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2023/0349

ESF Plus Bundesprogramm BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier; Projekt NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten

Magistratsvorlage 06.11.2023

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2023/0349

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2023/0349

6272 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
08.11.2023 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2023/0349 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 315110 
Kostenstelle:  050-000-7001 Investitionsnummer:  - 
Kostenträger:  3156-12 Sachkonto: diverse 
 
Betreff: ESF Plus Bundesprogramm BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier; Projekt 
NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten  
 
Vorlage vom: 06.11.2023  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Teilnahme am ESF -
Plus Bundesprogramm BIWAQ zu.  
2. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung  stimmen der Personalgestellung  
(Projektleitung-/koordination und Projektpersonal für die finanztechnische Abwicklung ) 
durch die Stadt Darmstadt im Umfang von jeweils 13 Stunden pro Woche  zu. 
 
 
Anlagen: Bestätigung "Vorzeitiger Maßnahmebeginn"  
Vorhabenantrag "Nachhaltig Leben und Arbeiten

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevan z des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 06.11.2023: 
 
- Das Sozialdezernat wurde  zum Antragsverfahren des Europäischen Sozialfonds Plus -
Förderprogramm des Bundes „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ zugelassen. 
Die Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen 
sehen vor, dass sich ausschließlich die Kommunen mit Projekten, die dann von Trägern oder 
durch die Kommunen selbst d urchgeführt werden, bewerben können.  
 
- Ziel des Vorhabens „ NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten “, mit einer Laufzeit von 34 
Monaten, ist die nachhaltige Integration von (langzeit)arbeitslosen Frauen und Männern in 
Beschäftigung anhand eines umfassenden, int egrierten und gebietsbezogenen Ansatzes. Das 
Projekt NALA wird in Darmstadt (langzeit -)arbeitslose Menschen durch niedrigschwellige und 
wohnortnahe Angebote aktivieren und bei der Integration in Qualifizierung und Arbeit 
unterstützen. Dabei wird sowohl in Arbeit vermittelt als auch in enger Kooperation mit dem 
Jobcenter Darmstadt Wege gebahnt zu weiterführender Regelförderung im SGB II. Dafür 
werden den TN individuelle sozialpäd. orientierte Beratung und praxis - bzw. 
arbeitsmarktnahe Coachings angeboten. De r Fokus liegt auf der Verbesserung der 
Beschäftigungschancen durch innovative Lernformate, u.a. durch berufsbezogene 
Sprachförderung und die Entwicklung digitaler Kompetenzen. Gleichzeitig werden mit dem 
thematischen Schwerpunkt „ökologische Nachhaltigkeit “ Mehrwerte für die Quartiere als 
soziale Lebens - und Gestaltungsräume geschaffen. Die Idee der Nachhaltigkeit soll durch 
Information und Partizipation auch bisher unterrepräsentierte Gruppen erreichen und an den 
Lebenswirklichkeiten und Ressourcen der Bew ohner*innen in den Quartieren ausgerichtet 
werden. Alle Angebote im Schwerpunktthema sollen parallel die Beschäftigungsfähigkeit 
verbessern. 
Räumlich konzentriert sich das durch den Werkhof Darmstadt e.V. umgesetzte Projekt auf 
die (ehemaligen) Fördergebiete der „Sozialen Stadt“ Eberstadt und Kranichstein, sowie auf 
das Fördergebiet „Sozialer Zusammenhalt“ im Pallaswiesen -/ Mornewegviertel.  
 
- Das Gesamtfinanzvolumen des Projektes für die Haushaltsjahre 2023 – 2026 beträgt 
1.575.714,59 € und wird über das Sachkonto 7288200 - unter der Kostenstelle 050 -000-
7001 abgewickelt, Kostenträger  3156-12. Der umsetzende Träger Werkhof e.V. erhält einen 
Gesamtzuschuss über 1.416.838,89 €   per Weiterleitungsbescheide.  
 
- Nach der vorliegenden F örderrichtlinie werden 50% der Ausgaben aus ESF Plus -Mitteln und 
40% aus Mitteln des BMWSB  (Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und 
Bauwesen) getragen. Eine 10% Beteiligung der Gebietskörperschaften ist obligatorisch. Es 
werden keine kommunalen Barmittel eingesetzt, die kommunale Kofinanzierung erfolgt 
ausschließlich über Personalgestellung.  Die Förderung des Programms wird für den Zeitraum 
01.01.2023 – 30.06.2026 im Rahmen der Projektförderung in Form eines nicht 
rückzahlbaren Zuschusses als Feh lbedarfsfinanzierung gewährt.  
 
- Die Eigenbeteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt für den gesamten Förderzeitraum 
vom 01.10.2023 (vorzeitiger Maßnahmenbeginn) – 30.06.2026 beträgt für die zwei 
Personalstellen insgesamt 126.091,83 € (0,33 VZÄ Projektleitung/ Koordination EG S 12 
TVöD; 0,33 VZÄ Sachbearbeitung/ Administration EG 9a).  
 
Die Einrichtung der Projektleitungs -/Koordinierungsstelle bei der Kommune ist verpflichtend, 
die finanztechnische Administration beim Vorhabenträger anzusiedeln wird strengstens 
empfohlen.

- 4 - 
Die Projekte kö nnen entweder von der Kommune selbst oder von freien Trägern umgesetzt 
werden. Die kommunale Koordinierungsstelle begleitet in jedem Fall die Umsetzung, führt 
gemeinsam mit dem Projektträger die Erfolgskontrolle durch und ist für die 
ordnungsgemäße Durchfü hrung des gesamten Vorhabens verantwortlich.  
 
- Auf Grund der zeitlich eng gesetzten Antragsfrist war der Antrag bereits frühzeitig zu 
stellen. Einem vorzeitigen Vorhabenbeginn zur Durchführung des geschilderten Projekts 
wurde seitens des zuständigen Bundesverwaltungsamtes bereits zugestimmt.  
 
Darmstadt, den 06.11.2023 
 
 
Dezernat I Dezernat II 
 
 
 
 
 
Hanno Benz Barbara Akdeniz  
Oberbürgermeister  Bürgermeisterin

anlage 3

6340 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
08.11.2023 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 10.1 10.2 
II 50 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2023/0349 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
462 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 315110 
Kostenstelle:  050-000-7001 Investitionsnummer:  - 
Kostenträger:  3156-12 Sachkonto: diverse 
 
Betreff: ESF Plus Bundesprogramm BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier; Projekt 
NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten  
 
Vorlage vom: 06.11.2023  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Teilnahme am ESF -
Plus Bundesprogramm BIWAQ zu.  
2. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Personalgestellung 
(Projektleitung-/koordination und Projektpersonal für die finanztechnische Abwicklung ) 
durch die Stadt Darmstadt im Umfang von j eweils 13 Stunden pro Woche  zu. 
 
 
Anlagen: Bestätigung "Vorzeitiger Maßnahmebeginn"  
Vorhabenantrag "Nachhaltig Leben und Arbeiten

- 3 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 15.11.2023 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 06.11.2023:  
 
- Das Sozialdezernat wurde zum Antragsverfahren des Europäischen Sozialfonds Plus -
Förderprogramm des Bundes „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ zugelassen. 
Die Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen 
sehen vor, dass sich ausschließlich die Kommunen mit Projekten, die dann von Trägern oder 
durch die Kommunen selbst durchgeführt werden, bewerben können.  
 
- Ziel des Vorhabens „NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten“, mit einer Laufzeit von 34 
Monaten, ist die nachhaltige Integration von (langzeit)arbeitslosen Frauen und Männern in 
Beschäftigung anhand eines umfassenden, integrierten und gebietsbezogenen Ansatzes. Das 
Projekt NALA wird in Darmstadt (langzeit -)arbeitslose Menschen durch niedrigschwellige und 
wohnortnahe Angebote aktivieren und bei der Integration in Qualifizierung und Arbeit 
unterstützen. Dabei wird sowohl in Arbeit vermittelt als auch in enger Kooperation mit dem 
Jobcenter Darmstadt Wege gebahnt zu weiterführender Regelförderung im SGB II. Dafür 
werden den TN individuelle sozialpäd. orientierte Beratung und praxis - bzw. 
arbeitsmarktnahe Coachings angeboten. Der Fokus liegt auf der Verbesserung der 
Beschäftigungschancen durch innovative Lernformate, u.a. durch berufsbezogene 
Sprachförderung und die  Entwicklung digitaler Kompetenzen. Gleichzeitig werden mit dem 
thematischen Schwerpunkt „ökologische Nachhaltigkeit“ Mehrwerte für die Quartiere als 
soziale Lebens - und Gestaltungsräume geschaffen. Die Idee der Nachhaltigkeit soll durch 
Information und Pa rtizipation auch bisher unterrepräsentierte Gruppen erreichen und an den 
Lebenswirklichkeiten und Ressourcen der Bewohner*innen in den Quartieren ausgerichtet 
werden. Alle Angebote im Schwerpunktthema sollen parallel die Beschäftigungsfähigkeit 
verbessern. 
Räumlich konzentriert sich das durch den Werkhof Darmstadt e.V. umgesetzte Projekt auf 
die (ehemaligen) Fördergebiete der „Sozialen Stadt“ Eberstadt und Kranichstein, sowie auf 
das Fördergebiet „Sozialer Zusammenhalt“ im Pallaswiesen -/ Mornewegviertel.  
 
- Das Gesamtfinanzvolumen des Projektes für die Haushaltsjahre 2023 – 2026 beträgt 
1.575.714,59 € und wird über das Sachkonto 7288200 - unter der Kostenstelle 050 -000-
7001 abgewickelt, Kostenträger  3156-12. Der umsetzende Träger Werkhof e.V. erhält einen 
Gesamtzuschuss über 1.416.838,89 €   per Weiterleitungsbescheide.  
 
- Nach der vorliegenden Förderrichtlinie werden 50% der Ausgaben aus ESF Plus -Mitteln und 
40% aus Mitteln des BMWSB (Bundesministerium für Wohne n, Stadtentwicklung und 
Bauwesen) getragen. Eine 10% Beteiligung der Gebietskörperschaften ist obligatorisch. Es 
werden keine kommunalen Barmittel eingesetzt, die kommunale Kofinanzierung erfolgt 
ausschließlich über Personalgestellung.  Die Förderung des Pr ogramms wird für den Zeitraum 
01.01.2023 – 30.06.2026 im Rahmen der Projektförderung in Form eines nicht 
rückzahlbaren Zuschusses als Fehlbedarfsfinanzierung gewährt.  
 
- Die Eigenbeteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt für den gesamten Förderzeitraum 
vom 01.10.2023 (vorzeitiger Maßnahmenbeginn) – 30.06.2026 beträgt für die zwei 
Personalstellen insgesamt 126.091,83 € (0,33 VZÄ Projektleitung/ Koordination EG S 12 
TVöD; 0,33 VZÄ Sachbearbeitung/ Administration EG 9a).  
 
Die Einrichtung der Projektleitungs -/Koordinierungsstelle bei der Kommune ist verpflichtend, 
die finanztechnische Administration beim Vorhabenträger anzusiedeln wird strengstens 
empfohlen.

Die Projekte können entweder von der Kommune selbst oder von freien Trägern umgesetzt 
werden. Die kommunale Koordinierungsstelle begleitet in jedem Fall die Umsetzung, führt 
gemeinsam mit dem Projektträger die Erfolgskontrolle durch und ist für die 
ordnungsgemäße Durchführung des gesamten Vorhabens verantwortlich.  
 
- Auf Grund der zeitlich en g gesetzten Antragsfrist war der Antrag bereits frühzeitig zu 
stellen. Einem vorzeitigen Vorhabenbeginn zur Durchführung des geschilderten Projekts 
wurde seitens des zuständigen Bundesverwaltungsamtes bereits zugestimmt.  
 
