4410/2019
Zwischenbericht Monitoring StadtNaturParke 2019
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Anlage - Zwischenbericht Monitoring StadtNaturParke 2019
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1 16/12/2019 NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln Volker Unterladstetter Monitoring StadtNaturParke Ossendorf und Vogelsang 2019 2 Zwischenbericht 2019 Die Naturschutzstation hat durch die Kölner Grünstiftung den Auftrag erhalten, die Umstellung der Parkanlagen in Ossendorf und Vogelsang gemäß dem StadtNaturPark-Konzept fachlich zu begleiten. Im Rahmen des Monitorings wurden die Flächen während der Vegetationszeit 2019 insgesamt achtmal begangen. Das Monitoring hat zum Einen das Ziel, die Maßnahmen zu dokumentieren und ihre Umsetzung fachlich zu bewerten. Zum Anderen sollen anhand der Monitoringbefunde Empfehlungen für die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege formuliert werden. Das Monitoring umfasst daher neben der Arbeit im Gelände auch die Kommunikation mit der begleitenden Fachbehörde und dem mit der Umsetzung betrauten Auftragnehmer (Firma Courth). Der folgende Zwischenbericht gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Flächen im Projektjahr 2019. 1. Pflege der Bestandsflächen Während die Projektflächen im StadtNaturPark Vogelsang allesamt ehemalige Rasenflächen sind, die seit Projektbeginn umgewandelt wurden bzw. werden, gab es im StadtNaturPark Ossendorf bereits vor Projektbeginn Wiesenflächen, zum Beispiel die 2016 in Kooperation zwischen Grünflächenamt und NABU Köln angelegte „Bürgerwiese“, oder der „Salbeihügel“ nördlich des zentralen Unterstands. Solche Bestandsflächen sollen im Rahmen des Projekts durch geeignete Pflegemaßnahmen in ihrer Wertigkeit stabilisiert bzw. weiter entwickelt werden. Dazu wurden 2019 erstmals Flächen-bezogene Pflegevorschläge für den StadtNaturPark Ossendorf ausgearbeitet und in Zusammenarbeit mit der Firma Courth erfolgreich umgesetzt. Die Bürgerwiese zeigte sich auch im Projektjahr 2019 trotz erneut großer Sommerhitze weitestgehend stabil und wurde wieder einschürig bewirtschaftet. Der dominante Blühaspekt wird im Juni durch die Blüte der Wiesen-Margerite gebildet. Der Salbeihügel wurde ebenfalls einschürig bewirtschaftet. Hier zeigte sich 2019 jedoch, dass die lange Standzeit in den Sommermonaten zu einer starken Kaninchentätigkeit führt und es zu einer zunehmenden Schädigung der Gras/Kräuternarbe kommt. Der Salbeihügel sollte daher im kommenden Jahr probeweise zweischürig gepflegt werden. Abbildung 1: Schematische Darstellung des StadtNaturPark-Konzeptes anhand der Parkanlage Bürgerpark Nord in Köln-Ossendorf. Grundidee ist die Aufwertung randlicher, wenig frequentierter Parkflächen zu Wildblumenwiesen und ähnlichen extensiv gepflegten Landschaftselementen. Der Zentralbereich (hier in rot dargestellt) wird weiterhin intensiv gepflegt und steht einer Freizeit- und Erholungsnutzung offen. 3 2. Neuanlage von Projektflächen Bei einer Umwandlung von artenarmem Grünland wie etwa Scherrasenflächen in artenreiche Wiesen ist heute in den meisten Fällen eine initiale Beimpfung der Projektflächen mit Diasporenmaterial von Zielarten notwendig, da die allermeisten Gefäßpflanzen des Grünlands durch die räumliche Fragmentierung der Landschaften keine oder nur noch sehr rudimentäre Möglichkeiten zur Wiederbesiedlung von Neuflächen besitzen. Im Rahmen des StadtNaturPark-Projekts wurde an insgesamt elf Standorten eine initiale Diasporenübertragung angestrebt. Dabei sollten unterschiedliche Techniken (Regio-Saatgut und Mahdgutübertragung) sowie unterschiedliche Anlagezeitpunkte erprobt werden (vg. Abb. 2 & 3 zur Lage der Standorte). Auf acht Flächen wurde die Ausbringung verschiedener Saatgutmischungen geplant, auf drei