2016/0415
Haushaltssicherungskonzept 2017 ff.
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Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 0 1 111020 Ausländerbeirat Kürzung der Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Tätige Kürzung der Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Tätige, für Aufwendungen im Bereich Fort- und Weiterbildung, für Reisekosten, für Miete in städtische Versammlungsstätten 2.700 2.700 2.700 2.700 2.700 2.700 2.700 2.700 2.700 2.700 x 0 1 111020 Ausländerbeirat Reduzierung der Aufwendungen für Fort- und Weiterbildung Reduzierung der Aufwendungen für Fort- und Weiterbildung 1.187 2.160 1.187 2.700 1.187 2.700 1.187 2.700 1.187 2.700 x 0 1 111030 Betreuung Stadtverordnetensammlung, Ausschüsse, Ortsbeirat, Wixhausen, Fraktionen Einsparung bei der Saalmiete Einsparmöglichkeiten bei der Saalmiete, wenn die Sitzungen nur noch im Justus-Liebig-Haus stattfinden 28.000 8.500 28.000 12.500 28.000 12.500 28.000 12.500 28.000 12.500 x 0 1 111050 Magistrat Verkleinerung des ehrenamtlichen Magistrats Verkleinerung des ehrenamtlichen Magistrats 20.000 20.200 20.000 27.980 20.000 27.980 20.000 27.980 20.000 27.980 x 0 1 111050 Magistrat Reduzierung der Dienstwagen, geringere Leasingraten Reduzierung der Dienstwagen, geringere Leasingraten 20.150 12.700 20.150 12.700 20.150 12.700 20.150 12.700 20.150 12.700 x Bei der Berechnung wurde als Vergleichswert zunächst der Ansatz genommen. Da aber in 2011 der Ansatz unterschritten wurde, ist die Ersparnis im Vergleich zum durchschnittlichen RE 2010/2011 geringer. I 1 0 Zusammenlegung des Hauptamtes und des Personalamtes Zusammenlegung des Hauptamtes und des Personalamtes Zusammenlegung des Hauptamtes und des Personalamtes. Straffung der zentralen Verwaltungsdienstleistungen und der zentralen Verwaltungssteuerung 940.000 301.000 940.000 301.000 940.000 301.000 940.000 301.000 940.000 301.000 x I 1 111060 Betreuung des Magistrats/ Magistratsgeschäftsstelle Zusammenlegung der Magistratsgeschäftsstelle mit dem Büro der Stadtverordnetenversammlung Durch die Zusammenlegung der Magistratsgeschäftsstelle mit dem Büro der Stadtverordnetenversammlung ist eine Stellenreduzierung möglich. 0 76.000 0 76.000 0 76.000 0 76.000 0 76.000 x I 1 111070 Repräsentationen Reduzierung von Bewirtung bei städtischen Anlässen Reduzierung von Bewirtung bei städtischen Anlässen 20.000 6.800 20.000 6.800 20.000 6.800 20.000 6.800 20.000 6.800 x I 1 111090 Beschäftigtenvertretungen Stundenreduzierung beim Gesamtpersonalrat Verzicht auf Besetzung von 14 Wochenstunden einer mit einer Teilzeitkraft besetzten Vollzeitstelle 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 x I 1 111110 Verwaltungsführung Kündigung von Mitgliedschaft und öffentliche Bekanntmachung künftig im Internet auf der HP der Wissenschaftsstadt Darmstadt Kündigung von Mitgliedschaft und öffentliche Bekanntmachung künftig im Internet auf der HP der Wissenschaftsstadt Darmstadt 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 x I 1 111150 Personalbewirtschaftung, Personalbetreuung Vereinbarung zur vereinfachten Abrechnung im Personalwesenverfahren P&I LOGA® Die neuen Kostenpauschalen (Laufzeit 01.01.2015 bis 31.12.2018) erlauben die kostenfreie Anwendung verschiedener Zusatzmodule des Verfahrens LOGA®. 0 36.500 0 36.500 0 36.500 0 0 0 0 x 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 HSK 2017 ff. EM Seite 1 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 I 1 111150 Personalbewirtschaftung, Personalbetreuung Reduzierung der Auszubildendenanzahl und Nichtübernahme nach der Ausbildung 1) Kompletter Verzicht auf den Ausbildungsberuf "Beamter im mittleren Dienst" ab 2013 (4 Ausbildungsplätze in Vollzeit), 2) Durch 1) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2015, 3) Reduzierung des Ausbildungsberufs "Fachangestellte für Bürokommunikation" ab 2012 um 2 Ausbildungsplätze, 4) Durch 3) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2015, 5) Verzicht auf den Ausbildungsberuf "Gärtner, Fachrichtung Zierpflanzenbau" ab 2013, 6) Durch 5) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2016, 7) Reduzierung der Inspektoranwärter im gehobenen Dienst ab 2014 um 2 Ausbildungsplätze, 8) Durch 7) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2016, 9) Ab 2016 keine Übernahme mehr der restlichen 8 Auszubildenden zum Fachangestellten für Bürokommunikation 808.090 440.840 808.090 516.290 808.090 457.850 808.090 457.850 808.090 457.850 x I 1 111170 Informationstechnik Reduzierung Materialaufwand für DV-Anlagen Reduzierung Materialaufwand für DV-Anlagen 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x I 1 111170 Informationstechnik Einsparung bei Mieten für DV- Geräte Einsparung bei Mieten für DV- Geräte 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 x I 1 111170 Informationstechnik Reduzierung Entgelte ekom21 Reduzierung Entgelte ekom21 0 107.200 0 107.200 0 107.200 0 107.200 0 107.200 x I 1 111180 Kommunikationstechnik Kostensenkung bei den Telefonbucheinträgen Kostensenkung bei den Telefonbucheinträgen 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 x I 1 111190 Neues Steuerungsmodell Stelleneinsparung Stelleneinsparung 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 x I 1 111220 Stadtwirtschaftskoordination Stelleneinsparung Stelleneinsparung 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 x I 1 111320 Revision und Beratung Stundenreduzierung Stundenreduzierung 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 x I 1 111330 Rechtswesen Stelleneinsparung Stelleneinsparung 22.095 9.644 22.095 9.644 22.095 9.644 22.095 9.644 22.095 9.644 x HSK 2017 ff. EM Seite 2 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 I 1 111420 Integration von Zugewanderten Umstrukturierungsmaßnahmen Aktion Weltoffenes Darmstadt wird neu strukturiert, Neubestimmung Zuschussvergabe; Internationales Begegnungsfest wird umorganisiert, auch Sponsorenmittel sollen stärker eingeworben werden; Zuschüsse für Stadtteilfeste entfallen; Einsparen von Mietzuschüssen, die die Mieter des ehemaligen Vereinshauses Schleiermacherstr als Übergang erhalten 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 x I 1 111610 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb IDA Durch den Verkauf von Mietwohnungen entfällt der Unterhaltungsaufwand, wodurch sich das Ergebnis des Eigenbetriebes verbessert. 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 x I 1 111910 Bürgerbüro Kranichstein Schließung Bürgerbüro Kranichstein Schließung Bürgerbüro Kranichstein 0 205.865 0 205.865 0 205.865 0 205.865 0 205.865 x I 1 111920 Bürgerbüro Darmstadt-West Schließung Bürgerbüro Darmstadt-West (Heimstättensiedlung) Schließung Bürgerbüro Darmstadt-West (Heimstättensiedlung) 0 69.205 0 69.205 0 69.205 0 69.205 0 69.205 x I 1 111940 Bezirksverwaltung Eberstadt Erhöhung der Mieterträge Erhöhung der Mietpreise Haus der Vereine in 2012 um 15 % und in den Folgejahren 2013- 2016 jeweils um 5 %; Umsatzerlöse aus Vermietung Eberstädter Rathaus/Seniorenstube und Einführung einer Miete für die Nutzung eines Teilbereichs des Kellers; Erhebung einer Servicepauschale zur Vermietung der Eberstädter Grillhütte 5.642 4.460 5.642 5.460 5.642 5.460 5.642 5.460 5.642 5.460 x I 1 111950 Bezirksverwaltung Wixhausen Ersatzlose Veräußerung des Bauhof-Fahrzeugs Einsparung von Sachmitteln (insb. Bauhof-Fahrzeug) auf Grund des Wegfalls des bei der Bezirksverwaltung Wixhausen beschäftigten Bauhofmitarbeiters. Fahrzeug wird in 2015 veräußert 0 2.800 0 2.800 0 2.800 0 2.800 0 2.800 x I 2 121020 Statistik und Stadtforschung Reduzierung der Aufwendungen für den Zensus 2011 Reduzierung der Aufwendungen für den Zensus 2011 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 x I 4 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x I 4 0 Overheadkosten - allg. Einsparung Overheadkosten - allg. Einsparung 0 9.860 0 9.860 0 9.860 0 9.860 0 9.860 x I 4 0 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Kulturinstitute Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb Kulturinstitute Einsparvorgabe für den Eigenbetrieb Kulturinstitute 182.850 182.850 182.850 182.850 182.850 182.850 182.850 182.850 182.850 182.850 x Ohne diese Einsparung würde der Verlust des EB entsprechend höher ausfallen. I 4 251010 Förderung von Wissenschaft und Forschung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 x HSK 2017 ff. EM Seite 3 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 I 4 252010 Förderung Bildende Kunst, Ausstellungen Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 2.731 