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2026/0037

Projektstand Neubau Rheinstraßenbrücke

Magistratsvorlage 20.01.2026

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2026/0037

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
20.01.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat VI an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Mobilitäts- und 
Tiefbauamt   OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0037 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 544010 
Kostenstelle:  066-130-1000 Investitionsnummer:  09066-6060 
Kostenträger:  5440-11 Sachkonto: 0952010 
 
Betreff: Projektstand Neubau Rheinstraßenbrücke  
 
Vorlage vom: 20.01.2026 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Projektstand (Stand 4. Quartal 2025) zum Neubau der Rheinstraßenbrücke wird zur Kenntnis 
genommen. 
 
 
Anlagen: Anlage 1 Machbarkeitsstudie Stand 16.05.2024 (wird nur digital zur Verfügung 
gestellt) 
Anlage 2 Anschreiben rechtliche Bewertung Änderungsantrag (wird nur digital zur 
Verfügung gestellt)  
Anlage 3 Antragsunterlagen 3. Änderungsantrag (wird nur digital zur Verfügung 
gestellt) 
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 2 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20.01.2026 
 
Stopp der Planung und Umsetzung  (November 2023)  | Beginn Neuplanung (April 2025)  
 
Die Planung und Umsetzung des Ersatzneubaus der Rheinstraßenbrücke gemäß Vorlage Nr. 
2022/0290 vom 16.09.2022 wurde im November 2023  gestoppt. Ziel war es,  dem Projekt 
eine verlässliche Planungsgrundlage zu geben und wirtschaftlic hen Schaden für die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt zu vermeiden . 
 
Die Umsetzung der freigegebenen Planung war innerhalb der zugewiesenen Sperrpausen 
(SPP) nicht möglich. B ereits geplante Sperrpausen konnten für die versäumte Maßnahme 
ebenfalls nicht ge nutzt werden. Dies begründet sich darin, dass jede geplante Sperrpause auf 
die Taktung der vorgesehenen Baumaßnahme abgestimmt ist.  Da dies in Abhängigkeit der 
Großbauprojekte der Deutschen Bahn betrachtet werden musste, konnten erforderliche und 
kurzfristig ang emeldete SPP nicht in Aussicht gestellt werden und hätten somit zu einem 
erheblichen wirtschaftlichen Schaden geführt.  
 
Infolge dieser Entscheidung wurde die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG mit 
der Erstellung einer Machbarkeitsstudie (Anlage 1) beauftragt. Ziel war es, eine 
Brückenkonstruktion zu entwickeln, die weniger von bahnbedingten Einschränkungen 
während der Abbruch - und Bauphase sowie im späteren Betrieb abhängig ist.  Zusätzlich 
sollte die neue Bauweise innerhalb des bestehenden und gen ehmigten 
Planfeststellungsverfahrens umgesetzt werden, um eine erneute Genehmigungsprüfung zu 
vermeiden. 
 
Während der Erstellung der Studie  fanden u.a. am 28.06.2024 Abstimmungen mit dem 
Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum 
(HMWVW) statt. Dabei wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt, dass die geplante 
konstruktive Anpassung mit geringfügigen Änderungen innerhalb des bestehenden 
Planfeststellungsverfahrens , entsprechend der rechtlichen Einschätzung  möglich ist  
(Anlage 2). Die DB InfraG o AG wurde frühzeitig in den Prozess eingebunden, um 
Schnittstellen abzustimmen.  
 
Mit Magistratsbeschluss 2025/0031 vom 19.03.2025 wurde die DSE mit der Umsetzung der 
veränderten Bauaufgabe (Konstruktiver Veränderung des Brückenentwurfes) beauftragt.  
 
Die Brückenplanung wurde von einer Mehrfeldträgerkonstruktion auf eine 
Einfeldträgerkonstruktion ohne Stützpfeiler im Bahnbereich umgestellt.  Ein entsprechendes 
Vergabeverfahren für die Neuplanung (Ingenieurba u und Tragwerk)  inklusive Abbruch  wurde 
bereits im Vorfeld parallel eingeleitet, um zusätzliche Verzögerungen zu minimieren.  
 
Das Vergabeverfahren für die notwendige Planungsleistung Abbruch und Neubau wurde im 
Oktober 2024 veröffentlicht und endete mit de m Zuschlag am 11. April 2025 an das 
Ingenieurbüro Grassl aus Stuttgart.  
 
Nach der Einarbeitung des beauftragten Ingenieurbüros in die Bestandsunterlagen des 
Bauwerks, in die ursprünglichen Ausführungsplanungen des Wettbewerbsergebnisse und in 
die Planung der angrenzenden Verkehrsknotenpunkte fokussierte sich die Planung auf  die 
Optimierung und Weiterentwicklung des neuen Tragwerks , welches in der Machbarkeitsstudie 
empfohlen wurde (Beschluss 2025/0031) . Zeitgleich ist das externe Büro damit beauftragt, 
die Abbruchplanung herzustellen.

- 4 - 
Die Studie wurde im Mai 2024 zunächst abgeschlossen und der Öffentlichkeit vorgestellt.  
Während ihrer Erstellung fanden Abstimmungen mit dem Hessischen Ministerium für 
Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum ( HMWVW) statt.  
Dabei wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt, dass die geplante konstruktive Anpassung 
mit geringfügigen Änderungen innerhalb des bestehenden Planfeststellungsverfahrens 
möglich ist.  
 
Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden – wie bereits dargestellt – mit dem HMWVW 
abgestimmt und in die finalen Antragsunterlagen (Anlage 3) integriert. Die DB InfraGo AG 
war weiterhin eng eingebunden.  
 
Die neue Variante der Machbarkeitsstudie sah eine Erhöhung des Lichtraumprofils über dem 
Bahnkörper vor, um die Brücke unabhängig von der darunterliegenden Oberleitung zu 
machen. Diese Erhöhung führt e zu Anpassungen der angrenzenden Verkehrsknotenpunkte, 
die in der Studie als umsetzbar bewertet wurden.  
 
Das Ingenieurbüro Grassl wurde aufgefordert diese E rhöhung im Zuge der notwendigen 
Entwurfsplanung zu minimieren.  
 
Die aktuellen Überlegungen im Zuge der Vorplanungen des Büros sehen drei 
Brückenbaukörper vor (ein Baukörper Bereich Straßenbahn ÖPNV, zwei Baukörper Bereiche 
Fahrbahnen MIV inkl. Fuß - und Radwege). 
Diese Lösung führt zur Reduzierung der konstruktiven Höhe der tragenden Bauteile der 
Brücke und ermöglicht die Sicherstellung des Bauablaufes im Bereich Rheinstraße Maritim 
Hotel / Mercedes Benz im bestehenden Planfeststellungsbeschluss, inklusive d er Erhaltung 
der Bäume. 
 
Derzeit wird durch das Ingenieurbüro Grassl die Entwurfsplanung (Lph3) erstellt. Die 
Leistungsphasen 1+2 wurden zusätzlich beauftragt, um mögliche Lücken in der 
ursprünglichen Grundlagenermittlung und Vorplanung des Altprojektes zu  erkennen und zu 
schließen. Die erforderlichen Baugrunduntersuchungen im Bereich der bestehenden 
Widerlager wurden planmäßig durchgeführt und fließen in die laufende Entwurfsplanung ein. 
Die ersten Ergebnisse werden im Laufe des 1. Quartals 2026 erwartet. Erste belastbare 
Planunterlagen zum optischen Erscheinungsbild der Brücke, die auch für eine öffentliche 
Vorstellung geeignet sind, werden voraussichtlich im ersten Quartal 2026 vorliegen.  
 
Zeitgleich wird das Abbruchkonzept erarbeitet um die entsprechende n Planungsunterlagen 
für die Ausschreibungen zu erstellen.  
 
In diesen gesamten Prozess wurden die Denkmalbehörde, die Anrainer Mercedes Benz, 
Maritim, die Technische Aufsichtsbehörde Straßenbahn (TAB), Feuerwehr und Rettungskräfte 
in die Planungen eingebun den. (Anlage 3)  
 
Zustand Bestandsbrücke / Verkehrliche Auswirkungen des Einbahnstraßenrings  
 
Der eingerichtete Einbahnstraßenring funktioniert verkehrlich stabil. Die Bestandsbrücke, die 
mit der kritischen Note 3 ,8 zuletzt bewertet wurde,  ist bis zu ihrem Abbruch so gering wie 
möglich zu belasten. Priorität hat die Nutzung durch die Straßenbahn zur Sicherstellung des 
ÖPNV. Zur Sicherstellung dieses Betriebes ist es notwendig die Brücke halbjährlich einer 
Prüfung zu unterziehen. Die nächsten Sonderprüfungen finden Ende Februar 2026 und Ende 
August 2026 statt.

- 5 - 
Ein Rückbau oder Teilrückbau des Einbahnstraßenrings k önnte nur während der 
Sommerferien erfolgen, da er erhebliche Auswirkungen auf die Lichtsignalanlagensteue rung 
im größeren Umfeld der Brücke  hat. Um zusätzliche Abhängigkeiten zu vermeiden, bleibt der 
Einbahnstraßenring vorerst bestehen. Anpassungen zur Verbesserung der Verkehrsführung, 
wie die Entfernung von Markierungen und Optimierung der Ampelschaltungen, erfolgen 
fortlaufend. 
 
Abstimmung der Sperrpausen mit der Deutschen Bahn  
 
Die Abstimmung und Beantragung der für die Umsetzung erforderlichen Sperrpausen erfolgt 
kontinuierlich.  Die nächste relevante Sperrpause im Bereich des Hauptbahnhofs und der 
Rheinstraßenbrücke ist für Februar 2027 vorgesehen und wird von der DB InfraG o AG für 
eine bahninterne Großbaustelle genutzt. Mit der DB InfraGo wurde eine Vereinbarung 
geschlossen, dass der notwendige Umbau der Oberleitungen für den Abbruch in 
Verantwortung der D B InfraGo erfolgt. Diese Maßnahme wird im Zuge der von Seiten der DB 
InfraGo vorgesehen Neuausrichtung der Oberleitungen umgesetzt und berücksichtigt auch 
die Dimensionierung der neuen Rheinstraßenbrücke. Damit konnte ein wesentlicher 
Meilenstein für die U msetzung des Projektes gesichert werden.  
 
Die ursprünglich angedachte Sperrpause im Jahr 2027 für den Abbruch der Bestandsbrücke 
wurde von Seiten der Bahn gestrichen Es handelte sich hier um eine Sperrpause für die 
angedachte Korridorsanierung, die bekannt lich auf 2030 ff. verschoben wurde, in deren 
„Schatten“ der Abbruch erfolgen sollte.  
 
Zusätzlich wurde n vorsorglich projektspezifische Sperrpause n für Anfang 2028 beantragt , 
welche zwischenzeitlich seitens der DB InfraGo, bedingt durch die Verschiebung der  
Infrastrukturprojekte, abgesagt wurden. Stadtrat Paul Georg Wandrey hat sich diesbezüglich 
persönlich an das Bundesministerium für Verkehr gewandt und die Bedeutung der 
Sperrpausen hervorgehoben, um für die ursprünglich beantragten Sperrpausen 2028 eine 
Genehmigung an dieser Stelle zu bewirken.  
 
Der enge Austausch mit der Deutschen Bahn wird während des gesamten Projekts 
aufrechterhalten, um Anpassungen an deren Genehmigungsprozesse für Sperrpausen 
frühzeitig berücksichtigen zu können.  Aufgrund der hohen B edeutung der Sperrpausen für 
den Projektfortschritt wurde das Bundesministerium für Verkehr kontaktiert, um die 
Dringlichkeit der Genehmigung der beantragten Sperrpausen zu unterstreichen.  
 
Auswirkungen ÖPNV / Schienenersatzverkehr  
 
Die HEAG mobilo  GmbH ist als zweiter Bauherr, neben der Stadt Darmstadt, in das 
Gesamtprojekt  eingebunden. Die neue Bauweise erfordert einen Schienenersatzverkehr  (SEV) 
ab dem Zeitpunkt des Brückenabbruchs bis zur Inbetriebnahme der neuen 
Straßenbahnführung.  Die ursprünglich geplante Aufrechthaltung des Straßenbahnbetriebes 
über den Bauzeitraum wäre nach heutigem Kenntnisstand auch in der ursprünglichen 
Bauweise statisch nicht möglich gewesen. Begründet ist dies in der Tatsache, dass die 
statischen Grundlagen des Bestands bauwerkes durch einen Teilabbruch entsprechend 
geschwächt worden wären, und die Standsicherheit für das restliche Bauwerk mit Nutzung 
Straßenbahn nicht nachzuweisen ist  
 
Der SEV wird voraussichtlich über 1,5 Jahre benötigt. Um diesen Zeitraum so gering wie  
möglich zu halten wird die notwendige Schienenführung inkl. der Unterkonstruktion auf der 
Brücke vormontiert, bevor diese in ihre Position gebracht wird.

- 6 - 
Die notwendigen Befestigungspunkte für die Oberleitung der Straßenbahn sollen ebenfalls 
bereits in der Vormontage der Brücke gefertigt werden. Ziel ist es möglichst viele 
Vorleistungen für den Anschluss der Straßenbahn an die Kontenpunkte zu erstellen, um nach 
dem Einbringen der Brückenkonstruktion möglichst wenige Arbeiten für den Lückenschluss 
der Straßenbahn zu benötigen.  
 
Genehmigungssituation | Änderungsantrag Planfeststellung  (November 2023 - Dezember 
2025) 
 
Das Hessische Wirtschaftsministerium wurde frühzeitig in die Planung eingebunden und 
bereits im November 2023 über die Risiken der ursprünglich en Umsetzung informiert.  
Seit Mai 2024 wurden die für den Änderungsantrag erforderlichen Unterlagen erstellt. Im 
Zuge der internen Prüfung des Änderungsantrags wurde ein Widerspruch zwischen einem 
eingereichten Lageplan und den textlichen Erläuterungen zur  Betroffenheit von Bäumen 
festgestellt. Der betreffende Lageplan basierte auf frühen Überlegungen, die zwischenzeitlich 
verworfen wurden.  
 
Maßgeblich für das Vorhaben sind ausschließlich die textlichen Erläuterungen, die weiterhin 
von den 14 bereits planfe stgestellten Baumfällungen ausgehen. Im Erörterungstermin mit 
der planfeststellenden Behörde wurde klargestellt, dass keine zusätzlichen Baumfällungen 
über den bestehenden Planfeststellungsbeschluss hinaus vorgesehen sind. Der Lageplan 
wurde entsprechend k orrigiert. Auswirkungen auf den Zeitplan ergeben sich hieraus nicht.  
 
Zu den erforderlichen Unterlagen gehören außerdem  u. a. die Zustimmung von Anrainern 
(Mercedes-Benz, Maritim Hotel), der Denkmalbehörde sowie der HEAG mobilo GmbH 
bezüglich der veränderten Brückenhöhe und der Nachweis, dass keine weitere Betroffen heit 
durch die neue Konstruktion und Höhenlage der Brücke erzeugt wird. Die Unterlagen w urden 
zum 29.08.2025 übergeben. Nach einer ersten internen Sichtung durch das Ministerium 
fand ein Erläuterungstermin zur Antragsstellung im Ministerium statt. In diesem Termin 
wurde u. a. der Widerspruch eines Lageplans (Stan d Machbarkeitsstudie) und der textlichen 
Erläuterung (aktueller Planungsstand) zur notwendigen Baumfällung festgestellt.  
 
Aus dem Erläuterungstermin ergab sich für die Wissenschaftsstadt Darmstadt die Aufgabe, 
den ursprünglich eingereichten Erläuterungsbe richt zu ersetzen.  Hierzu ist ein 
vorhabenbezogenes Dokument zu erstellen, das die Änderungen nachvollziehbar beschreibt 
(Anlage 3). Zusätzlich ist eine ausführliche Stellungnahme der Technischen Aufsichtsbehörde 
der Straßenbahn beizufügen.  
 
Mit einer Genehmigung des Änderungsantrags wird in der ersten Jahreshälfte 2026 
gerechnet. 
 
Finanzierung und Kostenentwicklung  
 
Das Land Hessen als  Fördergeber  wurde in den Entscheidungsprozess zur Neuplanung der 
Brücke eingebunden. Die Förderung wurde vorübergehend aus gesetzt, bis die Abstimmung 
und Genehmigung zum Änderungsantrag des Planfeststellungsver fahren mit dem 
Ministerium abgeschlossen ist.  
 
Ziel der Neuplanung ist es, die Kosten im Rahmen des ursprünglichen Projekts zu halten. Die 
neue Bauweise ermöglicht eine  wirtschaftlichere Umsetzung durch eine vereinfachte 
Bauabfolge und eine reduzierte Abhängigkeit vom Straßenbahnbetrieb.

- 7 - 
Öffentlichkeitsarbeit  
 
Die Projektseite w urde auf der Website der Wissenschaftsstadt Darmstadt eingerichtet und  
ist seit April 2025 freigeschaltet : https://www.darmstadt.de/leben/mobilitaet/m assnahmen-
und-projekte/neubau -rheinstrassenbruecke  
 
Zusammenfassung  
 
Die im Folgenden aufgeführten Planungsschritte und Meilensteine stehen in großer 
Abhängigkeit der Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros und der Bereitstellung der 
entsprechenden Sperrpaus en durch die DB InfraGO.  
 
Übersicht der nächsten Schritte  
 
1. Genehmigungsphase Änderungsantrag HMWVW   KW 51 2025 – KW 27 2026 
2. Abstimmung und Genehmigung Sperrpausen DB   fortlaufend 
3. Erstellung Vorabzug Entwurfsplanung  Planungsleistung 1. Quartal 2026  
Konstruktiver Ingenieurbau und Tragwerksplanung  
4. Erstellung Vorabzug Abbruch Planung    1. Quartal 2026  
5. Vergabe der weiteren Planungsleistungen    2./3. Quartal 202 6 
6. Beginn Vergabe Bauleistungen     2026 
 
Meilensteine des Projekts  
 
Umbau Oberleitungen DB InfraGo      Februar/März 2027  
Abbruch Bestandsbrücke       2028 
Fertigstellung Neubau ( inkl. Betrieb Straßenbahn)    4. Quartal 2029 
Fertigstellung Knotenpunkte       4. Quartal 2030 
Freigabe Nutzung der Gesamtbrücke     4. Quartal 2030  
Rückbau Einbahn straßenring      4. Quartal 2030 / 1. Quartal 2031 
 
 
Dezernat VI 
 
 
 
Paul Georg Wandrey  
Stadtrat

anlage 2

11023 Zeichen

Anlage
 
2:
 
Anschreiben rechtliche
 
Bewertung Änderungsantrag
* Hinweis:
Die im Anschreiben benannten Anlagen sind Bestandteil der Anlagen 1 u. 3 zur 
Magistratsvorlage

Darmstädter Stadtentwicklungs
 
GmbH & Co. KG
 
Mina
-
Rees
-
Straße 10
 
64295 Darmstadt
 
Amtsger
icht Darmstadt, HRA 7195
 
 
T
 
(06151) 1328
-
30
 
F
 
(06151) 1342
-
50
 
dse@darmstadt.de
 
www.dse
-
darmstadt.de
 
Sparkasse Darmstadt
 
IBAN DE88

5085

0150

0000

7737

86
 
BIC HELADEF1DAS
 
Steuer
-
Nr. 
 
007

379

60049
 
Umsatz
-
Steuer
-
Nr. 
 
007

379

60049
 
 
Persönlich haftende Gesellschafterin:
 
Darmstädter Stadtentwicklungs 
 
Verwaltungsgesellschaft mbH
 
Sitz: Darmstadt
 
Amtsgericht Darmstadt, HRB 94583
 
GF:
 
Sven Kling und Bernd Neis
 
 
 
 
Ansprechpartner:
 
Bernd Neis
 
bernd.neis@darmstadt.de
 
T  (06151) 13
-
2673
 
 
DSE
 
GmbH & Co. KG, 
Mina
-
Rees
-
Straße 10
, 64295 Darmstadt
 
 
 
 
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, 
En
ergie, Verkehr und 
Wohnen
 
Dezernat VI I 
 
Kaiser
-
Friedrich
-
Ring 
75
 
65185 Wiesbaden
 
über E
-
Mail
 
 



Darmstadt, 
18
.06.2024
 
PlanfeststellungsbeschlussVII2/VI1
-
A
-
061
-
k
-
06#2.198vom29.01.2021

 
 
Sehr geehrter Herr Schreiber
,
 
sehr g
eehrte Damen und Herren,
 
 
in der im Betreff genannten Angelegenheit komme 
ich zurück auf meine 
E
-
Mail vom 31.05.2024 
und das darin geschilderte Anliegen der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 
 
 
In Vorberei
tung auf den Gesprächstermin am
 
28.
06.2024
 
um 9.00 Uhr in Ihrem Hause, 
möchten 
wir gerne die geplanten Änderungen 
an dem planfestgestellten Vorhaben 
bzw. 
unsere 
Überlegungen 
dazu 
kurz skizzieren und den seitens der Wissenschaftsstadt Darmstadt als 
Vorhabenträgerin ins Auge gefassten Verfahrensablauf schildern. Dies 
gi
lt 
insbesondere im 
Hinblick auf 
unsere 
Absicht, 
dass wir uns 
weiterhin im Rahmen des Planfeststellungsbeschlusses 
vom 29.01.2021 bewegen.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt vertritt die Auffassung, dass die geplanten Änderungen im 
derzeit laufenden Projekt
 
des Ersatzneubaus Rheinstraßenbrücke im Rahmen einer 
Planänderung nach § 17d FStrG i.V.m. § 76 Abs. 2 
HHVwVfG
 
ohne 
die Durchführung eines 
neue
n
 
Planfeststellungsverfahren
s
 
umgesetzt werden können, da es sich um Planänderungen von 
unwesentlicher Bedeutung 
handelt und die Belange anderer nicht berührt werden.
 
 
Dies ergibt sich aus folgenden Erwägungen:
 
 
1.

Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sind Planänderungen im Sinne des 
§ 76 Abs. 2 
HHVwVfG
 
unwesentlich, wenn sie Abwägungsvorgang und Abwägu
ngsergebnis 
nach Struktur und Inhalt nicht berühren, also die Frage sachgerechter Zielsetzung und 
Abwägung im Sinne der Gesamtplanung nicht erneut aufwerfen können (vgl. nur 
BVerwG
, 
Urteil vom 20.10.1989, Az. 4 C 12/87 = NJW 1990, 925). Das ist in der Rege
l der Fall, wenn 
die Planänderungen im Verhältnis zur Gesamtplanung unerheblich sind, also Umfang, Zweck 
und Auswirkungen des Vorhabens im Wesentlichen gleichbleiben und bestimmte räumliche 
und sachlich abgrenzbare Teile geändert werden sollen (
BVerwG
, Urt
eil vom 17.12.2009, 
Az. 7 A 7/09 = NVwZ 2010, 584).
 
 
Diese Voraussetzungen sind hier aus unserer Sicht für die geplanten Änderungen an der 
planfestgestellten Brücke gegeben. Um Ihnen dies zu verdeutlichen, möchten wir 
nachfolgend die angedachten Änderungen
 
sowie deren Auswirkungen ins Verhältnis zum 
Inhalt des Planfeststellungsbeschlusses setzen.
 
 
2.

Die geänderte Variantenplanung sieht eine andere Konstruktionsart der Brücke vor. Die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt sieht sich zu dieser Änderung veranlasst, da eine Umsetzung 
der 
planfestgestellten 
Maßnahme nicht wie geplant stattfinden kann. Dies 
gilt 
des
halb, da 
die Deutsche Bahn die ursprünglich geplante Baufeldfreimachung für den Abbruch der 
Brücke nicht sicherstellen kann. Insoweit kann auf meine Mail vom 31.05.2024 verwiesen 
werden, wobei ich an dieser Stelle hierauf noch einmal näher eingehen möchte
:

Demnach ist beabsichtigt, die Konstruktionsart der Brücke zu verändern. Es ist statt der 
bisherigen Variante eine freigespannte Brücke geplant, die keine zusätzlichen Stützen bzw. 
Pfeiler im Bereich der Gleisüberquerung benötigt. Die Gründung erfolgt mit
 
neuen 
Widerlagern hinter den Bestandslagern, wodurch sich die Brückenlage und Spannweite 
erhöht. Die geänderte statische Konstruktion führt dazu, dass die Lage der Gleise und der 
Fahrbahn um circa 50 cm gegenüber der planfestgestellten Variante angehoben 
werden. 
Die Ausdehnung der Brücke in Länge und Breite, die Verkehrsführung als auch die Lage 
der Brücke werden 
nicht
 
verändert.
 