Darmstadt, den 06.11.2023  
 
 
Dezernat I Dezernat II 
 
 
 
 
 
Hanno Benz Barbara Akdeniz  
Oberbürgermeister  Bürgermeisterin

anlage 4

258 Zeichen

Punkt 6: ESF Plus Bundesprogramm BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier; 
Projekt NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten 
 (V-Nr. 2023/0349) 
 
 Der Ausschuss für Soziales empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

anlage 5

262 Zeichen

Punkt 11: ESF Plus Bundesprogramm BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier; 
Projekt NALA - Nachhaltig Leben und Arbeiten 
 (V-Nr. 2023/0349) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

anlage 2

72982 Zeichen

Vorhabenantrag 
 
auf Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds Plus  
und auf Fördermittel des  
Bundesministerium für Arbeit und Soziales 
 
ESF Plus-Bundesprogramm  
Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ 
 
 
Z-EU-S ID Vorgangs-ID Vorhaben Version 
wi78390 
 
VA3456388 Nachhaltig Leben und 
Arbeiten 
x 
3 vom 2023-08-16 
11:08:54 
a

Teil A: Antragstellender 
 
Kontaktdaten des Vorhabenträgers (Zuwendungsempfängers) 
 
Z-EU-S ID wi78390x 
Name/OrganisationX Wissenschaftsstadt Darmstadtx 
Straße/HausnummerX Frankfurter Str. 71x 
AdresszusatzX 
x 
PLZ/OrtX 64293 / Darmstadtx 
Sitz des Begünstigten (Bundesland)X HESSENx 
TelefonX 06151 132865 
E-MailX karin.wyschka@darmstadt.de 
RechtsformX juristische Person inkl. OHG/KGX 
Rechtsform DetailX öffentlich-rechtlichX  
VorsteuerabzugsberechtigtX neinx  
Umsatzsteuer-Identifikationsnummerx   
Nutzung von eID-Service oder QES bei 
Schriftform erforderlichen Vorgängenx 
Nein

Daten der Vertretungsberechtigten 
 
 
Anrede 
und Titel 
Vorname Familienname E-Mail Telefon 
 
Alleinvertretungs-
berechtigt 
Herrx Klausx Fischerx klaus.fischer@darmstadt.de 
a 
06151 132495 x Jax 
Fraux Barbarax Akdenizx buergermeisterin@darmstadt.de 
a 
06151 132855 x Jax 
 
 
Daten der wirtschaftlichen Eigentümer 
 
Anrede Vorname Nachname Geburtsdatum Steueridentifikationsnummer 
 
 
 
Daten der Ansprechperson 
 
 
Anrede 
und Titel 
Vorname Familienname E-Mail Telefon 
 
Funktion im 
Vorhaben 
Herrx Danielx Hatzelx daniel.hatzel@darmstadt.de 
x 
06151-133785 
x Projektleitungx 
Fraux Karinx Wyschkax karin.wyschka@darmstadt.de 
x 
06151132865 
x Vertretungsbe
rechtigtex

Teil A: Vorhabenpartner 
 
Teilvorhabenpartner 
 
Name/ 
Organisationx Adresse Z-EU-S 
IDx 
Aufgaben im 
Vorhaben 
Daten-
erfassung 
durch 
TVP 
Daten- 
erfassung 
materielle 
Istdaten 
durch 
TVP 
Kooperations-
vereinbarung 
Datum der 
Vereinbarung 
Bezugsnummer 
Vereinbarungs-
wert 
Vereinbarungs-
name 
 
Wissenschaftsst
adt Darmstadtx 
x 
Frankfurter Str. 71 
64293 
Darmstadt 
HESSEN 
wi78390
x 
x 
     
 
 
 
Werkhof  e.V.x 
x Grenzallee 
64297 
Darmstadt 
HESSEN 
we3603
3x 
x 
umsetzender 
Teilvorhabenpartn
er 
Ja

Kooperationspartner 
 
Organisation/ 
Vorname Name ax 
Adresse Koopp-
ID 
 
Kooperations-
vereinbarung 
a 
 
Aufgaben im Vorhaben x 
a 
Vorhabenortx 
Jobcenter 
Darmstadt gE 
Andreas  
Hoffmann   
 
x 
64295 
Darmstadt 
HESSEN 
jo47157 BIWAQ V - 
Kooperationsv
ereinbarung 
Jobcenter 
Darmstadt.pdf 
x 
Kooperation in Bezug auf 
Teilnehmende 
x 
Darmstadt 
x 
Agentur für Arbeit 
Darmstadt 
Birgit  Förster   
 
x 
64295 
Darmstadt 
HESSEN 
ag8133
5 
BIWAQ V - 
Kooperationsv
ereinbarung 
Agentur für 
Arbeit.pdf 
x 
Kooperation in Bezug auf 
Teilnehmende 
x 
Darmstadt 
x 
Diakonisches 
Werk Darmstadt-
Dieburg 
Jeanette  Dorff   
 
x 
64289 
Darmstadt 
HESSEN 
di15560 BIWAQ V - 
Kooperationsv
ereinbarung 
Stadtteilwerk
statt 
Kranichstein.
pdf 
x 
Kooperation in Bezug auf 
Teilnehmende 
x 
Darmstadt 
x 
Caritaszentrum 
Pallaswiesen- 
Mornewegviertel 
Horst  
Miltenberger   
 
x 
64293 
Darmstadt 
HESSEN 
ca26262 BIWAQ V - 
Kooperationsv
ereinbarung 
Quartiersmana
gement 
PaMo.pdf 
x 
Kooperation in Bezug auf 
Teilnehmende 
x 
Darmstadt 
x 
Wissenschafts
stadt Darmstadt, 
64295 
Darmstadt 
HESSEN 
wi48645 BIWAQ V - 
Kooperationsv
ereinbarung 
Einbindung in Programm Sozialer 
Zusammenhalt 
x 
Darmstadt 
x

Stadtplanungs
amt 
Christina  Illi   
 
x 
Stadtplanungs
amt unterz.pdf 
x

Teil A: Vorhabendaten 
 
Allgemeine Angaben zum Vorhaben

Prioritätsachse Förderung der sozialen Inklusion und Bekämpfung von Armut X 
Kennzeichen der Förderbekanntmachung 1. AufrufX 
Einreichungsphase Start / Ende 30. Mai 2023 / 30. Juni 2023 
GUID 07558bcb-6b95-438c-b9b6-ebc600e246ecX 
Bezeichnung des Vorhabens Nachhaltig Leben und ArbeitenX 
Akronym/Kurzbezeichnung NALAX

Kurzbeschreibung des Vorhabens Das Projekt NALA wird in 3 Quartieren in Darmstadt (langzeit-)arbeitslose Menschen 
durch niedrigschwellige u. wohnortnahe Angebote aktivieren und bei der Integration 
in Qualifizierung und Arbeit unterstützen. Dabei wird sowohl in Arbeit vermittelt als 
auch in enger Kooperation mit dem Jobcenter Darmstadt Wege gebahnt zu 
weiterführender Regelförderung im SGB II. Dafür werden den TN individuelle 
sozialpäd. orientierte Beratung und praxis- bzw. arbeitsmarktnahe Coachings 
angeboten. Der Fokus liegt auf der Verbesserung der Beschäftigungschancen durch 
innovative Lernformate, u.a. durch berufsbezogene Sprachförderung und die 
Entwicklung digitaler Kompetenzen. Die TN erhalten Zugang zu digitaler 
Infrastruktur und Lernplattformen sowie Trainings zum digitalen Lernen speziell für 
bildungsferne Gruppen. 
Frauen ohne berufliche Qualifikation, insbesondere Alleinerziehende, erhalten 
lebensphasenorientierte Berufsberatung und Begleitung bei Vereinbarkeitsfragen. 
Auch Männer, die Unterstützungssysteme aus Scham meiden, werden gezielt 
angesprochen. 
Gleichzeitig werden mit dem thematischen Schwerpunkt „ökologische 
Nachhaltigkeit“ Mehrwerte für die Quartiere als soziale Lebens- und 
Gestaltungsräume geschaffen. Die Idee der Nachhaltigkeit soll durch Information 
und Partizipation auch bisher unterrepräsentierte Gruppen erreichen und an den 
Lebenswirklichkeiten und Ressourcen der Bewohner*innen in den Quartieren 
ausgerichtet werden. Alle Angebote im Schwerpunktthema sollen parallel die 
Beschäftigungsfähigkeit verbessern, z.B. durch arbeitsweltbezogene Qualifizierung 
zum Umgang mit Lebensmitteln (nachhaltige und preisgünstige Ernährung, Abfälle 
reduzieren...) oder der Teilnahme am Stromsparcheck (Energieberatung). 
Das Projektvorhaben fügt sich ein in die kommunale Ausbildungs- und 
Arbeitsmarktstrategie zur Bewältigung von Transformationsprozessen für auf dem 
Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen. Ein entsprechendes umfassendes Bildungs- 
und Arbeitsmarktprojekt findet für die Zielgruppe in den 3 Quartieren aktuell nicht 
statt. Gleichwohl kann aber an entsprechende Programme der hess. 
Arbeitsmarktförderung (z.B. Sozialwirtschaft integriert, Ausbildungs- und 
Qualifizierungsbudget, etc.) verwiesen werden. 
In den jeweiligen Sozialräumen wird auf bestehende Kooperations- und 
Netzwerkstrukturen aufgebaut. Die Teilprojektpartner verfügen über Erfahrungen mit 
früheren BIWAQ-Förderrunden. Die aus diesen Vorgängerprojekten verstetigten

Strukturen bilden die Basis für das neue Vorhaben. Alle Projektpartner arbeiten 
vernetzt mit anderen Kooperationspartner*innen, zuständigen Stellen und 
Institutionen sowie mit Betrieben. 
Zur Verstetigung sollen neben kommunalen Eigenmitteln Förderprogramme des 
Landes genutzt werden. Durch die Mitwirkung in Netzwerken und strategischen 
Partnerschaften mit Jobcenter, Wohnungswirtschaft, Kammern, usw. sollen 
außerdem weitere Möglichkeiten in der Kommune identifiziert werden, um 
geschaffene Strukturen zu sichern.X 
x

Angaben zum Gegenstand der 
Finanzierung 
a 
Handlungsfeld 1 "Nachhaltige Integration in Beschäftigung" 
 
Geplante Aktivitäten und Angebote: 
# Beratung, Berufswegeorientierung und Begleitung von arbeitslosen und 
arbeitsuchenden Menschen 
# Vermittlung in weiterführende Angebote des JC und AA 
# Vermittlung in Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit 
# arbeitsweltnahe Qualifizierungsangebote, Schwerpunkt Logistik, Gastronomie/ 
Hauswirtschaft, Fahrradmechanik (Mangelberufe) 
# Vermittlung von Praktika in Betrieben 
# Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf 
# Entwicklung digitaler Kompetenzen und Selbstlernfähigkeiten 
# berufsbezogene Sprachförderangebote (didaktische Verknüpfung von 
Fachinhalten mit Spracherwerb) 
# Entwicklung von Angeboten im Quartier zu ökologischer Nachhaltigkeit (Umsonst-/ 
Verleihläden, Second-Hand-Shops, Wohnumfeldprojekte), über die arbeitsweltnahe 
Qualifizierung realisiert werden kann 
# Information und Schulungen zu ökologisch-ökonomischer Nachhaltigkeit 
# Entwicklung von Teilnehmenden zu Multiplikator*innen in den Quartieren 
 
Die Lebens- und Arbeitswegberatung von (langzeit-) arbeitslosen TN sowie die 
Vermittlung in Arbeit und Beschäftigung steht im gesamten Projektverlauf im 
Zentrum der Angebote. 
 
Die laufenden Aktivitäten werden stetig weiterentwickelt und neue Angebote 
bedarfsorientiert konzipiert. Basis hierfür ist die Evaluation mit den Teilnehmenden, 
aber auch Ideen, die von den Kooperationspartnern/ Initiativen eingebracht werden, 
um die Lebensqualität in den Quartieren zu erhöhen (z.B. neue nachbarschaftliche 
und nachhaltige Projekte).

Angaben zu den wichtigsten Zielen Menschen ohne Zugang zum Thema Nachhaltigkeit sollen über vielfältige Gruppen- 
und Beratungsangebote an eine nachhaltige Lebens- und Arbeitswelt herangeführt 
werden. Die Angebote sind so konzeptioniert, dass sie neben der beruflichen 
Qualifikation auch der Aktivierung der TN für nachbarschaftliches Engagement 
dienen. 
 
Der Fokus bei Qualifizierungsmaßnahmen, Informationsveranstaltungen, und 
individueller Beratung liegt auf der Verbesserung der Beschäftigungschancen. 
Inhaltlich werden zwei Schwerpunkte gesetzt: Digitalisierung und Nachhaltigkeit. 
 
