zu den potenziellen Sanierungsmaßnahmen. 
 
Ein wesentlicher Bestandteil der Beratun
g ist die Übersicht über relevante Förder-
programme, um die Finanzierung zu sichern. 
 
Ergänzend dazu werden die Eigentümer*innen über die Möglichkeiten der Nutzung 
von Solarthermie und Photovoltaik, den Einsatz von nachwachsenden Baustoffen 
und Begrünungsma
ßnahmen zur Verbesserung der Mikroklimas informiert. 
 
Seit Beginn der Modernisierungskonvois im Jahr 2016 nahmen bis Ende 2025 Ei-
gentümerinnen und Eigentümer von mehr als 2.500 Wohngebäuden teil.
 
-
 
Zudem möchte die Stadt dieses Programm mit einem spezialisie
rten 
Bera-
tungsangebot für Wohnungseigentümergemeinschaften
 
(WEG) erweitern, 
um die oft komplexen Prozesse der energetischen Sanierung und der Umstel-
lung auf klimafreundliche Wärmeversorgung in Mehrfamilienhäusern zu erleich-
tern. 
 
Dieses Angebot zielt darau
f ab, die spezifischen Entscheidungsstrukturen und 
rechtlichen Hürden in WEG zu adressieren. Die Beratung 
soll
 
die neutrale Informa-
tion über die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung im jeweiligen Quartier, 
die Initialberatung zur Identifizierung von Sani
erungspotenzialen und die Klärung 
von Fragen zur Finanzierung und zur Nutzung von Fördermitteln
 
umfassen
. 
Dar-
über hinaus 
soll
 
das Angebot die WEG
-
Verwalter und Beiräte bei der Kommunika-
tion der Notwendigkeit von Sanierungsmaßnahmen gegenüber den einzelnen Ei-
gentümern
 
unterstützen.
 
-
 
Förderprogramm energetische Sanierung
: Zur Beschleunigung der energeti-
schen Modernisierung des priv
aten Gebäudebestands und zur direkten Unter-
stützung der Bürgerschaft bei der Umsetzung der Wärmewende 
soll
 
die Wissen-
schaftsstadt Darmstadt ein Förderprogramm für "Energetische Sanierung" von 
Wohngebäuden
 
entwickeln und im Haushalt abbilden
. Ziel ist es, d
urch die

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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5
 
 
Maßnahme
 
2.
 
Sanierungsrate steigern und Energiewende stärken
 
Kombination von Bundes
-
 
und städtischer Förderung die wirtschaftliche Hürde 
für die Eigentümer spürbar zu senken und so die Sanierungsrate von Wohnge-
bäuden in privater Hand in der Stadt signifikant zu erhöhen. 
 
Der Zuschuss 
soll
 
als Ergänzungsförd
erung zur bestehenden Bundesförderung für 
effiziente Gebäude (BEG) Einzelmaßnahmen und Sanierung zum Effizienzhaus
 
dienen mit welcher Einzelmaßnahmen und Sanierungen zum Effizienzhaus geför-
dert werden
. Im Fokus stehen Maßnahmen, die direkt zur Reduzierung 
des Wär-
mebedarfs führen und die Umstellung auf klimaneutrale Heizsysteme vorbereiten 
oder begleiten. Dies umfasst typischerweise die Dämmung der Gebäudehülle 
(Dach, Fassade, Kellerdecke), den Austausch alter Fenster sowie der Einbau von 
Lüftungsanlagen und
 
von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs
-
 
und Ver-
brauchsoptimierung. Der Zuschuss ist mit einer Höhe von 10% geplant
 
und soll so 
entwickelt werden, dass die Abwicklung mit geringem Verwaltungsaufwand mög-
lich ist
. Das Programm richtet sich primär 
an private Eigentümer und Wohnungsei-
gentümergemeinschaften im Stadtgebiet
.
 
Im Rahmen der Beschlussfassung zum 
Bürgerbegehren „KlimaEntscheid“ wurde im Grundsatz beschlossen, dass die 
Stadt Darmstadt die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden in privat
er 
Hand unterstützt.
 
Darüber hinaus sind die folgenden weiteren Aktivtäten der Stadt zu nennen:
 
-
 
Förderprogramm Photovoltaik
 
Die Stadt fördert die Anschaffung und Installation von
 
Aufdach
-
 
bzw. Fassaden
-
Photovoltaikanlagen und
 
Mini
-
PV
-
Anlagen (auch bekannt 
als Balkonmodule oder 
Steckersolargeräte)
 
im Stadtgebiet.
 
Bis Ende 2025 wurden bereits insgesamt 3660 
Anlagen und 14,43
 
MWp zugebaute PV
-
Leistung angereizt und entsprechende lo-
kale Wertschöpfung und Entlastung von Haushalten (Energiekosten) erreicht. Wei-
te
rhin gibt es ein spezielles Förderprogramm für Haushalte mit geringen Einkom-
men in Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales.
 
-
 
Beratungsangebote:
 
-
 
Beratungsangebot zu Photovoltaik: Die Heiner*solarberatung berät unabhängig 
und ehrenamtlich auf dem Weg zur eige
nen Photovoltaikanlage und ist ein Pro-
jekt des BUND Darmstadt e.V
.
 
in Kooperation 
mit dem Amt für Klimaschutz und 
Klimaanpassung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Initiative hei-
ner*energie.
 
-
 
Heizungsoptimierungsprogramm: Die von der Wissenschaftsstad
t Darmstadt 
unterstützte ehrenamtliche Bürgerinitiative heiner*heizungsoptimierung berät 
Hauseigentümer*innen mit dem Ziel die Einstellungen ihrer Heizungsanlage zu 
optimieren und dadurch sowohl Heizenergie sowie laufende Kosten als auch die 
Eignung für ei
ne Wärmepumpe des Wohngebäudes abschätzen zu können. Das 
Projekt ist eine Aktion engagierter Darmstädter Bürgerinnen und Bürger und des 
BUND Darmstadt e.V. mit Unterstützung des städtischen Amtes für Klimaschutz 
und Klimaanpassung. 
 
-
 
Stromerzeugung durch Photovoltaik: 
 
-
 
die Stadt untersucht die Möglichkeit, Freiflächen zu nutzen, ggfs. auch in Form 
von Agri
-
PV

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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6
 
 
Maßnahme
 
2.
 
Sanierungsrate steigern und Energiewende stärken
 
-
 
Photovoltaik auf städtischen Liegenschaften: Bei Neubau und umfassenden Sa-
nierungen werden zielführende Energiestandards und ein
e umfassende Solar-
energienutzung auf Dachflächen (in der Regel PV
-
Anlagen) gem. städtischer 
Beschlusslage angestrebt.
 
Darüber hinaus sollen auf allen kommunalen Gebäuden bis 2030, sofern dies 
technisch möglich ist, PV
-
Anlagen installiert werden (ebenfalls 
gem. städtischer 
Beschlusslage, vollständige Ausschöpfung des Potentials als Ziel). 
 

