Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB): Weitere Planung Rasengleise (AN/0738/2018)
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 2076/2018 vom 18.06.2018
Stand: Am 19.06.2018 im Verkehrsausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/20/201/2 Vorlagen-Nummer 18.06.2018 2076/2018 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 19.06.2018 Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB): Weitere Planung Rasengleise (AN/0738/2018) Auf die Anfrage der CDU-Fraktion sowie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Weitere Planung Ra- sengleise“ (AN/0738/2018) teilt die Verwaltung in Abstimmung mit der KVB Folgendes mit: 1. Gibt es weitere Planungen für Rasengleise im Kölner Stadtgebiet? Neben der Realisierung der 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn als Rasengleis gibt es auch für die Bestandsstrecken Überlegungen hierzu (siehe Antwort zu Frage 2.) 2. Wenn ja, welche Bereiche sind in der Überlegung? Es gibt neben der 3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn sowohl weitere Bereiche mit konkreten Pla- nungen für Rasengleise, wie die Ringstrecke zwischen Zülpicher Platz und Ubierring und den Gürtel zwischen der Aachener Straße und dem Bf. Ehrenfeld, sowie Streckenabschnitte, für die noch Pla- nungen erstellt werden müssen. Hier sind neben der Aachener Straße (Linie 1,7) insbesondere weite- re Abschnitte des Gürtels (Linie 13) sowie der Bereich zwischen Deutz und Mülheim (Linie 4) zu nen- nen. 3. Wenn ja, bitten wir um Darstellung incl. eines Zeit-Kostenplans Die weitere Umsetzung soll jeweils im Zusammenhang mit den regelmäßig erforderlichen Strecken- sanierungen erfolgen, um zusätzliche Kosten und Verkehrseinschränkungen für die Fahrgäste zu vermeiden. So ist die Realisierung im Zuge einer Streckensanierung wesentlich günstiger, da dann lediglich die Mehrkosten von etwa 250 Euro/m Gleis (reine Baumehrkosten) gegenüber einer Stan- dardsanierung zum Tragen kommen. Die Planungen zu diesen Sanierungen erfolgen schrittweise und werden bei Bedarf (beispielsweise bei vorzeitigem Verschleiß) angepasst, weshalb eine Erstellung eines konkreten Zeit-/Kostenplans nicht möglich ist. Gez. Klug
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz