V/0329/2016
Jahresabschluss 2015 der Westfälische Bauindustrie GmbH (WBI)
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WBI 2015 Lagebericht Seite 2
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Alage 2 Sehe 2 Die Personalkosten stiegen um rd. 2,1 %, Die Veränderung ist im Wesentlichen begründet im Tarifabschluss (TVöD) der eine tarifliche Erhöhung von 2,4 % zum 1. März 2015 regelte. Abgeschriebene Immobilien verringern die Abschreibungen erneut deutlich. Diese Entwicklung wird auch zukünftig noch anhalten, wobei die jetzt anstehenden Neubauinvestitionen den Trend zumindest mildern werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um gut 20 T£, einschl. der im Vorjahr enthaltenen Auswirkungen der steuerl. Betriebsprüfung sogar um rd. 45 TE. Hauptursächlich sind Zuführungen zu Rückstellungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, Kosten einer Betriebsprüfung sowie interne Jahresabschlusskosten. Außerdem wurden im Berichtsjahr Maklergebühren für Immobilienvermittlungen aufgewandt, die in den Vorjahren von den jeweiligen Mietern getragen wurden. Die Entwicklung von Zinserträgen und Zinsaufwendungen verlief planmäßig. 3. VERMÖGENS- UND FINANZLAGE Die Bilanzsumme der Westfälische Bauindustrie GmbH ist im Berichtsjahr weitgehend stabil geblieben. Insbesondere Tilgungsleistungen führten zu einer Reduzierung um rd. 177 TE. Während sich das Anlagevermögen um etwa 960 Te (rd. 3,3 %) verminderte, erhöhte sich das Umlaufvermögen um rund 780 TE (rd. 34 %). Neben den liquiden Mitteln auf Bankkonten in Höhe von etwa 1.940 T€ stehen weitere Mittel aus den Forderungen gegen verbundene Unternehmen von rd. 450 TE kurzfristig zur Verfügung. Dabei handelt es sich um das Guthaben der Gesellschaft an dem Cash — Pool Verfahren mit der Stadt Münster. Zusammen mit der dort genehmigten Kreditlinie ist die Gesellschaft gut abgesichert, um den weiteren ordentlichen Geschäftsbetrieb zu sichern. Auf der Passivseite verringerte sich die Bilanzsumme insbesondere bei den Verbindlichkeiten, aber auch bei den Rechnungsabgrenzungsposten. Den Rückgängen stehen Erhöhungen beim Eigenkapital und den Rückstellungen entgegen. Der Eigenkapitalanteil erhöhte sich um rd. 137 T€ auf etwa 87 % der Bilanzsumme. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für Nebenkostenabrechnungen angemieteter Objekte sowie Jahresabschluss- und Aufbewahrungskosten. Die Tilgungen der Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und verbundenen Unternehmen erfolgten planmäßig. Weitere Angaben sind dem Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen. Die derzeit zur Verfügung stehenden liquiden Mittel sind für die vorgesehene Gewinnausschüftung von 2.600.000 € und das im Bau befindliche Neubauprojekt im Aaseemarkt nicht ausreichend. Zur kurzfristigen Finanzierung ist der Einsatz von Fremdmitteln im Rahmen des Cash — Pool Verfahrens vorgesehen.