 
Online
-
Information:
 
-
 
Die Stadt bietet auf ihrer Website bereits eine Vielzahl an Informationen zu den 
Themen Wärmeplanung, Wärmewende und Energieeinsparung durch die Ver-
wen
dung unterschiedlicher Formate (FAQs, Links und Videos) an. Die Ergeb-
nisse der Zonierung wurden in den interaktiven Stadtatlas aufgenommen.
 

 
Informationsveranstaltungen:
 
-
 
zur Photovoltaik auf Dachflächen von privaten Eigentümern, Vereinen, etc., ge-
meinsam mi
t dem BUND Darmstadt e.V. (heiner*solarberatung).
 
-
 
zur Photovoltaik auf Firmendächer, gemeinsam mit der Industrie
-
 
und Handels-
kammer Darmstadt
 
-
 
zur Gebäudesanierung, Photovoltaik und Anpassung an den Klimawandel, ge-
meinsam mit der Volkshochschule 
 
-
 
zur dezent
ralen Wärmeversorgung, in Zusammenarbeit mit der ENTEGA AG. In 
den Gebieten, wo die Fernwärme ausgeschlossen wurde, werden die Einwoh-
nenden früh über Alternativen informiert. 
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Initiierend, koordinierend, federführend
 
Koordination:
 
Amt für Klimaschutz
-
 
und Klimaanpassung (Amt 69)
 
Umsetzung
:
 
Amt für Klimaschutz
-
 
und Klimaanpassung (Amt 69); externer 
Dienstleister im Auftrag der Stadt
 
Mitwirkung
:
 
Finanzverwaltung (Amt 20), Stadtplanungsamt (Amt 61); 
Ei-
genbetrieb Immobilienmanagement (IDA); ENTEGA AG; Effizi-
enz:Klasse GmbH; BUND Darmstadt e.V.; IHK Darmstadt
 
Maßnahmen
-
start
 
bereits laufend

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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7
 
 
Maßnahme
 
3.
 
Klimaneutrale Quartiere entwickeln
 
Priorität
 
hoch
 
Beschreibung
 
Für die Entwicklung der klimaneutralen und klimaresilienten Stadt ist die Entwicklung 
der Quar
tiere mit ortsspezifischen Maßnahmen wesentlich. Der Quartiersmaßstab ist 
geeignet, um im Verbund der lokalen Akteure 
Lösungen zu entwickeln, die zu einer kli-
maneutralen Energieversor
gung und klimaresilienten Infrastruktur beitragen können. 
Eine Entwicklung ausgewählter Be
standsquartiere in der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt trägt maßgeblich dazu bei, die Ziele der kommun
alen Wärmeplanung der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt zu erreichen. 
 
Im Rahmen dieser Maßnahme sollen Konzepte zur integrierten energie
-
 
und klimaeffi-
zienten Quartiersversorgungen (Wärme/Kälte, Strom) erarbeitet werden. Dabei ist, 
wenn möglich, eine Verbindun
g mit städtebaulichen Entwicklungsprozessen anzustre-
ben. Dabei ist es 
–
 
aus Sicht der kommunalen Wärmeplanung 
-
 
sinnvoll, sich zunächst 
auf die im Rahmen der KWP identifizierten 
Quartiere mit besonderen Herausforderun-
gen 
und/oder besonders hoher Einsparung
spotentiale zu konzentrieren.
 
Bei 
derartigen
 
Quartierskonzepten werden systematisch und auf Ebene abgegrenzter 
Stadtbereiche
 
die Potenziale zur energetischen Gebäudesanierung und zur energieef-
fizienten und klimafreundlichen Wärme
-
, Kälte
-
 
und 
Stromversorgung untersucht. So-
weit für das jeweilige Quartier sinnvoll, sollten auch Ansätze für eine nachhaltige Mobi-
lität und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in die Konzepterstellung ein-
bezogen werden.
 
Derartigen Konzepten kommt damit eine w
ichtige Funktion bei der teilräumlichen Kon-
kretisierung der im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung erarbeiteten Handlungs-
strategien zu.
 
Quartierskonzepte können wichtige Impulse zur Umsetzung von Maßnahmen bei pri-
vaten Hauseigentümer*innen aber auch im Bere
ich der öffentlichen Liegenschaften 
und Infrastrukturen liefern
 
Sie können
, je nach Umsetzung
 
zusätzliche Anreize setzen 
für die Erschließung von Fördermitteln des Bundes (Klimaschutzinitiative), des Landes 
Hessen, im Rahmen der Städtebauförderung (in Verb
indung mit städtebaulichen Sa-
nierungsgebieten gemäß BauGB) oder für die steuerliche Abschreibung privater Inves-
titionen.
 
Im Anschluss an die Konzeptphase wird die Installation eines Sanierungsmanage-
ments empfohlen, die die Aktivitäten zur Umsetzung der Maß
nahmen im Quartier im 
Verbund der Akteure speziell befördern soll.
 
Am 26
.11.2025 wurde die Bundesförderung nach der Richtlinie KfW 432 (energetische 
Stadtsanierung) wieder aufgenommen. Die Förderung besteht aus zwei Bausteinen: 
 
A. integriertes Quartiersko
nzept und 
 
B. Sanierungsmanagement
 
Für die Erstellung integrierter Quartierskonzepte sowie für ein Sanierungsmanagement 
werden Sach
-
 
und Personalausgaben von Kommunen mit einem Zuschuss in Höhe 
von 75 % bis 90 % der förderfähigen Ausgaben gefördert. Der ma
ximale Zuschussbe-
trag der KfW für das integrierte Quartierskonzept beträgt 200.000 Euro und für das Sa-
nierungsmanagement 400.000 Euro je 
Quartier.
 
Eine Kombination mit weiteren Förder
-
/Drittmitteln ist möglich. Der Eigenanteil der 
Kommune beträgt 
mindesten
s 
5%.
 
Entsprechende 
Fördermöglichkeiten gibt es im 
Rahmen der Richtlinien des Landes Hessen 
(s.u.)
.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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. April 2026
 
 
 
 
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8
 
 
Maßnahme
 
3.
 
Klimaneutrale Quartiere entwickeln
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Gesamtverantwortung
 
Initiierung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69) in 
Abstimmung mit 
Stadtplanungsamt (Amt 61)
 
Koordination
:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69)
 
Umsetzung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69), 
 
ggfs. 
externer Dienstleister
 
Mitwirkung:
 

 
je nach Umsetzungsverantwortung: Stadtplanungsamt 
 

 
je nach Quartier diverse städtische 
Stellen
, insbesondere
 
-
 
Immobilienmanagement (IDA)
 
-
 
Mobilitäts
-
 
und Tiefbauamt
 
-
 
Grünflächenamt
 

 
Netzbetreiber / Energieversorger 
 

 
Genossenschaften / bürgerschaftliche Organis
ationen
 
Kosten / Wertschöpfung
 
Kosten / 
Finanzierung / 
Förderung 
 
Sachkosten:
 

 
Gutachterkosten je Konzept: je nach Größe des Quartiers ca. 80.000 bis 250.000 
€
 

 
Kosten für externes Sanierungsmanagement: je nach Größe des Quartiers ca. 
40.000 bis 
100.000 
€ pro Jahr; maximal beträgt die Förderdauer für das 
Sanierungsmanagement 5 Jahre
 
Finanzquelle / Förderprogramm
 

 
KfW 432
 
Energetische Stadtsanierung
 
-
 
Zuschuss in Höhe von 75 % (Regelfall) 
–
 
90 % (finanzschwache Kommunen) der 
förderfähigen 
Kosten.
 