 
3.

Eine Wesentlichkeit i.S. § 76 Abs. 2 
HVwVfG
 
wird durch diese Änderung gleichwohl nicht 
begründet.
 
 
Ein Teil der zu berücksichti
genden Belange bleibt von vornherein unberührt von der 
konstruktiven Änderung. Hierzu zählen die landschaftspflegerischen Belange, der 
Artenschutz, die geotechnischen Berichte und das Konzept der Erdung der Straßenbahn.
 
 
Aus Sicht der Wissenschaftsstadt Da
rmstadt beurteilen sich die darüber hinaus unter 
Zif
f. 
A. II. erfassten öffentlich
-
rechtlichen Entscheidungen im Falle der Änderung ebenfalls 
gleich. So bleiben die naturschutzrechtlichen Entscheidungen vollumfänglich bestehen. Die 
insoweit erteilten Aufla
gen unter Zi
f
f. A III. werden eingehalten. Die genehmigte Änderung 
der Betriebsanlage einer Straßenbahn hat ebenfalls 
–
 
bis auf die geänderte Höhenlage der 
Brücke und damit die Führung der Straßenbahn 
–
 
unverändert 
Bestand.
 
 
4.

Die übrigen unter 
Ziff
. A. III.
 
im Planfeststellungsbeschluss enthaltenen Auflagen werden 
nach wie vor 
uneingeschränkt erfüllt. Dies gilt einerseits für Naturschutz und 
Landschaftspflege (
Ziff
. A. III. 1.) sowie die Straßenbahn (vgl. 
Ziff
. A. III. 2.). Andererseits 
werden die notwendige
n Angriffspunkte und Rettungswege (vgl. 
Ziff
. A. III. 3.) im Zuge der 
Baulogistik mit der Feuerwehr abgestimmt. Die Kampfmittelräumung ist überdies bereits 
weitestgehend erfolgt und damit im Wesentlichen abgeschlossen (vgl. 
Ziff
. A. III. 4). Die 
weiteren A
uflagen nach 
Ziff
. A. III. 5.
-
10., demnach Bodenschutz, Denkmalschutz,

Lärmschutz, Luftreinhaltung, Leitungsschutz und die Ausgleichsmaßnahmen, sind teilweise 
schon oder werden noch erfüllt.
 
 
5.

Insbesondere hinsichtlich des Lärmschutzes ändert sich durch die
 
neue Variante nichts. Die 
geänderte Planung löst keine neuen Betroffenheiten aus. 
 
 
Dies
 
gilt
, obgleich die Höhenlage der Gleise und der Fahrbahn durch die neue Planung um 
circa 50 cm angehoben w
ird
. Es liegt im Hinblick darauf eine schalltechnische 
Untersuchung sowie eine Stellungnahme des Planungsbüros KREBS+KIEFER Ingenieure 
GmbH vor, die wir 
diesem Schreiben 
als 
 
beigefügt haben. Daraus geht hervor, dass 
sich sowohl hinsichtlich der Straßen
bahn, des Straßenverkehrs als auch des Gesamtlärms 
nur geringfügig veränderte Beurteilungspegel ergeben. Hinsichtlich der Straßenbahn ist 
das Merkmal der wesentlichen Änderung nach den Kriterien der 16. BImSchV nach wie vor 
nicht erfüllt. In Bezug auf den 
Straßenverkehr bleibt es bei einem Anspruch auf passiven 
Lärmschutz für die gleichen Immissionsorte wie in der Planfeststellung.
 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird insoweit die Kosten dieser Maßnahmen 
entsprechend den Auflagen im Planfeststellungsbesch
luss übernehmen. Für die 
Betroffenen ändert sich nichts.
 
 
6.

Einzig und allein ist letztlich die Aufrechterhaltung des Kfz
-
Verkehrs stadtauswärts 
bedauerlicherweise nicht möglich. Die neue Konstruktionsweise erlaubt dies nicht. Hieraus 
ergibt sich jedoch der 
maßgebliche 
Vorteil einer erheblich verkürzten Bauzeit, wodurch die 
ohnehin durch das Projekt verursachte zeitweise starke Belastung des Verkehrsnetzes in 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt merklich gemindert bzw. diese verkürzt werden kann. 
 
 
7.

Im Ergebnis bl
eiben sowohl der Abwägungsvorgang als auch das Abwägungsergebnis 
unverändert. Im Sinne der Rechtsprechung des 
Bundesverwaltungsgerichts
 
wird
 
durch die

Änderung der Konstruktionsweise der Brücke die Frage sachgerechter Zielsetzung und 
Abwägung im Sinne der 
Gesamtplanung nicht erneut aufgeworfen (vgl. nur 
BVerwG
, Urteil 
vom 20.10.1989, Az. 4 C 12/87 = NJW 1990, 925). Die Zielsetzung des Vorhabens bleibt 
vorliegend vollkommen unverändert. Es handelt sich einzig und allein um eine im Bauablauf 
begründete, notwe
ndige Veränderung der statischen Konstruktion. Somit ist es auch nicht 
notwendig, ein erneutes Planfeststellungsverfahren durchzuführen.
 
 
Die Schutzfunktion eines solchen 
Planfeststellungsverfahren 
ist im Hinblick auf die 
beabsichtigte Änderung der Planung
 
auch nicht erforderlich:
 
Das Vorhaben hätte auch in 
der geänderten Form abwägungsfehlerfrei zugelassen werden können, wenn es sogleich 
zur Entscheidung gestellt worden wäre.
 
 
8.

Lediglich rein vorsorglich soll noch darauf hingewiesen sein, dass eine wesentliche 
Änderung nicht einmal dann vorläge, wenn die Belange einzelner Betroffener durch die 
Änderung stärker berührt würden als durch die ursprüngliche Planung (vgl. 
BVerwG
, Urtei
l 
vom 17.12.2009, Az. 7 A 7/09 = NVwZ 2010, 584). In der hiesigen Konstellation werden die 
Belange der einzelnen Betroffenen nicht einmal stärker berührt als in der ursprünglichen 
Planung, sodass auch unter diesem Aspekt keine Wesentlichkeit im Sinne des §
 
76 Abs. 2 
HVwVfG
. Die leicht erhöhten Beurteilungspegel ändern hieran nichts, da diese durch die 
bereits vorgesehenen passiven Lärmschutzmaßnahmen vollständig abgedeckt werden 
können. 
 
 
9.

Mit Blick auf die unter 
Ziff
. E des Planfeststellungsbeschlusses enth
altene 
zusammenfassende Würdigung und Gesamtabwägung ist zu konstatieren, dass deren 
Grundlage und Ergebnis unangetastet bleiben, so
 
dass die Änderung als unwesentlich 
anzusehen ist.
 
 
Die Belange anderer werden im Übrigen erst gar nicht berührt.

Die Vora
ussetzungen des § 76 Abs. 2 
HVwVfG
 
sind 
damit letztendlich 
erfüllt. Der 
Durchführung eines neuen Planfeststellungsverfahrens bedarf es daher nicht und bitten 
wir im Rahmen der Entscheidung der Planfeststellungsbehörde hinsichtlich des weiteren 
Verfahrens u
m entsprechende Berücksichtigung der diesseits vertretenen Auffassung. 
 
Zur besseren Einordnung der in diesem Schreiben aufgeführten Belange, erhalten Sie als Anlage 
den Erläuterungsbericht (Stand 16.05.2024) zur neu gewählten Konstruktion der SÜ. Die im 
B
ericht aufgeführten Anlagen / Gutachten, sind im wesentlichen Gutachten aus dem bereits 
genehmigten Verfahren.
 
Darüber hinaus erhalten Sie entsprechende Planunterlagen, 
in 
denen die neu
e Konstruktion der 
Brücke mit unveränderter Lage 
dargestellt ist, und d
i
e Schalltechnische Stellungnahmen (Stand 
17.05.2024).
 
 
Gerne besprechen wir alle weiteren Einzelheiten der beabsichtigten Änderungen dann mit Ihnen 
persönlich und können dort auf alle aufkommenden Fragen eingehen.
 

Mit freundlichen Grüßen
 
 
 
 
Bernd Neis
 
Ge
schäftsführung | Architekt

anlage 1

65642 Zeichen

Anlage 1: M
a
chbarkeitsstudie
 
St
and 16.05.2024

809.1000A01 Gliederung Erläuterungsbericht  Seite 1/24 
 Fachautor: I.NAI 14 | Erik Pless | erik .pless@deutschebahn.com Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
 
 
 
Erläuterungsbericht zur Machbarkeitsstudie  
 
 
 
 
 
 
 
 
Projektbezeichnung: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Projektnummer: 26-1302 
Technischer Platz: - - - 
Streckennummer: 3601, km 28,030    
Strecke:  Frankfurt – Abzw. Heidelberg 
 
Datum: 16.05.2024   
 
 
 
  
 
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG 
Mina-Rees-Straße 10 
64295 Darmstadt 
  
SSF Ingenieure AG 
Domagkstraße 1a 
80807 München 
 
 
Projektleiter: …………………………………………………. 
                        (Pasquale Lagala) 
  
 
Planverfasser: ………………………………………………. 
                          (Alexander Tretter)

Seite 2/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Inhaltsverzeichnis 
0. Planungsgrundlagen  ........................................................................................................... .... 5 
1. Beschreibung des Projektes  .................................................................................................... 5 
1.1. Lage im  Netz   ........................................................................................................................... 5 
1.2. Bestellung – Aufgabenstellung ................................................................................................ 5 
1.3. Aufteilung in  Baustufen  .......................................................................................................... 6 
1.4. Einordnung  der Maßnahme in den Gesamtzusammenhang     .............................................. 6 
2. Beschreibung des bestehenden Zustands  ................................................................................ 6 
2.1. Umgebung der bestehenden Anlage  und angrenzende Bereiche  .......................................... 6 
2.2. Eigentumsv erhältnisse  ............................................................................................................ 6 
2.3. Ingenieurbau  ............................................................................................................ ............... 6 
2.3.1. Brücken ................................................................................................................ ............... 6 
2.3.2. Tunnel ................................................................................................................. ................ 7 
2.3.3. Lärmschu tzbauwerke   ........................................................................................................ 7 
2.3.4. Stüt zwände ......................................................................................................................... 7 
2.3.5. Erdbauwerke  ........................................................................................................... ........... 7 
2.3.6. Durc hlässe ........................................................................................................................... 7 
2.4. Verkehrs anlagen  ..................................................................................................................... 7 
2.4.1. Tra ssierung .......................................................................................................................... 7 
2.4.2. Oberbau ................................................................................................................ .............. 8 
2.4.3. Erdbau/ Unterbau  ............................................................................................................... 8 
2.4.4. Bahnüberg änge   ............................................................................................................... 11 
2.4.5. Entw ässerung .................................................................................................................... 11 
2.4.6. Leitun gstrassen ................................................................................................................. 11 
2.4.7. Straße n und Wege ............................................................................................................ 12 
2.5. Gebäude  ................................................................................................................. ............... 12 
2.6. Technische Ausrüstung .................................................................................................... ...... 12 
2.6.1. Leit- und Sicherungstechnik   .......................................................................................... .. 12 
2.6.2. Telekomm unikation   ........................................................................................................ 12 
2.6.3. Oberleitun g/Bahnstrom   .................................................................................................. 13 
2.6.4. Elektrische Energi eanlagen (50 Hz)   ................................................................................. 13 
2.6.5. Maschine ntechnik   ........................................................................................................... 14 
2.6.6. Datenverar beitungsanlagen ............................................................................................. 14 
2.7. Sachanlage narten   ................................................................................................................. 14 
2.8. Anlagen Dritter  ...................................................................................................................... 14 
3. Entwurfselemente und Zwangspunkte ................................................................................... 14 
4. Variantenuntersuchung   .......................................................................................................  15 
5. Beschreibung des künftigen Zustands  ................................................................................... 16 
5.1. Anlagen angrenzender Bereiche  ...........................................................................................  16 
5.2. Grunderw erb    ....................................................................................................................... 16 
5.3. Ingenieurbau ............................................................................................................. ............. 16 
5.3.1. Brücken ................................................................................................................ ............. 16 
5.3.2. Tunnel ................................................................................................................. .............. 17 
5.3.3. Lärmschu tzbauwerke   ...................................................................................................... 17 
5.3.4. Stüt zwände ....................................................................................................................... 18 
5.3.5. Erdbauwerke  ........................................................................................................... ......... 18 
5.3.6. Durc hlässe ......................................................................................................................... 18 
5.4. Verkehrs anlagen  ................................................................................................................... 18 
5.4.1. Tra ssierung ........................................................................................................................ 18 
5.4.2. Oberbau ................................................................................................................ ............ 18

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 3/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
5.4.3. Erdbau/ Unterbau  ............................................................................................................. 18 
5.4.4. Bahnüberg änge   ............................................................................................................... 18 
5.4.5. Entw ässerung .................................................................................................................... 18 
5.4.6. Kabe ltiefbau ...................................................................................................................... 18 
5.4.7. Straße n und Wege ............................................................................................................ 18 
5.5. Gebäude  ................................................................................................................. ............... 19 
5.6. Technische Ausrüstung .................................................................................................... ...... 19 
5.6.1. Leit- und Sicherungstechnik   .......................................................................................... .. 19 
5.6.2. Telekomm unikation   ........................................................................................................ 19 
5.6.3. Oberleitun g/Bahnstrom   .................................................................................................. 19 
5.6.4. Elektrische Energi eanlagen (50 Hz)   ................................................................................. 19 
5.6.5. Maschine ntechnik   ........................................................................................................... 19 
5.6.6. Datenverar beitungsanlagen ............................................................................................. 19 
5.7. Sachanlage narten   ................................................................................................................. 19 
5.8. Anlagen Dritter  ...................................................................................................................... 19 
5.8.1  Darmstädte r Straßenbahn ................................................................................................ 19 
5.8.1. Kabel- und Leitungen ................................................................................................... ..... 19 
6. Umweltschutz   ...................................................................................................................... 20 
6.1. Umweltverträglichkeit .................................................................................................... ....... 20 
6.2. Lärmschutz  .............................................................................................................. .............. 20 
6.3. Landschaf tsschutz .................................................................................................................. 20 
6.4. Bodenverwertung- und Ents orgungskonzept, Altlasten ........................................................ 20 
6.5. Denkmalschutz/ Denkmalpflege  ............................................................................................ 20 
7. Die Stellungnahme der Denkmalschutzbehörde der Stadt Darmstadt vom 31.01.2017 ist zu 
beachten. Sicherheit ....................................................................................................... 21 
7.1. Brand- und Katastrophenschutz  ...........................................................................................  21 
7.2. Kampfmitteluntersuchung .................................................................................................. ... 21 
7.3. Inspektion und  Instandhaltung  ............................................................................................. 21 
8. Berührungspunkte mit anderen Maßnahmen ........................................................................ 22 
8.1. Beschreibung von Zusamme nhangsmaßnahmen Dritter   .................................................... 22 
8.2. Korrespondierende Maßnahmen / Abgrenzung / Vereinbarkeit   ........................................ 22 
8.3. Prüfung auf Anforderungen aus der EIGV und der TSI   ........................................................ 22 
9. Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) | Zustimmung im Einzelfall (ZiE)  ......................... 22 
10. Risikomanagementverfahren – CSM-RA  ................................................................................ 22 
11. Rechtsangelegenheiten .......................................................................................................... 22 
12. Einordnung in die Mittelfristplanung   .................................................................................... 22 
13. Baukosten und Finanzierung   ................................................................................................ 22 
14. Baudurchführung   ................................................................................................................. 22 
14.1. Bauzeit und Bauverfahren  .................................................................................................... 22 
14.2. Bauphasenplanung und Baubetriebsplanung ........................................................................ 23 
15. Begründung der gewählten Lösung ........................................................................................ 24 
15.1. Wahl der Vorzugsvariante ..................................................................................................... 24 
15.2. Erforderliche Festlegungen für Fo rtführung der Vorzugsvariante  ....................................... 24

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 4/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
 
Änderungshistorie  
Version Datum Bearbeiter Bemerkung 
1.0 16.05.2024 Alexander Tretter Erstellung Erläuterungsbericht

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 5/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
0. Planungsgrundlagen  
- Vermessung Intermetric    06.03.2024 
- Ausführungsplanung Heag Mobilo GmbH  29.06.2023 
- Bodengutachten Itus GmbH    15.01.2019 
- Bodengutachten Geo Team Brill   21.11.2016 
- Ausführungsplanung Elektrotechnik, WSP IE GmbH 21.02.2023 
- Asusführungsplanung PT, WSP IE GmbH   12.10.2023 
1. Beschreibung des Projektes   
1.1. Lage im Netz     
Die bestehnde Straßenüberführung (SÜ) über die Bahnstrecke Frankfurt Abzw. Heidelberg 
liegt in Ortslage der Stadt Darmstatdt und überführt 
- 4 PKW-Fahrstreifen 
- 2 Trambahngleise 
- 2 Geh- und Radwege  
Sie liegt am südlichen Einfahrbereich des Hauptbahnhofs Darmstadt. Im Brückenbereich be-
finden sich Weichenverbindungen zwischen den Strecken- und Bahnhofsgleisen. Beiderseits 
der Bahnstrecke schließt Wohn- und Geschäftsbebauung an. 
1.2. Bestellung – Aufgabenstellung 
Das vorhandene Brückenbauwerk der Stadt Darmstadt stammt aus dem Jahr 1910 bis 1912. 
Im Zuge der Streckenelektrifizierung 1955 wurde der Überbau angehoben und die Unter-
bauten erhöht. Im Bereich der Brücke besteht eine Absenkung der Oberleitung, die am Brü-
ckenbauwerk befestigt (abgespannt) ist. 
Das Brückenbauwerk ist gemäß den Brückenprüfungen in seiner Dauerhaftigkeit, Verkehrs-
sicherheit und Standsicherheit eingeschränkt bewertet (Zustandsnote 3,9) und ist deshalb 
kurzfristig durch einen Neubau zu ersetzen. 
Eine technisch sinnvolle Sanierung der vorhandenen 3-Feld-Brückenkonstruktion ist auf-
grund der Schäden an der Bausubstanz nicht möglich. 
Hinzu kommt die geringe nutzbare Fahrbahnbreite von 2+2 Fahrspuren einschließlich der 
im Fahrbahnbereich mitgeführten Straßenbahngleise und die nicht mehr dem DB-
Regelwerk entsprechenden lichten Höhen der unterführten elektrifizierten Gleisanlagen 
und der lichten Abstände zu den Widerlagern und Pfeilern. 
Es ist daher vorgesehen, die bestehende Rheinstraßenbrücke abzubrechen und durch einen 
Ersatzneubau zu ersetzen. Dieser Ersatzneubau wird im vorliegenden Bauwerksentwurf be-
schrieben. 
Wir als SSF Ingenieure sind damit beauftragt, zu überprüfen, ob die SÜ Rheinstraßenbrücke 
stützenfrei über die Bahnstrecke der DB AG errichtet werden kann. 
Die lichte Höhe über den DB Gleisen soll auf 6,20 m erhöht werden. Dies wurde mit der In-
vestitionsplanung und Segmentsteuerung (I.IA-MI-N-MZ-P) der DB InfraGO AG am 
07.03.2024 abgestimmt.

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 6/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
1.3. Aufteilung in Baustufen   
Entfällt. 
 
1.4. Einordnung  der Maßnahme in den Gesamtzusammenhang     
Entfällt. 
2. Beschreibung des bestehenden Zustands  
2.1. Umgebung der bestehenden Anlage und angrenzende Bereiche  
Das Planungsgebiet dieser Maßnahme liegt im Süden Hessens, südlich von Frankfurt. Darm-
stadt ist eine kreisfreie Großstadt, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und 
des Landkreises Darmstadt-Dietburg. 
Die SÜ liegt im äußeren Bereich der Stadt Darmstadt, 250 m südlich vom Hauptbahnhof. 
Beidseits der Bahnstrecke schließt größtenteils Geschäftsbebauung an. 
2.2. Eigentumsverhältnisse  
Die bestehende SÜ liegt innerhalb der DB-Grenze. Im Bereich des geplanten Baufeldes 
schließen an das Grundstück der DB größtenteils Grundstücksflächen der Wissenschafts-
stadt Darmstadt an. 
2.3. Ingenieurbau  
2.3.1. Brücken 
Die Kreuzung der Strecke 3601 mit der Rheinstraße erfolgt über eine Straßenüberführung. 
Die ca. 25 m breite Überführung ist eine dreifeldrige Einfeldträgerkette mit Stützweiten von 
je 15,20 m. Die Abstände der Achsen betragen jedoch 15,40 m, 15,60 m und 15,40 m. Der 
Überbau lagert beidseits auf je einem Widerlager. In den beiden mittleren Achsen dienen 
zwei Kopfbalken als Auflager. Beide Kopfbalken liegen auf je vier Mauerwerkspfeilern auf. 
Der Überbau besteht aus Walzträgern in Beton (WIB), im Abstand von 1,50 m. Dabei han-
delt es sich um in Beton eingegossene, zueinander parallel verlaufende Stahlträger mit 
Doppel-T-Profilen. Zur Gewichtsersparnis sind zwischen den Stahlträgern im Bereich der 
Fahrbahn an der Unterseite gewölbeartige Aussparungen im Beton vorhanden. In den äu-
ßeren Geh- und Radwegbereichen sind die Aussparungen an der Oberseite angeordnet. Auf 
den WIB liegt eine 25 cm starke Fahrbahnplatte aus Beton. Fahrbahnübergangskonstrukti-
onen sind nicht vorhanden. 
Die beiden Kopfbalken sind Stahlkern-Betonbalken, d.h. in Beton eingegossene Stahlträger. 
Die Stahlträger sind in der Mittellängsachse der Überführung unterbrochen, sodass jeder 
Kopfbalken aus zwei spiegelbildlich gleichen Teilen besteht. In jedem dieser Teile wieder-
rum ist ein Stahlträger im Geh- und Radwegbereich mit zwei zueinander parallel verlaufen-
den Stahlträgern im Fahrbahnbereich gelenkig verbunden. 
Im Jahr 1955 wurde im Zuge der Elektrifizierung der Bahn die Fahrbahn erhöht. Nach dem 
Anheben des Überbaus wurde auf den vorhandenen Stahlkern-Betonbalken kurze Stahl-
querträger montiert und darauf in Längsrichtung Stahlträgerpaare. Die erhöhenden Stahl-
kerne wurden in Beton eingegossen. Der angehobene Überbau wurde auf dem somit er-
höhten Kopfbalken gelagert.