Innerhalb einer vorgesehenen Projektlaufzeit von 34 Monaten werden insgesamt 
285 volljährige Teilnehmende (TN) angesprochen. 
Davon sind 250 TN arbeitslos und davon 142 langzeitarbeitslos. 
Zahl der Teilnehmenden ab 55 Jahren: 32. 
Anzahl Menschen mit ausländischer Herkunft: 200. 
Anzahl der geförderten Frauen zur Erhöhung der Erwerbstätigkeitsquote von 
Frauen: 143. 
Anzahl TN, die nach ihrer Teilnahme einen Arbeitsplatz haben, einschließlich 
Selbstständige: 40% von 285 TN (=114 TN). 
Teilnehmende, deren Beschäftigungsfähigkeit sowie deren Voraussetzungen für 
eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration nach ihrer Teilnahme an der Maßnahme 
erhöht oder verbessert wurden: weitere 40% (= 114 TN). 
Geplanter Bewilligungszeitraum Start 01. Oktober 2023X 
Geplanter Bewilligungszeitraum Ende 30. Juni 2026X 
ESF-Fördermittelerfahrung Ja 
Finanzierungsart (Finanzierungsform) Zuschussx 
Kassenzeichen 881101007371 
 
Handlungsfelder/ Einzelziele

Handlungsfeld 1 „Nachhaltige Integration in Beschäftigung“

Regionale Zuordnung des Vorhabens (in der Regel Durchführungsort) 
 
Durchführungsort PLZ/Ort 64293 / Darmstadt 
 
Kategorie der betreffenden Region 
(Zielgebiet)x 
Stärker entwickelte Regionenx 
 
Region 
 
OPX DEUTSCHLANDX 
LandX HESSENX 
BezirkX DarmstadtX 
KreisX Darmstadt, Kreisfreie StadtX 
NUTS3-Codex DE711x 
 
 
Weitere Durchführungsorte des Vorhabens 
 
PLZ Ort Zielgebiet 
 
x 
 
 
x

Alternativer Aufbewahrungsort 
 
Wird ein anderer Aufbewahrungsort für 
dieses Vorhaben verwendetx 
Nein 
 
Organisation 
Straße, Hausnummer 
PLZ 
Ort 
Tel-Nr. 
E-Mail 
 
 
Vorhabenbeschreibung 
 
siehe Dokument im Anhang 
 
Bankverbindung 
 
Bankname Sparkasse Darmstadt 
Kontoinhaber Wissenschaftsstadt Darmstadt 
IBAN DE93508501500000544000 
Kontobezeichnung Projektvorgaben

Teil B: Ausgaben 
 
Nummer Name 2023 (in €) 2024 (in €) 2025 (in €) 2026 (in €) Gesamt (in €) 
A1 Direkte interne 
Personalausgaben 
108.269,74 410.685,24 410.685,24 206.836,92 1.136.477,14 
A1.1 Personalausgaben 
für Projektleitung 
17.853,85 60.549,33 60.549,33 31.000,01 169.952,52 
A1.2 Personalausgaben 
für Projektpersonal 
81.964,05 327.856,20 327.856,20 163.928,10 901.604,55 
A1.3 Personalausgaben 
für finanztechnische 
Abwicklung 
8.451,84 22.279,71 22.279,71 11.908,81 64.920,07 
A2 Ausgaben für externe 
Dienstleistungen 
9.840,00 41.700,00 41.700,00 20.850,00 114.090,00 
A2.1 Honorarkräfte (mit 
Pauschalsatzbezug) 
9.840,00 41.700,00 41.700,00 20.850,00 114.090,00 
A2.2 Honorarkräfte (ohne 
Pauschalsatzbezug) 
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 
A3 Indirekte Ausgaben - 
Restkostenpauschale 
30.708,53 117.620,16 117.620,16 59.198,60 325.147,45 
A3.1 Restkostenpauschale 
(26% von Positionen 
A1.1, A1.2, A1.3, 
A2.1) 
30.708,53 117.620,16 117.620,16 59.198,60 325.147,45 
A4 Einnahmen aus 
Projekttätigkeit 
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

A4.1 Einnahmen aus 
Projekttätigkeit 
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 
 Gesamtausgaben 148.818,27 570.005,40 570.005,40 286.885,52 1.575.714,59

Teil B: Finanzierung 
 
Nummer Name 2023 (in €) 2024 (in €) 2025 (in €) 2026 (in €) Gesamt (in €) 
F1 Nationale 
öffentliche Mittel 
     
F1.1 Bundesmittel 
BMWSB 
74.409,13 285.002,70 285.002,70 143.442,76 787.857,29 
F1.2 Sonstige 
Bundesmittel 
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 
F1.3 Landesmittel 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 
F1.4 Kommunale Mittel 12.336,00 43.272,40 43.272,40 23.130,50 122.011,30 
F2 Private Mittel      
F2.1 Private Eigenmittel 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 
F2.2 Private Drittmittel 2.545,84 13.728,14 13.728,14 5.558,06 35.560,18 
F3 ESF Plus-
förderfähige Mittel 
     
F3.1 ESF Plus-
förderfähige Mittel 
59.527,30 228.002,16 228.002,16 114.754,20 630.285,82 
 Gesamtfinanzierung 148.818,27 570.005,40 570.005,40 286.885,52 1.575.714,59

Teil C: Interventionskategorien & bereichsübergreifende Grundsätze 
 
Interventionskategorien 
 
Code(s) für territoriale Umsetzungsmechanismen 
a 
Stadtviertel 
Code(s) für das sekundäre ESF_Thema 
 
Entfällt 
Code(s) für die Wirtschaftstätigkeit (Wirtschaftszweig) 
a 
Sozialwesen, öffentliche und persönliche Dienstleistungen 
 
 
Gleichstellung der Geschlechter  
 
Wird im Vorhaben 
kontinuierlich 
Genderkompetenz entwickelt? 
|x| Ja, durch Fortbildungen für Mitarbeiter*innenX 
|x| Ja, durch Sensibilisierung der Teilnehmer*innenX 
| | NeinX 
Wird im Vorhaben auf 
Geschlechterparität geachtet? 
| | Ja, beim Zuwendungsempfänger wird auf Geschlechterparität in Teams geachtet 
|x| Ja, Projektpartner*innen und Kooperationspartner*innen des Zuwendungsempfängers 
achten auf Geschlechterparität in ihren Organisationen 
| | NeinX 
Werden im Vorhaben 
gendersensible Ansätze 
|x| Ja, bei der Ansprache oder beim Zugang zu den Zielgruppen X

umgesetzt? |x| Ja, in didaktischen und/oder BeratungskonzeptenX 
|x| Ja, durch Aktivitäten zur Überwindung der geschlechtsspezifischen beruflichen Segregation 
und des eingeschränkten Berufswahlverhaltens der GeschlechterX 
|x| Ja, durch gendersensible Ansätze zur Entwicklung von digitalen KompetenzenX 
| | NeinX 
Zielt das Vorhaben auf den 
Abbau von 
Geschlechterstereotypen? 
|x| Ja, in der BerufsorientierungX 
|x| Ja, in der BeratungX 
| | Ja, in familiären ZusammenhängenX 
| | Ja, in anderen ZusammenhängenX 
| | NeinX 
Zielt das Vorhaben auf den 
Abbau von strukturellen 
Geschlechterungleichheiten? 
| | Ja, durch gleichstellungsorientierte Organisations- und Personalentwicklung in Unternehmen 
und InstitutionenX 
|x| Ja, durch die Förderung existenzsichernder Beschäftigung durch die Erhöhung des 
ArbeitsvolumensX 
|x| Ja, durch die Förderung existenzsichernder Beschäftigung durch die Arbeitsmarktbeteiligung 
von NichterwerbstätigenX 
| | Ja, durch die Förderung des beruflichen Aufstiegs von FrauenX

| | NeinX 
Werden im Vorhaben 
kontinuierlich 
Vereinbarkeitsfragen 
thematisiert? 
|x| Ja, im Vorhaben wird die Aufteilung der Care-Arbeit in Familien (in ihrer Vielfalt) 
kontinuierlich thematisiertX 
|x| Ja, im Vorhaben werden Teilnehmer*innen zur Kinderbetreuung und/oder zur Pflege von 
Angehörigen beratenX 
| | NeinX 
 
Antidiskriminierung  
 
Gibt es eine spezifische 
Zielgruppe für ihr Vorhaben? 
|x| Ja, das Vorhaben richtet sich hauptsächlich an Migrant*innen 
| | Ja, das Vorhaben richtet sich hauptsächlich an Menschen mit Behinderungen 
| | Ja, das Vorhaben richtet sich hauptsächlich an eine andere diskriminierte Gruppe 
| | Nein, das Vorhaben richtet sich an keine der hier genannten Zielgruppen 
Zielt das Vorhaben auf den 
Abbau von strukturellen 
|x| Ja, auf den Abbau von Diskriminierungsrisiken beim Zugang zum Arbeitsmarkt

Diskriminierungsrisiken? | | Ja, auf den Abbau von Diskriminierungsrisiken in Organisationen 
| | Ja, auf den Abbau von Diskriminierungsrisiken in Ausbildungs- und Bildungssystemen 
| | Ja, auf den Abbau von Diskriminierungsrisiken beim Zugang zu Dienstleistungen 
| | Nein 
Berücksichtigt das Vorhaben 
die Barrierefreiheit? 
| | Ja, beim Zugang zu und beim Bewegen in Gebäuden 
|x| Ja, bei Methodik und Didaktik 
|x| Ja, bei Information und Öffentlichkeitsarbeit 
| | Nein 
Wurden 
Antidiskriminierungsvorgaben 
für das Vorhaben geprüft? 
|x| Ja, das Vorhaben hat die Umsetzungsschritte auf Übereinstimmung mit Vorgaben des 
Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) geprüft 
|x| Ja, das Vorhaben hat die Umsetzungsschritte auf Übereinstimmung mit Vorgaben der UN-
Behindertenrechtskonvention geprüft 
|x| Ja, das Vorhaben hat die Umsetzungsschritte auf Übereinstimmung mit der EU-
Grundrechtecharta geprüft 
| | Nein

Werden 
Projektmitarbeiter*innen 
regelmäßig in 
Antidiskriminierungsfragen 
geschult? 
|x| Ja 
| | Nein 
 
 
Ökologische Nachhaltigkeit  
 
Werden im Vorhaben 
Veranstaltungen nach 
nachhaltigem, insb. 
ökologischen Kriterien 
organisiert? 
|x| Ja, die Veranstaltung ist durch den ÖPNV gut erreichbar 
| | Ja, das Catering erfolgt nach ökologischen Kriterien 
|x| Ja, durch virtuelle Arbeitstreffen 
|x| Ja, durch weitere nachhaltige Kriterien 
| | Nein 
Werden im Vorhaben 
Beschaffungen nach 
Umweltkriterien getätigt? 
| | Ja, durch Umweltaspekte bei Ausschreibungen und Vergaben 
| | Ja, durch zertifizierte Beschaffung (z.B. Blauer Engel) 
| | Ja, durch Berücksichtigung von Lebenszykluskosten bei Anschaffungen 
|x| Ja, durch weitere nachhaltige Kriterien

| | Nein 
Trägt das Vorhaben zur 
Ressourcenschonung bei? 
|x| Ja, durch das Vermeiden von Müll 
|x| Ja, durch Mülltrennung und Recycling 
|x| Ja, durch umweltbewusste Nutzung von Strom/Heizung 
| | Ja, durch den Bezug erneuerbarer Energien 
| | Nein 
Wird im Vorhaben 
Umweltschutz und Mobilität 
berücksichtigt? 
|x| Ja, durch die Bevorzugung von ÖPNV bei allen Dienstreisen 
| | Ja, durch Zug- statt Flugreisen 
| | Ja, durch die Anschaffung von Dienst- und Lastenrädern 
| | Nein 
Wird im Vorhaben Kompetenz 
zur ökologischen 
Nachhaltigkeit entwickelt? 
|x| Ja, durch Fortbildungen für Mitarbeiter*innen 
|x| Ja, durch Sensibilisierung der Teilnehmer*innen 
| | Nein

Teil F: Indikatoren und Zielwerte 
 
Output des Vorhabens 
 
Teilnehmende einschließlich Selbständige i.S. natürlicher Personen Ja 
 
 
Outputindikatoren 
(Sollwert) 
2023 2024 2025 2026 Gesamt 
BIWAQ-3 Anzahl der 
geförderten Frauen 
(zur Erhöhung der 
Erwerbstätigkeitsquote 
von Frauen) 
2 8 8 4 22 
EECO01 Gesamtzahl 
der Teilnehmer 
16 50 50 26 142 
EECO02 Arbeitslose, 
auch 
Langzeitarbeitslose 
14 48 48 15 125 
EECO08 Zahl der 
Teilnehmer ab 55 
Jahren 
2 6 6 2 16 
EECO14 Teilnehmer 
ausländischer 
Herkunft 
12 35 35 18 100

Ergebnisindikatoren 
(Sollwert) 
2023 2024 2025 2026 Gesamt 
EECR04 Teilnehmer, 
die nach ihrer 
Teilnahme einen 
Arbeitsplatz haben, 
einschließlich 
Selbstständige 
3 22 22 10 57 
PE2h1 Teilnehmende, 
deren 
Beschäftigungsfähigkeit 
sowie deren 
Voraussetzungen für 
eine erfolgreiche 
Arbeitsmarktintegration 
nach ihrer Teilnahme 
erhöht bzw. verbessert 
wurden 
4 25 25 16 70