-
 
Der Zuschussbetrag ist begrenzt auf:
 

 
für ein integriertes Konzept: 200.000 
€
,
 

 
für Sanierungsmanagement: bis zu einem Höchstbetrag von 400.000 Euro je 
Quartier. Umsetzungsdauer: maximal fünf Jahre (80.000 
€ je Jahr)
.
 

 
Aufstockung durch das Land Hesse
n (
Richtlinie des Landes Hessen zur ener-
getischen Förderung im Rahmen des Hessischen Energiegesetzes (HEG))
 
(Teil II, Nr. 4: Förderung von kommu
nalen Energiekonzepten, Energieeffizienzplänen und 
Konzepte zur Erzeugung und Verteilung von erneuerbaren Energ
ien (§ 7 HEG))
 
-
 
Zuschuss von bis zu 15 
%
 
der zuwendungsfähigen Ausgaben für die Konzepter-
arbeitung und die Beschäftigung eines Sanierungsmanagers oder die Beauftra-
gung eines Sanierungsmanagements
,
 
-
 
f
ür 
finanzschwache
 
Kommunen
 
gibt es einen 
Zuschuss
 
von bis 10 
%
 
der zuwen-
dungsfähigen Ausgaben
.
 
zus. Personalauf-
wand 
 
(Kommune)
 
Für Projektsteuerung und Schnittstellenmanagement in der Konzept
-
 
und in der 
Umsetzungsphase: je Quartier ca. 0,5 Stellen

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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9
 
 
Maßnahme
 
3.
 
Klimaneutrale Quartiere entwickeln
 
Kosteneinsparung / 
Wertschöpfung
 
Einschlägige Untersuchungen zeigen, dass ca. 2/3 der Investitionen, die für 
energetische Sanierungen ausgegeben werden, in der Region verbleiben
 
(lokale 
Wertschöpfung)
.
 
Umsetzung
 
/ Controlling
 
Typ:
 
Programm für mehrere Jahre (je nach Anzahl der Konzepte und Dauer des 
Sanierungsmagagements) 
 
Beginn
 
Zeithorizont
 
Start 
(JJJJ/MM)
 
mittelfristig; 
 
Genehmigung von
 
zusätzliche
m
 
Personal
 
erforderlich
 
frühestens 2027/07
 
Nächste Schritte
 
„Programm“ für zu beantragende Konzepte erstellen (welche Quartiere / welche Frage-
stellungen, Aufstellen eines mittelfristigen Zeitplans für Bearbeitung der identifizierten 
Quartiere
 
je Quartier
 

 
Förderung für Konzeptphase beantragen
 

 
Leistung zur 
Konzepterstellung vergeben
 

 
Konzept erstellen und rechtzeitig Förderung für Sanierungsmanagement beantragen
 

 
Identifikation 
weiterer 
geeigneter Quartiere
 
und Neustart des oben dargestellten 
Zyklus
 
Controlling
 
Indikatoren
 
Gesamt
 

 
„Programm“ erstellt und 
verwaltungsintern und politisch abgestimmt
 
Je Quartierskonzept
 
A. Konzeptphase
 

 
Förderanträge gestellt / genehmigt
 
 

 
bewilligtes Fördervolumen
 

 
Anzahl 
erstellt
er
 
Konzepte 
 

 
erwartete Energie
-
 
und 
THG
-
Einsparung
 
B. Umsetzungsphase 
(Sanierungsmanagement)
 

 
Sanierungsmanagement
 
eingerichtet
 

 
initiierte Maßnahmen (Anzahl, Art, geplante Einsparungen, Investitionsvolumen)
 
Vorgehensweise
 

 
laufendes Maßnahmencontrolling und jährliche Berichterstattung in einem 
Monito-
ringbericht

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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. April 2026
 
 
 
 
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26 KWP DA_Anhang B2
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Seite 
10
 
 
Maßnahme
 
4.
 
Nahwärmelösungen unterstützen
 
Priorität
 
hoch
 
Beschreibung
 
Die 
in Teilen 
hohe Bebauungsdichte der Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt 
in eini-
gen Bereichen der Stadt 
–
 
in welchen die Fernwärme nicht ausgebaut werden soll 
-
 
e
ine Herausforderung für die Umsetzung zukunftssicherer Wärmeversorgungslösun-
gen mittels Umweltwärmenutzung dar.
 
Nahwärmelösungen in kleinräumigen Netz-
strukturen können
 
hierbei attraktive Lösungen darstellen.
 
Derartige Nahwärmenetze 
könnten bspw. durch Genossenschaften errichtet werden. 
 
Grundgedanke ist, dass sich Eigentümer*innen von verschiedenen Wohngebäuden 
innerhalb eines Quartiers zusammenfinden, um eine gemeinsch
aftliche Wärmeerzeu-
gung und Wärmeverteilung zu errichten.
 
Ein mögliches „Nahwärmezentrum“ der Wissenschaftsstadt Darmstadt könnte als An-
laufstelle für die konkrete Umsetzung der Wärmewende in den Quartieren fungieren. 
Das Nahwärmezentrum könnte als Netzwer
k
-
Hub für alle Akteure, die aktiv an der Rea-
lisierung lokaler Wärmelösungen beteiligt sind, dienen und die verschiedenen Stakehol-
der ggfs. durch direkte und proaktive Ansprache vernetzen. 
 
Das Hauptziel des Nahwärmezentrums Darmstadt ist die Aktivierung un
d Qualifizierung 
lokaler Initiativen und die Projektentwicklung im Bereich Nahwärme unter Nutzung ver-
schiedener Umweltwärmequellen gemäß Potentialanalyse der Kommunalen Wärmepla-
nung. Weiterhin sollen Beratungen zu rechtlichen und fachlichen Fragestellungen
 
im 
Bereich Gründung einer Genossenschaft / gemeinschaftliche Wärmeversorgung durch-
geführt werden.
 
Diese zentrale Anlaufstelle könnte somit als Anlaufstelle für Bürgerinitiativen, Energie-
genossenschaften und weitere Gruppen dienen, die eigene Nahwärmeproje
kte reali-
sieren wollen. Sie verfügt über fachliche und technische Informationen zu den Wärme-
erzeugungs
-
 
und Umsetzungspotenzialen in Darmstadt sowie über organisatorischen 
und finanziellen Informationen für die Gründung von Initiativen. 
 
