2315/2024
Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2023 im Stadtbezirk Lindenthal
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Anlage 1 - Unfallhäufungen nach 1JB 2023 - BV 3
1613 Zeichen
Unfallhäufungsstellen 2023 im Bezirk Lindenthal Anlage 1 Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4* davon Verkehrs- unfälle mit zu Fuß Gehenden davon Verkehrs- unfälle mit Radfahrend en (R) und E-Scootern (EKF) Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer- verletzt / LV - Leicht-verletzt Maßnahmen sind erfolgt Maßnahmen in Vorbereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten Maßnahmen ersichtlich Aachener Straße - stadtauswärtige Seite/Ein- und Ausfahrt Militärringstraße Braunsfeld 5 0 5 R 5 LV X X Bachemer Straße/Mommsenstraße Lindenthal 4 0 4 R 4 LV X Bachemer Landstraße - Strecke zwischen Bachemer Landstraße und Militärringstraße Lindenthal 4 1 F 4 R 1 SV, 3 LV X Berrenrather Straße - Strecke zwischen Sülzgürtel und Olefstraße Sülz 3 0 3 R 1 SV, 2 LV X Berrenrather Straße - Strecke zwischen Urftstraße und Neuenhöfer Allee Sülz 5 0 5 R 5 LV X Dürener Straße - Strecke zwischen Bahnübergang und Dürener Straße Lindenthal 8 1 4 R 2 SV, 6 LV X Dürener Straße - Strecke zwischen Karl- Schwering-Platz und Classen-Kappelmann- Straße Lindenthal 3 0 3 R 2 SV, 1 LV X Lindenthalgürtel/ZülpicherStraße/Sülzgürtel Sülz 9 0 7 R 2 SV, 6 LV X Militärringstraße/Gleueler Straße Lindenthal 5 0 1 R 8 LV X Zülpicher Straße - Strecke zwischen Leichtensternstraße und Sülzburgstraße Sülz 5 1 3 R, 2 EKF 5 LV X * Unfallkategorien 1 - Unfall mit einer getöteten Person 2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden
Anlage 2 - Unfallhäufungen nach 3JB 2023 - BV 3
857 Zeichen
Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 4ategorien 1 - 4 lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe 1 Militärringstraße/Friedrich-Schmidt- Straße/Junkersdorfer Straße 3 0 0 5 0 5 5 R 5 R X 18 Luxemburger Straße/Hans-Carl-Nipperdey-Str. 3 0 2 3 0 5 1 R, 1 F 2 R, 1 EKF X X * Unfallkategorien 1 - Unfall mit einer getöteten Person 2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden Prüfuung ist erfolgt - keine geeignete Maßnahme ersichtlich Anlage 2 Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungsstellen im Jahr 2023 (Jahre 2019 - 2022) im Straßennetz der Stadt Köln Unfälle Radfahrende (R), Elektro-Roller (EKF) und zu Fuß Gehende (F) nach Kategorien Maßnahmen sind erfolgt Maßnahmen in Vorbereitung / werden geprüft
Mitteilung BV
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Dezernat, Dienststelle III/64/644/5 644/5 Vorlagen-Nummer 2315/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 23.09.2024 Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2023 im Stadtbezirk Lindenthal Die Arbeit der Unfallkommission bezieht sich auf Unfallhäufungsstellen und –linien sowie auf die Untersuchung von tödlichen Verkehrsunfällen. Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, aus welcher der Unfall entstanden ist) festgehalten. Laut Erlass des Ministeriums für Verkehr, Energie und Landesplanung vom 10.06.2021 liegt eine Unfallhäufungsstelle innerhalb der Einjahresbetrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1 – 4 des gleichen Typs ereignen. Sofern dieses Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch die Poli- zei als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung eines Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, erhöhen. Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten Kategorie 2: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten Kategorie 4: Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden Kategorien 5 – 7: Sonstige Sachschadenunfälle Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei grundsätzlich Unfälle nach der Drei- jahresbetrachtung. Bei dieser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als Unfallhäu- fung sehr niedrig angesetzt. Treten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jahren fünf Unfälle auf, bei denen Radfahrende oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese Zahl – unabhängig von den Ursachen oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung innerhalb der Dreijahresbetrachtung erfolgt ebenfalls, wenn in einem Knoten oder einer Strecke innerhalb dieses Zeitraums drei Verkehrsteilnehmer*innen schwer verletzt oder getötet wurden. Außer diesen Betrachtungen werden auch die tödlichen Verkehrsunfälle, die sich auf dem Köl- ner Stadtgebiet – mit Ausnahme der Unfälle auf den Autobahnen – ereigneten, besprochen. Nach Meldung der Unfallhäufungsstelle tritt die Unfallkommission, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Köln und der Polizei zusammensetzt, zusammen und entscheidet – meistens unter direkter Beteiligung der Bezirksregierung – über Maßnahmen, die zur Reduzie- rung des Unfallaufkommens geeignet sind. 2 Im Jahr 2023 wurde im Zuge der Einjahresbetrachtung für den Stadtbezirk Lindenthal fünf Kreuzungen/Einmündungen und fünf Strecken als Unfallhäufungen gemeldet. Im Bereich der Aachener Straße/Ein- und Ausfahrt Militärringstraße wurden bei fünf Unfäl- len Radfahrende, die den Radweg der Aachener Straße in Richtung Stadion befuhren von Au- tofahrenden angefahren, die von der Militärringstraße auf die Aachener Straße einbiegen woll- ten. Hier veranlasste die Verwaltung bereits, dass das vorhandene Zeichen 205 („Vorfahrt ge- währen“) der Straßenverkehrsordnung (StVO) gegen ein Stopp-Schild (Zeichen 206 der StVO) ausgetauscht wurde. Eine Haltelinie wurde ebenfalls markiert und mittels Zeichen 138 (Radverkehr) der StVO noch einmal besonders auf die Radfahrenden hingewiesen. Langfristig plant die Verwaltung, die Ausfahrt auf die Aachener Straße mit Ampeln zu steuern. Auf der Dürener Straße ereigneten sich auf der Strecke zwischen dem Bahnübergang und einem weiteren Abschnitt der Dürener Straße im Umfeld der Tankstelle Unfälle. Bei zwei Unfällen missachteten Autofahrende, die aus der Tankstelle ausfuhren, den Vorrang von ei- nem Auto und einem Radfahrenden auf der Dürener Straße. Hier wurde veranlasst, dass im Umfeld der Tankstellenausfahrt ein Zeichen 138 („Radverkehr“) installiert wurde. Die weiße Trennlinie, die den Radweg besonders verdeutlicht wurde ebenfalls aufgefrischt. Bei weiteren Unfällen missachteten Linksabbieger von der Dürener Straße zur Tankstelle den Vorrang des Gegenverkehrs. Hier fand die Verwaltung allerdings keine geeigneten Maßnahme, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Im Bereich der Berrenrather Straße – Strecke zwischen Sülzgürtel und Olefstraße verun- glückten Radfahrende, weil sie auf den Schienen stürzten. Derzeit gibt es keine verkehrstech- nischen Maßnahmen, die das Schienenumfeld sicherer gestalten können, doch plant die Ver- waltung hier, die Führung der Radfahrer durch eine Aufstellfläche im Ausfahrtbereich der Ber- renrather Straße auf den Gürtel zu optimieren. Die Planung dazu ist noch nicht abgeschlos- sen. . Alle anderen Unfallhäufungsstellen und –linien wurden geprüft. Bei allen waren die verkehrs- technischen Ausstattungen eindeutig und ausreichend und angemessene Maßnahmen zur zielgerichteten Erhöhung der Verkehrssicherheit waren nicht ersichtlich. Für die Dreijahresbetrachtung der Unfallhäufungsstellen wurde die Kreuzung Militärring- straße/Friedrich-Schmidt-Straße/Junkersdorfer Straße als Unfallhäufung gemeldet. Eine geringe Konzentration ergab sich hier im Bereich des frei laufenden Rechtsabbiegers von der Junkersdorfer Straße auf die Militärringstraße. Abbiegende Autofahrende stießen hier bei drei Unfällen mit Radfahrenden auf dem Radweg der Militärringstraße zusammen. Die Verwaltung führte hier eine Verkehrsschau