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 7/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Im Jahre 2000/2001 wurde an dem Bauwerk eine Teil-Instandsetzung durchgeführt. Die Ar-
beiten zur Teil-Instandsetzung beschränkten sich auf die Überbau-Unterseite und auf die 
Kopfbalken über den Pfeilern und Widerlagern.  
Im Jahr 2011/2012 wurde eine Sanierung der Geh- und Radwegkappen durchgeführt.  
Bzgl. sonstiger kurzfristiger Erhaltungsmaßnahmen wird auf das Bauwerksbuch und die 
Prüfberichte der Haupt- und Sonderprüfungen verwiesen. 
2.3.2. Tunnel 
Entfällt. 
2.3.3. Lärmschutzbauwerke   
Entfällt. 
2.3.4. Stützwände 
Entfällt. 
2.3.5. Erdbauwerke  
Entfällt. 
2.3.6. Durchlässe 
Entfällt. 
2.4. Verkehrsanlagen  
2.4.1. Trassierung 
Unter der SÜ verlaufen insgesamt acht Gleise, von denen je zwei durch die drei Weichen-
verbindungen im Bereich des Bauwerks miteinander verbunden sind. Dabei handelt es sich 
um die Weichen W329 (ABW), W315 (IBW) und W313 (IBW), sowie die Weichenverbindung 
W325 (IBW) - W326 (ABW). 
Gleis Ri/GeRi Kilometer Lage ve (km/h) Neigung (‰) 
3552 - -0,2+89 Gerade 40 0,000 / -0,965 
3550 - -0,2+90 Gerade 80 0,000 / -1,253 
3601 GeRiGl 28,0+47 Kreisbogen 100 +1,253 
3688 RiGl 81,8+46 Kreisbogen 100 +1,253 
3557 RiGl 33,6+65 Kreisbogen 80 -1,253 
3601 RiGl 28,0+21 Kreisbogen 100 -1,123 / +1,103 
Gleis 11 - 0,9+03 Kreisbogen 100 -3,780 / +3,548 
3542 - 3,7+67 Kreisbogen 40 -2,113 
 
Die Neigung der Gleise variiert, die Überhöhung ist mit Ausnahme des Richtungsgleises der 
Strecke 3601 und des von dieser abzweigenden Gleis 11 (je 70 mm) beträgt die Überhö-
hung bei allen Gleisen 0 mm gleich. 
Auf der SÜ verlaufen im Bestand in der Mitte des Querschnitts zwei Trambahngleise und 
außen je zwei Fahrstreifen. Die Trassierung der Trambahngleise weist einen Hochpunkt auf, 
der etwa in der Mitte des Bauwerks liegt und zu beiden Seiten hin mit 1,226 % geneigt ist. 
Die Tangentenlängen der Ausrundung betragen jeweils 24,520 m. Die Fahrstreifen auf bei-

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 8/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
den Seiten sind analog trassiert. Der Hochpunkt in Bauwerksmitte liegt für die Straßen-
bahnschienen bei 131,848 m üNN und für die Fahrstreifen bei je 131,695 m üNN. Auf dem 
Bauwerk verlaufen Trambahn und Straße in einer Geraden. 
2.4.2. Oberbau  
Zum Oberbau der Gleise unter der SÜ ist nichts Näheres bekannt. Alle Gleisen liegen auf Be-
tonschwellen und einem Schotteroberbau. Die Straße über die SÜ weist eine Asphaltdeck-
schicht auf. Bei den Trambahngleisen handelt es sich um Rillenschienen, die in den Asphalt 
eingelassen sind. Näheres zum Aufbau des Oberbaus ist auch hier nicht bekannt. 
2.4.3. Erdbau/Unterbau  
Baugrundverhältnisse: 
Für die Erneuerung der SÜ liegt ein Baugrundgutachten vom Büro für Geotechnik Geo Team 
Brill mit Stand vom 21.11.2016 (Projektnummer: 201600123) vor. Durch das Büro ITUS 
GmbH & Co. KG, Ingenieurbüro im Tiefbau und Umweltschutz wurde für die Maßnahme ein 
ergänzender Geotechnischer Bericht mit Stand 15.01.2019 (Projektnummer: 18.580.01) er-
stellt. Folgende Angaben wurden dem Bericht von ITUS entnommen. 
Die generelle oberflächennahe Baugrundsituation in dem Untersuchungsabschnitt ist nach 
der geologischen Karte von Hessen, Blatt 6117, Darmstadt-West [L4], von quartären Flug-
sanden mit Einlagerung von Geröllen geprägt. 
 
Zur Untersuchung der tieferreichenden und Verifizierung der örtlichen Baugrundsituation 
sowie der Tragfähigkeit im Bereich der geplanten Baumaßnahme wurde ergänzend zu den 
Archiv-Baugrundaufschlüssen durch die WST GmbH, Eppelheim, sowie durch die Gesteins-
bohrtechnik GmbH, Münster, im Rahmen einer baubegleitenden Fachüberwachung durch 
ITUS die nachfolgende Untersuchungen durchgeführt: 
- 4 Gewerbliche Kernbohrungen (KB 1 bis KB 4), KB 2 und KB 3 bis in eine Tiefe von 20 m 
und KB 1 und KB 4 bis in eine Tiefe von 30,5 m unter der derzeitigen Geländeoberkante 
(Rheinstraßenniveau) 
- 3 Sondierungen mit der schweren Rammsonde (DPH 5, DPH 6 und DPH 8) nach DIN EN ISO 
22476-2 bis in eine Tiefe von 8,9 m unter der derzeitigen Geländeoberkante (Rheinstraßen-
niveau) 
- 5 Schürfe (SCH 1 bis SCH 6) nach DIN EN ISO 22475-1 
Die Erkundungstiefe der ausgeführten Baugrundaufschlüsse wurden unter Berücksichtigung 
der Tiefenlage der geplanten Bohrpfähle und in Anlehnung an die DIN EN 1997-2:2010-10 
mit bis rd. 30,5 m Tiefe unter Gelände (Rheinstraßenniveau) festgelegt. 
 
Schichtaufbau: 
 
Schicht 1: Aufgefüllte Böden 
Im Bereich des geplanten Neubaus der Rheinstraßenbrücke wurden direkt unterhalb der 
Geländeoberkante aufgefüllte Böden der Schicht 1 als Sande mit unterschiedlichen kiesi-
gen, schluffigen, steinigen Beimengungen, als kiesige, sandige, schluffige Steine, als sandige 
Kiese und als sandige, kiesige Schluffe festgestellt.

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 9/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Mit der gewerblichen Kernbohrung KB 1 und mit den Archivsondierungen BS 2, BS 3, BS 5, 
BS 7 und BS 8 wurden aufgefüllte Böden mit Oberbodencharakter mit einer Mächtigkeit 
von ca. 0,1 m bis 0,3 m direkt unterhalb der Geländeoberkante angetroffen. 
Nach der Bohrgutansprache weisen die aufgefüllten Böden der Schicht 1 eine hellbraune bis 
dunkelbraune, graubrauner sowie hellgrauer bis grauer Farbe auf. 
Mit den durchgeführten Sondierungen wurden Fremdbeimengungen aus Wurzeln, Schot-
ter- und Bauschuttresten, Ziegelbruchstücken, Glasscherben und Kunststoffresten sowie 
Gleisschotter festgestellt. Ansonsten waren die Böden der Schicht 1 nach der Bohrgutan-
sprache organoleptisch unauffällig. 
Nach der Auswertung der Ergebnisse der Sondierungen mit der schweren Rammsonde 
(DPH 5, DPH 6 und DPH 8) hat die Schicht 1 mit Schlagzahlen von überwiegend N10 ~ 0 bis 
18 Schlägen je 10 cm Sondeneindringtiefe eine sehr lockere bis dichte Lagerung. 
Die Unterkante der Schicht 1 wird nach den vorliegenden Sondierungen zwischen rd. 0,3 m 
und 5,9 m Tiefe unter der Geländeoberkante auf einem Niveau von ca. 122,4 müNN bis 
130,0 müNN abgeschätzt. 
Aufgrund von eingeerdeten Alteinbauten, wie z. B. der Bestandswiderlager, Leitungen und 
Kanäle oder Unterkellerungen, sind noch tieferreichende aufgefüllte Böden (Kanalgraben-/ 
Arbeitsraumverfüllung etc.) zu erwarten. In den Böden der Schicht 1 ist mit unterirdische-
Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Alteinbauten zu rechnen. 
Schicht 2: Quartäre Flugsande 
Unterhalb der aufgefüllten Böden der Schicht 1 wurden mit den durchgeführten Kernboh-
rungen (KB 1 bis KB 4) hellgraue, graue, hellbraune bis dunkelbraune bzw. rotbraune Sande 
mit unterschiedlichen kiesigen und schwach schluffigen Beimengungen angetroffen. Nach 
der Bodenansprache waren die Böden der Schicht 2 organoleptisch unauffällig. 
Für die quartären Flugsande der Schicht 2 wurde an den aus den gewerblichen Kernboh-
rungen entnommenen Bodenproben stichprobenartig die Korngrößenverteilung bestimmt. 
Die Ergebnisse der bodenmechanischen Laborversuche sind in der folgenden Tabelle aufge-
führt:

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 10/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Gemäß den Ergebnissen der Sondierungen mit der schweren Rammsonde (DPH 5, DPH 6 
und DPH 8) liegt für die Schicht 2 bei Schlagzahlen von überwiegend N10 ~ 1 bis > 30 Schlä-
gen je 10 cm Sondeneindringtiefe eine sehr lockere bis mitteldichte (Schicht 2a) mit der zu-
nehmenden Tiefe dichte bis sehr dichte Lagerung (Schicht 2b) vor. 
Aufgrund des sehr hohen Rammwiderstandes mussten die Sondierungen mit der schweren 
Rammsonde nach etwa 5,7 m bis 7,3 m Tiefe unter der Geländeoberkante in der Schicht 2 
abgebrochen werden. 
Die Unterkante der Schicht 2a wird aufgrund der Ergebnisse der Sondierungen mit der 
schweren Rammsonde im Bereich der geplanten Brückenwiderlager auf etwa 125,5 müNN 
abgeschätzt. Aufgrund derzeit noch fehlender Baugrunduntersuchungen/ Rammsondierun-
gen im Bereich der Brückenpfeiler wird, auf der sicheren Seite liegend, hier vorab die Basis 
der Schicht 2a auf etwa 121,5 müNN abgeschätzt. 
Die im tieferen Bereich der Schicht 2b (zwischen ca. 9,6 m und 30,0 m Tiefe unter Gelände-
oberkante) ausgeführten Standard Penetration Tests (SPT) zeigen mit Schlagzahlen von N30 
= 42 bis 80 eine dichte bis sehr dichte Lagerung der Sande. 
Die Unterkante der Schicht 2b wurde mit den bis rd. 20 m bis 30,5 m Tiefe unter Gelände-
oberkante auf ein Niveau von ca. 99,4 müNN bis ca. 110,6 müNN reichenden gewerblichen 
Kernbohrungen nicht angetroffen. 
Grundwasser und Bemessungswasserstand: 
Das Projektgebiet liegt außerhalb von Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebieten sowie 
Überschwemmungsgebieten. 
Im Zuge der Baugrunduntersuchungen im Oktober 2018 wurde bei den Bohrungen KB 1 und 
KB 4 Grundwasser zwischen 107,4 müNN und 108,1 müNN in der Schicht 2 angetroffen. 
In der nachfolgenden Tabelle sind die mit den gewerblichen Kernbohrungen in der Schicht 2 
festgestellten Grundwasserstände zusammengestellt: 
 
Aus den Grundwassergleichenplänen des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt 
und Geologie, Wiesbaden, (HLNUG) [L9] der Jahre 1957, 1988, 2001 und 2015 (hohe 
Grundwasserstände) wird für das Projektgebiet ein Grundwasserstand von rd. 110 müNN 
bis 112 müNN (Oktober 2015) und von rd. 114 müNN bis rd. 115 müNN (April 1957), mehr 
als 10 m tief unter Gleisniveau abgeschätzt. 
Für die Bemessung der Baubehelfe und des Bauwerks wird der Ansatz der nachfolgenden 
Grundwasserstände vorab empfohlen:

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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 11/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
- GWBau = 108,0 müNN ± 0,5 m (mittlerer bauzeitlicher Grundwasserspiegel) 
- GWmax = 115,0 müNN   (Bemessungswasserspiegel) 
Der Bemessungswasserspiegel (GWmax) wurde im Hinblick auf mögliche anthropogene Be-
einflussungen der Wasserstände z. B. Abschaltung von umliegenden Entnahmebrunnen 
bzw. durch Infiltration auf der sicheren Seite liegend abgeschätzt. 
Niederschlagsabhängig ist oberhalb des Grundwasserspiegels in den Böden der Schichten 1 
und 2 mit Bodenfeuchte sowie niederschlagsbedingtem Stau- und Sickerwasser zu rechnen. 
Erfahrungsgemäß ist das Grundwasser nach DIN 4030 als nicht betonangreifend einzustu-
fen. 
2.4.4. Bahnübergänge   
Entfällt. 
2.4.5. Entwässerung 
Den Fotos der Ortsbesichtigung nach, wird das Niederschlagswasser derzeit oberflächig, 
von der Mitte aus gesehen, in beide Richtungen (West und Ost) der Brücke abgeleitet. 
2.4.6. Leitungstrassen 
Auf dem Brückenbauwerk und im weiteren Planungsraum sind zahlreiche Versorgungslei-
tungen vorhanden. Die Lage der bestehenden Leitungen wurde durch Durth Roos Consul-
ting GmbH abgefragt und in einem Bestandsleitungslageplan dokumentiert. Es sind Leitun-
gen und Kabel der folgenden Versorger vorhanden:  
- COLT Technology Services GmbH  
- DB Kommunikationstechnik GmbH  
- Deutsche Telekom GmbH, PTI 12  
- e-netz Südhessen GmbH & Co. KG  
- HEAG mobilo GmbH  
- ENTEGA AG  
- ENTEGA Medianet GmbH  
- NGN Fiber Network KG 
- NYNEX satellite OHG 
- Stadt Darmstadt, IT-Abteilung  
- Stadt Darmstadt, Straßenverkehrstechnik  
- TelemaxX Telekommunikation GmbH  
- Unitymedia Hessen GmbH & Co. KG  
- Vodafone D2 GmbH  
 
Die Lage der Leitungen sind dem Bestandsleitungslageplan zu entnehmen. 
Bauzeitlich müssen die vorhandenen Leitungen in die dafür vorgesehenen Schutzrohre auf 
der Spartenbehelfsbrücke (Holzkonstruktion) verlegt werden.

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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
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Im Bauzustand müssen für die Sparten Strom und Telekommunikation nach derzeitigem 
Stand (10/2021) 4 x DN140, 4 x DN110, 9 x DN100, 2 x DN50 und 1 x DN 30 Schutzrohre 
über die Behelfsbrücke geführt werden.  
Es wird erforderlich, die vorhandene Trinkwasserleitung WKG DN 400 GGG/BLS wieder über 
das Brückenbauwerk zu führen. Die Führung der Trinkwasserleitung auf dem Bauwerk, so-
wie in den angrenzenden Hinterfüllbereichen wurde im Rahmen der Planung mit dem Lei-
tungsbetreiber abgestimmt. Die Aufhängung der Trinkwasserleitung erfolgt auf Wunsch des 
Betreibers an Kranbahnen, wodurch ein Längseinschieben von Rohrschüssen ermöglicht 
wird, ohne dass hierfür der Bahnbetrieb in größerem Umfang beeinträchtigt wird. Die 
Trinkwasserleitung ist zudem in einem Schutzrohr DN600 zu führen. 
Die vorhandene Gasleitung kann im Zuge eines weitreichenden Netzumbaus entfallen. 
Für die Sparten Strom und Telekommunikation müssen nach derzeitigem Stand (10/2021) 7 
x DN140, 14 x DN110, 4 x DN50 und 1 x DN40 Schutzrohre in die Kappe des nördlichen Teil-
bauwerks und 5 x DN140, 8 x DN110 und 1 x DN40 Schutzrohre in die Kappe des südlichen 
Teilbauwerks integriert werden. In der südlichen Kappe werden zudem 4 x DN110 Reserve-
Leerrohre vorgesehen.  
Der Bedarf an Leitungsquerungen bauzeitlich sowie im neuen Brückenbauwerk wurde in 
Abstimmung mit den Leitungsbetreibern ermittelt und ist der Gesamttrassenplanung von 
Durth Roos Consulting GmbH sowie der vorliegenden Entwurfsplanung (Unterlagen 08, 
Blatt 03e und 10g) zu entnehmen. 
2.4.7. Straßen und Wege 
Nordöstlich der SÜ und parallel zur Bahnstrecke verläuft die „Schachtstraße“ mit dahinter 
liegendem Maritim Hotel Darmstadt. Südöstlich der SÜ befindet sich die Mercedes-Benz 
Niederlassung Darmstadt. Westlich der SÜ verlaufen der „Zweifalltorweg“ und „Am Kavalle-
riesand“ parallel zur Bahnstrecke.  
2.5. Gebäude  
Südwestlich der Straßenüberführung befindet sich das Best Western Plus Plaza Hotel Darm-
stadt. Nordöstlich der Straßenüberführung befinden sich das Maritim Hotel Darmstadt und 
südöstlich die Mercedes-Benz Niederlassung Darmstadt. 
2.6. Technische Ausrüstung 
2.6.1. Leit- und Sicherungstechnik   
Im Bereich der Rheinstraßenbrücke befindet sich am westlichen Widerlager ein Kabelvertei-
ler. Die Kabel verlaufen im Bereich des östlichen Widerlagers und im Bereich der Mittelpfei-
ler in Kabeltrögen, am westlichen Widerlager erdverlegt. Es sind mehrere Querungen zur 
Anbindung der Weichenantriebe und Achszähler vorhanden. Unmittelbar nördlich des 
Bauwerks befinden sich die Signale N1, N2, N5 und N6, auch diese sind durch eine Gleisque-
rung angeschlossen. Weitere Einzelheiten sind den Kabellage- und Kabelübersichtsplänen 
zu entnehmen. 
2.6.2. Telekommunikation   
Kabel nach Lageplan TK: 
- Kabel-Nr. F 6554

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- Kabel-Nr. F 3527 
2.6.3. Oberleitung/Bahnstrom   
Die Oberleitungsanlage im Umbaubereich wurde im Rahmen der Streckenelektrifizierung 
im Jahr 1955 errichtet und wurde in Einzelmastbauweise mit einigen Quertragwerken aus-
geführt. Die Bauart der OLA in den Hauptgleisen ist Re 160 und in den Nebengleisen Re 75. 
Einige Gleise wurden bei späterem Umbau mit den Kettenwerken in der Bauart Re 100 be-
spannt. 
Es wurden ausschließlich Stahlmaste verwendet.  
Die Kettenwerke sind mit einem nachgespanntem, aber auch teilweise mit einem festen 
Tragseil errichtet. 
Aufgrund der geringen lichten Höhe der bestehenden Rheinstraßenbrücke musste hier die 
Oberleitung mit einzelnen Fahrdrähten an den an der Brücke abgespannten Tragseilen be-
festigt werden. Dies ist im Rahmen des Neubaus der SÜ Rheinstraßenbrücke zu ändern. 
Der „Kurzschlussstrom lk" ist< 25 kA. 
2.6.4. Elektrische Energieanlagen (50 Hz)   
Südlich der Rheinstraßenbrücke befinden sich insgesamt zwei Weichenheizstationen. 
Die Anlage W1 befindet sich auf der bahnlinken Seite zwischen der Rheinstraßenbrücke und 
der Stirnwegbrücke. Die Anlage ist als 15kV/16,7 Hz aufgebaut und in einem Betonschalt-
haus untergebracht. 
Folgende technischen Merkmale weist diese Anlage auf: 
- Standort BSH im Bereich OL Mast 28-10b im km 28,25 
- Anlage 15kV / 16,7 Hz 
- Mittelspannungstransformator 100 kVA 
- Gemeinsames Heizregime 
- Anzahl angeschlossener Weichen : 7 
- Heizleistung gesamt: 55,8 kW 
Auf der bahnrechten Seite zwischen der Rheinstraßenbrücke und der Stirnwegbrücke be-
findet sich die Weichenheizanlage W2 vom Bf Darmstadt Hbf. Die Anlage ist ebenfalls als 
15kV/16,7 Hz aufgebaut und in einem Betonschalthaus untergebracht. 
Folgende technischen Merkmale weist diese Anlage auf: 
- Standort BSH im Bereich OL Mast 28-6 im km 28,1 
- Anlage 15kV / 16,7 Hz 
- Mittelspannungstransformator 200 kVA 
- Einspeisung der Mittelspannung aus dem OL-Netz / Schaltgruppe 38

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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
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- Gemeinsames Heizregime 
- Anzahl angeschlossener Weichen : 21 
- Heizleistung gesamt: 166,2 kW 
Die Steuerspannungsversorgung beider Stationen erfolgt über einen Außenverteilerschrank 
der DB Netz AG. Dieser Schrank, der AV Drehscheibe Süd, befindet sich im unmittelbaren 
Bereich der Weichenheizstation EWHA W2.  
Die Steuerung und Überwachung der Weichenheizanlagen erfolgt über entsprechende 
Steuerkabel durch den örtlichen Fahrdienstleiter im Stellwerk Df. 
Als Heizregime ist ausschließlich die gemeinsame Backenschienen – und Verschlussfachhei-
zung im Einsatz. 
Das Betonschalthaus der Weichenheizungsanlage W2 ist mit einer Haupterdungsschiene 
ausgerüstet, welche im Mittelspannungsraum montiert ist. Neben den internen Erdungsan-
schlüssen ist diese Erdungsschiene mit je einer Einfacherdung am Gleis 34 und im Bereich 
der Weiche 315 angeschlossen. Im Laufe der hier beschriebene Maßanhme werden keine 
Veränderungen an der bestehenden Erdungsanlage vorgenommen. 
Die Weichenheizanlage W1 sowie weitere elektrische Anlagenteile befinden sich nicht im 
unmittelbaren Baufeld der hier beschriebenen Maßnahme und werden daher nicht weiter 
betrachtet. 
2.6.5. Maschinentechnik   
Entfällt. 
2.6.6. Datenverarbeitungsanlagen 
Entfällt. 
2.7. Sachanlagenarten   
Entfällt. 
2.8. Anlagen Dritter  
Entfällt. 
3. Entwurfselemente und Zwangspunkte 
Dem Bauwerksentwurf werden folgende Randbedingungen zu Grunde gelegt: 
- Erstellung des Bauwerks für eine Lebensdauer von 100 Jahren 
- Die Eingriffe in den Bahnbetrieb sind möglichst gering zu halten 
- Minimierung der Herstellungskosten 
- Die Bestandswiderlager sollen erhalten werden 
- Das Bauwerk soll stützenfrei sein 
- Sämtliche Knotenpunkte und Anschlüsse zu Querstraßen sollen weiterhin möglich blei-
ben 
Lichte Weite und lichte Höhe werden gemäß den Vorgaben der RiL 997, bzw. nach Abspra-
che mit der DB AG vergrößert.