Akteure
 
Rolle der
 
Stadt
:
 
Die Wissenschaft Darmstadt unterstützt proaktiv Initiativen zur Um-
setzung von Nahwärmelösungen. Das Amt für Klimaschutz und 
Klimaanpassung (Amt 69), das die kommunale Wärmeplanung ko-
ordiniert, verfügt über wesentlichen Kenntnissen zu den 
Ergebnis-
sen der Potenzialanalysen und zur Planung der Wärmewende, und 
koordiniert die verschiedenen Initiativen. Die HEAG Holding Grün-
derförderung berät und unterstützt Initiativen und Genossen-
schaftsgründungen in rechtlicher und finanzierungstechnischer 
H
insicht.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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. April 2026
 
 
 
 
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Maßnahme
 
4.
 
Nahwärmelösungen unterstützen
 
Initiierung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69)
 
und HEAG 
Holding Gründerförderung.
 
Koordination
:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69)
 
und HEAG 
Holding Gründerförderung.
 
Umsetzung:
 
Amt für Klimaschutz und 
Klimaanpassung (Amt 69)
 
und HEAG 
Holding Gründerförderung.
 
Mitwirkung:
 
Stadt: Mobilitäts
-
 
und Tiefbauamt (Amt 66); Stadtplanungsamt 
(Amt 61); Amt für 
Statistik
 
und Stadtentwicklung (Amt 15); 
ENTEGA
 
AG
; LaNEG
 
Hessen e.V.; LEA LandesEnergieAgentur 
Hessen
 
Kosten / Wertschöpfung
 
Kosten / 
Finanzierung / 
Förderung
 
Kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht beziffert werden
 
zus. Personalauf-
wand 
 
(Kommune)
 
Kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht beziffert werden
 
Kosteneinsparung / 
Wertschöpfung
 
Kann zum 
aktuellen Zeitpunkt nicht beziffert werden
 
Umsetzung / Controlling
 
Typ:
 
fortlaufend
 
Beginn
 
Zeithorizont
 
Start (JJJJ/MM)
 
kurzfristig
 
Start Abstimmungen und Planungen zeitnah,
 
Umsetzungsbeginn frühestens Sommer 2027
 
Nächste Schritte 
 

 
Abstimmung mit den relevanten Akteuren 
/ Abklärung der Bereitschaft zur Mitarbeit 
an einem Konzept
 

 
Erarbeitung eine
s Grobkonzepts (Schwerpunkte: Leistungen, Trägerschaft, Finan-
zierung)
 

 
Herbeiführung von Grundsatzbeschlüssen zur Weiterverfolgung und Konkret
isie-
rung des Grobkonzepts
 

 
Erarbeitung eines umsetzungsreifen Konzepts incl. „letter of intend“
 

 
Beschluss zur Umsetzung
 

 
Aufbau der Organisation und Start der Beratungsleistungen

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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Maßnahme
 
4.
 
Nahwärmelösungen unterstützen
 
Controlling
 
Indikator(en)
 

 
Abstimmung / Abklärung der 
Bereitschaft zur Mitarbeit erfolgt
 

 
Grobkonzepts erarbeitet
 

 
Grundsatzbeschlüsse zur Weiterverfolgung und Konkretisierung des Grobkonzepts 
gefasst
 

 
umsetzungsreifes Konzept incl. „letter of intend“ 
vorgelegt
 

 
Beschl
ü
ss
e
 
zur Umsetzung gefasst
 

 
Organisation aufge
baut / Beratungsleistungen gestartet
 

 
Anzahl von Beratungen
 

 
(durch Dritte) umgesetzte Maßnahmen
 
Vorgehensweise
 
 
laufendes Maßnahmencontrolling und jährliche Berichterstattung in einem Monitoring-
bericht
 
Anmerkungen / Er-
läuterungen
 
-

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
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. April 2026
 
 
 
 
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26 KWP DA_Anhang B2
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Maßnahme
 
5.
 
Initiative „Darmstädter Wärmewende Akademie“
 
Priorität
 
hoch
 
Beschreibung
 
Die Umsetzung der Wärmewende benötigt spezifische Bildungsangebote für Fach-
kräfte mit einem Fokus auf Handwerk und Gebäudetechnik. 
D
as Handwerk im Bereich 
Sanitär, Heizung
, Elektrik
 
und Klima ist eine zentrale Säule für die praktische Umset-
zung im Gebäudeb
estand und kann mit Bildungsangeboten zu Themen wie Wärme-
pumpentechnik, Photovoltaik und Gebäudesanierung unterstützt werden.
 
Die „Darmstädter Wärmewende Akademie“ bietet Handwerksbetrieben praxisnahe In-
halte und aktuelle Informationen, um die Wärmewende i
n Darmstadt aktiv mitzugestal-
ten. In Schulungen vermittelt die Akademie zentrale Informationen und praxisrelevan-
tes Know
-
how aus erster Hand. Das Angebotsspektrum umfasst innovative Lösungen 
für die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung, gesetzliche Vorgab
en bei der 
Heizungsmodernisierung sowie Förder
-
 
und Finanzierungsmöglichkeiten. Darüber hin-
aus bietet sie die Möglichkeit, Teil eines starken Partnernetzwerks zu werden.
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt übernimmt eine zentrale 
Ste
uerungs
-
 
und Koordinationsfunktion durch das Amt f
ür 
Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69)
. 
 
Initiierung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69) 
 
Koordination
:
 
Regionale Energiegemeinschaft Südhessen e.V. mit Amt für 
Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69) 
 
Umsetzung:
 
Schulungspartner: Regionale Energiegemeinschaft Südhessen 
e.V.
 
Mitwirkung:
 
Innung für Sanitär
-
, Heizungs
-
 
und Klimatechnik Darmstadt; IHK 
Darms
tadt, Handwerkskammer Frankfurt
-
Rhein
-
Main; 
Schornsteinfegerinnung Darmstadt, Dachdecker
-
Innung 
Darmstadt; Elektro
-
Innung Darmstadt; Stabsstelle Fachkräfte 
für Hessen, Energieberatung
 
Kosten / Wertschöpfung
 
Kosten
 
/ 
Finanzie-
rung / Förderung
 
Sachkosten:
 

 
Kosten a
ktuell 
nicht bezifferbar, Projekt noch in Ausarbeitung.
 
Finanzquelle / Förderprogramm
 

 
ggf. Europäischer Sozialfonds Plus (ESF+) Hessen; 
 

 
ggf. ESF Deutschland “Kompetenz Klima 
-
 
Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Beruf”;
 

 
ggf. Förderung de
r WI
-
Bank “Überbetriebliche Ausbildungslehrgänge (UAL)”
 
Die Förderquote ist an das spezifische Programm und die Zielgruppe gebunden.
 
zus. Personalauf-
wand 
 
(Kommune)
 
Personalaufwand 
und Bedarf 
auf 
Seiten des Amtes für Klimaschutz und 
Klimaanpassung 
für 
 
 

 
Koordination des Netzwerks
 

 
Einbindung von Akteuren
 

 
Begleitung des Schulungsangebots
 

 
Information von Zielgruppe und Öffentlichkeit zum Angebot
 
sind
 
aktuell noch nicht bezifferbar
;
 
je nach Aufteilung 
der Tätigkeiten mit Partnern.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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. April 2026
 
 
 
 
2026
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06
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26 KWP DA_Anhang B2
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
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14
 
 
Maßnahme
 
5.
 