2.731 2.731 2.731 2.731 2.731 2.731 2.731 2.731 2.731 x I 4 252010 Förderung Bildende Kunst, Ausstellungen Alternativfinanzierung durch Stifter / Aussetzung Wilhelm- Loth-Preis (Städtischer Kunstpreis) (alle zwei Jahre) Stifter stellt Preisgeld, andernfalls Aussetzung der Preisverleihung 0 0 0 12.000 0 0 0 12.000 0 0 x I 4 252020 Stadtarchiv Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 11.100 6.100 11.100 6.100 11.100 6.100 11.100 6.100 11.100 6.100 x I 4 262010 Städtische Musikinstitute Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 31.900 31.900 11.500 11.500 11.500 31.900 11.500 11.500 11.500 11.500 x I 4 262020 Förderung von Musikvereinen, Chören Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 x I 4 262020 Förderung von Musikvereinen, Chören Aussetzung Chopin-Preis Aussetzung Chopin-Preis (alle drei Jahre) 0 10.000 0 0 0 0 0 10.000 0 0 x I 4 281010 Literatur, Heimatpflege, regionale kulturelle Zusammenarbeit Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 19.922 28.922 19.922 28.922 19.922 28.922 19.922 28.922 19.922 28.922 x I 4 281010 Literatur, Heimatpflege, regionale kulturelle Zusammenarbeit Aussetzung Ricarda-Huch-Preis Aussetzung Ricarda-Huch-Preis (alle drei Jahre) 0 0 0 20.500 0 0 0 0 0 20.500 x I 15 571010 Wirtschaftsförderung Streichung von Beitragszahlungen Streichung der Beitragszahlungen für die Standortmarketing-Aktivitäten der "Engeneering-Region Darmstadt-Rhein-Main-Neckar" 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 x I 15 571010 Wirtschaftsförderung Neukonzeptionierung des Messeauftrittes Durch die Neukonzeptionierung des Messeauftrittes in einen Gemeinschaftsstand der Metropolregion FrankfurtRheinMain ergeben sich verbesserte Perspektiven für die Anwerbung von Sponsoren und Messebeteiligungen. 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 x I 15 571010 Wirtschaftsförderung Reduzierung des Zuschusses an die Darmstadt Marketing GmbH Reduzierung des Zuschusses an die Darmstadt Marketing GmbH 50.000 600.000 50.000 600.000 50.000 600.000 50.000 600.000 50.000 600.000 x Durch den Abschluss neuer Werbeverträge erhöhen sich die Erträge der Darmstadt Marketing GmbH, so dass der städtische Zuschuss stärker reduziert werden kann I 15 573010 Wissenschafts- und Kongresszentrum Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an das Wissenschafts- und Kongresszentrum Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an das Wissenschafts- und Kongresszentrum 270.420 200.000 270.420 200.000 270.420 200.000 270.420 200.000 270.420 200.000 x I 15 573050 Sonstige Beteiligungsergebnisse Ausschüttung der Sparkasse Sparkasse erhöht Ausschüttung 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 x Zwischenergebnis Dezernat I 3.537.856 3.230.006 3.637.456 3.320.876 3.637.456 3.250.336 3.637.456 3.215.436 3.637.456 3.213.936 HSK 2017 ff. EM Seite 4 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 II 2 122040 Fundsachen Stelleneinsparung Stelleneinsparung 27.500 23.800 27.500 23.800 27.500 23.800 27.500 23.800 27.500 23.800 x II 2 122040 Fundsachen Öffentliche Versteigerung von Fundsachen Öffentliche Versteigerung von Fundsachen 4.000 3.500 4.000 3.500 4.000 3.500 4.000 3.500 4.000 3.500 x II 2 122040 Fundsachen Vereinnahmung der Fundgelder Vereinnahmung der Fundgelder, die nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Jahren nicht abgeholt wurden 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 x II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Anpassung der Sondernutzungsgebühren Erhöhung der Sondernutzungsgebühren 60.300 55.000 60.300 55.000 60.300 55.000 60.300 55.000 60.300 55.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; bisherige Maßnahme erhält den Zusatz " (Sicherheitswesen)"; zusätzliche Maßnahme "Anpassung der Sondernutzungsgebühren (Gewerbewesen)" II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Anpassung der Sondernutzungsgebühren (Gewerbewesen) Erhöhung der Sondernutzungsgebühren (Gewerbewesen) 0 70.000 0 70.000 0 70.000 0 70.000 0 70.000 x Abspaltung von Maßnahme "Anpassung der Sondernutzungsgebühren (Sicherheitswesen)"; Die Erhöhung der Sondernutzungsgebühren macht sich deutlich stärker bemerkbar als ursprünglich angenommen. II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Stelleneinsparung Stelleneinsparung Abt. Sicherheitswesen 27.500 23.800 27.500 23.800 27.500 23.800 27.500 23.800 27.500 23.800 x II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Außenwerberechte DSM Erhöhung der Einnahmen 12.000 35.000 12.000 35.000 12.000 35.000 12.000 35.000 12.000 35.000 x II 2 122070 Kfz-Zulassungswesen Erhöhung der Verwaltungsgebühren Erhöhung der Verwaltungsgebühren 35.500 40.000 35.500 40.000 35.500 40.000 35.500 40.000 35.500 40.000 x II 2 122080 Fahr- und Beförderungserlaubnisse Erhöhung der Verwaltungsgebühren im Bereich Fahr- und Beförderungserlaubnisse Erhöhung der Verwaltungsgebühren im Bereich Fahr- und Beförderungserlaubnisse innerhalb des jeweils rechtlich zulässigen Rahmens 0 70.000 0 70.000 0 70.000 0 70.000 0 70.000 x II 2 122080 Fahr- und Beförderungserlaubnisse Ersatz eines gemieteten "realen" Datenbankservers durch einen virtuellen mit entsprechender Datenbanklizenz Ersatz eines gemieteten "realen" Datenbankservers durch einen virtuellen mit entsprechender Datenbanklizenz 0 2.720 0 3.040 0 4.000 0 4.000 0 4.000 x II 2 122090 Verkehrsüberwachung Inbetriebnahme des 2. Radarfahrzeugs und der stationären Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlagen Zunahme der Erträge an Verwarnungsgeldern nach StVG durch die Inbetriebnahme des 2. Radarfahrzeugs und der stationären Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlagen; Mehraufwand bei Benutzerentgelten und Porto durch erhöhte Fallzahlen 87.370 330.900 87.370 335.100 87.370 360.100 87.370 360.100 87.370 360.100 x Es wird ein höherer Zuwachs an Verwarnungsgeldern erwartet. Bei der detaillierteren Berechnung wurden weitere Mehraufwendungen berücksichtigt (Abschreibung, Instandhaltung/Wartung, Softwarepflege) II 2 122090 Verkehrsüberwachung Mehreinnahmen durch geänderte Verteilung des Bußgeldaufkommens für Verkehrsordnungswidrigkeiten ab 2013 Mehreinnahmen durch geänderte Verteilung des Bußgeldaufkommens für Verkehrsordnungswidrigkeiten ab 2013 40.000 66.000 40.000 66.000 40.000 66.000 40.000 66.000 40.000 66.000 x HSK 2017 ff. EM Seite 5 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 II 2 122090 Verkehrsüberwachung Intensivierung der Überwachung des ruhenden Verkehrs Im Stellenplan 2013 wurden vier zusätzliche Stellen (A7, vb) bei der Kommunalpolizei ausgewiesen. Den durch die Personalverstärkung erzielten Mehrerträgen stehen auch Mehraufwendungen gegenüber (Personalkosten, Mehraufwand bei Benutzerentgelten und Porto durch erhöhte Fallzahlen, einmalig: Schulung und Ausstattung der neuen Beschäftigten) 0 294.000 0 294.000 0 294.000 0 294.000 0 294.000 x Ersatz für Maßnahme "Ausweitung der privaten Verkehrsüberwachung". Der dort angesetzte Konsolidierungsbeitrag betrug 280 T€ pro Jahr. II 2 122210 Einwohnerwesen Nutzung des Dokumentensystems "DMS" Die Nutzung des Dokumentensystems "DMS" führt zu einer Reduktion der Papier- und Druckkosten. 2.000 1.500 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 x II 2 122310 Personenstands- und anzuordnendes Bestattungswesen Steigerung Verkaufserlöse Hochzeitsshop Steigerung Verkaufserlöse Hochzeitsshop 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 x II 2 122310 Personenstands- und anzuordnendes Bestattungswesen Gebührenerhöhung Hochzeitsturm Gebührenerhöhung Hochzeitsturm 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 x II 2 122310 Personenstands- und anzuordnendes Bestattungswesen Ausweitung der Servicezeiten Ausweitung der Servicezeiten 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 x Zusätzliche Gebühreneinnahmen übersteigen den Mehraufwand II 2 122420 Tiergesundheitsschutz Interkommunale Zusammenarbeit (Veterinärwesen) Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Veterinärwesen 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 x II 2 122510 Verkehrsrechtliche Maßnahmen (Straßenverkehrsbehörde) Erhöhung verschiedener Verwaltungsgebühren Erhöhung der Verwaltungsgebühren für Sport- und Großveranstaltungen, Fahrtenbuchauflagen, Berechtigungsausweise, Ausnahmegenehmigung Parkscheinautomat und LKW- Durchfahrtsverbot 102.156 300.000 102.156 300.000 102.156 300.000 102.156 300.000 102.156 300.000 x Zusammenlegung mit der Maßnahme "Reduzierung der Genehmigungsdauer für Maßnahmen der Unternehmer an Arbeitsstellen". Der Konsolidierungsbeitrag