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4. Variantenuntersuchung   
Variante 1: (Vorzugsvariante) 
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie für die Erneuerung der SÜ Rheinstraße wurde die fol-
gende Variante als Vorzugsvariante ausgewählt: Die SÜ wird als ein Einfeldträger, Träger-
rostsystem mit kleinem Stahlfachwerk mit zurückgesetzten Widerlagern sowohl auf einer 
Tiefgründung als auch auf einer Fundamentplatte gegründet. Dabei werden insgesamt 20 
Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 1,20 m eingesetzt. Die Höhe von mindestens 6,20 
m über den Gleisen wird durch zurückgesetzte Widerlager ermöglicht. 
Der Überbau besteht aus vier Längsträgern, wobei der untere Bereich kastenförmig und der 
obere als Fachwerk ausgebildet werden. Dazwischen dienen Doppel-T-Träger als Tragwerk 
in Querrichtung. Die über dem Quertragwerk liegenden Verbundplatten werden in den 
Längsträgern verankert. Der Aufbau oberhalb der Querträger besteht aus (von unten nach 
oben): 
- 12 cm Filigranplatte 
- 23 cm bewehrtem Füllbeton 
- 8 cm Fahrbahnaufbau 
Die Widerlager bilden den Übergang von der Brücke zur Rheinstraße.  
Für die Baumaßnahme sind insgesamt zwei Totalsperrpausen erforderlich, am Anfang wäh-
rend der Abbrucharbeiten und beim Längsverschub der Fertigteile.  
Vorteile:  
+ Geringere Kosten 
+ Kein Mittelpfeiler erforderlich 
+ Mindesthöhe über den Gleisen ist gewährleistet 
+ Minimierung der Eingriffe in den Bahnbetrieb 
+ Optimierung der Gesamtbauzeit 
 
Nachteile:  
- Platzbedarf für Herstellung und Längsverschub des Bauwerks 
Variante 2: 
Die SÜ wird als Stahlfachwerkbrücke mit oben liegendem Tragwerk hergestellt. Bei dieser 
Variante entfällt ebenfalls die Mittelstütze. Das Bauwerk wird in seitlicher Lage auf einer 
Montageplattform hergestellt und im Anschluss auf die neu herzustellenden Widerlager 
eingeschoben. Die Stützweite beträgt ca 44 m. Die Widerlagerwände werden senkrecht zur 
Fahrbahnachse und in versetzter Lage seitlich hergestellt und können seitlich eingeschoben 
werden. Eine Herstellung der Widerlager unter Einsatz von Hilfsbrücken ist, aufgrund der 
dann erforderlichen Stützweite von über 30 m, nicht möglich.  
Vorteile:  
+ Kein Mittelpfeiler erforderlich 
+ Mindesthöhe über den Gleisen ist gewährleistet 
 
Nachteile:  
- Sehr hohe Kosten

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- Komplexer Bauablauf 
- Sehr exponiertes markantes Bauwerk innerhalb der Stadt 
- schwieriger Transport durch große Stahlteile 
5. Beschreibung des künftigen Zustands  
5.1. Anlagen angrenzender Bereiche  
Siehe Kapitel 2.1. 
5.2. Grunderwerb    
Die bestehende SÜ befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Darmstadt und überspannt mit 
drei Öffnungen die Bahnstrecke Frankfurt-Heidelberg, die sich auf dem Gelände der DB In-
fraGO AG befindet.  
Die DB InfraGO AG wurde hierbei als Baulastträger im Auftrag der Stadt Darmstadt ernannt, 
da Gleise und Eisenbahntechnik unter dem Bauwerk liegen und somit von den Bauarbeiten 
an der Brücke betroffen sind. 
Erforderliche BE-Flächen, bzw. Baustraßen können auf folgenden Flurstücken hergestellt 
werden:  
• Nordwestlich der SÜ: 149, 150, 147/4 und 3/45; 
• Nordöstlich der SÜ: 337/16; 
• Südwestlich der SÜ: 1/37, 59/17 und 67/14. 
Als Vormontagefläche für die Überbaukonstruktion sind die Flurstücke 63/12 und 63/13 
zwichen der Mercedes Benz Niederlassung und dem Hotel Maritim vorgesehen. 
Ein Grunderwerbsplan mit den konkreten Flächeninanspruchnahmen wird nach Festlegung 
der benötigten Flächen im Zuge der Entwurfsplanung / Genehmigungsplanung erstellt. 
Die Inanspruchnahme von öffentlichen Verkehrsflächen der Kreuzungsbeteiligten (DB In-
fraGO, Straßenbaulastträger Stadt Darmstadt und HEAG mobilo GmbH) unterliegt der Dul-
dung gem. § 4 EKrG. Sie sind entgeltfrei zur Verfügung zu stellen. Es findet kein Grunder-
werb statt. Sondernutzungsanträge für diese Flächen werden nicht gestellt. Etwaige Kosten 
für vorübergehende Inanspruchnahmen, dauerhaften Grunderwerb, dingliche Sicherungen 
etc. und Sondernutzungsgebühren für diese Flächen sind nicht Bestandteil der kreuzungs-
bedingten Kostenmasse. Die Kreuzungsbeteiligten haben sowohl die Baumaßnahme als sol-
che, als auch die geänderte Kreuzungsanlage zu dulden. Die Duldung erstreckt sich auf den 
Bereich und den Umfang, welcher zur einwandfreien technischen Lösung erforderlich ist. 
Mit allen Beteiligten ist frühzeitig die tatsächliche Verfahrensweise bzgl. der Inanspruch-
nahme abzustimmen.  
Die Stadt Darmstadt prüft die Möglichkeit eines Grunderwerbs vor dem Planrecht. 
5.3. Ingenieurbau 
5.3.1. Brücken 
Tragkonstruktion 
Die Höhenlage der Bahnstrecke, die neue einzuhaltende lichte Höhe von 6,20 m und der 
Wegfall der beiden Stützenreihen erfordern ein oben liegendes Tragsystem. 
Die Brücke setzt sich aus vier kastenförmigen Trägern variabler Höhe und zwischenliegen-
den Querträger mit in den Stahlkästen verankerten Verbundplatten in Fertigteilbauweise 
mit Ortbetonergänzung zusammen. Der Vorteil des Systems besteht in der variablen Hö-
henlage der Fahrbahnplatte innerhalb der Träger, die sich optimal den Anfroderungen der

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Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 17/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
begrenzenden Gradientenlagen anpassen lässt. Der Obergurt der Stahlträger liegt an den 
Widerlagern ca. 1,25 m über der Brückenkappe, in Feldmitte.4,25 m darüber. Beim Bege-
hen der Brücke erhöht sich somit zur Mitte hin die Brüstungshöhe, welche dann gleichzeitig 
als Absturzschutz, bzw. als Abgrenzung zur Fahrbahn genutzt werden kann. 
Die Höhe der Träger variiert zwischen 3 m am Überbauanfang und 6,50 m in Brückenmitte. 
In den Bereichen, in denen die Brüstungshöhe der Längsträger über der Mindesthöhe eines 
Holmgeländers nach RIZ ING liegt, ist lediglich ein Handlauf erforderlich. Davor und dahin-
ter wird ein Holmgeländer nach Gel 3 montiert. 
Überbau 
Die Tragkonstruktion besteht aus vier Stahlkästen, die als Hauptlängsträger fungieren. Da-
zwischen liegen Querträger und mit den Stahlkästen verankerte Verbundplatten. Die Längs-
träger liegen jeweils gelagert auf der Auflagerbank der Widerlager auf. 
Unterbauten: Widerlager, Flügel 
Die massiven Widerlager- und Flügelwände gründen auf 1,0 m hohen Fundamentplatten 
auf Kote 122,55 müNN auf Bodenaustausch innerhalb des Homogenbereiches 2a. 
Die 6,51 m hohen Widerlagerwände sind 2,20 m dick. Hinterhalb der Auflagerbänke für die 
Lager schließen 60 cm starke Kammerwände monolithisch an die Widerlager an. 
Kappen 
Die Breite der Gehwege auf Außenkappen beträgt jeweils 2,10 m, die der Radwege je 3,25 
m. Die Breite der Notgehwege auf den Mittelkappen beträgt je 0,50 m. 
Als Absturzsicherung bilden Füllstabgeländer mit Drahtseilen im Handlauf gemäß RiZ Gel 4 
und einer Verankerung gemäß RIZ ING Gel 13. Die Geländerhöhe beträgt auf beiden Seiten 
mindestens 1,0 m. Entlang der Geländer ist gem. RIZ ING Elt 2 ein Berührungsschutz mit ei-
ner Höhe von 1,80 m zu errichten. 
Abdichtung 
Der Überbau erhält eine Abdichtung und einen Belag gemäß ZTV-ING 6-1 und RiZ Dicht 3. 
Anti-Graffiti-Schutz 
Die Ansichtsflächen der Widerlager, Flügel und Pfeiler sind mit einem Anti-Graffiti-Schutz zu 
versehen. 
Gründung 
Das neue Bauwerk wird auf einer Tiefgründung als auch auf einer Fundamentplatte ge-
gründet. Dabei werden insgesamt 20 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 1,20 m 
eingesetzt.  
5.3.2. Tunnel  
Entfällt. 
5.3.3. Lärmschutzbauwerke   
Entfällt.

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5.3.4. Stützwände 
Entfällt. 
5.3.5. Erdbauwerke  
Entfällt. 
5.3.6. Durchlässe 
Entfällt. 
5.4. Verkehrsanlagen  
5.4.1. Trassierung 
Die bestehende Trassierung der Bahnstrecken 3530, 3542, 3550, 3552, 3557, 3601 und 
3688 wird nicht geändert. 
5.4.2. Oberbau 
Der Oberbau wird gemäß den Vorgaben der RAB-ING von der Stadt Darmstadt geplant und 
nach der Fertigstellung der Brücke ausgeführt. Die Erneuerung der vorhandenen Straßen-
bahnschienen wird von der HEAG mobilo GmbH geplant und durchgeführt. Gegebenenfalls 
müssen Anschlussbereiche je nach Baugrube aus- und wieder eingebaut werden 
5.4.3. Erdbau/Unterbau  
Die Böschungen sind im Bereich der zurückgebauten Stützwände an die neuen Flügel des 
Bauwerkes anzupassen. 
5.4.4. Bahnübergänge   
Entfällt. 
5.4.5. Entwässerung 
Die Entwässerung des Überbaus erfolgt über ein konstantes Quergefälle von 2,5 % bei Stra-
ßenbahngleisen sowie über zwei Quergefälle mit 2,5 % und 2,0 % zwischen den Fahrbahnen 
und den Rad- und Fußgängerwegen. Durch die veränderliche Längsneigung beträgt der Ab-
stand der Brückenabläufe zwischen 7 und 8,5 m. Diese leiten das Wasser in Sammelleitun-
gen DN 200 ab, die am Überbau befestigt werden. An den Widerlagern werden die Sammel-
leitungen an die Straßenentwässerung angeschlossen. 
Sammlung des Regenwassers erfolgt über Quergefälle, Einläufe und Längsleitungen, die 
hinter den Widerlagern an die vorh. Straßenentwässerung oder Regenwasserleitungen an-
geschlossen werden. 
5.4.6. Kabeltiefbau 
Während der gesamten Bauzeit müssen die betroffenen Kabel gesichert und verlegt wer-
den. Nach Fertigstellung der neuen SÜ müssen die Kabel wieder auf die neue Brücke um-
verlegt werden. 
5.4.7. Straßen und Wege 
Die Ausbaulänge beträgt ca. 56,80 m. 
Die Rheinstraße erhält bei einer Gesamtbreite von 43,10 m vier Fahrstreifen in Richtung 
Stadtauswärts und 2 Fahrstreifen in Richtung Stadteinwärts. Beidseits der Brücke sind Fuß-
gängerwege mit einer Breite von 2,10 m und Radfahrstreifen mit einer Breite von 3,25 m

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Seite 19/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
vorgesehen. Im Mittelstreifen sind zwei Straßenbahnschienen in beide Richtungen mit einer 
Gesamtbreite von 7,0 m geplant. 
Radverkehr und Fußgänger werden richtlinienkonform auf getrennten Geh- bzw. Radwegen 
geführt. 
5.5. Gebäude  
Die angrenzenden Gebäude vom Kapitel 2.5 sind bauzeitlich von der Rheinstraße aus nicht 
erreichbar. 
5.6. Technische Ausrüstung 
Sämtliche Leitungen und Kabel, die im Bereich der SÜ links und rechts entlang der Gleisach-
se verlaufen, sind während der Bauzeit an einer Kabelhilfsbrücke über das Baufeld zu füh-
ren. Bei ausreichend vorhandenen Mehrlängen können diese temporär über die bestehen-
de Rohrbrücke, bis zu deren Rückbau befestigt und über den Gleisen geführt werden. 
5.6.1. Leit- und Sicherungstechnik   
Die bestehenden Kabel sind nach der bauzeitlichen Sicherung in die Kabelkanäle der neuen 
SÜ zu verlegen. Nach Abschluss der Kabelarbeiten sind Kontrollmessungen an den LST-
Kabeln durchzuführen. 
5.6.2. Telekommunikation   
Die Kabel auf der Ostseite des Bauwerks am Sc hienenfuß werden in einem provisorisch zu 
errichtenden halbschalen Rohres umverlegt. Nach Abschluss der Baumaßnahme werden die 
Kabel wieder als Trogkabel unter Betrieb abgelegt. 
5.6.3. Oberleitung/Bahnstrom   
Hierzu siehe Fachplanung der DB Engineering & Consulting GmbH vom 29.10.2021. 
5.6.4. Elektrische Energieanlagen (50 Hz)   
Hierzu siehe Fachplanung der WSP IE GmbH vom 23.08.2022. 
5.6.5. Maschinentechnik   
Entfällt. 
5.6.6. Datenverarbeitungsanlagen 
Entfällt. 
5.7. Sachanlagenarten   
Entfällt. 
5.8. Anlagen Dritter  
5.8.1  Darmstädter Straßenbahn 
 Die bestehende Gleise der Straßenbahnnetzes werden vollständig erneuert. 
5.8.1. Kabel- und Leitungen  
Die bestehende Trinkwasserleitung DN400 muss in Betrieb bleiben, bis neue Leitungen ver-
legt worden sind.

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Die erforderlichen Maßnahmen und die endgültige Lage der weiteren Sparten und Medien 
Dritter sind im Zuge der Entwurfsplanung zu ergänzen. 
6. Umweltschutz   
6.1. Umweltverträglichkeit 
Bleibt frei 
6.2. Lärmschutz  
Die Schallemission im Zuge der Baumaßnahme wird im Rahmen der Genehmigungsplanung 
untersucht und bewertet.   
6.3. Landschaftsschutz 
Im Baubereich sind keine Naturschutzgebiete vorhanden. Nach der Baumaßnahme wird der 
ursprüngliche Geländezustand wieder hergestellt, vorübergehend beanspruchtes Gelände 
wird rekultiviert und alle Böschungen werden wieder mit Oberboden angedeckt und be-
grünt. 
Während der Durchführung der Maßnahme muss darauf geachtet werden, dass keine 
schädlichen Substanzen in den Untergrund gelangen können. Es werden grundsätzlich keine 
umweltschädlichen Substanzen bei der Baudurchführung verwendet.  
Die Maßnahmen, insbesondere die Eingriffe in den Straßenverkehr, sind mit der Stadt 
Darmstadt abzustimmen. 
6.4. Bodenverwertung- und Entsorgungskonzept, Altlasten 
Hinsichtlich des für den Neubau vorgesehenen Baufeldes sind keine Belastungen des Bau-
grundes aus Altlasten bekannt. 
6.5. Denkmalschutz/Denkmalpflege  
Auf die Gestaltung der Rheinstraßenbrücke ist aufgrund ihrer Lage als „Eingangstor“ zur In-
nenstadt und ihrer Nähe zum historischen Bahnhof besonders Wert zu legen.  
Das neue Brückenbauwerk ersetzt das historische Bauwerk aus den Jahren 1910 - 1912.  
Die Rheinstraßenbrücke steht gem. §2 Abs. 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz (HDSchG) 
aus technischen, baukünstlerischen und städtebaulichen Gründen unter Denkmalschutz.  
Aufgrund der Elektrifizierung der Bahn im Jahr 1957 wurde sie wegen der erforderlichen 
Ober-leitungen angehoben und erheblich verändert, u.a. auch durch Ersatz der alten Brüs-
tungen durch Stahlstabgeländer.  
Die aus der Entstehungszeit der Brücke erhaltenen und denkmalgeschützten Bauteile der 
heu-tigen Brücke sind die Brückenköpfe aus Lavatuff, die darunter befindlichen originalen 
Teile der Widerlager/Böschungsmauern und die zwei Pfeilerreihen unterhalb der Brücke 
zwischen den Gleisen, die jeweils mit Buntsandsteinquadern verkleidet sind.  
Aus den Bestandsunterlagen geht deutlich hervor, dass die Brückenköpfe und das histori-
sche Mauerwerk an der Böschung eine Einheit bilden und die Bahnstrecke sowie Rheinstra-
ße von beiden Seiten einfassen. Die Brückenköpfe und das Mauerwerk sind wegen ihrem 
historischen Wert von Belang und sind in den Ersatzneubau zu integrieren und zu erhalten. 
Dabei sollen die Brückenköpfe und das Mauerwerk wieder eine Einheit bilden und sich 
deutlich abgrenzen von den Elementen des neuen Brückenbauwerkes.  
Vor dem Rückbau des Bauwerkes sind eine photogrammetrische Bestandsdokumentation 
von den denkmalgeschützten Bauteilen zu erstellen und ein Gutachten am Institut für 
Steinkonser-vierung zu veranlassen.  
Während der Bauzeit sind die Brückenköpfe und das Mauerwerk fachgerecht zu lagern.

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 21/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Sollte es nicht möglich sein das historische Mauerwerk und die Brückenköpfe zu erhalten, 
ist in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege eine Rekonstruktion der historischen 
Brücken-bauteile vorzunehmen. Die Wahl des Materials ist mit dem Denkmalamt der Stadt 
Darmstadt abzustimmen.  
Brückengestalterische Ausstattungselemente wie Geländer, Brüstungen, Verblendmauer-
werk, Beleuchtungskörper, Farbgebung usw. sind in den weiteren Planungsphasen mit der 
Denkmalschutzbehörde abzustimmen.  
7. Die Stellungnahme der Denkmalschutzbehörde der Stadt Darmstadt vom 31.01.2017 ist 
zu beachten. Sicherheit  
7.1. Brand- und Katastrophenschutz  
Anforderungen bzgl. des Brand- und Katastrophenschutzes sind in der Richtlinie des Eisen-
bahn-Bundesamtes „Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an Planung, Bau 
und Betrieb von Schienenwegen nach AEG“ (EBA Ril-Schienenwege) enthalten. 
7.2. Kampfmitteluntersuchung 
Gemäß dem Schreiben des Regierungspräsidiums Darmstadt, Abteilung Kampfmittelräum-
dienst Hessen, [8] muss im Projektgebiet grundsätzlich mit dem Vorhandensein von 
Kampfmitteln gerechnet werden. 
 
Über den Bereich des geplanten Baufeldes lagen dem Kampfmittelräumdienst (KMRD) des 
Landes Hessen aussagefähige Luftbilder vor.  
 
Eine Auswertung der Luftbilder des Baufeldes von Seiten des Kampfmittelräumdienstes hat 
gemäß der diesbezüglichen Stellungnahme des KMRD vom 17.10.2011 (Aktenzeichen Da 
806-2011) einen begründeten Verdacht ergeben, dass mit dem Auffinden von Kampfmit-
teln grundsätzlich zu rechnen ist. Das Baufeld befindet sich in einem Bombenabwurfgebiet 
und im Bereich von ehemaligen Flakstellungen.  
 
Daher ist vor Beginn der geplanten Bauarbeiten und Baugrunduntersuchungen eine sys-
tema-tische Überprüfung (Sondierung auf Kampfmittel) auf den Grundstücksflächen erfor-
derlich, auf denen bodeneingreifende Maßnahmen stattfinden. Hierbei soll grundsätzlich 
eine EDV-gestützte Datenaufnahme erfolgen. 
 
Im Vorfeld der Baugrunderkundungen wurden im September 2016 durch das Beratungsbü-
ro für Kampfmittel und Altlasten Consulting-Engineers-Göttig aus Worms die Bohransatz-
punkte auf Kampfmittel überprüft. Ein Hinweis auf Kampfmittel wurde nicht gefunden.  
Für die Vorabmaßnahmen wurde bereits weitere Kampfmittelsondierungen im Bereich des 
Gleisfeldes durch Fa. Röhll durchgeführt. Aufgrund zahlreicher Anomalien in den Untersu-
chungsbereichen konnte nicht der gesamte Sondierungsbereich freigemessen werden. Eine 
zusätzliche baubegleitende Kampfmittelsondierung während der Durchführung der Vorab-
maßnahmen wird erforderlich. 
 
Darüber hinaus sind für die Errichtung des Brückenbauwerks weitere Kampfmittelfrei-
messun-gen für die Verbaumaßnahmen im Gleisbereich, sowie im Hinterfüllbereich des 
Brückenbauwerks notwendig. 
 
7.3. Inspektion und Instandhaltung  
Widerlager und Überbau sind von unten zugänglich und können bei der gewählten Bauart 
in einfacher Weise überwacht und unterhalten werden.

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 22/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Die Beschichtungsflächen, Brückenlager und Fugenkonstruktionen müssen nach Forderung 
der Dauerhaftigkeit instandgehalten werden. 
8. Berührungspunkte mit anderen Maßnahmen 
8.1. Beschreibung von Zusammenhangsmaßnahmen Dritter   
Bleibt frei 
8.2. Korrespondierende Maßnahmen / Abgrenzung / Vereinbarkeit   
Entfällt. 
8.3. Prüfung auf Anforderungen aus der EIGV und der TSI   
Bleibt frei 
9. Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) | Zustimmung im Einzelfall (ZiE)  
Entfällt. 
10. Risikomanagementverfahren – CSM-RA  
Keine Anmerkungen. Das Risikomanagementverfahren CSM-RA wird im weiteren Projekt-
verlauf nach Festlegung der weiter zu beplanenden Variante durchgeführt. 
11. Rechtsangelegenheiten 
Art- und Weise des durchzuführenden Baurechtsverfahrens werden im Zuge des Planungs-
fortschrittes mit den zuständigen Behörden abgestimmt. 
12. Einordnung in die Mittelfristplanung   
Die Erneuerung der SÜ ist für das Jahr 2028 vorgesehen. 
13. Baukosten und Finanzierung   
Der Baulastträger für die Maßnahme ist die Darmstädter Stadtentwicklung GmbH & Co. KG. 
Die Gesamtkosten der Vorzugsvariante für Herstellung und technische Bearbeitung betra-
gen gemäß vorläufiger Kostenschätzung ca. 23 Mio € netto.  
14. Baudurchführung   
14.1. Bauzeit und Bauverfahren  
Es wird im Rahmen der Machbarkeitsstudie davon ausgegangen, dass die Durchführung der 
Bauhauptleistungen im Jahr 2028 erfolgt. Die Totalsperrpause zum Einschub der SÜ ist nach 
aktuellem Planungstand im Jahr 2028 geplant. Abschluss der Bauzeit wird voraussichtlich 
2029 sein. 
Der Überbau des neuen Bauwerks wird mittels Verschub eingebaut. Die Stahlkonstruktion 
wird hierzu im Werk vorgefertigt und in Schüssen zum Vormontageplatz geliefert. Der Vor-
montageplatz ist auf der Ostseite der Bahn, auf der Rheinstraße, zwischen der Mercedes-
Benz-Niederlassung und dem Hotel Maritim vorgesehen. Dazu ist eine Vollsperrung der 
Rheinstraße zwischen den Kreuzung mit dem Zweifalltorweg im Westen und der Goebel-
straße im Osten erforderlich. Die Andienung der Baustelle erfolgt von beiden Seiten vor-
zugsweise über die Rheinstraße. 
Auf dem entsprechend vorbereiteten Vormontageplatz werden die Schüsse zusammenge-
fügt und mit Korrosionsschutz beschichtet. Ebenfalls werden entsprechende Aussteifungs-
konstruktionen, die die Stabilität des Überbaus während des Verschubvorgangs gewährleis-
ten sollen, eingebaut. Auch die zwischen den Fahrbahnen der Rheinstraße angeordnete 
Straßenbahnkonstruktion wird bereits eingebaut.

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 23/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Für den Längsverschub in die Endlage werden Vorschubschnäbel an das Tragwerk montiert. 
Das komplette Stahltragwerk, einschließlich Straßenbahntragwerk und Vorschubschnäbeln, 
wird über die Auflagerbank des östlichen Widerlagers hinaus so weit über die Bahntrasse 
geschoben, dass dieses durch einen oder mehrere Autokräne hinter dem westlichen Wider-
lager übernommen, bis in die Endlage verschoben und abgesetzt werden kann.  
Nach der Positionierung des Überbaus in Endlage können die Kammerwände der Widerla-
ger ergänzt werden. 
Während des Verschubvorgangs müssen alle unterführten Bahngleise gesperrt sein. 
Alternativ können die beiden Überbauten für die Richtungsfahrbahnen der Rheinstraße ge-
trennt in zwei Verschubvorgängen eingeschoben werden. Die Fertigteil-Fahrbahnplatten für 
die Straßenbahn werden dann nach dem Ausrichten der beiden Überbauten eingehoben. 
Der Nachteile dieser Variante sind in der Verdoppelung der Verschubzeit (kein Bahnbetrieb 
möglich) und in weiteren Einschränkungen für den Bahnverkehr während des Einhebens 
der Fertigteil-Fahrbahnplatten für die Straßenbahn. 
 