Anlagen zum Vorhaben 
 
Dateiname Kategorie Bereitgestellt von Hochladedatum 
Wissenschaftsstadt DA 
Vorhabenskonzept - BIWAQ V.pdf 
Vorhabenkonzept Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.03 2023 15:31 
Gebietskulisse Eberstadt-Süd.pdf Darstellung der BIWAQ-
Gebietskulisse 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 15.03 2023 18:25 
Gebietskulisse Kranichstein.pdf Darstellung der BIWAQ-
Gebietskulisse 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 15.03 2023 18:25 
Gebietskulisse PaMo.pdf Darstellung der BIWAQ-
Gebietskulisse 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 15.03 2023 18:25 
IEK-Ersatzdokument Eberstadt-
Sued.pdf 
Integriertes Städtebauliches 
Entwicklungskonzept (ISEK) 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 15.03 2023 18:39 
IEK-Ersatzdokument 
Kranichstein.pdf 
Integriertes Städtebauliches 
Entwicklungskonzept (ISEK) 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 15.03 2023 18:39 
Wissenschaftsstadt DA 
Vorhabenskonzept - BIWAQ V.pdf 
ergänzendes Vorhabenkonzept Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.03 2023 15:12 
ESF-00-10-01-Dok_ex 
Bankbestätigung - StaDa.pdf 
Bankbestätigung Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:20 
Hatzel TvöD SuE 
Entgelttabelle.pdf 
Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38 
Hatzel Daniel - Lebenslauf.pdf Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38 
StaDa - Hatzel Abschluss.pdf Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38 
StaDa - Hatzel Arbeitsvertrag.pdf Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38 
Abschluss Jörg Schmidt.pdf Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38

Jörg Schmidt TVöD VKA 
Entgelttabelle.pdf 
Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38 
Lebenslauf Jörg Schmidt.pdf Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 19.06 2023 17:38 
Arbeitsvertrag Jörg Schmidt.pdf Personalunterlagen / -nachweise Wissenschaftsstadt Darmstadt 21.06 2023 17:07 
BIW-1-0020 StaDA - Ergänzendes 
Vorhabenskonzept.pdf 
ergänzendes Vorhabenkonzept Wissenschaftsstadt Darmstadt 23.06 2023 11:53 
Erklärung Kenntnisnahme Charta 
der Grundrechte sign..pdf 
Erklärung Charta der Grundrechte Wissenschaftsstadt Darmstadt 26.06 2023 16:35 
Einwilligungserklärung 
Übermittlung elektr. Dokumente 
sign..pdf 
Einwilligungserklärung zur 
Übermittlung elektronischer 
Dokumente 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 26.06 2023 16:35 
Erklärung subventionserhebliche 
Tatsachen sign..pdf 
Erklärung subventionserhebliche 
Tatsachen 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 26.06 2023 16:39 
BIWAQ V - 
Kooperationsvereinbarung 
Agentur für Arbeit neu.pdf 
Absichtserklärungen / 
Kooperationsvereinbarungen 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:34 
BIWAQ V - 
Kooperationsvereinbarung 
Jobcenter neu.pdf 
Absichtserklärungen / 
Kooperationsvereinbarungen 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:34 
BIWAQ V - 
Kooperationsvereinbarung 
Stadtplanungsamt neu.pdf 
Absichtserklärungen / 
Kooperationsvereinbarungen 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:34 
BIW-1-0020 - Erklärung 
Abweichung Mindestlaufzeit 
signed.pdf 
Sonstiges Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:34

BIW-1-0020 - StaDA 
Absichtserklärung 
Magistratsbeschluss signed.pdf 
Absichtserklärungen / 
Kooperationsvereinbarungen 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:34 
BIW-1-0020 Arbeit- & Zeitplan 
BIWAQ V - aktualisiert.pdf 
Arbeits- / Zeitplan Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:39 
BIW-1-0020 StaDA Kofi 
Bestätigung aktualisiert signed.pdf 
Kofinanzierungsbestätigungen Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:39 
BIW-1-0020 StaDA Stellenprofil 
Daniel Hatzel signed.pdf 
Stellenprofil Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:39 
BIW-1-0020 StaDA Stellenprofil 
Jörg Schmidt signed.pdf 
Stellenprofil Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:39 
BIW-1-0020 StaDA 
Vertretungsberechtigung Wyschka 
für BIWAQ signed.pdf 
Nachweis der 
Vertretungsberechtigung aus z.B. 
Handelsregisterauszug 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 16.08 2023 09:39 
BIW-1-0020 - Erklärung 
Abweichung Kosten- und 
Finanzierungsplan signed.pdf 
Sonstiges Wissenschaftsstadt Darmstadt 17.08 2023 08:19 
2023_Auszug Transparenzregister 
Werkhof.pdf 
Nachweis der 
Vertretungsberechtigung aus z.B. 
Handelsregisterauszug 
Werkhof  e.V. 12.06 2023 17:49 
Lebenslauf Anne Küffner.pdf Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 21.06 2023 16:58 
M.A. Anne Küffner.pdf Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 21.06 2023 16:58 
Lebenslauf Mattmer.pdf Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 21.06 2023 16:58 
Werkhof TVÖD-Bund.pdf Erklärung zum 
Besserstellungsverbot 
Werkhof  e.V. 21.06 2023 16:58 
Lebenslauf Herr Bartmann mit 
Zeugnissen Juni 2023.pdf 
Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 26.06 2023 14:58

BIW-1-0020 - Übersicht 
Honorarmittel aktualisiert.pdf 
Sonstiges Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Anlage Erklärung 
Besserstellungsverbot 
ausgefüllt.PDF 
Erklärung zum 
Besserstellungsverbot 
Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Erklärung Charta der Grundrechte 
ausgefüllt.PDF 
Erklärung Charta der Grundrechte Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofi Mattmer.PDF Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofil Bartmann.PDF Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofil Berarung TN Akquise 
N.N..PDF 
Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofil Beratung Dt. 
Förderung N.N..PDF 
Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofil Fachanleiter 
N.N..PDF 
Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofil Heuser.PDF Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellenprofil Küffner.PDF Stellenprofil Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Stellungnahme BIWAQ.PDF Sonstiges Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
subventionserhebliche Tatsachen 
ausgefüllt.PDF 
Sonstiges Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Qualifikationsnachweis Oliver 
Heuser.PDF 
Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 16.08 2023 09:56 
Lebenslauf Oliver Heuser.PDF Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 16.08 2023 10:22 
Lohnjournale.PDF Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 16.08 2023 10:22

N.N. Stellenprofil Beratung 
ausgefüllt.PDF 
Personalunterlagen / -nachweise Werkhof  e.V. 16.08 2023 10:22 
Kofinanzierungsbestätigung 
Werkhof.pdf 
Kofinanzierungsbestätigungen Werkhof  e.V. 16.08 2023 15:42

Erklärungen 
 
1. BIWAQ-Gebietskulisse liegt in aktiven oder ehemaligen Fördergebieten des seit 2020 bestehenden Städtebauförderungsprogramms „Sozial er 
Zusammenhalt“ (bszw. Bestätigung der Landesverwaltung, s. Förderrichtlinie) 
2. Es wird bestätigt, dass die Angaben vollständig und richtig sind. 
3. Es wird bestätigt, dass eine Doppelförderung des Vorhabens ausgeschlossen ist.  
4. Es wird bestätigt, dass mit der Maßnahme noch nicht begonnen wurde (ausgenommen sind hier Vorhabenträger mit Genehmigung des 
Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen für einen vorzeitigen Vorhabenbeginn (Kurzantrag)).  
5. Es wird bestätigt, dass keine anderen als die beantragten ESF- und Bundesmittel für dieses Vorhaben zur Verfügung stehen oder beantragt werden.  
6. Es wird bestätigt, dass die beantragte Maßnahme ohne die Bundesförderung nicht realisiert werden kann, da nicht ausreichend Finanzmittel zur 
Verfügung stehen, um das Projekt vollständig mit Eigenmitteln durchzuführen.  
7. Es wird eine antragsgemäße Durchführung des Vorhabens und seiner Maßnahmen garantiert. 
8. Es wird bestätigt, dass die Gesamtfinanzierung, sowie insbesondere die Kofinanzierung des Vorhabens in Höhe von mindestens 10  Prozent gesichert 
ist. Ein entsprechender Nachweis ist beigefügt. 
9. Es wird bestätigt, dass alle Ausgaben im Zusammenhang mit dem Vorhaben unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit undSparsamkeit 
getätigt werden. 
10. Es wird bestätigt, dass keine Projektinhalte gefördert werden, die zu den Pflichtaufgaben der Kommunen gehören bzw. für die e s bereits gesetzliche 
oder sonstige öffentlich-rechtliche Finanzierungsregelungen gibt. 
11. Es wird bestätigt, dass die Projekte den Zielen des Städtebauförderungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ Rechnung tragen sowi e im Sinne einer 
ganzheitlichen Aufwertungsstrategie konzeptionell und in der Umsetzung in die integrierte Stadtentwicklung eingebunden sind.  
12. Der Vordruck „Erklärung zur Kenntnisnahme des Merkblatts zur Achtung die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRC) im 
Zusammenhang mit der Umsetzung des beantragten Vorhabens sowie Erklärung zur Weitergabe der Informationen an Teilnehmende des Vorhabens“ 
ist beigefügt.

Unterschrift des Vorhabenträgers 
 
Bevollmächtigte Person 
 
Ort 
 
 
Datum 
 
 
Vorname 
 
 
Nachname 
 
 
Funktion 
 
 
 
_______________________________________ 
Rechtsverbindliche Unterschrift der zur 
rechtsgeschäftlichen Vertretung des  
Vorhabenträgers befugten Person 
 
 
 
      
Zweite bevollmächtigte Person (sofern erforderlich) 
 
Ort 
 
 
Datum 
 
 
Vorname 
 
 
Nachname 
 
 
Funktion 
 
 
 
_____________________________________ 
Rechtsverbindliche Unterschrift der zur 
rechtsgeschäftlichen Vertretung des  
Vorhabenträgers befugten Person

Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über  
den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) Programme und Projekte in Deutschland.  
 
 
 
 
 
ESF Plus-Förderprogramm des Bundes  
„Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – 
BIWAQ“  
EU-Förderperiode 2021 bis 2027 
 
Vorhabenskonzept zur Einreichung im 
Interessenbekundungsverfahren in BIWAQ V 
 
Vorhabensträger: 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
BIWAQ-Projekt:  
NALA – Nachhaltig Leben und Arbeiten

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 2 
Hinweise für die Teilnahme am 
Interessenbekundungsverfahren: 
Das gesamte ESF Plus Zuwendungsverfahren wird elektronisch über das 
Projektverwaltungssystem Förderportal Z-EU-S (https://foerderportal-
zeus.de) abgewickelt.  
Das Vorhabenskonzept kann nur über Z-EU-S in Verbindung mit weiteren 
Angaben und Daten zum geplanten BIWAQ-Projekt eingereicht werden. 
Dies beinhaltet auch die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren. Auf 
der Eingangsseite des Förderportals Z-EU-S sind Informationen über die 
Registrierung für das Förderportal Z-EU-S und ein Hilfe-Service abrufbar.  
Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der Förderrichtlinie BIWAQ V. 
 
• Das Vorhabenskonzept ist ausschließlich über Z-EU-S einzureichen 
• Das Vorhabenskonzept ist Bestandteil des 
Interessenbekundungsverfahrens 
• Es sind ergänzende Angaben in Z-EU-S zur Vervollständigung notwendig 
 
 
 
 
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zusätzliche Dokumente in Z-EU-S 
hochgeladen werden müssen. Die benötigten Dokumente (teils optional) sind 
in den Bewertungskriterien der Förderrichtlinie benannt und hier im 
Überblick aufgeführt: 
• Graphische Darstellung der BIWAQ-Gebietskulisse (Karte, Plan, sonstige 
Verortung), in der auch das aktive oder ehemalige Fördergebiet des seit 
2020 bestehenden Städtebauförderungsprogramms „Sozialer

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 3 
Zusammenhalt“ oder ausgelaufene Fördergebiet des ehemaligen 
Programms „Soziale Stadt“ ersichtlich ist 
• Nach Möglichkeit bereits eine Kooperationserklärung mit dem Jobcenter 
(im Interessenbekundungsverfahren mindestens eine Absichtserklärung 
(„Letter of Intent“)) 
• Arbeits- und Zeitplan des BIWAQ-Projektes 
• Optional: Sozialräumliche Daten zur Ergänzung 
• Optional: weitere Kooperationserklärungen mit Projektpartnern 
Der geplante Finanzrahmen des BIWAQ-Projektes (Gesamtausgaben) ist über 
die Eingabemaske im Förderportal Z-EU-S (https://foerderportal-zeus.de) zu 
erfassen.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 4 
Projektbestandteile entsprechend der Bewertungskriterien 
Bitte stellen Sie die Projektbestandteile nachvollziehbar und prägnant dar. 
Grundlage für die Ausgestaltung des BIWAQ-Projektes ist die Förderrichtlinie 
BIWAQ V. 
 