Initiative „Darmstädter Wärmewende Akademie“
 
Kosteneinsparung / 
Wertschöpfung
 
-
 
Umsetzung / Controlling
 
Typ:
 
fortlaufend (Schulung / Netzwerk)
 
Beginn
 
Zeithorizont
 
Start (JJJJ/MM)
 
zeitnahe Umsetzung wird angestrebt, zunächst pilot-
haft
 
2026
 
Nächste Schritte 
 

 
Erstellung des Status
-
Quo
-
Bilds: 
 
-
 
Interne Datenabfrage zu den verfügbaren Bildungsangeboten und zu den fehlen-
den Fachkräften, 
 
-
 
Datenauswertung
 

 
Roadmap Netzwerk „Wärmewende
-
Fachkräfte in Darmstadt“
: 
 
-
 
Akteursanalyse, 
 
-
 
Anfragen und 
Aktivierung der Netzwerk
-
Partnern
,
 
 
-
 
Erstellung und Abstimmung einer gemeinsamen Roadmap
 
-
 
gemeinsame Interessensbekun
d
ung
 

 
Erstellung des Schulungsprogramms
 
-
 
Identifikation von fehlenden Bildungsangeboten; 
 
-
 
Erstellung von Steckbriefen zu den 
gewünschten Inhalten der Schulungen
 
-
 
Suche nach einem Ort und Materialien (Wärmepumpen usw.) für die Schulung, 
 

 
Abschluss 
ein
es Vertrags
 
mit dem Schulungspartner / den Schulungspartnern
 

 
Start der Schulung
en
 
 
Controlling
 
 
Indikator(en)
 
Planungsphase
 

 
Status
-
Quo
-
Bild
 
liegt vor
 

 
Roadmap / gemeinsame Interessensbekundung liegt vor
 

 
Schulungsprogramm liegt vor
 

 
Vertrag/Verträge liegen vor
 
Umsetzungsphase
 

 
Schulungen haben begonnen
 

 
Anzahl Schulungen
 

 
Anzahl geschulter Personen
 
Vorgehensweise
 
 

 
laufendes Maßnahmencontrolling und jährliche Berichterstattung in einem Monito-
ringbericht
 
 
Anmerkungen / Er-
läuterungen
 

 
Die Maßnahme ist in ihrer Gestaltung sehr flexibel. Sowohl das beteiligte Netzwerk 
als auch die Kursinhalte können beliebig angepasst werden. 
 

 
Der Fachkraftmangel ist deutschlandweit relevant. Sinnvoll wäre es, einen 
Austausch mit weiteren Wärmewende
-
Akade
mien zu initiieren, um Synergien zu 
nutzen und ggf. ergänzende Angebote zu entwickeln.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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9
. April 2026
 
 
 
 
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06
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26 KWP DA_Anhang B2
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
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15
 
 
Maßnahme
 
6.
 
Übergangslösungen für Fernwärmeanschlu
ss schaffen 
 
Priorität
 
mittel
 
Beschreibung
 
Beim Neubau eines Fernwärmenetzes erfolgt der Netzausbau abschnittsweise. 
Dadurch entsteht die Situation, dass einzelne Gebäude ihre alten Heizsysteme schon 
vor Fertigstellung des Netzes erneuern müssen oder diese unerwartet ausfallen. 
Überbrückungslösunge
n des Wärmenetzbetreibers 
können
 
in dieser Phase 
im Rah-
men von dessen eigenständigen wirtschaftlichen Erwägungen und Tätigkeiten der
 
Wärmeversorgung der Kundschaft 
bereitstellen und sicher 
stelle
n
, dass der An-
schluss an die Fernwärme zum geplanten Ausbauze
itpunkt erfolgen kann.
 
Durch Wärmeliefer
-
Contracting oder Mietgeräte unterstützt der Wärmenetzbetreiber 
die Finanzierung oder Vermittlung einer temporären Heizlösung, die später mit mög-
lichst geringem Aufwand auf Fernwärme umgestellt werden kann. Im Sinne 
des Kli-
maschutzes sollte
n
 
diese Übergangslösungen idealerweise über die gesetzlichen 
Mindestanforderungen hinausgehen. 
Hierbei müssen die technisch
-
wirtschaftlichen 
Umsetzbarkeit sowie die Vermarktbarkeit, insbesondere die kundenseitige Finanzier-
barkeit de
r Übergangslösung, einbezogen werden. 
 
Hinsichtlich der Möglichkeit zur Bereitstellung von Mietgeräten könnten Kooperatio-
nen zwischen dem Wärmenetzbetreiber und Dritten zur Bildung gemeinsamer Gerä-
tepools entwickelt werden. Ein potenzieller Partner für ein
er solchen Kooperation ist 
die städtische Beteiligungsgesellschaft bauverein AG.
 
 
Die Strategie des Wärmenetzbetreibers zielt darauf ab, den Kundinnen und Kunden Pla-
nungssicherheit zu geben: Der Heizungstausch kann am Zeitplan des Netzausbaus und 
an den ei
genen Sanierungsplänen ausgerichtet werden, ohne dass eine Versorgungslü-
cke entsteht. Das erhöht die Akzeptanz für den Fernwärmeanschluss und schafft Alterna-
tiven für die Übergangszeit, etwa wenn eine bestehende Heizung irreparabel ausfällt.
 
Temporäre Über
brückungslösungen sichern die Wärmversorgung im Fall eines Hei-
zungsdefekts und entlasten Immobilieneigentümer*innen vom akuten Druck, sofort 
eine dauerhafte Ersatzinvestition tätigen zu müssen. So wird verhindert, dass neue 
konventionelle Heizsysteme insta
lliert werden, die angesichts der geplanten Netzan-
bindung bereits nach wenigen Jahren wirtschaftlich nachteilig wären und über ihre Le-
bensdauer zusätzliche Treibhausgasemissionen verursachen. Die Maßnahme vermei-
det damit investive Fehlanreize (sogenannte L
ock
-
in
-
Effekte) und ermöglicht einen 
nahtlosen Übergang zur klimaneutralen Fernwärmeversorgung, ohne privates Kapital 
langfristig in fossile Technologien zu binden.
 