dafür liegt bei 60.292 € pro Jahr. II 2 126010 Gefahrenabwehr Gebührenerhöhung Feuerwehr Gebührenerhöhung Feuerwehr 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Stelleneinsparung Stelleneinsparung 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Führerscheinlehrgang für Externe Führerscheinlehrgang für Externe 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Integration des Rettungsdienstes in die Berufsfeuerwehr Integration des Rettungsdienstes in die Berufsfeuerwehr 0 202.200 0 202.200 0 202.200 0 202.200 0 202.200 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Refinanzierung einer Stelle Personalkosten werden von Krankenkassen übernommen 0 66.260 0 66.260 0 66.260 0 66.260 0 66.260 x II 2 126020 Gefahrenvorbeugung Brandsicherheitsdienste durch die Berufsfeuerwehr nicht durch die freiwillige Feuerwehr Brandsicherheitsdienste durch die Berufsfeuerwehr nicht durch die freiwillige Feuerwehr 28.000 17.300 28.000 17.300 28.000 17.300 28.000 17.300 28.000 17.300 x siehe auch weitere Maßnahme "zusätzliche Gefahrenverhütungsschauen" HSK 2017 ff. EM Seite 6 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 II 2 126020 Gefahrenvorbeugung Gebührenerhöhung Gebührenerhöhung (erhöhte Vergütung durch die Veranstalter z.B. Heinerfest, Schlossgrabenfest, Marathon) 12.200 12.200 12.200 12.200 12.200 12.200 12.200 12.200 12.200 12.200 x II 2 126020 Gefahrenvorbeugung zusätzliche Gefahrenverhütungsschauen zusätzliche Gefahrenverhütungsschauen 0 24.000 0 24.000 0 24.000 0 24.000 0 24.000 x siehe auch bisherige Maßnahme "Brandsicherheitsdienste durch die Berufsfeuerwehr nicht durch die freiwillige Feuerwehr" II 3 211010 Bereitstellung und Betrieb von Grundschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Grundschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Grundschulen 20.000 14.100 20.000 14.100 20.000 14.100 20.000 14.100 20.000 14.100 x II 3 216010 Bereitstellung und Betrieb von Haupt- und Realschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Haupt- und Realschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Haupt- und Realschulen 3.500 0 3.500 0 3.500 0 3.500 0 3.500 0 x Aufgrund rückläufiger Nutzung kein Konsolidierungsbeitrag mehr II 3 217010 Bereitstellung und Betrieb von Gymnasien Anhebung der Schulraumvermietung an Gymnasien Anhebung der Schulraumvermietung an Gymnasien 10.000 5.900 10.000 5.900 10.000 5.900 10.000 5.900 10.000 5.900 x II 3 217010 Bereitstellung und Betrieb von Gymnasien Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit 250.000 50.000 250.000 50.000 250.000 50.000 250.000 50.000 250.000 50.000 x II 3 218010 Bereitstellung und Betrieb von Gesamtschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Gesamtschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Gesamtschulen 5.000 6.500 5.000 6.500 5.000 6.500 5.000 6.500 5.000 6.500 x II 3 231010 Bereitstellung und Betrieb von Beruflichen Schulen Anhebung der Entgelte für Schulraum- und Hallenvermietung Anhebung der Entgelte für Schulraum- und Hallenvermietung 12.000 2.600 12.000 2.600 12.000 2.600 12.000 2.600 12.000 2.600 x II 3 231010 Bereitstellung und Betrieb von Beruflichen Schulen Schließung der PTA Die Schließung der PTA führt zu Personalkosteneinsparungen durch Auflösungsverträge 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 x II 3 231010 Bereitstellung und Betrieb von Beruflichen Schulen Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit 250.000 50.000 250.000 50.000 250.000 50.000 250.000 50.000 250.000 50.000 x II 3 241010 Schülerbeförderung Einstellung Schulbuslinie Einstellung der Schulbuslinie von Kranichstein zur Astrid-Lindgren- Schulen wegen verbesserter ÖPNV-Verbindung 0 78.960 0 78.960 0 78.960 0 78.960 0 78.960 x Ersatz für Maßnahme "Übertragung des Schulbusbetriebs vom EAD an die HEAG-Mobilo", urspr. Konsolidierungsbeitrag 125 T€ pro Jahr. II 3 242010 Fördermaßnahmen für Schüler Finanzierung des Projekts "Kreative Schule" aus Stiftungsmitteln Finanzierung des Projekts "Kreative Schule" aus Stiftungsmitteln 5.000 10.000 5.000 10.000 5.000 10.000 5.000 10.000 5.000 10.000 x II 3 243030 Bereitstellung und Vermietung von AV-Medien und Geräten Interkommunale Zusammenarbeit (Bildstelle) Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit (Bildstelle) 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 x aufgrund Steuerrechtsänderung kein Konsolidierungsbeitrag erzielbar II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Kursgebührenerhöhung Kursgebührenerhöhung 5.000 7.000 5.000 7.000 5.000 7.000 5.000 7.000 5.000 7.000 x II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Reduzierung der Honorare für die Kursleiter Reduzierung der Honorare für die Kursleiter 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 x II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Reduzierung von Sachausgaben Reduzierung von Sachausgaben indem Bücher nur geliehen und nicht gekauft werden. 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 x HSK 2017 ff. EM Seite 7 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Optimierung Kursangebot Optimierung Kursangebot 35.000 8.000 35.000 8.000 35.000 8.000 35.000 8.000 35.000 8.000 x II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Neue Verträge bei Anmietung von DV-Geräten Neue Verträge bei Anmietung von DV-Geräten 1.500 2.250 1.500 2.250 1.500 2.250 1.500 2.250 1.500 2.250 x II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Stundenreduzierung Einsparung durch Stundenreduzierung 54.000 60.000 54.000 60.000 54.000 60.000 54.000 60.000 54.000 60.000 x II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Erhöhung Versäumnisentgelte Erhöhung Versäumnisentgelte um 0,50 € auf 2,50 € 29.000 0 29.000 0 29.000 0 29.000 0 29.000 0 x gesunkene Entleih- zahlen, Betrag kann nicht erreicht werden II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Einführung Ermäßigungsstufe 5,00 € statt 10,00 € Einführung Ermäßigungsstufe 5,00 € statt 10,00 € 25.000 0 25.000 0 25.000 0 25.000 0 25.000 0 x Rückgang aktive Leser, Einsprung kann nicht erreicht werden II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Verzicht auf die Neueinstellung von zwei Auszubildenden in 2012 Der einmalige Verzicht führt in den nächsten zwei Jahren zu einer Einsparung in Höhe von ca. 14.000 € pro Jahr, in 2015 beträgt die Einsparung nur die Hälfte, da der Ausbildungszeitraum für Auszubildende, die im Jahr 2012 beginnen im Sommer 2015 endet 0 14.000 0 14.000 0 14.000 0 14.000 0 14.000 x dauerhafte Weiterführung der Maßnahme II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Schließung der Stadtteilbibliotheken Bessungen und Arheilgen Schließung der Stadtteilbibliotheken Bessungen und Arheilgen zum 01.03.2013 0 57.000 0 57.000 0 57.000 0 57.000 0 57.000 x Konkretisierung der Maßnahme "Neukonzeption Stadtbücherei", ursprünglicher Konsolidierungsbeitrag ab 2016 150 T€ pro Jahr. II 5 351950 Sozialversicherung Auflösung des Versicherungsamtes bzw. Reduzierung der Beratungsleistungen Auflösung des Versicherungsamtes bzw. Reduzierung der Beratungsleistungen 206.000 169.430 206.000 169.430 206.000 169.430 206.000 169.430 206.000 169.430 x II 7 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x II 7 412100 Gesundheitseinrichtungen Reduzierung der Zuschüsse Reduzierung der Zuschüsse 4.400 0 4.400 0 4.400 0 4.400 0 4.400 0 x Psych. Notdienst bleibt bestehen und nimmt an Tarifsteigerungen teil, deshalb insgesamt kein Konsolidierungbeitrag mehr II 8 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x II 8 421010 Sportberatung, Sportförderung und Sportentwicklung Konzeption Sportentwicklungsplan Konzeption Sportentwicklungsplan 932.000 0 932.000 0 932.000 932.000 932.000 932.000 932.000 932.000 x verzögerte Umsetzung II 8 421010 Sportberatung, Sportförderung und Sportentwicklung steuerliche Optimierung Sportstättenbetrieb steuerliche Optimierung Sportstättenbetrieb 600.000 70.000 600.000 400.