14.2. Bauphasenplanung und Baubetriebsplanung 
Die Bauzeit beträgt ca. 2 Jahre. Für die Herstellung der Verbauten im Gleisbereich werden 
kurze Sperrungen notwendig. Es wird gleichzeitig nur eine Richtung des Gleises gesperrt, 
um den Bahnbetrieb während der Bauarbeiten so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. 
Zusätzlich werden zwei weitere Vollsperrungen der Gleise erforderlich sein. 
Auch im Bereich der Rheinstraße sind Einschränkungen und Sperrungen erforderlich. Der 
Rad- und Fußgängerverkehr wird während dieser Zeit über die Baustelle geführt. 
Eine vollständige Sperrung der Rheinbrücke für alle Verkehrsteilnehmer ist für mehrere 
Monaten erforderlich. In dieser Zeit ist eine Umleitung einzurichten. Der Straßenverkehr 
wird: stadtauswärts von der Rheinstraße am Knotenpunkt Rheinstraße/Berliner-Allee über 
die Berliner-Allee, zum Haardtring und über die Stirnwegbrücke in die Straße Am Kavallerie-
sand. Der Bereich westlich des Knotenpunktes ist für Anlieger (wie z.B das Maritim Hotel 
und Mercedes Benz) und Baustellenverkehr vorbehalten. Ein Überfahren der Brücke ist hier 
nicht möglich. Der Zweifalltorweg ist ebenfalls von der Sperrung betroffen und kann nicht 
von Am Kavalleriesand angefahren werden. Das Europaviertel ist über den Abzweig Rhein-
straße/Maria-Goeppert-Straße (Richtung ESOC) zu erreichen. Der Straßenbahn-, Rad- und 
Fußverkehr werden ebenfalls umgeleitet.  
Folgende Ecktermine sind für den Bauablauf vorgesehen: 
- Baubeginn 
- Baustelleneinrichtung 
- Herstellen der Baustraßen 
- Straßensperrung (Rheinstraße) 
- Abbruch der Brücke 
- Herstellung des Bauwerks 
- Straßenbau 
- BE-Räumung

Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Straßenüberführung Rheinstraße 
Anlage 1 – Erläuterungsbericht zur Vorplanung  
Seite 24/24  Gültig ab: 01.10.2022 
 
 
Auf die notwendigen Abstimmungen mit den von der Maßnahme betroffenen Grundstück-
seigentümern, insbesondere bezüglich der benötigten Flächen für Baugrube und BE, wird 
hingewiesen. 
15. Begründung der gewählten Lösung  
15.1. Wahl der Vorzugsvariante 
Nach Abwägung der Kriterien stellt sich die Variante 1 Einfeldträger, Trägerrostsystem mit 
kleinem Stahlfachwerk, zurückgesetzten Wiederlager (siehe Kapitel 4) und Vorfertigung im 
Werk bzw. vor Ort und anschließendem Einschub der Segmente als Vorzugsvariante heraus. 
15.2. Erforderliche Festlegungen für Fortführung der Vorzugsvariante  
- BoVEK Check 
- Schallgutachten 
- Umweltplanung 
- Festlegung der Bauste lleneinrichtungsflächen

Vz
Vz
Vz
Vz
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung 
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601  Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau / Änderung Eisenbahnbetriebsanlage
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
. --------------------------------------------Planung Dritter, nachrichtlich dargestellt
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:200
Draufsicht
Bauwerksplan
01
05
LAGERTABELLE
Lagerkräfte und Lagerbewegungen sowie Bewegungen an den Fahrbahnübergängen
für die Grundkombination nach DIN EN 1990/NA Anhang NA.E
an
N V
MV xx
y
xxny
a y
Symbol für Bewegungs-
richtung, Lagerart / -typ
 nach DIN EN 1337-1
AchseReihe 10
1
2
Lager-
Typen allseits fest längs fest quer fest alls. beweglich
3
4
20
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung

H
Vz
Vz
Vz
Vz
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung 
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601  Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:200/100
Baubehelfsplan
03-01
05
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
 Schnitt A-A .
1:100
Draufsicht .
1:200

Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung 
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601  Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau gemäß Machbarkeitsstudie (Mai 2024)
. --------------------------------------------Neubau gemäß Entwurfsplanung (Dezember 2021)
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
 Schnitt A-A .
1:100
 Schnitt C-C .
1:100
 Schnitt B-B .
1:100
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:100
Vergleich Entwurfsplanung
Bauwerksplan
05
05
 Schnitt D-D .
1:100
Angabe zum Bestandsbauwerk entnommen aus dem Plan Nr 13g/18
des IB Schüßler-Plan
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Angaben zu den Abmessungen des Bauwerks aus der Entwurfsplanung
siehe gesonderte Planung, Abstände in Lage und Höhe angenommen

anlage 3

198201 Zeichen

Anlage
 
3:
 
Antragsunterlagen 3. Änderungsantrag
 
(Stand 19.12.2025)
*Hinweis
Die im Verzeichnis "
Blau
" dargestellten Unterlagen sind die Unterlagen des 3.Änderungsantrages.
Die weiteren aufgeführten Unterlagen sind bereits Bestandteil der vorliegenden Genehmigung.

Ordner
 
Unterlage
 
Blatt Nr.
 
Bezeichnung
 
Maßstab
 
Stand
 
1
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1 b
 
 
1:500/50
 
 
 
 
1 
c
 
 
1:500/50
 
 
 
 
2 a
 
 
1:500/50
 
 
 
 
2 b
 
 
1:500/50
 
 
 
 
3
 
 
1:500/50
 
 
 
 
3 a
 
 
1:500/50
 
 
 
 
4
 
 
1:500/50
 
 
 
 
4
 
a
 
 
1:500/50
 
 
 
 
 
 
 
 
 
B 9
 
 
 
 
 
 
B 9.1 a
 
1
 
 
1:1.500
 
19.06.19
 
 
B 9.2 a
 
1
 
 
1:1.500
 
19.06.19
 
 
B 9.3 b
 
1
-
28
 
 
o.M.
 
01.04.22
 
 
B 9.4 a
 
1
 
 
1:2.500
 
19.06.19
 
 
 
 
 
 
 
 
B 10
 
 
 
 
 
 
B 10.1
 
1 b
 
 
1:500
 
15.07.22
 
 
B 10.2 b
 
1
-
4
 
 
o.M.
 
15.07.22
 
 
 
 
 
 
 
 
B 11
 
 
 
 
 
 
B 11.1 a
 
1
-
5
 
 
o.M.
 
15.04.19
 
 
B 11.2 a
 
1
-
11
 
 
o.M.
 
15.04.19
 
 
 
 
 
 
 
2
 
C 14
 
 
Regelquerschnitte
 
 
 
 
 
1 a
 
Regelquerschnitt 1
 
1:50
 
15.04.19
 
 
 
1
 
b
 
Regelquerschnitt 
1
 
1:50
 
25
.0
7
.2
5
 
 
 
2 b
 
Regelquerschnitt 2
 
1:50
 
10.08.22
 
 
 
2 c
 
Regelquerschnitt 
2
 
1:50
 
25
.0
7
.2
5
 
 
C 15
 
 
Bauwerksskizzen Rheinstraßenbrücke
 
 
 
 
C 15.1 a
 
1
 
Draufsicht Überbau und Unterbauten
 
1:200
 
15.04.19
 
 
C 15.1 
b
 
1
 
Bauwerksplan 
Draufsicht 
(nachrichtlich)
 
1:200
 
01
.0
4
.
2
4
 
 
C 15.2 a
 
1
 
Regelquerschnitt, Ansicht, Längsschnitt 
 
1:100/1:50
 
15.04.19
 
 
C 15.2 
b
 
1
 
Bauwerksplan Schnitte
 
(nachrichtlich)
 
1:100
 
01
.0
4
.
2
4
 
 
 
 
 
 
 
 
C 16
 
 
Sonstige Pläne
 
 
 
 
C 16.1
 
1 a
 
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
 
1:250
 
15.04.19
 
 
C 16.1
 
2 a
 
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
 
1:250
 
15.04.19
 
 
C 16.2
 
1
-
4
 
Bauablauf Verkehrsanlage (nachrichtlich)
 
1:250/1:1.000
 
18.09.17
 
 
C 16.3
 
1
 
Bauablauf Brückenbauwerk (nachrichtlich)
 
1:250/1:100
 
16.02.17
 
 
C 16.4
 
1
 
Bauzeitliche Behelfsbrücke (nachrichtlich)
 
1:200/1:50
 
16.02.17
 
o.M.
1:15.000
 
1:500
1:500
1:500
Erläuterungsbericht
_DSE
Übersichtskarte
Lageplan
Lageplan
Lageplan
_Baumbilanz
Höhenpläne
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Süd
Höhenplan Fahrbahn
 
Süd
Landschaftspflegerische Maßnahmen
Maßnahmenplan Biotope
Maßnahmenplan Fauna
Maßnahmenblätter
Ökokontomaßnahmenfläche
 
“Hofgut Oberfeld“
Grunderwerb
Grunderwerbsplan
Grunderwerbsverzeichnis
Regelungsverzeichnis
Verkehrsanlagen
Leitungsmaßnahmen (nachrichtlich)
 
  
1
1 c
1
 
d
1 d
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
 
16.12.2025
B 2
B 5
B 5
B 5
B 6
16.12.25
20.09.18
 
10.08.22
10.11.25
 
10.11.25
10.08.22
25.07.25
15.04.19
25.07.25
20.09.18
25.07.25
20.09.18
25.07.25
A 1 b
1-73
Erläuterungsbericht
o.M.
10.08.22

Ordner
 
Unterlage
 
Blatt Nr.
 
Bezeichnung
 
Maßstab
 
Stand
 
3
 
C 17
 
 
Immissionstechnische Untersuchung
 
 
 
 
C 17.1
 
1
-
66
 
Schalltechnische Untersuchung
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
C 17.1.1
 
1
-
3
5
 
Schalltechnische Stellungnahme geänderte 
Rheinstraßenbrücke
 
o.M.
 
1
9
.0
3
.2
5
 
 
C 17.2
 
1
-
58
 
Erschütterungstechnische Untersuchung
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
C 17.3
 
1
-
139
 
Schalltechnische Untersuchung Baubetrieb
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
 
 
 
 
 
 
C 18
 
1
-
12
 
Wassertechnische 
Untersuchung (nachrichtlich)
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
 
 
 
 
 
 
C 19
 
 
Umweltfachliche Untersuchungen
 
 
 
 
C 19.1
 
1
-
4
 
Umwelterklärung nach Anhang II
-
2 des Umwelt
-
Leitfadens
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
C 19.2 a
 
1
-
44
 
Erläuterungsbericht zum landschaftspflegerischen 
Begleitplan 
inklusive tabellarischer Gegenüberstellung 
von Eingriff und Kompensation
 
o.M.
 
25.06.19
 
 
C 19.3 a
 
1
 
Bestandsplan mit Konflikten Biotope
 
1:1.500
 
19.06.19
 
 
C 19.4 a
 
1
-
112
 
Artenschutzfachbeitrag
 
o.M.
 
19.06.19
 
 
 
 
 
 
 
 
C 20
 
 
Geotechnische Untersuchungen
 
 
 
 
C
 
20.1
 
1
-
82
 
Geotechnischer Bericht Brückenbauwerk (nachrichtlich)
 
o.M.
 
21.11.16
 
 
C 20.2
 
1
-
66
 
Geotechnischer Bericht Straßenbau (nachrichtlich)
 
o.M.
 
15.02.17
 
 
 
 
 
 
 
 
C 21
 
1
-
16
 
Konzept Erdung und elektrotechnische Belange der 
Straßenbahn
 
o.M.
 
15.04.19
 
 
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag
 
auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
 
16.12.2025

Seite 
1
 
von 
9
 
 
Ersteller
:
 
Pasquale Lagala
 
Bernd Neis
 
 
 
DSE
 
GmbH & Co. KG, 
Mina
-
Rees
-
Straße 10
, 64295 Darmstadt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Darmstadt,
 
1
6
.
 
Dezember
 
2025
 
 
 
Ersatzneubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt 
(RHB)
 
Erläuterungsbericht 
zum 
3. 
Änderungsantrag
 
 
 
 
 
 
1.
 
Ausgangslage
 
/ Historie
 
Die Gesamtmaßnahme „
Neubau 
Rheinstraßenbrücke Darmstadt“ umfasst den Ersatzneubau der Brücke 
Rheinstraße einschließlich der 
angrenzenden 
Anschlussknotenpunkte (
u.a. 
Verkehrsanlagen
, Rad
-
und 
Fußwege
) auf einer Länge von ca. 270 m. Sie beginnt im Westen an dem Knotenpunkt Rheinstraße
 
/ 
Zweifalltorweg
 
/ Am Kavalleriesand und führt nach Osten über die Rheinstraßenbrücke bis zum 
Knotenpunkt Rheinstraße
 
/ Goebelstraße
 
/ Ber
liner Allee.
 
 
Die Brücke
 
der
 
Rheinstraße (B26) überquert südlich des Hauptbahnhofs die DB Strecke Nr. 3601 
Frankfurt/M. 
–
 
Heidelberg sowie die Bahnhofsgleise Nr. 3542, Nr. 3550, Nr. 3552 und Nr. 3557, und 
führt über 7 Gleise und 3 Weichen. Die als Bundesst
raße klassifizierte Rheinstraße verbindet im 
Nahbereich Darmstadt und Griesheim. Über die Rheinstraße ist Darmstadt an die BAB A5 sowie an die 
BAB A67 angeschlossen.
 
 
Die Brücke Rheinstraße wurde in den Jahren 1910 bis 1912 erbaut und ist nach nunmehr über
 
100 
Jahren in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Eine grundhafte Instandsetzung hat bislang nicht 
stattgefunden. Der Gesamtzustand ist auch nach den Ergebnissen der Bauwerksprüfungen als 
ungenügend zu bezeichnen. Die 
Zustandsnote beträgt aktuell 3,8
.
 
Brücke und Straße befinden sich i
m
 
Eigentum der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Bahnstrecken 
befinden sich im Eigentum der DB Netz AG. Die Anlagen der Straßenbahn befinden sich im Eigentum 
der HEAG mobilo GmbH.

Seite 
2
 
von 
9
 
 
 
Für die
 
ursprüngliche
 
Planung
, im Rahmen
 
der genehmigten Planfeststellung
,
 
wurde eine 
Planungskonzeption erstellt, die viele Schnittstellen zu den vorhandenen Anlagen und Einrichtungen der 
DB Netz AG 
/ DB InfraGo
 
zur Folge hatte
. 
Es sind zum Beispiel d
urch den 
planfestgestellten 
Ersatzneubau
 
mit seinen 
Unterbauten umfangreiche Leistungen zur Baufeldfreimachung 
im
 
Bere
i
ch der 
DB Netz AG / DB InfraGo 
erforderlich
. Diese konnten
 
Anfang 2024 unter den 
vorhandenen 
Ra
hmenbedingu
n
gen der DB InfraGo,
 
begründet in 
de
n
 
bahnseitig nicht vorhandenen Kapaz
itäten zur 
Ausfü
hrung dieser Arbeiten
,
 
nicht um
gesetzt werden.
 
Aufgr
und dessen konnte die für Januar 
2024 
geplante Ma
ßnahme
 
(Baufeldfreimachung)
 
nicht 
abgewickelt 
werden. Da die notwendigen Sperrpausen
 
für Arbeiten im Bereich der DB
 
lange im Voraus angemel
det werden müssen, 
war
 
eine Verschiebung 
der bereits geplanten 
und genehmigten 
Sperrpausen nicht möglich. 
Des Weiteren 
konnten
 
durch die 
folgenden
 
geplante
n
 
Sperrpausen die 
nicht erfolgten Arbeiten
 
nicht
 
kompensiert werden.
 
 
Dies 
begründet sich darin, dass
 
jede geplante Sperrpause
 
mit ihrem Arbeitsumfang
 
auf die Taktung der 
vorgesehenen Baumaßnahme
 
mit der DB InfraGo
 
abgestimmt ist.
 
 
 
Die 
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE) 
wurde von
 
der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt
 
beauftragt
,
 
einen anderen L
ösungsweg zur Realisierung und Umsetzung der Baumaßnahme 
darzulegen
, 
der
 
im Rahmen eines Änderungsantr
ag
s zur 
bestehenden
 
Planfeststellung 
ausführbar 
is
t
. 
Für eine Variantenuntersuchung zu 
möglichen 
konstruktiven Veränderung
en
 
d
es Bauwerkes 
wurde
 
von 
Seiten der DSE
 
eine
 
Machbarkeitsstudie beim Ingenieurbüro SSF aus München in Auftrag gegeben.
 
 
Das 
übergeordnete 
Ziel dieser Machbarkeitsstudie 
war 
eine Konstruktionsausführung des 
Brückenbauwerkes unter Beibehaltung der aktuellen
 
planfestgestellten
 
V
erkehrsanlagenplanung für die 
Rheinstraße (MIV, ÖPNV, Rad
-
 
und Fußverkehr) und Minimierung der Abhängigkeiten 
von
 
dem Betrieb 
und den
 
Einrichtungen der DB Netz AG
 
zu finden. Darüber hinaus sollten die planfestgestellten Belange
 
wie 
Baufelder, Betroffenheit
en der Anrainer, Denkmalpflege, Gru
nderwerb
 
und
 
Eingriffe in 
die 
Natur
 
im 
W
esentlichen beibehalten 
werden
.
 
 
Diese
 
Ziele
 
inklusive der Sicherstellung bereits 
e
rbrachte
r 
Vorleistung
en
 
(u.a. 
Kanalbau in den 
angrenzenden Kreuzungsbereichen
) wurden in der 
Machbarkeitsstudie betrachtet
 
und berücksichtigt
.

Seite 
3
 
von 
9
 
 
1.1
 
Ergebnis Machbarkeitsstudie
 
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie
 
zeigt
 
ausschließlich
 
eine Veränderung der Brückenkonstruktion 
auf
. Änderungen außerhalb des planfestgestellten Bebauungsbereichs sind nicht 
v
orhanden, so dass 
sich die für die Planfeststellung dargestellten Grenzen des
 
Eingriffes
 
nicht verändern.
 
 
Statt 
der bisherigen Variante 
empfiehlt 
die Machbarkeitsstudie als wirtschaftlichste Lösung 
eine 
freigespannte Brück
e
. Die Wirtschaftlichkeit wird u.
a. darin untermauert, 
dass die neue 
Brückenkonstruktion 
keine zusätzlichen Stützen bzw. Pfeiler im Bereich der Gleisüberquerung benötigt. 
Die Gründung erfolg
t, wie auch in der planfestgestellten Variante
,
 
auf
 
neu
 
zu 
er
richte
nden
 
Wi
derlager
n
. 
In der Studie wurden diese 
hinter den Bestands
wider
lagern
 
positioniert
, w
odurch sich die 
Spannweite 
der Brücke 
erhöht. 
Durch die Veränderung der Spannweite ergeben sich
 
Anpassungen, die 
die statische 
Konstruktionshöhe des Bauwerks
 
beeinflussen,
 
und damit
 
Auswirkungen
 
auf die Höhenlage der 
Verkehrsanlagen (ins
besondere
 
der 
Straßenbahn)
 
haben
. 
In der untersuchten Variante wird d
ie 
Unterkante des
 
Baukörper
s
 
um maximal 50 cm angehoben
, um die lichte Höhe im Bereich der DB
-
Anlagen zu optimieren
. 
Dies stellt ei
ne Abweichung zur planfestgestellten Variante dar.
 
 
Durch die konstruktiven Änderungen des Brückenbauwerkes vergrößert sich d
ie Aufbauhöhe der neuen 
Brücke, wodurch sich die Gradiente 
der Straßenbahn und Fahrbahnen 
um ca. 1,3 m gegenüber der 
planfestgestel
lten Variante erhöht. I
m Änderungsantrag 
werden diese Änderungen 
betrachtet und als 
geringfügig 
bzw. umsetzbar 
bewertet
, da u.a. keine weiteren Anrainer gem. dem vorliegenden 
Schal
l
gutachten durch eine Anhebung der Brücke betroffen sind
 
(siehe auch Punkt 2.5)
.
 
 
Grundsätzlich ist die 
weitere 
Planungsvorgabe 
seitens
 
der
 
Bauherrschaft
 
gegenüber den 
Planungsverantwortlichen 
die im Änderungsantrag dargestellte 
maximale 
Erhöhung 
der Gradienten von 
Straßenbahn und Fahrbahnen 
zu reduzieren und s
omit sich der 
planfestgestellten 
 
Höhe 
 
an
zu
n
ähern. 
Hierzu sind bereits neue Untersuchungen zu
r
 
kon
s
t
r
uktive
n
 
statische
n
 
Höhe, 
li
chte
n
 
Höhe DB
 
und
 
Bauteilteilungen in Auftrag gegeben, die sich nicht auf den Umfang des Änderungsantrags zur 
Planfeststellung auswirken und daher nicht Bestandteil des Änderungsantrags sind.
 
Es zeigt sich berei
ts
 
zum jetzigen Zeitpunkt, da
s
s diese
 
Untersuchungen eine deut
liche Verminderung der maximalen 
Überhöhung der n
euen Brückenkonstruktion hervor
rufen, Dies wirkt sich auch positiv auf die Belange 
der TAB aus
.
 
Die Ausdehnung der Brücke
nbreite
, die Verkehrsführung als auch die 
geographische 
Lage 
der Brücke werden nicht v
erändert.
 
1.2
 
Bestehende Auflagen Planfeststellungsbeschluss
 
Die übrigen unter Ziff. A. III. im Planfeststellungsbeschluss enthaltenen Auflagen werden nach wie vor 
uneingeschränkt erfüllt. Dies gilt einerseits für Naturschutz und Landschaftspflege (Ziff. A. II
I. 1.) sowie 
die Straßenbahn (vgl. Ziff. A. III. 2.). Andererseits werden die notwendigen Angriffspunkte und 
Rettungswege (vgl. Ziff. A. III. 3.) im Zuge der Baulogistik mit der Feuerwehr abgestimmt. Die

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4
 
von 
9
 
 
Kampfmittelräumung ist überdies bereits weitestgehen
d erfolgt und damit im Wesentlichen 
abgeschlossen (vgl. Ziff. A. III. 4). Die weiteren Auf
lagen nach Ziff. A. III. 5.
-
10.
 
zu
 
Bodenschutz, 
Denkmalschutz, Lärmschutz, Luftreinhaltung, Leitungsschutz und die Ausgleichsmaßnahmen sind 
teilweise oder werden erfü
llt.
 
 
2.
 
Geringfügige Auswirkungen des Änderungsantrag
s
 
Im 
F
olgenden werden 
die
 
geringfügigen
 
Auswirkungen au
f
 
die wesentlichen 
Themenfelder 
der 
bestehenden Planfeststellung durch den vorliegenden Änderungsantrag dargestellt.
 
2.1
 
Vorabmaßnahmen gem
.
 
gültiger Planfeststellung
 
Die Baumaßnahmen an der Kanal
-
 
und Trinkwasserleitung wurden in den Knotenpunkten vor der 
Rheinstraßenbrücke im Vorfeld durchgeführt, so dass die Entwässerung der neuen 
Brückenkonstruktion, wie ursprünglich geplant, direkt an den
 
Bestand anschließen kann. Die 
vorgesehenen und bereits hergestellten Anschlusspunkte bleiben in ihrer Verortung auf dem Baufeld 
entsprechend unverändert und werden 
in Ihrer bereits planfestgestellt
en L
age in die Umsetzung der 
neuen B
rückenko
n
struktion und
 
Anschl
ü
sse der Knotenpunkte integriert.
 
 
Das Bestandsbauwe
rk ist im wesentliche bereits „f
rei“ von Medienleistungen als Vorbereitung für den 
Abbruch. Diesbezüglich wurde eine entsprechen Medienbrücke (Behelfsbrücke) errichtet und die 
Leitungen verlegt. Di
e Übergabepunkte für
 
die Endlage der Medien
 
nach dem Brückenneubau 
entsprechen den ursprünglich planfestgestellten Punkten.
 
 
Die Versorgungsleitungen werden zurzeit provisorisch über eine Behelfsbrücke über den Bahnbereich 
überführt. Die Übergabeschächte für diese Leitungen sind bereits hergestellt worden. Nach der 
Errichtung der neuen Brücke können die Versorgungsleitungen dire
kt an den Bestand anschließen. 
 
 
Alle vorbereitenden und bereits abgeschlossenen Maßnahmen können weiterhin für die neue 
stützenfreie Brückenkonstruktion genutzt werden.
 
Es liegt diesbezüglich keine Änderung vor.

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5
 
von 
9
 
 
2.2
 
Auswirkungen 
Einbahnstraßenring
 
Der 
zur 
Umsetzung eingerichtete Einbahnstraßenring kann ohne Veränderungen für die neue 
Konstruktionsart und damit verbundenen Baustellenlogistik genutzt werden.
 
 
Es liegt keine Änderung 
aus Sicht des Antragstellers 
vor.
 
