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Hundelauffläche Johannes Giesberts Park

Mitteilung BV 0271/2024 vom 17.01.2024

Stand: Am 14.03.2024 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Dezernat, Dienststelle I/02-5 Vorlagen-Nummer 0271/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 5 (Nippes) Hundelauffläche Johannes Giesberts Park - Einwohnerfrage zur Sitzung der BV Nippes am 25.01.2024 - Es wird folgende Einwohnerfrage gestellt: „Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe folgende Fragen zu der Umgestaltung/ bzw. Verlegung Hundefteilauffläche: 1. warum soll ein Bolzplatz in die Mitte des Parks verlegt werden, obwohl er allenfalls am Wo- chenende etwas frequentiert wird. Ich wohne seit 30 Jahren im Viertel und sehe ihn höchstens am Wochenende belebt. Aus meiner Sicht verschandelt er damit den Park, was vll kein Argu- ment für viele ist? 2. warum fällt ihnen nach all den vielen Jahren plötzlich auf, das der Bolzplatz an der bisheri- gen Stelle die Nachbarn stört? Der Lärm von Bolzplatz bespielenden Menschen könnte ja auch ruhesuchende Menschen stö- ren. Wo sollen diese Menschen eigentlich hin? Z.B. Vom Nordpark spielende Menschen auf dem Bolzplatz ist so laut, das im anliegenden Schrebergarten nur noch abends gemütlich ist. 3. Warum werden die Parks in Nippes als Park in seiner Ursprünglichkeit so verschandelt, so das ich sie nur noch als zweckentfremdeten Sportpark sehen kann, der nichts mehr an Schön- heit und Ästhetik aufweist? 4. Muss nur wie der Trend es verlangt, in jedem Park ein Sportpark entstehen? Es ist sicher sinnvoll, alle Interessen zu verfolgen wie die der Kinder, Jugendlichen, Freizeitsportler, Hun- debesitzer und Senioren. Was ich sehe ist eine sehr einseitige Gestaltung der Parks. 5. Das die Hundefläche nicht mit dem Bolzplatz getauscht werden kann, verstehe sogar ich als nicht Hundebesitzer. Selbst ich verstehe, das die Gefahr, das die Hunde auf die Straße laufen zu groß ist. Es sei denn, es liegt ihnen daran, das die Hunde versterben. 6. warum werden solche Bolzplätze nicht an andere Stellen, auch außerhalb der Parks ange- legt? Vll am Rhein? Dann müssen die Jugendlichen und Freizeitsportler zwar etwas mit dem Rad fahren, aber als sportlich fitteste Gruppe halte ich das für denkbar. Kinder sehe ich eher in der Nähe vom Wohnort und Senioren haben auch mal etwas Ruhe im Park verdient, nachdem die Stadt immer stressiger wird und an Hundebesitzer sollte auch ge- dacht werden. Gibt es eine Bedarfserhebung? Ich sehe sehr viele Hundebesitzer, mehr als Kinder und Ju- gendliche. „

Beratungsverlauf

  1. 14.03.2024

    Bezirksvertretung 5 (Nippes)

    TOP 1.7, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

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