2026/0037
Projektstand Neubau Rheinstraßenbrücke
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2026/0037
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
20.01.2026
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI an die Stadtverordnet enversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Mobilitäts- und
Tiefbauamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2026/0037
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 544010
Kostenstelle: 066-130-1000 Investitionsnummer: 09066-6060
Kostenträger: 5440-11 Sachkonto: 0952010
Betreff: Projektstand Neubau Rheinstraßenbrücke
Vorlage vom: 20.01.2026
Beschlussvorschlag :
Der Projektstand (Stand 4. Quartal 2025) zum Neubau der Rheinstraßenbrücke wird zur Kenntnis
genommen.
Anlagen: Anlage 1 Machbarkeitsstudie Stand 16.05.2024 (wird nur digital zur Verfügung
gestellt)
Anlage 2 Anschreiben rechtliche Bewertung Änderungsantrag (wird nur digital zur
Verfügung gestellt)
Anlage 3 Antragsunterlagen 3. Änderungsantrag (wird nur digital zur Verfügung
gestellt)
Datenschutzrelevante Anlage:
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Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
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Begründung zur Magistratsvorlage vom 20.01.2026
Stopp der Planung und Umsetzung (November 2023) | Beginn Neuplanung (April 2025)
Die Planung und Umsetzung des Ersatzneubaus der Rheinstraßenbrücke gemäß Vorlage Nr.
2022/0290 vom 16.09.2022 wurde im November 2023 gestoppt. Ziel war es, dem Projekt
eine verlässliche Planungsgrundlage zu geben und wirtschaftlic hen Schaden für die
Wissenschaftsstadt Darmstadt zu vermeiden .
Die Umsetzung der freigegebenen Planung war innerhalb der zugewiesenen Sperrpausen
(SPP) nicht möglich. B ereits geplante Sperrpausen konnten für die versäumte Maßnahme
ebenfalls nicht ge nutzt werden. Dies begründet sich darin, dass jede geplante Sperrpause auf
die Taktung der vorgesehenen Baumaßnahme abgestimmt ist. Da dies in Abhängigkeit der
Großbauprojekte der Deutschen Bahn betrachtet werden musste, konnten erforderliche und
kurzfristig ang emeldete SPP nicht in Aussicht gestellt werden und hätten somit zu einem
erheblichen wirtschaftlichen Schaden geführt.
Infolge dieser Entscheidung wurde die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG mit
der Erstellung einer Machbarkeitsstudie (Anlage 1) beauftragt. Ziel war es, eine
Brückenkonstruktion zu entwickeln, die weniger von bahnbedingten Einschränkungen
während der Abbruch - und Bauphase sowie im späteren Betrieb abhängig ist. Zusätzlich
sollte die neue Bauweise innerhalb des bestehenden und gen ehmigten
Planfeststellungsverfahrens umgesetzt werden, um eine erneute Genehmigungsprüfung zu
vermeiden.
Während der Erstellung der Studie fanden u.a. am 28.06.2024 Abstimmungen mit dem
Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum
(HMWVW) statt. Dabei wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt, dass die geplante
konstruktive Anpassung mit geringfügigen Änderungen innerhalb des bestehenden
Planfeststellungsverfahrens , entsprechend der rechtlichen Einschätzung möglich ist
(Anlage 2). Die DB InfraG o AG wurde frühzeitig in den Prozess eingebunden, um
Schnittstellen abzustimmen.
Mit Magistratsbeschluss 2025/0031 vom 19.03.2025 wurde die DSE mit der Umsetzung der
veränderten Bauaufgabe (Konstruktiver Veränderung des Brückenentwurfes) beauftragt.
Die Brückenplanung wurde von einer Mehrfeldträgerkonstruktion auf eine
Einfeldträgerkonstruktion ohne Stützpfeiler im Bahnbereich umgestellt. Ein entsprechendes
Vergabeverfahren für die Neuplanung (Ingenieurba u und Tragwerk) inklusive Abbruch wurde
bereits im Vorfeld parallel eingeleitet, um zusätzliche Verzögerungen zu minimieren.
Das Vergabeverfahren für die notwendige Planungsleistung Abbruch und Neubau wurde im
Oktober 2024 veröffentlicht und endete mit de m Zuschlag am 11. April 2025 an das
Ingenieurbüro Grassl aus Stuttgart.
Nach der Einarbeitung des beauftragten Ingenieurbüros in die Bestandsunterlagen des
Bauwerks, in die ursprünglichen Ausführungsplanungen des Wettbewerbsergebnisse und in
die Planung der angrenzenden Verkehrsknotenpunkte fokussierte sich die Planung auf die
Optimierung und Weiterentwicklung des neuen Tragwerks , welches in der Machbarkeitsstudie
empfohlen wurde (Beschluss 2025/0031) . Zeitgleich ist das externe Büro damit beauftragt,
die Abbruchplanung herzustellen.
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Die Studie wurde im Mai 2024 zunächst abgeschlossen und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Während ihrer Erstellung fanden Abstimmungen mit dem Hessischen Ministerium für
Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum ( HMWVW) statt.
Dabei wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt, dass die geplante konstruktive Anpassung
mit geringfügigen Änderungen innerhalb des bestehenden Planfeststellungsverfahrens
möglich ist.
Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden – wie bereits dargestellt – mit dem HMWVW
abgestimmt und in die finalen Antragsunterlagen (Anlage 3) integriert. Die DB InfraGo AG
war weiterhin eng eingebunden.
Die neue Variante der Machbarkeitsstudie sah eine Erhöhung des Lichtraumprofils über dem
Bahnkörper vor, um die Brücke unabhängig von der darunterliegenden Oberleitung zu
machen. Diese Erhöhung führt e zu Anpassungen der angrenzenden Verkehrsknotenpunkte,
die in der Studie als umsetzbar bewertet wurden.
Das Ingenieurbüro Grassl wurde aufgefordert diese E rhöhung im Zuge der notwendigen
Entwurfsplanung zu minimieren.
Die aktuellen Überlegungen im Zuge der Vorplanungen des Büros sehen drei
Brückenbaukörper vor (ein Baukörper Bereich Straßenbahn ÖPNV, zwei Baukörper Bereiche
Fahrbahnen MIV inkl. Fuß - und Radwege).
Diese Lösung führt zur Reduzierung der konstruktiven Höhe der tragenden Bauteile der
Brücke und ermöglicht die Sicherstellung des Bauablaufes im Bereich Rheinstraße Maritim
Hotel / Mercedes Benz im bestehenden Planfeststellungsbeschluss, inklusive d er Erhaltung
der Bäume.
Derzeit wird durch das Ingenieurbüro Grassl die Entwurfsplanung (Lph3) erstellt. Die
Leistungsphasen 1+2 wurden zusätzlich beauftragt, um mögliche Lücken in der
ursprünglichen Grundlagenermittlung und Vorplanung des Altprojektes zu erkennen und zu
schließen. Die erforderlichen Baugrunduntersuchungen im Bereich der bestehenden
Widerlager wurden planmäßig durchgeführt und fließen in die laufende Entwurfsplanung ein.
Die ersten Ergebnisse werden im Laufe des 1. Quartals 2026 erwartet. Erste belastbare
Planunterlagen zum optischen Erscheinungsbild der Brücke, die auch für eine öffentliche
Vorstellung geeignet sind, werden voraussichtlich im ersten Quartal 2026 vorliegen.
Zeitgleich wird das Abbruchkonzept erarbeitet um die entsprechende n Planungsunterlagen
für die Ausschreibungen zu erstellen.
In diesen gesamten Prozess wurden die Denkmalbehörde, die Anrainer Mercedes Benz,
Maritim, die Technische Aufsichtsbehörde Straßenbahn (TAB), Feuerwehr und Rettungskräfte
in die Planungen eingebun den. (Anlage 3)
Zustand Bestandsbrücke / Verkehrliche Auswirkungen des Einbahnstraßenrings
Der eingerichtete Einbahnstraßenring funktioniert verkehrlich stabil. Die Bestandsbrücke, die
mit der kritischen Note 3 ,8 zuletzt bewertet wurde, ist bis zu ihrem Abbruch so gering wie
möglich zu belasten. Priorität hat die Nutzung durch die Straßenbahn zur Sicherstellung des
ÖPNV. Zur Sicherstellung dieses Betriebes ist es notwendig die Brücke halbjährlich einer
Prüfung zu unterziehen. Die nächsten Sonderprüfungen finden Ende Februar 2026 und Ende
August 2026 statt.
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Ein Rückbau oder Teilrückbau des Einbahnstraßenrings k önnte nur während der
Sommerferien erfolgen, da er erhebliche Auswirkungen auf die Lichtsignalanlagensteue rung
im größeren Umfeld der Brücke hat. Um zusätzliche Abhängigkeiten zu vermeiden, bleibt der
Einbahnstraßenring vorerst bestehen. Anpassungen zur Verbesserung der Verkehrsführung,
wie die Entfernung von Markierungen und Optimierung der Ampelschaltungen, erfolgen
fortlaufend.
Abstimmung der Sperrpausen mit der Deutschen Bahn
Die Abstimmung und Beantragung der für die Umsetzung erforderlichen Sperrpausen erfolgt
kontinuierlich. Die nächste relevante Sperrpause im Bereich des Hauptbahnhofs und der
Rheinstraßenbrücke ist für Februar 2027 vorgesehen und wird von der DB InfraG o AG für
eine bahninterne Großbaustelle genutzt. Mit der DB InfraGo wurde eine Vereinbarung
geschlossen, dass der notwendige Umbau der Oberleitungen für den Abbruch in
Verantwortung der D B InfraGo erfolgt. Diese Maßnahme wird im Zuge der von Seiten der DB
InfraGo vorgesehen Neuausrichtung der Oberleitungen umgesetzt und berücksichtigt auch
die Dimensionierung der neuen Rheinstraßenbrücke. Damit konnte ein wesentlicher
Meilenstein für die U msetzung des Projektes gesichert werden.
Die ursprünglich angedachte Sperrpause im Jahr 2027 für den Abbruch der Bestandsbrücke
wurde von Seiten der Bahn gestrichen Es handelte sich hier um eine Sperrpause für die
angedachte Korridorsanierung, die bekannt lich auf 2030 ff. verschoben wurde, in deren
„Schatten“ der Abbruch erfolgen sollte.
Zusätzlich wurde n vorsorglich projektspezifische Sperrpause n für Anfang 2028 beantragt ,
welche zwischenzeitlich seitens der DB InfraGo, bedingt durch die Verschiebung der
Infrastrukturprojekte, abgesagt wurden. Stadtrat Paul Georg Wandrey hat sich diesbezüglich
persönlich an das Bundesministerium für Verkehr gewandt und die Bedeutung der
Sperrpausen hervorgehoben, um für die ursprünglich beantragten Sperrpausen 2028 eine
Genehmigung an dieser Stelle zu bewirken.
Der enge Austausch mit der Deutschen Bahn wird während des gesamten Projekts
aufrechterhalten, um Anpassungen an deren Genehmigungsprozesse für Sperrpausen
frühzeitig berücksichtigen zu können. Aufgrund der hohen B edeutung der Sperrpausen für
den Projektfortschritt wurde das Bundesministerium für Verkehr kontaktiert, um die
Dringlichkeit der Genehmigung der beantragten Sperrpausen zu unterstreichen.
Auswirkungen ÖPNV / Schienenersatzverkehr
Die HEAG mobilo GmbH ist als zweiter Bauherr, neben der Stadt Darmstadt, in das
Gesamtprojekt eingebunden. Die neue Bauweise erfordert einen Schienenersatzverkehr (SEV)
ab dem Zeitpunkt des Brückenabbruchs bis zur Inbetriebnahme der neuen
Straßenbahnführung. Die ursprünglich geplante Aufrechthaltung des Straßenbahnbetriebes
über den Bauzeitraum wäre nach heutigem Kenntnisstand auch in der ursprünglichen
Bauweise statisch nicht möglich gewesen. Begründet ist dies in der Tatsache, dass die
statischen Grundlagen des Bestands bauwerkes durch einen Teilabbruch entsprechend
geschwächt worden wären, und die Standsicherheit für das restliche Bauwerk mit Nutzung
Straßenbahn nicht nachzuweisen ist
Der SEV wird voraussichtlich über 1,5 Jahre benötigt. Um diesen Zeitraum so gering wie
möglich zu halten wird die notwendige Schienenführung inkl. der Unterkonstruktion auf der
Brücke vormontiert, bevor diese in ihre Position gebracht wird.
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Die notwendigen Befestigungspunkte für die Oberleitung der Straßenbahn sollen ebenfalls
bereits in der Vormontage der Brücke gefertigt werden. Ziel ist es möglichst viele
Vorleistungen für den Anschluss der Straßenbahn an die Kontenpunkte zu erstellen, um nach
dem Einbringen der Brückenkonstruktion möglichst wenige Arbeiten für den Lückenschluss
der Straßenbahn zu benötigen.
Genehmigungssituation | Änderungsantrag Planfeststellung (November 2023 - Dezember
2025)
Das Hessische Wirtschaftsministerium wurde frühzeitig in die Planung eingebunden und
bereits im November 2023 über die Risiken der ursprünglich en Umsetzung informiert.
Seit Mai 2024 wurden die für den Änderungsantrag erforderlichen Unterlagen erstellt. Im
Zuge der internen Prüfung des Änderungsantrags wurde ein Widerspruch zwischen einem
eingereichten Lageplan und den textlichen Erläuterungen zur Betroffenheit von Bäumen
festgestellt. Der betreffende Lageplan basierte auf frühen Überlegungen, die zwischenzeitlich
verworfen wurden.
Maßgeblich für das Vorhaben sind ausschließlich die textlichen Erläuterungen, die weiterhin
von den 14 bereits planfe stgestellten Baumfällungen ausgehen. Im Erörterungstermin mit
der planfeststellenden Behörde wurde klargestellt, dass keine zusätzlichen Baumfällungen
über den bestehenden Planfeststellungsbeschluss hinaus vorgesehen sind. Der Lageplan
wurde entsprechend k orrigiert. Auswirkungen auf den Zeitplan ergeben sich hieraus nicht.
Zu den erforderlichen Unterlagen gehören außerdem u. a. die Zustimmung von Anrainern
(Mercedes-Benz, Maritim Hotel), der Denkmalbehörde sowie der HEAG mobilo GmbH
bezüglich der veränderten Brückenhöhe und der Nachweis, dass keine weitere Betroffen heit
durch die neue Konstruktion und Höhenlage der Brücke erzeugt wird. Die Unterlagen w urden
zum 29.08.2025 übergeben. Nach einer ersten internen Sichtung durch das Ministerium
fand ein Erläuterungstermin zur Antragsstellung im Ministerium statt. In diesem Termin
wurde u. a. der Widerspruch eines Lageplans (Stan d Machbarkeitsstudie) und der textlichen
Erläuterung (aktueller Planungsstand) zur notwendigen Baumfällung festgestellt.
Aus dem Erläuterungstermin ergab sich für die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Aufgabe,
den ursprünglich eingereichten Erläuterungsbe richt zu ersetzen. Hierzu ist ein
vorhabenbezogenes Dokument zu erstellen, das die Änderungen nachvollziehbar beschreibt
(Anlage 3). Zusätzlich ist eine ausführliche Stellungnahme der Technischen Aufsichtsbehörde
der Straßenbahn beizufügen.
Mit einer Genehmigung des Änderungsantrags wird in der ersten Jahreshälfte 2026
gerechnet.
Finanzierung und Kostenentwicklung
Das Land Hessen als Fördergeber wurde in den Entscheidungsprozess zur Neuplanung der
Brücke eingebunden. Die Förderung wurde vorübergehend aus gesetzt, bis die Abstimmung
und Genehmigung zum Änderungsantrag des Planfeststellungsver fahren mit dem
Ministerium abgeschlossen ist.
Ziel der Neuplanung ist es, die Kosten im Rahmen des ursprünglichen Projekts zu halten. Die
neue Bauweise ermöglicht eine wirtschaftlichere Umsetzung durch eine vereinfachte
Bauabfolge und eine reduzierte Abhängigkeit vom Straßenbahnbetrieb.
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Öffentlichkeitsarbeit
Die Projektseite w urde auf der Website der Wissenschaftsstadt Darmstadt eingerichtet und
ist seit April 2025 freigeschaltet : https://www.darmstadt.de/leben/mobilitaet/m assnahmen-
und-projekte/neubau -rheinstrassenbruecke
Zusammenfassung
Die im Folgenden aufgeführten Planungsschritte und Meilensteine stehen in großer
Abhängigkeit der Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros und der Bereitstellung der
entsprechenden Sperrpaus en durch die DB InfraGO.
Übersicht der nächsten Schritte
1. Genehmigungsphase Änderungsantrag HMWVW KW 51 2025 – KW 27 2026
2. Abstimmung und Genehmigung Sperrpausen DB fortlaufend
3. Erstellung Vorabzug Entwurfsplanung Planungsleistung 1. Quartal 2026
Konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung
4. Erstellung Vorabzug Abbruch Planung 1. Quartal 2026
5. Vergabe der weiteren Planungsleistungen 2./3. Quartal 202 6
6. Beginn Vergabe Bauleistungen 2026
Meilensteine des Projekts
Umbau Oberleitungen DB InfraGo Februar/März 2027
Abbruch Bestandsbrücke 2028
Fertigstellung Neubau ( inkl. Betrieb Straßenbahn) 4. Quartal 2029
Fertigstellung Knotenpunkte 4. Quartal 2030
Freigabe Nutzung der Gesamtbrücke 4. Quartal 2030
Rückbau Einbahn straßenring 4. Quartal 2030 / 1. Quartal 2031
Dezernat VI
Paul Georg Wandrey
Stadtrat
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Anlage 2: Anschreiben rechtliche Bewertung Änderungsantrag * Hinweis: Die im Anschreiben benannten Anlagen sind Bestandteil der Anlagen 1 u. 3 zur Magistratsvorlage Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG Mina - Rees - Straße 10 64295 Darmstadt Amtsger icht Darmstadt, HRA 7195 T (06151) 1328 - 30 F (06151) 1342 - 50 dse@darmstadt.de www.dse - darmstadt.de Sparkasse Darmstadt IBAN DE88 5085 0150 0000 7737 86 BIC HELADEF1DAS Steuer - Nr. 007 379 60049 Umsatz - Steuer - Nr. 007 379 60049 Persönlich haftende Gesellschafterin: Darmstädter Stadtentwicklungs Verwaltungsgesellschaft mbH Sitz: Darmstadt Amtsgericht Darmstadt, HRB 94583 GF: Sven Kling und Bernd Neis Ansprechpartner: Bernd Neis bernd.neis@darmstadt.de T (06151) 13 - 2673 DSE GmbH & Co. KG, Mina - Rees - Straße 10 , 64295 Darmstadt Hessisches Ministerium für Wirtschaft, En ergie, Verkehr und Wohnen Dezernat VI I Kaiser - Friedrich - Ring 75 65185 Wiesbaden über E - Mail Darmstadt, 18 .06.2024 PlanfeststellungsbeschlussVII2/VI1 - A - 061 - k - 06#2.198vom29.01.2021 Sehr geehrter Herr Schreiber , sehr g eehrte Damen und Herren, in der im Betreff genannten Angelegenheit komme ich zurück auf meine E - Mail vom 31.05.2024 und das darin geschilderte Anliegen der Wissenschaftsstadt Darmstadt. In Vorberei tung auf den Gesprächstermin am 28. 06.2024 um 9.00 Uhr in Ihrem Hause, möchten wir gerne die geplanten Änderungen an dem planfestgestellten Vorhaben bzw. unsere Überlegungen dazu kurz skizzieren und den seitens der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Vorhabenträgerin ins Auge gefassten Verfahrensablauf schildern. Dies gi lt insbesondere im Hinblick auf unsere Absicht, dass wir uns weiterhin im Rahmen des Planfeststellungsbeschlusses vom 29.01.2021 bewegen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt vertritt die Auffassung, dass die geplanten Änderungen im derzeit laufenden Projekt des Ersatzneubaus Rheinstraßenbrücke im Rahmen einer Planänderung nach § 17d FStrG i.V.m. § 76 Abs. 2 HHVwVfG ohne die Durchführung eines neue n Planfeststellungsverfahren s umgesetzt werden können, da es sich um Planänderungen von unwesentlicher Bedeutung handelt und die Belange anderer nicht berührt werden. Dies ergibt sich aus folgenden Erwägungen: 1. Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Planänderungen im Sinne des § 76 Abs. 2 HHVwVfG unwesentlich, wenn sie Abwägungsvorgang und Abwägu ngsergebnis nach Struktur und Inhalt nicht berühren, also die Frage sachgerechter Zielsetzung und Abwägung im Sinne der Gesamtplanung nicht erneut aufwerfen können (vgl. nur BVerwG , Urteil vom 20.10.1989, Az. 4 C 12/87 = NJW 1990, 925). Das ist in der Rege l der Fall, wenn die Planänderungen im Verhältnis zur Gesamtplanung unerheblich sind, also Umfang, Zweck und Auswirkungen des Vorhabens im Wesentlichen gleichbleiben und bestimmte räumliche und sachlich abgrenzbare Teile geändert werden sollen ( BVerwG , Urt eil vom 17.12.2009, Az. 7 A 7/09 = NVwZ 2010, 584). Diese Voraussetzungen sind hier aus unserer Sicht für die geplanten Änderungen an der planfestgestellten Brücke gegeben. Um Ihnen dies zu verdeutlichen, möchten wir nachfolgend die angedachten Änderungen sowie deren Auswirkungen ins Verhältnis zum Inhalt des Planfeststellungsbeschlusses setzen. 2. Die geänderte Variantenplanung sieht eine andere Konstruktionsart der Brücke vor. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt sieht sich zu dieser Änderung veranlasst, da eine Umsetzung der planfestgestellten Maßnahme nicht wie geplant stattfinden kann. Dies gilt des halb, da die Deutsche Bahn die ursprünglich geplante Baufeldfreimachung für den Abbruch der Brücke nicht sicherstellen kann. Insoweit kann auf meine Mail vom 31.05.2024 verwiesen werden, wobei ich an dieser Stelle hierauf noch einmal näher eingehen möchte : Demnach ist beabsichtigt, die Konstruktionsart der Brücke zu verändern. Es ist statt der bisherigen Variante eine freigespannte Brücke geplant, die keine zusätzlichen Stützen bzw. Pfeiler im Bereich der Gleisüberquerung benötigt. Die Gründung erfolgt mit neuen Widerlagern hinter den Bestandslagern, wodurch sich die Brückenlage und Spannweite erhöht. Die geänderte statische Konstruktion führt dazu, dass die Lage der Gleise und der Fahrbahn um circa 50 cm gegenüber der planfestgestellten Variante angehoben werden. Die Ausdehnung der Brücke in Länge und Breite, die Verkehrsführung als auch die Lage der Brücke werden nicht verändert. 3. Eine Wesentlichkeit i.S. § 76 Abs. 2 HVwVfG wird durch diese Änderung gleichwohl nicht begründet. Ein Teil der zu berücksichti genden Belange bleibt von vornherein unberührt von der konstruktiven Änderung. Hierzu zählen die landschaftspflegerischen Belange, der Artenschutz, die geotechnischen Berichte und das Konzept der Erdung der Straßenbahn. Aus Sicht der Wissenschaftsstadt Da rmstadt beurteilen sich die darüber hinaus unter Zif f. A. II. erfassten öffentlich - rechtlichen Entscheidungen im Falle der Änderung ebenfalls gleich. So bleiben die naturschutzrechtlichen Entscheidungen vollumfänglich bestehen. Die insoweit erteilten Aufla gen unter Zi f f. A III. werden eingehalten. Die genehmigte Änderung der Betriebsanlage einer Straßenbahn hat ebenfalls – bis auf die geänderte Höhenlage der Brücke und damit die Führung der Straßenbahn – unverändert Bestand. 4. Die übrigen unter Ziff . A. III. im Planfeststellungsbeschluss enthaltenen Auflagen werden nach wie vor uneingeschränkt erfüllt. Dies gilt einerseits für Naturschutz und Landschaftspflege ( Ziff . A. III. 1.) sowie die Straßenbahn (vgl. Ziff . A. III. 2.). Andererseits werden die notwendige n Angriffspunkte und Rettungswege (vgl. Ziff . A. III. 3.) im Zuge der Baulogistik mit der Feuerwehr abgestimmt. Die Kampfmittelräumung ist überdies bereits weitestgehend erfolgt und damit im Wesentlichen abgeschlossen (vgl. Ziff . A. III. 4). Die weiteren A uflagen nach Ziff . A. III. 5. - 10., demnach Bodenschutz, Denkmalschutz, Lärmschutz, Luftreinhaltung, Leitungsschutz und die Ausgleichsmaßnahmen, sind teilweise schon oder werden noch erfüllt. 5. Insbesondere hinsichtlich des Lärmschutzes ändert sich durch die neue Variante nichts. Die geänderte Planung löst keine neuen Betroffenheiten aus. Dies gilt , obgleich die Höhenlage der Gleise und der Fahrbahn durch die neue Planung um circa 50 cm angehoben w ird . Es liegt im Hinblick darauf eine schalltechnische Untersuchung sowie eine Stellungnahme des Planungsbüros KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH vor, die wir diesem Schreiben als beigefügt haben. Daraus geht hervor, dass sich sowohl hinsichtlich der Straßen bahn, des Straßenverkehrs als auch des Gesamtlärms nur geringfügig veränderte Beurteilungspegel ergeben. Hinsichtlich der Straßenbahn ist das Merkmal der wesentlichen Änderung nach den Kriterien der 16. BImSchV nach wie vor nicht erfüllt. In Bezug auf den Straßenverkehr bleibt es bei einem Anspruch auf passiven Lärmschutz für die gleichen Immissionsorte wie in der Planfeststellung. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird insoweit die Kosten dieser Maßnahmen entsprechend den Auflagen im Planfeststellungsbesch luss übernehmen. Für die Betroffenen ändert sich nichts. 6. Einzig und allein ist letztlich die Aufrechterhaltung des Kfz - Verkehrs stadtauswärts bedauerlicherweise nicht möglich. Die neue Konstruktionsweise erlaubt dies nicht. Hieraus ergibt sich jedoch der maßgebliche Vorteil einer erheblich verkürzten Bauzeit, wodurch die ohnehin durch das Projekt verursachte zeitweise starke Belastung des Verkehrsnetzes in der Wissenschaftsstadt Darmstadt merklich gemindert bzw. diese verkürzt werden kann. 7. Im Ergebnis bl eiben sowohl der Abwägungsvorgang als auch das Abwägungsergebnis unverändert. Im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wird durch die Änderung der Konstruktionsweise der Brücke die Frage sachgerechter Zielsetzung und Abwägung im Sinne der Gesamtplanung nicht erneut aufgeworfen (vgl. nur BVerwG , Urteil vom 20.10.1989, Az. 4 C 12/87 = NJW 1990, 925). Die Zielsetzung des Vorhabens bleibt vorliegend vollkommen unverändert. Es handelt sich einzig und allein um eine im Bauablauf begründete, notwe ndige Veränderung der statischen Konstruktion. Somit ist es auch nicht notwendig, ein erneutes Planfeststellungsverfahren durchzuführen. Die Schutzfunktion eines solchen Planfeststellungsverfahren ist im Hinblick auf die beabsichtigte Änderung der Planung auch nicht erforderlich: Das Vorhaben hätte auch in der geänderten Form abwägungsfehlerfrei zugelassen werden können, wenn es sogleich zur Entscheidung gestellt worden wäre. 8. Lediglich rein vorsorglich soll noch darauf hingewiesen sein, dass eine wesentliche Änderung nicht einmal dann vorläge, wenn die Belange einzelner Betroffener durch die Änderung stärker berührt würden als durch die ursprüngliche Planung (vgl. BVerwG , Urtei l vom 17.12.2009, Az. 7 A 7/09 = NVwZ 2010, 584). In der hiesigen Konstellation werden die Belange der einzelnen Betroffenen nicht einmal stärker berührt als in der ursprünglichen Planung, sodass auch unter diesem Aspekt keine Wesentlichkeit im Sinne des § 76 Abs. 2 HVwVfG . Die leicht erhöhten Beurteilungspegel ändern hieran nichts, da diese durch die bereits vorgesehenen passiven Lärmschutzmaßnahmen vollständig abgedeckt werden können. 9. Mit Blick auf die unter Ziff . E des Planfeststellungsbeschlusses enth altene zusammenfassende Würdigung und Gesamtabwägung ist zu konstatieren, dass deren Grundlage und Ergebnis unangetastet bleiben, so dass die Änderung als unwesentlich anzusehen ist. Die Belange anderer werden im Übrigen erst gar nicht berührt. Die Vora ussetzungen des § 76 Abs. 2 HVwVfG sind damit letztendlich erfüllt. Der Durchführung eines neuen Planfeststellungsverfahrens bedarf es daher nicht und bitten wir im Rahmen der Entscheidung der Planfeststellungsbehörde hinsichtlich des weiteren Verfahrens u m entsprechende Berücksichtigung der diesseits vertretenen Auffassung. Zur besseren Einordnung der in diesem Schreiben aufgeführten Belange, erhalten Sie als Anlage den Erläuterungsbericht (Stand 16.05.2024) zur neu gewählten Konstruktion der SÜ. Die im B ericht aufgeführten Anlagen / Gutachten, sind im wesentlichen Gutachten aus dem bereits genehmigten Verfahren. Darüber hinaus erhalten Sie entsprechende Planunterlagen, in denen die neu e Konstruktion der Brücke mit unveränderter Lage dargestellt ist, und d i e Schalltechnische Stellungnahmen (Stand 17.05.2024). Gerne besprechen wir alle weiteren Einzelheiten der beabsichtigten Änderungen dann mit Ihnen persönlich und können dort auf alle aufkommenden Fragen eingehen. Mit freundlichen Grüßen Bernd Neis Ge schäftsführung | Architekt
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Anlage 1: M
a
chbarkeitsstudie
St
and 16.05.2024
809.1000A01 Gliederung Erläuterungsbericht Seite 1/24
Fachautor: I.NAI 14 | Erik Pless | erik .pless@deutschebahn.com Gültig ab: 01.10.2022
Erläuterungsbericht zur Machbarkeitsstudie
Projektbezeichnung: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Projektnummer: 26-1302
Technischer Platz: - - -
Streckennummer: 3601, km 28,030
Strecke: Frankfurt – Abzw. Heidelberg
Datum: 16.05.2024
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
SSF Ingenieure AG
Domagkstraße 1a
80807 München
Projektleiter: ………………………………………………….
(Pasquale Lagala)
Planverfasser: ……………………………………………….
(Alexander Tretter)
Seite 2/24 Gültig ab: 01.10.2022
Inhaltsverzeichnis
0. Planungsgrundlagen ........................................................................................................... .... 5
1. Beschreibung des Projektes .................................................................................................... 5
1.1. Lage im Netz ........................................................................................................................... 5
1.2. Bestellung – Aufgabenstellung ................................................................................................ 5
1.3. Aufteilung in Baustufen .......................................................................................................... 6
1.4. Einordnung der Maßnahme in den Gesamtzusammenhang .............................................. 6
2. Beschreibung des bestehenden Zustands ................................................................................ 6
2.1. Umgebung der bestehenden Anlage und angrenzende Bereiche .......................................... 6
2.2. Eigentumsv erhältnisse ............................................................................................................ 6
2.3. Ingenieurbau ............................................................................................................ ............... 6
2.3.1. Brücken ................................................................................................................ ............... 6
2.3.2. Tunnel ................................................................................................................. ................ 7
2.3.3. Lärmschu tzbauwerke ........................................................................................................ 7
2.3.4. Stüt zwände ......................................................................................................................... 7
2.3.5. Erdbauwerke ........................................................................................................... ........... 7
2.3.6. Durc hlässe ........................................................................................................................... 7
2.4. Verkehrs anlagen ..................................................................................................................... 7
2.4.1. Tra ssierung .......................................................................................................................... 7
2.4.2. Oberbau ................................................................................................................ .............. 8
2.4.3. Erdbau/ Unterbau ............................................................................................................... 8
2.4.4. Bahnüberg änge ............................................................................................................... 11
2.4.5. Entw ässerung .................................................................................................................... 11
2.4.6. Leitun gstrassen ................................................................................................................. 11
2.4.7. Straße n und Wege ............................................................................................................ 12
2.5. Gebäude ................................................................................................................. ............... 12
2.6. Technische Ausrüstung .................................................................................................... ...... 12
2.6.1. Leit- und Sicherungstechnik .......................................................................................... .. 12
2.6.2. Telekomm unikation ........................................................................................................ 12
2.6.3. Oberleitun g/Bahnstrom .................................................................................................. 13
2.6.4. Elektrische Energi eanlagen (50 Hz) ................................................................................. 13
2.6.5. Maschine ntechnik ........................................................................................................... 14
2.6.6. Datenverar beitungsanlagen ............................................................................................. 14
2.7. Sachanlage narten ................................................................................................................. 14
2.8. Anlagen Dritter ...................................................................................................................... 14
3. Entwurfselemente und Zwangspunkte ................................................................................... 14
4. Variantenuntersuchung ....................................................................................................... 15
5. Beschreibung des künftigen Zustands ................................................................................... 16
5.1. Anlagen angrenzender Bereiche ........................................................................................... 16
5.2. Grunderw erb ....................................................................................................................... 16
5.3. Ingenieurbau ............................................................................................................. ............. 16
5.3.1. Brücken ................................................................................................................ ............. 16
5.3.2. Tunnel ................................................................................................................. .............. 17
5.3.3. Lärmschu tzbauwerke ...................................................................................................... 17
5.3.4. Stüt zwände ....................................................................................................................... 18
5.3.5. Erdbauwerke ........................................................................................................... ......... 18
5.3.6. Durc hlässe ......................................................................................................................... 18
5.4. Verkehrs anlagen ................................................................................................................... 18
5.4.1. Tra ssierung ........................................................................................................................ 18
5.4.2. Oberbau ................................................................................................................ ............ 18
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 3/24 Gültig ab: 01.10.2022
5.4.3. Erdbau/ Unterbau ............................................................................................................. 18
5.4.4. Bahnüberg änge ............................................................................................................... 18
5.4.5. Entw ässerung .................................................................................................................... 18
5.4.6. Kabe ltiefbau ...................................................................................................................... 18
5.4.7. Straße n und Wege ............................................................................................................ 18
5.5. Gebäude ................................................................................................................. ............... 19
5.6. Technische Ausrüstung .................................................................................................... ...... 19
5.6.1. Leit- und Sicherungstechnik .......................................................................................... .. 19
5.6.2. Telekomm unikation ........................................................................................................ 19
5.6.3. Oberleitun g/Bahnstrom .................................................................................................. 19
5.6.4. Elektrische Energi eanlagen (50 Hz) ................................................................................. 19
5.6.5. Maschine ntechnik ........................................................................................................... 19
5.6.6. Datenverar beitungsanlagen ............................................................................................. 19
5.7. Sachanlage narten ................................................................................................................. 19
5.8. Anlagen Dritter ...................................................................................................................... 19
5.8.1 Darmstädte r Straßenbahn ................................................................................................ 19
5.8.1. Kabel- und Leitungen ................................................................................................... ..... 19
6. Umweltschutz ...................................................................................................................... 20
6.1. Umweltverträglichkeit .................................................................................................... ....... 20
6.2. Lärmschutz .............................................................................................................. .............. 20
6.3. Landschaf tsschutz .................................................................................................................. 20
6.4. Bodenverwertung- und Ents orgungskonzept, Altlasten ........................................................ 20
6.5. Denkmalschutz/ Denkmalpflege ............................................................................................ 20
7. Die Stellungnahme der Denkmalschutzbehörde der Stadt Darmstadt vom 31.01.2017 ist zu
beachten. Sicherheit ....................................................................................................... 21
7.1. Brand- und Katastrophenschutz ........................................................................................... 21
7.2. Kampfmitteluntersuchung .................................................................................................. ... 21
7.3. Inspektion und Instandhaltung ............................................................................................. 21
8. Berührungspunkte mit anderen Maßnahmen ........................................................................ 22
8.1. Beschreibung von Zusamme nhangsmaßnahmen Dritter .................................................... 22
8.2. Korrespondierende Maßnahmen / Abgrenzung / Vereinbarkeit ........................................ 22
8.3. Prüfung auf Anforderungen aus der EIGV und der TSI ........................................................ 22
9. Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) | Zustimmung im Einzelfall (ZiE) ......................... 22
10. Risikomanagementverfahren – CSM-RA ................................................................................ 22
11. Rechtsangelegenheiten .......................................................................................................... 22
12. Einordnung in die Mittelfristplanung .................................................................................... 22
13. Baukosten und Finanzierung ................................................................................................ 22
14. Baudurchführung ................................................................................................................. 22
14.1. Bauzeit und Bauverfahren .................................................................................................... 22
14.2. Bauphasenplanung und Baubetriebsplanung ........................................................................ 23
15. Begründung der gewählten Lösung ........................................................................................ 24
15.1. Wahl der Vorzugsvariante ..................................................................................................... 24
15.2. Erforderliche Festlegungen für Fo rtführung der Vorzugsvariante ....................................... 24
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
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Version Datum Bearbeiter Bemerkung
1.0 16.05.2024 Alexander Tretter Erstellung Erläuterungsbericht
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0. Planungsgrundlagen
- Vermessung Intermetric 06.03.2024
- Ausführungsplanung Heag Mobilo GmbH 29.06.2023
- Bodengutachten Itus GmbH 15.01.2019
- Bodengutachten Geo Team Brill 21.11.2016
- Ausführungsplanung Elektrotechnik, WSP IE GmbH 21.02.2023
- Asusführungsplanung PT, WSP IE GmbH 12.10.2023
1. Beschreibung des Projektes
1.1. Lage im Netz
Die bestehnde Straßenüberführung (SÜ) über die Bahnstrecke Frankfurt Abzw. Heidelberg
liegt in Ortslage der Stadt Darmstatdt und überführt
- 4 PKW-Fahrstreifen
- 2 Trambahngleise
- 2 Geh- und Radwege
Sie liegt am südlichen Einfahrbereich des Hauptbahnhofs Darmstadt. Im Brückenbereich be-
finden sich Weichenverbindungen zwischen den Strecken- und Bahnhofsgleisen. Beiderseits
der Bahnstrecke schließt Wohn- und Geschäftsbebauung an.