1. Ausgangssituation und Handlungsbedarf in der BIWAQ-Gebietskulisse in 
aktiven oder ehemaligen Fördergebieten des seit 2020 bestehenden 
Städtebauförderungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ sowie 
ausgelaufenen Fördergebieten des ehemaligen Programms „Soziale Stadt“.  
(Darstellung der BIWAQ-Gebietskulisse graphisch und textlich, s. Hinweis 
zu zusätzlichen Dokumenten, die in Z-EU-S hochgeladen werden 
müssen):  
 
Das geplante Vorhaben soll in 3 Stadtquartieren umgesetzt werden: die 
BIWAQ Gebietskulissen Eberstadt-Süd und Kranichstein sind ehemalige 
Fördergebiete des Programms „Soziale Stadt“. Die Gebietskulisse 
Pallaswiesen-/ Mornewegviertel (kurz PaMo) wird durch das 
Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert.  
Die Stadtteile sind im Vergleich zur Gesamtstadt durch hohe 
Arbeitslosigkeit, soziale Benachteiligung und schlechte Infrastruktur 
geprägt. In den genannten Quartieren kumulieren individuelle 
Benachteiligungserfahrungen und strukturelle Benachteiligungen. 
Mit Blick auf die ökonomische Dimension von Armut sind in den 
Quartieren verhältnismäßig viele Menschen von Einschränkungen ihrer 
Handlungsspielräume und ihrer sozialen Teilhabemöglichkeiten betroffen. 
Der ökonomische Sozialindex (min. = 0, max. = 100) weist starke 
überdurchschnittliche Werte auf. Eberstadt-Süd liegt mit dem 
Sozialindexwert 94,6 stadtweit auf dem ersten Negativplatz, gefolgt von 
Kranichstein mit 69 und PaMo mit 63,1 (Stadt gesamt = 38,1). Dies 
manifestiert sich insbesondere bei den hohen Anteilen von 
erwerbsfähigen Bürgergeldbeziehenden. Auch der Anteil von 
Neuzugewanderten und Menschen mit Migrationshintergrund ist

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 5 
signifikant höher als in der Gesamtkommune. Innerhalb dieser Gruppe 
haben Frauen aufgrund geschlechtsspezifischer Benachteiligungen und 
häufig auch tradierter Verhaltensmuster einen besonderen Förderbedarf. 
Auch finden sich im stadtweiten Vergleich besonders viele 
Alleinerziehende in den Quartieren. Alleinerziehende – in der Mehrzahl 
sind dies Frauen - sind häufiger von Armut betroffen. PaMo liegt mit 3,8% 
Alleinerziehenden-Haushalte im Durchschnitt. Das liegt daran, dass der 
Anteil der Haushalte mit Kindern im Vergleich eher gering ist. Dafür leben 
im Quartier auffällig viele alleinstehende Männer, viele davon arbeitslos 
und im Leistungsbezug. Ein erheblicher Anteil wird durch 
Regelförderangebote nicht (mehr) erreicht. 
Insbesondere in PaMo finden sich durch die nahegelegenen 
Erstwohnhäuser auch viele Geflüchtete aus dem arabischen und 
afrikanischen Raum, die einen entsprechenden Betreuungs- und 
langfristigen Integrationsbedarf haben. Auf dem angespannten 
Wohnungsmarkt finden diese Menschen nur schwer eigene Wohnungen. 
Wenn doch, sind diese Wohnungen eher in den benachteiligten Quartieren 
zu finden. Die Situation wird sich durch die ukrainischen Geflüchteten 
noch weiter verschärfen (aktuell ca. 1.300 Personen). 
 
Wurde eine graphische Darstellung der BIWAQ-Gebietskulisse über Z-EU-
S beigefügt? 
☒Ja 
☐Nein 
 
 
BIWAQ muss in einem aktiven oder ehemaligen Fördergebiet des seit 2020 
bestehenden Städtebauförderungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ 
oder ausgelaufenen Fördergebiet des ehemaligen Programms „Soziale 
Stadt“ umgesetzt werden (Antragsvoraussetzung). Es sind grundsätzlich 
mehrere Gebietskulissen möglich.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 6 
Bitte nennen Sie die Bezeichnung des Fördergebiets oder, sofern BIWAQ in 
mehreren Gebieten umgesetzt werden soll, der Fördergebiete der 
Städtebauförderung: 
Die Programmgebiete sind: 
• Kranichstein („Soziale Stadt“) 
• Eberstadt-Süd („Soziale Stadt“) 
• Pallaswiesen-/ Mornewegviertel, kurz „PaMo“ 
(Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“) 
 
 
Bitte beschreiben Sie die Ausgangssituation in der jeweiligen 
Gebietskulisse: 
 
Die Gebietskulisse Kranichstein hat geht mit einer Größe von 63 ha. 
deutlich über das Hochhausquartier der 1970er Jahre hinaus. Kranichstein 
hat vom Programm Soziale Stadt profitiert und zeigt sich als 
internationaler und vernetzter Stadtteil. Als Standort mit Bewohner*innen 
aus mehr als 80 Nationen sind weiterhin wesentliche Integrationsaufgaben 
zu bewältigen. Sowohl die Integration von Migrant*innen als auch 
benachteiligter deutscher Zielgruppen, die im Fördergebiet in enger 
Nachbarschaft leben, bleibt eine dauerhafte Herausforderung. 
Der Sozialindex liegt mit einem Wert von 69 weit über dem städt. 
Durchschnitt von 38,1.Der Anteil von Menschen mit 
Migrationshintergrund ist mit 61% hoch (Gesamtstadt  41,2%).Der Anteil 
der erwerbsfähigen Bürgergeldbeziehenden liegt mit 18,1% höher als im 
städt. Durchschnitt von 7,6 %. Kranichstein weist mit 25,8% den höchsten 
Anteil an Haushalten mit Kindern in Darmstadt (Gesamtstadt 16,9%) auf. 
6,3% aller Haushalte mit Kindern sind Alleinerziehende (Gesamtstadt 
3,9%). 
Die Hochhaussiedlung Eberstadt-Süd ist ehemaliges Fördergebiet der 
„Sozialen Stadt“. Die für viele Personengruppen schwierige ökonomische

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 7 
Lage, überlagert mit fehlender gesellschaftlicher Integration führt auch 
heute noch zu Konflikten und Problemen. Eberstadt-Süd hat mit 
Familienarmut, hohen Leistungsbezug und Arbeitslosigkeit zu kämpfen. 
Über das Programm Soziale Stadt wurden Netzwerke gestärkt, öffentliche 
Angebote aufgebaut und die Lebensqualität verbessert. Die Randlage und 
geringe Mobilität vieler Bewohner*innen schränkt die Teilhabe am 
Stadtleben dennoch ein. 
Der Sozialindex belegt mit 94,6 den schlechtesten Platz stadtweit 
(Gesamtstadt 38,1). Der Anteil von Migrant*innen beträgt 66,3% 
(Gesamtstadt 41,2%). Der Anteil der erwerbsfähigen 
Bürgergeldbeziehenden liegt mit 27,6% weit über dem Durchschnitt von 
7,6 %. 11,7% aller Haushalte mit Kindern sind Alleinerziehende 
(Gesamtstadt 3,9%). 
Das Fördergebiet Pallaswiesen-/ Mornewegviertel ist stark gewerblich 
geprägt. Die Menschen leben hier in isolierten Wohninseln zwischen 
großen Gewerbeflächen. Ein zentraler Begegnungsort und eine 
Quartiersidentität fehlen. Trotzdem finden sich im Gebiet vielfältige 
Einrichtungen, die zielgruppenspez. Interessen vertreten und die im 
Rahmen des Projekts nutzbar sind. Das Fördergebiet ist von 
überdurchschnittlich vielen Ein-Personen-Haushalten und einem hohen 
Männeranteil – häufig alleinstehend, im mittleren Alter, mit 
psychosozialen Problemen – geprägt. Im PaMo finden sich durch 
nahegelegene Erstwohnhäuser viele Geflüchtete mit entsprechendem 
Integrationsbedarf. Auf dem angespannten Wohnungsmarkt finden diese 
Menschen nur schwer eigene Wohnungen.  
Der Sozialindexwert von 63,1 ist sehr hoch (Gesamt 38,1). 
Der Anteil von Migrant*innen liegt mit 67,7% deutlich über dem städt. 
Durchschnitt (41,2%). 
Der Anteil der erwerbsfähigen Bürgergeldbeziehenden ist mit 19,5% weit 
höher als im städt. Durchschnitt von 7,6 %. 
Der Anteil von Frauen ist mit 43% eher gering.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 8 
 
Bitte beschreiben Sie den auf Grundlage der Ausgangssituation 
bestehenden Handlungsbedarf in der jeweiligen Gebietskulisse: 
 
 In allen 3 genannten Stadtteilen überlagern sich vielfältige 
städtebauliche, wirtschaftliche und soziale Probleme. Die 
Programmgebiete weisen einen hohen Anteil von Arbeitslosen auf. Eine 
große Anzahl an Menschen leiden unter Armut und sozialer Ausgrenzung, 
was sich zusätzlich negativ auf ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt 
auswirkt. Der überwiegende Teil der Bewohner*innen sind Migrant*innen. 
Die spezifischen Problemlagen sind vielfältig und weisen eine hohe 
Komplexität auf. Mangelhafte Sprachkenntnisse, unzureichende oder nicht 
anerkannte Bildungsabschlüsse und fehlende materielle Ressourcen sind 
Hemmnisse für eine nachhaltige Integration in Arbeit. 
Der Handlungsbedarf in diesen Stadtteilen ist dementsprechend hoch. 
Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte, Menschen mit 
Migrationshintergrund, insbesondere Frauen und Alleinerziehende haben 
größere Schwierigkeiten, eine Arbeit zu finden. Die strukturelle 
Benachteiligung wirkt sich negativ sowohl auf die psychosoziale 
Verfassung der Menschen als auch auf das Zusammenleben in den 
Quartieren aus. 
Um die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern und die Quartiere 
sichtbar aufzuwerten, sind gezielte Maßnahmen erforderlich, die eine 
Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen, aber auch den sozialen 
Zusammenhalt sowie die Identifikation mit dem Quartier fördern. 
Dazu gehören vorrangig Angebote zur beruflichen Orientierung, 
Qualifizierung sowie Aus- und Weiterbildung. Gleichzeitig ist die 
Förderung eines sozialen Miteinanders ein wichtiger Aspekt, um die 
Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Es gilt, die Potentiale und 
Ressourcen vor Ort zu nutzen und zu fördern, um gute Nachbarschaften 
zu erzielen. 
Es bedarf niedrigschwelliger Aktivierungs- und 
Qualifizierungsmaßnahmen, um die Benachteiligungen beim Zugang zum

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 9 
Arbeitsmarkt zu reduzieren. Weitere Unterstützung ist erforderlich bei der 
bei der Suche nach geeigneten Praktika- und Arbeitsstellen und der 
Bewerbung für diese. 
Besonders Geflüchtete benötigen Beratung bei der beruflichen 
Orientierung und der Anerkennung im Ausland erworbener 
Qualifikationen und Abschlüsse. 
Aufgrund geschlechtsspezifischer Benachteiligungen und häufig tradierter 
Verhaltensmuster weisen zudem Frauen einen besonderen Förderbedarf 
auf. 
Da viele der betroffenen Bewohner*innen von den ihnen angebotenen 
Regelmaßnahmen nicht (mehr) erreicht werden, gilt es, Schwellen 
abzubauen zu Behörden wie z.B. das Jobcenter, etwa durch 
Beratungsangebote vor Ort. In Kooperation mit den Akteur*innen in den 
Sozialräumen sollen daher Anlaufstellen für Ratsuchende eingerichtet 
werden, wo die spezifischen und individuellen Bedarfslagen der 
Teilnehmenden ermittelt und Vertrauen aufgebaut werden kann. 
Gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement müssen Maßnahmen 
entsprechend dem ISEK entwickelt werden, die zur Stärkung von 
Nachbarschaften und zur Partizipation der Bewohner*innen bei der 
Gestaltung von nachhaltigen Stadtquartieren beitragen.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 10 
2. Darstellung sozialräumlicher Daten (Statistiken, vorhandene Strukturen, 
Angebote), die den dargestellten Handlungsbedarf begründen: 
 
Bitte geben Sie die Einwohnerzahl der Kommune, die SGB II-Quote und 
den Migrationsanteil der Kommune und der jeweiligen Gebietskulisse an. 
(Die Daten sind jeweils bezogen für Männer und Frauen darzustellen). 
 
