2025/0145
Erarbeitung einer Digitalstrategie für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
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2025/0145
7865 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
07.05.2025
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V an die Stadtverordnete nversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Amt für
Digitalisierung und IT OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2025/0145
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Erarbeitung einer Digitalstrategie für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
Vorlage vom: 05.05.2025
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat beschließt die Erarbeitung einer Digitalstrategie für die Wissenschaftsstadt
Darmstadt mit Fokus auf die Verwaltungsdigitalisierung sowie effizienzsteigernde
Maßnahmen, die langfristig Kosten und Ressourcen einsparen.
2. Die Digitalstadt Darmstadt GmbH wird damit beauftragt , die Strategie in enger
Zusammenarbeit mit dem Amt für Interne Dienste und dem Amt für Digitalisierung & IT
zu erarbeiten. Die Digitalstrategie ist dabei eingebettet in das Projekt „Organisatorische
Weiterentwicklung des Amtes für Digitalisierung und IT und des Amtes für Interne
Dienste“.
3. Die Strategie beinhaltet einen Maßnahmenplan , der konkrete Projekt vorlagen für den
Zeitraum von 2026 bis 2030 abbilden soll. Bei der Erarbeitung ist neben der städtischen
Verwaltung auch die Stadtwirtschaft einzubeziehen.
- 2 -
4. Die verwaltungsinterne Erarbeitung soll in 2025 abgeschlossen werden, das Ergebnis wird
zur Kenntnis an die politischen Gremien gegeben. Anschließend findet eine
Beteiligungsphase mit relevanten externen Akteuren (z.B. Hochschulen und
Forschungseinrichtungen) statt , um die Strategie zu finalisieren . Das Ergebnis die ser
Phase wird den politischen Gremien zur Abstimmung vorgelegt.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 5.5.2025:
Trotz guter Platzierungen in verschiedenen Digitalindizes sind die Herausforderungen im
Bereich der Digitalisierung für die Wissenschaftsstadt Darmstadt weiterhin groß, insbesondere
in der Ver waltungsdigitalisierung . Der Fachkräftemangel und der demografis che Wandel
zählen aktuell zu den größten Herausforderungen für kommunale Verwaltung en. Etwa 30 %
der Belegschaft der Stadtverwaltung Darmstadt werden in den nächsten zehn Jahren in den
Ruhestand wechseln. Gleichzeitig ist der Fachkräftenachwuchs aufgrund d er demographischen
Entwicklung keineswegs gesichert. Erfolgt keine Digitalisierung und Automatisierung der
Prozesse, ist davon auszugehen, dass die Arbeitslast für das vorhandene Personal massiv
ansteigt.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, soll eine Digitalstrategie mit Fokus auf
effizienzsteigernde und kostensenkende Maßnahmen entworfen werden, welche ab dem Jahr
2026 umgesetzt wird. Bei der Erarbeitung ist darauf zu achten, dass keine weiteren
„Leuchtturm -Projekte“ ins Leben gerufen werden, welche noch nicht in anderen Kommunen oder
Szenarien erprobt wurden. Vor dem Hintergrund der Dringlichkeit und der aktuellen
städtischen Ressourcenlage stehen Projekte im Vordergrund, welche nachgewiesenermaßen
große Mehrwerte erzeugen und einen hohen Return on In vest (Kapitalrentabilität) aufzeigen.
Stärkung der Verwaltung und der Daseinsvorsorge
Unternehmen und Privatpersonen erwarten heute, dass sie die Kommunikation mit den
städtischen Ämtern vollständig digital abwickeln können. Bei der Erstellung der
Digitalstrategie soll daher ein starker Fokus auf die Verwaltungsdigitalisierung gerichtet
werden. Die digitale Arbeitsweise der Verwaltung entspricht heute nicht mehr dem aktuellen
Standard und muss durch zeitgemäße Office - und Kollaborationstechnologien ersetzt werden.