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Die Erfüllung der im Gesellschaftsvertrag geregelten Aufgaben der Westfälische Bauindustrie GmbH ist bei Erhalt der positiven Rahmenbedingungen und der Gesellschaftsstruktur als weiterhin eigenständige Gesellschaft im Konzern der Stadt Münster nicht gefährdet. Erfolgs- und zielorientiertes Handeln der Interessenvertreter in Aufsichtsrat und Geschäftsführung werden auch in Zukunft, und auch nach dem Ausscheiden des langjährigen Geschäftsführers in 2017, die positive Entwicklung der Gesellschaft bestimmen. Die Gesellschaft steht nach wie vor zur Verfügung, auch stadtstrukturelle Aufgaben zur Attraktivitätssteigerung der Stadt Münster zu übernehmen. Münster, 12.02.2016 - K. Kötterheinrich
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4, RISIKOBERICHT Das Risikomanagement der Westfälische Bauindustrie GmbH ist der Gesellschaftsgröße, den flachen Hierarchien, der Mitarbeiterzahl und dem Tätigkeitsfeld entsprechend schlank ausgeprägt. Es hat das Ziel, potentielle Risiken frühzeitig zu erkennen, um durch geeignete Maßnahmen drohenden Schaden für das Unternehmen abzuwenden und eine Bestandsgefährdung auszuschließen. Die Geschäftsleitung wird durch ein aussagekräftiges Berichtswesen des operativen Controllings laufend informiert. Das Finanzmanagement berücksichtigt sowohl die Risiken der laufenden und mittelfristigen Liquidität, als auch mögliche Ausfallrisiken im Debitorenbereich und Ausschüttungsbedarfe der Gesellschafter. Mit der Vorhaltung ausreichender liquider Mittel wird dem Risiko von Zahlungsausfällen und kurzfristigem Finanzierungsbedarf aktiv begegnet. Grundsätzlich ist eine eher konservative Risikobereitschaft zu verzeichnen, wobei sich bietende Chancen auch aktiv angegangen werden. 5. CHANCEN UND RISIKEN DER ZUKÜNFTIGEN ENTWICKLUNG Der Geschäftsschwerpunkt der Westfälische Bauindustrie GmbH wird auch zukünftig im Bereich Parken liegen. Die Bewirtschaftung der drei nicht im Eigentum stehenden Parkhäuser ist mit langfristigen Pachtverträgen abgesichert, wobei ein Pachtvertrag gerade verlängert wurde. Die 8 innerstädtischen Parkhäuser mit insgesamt rd. 3.750 EP sind die Basis einer konstanten wirtschaftlichen Entwicklung, wobei auch die Betreuung von Parkeinrichtungen Dritter diesen Bereich zunehmend ergänzen wird. Bedrohliche Einschnitte durch äußere Einwirkungen wie Straßensperrungen, Konjunkturschwankungen oder Mitbewerber sind nicht zu erwarten. Die gesellschaftsvertraglichen Aufgaben zur Bewirtschaftung des ruhenden Verkehrs und zur Vernetzung des motorisierten und des öffentlichen Personennahverkehrs füllt die Gesellschaft vollumfänglich aus. Im Geschäftsbereich Vermietung von gewerblichen Objekten und Wohnungen hat der Revitalisierungsprozess des Wohn- und Geschäftszentrums Aaseemarkt begonnen. Der Neubau eines Ärztehauses in 2016 und eines Lebensmittelmarktes in 2017 werden die Attraktivität dieses Stadtteilzentrums stabilisieren. Das Ärztehaus befindet sich im Bau und ist bereits weitgehend vermietet. Für den Lebensmittelmarkt erfolgt derzeit die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. Für den langfristigen Verbleib der Volkshochschule Münster im Aegidiimarkt fehlt noch immer die Zustimmung der politischen Gremien. Die Gesellschaft steht zwar mit der Verwaltung in Kontakt, eine Entscheidung ist aber noch nicht abzusehen Ob und inwieweit sich möglicherweise im Zusammenhang mit dem Neubau der Deutsche Bahn AG und der Bahnhof — Ostseite noch Investitionsbedarfe der Gesellschaft ergeben ist derzeit nicht absehbar. Verkehrstechnisch ist die Einrichtung einer weiteren Fahrrad-Abstellanlage als Ergänzung der Radstation an der Westseite unumstritten, wobei über Bauherr und / oder Betreiber noch nicht entschieden wurde.