Zum 31.01.2023 hat Darmstadt einen Bevölkerungstand von 165.289 
Einwohner*innen, davon 80.871 weiblich (49%). Der Ausländer*innen-
Anteil beträgt 24%. 
Im Pamo leben ca. 4.500 Menschen, das sind 2,8% der 
Gesamtbevölkerung. Davon sind ca. 1.900 weiblich, also nur 43%. 
Eberstadt-Süd hat ca. 6.300 Einwohner*innen, also einen Anteil von 3,9% 
an der Gesamtbevölkerung. Weiblich sind ca. 3.300 Personen. 
Kranichstein hat 11.800 Einwohner*innen, das entspricht einem Anteil von 
7,3%. Davon sind ca. 6.000 weiblich. 
(Stadt Darmstadt, Abtl. Statistik, Stand 31.12.2021, die Gebietskulisse 
entspricht nicht den statistischen Bezirken, daher werden hier die Zahlen 
für ganz Kranichstein angegeben. In der Gebietskulisse lebt aber der 
Großteil der Kranichsteiner Einwohner*innen). 
 
Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in Darmstadt gesamt 
beträgt 41,2%. Im Pamo haben 67,7% der Einwohner*innen einen 
Migrationshintergrund. Der Anteil von Migrant*innen in Eberstadt-Süd 
beträgt 66,3% und in Kranichstein 61% (Sozialatlas, Stand 31.12.2019, 
alsEinwohner*innen mit Migrationshintergrund zählen alle 
Ausländer*innen, Eingebürgerte, im Ausland geborene Deutsche sowie 
Aussiedler*innen (persönlicher Migrationshintergrund) sowie Personen, 
von denen mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund hat,  
(familiärer Migrationshintergrund)).

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 11 
Die Arbeitslosenquote in der Stadt Darmstadt beträgt aktuell 5,2%, davon 
3,8% im SGB II. Von insgesamt 4.664 Arbeitslosen sind 3.399 im SGB II. 
Der Anteil der Frauen beträgt hierbei 45,1%.  
Langzeitarbeitslose machen einen Anteil von 39,8% aus. Hiervon sind 
wiederum 44,2% Frauen (BA, Stand Feb 2023). 
 
Im PaMo ist der Anteil der erwerbsfähigen SGB-II-Beziehenden ist mit 
19,5% weit höher als im städt. Durchschnitt von 7,6 %. Der Anteil der in 
Eberstadt-Süd liegt bei 27,6%. Kranichstein hat einen Anteil von 
erwerbsfähigen SGB-II-Beziehenden von 18,1%. (Sozialatlas, Stand 
31.12.2019). 
Während die Quote der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 
stadtweit bei 57,2% liegt, sind es in Kranichstein nur 50,7%, in Eberstadt-
Süd nur 49,6% und im PaMo nur 49,2% (Sozialatlas, Stand 31.12.2019). 
 
 
Wurden weitere sozialräumliche Daten über Z-EU-S beigefügt? 
☐Ja 
☒Nein 
 
Für zusätzliche Erläuterungen:

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 12 
3. Projekte in den Handlungsfeldern und deren Abgrenzung zu Bundes- und 
Länderprogrammen, Strategien zur Verstetigung der Ansätze im 
Programmgebiet, ggf. skizzierte Kombination der Handlungsfelder (sofern 
letzteres vorgesehen): 
Bitte beachten Sie bei der Ausgestaltung die Hinweise der Förderrichtlinie 
BIWAQ V. 
 
Projekte im Handlungsfeld 1 „Nachhaltige Integration in Beschäftigung“: 
 
Das Projekt NALA wird in 3 Quartieren in Darmstadt (langzeit-)arbeitslose 
Menschen durch niedrigschwellige u. wohnortnahe Angebote aktivieren 
und bei der Integration in Qualifizierung und Arbeit unterstützen. Dabei 
wird sowohl in Arbeit vermittelt als auch in enger Kooperation mit dem 
Jobcenter Darmstadt Wege gebahnt zu weiterführender Regelförderung im 
SGB II. Dafür werden den TN individuelle sozialpäd. orientierte Beratung 
und praxis- bzw. arbeitsmarktnahe Coachings angeboten. Der Fokus liegt 
auf der Verbesserung der Beschäftigungschancen durch innovative 
Lernformate, u.a. durch berufsbezogene Sprachförderung und die 
Entwicklung digitaler Kompetenzen. Die TN erhalten Zugang zu digitaler 
Infrastruktur und Lernplattformen sowie Trainings zum digitalen Lernen 
speziell für bildungsferne Gruppen. 
Frauen ohne berufliche Qualifikation, insbesondere Alleinerziehende, 
erhalten lebensphasenorientierte Berufsberatung und Begleitung bei 
Vereinbarkeitsfragen. Auch Männer, die Unterstützungssysteme häufig 
aus Scham meiden, werden gezielt angesprochen. 
Gleichzeitig werden mit dem thematischen Schwerpunkt „ökologische 
Nachhaltigkeit“ Mehrwerte für die Quartiere als soziale Lebens- und 
Gestaltungsräume geschaffen. Die Idee der Nachhaltigkeit soll durch 
Information und Partizipation auch bisher unterrepräsentierte Gruppen 
erreichen und an den Lebenswirklichkeiten und Ressourcen der 
Bewohner*innen in den Quartieren ausgerichtet werden. Alle Angebote im 
Schwerpunktthema sollen parallel die Beschäftigungsfähigkeit verbessern, 
z.B. durch arbeitsweltbezogene Qualifizierung zum Umgang mit

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 13 
Lebensmitteln (nachhaltige und preisgünstige Ernährung, Abfälle 
reduzieren...) oder der Teilnahme am Stromsparcheck (Energieberatung). 
 
Das Projektvorhaben fügt sich ein in die kommunale Ausbildungs- und 
Arbeitsmarktstrategie zur Bewältigung von Transformationsprozessen für 
auf dem Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen. Ein entsprechendes 
umfassendes Bildungs- und Arbeitsmarktprojekt findet für die Zielgruppe 
in den 3 Quartieren aktuell nicht statt. Gleichwohl kann aber an 
entsprechende Programme der hess. Arbeitsmarktförderung (z.B. 
Sozialwirtschaft integriert, Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget, etc.) 
verwiesen werden. 
 
In den jeweiligen Sozialräumen wird auf bestehende Kooperations- und 
Netzwerkstrukturen aufgebaut. Die Teilprojektpartner verfügen über 
Erfahrungen mit früheren BIWAQ-Förderrunden. Die aus diesen 
Vorgängerprojekten verstetigten Strukturen bilden die Basis für das neue 
Vorhaben. Alle Projektpartner arbeiten vernetzt mit anderen 
Kooperationspartner*innen, zuständigen Stellen und Institutionen sowie 
mit Betrieben. 
 
Zur Verstetigung nach Projektende sollen neben kommunalen 
Eigenmitteln Förderprogramme des Landes genutzt werden. Durch die 
Mitwirkung in Netzwerken und strategischen Partnerschaften mit 
Jobcenter, Wohnungswirtschaft, Kammern, usw. sollen außerdem weitere 
Möglichkeiten in der Kommune identifiziert werden, um geschaffene 
Strukturen zu sichern. 
 
 
Projekte im Handlungsfeld 2 „Stärkung der lokalen Ökonomie“: 
(Handlungsfeld 2 ist optional und nur in Verbindung mit Handlungsfeld 1 
umzusetzen)

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 14

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 15 
4. Konzept der Zielgruppenansprache, geplante Kosten je Teilnehmendem 
und Ergebnisorientierung und Zielerreichung anhand der 
programmspezifischen Indikatoren: (s. „Erfolgskontrolle und 
Zielerreichung in den Handlungsfeldern“ der Förderrichtlinie) 
 
Bitte stellen Sie das Konzept der Zielgruppenansprache dar: 
 
Die Zielgruppenansprache erfolgt vor allem in den Gebieten des 
ehemaligen Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und des aktuellen 
Programms „Sozialer Zusammenhalt“. Neben der Wohnortnähe ist ein 
weiteres Kriterium die zielgruppengerechte Ansprache. Durch 
nachbarschaftliche Angebote, wie z.B. Kochkurse, urban gardening, 
Fahrradreparaturworkshops, Näh- und Fitnesskurse, Repaircafés, 
Digitalisierungskurse sowie Vor-Ort-Beratungsangebote zur beruflichen 
und sprachlichen Entwicklung werden Menschen mit unterschiedlichen 
Interessen und Kompetenzen angesprochen. 
Die beiden Teilvorhabenpartner BAFF und Werkhof sind z.B. mit dem Café 
(N)Immersatt oder Holz- und Metallwerkstätten in Eberstadt-Süd und mit 
einer Schulküche in Kranichstein vertreten. Darüber hinaus bestehen 
Kooperationen zu Trägern wie der Gemeinwesenarbeit Caritas, der 
Kirchengemeinde St. Fidelis, Stadtteilwerkstätten, Stadtviertelrunden, 
Migrant*innenorganisationen sowie Institutionen und Organisationen, die 
im Interesse der Zielgruppen im Pallaswiesen-/ Mornewegviertel, 
Kranichstein und Eberstadt sowie in angrenzenden Gebieten aktiv sind. 
Diese Träger können als Multiplikator*innen zur Zielgruppenansprache 
fungieren sowie, falls nötig und nach weiterer Abstimmung, 
Räumlichkeiten für Gruppen- und Beratungsangebote im Quartier zur 
Verfügung stellen. Das Jobcenter Darmstadt wird als Kooperationspartner 
das Projekt potentiell interessierten Kund*innen vorstellen und diese 
zuweisen. 
Freiwilligkeit der Teilnahme und Partizipation in der Angebotserstellung 
sind neben diversen Angeboten, die für Männer und Frauen

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 16 
unterschiedlicher Altersgruppen, mit und ohne Kinder attraktiv sind, 
weitere wichtige Elemente in der Zielgruppenansprache.  
Das Personal der beiden Teilvorhabenpartner wird mit Männern und 
Frauen besetzt, um eine geschlechtersensible Ansprache zu 
gewährleisten.  
 
 
Bitte stellen Sie die geplanten Kosten je Teilnehmendem dar: 
(Die Kosten sollten u.a. nicht höher sein, als die Kosten einer Maßnahme 
des Jobcenters für die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen 
Tätigkeit oder einer Berufsausbildung) 
 
Ausgehend von einer Gesamtteilnehmenden von 285 für die gesamte 
Projektlaufzeit und voraussichtlichen Gesamtkosten i.H.v. rund 1.651.000 
€ errechnen sich Kosten i.H.v. rund 170 € pro Teilnehmenden-Monat.  
Es ist davon auszugehen, dass die Verweildauer im Projekt zwischen 6 bis 
9 Monate beträgt. Damit entstehen pro TN durchschnittliche Kosten von 
1.020 € bis 1.530 €.  
Zum Vergleich: derzeit beträgt die TN-Pauschale des Jobcenters 
Darmstadt für eine Eingliederungsmaßnahme nach SGB II §16d 
(Arbeitsgelegenheiten) 350 €. 
 
 
Bitte stellen Sie dar, wie die Ergebnisorientierung und Zielerreichung 
anhand der zu wählenden programmspezifischen Indikatoren erfolgt: 
 
Innerhalb einer vorgesehenen Projektlaufzeit von 34 Monaten werden 
insgesamt 285 volljährige Teilnehmende (TN) angesprochen.  
Davon sind 250 TN arbeitslos und davon 142 langzeitarbeitslos. 
Zahl der Teilnehmenden ab 55 Jahren: 32. 
Anzahl Menschen mit ausländischer Herkunft: 200. 
Anzahl der geförderten Frauen zur Erhöhung der Erwerbstätigkeitsquote 
von Frauen: 143.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 17 
Anzahl TN, die nach ihrer Teilnahme einen Arbeitsplatz haben, 
einschließlich Selbstständige: 40% von 285 TN (=114 TN). 
Teilnehmende, deren Beschäftigungsfähigkeit sowie deren 
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration nach ihrer 
Teilnahme an der Maßnahme erhöht oder verbessert wurden: weitere 40% 
(= 114 TN). 
 