Durch die Bereitstellung dieser temporären Versorgungssicherheit stellt der Wärme-
netzbetrei
ber sicher, dass der Baufortschritt des Wärmenetzes und die Bedürfnisse 
der Kundschaft miteinander vereinbar sind. Sobald die finale Netztrasse und die 
Übergabestation im Gebäude fertiggestellt sind, erfolgt der Umschluss von der Über-
gangslösung auf die Fe
rnwärmeversorgung. Die Maßnahme ist damit ein zentrales In-
strument im kommunalen Wärmenetzbau, um einen reibungslosen und verlässlichen 
Übergang von fossilen hin zu zukunftsfähigen Heizsystemen zu gewährleisten.
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Das Amt für 
Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69) kommu-
niziert die Ergebnisse der Wärmeplanung in der Öffentlichkeit. 
Eine zentrale Rolle der Stadt ist es, die Einwohnenden über diese 
Möglichkeit zu informieren.
 
Koorination
:
 
Wärmenetzbetreiber
 
Umsetzung
:
 
Wärmenetzbetreiber / Contracting
-
Unternehmen

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
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Maßnahme
 
6.
 
Übergangslösungen für Fernwärmeanschlu
ss schaffen 
 
Mitwirkung
:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung (Amt 69)
 
Maßnahme
n
-
start
 
m
ittelfristig

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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26 KWP DA_Anhang B2
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17
 
 
C
 
Handlungsfeld „Umsetzungsmaßnahmen im direkten Einflussbereich des 
Magistrats“
 
 
Maßnahme
 
7.
 
Gas
-
 
und Fernwärme
-
Vertragsanpassungen 
zur
 
Treibhausgasneutra-
lität 
für städtische Liegenschaften 
bis 2035
 
Priorität
 
hoch
 
Beschreibung
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt eine ambitionierte Klimaschutzpolitik: 
 

 
Mit dem Antrag Höchste Priorität für Klimaschutz 
–
 
Weltklima in Not 
–
 
Darmstadt 
handelt (Antrag SV 2019/0043) hat sich die Stadtverordnetenversammlung am 19. 
September 2019 [
...] klar zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens be-
kannt. Klimaschutz und Klimaanpassung haben gemäß dieser Beschlussfassung 
in der Wissenschaftsstadt Darmstadt höchste Priorität. 
 
Durch diesen Beschluss verfolgt die Wissenschaftsstadt Darmstadt fü
r den direk-
ten Einflussbereich des Magistrats das Ziel, die Klimaneutralität bis 2035 zu errei-
chen.
 

 
Mit der Beschlussfassung vom 01.10.2020 zu den Forderungen des KlimaEnt-
scheids (V
-
Nr. 2020/0235 "Prüfung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens Klima
-
Entscheid Darmstadt und inhaltliche Auseinandersetzung, Klimaschutzstrategie 
der Wissenschaftsstadt Darmstad
t ") hat die Stadtverordnetenversammlung zahl-
reiche relevante Forderungen übernommen. 
 
Hierzu gehören im Kontext der KWP bspw. die Zielwerte für Sanierung und 
Neubau bei städt. Liegenschaften oder auch ein grundsätzlicher Beschluss ein 
städt. Förderprogram
m für die energetische Sanierung privater Gebäude auf-
zulegen. 
 
Darüber hinaus wird der o.g. Beschluss zur THG
-
Neutralität bis 2035 für den 
direkten Einflussbereich des Magistrats bekräftigt.
 
Mit dem Klimaschutzplan 2035 (2022) verfolgt Darmstadt das Ziel der soge-
nannten „Treibhausgasneutralität plus“, wodurch ein Gleichgewicht zwischen 
unvermeidbaren Emissionen und deren Aufnahme durch natürliche Senken er-
reicht werden soll. Der Fokus liegt da
bei auf der konsequenten Reduktion von 
THG
-
Emissionen und der Übernahme lokaler Verantwortung für den Beitrag 
der Stadt zur Erreichung der Pariser Klimaziele. 
 
Der Ausgleich über Kompensation wird nur als letzte Option gesehen.
 
Die Bi-
lanzierung erfolgt kon
form mit den Empfehlungen des Umweltbundesamts mit 
der BISKO
-
Methodik.
 
Die ENTEGA AG 
wiederum 
ist bei Dekarbonisierung ihrer Netze an die Anforderun-
gen des „Gesetzes für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärme-
netze“ (WPG) gebunden
 
und hat die 
t
echnische und 
wirtschaftliche Umsetzbarkeit zu 
berücksichtigen
. Gemäß § 29 WPG sind die Mindestanforderung wie folgt definiert:
 
Die jährliche Nettowärmeerzeugung muss für jedes Wärmenetz ab den genannten 
Zeitpunkten aus den folgenden Wärmequellen gespeist 
werden:
 
-
 
ab dem 1.
 
Januar
 
2030 zu einem Anteil von mindestens 30 Prozent aus erneu-
erbaren Energien, unvermeidbarer Abwärme oder einer Kombination hieraus,
 
-
 
ab dem 1.
 
Januar
 
2040 zu einem Anteil von mindestens 80 Prozent aus erneu-
erbaren Energien, unvermeidba
rer Abwärme oder einer Kombination hieraus.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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18
 
 
Maßnahme
 
7.
 
Gas
-
 
und Fernwärme
-
Vertragsanpassungen 
zur
 
Treibhausgasneutra-
lität 
für städtische Liegenschaften 
bis 2035
 
Das WPG sieht die „vollständige Klimaneutralität“ als erreicht an, wenn ein Wärme-
netz „vollständig 
aus erneuerbaren Energien, unvermeidbarer Abwärme oder einer 
Kombination hieraus gespeist“ wird. 
 
Die Bilanzierun
g erfolgt analog dem GEG. Die dort festgeschriebene Methodik führt 
insbesondere bei Prozessen der Kraft
-
Wärmekopplung zu geringeren THG
-
Emissi-
onsfaktoren für die ausgekoppelte 
Wärme
 
als die BISKO
-
Methodik (s.o.).
 
Nordnetzverbund 
(Müllheizkraftwerk):
 
Die Transformationspläne der ENTEGA sind für den „Nordnetzverbund“ ambitionier-
ter als die Anforderungen des WPG: ab 2030 eine weitestgehende Deckung des 
Wärmebedarfs aus Abwärme aus dem MHKW geplant; für 2035 soll der Abwärme
-
Anteil (M
HKW) bei über 95 % liegen
. 
Eine vollständige Dekarbonisierung des Nord-
netzverbunds ist nach 2040 für 2045 angestrebt.
 
Netz in Darmstadt
-
Eberstadt:
 

 
Nach derzeitigem Stand 
soll durch die Installation einer Klärwasser
-
Wärmepumpe 
und den Einsatz von Biomethan KWK 
in
 
2035 der Anteil von Wärme aus erneuer-
baren Energien (incl. Biomasse) bei über 70 % liegen
.
 

 
E
ine vollständige Dekarbonisierung 
ist
 
für 2045 angestrebt.
 
Netz „Lincol
n
-
Siedlung / Ludwigshöhviertel“ 
 

 
Es 
soll der Anteil von Wärme aus erneuerbaren Energien (incl. Biomethan KWK) 
im Jahr 2035 bei unter 40 % liegen
.
 

 
Weitergehende
 
Maßnahmen zur Dekarbonisierung 
sind 
für 2040 geplant
.
 