1.2. Bestellung – Aufgabenstellung
Das vorhandene Brückenbauwerk der Stadt Darmstadt stammt aus dem Jahr 1910 bis 1912.
Im Zuge der Streckenelektrifizierung 1955 wurde der Überbau angehoben und die Unter-
bauten erhöht. Im Bereich der Brücke besteht eine Absenkung der Oberleitung, die am Brü-
ckenbauwerk befestigt (abgespannt) ist.
Das Brückenbauwerk ist gemäß den Brückenprüfungen in seiner Dauerhaftigkeit, Verkehrs-
sicherheit und Standsicherheit eingeschränkt bewertet (Zustandsnote 3,9) und ist deshalb
kurzfristig durch einen Neubau zu ersetzen.
Eine technisch sinnvolle Sanierung der vorhandenen 3-Feld-Brückenkonstruktion ist auf-
grund der Schäden an der Bausubstanz nicht möglich.
Hinzu kommt die geringe nutzbare Fahrbahnbreite von 2+2 Fahrspuren einschließlich der
im Fahrbahnbereich mitgeführten Straßenbahngleise und die nicht mehr dem DB-
Regelwerk entsprechenden lichten Höhen der unterführten elektrifizierten Gleisanlagen
und der lichten Abstände zu den Widerlagern und Pfeilern.
Es ist daher vorgesehen, die bestehende Rheinstraßenbrücke abzubrechen und durch einen
Ersatzneubau zu ersetzen. Dieser Ersatzneubau wird im vorliegenden Bauwerksentwurf be-
schrieben.
Wir als SSF Ingenieure sind damit beauftragt, zu überprüfen, ob die SÜ Rheinstraßenbrücke
stützenfrei über die Bahnstrecke der DB AG errichtet werden kann.
Die lichte Höhe über den DB Gleisen soll auf 6,20 m erhöht werden. Dies wurde mit der In-
vestitionsplanung und Segmentsteuerung (I.IA-MI-N-MZ-P) der DB InfraGO AG am
07.03.2024 abgestimmt.
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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
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1.3. Aufteilung in Baustufen
Entfällt.
1.4. Einordnung der Maßnahme in den Gesamtzusammenhang
Entfällt.
2. Beschreibung des bestehenden Zustands
2.1. Umgebung der bestehenden Anlage und angrenzende Bereiche
Das Planungsgebiet dieser Maßnahme liegt im Süden Hessens, südlich von Frankfurt. Darm-
stadt ist eine kreisfreie Großstadt, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und
des Landkreises Darmstadt-Dietburg.
Die SÜ liegt im äußeren Bereich der Stadt Darmstadt, 250 m südlich vom Hauptbahnhof.
Beidseits der Bahnstrecke schließt größtenteils Geschäftsbebauung an.
2.2. Eigentumsverhältnisse
Die bestehende SÜ liegt innerhalb der DB-Grenze. Im Bereich des geplanten Baufeldes
schließen an das Grundstück der DB größtenteils Grundstücksflächen der Wissenschafts-
stadt Darmstadt an.
2.3. Ingenieurbau
2.3.1. Brücken
Die Kreuzung der Strecke 3601 mit der Rheinstraße erfolgt über eine Straßenüberführung.
Die ca. 25 m breite Überführung ist eine dreifeldrige Einfeldträgerkette mit Stützweiten von
je 15,20 m. Die Abstände der Achsen betragen jedoch 15,40 m, 15,60 m und 15,40 m. Der
Überbau lagert beidseits auf je einem Widerlager. In den beiden mittleren Achsen dienen
zwei Kopfbalken als Auflager. Beide Kopfbalken liegen auf je vier Mauerwerkspfeilern auf.
Der Überbau besteht aus Walzträgern in Beton (WIB), im Abstand von 1,50 m. Dabei han-
delt es sich um in Beton eingegossene, zueinander parallel verlaufende Stahlträger mit
Doppel-T-Profilen. Zur Gewichtsersparnis sind zwischen den Stahlträgern im Bereich der
Fahrbahn an der Unterseite gewölbeartige Aussparungen im Beton vorhanden. In den äu-
ßeren Geh- und Radwegbereichen sind die Aussparungen an der Oberseite angeordnet. Auf
den WIB liegt eine 25 cm starke Fahrbahnplatte aus Beton. Fahrbahnübergangskonstrukti-
onen sind nicht vorhanden.
Die beiden Kopfbalken sind Stahlkern-Betonbalken, d.h. in Beton eingegossene Stahlträger.
Die Stahlträger sind in der Mittellängsachse der Überführung unterbrochen, sodass jeder
Kopfbalken aus zwei spiegelbildlich gleichen Teilen besteht. In jedem dieser Teile wieder-
rum ist ein Stahlträger im Geh- und Radwegbereich mit zwei zueinander parallel verlaufen-
den Stahlträgern im Fahrbahnbereich gelenkig verbunden.
Im Jahr 1955 wurde im Zuge der Elektrifizierung der Bahn die Fahrbahn erhöht. Nach dem
Anheben des Überbaus wurde auf den vorhandenen Stahlkern-Betonbalken kurze Stahl-
querträger montiert und darauf in Längsrichtung Stahlträgerpaare. Die erhöhenden Stahl-
kerne wurden in Beton eingegossen. Der angehobene Überbau wurde auf dem somit er-
höhten Kopfbalken gelagert.
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Im Jahre 2000/2001 wurde an dem Bauwerk eine Teil-Instandsetzung durchgeführt. Die Ar-
beiten zur Teil-Instandsetzung beschränkten sich auf die Überbau-Unterseite und auf die
Kopfbalken über den Pfeilern und Widerlagern.
Im Jahr 2011/2012 wurde eine Sanierung der Geh- und Radwegkappen durchgeführt.
Bzgl. sonstiger kurzfristiger Erhaltungsmaßnahmen wird auf das Bauwerksbuch und die
Prüfberichte der Haupt- und Sonderprüfungen verwiesen.
2.3.2. Tunnel
Entfällt.
2.3.3. Lärmschutzbauwerke
Entfällt.
2.3.4. Stützwände
Entfällt.
2.3.5. Erdbauwerke
Entfällt.
2.3.6. Durchlässe
Entfällt.
2.4. Verkehrsanlagen
2.4.1. Trassierung
Unter der SÜ verlaufen insgesamt acht Gleise, von denen je zwei durch die drei Weichen-
verbindungen im Bereich des Bauwerks miteinander verbunden sind. Dabei handelt es sich
um die Weichen W329 (ABW), W315 (IBW) und W313 (IBW), sowie die Weichenverbindung
W325 (IBW) - W326 (ABW).
Gleis Ri/GeRi Kilometer Lage ve (km/h) Neigung (‰)
3552 - -0,2+89 Gerade 40 0,000 / -0,965
3550 - -0,2+90 Gerade 80 0,000 / -1,253
3601 GeRiGl 28,0+47 Kreisbogen 100 +1,253
3688 RiGl 81,8+46 Kreisbogen 100 +1,253
3557 RiGl 33,6+65 Kreisbogen 80 -1,253
3601 RiGl 28,0+21 Kreisbogen 100 -1,123 / +1,103
Gleis 11 - 0,9+03 Kreisbogen 100 -3,780 / +3,548
3542 - 3,7+67 Kreisbogen 40 -2,113
Die Neigung der Gleise variiert, die Überhöhung ist mit Ausnahme des Richtungsgleises der
Strecke 3601 und des von dieser abzweigenden Gleis 11 (je 70 mm) beträgt die Überhö-
hung bei allen Gleisen 0 mm gleich.
Auf der SÜ verlaufen im Bestand in der Mitte des Querschnitts zwei Trambahngleise und
außen je zwei Fahrstreifen. Die Trassierung der Trambahngleise weist einen Hochpunkt auf,
der etwa in der Mitte des Bauwerks liegt und zu beiden Seiten hin mit 1,226 % geneigt ist.
Die Tangentenlängen der Ausrundung betragen jeweils 24,520 m. Die Fahrstreifen auf bei-
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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 8/24 Gültig ab: 01.10.2022
den Seiten sind analog trassiert. Der Hochpunkt in Bauwerksmitte liegt für die Straßen-
bahnschienen bei 131,848 m üNN und für die Fahrstreifen bei je 131,695 m üNN. Auf dem
Bauwerk verlaufen Trambahn und Straße in einer Geraden.
2.4.2. Oberbau
Zum Oberbau der Gleise unter der SÜ ist nichts Näheres bekannt. Alle Gleisen liegen auf Be-
tonschwellen und einem Schotteroberbau. Die Straße über die SÜ weist eine Asphaltdeck-
schicht auf. Bei den Trambahngleisen handelt es sich um Rillenschienen, die in den Asphalt
eingelassen sind. Näheres zum Aufbau des Oberbaus ist auch hier nicht bekannt.
2.4.3. Erdbau/Unterbau
Baugrundverhältnisse:
Für die Erneuerung der SÜ liegt ein Baugrundgutachten vom Büro für Geotechnik Geo Team
Brill mit Stand vom 21.11.2016 (Projektnummer: 201600123) vor. Durch das Büro ITUS
GmbH & Co. KG, Ingenieurbüro im Tiefbau und Umweltschutz wurde für die Maßnahme ein
ergänzender Geotechnischer Bericht mit Stand 15.01.2019 (Projektnummer: 18.580.01) er-
stellt. Folgende Angaben wurden dem Bericht von ITUS entnommen.
Die generelle oberflächennahe Baugrundsituation in dem Untersuchungsabschnitt ist nach
der geologischen Karte von Hessen, Blatt 6117, Darmstadt-West [L4], von quartären Flug-
sanden mit Einlagerung von Geröllen geprägt.
Zur Untersuchung der tieferreichenden und Verifizierung der örtlichen Baugrundsituation
sowie der Tragfähigkeit im Bereich der geplanten Baumaßnahme wurde ergänzend zu den
Archiv-Baugrundaufschlüssen durch die WST GmbH, Eppelheim, sowie durch die Gesteins-
bohrtechnik GmbH, Münster, im Rahmen einer baubegleitenden Fachüberwachung durch
ITUS die nachfolgende Untersuchungen durchgeführt:
- 4 Gewerbliche Kernbohrungen (KB 1 bis KB 4), KB 2 und KB 3 bis in eine Tiefe von 20 m
und KB 1 und KB 4 bis in eine Tiefe von 30,5 m unter der derzeitigen Geländeoberkante
(Rheinstraßenniveau)
- 3 Sondierungen mit der schweren Rammsonde (DPH 5, DPH 6 und DPH 8) nach DIN EN ISO
22476-2 bis in eine Tiefe von 8,9 m unter der derzeitigen Geländeoberkante (Rheinstraßen-
niveau)
- 5 Schürfe (SCH 1 bis SCH 6) nach DIN EN ISO 22475-1
Die Erkundungstiefe der ausgeführten Baugrundaufschlüsse wurden unter Berücksichtigung
der Tiefenlage der geplanten Bohrpfähle und in Anlehnung an die DIN EN 1997-2:2010-10
mit bis rd. 30,5 m Tiefe unter Gelände (Rheinstraßenniveau) festgelegt.
Schichtaufbau:
Schicht 1: Aufgefüllte Böden
Im Bereich des geplanten Neubaus der Rheinstraßenbrücke wurden direkt unterhalb der
Geländeoberkante aufgefüllte Böden der Schicht 1 als Sande mit unterschiedlichen kiesi-
gen, schluffigen, steinigen Beimengungen, als kiesige, sandige, schluffige Steine, als sandige
Kiese und als sandige, kiesige Schluffe festgestellt.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 9/24 Gültig ab: 01.10.2022
Mit der gewerblichen Kernbohrung KB 1 und mit den Archivsondierungen BS 2, BS 3, BS 5,
BS 7 und BS 8 wurden aufgefüllte Böden mit Oberbodencharakter mit einer Mächtigkeit
von ca. 0,1 m bis 0,3 m direkt unterhalb der Geländeoberkante angetroffen.
Nach der Bohrgutansprache weisen die aufgefüllten Böden der Schicht 1 eine hellbraune bis
dunkelbraune, graubrauner sowie hellgrauer bis grauer Farbe auf.
Mit den durchgeführten Sondierungen wurden Fremdbeimengungen aus Wurzeln, Schot-
ter- und Bauschuttresten, Ziegelbruchstücken, Glasscherben und Kunststoffresten sowie
Gleisschotter festgestellt. Ansonsten waren die Böden der Schicht 1 nach der Bohrgutan-
sprache organoleptisch unauffällig.
Nach der Auswertung der Ergebnisse der Sondierungen mit der schweren Rammsonde
(DPH 5, DPH 6 und DPH 8) hat die Schicht 1 mit Schlagzahlen von überwiegend N10 ~ 0 bis
18 Schlägen je 10 cm Sondeneindringtiefe eine sehr lockere bis dichte Lagerung.
Die Unterkante der Schicht 1 wird nach den vorliegenden Sondierungen zwischen rd. 0,3 m
und 5,9 m Tiefe unter der Geländeoberkante auf einem Niveau von ca. 122,4 müNN bis
130,0 müNN abgeschätzt.
Aufgrund von eingeerdeten Alteinbauten, wie z. B. der Bestandswiderlager, Leitungen und
Kanäle oder Unterkellerungen, sind noch tieferreichende aufgefüllte Böden (Kanalgraben-/
Arbeitsraumverfüllung etc.) zu erwarten. In den Böden der Schicht 1 ist mit unterirdische-
Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Alteinbauten zu rechnen.
Schicht 2: Quartäre Flugsande
Unterhalb der aufgefüllten Böden der Schicht 1 wurden mit den durchgeführten Kernboh-
rungen (KB 1 bis KB 4) hellgraue, graue, hellbraune bis dunkelbraune bzw. rotbraune Sande
mit unterschiedlichen kiesigen und schwach schluffigen Beimengungen angetroffen. Nach
der Bodenansprache waren die Böden der Schicht 2 organoleptisch unauffällig.
Für die quartären Flugsande der Schicht 2 wurde an den aus den gewerblichen Kernboh-
rungen entnommenen Bodenproben stichprobenartig die Korngrößenverteilung bestimmt.
Die Ergebnisse der bodenmechanischen Laborversuche sind in der folgenden Tabelle aufge-
führt:
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 10/24 Gültig ab: 01.10.2022
Gemäß den Ergebnissen der Sondierungen mit der schweren Rammsonde (DPH 5, DPH 6
und DPH 8) liegt für die Schicht 2 bei Schlagzahlen von überwiegend N10 ~ 1 bis > 30 Schlä-
gen je 10 cm Sondeneindringtiefe eine sehr lockere bis mitteldichte (Schicht 2a) mit der zu-
nehmenden Tiefe dichte bis sehr dichte Lagerung (Schicht 2b) vor.
Aufgrund des sehr hohen Rammwiderstandes mussten die Sondierungen mit der schweren
Rammsonde nach etwa 5,7 m bis 7,3 m Tiefe unter der Geländeoberkante in der Schicht 2
abgebrochen werden.
Die Unterkante der Schicht 2a wird aufgrund der Ergebnisse der Sondierungen mit der
schweren Rammsonde im Bereich der geplanten Brückenwiderlager auf etwa 125,5 müNN
abgeschätzt. Aufgrund derzeit noch fehlender Baugrunduntersuchungen/ Rammsondierun-
gen im Bereich der Brückenpfeiler wird, auf der sicheren Seite liegend, hier vorab die Basis
der Schicht 2a auf etwa 121,5 müNN abgeschätzt.
Die im tieferen Bereich der Schicht 2b (zwischen ca. 9,6 m und 30,0 m Tiefe unter Gelände-
oberkante) ausgeführten Standard Penetration Tests (SPT) zeigen mit Schlagzahlen von N30
= 42 bis 80 eine dichte bis sehr dichte Lagerung der Sande.
Die Unterkante der Schicht 2b wurde mit den bis rd. 20 m bis 30,5 m Tiefe unter Gelände-
oberkante auf ein Niveau von ca. 99,4 müNN bis ca. 110,6 müNN reichenden gewerblichen
Kernbohrungen nicht angetroffen.
Grundwasser und Bemessungswasserstand:
Das Projektgebiet liegt außerhalb von Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebieten sowie
Überschwemmungsgebieten.
Im Zuge der Baugrunduntersuchungen im Oktober 2018 wurde bei den Bohrungen KB 1 und
KB 4 Grundwasser zwischen 107,4 müNN und 108,1 müNN in der Schicht 2 angetroffen.
In der nachfolgenden Tabelle sind die mit den gewerblichen Kernbohrungen in der Schicht 2
festgestellten Grundwasserstände zusammengestellt:
Aus den Grundwassergleichenplänen des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt
und Geologie, Wiesbaden, (HLNUG) [L9] der Jahre 1957, 1988, 2001 und 2015 (hohe
Grundwasserstände) wird für das Projektgebiet ein Grundwasserstand von rd. 110 müNN
bis 112 müNN (Oktober 2015) und von rd. 114 müNN bis rd. 115 müNN (April 1957), mehr
als 10 m tief unter Gleisniveau abgeschätzt.
Für die Bemessung der Baubehelfe und des Bauwerks wird der Ansatz der nachfolgenden
Grundwasserstände vorab empfohlen:
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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 11/24 Gültig ab: 01.10.2022
- GWBau = 108,0 müNN ± 0,5 m (mittlerer bauzeitlicher Grundwasserspiegel)
- GWmax = 115,0 müNN (Bemessungswasserspiegel)
Der Bemessungswasserspiegel (GWmax) wurde im Hinblick auf mögliche anthropogene Be-
einflussungen der Wasserstände z. B. Abschaltung von umliegenden Entnahmebrunnen
bzw. durch Infiltration auf der sicheren Seite liegend abgeschätzt.
Niederschlagsabhängig ist oberhalb des Grundwasserspiegels in den Böden der Schichten 1
und 2 mit Bodenfeuchte sowie niederschlagsbedingtem Stau- und Sickerwasser zu rechnen.
Erfahrungsgemäß ist das Grundwasser nach DIN 4030 als nicht betonangreifend einzustu-
fen.
2.4.4. Bahnübergänge
Entfällt.
2.4.5. Entwässerung
Den Fotos der Ortsbesichtigung nach, wird das Niederschlagswasser derzeit oberflächig,
von der Mitte aus gesehen, in beide Richtungen (West und Ost) der Brücke abgeleitet.
2.4.6. Leitungstrassen
Auf dem Brückenbauwerk und im weiteren Planungsraum sind zahlreiche Versorgungslei-
tungen vorhanden. Die Lage der bestehenden Leitungen wurde durch Durth Roos Consul-
ting GmbH abgefragt und in einem Bestandsleitungslageplan dokumentiert. Es sind Leitun-
gen und Kabel der folgenden Versorger vorhanden:
- COLT Technology Services GmbH
- DB Kommunikationstechnik GmbH
- Deutsche Telekom GmbH, PTI 12
- e-netz Südhessen GmbH & Co. KG
- HEAG mobilo GmbH
- ENTEGA AG
- ENTEGA Medianet GmbH
- NGN Fiber Network KG
- NYNEX satellite OHG
- Stadt Darmstadt, IT-Abteilung
- Stadt Darmstadt, Straßenverkehrstechnik
- TelemaxX Telekommunikation GmbH
- Unitymedia Hessen GmbH & Co. KG
- Vodafone D2 GmbH
Die Lage der Leitungen sind dem Bestandsleitungslageplan zu entnehmen.
Bauzeitlich müssen die vorhandenen Leitungen in die dafür vorgesehenen Schutzrohre auf
der Spartenbehelfsbrücke (Holzkonstruktion) verlegt werden.
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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
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Im Bauzustand müssen für die Sparten Strom und Telekommunikation nach derzeitigem
Stand (10/2021) 4 x DN140, 4 x DN110, 9 x DN100, 2 x DN50 und 1 x DN 30 Schutzrohre
über die Behelfsbrücke geführt werden.
Es wird erforderlich, die vorhandene Trinkwasserleitung WKG DN 400 GGG/BLS wieder über
das Brückenbauwerk zu führen. Die Führung der Trinkwasserleitung auf dem Bauwerk, so-
wie in den angrenzenden Hinterfüllbereichen wurde im Rahmen der Planung mit dem Lei-
tungsbetreiber abgestimmt. Die Aufhängung der Trinkwasserleitung erfolgt auf Wunsch des
Betreibers an Kranbahnen, wodurch ein Längseinschieben von Rohrschüssen ermöglicht
wird, ohne dass hierfür der Bahnbetrieb in größerem Umfang beeinträchtigt wird. Die
Trinkwasserleitung ist zudem in einem Schutzrohr DN600 zu führen.
Die vorhandene Gasleitung kann im Zuge eines weitreichenden Netzumbaus entfallen.
Für die Sparten Strom und Telekommunikation müssen nach derzeitigem Stand (10/2021) 7
x DN140, 14 x DN110, 4 x DN50 und 1 x DN40 Schutzrohre in die Kappe des nördlichen Teil-
bauwerks und 5 x DN140, 8 x DN110 und 1 x DN40 Schutzrohre in die Kappe des südlichen
Teilbauwerks integriert werden. In der südlichen Kappe werden zudem 4 x DN110 Reserve-
Leerrohre vorgesehen.
Der Bedarf an Leitungsquerungen bauzeitlich sowie im neuen Brückenbauwerk wurde in
Abstimmung mit den Leitungsbetreibern ermittelt und ist der Gesamttrassenplanung von
Durth Roos Consulting GmbH sowie der vorliegenden Entwurfsplanung (Unterlagen 08,
Blatt 03e und 10g) zu entnehmen.
2.4.7. Straßen und Wege
Nordöstlich der SÜ und parallel zur Bahnstrecke verläuft die „Schachtstraße“ mit dahinter
liegendem Maritim Hotel Darmstadt. Südöstlich der SÜ befindet sich die Mercedes-Benz
Niederlassung Darmstadt. Westlich der SÜ verlaufen der „Zweifalltorweg“ und „Am Kavalle-
riesand“ parallel zur Bahnstrecke.
2.5. Gebäude
Südwestlich der Straßenüberführung befindet sich das Best Western Plus Plaza Hotel Darm-
stadt. Nordöstlich der Straßenüberführung befinden sich das Maritim Hotel Darmstadt und
südöstlich die Mercedes-Benz Niederlassung Darmstadt.
2.6. Technische Ausrüstung
2.6.1. Leit- und Sicherungstechnik
Im Bereich der Rheinstraßenbrücke befindet sich am westlichen Widerlager ein Kabelvertei-
ler. Die Kabel verlaufen im Bereich des östlichen Widerlagers und im Bereich der Mittelpfei-
ler in Kabeltrögen, am westlichen Widerlager erdverlegt. Es sind mehrere Querungen zur
Anbindung der Weichenantriebe und Achszähler vorhanden. Unmittelbar nördlich des
Bauwerks befinden sich die Signale N1, N2, N5 und N6, auch diese sind durch eine Gleisque-
rung angeschlossen. Weitere Einzelheiten sind den Kabellage- und Kabelübersichtsplänen
zu entnehmen.
2.6.2. Telekommunikation
Kabel nach Lageplan TK:
- Kabel-Nr. F 6554
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- Kabel-Nr. F 3527
2.6.3. Oberleitung/Bahnstrom
Die Oberleitungsanlage im Umbaubereich wurde im Rahmen der Streckenelektrifizierung
im Jahr 1955 errichtet und wurde in Einzelmastbauweise mit einigen Quertragwerken aus-
geführt. Die Bauart der OLA in den Hauptgleisen ist Re 160 und in den Nebengleisen Re 75.
Einige Gleise wurden bei späterem Umbau mit den Kettenwerken in der Bauart Re 100 be-
spannt.
Es wurden ausschließlich Stahlmaste verwendet.
Die Kettenwerke sind mit einem nachgespanntem, aber auch teilweise mit einem festen
Tragseil errichtet.
Aufgrund der geringen lichten Höhe der bestehenden Rheinstraßenbrücke musste hier die
Oberleitung mit einzelnen Fahrdrähten an den an der Brücke abgespannten Tragseilen be-
festigt werden. Dies ist im Rahmen des Neubaus der SÜ Rheinstraßenbrücke zu ändern.
Der „Kurzschlussstrom lk" ist< 25 kA.
2.6.4. Elektrische Energieanlagen (50 Hz)
Südlich der Rheinstraßenbrücke befinden sich insgesamt zwei Weichenheizstationen.
Die Anlage W1 befindet sich auf der bahnlinken Seite zwischen der Rheinstraßenbrücke und
der Stirnwegbrücke. Die Anlage ist als 15kV/16,7 Hz aufgebaut und in einem Betonschalt-
haus untergebracht.
Folgende technischen Merkmale weist diese Anlage auf:
- Standort BSH im Bereich OL Mast 28-10b im km 28,25
- Anlage 15kV / 16,7 Hz
- Mittelspannungstransformator 100 kVA
- Gemeinsames Heizregime
- Anzahl angeschlossener Weichen : 7
- Heizleistung gesamt: 55,8 kW
Auf der bahnrechten Seite zwischen der Rheinstraßenbrücke und der Stirnwegbrücke be-
findet sich die Weichenheizanlage W2 vom Bf Darmstadt Hbf. Die Anlage ist ebenfalls als
15kV/16,7 Hz aufgebaut und in einem Betonschalthaus untergebracht.
Folgende technischen Merkmale weist diese Anlage auf:
- Standort BSH im Bereich OL Mast 28-6 im km 28,1
- Anlage 15kV / 16,7 Hz
- Mittelspannungstransformator 200 kVA
- Einspeisung der Mittelspannung aus dem OL-Netz / Schaltgruppe 38
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 14/24 Gültig ab: 01.10.2022
- Gemeinsames Heizregime
- Anzahl angeschlossener Weichen : 21
- Heizleistung gesamt: 166,2 kW
Die Steuerspannungsversorgung beider Stationen erfolgt über einen Außenverteilerschrank
der DB Netz AG. Dieser Schrank, der AV Drehscheibe Süd, befindet sich im unmittelbaren
Bereich der Weichenheizstation EWHA W2.
Die Steuerung und Überwachung der Weichenheizanlagen erfolgt über entsprechende
Steuerkabel durch den örtlichen Fahrdienstleiter im Stellwerk Df.
Als Heizregime ist ausschließlich die gemeinsame Backenschienen – und Verschlussfachhei-
zung im Einsatz.
Das Betonschalthaus der Weichenheizungsanlage W2 ist mit einer Haupterdungsschiene
ausgerüstet, welche im Mittelspannungsraum montiert ist. Neben den internen Erdungsan-
schlüssen ist diese Erdungsschiene mit je einer Einfacherdung am Gleis 34 und im Bereich
der Weiche 315 angeschlossen. Im Laufe der hier beschriebene Maßanhme werden keine
Veränderungen an der bestehenden Erdungsanlage vorgenommen.
Die Weichenheizanlage W1 sowie weitere elektrische Anlagenteile befinden sich nicht im
unmittelbaren Baufeld der hier beschriebenen Maßnahme und werden daher nicht weiter
betrachtet.
2.6.5. Maschinentechnik
Entfällt.
2.6.6. Datenverarbeitungsanlagen
Entfällt.
2.7. Sachanlagenarten
Entfällt.
2.8. Anlagen Dritter
Entfällt.
3. Entwurfselemente und Zwangspunkte
Dem Bauwerksentwurf werden folgende Randbedingungen zu Grunde gelegt:
- Erstellung des Bauwerks für eine Lebensdauer von 100 Jahren
- Die Eingriffe in den Bahnbetrieb sind möglichst gering zu halten
- Minimierung der Herstellungskosten
- Die Bestandswiderlager sollen erhalten werden
- Das Bauwerk soll stützenfrei sein
- Sämtliche Knotenpunkte und Anschlüsse zu Querstraßen sollen weiterhin möglich blei-
ben
Lichte Weite und lichte Höhe werden gemäß den Vorgaben der RiL 997, bzw. nach Abspra-
che mit der DB AG vergrößert.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 15/24 Gültig ab: 01.10.2022
4. Variantenuntersuchung
Variante 1: (Vorzugsvariante)
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie für die Erneuerung der SÜ Rheinstraße wurde die fol-
gende Variante als Vorzugsvariante ausgewählt: Die SÜ wird als ein Einfeldträger, Träger-
rostsystem mit kleinem Stahlfachwerk mit zurückgesetzten Widerlagern sowohl auf einer
Tiefgründung als auch auf einer Fundamentplatte gegründet. Dabei werden insgesamt 20
Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 1,20 m eingesetzt. Die Höhe von mindestens 6,20
m über den Gleisen wird durch zurückgesetzte Widerlager ermöglicht.
Der Überbau besteht aus vier Längsträgern, wobei der untere Bereich kastenförmig und der
obere als Fachwerk ausgebildet werden. Dazwischen dienen Doppel-T-Träger als Tragwerk
in Querrichtung. Die über dem Quertragwerk liegenden Verbundplatten werden in den
Längsträgern verankert. Der Aufbau oberhalb der Querträger besteht aus (von unten nach
oben):
- 12 cm Filigranplatte
- 23 cm bewehrtem Füllbeton
- 8 cm Fahrbahnaufbau
Die Widerlager bilden den Übergang von der Brücke zur Rheinstraße.
Für die Baumaßnahme sind insgesamt zwei Totalsperrpausen erforderlich, am Anfang wäh-
rend der Abbrucharbeiten und beim Längsverschub der Fertigteile.
Vorteile:
+ Geringere Kosten
+ Kein Mittelpfeiler erforderlich
+ Mindesthöhe über den Gleisen ist gewährleistet
+ Minimierung der Eingriffe in den Bahnbetrieb
+ Optimierung der Gesamtbauzeit
Nachteile:
- Platzbedarf für Herstellung und Längsverschub des Bauwerks
Variante 2:
Die SÜ wird als Stahlfachwerkbrücke mit oben liegendem Tragwerk hergestellt. Bei dieser
Variante entfällt ebenfalls die Mittelstütze. Das Bauwerk wird in seitlicher Lage auf einer
Montageplattform hergestellt und im Anschluss auf die neu herzustellenden Widerlager
eingeschoben. Die Stützweite beträgt ca 44 m. Die Widerlagerwände werden senkrecht zur
Fahrbahnachse und in versetzter Lage seitlich hergestellt und können seitlich eingeschoben
werden. Eine Herstellung der Widerlager unter Einsatz von Hilfsbrücken ist, aufgrund der
dann erforderlichen Stützweite von über 30 m, nicht möglich.
Vorteile:
+ Kein Mittelpfeiler erforderlich
+ Mindesthöhe über den Gleisen ist gewährleistet
Nachteile:
- Sehr hohe Kosten
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 16/24 Gültig ab: 01.10.2022
- Komplexer Bauablauf
- Sehr exponiertes markantes Bauwerk innerhalb der Stadt
- schwieriger Transport durch große Stahlteile
5. Beschreibung des künftigen Zustands
5.1. Anlagen angrenzender Bereiche
Siehe Kapitel 2.1.
5.2. Grunderwerb
Die bestehende SÜ befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Darmstadt und überspannt mit
drei Öffnungen die Bahnstrecke Frankfurt-Heidelberg, die sich auf dem Gelände der DB In-
fraGO AG befindet.
Die DB InfraGO AG wurde hierbei als Baulastträger im Auftrag der Stadt Darmstadt ernannt,
da Gleise und Eisenbahntechnik unter dem Bauwerk liegen und somit von den Bauarbeiten
an der Brücke betroffen sind.
Erforderliche BE-Flächen, bzw. Baustraßen können auf folgenden Flurstücken hergestellt
werden:
• Nordwestlich der SÜ: 149, 150, 147/4 und 3/45;
• Nordöstlich der SÜ: 337/16;
• Südwestlich der SÜ: 1/37, 59/17 und 67/14.
Als Vormontagefläche für die Überbaukonstruktion sind die Flurstücke 63/12 und 63/13
zwichen der Mercedes Benz Niederlassung und dem Hotel Maritim vorgesehen.
Ein Grunderwerbsplan mit den konkreten Flächeninanspruchnahmen wird nach Festlegung
der benötigten Flächen im Zuge der Entwurfsplanung / Genehmigungsplanung erstellt.
Die Inanspruchnahme von öffentlichen Verkehrsflächen der Kreuzungsbeteiligten (DB In-
fraGO, Straßenbaulastträger Stadt Darmstadt und HEAG mobilo GmbH) unterliegt der Dul-
dung gem. § 4 EKrG. Sie sind entgeltfrei zur Verfügung zu stellen. Es findet kein Grunder-
werb statt. Sondernutzungsanträge für diese Flächen werden nicht gestellt. Etwaige Kosten
für vorübergehende Inanspruchnahmen, dauerhaften Grunderwerb, dingliche Sicherungen
etc. und Sondernutzungsgebühren für diese Flächen sind nicht Bestandteil der kreuzungs-
bedingten Kostenmasse. Die Kreuzungsbeteiligten haben sowohl die Baumaßnahme als sol-
che, als auch die geänderte Kreuzungsanlage zu dulden. Die Duldung erstreckt sich auf den
Bereich und den Umfang, welcher zur einwandfreien technischen Lösung erforderlich ist.
Mit allen Beteiligten ist frühzeitig die tatsächliche Verfahrensweise bzgl. der Inanspruch-
nahme abzustimmen.
Die Stadt Darmstadt prüft die Möglichkeit eines Grunderwerbs vor dem Planrecht.