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 x II 8 424010 Sportstättenmanagement Höhere Entgelte für Nichtsportvereine Höhere Entgelte für Nichtsportvereine 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x II 8 424010 Sportstättenmanagement Mehreinnahmen durch Vertragsveränderung mit SV Darmstadt 98 Mehreinnahmen durch Vertragsveränderung mit SV Darmstadt 98 95.000 110.000 95.000 110.000 95.000 110.000 95.000 110.000 95.000 110.000 x Ohne diese Einsparung würde der Zuschussbedarf der DSG entsprechend höher ausfallen. HSK 2017 ff. EM Seite 8 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 II 8 424020 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Bäder Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb Bäder Einsparvorgabe für den Eigenbetrieb Bäder (ab 2013: verkürzte Sommeröffnungszeiten der Freibäder führen zur Reduzierung von Aushilfspersonal, finanzieller Ausgleich bei Sonderveranstaltungen der Vereine, ab 2016: Wegfall der Badleitung Woog, ab 2018: Aufgabe Schul- und Trainingsbad nach Eröffnung Nordbad, Anpassung der Eintrittspreise nach Eröffnung Nordbad) 101.000 178.000 101.000 178.000 379.860 456.860 379.860 456.860 379.860 456.860 x Ohne diese Einsparung würde der Verlust des EB entsprechend höher ausfallen. Zwischenergebnis Dezernat II 4.901.868 3.366.770 4.901.868 3.701.790 5.180.728 5.138.610 5.180.728 5.138.610 5.180.728 5.138.610 HSK 2017 ff. EM Seite 9 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 III 9 511020 Stadtplanung Übernahme von Planungskosten durch Vorhabenträger für die Erstellung vorhabenbezogener B- Pläne Übernahme von Planungskosten durch Vorhabenträger für die Erstellung vorhabenbezogener B- Pläne 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 x III 9 511020 Stadtplanung Einsparungen Hardwareleasing Einsparungen Hardwareleasing, da aufgrund der Stelleneinsparungen weniger Hardware erforderlich ist. 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 x III 9 511020 Stadtplanung Reduzierung der Aufwendungen für Organisation und Honorare bei der Durchführung des Gestaltungsbeirates Reduzierung der Aufwendungen für Organisation und Honorare bei der Durchführung des Gestaltungsbeirates 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 x III 9 511060 Verkehrsentwicklungsplanung Gebührenerhebung für das Bereitstellen von Verkehrszahlen bzw. -zählungen inkl. Lkw-Anteil für Externe Gebührenerhebung für das Bereitstellen von Verkehrszahlen bzw. -zählungen inkl. Lkw-Anteil für Externe 2.500 3.000 2.500 3.000 2.500 3.000 2.500 3.000 2.500 3.000 x III 10 521010 Bauaufsichtliche Verfahren Stelleneinsparung Reduzierung einer Stelle (vb) auf 50% (tb, 19,5 Std.) 0 21.090 0 21.090 0 21.090 0 21.090 0 21.090 x III 10 523010 Denkmalschutz Einsparung Sachaufwand prozentuale Einsparung Sachaufwand 5.980 2.000 5.980 2.000 5.980 2.000 5.980 2.000 5.980 2.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; siehe neue Einzelmaßnahme "Erhöhung der Einnahmen aus Verkauf von Broschüren, Kalendern, Flyern" III 10 523010 Denkmalschutz Erhöhung der Einnahmen aus Verkauf von Broschüren, Kalendern, Flyern Erhöhung der Einnahmen aus Verkauf von Broschüren, Kalendern, Flyern 0 2.980 0 2.980 0 2.980 0 2.980 0 2.980 x Abspaltung von Maßnahme "Einsparung Sachaufwand" III 11 538020 Abwasserbeseitigung Gebühren-/ Verwaltungskostenerhöhung für Kanallage- und -höhenangaben Gebühren-/ Verwaltungskostenerhöhung für Kanallage- und -höhenangaben 0 2.500 0 2.500 0 2.500 0 2.500 0 2.500 x III 11 538020 Abwasserbeseitigung Einführung von Gebühren / Kostenerstattung bei Erschließungsmaßnahmen von Dritten (Investoren) Einführung von Gebühren / Kostenerstattung bei Erschließungsmaßnahmen von Dritten (Investoren) 0 7.500 0 7.500 0 7.500 0 7.500 0 7.500 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Anpassung der Reinigungsintervalle des Tunnels Wilhelminenstraße (Beleuchtung) Anpassung der Reinigungsintervalle des Tunnels Wilhelminenstraße (Beleuchtung) 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Reduzierung der Unterhaltskosten im Bereich der Lichtsignalanlagen Reduzierung der Unterhaltskosten im Bereich der Lichtsignalanlagen durch den Einsatz neuer Techniken (z.B. LED Signalgeber) und den Abbau von beleuchteten Verkehrszeichen und stattdessen Einsatz reflektierender Verkehrszeichen 50.000 300.000 50.000 300.000 50.000 300.000 50.000 300.000 50.000 300.000 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Stelleneinsparung Stelleneinsparung 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 x HSK 2017 ff. EM Seite 10 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Änderung Verwaltungskostensatzung Erhöhung bereits bestehender Gebühren und Einführung weiterer Gebühren [Verleih von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen gegen Gebühr (z.B. Absperrmaßnahmen bei Straßenfesten), Kostenpflichtige Ausfahrt-sicherung von Grundstücken, Garagen, Abstellplätzen etc.; Verwaltungsgebühren bei Bordsteinabsenkungen durch Private; Verwaltungsgebühren für Gehwegaufgrabungen durch private Bauherren; Zustands-erfassung von öffentlichen Flächen im Vorfeld und nach Großveranstaltungen: Reparatur von Schäden durch den Verursacher; Einführung einer separaten Gebühr für amtliche Höhenangaben (Straßen); Erhöhung der "Gebühr" für das Einbringen von privaten Erdankern oder ähnliches in städtische Grundstücke; Einführung eines Entgeltes für das Prüfen von Plänen Dritter (Bauverträge); Gebührenerhebung für die Prüfung von Ausführungsplanungen Dritter; Kostenbeitrag für die Umsetzung von Fahrradabstellanlagen im Rahmen privater Veran-staltungen; Einführung von Gebühren bei Erschließungs-maßnahmen von Dritten; Einführung einer Gebühr für private Licht- und Luftschächte in städtischen Flächen; "Gebührenerhebung für die Bearbeitung von Bauanträgen (verkehrliche Erschließung des Grundstücks)] 130.830 25.500 130.830 25.500 130.830 25.500 130.830 25.500 130.830 25.500 x nicht umsetzbar: Zustandserfassung v. öffentl. Flächen bei Großveranstaltungen, Gebührenerhebung f. Bearbeitung v. Bauanträgen (verkehrl. Erschl. d. Grundst.); Kostenbeitrag f. d. Umsetzung v. Fahrradabstellanlagen siehe "Änderung Sondernutzungssatzung" III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Änderung Sondernutzungssatzung Erhöhung der Gebühren (Sondernutzung Baustelleneinrichtungsflächen im öffentlichen Straßenraum, Gebühren für Postlagerkästen auf städtischen Flächen, Gebühr für Gerüste / Bauzäune, Gebühren für die Nutzung der Industriestammgleise) 47.930 43.930 47.930 43.930 47.930 43.930 47.930 43.930 47.930 43.930 x Der Kostenbeitrag für die Umsetzung von Fahrradabstellanlagen im Rahmen privater Veranstaltungen wurde nicht wie ursprünglich vorgesehen bei der Änderung der Verwaltungskostensatzung sondern bei der Änderung der Sondernutzungssatzung berücksichtigt. HSK 2017 ff. EM Seite 11 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 III 12 546010 Betrieb von Parkscheinautomaten Änderung Parkgebührenordnung Ausstattung der Flächen "Parkplatz Nordbad" und "östlicher Mercksplatz" zum gebührenpflichtigen Parken, Ausstattung weiterer Parkflächen oder vorhandener Parkplätze zum gebührenpflichtigen Parken (z.B. Mathildenhöhe, Orangerie), Erweiterte Parkraumbewirtschaftung im Innenstadtgebiet (Anpassung der gebührenpflichtigen Zeiten an Öffnungszeiten der Geschäfte), Überprüfung der Gebührenhöhe in den Zonen (Zonenweise Gebührenanpassung), Überprüfung der Zonenfestlegungen, Ausweitung der Parkgebührenzonen mit Ausnahmegenehmigungen für Anwohner ohne Stellplatz (Johannesviertel) 1.024.333 683.000 1.024.333 683.000 1.024.333 683.000 1.024.333 683.000 1.024.333 683.000 x III 12 547010 ÖPNV-Koordination Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit im Bereich ÖPNV 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 x III 12 547020 Planung, Bau von ÖPNV- Anlagen Standardisierung der Haltestelleninfrastruktur Die Standardisierung der Haltestelleninfrastruktur führt zu einer Senkung der Unterhaltskosten 5.000 4.