Menschen ohne Zugang zum Thema Nachhaltigkeit sollen über vielfältige 
Gruppen- und Beratungsangebote an eine nachhaltige Lebens- und 
Arbeitswelt herangeführt werden. Die Angebote sind so konzeptioniert, 
dass sie neben der beruflichen Qualifikation auch der Aktivierung der TN 
für nachbarschaftliches Engagement dienen. 
Die Zielerreichung erfolgt durch diversitätssensitive Gruppenangebote 
und individuelle Beratungs- und Coachingangebote, vorwiegend in den 
beschriebenen Fördergebieten und mit Fokussierung auf Zielgruppen, wie 
Alleinerziehende, Berufsrückkehrer*innen, ältere Langzeitarbeitslose und 
Menschen mit ausländischer Herkunft.  
Der Fokus bei Qualifizierungsmaßnahmen, Informationsveranstaltungen, 
und individueller Beratung liegt auf der Verbesserung der 
Beschäftigungschancen. Inhaltlich werden zwei Schwerpunkte gesetzt: 
Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Digitalisierung werden 
TN in Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens und Wissenserwerbs, 
aber auch in die Anwendung von Laptops und Tablets eingeführt. Das 
Thema ökologische Nachhaltigkeit wird z.B. im Rahmen von 
Qualifizierungsangeboten wie Repaircafés, nachhaltige Verarbeitung von 
Lebensmitteln, urban gardening, Fahrradreparaturworkshops, Besuche bei 
und/ oder Kooperationen mit Leih- oder Umsonstläden etc. behandelt. 
Beide Themen ermöglichen es, Kompetenzen zu erlernen, die für eine 
spätere Berufstätigkeit wichtig sind (z.B. handwerklich, kommunikativ, 
sprachlich, digital, sozial) und Zielgruppen niederschwellig mit sozial und 
politisch wichtigen Inhalten vertraut zu machen, die bisher noch nicht 
ausreichend von diesen wahrgenommen wurden. Beide Themen werden 
miteinander verknüpft, z.B. wenn TN, mit Unterstützung einer

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 18 
Fachanleitung, vor oder während des Besuchs der Fahrradwerkstatt sich 
entsprechendes relevantes Wissen in diesem Bereich über Youtube-Filme 
aneignen oder, zusammen mit einer Sozialpädagogin, über Portale, Blogs 
etc. Informationen zu einer nachhaltigen Lebensführung sammeln etc.  
Der innovative Charakter des Projekts wird durch bewährte Instrumente, 
wie Berufsorientierung, Profiling, Bewerbungstraining, Sprachförderung, 
Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, 
Betriebsbesichtigungen etc. ergänzt.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 19 
5. Konzeptionelle Einbindung in lokale Konzepte der integrierten 
Stadtentwicklung, Zusammenhang mit städtebaulichen Investitionen; 
Erläuterungen zu sozialer Kohäsion und Quartiersmehrwert; 
Zusammenhang mit anderen geplanten Programmen: 
 
Bitte erläutern Sie die Konzeptionelle Einbindung in lokale Konzepte der 
integrierten Stadtentwicklung und den Zusammenhang mit 
städtebaulichen Investitionen: 
 
Die Maßnahmen im Rahmen der „Sozialen Stadt“, bzw. des „Sozialen 
Zusammenhalts“ und der Begleitprogramme haben in den letzten Jahren 
bereits zur Verbesserung der Lebensqualität in den Quartieren 
beigetragen. Gleichwohl ist der Abstand zwischen den prosperierenden 
Stadtteilen und den (ehemaligen) Programmgebieten nach wie vor groß. In 
Reaktion auf vorhandene Problemlagen sehen die Projekttableaus der 3 
Stadtteile neben der Stärkung der Netzwerke und dem Ausbau der 
Raumangebote für die Arbeit von Bewohner*innengruppen die Aufwertung 
des öffentlichen Raums sowie den Ausbau sozialer Einrichtungen vor. 
Wesentliches Ziel ist aber, die Zugangsbarrieren der auf mehreren Feldern 
benachteiligten Bewohner*innen zum Arbeitsmarkt in zu reduzieren. 
Daher werden die geplanten Qualifizierungsangebote niedrigschwellig in 
den Sozialräumen realisiert. Hierfür werden u.a. die im Rahmen der 
städtebaulichen Programme geschaffenen Einrichtungen wie der 
Creativhof Eberstadt-Süd (Werkstätten und Schulungsräume), das Café 
(N)Immersatt/ Senior*innentreff oder die Schulküche Kranichstein (beides 
beschäftigungsfördernde Angebote) genutzt.  
Geplant ist weiterhin, einen Treffpunkt für Jugendliche im öffentlichen 
Raum im PaMo (Unterstand am Bolzplatz) sowie die Gestaltung der 
Grünanlage „Im Tiefen See“ über ein Qualifizierungsprojekt in Kooperation 
mit dem Stadtteilmanagement zu realisieren. Die neu gestalteten 
Innenhöfe im PaMo sind bereits ein gelungenes Beispiel dafür, wie in 
enger Zusammenarbeit von Stadt und Bewohner*innen Lebensqualität im 
öffentlichen und privaten Raum geschaffen werden kann. Weitere

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 20 
Fördermittel für die Verbesserung der Wohnqualität im PaMo stehen 
bereit. Die Teilnehmenden des Projektvorhabens sollen motiviert werden, 
sich hier zu beteiligen. Diese und ähnliche Aktivitäten sollen über das 
PaMo hinaus in allen Quartieren zur Verbesserung der 
Umweltgerechtigkeit und Förderung des nachbarschaftlichen 
Zusammenlebens initiiert werden. Durch das Schwerpunktthema 
„Ökologische Nachhaltigkeit“ werden nicht nur die TN des Projekts 
qualifiziert, sie werden darüber hinaus auch befähigt, als 
Multiplikator*innen innerhalb der Quartiere zu wirken, indem sie an der 
zielgruppengerechten Vermittlung der Thematik beteiligt werden. Digitale 
Medien werden unter Begleitung einer Medienpädagogin eingesetzt, um 
die Aktivitäten durch die Teilnehmenden zu dokumentieren und zu 
veröffentlichen. Dadurch werden auch die digitale Teilhabe und 
Kompetenzentwicklung in den Quartieren gefördert. 
Über die Vernetzung mit den verschiedenen mit der Stadtentwicklung 
befassten Gremien und der Projektkoordination werden weitere aktuelle 
Anknüpfungspunkte identifiziert. 
Bei allen Maßnahmen wird viel Wert auf die Beteiligung der Menschen vor 
Ort gelegt. Aus diesem Grund wird in jedem Fördergebiet mit der 
Stadtteilwerkstatt als zentrale Anlaufstellen kooperiert.  
 
 
Bitte stellen Sie den Beitrag zur sozialen Kohäsion und den 
Quartiersmehrwert dar sowie den Zusammenhang mit anderen geplanten 
Programmen (sofern zutreffend): 
 
Soziale Kohäsion ist zentral für jedes Leben in einer Gemeinschaft und 
Gesellschaft. Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status 
haben aber weniger Vertrauen in ihre Nachbarschaft, setzen weniger auf 
Gegenseitigkeit und zeigen weniger Solidarität als Menschen mit einem 
höheren sozioökonomischen Status. Je höher die sozioökonomische 
Heterogenität in Quartieren ist, desto besser funktioniert soziale Kohäsion 
(nach Koopmans und Schaeffer, 2014*). Das Projektvorhaben soll daher

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 21 
auf 2 Ebenen wirken: Zum einen sollen soziale und strukturelle 
Ungleichheiten und Marginalisierungen reduziert werden, indem Wege in 
existenzsichernde Beschäftigung geebnet werden. Zum anderen sollen 
Solidarität, Gegenseitigkeit, Vertrauen und das Gefühl von Gemeinsamkeit 
durch Empowerment der Teilnehmenden befördert werden. Diese sollen 
ermutigt werden, einen Beitrag zu guten Nachbarschaften und zum 
Wohlergehen aller im Quartier zu leisten, etwa durch Wohnumfeldprojekte 
zur Verbesserung der Lebensqualität oder durch Repaircafés und 
Fahrradwerkstätten. 
Durch den Schwerpunkt „Ökologische Nachhaltigkeit“ sollen außerdem 
Kontakte zu Initiativen und Angeboten (Verleihläden, Wandelbares 
Darmstadt, u. ähnl.) entstehen, die bisher eher bessergestellte Menschen 
erreichen. Auf diese Weise können sich auch soziale Netzwerke erweitern 
und etwa für die Stellensuche genutzt werden. 
 
Durch das Sozialbudget des Landes wird Gemeinwesenarbeit und 
Quartiersmanagement gefördert. Hier findet eine enge Zusammenarbeit 
statt. 
lm Rahmen des hess. Ausbildungs- u. Qualifizierungsbudgets werden 
vom Jobcenter Arbeitsgelegenheiten in den Programmgebieten angeboten 
(z.B. Wohnumfeldverbesserung/ Gastronomie und Hauswirtschaft). Eine 
Verknüpfung ergibt sich, indem z.B. Projektteilnehmende in Abstimmung 
mit dem Jobcenter in solche Aktivierungsmaßnahmen vermittelt werden 
können. 
Grundsätzlich hat das Projekt das Ziel, einen niedrigschwelligen Zugang 
für arbeitsmarktferne Menschen in Förderangebote des Jobcenters zu 
schaffen.  
 
*Koopmans, Ruud/Schaeffer, Merlin (2014): Perceptions of Ethno-Cultural 
Diversity and Neighborhood Cohesion in three Countries. WZB Discussion 
Paper SP VI 2014-103, Berlin: WZB.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 22 
6. Kooperationsvereinbarungen mit Projektpartnern, insbesondere dem 
Jobcenter (hier mindestens eine Absichtserklärung („Letter of Intent“), im 
späteren Antragsverfahren bei ausgewählten Anträgen über eine 
Kooperationsvereinbarung).  
 
Wurde eine Kooperationserklärung über Art und Umfang der Kooperation 
mit dem Jobcenter oder ein „Letter of Intent“ des Jobcenters über Z-EU-S 
beigefügt? 
 
☒ Kooperationserklärung 
☐„Letter of Intent“ 
 
Für zusätzliche Erläuterungen: 
      
 
 
Grundsätzlich hat dabei die Vermittlung in vorhandene und geeignete 
Angebote der SGB II-Regelförderung Vorrang. Hierzu hat eine 
Abstimmung und Kooperation mit den Jobcentern zu erfolgen. Bitte 
stellen Sie hierfür die Abstimmung und Kooperation dar: 
 
Das Jobcenter Darmstadt wird für das Vorhaben eine federführende 
Ansprechperson bestimmen, die mit dem Projekt in enger Abstimmung 
steht und die entsprechenden Prozesse im Jobcenter koordiniert. 
Entsprechend des aktuell neu entwickelten sozialraumorientierten 
Ansatzes des Jobcenters werden gemeinsame Beratungs- und 
Informationsangebote in den Quartieren durchgeführt, um einen 
niedrigschwelligen Zugang zu ermöglichen und Vertrauen zu schaffen. 
Insbesondere in PaMo werden viele arbeitslose Männer, die häufig 
alleinstehend und mit psychosozialen Problemen belastet sind, durch das 
Jobcenter nicht (mehr) erreicht. Über das Projekt soll Vertrauen entwickelt

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 23 
werden und Teilnehmende in bedarfsgerechte Angebote des Jobcenters 
vermittelt werden. Neben den Regelförderangeboten ist dies vor allem die 
Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms Rehapro, die eigens für 
Menschen mit komplexen gesundheitlichen, psychischen oder seelischen 
Unterstützungsbedarfen eingerichtet wurde. 
Ähnlich werden auch für Frauen, insbesondere Alleinerziehende, 
lebensphasenorientiert berufliche Perspektiven entwickelt und dabei eng 
mit der Beauftragten für Chancengleichheit zusammengearbeitet, um 
Wege in entsprechende Förderangebote zu eröffnen. Hierbei wird der 
Zugang zu Teilzeitausbildung eine besondere Rolle spielen, da dies als 
strategisches Ziel der Arbeitsmarktpolitik des Landes Hessen besonders 
gefördert wird. Speziell für Frauen mit Migrationshintergrund wird 
außerdem durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter ein Programm 
für Qualifizierung zur päd. Zusatzkraft aufgelegt. 
Neben der Kooperation mit dem Jobcenter Darmstadt besteht außerdem 
eine enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt. 
 
 
Wurden weitere Kooperationserklärungen mit Projektpartnern über Z-EU-
S beigefügt? 
☒ Ja 
☐ Nein 
 
Für zusätzliche Erläuterungen: 
• Agentur für Arbeit Darmstadt 
• Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg e.V. – Stadtteilwerkstatt 
Kranichstein 
• Caritasverband e.V. Quartiersmanagement PaMo und 
Quartiersmanagement Eberstadt-Süd wird aus terminlichen Gründen 
nachgereicht

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 24

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 25 
7. Arbeits- und Zeitplan des BIWAQ-Projektes 
 
Bitte skizzieren Sie die wesentlichen Arbeitsschritte Ihres Projektes im 
zeitlichen Ablauf. Stellen Sie dar, welche Arbeitsschritte in welchem Jahr 
des Projektes erfolgen sollen. 
 