2.3
 
Auswirkungen 
Baufelder
 
/ Umgriff der Planfe
ststellung
 
Die im Rahmen der Planfeststellung definierten Baustelleneinrichtungsfelder 
und der Umgriff der 
Planfeststellung 
bleiben unverändert. Die neu gewählte Konstruktion wird in verschiedenen Teilstücken 
vormontiert und in die entsprechenden Bereiche 
der Baufelder transportiert. Das 
E
inbringen
 
der 
verschiedenen Elemente in die 
E
ndlage der Brück
e
 
erfolgt ebenfalls
 
innerhalb der planfestgestellten 
Felder. Die Bedarfe der Anrainer (Zufahrten und Rettungswege) bleiben diesbezüglich erreichbar
 
und 
wurden de
n Beteiligten im Zuge das Änderungsantrages erläutert.
 
 
Es liegt keine Änderung aus Sicht des Antragssteller
s
 
vor.
 
2.4
 
Auswirkungen 
Naturschutz
 
Die la
ndschaftspflegerischen Belange sowie 
der Artensch
utz 
bleiben von der geänderten 
Konstruktionsweise der Brücke 
unberührt.
 
Die BE
-
Flächen werden im gleichen Maße, wie in der 
planfestgestellten Variante, genutzt
 
und die festgeschriebenen naturschutzrechtliche Belange 
umgesetzt.
 
 
Zusätzliche Baumfällungen sind nicht für die Umsetzung der neuen Konstruktionsart notwend
ig.
 
Die im 
Ursprungsverfahre
n
 
dargestellten B
e
einträchtigungen von Nat
ur und Landschaft bleiben unver
ändert 
bestehen. Die angezeigte Fällung von 14
 
Bäumen gem. Planfeststellung hat Bestand.
 
 
Es liegt keine Änderung aus Sicht des Antragsstellers vor.
 
2.5
 
Auswir
kungen 
Schalltechnische Stellungnahme 
K+K
 
Es wurde
 
basierend auf der Schalltechnischen Untersuchung vom 29.08.2018 g
eprüft, 
ob sich durch 
die 
geänderte Brückenkonstruktion und d
ie damit verbundene
 
mögliche
 
höhere Lage 
der Schienen und 
Straßen im Planfall
 
eine 
wesentliche Änderung nach der 
16. BImSchV ergibt.
 
 
Durch die geänderte Brückenkonst
ruktion und die höhere Lage der 
Straßen bzw. der Schienen sind 
leichte Pegelerhöhunge
n zu erwarten, die jedoch weder 
bezogen auf die Straßenbahn noch bezogen 
auf den S
traßenverkehr zu neuen Betroffenheiten gegenüber der Planfeststellung führen.

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6
 
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9
 
 
 
Durch die bauliche Veränderung der Brücke ergeben 
sich 
auf Basis der RLS
-
19 und der geänderten 
Brücke gegenüber dem
 
planfestgestellten Prognose „
Nullfall
“
 
und Prognose
 
„
Planfall
“
 
nur geringfügig 
veränderte Beurteilungspegel.
 
 
Die Auswertung der Berechnungsergebnisse der S
challtechnischen Stellungnahme Krebs + Kiefer
 
vom 
19.03.2025 auf Grundlage der RLS 19 ergibt, dass eine zusätzliche Etage 
(12. OG) 
bei 
dem Gebäude
 
Rheinstraße 10
5 (
Hotel 
Maritim) mit Anspruch ermittelt wurde.
 
Die Auswirkungen auf dieses Geschoss 
werden als geringfüg
ige Änderung eingestuft, da 
als Kompensation zu einer Fensterlüftung der 
betroffenen Räume eine technisc
he Lösung umsetzbar ist, die dem
 
Anrainer entsp
rechend angeboten 
wird.
 
 
Ein Anspruch auf Lärmschutz dem Grunde nach besteht somit für die gleichen Immissionsorte wie in der 
Planfeststellung: Rheinstraße 105; Schachtstraße 8. Weitere Betroffenheiten an zusätzlichen Gebäuden 
/ Im
missionsorten liegen nich
t vor.
 
 
In Bezug auf den Straßenverkehr bleibt es bei einem Anspruch auf passiven Lärmschutz für die 
gleichen Immissionsorte wie in der Planfeststellung.
 
2.6
 
Auswirkung 
Anrainer
 
Die 
durch
 
die Änderungen der Brückenkonstruktion 
notwendigen Anpassungen im Umfeld
 
(Zufahrts
-
,
 
Gehwegbereich Mercedes
-
Benz AG
 
Darmstadt und
 
Maritim Hotel Darmstadt
), werden weiterhin in das
 
Bauprojekt 
bzw. Bauablauf integriert. 
Die
 
für die Mercedes Benz AG
 
täglich notwendige Anlieferung von 
Materialien
 
(Nachtstunden) wird in Abstimmung 
mit der 
noch zu entwickelnden Baustellenlogistik 
ermöglicht
.
 
 
Die Erreichbarkeit der Anrainer für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr wird während der Bauphase 
sichergestellt.
 
 
2.7
 
Beweissicherung
 
Die bereits im Zuge der Planfeststellung zu betrachtende Beweissich
erung der angrenzenden Gebäude 
und Flächen wurde im Vorfeld durchgeführt. Da keine weiteren Betroffenheiten durch die Änderung 
ausgelöst werden, hat die Beweissicherung weiterhin 
Bestand.

Seite 
7
 
von 
9
 
 
2.8
 
Auswirkungen 
Denkmalschutz
 
Mit dem Landesamt für Denkmalpfle
ge 
Hessen wurde vereinbart, dass
 
die aus der Machbarkeitsstudie 
res
u
ltierenden Anforderungen 
grundsätzlich aus denkmalschutz
-
rechtlicher Sicht mitgetragen werden
 
können
. Diese sind im Zuge der weiteren Planung fortlaufend mit den denkmalpflegerischen Belangen
 
abzustimmen.
 
 
Die dem Änderungsantrag beigefügten Planunterlagen wurden dem Landesamt für Denkmalpflege 
sowie der unteren Denkmalbehörde 
vorgestellt. 
Der denkmalpflegerische Umgang mit den bestehenden 
Widerlagern, den Brückenköpfe
n
, dem Anschluss der Gelä
nder
 
/
 
Brüstungen in den anschließenden 
Knotenpunkten wird entsprechend der 
Planfeststellung
 
auch in d
ie
 
neue Planung 
integriert. Die 
Erhaltung der 
denkmalgeschützten 
Brück
enpfeiler im Bahnbereich wird 
entgegen der Planfeststellung in 
Ihrer ursprünglichen 
historischen Form
 
im
 
w
ei
teren Planungsprozess geprüft mit dem Ziel
 
acht 
Einzeldenkmäler in einen funktionsfähigen Bahnbereich
 
zu
 
übergeben.
 
2.9
 
Auswirkungen DB InfraGo
 
/ Lichte Höhe Bereich DB
 
Vom Kreuzungspartner DB
 
InfraGo
 
wurde bestätigt, dass 
durch die angrenzenden Gegebenheiten 
(Stirnwegbrücke und Ein
-
/Ausfahrtszone Hauptbahnhof DA) 
für 
das neu
e
 
Brückenbauwerk 
eine l
ichte
 
Höhe von 
min. 
5,825 m ausreichend ist. 
Die finale l
ichte Höhe wird sich 
in einem Bereich zwischen 
5,825 m
 
und 
6,20
 
m
 
befind
en.
 
Wie bereits 
d
argeste
llt
 
besteht der Planungsauftrag an die im Projekt 
beteiligten Planer darin, die im Änderungsantrag dargestellte 
Überhöhung der Brücke von 50
 
cm 
im
 
Bereich der DB InfraGo 
zu reduzieren. 
Die Aussage der DB InfraGo ist in diesem Zusamm
enhang, 
neben der Optimierung der eigentlichen Konstruktionshöhe der Brückenbauteile
,
 
ein wesentlicher 
Baustein, dieses Ziel 
im Planungsprozess inkl. der Ausführungsplanung 
zu erreichen.
 
2.10
 
Auswirkungen 
Straßenbahn (TAB)
 
Die im 3. Änderungsantrag aufgezeigte 
konstruktive Änderung
 
in der Höhenlage de
r 
Straßenbahnführung über 
die B
rücke hat Auswirkungen auf die Belange der TAB. 
Diese wurden der 
TAB in einem 
Informations
termin
 
dargestellt. 
Diese
r
 
Termin
 
i
s
t nicht gl
e
ichzusetzen mit einer 
Zustimmung gem
.
 
§ 76 Abs.
 
2 HVwVfG. 
Die 
i
n der 
Ma
chbarkeit
s
studie 
vom 16.05.2024 
dargestellte 
Erhöhung 
der lichten Höhe 
u
m 
50
 
cm 
im Ber
e
ich der DBInfraGo
 
und die damit verbundene 
Anhebung 
der Gradiente der 
Straßen
bahn
 
um 
bis zu 
130 cm gegenüber der Brückenvariante im bereits 
planfestgestellten Verfahren 
führt 
zu
 
einem 
Ausrundungsradius
 
der Gleise
 
von 900 m. 
Neigungswechsel 
soll
t
en jedoch mindestens mit einem Radius von 1000 m ausgerundet werden.
 
(Gem. Richtlinien für die 
Trassier
ung von Bahnen nach BOStrab)
 
Bei einer Ausführung 
eines 
Radius
 
von 900 m
, der
 
von einer
 
Regelausführung 
abweicht und einen 
Ausnahmefall darstellt
,
 
werden entsprechende detaillierte
 
Begründung
en und 
Nachweise
 
zum sicheren

Seite 
8
 
von 
9
 
 
Be
trieb der Anlage (u.a. 
Sichtweiten, Entgleisungssicherheit
) der TAB zur Prüfung vorgelegt, um eine 
Ausnahmegenehmigung zu erhalten
. 
 
 
Das Proje
k
tziel im Bereich der Straßenbahn einen Radius von 1
.
000 m zu erreich
en
 
ist, wie in Punkt 1
.1
 
d
argestellt und mit dem Punkt 
2.9
 
untermau
er
t,
 
nac
h 
jetzigem Planungsstand möglich.
 
Es ist davon 
auszugehen
,
 
das
s
 
ein Radius von 1
.
000
 
m erreicht werden kann.
 
 
Die TAB
 
wird im weiteren Verlauf des Projektes eingebunden
.
 
E
in entsprechender BOStrab
-
Antrag wird 
mit Fertigstellung der Ausführungsplanu
ng gestellt.
 
 
Die konstruktiven Veränderungen im Brückenbauwerk werden unter der Berücksichtigung der Belange 
der TAB vom Antragsteller als geringfügig eingestuft, da bei einem Radius von 900 m die 
entsprechenden Nachweise und Begründungen im Zuge der 
Ausführungsplanung vorgelegt werden 
können
. Es ist
 
bereit
s
 
erke
nntlich
, dass die für das Projekt wesentlichen Parameter in diesen Punkten 
im Zuge der Ausführungsplanung soweit angepasst werden können
,
 
da
s
s ein Radius von 1
.
000 m als 
erreichbar zu betrachte
n ist
 
und im BOStrab
-
Antrag entsprechend gesichert wird.
 
 
Die im Planfeststellungsverfahren
 
VI
 
1
-
A
-
061
-
k
-
06#2.198b
 
genehmigten 
und vom 3.Änderungsantrag
 
nicht betroffenen Pläne sind weiterhin gültig. 
Dies gilt insbesondere für die Angaben zur Breite des 
besonderen Bahnkörpers und Angaben zu den Sicherheitsräumen gemäß BOStrab.
 
 
Die 
Einhaltung der 
lichte
n
 
Höhe
 
von mindestens 5,825 m 
im Bereich der deutschen Bahn 
bezieht sich 
auf die Oberkante Gleis (DB)
 
und Unterkante Bauwerk und 
ist
 
unabhängig von einer Entkopplung der 
OLA 
–
 
DB an das Bauwerk.  
 
 
 
Die Befestigung der Fahrleitungsanlage 
der 
Straßenbahn 
im Bereich des neuen Brückenbauwerks ist 
mit der Brückenkonstruktion vereinbar. Angaben zur 
Befestigungsart sowie Lage und Anzahl der 
Befestigungspunkte werden im weiteren Planungsprozess festgelegt.
 
Analog der Schalltechnischen Stellungnahme (siehe Punkt 2.5) wird auch die Erschütterungstechnische 
Stellungnahme aktualisiert
 
und in der weiteren P
lanung berücksichtigt
. Hierbei wird
 
sowohl
 
das neue 
Straßenbahnfahrzeug Typ ST15 
betrachtet
, als auch der Oberbau auf seine erschütterungstechnische 
Wirksamkeit und. ggf. der Notwendigkeit weiterer erschütterungsreduzierender Maßnahmen überprüft.
 
3.
 
Fazit:
 
De
r vo
r
liegende 3. Änderungsantrag
, auf Grundlage der Machbarkei
t
s
studie,
 
wir
d vom Antragssteller 
in 
seinem Umfang und Auswirkung 
als geringfügig eingestuft.

Seite 
9
 
von 
9
 
 
Die
 
unter Ziff. A. III. im Planfeststellungsbeschluss enthaltenen Auflagen werden nach wie vor 
unein
geschränkt erfüllt.
 
 
 
 
Aufgestellt, Darmstadt 16
.12
.2025
 
 
 
 
 
Pasquale Lagala
 
 
 
 
 
 
Bernd Neis
 
Projektleitung | DSE
 
 
 
 
 
 
Geschäftsführung | DSE

Übersicht über Änderungen der Planfeststellungsunterlagen durch geänderte Brückenkonstruktion (stützenfreises Bauwerk)
Unterlage
Abschnitt
Seite/n
Bezeichnung des 
Abschnitts
Aussage
Änderung
siehe Anlage/
Stellungnahme
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan  
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan_Baumbilanz_1                      
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord 
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd 
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
02_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd 
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2 
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht 
03_250811_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte
Machbarkeitsstudie
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie weist ausschließlich eine 
Veränderung der Brückenkonstruktion
auf. Änderungen außerhalb des planfestgestellten 
Bebauungsbereichs sind nicht vorhanden, so dass sich
die für die Planfeststellung dargestellten Grenzen des Eingriffes 
nicht verändern. 
geringfügige 
Änderungen
02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
Auswirkungen Baufelder / 
Umgriff der Planfeststellung
Die im Rahmen der Planfeststellung definierten 
Baustelleneinrichtungsfelder und der Umgriff der
Planfeststellung bleiben unverändert. Die BE-Flächen werden 
im gleichen Maße, wie in der
planfestgestellten Variante, genutzt
keine Änderungen
 02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan 
 02.1_251110_RHB_0-FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan_Baumbilanz_1
 Naturschutz
Die landschaftspflegerischen Belange, sowie der Artenschutz 
bleiben von der geänderten
Konstruktionsweise der Brücke unberührt
keine Änderungen
03_250826_RHB_0-FVA.1_25_AA3_C_17.1.1_Schalltechnische_Stellungnahme_geänderte_RHB
Schalltechnische 
Stellungnahme K+K
Durch die bauliche Veränderung der Brücke ergeben sich auf 
Basis der RLS-19 und der geänderten
Brücke gegenüber dem planfestgestellten Prognose „Nullfall“ 
und Prognose „Planfall“ nur geringfügig
veränderte Beurteilungspegel.
keine Änderungen
251114_RHB_Zus3Planaenderung_MercedesBenz
251127_RHB_Zus3Planaenderung_MaritimHotel
 Auswirkung Anrainer
Die von Seiten der Wissenschaftsstadt
Darmstadt vorgelegten Planunterlagen zum 3. 
Änderungsantrag zum Planfeststellungbeschluss
wurde von den Anrainern zur Kenntnis genommen. Die 
Zustimmung für die neue gewählte
konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke wurde erteilt..
Zustimmung
Stellungnahme 
Maritim Hotel 
Darmstadt + 
Mercedes Benz 
Niederlassung 
Beweissicherung
Durch die Änderung im Projekt werden keine weiteren 
Betroffenheiten ausgelöst.  Die im Zuge der Planfeststellung zu 
betrachtende Beweissicherung der angrenzenden Gebäude
und Flächen haben im Beweissicherungsverfahren weiterhin 
Bestand.
keine Änderungen
251121_2.Stellungn 3. Aenderungsantrag_Landesamt Denkmalpflege
 Denkmalschutz
Auf Grundlage der vorgestellten überarbeiteten Unterlagen im 
Rahmen des Erläuterungstermins am
30.10.2025 wird die Zustimmung für die neue gewählte 
konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke
prinzipiell erteilt. 
Zustimmung
Stellungnahme  
Landesamt für 
Denkmalpflege 
Hessen
01_251218_RHB_0-BPM_25_AA_Liste Änderungen
1/2

251127_RHB_Bauerecht Mitte DB
DB InfraGo / Lichte Höhe 
Bereich DB
Zustimmung und Kenntnisnahme zur geänderten
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
Zustimmung
Stellungnahme  DB 
Baurecht Mitte
251219_TAB-Fortschreibung Einsichtnahme  RHB 3. Planänderung
251219_RHB_HEAG_3.Planänderung_Stellungnahme TAB
 
Straßenbahn  (TAB) + HEAG
Zustimmung und Kenntnisnahme zur geänderten 
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
Zustimmung
Stellungnahme TAB 
+ HEAG
251215_RHB_Stellungn_BOS_Kraefte
Feurwehr  / BOS
Zustimmung und Kenntisnahme zur geänderten 
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
Zustimmung
Stellungnahme 
BOS
01_251218_RHB_0-BPM_25_AA_Liste Änderungen
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SPIEGEL
PALISADE
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1
0
 
m
3
,
0
0
0
 
%
3
9
,
4
0
6
 
m
 H=      900 m
3
,
0
0
0
 
%
3
9
,
4
0
6
 
m
-
3
,
0
0
0
 
%
6
3
,
8
8
7
 
m
 H=     2000 m
-
3
,
0
0
0
 
%
6
3
,
8
8
7
 
m
-
1
,
8
4
0
 
%
3
2
,
7
8
9
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
-
1
,
8
4
0
 
%
3
2
,
7
8
9
 
m
-
0
,
6
2
5
 
%
4
1
,
1
7
0
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
5
0
0
 
m
-
0
,
6
2
5
 
%
4
1
,
1
7
0
 
m
-0,060 %
43,050 m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
1
,
8
3
0
 
%
8
,
1
9
6
 
m
2
,
5
0
0
 
%
2
6
,
2
7
7
 
m
 H=     1500 m
2
,
5
0
0
 
%
2
6
,
2
7
7
 
m
4
,
0
0
0
 
%
3
5
,
0
4
4
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
1
5
0
0
 
m
4
,
0
0
0
 
%
3
5
,
0
4
4
 
m
3
,
0
0
0
 
%
3
9
,
8
9
6
 
m
 H=      900 m
3
,
0
0
0
 
%
3
9
,
8
9
6
 
m
-
3
,
0
0
0
 
%
6
5
,
7
5
3
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
-
3
,
0
0
0
 
%
6
5
,
7
5
3
 
m
-
1
,
7
4
5
 
%
3
2
,
4
9
3
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
-
1
,
7
4
5
 
%
3
2
,
4
9
3
 
m
-
0
,
5
0
0
 
%
4
4
,
2
3
9
 
m
-
0
,
5
0
0
 
%
4
4
,
2
3
9
 
m
KNICK
0
,
5
0
0
 
%
2
9
,
9
5
1
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
1
,
8
4
0
 
%
5
9
,
4
4
9
 
m
3
,
4
5
0
 
%
5
0
,
5
7
8
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
5
0
0
 
m
3
,
4
5
0
 
%
5
0
,
5
7
8
 
m
3
,
0
0
1
 
%
4
1
,
9
4
6
 
m
 H=      900 m
3
,
0
0
1
 
%
4
1
,
9
4
6
 
m
-
3
,
0
0
1
 
%
6
6
,
0
7
5
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
-
3
,
0
0
1
 
%
6
6
,
0
7
5
 
m
-
1
,
7
4
6
 
%
3
1
,
0
4
6
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
2
0
0
0
 
m
-
1
,
7
4
6
 
%
3
1
,
0
4
6
 
m
-
0
,
5
0
0
 
%
6
3
,
5
0
2
 
m
 
H
=
 
 
 
 
 
4
0
0
0
 
m
-
0
,
5
0
0
 
%
6
3
,
5
0
2
 
m
0
,
6
0
0
 
%
2
8
,
5
4
1
 
m
 
R
=
∞
A
=
2
3
A
=
2
3
 
R
=
7
0
,
0
0
0
 
R
=
7
0
,
0
0
0
A
=
2
3
A
=
2
3
 
R
=
∞
 
R
=
∞
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
6
9
8
,
2
5
0
 
R
=
6
9
8
,
2
5
0
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
∞
 
R
=
∞
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
7
0
1
,
7
5
0
 
R
=
7
0
1
,
7
5
0
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
∞
A
=
3
4
A
=
2
8
A
=
2
8
 
R
=
7
0
,
0
0
0
 
R
=
7
0
,
0
0
0
A
=
2
3
A
=
2
3
 
R
=
∞
 
R
=
∞
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
7
0
1
,
7
5
0
 
R
=
7
0
1
,
7
5
0
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
∞
 
R
=
∞
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
6
9
8
,
2
5
0
 
R
=
6
9
8
,
2
5
0
A
=
8
4
A
=
8
4
 
R
=
∞
 
R
=
5
1
9
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
3
8
6
 
R
=
3
8
6
 
R
=
3
7
4
 
R
=
3
7
4
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
7
5
 
R
=
7
5
 
R
=
7
5
 
R
=
7
5
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
1
0
1
 
R
=
1
1
0
1
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
1
1
3
 
R
=
1
1
1
3
 
R
=
∞
 
R
=
2
0
0
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
9
4
3
 
R
=
9
4
3
 
R
=
9
5
0
 
R
=
9
5
0
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
4
8
4
 
R
=
4
8
4
 
R
=
4
8
4
 
R
=
4
8
4
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
1
1
6
 
R
=
1
1
1
6
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
5
0
 
R
=
1
5
0
 
R
=
1
6
3
 
R
=
1
6
3
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
4
0
 
R
=
1
40
 
R
=
3
0
 
R
=
3
0
 
R
=
1
0
 
R
=
1
0
 
R
=
2
5
 
R
=
2
5
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
3
9
6
 
R
=
3
9
6
 
R
=
3
0
 
R
=
3
0
 
R
=
2
7
 
R
=
2
7
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
7
5
 
R
=
7
5
 
R
=
7
5
 
R
=
7
5
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
0
9
5
 
R
=
1
0
9
5
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
1
1
9
 
R
=
1
1
1
9
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
0
0
 
R
=
1
0
0
 
R
=
4
0
 
R
=
4
0
 
R
=
1
7
 
R
=
1
7
 
R
=
∞
 
R
=
4
4
 
R
=
1
6
 
R
=
1
6
 
R
=
9
4
7
 
R
=
9
4
7
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
4
8
4
 
R
=
4
8
4
 
R
=
4
8
4
 
R
=
4
8
4
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
7
8
 
R
=
7
8
 
R
=
7
7
 
R
=
7
7
 
R
=
∞
 
R
=
∞
 
R
=
1
0
9
 
R
=
1
0
9
 
R
=
2
7
 
R
=
∞
 
R
=
8
0
 
R
=
8
0
 
R
=
1
0
 
R
=
1
0
 
R
=
4
5
 
R
=
4
5
 
R
=
∞
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
Feuerwehrzufahrt
2
,
0
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
0
0
 
%
2
,
5
0
 
%
2
,
5
0
 
%
59/17
59/20
63/12
63/13
63/14
63/15
64/236
113/2
114/1
67/14
267/16
267/17
267/3
336/2
3
6
1
/
2
362/1
362/4
362/5
363
3/58
3/59
3/61
3/70
3/71
3/42
3/43
3/45
150
147/6
147/7
1/72
1/16
3/75
337/16
Flur 16
Flur 17
Flur 43
Flur 42
7
3/23
3/1
67/7
327/3
100/3
64/315
66
1/37
1/36
59/14
149
267/4
147/4
Deutsche Telekom
Best 
Western Plus
Plaza Hotel
Darmstadt
Mercedes-Benz
Niederlassung 
Darmstadt
Maritim Hotel
Darmstadt
R
+
V
 