In der Verwaltung gilt es außerdem die Geschäftsprozesse zu standardisieren, zu digitalisieren
und dort, wo es möglich ist auch zu automatisieren. Hier können z. B. Software Roboter (RPA),
oder generative KI künftig wichtige Beiträge leiste n. Des Weiteren sollen die Strategie und der
Maßnahmenplan konkrete Aussagen zu den Punkten Cloud -Verlagerung, technologische
Infrastruktur, Beschaffung als auch Bereitstellung und Management von verwaltungsinternen
IT-Leistungen sowie die Einbindung von ü bergeordneten Leistungen von Bund und Ländern
beinhalten.
Erarbeitungsprozess
Ziel der Strategie ist es, neben strategischen Weichenstellungen auch konkrete Maßnahmen
für den Zeitraum von 2026 bis 2030 vorzulegen, um die Entwicklung einer transparenten und
vollständig digital arbeitenden Verwaltung voranzutreiben . Des Weiteren solle n Schnittstellen
zur Verwaltung betrachtet werden, die sich direkt auf die Bürgerinnen und Bürger auswirken,
so zum Beispiel im Bereich des Sicherheits - und Katastrophenschutzes und bei den
Bürgerservices. In 2024 wurden bereits zahlreiche Stakeholder -Interviews mit allen
Dezernentinnen und Dezernenten, in der Verwaltung, in der Stadtwirtschaft und mit
ausgewählten Hochschulen und Forschungseinrichtungen geführt, um die Erstellung der
Digitalstrategie vorzubereiten.
Bei den Maßnahmen soll im Strategieproze ss zwischen Sofortmaßnahmen, Kernprojekten,
aufbauenden Projekten und Innovationsthemen unterschieden werden. Prinzipiell sind alle
Maßnahmen nach ihrer Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung (im Vergleich zum Status
Quo) zu bewerten, welches das zentral e Planungskriterium für die Projektplanung darstellt.
- 4 -
Neben der Programm- und Maßnahmenplanung sollen der Kulturwandel in der Verwaltung und
die interkommunale Kooperation als wichtige Erfolgsfaktoren betrachtet werden.
Digitalisierung soll nicht als tec hnische Maßnahme begriffen werden, sondern immer als enges
Zusammenspiel zwischen Prozessen, Arbeitskultur und Technologien.
Die Strategie soll in einem schlanken internen Arbeitsprozess unter Beteiligung relevante r
Verwaltungsstellen und der Stadtwirtsch aft erarbeitet werden. Sobald der verwaltungsinterne
Arbeitsprozess abgeschlossen ist, soll die Vorlage den politischen Gremien zur Kenntnis
gegeben werden. Gleichzeitig wird eine Beteiligungsphase eingeleitet, um verwaltungsexternen
Akteuren die Möglichkeit zu geben, Feedback in den Strategieprozess einzubringen. Nach
Abschluss dieser Phase wird die finale Strategie den politischen Gremien zu Abstimmung
vorgelegt.
Die Digitalstrategie ist eingebettet in das Projekt „Organisatorische Weiteren twicklung des
Amtes für Digitalisierung und IT und des Amtes für Interne Dienste“. Die Projektleitung für die
Strategieerarbeitung übernimmt die Digitalstadt Darmstadt GmbH. Zur Unterstützung und
Beratung der Projektleitung wurde bereits während der Interviewphase ein Strategiebeirat
eingesetzt. Dem Beirat gehören die Amtsleitung des Amts für Digitalisierung & IT, die
Amtsleitung des Amts für Interne Dienste und die HEAG Holding AG an.
Dezernent I Dezernent V
Hanno Benz Holger Klötzner
Oberbürgermeister Stadtrat
anlage 2
187 Zeichen
Punkt 18: Erarbeitung einer Digitalstrategie für die Wissenschaftsstadt Darmstadt - Kenntnisnahme - (V-Nr. 2025/0145) Die Stadtverordnetenversammlung nimmt die Vorlage zur Kenntnis.
anlage 1
7932 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
07.05.2025
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V an die Stadtverordnete nversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Amt für
Digitalisierung und IT OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 10 308
V 18
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2025/0145
Magistratsbeschluss -Nr.