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 x III 13 551010 Grünpflege Schließung der Stadtgärtnerei Schließung der Stadtgärtnerei zum 01.01.2015 251.000 188.864 251.000 197.000 251.000 255.000 251.000 255.000 251.000 255.000 x III 13 551010 Grünpflege Reduzierung der Pflegestandards im Straßenbegleitgrün Reduzierung der Pflegestandards im Straßenbegleitgrün 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 x Maßnahme ist umgesetzt, jedoch durch Preissteigerungen kein Konoslidierungsbeitrag mehr III 13 551010 Grünpflege Stellenabbau Schrittweiser Abbau von 3 weiteren Stellen im Bereich Grünflächenunterhaltung nach Eintritt in den Ruhestand ab 2015 37.900 40.140 37.900 40.140 37.900 40.140 37.900 40.140 37.900 40.140 x III 13 551010 Grünpflege Preisanpassung des EAD (Kompostierungsanlage) Preisanpassung des EAD (Kompostierungsanlage) 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 x III 13 551010 Grünpflege Extensivierung des Wiesenschnittprogramms Extensivierung des Wiesenschnittprogramms 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x III 13 555010 Bewirtschaftung des Stadtwaldes Verzicht auf Ausstattung und Unterhaltung von Erholungsinfrastruktur Verzicht auf Ausstattung und Unterhaltung von Erholungsinfrastruktur 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x III 13 555010 Bewirtschaftung des Stadtwaldes Stelleneinsparung Stelleneinsparung 0 0 0 0 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 x III 13 555010 Bewirtschaftung des Stadtwaldes Verzicht auf Ausbildung im Bereich Forstwirtschaft nach Beendigung der laufenden Ausbildungsverträge Verzicht auf Ausbildung im Bereich Forstwirtschaft nach Beendigung der laufenden Ausbildungsverträge 6.300 2.000 6.300 2.000 6.300 2.000 6.300 2.000 6.300 2.000 x III 14 561020 Lokale Agenda 21 / Nachhaltige Entwicklung Aufwandreduzierung Aufwandreduzierung 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 x Zwischenergebnis Dezernat III 2.137.408 1.676.964 2.137.408 1.686.100 2.137.408 1.744.100 2.187.408 1.794.100 2.187.408 1.794.100 HSK 2017 ff. EM Seite 12 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 IV 1 111210 Kämmereiangelegenheiten Externe Beratungsleistungen reduzieren Externe Beratungsleistungen reduzieren 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 x IV 1 111210 Kämmereiangelegenheiten Zentralisierung der Finanzbuchhaltung 0 0 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 x IV 1 111210 Kämmereiangelegenheiten Stelleneinsparung Stelleneinsparung 0 30.510 0 30.510 0 30.510 0 30.510 0 30.510 x IV 1 111250 Kassenangelegenheiten Prozessoptimierung in den Abteilungen Stadtkasse Prozessoptimierung in den Abteilungen Stadtkasse (Einsparung von zwei Stellen) 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 x IV 1 111250 Kassenangelegenheiten Reduzierung Portoaufwand Reduzierung Portoaufwand; Zahlungsavise (Hinweise für Abbuchungen bei denen mehrere Posten zusammengefasst sind) erst ab 6 anstatt 3 Posten 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 x IV 1 111250 Kassenangelegenheiten Interkommunale Zusammenarbeit (Vollstreckung) Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Vollstreckung 50.000 0 50.000 0 50.000 0 50.000 0 50.000 0 x aufgrund Steuerrechtsänderung kein Konsolidierungsbeitrag erzielbar IV 1 111260 Abgabeangelegenheiten Stelleneinsparung Einsparung von 2 Stellen 75.000 30.000 75.000 30.000 75.000 30.000 75.000 30.000 75.000 30.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen (je eine Stelle); siehe neue Einzelmaßnahme "Stelleneinsparung (1 Stelle)" IV 1 111260 Abgabeangelegenheiten Stelleneinsparung (1 Stelle) Einsparung von 1 Stelle 0 43.000 0 43.000 0 43.000 0 43.000 0 43.000 x Abspaltung von Maßnahme "Stelleneinsparung" IV 1 111260 Abgabeangelegenheiten Prozessoptimierung in den Abteilungen Abgaben, Gebühren, Beiträge Prozessoptimierung in den Abteilungen Abgaben, Gebühren, Beiträge 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 x IV 1 111440 Zentrale Vergabe und Beschaffung Stelleneinsparung Stelleneinsparung 41.000 15.800 41.000 15.800 41.000 15.800 41.000 15.800 41.000 15.800 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; bisherige Maßnahme bezieht sich auf eine Reduzierung von 39 auf 25 Wochenstunden IV 1 111440 Zentrale Vergabe und Beschaffung Stelleneinsparung (Reduzierung von 42 auf 25 Wochenstunden) Stelleneinsparung (Reduzierung von 42 auf 25 Wochenstunden) 0 13.000 0 13.000 0 13.000 0 13.000 0 13.000 x Abspaltung von Maßnahme "Stelleneinsparung" IV 1 111740 Verwaltung Dezernat IV Absenken externer Beratungsleistungen Absenken externer Beratungsleistungen 16.000 24.000 16.000 24.000 16.000 24.000 16.000 24.000 16.000 24.000 x IV 7 411010 Maßnahmen des Krankenhauswesens Senkung der Zuschüsse an die Klinikum Darmstadt GmbH Senkung der Zuschüsse an die Klinikum Darmstadt GmbH 70.900 90.000 70.900 90.000 70.900 90.000 70.900 90.000 70.900 90.000 x Abspaltung von Maßnahme "Senkung der Zuschüsse an die Klinikum Darmstadt GmbH" IV 7 411010 Maßnahmen des Krankenhauswesens Kürzung Zuschuss Patientenfürsprecherinnen Kürzung Zuschuss Patientenfürsprecherinnen 0 900 0 900 0 900 0 900 0 900 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; siehe neue Einzelmaßnahme "Kürzung Zuschuss Patientenfürsprecherinnen" IV 15 573040 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte Zuweisung an den Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte Reduzierung der Zuweisung durch Erhöhung der Mieten ab 2015 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 x Ohne diese Einsparung würde der Verlust des EB entsprechend höher ausfallen. IV 16 0 Nutzung von Synergieeffekten durch Betrieb von Shared Service Centern Nutzung von Synergieeffekten durch Betrieb von Shared Service Centern 800.000 0 800.000 200.000 800.000 800.000 800.000 800.000 800.000 800.000 x verzögerte Umsetzung HSK 2017 ff. EM Seite 13 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 IV 16 0 Gemeinsamer Einkauf in der Stadtwirtschaft Gemeinsamer Einkauf in der Stadtwirtschaft 500.000 250.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 x IV 16 0 Flächenkonzentration Verwaltung und Unternehmen Flächenkonzentration Verwaltung und Unternehmen 0 0 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 x IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Hebesatzerhöhung für Grundsteuer A (Anhebung von 252 auf 290 Punkte) Hebesatzerhöhung für Grundsteuer A (Anhebung von 252 auf 290 Punkte) Anmerkung: weitere Erhöhung ab 2015 auf 320 Punkte 6.300 10.500 6.300 10.500 6.300 10.500 6.300 10.500 6.300 10.500 x IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Hebesatzerhöhung für Grundsteuer B (Anhebung von 370 auf 460 Punkte), ab 2017: Mehrerträge bei der Grundsteuer B Hebesatzerhöhung für Grundsteuer B (Anhebung von 370 auf 460 Punkte), ab 2017: Mehrerträge bei der Grundsteuer B Anmerkung: weitere Erhöhung ab 2015 auf 535 Punkte 8.545.026 13.535.000 12.305.200 14.100.000 12.334.989 14.700.000 13.044.769 15.250.000 13.768.744 15.840.000 x IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Erhöhung der Spielapparatesteuer Erhöhung der Spielapparatesteuer 465.000 1.800.000 465.000 1.800.000 465.000 1.800.000 465.000 1.800.000 465.000 1.800.000 x IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Erhöhung der Hundesteuer Erhöhung der Hundesteuer ab 2014 (Anhebung: 1. Hund von 66 € auf 96 €; 2. Hund: von 84 € auf 126 € ; jeder weitere Hund: von 102 € auf 156 €) 0 185.000 0 185.000 0 185.000 0 185.000 0 185.000 x IV 16 612010 Sonstige allgemeine Finanzwirtschaft Risikoprämien für die Übernahme zweier Bürgschaften Risikoprämien für die Übernahme zweier Bürgschaften 1.923.080 2.300.000 1.904.800 2.275.000 1.886.380 2.250.000 1.867.830 2.225.000 1.849.150 2.200.000 x IV 16 612010 Sonstige allgemeine Finanzwirtschaft Zinsersparnis durch die Inanspruchnahme des Schutzschirms Zinsersparnis durch die Inanspruchnahme des Schutzschirms 1.500.000 1.500.000 1.800.000 1.800.000 1.800.000 1.800.000 1.800.000 1.800.000 1.800.000 1.800.000 x Zwischenergebnis Dezernat IV 14.482.806 20.083.210 19.024.700 21.873.210 19.036.069 23.048.210 19.727.299 23.573.210 20.432.594 24.138.210 HSK 2017 ff. EM Seite 14 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 V 5 0 Abteilungsübergreifende Nutzung von Laptops Ausgabeneinsparung durch die abteilungsübergreifende Nutzung von Laptops 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 x V 5 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x V 5 311100 Hilfe zum Lebensunterhalt Optimierung des Dienstleistungsangebotes für Leistungsberechtigte Optimierung des Dienstleistungsangebotes für Leistungsberechtigte 3.540.254 3.000.000 3.540.254 3.000.000 3.540.254 3.000.000 3.540.254 3.000.000 3.540.254 3.000.000 x V 5 311200 Hilfe zur Pflege Optimierung der Steuerung von Leistungen durch Qualitätsmanagement Optimierung der Steuerung von Leistungen durch Qualitätsmanagement, Die Entwicklung von Standards und Steuerungsinstrumenten soll nachhaltig zu Effizienzsteigerungen führen 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 x V 5 311200 Hilfe zur Pflege Konsequente Durchführung von Unterhaltsprüfungen zur zeitnahen Festsetzung vorrangiger Leistungen Konsequente Durchführung von Unterhaltsprüfungen zur zeitnahen Festsetzung vorrangiger Leistungen 8.500 80.000 8.500 80.000 8.500 80.000 8.500 80.000 8.500 80.000 x V 5 311200 Hilfe zur Pflege Ausbau des Fallmanagements im Fachdienst Pflege Ausbau des Fallmanagements im Fachdienst Pflege 550.000 255.000 550.000 255.000 550.000 255.000 550.000 255.000 550.000 255.000 x V 5 311200 Hilfe zur Pflege Fachliche Optimierung der Leistungs- und Entgeltverhandlungen Fachliche Optimierung der Leistungs- und Entgeltverhandlungen 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 x V 5 311600 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Erstattung der Grundsicherungsleistungen durch den Bund Der Bund plant in 2013 75 % der Grundsicherungsleistungen zu erstatten und ab 2014 100 % 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 x V 5 315110 Soziale Einrichtungen Reduzierung der Mittel bei städtischer Beschäftigungsförderung Reduzierung der Mittel bei städtischer Beschäftigungsförderung 0 30.000 0 30.000 0 30.000 0 30.000 0 30.000 x V 5 351010 Lastenausgleich Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit 50.000 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x V 5 351910 Wohngeld Stelleneinsparung Stelleneinsparung durch den Wegfall des Produktes Fehlbelegungsabgabe 42.350 0 42.350 0 42.350 0 42.350 0 42.350 0 x Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe V 6 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x V 6 362000 Jugendarbeit Optimierung der sozialraumorientierten Angebotsstrukturen Analyse und Steuerung aller Fördermaßnahmen und gleichzeitige Bedarfsermittlung im Stadtgebiet. Erneuerung der Zuschussrichtlinien sowie Ergänzung der Verträge um Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen. 