1.9. – 31.12.2023 
Nach einer Auftaktinformation für die Netzwerkpartner werden an allen 3 
Standorten Beratungs- und Qualifizierungsangebote aufgebaut und 
niedrigschwellige Zugänge für schwer erreichbare Zielgruppen geschaffen. 
Feste Sprechzeiten in den Beratungsbüros dienen der Information von 
Interessierten sowie der Einzelfallberatung. Erste Angebote werden unter 
Einbeziehung bereits integrierter TN partizipativ geplant und beworben. 
Herausreichende Sozialarbeit soll parallel Hemmnisse der Zielgruppe 
abbauen und neue TN erreichen und betreuen.  
1.1.2024 – 31.12.2024 
Die Beratungs- und Qualifizierungsangebote starten in der Durchführung, 
während auch die Netzwerkarbeit intensiviert und ggf. neue 
Kooperationspartner gewonnen werden, z.B. Initiativen des 
bürgerschaftlichen Engagements. 
Geplante Aktivitäten und Angebote: 
# Beratung, Berufswegeorientierung und Begleitung von arbeitslosen und 
arbeitsuchenden Menschen 
# Vermittlung in weiterführende Angebote des JC und AA 
# Vermittlung in Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit 
# arbeitsweltnahe Qualifizierungsangebote, Schwerpunkt Logistik, 
Gastronomie/ Hauswirtschaft, Fahrradmechanik (Mangelberufe) 
# Vermittlung von Praktika in Betrieben  
# Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf 
# Entwicklung digitaler Kompetenzen und Selbstlernfähigkeiten 
# berufsbezogene Sprachförderangebote (didaktische Verknüpfung von 
Fachinhalten mit Spracherwerb)

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 26 
# Entwicklung von Angeboten im Quartier zu ökologischer Nachhaltigkeit 
(Umsonst-/ Verleihläden, Second-Hand-Shops, Wohnumfeldprojekte), 
über die arbeitsweltnahe Qualifizierung realisiert werden kann 
# Information und Schulungen zu ökologisch-ökonomischer 
Nachhaltigkeit 
# Entwicklung von Teilnehmenden zu Multiplikator*innen in den 
Quartieren 
Die Lebens- und Arbeitswegberatung von (langzeit-) arbeitslosen TN 
sowie die Vermittlung in Arbeit und Beschäftigung steht im gesamten 
Projektverlauf im Zentrum der Angebote. Hierfür wird auch der Kontakt zu 
Betrieben gepflegt und kontinuierlich ausgebaut. Dabei kann bereits auf 
ein bestehendes Netzwerk zu Unternehmen und Kammern aufgesetzt 
werden. 
Die Zielgruppenerreichung und Wirksamkeit der Angebote werden durch 
die Projektkoordination kontinuierlich evaluiert. 
1.1.2025 – 30.6.2026 
In der Beratung werden sowohl neue als auch bereits vermittelte TN 
betreut.Neben der Fortsetzung der laufenden Aktivitäten werden diese 
stetig weiterentwickelt und neue Angebote bedarfsorientiert konzipiert. 
Basis hierfür ist die Evaluation mit den TN, aber auch Ideen, die von den 
Kooperationspartnern/ Initiativen eingebracht werden, um die 
Lebensqualität in den Quartieren zu erhöhen (z.B. neue nachbarschaftliche 
und nachhaltige Projekte). 
Zu Beendigung des Projekts werten die MA ihre Erfahrungen mit der 
Zielgruppe und den Angeboten in einem Abschlussbericht abschließend 
aus.Es werden Konzepte zur Verstetigung entwickelt und in den sozialpol. 
Diskurs eingebracht. 
Zum Abschluss des Projektes wird es eine öffentlich wirksame 
Veranstaltung geben. 
 
 
Hinweis: Der vollständige geplante Finanzrahmen (Gesamtausgaben) des 
BIWAQ-Projektes ist direkt über die Eingabemaske in Z-EU-S zu erfassen.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 27 
 
Optional: Wurde ein zusätzliches Dokument über Z-EU-S beigefügt? 
☒ Ja 
☐ Nein 
 
Für zusätzliche Erläuterungen: 
Arbeits- und Zeitplan 
Erläuterung zum Finanzplan: 
Die Projektleitung und -koordination obliegt der Vorhabenträgerin 
Wissenschaftsstadt Darmstadt (Umfang 0,33 VZÄ). Die Projektleitungen 
(Umfang jeweils 0,25 VZÄ) der Teilvorhaben haben nur Leitungsaufgaben 
innerhalb des Teilvorhabens und sind darüber hinaus auch an der 
Umsetzung beteiligt. Außerdem sind sie direkte Ansprechpartner*innen 
der Projektgesamtkoordination der Vorhabenträgerin.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 28 
8. Berücksichtigung der bereichsübergreifenden Grundsätze und der 
ökologischen Nachhaltigkeit (vormals Querschnittsziele) des hier 
dargestellten BIWAQ V-Projektes im ESF Plus mit den zugehörigen 
Einzelprojekten und das Konzept der Öffentlichkeitsarbeit.  
 
Bitte erläutern Sie, wie die bereichsübergreifenden Grundsätze und die 
ökologische Nachhaltigkeit im BIWAQ V-Projekt eingehalten werden: 
 
Die Gleichstellung von Männern und Frauen und die Einbeziehung einer 
Geschlechterperspektive wird durchgängig im Projektvorhaben 
berücksichtigt und die Teilnehmenden dafür sensibilisiert. Es werden 
ausschließlich entsprechend fortgebildete Projektmitarbeiter*innen 
eingesetzt und die Teams paritätisch besetzt. Die Zielgruppenansprache 
und die Beratungs- und Qualifizierungsangebote sind gendersensibel 
konzipiert, um mögliche Zugangshürden zu minimieren. 
Das berufliche Spektrum soll sowohl für Frauen als auch für Männer 
erweitert werden, indem Geschlechterstereotypen infrage gestellt werden. 
Dabei spielt die Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowohl 
für Männer als auch für Frauen eine zentrale Rolle. Insbesondere Frauen 
sollen für existenzsichernde Beschäftigung gewonnen werden, damit 
strukturelle Benachteiligungen durchbrochen werden können. 
Aufgrund der Bevölkerungsstrukturen in den Quartieren wird der 
Hauptanteil der Teilnehmenden einen Migrationshintergrund haben und 
von struktureller Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt betroffen sein. Es 
werden erfahrene Projektmitarbeiter*innen eingesetzt, die methodisch-
didaktische Angebote zum Abbau von strukturellen Hemmnissen 
konzipieren. Die Teilnehmenden mit Migrationshintergrund, insbesondere 
Frauen, werden Zugang zu Integrationsleistungen haben, die ihre 
speziellen Bedürfnisse und ihren kulturellen Hintergrund berücksichtigen. 
Das Projektteam wird zum AGG, der UN-Behindertenrechtskonvention 
sowie der EU-Grundrechtecharta geschult und prüft die geplanten 
Umsetzungsschritte auf Übereinstimmung mit den 
Antidiskriminierungsvorgaben.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 29 
Insbesondere wird auf die Zugänglichkeit für Menschen mit 
Behinderungen und die Inklusionsfähigkeit bei der Umsetzung der 
Angebote geachtet.  
Ökologische Nachhaltigkeit ist als Schwerpunktthema im Projekt 
verankert. Nachhaltigkeit spielt daher vor allem in der inhaltlichen 
Umsetzung eine Rolle. So werden arbeitsweltbezogene Qualifizierungen 
eng mit ökologischer Nachhaltigkeit verknüpft, z.B. Umgang mit 
Lebensmitteln, Re- und Upcycling oder energiesparendes Verhalten. 
Durch den Kompetenzaufbau der Teilnehmenden in Bezug auf 
ökologische Nachhaltigkeit, des Multiplikator*innen-Ansatzes (peer-
Counseling) und der Umsetzung von entsprechenden Aktivitäten im 
Stadtteil sollen Mehrwerte für die Quartiere entstehen. 
Darüber hinaus werden Umweltkriterien und ressourcenschonendes 
Verhalten bei allen Aktivitäten der Teilprojektpartner berücksichtigt, allein 
schon, um entsprechende Vorbildfunktionen einzunehmen. 
 
 
Bitte erläutern Sie, das Konzept und die Umsetzung der 
Öffentlichkeitsarbeit im BIWAQ V-Projekt mit den zugehörigen 
Einzelprojekten: 
 
Durch Öffentlichkeitsarbeit sollen die Idee und Zielsetzung des Projekts, 
die Aktivitäten, besonders herausragende Aktionen und Veranstaltungen 
sowie die Erfolge verbreitet werden. Die Öffentlichkeitsarbeit dient in 
erster Linie der Zielgruppen- und Multiplikator*innenansprache, aber auch 
der Information der Stadtgesellschaft innerhalb der Quartiere und darüber 
hinaus. 
Hierzu sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden: 
1. Websites der Teilprojektpartner und der Wissenschaftsstadt Darmstadt: 
Das Projekt wird auf den Trägerwebseiten und der Homepage der Stadt 
vorgestellt.  
2. Social Media:

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 30 
Auch der Social-Media Kanal der Stadt wird bespielt, um jüngere TN über 
die positiven Erfolge des durch „ESF+“- und Landesmitteln geförderten 
Projektes zu informieren. Social media sollen auch genutzt werden, um 
von den TN erstellte Image- und Informationsvideos (z.B. zu 
Nachhaltigkeitsthemen) zu verbreiten.  
3. Pressemitteilung (PM): 
Nach Anlaufen des Projektes werden regelmäßig Pressemitteilungen 
verfasst zu Aktivitäten und Erfolgen (Wie viele Personen wurden 
qualifiziert? Welcher Mehrwert konnte bislang für das Quartier geschaffen 
werden? Woher stammen die Fördermittel? Welche Erfahrungen haben die 
TN mit der ESF-Förderung gemacht? etc.). 
4. Flyer: 
Um die Bewohner*innen der Stadtteile über das Projekt und das 
Förderprogramm zu informieren, werden Flyer in einfacher Sprache sowie 
in mehreren Sprachen gedruckt und über verschiedene 
Kooperationspartner*innen z an potentielle TN verteilt (z.B. 
Fallmanager*innen der BA, JC, bürgerliche Initiativen). Flyer werden in den 
Quartieren auch über die Stadtteilwerkstätten verteilt. Dadurch, dass viele 
Bewohner*innen einen Bezug zu den dortigen Mitarbeiter*innen haben, 
wird das Projekt in einen positiven Kontext gestellt (Empfehlung von 
Vertrauenspersonen).  
Grundsätzlich werden Flyer auch an öffentlichen Stellen ausgelegt 
(Supermärkte, Bürgerbüros, Kitas u. ähnl.) 
5. Mund zu Mund Empfehlungen: 
Durch positive Berichte ehemaliger TN, können nicht nur neue TN 
akquiriert werden, sondern auch wirksame Öffentlichkeitsarbeit innerhalb 
der Gebietskulisse betrieben werden. Ziel ist es, eine Identifikation der TN 
mit dem Projekt herzustellen, in dem sie gerne mitwirken, weil es ihnen 
und ihrem Quartier dient und von dem sie gerne weitererzählen. 
6. Informationsstände an Sommerfesten in den Gebietskulissen: 
Bei Sommerfesten oder anderen Veranstaltungen in den Quartieren 
werden Info-Stände aufgebaut und dort mittels persönlicher Ansprache 
die Angebote beworben.

Vorhabenskonzept BIWAQ V, Stand 27.01.2023 31 
7. Veröffentlichungen in den Stadtteilzeitungen: 
z.B. „Papiermonster“, Magazin für das PaMo 
8. Lokalradio/ Sender: 
Es wird ein Interview/ ein Beitrag im Lokalradio „RADAR“ sowie bei 
regionalen Sendern (Hess. Rundfunk, ZDF) angestrebt. 
9. Abschlussveranstaltung: 
Zum Abschluss des Projekts ist eine öffentlichkeitswirksame 
Abschlussveranstaltung geplant. 
 
Den Anforderungen des ESF+ an die Informations- und 
Publizitätsmaßnahmen wird entsprochen.

anlage 1

1338 Zeichen

Daniel Hatzel - [Extern]VZV zugesagt
Von: Förderportal Z-EU-S <noreply@foerderportal-zeus.de>
An: <daniel.hatzel@darmstadt.de>
Datum:27.09.2023 14:26
Betreff:[Extern]VZV zugesagt
ACHTUNG: Diese Mail kommt von einem externen Absender. Bitte behandeln Sie alle 
Dateianhänge und Links mit besonderer Vorsicht.
Sehr geehrte(r) Nutzer/Nutzerin von Z-EU-S,
Ihr Antrag auf vorzeitigen Vorhabenbeginn (VzV) wurde bewilligt:
Vorgang:VV4769096
Vorhaben:Nachhaltig Leben und Arbeiten
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Service-Hotline: 0355 355 486999
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Fax: 0234 97838 80145
Unsere Servicezeiten:
montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
freitags von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Page 1 of 1
01.11.2023file:///C:/Users/hatzel/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/65143B9DZENTRAL_DOS...

Beratungsverlauf (4)

TOP 11
TOP 462 beschließend
TOP 31
TOP 6

Orte (3)

  • Frankfurter Straße 71x
  • Im Tiefen See
  • Grenzallee

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Details

Vorlagen-Nr.
2023/0349
Typ
Magistratsvorlage
Datum
06.11.2023
Erstellt
29.09.2026 00:00