188
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Erarbeitung einer Digitalstrategie für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
Vorlage vom: 05.05.2025
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat beschließt die Erarbeitung einer Digitalstrategie für die Wissenschaftsstadt
Darmstadt mit Fokus auf die Verwaltungsdigitalisierung sowie effizienzsteigernde
Maßnahmen, die langfristig Kosten und Ressourcen einsparen.
2. Die Digitalstadt Darmstadt GmbH wird damit beauftragt , die Strategie in enger
Zusammenarbeit mit dem Amt für Interne Dienste und dem Amt für Digitalisierung & IT
zu erarbeiten. Die Digitalstrategie ist d abei eingebettet in das Projekt „Organisatorische
Weiterentwicklung des Amtes für Digitalisierung und IT und des Amtes für Interne
Dienste“.
- 3 -
3. Die Strategie beinhaltet einen Maßnahmenplan , der konkrete Projekt vorlagen für den
Zeitraum von 2026 bis 2030 abbilden soll. Bei der Erarbeitung ist neben der städtischen
Verwaltung auch die Stadtwirtschaft einzubeziehen.
4. Die verwaltungsinterne Erarbeitung soll in 2025 abgeschlossen werden, das Ergebnis wird
zur Kenntnis an die politischen Gremien gegeben. Anschließend findet eine
Beteiligungsphase mit relevanten externen Akteuren (z.B. Hochschulen und
Forschungseinrichtung en) statt, um die Strategie zu finalisieren . Das Ergebnis dieser
Phase wird den politischen Gremien zur Abstimmung vorgelegt.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom 21.05.2025
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 5.5.2025:
Trotz guter Platzierungen in verschiedenen Digitalindizes sind die Herausforderungen im
Bereich der Digitalisierung für die Wissenschaftsstadt Darmstadt weiterhin groß, insbesondere
in der Ver waltungsdigitalisierung . Der Fa chkräftemangel und der demografische Wandel
zählen aktuell zu den größten Herausforderungen für kommunale Verwaltung en. Etwa 30 %
der Belegschaft der Stadtverwaltung Darmstadt werden in den nächsten zehn Jahren in den
Ruhestand wechseln. Gleichzeitig ist der Fachkräftenachwuchs aufgrund der demographischen
Entwicklung keineswegs gesichert. Erfolgt keine Digitalisierung und Automatisierung der
Prozesse, ist davon auszugehen, dass die Arbeitslast für das vorhandene Personal massiv
ansteigt.
Um dieser Entwick lung entgegenzuwirken, soll eine Digitalstrategie mit Fokus auf
effizienzsteigernde und kostensenkende Maßnahmen entworfen werden, welche ab dem Jahr
2026 umgesetzt wird. Bei der Erarbeitung ist darauf zu achten, dass keine weiteren
„Leuchtturm -Projekte“ ins Leben gerufen werden, welche noch nicht in anderen Kommunen oder
Szenarien erprobt wurden. Vor dem Hintergrund der Dringlichkeit und der aktuellen
städtischen Ressourcenlage stehen Projekte im Vordergrund, welche nachgewiesenermaßen
große Mehrwerte erze ugen und einen hohen Return on Invest (Kapitalrentabilität) aufzeigen.
Stärkung der Verwaltung und der Daseinsvorsorge
Unternehmen und Privatpersonen erwarten heute, dass sie die Kommunikation mit den
städtischen Ämtern vollständig digital abwickeln können. Bei der Erstellung der
Digitalstrategie soll daher ein starker Fokus auf die Verwaltungsdigitalisierung gerichtet
werden. Die digitale Arbeitsweise der Verwaltung entspricht heute nicht mehr dem aktuellen
Standard und m uss durch zeitgemäß e Office- und Kollaborationstechnologien ersetzt werden.
