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AN/0382/2024

Erweiterter Planungsbeschluss für die Nachrüstung von zwei Zugangstreppen an der Stadtbahnhaltestelle Friesenplatz sowie das Führen eines 2. Aufzugs an die Oberfläche im Rahmen der Aufzugsnachrüstung

Die Linke. Änderungsantrag nach § 13 04.03.2024

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 05.03.2024

Linke Änderungsantrag nach § 13

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Linke Änderungsantrag nach § 13

2424 Zeichen

Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln  
 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
und 
Herr Ausschussvorsitzender 
Lino Hammer 
 
Rathaus, Spanischer Bau  
 50667 Köln 
Postanschrift:  
Postfach 103564 · 50475 Köln  
Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221 -27841  
E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de 
Fraktionsvorstand  
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 04.03.2024 
AN/0382/2024 
Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Verkehrsausschuss 05.03.2024 
Erweiterter Planungsbeschluss für die Nachrüstung von zwei 
Zugangstreppen an der Stadtbahnhaltestelle Friesenplatz 
sowie das Führen eines 2. Aufzugs an die Oberfläche im 
Rahmen der Aufzugsnachrüstung 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, 
 
Beschluss: 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, zu ermitteln, ob noch weitere der geplanten Fahrstühle 
zwischen den beiden Fahrebenen und der Verteilerebene durchgebunden werden können. Durch 
Umbau der Räumlichkeiten nahe den Rolltreppen der Fahrebenen scheint dies möglich zu sein. 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, in der unteren Fahrebene die Podeste und Treppen vor den 
Rolltreppen zu beseitigen und längere Rolltreppen einzubauen, die bis auf die Niederflur-
Bahnsteige hinuntergehen. 
 
Begründung:  
An dieser hoch frequentierten Station genügt es nicht, die Barrierefreiheit nur „abzuhaken“, sie 
sollte engagiert verbessert werden! Der Friesenplatz ist Stadtgespräch als Beispiel für fehlende 
Barrierefreiheit kombiniert mit Unübersichtlichkeit und langen Wegen! 
Im ersten Entwurf zum Umbau der Station hieß es, dass es nicht möglich sei, durchgehende 
Aufzüge einzurichten, die die beiden Fahrebenen mit der Verteilerebene verbinden. Es entstehen 
für die Nutzer:innen der Fahrstühle lange Wege und Umwege über die Verteilerebene. Dass im 
zweiten Entwurf jetzt doch ein durchgehender Aufzug möglich ist, gibt Anlass zu der Vermutung, 
dass mit einer Verlegung der Räumlichkeiten möglicherweise doch durchgehende Aufzüge 
eingebaut werden können. 
Die Podeste und Rolltreppen sind Stolperfallen und sollten in einer so hoch frequentierten Station 
beseitigt werden. Dies kommt beispielsweise auch einer signifikanten Gruppe von leicht 
eingeschränkten Personen (z.B. Arthrose-Kranke) und Personen mit Kinderwagen zugute. 
 
gez. 
Michael Weisenstein 
Geschäftsführer 
Fraktion DIE LINKE

Beratungsverlauf (1)

05.03.2024 Verkehrsausschuss
Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: endgültig abgelehnt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0382/2024
Typ
Die Linke. Änderungsantrag nach § 13
Datum
04.03.2024
Erstellt
04.03.2024 15:37