Kampagne "Reden kann retten"
Mitteilung Ausschuss 3514/2025 vom 02.02.2026
Stand: Am 09.02.2026 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle II/03 Vorlagen-Nummer 11.12.2025 3514/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 15.12.2025 Jugendhilfeausschuss 27.01.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 09.02.2026 Kampagne "Reden kann retten" Mit der Kampagne "Reden kann retten" setzt die Verwaltung den Beschluss des Aus- schusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern „Gewaltprävention: Ange- bote für Täter*innenarbeit sichtbar machen“ (AN/0937/2024) vom 24. Juni 2024 um. Die Kampagne sensibilisiert die Kölner Stadtgesellschaft für die verschiedenen For- men häuslicher Gewalt und zeigt: Hilfe ist möglich – für Betroffene ebenso wie für Menschen, die selbst Gewalt ausüben. Mit „Gewalt ist jetzt T eil dieser Beziehung" wird in der Bildsprache der Kampagne ausgedrückt, dass Gewalt alle Beziehungsformen unmittelbar und drastisch verändert. Wer darüber spricht, kann Veränderung ansto- ßen. Wer Hilfe sucht, wird von professionellen Fachkräften in spezialisierten Bera- tungsstellen unterstützt – kostenlos und unverbindlich. Die Verantwortung für häusliche Gewalt liegt immer bei den Täter*innen. „Reden kann retten“ zeigt auch Menschen, die selbst Gewalt ausüben, dass es mit speziellen Prä- ventionsprogrammen Wege aus der Gewalt gibt. Die Kampagnenentwicklung fand in enger Zusammenarbeit mit der Kölner Medien- agentur „Hotel Bravo“ sowie einzelnen Vertreter*innen der Arbeiterwohlfahrt Köln, der Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V. Köln, dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln und dem Sozialdienst katholischer Männer e.V. Köln statt. Die Kampagne läuft vom 24. November bis einschließlich 14. Dezember 2025 sowohl auf den einschlägigen Social-Media-Kanälen als auch in Form von Video-Streams über die Ströer-Bildschirme in der KVB. Darüber hinaus werden die drei Kampagnen- Motive als City-Cards in einer Auflage von 37.000 Stück an 370 Standorten im Kölner Stadtgebiet in Bars, Restaurants und in öffentlichen Einrichtungen verbreitet. Weitere Informationen zur Kampagne, den Social Media-Reels sowie zu den verschie- denen Hilfsangeboten: Reden kann retten - Stadt Köln Gez. Prof. Dr. Diemert
Beratungsverlauf
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15.12.2025
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.7, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
09.02.2026 zuletzt
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 7.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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