In der Verwaltung gilt es außerdem die Geschäftsprozesse zu standardisieren, zu digitalisieren
und dort, wo es möglich ist auch zu automatisieren. Hier können z. B. Software Roboter (RPA),
oder generative KI künftig wichtige Beiträge leisten. Des Weiteren sollen die Strategie und der
Maßnahmenplan konkrete Aussagen zu den Punkten Cloud -Verlagerung, technologische
Infrastruktur, Beschaffung als auch Bereitstellung und Management von verwaltungsinternen
IT-Leistungen sowie die Einbindung von übergeordneten Leistungen von Bund und Ländern
beinhalten.
Erarbeitungsprozess
Ziel der Strategie ist es, neben strategischen Weichenstellungen auch konkrete Maßnahmen
für den Zeitraum von 2026 bis 2030 vorzulegen, um die Entwicklung einer transparenten und
vollständig digital arbeitenden Verwaltung voranzutreiben . Des Weiteren solle n Schnittstellen
zur Verwaltung betrachtet werden, die sich direkt auf die Bürgerinnen und Bürger auswirken,
so zum Beispiel im Bereich des Sicherheits - und Katastrophenschutzes und bei den
Bürgerservices. In 2024 wurden bereits zahlreiche Stakeholder -Interviews mit allen
Dezernentinnen und Dezernenten, in der Verwaltung, in der Stadtwirtschaft und mit
ausgewählten Hochschulen und Forschungseinrichtungen geführt, um die Erstellung der
Digitalstrategie vorzubereiten.
Bei den Maßnahmen soll im Strategieproze ss zwischen Sofortmaßnahmen, Kernprojekten,
aufbauenden Projekten und Innovationsthemen unterschieden werden. Prinzipiell sind alle
Maßnahmen nach ihrer Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung (im Vergleich zum Status
Quo) zu bewerten, welches das zentral e Planungskriterium für die Projektplanung darstellt.
Neben der Programm- und Maßnahmenplanung sollen der Kulturwandel in der Verwaltung und
die interkommunale Kooperation als wichtige Erfolgsfaktoren betrachtet werden.
Digitalisierung soll nicht als tec hnische Maßnahme begriffen werden, sondern immer als enges
Zusammenspiel zwischen Prozessen, Arbeitskultur und Technologien.
Die Strategie soll in einem schlanken internen Arbeitsprozess unter Beteiligung relevante r
Verwaltungsstellen und der Stadtwirtsch aft erarbeitet werden. Sobald der verwaltungsinterne
Arbeitsprozess abgeschlossen ist, soll die Vorlage den politischen Gremien zur Kenntnis
gegeben werden. Gleichzeitig wird eine Beteiligungsphase eingeleitet, um verwaltungsexternen
Akteuren die Möglichke it zu geben, Feedback in den Strategieprozess einzubringen. Nach
Abschluss dieser Phase wird die finale Strategie den politischen Gremien zu Abstimmung
vorgelegt.
Die Digitalstrategie ist eingebettet in das Projekt „Organisatorische Weiterentwicklung des
Amtes für Digitalisierung und IT und des Amtes für Interne Dienste“. Die Projektleitung für die
Strategieerarbeitung übernimmt die Digitalstadt Darmstadt GmbH. Zur Unterstützung und
Beratung der Projektleitung wurde bereits während der Interviewphase ein Strategiebeirat
eingesetzt. Dem Beirat gehören die Amtsleitung des Amt s für Digitalisierung & IT, die
Amtsleitung des Amts für Interne Dienste und die HEAG Holding AG an.
Dezernent I Dezernent V
Hanno Benz Holger Klötzner
Oberbürgermeister Stadtrat
Beratungsverlauf (3)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2025/0145
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 05.05.2025
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00