 
E
ine vollständige Dekarbonisierung ist für
 
2045 
geplant
.
 
Für die Erdgasnetze 
liegen 
der Stadt im Rahmen der 
k
ommunalen Wärmeplanung 
derzeit keine 
Transformationspläne 
vor
. 
Darüber hinaus obliegt dem Gasnetzbetrei-
ber die gesetzliche Verpflichtung, Energielieferanten das Erdgasnetz diskriminie-
rungsf
rei zur Verfügung zu stellen. Der Gasnetzbetreiber hat folglich keinerlei Ein-
flussmöglichkeit auf die zwischen den Energielieferanten und Endkunden geschlos-
senen Verträge. 
Mit einer 
Dekarbonisierung 
ist 
bis 2035 
nicht zu rechnen 
und es be-
stehen dazu auch k
eine gesetzlichen Verpflichtungen
.
 
Insgesamt kann festgehalten werden, dass 
 

 
die Anforderungen 
des 
WPG an die Klimaneutralität insgesamt geringer als die 
Zielsetzungen der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
sind
.
 
Wie könnten Lösungsansätze aussehen?
 

 
Bei einer Wärmeversorgung mit Fernwärme sollte zwischen Stadt und ENTEGA 
AG nach Möglichkeit einer 
ergänzenden 
Vertragsgestaltung gesucht werden, in 
denen Reduktionsmaßnahmen im Erzeugungsportfolio oder eine zusätzliche Ein-
bindung von Erneuerbaren Wärmeque
llen für die angeschlossenen 
städtischen 
Liegenschaften genutzt werden. 
Dabei bilden die mit der Stadt für die Fernwärme
-
Satzungsgebiete abgestimmten sowie für weiteren mit diesen verbundenen Fern-
wärmenetzen geltenden Standardverträge und Tarife die Grundl
age der Wärme-
versorgung. Zur Umsetzung könnten entwickelte Maßnahmen in entsprechende 
Ergänzungsvertrage abgebildet werden.

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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. April 2026
 
 
 
 
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06
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
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19
 
 
Maßnahme
 
7.
 
Gas
-
 
und Fernwärme
-
Vertragsanpassungen 
zur
 
Treibhausgasneutra-
lität 
für städtische Liegenschaften 
bis 2035
 

 
In dezentralen Versorgungsgebieten wird d
er Austausch von fossilen Wärmeer-
zeugern in Wärmepumpenlösungen bereits bei Sanierungen gep
rüft und in der 
Regel umgesetzt, da dies 
nach Einschätzung des Amtes für Klimaschutz und 
Klimaanpassung, 
die mit Abstand wirtschaftlich sinnvollste Maßnahme 
ist,
 
sofern 
das Gebäude die entsprechenden Randbedingungen erfüllt.
 

 
Bei einer Wärmeerzeugung mit Ga
s könnten durch 
ergänzende 
Tarife mit unter-
schiedlichen (bilanziellen) Anteilen an erneuerbaren Gasen (zu 100%) die städti-
schen Zielsetzungen bilanziell umgesetzt werden. 
 
Als 
weitere, allerdings nicht primäre Möglichkeit 
könnten 
Kompensationsmaßnah-
men 
gep
rüft werden,
 
die den städtischen Immobilien angerechnet
 
werden
.
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Initiierung und Umsetzung mit dem Vertragspartner ENTEGA AG
 
Initiierung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung und
 
Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement (IDA)
 
Federführung:
 
Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung mit Unterstützung
 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA)
 
Umsetzung:
 
ENTEGA AG gemeinsam mit Amt für Klimaschutz und Klimaan-
passung sowie Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement (IDA)
 
Mitwirkung:
 
-
 
Kosten / Wertschöpfung
 
Kosten / 
Finanzierung / 
Förderung 
 
Der finanzielle Mehraufwand ist aktuell nicht belastbar abzuschätzen.
 
Eine Fördermöglichkeit für eventuellen Mehraufwand ist aktuell nicht 
vorhanden / ab-
sehbar.
 
zus. Personalauf-
wand 
 
(Kommune)
 
Es entsteht kein zusätzlicher Personalaufwand
.
 
Kosteneinsparung / 
Wertschöpfung
 
 
Umsetzung / Controlling
 
Typ:
 
einmalig
 
Beginn
 
Zeithorizont
 
Start (JJJJ/MM)
 
kurzfristig
 
n
ach Beschluss der 
Wärmeplanung
 
Nächste Schritte 
 

 
Kontaktaufnahme zur ENTEGA AG / Aufforderung zur Abgabe eines spezifischen 
Tarifangebots
 

 
Erarbeitung Vorschlag und Vorlage Angebot
 

 
Prüfung Angebot / Verhandlungen zwischen Stadt und ENTEGA AG
 
Indikatoren

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
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. April 2026
 
 
 
 
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
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20
 
 
Maßnahme
 
7.
 
Gas
-
 
und Fernwärme
-
Vertragsanpassungen 
zur
 
Treibhausgasneutra-
lität 
für städtische Liegenschaften 
bis 2035
 
Controlling
 

 
Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt
 

 
Angebot vorgelegt
 

 
Angebot
 
verhandelt 
 
Vorgehensweise
 

 
laufendes Maßnahmencontrolling und jährliche Berichterstattung in einem Monito-
ringbericht

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
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. April 2026
 
 
 
 
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21
 
 
Maßnahme
 
8.
 
Sanierungsfahrpläne städtischer 
Immobilien umsetzen und ergänzen
 
Priorität
 
mittel
 
Beschreibung
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt eine ambitionierte, angemessene Klima-
schutzpolitik. Das betrifft insbesondere auch die Transformation des Gebäudebe-
stands im direkten Einflussbereich des Magistrats.  
 
Die Maßnahme „Umsetzung Sanierungsfahrplan und
 
Umstellung Wärmeversor-
gung“ zielt darauf ab, den Gebäudebestand im direkten Einflussbereich des Magist-
rats systematisch und auf hohem energetischem Standard zu sanieren und die 
Energieversorgung im Wärmebereich umzustellen. 
 
Die Maßnahme sollte vom Amt fü
r Klimaschutz
-
 
und Klimaanpassung aktiv begleitet 
und im Sinne 
des Klimaschutzcontrollings 
im Rahmen eins Monitorings nachgehal-
ten
 
werden.
 
Dazu gibt es bereits eine umfangreiche Beschlusslage der Stadt: 
 
1.
 
Beschluss zum Antrag 
Höchste Priorität für Klimaschu
tz 
–
 
Weltklima in Not 
–
 
Darmstadt handelt
 
(Antrag SV 2019/0043; Beschluss StaVO am 19.09.2019) 
 
Mit Beschluss zum Antrag verfolgt die Wissenschaftsstadt Darmstadt das ambiti-
onierte und weitreichende Ziel die Klimaneutralität bis 2035 dort zu erreichen, wo 
der Magistrat Handlungsoptionen und Einfluss hat.
 
2.
 