durch und erneuerte verschiedene Verkehrszeichen. Ebenso wurde die Rotmarkierung des Radweges und das Fahrradpiktogramm auf der Radfurt auf dem Rechtsabbieger aufgefrischt. Im Bereich der Luxemburger Straße/Hans-Carl-Nipperdey-Straße wurden Radfahrende auf dem Radweg der Luxemburger Straße bei drei Unfällen von Autofahrenden angefahren, die aus der Hans-Carl-Nipperedey Straße nach rechts abbiegen wollten. Die Markierungen sind in diesem Bereich in keinem guten Zustand, allerdings kann wegen der schadhaften Fahrbahn- oberfläche auch noch keine Auffrischung erfolgen. Bei einer Besichtigung stellt die Verwaltung auch Schäden auf dem Radweg fest. Die Sanierung und Auffrischung der Markierung wird derzeit vorbereitet, Radfahrende werden mit einem Zeichen 101 („Gefahrstelle“) der StVO mit dem Zusatz „Radwegschäden“ auf den beschädigten Radweg aufmerksam gemacht. 2023 ereigneten sich im Stadtbezirk Lindenthal keine tödlichen Verkehrsunfälle. Die Arbeit der Unfallkommission bezieht sich auf Unfallhäufungsstellen und -linien sowie auf die Untersu- chung von tödlichen Verkehrsunfällen. Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfäl- len ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, aus welcher der Unfall entstanden ist) festgehalten. 3 Laut Erlass des Ministeriums für Verkehr, Energie und Landesplanung vom 10.06.2021 liegt eine Unfallhäufungsstelle innerhalb der Einjahresbetrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1 – 4 des gleichen Typs ereignen. Sofern dieses Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch die Poli- zei als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung eines Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, erhöhen. Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten Kategorie 2: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten Kategorie 4: Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden Kategorien 5 – 7: Sonstige Sachschadenunfälle Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei grundsätzlich Unfälle nach der Drei- jahresbetrachtung. Bei dieser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als Unfallhäu- fung sehr niedrig angesetzt. Treten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jahren fünf Unfälle auf, bei denen Radfahrende oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese Zahl – unabhängig von den Ursachen oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung innerhalb der Dreijahresbetrachtung erfolgt ebenfalls, wenn in einem Knoten oder einer Strecke innerhalb dieses Zeitraums drei Verkehrsteilnehmer*innen schwer verletzt oder getötet wurden. Außer diesen Betrachtungen werden auch die tödlichen Verkehrsunfälle, die sich auf dem Köl- ner Stadtgebiet – mit Ausnahme der Unfälle auf den Autobahnen – ereigneten, besprochen. Nach Meldung der Unfallhäufungsstelle tritt die Unfallkommission, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Köln und der Polizei zusammensetzt, zusammen und entscheidet – meistens unter direkter Beteiligung der Bezirksregierung – über Maßnahmen, die zur Reduzie- rung des Unfallaufkommens geeignet sind. Im Jahr 2023 wurde im Zuge der Einjahresbetrachtung für den Stadtbezirk Lindenthal fünf Kreuzungen/Einmündungen und fünf Strecken als Unfallhäufungen gemeldet. Im Bereich der Aachener Straße/Ein- und Ausfahrt Militärringstraße wurden bei fünf Unfäl- len Radfahrende, die den Radweg der Aachener Straße in Richtung Stadion befuhren von Au- tofahrenden angefahren, die von der Militärringstraße auf die Aachener Straße einbiegen woll- ten. Hier veranlasste die Verwaltung bereits, dass das vorhandene Zeichen 205 („Vorfahrt ge- währen“) der Straßenverkehrsordnung (StVO) gegen ein Stopp-Schild (Zeichen 206 der StVO) ausgetauscht wurde. Eine Haltelinie wurde ebenfalls markiert und mittels Zeichen 138 (Radverkehr) der StVO noch einmal