5.3. Ingenieurbau
5.3.1. Brücken
Tragkonstruktion
Die Höhenlage der Bahnstrecke, die neue einzuhaltende lichte Höhe von 6,20 m und der
Wegfall der beiden Stützenreihen erfordern ein oben liegendes Tragsystem.
Die Brücke setzt sich aus vier kastenförmigen Trägern variabler Höhe und zwischenliegen-
den Querträger mit in den Stahlkästen verankerten Verbundplatten in Fertigteilbauweise
mit Ortbetonergänzung zusammen. Der Vorteil des Systems besteht in der variablen Hö-
henlage der Fahrbahnplatte innerhalb der Träger, die sich optimal den Anfroderungen der
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 17/24 Gültig ab: 01.10.2022
begrenzenden Gradientenlagen anpassen lässt. Der Obergurt der Stahlträger liegt an den
Widerlagern ca. 1,25 m über der Brückenkappe, in Feldmitte.4,25 m darüber. Beim Bege-
hen der Brücke erhöht sich somit zur Mitte hin die Brüstungshöhe, welche dann gleichzeitig
als Absturzschutz, bzw. als Abgrenzung zur Fahrbahn genutzt werden kann.
Die Höhe der Träger variiert zwischen 3 m am Überbauanfang und 6,50 m in Brückenmitte.
In den Bereichen, in denen die Brüstungshöhe der Längsträger über der Mindesthöhe eines
Holmgeländers nach RIZ ING liegt, ist lediglich ein Handlauf erforderlich. Davor und dahin-
ter wird ein Holmgeländer nach Gel 3 montiert.
Überbau
Die Tragkonstruktion besteht aus vier Stahlkästen, die als Hauptlängsträger fungieren. Da-
zwischen liegen Querträger und mit den Stahlkästen verankerte Verbundplatten. Die Längs-
träger liegen jeweils gelagert auf der Auflagerbank der Widerlager auf.
Unterbauten: Widerlager, Flügel
Die massiven Widerlager- und Flügelwände gründen auf 1,0 m hohen Fundamentplatten
auf Kote 122,55 müNN auf Bodenaustausch innerhalb des Homogenbereiches 2a.
Die 6,51 m hohen Widerlagerwände sind 2,20 m dick. Hinterhalb der Auflagerbänke für die
Lager schließen 60 cm starke Kammerwände monolithisch an die Widerlager an.
Kappen
Die Breite der Gehwege auf Außenkappen beträgt jeweils 2,10 m, die der Radwege je 3,25
m. Die Breite der Notgehwege auf den Mittelkappen beträgt je 0,50 m.
Als Absturzsicherung bilden Füllstabgeländer mit Drahtseilen im Handlauf gemäß RiZ Gel 4
und einer Verankerung gemäß RIZ ING Gel 13. Die Geländerhöhe beträgt auf beiden Seiten
mindestens 1,0 m. Entlang der Geländer ist gem. RIZ ING Elt 2 ein Berührungsschutz mit ei-
ner Höhe von 1,80 m zu errichten.
Abdichtung
Der Überbau erhält eine Abdichtung und einen Belag gemäß ZTV-ING 6-1 und RiZ Dicht 3.
Anti-Graffiti-Schutz
Die Ansichtsflächen der Widerlager, Flügel und Pfeiler sind mit einem Anti-Graffiti-Schutz zu
versehen.
Gründung
Das neue Bauwerk wird auf einer Tiefgründung als auch auf einer Fundamentplatte ge-
gründet. Dabei werden insgesamt 20 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 1,20 m
eingesetzt.
5.3.2. Tunnel
Entfällt.
5.3.3. Lärmschutzbauwerke
Entfällt.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 18/24 Gültig ab: 01.10.2022
5.3.4. Stützwände
Entfällt.
5.3.5. Erdbauwerke
Entfällt.
5.3.6. Durchlässe
Entfällt.
5.4. Verkehrsanlagen
5.4.1. Trassierung
Die bestehende Trassierung der Bahnstrecken 3530, 3542, 3550, 3552, 3557, 3601 und
3688 wird nicht geändert.
5.4.2. Oberbau
Der Oberbau wird gemäß den Vorgaben der RAB-ING von der Stadt Darmstadt geplant und
nach der Fertigstellung der Brücke ausgeführt. Die Erneuerung der vorhandenen Straßen-
bahnschienen wird von der HEAG mobilo GmbH geplant und durchgeführt. Gegebenenfalls
müssen Anschlussbereiche je nach Baugrube aus- und wieder eingebaut werden
5.4.3. Erdbau/Unterbau
Die Böschungen sind im Bereich der zurückgebauten Stützwände an die neuen Flügel des
Bauwerkes anzupassen.
5.4.4. Bahnübergänge
Entfällt.
5.4.5. Entwässerung
Die Entwässerung des Überbaus erfolgt über ein konstantes Quergefälle von 2,5 % bei Stra-
ßenbahngleisen sowie über zwei Quergefälle mit 2,5 % und 2,0 % zwischen den Fahrbahnen
und den Rad- und Fußgängerwegen. Durch die veränderliche Längsneigung beträgt der Ab-
stand der Brückenabläufe zwischen 7 und 8,5 m. Diese leiten das Wasser in Sammelleitun-
gen DN 200 ab, die am Überbau befestigt werden. An den Widerlagern werden die Sammel-
leitungen an die Straßenentwässerung angeschlossen.
Sammlung des Regenwassers erfolgt über Quergefälle, Einläufe und Längsleitungen, die
hinter den Widerlagern an die vorh. Straßenentwässerung oder Regenwasserleitungen an-
geschlossen werden.
5.4.6. Kabeltiefbau
Während der gesamten Bauzeit müssen die betroffenen Kabel gesichert und verlegt wer-
den. Nach Fertigstellung der neuen SÜ müssen die Kabel wieder auf die neue Brücke um-
verlegt werden.
5.4.7. Straßen und Wege
Die Ausbaulänge beträgt ca. 56,80 m.
Die Rheinstraße erhält bei einer Gesamtbreite von 43,10 m vier Fahrstreifen in Richtung
Stadtauswärts und 2 Fahrstreifen in Richtung Stadteinwärts. Beidseits der Brücke sind Fuß-
gängerwege mit einer Breite von 2,10 m und Radfahrstreifen mit einer Breite von 3,25 m
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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 19/24 Gültig ab: 01.10.2022
vorgesehen. Im Mittelstreifen sind zwei Straßenbahnschienen in beide Richtungen mit einer
Gesamtbreite von 7,0 m geplant.
Radverkehr und Fußgänger werden richtlinienkonform auf getrennten Geh- bzw. Radwegen
geführt.
5.5. Gebäude
Die angrenzenden Gebäude vom Kapitel 2.5 sind bauzeitlich von der Rheinstraße aus nicht
erreichbar.
5.6. Technische Ausrüstung
Sämtliche Leitungen und Kabel, die im Bereich der SÜ links und rechts entlang der Gleisach-
se verlaufen, sind während der Bauzeit an einer Kabelhilfsbrücke über das Baufeld zu füh-
ren. Bei ausreichend vorhandenen Mehrlängen können diese temporär über die bestehen-
de Rohrbrücke, bis zu deren Rückbau befestigt und über den Gleisen geführt werden.
5.6.1. Leit- und Sicherungstechnik
Die bestehenden Kabel sind nach der bauzeitlichen Sicherung in die Kabelkanäle der neuen
SÜ zu verlegen. Nach Abschluss der Kabelarbeiten sind Kontrollmessungen an den LST-
Kabeln durchzuführen.
5.6.2. Telekommunikation
Die Kabel auf der Ostseite des Bauwerks am Sc hienenfuß werden in einem provisorisch zu
errichtenden halbschalen Rohres umverlegt. Nach Abschluss der Baumaßnahme werden die
Kabel wieder als Trogkabel unter Betrieb abgelegt.
5.6.3. Oberleitung/Bahnstrom
Hierzu siehe Fachplanung der DB Engineering & Consulting GmbH vom 29.10.2021.
5.6.4. Elektrische Energieanlagen (50 Hz)
Hierzu siehe Fachplanung der WSP IE GmbH vom 23.08.2022.
5.6.5. Maschinentechnik
Entfällt.
5.6.6. Datenverarbeitungsanlagen
Entfällt.
5.7. Sachanlagenarten
Entfällt.
5.8. Anlagen Dritter
5.8.1 Darmstädter Straßenbahn
Die bestehende Gleise der Straßenbahnnetzes werden vollständig erneuert.
5.8.1. Kabel- und Leitungen
Die bestehende Trinkwasserleitung DN400 muss in Betrieb bleiben, bis neue Leitungen ver-
legt worden sind.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 20/24 Gültig ab: 01.10.2022
Die erforderlichen Maßnahmen und die endgültige Lage der weiteren Sparten und Medien
Dritter sind im Zuge der Entwurfsplanung zu ergänzen.
6. Umweltschutz
6.1. Umweltverträglichkeit
Bleibt frei
6.2. Lärmschutz
Die Schallemission im Zuge der Baumaßnahme wird im Rahmen der Genehmigungsplanung
untersucht und bewertet.
6.3. Landschaftsschutz
Im Baubereich sind keine Naturschutzgebiete vorhanden. Nach der Baumaßnahme wird der
ursprüngliche Geländezustand wieder hergestellt, vorübergehend beanspruchtes Gelände
wird rekultiviert und alle Böschungen werden wieder mit Oberboden angedeckt und be-
grünt.
Während der Durchführung der Maßnahme muss darauf geachtet werden, dass keine
schädlichen Substanzen in den Untergrund gelangen können. Es werden grundsätzlich keine
umweltschädlichen Substanzen bei der Baudurchführung verwendet.
Die Maßnahmen, insbesondere die Eingriffe in den Straßenverkehr, sind mit der Stadt
Darmstadt abzustimmen.
6.4. Bodenverwertung- und Entsorgungskonzept, Altlasten
Hinsichtlich des für den Neubau vorgesehenen Baufeldes sind keine Belastungen des Bau-
grundes aus Altlasten bekannt.
6.5. Denkmalschutz/Denkmalpflege
Auf die Gestaltung der Rheinstraßenbrücke ist aufgrund ihrer Lage als „Eingangstor“ zur In-
nenstadt und ihrer Nähe zum historischen Bahnhof besonders Wert zu legen.
Das neue Brückenbauwerk ersetzt das historische Bauwerk aus den Jahren 1910 - 1912.
Die Rheinstraßenbrücke steht gem. §2 Abs. 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz (HDSchG)
aus technischen, baukünstlerischen und städtebaulichen Gründen unter Denkmalschutz.
Aufgrund der Elektrifizierung der Bahn im Jahr 1957 wurde sie wegen der erforderlichen
Ober-leitungen angehoben und erheblich verändert, u.a. auch durch Ersatz der alten Brüs-
tungen durch Stahlstabgeländer.
Die aus der Entstehungszeit der Brücke erhaltenen und denkmalgeschützten Bauteile der
heu-tigen Brücke sind die Brückenköpfe aus Lavatuff, die darunter befindlichen originalen
Teile der Widerlager/Böschungsmauern und die zwei Pfeilerreihen unterhalb der Brücke
zwischen den Gleisen, die jeweils mit Buntsandsteinquadern verkleidet sind.
Aus den Bestandsunterlagen geht deutlich hervor, dass die Brückenköpfe und das histori-
sche Mauerwerk an der Böschung eine Einheit bilden und die Bahnstrecke sowie Rheinstra-
ße von beiden Seiten einfassen. Die Brückenköpfe und das Mauerwerk sind wegen ihrem
historischen Wert von Belang und sind in den Ersatzneubau zu integrieren und zu erhalten.
Dabei sollen die Brückenköpfe und das Mauerwerk wieder eine Einheit bilden und sich
deutlich abgrenzen von den Elementen des neuen Brückenbauwerkes.
Vor dem Rückbau des Bauwerkes sind eine photogrammetrische Bestandsdokumentation
von den denkmalgeschützten Bauteilen zu erstellen und ein Gutachten am Institut für
Steinkonser-vierung zu veranlassen.
Während der Bauzeit sind die Brückenköpfe und das Mauerwerk fachgerecht zu lagern.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 21/24 Gültig ab: 01.10.2022
Sollte es nicht möglich sein das historische Mauerwerk und die Brückenköpfe zu erhalten,
ist in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege eine Rekonstruktion der historischen
Brücken-bauteile vorzunehmen. Die Wahl des Materials ist mit dem Denkmalamt der Stadt
Darmstadt abzustimmen.
Brückengestalterische Ausstattungselemente wie Geländer, Brüstungen, Verblendmauer-
werk, Beleuchtungskörper, Farbgebung usw. sind in den weiteren Planungsphasen mit der
Denkmalschutzbehörde abzustimmen.
7. Die Stellungnahme der Denkmalschutzbehörde der Stadt Darmstadt vom 31.01.2017 ist
zu beachten. Sicherheit
7.1. Brand- und Katastrophenschutz
Anforderungen bzgl. des Brand- und Katastrophenschutzes sind in der Richtlinie des Eisen-
bahn-Bundesamtes „Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an Planung, Bau
und Betrieb von Schienenwegen nach AEG“ (EBA Ril-Schienenwege) enthalten.
7.2. Kampfmitteluntersuchung
Gemäß dem Schreiben des Regierungspräsidiums Darmstadt, Abteilung Kampfmittelräum-
dienst Hessen, [8] muss im Projektgebiet grundsätzlich mit dem Vorhandensein von
Kampfmitteln gerechnet werden.
Über den Bereich des geplanten Baufeldes lagen dem Kampfmittelräumdienst (KMRD) des
Landes Hessen aussagefähige Luftbilder vor.
Eine Auswertung der Luftbilder des Baufeldes von Seiten des Kampfmittelräumdienstes hat
gemäß der diesbezüglichen Stellungnahme des KMRD vom 17.10.2011 (Aktenzeichen Da
806-2011) einen begründeten Verdacht ergeben, dass mit dem Auffinden von Kampfmit-
teln grundsätzlich zu rechnen ist. Das Baufeld befindet sich in einem Bombenabwurfgebiet
und im Bereich von ehemaligen Flakstellungen.
Daher ist vor Beginn der geplanten Bauarbeiten und Baugrunduntersuchungen eine sys-
tema-tische Überprüfung (Sondierung auf Kampfmittel) auf den Grundstücksflächen erfor-
derlich, auf denen bodeneingreifende Maßnahmen stattfinden. Hierbei soll grundsätzlich
eine EDV-gestützte Datenaufnahme erfolgen.
Im Vorfeld der Baugrunderkundungen wurden im September 2016 durch das Beratungsbü-
ro für Kampfmittel und Altlasten Consulting-Engineers-Göttig aus Worms die Bohransatz-
punkte auf Kampfmittel überprüft. Ein Hinweis auf Kampfmittel wurde nicht gefunden.
Für die Vorabmaßnahmen wurde bereits weitere Kampfmittelsondierungen im Bereich des
Gleisfeldes durch Fa. Röhll durchgeführt. Aufgrund zahlreicher Anomalien in den Untersu-
chungsbereichen konnte nicht der gesamte Sondierungsbereich freigemessen werden. Eine
zusätzliche baubegleitende Kampfmittelsondierung während der Durchführung der Vorab-
maßnahmen wird erforderlich.
Darüber hinaus sind für die Errichtung des Brückenbauwerks weitere Kampfmittelfrei-
messun-gen für die Verbaumaßnahmen im Gleisbereich, sowie im Hinterfüllbereich des
Brückenbauwerks notwendig.
7.3. Inspektion und Instandhaltung
Widerlager und Überbau sind von unten zugänglich und können bei der gewählten Bauart
in einfacher Weise überwacht und unterhalten werden.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 22/24 Gültig ab: 01.10.2022
Die Beschichtungsflächen, Brückenlager und Fugenkonstruktionen müssen nach Forderung
der Dauerhaftigkeit instandgehalten werden.
8. Berührungspunkte mit anderen Maßnahmen
8.1. Beschreibung von Zusammenhangsmaßnahmen Dritter
Bleibt frei
8.2. Korrespondierende Maßnahmen / Abgrenzung / Vereinbarkeit
Entfällt.
8.3. Prüfung auf Anforderungen aus der EIGV und der TSI
Bleibt frei
9. Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) | Zustimmung im Einzelfall (ZiE)
Entfällt.
10. Risikomanagementverfahren – CSM-RA
Keine Anmerkungen. Das Risikomanagementverfahren CSM-RA wird im weiteren Projekt-
verlauf nach Festlegung der weiter zu beplanenden Variante durchgeführt.
11. Rechtsangelegenheiten
Art- und Weise des durchzuführenden Baurechtsverfahrens werden im Zuge des Planungs-
fortschrittes mit den zuständigen Behörden abgestimmt.
12. Einordnung in die Mittelfristplanung
Die Erneuerung der SÜ ist für das Jahr 2028 vorgesehen.
13. Baukosten und Finanzierung
Der Baulastträger für die Maßnahme ist die Darmstädter Stadtentwicklung GmbH & Co. KG.
Die Gesamtkosten der Vorzugsvariante für Herstellung und technische Bearbeitung betra-
gen gemäß vorläufiger Kostenschätzung ca. 23 Mio € netto.
14. Baudurchführung
14.1. Bauzeit und Bauverfahren
Es wird im Rahmen der Machbarkeitsstudie davon ausgegangen, dass die Durchführung der
Bauhauptleistungen im Jahr 2028 erfolgt. Die Totalsperrpause zum Einschub der SÜ ist nach
aktuellem Planungstand im Jahr 2028 geplant. Abschluss der Bauzeit wird voraussichtlich
2029 sein.
Der Überbau des neuen Bauwerks wird mittels Verschub eingebaut. Die Stahlkonstruktion
wird hierzu im Werk vorgefertigt und in Schüssen zum Vormontageplatz geliefert. Der Vor-
montageplatz ist auf der Ostseite der Bahn, auf der Rheinstraße, zwischen der Mercedes-
Benz-Niederlassung und dem Hotel Maritim vorgesehen. Dazu ist eine Vollsperrung der
Rheinstraße zwischen den Kreuzung mit dem Zweifalltorweg im Westen und der Goebel-
straße im Osten erforderlich. Die Andienung der Baustelle erfolgt von beiden Seiten vor-
zugsweise über die Rheinstraße.
Auf dem entsprechend vorbereiteten Vormontageplatz werden die Schüsse zusammenge-
fügt und mit Korrosionsschutz beschichtet. Ebenfalls werden entsprechende Aussteifungs-
konstruktionen, die die Stabilität des Überbaus während des Verschubvorgangs gewährleis-
ten sollen, eingebaut. Auch die zwischen den Fahrbahnen der Rheinstraße angeordnete
Straßenbahnkonstruktion wird bereits eingebaut.
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 23/24 Gültig ab: 01.10.2022
Für den Längsverschub in die Endlage werden Vorschubschnäbel an das Tragwerk montiert.
Das komplette Stahltragwerk, einschließlich Straßenbahntragwerk und Vorschubschnäbeln,
wird über die Auflagerbank des östlichen Widerlagers hinaus so weit über die Bahntrasse
geschoben, dass dieses durch einen oder mehrere Autokräne hinter dem westlichen Wider-
lager übernommen, bis in die Endlage verschoben und abgesetzt werden kann.
Nach der Positionierung des Überbaus in Endlage können die Kammerwände der Widerla-
ger ergänzt werden.
Während des Verschubvorgangs müssen alle unterführten Bahngleise gesperrt sein.
Alternativ können die beiden Überbauten für die Richtungsfahrbahnen der Rheinstraße ge-
trennt in zwei Verschubvorgängen eingeschoben werden. Die Fertigteil-Fahrbahnplatten für
die Straßenbahn werden dann nach dem Ausrichten der beiden Überbauten eingehoben.
Der Nachteile dieser Variante sind in der Verdoppelung der Verschubzeit (kein Bahnbetrieb
möglich) und in weiteren Einschränkungen für den Bahnverkehr während des Einhebens
der Fertigteil-Fahrbahnplatten für die Straßenbahn.
14.2. Bauphasenplanung und Baubetriebsplanung
Die Bauzeit beträgt ca. 2 Jahre. Für die Herstellung der Verbauten im Gleisbereich werden
kurze Sperrungen notwendig. Es wird gleichzeitig nur eine Richtung des Gleises gesperrt,
um den Bahnbetrieb während der Bauarbeiten so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Zusätzlich werden zwei weitere Vollsperrungen der Gleise erforderlich sein.
Auch im Bereich der Rheinstraße sind Einschränkungen und Sperrungen erforderlich. Der
Rad- und Fußgängerverkehr wird während dieser Zeit über die Baustelle geführt.
Eine vollständige Sperrung der Rheinbrücke für alle Verkehrsteilnehmer ist für mehrere
Monaten erforderlich. In dieser Zeit ist eine Umleitung einzurichten. Der Straßenverkehr
wird: stadtauswärts von der Rheinstraße am Knotenpunkt Rheinstraße/Berliner-Allee über
die Berliner-Allee, zum Haardtring und über die Stirnwegbrücke in die Straße Am Kavallerie-
sand. Der Bereich westlich des Knotenpunktes ist für Anlieger (wie z.B das Maritim Hotel
und Mercedes Benz) und Baustellenverkehr vorbehalten. Ein Überfahren der Brücke ist hier
nicht möglich. Der Zweifalltorweg ist ebenfalls von der Sperrung betroffen und kann nicht
von Am Kavalleriesand angefahren werden. Das Europaviertel ist über den Abzweig Rhein-
straße/Maria-Goeppert-Straße (Richtung ESOC) zu erreichen. Der Straßenbahn-, Rad- und
Fußverkehr werden ebenfalls umgeleitet.
Folgende Ecktermine sind für den Bauablauf vorgesehen:
- Baubeginn
- Baustelleneinrichtung
- Herstellen der Baustraßen
- Straßensperrung (Rheinstraße)
- Abbruch der Brücke
- Herstellung des Bauwerks
- Straßenbau
- BE-Räumung
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung
Seite 24/24 Gültig ab: 01.10.2022
Auf die notwendigen Abstimmungen mit den von der Maßnahme betroffenen Grundstück-
seigentümern, insbesondere bezüglich der benötigten Flächen für Baugrube und BE, wird
hingewiesen.
15. Begründung der gewählten Lösung
15.1. Wahl der Vorzugsvariante
Nach Abwägung der Kriterien stellt sich die Variante 1 Einfeldträger, Trägerrostsystem mit
kleinem Stahlfachwerk, zurückgesetzten Wiederlager (siehe Kapitel 4) und Vorfertigung im
Werk bzw. vor Ort und anschließendem Einschub der Segmente als Vorzugsvariante heraus.
15.2. Erforderliche Festlegungen für Fortführung der Vorzugsvariante
- BoVEK Check
- Schallgutachten
- Umweltplanung
- Festlegung der Bauste lleneinrichtungsflächen
Vz
Vz
Vz
Vz
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601 Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau / Änderung Eisenbahnbetriebsanlage
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
. --------------------------------------------Planung Dritter, nachrichtlich dargestellt
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:200
Draufsicht
Bauwerksplan
01
05
LAGERTABELLE
Lagerkräfte und Lagerbewegungen sowie Bewegungen an den Fahrbahnübergängen
für die Grundkombination nach DIN EN 1990/NA Anhang NA.E
an
N V
MV xx
y
xxny
a y
Symbol für Bewegungs-
richtung, Lagerart / -typ
nach DIN EN 1337-1
AchseReihe 10
1
2
Lager-
Typen allseits fest längs fest quer fest alls. beweglich
3
4
20
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
H
Vz
Vz
Vz
Vz
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601 Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:200/100
Baubehelfsplan
03-01
05
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Schnitt A-A .
1:100
Draufsicht .
1:200
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601 Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau gemäß Machbarkeitsstudie (Mai 2024)
. --------------------------------------------Neubau gemäß Entwurfsplanung (Dezember 2021)
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
Schnitt A-A .
1:100
Schnitt C-C .
1:100
Schnitt B-B .
1:100
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:100
Vergleich Entwurfsplanung
Bauwerksplan
05
05
Schnitt D-D .
1:100
Angabe zum Bestandsbauwerk entnommen aus dem Plan Nr 13g/18
des IB Schüßler-Plan
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Angaben zu den Abmessungen des Bauwerks aus der Entwurfsplanung
siehe gesonderte Planung, Abstände in Lage und Höhe angenommen
anlage 3
198201 Zeichen
Anlage
3:
Antragsunterlagen 3. Änderungsantrag
(Stand 19.12.2025)
*Hinweis
Die im Verzeichnis "
Blau
" dargestellten Unterlagen sind die Unterlagen des 3.Änderungsantrages.
Die weiteren aufgeführten Unterlagen sind bereits Bestandteil der vorliegenden Genehmigung.
Ordner
Unterlage
Blatt Nr.
Bezeichnung
Maßstab
Stand
1
1 b
1:500/50
1
c
1:500/50
2 a
1:500/50
2 b
1:500/50
3
1:500/50
3 a
1:500/50
4
1:500/50
4
a
1:500/50
B 9
B 9.1 a
1
1:1.500
19.06.19
B 9.2 a
1
1:1.500
19.06.19
B 9.3 b
1
-
28
o.M.
01.04.22
B 9.4 a
1
1:2.500
19.06.19
B 10
B 10.1
1 b
1:500
15.07.22
B 10.2 b
1
-
4
o.M.
15.07.22
B 11
B 11.1 a
1
-
5
o.M.
15.04.19
B 11.2 a
1
-
11
o.M.
15.04.19
2
C 14
Regelquerschnitte
1 a
Regelquerschnitt 1
1:50
15.04.19
1
b
Regelquerschnitt
1
1:50
25
.0
7
.2
5
2 b
Regelquerschnitt 2
1:50
10.08.22
2 c
Regelquerschnitt
2
1:50
25
.0
7
.2
5
C 15
Bauwerksskizzen Rheinstraßenbrücke
C 15.1 a
1
Draufsicht Überbau und Unterbauten
1:200
15.04.19
C 15.1
b
1
Bauwerksplan
Draufsicht
(nachrichtlich)
1:200
01
.0
4
.
2
4
C 15.2 a
1
Regelquerschnitt, Ansicht, Längsschnitt
1:100/1:50
15.04.19
C 15.2
b
1
Bauwerksplan Schnitte
(nachrichtlich)
1:100
01
.0
4
.
2
4
C 16
Sonstige Pläne
C 16.1
1 a
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
1:250
15.04.19
C 16.1
2 a
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
1:250
15.04.19
C 16.2
1
-
4
Bauablauf Verkehrsanlage (nachrichtlich)
1:250/1:1.000
18.09.17
C 16.3
1
Bauablauf Brückenbauwerk (nachrichtlich)
1:250/1:100
16.02.17
C 16.4
1
Bauzeitliche Behelfsbrücke (nachrichtlich)
1:200/1:50
16.02.17
o.M.
1:15.000
1:500
1:500
1:500
Erläuterungsbericht
_DSE
Übersichtskarte
Lageplan
Lageplan
Lageplan
_Baumbilanz
Höhenpläne
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Süd
Höhenplan Fahrbahn
Süd
Landschaftspflegerische Maßnahmen
Maßnahmenplan Biotope
Maßnahmenplan Fauna
Maßnahmenblätter
Ökokontomaßnahmenfläche
“Hofgut Oberfeld“
Grunderwerb
Grunderwerbsplan
Grunderwerbsverzeichnis
Regelungsverzeichnis
Verkehrsanlagen
Leitungsmaßnahmen (nachrichtlich)
1
1 c
1
d
1 d
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
16.12.2025
B 2
B 5
B 5
B 5
B 6
16.12.25
20.09.18
10.08.22
10.11.25
10.11.25
10.08.22
25.07.25
15.04.19
25.07.25
20.09.18
25.07.25
20.09.18
25.07.25
A 1 b
1-73
Erläuterungsbericht
o.M.
10.08.22
Ordner
Unterlage
Blatt Nr.
Bezeichnung
Maßstab
Stand
3
C 17
Immissionstechnische Untersuchung
C 17.1
1
-
66
Schalltechnische Untersuchung
o.M.
29.08.18
C 17.1.1
1
-
3
5
Schalltechnische Stellungnahme geänderte
Rheinstraßenbrücke
o.M.
1
9
.0
3
.2
5
C 17.2
1
-
58
Erschütterungstechnische Untersuchung
o.M.
29.08.18
C 17.3
1
-
139
Schalltechnische Untersuchung Baubetrieb
o.M.
29.08.18
C 18
1
-
12
Wassertechnische
Untersuchung (nachrichtlich)
o.M.
29.08.18
C 19
Umweltfachliche Untersuchungen
C 19.1
1
-
4
Umwelterklärung nach Anhang II
-
2 des Umwelt
-
Leitfadens
o.M.
29.08.18
C 19.2 a
1
-
44
Erläuterungsbericht zum landschaftspflegerischen
Begleitplan
inklusive tabellarischer Gegenüberstellung
von Eingriff und Kompensation
o.M.
25.06.19
C 19.3 a
1
Bestandsplan mit Konflikten Biotope
1:1.500
19.06.19
C 19.4 a
1
-
112
Artenschutzfachbeitrag
o.M.
19.06.19
C 20
Geotechnische Untersuchungen
C
20.1
1
-
82
Geotechnischer Bericht Brückenbauwerk (nachrichtlich)
o.M.
21.11.16
C 20.2
1
-
66
Geotechnischer Bericht Straßenbau (nachrichtlich)
o.M.
15.02.17
C 21
1
-
16
Konzept Erdung und elektrotechnische Belange der
Straßenbahn
o.M.
15.04.19
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag
auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
16.12.2025
Seite
1
von
9
Ersteller
:
Pasquale Lagala
Bernd Neis
DSE
GmbH & Co. KG,
Mina
-
Rees
-
Straße 10
, 64295 Darmstadt
Darmstadt,
1
6
.
Dezember
2025
Ersatzneubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
(RHB)
Erläuterungsbericht
zum
3.
Änderungsantrag
1.
Ausgangslage
/ Historie
Die Gesamtmaßnahme „
Neubau
Rheinstraßenbrücke Darmstadt“ umfasst den Ersatzneubau der Brücke
Rheinstraße einschließlich der
angrenzenden
Anschlussknotenpunkte (
u.a.
Verkehrsanlagen
, Rad
-
und
Fußwege
) auf einer Länge von ca. 270 m. Sie beginnt im Westen an dem Knotenpunkt Rheinstraße
/
Zweifalltorweg
/ Am Kavalleriesand und führt nach Osten über die Rheinstraßenbrücke bis zum
Knotenpunkt Rheinstraße
/ Goebelstraße
/ Ber
liner Allee.
Die Brücke
der
Rheinstraße (B26) überquert südlich des Hauptbahnhofs die DB Strecke Nr. 3601
Frankfurt/M.
–
Heidelberg sowie die Bahnhofsgleise Nr. 3542, Nr. 3550, Nr. 3552 und Nr. 3557, und
führt über 7 Gleise und 3 Weichen. Die als Bundesst
raße klassifizierte Rheinstraße verbindet im
Nahbereich Darmstadt und Griesheim. Über die Rheinstraße ist Darmstadt an die BAB A5 sowie an die
BAB A67 angeschlossen.
Die Brücke Rheinstraße wurde in den Jahren 1910 bis 1912 erbaut und ist nach nunmehr über
100
Jahren in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Eine grundhafte Instandsetzung hat bislang nicht
stattgefunden. Der Gesamtzustand ist auch nach den Ergebnissen der Bauwerksprüfungen als
ungenügend zu bezeichnen. Die
Zustandsnote beträgt aktuell 3,8
.
Brücke und Straße befinden sich i
m
Eigentum der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Bahnstrecken
befinden sich im Eigentum der DB Netz AG. Die Anlagen der Straßenbahn befinden sich im Eigentum
der HEAG mobilo GmbH.
Seite
2
von
9
Für die
ursprüngliche
Planung
, im Rahmen
der genehmigten Planfeststellung
,
wurde eine
Planungskonzeption erstellt, die viele Schnittstellen zu den vorhandenen Anlagen und Einrichtungen der
DB Netz AG
/ DB InfraGo
zur Folge hatte
.
Es sind zum Beispiel d
urch den
planfestgestellten
Ersatzneubau
mit seinen
Unterbauten umfangreiche Leistungen zur Baufeldfreimachung
im
Bere
i
ch der
DB Netz AG / DB InfraGo
erforderlich
. Diese konnten
Anfang 2024 unter den
vorhandenen
Ra
hmenbedingu
n
gen der DB InfraGo,
begründet in
de
n
bahnseitig nicht vorhandenen Kapaz
itäten zur
Ausfü
hrung dieser Arbeiten
,
nicht um
gesetzt werden.
Aufgr
und dessen konnte die für Januar
2024
geplante Ma
ßnahme
(Baufeldfreimachung)
nicht
abgewickelt
werden. Da die notwendigen Sperrpausen
für Arbeiten im Bereich der DB
lange im Voraus angemel
det werden müssen,
war
eine Verschiebung
der bereits geplanten
und genehmigten
Sperrpausen nicht möglich.
Des Weiteren
konnten
durch die
folgenden
geplante
n
Sperrpausen die
nicht erfolgten Arbeiten
nicht
kompensiert werden.
Dies
begründet sich darin, dass
jede geplante Sperrpause
mit ihrem Arbeitsumfang
auf die Taktung der
vorgesehenen Baumaßnahme
mit der DB InfraGo
abgestimmt ist.
Die
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
wurde von
der Wissenschaftsstadt
Darmstadt
beauftragt
,
einen anderen L
ösungsweg zur Realisierung und Umsetzung der Baumaßnahme
darzulegen
,
der
im Rahmen eines Änderungsantr
ag
s zur
bestehenden
Planfeststellung
ausführbar
is
t
.
Für eine Variantenuntersuchung zu
möglichen
konstruktiven Veränderung
en
d
es Bauwerkes
wurde
von
Seiten der DSE
eine
Machbarkeitsstudie beim Ingenieurbüro SSF aus München in Auftrag gegeben.
Das
übergeordnete
Ziel dieser Machbarkeitsstudie
war
eine Konstruktionsausführung des
Brückenbauwerkes unter Beibehaltung der aktuellen
planfestgestellten
V
erkehrsanlagenplanung für die
Rheinstraße (MIV, ÖPNV, Rad
-
und Fußverkehr) und Minimierung der Abhängigkeiten
von
dem Betrieb
und den
Einrichtungen der DB Netz AG
zu finden. Darüber hinaus sollten die planfestgestellten Belange
wie
Baufelder, Betroffenheit
en der Anrainer, Denkmalpflege, Gru
nderwerb
und
Eingriffe in
die
Natur
im
W
esentlichen beibehalten
werden
.
Diese
Ziele
inklusive der Sicherstellung bereits
e
rbrachte
r
Vorleistung
en
(u.a.
Kanalbau in den
angrenzenden Kreuzungsbereichen
) wurden in der
Machbarkeitsstudie betrachtet
und berücksichtigt
.
Seite
3
von
9
1.1
Ergebnis Machbarkeitsstudie
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie
zeigt
ausschließlich
eine Veränderung der Brückenkonstruktion
auf
. Änderungen außerhalb des planfestgestellten Bebauungsbereichs sind nicht
v
orhanden, so dass
sich die für die Planfeststellung dargestellten Grenzen des
Eingriffes
nicht verändern.
Statt
der bisherigen Variante
empfiehlt
die Machbarkeitsstudie als wirtschaftlichste Lösung
eine
freigespannte Brück
e
. Die Wirtschaftlichkeit wird u.
a. darin untermauert,
dass die neue
Brückenkonstruktion
keine zusätzlichen Stützen bzw. Pfeiler im Bereich der Gleisüberquerung benötigt.
Die Gründung erfolg
t, wie auch in der planfestgestellten Variante
,
auf
neu
zu
er
richte
nden
Wi
derlager
n
.