Sofortprogramm Klimaschutz
 
(Beschluss StaVO am 01.09.2020)
 
Das Sofortprogramm enthält folgende Maßnahme: Sanierungsfahrplan für städti-
sche Liegenschaften und Liegenschaften städtischer Beteiligungen (z.B. Bauver-
ein und andere innerhalb der Stadtwirtschaft der HEAG Holding AG). 
 
3.
 
Klimaschutzplan 2035
 
(Beschluss StaV
O am 29.09.2022)
 
Der Maßnahmenkatalog, der von der StaVO zur Kenntnis genommen und grund-
sätzlich beauftragt wurde, enthält insbesondere einschlägige Maßnahmen:
 
-
 
Umstellung der Energieversorgung im Wärmebereich (M I
-
1.2)
 

 
Bio
-
 
oder Ökogas als Brückentechnolog
ie
 

 
ab 2030 soll dann auf regenerative Energieträger (v. a. dekarbonisierte 
Fernwärme, aber auch Wärmepumpen und Biogas zurückgegriffen werden
 
-
 
Sanierungsoffensive nach den Zielen des Sofortprogramms und des KlimaEnt-
scheids (M I
-
1.3)
 

 
Gebäudebestand im direkt
en Einflussbereich ist nach bestmöglichen ener-
getischen Standards mit einer Sanierungsrate von ca. 6 % zu sanieren
 

 
Erarbeitung von Sanierungsfahrplänen für die kommunalen Gebäude auf 
Grundlage von Einzelfallbetrachtungen und Gebäudebegehungen
 

 
Sanierungen s
ollten sich dabei an den Sanierungsfahrplänen der entspre-
chenden Institutionen orientieren 
 
4.
 
Leitlinie für den nachhaltigen Hochbau der Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
(Be-
schluss StaVO am 02.02.2023); 
 
Die Leitlinie enthält u.A. folgende Anforderungen an die S
anierung von 
Bestandsgebäuden
 
-
 
Bauteile:
 
Bei umfangreicher Sanierung im Bestand ist mindestens das EG 55 (Effizienz-
gebäude 55, Nichtwohngebäude) bzw. EH 55 (Effizienzhaus 55, Wohnge-
bäude) anzustreben, alternativ können die EnerPHit
-
Kriterien des Passivhaus-

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
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-
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26 KWP DA_Anhang B2
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Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
Seite 
22
 
 
Maßnahme
 
8.
 
Sanierungsfahrpläne städtischer 
Immobilien umsetzen und ergänzen
 
i
nstituts herangezogen werden. Bei Einzelmaßnahmen sollen Passivhauskom-
ponenten Anwendung finden bzw. hohe Bauteilanforderungen angestrebt wer-
den, die in der Leitlinie formuliert werden.
 
-
 
Heizungstechnik:
 

 
Generell ist bei Neubau und Sanierung von 
Heizungsanlagen durch eine 
Machbarkeitsstudie zu prüfen, ob der Einsatz von regenerativen Energien 
möglich ist.
 

 
Bei Turn
-
 
und Sporthallen ist der Einsatz einer solaren Brauchwassererwär-
mung zu prüfen.
 
5.
 
regulärer Klimavorbehalt im Bereich Hochbau
 
(Beschluss 
StaVO am 11.05.2023)
 
Werden kommunale 
Neubau
-
, Umbau
-
 
und Sanierungsvorhaben geplant, infor-
miert das zuständige Fachamt/die Verwaltungsstelle, der Eigenbetrieb (bzw. das 
städtische Unternehmen) das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung mög-
lichst frühzeiti
g. Ist das Vorhaben klimarelevant, erfolgt begleitend sowie bei we-
sentlichen Meilensteinen des Planungsprozesses eine Klimarelevanzprüfung un-
ter Federführung des Amtes für Klimaschutz und Klimaanpassung.
 
Der Klimavorbehalt soll zunächst für alle Ämter / Ve
rwaltungsstellen / Eigenbe-
triebe / städtische Unternehmen im Einflussbereich des Magistrats (Definition ge-
mäß Klimaschutzplan 
2035),
 
welche über Liegenschaften verfügen, bzw. mit 
Hochbauaufgaben betraut sind, in Kraft treten. Diese sind unter anderem:
 
a.
 
Eigenbetrieb Kulturinstitute (42), 
 
b.
 
Sportamt (52), 
 
c.
 
Eigenbetrieb Bäder (529), 
 
d.
 
Darmstädter Sportstätten GmbH (DSG), 
 
e.
 
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen (519), 
 
f.
 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA/65), 
 
g.
 
Eigenbetr
ieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD/70), 
 
h.
 
Darmstädter 
Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE).
 
Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA) als Eigenbetrieb mit den meisten 
städtischen Immobilien hat bereits einen Sanierungsfahrplan (Stand
 
Mai 2023) erar-
beitet und vorgelegt. Die Umsetzung erfolgt dauerhaft.
 
 
6. Bewertung von Wärmeversorgungsoptionen für Immobilien der Wissenschafts-
stadt Darmstadt im Rahmen des Klimavorbehalts im Bereich Hochbau (Neubau
-
, 
Umbau
-
 
und Sanierungsvorhaben der Wi
ssenschaftsstadt Darmstadt) 
–
 
Bezug-
nahme auf Magistratsvorlage 2023/0097 (Beschluss StaVo am 08.05.2025
; Vorlage 
Nr. 2025/0091
)
 
Akteure
 
Rolle der Stadt
:
 
Gesamtverantwortung 
 
Koordination:
 
Die Maßnahme in der jeweiligen Zuständigkeit umzusetzen 
durch: siehe Umsetzung.
 
Umsetzung
:
 

 
Eigenbetrieb Kulturinstitute (42)
 

 
Sportamt (52)
 

 
Eigenbetrieb Bäder (529)

Kommunale Wärmeplanung 
für die 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
 
 
Anhang Maßnahmen
 
Stand: 
2
9
. April 2026
 
 
 
 
2026
-
06
-
26 KWP DA_Anhang B2
-
Maßnahmen und Skizzen_final.docx
 
Seite 
23
 
 
Maßnahme
 
8.
 
Sanierungsfahrpläne städtischer 
Immobilien umsetzen und ergänzen
 

 
Darmstädter Sportstätten GmbH (DSG)
 

 
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtun-
gen (519)
 

 
Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement (IDA/65)
 

 
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen 
(EAD/70)
 

 
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
 
Mitwirkung
:
 
 
Maßnahmenstart
 
sofort, Umsetzung erfolgt zu großen Teilen bereits 
–
 
lediglich die DSG und 
der Ei-
genbetrieb Bäder kommt der Beschlussfassung nicht nach.

Beratungsverlauf (5)

TOP 226
TOP 20
TOP 4
TOP 5
TOP 6

Orte (5)

  • Am Oberfeld
  • Am Kavalleriesand
  • Am Lämmchesberg
  • Julius-Reiber-Straße 17d
  • Grafenstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2026/0167
Typ
Magistratsvorlage
Datum
27.05.2026
Erstellt
29.09.2026 00:00