besonders auf die Radfahrenden hingewiesen. Langfristig plant die Verwaltung, die Ausfahrt auf die Aachener Straße mit Ampeln zu steuern. Auf der Dürener Straße ereigneten sich auf der Strecke zwischen dem Bahnübergang und einem weiteren Abschnitt der Dürener Straße im Umfeld der Tankstelle Unfälle. Bei zwei Unfällen missachteten Autofahrende, die aus der Tankstelle ausfuhren, den Vorrang von ei- nem Auto und einem Radfahrenden auf der Dürener Straße. Hier wurde veranlasst, dass im Umfeld der Tankstellenausfahrt ein Zeichen 138 („Radverkehr“) installiert wurde. Die weiße Trennlinie, die den Radweg besonders verdeutlicht wurde ebenfalls aufgefrischt. Bei weiteren Unfällen missachteten Linksabbieger von der Dürener Straße zur Tankstelle den Vorrang des Gegenverkehrs. Hier fand die Verwaltung allerdings keine geeignete Maßnahme, um die Ver- kehrssicherheit zu erhöhen. Im Bereich der Berrenrather Straße – Strecke zwischen Sülzgürtel und Olefstraße verun- glückten Radfahrende, weil sie auf den Schienen stürzten. Derzeit gibt es keine verkehrstech- nischen Maßnahmen, die das Schienenumfeld sicherer gestalten können, doch plant die Ver- waltung hier, die Führung der Radfahrer durch eine Aufstellfläche im Ausfahrtbereich der Ber- renrather Straße auf den Gürtel zu optimieren. Die Planung dazu ist noch nicht abgeschlos- sen. 4 Alle anderen Unfallhäufungsstellen und -linien wurden geprüft. Bei allen waren die verkehrs- technischen Ausstattungen eindeutig und ausreichend und angemessene Maßnahmen zur zielgerichteten Erhöhung der Verkehrssicherheit waren nicht ersichtlich. Für die Dreijahresbetrachtung der Unfallhäufungsstellen wurde die Kreuzung Militärring- straße/Friedrich-Schmidt-Straße/Junkersdorfer Straße als Unfallhäufung gemeldet. Eine geringe Konzentration ergab sich hier im Bereich des frei laufenden Rechtsabbiegers von der Junkersdorfer Straße auf die Militärringstraße. Abbiegende Autofahrende stießen hier bei drei Unfällen mit Radfahrenden auf dem Radweg der Militärringstraße zusammen. Die Verwaltung führte hier eine Verkehrsschau durch und erneuerte verschiedene Verkehrszeichen. Ebenso wurde die Rotmarkierung des Radweges und das Fahrradpiktogramm auf der Radfurt auf dem Rechtsabbieger aufgefrischt. Im Bereich der Luxemburger Straße/Hans-Carl-Nipperdey-Straße wurden Radfahrende auf dem Radweg der Luxemburger Straße bei drei Unfällen von Autofahrenden angefahren, die aus der Hans-Carl-Nipperedey Straße nach rechts abbiegen wollten. Die Markierungen sind in diesem Bereich in keinem guten Zustand, allerdings kann wegen der schadhaften Fahrbahn- oberfläche auch noch keine Auffrischung erfolgen. Bei einer Besichtigung stellt die Verwaltung auch Schäden auf dem Radweg fest. Die Sanierung und Auffrischung der Markierung wird derzeit vorbereitet, Radfahrende werden mit einem Zeichen 101 („Gefahrstelle“) der StVO mit dem Zusatz „Radwegschäden“ auf den beschädigten Radweg aufmerksam gemacht. 2023 ereigneten sich im Stadtbezirk Lindenthal keine tödlichen Verkehrsunfälle. Anlagen 1. Unfallhäufungsstellen 2023 nach Einjahresbetrachtung 2. Unfallhäufungen 2023 nach Dreijahresbetrachtung (Unfallhäufungsstellen)
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (22)
- Militärringstraße
- Luxemburger Straße
- Aachener Straße
- Bachemer Straße
- Bachemer Landstraße
- Berrenrather Straße
- Dürener Straße
- Zülpicher Straße
- Junkersdorfer Straße 3
- Friedrich-Schmidt-Straße
- Hans-Carl-Nipperdey-Straße 3
- Classen-Kappelmann-Straße
- Karl-Schwering-Platz
- Leichtensternstraße
- Lindenthalgürtel
- Neuenhöfer Allee
- Gleueler Straße
- Mommsenstraße
- Sülzburgstraße
- Urftstraße
- Sülzgürtel
- Straße 3 0
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Details
- Aktenzeichen
- 2315/2024
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 30.07.2024
- Erstellt
- 25.07.2024 16:30