In der Studie wurden diese
hinter den Bestands
wider
lagern
positioniert
, w
odurch sich die
Spannweite
der Brücke
erhöht.
Durch die Veränderung der Spannweite ergeben sich
Anpassungen, die
die statische
Konstruktionshöhe des Bauwerks
beeinflussen,
und damit
Auswirkungen
auf die Höhenlage der
Verkehrsanlagen (ins
besondere
der
Straßenbahn)
haben
.
In der untersuchten Variante wird d
ie
Unterkante des
Baukörper
s
um maximal 50 cm angehoben
, um die lichte Höhe im Bereich der DB
-
Anlagen zu optimieren
.
Dies stellt ei
ne Abweichung zur planfestgestellten Variante dar.
Durch die konstruktiven Änderungen des Brückenbauwerkes vergrößert sich d
ie Aufbauhöhe der neuen
Brücke, wodurch sich die Gradiente
der Straßenbahn und Fahrbahnen
um ca. 1,3 m gegenüber der
planfestgestel
lten Variante erhöht. I
m Änderungsantrag
werden diese Änderungen
betrachtet und als
geringfügig
bzw. umsetzbar
bewertet
, da u.a. keine weiteren Anrainer gem. dem vorliegenden
Schal
l
gutachten durch eine Anhebung der Brücke betroffen sind
(siehe auch Punkt 2.5)
.
Grundsätzlich ist die
weitere
Planungsvorgabe
seitens
der
Bauherrschaft
gegenüber den
Planungsverantwortlichen
die im Änderungsantrag dargestellte
maximale
Erhöhung
der Gradienten von
Straßenbahn und Fahrbahnen
zu reduzieren und s
omit sich der
planfestgestellten
Höhe
an
zu
n
ähern.
Hierzu sind bereits neue Untersuchungen zu
r
kon
s
t
r
uktive
n
statische
n
Höhe,
li
chte
n
Höhe DB
und
Bauteilteilungen in Auftrag gegeben, die sich nicht auf den Umfang des Änderungsantrags zur
Planfeststellung auswirken und daher nicht Bestandteil des Änderungsantrags sind.
Es zeigt sich berei
ts
zum jetzigen Zeitpunkt, da
s
s diese
Untersuchungen eine deut
liche Verminderung der maximalen
Überhöhung der n
euen Brückenkonstruktion hervor
rufen, Dies wirkt sich auch positiv auf die Belange
der TAB aus
.
Die Ausdehnung der Brücke
nbreite
, die Verkehrsführung als auch die
geographische
Lage
der Brücke werden nicht v
erändert.
1.2
Bestehende Auflagen Planfeststellungsbeschluss
Die übrigen unter Ziff. A. III. im Planfeststellungsbeschluss enthaltenen Auflagen werden nach wie vor
uneingeschränkt erfüllt. Dies gilt einerseits für Naturschutz und Landschaftspflege (Ziff. A. II
I. 1.) sowie
die Straßenbahn (vgl. Ziff. A. III. 2.). Andererseits werden die notwendigen Angriffspunkte und
Rettungswege (vgl. Ziff. A. III. 3.) im Zuge der Baulogistik mit der Feuerwehr abgestimmt. Die
Seite
4
von
9
Kampfmittelräumung ist überdies bereits weitestgehen
d erfolgt und damit im Wesentlichen
abgeschlossen (vgl. Ziff. A. III. 4). Die weiteren Auf
lagen nach Ziff. A. III. 5.
-
10.
zu
Bodenschutz,
Denkmalschutz, Lärmschutz, Luftreinhaltung, Leitungsschutz und die Ausgleichsmaßnahmen sind
teilweise oder werden erfü
llt.
2.
Geringfügige Auswirkungen des Änderungsantrag
s
Im
F
olgenden werden
die
geringfügigen
Auswirkungen au
f
die wesentlichen
Themenfelder
der
bestehenden Planfeststellung durch den vorliegenden Änderungsantrag dargestellt.
2.1
Vorabmaßnahmen gem
.
gültiger Planfeststellung
Die Baumaßnahmen an der Kanal
-
und Trinkwasserleitung wurden in den Knotenpunkten vor der
Rheinstraßenbrücke im Vorfeld durchgeführt, so dass die Entwässerung der neuen
Brückenkonstruktion, wie ursprünglich geplant, direkt an den
Bestand anschließen kann. Die
vorgesehenen und bereits hergestellten Anschlusspunkte bleiben in ihrer Verortung auf dem Baufeld
entsprechend unverändert und werden
in Ihrer bereits planfestgestellt
en L
age in die Umsetzung der
neuen B
rückenko
n
struktion und
Anschl
ü
sse der Knotenpunkte integriert.
Das Bestandsbauwe
rk ist im wesentliche bereits „f
rei“ von Medienleistungen als Vorbereitung für den
Abbruch. Diesbezüglich wurde eine entsprechen Medienbrücke (Behelfsbrücke) errichtet und die
Leitungen verlegt. Di
e Übergabepunkte für
die Endlage der Medien
nach dem Brückenneubau
entsprechen den ursprünglich planfestgestellten Punkten.
Die Versorgungsleitungen werden zurzeit provisorisch über eine Behelfsbrücke über den Bahnbereich
überführt. Die Übergabeschächte für diese Leitungen sind bereits hergestellt worden. Nach der
Errichtung der neuen Brücke können die Versorgungsleitungen dire
kt an den Bestand anschließen.
Alle vorbereitenden und bereits abgeschlossenen Maßnahmen können weiterhin für die neue
stützenfreie Brückenkonstruktion genutzt werden.
Es liegt diesbezüglich keine Änderung vor.
Seite
5
von
9
2.2
Auswirkungen
Einbahnstraßenring
Der
zur
Umsetzung eingerichtete Einbahnstraßenring kann ohne Veränderungen für die neue
Konstruktionsart und damit verbundenen Baustellenlogistik genutzt werden.
Es liegt keine Änderung
aus Sicht des Antragstellers
vor.
2.3
Auswirkungen
Baufelder
/ Umgriff der Planfe
ststellung
Die im Rahmen der Planfeststellung definierten Baustelleneinrichtungsfelder
und der Umgriff der
Planfeststellung
bleiben unverändert. Die neu gewählte Konstruktion wird in verschiedenen Teilstücken
vormontiert und in die entsprechenden Bereiche
der Baufelder transportiert. Das
E
inbringen
der
verschiedenen Elemente in die
E
ndlage der Brück
e
erfolgt ebenfalls
innerhalb der planfestgestellten
Felder. Die Bedarfe der Anrainer (Zufahrten und Rettungswege) bleiben diesbezüglich erreichbar
und
wurden de
n Beteiligten im Zuge das Änderungsantrages erläutert.
Es liegt keine Änderung aus Sicht des Antragssteller
s
vor.
2.4
Auswirkungen
Naturschutz
Die la
ndschaftspflegerischen Belange sowie
der Artensch
utz
bleiben von der geänderten
Konstruktionsweise der Brücke
unberührt.
Die BE
-
Flächen werden im gleichen Maße, wie in der
planfestgestellten Variante, genutzt
und die festgeschriebenen naturschutzrechtliche Belange
umgesetzt.
Zusätzliche Baumfällungen sind nicht für die Umsetzung der neuen Konstruktionsart notwend
ig.
Die im
Ursprungsverfahre
n
dargestellten B
e
einträchtigungen von Nat
ur und Landschaft bleiben unver
ändert
bestehen. Die angezeigte Fällung von 14
Bäumen gem. Planfeststellung hat Bestand.
Es liegt keine Änderung aus Sicht des Antragsstellers vor.
2.5
Auswir
kungen
Schalltechnische Stellungnahme
K+K
Es wurde
basierend auf der Schalltechnischen Untersuchung vom 29.08.2018 g
eprüft,
ob sich durch
die
geänderte Brückenkonstruktion und d
ie damit verbundene
mögliche
höhere Lage
der Schienen und
Straßen im Planfall
eine
wesentliche Änderung nach der
16. BImSchV ergibt.
Durch die geänderte Brückenkonst
ruktion und die höhere Lage der
Straßen bzw. der Schienen sind
leichte Pegelerhöhunge
n zu erwarten, die jedoch weder
bezogen auf die Straßenbahn noch bezogen
auf den S
traßenverkehr zu neuen Betroffenheiten gegenüber der Planfeststellung führen.
Seite
6
von
9
Durch die bauliche Veränderung der Brücke ergeben
sich
auf Basis der RLS
-
19 und der geänderten
Brücke gegenüber dem
planfestgestellten Prognose „
Nullfall
“
und Prognose
„
Planfall
“
nur geringfügig
veränderte Beurteilungspegel.
Die Auswertung der Berechnungsergebnisse der S
challtechnischen Stellungnahme Krebs + Kiefer
vom
19.03.2025 auf Grundlage der RLS 19 ergibt, dass eine zusätzliche Etage
(12. OG)
bei
dem Gebäude
Rheinstraße 10
5 (
Hotel
Maritim) mit Anspruch ermittelt wurde.
Die Auswirkungen auf dieses Geschoss
werden als geringfüg
ige Änderung eingestuft, da
als Kompensation zu einer Fensterlüftung der
betroffenen Räume eine technisc
he Lösung umsetzbar ist, die dem
Anrainer entsp
rechend angeboten
wird.
Ein Anspruch auf Lärmschutz dem Grunde nach besteht somit für die gleichen Immissionsorte wie in der
Planfeststellung: Rheinstraße 105; Schachtstraße 8. Weitere Betroffenheiten an zusätzlichen Gebäuden
/ Im
missionsorten liegen nich
t vor.
In Bezug auf den Straßenverkehr bleibt es bei einem Anspruch auf passiven Lärmschutz für die
gleichen Immissionsorte wie in der Planfeststellung.
2.6
Auswirkung
Anrainer
Die
durch
die Änderungen der Brückenkonstruktion
notwendigen Anpassungen im Umfeld
(Zufahrts
-
,
Gehwegbereich Mercedes
-
Benz AG
Darmstadt und
Maritim Hotel Darmstadt
), werden weiterhin in das
Bauprojekt
bzw. Bauablauf integriert.
Die
für die Mercedes Benz AG
täglich notwendige Anlieferung von
Materialien
(Nachtstunden) wird in Abstimmung
mit der
noch zu entwickelnden Baustellenlogistik
ermöglicht
.
Die Erreichbarkeit der Anrainer für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr wird während der Bauphase
sichergestellt.
2.7
Beweissicherung
Die bereits im Zuge der Planfeststellung zu betrachtende Beweissich
erung der angrenzenden Gebäude
und Flächen wurde im Vorfeld durchgeführt. Da keine weiteren Betroffenheiten durch die Änderung
ausgelöst werden, hat die Beweissicherung weiterhin
Bestand.
Seite
7
von
9
2.8
Auswirkungen
Denkmalschutz
Mit dem Landesamt für Denkmalpfle
ge
Hessen wurde vereinbart, dass
die aus der Machbarkeitsstudie
res
u
ltierenden Anforderungen
grundsätzlich aus denkmalschutz
-
rechtlicher Sicht mitgetragen werden
können
. Diese sind im Zuge der weiteren Planung fortlaufend mit den denkmalpflegerischen Belangen
abzustimmen.
Die dem Änderungsantrag beigefügten Planunterlagen wurden dem Landesamt für Denkmalpflege
sowie der unteren Denkmalbehörde
vorgestellt.
Der denkmalpflegerische Umgang mit den bestehenden
Widerlagern, den Brückenköpfe
n
, dem Anschluss der Gelä
nder
/
Brüstungen in den anschließenden
Knotenpunkten wird entsprechend der
Planfeststellung
auch in d
ie
neue Planung
integriert. Die
Erhaltung der
denkmalgeschützten
Brück
enpfeiler im Bahnbereich wird
entgegen der Planfeststellung in
Ihrer ursprünglichen
historischen Form
im
w
ei
teren Planungsprozess geprüft mit dem Ziel
acht
Einzeldenkmäler in einen funktionsfähigen Bahnbereich
zu
übergeben.
2.9
Auswirkungen DB InfraGo
/ Lichte Höhe Bereich DB
Vom Kreuzungspartner DB
InfraGo
wurde bestätigt, dass
durch die angrenzenden Gegebenheiten
(Stirnwegbrücke und Ein
-
/Ausfahrtszone Hauptbahnhof DA)
für
das neu
e
Brückenbauwerk
eine l
ichte
Höhe von
min.
5,825 m ausreichend ist.
Die finale l
ichte Höhe wird sich
in einem Bereich zwischen
5,825 m
und
6,20
m
befind
en.
Wie bereits
d
argeste
llt
besteht der Planungsauftrag an die im Projekt
beteiligten Planer darin, die im Änderungsantrag dargestellte
Überhöhung der Brücke von 50
cm
im
Bereich der DB InfraGo
zu reduzieren.
Die Aussage der DB InfraGo ist in diesem Zusamm
enhang,
neben der Optimierung der eigentlichen Konstruktionshöhe der Brückenbauteile
,
ein wesentlicher
Baustein, dieses Ziel
im Planungsprozess inkl. der Ausführungsplanung
zu erreichen.
2.10
Auswirkungen
Straßenbahn (TAB)
Die im 3. Änderungsantrag aufgezeigte
konstruktive Änderung
in der Höhenlage de
r
Straßenbahnführung über
die B
rücke hat Auswirkungen auf die Belange der TAB.
Diese wurden der
TAB in einem
Informations
termin
dargestellt.
Diese
r
Termin
i
s
t nicht gl
e
ichzusetzen mit einer
Zustimmung gem
.
§ 76 Abs.
2 HVwVfG.
Die
i
n der
Ma
chbarkeit
s
studie
vom 16.05.2024
dargestellte
Erhöhung
der lichten Höhe
u
m
50
cm
im Ber
e
ich der DBInfraGo
und die damit verbundene
Anhebung
der Gradiente der
Straßen
bahn
um
bis zu
130 cm gegenüber der Brückenvariante im bereits
planfestgestellten Verfahren
führt
zu
einem
Ausrundungsradius
der Gleise
von 900 m.
Neigungswechsel
soll
t
en jedoch mindestens mit einem Radius von 1000 m ausgerundet werden.
(Gem. Richtlinien für die
Trassier
ung von Bahnen nach BOStrab)
Bei einer Ausführung
eines
Radius
von 900 m
, der
von einer
Regelausführung
abweicht und einen
Ausnahmefall darstellt
,
werden entsprechende detaillierte
Begründung
en und
Nachweise
zum sicheren
Seite
8
von
9
Be
trieb der Anlage (u.a.
Sichtweiten, Entgleisungssicherheit
) der TAB zur Prüfung vorgelegt, um eine
Ausnahmegenehmigung zu erhalten
.
Das Proje
k
tziel im Bereich der Straßenbahn einen Radius von 1
.
000 m zu erreich
en
ist, wie in Punkt 1
.1
d
argestellt und mit dem Punkt
2.9
untermau
er
t,
nac
h
jetzigem Planungsstand möglich.
Es ist davon
auszugehen
,
das
s
ein Radius von 1
.
000
m erreicht werden kann.
Die TAB
wird im weiteren Verlauf des Projektes eingebunden
.
E
in entsprechender BOStrab
-
Antrag wird
mit Fertigstellung der Ausführungsplanu
ng gestellt.
Die konstruktiven Veränderungen im Brückenbauwerk werden unter der Berücksichtigung der Belange
der TAB vom Antragsteller als geringfügig eingestuft, da bei einem Radius von 900 m die
entsprechenden Nachweise und Begründungen im Zuge der
Ausführungsplanung vorgelegt werden
können
. Es ist
bereit
s
erke
nntlich
, dass die für das Projekt wesentlichen Parameter in diesen Punkten
im Zuge der Ausführungsplanung soweit angepasst werden können
,
da
s
s ein Radius von 1
.
000 m als
erreichbar zu betrachte
n ist
und im BOStrab
-
Antrag entsprechend gesichert wird.
Die im Planfeststellungsverfahren
VI
1
-
A
-
061
-
k
-
06#2.198b
genehmigten
und vom 3.Änderungsantrag
nicht betroffenen Pläne sind weiterhin gültig.
Dies gilt insbesondere für die Angaben zur Breite des
besonderen Bahnkörpers und Angaben zu den Sicherheitsräumen gemäß BOStrab.
Die
Einhaltung der
lichte
n
Höhe
von mindestens 5,825 m
im Bereich der deutschen Bahn
bezieht sich
auf die Oberkante Gleis (DB)
und Unterkante Bauwerk und
ist
unabhängig von einer Entkopplung der
OLA
–
DB an das Bauwerk.
Die Befestigung der Fahrleitungsanlage
der
Straßenbahn
im Bereich des neuen Brückenbauwerks ist
mit der Brückenkonstruktion vereinbar. Angaben zur
Befestigungsart sowie Lage und Anzahl der
Befestigungspunkte werden im weiteren Planungsprozess festgelegt.
Analog der Schalltechnischen Stellungnahme (siehe Punkt 2.5) wird auch die Erschütterungstechnische
Stellungnahme aktualisiert
und in der weiteren P
lanung berücksichtigt
. Hierbei wird
sowohl
das neue
Straßenbahnfahrzeug Typ ST15
betrachtet
, als auch der Oberbau auf seine erschütterungstechnische
Wirksamkeit und. ggf. der Notwendigkeit weiterer erschütterungsreduzierender Maßnahmen überprüft.
3.
Fazit:
De
r vo
r
liegende 3. Änderungsantrag
, auf Grundlage der Machbarkei
t
s
studie,
wir
d vom Antragssteller
in
seinem Umfang und Auswirkung
als geringfügig eingestuft.
Seite
9
von
9
Die
unter Ziff. A. III. im Planfeststellungsbeschluss enthaltenen Auflagen werden nach wie vor
unein
geschränkt erfüllt.
Aufgestellt, Darmstadt 16
.12
.2025
Pasquale Lagala
Bernd Neis
Projektleitung | DSE
Geschäftsführung | DSE
Übersicht über Änderungen der Planfeststellungsunterlagen durch geänderte Brückenkonstruktion (stützenfreises Bauwerk)
Unterlage
Abschnitt
Seite/n
Bezeichnung des
Abschnitts
Aussage
Änderung
siehe Anlage/
Stellungnahme
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan_Baumbilanz_1
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Machbarkeitsstudie
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie weist ausschließlich eine
Veränderung der Brückenkonstruktion
auf. Änderungen außerhalb des planfestgestellten
Bebauungsbereichs sind nicht vorhanden, so dass sich
die für die Planfeststellung dargestellten Grenzen des Eingriffes
nicht verändern.
geringfügige
Änderungen
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
Auswirkungen Baufelder /
Umgriff der Planfeststellung
Die im Rahmen der Planfeststellung definierten
Baustelleneinrichtungsfelder und der Umgriff der
Planfeststellung bleiben unverändert. Die BE-Flächen werden
im gleichen Maße, wie in der
planfestgestellten Variante, genutzt
keine Änderungen
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan_Baumbilanz_1
Naturschutz
Die landschaftspflegerischen Belange, sowie der Artenschutz
bleiben von der geänderten
Konstruktionsweise der Brücke unberührt
keine Änderungen
03_250826_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_17.1.1_Schalltechnische_Stellungnahme_geänderte_RHB
Schalltechnische
Stellungnahme K+K
Durch die bauliche Veränderung der Brücke ergeben sich auf
Basis der RLS-19 und der geänderten
Brücke gegenüber dem planfestgestellten Prognose „Nullfall“
und Prognose „Planfall“ nur geringfügig
veränderte Beurteilungspegel.
keine Änderungen
251114_RHB_Zus3Planaenderung_MercedesBenz
251127_RHB_Zus3Planaenderung_MaritimHotel
Auswirkung Anrainer
Die von Seiten der Wissenschaftsstadt
Darmstadt vorgelegten Planunterlagen zum 3.
Änderungsantrag zum Planfeststellungbeschluss
wurde von den Anrainern zur Kenntnis genommen. Die
Zustimmung für die neue gewählte
konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke wurde erteilt..
Zustimmung
Stellungnahme
Maritim Hotel
Darmstadt +
Mercedes Benz
Niederlassung
Beweissicherung
Durch die Änderung im Projekt werden keine weiteren
Betroffenheiten ausgelöst. Die im Zuge der Planfeststellung zu
betrachtende Beweissicherung der angrenzenden Gebäude
und Flächen haben im Beweissicherungsverfahren weiterhin
Bestand.
keine Änderungen
251121_2.Stellungn 3. Aenderungsantrag_Landesamt Denkmalpflege
Denkmalschutz
Auf Grundlage der vorgestellten überarbeiteten Unterlagen im
Rahmen des Erläuterungstermins am
30.10.2025 wird die Zustimmung für die neue gewählte
konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke
prinzipiell erteilt.
Zustimmung
Stellungnahme
Landesamt für
Denkmalpflege
Hessen
01_251218_RHB_0-BPM_25_AA_Liste Änderungen
1/2
251127_RHB_Bauerecht Mitte DB
DB InfraGo / Lichte Höhe
Bereich DB
Zustimmung und Kenntnisnahme zur geänderten
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
Zustimmung
Stellungnahme DB
Baurecht Mitte
251219_TAB-Fortschreibung Einsichtnahme RHB 3. Planänderung
251219_RHB_HEAG_3.Planänderung_Stellungnahme TAB
Straßenbahn (TAB) + HEAG
Zustimmung und Kenntnisnahme zur geänderten
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
Zustimmung
Stellungnahme TAB
+ HEAG
251215_RHB_Stellungn_BOS_Kraefte
Feurwehr / BOS
Zustimmung und Kenntisnahme zur geänderten
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
Zustimmung
Stellungnahme
BOS
01_251218_RHB_0-BPM_25_AA_Liste Änderungen
2/2
3
4
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2
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SCHOTTER
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ASPHALT
ASPHALT
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PLATTEN
PLATTEN
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PFLASTER
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PFLASTER
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Kopfsteinpflaster
Kopfsteinpflaster
ASPHALT
ASPHALT
ASPHALT
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KP
KP
KP
KP
Kopfsteinpflaster
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7
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Stamm=0.2m
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Stamm=0.2m
Krone=6.0m
Stamm=0.2m
Krone=2.0m
Stamm=0.2m
Krone=2.0m
Stamm=0.3m
Krone=8.0m
Stamm=0.2m
Krone=6.0m
Stamm=0.2m
Krone=6.0m
Stamm=0.2m
Krone=6.0m
Stamm=0.1m
Krone=4.0m
Stamm=0.1m
Krone=4.0m
Stamm=0.4m
Krone=10.0m
Stamm=0.1m
Krone=6.0m
Stamm=0.1m
Krone=3.0m
SPIEGEL
PALISADE
130,51
130,50
130,50
130,50
130,50
130,50
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
Bodenschutzgitter
Bodenschutzgitter
EINFAHRT
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M9540
M9570
M9580
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M9650
M9660
M9650
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+
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5
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+
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0
+
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0
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=
2
0
0
0
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0
%
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3
m
3
,
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%
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m
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3
,
6
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0
%
5
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,
1
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m
3
,
0
0
0
%
3
9
,
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m
H= 900 m
3
,
0
0
0
%
3
9
,
4
1
3
m
-
3
,
0
0
0
%
6
3
,
8
7
7
m
H= 2000 m
-
3
,
0
0
0
%
6
3
,
8
7
7
m
-1
,
8
3
8
%
3
2
,
8
2
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m
H
=
2
0
0
0
m
-
1
,
8
3
8
%
3
2
,
8
2
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m
-
0
,
6
2
4
%
4
1
,
9
1
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m
H
=
2
0
0
0
m
-
0
,
6
2
4
%
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,
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m
-0,040 %
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H
=
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,
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0
%
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,
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m
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,
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%
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m
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,
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%
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,
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m
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,
0
0
0
%
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,
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3
,
0
0
0
%
3
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,
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-
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,
0
0
0
%
6
3
,
8
8
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m
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-
3
,
0
0
0
%
6
3
,
8
8
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m
-
1
,
8
4
0
%
3
2
,
7
8
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m
H
=
2
0
0
0
m
-
1
,
8
4
0
%
3
2
,
7
8
9
m
-
0
,
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%
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,
1
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m
H
=
2
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0
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m
-
0
,
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2
5
%
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,
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m
-0,060 %
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=
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0
0
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,
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%
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,
5
0
0
%
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,
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,
5
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0
%
2
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,
2
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m
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,
0
0
0
%
3
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,
0
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m
H
=
1
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m
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,
0
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0
%
3
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,
0
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m
3
,
0
0
0
%
3
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,
8
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m
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3
,
0
0
0
%
3
9
,
8
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m
-
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,
0
0
0
%
6
5
,
7
5
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m
H
=
2
0
0
0
m
-
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,
0
0
0
%
6
5
,
7
5
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m
-
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,
7
4
5
%
3
2
,
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9
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m
H
=
2
0
0
0
m
-
1
,
7
4
5
%
3
2
,
4
9
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m
-
0
,
5
0
0
%
4
4
,
2
3
9
m
-
0
,
5
0
0
%
4
4
,
2
3
9
m
KNICK
0
,
5
0
0
%
2
9
,
9
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m
H
=
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0
0
m
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0
%
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,
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%
5
0
,
5
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m
H
=
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,
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%
5
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,
5
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m
3
,
0
0
1
%
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,
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m
H= 900 m
3
,
0
0
1
%
4
1
,
9
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m
-
3
,
0
0
1
%
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6
,
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m
H
=
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-
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,
0
0
1
%
6
6
,
0
7
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m
-
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,
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%
3
1
,
0
4
6
m
H
=
2
0
0
0
m
-
1
,
7
4
6
%
3
1
,
0
4
6
m
-
0
,
5
0
0
%
6
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,
5
0
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m
H
=
4
0
0
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m
-
0
,
5
0
0
%
6
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0
,
6
0
0
%
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,
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R
=
∞
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3
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3
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∞
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∞
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6
9
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,
2
5
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R
=
∞
R
=
∞
A
=
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4
R
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0
1
,
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R
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=
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R
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∞
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2
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,
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,
0
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3
A
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3
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∞
R
=
∞
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A
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4
R
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7
0
1
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5
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R
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7
0
1
,
7
5
0
A
=
8
4
A
=
8
4
R
=
∞
R
=
∞
A
=
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4
A
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8
4
R
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9
8
,
2
5
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R
=
6
9
8
,
2
5
0
A
=
8
4
A
=
8
4
R
=
∞
R
=
5
1
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R
=
∞
R
=
∞
R
=
3
8
6
R
=
3
8
6
R
=
3
7
4
R
=
3
7
4
R
=
∞
R
=
∞
R
=
7
5
R
=
7
5
R
=
7
5
R
=
7
5
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
1
0
1
R
=
1
1
0
1
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
1
1
3
R
=
1
1
1
3
R
=
∞
R
=
2
0
0
R
=
∞
R
=
∞
R
=
9
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3
R
=
9
4
3
R
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9
5
0
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=
9
5
0
R
=
∞
R
=
∞
R
=
4
8
4
R
=
4
8
4
R
=
4
8
4
R
=
4
8
4
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
1
1
6
R
=
1
1
1
6
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
5
0
R
=
1
5
0
R
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1
6
3
R
=
1
6
3
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∞
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
4
0
R
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1
40
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0
R
=
3
0
R
=
1
0
R
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1
0
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5
R
=
2
5
R
=
∞
R
=
∞
R
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3
9
6
R
=
3
9
6
R
=
3
0
R
=
3
0
R
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2
7
R
=
2
7
R
=
∞
R
=
∞
R
=
7
5
R
=
7
5
R
=
7
5
R
=
7
5
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
0
9
5
R
=
1
0
9
5
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
1
1
9
R
=
1
1
1
9
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
0
0
R
=
1
0
0
R
=
4
0
R
=
4
0
R
=
1
7
R
=
1
7
R
=
∞
R
=
4
4
R
=
1
6
R
=
1
6
R
=
9
4
7
R
=
9
4
7
R
=
∞
R
=
∞
R
=
4
8
4
R
=
4
8
4
R
=
4
8
4
R
=
4
8
4
R
=
∞
R
=
∞
R
=
7
8
R
=
7
8
R
=
7
7
R
=
7
7
R
=
∞
R
=
∞
R
=
1
0
9
R
=
1
0
9
R
=
2
7
R
=
∞
R
=
8
0
R
=
8
0
R
=
1
0
R
=
1
0
R
=
4
5
R
=
4
5
R
=
∞
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
Feuerwehrzufahrt
2
,
0
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
2
,
0
0
%
2
,
5
0
%
2
,
5
0
%
59/17
59/20
63/12
63/13
63/14
63/15
64/236
113/2
114/1
67/14
267/16
267/17
267/3
336/2
3
6
1
/
2
362/1
362/4
362/5
363
3/58
3/59
3/61
3/70
3/71
3/42
3/43
3/45
150
147/6
147/7
1/72
1/16
3/75
337/16
Flur 16
Flur 17
Flur 43
Flur 42
7
3/23
3/1
67/7
327/3
100/3
64/315
66
1/37
1/36
59/14
149
267/4
147/4
Deutsche Telekom
Best
Western Plus
Plaza Hotel
Darmstadt
Mercedes-Benz
Niederlassung
Darmstadt
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Darmstadt
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Bolzplatz
59/17
Übersicht BE-Flächen BE-Flächen Stirnwegbrücke und Abstel
lgleis BE-Fläche Nord BE-Fläche Güterbahnhof
BE-Fläche Gleisvorfeld
H= 2000 m
-
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Planunterlage zum 3.Änderungsantrag - Stand 16.12.2025
3473200
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3473300
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3473500
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5526100 5526200
5526200 5526300
PLATTEN
PLATTEN