V
e
r
s
i
c
h
e
r
u
n
g
B
&
B
H
o
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e
l
Mozart-
Turm
T-Systems
Vapiano
A
m
 
H
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b
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t
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K
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l
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Rheinstraße
Z
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R
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i
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n
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r
 
A
l
l
e
e
G
o
e
b
e
l
s
t
r
a
ß
e
Bolzplatz
59/17
Übersicht BE-Flächen BE-Flächen Stirnwegbrücke und Abstel
lgleis BE-Fläche Nord BE-Fläche Güterbahnhof
BE-Fläche Gleisvorfeld
 H=     2000 m
-
0
,
5
0
0
 
%
6
0
,
0
9
9
 
m
0
,
5
0
0
 
%
3
0
,
9
5
1
 
m
Planunterlage zum 3.Änderungsantrag - Stand 16.12.2025

3473200 
3473300 
3473300 
3473400 
3473400 
3473500 
3473500 
3473600 
3473600 
3473700 
5525900 5526000 
5526000 5526100 
5526100 5526200 
5526200 5526300 
PLATTEN 
PLATTEN 
PFLASTER PFLASTER 
ASPHALT PFLASTER 
ASPHALT_NEU 
ASPHALT 
PFLASTER 
ASPHALT 
ASPHALT 
SCHOTTER 
SCHOTTER 
ASPHALT 
ASPHALT ASPHALT 
PFLASTER 
PFLASTER 
PLATTEN 
PLATTEN 
PLATTEN 
PLATTEN 
PFLASTER 
PFLASTER 
PFLASTER 
PFLASTER 
Kopfsteinpflaster 
Kopfsteinpflaster 
ASPHALT ASPHALT 
ASPHALT 
PLATTEN 
PLATTEN 
KP 
KP 
KP 
KP 
Kopfsteinpflaster 
PLATTEN 
7
Stamm=0.3m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=5.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.3m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.3m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.3m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=2.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=2.0m 
Stamm=0.3m 
Krone=8.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.2m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.1m 
Krone=4.0m 
Stamm=0.1m 
Krone=4.0m Stamm=0.4m 
Krone=10.0m 
Stamm=0.1m 
Krone=6.0m 
Stamm=0.1m 
Krone=3.0m 
SPIEGEL 
PALISADE 
130,51 130,50 130,50 130,50 130,50 130,50 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS BS 
BS 
BS 
BS BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
BS 
Bodenschutzgitter 
Bodenschutzgitter 
EINFAHRT 
Werbetafel
Radweg 
Gehweg 
R adw eg 
Gehw eg 
Werbetafel
Werbetafel
Werbetafel
Werbetafel
WerbetafelS trom sch utz 
S trom sch utz S trom sch utz 
S trom sch utz 
S tra sse nb ah nsch ien en  (n arichtlich) 
S tra sse nb ah nsch ien en  (n arichtlich) S tra sse nb ah nsch ien en  (n arichtlich) 
S tra sse nb ah nsch ien en  (n arichtlich) 
S cho tte rw a nd 
Rinne 
B ah nsteigka nte 
P fla ste rfläch e 
B ah nsteigka nte 
P fla ste rfläch e 
P fla ste rfläch e 
Wa rteh au s 
Wa rteh au s 
B eton schw elle n 
B eton schw elle n 
Grün flä che 
W
erbetafel
Grün flä che 
Grün flä che Grün flä che 
Grün flä che 
Grün flä che 
Grün flä che 
Grün flä che 
P fla ste rfläch e 
P fla ste rfläch e 
We g (asp ha ltie rt) Gleichrichterstation 
36 01/28 ,0 30/171 5 
S Ü  - Walzträg er in  B e to n - 
R he instraß e 
98 
2
4
6
105 
8
2
100 
111 
4
I
III 
II 
III 
III 
VII 
I
I
III 
I
I
II I
II 
III 
V
I
I
VI 
XIII 
X
VI 
I
XI 
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3
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P
P
A
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G
G
G
G
G
G
G
G
G
GG
GG
IV 
IV 
IV 
IV 
VI 
VI 
VI 
VI 
IX 
VI 
II+D 
I
I
I
I
I
I
I
II 
I
I
II 
II 
II 
III 
I
IV 
I
VII 
III 
IV 
H
H
H
H
H
H
H
H
HP P
P
P
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S S
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K K K
K
K
KK
K
K
KK
K
K
K
K
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K
K
K
S
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K
K
WW
W
W
W
W
W
W
WW
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
W
T
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8
9
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11 
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19 
20 
21 
1 2 3 4 5 6 7
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15 
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10 
11 
12 
13 
12 3 4 56 7 8 9 1 0 1 1 1 2 1 3 1 4 
1
2
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9
10 
11 
12 
1 2 3 4 5 6
1
2
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5
6
7
8
9
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11 
12 
1
2
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5
6
7
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9
10 
11 
12 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10 
11 
12 
1
12 3 4 5 6 78 9 1 0 1 1 1 2 1 3 1 4 
1
2
3
12 3 4 5 6 7 89 1 0 1 1 1 2 1 3 1 4 1 5 1 6 1 7 1 8 1 9 2 0 2 1 2 2 2 3 
1
2
3
4
5
1 2 3 4 5 6
1 2 3 4 5 6 71 2 3 4 5 6
G r e n z e 
G r e n z e 
G
renze 
G
renze 
G
renze 
Zaunanlage 
B
estand 
Zaunanlage 
B
estand 
Zaunanlage 
B
estand 
 Toranla
ge 
117,70 m2 
M8NB 
M4N 
M5N 
W10 
M21 
M2NA 
M9564 
M9562 
M9561 
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M9700 
M9720 
M9710 
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M9550 
M9530 
M9750 
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M9740 
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M9570 
M9580 M9620 
M9630 
M9640 
M9685 
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M9650 
M9660 
M9650 
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0+
010 
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3,670 % 
57,158 m 
 H=     2000 m 
3,670 % 
57,158 m 
3,000 % 
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 H=      900 m 
3,000 % 
39,413 m 
-3,000 % 63,877 m 
 H=     2000 m -3,000 % 63,877 m -1,838 % 
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 H=     2000 m 
-1,838 % 
32,824 m 
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 H=     2000 m 
-0,624 % 
41,912 m 
-0,040 % 
43,985 m 
 H=     2500 m 
2,400 % 
72,498 m 
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 H=     2000 m 
3,670 % 
53,710 m 
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 H=      900 m 
3,000 % 
39,406 m 
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-3,000 % 63,887 m -1,840 % 
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32,789 m 
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 H=     2500 m 
-0,625 % 
41,170 m 
-0,060 % 
43,050 m 
 H=     2000 m 
1,830 % 
8,196 m 
2,500 % 
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 H=     1500 m 
2,500 % 
26,277 m 
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 H=     1500 m 
4,000 % 
35,044 m 
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 H=      900 m 
3,000 % 
39,896 m 
-3,000 % 65,753 m 
 H=     2000 m -3,000 % 65,753 m -1,745 % 32,493 m 
 H=     2000 m 
-1,745 % 
32,493 m 
-0,500 % 
44,239 m 
-0,500 % 
44,239 m 
KNICK 
0,500 % 
29,951 m 
 H=     2000 m 
1,840 % 
59,449 m 
3,450 % 
50,578 m 
 H=     2500 m 
3,450 % 
50,578 m 
3,001 % 
41,946 m 
 H=      900 m 
3,001 % 
41,946 m 
-3,001 % 66,075 m 
 H=     2000 m 
-3,001 % 66,075 m -1,746 % 
31,046 m 
 H=     2000 m 
-1,746 % 
31,046 m 
-0,500 % 
63,502 m 
 H=     4000 m 
-0,500 % 
63,502 m 
0,600 % 
28,541 m 
 R=∞ A=23 A=23 
 R=70,000 
 R=70,000 
A=23 
A=23 
 R=∞ 
 R=∞ 
A=84 
A=84 
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 R=698,250 
A=84 
A=84 
 R=∞ 
 R=∞ 
A=84 
A=84 
 R=701,750 
 R=701,750 
A=84 
A=84 
 R=∞ 
A=34 
A=28 
A=28 
 R=70,000 
 R=70,000 
A=23 
A=23 
 R=∞ 
 R=∞ 
A=84 
A=84 
 R=701,750 
 R=701,750 
A=84 
A=84 
 R=∞ 
 R=∞ 
A=84 
A=84 
 R=698,250 
 R=698,250 
A=84 
A=84 
 R=∞ 
 R=519 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=386 
 R=386 
 R=374 
 R=374 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=75  R=75 
 R=75  R=75 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=1101 
 R=1101 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=1113 
 R=1113 
 R=∞ 
 R=200 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=943 
 R=943 
 R=950 
 R=950 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=484 
 R=484 
 R=484 
 R=484 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=1116 
 R=1116 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=150 
 R=150 
 R=163 
 R=163 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=140 
 R=140 
 R=30 
 R=30 
 R=10 
 R=10 
 R=25 
 R=25 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=396 
 R=396 
 R=30 
 R=30 
 R=27  R=27 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=75 
 R=75 
 R=75 
 R=75 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=1095 
 R=1095 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=1119 
 R=1119 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=100 
 R=100 
 R=40 
 R=40 
 R=17 
 R=17 
 R=∞ 
 R=44 
 R=16 
 R=16 
 R=947 
 R=947 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=484 
 R=484 
 R=484 
 R=484 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=78 
 R=78 
 R=77  R=77 
 R=∞ 
 R=∞ 
 R=109 
 R=109 
 R=27 
 R=∞ 
 R=80 
 R=80 
 R=10 
 R=10 
 R=45 
 R=45 
 R=∞ 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
Feuerwehrzufahrt 
2,00 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,50 % 
2,00 % 
2,50 % 
2,50 % 
59/17 
59/20 
63/12 63/13 63/14 63/15 
64/236 
113/2 
114/1 
67/14 
267/16 
267/17 
267/3 
336/2 
361/2 
362/1 
362/4 
362/5 
363 
3/58 
3/59 
3/61 
3/70 
3/71 
3/42 
3/43 
3/45 
150 
147/6 
147/7 
1/72 
1/16 
3/75 
337/16 
Flur 16 
Flur 17 
Flur 43 
Flur 42 
7
3/23 
3/1 
67/7 
327/3 
100/3 
64/315 
66 
1/37 
1/36 59/14 
149 
267/4 
147/4 
Deutsche Telekom 
Best 
Western Plus 
Plaza Hotel
Darmstadt 
Mercedes-Benz 
Niederlassung 
Darmstadt 
Maritim Hotel
Darmstadt 
R+V 
Versicherung 
B&B 
Hotel
Mozart- 
Turm 
T-Systems 
Vapiano 
Am Hauptbahnhof 
Schachtstraße 
Külpstraße 
Rheinstraße 
Zweifalltorweg 
Rheinstraße 
Am Kavalleriesand 
Pfalzweg 
Berliner Allee 
Goebelstraße 
Bolzplatz 
59/17 
Übersicht BE-Flächen BE-Flächen Stirnwegbrücke und Abstel lgleis BE-Fläche Nord BE-Fläche Güterbahnhof 
BE-Fläche Gleisvorfeld 
 H=     2000 m 
-0,500 % 
60,099 m 
0,500 % 
30,951 m

0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0-040,000 
0-016,691 
0-006,691 
0+000,000 
0+007,500 
0+032,853 
0+040,353 
0+194,803 
0+204,803 
0+211,953 
0+221,953 
0+227,953 
0+237,953 
0+245,187 
0+255,187 
0+286,310 
0+310,000 
RAMPENBAND 
rechter Rand 
linker Rand 
R=77,00 
L=26,21 
A=27,75 
L=10,00 
R=∞ 
L=6,69 
A=22,91 
L=7,50 
R=70,00 
L=25,35 
A=22,91 
L=7,50 R=∞ 
L=154,45 A=83,56 
L=10,00 
R=698,25 
L=7,15 
A=83,56 
L=10,00 R=∞ 
L=6,00 
A=83,77 
L=10,00 
R=701,75 
L=7,23 
A=83,77 
L=10,00 
R=∞ 
L=31,12 
R=∞ 
L=35,07 
0-016,691 
0-006,691 
0+000,000 
0+007,500 
0+032,853 
0+040,353 
0+194,803 
0+204,803 
0+211,953 
0+221,953 
0+227,953 
0+237,953 
0+245,187 
0+255,187 
0+286,310 
KRÜMMUNGSBAND 
NN   128,00 
M = 1:500/50 
75,763 m 2,300 % 
KM=  0+013,701 
TS=  130,084 m 
 f=    0,047 m 
 T=   13,696 m 
 H=     2000 m 
57,158 m 3,670 % 
+132,181 
KM=  0+070,859 
TS=  132,181 m 
 f=   -0,011 m 
 T=    6,696 m 
 H=     2000 m 
39,413 m 3,000 % 
+133,363 
KM=  0+110,272 
TS=  133,363 m 
 f=   -0,405 m 
 T=   27,001 m 
 H=      900 m 
63,877 m 
3,000 % 
KM=  0+174,149 
TS=  131,447 m 
 f=    0,034 m 
 T=   11,616 m 
 H=     2000 m 
32,824 m 
1,838 % 
+130,844 
KM=  0+206,973 
TS=  130,844 m 
 f=    0,037 m 
 T=   12,145 m 
 H=     2000 m 
41,912 m 
0,624 % 
+130,582 
KM=  0+248,885 
TS=  130,582 m 
 f=    0,009 m 
 T=    5,854 m 
 H=     2000 m 
43,985 m 
0,039 % 
+130,565 
KM=  0+292,870 
TS=  130,565 m 
 f=    0,001 m 
 T=    4,724 m 
 H=    12000 m 
32,437 m 
0,040 % 
129,771 
Anschluss an Bestand 0+000,000 
Gleisachse Nord 
130,580 Anschluss an Bestand 0+255,187 
3) Angleichung der Straßenbahn- und 
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk 
132,503 Brückenfuge 0+138,882 132,470 
Brückenfuge 0+080,578 
-40,000 128,848 
-30,000 129,078 
-20,000 129,308 
-10,000 129,538 
0,000 129,768 
0,006 129,769 
10,000 130,023 
13,701 130,130 
20,000 130,328 
27,397 130,586 
30,000 130,682 
40,000 131,049 
50,000 131,416 
60,000 131,783 
64,163 131,935 
70,000 132,141 
70,859 132,170 
77,555 132,382 
80,000 132,455 
83,271 132,553 
90,000 132,730 
0,000 132,900 
10,000 132,958 
10,271 132,958 
20,000 132,906 
30,000 132,742 
37,273 132,553 
40,000 132,472 
50,000 132,172 
60,000 131,871 
62,533 131,796 
70,000 131,585 
74,149 131,481 
80,000 131,348 
85,765 131,233 
90,000 131,156 
94,828 131,067 
0,000 130,978 
6,973 130,880 
10,000 130,845 
19,118 130,768 
20,000 130,762 
30,000 130,700 
40,000 130,637 
43,031 130,619 
48,885 130,591 
50,000 130,587 
54,739 130,580 
60,000 130,578 
70,000 130,574 
80,000 130,570 
88,146 130,567 
90,000 130,566 
92,784 130,566 
92,870 130,566 
97,594 130,567 
0,000 130,568 
10,000 130,572 
SO geplant 
Gleis Nord 
-40,000 128,857 
-30,000 129,093 
-20,000 129,326 
-10,000 129,551 
0,000 129,785 
10,000 130,028 
20,000 130,268 
30,000 130,472 
40,000 130,611 
50,000 130,731 
60,000 130,820 
70,000 130,888 
80,000 130,927 
90,000 130,996 
0,000 131,033 
10,000 131,041 
20,000 131,020 
30,000 130,984 
40,000 130,940 
50,000 130,874 
60,000 130,831 
70,000 130,793 
80,000 130,758 
90,000 130,695 
0,000 130,663 
10,000 130,643 
20,000 130,615 
30,000 130,596 
40,000 130,576 
50,000 130,559 
60,000 130,566 
70,000 130,574 
80,000 130,573 
90,000 130,572 
0,000 130,572 
10,000 130,578 
Geländehöhen 
Station 0+000 0+100 0+200 0+300 
+131,447 
+130,084

0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0,0 cm 
b=0,50 m 
q=0,00 % 
0-040,000 0-039,391 
0-015,532 
0-000,532 
0+010,718 
0+034,814 
0+042,314 
0+196,369 
0+206,369 
0+213,605 
0+223,605 
0+229,605 
0+239,605 
0+246,753 
0+256,753 
0+262,753 
0+277,673 
0+310,000 
RAMPENBAND 
rechter Rand 
linker Rand 
A=27,57 
L=10,00 
R=76,00 
L=23,86 
A=33,76 
L=15,00 
A=28,06 
L=11,25 
R=70,00 
L=24,10 
A=22,91 
L=7,50 R=∞ 
L=154,05 A=83,77 
L=10,00 
R=701,75 
L=7,24 
A=83,77 
L=10,00 R=∞ 
L=6,00 
A=83,56 
L=10,00 
R=698,25 
L=7,15 
A=83,56 
L=10,00 
R=∞ 
L=6,00 
R=∞ 
L=14,92 
R=∞ 
L=53,87 
0-039,391 
0-015,532 
0-000,532 
0+010,718 
0+034,814 
0+042,314 
0+196,369 
0+206,369 
0+213,605 
0+223,605 
0+229,605 
0+239,605 
0+246,753 
0+256,753 
0+262,753 
0+277,673 
KRÜMMUNGSBAND 
NN   128,00 
M = 1:500/50 
72,498 m 2,400 % 
+130,211 
KM=  0+018,726 
TS=  130,211 m 
 f=    0,050 m 
 T=   15,871 m 
 H=     2500 m 
53,710 m 3,670 % 
+132,182 
KM=  0+072,436 
TS=  132,182 m 
 f=   -0,011 m 
 T=    6,697 m 
 H=     2000 m 
39,406 m 3,000 % 
+133,364 
KM=  0+111,842 
TS=  133,364 m 
 f=   -0,405 m 
 T=   27,000 m 
 H=      900 m 
63,887 m 
3,000 % 
+131,448 
KM=  0+175,729 
TS=  131,448 m 
 f=    0,034 m 
 T=   11,600 m 
 H=     2000 m 
32,789 m 
1,840 % 
+130,844 
KM=  0+208,518 
TS=  130,844 m 
 f=    0,037 m 
 T=   12,151 m 
 H=     2000 m 
41,170 m 
0,625 % 
+130,587 
KM=  0+249,688 
TS=  130,587 m 
 f=    0,010 m 
 T=    7,085 m 
 H=     2500 m 
43,050 m 
0,058 % 
+130,562 
KM=  0+292,738 
TS=  130,562 m 
 f=    0,002 m 
 T=    5,845 m 
 H=     8000 m 
34,067 m 
0,088 % 
Gleisachse Süd 
Anschluss an Bestand 0-000,532 
129,749 
130,581 Anschluss an Bestand 0+256,753 
3) Angleichung der Straßenbahn- und 
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk 
Vorgezogene Zunge 0+187,369 
131,233 
132,503 Brückenfuge 0+140,447 132,470 
Brückenfuge 0+082,147 
-40,000 128,802 
-30,000 129,042 
-20,000 129,282 
-10,000 129,522 
0,000 129,762 
2,855 129,830 
10,000 130,012 
18,726 130,261 
20,000 130,300 
30,000 130,629 
34,597 130,793 
40,000 130,992 
50,000 131,359 
60,000 131,726 
65,739 131,936 
70,000 132,088 
72,436 132,171 
79,133 132,383 
80,000 132,409 
84,842 132,554 
90,000 132,694 
0,000 132,881 
10,000 132,957 
11,842 132,959 
20,000 132,922 
30,000 132,776 
38,842 132,554 
40,000 132,519 
50,000 132,219 
60,000 131,919 
64,129 131,796 
70,000 131,628 
75,729 131,481 
80,000 131,382 
87,329 131,234 
90,000 131,185 
96,367 131,068 
0,000 131,004 
8,518 130,881 
10,000 130,863 
20,000 130,773 
20,669 130,768 
30,000 130,710 
40,000 130,648 
42,603 130,631 
49,688 130,597 
50,000 130,596 
56,773 130,583 
60,000 130,581 
70,000 130,575 
80,000 130,569 
86,893 130,565 
90,000 130,564 
91,538 130,564 
92,738 130,564 
98,583 130,567 
0,000 130,568 
10,000 130,577 
SO geplant 
Gleis Süd 
-40,000 128,804 
-30,000 129,057 
-20,000 129,301 
-10,000 129,525 
0,000 129,778 
10,000 130,024 
20,000 130,253 
30,000 130,434 
40,000 130,579 
50,000 130,672 
60,000 130,761 
70,000 130,841 
80,000 130,907 
90,000 130,980 
0,000 131,016 
10,000 131,018 
20,000 131,003 
30,000 130,961 
40,000 130,908 
50,000 130,861 
60,000 130,827 
70,000 130,786 
80,000 130,731 
90,000 130,676 
0,000 130,660 
10,000 130,640 
20,000 130,632 
30,000 130,616 
40,000 130,601 
50,000 130,589 
60,000 130,583 
70,000 130,576 
80,000 130,571 
90,000 130,572 
0,000 130,572 
10,000 130,587 
Geländehöhen 
Station 0+000 0+100 0+200 0+300