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klagt 25 7 LAGEBERICHT 1. ERLÖSENTWICKLUNG Die Umsatzerlöse entwickelten sich im Berichtsjahr insgesamt positiv, + 201 Te. Mindererlösen von rd. 80 T€ im Geschäftsbereich „Vermietung von gewerblichen Objekten und Wohnungen“ stehen Mehrerlösse von ca. 290 TE bei den „Parkeinrichtungen“ gegenüber. Die verbleibende Veränderung ergibt sich aus positiven und negativen Entwicklungen der übrigen Geschäftsbereiche. Die von der Gesellschaft bewirtschafteten Parkhäuser und -plätze erzielten durchweg gleichbleibende oder gestiegene Umsätze. In der Summe ergibt sich bei den Kurzparkumsätzen eine Steigerung von 3,4 %. Die Anzahl der Kurzparker stieg um 3,5 %. Für die Parkhäuser im direkten Umfeld des im Umbau befindlichen Hauptbahnhofes waren empfindliche Umsatzrückgänge erwartet worden. Diese sind nicht eingetreten, im Gegenteil, das PH Bremer Platz erzielte eine Umsatzsteigerung von ca. 13 %. Die Anzahl der Kurzparker erhöhte sich um rd. 18 %. Das PH Bahnhofstraße konnte die Vorjahreswerte behaupten. Der Geschäftsbereich „Vermietung von gewerblichen Objekten und Wohnungen‘ entwickelte sich planmäßig rückläufig. Leerstände in Verbindung mit Umbauten bei Mieterwechseln sowie geplante Leerstände für die Neubaumaßnahme im Aaseemarkt führten zu Mindererlösen aus Mieten und Kostenumlagen. Die Erlöse im Geschäftsbereich „Verwaltung von Eigentümergemeinschaften und Betreuungstätigkeit“ waren ebenfalls rückläufig. Geringere Instandhaltungsaufwendungen führten zu rd. 8 % niedrigeren Verwaltungserlösen. Die nach wie vor intensive Begleitung der geplanten Umstrukturierungen des Aaseemarktes und des Coerdemarktes erforderte einen weiterhin erhöhten Personaleinsatz und führte insgesamt zu einem Minderergebnis gegenüber dem Vorjahr. Die erneut verminderten sonstigen betrieblichen Erträge reduzieren sich im Wesentlichen auf anteillge Erträge aus Eigentümergemeinschaften und Kostenerstattungen der Stadt Münster für Bauunterhaltung, ergänzt durch verschiedene kleinere Positionen. 2. KOSTENENTWICKLUNG Die Aufwendungen für Hausbewirtschaftung entwickelten sich insgesamt recht konstant, plus 1,1 %. Nennenswerte Mehraufwendungen sind zu verzeichnen für Aufzüge in Höhe von rd. 100 TE, Wartungsarbeiten 40 T€ und Reinigung 20 TE. Die Erneuerung der Aufzüge im PH Bahnhofstraße führte hier zu einem einmaligen Mehraufwand. Den Mehraufwendungen stehen geringere Kosten für Strom und Instandhaltung von jeweils etwa 75 T€ gegenüber. Der Mehraufwand von insgesamt knapp 60 T€ verteilt sich auf zahlreiche Kostenpositionen.
Beschlussvorlage
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V/0329/2016
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Finanzen und Beteiligungen
Betrifft
Jahresabschluss 2015 der Westfälische Bauindustrie GmbH (WBI)
Beratungsfolge
11.05.2016 Haupt- und Finanzausschuss Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Der Jahresabschluss 2015 der WBI (Anlage 1 Bilanz, Anlage 2 Gewinn- und Verlustrechnung,
Anlage 3 Lagebericht der Geschäftsführung) wird zur Kenntnis genommen.
2. Des Weiteren wird davon Kenntnis genommen, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KJP
TreuConsult GmbH, Münster, dem Jahresabschluss 2015 der WBI den uneingeschränkten Be-
stätigungsvermerk erteilt hat.
3. Die Vertreter der Stadt Münster und der Stadtwerke Münster GmbH in der Gesellschafterver-
sammlung der WBI werden ermächtigt, folgende Erklärungen abzugeben:
3.1 Der vom Geschäftsführer aufgestellte Jahresabschluss auf den 31.12.2015,
abschließend
in der Bilanz
beim Aktiva und Passiva mit 30.772.477,34 €
beim Eigenkapital mit 26.811.464,74 €
in der Gewinn- und Verlustrechnung
mit Umsatzerlösen von 12.373.155,63 €
mit einem Jahresüberschuss von 2.812.023,01 €
mit einem Bilanzgewinn von 2.631.464,74 €
wird genehmigt.