PFLASTER PFLASTER
ASPHALT PFLASTER
ASPHALT_NEU
ASPHALT
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ASPHALT
ASPHALT
SCHOTTER
SCHOTTER
ASPHALT
ASPHALT ASPHALT
PFLASTER
PFLASTER
PLATTEN
PLATTEN
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PLATTEN
PFLASTER
PFLASTER
PFLASTER
PFLASTER
Kopfsteinpflaster
Kopfsteinpflaster
ASPHALT ASPHALT
ASPHALT
PLATTEN
PLATTEN
KP
KP
KP
KP
Kopfsteinpflaster
PLATTEN
7
Stamm=0.3m
Krone=6.0m
Stamm=0.2m
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Stamm=0.2m
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Stamm=0.3m
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Krone=2.0m
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Krone=4.0m Stamm=0.4m
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Stamm=0.1m
Krone=6.0m
Stamm=0.1m
Krone=3.0m
SPIEGEL
PALISADE
130,51 130,50 130,50 130,50 130,50 130,50
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS BS
BS
BS
BS BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
BS
Bodenschutzgitter
Bodenschutzgitter
EINFAHRT
Werbetafel
Radweg
Gehweg
R adw eg
Gehw eg
Werbetafel
Werbetafel
Werbetafel
Werbetafel
WerbetafelS trom sch utz
S trom sch utz S trom sch utz
S trom sch utz
S tra sse nb ah nsch ien en (n arichtlich)
S tra sse nb ah nsch ien en (n arichtlich) S tra sse nb ah nsch ien en (n arichtlich)
S tra sse nb ah nsch ien en (n arichtlich)
S cho tte rw a nd
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B ah nsteigka nte
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B ah nsteigka nte
P fla ste rfläch e
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B eton schw elle n
Grün flä che
W
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Grün flä che
Grün flä che Grün flä che
Grün flä che
Grün flä che
Grün flä che
Grün flä che
P fla ste rfläch e
P fla ste rfläch e
We g (asp ha ltie rt) Gleichrichterstation
36 01/28 ,0 30/171 5
S Ü - Walzträg er in B e to n -
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98
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1 2 3 4 5 6
1 2 3 4 5 6 71 2 3 4 5 6
G r e n z e
G r e n z e
G
renze
G
renze
G
renze
Zaunanlage
B
estand
Zaunanlage
B
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Zaunanlage
B
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Toranla
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117,70 m2
M8NB
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M5N
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M9564
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3,670 %
57,158 m
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39,413 m
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H= 2000 m -3,000 % 63,877 m -1,838 %
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32,824 m
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41,912 m
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39,406 m
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-0,500 %
44,239 m
KNICK
0,500 %
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R=484
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R=1095
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R=1119
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R=947
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R=484
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R=109
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R=80
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R=45
R=∞
2,50 %
2,50 %
2,50 % 2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
Feuerwehrzufahrt
2,00 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,50 %
2,00 %
2,50 %
2,50 %
59/17
59/20
63/12 63/13 63/14 63/15
64/236
113/2
114/1
67/14
267/16
267/17
267/3
336/2
361/2
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3/58
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3/70
3/71
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3/43
3/45
150
147/6
147/7
1/72
1/16
3/75
337/16
Flur 16
Flur 17
Flur 43
Flur 42
7
3/23
3/1
67/7
327/3
100/3
64/315
66
1/37
1/36 59/14
149
267/4
147/4
Deutsche Telekom
Best
Western Plus
Plaza Hotel
Darmstadt
Mercedes-Benz
Niederlassung
Darmstadt
Maritim Hotel
Darmstadt
R+V
Versicherung
B&B
Hotel
Mozart-
Turm
T-Systems
Vapiano
Am Hauptbahnhof
Schachtstraße
Külpstraße
Rheinstraße
Zweifalltorweg
Rheinstraße
Am Kavalleriesand
Pfalzweg
Berliner Allee
Goebelstraße
Bolzplatz
59/17
Übersicht BE-Flächen BE-Flächen Stirnwegbrücke und Abstel lgleis BE-Fläche Nord BE-Fläche Güterbahnhof
BE-Fläche Gleisvorfeld
H= 2000 m
-0,500 %
60,099 m
0,500 %
30,951 m
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
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0,0 cm
b=0,50 m
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b=0,50 m
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b=0,50 m
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b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
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b=0,50 m
q=0,00 %
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b=0,50 m
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b=0,50 m
q=0,00 %
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b=0,50 m
q=0,00 %
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b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
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b=0,50 m
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0,0 cm
b=0,50 m
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RAMPENBAND
rechter Rand
linker Rand
R=77,00
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R=∞
L=6,69
A=22,91
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R=70,00
L=25,35
A=22,91
L=7,50 R=∞
L=154,45 A=83,56
L=10,00
R=698,25
L=7,15
A=83,56
L=10,00 R=∞
L=6,00
A=83,77
L=10,00
R=701,75
L=7,23
A=83,77
L=10,00
R=∞
L=31,12
R=∞
L=35,07
0-016,691
0-006,691
0+000,000
0+007,500
0+032,853
0+040,353
0+194,803
0+204,803
0+211,953
0+221,953
0+227,953
0+237,953
0+245,187
0+255,187
0+286,310
KRÜMMUNGSBAND
NN 128,00
M = 1:500/50
75,763 m 2,300 %
KM= 0+013,701
TS= 130,084 m
f= 0,047 m
T= 13,696 m
H= 2000 m
57,158 m 3,670 %
+132,181
KM= 0+070,859
TS= 132,181 m
f= -0,011 m
T= 6,696 m
H= 2000 m
39,413 m 3,000 %
+133,363
KM= 0+110,272
TS= 133,363 m
f= -0,405 m
T= 27,001 m
H= 900 m
63,877 m
3,000 %
KM= 0+174,149
TS= 131,447 m
f= 0,034 m
T= 11,616 m
H= 2000 m
32,824 m
1,838 %
+130,844
KM= 0+206,973
TS= 130,844 m
f= 0,037 m
T= 12,145 m
H= 2000 m
41,912 m
0,624 %
+130,582
KM= 0+248,885
TS= 130,582 m
f= 0,009 m
T= 5,854 m
H= 2000 m
43,985 m
0,039 %
+130,565
KM= 0+292,870
TS= 130,565 m
f= 0,001 m
T= 4,724 m
H= 12000 m
32,437 m
0,040 %
129,771
Anschluss an Bestand 0+000,000
Gleisachse Nord
130,580 Anschluss an Bestand 0+255,187
3) Angleichung der Straßenbahn- und
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk
132,503 Brückenfuge 0+138,882 132,470
Brückenfuge 0+080,578
-40,000 128,848
-30,000 129,078
-20,000 129,308
-10,000 129,538
0,000 129,768
0,006 129,769
10,000 130,023
13,701 130,130
20,000 130,328
27,397 130,586
30,000 130,682
40,000 131,049
50,000 131,416
60,000 131,783
64,163 131,935
70,000 132,141
70,859 132,170
77,555 132,382
80,000 132,455
83,271 132,553
90,000 132,730
0,000 132,900
10,000 132,958
10,271 132,958
20,000 132,906
30,000 132,742
37,273 132,553
40,000 132,472
50,000 132,172
60,000 131,871
62,533 131,796
70,000 131,585
74,149 131,481
80,000 131,348
85,765 131,233
90,000 131,156
94,828 131,067
0,000 130,978
6,973 130,880
10,000 130,845
19,118 130,768
20,000 130,762
30,000 130,700
40,000 130,637
43,031 130,619
48,885 130,591
50,000 130,587
54,739 130,580
60,000 130,578
70,000 130,574
80,000 130,570
88,146 130,567
90,000 130,566
92,784 130,566
92,870 130,566
97,594 130,567
0,000 130,568
10,000 130,572
SO geplant
Gleis Nord
-40,000 128,857
-30,000 129,093
-20,000 129,326
-10,000 129,551
0,000 129,785
10,000 130,028
20,000 130,268
30,000 130,472
40,000 130,611
50,000 130,731
60,000 130,820
70,000 130,888
80,000 130,927
90,000 130,996
0,000 131,033
10,000 131,041
20,000 131,020
30,000 130,984
40,000 130,940
50,000 130,874
60,000 130,831
70,000 130,793
80,000 130,758
90,000 130,695
0,000 130,663
10,000 130,643
20,000 130,615
30,000 130,596
40,000 130,576
50,000 130,559
60,000 130,566
70,000 130,574
80,000 130,573
90,000 130,572
0,000 130,572
10,000 130,578
Geländehöhen
Station 0+000 0+100 0+200 0+300
+131,447
+130,084
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0,0 cm
b=0,50 m
q=0,00 %
0-040,000 0-039,391
0-015,532
0-000,532
0+010,718
0+034,814
0+042,314
0+196,369
0+206,369
0+213,605
0+223,605
0+229,605
0+239,605
0+246,753
0+256,753
0+262,753
0+277,673
0+310,000
RAMPENBAND
rechter Rand
linker Rand
A=27,57
L=10,00
R=76,00
L=23,86
A=33,76
L=15,00
A=28,06
L=11,25
R=70,00
L=24,10
A=22,91
L=7,50 R=∞
L=154,05 A=83,77
L=10,00
R=701,75
L=7,24
A=83,77
L=10,00 R=∞
L=6,00
A=83,56
L=10,00
R=698,25
L=7,15
A=83,56
L=10,00
R=∞
L=6,00
R=∞
L=14,92
R=∞
L=53,87
0-039,391
0-015,532
0-000,532
0+010,718
0+034,814
0+042,314
0+196,369
0+206,369
0+213,605
0+223,605
0+229,605
0+239,605
0+246,753
0+256,753
0+262,753
0+277,673
KRÜMMUNGSBAND
NN 128,00
M = 1:500/50
72,498 m 2,400 %
+130,211
KM= 0+018,726
TS= 130,211 m
f= 0,050 m
T= 15,871 m
H= 2500 m
53,710 m 3,670 %
+132,182
KM= 0+072,436
TS= 132,182 m
f= -0,011 m
T= 6,697 m
H= 2000 m
39,406 m 3,000 %
+133,364
KM= 0+111,842
TS= 133,364 m
f= -0,405 m
T= 27,000 m
H= 900 m
63,887 m
3,000 %
+131,448
KM= 0+175,729
TS= 131,448 m
f= 0,034 m
T= 11,600 m
H= 2000 m
32,789 m
1,840 %
+130,844
KM= 0+208,518
TS= 130,844 m
f= 0,037 m
T= 12,151 m
H= 2000 m
41,170 m
0,625 %
+130,587
KM= 0+249,688
TS= 130,587 m
f= 0,010 m
T= 7,085 m
H= 2500 m
43,050 m
0,058 %
+130,562
KM= 0+292,738
TS= 130,562 m
f= 0,002 m
T= 5,845 m
H= 8000 m
34,067 m
0,088 %
Gleisachse Süd
Anschluss an Bestand 0-000,532
129,749
130,581 Anschluss an Bestand 0+256,753
3) Angleichung der Straßenbahn- und
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk
Vorgezogene Zunge 0+187,369
131,233
132,503 Brückenfuge 0+140,447 132,470
Brückenfuge 0+082,147
-40,000 128,802
-30,000 129,042
-20,000 129,282
-10,000 129,522
0,000 129,762
2,855 129,830
10,000 130,012
18,726 130,261
20,000 130,300
30,000 130,629
34,597 130,793
40,000 130,992
50,000 131,359
60,000 131,726
65,739 131,936
70,000 132,088
72,436 132,171
79,133 132,383
80,000 132,409
84,842 132,554
90,000 132,694
0,000 132,881
10,000 132,957
11,842 132,959
20,000 132,922
30,000 132,776
38,842 132,554
40,000 132,519
50,000 132,219
60,000 131,919
64,129 131,796
70,000 131,628
75,729 131,481
80,000 131,382
87,329 131,234
90,000 131,185
96,367 131,068
0,000 131,004
8,518 130,881
10,000 130,863
20,000 130,773
20,669 130,768
30,000 130,710
40,000 130,648
42,603 130,631
49,688 130,597
50,000 130,596
56,773 130,583
60,000 130,581
70,000 130,575
80,000 130,569
86,893 130,565
90,000 130,564
91,538 130,564
92,738 130,564
98,583 130,567
0,000 130,568
10,000 130,577
SO geplant
Gleis Süd
-40,000 128,804
-30,000 129,057
-20,000 129,301
-10,000 129,525
0,000 129,778
10,000 130,024
20,000 130,253
30,000 130,434
40,000 130,579
50,000 130,672
60,000 130,761
70,000 130,841
80,000 130,907
90,000 130,980
0,000 131,016
10,000 131,018
20,000 131,003
30,000 130,961
40,000 130,908
50,000 130,861
60,000 130,827
70,000 130,786
80,000 130,731
90,000 130,676
0,000 130,660
10,000 130,640
20,000 130,632
30,000 130,616
40,000 130,601
50,000 130,589
60,000 130,583
70,000 130,576
80,000 130,571
90,000 130,572
0,000 130,572
10,000 130,587
Geländehöhen
Station 0+000 0+100 0+200 0+300
15,6 cm
b=6,25 m
q=2,50 %
15,6 cm
b=6,25 m
q=2,50 %
15,6 cm
b=6,25 m
q=2,50 %
15,6 cm
b=6,25 m
q=2,50 %
15,6 cm
b=6,25 m
q=2,50 %
15,3 cm
b=6,11 m
q=2,50 %
11,5 cm
b=4,60 m
q=2,50 %
16,2 cm
b=6,47 m
q=2,50 % 7,5 cm
b=3,01 m
q=2,50 %
7,5 cm
b=3,00 m
q=2,50 %
7,5 cm
b=3,00 m
q=2,50 %
7,5 cm
b=3,00 m
q=2,50 %
q=2,50 %
b=9,25 m
-23,1 cm
q=2,50 %
b=9,25 m
-23,1 cm
q=2,50 %
b=9,25 m
-23,1 cm
q=2,50 %
b=9,50 m
-23,7 cm
q=2,50 %
b=8,97 m
-22,4 cm
q=2,50 %
b=6,25 m
-15,6 cm
q=2,50 %
b=6,41 m
-16,0 cm
q=2,50 %
b=6,00 m
-15,0 cm
q=2,50 %
b=6,00 m
-15,0 cm
q=2,50 %
b=6,00 m
-15,0 cm
q=2,50 %
b=6,00 m
-15,0 cm
0-020,000
0-009,989
0+011,596 0+013,135
0+038,362
0+073,175
0+123,145 0+123,181
0+136,738
0+195,175
0+237,175
0+261,175
0+267,000
QUERNEIGUNGSBAND
rechter Rand
linker Rand
R=519,45
L=44,13
R=∞
L=5,50
R=386,09
L=18,41
R=373,59
L=17,81 R=∞
L=66,32
R=75,00
L=20,83
R=75,00
L=20,83 R=∞
L=13,63 R=1100,88
L=27,04 R=∞
L=6,00
R=1113,42
L=27,34
R=∞
L=41,07
0+010,394
0+015,894
0+034,301
0+052,112
0+118,429
0+139,263
0+160,096
0+173,722
0+200,761
0+206,761
0+234,105
KRÜMMUNGSBAND
S9.02 RS=129,977 DN200
NN 127,00
M = 1:500/50
8,196 m
1,830 %
+129,895
KM= 0-012,428
TS= 129,895 m
f= 0,011 m
T= 6,702 m
H= 2000 m
26,277 m 2,500 %
+130,552
KM= 0+013,849
TS= 130,552 m
f= 0,042 m
T= 11,249 m
H= 1500 m
35,044 m 4,000 %
+131,954
KM= 0+048,893
TS= 131,954 m
f= -0,019 m
T= 7,503 m
H= 1500 m
39,896 m 3,000 %
+133,151
KM= 0+088,789
TS= 133,151 m
f= -0,405 m
T= 26,999 m
H= 900 m
65,753 m
3,000 %
+131,178
KM= 0+154,542
TS= 131,178 m
f= 0,039 m
T= 12,550 m
H= 2000 m
32,493 m
1,745 %
+130,611
KM= 0+187,035
TS= 130,611 m
f= 0,039 m
T= 12,454 m
H= 2000 m
44,239 m
0,500 %
+130,390
KM= 0+231,274
TS= 130,390 m
f= 0,025 m
T= 9,982 m
H= 2000 m
29,951 m
0,499 %
+130,539
KM= 0+261,225
TS= 130,539 m
KNICK
Fahrbahnachse Rheinstraße Nord
130,539 Anschluss an Bestand 0+261,225
Schachtstraße 0+143,80 131,498
Weg zum Bolzplatz 0+038,913 131,564
Zufahrt Hotel Maritim 0+192,60 130,592
129,526
Anschluss an Bestand -19,130 129,932
Zweifalltorweg 0-010,537
132,293 Brückenfuge 0+116,380
Brückenfuge 0+058,080
1) Angleichung der Straßenbahn- und
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk
-20,000 129,756
-19,130 129,772
-12,428 129,906
-10,000 129,960
-5,726 130,063
0,000 130,206
2,601 130,271
10,000 130,474
13,849 130,594
20,000 130,807
25,098 131,002
30,000 131,198
40,000 131,598
41,391 131,654
48,893 131,935
50,000 131,973
56,396 132,179
60,000 132,287
61,790 132,341
70,000 132,550
80,000 132,703
88,788 132,746
88,789 132,746
90,000 132,745
0,000 132,676
10,000 132,496
15,788 132,341
20,000 132,214
30,000 131,914
40,000 131,614
41,992 131,555
50,000 131,330
54,542 131,217
60,000 131,095
67,092 130,959
70,000 130,908
74,581 130,828
80,000 130,741
87,035 130,650
90,000 130,619
99,489 130,549
0,000 130,546
10,000 130,496
20,000 130,446
21,292 130,440
30,000 130,415
31,274 130,415
31,283 130,415
40,000 130,434
41,256 130,440
50,000 130,483
60,000 130,533
61,225 130,539
Gradientenhöhen
-20,000 129,756
-10,000 129,938
0,000 130,119
10,000 130,266
20,000 130,351
30,000 130,533
40,000 130,616
50,000 130,933
60,000 131,054
70,000 131,146
80,000 131,143
90,000 131,142
0,000 131,129
10,000 131,129
20,000 130,960
30,000 130,876
40,000 130,644
50,000 130,672
60,000 130,652
70,000 130,607
80,000 130,582
90,000 130,576
0,000 130,531
10,000 130,490
20,000 130,468
30,000 130,428
40,000 130,449
50,000 130,482
60,000 130,521
Geländehöhen
S 128,76
D 130,97
S 128,40
D 130,44
DN 300
1,70 %
S 128,11
D 129,88
S 127,60
D 129,45
DN 300
DN 300
1,70 %
Station 0+000 0+100 0+200
Entwässerungsleitung
8,1 cm
b=3,25 m
q=2,50 %
8,1 cm
b=3,25 m
q=2,50 %
8,1 cm
b=3,25 m
q=2,50 %
8,1 cm
b=3,25 m
q=2,50 %
8,1 cm
b=3,25 m
q=2,50 %
8,1 cm
b=3,25 m
q=2,50 %
8,2 cm
b=3,26 m
q=2,50 %
13,8 cm
b=5,50 m
q=2,50 %
15,0 cm
b=6,00 m
q=2,50 %
15,1 cm
b=6,03 m
q=2,50 %
15,8 cm
b=6,33 m
q=2,50 %
15,6 cm
b=6,24 m
q=2,50 %
15,6 cm
b=6,24 m
q=2,50 %
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=3,27 m
-8,2 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=5,86 m
-14,6 cm
q=2,50 %
b=6,84 m
-17,1 cm
q=2,50 %
b=8,48 m
-21,2 cm
q=2,50 %
b=3,44 m
-8,6 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
q=2,50 %
b=3,25 m
-8,1 cm
0-022,000
0-010,000
0+003,581
0+032,721
0+037,718 0+037,751
0+072,758
0+122,607
0+135,114
0+164,610
0+194,758
0+235,759
0+256,544
0+277,261
0+315,000
QUERNEIGUNGSBAND
rechter Rand
linker Rand
R=308,36
L=26,36
R=200,20
L=25,65 R=∞
L=4,36
R=943,46
L=16,52 R=949,96
L=16,63
R=∞
L=82,43
R=484,01
L=11,00
R=484,01
L=11,00 R=∞
L=16,65 R=1116,38
L=13,36 R=∞
L=41,84
R=150,44
L=22,80
R=163,38
L=22,81 R=∞
L=8,84
R=90,70
L=17,28
R=90,00
L=17,28
0-011,475
0+014,172
0+018,528
0+035,049
0+051,683
0+134,112
0+145,113
0+156,113
0+172,760
0+186,120
0+227,957
0+250,760
0+273,569
0+282,405
0+299,682
KRÜMMUNGSBAND
S4.02 RS=130,038 DN200
S6.02 RS=130,005 DN200
S7.02 RS=130,005 DN200
NN 124,00
M = 1:500/50
59,449 m
1,840 %
+130,085
KM= 0-004,277
TS= 130,085 m
f= 0,065 m
T= 16,099 m
H= 2000 m
50,578 m 3,450 %
+131,830
KM= 0+046,301
TS= 131,830 m
f= -0,006 m
T= 5,608 m
H= 2500 m
41,946 m 3,001 %
+133,089
KM= 0+088,247
TS= 133,089 m
f= -0,405 m
T= 27,012 m
H= 900 m
66,075 m
3,001 %
+131,106
KM= 0+154,322
TS= 131,106 m
f= 0,039 m
T= 12,553 m
H= 2000 m
31,046 m
1,746 %
+130,564
KM= 0+185,368
TS= 130,564 m
f= 0,039 m
T= 12,463 m
H= 2000 m
63,502 m
0,500 %
+130,247
KM= 0+248,870
TS= 130,247 m
f= 0,060 m
T= 21,998 m
H= 4000 m
28,541 m
0,600 %
130,418 Anschluss an Bestand 0+277,411
Fahrbahnachse Rheinstraße Süd
131,428
Busüberfahrt 0+034,600
131,904 Pfalzweg 0+127,600
130,886
Zufahrt Mercedes 0+166,800
132,233 Brückenfuge 0+115,961
132,200
Brückenfuge 0+057,661
129,451
Anschluss an Bestand 0+000,000
1) Angleichung der Straßenbahn- und
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk
-22,000 129,759
-20,376 129,789
-20,000 129,796
-10,000 130,007
-4,277 130,150
0,000 130,267
10,000 130,578
11,822 130,640
20,000 130,923
30,000 131,268
40,000 131,613
40,693 131,637
46,301 131,824
50,000 131,940
51,909 131,998
60,000 132,241
61,236 132,278
70,000 132,499
80,000 132,646
88,247 132,684
88,249 132,684
90,000 132,682
0,000 132,607
10,000 132,421
15,259 132,278
20,000 132,136
30,000 131,836
40,000 131,536
41,769 131,483
50,000 131,253
54,322 131,145
60,000 131,019
66,876 130,887
70,000 130,832
72,906 130,782
80,000 130,670
85,368 130,603
90,000 130,556
97,831 130,502
0,000 130,491
10,000 130,441
20,000 130,391
26,873 130,357
30,000 130,342
40,000 130,313
46,853 130,307
48,870 130,307
50,000 130,308
60,000 130,328
70,000 130,374
70,868 130,379
77,411 130,418
Gradientenhöhen
-20,000 129,776
-10,000 129,963
0,000 130,197
10,000 130,429
20,000 130,272
30,000 130,477
40,000 130,566
50,000 130,927
60,000 131,104
70,000 131,149
80,000 131,147
90,000 131,147
0,000 131,151
10,000 131,161
20,000 131,027
30,000 130,952
40,000 130,889
50,000 130,762
60,000 130,540
70,000 130,516
80,000 130,491
90,000 130,471
0,000 130,459
10,000 130,426
20,000 130,427
30,000 130,401
40,000 130,398
50,000 130,387
60,000 130,373
70,000 130,376
80,000 130,433
90,000 130,527
0,000 130,562
10,000 130,563
Geländehöhen
S 128,90
D 131,08
S 128,57
D 131,31
S 128,36
D 131,09
S 127,66
D 130,72
DN 300
DN 300
2,00 %
S 127,18
D 130,40
DN 400
0,80 %
S 126,71
D 130,54
DN 400
0,79 %
S 126,50
D 130,59
DN 400
0,80 %
S 127,13
D 131,38 S 126,81
D 131,10
S 125,46
D 130,15
DN 300
DN 300
3,00 %
S 124,99
D 129,79
DN 300
3,00 %
Station 0+000 0+100 0+200 0+300
Entwässerungsleitung
Neubau Rheinstraßenbrücke
- Genehmigungsplanung -
Unterlage C 15.1 b: Bauwerksplan Draufsicht
(nachrichtlich)
Stand 01.04.2024
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Mobilitäts- und Tiefbauamt
c/o Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
gez. B. Neis
Darmstadt, den 11.08.2025
Antragsteller:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Bessunger Straße 125-127
64295 Darmstadt
gez. S. Landsiedel
Darmstadt, den 29.08.2018
Vz
Vz
Vz
Vz
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601 Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau / Änderung Eisenbahnbetriebsanlage
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
. --------------------------------------------Planung Dritter, nachrichtlich dargestellt
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:200
Draufsicht
Bauwerksplan
01
05
LAGERTABELLE
Lagerkräfte und Lagerbewegungen sowie Bewegungen an den Fahrbahnübergängen
für die Grundkombination nach DIN EN 1990/NA Anhang NA.E
an
N V
MV xx
y
xxny
a y
Symbol für Bewegungs-
richtung, Lagerart / -typ
nach DIN EN 1337-1
AchseReihe 10
1
2
Lager-
Typen allseits fest längs fest quer fest alls. beweglich
3
4
20
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Planunterlage zum 3.Änderungsantrag - Stand 01.09.2025
Neubau Rheinstraßenbrücke
- Genehmigungsplanung -
Unterlage C 15.2 b: Bauwerksplan Schnitte
(nachrichtlich)
Stand 01.04.2024
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Mobilitäts- und Tiefbauamt
c/o Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
gez. B. Neis
Darmstadt, den 11.08.2025
Antragsteller:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Bessunger Straße 125-127
64295 Darmstadt
gez. S. Landsiedel
Darmstadt, den 29.08.2018
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601 Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau / Änderung Eisenbahnbetriebsanlage
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
Schnitt A-A .
1:100
Schnitt C-C .
1:100
Schnitt B-B .
1:100
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:100
Schnitte
Bauwerksplan
02
05
Schnitt D-D .
1:100
Angabe zum Bestandsbauwerk entnommen aus dem Plan Nr 13g/18
des IB Schüßler-Plan
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Planunterlage zum 3.Änderungsantrag - Stand 01.09.2025
Neubau Rheinstraßenbrücke
- Genehmigungsplanung -
Unterlage C 17.1.1: Schalltechnische Stellungnahme
geänderte Rheinstraßenrücke
Antragsteller:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Mobilitäts- und Tiefbauamt
c/o Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
gez. B. Neis
Darmstadt, den 26.08.2025
KREBS+KIEFER
Ingenieure GmbH
Heinrich-Hertz-Straße 2
64295 Darmstadt
T +49 6151 885-0
F +49 6151 885-150
www.kuk.de
Geschäftsführung
Tanja Adelmann-Klug
Steffen Böhm
Prof. Dr. Ulrich Dietmann
Eric Fischer
Susan Herrmann
Tobias Höfelmayr
Heike Kiefer-Eisenträger
Werner Kisthardt
Ludger Loers
Dr. Fabian Ruhl
Michael Schanzenbach
Christian Schmidt
Dr. Regine Schneider
Prokura
Ulrich Bausch
Dr. Stefan Daus
Mario Graefen
Markus Henzel
Alwin Hoffmann
Jens Jehle
Patrick Kathage
Holger Klein
Prof. Dr. Jochen Kliver
Markus Kühn
Harald Lengersdorf
Peter Lutz
Michael Sklorz
Prof. Meike Töllner
Timo Weidner
Jutta Wittich
Prüfingenieure für Baustatik
Steffen Böhm
Dieter Hanek
Roger Istel
Dr. Regine Schneider
Prof. Meike Töllner
Prüfsachverständige für Brandschutz
Prof. Dr. Ulrich Dietmann
Markus Henzel
Dr. Regine Schneider
Prüfsachverständiger im Eisenbahnbau
Christian Schmidt
Handelsregister
Amtsgericht Darmstadt | HRB 2032
-
-
_
Seite 1/4
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH | Heinrich-Hertz-Straße 2 | 64295 Darmstadt
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Neis,
für das Projekt des Ersatzneubaus der Rheinstraßenbrücke im Zuge der B26
wurde im Januar 2021 der Planfeststellungsbeschluss erlassen. Aufgrund ei-
ner erforderlichen geänderten lichten Weite und Höhe über die DB-Trasse
wurde eine neue Brückenkonstruktion geplant. Da sich die Gradienten der ge-
änderten Brückenkonstruktion gegenüber der planfestgestellten Variante än-
dern, ist aus immissionsschutzrechtlicher Sicht eine Schalltechnische Stel-
lungnahme erforderlich.
1. GRUNDLAGEN
Der Planfeststellungsbeschluss und die aus schalltechnischer Sicht letzte
Planänderung erfolgte auf Grundlage der Schalltechnischen Untersuchung,
Bericht Nr. 9720178062-VVS-2, KREBS+KIEFER FRITZ AG, Stand 29.08.2018.
Die neue Brückenkonstruktion (siehe Abbildung 1) sieht eine lichte Höhe von
h = 6,20 m vor, die bisherige planfestgestellte Brücke hat eine lichte Höhe von
h = 5,70 m.
Datum
19.03.2025
Aktenzeichen
20178062-804-VVS-5
Bearbeitung
Frau Tatiana Uspenskaya,
T +49 6151 885-497
F +49 6151 885-220
E uspenskaya.tatiana@kuk.de
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
z.Hd. Herrn Bernd Neis
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Per E-Mail: bernd.neis@darmstadt.de
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Schalltechnische Stellungnahme geänderte Rheinstraßenbrücke
Seite 2/4
Abbildung 1 Neue Brückenkonstruktion (in rot dargestellt)
Durch die Anhebung der lichten Höhe von h = 5,70 m auf h = 6,20 m ist immissions-
schutztechnisch zu überprüfen, ob durch die geänderte Höhe und damit durch die ge-
änderten Gradiente Schiene und Straße im Planfall geänderte bzw. neue Betroffenhei-
ten an der schutzwürdigen Bebauung im Umfeld entstehen.
Um den Vergleich zum Planfeststellungsbeschluss zu gewährleisten, wurden basierend
auf der Schalltechnischen Untersuchung vom 29.08.2018 und der geänderten Trassie-
rung im Planfall ermittelt, ob sich durch die höhere Lage der Schienen und Straßen im
Planfall eine geänderte Betroffenheit nach der 16. BImSchV gegenüber dem Planfest-
stellungsbeschluss ergibt.
Auf Basis der Planung der Planfeststellung der Rheinstraßenbrücke war durch die Än-
derung der Straßenbahn an keinem Immissionsort und bedingt durch die Änderung des
Straßenverkehrs an 2 Gebäuden (Rheinstraße 105, Schachtstraße 8) der Sachverhalt der
wesentlichen Änderung erfüllt.
Die bisherige Planfeststellung beruht auf der Grundlage von 2018, d.h. hier wurde beim
Schienenverkehrslärm nach der Berechnungsvorschrift Schall03-2012 der Schienenbo-
nus von 5 dB für Straßenbahnen angesetzt. Des Weiteren wurde die zum Zeitpunkt der
Einreichung der Planfeststellungsunterlagen gültige Berechnungsvorschrift für Stra-
ßenverkehrslärm RLS-90 entsprechend angesetzt.
Da der Schienenbonus von 5 dB für Straßenbahnen zum 01.01.2019 abgeschafft wurde
und seit 01.03.2021 die RLS-19 für den Straßenverkehrslärm die maßgebliche Berech-
nungsvorschrift dargestellt, werden bei diesem Planänderungsverfahren entsprechend
kein Schienenbonus und die RLS-19 statt die RLS-90 nach der Entscheidung der Geneh-
migungsbehörde angesetzt.
2. ERGEBNISSE
2.1 Straßenbahn
Aufbauend auf der Planfeststellung wurde geprüft, inwieweit durch die Erhöhung der
Straßenbahngleise eine geänderte wesentliche Änderung nach der 16. BImSchV und so-
mit eventuell geänderte Betroffenheiten eintreten.
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In Anhang 1.1 (Anhang 3.1 zur Planfeststellung zum Bericht Nr. 9720178062-VVS-2,
KREBS+KIEFER FRITZ AG, 29.08.2018) wurden ausgewiesenen Pegeldifferenzen (Spalte
„dLr, Plan / Null“) zunächst geprüft, ob der jeweilige erhebliche bauliche Eingriff zu ei-
ner wesentlichen Änderung nach den Kriterien der 16. BImSchV führt. Nach der
16. BImSchV dann der Fall, wenn der Beurteilungspegel im Prognose-Planfall um min-
destens 2,1 dB [gerundet: 3 dB] gegenüber dem Prognose-Nullfall ansteigt oder
69,1 dB(A) tags bzw. 59,1 dB(A) nachts [gerundet: 70 / 60 dB(A)] überschreitet. Sofern im
Falle einer wesentlichen Änderung Überschreitungen der gebietsspezifischen Immissi-
onsgrenzwerte verbleiben, ist ein Anspruch auf Lärmvorsorge dem Grunde nach gege-
ben. Nach den Untersuchungen auf wesentliche Änderung nach der 16. BImSchV auf
Basis der Planfeststellung wurde an keinem Immissionsort der Sachverhalt der wesent-
lichen Änderung für die Straßenbahn erfüllt.
Im Anhang 1. 2 sind der Ergebnisse der Prüfung auf wesentliche Änderung der 16. BIm-
SchV auf Basis der geänderten Brückenkonstruktion für die Straßenbahn und unter Be-
rücksichtigung des Entfalls des Schienenbonus dargestellt.
Durch den Entfall des Schienenbonus liegen die Beurteilungspegel im Prognose-Null-
fall und Prognose-Planfall über den bisherigen Beurteilungspegeln, da bei beiden be-
trachteten Fällen der Schienenbonus entfallen ist.
Durch die bauliche Veränderung der Brücke und der höheren Lage der Straßenbahn-
schienen ergibt sich, dass an keinem Immissionsort der Sachverhalt der wesentlichen
Änderung erfüllt ist. Somit liegen auch durch die geänderte Brückenkonstruktion keine
neuen Betroffenheiten durch Schienenverkehrslärm vor.
2.2 Straßenverkehr
Aufbauend auf der Planfeststellung unter Betrachtung der RLS-19 statt der RLS-90
wurde geprüft, inwieweit durch die Erhöhung der Straße eine geänderte wesentliche
Änderung nach der 16. BImSchV eintritt.
In Anhang 2.1 (Anhang 3.2 zur Planfeststellung (Bericht Nr. 9720178062-VVS-2,
KREBS+KIEFER FRITZ AG, 29.08.2018.) die anspruchsberechtigten Gebäude ausgewie-
sen wurden. Nach den Untersuchungen auf wesentliche Änderung nach der 16. BIm-
SchV auf Basis der Planfeststellung wurde an 3 Immissionsorten der Sachverhalt der
wesentlichen Änderung erfüllt, da im Nachtzeitraum vorhandene Pegel > 59,1 dB(A) auf
Grundlage des Prognose-Planfalls 2030 gegenüber dem Prognose-Nullfall 2030 weiter
erhöht werden.
Für das Planänderungsverfahren wurden die Straßenverkehrsbelastung für den Prog-
nose-Nullfall und Prognose-Planfall von der RLS-90 zur RLS-19 konvertiert.
Im Anhang 2. 2 sind der Ergebnisse der Prüfung auf wesentliche Änderung der 16. BIm-
SchV auf Basis der geänderten Brückenkonstruktion für den Straßenverkehr nach RLS-
19 dargestellt.
Durch die bauliche Veränderung der Brücke ergeben auf Basis der RLS-19 und der ge-
änderten Brücke gegenüber dem planfestgestellten Prognose-Nullfall und Prognose-
Planfall nur geringfügig veränderte Beurteilungspegel.
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Die Auswertung der Berechnungsergebnisse nach Anhang 2.2 auf Grundlage der RLS-
19 ergibt, dass eine zusätzliche Etage bei einem Gebäude (IP 29, Rheinstraße 105) mit
Anspruch ermittelt wurde. Ein Anspruch auf Lärmschutz dem Grunde nach besteht so-
mit für die gleichen Immissionsorte wie in der Planfeststellung:
IP29, Rheinstraße 105
IP32, Schachtstraße 8
IP33, Schachtstraße 8
Somit liegen auch durch die geänderte Brückenkonstruktion und Berechnung nach der
RLS-19 eine neue Betroffenheit von einer Etage vor. Weitere Betroffenheiten an zusätz-
lichen Gebäuden / Immissionsorten liegen nicht vor.
3. FAZIT
Es wurden basierend auf der Schalltechnischen Untersuchung vom 29.08.2018 geprüft,
ob sich durch geänderte Brückenkonstruktion und die damit verbundene höhere Lage
der Schienen und Straßen im Planfall eine geänderte wesentliche Änderung nach der
16. BImSchV ergibt. Hierbei wurden die Entfall des Schienenbonus beim Schienenver-
kehrslärm und die RLS-19 beim Straßenverkehrslärm berücksichtigt.
Die geänderte Brückenkonstruktion und die höhere Lage der Straßen bzw. der Schienen
unter Beachtung des Entfalls des Schienenbonus und Berücksichtigung der RLS-19
führt bezogen auf den Straßenverkehrslärm zu einer neuen Betroffenheit im bereits in
der Planfeststellung ausgewiesenen Bereich, in Form einer zusätzlichen Etage. Gegen-
über der Planfeststellung sind keine neuen / zusätzlichen Gebäude betroffen.
