Mündliche Anfrage von SB Kirchmeyer betreffend "Kulturzentrum am Neumarkt"
Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 1593/2018 vom 01.06.2018
Stand: Am 18.06.2018 im Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 01.06.2018 1593/2018 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 18.06.2018 Mündliche Anfrage von SB Kirchmeyer betreffend "Kulturzentrum am Neumarkt" Die sachkundige Bürgerin Kirchmeyer bittet in der Betriebsausschusssitzung der Gebäudewirtschaft vom 23.04.2018 um Mitteilung zum Sachstand hinsichtlich der Mängelliste im Zusammenhang mit dem Kulturzentrum am Neumarkt. Sie berichtet über 1. defekte, zum Teil mit blauem Isolierband versehenen Lichtstelen im Umfeld des Kulturzentrums, wo es abgesehen von dem unschönen Anblick nachts stockdunkel sei. 2. über den westlichen Treppeneingang vom Vorplatz, der nun mit einem Zaun versehen ist, der den Eindruck einer Baustelle vermittelte. Auch die Treppenaufgänge (Notausgänge aus der Tiefgarage zur Fußgängerebene) seien unansehnlich mit einfachen Holzlatten eingehaust. Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung: Zu 1. Lichtstelen zwischen dem Kulturzentrum am Neumarkt und der Volkshochschule Eine Planung zur Erneuerung der Stelen ist beauftragt. Die vorhandenen Stelen werden nicht mehr hergestellt. Die Anforderungen an die Architektur, Vandalismusprophylaxe und ausreichende Ausleuchtung der Umgebung sollen erfüllt werden. Zu 2. Einhausung Notausgänge der Tiefgarage am Kulturzentrum am Neumarkt Die Maßnahme musste dem Gestaltungbeirat (im März und erneut im September 2017) vorgestellt werden. Der Gestaltungsbeirat fordert bodengleiche Abgänge. Dieses führt zu einer drastischen Kostenerhö- hung bei 4 Abgängen. Der Ausgang östlich soll auch bodengleich ausgeführt werden und die Mach- barkeit müsste grundsätzlich geprüft werden. Dadurch erhöhen sich die Kosten. Die Kosten sollen zu 1/3 auf den Eigentümer der Tiefgarage und zu 2/3 zu Lasten der Stadt Köln aufgeteilt werden. Zurzeit verbleibt das Interim der drei provisorisch überbauten Abgänge. Der östliche Notausgang sollte auch überbaut werden, jedoch hat Quantum nach Entscheidung des Gestaltungsbeirates und der Aussicht auf bodengleiche Abgänge die Realisierung des Interims dort am Ausgang Kaufhof gestoppt. Der Bauantrag wurde zurückgezogen. Ein verlässlicher Zeit-Maßnahmen-Plan konnte bisher noch nicht erstellt werden. Gez. Blome
Beratungsverlauf
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18.06.2018
Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 6.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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