weiteren Flächen sollte die Methode der Spenderheuausbringung durchgeführt werden. Trotz einiger Verzögerungen bei der Flächenvorbereitung konnten alle elf Standorte in den Projektjahren 2018 und 2019 erfolgreich mit Diasporenmaterial beschickt werden. Drei der Flächen wurden im Spätherbst 2018 angelegt (1S, 8S und 9S), die Anlage der anderen Flächen erfolgte von Frühjahr bis Spätsommer 2019 (vg. Tabelle 1). Projektfläche StadtNaturPark Übertragungsmethode Zeitpunkt der Anlage Zielbiotop 1S Ossendorf Einsaat Regio-Saatgut Spätherbst 2018 Halbtrockenrasen 2S Ossendorf Einsaat Regio-Saatgut Hochsommer 2019 Magere Glatthaferwiese 3S Ossendorf Einsaat Regio-Saatgut Frühsommer 2019 Magere Glatthaferwiese 4M Ossendorf Mahdgutübertragung Hochsommer 2019 Magere Glatthaferwiese 5M Vogelsang Mahdgutübertragung Hochsommer 2019 Magere Glatthaferwiese 6S Vogelsang Einsaat Regio-Saatgut Hochsommer 2019 Typische Glatthaferwiese 7S Vogelsang Einsaat Regio-Saatgut Hochsommer 2019 Typische Glatthaferwiese 8S Vogelsang Einsaat Regio-Saatgut Spätherbst 2018 Typische Glatthaferwiese 9S Vogelsang Einsaat Regio-Saatgut Spätherbst 2018 Einjähriger Ackerwildkrautsaum 10M Vogelsang Mahdgutübertragung Hochsommer 2019 Typische Glatthaferwiese 11S Vogelsang Einsaat Regio-Saatgut Spätsommer 2019 Mehrjähriger Hochstaudensaum Tabelle 1: Übersicht der Projektflächen, der Übertragungsmethode, dem Zeitpunkt der Anlage sowie dem anvisierten Zielbiotop. 4 Abbildung 2: Kartographische Darstellung der Projektflächen im StadtNaturPark Ossendorf. Rot schraffiert = extensiv gepflegte Wiesenflächen, grün schraffiert = intensiv gepflegte Landschaftsrasen. Blaue bzw. grüne Teilflächen = Neuanlage von Wiesenflächen (nummeriert). S = Saatgutausbringung, M = Mahdgutübertragung. Karte: Amt für Landschaftspflege und Grünflächen. 1S 2S 3S 4M 5 Abbildung 3: Kartographische Darstellung der Projektflächen im StadtNaturPark Vogelsang (Teilbereiche Goldammerweg sowie Sieben- Hügel-Park). Rot schraffiert = extensiv gepflegte Wiesenflächen, grün schraffiert = intensiv gepflegte Landschaftsrasen. Blaue bzw. grüne Teilflächen = Neuanlage von Wiesenflächen (nummeriert). S = Saatgutausbringung, M = Mahdgutübertragung. Karte: Amt für Landschaftspflege und Grünflächen. 3. Erfolgsbewertung Eine abschließende Bewertung der durchgeführten Maßnahmen zur Neuanlage von artenreichem Grünland kann im Normalfal erst nach einigen Jahren erfolgen, da die Vegetationsdynamik solcher Flächen gerade in den ersten Standjahren enorm ist. Grundsätzlich kann zu den Einsaaten gesagt werden, dass alle Saatgutmischungen korrekt ausgebracht worden sind und im Verlauf der Vegetationszeit im Projektjahr 2019 mehr oder weniger vollständig aufgelaufen sind. Bei den im Hochsommer 2019 ausgebrachten Saatgutmischungen kam es (erwartungsgemäß) aufgrund der warm-trockenen Witterung in den Spätsommermonaten zu einer Verzögerung der Keimung. Diese konnte durch die Beimischung von Schnellbegrüner auf den Flächen 6S und (in geringerem Maße) 3S durch die Beschattung der Keimlinge etwas abgemildert werden. Auf der Fläche 2S, wo der Schnellbegrüner aufgrund des relativ mageren Rohbodens kaum aufgelaufen ist, verzögerte sich die Keimung der Zielarten allerdings bis in den Herbst hinein, was dazu führte, dass im Boden befindliche Reste der Kriechkräuter (hier vor allem Kriechendes Fingerkraut) die Fläche nach Ende der heißen Sommermonate relativ schnell zuwachsen konnten. Hier (wie auch im Falle der Mahdgutübertragungsfläche 4M) hätte eine längere und sorgfältigere Bodenvorbereitung 5M 6S 7S 8S 9S 10M 11S 6 möglicherweise helfen können, die Kriechkräuter länger zu schwächen und damit die Fläche länger offen zu halten. Abbildung 4: Vorbereitete Einsaatfläche 1S im Bürgerpark Ossendorf (Winter 2018/19). Abbildung 5: Keimende Einsaat auf Fläche 8S am Goldammerweg (Vogelsang) (Frühjahr 2019). Die Rolle der Schnellbegrünerkomponente muss als ambivalent bewertet werden. Einerseits konnte dadurch eine allzustarke Austrocknung der Hochsommeransaaten verhindert werden. Gleichzeitig sorgte die Schnellbegrünung auf den Flächen 6S und 8S für eine starke Biomasseproduktion, was die Keimung der Zielarten zeitweise behinderte. Die Wüchsigkeit solcher Bestände muss durch regelmäßige Kontrollgänge ab etwa der sechsten Woche nach Einsaat ständig im Auge behalten werden, damit eine rechtzeitige Pflegemahd erfolgen kann. Dies kann unter Umständen durch die Bau- bzw. Maßnahmenbegleitung nicht in ausreichendem Maße geleistet werden, so dass auf eine Anwendung von Schnellbegrünern im Zweifelsfall verzichtet werden sollte. Unterbleibt der rechtzeitige Pflegeschnitt, säen sich die Schnellbegrüner teilweise auf der Projektfläche aus und es entsteht eine zweite Generation von Pflanzen, die wiederum zur Lichtkonkurrenz für die in der Regel sehr viel langsamer wachsenden Wildpflanzen wird. Es ist daher ratsam, Schnellbegrüner nur einzelflächenbezogen und nach Abwägen der Vor- und Nachteile einzusetzen. Die Mahdgutübertragungen auf den Flächen 4M, 5M und 10M sind allesamt wie geplant im Hochsommer durchgeführt worden. Der Zeitpunkt war durch die Samenreife des Spenderheus bedingt. Zum Herbst 2019 waren auf diesen Flächen zumindest erste Keimlinge einiger Zielarten zu entdecken (vgl. Abb. 17). Alle drei Mahdgutflächen befanden sich im Herbst 2019 in jeweils unterschiedlichen Zuständen. Besonders auf Fläche 5M bildete sich eine üppige Krautschicht aus Moschusmalve und anderen Arten aus, die aus der Samenbank des Bodens aufkeimten. Im Spätherbst wurde die Fläche daher einmalig gemulcht. Durch die langsame Zersetzung des Spenderheus und der daraus resultierenden verzögerten Keimung der ausfallenden Diasporen ist mit einem nennenswerten Ergebnis frühestens im kommenden Frühjahr zu rechnen. Es erfolgt daher an dieser Stelle keine weitere Einschätzung. 7 Abbildung 6: Vorbereitete Einsaatfläche 2S im Bürgerpark Ossendorf (Frühsommer 2019). Abbildung 7: Vorbereitete Einsaatfläche 6S am Goldammerweg (Vogelsang) (Frühsommer 2019). Abbildung 8: Keimende Jungpflanzen der Magerwiesen-Einsaat auf Fläche 1S im Bürgerpark Ossendorf (Frühjahr 2019). Der Rohboden verzögert die Entwicklung sichtlich, was aber erwünscht ist. Abbildung 9: Ansicht der Einsaatfläche 8S im Sieben-Hügel-Park ca. 4 Monate nach der Einsaat. Es dominiert der Schnellbegrüner (Frühsommer 2019). Abbildung 10: Keimende Jungpflanzen der Ackerwildkraut- Einsaat (9S) auf den Blühstreifen im Sieben-Hügel-Park (Frühjahr 2019). Abbildung 11: Draufsicht der Einsaatfläche 6S am Goldammerweg ca. 3 Monate nach der Einsaat. Zu erkennen sind Wiesen-Salbei, Weiße Lichtnelke, Wiesen-Pippau und zahlreiche weitere Kräuter aus der Ansaatmischung (Herbst 2019). Ein besonders schneller Erfolg der Maßnahmen war erwartungsgemäß bei der Einsaat des Blühstreifens aus Ackerwildkräutern auf der Fläche 9S zu verzeichnen. Die Säume entlang des 8 Hauptwegs im Sieben-Hügel-Park standen ab Mitte Mai 2019 in voller Blüte und verleiteten viele Parkbesucher zum Anhalten, Staunen und Fotografieren. Die Einsaat war bereits im Spätherbst 2018 erfolgt, damit die winterannuellen Arten wie Klatschmohn und Kornblume genügend Zeit und Winterkälte mitbekamen, um ihre Blattrosetten vor dem Frühling auszubilden. Nach Absprache mit der Firma Courth wurden die Streifen im Herbst 2019 nach der Mahd geeggt, um die ausgefallenen Samen zu einer Keimung zu animieren. Im besten Fall lässt sich ein solcher Wildkräutersaum ohne erneute Einsaat über mehrere Jahre jährlich neu erzeugen (ähnlich wie auf einem Acker mit den Wachstumszyklen zwischen der