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 x HSK 2017 ff. EM Seite 15 von 16 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 2019 2020 Gremienbeschluss vorgesehen2016 2017 2018 V 6 363200 Allgemeine Sozial- und Lebensberatung (Bezirkssozialarbeit) Ausbau der Bezirkssozialarbeit auf alle Hilfebedürftige außerhalb der primären Altersgruppe "Kinder- und Jugendliche" Durch frühzeitige niedrigschwellige Intervention im familiären Kontext von pädagogischen Fachkräften können bsp. Wohnungsverlust, Verwahrlosungstendenzen oder psychische Probleme frühzeitig erkannt und die Personen sozialraumorientiert in Hilfesysteme vermittelt werden. -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 x V 6 363300 Individuelle Hilfen für junge Menschen und ihre Familien einschl. Krisenintervention Ausbau niederschwelliger Hilfen mit eigener Personalressource (Erziehungsbeistand) Der Ausbau niederschwelliger Hilfen mit eigener Personalressource (Erziehungsbeistand) führt zu einer Reduzierung teurer sozialpädagogischer Einzelbetreuungen 129.000 129.000 129.000 129.000 129.000 129.000 129.000 129.000 129.000 129.000 x V 6 363300 Individuelle Hilfen für junge Menschen und ihre Familien einschl. Krisenintervention Herstellung inklusiver Strukturen Ablösung von Tagesgruppenplätzen durch Hortbetreuung. Neben der eventuell erforderlichen familiären Unterstützung bleibt das Kind in seinem sozialen Umfeld integriert. 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 x V 6 363520 Adoption Errichtung einer gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle für die Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Odenwaldkreis und den Landkreis Darmstadt- Dieburg Errichtung einer gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle für die Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Odenwaldkreis und den Landkreis Darmstadt- Dieburg (Die Trägerschaft übernimmt der Landkreis Darmstadt-Dieburg) 0 8.000 0 8.000 0 8.000 0 8.000 0 8.000 x V 6 365010 Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen Mehrerträge durch Mindestverordnung für Kinderbetreuungseinrichtungen Mehrerträge durch Mindestverordnung für Kinderbetreuungseinrichtungen 0 0 355.000 355.000 355.000 355.000 355.000 355.000 355.000 355.000 x Zwischenergebnis Dezernat V 13.504.104 12.686.000 13.859.104 13.091.000 13.859.104 13.091.000 13.859.104 13.091.000 13.859.104 13.091.000 Summe gesamt 38.564.042 41.042.950 43.560.536 43.672.976 43.850.765 46.272.256 44.591.995 46.812.356 45.297.290 47.375.856 HSK 2017 ff. 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Zahlen: Stand nach Magistrat Haushaltssicherungskonzept 2017 ff. der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2 Inhaltsverzeichnis Seite I. Vorbemerkungen 3 II. Zahlen zur aktuellen und voraussichtlichen Fina nzlage der Wissenschaftsstadt Darmstadt 4 1.) Kernhaushalt 4 2.) Eigenbetriebe 4 3.) Gesamtverschuldung 5 4.) Zinsänderungsrisiko Kassenkredite 5 5.) Abbau der Kassenkredite 6 III. Aussichten 6 IV. Auflagen der Kommunalaufsicht 8 V. Grundsatzbeschlüsse 8 VI. Erläuterungen zur Anlage „Dokumentation der Ein zelmaßnahmen“ 10 VII. Schlussbemerkungen 11 3 I. Vorbemerkungen Mit dem Haushaltsplan 2017 und der Mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung, kann zum zweiten Mal in Folge ein dauerhaft ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden. Die Hessische Gemeindeordnung (HGO) schreibt in § 92 vor, ein Haushaltssicherungskon- zept aufzustellen, wenn der Haushalt nicht ausgeglichen werden kann, aber auch, wenn Fehlbeträge aus Vorjahren auszugleichen sind. Somit besteht diese Verpflichtung auch wei- terhin in den nächsten Jahren. Das Haushaltssicherungskonzept ist von der Stadtverordne- tenversammlung zu beschließen und der Aufsichtsbehörde mit der Haushaltssatzung vorzu- legen. Das Haushaltssicherungskonzept dient neben dem Ziel, den Haushaltsausgleich zurückzuer- langen, auch der Vorgabe, im Rahmen einer geordneten Haushaltswirtschaft die künftige, dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde zu erreichen und Fehlbeträge aus Vorjahren aus- zugleichen. Es stellt ein Instrument dar, mit dem das Konsolidierungsziel und die dafür notwendigen Maßnahmen festgelegt werden sollen. Ergänzend zum bestehenden Haushaltssicherungskonzept hat der Magistrat im Jahr 2011 das Projekt „Wirkungsorientierte Haushaltskonsolidierung“ initiiert, mit dem bis zum Jahr 2016 ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden soll. In diesem Rahmen wurden erstmals konkrete Konsolidierungsmaßnahmen erarbeitet und benannt, die fortan fester Bestandteil dieses Konzeptes sind. Mit diesem Maßnahmenkatalog als Grundlage war es der Wissenschaftsstadt Darmstadt möglich, ohne weitere Einschnitte an dem vom Land Hessen aufgelegten Kommunalen Ent- schuldungsfonds teilzuhaben. Der entsprechende Vertrag wurde am 20.12.2012 mit dem Land Hessen geschlossen. Der darin vereinbarte zugrunde liegende Abbaupfad der Fehlbeträge im ordentlichen Ergeb- nis sieht aus Vorsichtsgründen einen Ausgleich im Jahr 2017 vor. Danach dürfen maximal folgende Fehlbeträge im ordentlichen Ergebnis erreicht werden: 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 -27.931.679 -22.171.483 -12.841.670 -6.729.133 +258 .480 +2.726.310 +5.721.207 +8.756.537 Anschließend ist noch mindestens drei Jahre lang, also bis 2020, ein ausgeglichener Haus- halt nachzuweisen. Über diesen Zeitraum ist auch das jeweilige Haushaltssicherungskon- zept entsprechend den Berichten zum Sachstand, die weiterhin bis 2020 halbjährlich an die Aufsichtsbehörde zu senden sind, fortzuschreiben (siehe auch Kapitel VI.). 4 II. Zahlen zur aktuellen und voraussichtlichen Fina nzlage der Wissenschaftsstadt Darmstadt 1. Kernhaushalt Finanzmittelfehlbeträge aus laufender Verwaltungstätigkeit und Kredittilgung: Aufgelaufene Fehlbeträge, Stand 31.12.2015 288.359. 680 € Finanzmittelüberschuss 2016 -13.762.884 € Finanzmittelfehlbedarf 2017 183.108 € Finanzmittelüberschuss 2018 -1.964.278 € Finanzmittelüberschuss 2019 -4.693.378 € Finanzmittelüberschuss 2020 -1.189.736 € Kumulierter Finanzmittelfehlbedarf zum 31.12.2020 2 66.932.512 € Verschuldung für Investitionen: Verschuldung, Stand 31.12.2015 252.379.969 € Netto-Neuverschuldung 2016 71.980.134 € Netto-Neuverschuldung 2017 107.399.088 € Netto-Neuverschuldung 2018 32.643.360 € Netto-Neuverschuldung 2019 22.190.470 € Netto-Neuverschuldung 2020 -14.770.336 € Kumulierte Verschuldung zum 31.12.2020 471.822.685 € voraussichtliche Gesamtverschuldung des Kernhaushaltes (Investitions- und Kassenkredite) zum 31.12.2020 738.755.197 € Die geplante hohe Neuverschuldung in 2016 und 2017 basiert insbesondere auf Mitteln, die für den Ankauf von Konversionsflächen sowie vorsorglich für weitere Grundstücksankäufe eingeplant sind. Für die Folgejahre ist der Abverkauf der dann entwickelten Konversionsflä- chen sukzessive eingeplant, woraus sich in 2020 erstmals ein Abbau des Bestandes von investiven Krediten ergibt. 2.) Eigenbetriebe Finanzmittelfehlbeträge aus laufender Verwaltungstätigkeit und Kredittilgung: In den Finanzmittelfehlbeträgen aus laufender Verwaltungstätigkeit des Kernhaushaltes sind die Verluste, die die Eigenbetriebe erwirtschaften, bereits enthalten. Diese Verluste werden jeweils mit Zahlungen aus dem Kernhaushalt ausgeglichen, da sich andernfalls das Eigen- kapital der Eigenbetriebe reduzieren würde. Im Jahr 2017 werden insgesamt 19,26 Mio. € der im Kernhaushalt geplanten Aufwendungen von den Eigenbetrieben „verursacht“ (= 2,9%). 