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Impfen

FDP/KSG Antrag nach § 3 AN/0720/2019 vom 03.06.2019

Stand: Am 29.10.2019 im Gesundheitsausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

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  • FDP Antrag nach § 3

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    www.FDP-Koeln.de An den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Dr. Ralf Unna An den Vorsitzenden des Ausschusses für Schule und Weiterbildung Herrn Dr. Helge Schlieben An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Bürgermeister Dr. Ralf Heinen An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 03.06.2019 AN/0720/2019 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Schule und Weiterbildung 24.06.2019 Jugendhilfeausschuss 02.07.2019 Gesundheitsausschuss 02.07.2019 Impfen Sehr geehrte Vorsitzende, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragstellende Fraktion der FDP bittet Sie, folgenden Antrag zur Vorberatung in die Ta- gesordnung der Sitzung des Ausschusses Schule und Weiterbildung am 24.06.2019 und des Jugendhilfeausschusses am 02.07.2019 aufzunehmen sowie zur Beschlussfassung auf die Tagesordnung des Gesundheitsausschusses am 02.07.2019 aufzunehmen. Beschluss: Die Verwaltung wird aufgefordert, geeignete Instrumente zu entwickeln, Eltern über die Ge- fahren und Risiken des Nichtimpfens bzw. die Vorteile des Impfens so früh als möglich so wie umfassend und gezielt zu informieren und somit die Impfrate signifikant zu steigern. Dies könnten z. B. in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut, der Bundeszentrale für ge- sundheitliche Aufklärung und den niedergelassenen Kinder- und Jugendärzten Handrei- chungen für die KiTa-Leitungen in Anmeldegesprächen, Info-Stände des Gesundheitsamtes am „Tag der offenen Tür“ in städtischen Einrichtungen (KiTas und Schulen) sowie nochmals gezielte Informationen bei der Schuleingangsuntersuchung sein. Weiterhin ist zu prüfen, in- FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de wieweit in KiTas und Schulen freiwillige Gruppenimpfungen durch Fachärzte angeboten wer- den können. Begründung: Die aktuelle Debatte um Epidemien von Infektionskrankheiten zeigt, dass die Aufklärung über die Notwendigkeit von Impfungen zum eigenen Schutz und dem Schutz anderer nicht ausreichend ist. Unabhängig von der Debatte um eine Impfpflicht erreicht man die Eltern der Kinder mit mehr Informationen schneller und individueller. Hierdurch wird dauerhaft mehr Vertrauen und Offenheit in der Debatte erreicht. Mit freundlichen Grüßen, gez. Ulrich Breite gez. Bettina Houben Fraktionsgeschäftsführer Gesundheitspolitische Sprecherin gez. Sylvia Laufenberg gez. Stefanie Ruffen Jugendpolitische Sprecherin Schulpolitische Sprecherin

Beratungsverlauf

  1. 24.06.2019

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    TOP 2.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: geändert beschlossen
  2. 02.07.2019

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 5.2.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: geändert beschlossen
  3. 29.10.2019 zuletzt

    Gesundheitsausschuss

    TOP 4.1, Entscheidung. Ergebnis: Sache ist erledigt

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