3.2 Aus dem Jahresüberschuss von 2.812.023,01 € erfolgte eine Ausschüttung in Höhe von
2.600.000,00 € anteilig an die Gesellschafter. Ein Betrag von 200.000,00 € wird in die Ge-
winnrücklagen eingestellt. Der verbleibende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.
3.3 Der Aufsichtsrat und der Geschäftsführer werden für das Geschäftsjahr 2015 entlastet.
Vorlagen-Nr.:
V/0329/2016
Auskunft erteilt:
Herr Preuß
Ruf:
492-2046
E-Mail:
PreussD@stadt-muenster.de
Datum:
20.04.2016
Öffentliche Beschlussvorlage
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II. Finanzielle Auswirkungen:
Da die Stadt Münster mit einem Anteil von 1 v.H. an der WBI beteiligt ist, wird im Sachkonto 461000 (GB
2000) ein Ertrag von 26.000,00 € zu erfassen sein. Der Ansatz im Haushalt 2016 beträgt 25.000,00 €.
Begründung:
A) Bilanz
Die Bilanzsumme verringert sich um rund 177 T€. Wesentlicher Faktor ist die reguläre Abschreibung
des Anlagevermögens um rund 1,3 Mio €, saldiert mit einem Zugang bei den Anlagen im Bau (Aasee-
markt) von 330 T€. Dem gegenüber steht ein Mehr an Forderungen von rund 129 T€, vor allem aber
ein Anstieg der flüssigen Mittel um 658 T€.
Auf der Passivseite der Bilanz korrespondiert damit eine zusätzliche Verringerung der Verbindlich-
keiten um rund 467 T€ insbesondere aus regulären Tilgungen. Zwar steigen die Rückstellungen, ins-
besondere für Steuern, um 189 T€, es verbleibt aber ein um 137 T€ höheres Eigenkapital. Im Verhält-
nis zur geringeren Bilanzsumme ergibt sich ein um fast einen Prozentpunkt höherer Eigenkapitalanteil
(87,13 %).
Durch den höheren Anteil an Forderungen und flüssigen Mitteln gegenüber den sinkenden Verbind-
lichkeiten und Rückstellungen verbessern sich die Kennzahlen für die Liquidität 1. und 2. Grades sowie
der Cashflow.
B) Gewinn- und Verlustrechnung
Von einem Zuwachs bei den Umsatzerlösen iHv. rund 201 T€ (v.a. Sparte Parkeinrichtungen) verbleibt
beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Vorjahresvergleich immer noch eine Steigerung um
197 T€. Zwar sinken die sonstigen Erträge um 50 T€ und steigen die Aufwendungen für bezogene Leis-
tungen um 59 T€ und sonstigen Aufwendungen um 22 T€. Dafür verbessert sich aber das Zinsergebnis
um 22 T€, die Abschreibungen (degressiv) sinken systembedingt um 125 T€. Auch dass die Personalkos-
ten nur marginal um 19 T€ (tariflich) steigen, trägt zum Verbleib der Umsatzsteigerung im Gewinn bei.
Das verbesserte Ergebnis führt zu höheren Steuerbelastungen von 75 T€ (vergl. höhere Rückstellungen in
der Bilanz), sodass es bei einem um 123 T€ verbesserten Jahresüberschuss bleibt. Die Ertragsquote
steigt immerhin von 22,09 % auf 22,73 %.
C) Planvergleich
Die geplanten Umsatzerlöse von 11.965 T€ wurden mit 12.373 T€ um rund 408 T€ übertroffen, die
Planabweichungen bei den Personalkosten, bezogenen Leistungen und Abschreibungen gleichen sich
nahezu aus. Dem entsprechend wird beim Jahresüberschuss auch ein um 274 T€ besseres Ergebnis ge-
genüber dem Plan erzielt.
D) Bestätigungsvermerk
Dem Jahresabschluss 2015 wird durch die KJP TreuConsult GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Münster, der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt.