Der Sachverhalt einer „wesentlichen Änderung“ besteht weiterhin an insgesamt 2 Ge-
bäuden. Weitere Gebäude /Immissionsorte sind nicht betroffen.
i.A. Tatiana Uspenskaya, Ingenieurin
Anlagen
Anhang 1.1: Prüfung auf wesentliche Änderung: Schienenverkehr (Planfeststellung)
Anhang 1.2: Aktualisierte Prüfung auf wesentliche Änderung: Schienenverkehr
Anhang 2.1: Prüfung auf wesentliche Änderung: Straßenverkehr (Planfeststellung)
Anhang 2.2: Aktualisierte Prüfung auf wesentliche Änderung: Schienenverkehr
Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
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SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 11,7 6,2 11,6 6,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 12,6 7,1 12,4 7,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 14,1 8,7 13,9 8,5 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 16,5 11,0 16,3 10,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 17,6 12,1 17,6 12,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 17,5 12,0 18,4 13,0 0,9 1,0 nein - - nein
1.OG 17,8 12,3 18,6 13,2 0,8 0,9 nein - - nein
2.OG 17,9 12,4 18,7 13,3 0,8 0,9 nein - - nein
3.OG 18,6 13,1 19,4 14,0 0,8 0,9 nein - - nein
4.OG 17,7 12,2 17,7 12,2 0,0 0,0 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 11,4 6,0 11,4 6,0 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 12,1 6,6 12,0 6,6 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 13,1 7,6 13,1 7,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 14,9 9,4 14,9 9,4 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 17,5 12,0 17,5 12,0 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 20,4 14,9 20,3 14,9 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 9,8 4,3 9,8 4,4 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 10,1 4,6 10,0 4,6 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 10,4 4,9 10,4 4,9 0,0 0,0 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 31,2 25,7 31,3 25,9 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 31,5 26,0 31,7 26,2 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 31,8 26,4 32,0 26,5 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 32,1 26,6 32,3 26,8 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 32,4 26,9 32,5 27,1 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 32,7 27,2 32,8 27,4 0,1 0,2 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 18,3 12,8 17,9 12,4 -0,4 -0,4 nein - - nein
1.OG 18,7 13,3 18,3 12,9 -0,4 -0,4 nein - - nein
2.OG 19,3 13,8 18,9 13,4 -0,4 -0,4 nein - - nein
3.OG 20,1 14,7 19,7 14,3 -0,4 -0,4 nein - - nein
4.OG 21,6 16,2 21,2 15,8 -0,4 -0,4 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 15,7 10,2 16,4 10,9 0,7 0,7 nein - - nein
1.OG 16,8 11,4 16,8 11,4 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 17,1 11,6 17,1 11,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 17,7 12,2 17,7 12,2 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 19,2 13,8 19,2 13,8 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 22,0 16,5 21,9 16,5 -0,1 0,0 nein - - nein
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Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
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ANHANG 1.1
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SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 27,6 22,1 26,9 21,4 -0,7 -0,7 nein - - nein
1.OG 29,0 23,5 28,4 23,0 -0,6 -0,5 nein - - nein
2.OG 29,3 23,9 28,9 23,5 -0,4 -0,4 nein - - nein
3.OG 29,7 24,2 29,4 23,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
4.OG 30,0 24,6 29,7 24,3 -0,3 -0,3 nein - - nein
5.OG 30,3 24,9 30,0 24,6 -0,3 -0,3 nein - - nein
6.OG 30,7 25,2 30,4 24,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 28,9 23,4 29,3 23,9 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 34,1 28,6 34,2 28,8 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 35,2 29,7 35,4 29,9 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 35,6 30,1 35,8 30,4 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 36,0 30,5 36,2 30,8 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 36,4 30,9 36,6 31,2 0,2 0,3 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 38,4 32,9 38,5 33,1 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 39,0 33,5 39,2 33,7 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 39,5 34,1 39,7 34,3 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 40,0 34,5 40,2 34,7 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 40,5 35,0 40,7 35,2 0,2 0,2 nein - - nein
IP 13 -Robert-Bosch-Straße 6-10 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 22,4 16,9 22,4 17,0 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 22,9 17,4 22,7 17,2 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 23,2 17,7 23,1 17,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 23,3 17,9 23,2 17,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 23,6 18,1 23,5 18,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 23,9 18,4 23,8 18,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
6.OG 24,5 19,0 24,3 18,9 -0,2 -0,1 nein - - nein
7.OG 24,7 19,3 24,6 19,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 53,7 48,2 54,3 48,8 0,6 0,6 nein - - nein
1.OG 55,5 50,1 55,8 50,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 53,9 48,4 54,3 48,9 0,4 0,5 nein - - nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 39,0 33,6 39,2 33,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 40,0 34,5 40,1 34,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 40,9 35,4 40,8 35,4 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 41,7 36,2 41,6 36,2 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 36,1 30,6 36,3 30,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 36,6 31,1 36,8 31,3 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 37,2 31,7 37,3 31,8 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 37,7 32,2 37,8 32,4 0,1 0,2 nein - - nein
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Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
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SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 35,9 30,4 35,9 30,4 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 36,3 30,8 36,3 30,9 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 36,7 31,3 36,7 31,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 37,2 31,7 37,2 31,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 37,4 31,9 37,6 32,2 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 35,9 30,4 35,7 30,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 30,1 24,7 30,0 24,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,4 24,9 30,3 24,9 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 30,6 25,1 30,6 25,1 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 30,9 25,4 30,8 25,4 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 27,1 21,7 27,2 21,8 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 27,3 21,8 27,4 22,0 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 27,5 22,0 27,6 22,2 0,1 0,2 nein - - nein
3.OG 27,7 22,2 27,8 22,4 0,1 0,2 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 28,5 23,0 28,4 22,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,3 24,8 30,1 24,7 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 31,5 26,0 31,2 25,8 -0,3 -0,2 nein - - nein
3.OG 34,2 28,7 34,3 28,8 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 37,1 31,6 37,2 31,7 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 38,6 33,1 38,5 33,1 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 31,0 25,6 31,2 25,7 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 31,9 26,4 32,2 26,8 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 32,7 27,2 33,0 27,5 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 33,4 27,9 33,5 28,1 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 34,0 28,5 34,0 28,6 0,0 0,1 nein - - nein
5.OG 34,4 28,9 34,4 29,0 0,0 0,1 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 26,2 20,7 25,9 20,4 -0,3 -0,3 nein - - nein
1.OG 26,6 21,1 26,4 21,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 27,1 21,6 26,9 21,4 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 27,9 22,4 27,6 22,2 -0,3 -0,2 nein - - nein
4.OG 28,8 23,3 28,4 23,0 -0,4 -0,3 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 18,4 12,9 19,8 14,4 1,4 1,5 nein - - nein
1.OG 18,7 13,2 20,2 14,8 1,5 1,6 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 16,0 10,5 15,8 10,4 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,9 36,5 42,4 36,9 0,5 0,4 nein - - nein
1.OG 43,1 37,6 43,5 38,1 0,4 0,5 nein - - nein
2.OG 44,1 38,6 44,5 39,0 0,4 0,4 nein - - nein
3.OG 44,6 39,1 44,9 39,4 0,3 0,3 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 55,1 49,6 55,3 49,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 56,6 51,1 56,6 51,1 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 56,6 51,2 56,7 51,2 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 56,5 51,1 56,5 51,1 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 56,3 50,9 56,3 50,9 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 55,9 50,5 55,9 50,4 0,0 -0,1 nein - - nein
6.OG 55,5 50,1 55,5 50,1 0,0 0,0 nein - - nein
7.OG 55,2 49,8 55,2 49,8 0,0 0,0 nein - - nein
8.OG 55,0 49,5 54,9 49,5 -0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 54,6 49,1 54,6 49,1 0,0 0,0 nein - - nein
10.OG 54,2 48,7 54,2 48,7 0,0 0,0 nein - - nein
11.OG 53,9 48,4 53,9 48,4 0,0 0,0 nein - - nein
12.OG 53,6 48,1 53,6 48,1 0,0 0,0 nein - - nein
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 47,0 41,5 47,1 41,6 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,0 42,5 48,0 42,6 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 49,0 43,5 49,0 43,5 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 49,8 44,3 49,8 44,3 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 50,1 44,7 50,1 44,6 0,0 -0,1 nein - - nein
5.OG 50,2 44,8 50,2 44,7 0,0 -0,1 nein - - nein
6.OG 50,1 44,6 50,0 44,6 -0,1 0,0 nein - - nein
7.OG 49,7 44,3 49,7 44,3 0,0 0,0 nein - - nein
8.OG 49,6 44,2 49,6 44,2 0,0 0,0 nein - - nein
9.OG 49,4 43,9 49,4 44,0 0,0 0,1 nein - - nein
10.OG 49,3 43,9 49,3 43,8 0,0 -0,1 nein - - nein
11.OG 49,2 43,8 49,2 43,7 0,0 -0,1 nein - - nein
12.OG 49,1 43,7 49,1 43,6 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 44,6 39,1 44,7 39,2 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 45,1 39,6 45,2 39,7 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 45,6 40,2 45,7 40,2 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 46,2 40,7 46,2 40,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 46,8 41,3 46,8 41,4 0,0 0,1 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 54,2 48,8 54,1 48,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 55,9 50,4 55,7 50,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 56,0 50,6 55,9 50,4 -0,1 -0,2 nein - - nein
3.OG 56,0 50,5 55,8 50,4 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 54,1 48,6 53,9 48,4 -0,2 -0,2 nein - - nein
1.OG 55,6 50,2 55,4 50,0 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 55,7 50,2 55,5 50,0 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 55,5 50,1 55,4 49,9 -0,1 -0,2 nein - - nein
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 46,2 40,7 46,2 40,7 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 47,3 41,8 47,2 41,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 48,3 42,8 48,2 42,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 49,1 43,6 49,0 43,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
Seite 5 / 8
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 43,5 38,0 43,5 38,1 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 44,1 38,7 44,2 38,7 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 44,8 39,3 44,8 39,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 45,4 39,9 45,4 39,9 0,0 0,0 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 42,1 36,7 42,2 36,7 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 42,6 37,1 42,7 37,2 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 43,0 37,6 43,1 37,7 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 43,6 38,1 43,6 38,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,5 36,0 41,5 36,1 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 41,9 36,5 42,1 36,6 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 42,5 37,0 42,6 37,2 0,1 0,2 nein - - nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 40,2 34,7 40,6 35,1 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 41,0 35,5 41,4 35,9 0,4 0,4 nein - - nein
2.OG 41,9 36,4 42,1 36,7 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 42,6 37,1 42,9 37,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 38,1 32,7 38,5 33,1 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 38,7 33,2 39,0 33,6 0,4 0,4 nein - - nein
2.OG 39,3 33,8 39,6 34,2 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 39,9 34,4 40,1 34,7 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 40,4 34,9 40,6 35,2 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 40,9 35,4 41,1 35,6 0,2 0,2 nein - - nein
6.OG 41,3 35,8 41,2 35,8 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,0 31,6 37,1 31,6 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 40,1 34,6 40,1 34,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,9 27,5 33,0 27,6 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 33,5 28,0 33,6 28,2 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 34,3 28,9 34,5 29,0 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 35,4 29,9 35,6 30,1 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 35,9 30,5 36,0 30,6 0,1 0,1 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 30,8 25,3 30,9 25,4 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 31,4 26,0 31,5 26,0 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 31,3 25,8 31,5 26,0 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 33,5 28,0 33,6 28,1 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 34,9 29,4 35,0 29,5 0,1 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 24,5 19,0 24,6 19,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 31,3 25,9 31,4 26,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 32,6 27,1 32,6 27,1 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
Seite 6 / 8
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 24,7 19,2 24,7 19,3 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 30,1 24,6 30,2 24,7 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 31,5 26,1 31,5 26,1 0,0 0,0 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 46,3 40,8 46,7 41,2 0,4 0,4 nein - - nein
EG 47,8 42,3 48,2 42,7 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 48,9 43,4 49,2 43,7 0,3 0,3 nein - - nein
2.OG 49,8 44,3 50,0 44,6 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 50,6 45,1 50,8 45,4 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 51,1 45,6 51,2 45,8 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 51,2 45,7 51,3 45,8 0,1 0,1 nein - - nein
6.OG 51,2 45,7 51,3 45,8 0,1 0,1 nein - - nein
7.OG 51,1 45,7 51,2 45,8 0,1 0,1 nein - - nein
8.OG 51,1 45,7 51,2 45,7 0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 51,1 45,6 51,1 45,7 0,0 0,1 nein - - nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 41,9 36,4 42,2 36,8 0,3 0,4 nein - - nein
-1.OG 43,9 38,5 44,3 38,9 0,4 0,4 nein - - nein
EG 45,0 39,5 45,4 39,9 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 45,9 40,4 46,4 40,9 0,5 0,5 nein - - nein
2.OG 46,6 41,1 47,0 41,5 0,4 0,4 nein - - nein
3.OG 47,1 41,6 47,4 41,9 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 47,3 41,8 47,5 42,0 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 47,3 41,9 47,5 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
6.OG 47,3 41,9 47,5 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
7.OG 47,3 41,9 47,4 42,0 0,1 0,1 nein - - nein
8.OG 47,3 41,8 47,4 41,9 0,1 0,1 nein - - nein
9.OG 47,3 41,8 47,4 41,9 0,1 0,1 nein - - nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 39,9 34,4 39,9 34,4 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 40,9 35,4 40,8 35,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 41,8 36,3 41,5 36,1 -0,3 -0,2 nein - - nein
3.OG 42,5 37,1 42,3 36,8 -0,2 -0,3 nein - - nein
4.OG 43,3 37,8 43,0 37,5 -0,3 -0,3 nein - - nein
5.OG 43,6 38,2 43,5 38,0 -0,1 -0,2 nein - - nein
6.OG 43,7 38,3 43,6 38,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 12,3 6,9 12,4 6,9 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 12,1 6,6 12,2 6,7 0,1 0,1 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 10,6 5,1 10,8 5,4 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 12,9 7,4 13,1 7,7 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 14,7 9,2 14,9 9,5 0,2 0,3 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 29,9 24,4 29,8 24,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,1 24,6 30,0 24,6 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 30,4 24,9 30,3 24,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
Seite 7 / 8
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 26,9 21,4 26,8 21,4 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 27,1 21,6 27,0 21,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 27,2 21,7 27,1 21,7 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 27,4 21,9 27,3 21,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 27,5 22,0 27,4 22,0 -0,1 0,0 nein - - nein
5.OG 26,9 21,4 26,8 21,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
6.OG 27,0 21,6 26,9 21,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 25,5 20,0 25,5 20,0 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 25,7 20,2 25,6 20,2 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 25,8 20,4 25,8 20,3 0,0 -0,1 nein - - nein
3.OG 26,0 20,5 25,9 20,5 -0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
Seite 8 / 8
SoundPLAN 8.2
Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
Seite 1 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 16,7 11,2 16,6 11,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 17,6 12,1 17,4 12,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 19,2 13,7 19,0 13,6 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 21,6 16,1 21,4 15,9 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 22,6 17,1 22,9 17,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 22,6 17,1 22,6 17,1 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 22,8 17,3 22,8 17,3 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 23,0 17,5 22,9 17,5 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 23,7 18,2 23,8 18,3 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 22,7 17,2 22,9 17,4 0,2 0,2 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 17,4 11,9 17,3 11,9 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 18,4 12,9 18,4 12,9 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 18,8 13,3 18,8 13,4 0,0 0,1 nein - - nein
3.OG 19,8 14,4 20,0 14,5 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 22,4 17,0 22,6 17,2 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 25,4 19,9 25,7 20,2 0,3 0,3 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 14,8 9,3 14,8 9,3 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 15,0 9,5 15,0 9,5 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 15,4 9,9 15,3 9,9 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 36,2 30,7 36,1 30,7 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 36,5 31,1 36,5 31,0 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 36,9 31,4 36,7 31,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 37,2 31,7 37,0 31,5 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 37,4 31,9 37,2 31,8 -0,2 -0,1 nein - - nein
5.OG 37,7 32,3 37,5 32,1 -0,2 -0,2 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 23,2 17,8 23,0 17,5 -0,2 -0,3 nein - - nein
1.OG 23,7 18,2 23,4 18,0 -0,3 -0,2 nein - - nein
2.OG 24,3 18,8 24,0 18,6 -0,3 -0,2 nein - - nein
3.OG 25,1 19,6 24,9 19,4 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 26,6 21,1 26,4 21,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 20,6 15,1 21,3 15,9 0,7 0,8 nein - - nein
1.OG 21,9 16,4 21,8 16,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 22,1 16,6 22,1 16,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 22,7 17,2 22,7 17,3 0,0 0,1 nein - - nein
4.OG 24,2 18,8 24,3 18,9 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 27,0 21,5 27,1 21,7 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
Seite 2 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,6 27,1 31,9 26,5 -0,7 -0,6 nein - - nein
1.OG 33,9 28,5 33,4 27,9 -0,5 -0,6 nein - - nein
2.OG 34,3 28,9 34,0 28,5 -0,3 -0,4 nein - - nein
3.OG 34,7 29,2 34,3 28,9 -0,4 -0,3 nein - - nein
4.OG 35,0 29,6 34,7 29,2 -0,3 -0,4 nein - - nein
5.OG 35,3 29,9 35,0 29,6 -0,3 -0,3 nein - - nein
6.OG 35,7 30,2 35,4 29,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 34,0 28,5 34,5 29,1 0,5 0,6 nein - - nein
1.OG 39,1 33,6 39,1 33,7 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 40,2 34,7 40,3 34,8 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 40,6 35,1 40,7 35,2 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 41,0 35,5 41,1 35,7 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 41,4 35,9 41,5 36,1 0,1 0,2 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 43,4 37,9 43,5 38,1 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 44,0 38,6 44,2 38,7 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 44,5 39,1 44,7 39,3 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 45,0 39,5 45,2 39,7 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 45,5 40,0 45,7 40,3 0,2 0,3 nein - - nein
IP 13 -Robert-Bosch-Straße 6-10 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 27,4 21,9 27,5 22,0 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 27,9 22,4 27,7 22,2 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 28,2 22,7 28,0 22,6 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 28,3 22,9 28,3 22,9 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 28,6 23,1 28,5 23,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 28,9 23,4 28,8 23,4 -0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 29,5 24,0 29,4 23,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
7.OG 29,7 24,3 29,7 24,2 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 58,6 53,2 59,3 53,8 0,7 0,6 nein - - nein
1.OG 60,5 55,1 60,8 55,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 58,9 53,4 59,3 53,9 0,4 0,5 nein - - nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 44,0 38,5 44,3 38,9 0,3 0,4 nein - - nein
1.OG 45,0 39,5 45,1 39,7 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 45,8 40,4 45,9 40,5 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 46,7 41,2 46,7 41,3 0,0 0,1 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 41,1 35,6 41,3 35,9 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 41,6 36,1 41,8 36,4 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 42,1 36,7 42,3 36,9 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 42,7 37,2 42,9 37,4 0,2 0,2 nein - - nein
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Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Seite 3 / 8
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 40,9 35,4 40,9 35,5 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 41,3 35,8 41,4 35,9 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 41,7 36,3 41,8 36,4 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 42,2 36,7 42,2 36,8 0,0 0,1 nein - - nein
4.OG 42,4 36,9 42,7 37,2 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 40,8 35,4 40,8 35,4 0,0 0,0 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 35,1 29,7 35,1 29,6 0,0 -0,1 nein - - nein
1.OG 35,4 29,9 35,4 29,9 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 35,6 30,1 35,6 30,2 0,0 0,1 nein - - nein
3.OG 35,9 30,4 35,9 30,4 0,0 0,0 nein - - nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 32,1 26,7 32,3 26,8 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 32,3 26,8 32,5 27,1 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 32,5 27,0 32,7 27,3 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 32,7 27,2 32,9 27,4 0,2 0,2 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 33,5 28,0 33,4 28,0 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 35,3 29,8 35,1 29,7 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 36,5 31,0 36,3 30,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 39,2 33,7 39,3 33,9 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 42,1 36,6 42,2 36,7 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 43,6 38,1 43,6 38,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 36,0 30,6 36,3 30,8 0,3 0,2 nein - - nein
1.OG 36,9 31,4 37,3 31,9 0,4 0,5 nein - - nein
2.OG 37,7 32,2 38,0 32,6 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 38,4 32,9 38,6 33,1 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 39,0 33,5 39,1 33,6 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 39,4 33,9 39,4 34,0 0,0 0,1 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 31,2 25,7 30,9 25,5 -0,3 -0,2 nein - - nein
1.OG 31,6 26,1 31,5 26,1 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 32,1 26,6 31,9 26,5 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 32,9 27,4 32,7 27,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
4.OG 33,8 28,3 33,5 28,1 -0,3 -0,2 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 23,4 17,9 25,1 19,7 1,7 1,8 nein - - nein
1.OG 23,7 18,2 25,5 20,0 1,8 1,8 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 20,9 15,5 20,8 15,4 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 46,9 41,5 47,5 42,1 0,6 0,6 nein - - nein
1.OG 48,1 42,6 48,6 43,2 0,5 0,6 nein - - nein
2.OG 49,1 43,6 49,6 44,1 0,5 0,5 nein - - nein
3.OG 49,6 44,1 50,0 44,5 0,4 0,4 nein - - nein
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Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 60,1 54,6 60,3 54,8 0,2 0,2 nein - 0,8 nein
1.OG 61,6 56,1 61,6 56,2 0,0 0,1 nein - 2,2 nein
2.OG 61,7 56,2 61,7 56,2 0,0 0,0 nein - 2,2 nein
3.OG 61,6 56,1 61,5 56,1 -0,1 0,0 nein - 2,1 nein
4.OG 61,3 55,9 61,3 55,8 0,0 -0,1 nein - 1,8 nein
5.OG 60,9 55,5 60,9 55,5 0,0 0,0 nein - 1,5 nein
6.OG 60,6 55,1 60,5 55,1 -0,1 0,0 nein - 1,1 nein
7.OG 60,3 54,8 60,2 54,8 -0,1 0,0 nein - 0,8 nein
8.OG 60,0 54,5 59,9 54,5 -0,1 0,0 nein - 0,5 nein
9.OG 59,6 54,1 59,6 54,1 0,0 0,0 nein - 0,1 nein
10.OG 59,2 53,7 59,2 53,7 0,0 0,0 nein - - nein
11.OG 58,9 53,4 58,9 53,4 0,0 0,0 nein - - nein
12.OG 58,6 53,2 58,6 53,1 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 52,0 46,6 52,1 46,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 53,0 47,6 53,1 47,6 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 54,0 48,6 54,0 48,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 54,8 49,4 54,8 49,4 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 55,2 49,7 55,1 49,7 -0,1 0,0 nein - - nein
5.OG 55,3 49,8 55,2 49,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
6.OG 55,1 49,7 55,1 49,6 0,0 -0,1 nein - - nein
7.OG 54,7 49,3 54,7 49,3 0,0 0,0 nein - - nein
8.OG 54,6 49,2 54,7 49,2 0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 54,4 49,0 54,5 49,0 0,1 0,0 nein - - nein
10.OG 54,3 48,9 54,3 48,8 0,0 -0,1 nein - - nein
11.OG 54,2 48,8 54,2 48,7 0,0 -0,1 nein - - nein
12.OG 54,1 48,7 54,1 48,6 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 49,5 44,0 49,6 44,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 50,0 44,5 50,1 44,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 50,6 45,1 50,7 45,2 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 51,1 45,7 51,1 45,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 51,8 46,3 51,8 46,3 0,0 0,0 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 59,3 53,8 59,2 53,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 60,9 55,5 60,8 55,3 -0,1 -0,2 nein - 1,3 nein
2.OG 61,1 55,6 60,9 55,5 -0,2 -0,1 nein - 1,5 nein
3.OG 61,0 55,5 60,9 55,4 -0,1 -0,1 nein - 1,4 nein
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 59,1 53,6 58,9 53,5 -0,2 -0,1 nein - - nein
1.OG 60,6 55,2 60,5 55,0 -0,1 -0,2 nein - 1,0 nein
2.OG 60,7 55,2 60,5 55,0 -0,2 -0,2 nein - 1,0 nein
3.OG 60,5 55,1 60,4 54,9 -0,1 -0,2 nein - 0,9 nein
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 51,0 45,6 51,2 45,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 52,2 46,7 52,3 46,8 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 53,2 47,8 53,3 47,8 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 54,1 48,6 54,0 48,6 -0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
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SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 48,3 42,8 48,6 43,1 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 48,9 43,4 49,2 43,8 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 49,6 44,1 49,8 44,4 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 50,3 44,8 50,4 45,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 46,9 41,4 47,2 41,7 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 47,3 41,9 47,7 42,2 0,4 0,3 nein - - nein
2.OG 47,8 42,4 48,1 42,7 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 48,4 42,9 48,6 43,1 0,2 0,2 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 46,1 40,6 46,6 41,1 0,5 0,5 nein - - nein
1.OG 46,5 41,1 47,1 41,7 0,6 0,6 nein - - nein
2.OG 47,1 41,6 47,6 42,2 0,5 0,6 nein - - nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 45,2 39,7 45,6 40,2 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 46,0 40,5 46,4 41,0 0,4 0,5 nein - - nein
2.OG 46,9 41,4 47,2 41,8 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 47,6 42,1 47,9 42,5 0,3 0,4 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 43,1 37,7 43,5 38,1 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 43,6 38,2 44,1 38,6 0,5 0,4 nein - - nein
2.OG 44,3 38,8 44,6 39,2 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 44,9 39,4 45,2 39,7 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 45,4 39,9 45,7 40,2 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 45,9 40,4 46,1 40,7 0,2 0,3 nein - - nein
6.OG 46,3 40,8 46,3 40,8 0,0 0,0 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 42,0 36,5 42,0 36,6 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 45,0 39,6 45,1 39,6 0,1 0,0 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,9 32,4 38,0 32,6 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 38,5 33,0 38,6 33,2 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 39,3 33,9 39,6 34,1 0,3 0,2 nein - - nein
3.OG 40,4 35,0 40,6 35,1 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 41,0 35,5 41,0 35,6 0,0 0,1 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 35,7 30,3 35,9 30,4 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 36,4 30,9 36,5 31,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 36,3 30,9 36,6 31,1 0,3 0,2 nein - - nein
3.OG 38,5 33,1 38,8 33,3 0,3 0,2 nein - - nein
4.OG 39,9 34,4 40,0 34,5 0,1 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 29,5 24,1 29,7 24,2 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 36,3 30,9 36,5 31,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 37,6 32,1 37,6 32,2 0,0 0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
Seite 6 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 29,8 24,3 30,0 24,5 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 35,1 29,7 35,3 29,9 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 36,6 31,1 36,5 31,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 51,0 45,5 51,9 46,4 0,9 0,9 nein - - nein
EG 52,5 47,1 53,3 47,8 0,8 0,7 nein - - nein
1.OG 53,6 48,1 54,2 48,8 0,6 0,7 nein - - nein
2.OG 54,5 49,1 55,1 49,6 0,6 0,5 nein - - nein
3.OG 55,4 50,0 55,9 50,4 0,5 0,4 nein - - nein
4.OG 56,0 50,5 56,2 50,7 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 56,1 50,6 56,2 50,8 0,1 0,2 nein - - nein
6.OG 56,1 50,7 56,2 50,8 0,1 0,1 nein - - nein
7.OG 56,1 50,7 56,2 50,7 0,1 0,0 nein - - nein
8.OG 56,1 50,6 56,2 50,7 0,1 0,1 nein - - nein
9.OG 56,1 50,6 56,1 50,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 45,3 39,8 48,1 42,6 2,8 2,8 ja - - nein
-1.OG 47,7 42,2 49,6 44,2 1,9 2,0 nein - - nein
EG 48,4 43,0 50,7 45,2 2,3 2,2 ja - - nein
1.OG 49,5 44,0 51,5 46,0 2,0 2,0 nein - - nein
2.OG 50,5 45,0 52,0 46,5 1,5 1,5 nein - - nein
3.OG 51,4 45,9 52,3 46,8 0,9 0,9 nein - - nein
4.OG 51,9 46,4 52,4 46,9 0,5 0,5 nein - - nein
5.OG 52,1 46,7 52,4 46,9 0,3 0,2 nein - - nein
6.OG 52,2 46,7 52,3 46,9 0,1 0,2 nein - - nein
7.OG 52,2 46,8 52,3 46,9 0,1 0,1 nein - - nein
8.OG 52,2 46,8 52,3 46,8 0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 52,2 46,7 52,2 46,8 0,0 0,1 nein - - nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 44,9 39,4 45,0 39,6 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 45,9 40,4 45,9 40,5 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 46,8 41,3 46,7 41,3 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 47,5 42,1 47,5 42,0 0,0 -0,1 nein - - nein
4.OG 48,3 42,8 48,2 42,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 48,6 43,2 48,7 43,2 0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 48,7 43,3 48,8 43,3 0,1 0,0 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 17,2 11,7 17,1 11,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 17,1 11,6 17,0 11,6 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 14,6 9,1 14,9 9,4 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 17,3 11,8 17,5 12,1 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 19,3 13,8 19,4 14,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 34,9 29,4 34,9 29,4 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 35,2 29,7 35,1 29,7 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 35,4 29,9 35,4 29,9 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 31,9 26,4 31,8 26,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 32,1 26,6 32,0 26,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 32,2 26,7 32,1 26,7 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 32,4 26,9 32,2 26,8 -0,2 -0,1 nein - - nein
4.OG 32,5 27,0 32,4 27,0 -0,1 0,0 nein - - nein
5.OG 31,9 26,4 32,0 26,6 0,1 0,2 nein - - nein
6.OG 32,0 26,6 32,0 26,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 30,5 25,0 30,3 24,9 -0,2 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,7 25,2 30,5 25,1 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 30,8 25,4 30,7 25,2 -0,1 -0,2 nein - - nein
3.OG 31,0 25,5 30,8 25,4 -0,2 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
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SoundPLANnoise 9.0
Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
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ANHANG 2.1
Seite 1 / 7
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 29,8 22,5 29,7 22,4 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 31,4 24,1 31,4 24,1 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 33,4 26,1 33,4 26,1 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 35,9 28,6 35,9 28,5 0,0 -0,1 nein - - nein
4.OG 38,9 31,6 38,8 31,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 31,1 23,8 31,1 23,8 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 32,7 25,3 32,7 25,4 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 34,5 27,2 34,5 27,2 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 36,8 29,5 36,8 29,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 39,6 32,3 39,6 32,3 0,0 0,0 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 33,0 25,7 33,0 25,6 0,0 -0,1 nein - - nein
1.OG 34,4 27,1 34,4 27,0 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 32,5 25,2 32,5 25,1 0,0 -0,1 nein - - nein
3.OG 32,7 25,4 32,7 25,4 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 36,1 28,7 36,1 28,8 0,0 0,1 nein - - nein
5.OG 40,6 33,3 40,6 33,3 0,0 0,0 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 24,6 17,3 24,6 17,2 0,0 -0,1 nein - - nein
1.OG 26,2 18,9 26,1 18,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 28,2 20,9 28,1 20,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 48,1 40,7 48,1 40,8 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 48,4 41,1 48,5 41,1 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 48,7 41,3 48,8 41,4 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 48,9 41,6 49,0 41,7 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 49,2 41,9 49,4 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
5.OG 49,6 42,3 49,8 42,4 0,2 0,1 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 38,2 30,9 38,4 31,1 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 38,8 31,4 38,9 31,6 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 39,4 32,1 39,6 32,2 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 40,3 33,0 40,4 33,1 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 41,8 34,4 41,9 34,6 0,1 0,2 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 28,5 21,2 28,5 21,2 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 29,9 22,6 29,9 22,6 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 31,6 24,3 31,6 24,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 33,8 26,5 33,8 26,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 36,7 29,4 36,7 29,4 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 40,9 33,6 40,9 33,6 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
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Seite 2 / 7
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 48,4 41,1 48,6 41,2 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 49,2 41,9 49,4 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 49,6 42,3 49,8 42,5 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 50,0 42,7 50,2 42,8 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 50,3 42,9 50,4 43,1 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 50,5 43,2 50,7 43,4 0,2 0,2 nein - - nein
6.OG 50,8 43,5 51,0 43,6 0,2 0,1 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 50,8 43,4 51,0 43,6 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 53,0 45,7 53,1 45,7 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 53,7 46,3 53,8 46,5 0,1 0,2 nein - - nein
3.OG 54,0 46,7 54,2 46,8 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 54,4 47,0 54,6 47,2 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 54,8 47,4 55,0 47,6 0,2 0,2 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 56,4 49,0 56,5 49,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 56,9 49,5 57,0 49,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 57,4 50,0 57,5 50,1 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 57,8 50,5 58,0 50,6 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 58,3 50,9 58,5 51,1 0,2 0,2 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 68,7 61,4 69,0 61,7 0,3 0,3 nein - 2,7 nein
1.OG 69,3 62,1 69,4 62,1 0,1 0,0 nein 0,4 3,1 nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 70,1 62,8 69,9 62,7 -0,2 -0,1 nein 0,9 3,7 nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 58,3 51,0 58,3 51,0 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 59,1 51,9 59,1 51,8 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 59,9 52,6 59,9 52,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 60,6 53,3 60,5 53,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 57,3 50,0 57,1 49,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
1.OG 57,8 50,5 57,6 50,3 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 58,2 50,9 58,1 50,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 58,1 50,8 58,6 51,3 0,5 0,5 nein - - nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 56,3 49,0 56,2 48,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 56,7 49,4 56,6 49,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 57,1 49,8 57,0 49,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 57,5 50,2 57,4 50,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 57,9 50,6 57,8 50,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 56,3 49,0 56,3 49,0 0,0 0,0 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 50,5 43,2 50,4 43,0 -0,1 -0,2 nein - - nein
1.OG 50,7 43,4 50,6 43,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 51,0 43,6 50,8 43,5 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 51,2 43,9 51,1 43,7 -0,1 -0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
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ANHANG 2.1
Seite 3 / 7
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 48,4 41,0 48,5 41,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,5 41,2 48,7 41,3 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 48,7 41,4 48,8 41,5 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 48,9 41,6 49,0 41,7 0,1 0,1 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 46,9 39,6 47,0 39,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,5 41,2 48,5 41,2 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 49,9 42,6 49,9 42,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 52,0 44,7 52,0 44,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 54,6 47,2 54,6 47,2 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 55,5 48,1 55,5 48,1 0,0 0,0 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 48,0 40,6 48,1 40,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,7 41,3 48,7 41,4 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 49,0 41,7 49,1 41,7 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 49,4 42,1 49,5 42,2 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 49,9 42,5 49,9 42,6 0,0 0,1 nein - - nein
5.OG 50,3 43,0 50,5 43,2 0,2 0,2 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 44,8 37,5 44,2 37,0 -0,6 -0,5 nein - - nein
1.OG 45,2 38,0 44,8 37,5 -0,4 -0,5 nein - - nein
2.OG 45,8 38,5 45,4 38,1 -0,4 -0,4 nein - - nein
3.OG 46,6 39,3 46,3 39,0 -0,3 -0,3 nein - - nein
4.OG 47,5 40,2 47,1 39,9 -0,4 -0,3 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 40,6 33,2 40,6 33,3 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 41,2 33,8 41,2 33,9 0,0 0,1 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,5 25,1 32,5 25,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 60,7 53,4 60,9 53,5 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 61,7 54,3 61,8 54,5 0,1 0,2 nein - 0,5 nein
2.OG 62,3 55,0 62,4 55,1 0,1 0,1 nein - 1,1 nein
3.OG 62,8 55,5 62,9 55,6 0,1 0,1 nein - 1,6 nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 70,8 63,4 71,9 64,5 1,1 1,1 ja 7,9 10,5 ja
1.OG 71,4 64,0 72,3 64,8 0,9 0,8 ja 8,3 10,8 ja
2.OG 71,5 64,1 72,1 64,7 0,6 0,6 ja 8,1 10,7 ja
3.OG 71,4 64,0 71,9 64,5 0,5 0,5 ja 7,9 10,5 ja
4.OG 71,1 63,7 71,4 64,1 0,3 0,4 ja 7,4 10,1 ja
5.OG 70,7 63,3 71,0 63,6 0,3 0,3 ja 7,0 9,6 ja
6.OG 70,4 63,0 70,6 63,2 0,2 0,2 ja 6,6 9,2 ja
7.OG 70,0 62,6 70,1 62,8 0,1 0,2 ja 6,1 8,8 ja
8.OG 69,5 62,1 69,7 62,3 0,2 0,2 ja 5,7 8,3 ja
9.OG 69,2 61,8 69,3 61,9 0,1 0,1 ja 5,3 7,9 ja
10.OG 68,9 61,5 68,9 61,6 0,0 0,1 ja 4,9 7,6 ja
11.OG 68,6 61,2 68,6 61,3 0,0 0,1 ja 4,6 7,3 ja
12.OG 68,3 60,9 67,3 60,0 -1,0 -0,9 nein 3,3 6,0 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.1
Seite 4 / 7
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 60,5 53,1 60,8 53,4 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 61,4 54,1 61,8 54,4 0,4 0,3 nein - 0,4 nein
2.OG 62,4 55,0 62,7 55,3 0,3 0,3 nein - 1,3 nein
3.OG 62,9 55,5 63,2 55,8 0,3 0,3 nein - 1,8 nein
4.OG 63,3 55,9 63,5 56,2 0,2 0,3 nein - 2,2 nein
5.OG 63,3 56,0 63,6 56,2 0,3 0,2 nein - 2,2 nein
6.OG 63,4 56,1 63,6 56,2 0,2 0,1 nein - 2,2 nein
7.OG 63,3 55,9 63,3 56,0 0,0 0,1 nein - 2,0 nein
8.OG 63,4 56,0 63,4 56,0 0,0 0,0 nein - 2,0 nein
9.OG 63,3 56,0 63,3 56,0 0,0 0,0 nein - 2,0 nein
10.OG 63,3 56,0 63,0 55,7 -0,3 -0,3 nein - 1,7 nein
11.OG 63,0 55,7 63,1 55,7 0,1 0,0 nein - 1,7 nein
12.OG 62,8 55,4 62,9 55,5 0,1 0,1 nein - 1,5 nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 55,7 48,4 55,8 48,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 56,3 49,0 56,4 49,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 56,9 49,6 57,0 49,7 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 57,6 50,3 57,8 50,4 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 58,4 51,1 58,6 51,2 0,2 0,1 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 67,8 60,4 69,0 61,5 1,2 1,1 ja 5,0 7,5 ja
1.OG 68,7 61,4 69,4 62,0 0,7 0,6 ja 5,4 8,0 ja
2.OG 69,0 61,6 69,5 62,1 0,5 0,5 ja 5,5 8,1 ja
3.OG 69,0 61,6 69,3 61,9 0,3 0,3 ja 5,3 7,9 ja
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 67,0 59,6 68,1 60,7 1,1 1,1 ja 4,1 6,7 ja
1.OG 67,7 60,3 68,4 61,0 0,7 0,7 ja 4,4 7,0 ja
2.OG 67,9 60,5 68,5 61,1 0,6 0,6 ja 4,5 7,1 ja
3.OG 67,8 60,4 68,2 60,8 0,4 0,4 ja 4,2 6,8 ja
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 59,9 52,6 60,5 53,1 0,6 0,5 nein - - nein
1.OG 60,8 53,5 61,5 54,1 0,7 0,6 nein - 0,1 nein
2.OG 61,7 54,3 62,3 54,9 0,6 0,6 nein - 0,9 nein
3.OG 62,3 54,9 62,6 55,2 0,3 0,3 nein - 1,2 nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 57,6 50,3 57,9 50,6 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 58,2 50,8 58,5 51,2 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 58,7 51,4 59,1 51,7 0,4 0,3 nein - - nein
3.OG 59,3 51,9 59,7 52,4 0,4 0,5 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 55,2 47,8 55,4 48,0 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 55,6 48,2 55,8 48,5 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 56,0 48,7 56,3 48,9 0,3 0,2 nein - - nein
3.OG 56,6 49,2 56,9 49,5 0,3 0,3 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 55,3 48,0 55,4 48,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 55,8 48,4 56,0 48,6 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 56,3 48,9 56,4 49,1 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.1
Seite 5 / 7
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 57,6 50,3 57,7 50,4 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 58,3 51,0 58,4 51,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 59,0 51,7 59,2 51,8 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 59,6 52,3 59,8 52,4 0,2 0,1 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 54,2 46,9 54,3 46,9 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 54,7 47,4 54,8 47,5 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 55,2 47,9 55,3 48,0 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 55,7 48,4 55,8 48,5 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 56,2 48,9 56,3 49,0 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 56,6 49,3 56,7 49,3 0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 57,0 49,6 57,0 49,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 49,2 41,8 49,3 41,9 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 51,5 44,1 51,6 44,2 0,1 0,1 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 45,6 38,3 45,7 38,3 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 46,4 39,1 46,5 39,1 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 47,3 39,9 47,3 40,0 0,0 0,1 nein - - nein
3.OG 47,9 40,6 48,0 40,6 0,1 0,0 nein - - nein
4.OG 48,2 40,8 48,3 40,9 0,1 0,1 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,0 33,6 41,1 33,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 41,8 34,5 41,9 34,5 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 43,4 36,1 43,5 36,1 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 45,4 38,0 45,4 38,1 0,0 0,1 nein - - nein
4.OG 46,4 39,0 46,5 39,1 0,1 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 40,6 33,2 40,7 33,4 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 44,2 36,8 44,3 37,0 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 45,2 37,8 45,3 38,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 39,8 32,5 40,0 32,6 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 43,2 35,9 43,3 36,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 43,8 36,5 44,2 36,9 0,4 0,4 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 62,1 54,7 62,2 54,9 0,1 0,2 nein - 0,9 nein
EG 63,2 55,9 63,4 56,1 0,2 0,2 nein - 2,1 nein
1.OG 63,9 56,6 64,2 56,9 0,3 0,3 nein 0,2 2,9 nein
2.OG 64,7 57,4 64,9 57,7 0,2 0,3 nein 0,9 3,7 nein
3.OG 65,3 58,0 65,3 58,0 0,0 0,0 nein 1,3 4,0 nein
4.OG 65,5 58,2 65,5 58,2 0,0 0,0 nein 1,5 4,2 nein
5.OG 65,7 58,3 65,7 58,4 0,0 0,1 nein 1,7 4,4 nein
6.OG 65,7 58,4 65,8 58,5 0,1 0,1 nein 1,8 4,5 nein
7.OG 65,8 58,4 65,8 58,5 0,0 0,1 nein 1,8 4,5 nein
8.OG 65,8 58,4 65,8 58,5 0,0 0,1 nein 1,8 4,5 nein
9.OG 65,7 58,4 65,8 58,4 0,1 0,0 nein 1,8 4,4 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
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ANHANG 2.1
Seite 6 / 7
SoundPLAN 8.2
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 57,3 50,0 57,0 49,7 -0,3 -0,3 nein - - nein
-1.OG 59,1 51,8 59,6 52,3 0,5 0,5 nein - - nein
EG 60,5 53,2 60,8 53,5 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 61,1 53,8 61,3 54,0 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 61,6 54,2 61,6 54,3 0,1 0,1 nein - 0,3 nein
3.OG 61,8 54,5 61,8 54,5 0,0 0,0 nein - 0,5 nein
4.OG 61,9 54,6 61,9 54,6 0,0 0,0 nein - 0,6 nein
5.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
6.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
7.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
8.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
9.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 59,2 51,9 59,1 51,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 59,9 52,6 59,9 52,6 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 60,6 53,3 60,6 53,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 61,3 54,0 61,2 53,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 61,7 54,4 61,7 54,4 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 62,0 54,7 62,0 54,7 0,0 0,0 nein - - nein
6.OG 62,2 54,9 62,2 54,8 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 31,5 24,1 31,5 24,2 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 30,8 23,5 30,9 23,5 0,1 0,0 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 30,2 22,8 30,3 23,0 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 32,1 24,8 32,2 24,9 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 33,4 26,0 33,5 26,1 0,1 0,1 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 44,6 37,2 44,5 37,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 44,8 37,4 44,7 37,4 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 45,0 37,7 44,9 37,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 42,0 34,7 42,0 34,7 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 42,2 34,9 42,2 34,8 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 42,4 35,1 42,3 35,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 42,5 35,2 42,5 35,1 0,0 -0,1 nein - - nein
4.OG 42,7 35,4 42,6 35,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 42,4 35,1 42,2 34,9 -0,2 -0,2 nein - - nein
6.OG 42,3 35,0 42,2 34,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 41,1 33,8 41,1 33,8 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 41,3 34,0 41,3 33,9 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 41,5 34,2 41,5 34,1 0,0 -0,1 nein - - nein
3.OG 41,7 34,4 41,7 34,3 0,0 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.1
Seite 7 / 7
SoundPLAN 8.2
Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 1 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 34,1 26,6 34,3 26,9 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 35,8 28,4 36,0 28,6 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 37,8 30,4 38,1 30,7 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 40,1 32,7 40,5 33,1 0,4 0,4 nein - - nein
4.OG 41,1 33,6 41,6 34,2 0,5 0,6 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,6 30,1 37,7 30,3 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 38,3 30,9 38,5 31,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 39,1 31,6 39,3 31,8 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 40,6 33,2 40,9 33,4 0,3 0,2 nein - - nein
4.OG 42,0 34,6 42,3 34,8 0,3 0,2 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,3 29,8 37,5 30,1 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 38,8 31,4 39,1 31,6 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 38,5 31,1 38,8 31,4 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 39,9 32,4 40,2 32,8 0,3 0,4 nein - - nein
4.OG 41,3 33,9 41,7 34,2 0,4 0,3 nein - - nein
5.OG 43,2 35,7 43,5 36,0 0,3 0,3 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 29,7 22,3 29,9 22,4 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 31,3 23,9 31,5 24,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 33,3 25,8 33,4 26,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 49,7 42,2 49,8 42,4 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 50,0 42,5 50,1 42,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 50,2 42,8 50,4 42,9 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 50,5 43,1 50,7 43,2 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 50,8 43,4 51,0 43,6 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 51,3 43,8 51,4 44,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,1 33,6 41,2 33,8 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 41,8 34,4 42,0 34,5 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 42,7 35,3 42,9 35,5 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 43,9 36,5 44,1 36,7 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 45,8 38,4 46,1 38,6 0,3 0,2 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,7 25,2 32,8 25,4 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 34,1 26,6 34,3 26,8 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 35,8 28,4 36,0 28,6 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 38,0 30,5 38,2 30,8 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 40,8 33,4 41,1 33,7 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 44,0 36,6 44,5 37,0 0,5 0,4 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 2 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 50,0 42,6 50,3 42,9 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 50,8 43,4 51,1 43,6 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 51,1 43,7 51,5 44,0 0,4 0,3 nein - - nein
3.OG 51,5 44,1 51,8 44,4 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 51,8 44,4 52,1 44,7 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 52,1 44,7 52,4 45,0 0,3 0,3 nein - - nein
6.OG 52,4 44,9 52,7 45,2 0,3 0,3 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 52,3 44,8 52,7 45,3 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 54,5 47,1 54,7 47,3 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 55,2 47,7 55,4 48,0 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 55,5 48,1 55,8 48,3 0,3 0,2 nein - - nein
4.OG 55,9 48,4 56,2 48,7 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 56,2 48,8 56,5 49,1 0,3 0,3 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 56,9 49,4 57,1 49,6 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 57,4 50,0 57,6 50,2 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 57,9 50,4 58,1 50,7 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 58,3 50,9 58,6 51,2 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 58,8 51,4 59,1 51,7 0,3 0,3 nein - - nein
IP 13 -Robert-Bosch-Straße 6-10 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 45,6 38,2 45,3 37,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
1.OG 45,9 38,5 45,6 38,2 -0,3 -0,3 nein - - nein
2.OG 46,1 38,7 45,9 38,4 -0,2 -0,3 nein - - nein
3.OG 46,3 38,8 46,1 38,6 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 46,4 39,0 46,1 38,7 -0,3 -0,3 nein - - nein
5.OG 46,7 39,3 46,4 39,0 -0,3 -0,3 nein - - nein
6.OG 47,0 39,5 46,7 39,3 -0,3 -0,2 nein - - nein
7.OG 47,2 39,8 46,9 39,5 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 70,3 62,8 70,6 63,2 0,3 0,4 nein 1,6 4,2 nein
1.OG 70,9 63,5 71,0 63,6 0,1 0,1 nein 2,0 4,6 nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 70,7 63,3 70,5 63,1 -0,2 -0,2 nein 1,5 4,1 nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 58,7 51,3 58,8 51,3 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 59,5 52,1 59,6 52,1 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 60,2 52,8 60,3 52,9 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 60,9 53,5 60,9 53,5 0,0 0,0 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 57,9 50,5 57,9 50,5 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 58,4 51,0 58,3 50,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 58,9 51,4 58,8 51,4 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 59,3 51,9 59,3 51,9 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 57,8 50,3 57,8 50,3 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 58,2 50,7 58,2 50,7 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 58,6 51,1 58,6 51,1 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 59,0 51,5 59,0 51,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 59,3 51,8 59,3 51,8 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 57,4 50,0 57,5 50,1 0,1 0,1 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 52,3 44,8 52,2 44,8 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 52,5 45,1 52,4 45,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 52,8 45,3 52,7 45,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 53,0 45,6 52,9 45,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 50,0 42,6 50,2 42,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 50,2 42,7 50,4 42,9 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 50,4 42,9 50,6 43,1 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 50,6 43,1 50,8 43,4 0,2 0,3 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 49,2 41,7 49,4 41,9 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 50,5 43,1 50,7 43,2 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 51,8 44,4 51,9 44,4 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 53,9 46,5 53,9 46,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 56,3 48,9 56,3 48,9 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 57,2 49,8 57,2 49,8 0,0 0,0 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 49,6 42,2 49,9 42,5 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 50,3 42,9 50,6 43,1 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 50,6 43,2 50,8 43,4 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 51,0 43,6 51,2 43,8 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 51,5 44,0 51,7 44,3 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 51,9 44,5 52,2 44,8 0,3 0,3 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 46,7 39,3 46,3 38,9 -0,4 -0,4 nein - - nein
1.OG 47,2 39,7 46,8 39,3 -0,4 -0,4 nein - - nein
2.OG 47,7 40,3 47,4 40,0 -0,3 -0,3 nein - - nein
3.OG 48,4 41,0 48,2 40,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 49,3 41,9 49,0 41,6 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 43,2 35,8 43,3 35,9 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 43,7 36,3 43,8 36,4 0,1 0,1 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 35,4 28,0 35,6 28,2 0,2 0,2 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 61,1 53,7 61,3 53,9 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 62,1 54,7 62,3 54,9 0,2 0,2 nein - 0,9 nein
2.OG 62,7 55,3 62,9 55,4 0,2 0,1 nein - 1,4 nein
3.OG 63,1 55,6 63,2 55,7 0,1 0,1 nein - 1,7 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Seite 4 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 70,3 62,9 71,4 63,9 1,1 1,0 ja 7,4 9,9 ja
1.OG 70,9 63,5 71,7 64,3 0,8 0,8 ja 7,7 10,3 ja
2.OG 71,0 63,6 71,6 64,2 0,6 0,6 ja 7,6 10,2 ja
3.OG 70,9 63,4 71,4 63,9 0,5 0,5 ja 7,4 9,9 ja
4.OG 70,6 63,2 71,0 63,5 0,4 0,3 ja 7,0 9,5 ja
5.OG 70,2 62,8 70,5 63,1 0,3 0,3 ja 6,5 9,1 ja
6.OG 69,9 62,5 70,1 62,7 0,2 0,2 ja 6,1 8,7 ja
7.OG 69,5 62,1 69,6 62,2 0,1 0,1 ja 5,6 8,2 ja
8.OG 69,0 61,5 69,2 61,7 0,2 0,2 ja 5,2 7,7 ja
9.OG 68,6 61,2 68,8 61,3 0,2 0,1 ja 4,8 7,3 ja
10.OG 68,3 60,9 68,4 61,0 0,1 0,1 ja 4,4 7,0 ja
11.OG 68,0 60,6 68,1 60,7 0,1 0,1 ja 4,1 6,7 ja
12.OG 67,7 60,3 67,8 60,4 0,1 0,1 ja 3,8 6,4 ja
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 61,6 54,1 61,9 54,4 0,3 0,3 nein - 0,4 nein
1.OG 62,5 55,0 62,8 55,4 0,3 0,4 nein - 1,4 nein
2.OG 63,2 55,8 63,6 56,1 0,4 0,3 nein - 2,1 nein
3.OG 63,8 56,3 64,1 56,6 0,3 0,3 nein 0,1 2,6 nein
4.OG 64,1 56,7 64,3 56,9 0,2 0,2 nein 0,3 2,9 nein
5.OG 64,1 56,6 64,3 56,9 0,2 0,3 nein 0,3 2,9 nein
6.OG 64,1 56,6 64,3 56,9 0,2 0,3 nein 0,3 2,9 nein
7.OG 63,9 56,5 64,0 56,5 0,1 0,0 nein - 2,5 nein
8.OG 64,0 56,6 64,0 56,6 0,0 0,0 nein - 2,6 nein
9.OG 63,9 56,5 64,0 56,6 0,1 0,1 nein - 2,6 nein
10.OG 63,9 56,5 63,7 56,2 -0,2 -0,3 nein - 2,2 nein
11.OG 63,6 56,2 63,7 56,3 0,1 0,1 nein - 2,3 nein
12.OG 63,4 55,9 63,5 56,0 0,1 0,1 nein - 2,0 nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 58,8 51,4 58,9 51,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 59,4 52,0 59,5 52,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 60,0 52,5 60,1 52,7 0,1 0,2 nein - - nein
3.OG 60,6 53,1 60,7 53,3 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 61,3 53,8 61,5 54,0 0,2 0,2 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 69,5 62,0 70,7 63,2 1,2 1,2 ja 6,7 9,2 ja
1.OG 70,4 62,9 71,1 63,6 0,7 0,7 ja 7,1 9,6 ja
2.OG 70,7 63,2 71,2 63,7 0,5 0,5 ja 7,2 9,7 ja
3.OG 70,6 63,2 71,0 63,6 0,4 0,4 ja 7,0 9,6 ja
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 68,5 61,0 69,8 62,3 1,3 1,3 ja 5,8 8,3 ja
1.OG 69,2 61,8 70,1 62,6 0,9 0,8 ja 6,1 8,6 ja
2.OG 69,4 61,9 70,1 62,6 0,7 0,7 ja 6,1 8,6 ja
3.OG 69,3 61,9 69,8 62,4 0,5 0,5 ja 5,8 8,4 ja
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 61,4 54,0 62,2 54,7 0,8 0,7 nein - 0,7 nein
1.OG 62,3 54,9 63,3 55,8 1,0 0,9 nein - 1,8 nein
2.OG 63,2 55,8 64,0 56,5 0,8 0,7 nein - 2,5 nein
3.OG 63,8 56,3 64,3 56,8 0,5 0,5 nein 0,3 2,8 nein
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Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 59,2 51,7 59,6 52,2 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 59,7 52,3 60,3 52,8 0,6 0,5 nein - - nein
2.OG 60,2 52,8 60,9 53,4 0,7 0,6 nein - - nein
3.OG 60,8 53,4 61,5 54,0 0,7 0,6 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 57,3 49,9 57,6 50,2 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 57,8 50,3 58,1 50,7 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 58,2 50,8 58,6 51,1 0,4 0,3 nein - - nein
3.OG 58,8 51,4 59,2 51,7 0,4 0,3 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 57,3 49,9 57,5 50,0 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 57,8 50,3 58,0 50,6 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 58,2 50,8 58,5 51,1 0,3 0,3 nein - - nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 58,6 51,2 58,7 51,3 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 59,3 51,9 59,5 52,1 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 60,0 52,5 60,2 52,7 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 60,5 53,0 60,7 53,3 0,2 0,3 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 55,8 48,4 55,9 48,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 56,3 48,9 56,4 49,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 56,8 49,3 56,9 49,4 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 57,2 49,8 57,3 49,9 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 57,6 50,1 57,7 50,3 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 57,8 50,4 58,0 50,5 0,2 0,1 nein - - nein
6.OG 58,2 50,7 58,2 50,8 0,0 0,1 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 53,2 45,8 53,3 45,9 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 54,7 47,2 54,8 47,3 0,1 0,1 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 48,0 40,6 48,2 40,7 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 48,6 41,1 48,7 41,3 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 49,3 41,9 49,5 42,1 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 49,8 42,4 50,0 42,6 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 50,0 42,5 50,1 42,7 0,1 0,2 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 45,3 37,9 45,5 38,1 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 45,9 38,5 46,1 38,7 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 46,7 39,3 46,9 39,5 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 48,3 40,9 48,5 41,0 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 48,7 41,3 48,9 41,4 0,2 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 42,9 35,4 43,1 35,7 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 46,2 38,8 46,4 38,9 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 47,2 39,7 47,4 39,9 0,2 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 6 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 42,2 34,8 42,5 35,0 0,3 0,2 nein - - nein
1.OG 45,4 38,0 45,7 38,2 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 46,0 38,5 46,5 39,1 0,5 0,6 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 62,6 55,2 62,9 55,4 0,3 0,2 nein - 1,4 nein
EG 63,7 56,3 64,1 56,6 0,4 0,3 nein 0,1 2,6 nein
1.OG 64,5 57,0 64,9 57,5 0,4 0,5 nein 0,9 3,5 nein
2.OG 65,2 57,8 65,6 58,2 0,4 0,4 nein 1,6 4,2 nein
3.OG 65,8 58,4 66,0 58,5 0,2 0,1 nein 2,0 4,5 nein
4.OG 66,0 58,6 66,2 58,7 0,2 0,1 nein 2,2 4,7 nein
5.OG 66,2 58,8 66,3 58,9 0,1 0,1 nein 2,3 4,9 nein
6.OG 66,2 58,8 66,4 59,0 0,2 0,2 nein 2,4 5,0 nein
7.OG 66,3 58,9 66,4 59,0 0,1 0,1 nein 2,4 5,0 nein
8.OG 66,3 58,8 66,4 59,0 0,1 0,2 nein 2,4 5,0 nein
9.OG 66,2 58,8 66,4 58,9 0,2 0,1 nein 2,4 4,9 nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 57,9 50,5 57,5 50,1 -0,4 -0,4 nein - - nein
-1.OG 59,7 52,3 60,0 52,5 0,3 0,2 nein - - nein
EG 61,1 53,7 61,5 54,0 0,4 0,3 nein - - nein
1.OG 61,7 54,3 62,0 54,6 0,3 0,3 nein - 0,6 nein
2.OG 62,1 54,7 62,3 54,9 0,2 0,2 nein - 0,9 nein
3.OG 62,3 54,9 62,5 55,1 0,2 0,2 nein - 1,1 nein
4.OG 62,4 55,0 62,5 55,1 0,1 0,1 nein - 1,1 nein
5.OG 62,4 55,0 62,6 55,2 0,2 0,2 nein - 1,2 nein
6.OG 62,4 55,0 62,6 55,2 0,2 0,2 nein - 1,2 nein
7.OG 62,4 55,0 62,6 55,1 0,2 0,1 nein - 1,1 nein
8.OG 62,4 55,0 62,5 55,1 0,1 0,1 nein - 1,1 nein
9.OG 62,4 54,9 62,5 55,1 0,1 0,2 nein - 1,1 nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 58,7 51,3 58,8 51,4 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 59,4 52,0 59,5 52,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 60,1 52,7 60,3 52,9 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 60,8 53,3 60,9 53,5 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 61,2 53,8 61,4 53,9 0,2 0,1 nein - - nein
5.OG 61,5 54,1 61,6 54,2 0,1 0,1 nein - - nein
6.OG 61,7 54,3 61,8 54,4 0,1 0,1 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 35,3 27,9 35,5 28,1 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 35,1 27,6 35,2 27,8 0,1 0,2 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 32,2 24,8 32,5 25,0 0,3 0,2 nein - - nein
1.OG 34,4 27,0 34,7 27,3 0,3 0,3 nein - - nein
2.OG 35,6 28,1 35,8 28,4 0,2 0,3 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 46,3 38,8 46,3 38,9 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 46,5 39,1 46,5 39,1 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 46,7 39,3 46,8 39,3 0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 7 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
dB(A) dB(A) dB(A) ja / nein dB(A) ja / nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 44,2 36,7 44,3 36,9 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 44,3 36,9 44,5 37,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 44,3 36,9 44,5 37,0 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 44,4 37,0 44,6 37,1 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 44,6 37,1 44,7 37,3 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 44,0 36,6 44,1 36,6 0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 43,9 36,5 44,0 36,6 0,1 0,1 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 42,8 35,4 42,9 35,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 43,0 35,6 43,1 35,7 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 43,2 35,8 43,3 35,9 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 43,4 35,9 43,5 36,1 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 8 / 8
SoundPLANnoise 9.0
Stellungnahmen
3. Änderungsantrag
(Sta
nd 19.12.2025)
Darmstädter Stadtentwicklungs
GmbH & Co. KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Amtsgericht Darmstadt, HRA 7195
T (06151) 1328-30
dse@darmstadt.de
Sparkasse Darmstadt
IBAN DE88
5085
0150
0000
7737
86
BIC HELADEF1DAS
Steuer-Nr. 007
379
60049
Umsatz-Steuer-Nr. 007
379
60049
Persönlich haftende Gesellschafterin:
Darmstädter Stadtentwicklungs
Verwaltungsgesellschaft mbH
Sitz: Darmstadt
Amtsgericht Darmstadt, HRB 94583
GF: Sven Kling und Bernd Neis
Ansprechpartner:
Bernd Neis
bernd.neis@darmstadt.de
T (06151) 13-2673
DSE GmbH & Co. KG, Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darms
tadt
Mercedes-Benz AG
Niederlassung Darmstadt
Herr Ueberall
Berliner Allee 1
DE-64295 Darmstadt
Darmstadt, 14.11.2025
Hiermit bestätigt die Mercedes Benz AG, NL Darmstadt
, die von Seiten der Wissenschaftsstadt
Darmstadt vorgelegten Planunterlagen zum 3. Änderung
santrag zum Planfeststellungbeschluss
zur Kenntnis genommen zu haben und die erneute Zust
immung für die neue gewählte
konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke zu
erteilen.
Mercedes Benz begrüßt in diesem Zusammenhang den Um
gang mit der Zielsetzung der aktuell
vorliegenden Planung, die Anbindungen zu den Knotenp
unkten (u.a. Einfahrt Anlieferung Nord)
zu optimieren. Die vorgestellten und im 3. Änderung
santrag vorliegenden Planunterlagen können
weiterhin mit den daraus resultierenden bautechnisc
hen und bauorganisatorischen
Erfordernissen und Anforderungen grundsätzlich aus
nachbarschaftlicher Sicht mitgetragen
werden. Der regelmäßige Austausch in den verschiede
nen Projektphasen, um Auswirkungen auf
den Betrieb frühzeitig zu erkennen und zu lösen, wir
d Mercedes Benz zugesichert.
Zustimmung erteilt:
Ort, Datum Unterschrift
RUEBERA
Digital unterschrieben von
RUEBERA
Datum: 2025.11.20 14:06:52 +01'00'
Anlage
:
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Anlage
:
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Aktenzeichen: (Bitte bei Antwort angeben)
Bearbeiter: Frank Aulbach
Datum: 21.11.2025
Darmstadt, 2. Stellungnahme zum 3. Änderungsantrag zum Planfest-
stellungsbeschluss VII 2/VI 1-A-061-k-06#2.198 vom 29.01.2021 zum
Ersatzneubau der Rheinstraßenbrücke
Objekt:
Die Rheinstraßenbrücke über die Bahngleise südlich des Hauptbahnhofs Darmstadt wurde 1910/12 er-
baut und ist aus städtebaulichen, künstlerischen und technischen Gründen ein Kulturdenkmal im Sinne
des § 2 (1) Hessisches Denkmalschutzgesetz (HDSchG). Als die Eisenbahn in den fünfziger Jahren elektri-
fiziert wurde, musste die Brücke bereits angehoben werden. Die im Zuge der Brückenanhebung der
1950er Jahre vorgenommenen Veränderung haben selbst keinen eigenständigen Denkmalwert. Die Bö-
schungsmauern, die Brückenpfeiler im Gleisbett sowie die dekorativen seitlichen Brückenköpfe sind
noch im bauzeitlichen Zustand erhalten.
Stellungnahme zum 3. Änderungsantrag
Hiermit bestätigt das Landesamt zur Denkmalpflege, die von Seiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt am
30.10.2025 vorgelegten Planunterlagen zum 3. Änderungsantrag zum o.g. Planfeststellungbeschluss zur
Kenntnis genommen zu haben.
Von Seiten des Landesamtes für Denkmalpflege wird darauf hingewiesen, dass die bestehende Rheinstra-
ßenbrücke zwischen den Auflagerköpfen als Flachbrücke geplant war und diese Konstruktionsweise auch
bei dem aus dem Wettbewerbsvorhaben hervorgegangen Siegerprojekt in zeitgenössischer Interpretation
berücksichtigt wurde. Bei den denkmalpflegerischen Belangen sind nicht nur die bestehenden Sichtach-
sen und Bezüge zu relevanten Elementen im näheren und weiteren Umfeld zu berücksichtigen, vielmehr
ist auch die gesamtgestalterische Wirkung der als Einzelkulturdenkmal unter Schutz stehenden Rheinstra-
ßenbrücke zu berücksichtigen. Hierbei spielt die Konstruktionsweise des Brückenbauwerks eine zentrale
Rolle. Vom Landesamt für Denkmalpflege wird der nach der Machbarkeitsstudie gewählte konstruktive
Ansatz einer Bogenbrücke vor allem aufgrund der vier ca. 6 m hohen Bogenträgern kritisch gesehen. Aus
denkmalpflegerischer Sicht ist zu prüfen, wie die Konstruktionsweise in ihrer gestalterischen Wirkung
noch weiter reduziert werden kann. Hier wird um weitere Optimierung sowie um Variantenbetrachtungen
zu den Bogenträgern gebeten.
Des Weiteren ist zu prüfen, ob die noch vorhandenen bauzeitlichen Pfeiler im Bestand im Gleisbett gesi-
chert werden können, auch wenn eine statische Einbeziehung der Pfeiler zur Lastabtragung der Brücke
nicht mehr erfolgen kann. Diese Pfeiler sind die letzten noch am originalen Standort verbliebenen und
unveränderten bauzeitlichen Relikte der Rheinstraßenbrücke von 1910/1912. Die additive Erhöhung der
Pfeiler im Zuge der Elektrifizierung in den 1950er Jahren wird zurückgebaut.
Die Reduzierung der Brückenspannweite in der aktuellen Planung wird von der Denkmalpflege begrüßt,
da somit die Position der Brückenköpfe im Zuge der Replatzierung näher an die ursprüngliche Verortung
rückt.
Seite 2 von 2
Die Ausarbeitung der Gestaltung sowie die Materialität der Brüstungen ist im weiteren Verlauf und De-
taillierung der Planung noch abzustimmen.
Auf Grundlage der vorgestellten überarbeiteten Unterlagen im Rahmen des Erläuterungstermins am
30.10.2025 wird die Zustimmung für die neue gewählte konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke
prinzipiell erteilt.
Wiesbaden, den 21.11.2025
i.A. Frank Aulbach
Oberkonservator
Anlage
:
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Deutsche Bahn AG | Sitz: Berlin | Registergericht:
Berlin
-
Charlottenburg
HRB 50 000 | USt-IdNr.: DE 811569869 | Vorsitz des Aufs
ichtsrats: Werner Gatzer
Vorstand: Evelyn Palla (Vorsitz), Dr. Daniela Gerd tom Markott
en, Bernhard Osburg, Dr. Michael Peter-
son, Martin Seiler, Harmen van Zijderveld
Nähere Informationen zur Datenverarbeitung im DB-Konzern find
en Sie hier: www.deutschebahn.com/datenschutz
Seite 1 / 9
DB AG
-
DB Immobilien
Baurecht I
CR.R 3
1
Karlstraße 6
60329 Frankfurt am Main
www.deutschebahn.com/Eigentumsmanagement
Herr Gerd Oehmichen
baurecht-mitte
@deutschebahn.com
Telefon: +49
69 265 41355
Zeichen: TÖB-HE-25-220967
/GO
DB AG - DB Immobilien
Karlstraße 6
|
60329 Frankfurt am Main
DSE GmbH & Co. KG
Herr Pasquale Lagala
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Per E-Mail an:
Pasquale.lagala@darmstadt.de
27.11.2025
3. Änderungsantrag zum Planfeststellungsbeschluss
VII 2/VI 1-A-061-k-06#2.198 vom 29.01.2021
Ersatzneubau der Rheinstraßenbrücke im Zuge der B 2
6 über der DB-Trasse zwischen
Hauptbahnhof und Südbahnhof sowie den Umbau der Rhei
nstraße zwischen den Stra-
ßen Am Kavalleriesand und Berliner Allee in der Wis
senschaftsstadt Darmstadt
Hier: Unwesentliche Änderungen – Zustimmung und Ken
ntnisnahme zur geänderten
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
DB-Strecke 3601 Frankfurt – Heidelberg, Bahn-km 27,9
7 – 28,14
DB-Strecke 3557 Darmstadt – Aschaffenburg, Bahn-km
33,539 – 33,90
DB-Strecke 3542 Pallaswiese – Darmstadt, Bahn-km 3,55
– 3,88
Sehr geehrte Damen und Herren,
die DB AG, DB Immobilien, als von der DB InfraGO AG (ehem
als DB Netz AG / DB Station &
Service AG) und der DB Energie GmbH bevollmächtigtes Unte
rnehmen, übersendet Ihnen
hiermit folgende Gesamtstellungnahme der Träger öffentl
icher Belange zum o.g. Verfahren.
Die bisher zum Planfeststellungsverfahren abgegebenen Stel
lungnahmen von uns, gelten
vollumfänglich weiter.
Bei dem o.g. Vorhaben bitten wir um Beachtung und Einhaltu
ng der nachfolgenden Stel-
lungnahme:
Durch das Vorhaben dürfen die Sicherheit und die Leichtigk
eit des Eisenbahnverkehres auf
der angrenzenden Bahnstrecke nicht gefährdet oder gestört
werden.
Seite 2 / 9
Die Bauausführung ist eng mit der DB InfraGO AG abzustimme
n. Dies geschieht unseres
Wissens bereits. Neben den betroffenen Fachdiensten ist híer I
hr Ansprechpaertner:
DB InfraGO AG
I.IA-MI-N-MZ-P – Betrieblicher Infrastrukturplaner KIB
Herr Maximilian Joha
Mombacher Straße 54, 55122 Mainz
E-Mail:
Maximilian.Joha@deutschebahn.com
Tel.: 0152 33131407
Kreuzung gemäß Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG)
Die zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der DB Netz AG
am 15.10.2020 /
16.11.2020 / 23.11.2020 abgeschlossene Kreuzungsvereinba
rung nach §§ 3, 12 Nr. 2 EKrG
ist durch eine Nachtragsvereinbarung zu ergänzen. Der
Nachtrag ist durch die Stadt Darm-
stadt zu erstellen und mit der DB InfraGO AG abzustimmen.
DB InfraGO AG
I.II-MI-R
Herr Siegfried Dauth
Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt am Main
E-Mail:
Siegfried.S.Dauth@deutschebahn.com
Tel.: 0152 33318863
Oberleitungsanlagen
In Bezug zu den Oberleitungsanlagen haben wir folgendes mi
tzuteilen:
Hier liegen bereits zwei UiG-Sachverhalte vor, die von
Seiten des Fachbereiches Oberleitung
Zustimmung fanden. In den dazu gehörenden OL-Planungen h
aben wir jedoch keine Angabe
zur Lichten Höhe des neuen Bauwerkes gefunden. Es wird b
eschrieben, dass „die neue Brü-
cke mit größerer lichter Höhe erstellt werden soll; sie
soll breiter und von der Oberleitung
befreit werden. Weiter soll in der OL-Planung die (heu
te gültige) Mindestfahrdrahthöhe von
5,05 m berücksichtigt werden.“
Weiter heißt es „Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten bz
w. der engen Platzverhältnisse im
Bauwerksbereich, sowie zur Realisierung der Befahrbarkeit der
Gleistrasse im Bf Darmstadt,
ist es technisch unumgänglich, die Stützpunkte 17n und
18n an den geplanten Standorten
mittels Hängesäule vorzusehen.“
Es muss also bereits Abstimmungen mit der OL-Planung gegeben
haben. Laut diesen UiG-
Unterlagen war die Stadt Darmstadt (Hr. Lagala) involv
iert.
Aus den Bestandsplänen habe ich diese Werte entnommen:
Das Tragseil ist über allen Gleisen fest am Bauwerk abgefan
gen.
Für den Ersatzneubau der RHB kann von Seiten der DB InfraG
O eine Lichte Höhe (OK Gleis
bis UK Bauwerk) mit ≥ 5,825 m bestätigt werden. Bei dieser L
H ist es jedoch nicht möglich,
das neue Bauwerk „von der Oberleitung zu befreien“. Die f
este Abfangung des Tragseils
Seite 3 / 9
wird zwar entfallen können, aber es werden für das Kett
enwerk ein „Einbauraum“ und für
die Hängesäulen Befestigungsmöglichkeiten erforderlich.
Ich gehe davon aus, dass die neue Brücke nicht durchgehend
„flach“ ist, wie hier dargestellt:
In diesem Fall wäre nach unserem Zeichnungswerk (Ebs 02.0
5.17 Bl.2.1) mindestens eine
Lichte Höhe von 5,95 m erforderlich.
Zusammenfassend ist folgendes zu sagen:
Die Lichte Höhe ≥ 5,825 m ist unter Berücksichtigung
der Mindestfahrdrahthöhe von
5,05 m durch die OLPlanung (Bau- und Endzustand) zu be
stätigen. Die Anzahl und die
Montagepunkte der Stützpunkte am Bauwerk sind mit de
m Bauwerksplaner abzustim-
men. zuständig: OL-Planung
Alte Brückenpfeiler
Laut vorgelegter Planung sollen die alten, nicht mehr
benötigten, Mittelpfeiler und Wider-
lager nur bis Oberkante Naturstein zurückgebaut werden.
Dies wird von den Fachdiensten
Fahrbahn und Konstruktiver Ingenieurbau (KIB) abgelehnt.
Es wird der komplette Rückbau
der alten Mittelpfeiler gefordert. Zumal an mindestens ei
ner Stelle der lichte Raum samt
freizuhaltendem Sicherheitsraum im Bestand nicht eingeha
lten wird.
Im Folgenden geben wir die allgemein gültigen Auflagen
und Bedingungen für Arbeiten in
unmittelbarer Nähe zu Bahnanlagen mit. Maßgebend sind je
doch die direkten Abstimmun-
gen mit den beteiligten Stellen der DB.
Bauarbeiten
Das Planen, Errichten und Betreiben der geplanten baulichen
Anlagen hat nach den aner-
kannten Regeln der Technik unter Einhaltung der gültige
n Sicherheitsvorschriften, techni-
schen Bedingungen und einschlägigen Regelwerke zu erfolge
n.
Die Standsicherheit und Funktionstüchtigkeit der Bahnanl
agen (insbesondere Bahndamm,
Kabel- und Leitungsanlagen, Signale, Oberleitungsmasten,
Gleise etc.) sind stets zu gewähr-
leisten.
Der Eisenbahnbetrieb darf weder behindert noch gefährdet wer
den.