jährlichen Bodenbearbeitung durch den Pflug). Die Anlage von einjährigen Blühsäumen mit heimischen Ackerwildkräutern im öffentlichen Grün kann vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen eindeutig empfohlen werden. Abbildung 12: Blühender Randstreifen aus Ackewildkräutern (9S) im Sieben-Hügel-Park (Sommer 2019). Je nach Abschnitt des Streifens dominiert bald Klatschmohn, bald Kornblume. Abbildung 13: Blühender Randstreifen aus Ackerwildkräutern (9S) im Sieben-Hügel-Park (Sommer 2019). Im Hintergrund ist die vorbereitete Fläche 10M zu erkennen, die einige Wochen später mit Spendermahdgut beschickt wird. Abbildung 14: Blühende Bürgerwiese in Ossendorf (Sommer 2019), die Anlage erfolgte 2016 in Kooperation mit dem NABU Köln. Zu sehen ist der dominante Blühaspekt durch die Wiesen- Margerite. Im Vordergrund ist der nicht eingesäte ehemalige Rasensaum zu erkennen, in den sich mittlerweile die ersten Kräuter ausgebreitet haben. Abbildung 15: Projektfläche 5M am Goldammerweg (Spätsommer 2019). Zu sehen sind die abgerollten Heuballen mit dem Spenderheu aus dem Rheinkreis Neuss. Sie werden im nächsten Arbeitsschritt mit Heugabeln abgenommen und auf der Fläche verteilt. 9 Abbildung 16: Projektfläche 5M am Goldammerweg (Herbst 2019). Ca. 6 Wochen nach der Mahdgutbeschickung haben sich überraschenderweise Moschus-Malven stark ausgebreitet. Die Fläche wurde daraufhin im Spätherbst einmal gemulcht. Abbildung 17: Draufsicht auf das übertragene Mahdgut von Fläche 5M (Herbst 2019). Neben spontan aufwachsenden Pflanzen aus der Samenbank des Bodens sind auch bereits erste Rosetten der Zielarten zu entdecken (in der Bildmitte die im Rheinland stark gefährdete Tauben-Skabiose). Die Einsaaten der Wiesenflächen wurden 2019 ein- bis mehrmals gemäht, um unerwünschte Unkräuter aus den Beständen zu drängen. Sie kamen daher überwiegend noch nicht zur Blüte. Eine erste Wiesenblüte wird im zweiten Standjahr 2020 erwartet. Je nach weiterer Entwicklung können die Projektflächen dann in eine dauerhafte Grünlandpflege mit einem ein- oder zweischürigen Mahdregime überführt werden. Durch die zum Teil ausgebliebene Pflege der Flächen in den Vorjahren ist auch bzw. gerade an den Standorten, die zu mageren Wiesen entwickelt werden sollen, darauf zu achten, dass nicht zu früh auf eine einschürige Mahd umgeschwenkt wird. Als Beispiel mag Fläche 1S dienen: Obwohl die Lärmschutzböschung im Ossendorfer Bürgerpark aus einem kiesig- sandigen Rohbodengemisch besteht und darauf mittelfristig eine Art Halbtrockenrasen entwickelt werden kann, befinden sich derzeit noch zahlreiche Schösslinge von Sträuchern und Brombeeren im Boden, die nach der Mahd wieder ausschlagen und den Bestand schnell überwachsen können. Daher muss hier in den Folgejahren durch eine zweischürige Mahd sichergestellt werden, dass der Vegetationsbestand in der Balance bleibt und auch lichtliebende Kräuter eine Chance erhalten, im Bestand zu überdauern. Fazit Insgesamt kann das Projektjahr 2019 als Erfolg bewertet werden. Auf allen Projektflächen konnte der Grundstein gelegt werden für eine Entwicklung artenreicher Wiesenbestände, die sowohl ökologischen Ansprüchen genügen als auch eine wünschenswerte Landschaftsästhetik erwarten lassen.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/67/671 Vorlagen-Nummer 02.01.2020 4410/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Umwelt und Grün 23.01.2020 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 03.02.2020 Zwischenbericht Monitoring StadtNaturParke 2019 Als Anlage wird der Zwischenbericht Monitoring StadtNaturParke 2019 zur Kenntnis gegeben. Anlage gez. Greitemann
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4410/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 02.01.2020
- Erstellt
- 18.12.2019 12:26