In Vertretung
Reinkemeier
Stadtkämmerer
WBI 2015 Bilanz
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Bilanz der Westfälische Bauindustrie GmbH, Aktivseite A. Anlagevermögen I. immaterielle Vermögensgegenstände Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte il. Sachanlagen . 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten 3. Technische Anlagen und Maschinen 4. Andere Anlagen, Betriebe- und Geschäftsausstattung 8. Anlagen im Bau B. Umlaufvermögen . Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Vermietung 2. Forderungen aus Betreuungstätigkeit 3. Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen 4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 9. Sonstige Vermögensgegenstände N. Flüssige Mittel Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.200.142,19 25.402,.455,77 275.091,00 486.025,00 87.433,62 207,46 1.381,23 449.901,86 31.12.2015 € 6.809,00 329.803,76 27.693.517 72 27.700.328,72 589.532,46 '1.128.456,63 1.943.693,99 __3.072.150,82 30.772.477 34 ER 31.12.2014 € 12.249,00 1.231.639,19 26.386.410,14 298.611,00 729.983,00 0,00 28.646.643 33 nee Bene 28.658.892,33 52.905,16 558,95 882,35 277.515,77 667.937,92 999.800,15 1.290.587 49 __2.290.387,84 30.949.279.97 Ten A. Münster, zum 31.12.2015 Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital li. Kapitalrücklage Il. Gewinnrücklagen andere Gewinnrücklagen IV. Bilanzgewinn Rückstellungen 1. Steuerrückstellungen 2. Sonstige Rückstellungen YVerbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2. Verbindlichkeiten aus Vermietung 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5. Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern € 162.044,20 (Vj. € 189.653,44) D, Rechnungsabgrenzungsposten E. Passive latente Steuern 21.530.000,00 2.350.000,00 200.000,00 2.631.464,74 Anlage 7 31.12.2015 € nen, 125.086,41 285,264,76 2.431.629,54 109.995,98 183.675,14 235.601,87 173.920,18 26.811.464,74 410,351,17 3.134,822,71 373.307,72 42.531,00 30.772.477 .34 m Anlage 1 Passivseite 31.12.2014 € 21.630.000,00 2.350.000,00 0,00 2.694.441,73 26.674.441 .73 27.886,80 194.070,81 ___ 21.937,81 2.661.915,36 102.220,98 208.067,77 433.854,40 195.500,89 3.601.559,40 407.870,23 43.471,00 en ee 30.949.279,97 ——— in
WBI 2015 GuV
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10. 13. 12. 13 14 15 Gewinn- und Verlustrechnung der Westfälische Bauindustrie GmbH für das Geschäftsjahr 2015 (01.01. - 31.12.) 2015 € . Umsatzerlöse + 12.373.155,63 . Sonstige betriebliche Erträge + 120.764,08 . Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen Aufwendungen für Hausbewirtschaftung . Personalaufwand a) Löhne und Gehälter | b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - davon für Altersversorgung € 59.139,56 (Vi. € 56.435,90) . Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des | Anlagevermögens und Sachanlagen . Sonstige betriebliche Aufwendungen . Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge . Zinsen und ähnliche Aufwendungen - davon an verbundene Unternehmen 8.550,00 € (Vj. € 19.950,00) . Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Sonstige Steuern Jahresüberschuss . Gewinnvortrag . Einstellung in die Gewinnrücklagen . Bilanzgewinn jr 4 5.375.502,00 42.341,08 198.430,12 1.386.309,70 340.022,44 822,11 72.658,98 4.379.477,50 1.317.253,03 250.201,46 2.812.023,01 19.441,73 200.000,00 2.631.464,74 kn — — — men ni Anlage 2 m Vorjahr & 12.172.128,54 170.449,16 5.316.126,50 734.257 ,80 187.462,26 1.511.472,27 318.200,43 10.521,81 103.503,69 4.182.076,56 1.256.292,87 236.070,68 2.689.713,01 4.728,72 0,00 2.694.441,73 a en en
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Bahnhofstraße
- Bremer Platz
- Aegidiimarkt
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Details
- Aktenzeichen
- V/0329/2016
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 26.04.2016
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37