Das Baufeld ist in Gleisnähe so zu sichern, dass keine Baufahr
zeuge, Personen, Materialien
oder Geräte unbeabsichtigt in den Gefahrenbereich gelange
n. Während der Arbeiten muss
in jedem Fall sichergestellt sein, dass durch die Bauarbeiten
der Gefahrenbereich (Definition
Siehe GUV VD 33 Anlage 2) der Gleise, einschließlich de
s Luftraumes nicht berührt wird.
Sollten dafür Einfriedungen notwendig sein, sind diese durch
den Bauherrn zu erstellen und
dauerhaft instand zu halten.
Bei allen Arbeiten im Bereich von Anlagen der Eisenbahne
n des Bundes (EdB) ist das bau-
technische Regelwerk der DB InfraGO AG in Verbindung mit
„Eisenbahnspezifische Techni-
sche Baubestimmungen“ (EiTB) zu beachten.
Seite 4 / 9
Beachtung Stützbereich von Eisenbahnverkehrsanlagen
; Angaben zu Ab- / Untergra-
bung; Vorlage geprüfte Statik
Die Bauarbeiten müssen grundsätzlich außerhalb des Einflussberei
chs von Eisenbahnver-
kehrslasten (Stützbereich) durchgeführt werden.
Wenn dies nicht möglich ist, ist rechtzeitig vor Baubegi
nn eine geprüfte statische Berech-
nung durch den Bauherrn vorzulegen (DB Konzernrichtlini
en 836.2001 i.V.m. 800.0130 An-
hang 2). Dieser muss von einem vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA)
zugelassenen Prüfstatiker
geprüft worden sein. Es ist nachzuweisen, dass durch das geplant
e Bauvorhaben die Bahn-
betriebsanlagen nicht in ihrer Standsicherheit beeinträc
htigt werden
.
Erdarbeiten innerhalb des Stützbereichs von Eisenbahnverkehrsl
asten dürfen nur in Ab-
stimmung mit der DB InfraGO AG und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA)
ausgeführt werden.
Im Bereich der Signale, Oberleitungsmasten und Gleise dürfe
n Grabungs- / Rammarbeiten
zur Baugrubensicherung (auch außerhalb des Druckbereiches
von Eisenbahnverkehrslas-
ten) nur unter ständiger Beobachtung des Gleises durch einen
Bauüberwacher Bahn erfol-
gen. Wir weisen darauf hin, dass der bahnzugelassene Bauübe
rwacher Bahn rechtzeitig am
externen Markt einzukaufen ist.
Der Stützbereich ist definiert in den DB Konzernrichtlin
ie 836.2001 i.V.m. 800.0130 An-
hang 2. Geländeanpassungen im Bereich der Grundstücksgrenze
sind unter Beachtung der
DB Konzernrichtlinien 800.0130 und 836 zulässig.
Lagerung von Baumaterial auf Bahngrund
Baumaterial, Bauschutt etc. dürfen nicht auf Bahngelände
zwischen- oder abgelagert wer-
den.
Oberleitung allgemein
Die Flächen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu unser
er Oberleitungsanlage. Wir weisen
hiermit ausdrücklich auf die Gefahren durch die 15000 V
Spannung der Oberleitung hin und
die hiergegen einzuhaltenden einschlägigen Bestimmungen.
Einzuhaltende Sicherheitsabstände zu Bahnbetriebsan
lagen
Bei Planungs- und Bauvorhaben in räumlicher Nähe zu Bah
nbetriebsanlagen ist zum Schutz
der Baumaßnahme und zur Sicherung des Eisenbahnbetriebs das Ei
nhalten von
Sicherheits-
abständen
zwingend vorgeschrieben.
Oberleitung / Oberleitungsanlagen
Bei allen Arbeiten und festen Bauteilen in der Nähe unter
Spannung stehender, der Berüh-
rung zugänglicher Teile der Oberleitung ist von diesen
Teilen auf Baugeräte, Kräne, Gerüste
und andere Baubehelfe, Werkzeuge und Werkstücke nach alle
n Richtungen ein Sicherheits-
abstand von mindestens 5 m einzuhalten (DIN EN 50122-1 (VD
E 0115-3): 2023-02 und DB
Konzernrichtlinien 997.01177 Abschnitt 4 und 132.0123
A01 Abschnitt 1). In diesem Be-
reich dürfen sich weder Personen aufhalten noch Geräte
bzw. Maschinen aufgestellt wer-
den.
Die Erdoberkante darf im Umkreis von 5,00 m um die Oberlei
tungsmastfundamente nicht
ver-ändert werden. Bei Unterschreitung der geforderten Abs
tände ist vom Veranlasser ein
statischer Nachweis vorzulegen.
Der Mindestabstand von Bauwerken zu den bahneigenen 15 / 20
kV - Speiseleitungen und
zu Oberleitungsmastfundamenten muss jeweils 5,00 m betrage
n.
Wird gleisseitig „im Rissbereich der Oberleitung (4,00 m v
on Gleismitte)“ ein Gerüst
Seite 5 / 9
aufgebaut, ist dies durch eine DB InfraGO zugelassene Fach
firma zu erden.
Eingesetzte Baumaschinen (z.B. Bagger, mobile und stationäre
Baukräne, Betonpumpen,
Hubsteiger etc.), die durch ihren Schwenkbereich (unabhän
gig von einer Schwenkbegren-
zung) in den Gleisbereich und somit auch in den Oberleitun
gs- und Stromabnehmerbereich
hineingeraten können, müssen bahngeerdet werden.
Für Instandsetzungsarbeiten muss ein Arbeitsraum von 1,50 m
um die Oberleitungsmaste
freigehalten werden.
Bei Bauarbeiten in der Nähe von Oberleitungen / Oberleitu
ngsanlagen sind die Veröffentli-
chungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung D
GUV Vorschrift 4 und DV 462 zu
beachten.
DB InfraGO AG
I.IA-MI-N-MZ-IE – Oberleitung
Herr Tim Weiser
Mainzer Straße 126, 64293 Darmstadt
E-Mail:
Tim.Weiser@deutschebahn.com
Gleisbereich
Während der Bauarbeiten ist der
Gleisbereich
(Regellichtraum einschließlich Gefahrenbe-
reich) im Abstand von 4,00 m zur Gleisachse immer freizu
halten.
Bei
Parallellage zwischen Schienenweg und anderen Verkehrs
wegen
, z.B. Straßen und
Wasserwegen etc., ist der einzuhaltende Sicherheitsabstand de
r DS 800.001 Anlage 11 zu
entnehmen.
Bei Bauarbeiten in Gleisnähe sind die Veröffentlichungen de
r Deutschen Gesetzlichen Unfall-
versicherung DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 4, DGU
V Vorschrift 53, DGUV Vorschrift
72, DGUV Regel 101-024, DGUV Vorschrift 78, DV 462 un
d die DB Konzernrichtlinien
132.0118, 132.0123 und 825 zu beachten.
Wenn Sicherheitsabstände zu Bahnbetriebsanlagen unterschrit
ten werden müssen, sind nach
Art der jeweiligen Gefährdung geeignete Maßnahmen mit
der DB InfraGO AG abzustimmen
und zu vereinbaren. Die erforderlichen Nachweise und Pla
nungen sind vorher zur Prüfung
der DB InfraGO AG vorzulegen. Die DB InfraGO AG legt
die Schutzmaßnahmen und mögliche
Standsicherheitsnachweise für Bauwerke fest, die dann binden
d zu beachten sind.
DB InfraGO AG
I.IA-MI-N-MZ-IF – Fahrbahn
Herr Frank Schüler
Mainzer Straße 126, 64293 Darmstadt
E-Mail:
Frank.Schueler@deutschebahn.com
Einsatz von Baukränen und Bauwerkzeugen
Bei Bauausführungen unter Einsatz von Bau- / Hubgeräten (z
.B. (Mobil-) Kran, Bagger etc.)
ist das Überschwenken der Bahnfläche bzw. der Bahnbetriebsanlage
n mit angehängten Las-
ten oder herunterhängenden Haken verboten. Die Einhaltu
ng dieser Auflagen ist durch den
Bau einer
Überschwenkbegrenzung
(mit TÜV-Abnahme) sicher zu stellen. Die Kosten sind
vom Antragsteller bzw. dessen Rechtsnachfolger zu tragen
.
Bei einem Kraneinsatz ist mit der DB InfraGO AG eine sch
riftliche
Kranvereinbarung
abzu-
schließen, die mindestens 4 Wochen vor Kranaufstellung bei
der DB InfraGO AG zu bean-
tragen ist. Hierzu ist eine Baudurchführungsvereinbarung
mit Kostenübernahme zwingend
notwendig. Auf eine ggf. erforderliche Bahnerdung wird
hingewiesen.
Seite 6 / 9
Der Antrag zur Kranaufstellung ist mit Beigabe der Konze
rnstellungnahme der DB zum Vor-
haben bei der DB InfraGO AG einzureichen. Generell ist
auch ein maßstäblicher Lageplan
(M 1:1000) mit dem vorgesehenen Schwenkradius vorzulege
n.
DB InfraGO AG
I.IA-MI-N-MZ-IE – Oberleitung
Herr Tim Weiser
Mainzer Straße 126, 64293 Darmstadt
E-Mail:
Tim.Weiser@deutschebahn.com
Werden feste Bauteile (Gebäude, Einfriedigungen usw.) sowie
Baugeräte, Kräne usw. in ei-
nem Abstand von weniger als 5,00 m
zur Bahnanlage
errichtet bzw. aufgestellt, so sind
diese
bahnzuerden.
Baumaschinen, Container, Leitplanken sowie metallische Z
äune und andere leitfähige Anla-
gen sind mit einer Bahnerdung zu versehen, sofern der Min
destabstand von 4,00 m zur
Gleisachse unterschritten wird.
Das Erfordernis der Bahnerdung kann auch durch die Art und We
ise der Bauarbeiten aus-
gelöst werden, wenn die Gefahr der Berührung von unter
Spannung stehenden Teilen trotz
Einhaltung der Schutzabstände besteht. Die anfallenden Kost
en gehen zu Lasten des Bau-
herrn bzw. seiner Rechtsnachfolger.
Vorhandene Kabel und Leitungen
Fernmeldekabeltrasse der DB InfraGO AG
Der angefragte Bereich enthält folgende Kabel bzw. TK-
Anlagen der DB InfraGO AG.
Im angefragten Streckenabschnitt befinden sich Bahnhofskabe
l tlw. erdverlegt und das Stre-
ckenfernmeldekabel F3527 sowie das LWL-Kabel F6554 in ein
em Kabelführungssystem im
Gleisbereich. In ca. km 28,12 befindet sich eine Querun
g.
Die ungefähre Lage ist aus den anliegenden Planausschnitt
en ersichtlich. Die Angaben zu
Anlagen der Deutschen Bahn AG erfolgen nur auf Basis der
vorhandenen Lagepläne. Die
Eintragungen sind zur Maßentnahme nicht geeignet. Mit
erdverlegten Bahnhofskabeln ist
jederzeit zu rechnen. Diese sind nicht im zentralen Arc
hiv dokumentiert.
Es ist eine örtliche Einweisung durch einen Mitarbeiter der
DB Kommunikationstechnik
GmbH notwendig. Bitte teilen Sie uns schriftlich (mindeste
ns 15 Arbeitstage vorher)
und
unter Angabe der Bearbeitungs-Nr. – 2025-028 616 –
den Wunschtermin zur örtlichen
Einweisung mit. Senden Sie die Beauftragung an folgende E
-Mail-Adresse:
DB Kommunikationstechnik
GmbH
Dokuzentrum Auskünfte
I.CVR 22
Mail:
DB.KT.Trassenauskunft-TK@deutschebahn.com
Die Forderungen des Kabelmerkblattes und des Merkblattes „
Erdarbeiten in der Nähe erd-
verlegter Kabel der Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft
“ sind strikt einzuhalten. Die
Merkblätter und eine Empfangsbestätigung liegen dem Schreibe
n bei. Die Empfangsbestä-
tigung ist rechtzeitig und von der bauausführenden Firma
unterzeichnet an
DB.KT.Trassen-
auskunft-TK@deutschebahn.com
zurück zu senden.
Diese Auskunft ist für einen Zeitraum von 24 Monate gü
ltig und bezieht sich ausschließlich
auf den angefragten Bereich.
Rechtzeitig vor Baubeginn/nach Abschluss der Planung ist es e
rforderlich eine nochmalige
Abfrage zwecks Änderungen der Örtlichkeit einzuholen.
Seite 7 / 9
Die überlassenen Unterlagen bleiben Eigentum der DB InfraG
O AG und sind vertraulich. Sie
dürfen weder an Dritte weitergegeben, noch vervielfäl
tigt werden. Sämtliche Unterlagen
sind nach Abschluss der Arbeiten zu vernichten.
Bei Kreuzungen sind die Fernmeldekabel grundsätzlich zu un
terkreuzen. TK-Anlagen der DB
InfraGO AG dürfen nicht überbaut werden und es muss ein Abst
and von 2,00m eingehalten
werden.
Treten unvermutet, in den Plänen nicht angegebene Ka
bel und Leitungen auf, ist umgehend
die DB Kommunikationstechnik
GmbH zu verständigen.
DB Kommunikationstechnik GmbH
Dokuzentrum Auskünfte-TK
I.CVR 22
Hollestr. 3
45127 Essen
E-Mail:
DB.KT.Trassenauskunft-TK@deutschebahn.com
Die DB Kommunikationstechnik GmbH möchte ausdrücklich dar
auf hinweisen, dass die DB
Kommunikationstechnik
GmbH für die Beschädigung an Telekommunikationsanlagen,
die
auf übermittlungsbedingte Planungenauigkeiten zurückzuf
ühren sind, keine Haftung über-
nimmt. Im Falle von Ungenauigkeiten oder Zweifeln an
der Plangenauigkeit darf mit der
Baumaßnahme nicht begonnen werden, bevor diese durch die DB
Kommunikationstechnik
GmbH ausgeräumt sind.
Auskunft im Auftrag der Vodafone GmbH
Bei Anfragen auf
öffentlichem Grund
stehen seit dem 1. April 2017 stehen die Bestands-
pläne der Vodafone und der Vodafone Kabel Deutschland Telek
ommunikationsanlagen für
das gesamte Bundesgebiet gemeinsam über das Webportal „externe W
ebauskunft“ zur Ver-
fügung. Anfragen per Mail werden nicht mehr beantworte
t! Bitte nutzen Sie daher unseren
kostenlosen Self-Service unter
https://partner.kabeldeutsch-land.de/webauskunft-
neu/Datashop/
.
Zusätzlicher Hinweis auf uns bekannte Kabel der Vod
afone GmbH:
In wenigen Fällen liegen uns Kenntnisse zu Kabeln der V
odafone GmbH vor, auf die wir Sie
hiermit hinweisen.
Dieser Hinweis ersetzt nicht Ihren eigenverantwortlich
en Abruf über o.a. Webauskunft!
Der angefragte Bereich enthält folgende Kabel oder TK-A
nlagen der Vodafone GmbH.
Im angefragten Streckenabschnitt befinden sich die LWL-Ka
bel AA8666504 und
AA8666500 in ca. 27,94 – 28,00 in einem Kabelführung
ssystem im Gleisbereich.
Die ungefähre Lage ist aus den anliegenden Planausschnitt
en ersichtlich (siehe Anlage „Ka-
bellageplan KT“).
Es ist eine örtliche Einweisung durch einen Mitarbeiter
der Vodafone GmbH notwendig.
Bitte stimmen Sie rechtzeitig einen Termin unter nach
folgend genannter Adresse ab.
Vodafone GmbH
Mail:
Yvonne.Knecht1@vodafone.com
Die Forderungen der Kabelschutzanweisung Vodafone sind stri
kt einzuhalten. Die Merkblät-
ter liegen dem Schreiben bei.
Die überlassenen Unterlagen bleiben Eigentum der Vodafone
GmbH und sind vertraulich.
Sie dürfen weder an Dritte weitergegeben, noch verviel
fältigt werden. Sämtliche Unterlagen
sind nach Abschluss der Arbeiten zu vernichten.
Seite 8 / 9
Die Gültigkeit der Betreiberauskunft bezieht sich ausschlie
ßlich für den Zeitraum von 3 Mo-
naten. Für Vorhaben außerhalb dieses Zeitraumes ist die Bet
reiberauskunft erneut einzu-
holen. Dies gilt ebenso für Maßnahmen außerhalb des in der
Zeichnung genau abgegrenzten
Bereiches.
Zuwegung zu den Bahnanlagen
Mitarbeiter des DB Konzerns und beauftragte Dritte haben
ein jederzeitiges Wege- / Zu-
fahrts- und Betretungsrecht der Bahnbetriebsanlagen auch wä
hrend der Bauarbeiten.
Der Zugang zu den Bahnanlagen muss zu jeder Zeit für Mi
tarbeiter des DB Konzerns und
beauftragte Dritte zum Zwecke der Instandhaltung mit Di
enstfahrzeugen sowie für Ret-
tungspersonal mit Rettungsfahrzeugen gewährleistet sein.
Die Zugänge zu den Bahnsteigen und Serviceeinrichtungen
für Reisende dürfen durch die
geplante Maßnahme nicht behindert werden und müssen jederz
eit gefahrlos gewährleistet
sein.
Feuerwehrzufahrten sowie Flucht- und Rettungswege müssen
ständig frei und befahrbar
sein und dürfen durch die geplante Maßnahme (auch Baubehel
fe, Baufahrzeuge etc.) nicht
beeinträchtigt werden. Die gesetzlich vorgeschriebenen A
uflagen für Flucht- und Rettungs-
wege sind einzuhalten.
Das Betriebs- und Brandschutzkonzept der Verkehrsstation darf
durch die geplante Maß-
nahme nicht beeinträchtigt werden.
Planung von Lichtzeichen und Beleuchtungsanlagen
Bei Planung von Lichtzeichen und Beleuchtungsanlagen
(z.B. Baustellenbeleuchtung, Park-
platzbeleuchtung, Leuchtwerbung aller Art etc.) in der
Nähe der Gleise oder von Bahnüber-
gängen etc. hat der Bauherr sicherzustellen, dass Blendunge
n der Triebfahrzeugführer aus-
geschlossen sind und Verfälschungen, Überdeckungen und Vort
äuschungen von Signalbil-
dern nicht vorkommen.
Dach-, Oberflächen- und sonstige Abwässer
Dach-, Oberflächen- und sonstige Abwässer dürfen nicht auf
oder über Bahngrund abgelei-
tet werden. Sie sind ordnungsgemäß in die öffentliche Ka
nalisation abzuleiten. Einer Versi-
ckerung in Gleisnähe kann nicht zugestimmt werden.
Vorflutverhältnisse
Die Vorflutverhältnisse dürfen durch die Baumaßnahme, Bau
materialien, Erdaushub etc.
nicht verändert werden.
Bahneigene Durchlässe und Entwässerungsanlagen
Bahneigene Durchlässe und Entwässerungsanlagen dürfen in ih
rer Funktion nicht beein-
trächtigt werden (DB Konzernrichtlinie 836.4601 ff.).
Ein Zugang zu diesen Anlagen für In-
spektions-, Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen ist sic
herzustellen
Keine Beschädigung und Verunreinigung der Bahnanlag
en
Es wird hiermit auf § 64 EBO hingewiesen, wonach es verbot
en ist, Bahnanlagen, Betriebs-
einrichtungen oder Fahrzeuge zu beschädigen oder zu veru
nreinigen, Schranken oder sons-
tige Sicherungseinrichtungen unerlaubt zu öffnen, Fah
rthindernisse zu bereiten oder andere
betriebsstörende oder betriebsgefährdende Handlungen vorzunehm
en.
Seite 9 / 9
Haftungspflicht des Planungsträgers / Bauherrn
Für Schäden, die der Deutschen Bahn AG aus der Baumaßnahme
entstehen, haftet der Pla-
nungsträger / Bauherr. Das gilt auch, wenn sich erst in
Zukunft negative Einwirkungen auf
die Bahnstrecke ergeben. Entsprechende Änderungsmaßnahmen sind
dann auf Kosten des
Vorhabenträgers bzw. dessen Rechtsnachfolger zu veranlassen
.
Mit freundlichen Grüßen
DB AG - DB Immobilien
⋅
⋅
i.V.
i.A.
Anlagen: 2 x Planausschnitt KT
Kabelmerkblatt
Merkblatt erdverlegte Kabel
Kabelschutzanweisung Vodafone
Empfangsbestätigung Kabelmerkblatt
Beantragung Trasseneinweisung
Datenschutzhinweis: Die zur Verfügung gestellten Unterlage
n sind Eigentum der DB InfraGO
AG sowie anderer DB Konzernunternehmen und sind vertraulic
h zu behandeln. Sie dürfen we-
der an Dritte weitergeleitet noch vervielfältigt bzw.
veröffentlicht werden. Davon ausgenom-
men ist die Weitergabe an z.B. bauausführende Firmen mit ber
echtigtem Interesse im Zusam-
menhang mit dem o.g. Vorhaben. Sämtliche Unterlagen sind
nach Abschluss der Arbeiten zu
vernichten.
+++ Datenschutzhinweis: Aus aktuellem Anlass möchten wir
Sie darauf hinweisen, dass die in Stellungnahmen des DB Kon-
zerns enthaltenen personenbezogenen Daten von DB Mitarbe
iterinnen und Mitarbeitern (Vor- und Nachname, Untersch
riften,
Telefon, E-Mail-Adresse, Postanschrift) vor der öffentlic
hen Auslegung (insbesondere im Internet) geschwärzt werd
en müssen.
+++
Gerd
Oehmichen
Digital unterschrieben
von Gerd Oehmichen
Datum: 2025.11.27
10:22:39 +01'00'
Martin
Stephan
Digital unterschrieben
von Martin Stephan
Datum: 2025.11.27
15:41:33 +01'00'
Anlage
:
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Ordner
Unterlage
Blatt Nr.
Bezeichnung
Maßstab
Stand
1
1 b
1:500/50
1
c
1:500/50
2 a
1:500/50
2 b
1:500/50
3
1:500/50
3 a
1:500/50
4
1:500/50
4
a
1:500/50
B 9
B 9.1 a
1
1:1.500
19.06.19
B 9.2 a
1
1:1.500
19.06.19
B 9.3 b
1
-
28
o.M.
01.04.22
B 9.4 a
1
1:2.500
19.06.19
B 10
B 10.1
1 b
1:500
15.07.22
B 10.2 b
1
-
4
o.M.
15.07.22
B 11
B 11.1 a
1
-
5
o.M.
15.04.19
B 11.2 a
1
-
11
o.M.
15.04.19
2
C 14
Regelquerschnitte
1 a
Regelquerschnitt 1
1:50
15.04.19
1
b
Regelquerschnitt
1
1:50
25
.0
7
.2
5
2 b
Regelquerschnitt 2
1:50
10.08.22
2 c
Regelquerschnitt
2
1:50
25
.0
7
.2
5
C 15
Bauwerksskizzen Rheinstraßenbrücke
C 15.1 a
1
Draufsicht Überbau und Unterbauten
1:200
15.04.19
C 15.1
b
1
Bauwerksplan
Draufsicht
(nachrichtlich)
1:200
01
.0
4
.
2
4
C 15.2 a
1
Regelquerschnitt, Ansicht, Längsschnitt
1:100/1:50
15.04.19
C 15.2
b
1
Bauwerksplan Schnitte
(nachrichtlich)
1:100
01
.0
4
.
2
4
C 16
Sonstige Pläne
C 16.1
1 a
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
1:250
15.04.19
C 16.1
2 a
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
1:250
15.04.19
C 16.2
1
-
4
Bauablauf Verkehrsanlage (nachrichtlich)
1:250/1:1.000
18.09.17
C 16.3
1
Bauablauf Brückenbauwerk (nachrichtlich)
1:250/1:100
16.02.17
C 16.4
1
Bauzeitliche Behelfsbrücke (nachrichtlich)
1:200/1:50
16.02.17
o.M.
1:15.000
1:500
1:500
1:500
Erläuterungsbericht
_DSE
Übersichtskarte
Lageplan
Lageplan
Lageplan
_Baumbilanz
Höhenpläne
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Süd
Höhenplan Fahrbahn
Süd
Landschaftspflegerische Maßnahmen
Maßnahmenplan Biotope
Maßnahmenplan Fauna
Maßnahmenblätter
Ökokontomaßnahmenfläche
“Hofgut Oberfeld“
Grunderwerb
Grunderwerbsplan
Grunderwerbsverzeichnis
Regelungsverzeichnis
Verkehrsanlagen
Leitungsmaßnahmen (nachrichtlich)
1
1 c
1
d
1 d
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
16.12.2025
B 2
B 5
B 5
B 5
B 6
16.12.25
20.09.18
10.08.22
10.11.25
10.11.25
10.08.22
25.07.25
15.04.19
25.07.25
20.09.18
25.07.25
20.09.18
25.07.25
A 1 b
1-73
Erläuterungsbericht
o.M.
10.08.22
Ordner
Unterlage
Blatt Nr.
Bezeichnung
Maßstab
Stand
3
C 17
Immissionstechnische Untersuchung
C 17.1
1
-
66
Schalltechnische Untersuchung
o.M.
29.08.18
C 17.1.1
1
-
3
5
Schalltechnische Stellungnahme geänderte
Rheinstraßenbrücke
o.M.
1
9
.0
3
.2
5
C 17.2
1
-
58
Erschütterungstechnische Untersuchung
o.M.
29.08.18
C 17.3
1
-
139
Schalltechnische Untersuchung Baubetrieb
o.M.
29.08.18
C 18
1
-
12
Wassertechnische
Untersuchung (nachrichtlich)
o.M.
29.08.18
C 19
Umweltfachliche Untersuchungen
C 19.1
1
-
4
Umwelterklärung nach Anhang II
-
2 des Umwelt
-
Leitfadens
o.M.
29.08.18
C 19.2 a
1
-
44
Erläuterungsbericht zum landschaftspflegerischen
Begleitplan
inklusive tabellarischer Gegenüberstellung
von Eingriff und Kompensation
o.M.
25.06.19
C 19.3 a
1
Bestandsplan mit Konflikten Biotope
1:1.500
19.06.19
C 19.4 a
1
-
112
Artenschutzfachbeitrag
o.M.
19.06.19
C 20
Geotechnische Untersuchungen
C
20.1
1
-
82
Geotechnischer Bericht Brückenbauwerk (nachrichtlich)
o.M.
21.11.16
C 20.2
1
-
66
Geotechnischer Bericht Straßenbau (nachrichtlich)
o.M.
15.02.17
C 21
1
-
16
Konzept Erdung und elektrotechnische Belange der
Straßenbahn
o.M.
15.04.19
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag
auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
16.12.2025
Von: Klaus Joachim Fenchel <klaus-joachim.fenchel@heagmobilo.de>
An: Pasquale Lagala <Pasquale.Lagala@darmstadt.de>, Bernd Neis <Bernd.Neis@darmstadt.de>
CC: rhb-dse <rhb-dse@darmstadt.de>, bruecke-rheinstrasse <bruecke-rheinstrasse@heagmobilo.de>, Lukas Löwel <Lukas.Loewel@heagmobilo.de>, Markus Klein
<Markus.Klein@heagmobilo.de>, Thomas Kipp <Thomas.Kipp@heagmobilo.de>, "Nadeshda.Bitner@rpda.hessen.de" <Nadeshda.Bitner@rpda.hessen.de>
Datum: 19.12.2025 10:26
Betreff: [Extern]RE: RHB - 3.Planänderung_Stellungnahme TAB
ACHTUNG: Diese Mail kommt von einem externen Absender. Bitte behandeln Sie alle Dateianhänge und Links mit besonderer
Vorsicht.
19.12.25, 10:30
file:///C:/Users/Lagala/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/6945285AZENTRAL_DOBESS_PO10013661751F52F1/GW_00003.HTM 1/3
Sehr geehrter Herr Neis,
sehr geehrter Herr Lagala,
nach Prüfung der Unterlagen, die uns Herr Lagala am 17.12.2025 (siehe weiteren Mailverlauf) zur Verfügung gestellt hat, haben wir
keine Anmerkungen oder Einwände zur 3. Planänderung Rheinstraßenbrücke.
Die in unserer „Stellungnahme zu den Erläuterungsberichten zum 3. Änderungsantrag – Planfeststellung Ersatzneubau
Rheinstraßenbrücke“ vom 04.12.2025 aufgeführten Punkte sind alle in den Unterlagen vom 17.12.205 berücksichtigt. Somit sind
unsere Einwände vom 04.12.2025 gegenstandslos.
Bei Fragen können Sie mich gerne ansprechen.
Freundliche Grüße
Klaus Joachim Fenchel
Betriebsleiter BOStrab
Teamleiter Betriebsleiterbüro
Telefon: 06151 709-4478
Mobil: 0160 2836145
E-Mail: klaus-joachim.fenchel@heagmobilo.de
www.heagmobilo.de
HEAG mobilo GmbH
Klappacher Straße 172
64285 Darmstadt
Unternehmenssitz: Darmstadt
Registergericht: Darmstadt HRB 4441
Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Johannes Gregor, Dipl.-Kfm. Arne Rath
Aufsichtsratsvorsitzender: Andreas Ewald
Wir betreiben ein zertifiziertes Energiemanagement gemäß DIN EN ISO 50001:2018.
Die Informationen in dieser E-Mail sind vertraulich. Sie sind nur für die in der Nachricht angeschriebene Person bestimmt. Empfänger, die
nicht die angeschriebene Person, ihre Mitarbeitenden oder ihre Empfangsbevollmächtigten sind, dürfen den Inhalt nicht verwenden,
weitergeben oder reproduzieren.
From: Pasquale Lagala <Pasquale.Lagala@darmstadt.de>
Sent: Wednesday, December 17, 2025 12:37 PM
To: Nadeshda.Bitner@rpda.hessen.de
Cc: rhb-dse <rhb-dse@darmstadt.de>; bruecke-rheinstrasse <bruecke-rheinstrasse@heagmobilo.de>; Klaus Joachim Fenchel <klaus-
joachim.fenchel@heagmobilo.de>; Lukas Löwel <Lukas.Loewel@heagmobilo.de>; Markus Klein <Markus.Klein@heagmobilo.de>;
Thomas Kipp <Thomas.Kipp@heagmobilo.de>
Subject: [EXTERN] RHB - 3.Planänderung_Stellungnahme TAB
Sehr geehrte Frau Bitner,
19.12.25, 10:30
file:///C:/Users/Lagala/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/6945285AZENTRAL_DOBESS_PO10013661751F52F1/GW_00003.HTM 2/3
wie mit Ihnen besprochen, erhalten Sie anbei die Planunterlagen zum 3 Änderungsantrag, sowie den von uns mit der HEAG
abgestimmten Erläuterungsbericht als Entwurf.
Zusätzlich sende ich Ihnen die 1.+ 2. Planänderung, sowie den Planfeststellungsbeschluss vom 29.01.2021.
Mit freundlichen Grüßen
Pasquale Lagala
Projektleiter
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Tel.: 06151-132828
Fax: 06151-134250
Email: pasquale.lagala@darmstadt.de
Internet: www.darmstadt.de
Sitz: Darmstadt, Amtsgericht Darmstadt HRA 7195
Persönlich haftende Gesellschafterin:
Darmstädter Stadtentwicklungs Verwaltungsgesellschaft mbH,
Sitz: Darmstadt , Amtsgericht Darmstadt HRB 94583
Geschäftsführer: Sven Kling und Bernd Neis
19.12.25, 10:30
file:///C:/Users/Lagala/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/6945285AZENTRAL_DOBESS_PO10013661751F52F1/GW_00003.HTM 3/3
Feuerwehr Darmstadt Darmstadt, 15.12.2025
37.17 /
Tel.: 1110
DSE GmbH & Co. KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
BOS Kräfte / Zustimmung zu 3. Anderungsantrag zum Planfeststellungsbeschluss
V ll 2 lV I 1-A-061-k-0 6#2.!98 v om 29.O7.2O2L
Ersatzneubau der Rheinstraßenbrücke im Zuge der B 26 über der DB-Trasse zwischen
Hauptbahnhof und Südbahnhof sowie den Umbau der Rheinstraße zwischen den Straßen ,,Am
Kavalleriesand" und ,,Berliner Allee" in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sehr ge.ehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf den Planfeststellungsbeschluss Vll2/Vl1-A-061-k-06#2.798 vom 29.01 .2021
sowie den hierzu vorgelegten 3. Anderungsantrag bestätigt die Feuerwehr Darmstadt für die
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr die
Kenntnisnahme der Planunterlagen und erteilt die. Zustimmungzur neu gewählten konstruktiven
Ausführung als Einfeldträgerbrücke.
Wir begrüßen die Zielsetzung der Planung, die Anbindungen an die Knotenpunkte sowie die
Erreichbarkeit der Anrainer zu optimieren. Aus Sicht der BOS können die im Anderungsantrag
dargestellten bautechnischen und bauorganisatorischen Erfordernisse grundsätzlich mitgetragen
werden - unter folgenden Nebenbestimmungen:
1. Rettungswege/Flächen (DlN 14090): Sicherstel lung und Kennzeichnung durchgängig' befahrbarer Rettungswege (Breite > 3,50 m, lichte Höhe > 4,00.m, geeignete
Ku rvenradien/Wendemögl ichkeiten). Aufstel I - u nd Bewegu ngsflächen für
Hubrettungsfahrzeuge nach DIN 14090; Tragfähigkeitsnachweis auch für temporäre
Provisorien (mind. BK 0,3).
2. Bauphasenmanagement/Verkehr: Phasenweise Abstimmung mit BOS zu Zufahrten,
Aufstellflächen, Hydranten/Ersatzversorgung; Rettungsgassen-Konzept und Sperrkonzepte mit
jederzeitiger BOS-Passierbarkeit; Sperr-/Umleitungspläne nach RSA.21
3. DB-Schnittstelle: Festlegung der Rettungspunkte und Notfallzugänge im Bahnbereich, sowie
die entsprechenden Sicherungsprozesse, 24/7-Ansprechstelle des DB-Notfallmanagements;
rechtzeitige Ankü ndigu ng bauzeitl icher Ei nsch rä nku ngen an Leitstel lelFeuerweh r.
4. Kommunikation/Koordination: Benennung eines BOS-Koordinators (24/7), monatlicher Jour
fixe in aktiven Bauphasen; definierter Eskalationspfad für kurzfristige Anderungen/Havarien.
5. Unterlagen: Je Bauphase Bereitstellung aktualisierter BOS-Lagepläne (PDF/GlS) mit DIN-
14090-Flächen, Rettungswegen, Hydranten sowie stätischer Nachweise für temporäre
Flächen.
6. Regelmäßige Austausch: Die Einbindung der Feuerwehr Darmstadt in die Baulogistik über alle
Projektphasen müssen erfolgen, um Auswirkungen auf Rettungs- und Einsatzwege frühzeitig
zu erkennen und ösen.
Martin
SG 11 Gefahrenabwehr I Katastrophenschutz
Anlage
:
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Beratungsverlauf (2)
Orte (24)
- Rheinstraße 10
- Goebelstraße 1
- Schachtstraße 8
- Külpstraße 2
- Berliner Allee 8
- Mina-Rees-Straße 10
- Bessunger Straße 125
- Heinrich-Hertz-Straße 2
- Hilpertstraße 20
- Caroline-Herschel-Straße 2
- Robert-Bosch-Straße 13
- Lise-Meitner-Straße 2
- Spreestraße 6a
- Karlstraße 6
- Mainzer Straße 126
- Klappacher Straße 172
- Zweifalltorweg 0
- Pfalzweg 0
- Europaplatz 4
- Traubenweg 74
- Haardtring
- Am Kavalleriesand
- Am Hauptbahnhof
- Maria-Goeppert-Straße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2026/0037
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 20.01.2026
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00