5 Verlustzuweisungen 2017: Eigenbetrieb Kulturinstitute 11.347.779 € Eigenbetrieb Bäder 4.735.046 € Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte 2.031.406 € Eigenbetrieb IDA 0 € Eigenbetrieb EAD für Vivarium 1.150.000 € Verschuldung für Investitionen: Verschuldung, Stand 31.12.2015 121.209.961 € Netto-Neuverschuldung 2016 28.621.894 € Netto-Neuverschuldung 2017 36.442.812 € Netto-Neuverschuldung 2018 40.348.000 € Netto-Neuverschuldung 2019 26.170.000 € Netto-Neuverschuldung 2020 6.782.400 € Kumulierte Verschuldung der Eigenbetriebe zum 31.12.2020 259.575.067 € Die hohe Netto-Neuverschuldung in den Jahren 2017 und 2018 resultiert besonders aus der Einplanung von Mitteln für die Sanierung des Berufsschulzentrums Nord im Vermögensplan des Eigenbetriebs Immobilienmanagement Darmstadt. 3. Gesamtverschuldung Die Gesamtverschuldung der Wissenschaftsstadt Darmstadt einschließlich ihrer Eigenbetriebe wird bis zum 31.12.2020 voraussichtlich ansteigen auf 998.320.264 € Dabei wird der Kassenkreditbestand leicht zurückgehen, die Höhe der Investitionskredite bei einer vollumfänglichen Umsetzung aller Maßnahmen jedoch fast verdoppelt werden. 4. Zinsänderungsrisiko Kassenkredite Um dem Zinsänderungsrisiko im Bereich der Kassenkredite vorzubeugen, wurden bereits ab dem Jahr 2007 Teilbeträge zeitlich gestaffelt in Tranchen von jeweils 15 Mio. € (zuletzt auch 20 Mio. €) längerfristig angelegt. Aktuell sind die Zinsen für Kassenkredite in Höhe von 196,5 Mio. € auf diese Weise gesi- chert, d.h. bei einem voraussichtlichen Kassenkreditbestand in Höhe von 274,6 Mio. € zum Jahresende 2016 beschränkt sich das kurz- und mittelfristige Zinsänderungsrisiko auf einen Kassenkreditbestand von 78,1 Mio. €. 6 5. Abbau der Kassenkredite Acht Kassenkredite zu je 15 Mio. € sind so gestaffelt, dass bis zum Jahr 2024 jährlich ein Vertrag ausläuft. Außerdem wurde im Jahr 2015 aufgrund des niedrigen Zinsniveaus ein „Sockelbetrag“ in Höhe von 80 Mio. € bis zu 30 Jahre mit einem Festzins und mit jährlicher Tilgung festgelegt. Ziel ist es, zusätzlich zu der in der Mittelfristigen Finanzplanung festgelegten Entlastung der Kassenkredite mindestens so viel Überschuss zu erwirtschaften, dass sich der Kassenkre- ditbestand jeweils um den jährlichen Tilgungsbetrag (2,8 Mio. €) sowie einen Teilbetrag der jeweils auslaufenden Kassenkredite verringert. III. Aussichten Die kreisfreie Wissenschaftsstadt Darmstadt ist südliches Oberzentrum in der Metropolregi- on Rhein-Main mit mittlerweile mehr als 158.600 Einwohnerinnen und Einwohnern. Allein in den letzten zehn Jahren ist die Bevölkerung um ca. 18.500 EW (13,2%) auf den heutigen Stand angewachsen. Auch für die Zukunft wird weiterhin ein deutliches Bevölkerungswachs- tum prognostiziert. In vielen Aufgabenbereichen fallen bereits heute hohe Aufwendungen an, die durch gesetz- lich vorgegebene Aufgaben (z.B. Aufgaben als Schulträger; Kinderbetreuung; Sozialhilfe) bedingt und nur geringfügig oder gar nicht beeinflussbar sind. Dennoch konnte in den letz- ten Jahren bei gleichzeitig intensivem Ausbau der Kinderbetreuung, der sich gegenüber dem Jahr 2011 mit einem Mehraufwand von jährlich über 30 Mio. Euro im Ergebnishaushalt niederschlägt, eine kontinuierliche Verringerung des Fehlbetrages erreicht werden. Insbesondere durch die weiter wachsende Bevölkerungszahl ist mit weiter ansteigenden Aufwendungen zu rechnen. Daneben ist die gesamte städtische Infrastruktur stetig weiter- zuentwickeln, bedarfsgerecht um- und auszubauen sowie in einem akzeptablen Zustand zu erhalten. Wird über einen längeren Zeitraum auf notwendige Investitionen verzichtet, wird die Substanz des städtischen Anlagevermögens über kurz oder lang einen bedenklichen Zustand erreichen. In aller Regel ist es wirtschaftlicher, einen Mangel direkt zu beheben und so weiteren Scha- den abzuwenden oder ggf. auch eine grundlegende Sanierung oder einen Neubau durchzu- führen. Auch das derzeit herrschende niedrige Zinsniveau sollte für weiter für anstehende Investitionen genutzt werden. Eine erhebliche, aber auch zwingend notwendige Investition stellt der Ankauf und die Ent- wicklung der Konversionsflächen dar. Dies refinanziert sich überwiegend durch den späteren Verkauf der entwickelten Flächen. Die Ertragslage der Stadt hat sich in den vergangenen Jahren relativ stabil entwickelt, ob- wohl es immer wieder zu hohen Gewerbesteuer-Rückforderungen gekommen ist. Ob sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird, ist insbesondere bei den Gewer- besteuererträgen weiterhin schwer zu prognostizieren. Die Orientierungsdaten des Hessi- schen Ministeriums des Innern und für Sport wurden daher an die örtlichen Gegebenheiten 7 angepasst und auf dieser Basis die Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung abermals vorsichtig aufgestellt. Als problematisch muss die Entwicklung gesehen werden, die sich durch die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs für die kreisfreien Städte abzeichnet. Trotz steigender Steuererträge des Landes sinkt die Teilschlüsselmasse der kreisfreien Städte, während die der anderen beiden Gruppen (Landkreise und kreisangehörige Gemeinden) steigen. Das neue System bevorzugt klar den strukturschwachen ländlichen Raum zu Lasten der Ballungsräume mit überdurchschnittlichem Bevölkerungswachstum, so dass auch mittelfris- tig nicht mehr mit einer Verbesserung der Schlüsselzuweisungen für Darmstadt gerechnet werden kann. Ob die Ansätze in der Finanzplanung insgesamt erreicht werden, lässt sich weiterhin nur schwer abschätzen, da die Entwicklung der Haushaltswirtschaft fortlaufend von den aktuel- len weltweiten Krisen sowie der Finanz- und Schuldenkrise und den damit einhergehenden konjunkturellen Schwankungen beeinflusst ist. Negative Auswirkungen eines schwächeren Wirtschaftswachstums wirken sich unmittelbar auch auf die Ertragssituation der Kommunen aus. Zusätzlich sind in der Regel dadurch ebenso negative Auswirkungen in Form von höhe- ren zu zahlenden Sozialleistungen, hervorgerufen durch eine steigende Arbeitslosigkeit, zu verzeichnen. Insbesondere kann auch weiterhin noch nicht abgeschätzt werden, welche Auswirkungen die Aufnahme, Betreuung und Integration der Flüchtlinge dauerhaft auf den städtischen Haus- halt haben wird. Im Rahmen der Teilnahme am „Kommunalen Schutzschirm“ wird durch die sukzessive Ab- lösung von Krediten bis zu einer Höhe von 186 Mio. € durch das Land Hessen eine Entlas- tung des Haushalts im Bereich der Kreditverbindlichkeiten (Zins- und Tilgungsleistungen) erzielt. Dennoch werden die Zinsbelastungen durch den weiteren Zuwachs an Investitions- krediten zunächst weiterhin steigen. Personalwirtschaft Nach wie vor ist auch die Konsolidierung der städtischen Personalaufwendungen unumgäng- lich, auch wenn sich dies bei weiterhin steigender Einwohnerzahl und damit wachsenden Fallzahlen zunehmend schwieriger gestaltet. Nicht zu kompensieren sind dabei die Stellen- zuwächse, die durch den Ausbau der Kinderbetreuung entstanden sind und weiterhin ent- stehen werden, ebenso wie den nun notwendigen Ausbau im Bereich Asyl und Integration. Es ist daher gemäß § 7 der Haushaltssatzung weiterhin vorgesehen, dass Planstellen, die durch Ausscheiden von Beschäftigten (Tarif/Beamte) aus dem städtischen Dienst frei wer- den, grundsätzlich 15 Monate unbesetzt bleiben. Während dieser Zeit ist gleichfalls der Bedarf zu überprüfen, Streichungen sind im Stellenplan des Folgejahres zu dokumentieren. Mittel- bis langfristig zeichnet sich für die Wissenschaftsstadt Darmstadt eine "Renten- und Pensionswelle" ab, die fast die Hälfte aller derzeit Beschäftigten umfasst. Dies bringt die Chance mit sich, zukünftig verstärkt Arbeitsprozesse zu beschreiben und Organisations- strukturen zu entwickeln, die eine weitere Konsolidierung der Personalaufwendungen er- 8 möglichen. Dies bringt aber auch das Risiko eines nicht unerheblichen Verlustes von Fach- wissen mit sich. Umso mehr gilt es, frühzeitig die genannten Gegebenheiten aufzugreifen und die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen. IV. Auflagen der Kommunalaufsicht Als „Schutzschirmkommune“ hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt in Bezug auf den Er- gebnishaushalt derzeit nur noch die Auflage, den vereinbarten Konsolidierungspfad einzu- halten und dies auch in der Mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung abzubilden. V. Maßnahmen Investitionen: In einem ersten Schritt wurde begonnen, das Mittelfristige Investitionsprogramm (MIP) zu überarbeiten und zu priorisieren. Als neues Instrument wurde eine (haushaltsrechtlich nicht bindende) Projektliste eingeführt, auf die Maßnahmen verschoben wurden, die nicht im mit- telfristigen Planungszeitraum realisiert werden können. Andere Maßnahmen wurden kom- plett gestrichen. Für Investitionsmaßnahmen, deren Kosten- und Zeitrahmen noch nicht feststeht, wurden im MIP zunächst Planungsmittel vorgesehen, um eine zuverlässige Ent- scheidungsgrundlage dafür zu haben, ob und ggf. in welcher Ausführung eine Aufnahme in das Mittelfristige Investitionsprogramm erfolgen kann/soll. Dabei ist auch verstärkt darauf zu achten, dass bspw. mögliche Fördermittel abgerufen und Kostenbeteiligungen angefor- dert werden und diese auch als Gegenfinanzierung in die Planung entsprechende Aufnahme finden. Parallel wird das interne Investitionscontrolling ausgebaut. Bei Großprojekten, wie zum Beispiel beim Projekt „Berufsschulzentrum Nord“ kann auf eine externe Projektsteue- rung (Kosten- und Zeitplan-Controlling) zurückgegriffen werden Entgelte, Gebühren, Beiträge: Alle Entgelte, Gebühren und Beiträge (etc.) sollen regelmäßig auf ihren Kostendeckungsgrad hin überprüft und entsprechend angepasst werden. Es ist zu prüfen, ob es teilweise sinnvoll ist, einen festen Kostendeckungsgrad vorzugeben, und inwieweit eine automatische Anpas- sung möglich ist. 9 Personal: Ein Personalcontrolling ist implementiert und liefert mit abgestimmten, bestandskräftigen Zahlen eine Grundlage für die weitere Steuerung im Bereich „Personal“. Hier sind zuverlässige Instrumente zu finden und fortzuentwickeln, um einen möglichst op- timalen Einsatz des bestehenden Personals sowie eine sinnvolle Ergänzung mit neuem Per- sonal zu gewährleisten. Außerdem ist dem Verlust von Fachwissen durch passende Maß- nahmen rechtzeitig entgegenzuwirken. Grundsatzbeschlüsse: Folgende Grundsatzbeschlüsse wurden mit dem HSK 2010ff. von der Stadtverordnetenver- sammlung verabschiedet und sind weiterhin zu beachten: Überprüfung von freiwilligen Leistungen sowie von Gestaltungs-/ Ermessensspielräu- men bei Pflichtaufgaben auf ihre Notwendigkeit Verbindlicher Beschluss der Gremien, keine neuen Aufgaben in Angriff zu nehmen, die zu zusätzlichen Belastungen im Ergebnishaushalt führen. Hierzu zählen alle Projekte, die direkte neue Aufwendungen (Personalkosten, Sachkosten, Miete, Zuschüsse) nach sich ziehen, ebenso wie Investitionen, die zu zusätzlichen Abschreibungen und Zinsbe- lastungen führen. Das Gleiche gilt für bereits in der Planung befindliche Projekte, die sich noch nicht in der Ausführungsphase befinden. Hier ist für jeden Einzelfall von der Fachverwaltung ein Gremienbeschluss herbeizuführen, inwieweit die begonnene Planung unter dem Aspekt, dass eine Realisierung des Projektes mittel- und langfristig finanziell nicht darstellbar ist, zu Ende geführt oder abgebrochen werden soll. Insbesondere ist darzustellen, wel- che noch nicht verbrauchten Planungskosten eingespart werden können. Verbindlicher Beschluss, dass ausschließlich Zielplanungen (Entwicklungsplanungen), die zu Einsparungen führen, in Auftrag gegeben werden dürfen. Laufende Zielplanun- gen, die nicht zu Einsparungen führen, sind einzufrieren. Verbindlicher Beschluss, dass Einsparungen durch Wegfall von Aufgaben oder Über- nahme der Kosten durch einen anderen Kostenträger oder sonstige Entlastungen aus- schließlich zur Entlastung des Ergebnishaushaltes und zum Abbau des Fehlbetrages verwendet werden dürfen. Die Finanzierung neuer Maßnahmen/Projekte aus solchen Einsparungen wird ausgeschlossen. Über wegfallende Aufgaben ist von den Fachämtern regelmäßig an den Magistrat und den Haupt- und Finanzausschuss zu berichten. 10 VI. Erläuterungen zur Anlage „Dokumentation der Ein zelmaßnahmen“ Mit dem Beitritt zum kommunalen Entschuldungsfonds hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt den Vorschriften des Hessischen kommunalen Schutzschirmgesetzes (SchuSG) und der daraus resultierenden Verordnung zur Durchführung des Schutzschirmgesetztes (SchuSV) unterworfen. § 5 Absatz 1 SchuSV schreibt vor, dass, sollten einzelne Maßnahmen keinen Erfolg haben oder die Haushaltsentwicklung neue Maßnahmen erfordern, entsprechende Anpassungen und Konsolidierungsschritte im Rahmen der Aufstellung des Haushaltssicherungskonzeptes zu beschließen sind. Gemäß § 6 SchuSV ist über die Durchführung der Maßnahmen halb- jährlich gegenüber dem Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF) und der Aufsichtsbe- hörde zu berichten. Auf diese gegenseitige Abhängigkeit wurde bereits im Haushaltssicherungskonzept 2013 ff., Kapitel 5 und in der Beschlussvorlage Nr. 2012/0450 zum Kommunalen Entschuldungs- fonds hingewiesen. Die seither dem Haushaltssicherungskonzept beigefügte Dokumentation der Einzelmaß- nahmen wurde daher von der Systematik an die Erfordernisse, die sich aus der SchuSV er- geben, angepasst. Die Beträge der in der Anlage aufgelisteten Maßnahmen entsprechen weitestgehend dem Sachstand, der mit dem Bericht über das erste Halbjahr 2016 an das Land Hessen und die Aufsichtsbehörde gemeldet wurde. Einzelmaßnahmen, die nicht umsetzbar waren oder die keinen Konsolidierungserfolg erzielt haben, werden einmalig mit einem Konsolidierungsbeitrag von Null Euro ausgewiesen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden diese Maßnahmen im Folgejahr nicht mehr genannt. Neben den vielen einzelnen Konsolidierungsmaßnahmen spielt die Entwicklung weiterer Faktoren wie z.B. Tarifabschlüsse, Ausbau der Kinderbetreuung, Steuererträge und Leistun- gen aus dem Kommunalen Finanzausgleich eine große Rolle. Diese nur bedingt beeinflussbaren Faktoren werden regelmäßig in der Mittelfristigen Ergeb- nis- und Finanzplanung als Bestandteil des Haushaltsplanes dokumentiert und sind daher nicht nochmals in der als Anlage beigefügten „Dokumentation der Einzelmaßnahmen“ ent- halten. 11 VII. Schlussbemerkungen Mit dem Haushaltssicherungskonzept 2017 ff. werden die aktuelle Situation sowie die Risi- ken des Haushaltes der Wissenschaftsstadt Darmstadt inklusive ihrer Eigenbetriebe aufge- zeigt. Das Erreichen des Zieles eines ausgeglichenen Haushaltes sowie das Einhalten des Konsoli- dierungsvertrages mit dem Land Hessen unterliegen einem permanenten Controlling. Auf jede Abweichung vom vereinbarten Abbaupfad und von der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung in die falsche Richtung muss mit neuen Konsolidierungsschritten reagiert werden. Dabei ist der Grund für die Abweichung, also ob Konsolidierungsmaßnahmen nicht den angedachten Erfolg bringen oder externe Einflüsse die Haushaltsentwicklung ver- schlechtern, völlig unerheblich, solange es sich nicht um Prognosestörungen handelt, die nicht von der Stadt zu vertreten sind (z.B. gesamtwirtschaftliche Krise). Der mit dem Projekt „Wirkungsorientierte Haushaltskonsolidierung“ begonnene Weg der Haushaltskonsolidierung ist also stringent fortzusetzen, um eine generationengerechte und nachhaltige Finanzpolitik sicherzustellen. Es gilt nach wie vor, weitere Möglichkeiten der Haushaltskonsolidierung zu erarbeiten und gegebenenfalls umzusetzen. André Schellenberg Stadtkämmerer Anlage: Dokumentation der Einzelmaßnahmen
2016/0415
1535 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
06.10.2016
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Dezernat IV
OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Mag istrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2016/0415
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Haushaltssicherungskonzept 2017 ff.
Vorlage vom: 30.09.2016
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat stimmt dem Haushaltssicherungskonzept 2017 ff. zu
Anlagen: Haushaltssicherungskonzept 2017 ff., Zahlen: Stand nach Magistrat
Liste Konsolidierungsmaßnahmen 2017 ff.
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 30.09.2016:
Gemäß § 92 Absatz 4 HGO ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt verpflichtet, ein Haushaltss i-
cherungskonzept aufzustellen, welches nach Beschluss durch die Stadtverordnetenversam m-
lung der Aufsichtsbehörde zusammen mit der Haushaltssatzung zur Genehmigung vorzulegen
ist.
Darmstadt, 30.09.2016
Der Dezernent IV
André Schellenberg
Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (3)
Orte (1)
- Wilhelminenstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2016/0415
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 30.09.2016
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00