15,6 cm 
b=6,25 m 
q=2,50 % 
15,6 cm 
b=6,25 m 
q=2,50 % 
15,6 cm 
b=6,25 m 
q=2,50 % 
15,6 cm 
b=6,25 m 
q=2,50 % 
15,6 cm 
b=6,25 m 
q=2,50 % 
15,3 cm 
b=6,11 m 
q=2,50 % 
11,5 cm 
b=4,60 m 
q=2,50 % 
16,2 cm 
b=6,47 m 
q=2,50 % 7,5 cm 
b=3,01 m 
q=2,50 % 
7,5 cm 
b=3,00 m 
q=2,50 % 
7,5 cm 
b=3,00 m 
q=2,50 % 
7,5 cm 
b=3,00 m 
q=2,50 % 
q=2,50 % 
b=9,25 m 
-23,1 cm 
q=2,50 % 
b=9,25 m 
-23,1 cm 
q=2,50 % 
b=9,25 m 
-23,1 cm 
q=2,50 % 
b=9,50 m 
-23,7 cm 
q=2,50 % 
b=8,97 m 
-22,4 cm 
q=2,50 % 
b=6,25 m 
-15,6 cm 
q=2,50 % 
b=6,41 m 
-16,0 cm 
q=2,50 % 
b=6,00 m 
-15,0 cm 
q=2,50 % 
b=6,00 m 
-15,0 cm 
q=2,50 % 
b=6,00 m 
-15,0 cm 
q=2,50 % 
b=6,00 m 
-15,0 cm 
0-020,000 
0-009,989 
0+011,596 0+013,135 
0+038,362 
0+073,175 
0+123,145 0+123,181 
0+136,738 
0+195,175 
0+237,175 
0+261,175 
0+267,000 
QUERNEIGUNGSBAND 
rechter Rand 
linker Rand 
R=519,45 
L=44,13 
R=∞ 
L=5,50 
R=386,09 
L=18,41 
R=373,59 
L=17,81 R=∞ 
L=66,32 
R=75,00 
L=20,83 
R=75,00 
L=20,83 R=∞ 
L=13,63 R=1100,88 
L=27,04 R=∞ 
L=6,00 
R=1113,42 
L=27,34 
R=∞ 
L=41,07 
0+010,394 
0+015,894 
0+034,301 
0+052,112 
0+118,429 
0+139,263 
0+160,096 
0+173,722 
0+200,761 
0+206,761 
0+234,105 
KRÜMMUNGSBAND 
S9.02 RS=129,977 DN200 
NN   127,00 
M = 1:500/50 
8,196 m 
1,830 % 
+129,895 
KM=  0-012,428 
TS=  129,895 m 
 f=    0,011 m 
 T=    6,702 m 
 H=     2000 m 
26,277 m 2,500 % 
+130,552 
KM=  0+013,849 
TS=  130,552 m 
 f=    0,042 m 
 T=   11,249 m 
 H=     1500 m 
35,044 m 4,000 % 
+131,954 
KM=  0+048,893 
TS=  131,954 m 
 f=   -0,019 m 
 T=    7,503 m 
 H=     1500 m 
39,896 m 3,000 % 
+133,151 
KM=  0+088,789 
TS=  133,151 m 
 f=   -0,405 m 
 T=   26,999 m 
 H=      900 m 
65,753 m 
3,000 % 
+131,178 
KM=  0+154,542 
TS=  131,178 m 
 f=    0,039 m 
 T=   12,550 m 
 H=     2000 m 
32,493 m 
1,745 % 
+130,611 
KM=  0+187,035 
TS=  130,611 m 
 f=    0,039 m 
 T=   12,454 m 
 H=     2000 m 
44,239 m 
0,500 % 
+130,390 
KM=  0+231,274 
TS=  130,390 m 
 f=    0,025 m 
 T=    9,982 m 
 H=     2000 m 
29,951 m 
0,499 % 
+130,539 
KM=  0+261,225 
TS=  130,539 m 
KNICK 
Fahrbahnachse Rheinstraße Nord 
130,539 Anschluss an Bestand 0+261,225 
Schachtstraße 0+143,80 131,498 
Weg zum Bolzplatz 0+038,913 131,564 
Zufahrt Hotel Maritim 0+192,60 130,592 
129,526 
Anschluss an Bestand -19,130 129,932 
Zweifalltorweg 0-010,537 
132,293 Brückenfuge 0+116,380 
Brückenfuge 0+058,080 
1) Angleichung der Straßenbahn- und 
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk 
-20,000 129,756 
-19,130 129,772 
-12,428 129,906 
-10,000 129,960 
-5,726 130,063 
0,000 130,206 
2,601 130,271 
10,000 130,474 
13,849 130,594 
20,000 130,807 
25,098 131,002 
30,000 131,198 
40,000 131,598 
41,391 131,654 
48,893 131,935 
50,000 131,973 
56,396 132,179 
60,000 132,287 
61,790 132,341 
70,000 132,550 
80,000 132,703 
88,788 132,746 
88,789 132,746 
90,000 132,745 
0,000 132,676 
10,000 132,496 
15,788 132,341 
20,000 132,214 
30,000 131,914 
40,000 131,614 
41,992 131,555 
50,000 131,330 
54,542 131,217 
60,000 131,095 
67,092 130,959 
70,000 130,908 
74,581 130,828 
80,000 130,741 
87,035 130,650 
90,000 130,619 
99,489 130,549 
0,000 130,546 
10,000 130,496 
20,000 130,446 
21,292 130,440 
30,000 130,415 
31,274 130,415 
31,283 130,415 
40,000 130,434 
41,256 130,440 
50,000 130,483 
60,000 130,533 
61,225 130,539 
Gradientenhöhen 
-20,000 129,756 
-10,000 129,938 
0,000 130,119 
10,000 130,266 
20,000 130,351 
30,000 130,533 
40,000 130,616 
50,000 130,933 
60,000 131,054 
70,000 131,146 
80,000 131,143 
90,000 131,142 
0,000 131,129 
10,000 131,129 
20,000 130,960 
30,000 130,876 
40,000 130,644 
50,000 130,672 
60,000 130,652 
70,000 130,607 
80,000 130,582 
90,000 130,576 
0,000 130,531 
10,000 130,490 
20,000 130,468 
30,000 130,428 
40,000 130,449 
50,000 130,482 
60,000 130,521 
Geländehöhen 
S  128,76 
D  130,97 
S  128,40 
D  130,44 
DN 300 
1,70 % 
S  128,11 
D  129,88 
S  127,60 
D  129,45 
DN 300 
DN 300 
1,70 % 
Station 0+000 0+100 0+200 
Entwässerungsleitung

8,1 cm 
b=3,25 m 
q=2,50 % 
8,1 cm 
b=3,25 m 
q=2,50 % 
8,1 cm 
b=3,25 m 
q=2,50 % 
8,1 cm 
b=3,25 m 
q=2,50 % 
8,1 cm 
b=3,25 m 
q=2,50 % 
8,1 cm 
b=3,25 m 
q=2,50 % 
8,2 cm 
b=3,26 m 
q=2,50 % 
13,8 cm 
b=5,50 m 
q=2,50 % 
15,0 cm 
b=6,00 m 
q=2,50 % 
15,1 cm 
b=6,03 m 
q=2,50 % 
15,8 cm 
b=6,33 m 
q=2,50 % 
15,6 cm 
b=6,24 m 
q=2,50 % 
15,6 cm 
b=6,24 m 
q=2,50 % 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=3,27 m 
-8,2 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=5,86 m 
-14,6 cm 
q=2,50 % 
b=6,84 m 
-17,1 cm 
q=2,50 % 
b=8,48 m 
-21,2 cm 
q=2,50 % 
b=3,44 m 
-8,6 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
q=2,50 % 
b=3,25 m 
-8,1 cm 
0-022,000 
0-010,000 
0+003,581 
0+032,721 
0+037,718 0+037,751 
0+072,758 
0+122,607 
0+135,114 
0+164,610 
0+194,758 
0+235,759 
0+256,544 
0+277,261 
0+315,000 
QUERNEIGUNGSBAND 
rechter Rand 
linker Rand 
R=308,36 
L=26,36 
R=200,20 
L=25,65 R=∞ 
L=4,36 
R=943,46 
L=16,52 R=949,96 
L=16,63 
R=∞ 
L=82,43 
R=484,01 
L=11,00 
R=484,01 
L=11,00 R=∞ 
L=16,65 R=1116,38 
L=13,36 R=∞ 
L=41,84 
R=150,44 
L=22,80 
R=163,38 
L=22,81 R=∞ 
L=8,84 
R=90,70 
L=17,28 
R=90,00 
L=17,28 
0-011,475 
0+014,172 
0+018,528 
0+035,049 
0+051,683 
0+134,112 
0+145,113 
0+156,113 
0+172,760 
0+186,120 
0+227,957 
0+250,760 
0+273,569 
0+282,405 
0+299,682 
KRÜMMUNGSBAND 
S4.02 RS=130,038 DN200 
S6.02 RS=130,005 DN200 
S7.02 RS=130,005 DN200 
NN   124,00 
M = 1:500/50 
59,449 m 
1,840 % 
+130,085 
KM=  0-004,277 
TS=  130,085 m 
 f=    0,065 m 
 T=   16,099 m 
 H=     2000 m 
50,578 m 3,450 % 
+131,830 
KM=  0+046,301 
TS=  131,830 m 
 f=   -0,006 m 
 T=    5,608 m 
 H=     2500 m 
41,946 m 3,001 % 
+133,089 
KM=  0+088,247 
TS=  133,089 m 
 f=   -0,405 m 
 T=   27,012 m 
 H=      900 m 
66,075 m 
3,001 % 
+131,106 
KM=  0+154,322 
TS=  131,106 m 
 f=    0,039 m 
 T=   12,553 m 
 H=     2000 m 
31,046 m 
1,746 % 
+130,564 
KM=  0+185,368 
TS=  130,564 m 
 f=    0,039 m 
 T=   12,463 m 
 H=     2000 m 
63,502 m 
0,500 % 
+130,247 
KM=  0+248,870 
TS=  130,247 m 
 f=    0,060 m 
 T=   21,998 m 
 H=     4000 m 
28,541 m 
0,600 % 
130,418 Anschluss an Bestand 0+277,411 
Fahrbahnachse Rheinstraße Süd 
131,428 
Busüberfahrt 0+034,600 
131,904 Pfalzweg 0+127,600 
130,886 
Zufahrt Mercedes 0+166,800 
132,233 Brückenfuge 0+115,961 
132,200 
Brückenfuge 0+057,661 
129,451 
Anschluss an Bestand 0+000,000 
1) Angleichung der Straßenbahn- und 
Fahrbahngradienten an das Brückenbauwerk 
-22,000 129,759 
-20,376 129,789 
-20,000 129,796 
-10,000 130,007 
-4,277 130,150 
0,000 130,267 
10,000 130,578 
11,822 130,640 
20,000 130,923 
30,000 131,268 
40,000 131,613 
40,693 131,637 
46,301 131,824 
50,000 131,940 
51,909 131,998 
60,000 132,241 
61,236 132,278 
70,000 132,499 
80,000 132,646 
88,247 132,684 
88,249 132,684 
90,000 132,682 
0,000 132,607 
10,000 132,421 
15,259 132,278 
20,000 132,136 
30,000 131,836 
40,000 131,536 
41,769 131,483 
50,000 131,253 
54,322 131,145 
60,000 131,019 
66,876 130,887 
70,000 130,832 
72,906 130,782 
80,000 130,670 
85,368 130,603 
90,000 130,556 
97,831 130,502 
0,000 130,491 
10,000 130,441 
20,000 130,391 
26,873 130,357 
30,000 130,342 
40,000 130,313 
46,853 130,307 
48,870 130,307 
50,000 130,308 
60,000 130,328 
70,000 130,374 
70,868 130,379 
77,411 130,418 
Gradientenhöhen 
-20,000 129,776 
-10,000 129,963 
0,000 130,197 
10,000 130,429 
20,000 130,272 
30,000 130,477 
40,000 130,566 
50,000 130,927 
60,000 131,104 
70,000 131,149 
80,000 131,147 
90,000 131,147 
0,000 131,151 
10,000 131,161 
20,000 131,027 
30,000 130,952 
40,000 130,889 
50,000 130,762 
60,000 130,540 
70,000 130,516 
80,000 130,491 
90,000 130,471 
0,000 130,459 
10,000 130,426 
20,000 130,427 
30,000 130,401 
40,000 130,398 
50,000 130,387 
60,000 130,373 
70,000 130,376 
80,000 130,433 
90,000 130,527 
0,000 130,562 
10,000 130,563 
Geländehöhen 
S  128,90 
D  131,08 
S  128,57 
D  131,31 
S  128,36 
D  131,09 
S  127,66 
D  130,72 
DN 300 
DN 300 
2,00 % 
S  127,18 
D  130,40 
DN 400 
0,80 % 
S  126,71 
D  130,54 
DN 400 
0,79 % 
S  126,50 
D  130,59 
DN 400 
0,80 % 
S  127,13 
D  131,38 S  126,81 
D  131,10 
S  125,46 
D  130,15 
DN 300 
DN 300 
3,00 % 
S  124,99 
D  129,79 
DN 300 
3,00 % 
Station 0+000 0+100 0+200 0+300 
Entwässerungsleitung

Neubau Rheinstraßenbrücke 
- Genehmigungsplanung - 
 
Unterlage C 15.1 b: Bauwerksplan Draufsicht  
(nachrichtlich) 
 
Stand 01.04.2024 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Mobilitäts- und Tiefbauamt 
c/o Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG 
Mina-Rees-Straße 10 
64295 Darmstadt 
gez. B. Neis 
Darmstadt, den 11.08.2025
 
Antragsteller: 
 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
Bessunger Straße 125-127 
64295 Darmstadt 
 
gez. S. Landsiedel 
Darmstadt, den 29.08.2018

Vz
Vz
Vz
Vz
Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung 
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601  Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau / Änderung Eisenbahnbetriebsanlage
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
. --------------------------------------------Planung Dritter, nachrichtlich dargestellt
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:200
Draufsicht
Bauwerksplan
01
05
LAGERTABELLE
Lagerkräfte und Lagerbewegungen sowie Bewegungen an den Fahrbahnübergängen
für die Grundkombination nach DIN EN 1990/NA Anhang NA.E
an
N V
MV xx
y
xxny
a y
Symbol für Bewegungs-
richtung, Lagerart / -typ
 nach DIN EN 1337-1
AchseReihe 10
1
2
Lager-
Typen allseits fest längs fest quer fest alls. beweglich
3
4
20
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Planunterlage zum 3.Änderungsantrag - Stand 01.09.2025

Neubau Rheinstraßenbrücke 
- Genehmigungsplanung - 
 
Unterlage C 15.2 b: Bauwerksplan Schnitte 
(nachrichtlich) 
 
Stand 01.04.2024 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Mobilitäts- und Tiefbauamt 
c/o Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG 
Mina-Rees-Straße 10 
64295 Darmstadt 
gez. B. Neis 
Darmstadt, den 11.08.2025
 
Antragsteller: 
 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
Bessunger Straße 125-127 
64295 Darmstadt 
 
gez. S. Landsiedel 
Darmstadt, den 29.08.2018

Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven und
wirtschaftlichen Erfordernissen
Blatt-Nr.:
Projekt-Nr.:
Unterlage:
Maßstab:
Projekt:
Darmstädter Stadtentwicklung 
GmbH & Co.KG
Mina-Rees-Straße 10
DB-Strecke:
Entwurfsbearbeitung:
Bearb.:
Gepr.:
Datum Zeichen
Projekt-Nr.:
Datum Gez. GeprüftGeändert
a
b
c
d
Aufgestellt: Geprüft:
3601  Frankfurt - Abzw. Heidelberg
Machbarkeitsstudie
Straßenüberführung Rheinstraße
Bauwerk/
Plandarstellung:
26-1302
64295 Darmstadt
Gez.:
Legende:
. --------------------------------------------Bestand
. --------------------------------------------Rückbau
. --------------------------------------------Neubau / Änderung Eisenbahnbetriebsanlage
. --------------------------------------------DB-Grenze
. --------------------------------------------Neubau Entwässerung
 Schnitt A-A .
1:100
 Schnitt C-C .
1:100
 Schnitt B-B .
1:100
knh04/2024
tra04/2024
liy04/2024
1:100
Schnitte
Bauwerksplan
02
05
 Schnitt D-D .
1:100
Angabe zum Bestandsbauwerk entnommen aus dem Plan Nr 13g/18
des IB Schüßler-Plan
Straßenentwässerung und Trinkwasserleitung siehe gesonderte Planung
Planunterlage zum 3.Änderungsantrag - Stand 01.09.2025

Neubau Rheinstraßenbrücke 
- Genehmigungsplanung - 
 
Unterlage C 17.1.1: Schalltechnische Stellungnahme 
geänderte Rheinstraßenrücke 
 
 
 
 
 
 
 
Antragsteller: 
 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Mobilitäts- und Tiefbauamt 
c/o Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG 
Mina-Rees-Straße 10 
64295 Darmstadt 
gez. B. Neis 
Darmstadt, den 26.08.2025

KREBS+KIEFER
Ingenieure GmbH
Heinrich-Hertz-Straße 2
64295 Darmstadt
T +49 6151 885-0
F +49 6151 885-150
www.kuk.de
Geschäftsführung
Tanja Adelmann-Klug
Steffen Böhm
Prof. Dr. Ulrich Dietmann
Eric Fischer
Susan Herrmann
Tobias Höfelmayr
Heike Kiefer-Eisenträger
Werner Kisthardt
Ludger Loers
Dr. Fabian Ruhl
Michael Schanzenbach
Christian Schmidt
Dr. Regine Schneider
Prokura
Ulrich Bausch
Dr. Stefan Daus
Mario Graefen
Markus Henzel
Alwin Hoffmann
Jens Jehle
Patrick Kathage
Holger Klein
Prof. Dr. Jochen Kliver
Markus Kühn
Harald Lengersdorf
Peter Lutz
Michael Sklorz
Prof. Meike Töllner
Timo Weidner
Jutta Wittich
Prüfingenieure für Baustatik
Steffen Böhm
Dieter Hanek
Roger Istel
Dr. Regine Schneider
Prof. Meike Töllner
Prüfsachverständige für Brandschutz
Prof. Dr. Ulrich Dietmann
Markus Henzel
Dr. Regine Schneider
Prüfsachverständiger im Eisenbahnbau
Christian Schmidt
Handelsregister
Amtsgericht Darmstadt | HRB 2032
-
-
_
Seite 1/4
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH | Heinrich-Hertz-Straße 2 | 64295 Darmstadt
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Neis,
für das Projekt des Ersatzneubaus der Rheinstraßenbrücke im Zuge der B26
wurde im Januar 2021 der Planfeststellungsbeschluss erlassen. Aufgrund ei-
ner erforderlichen geänderten lichten Weite und Höhe über die DB-Trasse
wurde eine neue Brückenkonstruktion geplant. Da sich die Gradienten der ge-
änderten Brückenkonstruktion gegenüber der planfestgestellten Variante än-
dern, ist aus immissionsschutzrechtlicher Sicht eine Schalltechnische Stel-
lungnahme erforderlich.
1. GRUNDLAGEN
Der Planfeststellungsbeschluss und die aus schalltechnischer Sicht letzte
Planänderung erfolgte auf Grundlage der Schalltechnischen Untersuchung,
Bericht Nr. 9720178062-VVS-2, KREBS+KIEFER FRITZ AG, Stand 29.08.2018.
Die neue Brückenkonstruktion (siehe Abbildung 1) sieht eine lichte Höhe von
h = 6,20 m vor, die bisherige planfestgestellte Brücke hat eine lichte Höhe von
h = 5,70 m.
Datum
19.03.2025
Aktenzeichen
20178062-804-VVS-5
Bearbeitung
Frau Tatiana Uspenskaya,
T +49 6151 885-497
F +49 6151 885-220
E uspenskaya.tatiana@kuk.de
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
z.Hd. Herrn Bernd Neis
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Per E-Mail: bernd.neis@darmstadt.de
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Schalltechnische Stellungnahme geänderte Rheinstraßenbrücke

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Abbildung 1 Neue Brückenkonstruktion (in rot dargestellt)
Durch die Anhebung der lichten Höhe von h = 5,70 m auf h = 6,20 m ist immissions-
schutztechnisch zu überprüfen, ob durch die geänderte Höhe und damit durch die ge-
änderten Gradiente Schiene und Straße im Planfall geänderte bzw. neue Betroffenhei-
ten an der schutzwürdigen Bebauung im Umfeld entstehen.
Um den Vergleich zum Planfeststellungsbeschluss zu gewährleisten, wurden basierend
auf der Schalltechnischen Untersuchung vom 29.08.2018 und der geänderten Trassie-
rung im Planfall ermittelt, ob sich durch die höhere Lage der Schienen und Straßen im
Planfall eine geänderte Betroffenheit nach der 16. BImSchV gegenüber dem Planfest-
stellungsbeschluss ergibt.
Auf Basis der Planung der Planfeststellung der Rheinstraßenbrücke war durch die Än-
derung der Straßenbahn an keinem Immissionsort und bedingt durch die Änderung des
Straßenverkehrs an 2 Gebäuden (Rheinstraße 105, Schachtstraße 8) der Sachverhalt der
wesentlichen Änderung erfüllt.
Die bisherige Planfeststellung beruht auf der Grundlage von 2018, d.h. hier wurde beim
Schienenverkehrslärm nach der Berechnungsvorschrift Schall03-2012 der Schienenbo-
nus von 5 dB für Straßenbahnen angesetzt. Des Weiteren wurde die zum Zeitpunkt der
Einreichung der Planfeststellungsunterlagen gültige Berechnungsvorschrift für Stra-
ßenverkehrslärm RLS-90 entsprechend angesetzt.
Da der Schienenbonus von 5 dB für Straßenbahnen zum 01.01.2019 abgeschafft wurde
und seit 01.03.2021 die RLS-19 für den Straßenverkehrslärm die maßgebliche Berech-
nungsvorschrift dargestellt, werden bei diesem Planänderungsverfahren entsprechend
kein Schienenbonus und die RLS-19 statt die RLS-90 nach der Entscheidung der Geneh-
migungsbehörde angesetzt.
2. ERGEBNISSE
2.1 Straßenbahn
Aufbauend auf der Planfeststellung wurde geprüft, inwieweit durch die Erhöhung der
Straßenbahngleise eine geänderte wesentliche Änderung nach der 16. BImSchV und so-
mit eventuell geänderte Betroffenheiten eintreten.

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In Anhang 1.1 (Anhang 3.1 zur Planfeststellung zum Bericht Nr. 9720178062-VVS-2,
KREBS+KIEFER FRITZ AG, 29.08.2018) wurden ausgewiesenen Pegeldifferenzen (Spalte
„dLr, Plan / Null“) zunächst geprüft, ob der jeweilige erhebliche bauliche Eingriff zu ei-
ner wesentlichen Änderung nach den Kriterien der 16. BImSchV führt. Nach der
16. BImSchV dann der Fall, wenn der Beurteilungspegel im Prognose-Planfall um min-
destens 2,1 dB [gerundet: 3 dB] gegenüber dem Prognose-Nullfall ansteigt oder
69,1 dB(A) tags bzw. 59,1 dB(A) nachts [gerundet: 70 / 60 dB(A)] überschreitet. Sofern im
Falle einer wesentlichen Änderung Überschreitungen der gebietsspezifischen Immissi-
onsgrenzwerte verbleiben, ist ein Anspruch auf Lärmvorsorge dem Grunde nach gege-
ben. Nach den Untersuchungen auf wesentliche Änderung nach der 16. BImSchV auf
Basis der Planfeststellung wurde an keinem Immissionsort der Sachverhalt der wesent-
lichen Änderung für die Straßenbahn erfüllt.
Im Anhang 1. 2 sind der Ergebnisse der Prüfung auf wesentliche Änderung der 16. BIm-
SchV auf Basis der geänderten Brückenkonstruktion für die Straßenbahn und unter Be-
rücksichtigung des Entfalls des Schienenbonus dargestellt.
Durch den Entfall des Schienenbonus liegen die Beurteilungspegel im Prognose-Null-
fall und Prognose-Planfall über den bisherigen Beurteilungspegeln, da bei beiden be-
trachteten Fällen der Schienenbonus entfallen ist.
Durch die bauliche Veränderung der Brücke und der höheren Lage der Straßenbahn-
schienen ergibt sich, dass an keinem Immissionsort der Sachverhalt der wesentlichen
Änderung erfüllt ist. Somit liegen auch durch die geänderte Brückenkonstruktion keine
neuen Betroffenheiten durch Schienenverkehrslärm vor.
2.2 Straßenverkehr
Aufbauend auf der Planfeststellung unter Betrachtung der RLS-19 statt der RLS-90
wurde geprüft, inwieweit durch die Erhöhung der Straße eine geänderte wesentliche
Änderung nach der 16. BImSchV eintritt.
In Anhang 2.1 (Anhang 3.2 zur Planfeststellung (Bericht Nr. 9720178062-VVS-2,
KREBS+KIEFER FRITZ AG, 29.08.2018.) die anspruchsberechtigten Gebäude ausgewie-
sen wurden. Nach den Untersuchungen auf wesentliche Änderung nach der 16. BIm-
SchV auf Basis der Planfeststellung wurde an 3 Immissionsorten der Sachverhalt der
wesentlichen Änderung erfüllt, da im Nachtzeitraum vorhandene Pegel > 59,1 dB(A) auf
Grundlage des Prognose-Planfalls 2030 gegenüber dem Prognose-Nullfall 2030 weiter
erhöht werden.
Für das Planänderungsverfahren wurden die Straßenverkehrsbelastung für den Prog-
nose-Nullfall und Prognose-Planfall von der RLS-90 zur RLS-19 konvertiert.
Im Anhang 2. 2 sind der Ergebnisse der Prüfung auf wesentliche Änderung der 16. BIm-
SchV auf Basis der geänderten Brückenkonstruktion für den Straßenverkehr nach RLS-
19 dargestellt.
Durch die bauliche Veränderung der Brücke ergeben auf Basis der RLS-19 und der ge-
änderten Brücke gegenüber dem planfestgestellten Prognose-Nullfall und Prognose-
Planfall nur geringfügig veränderte Beurteilungspegel.

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Die Auswertung der Berechnungsergebnisse nach Anhang 2.2 auf Grundlage der RLS-
19 ergibt, dass eine zusätzliche Etage bei einem Gebäude (IP 29, Rheinstraße 105) mit
Anspruch ermittelt wurde. Ein Anspruch auf Lärmschutz dem Grunde nach besteht so-
mit für die gleichen Immissionsorte wie in der Planfeststellung:
 IP29, Rheinstraße 105
 IP32, Schachtstraße 8
 IP33, Schachtstraße 8
Somit liegen auch durch die geänderte Brückenkonstruktion und Berechnung nach der
RLS-19 eine neue Betroffenheit von einer Etage vor. Weitere Betroffenheiten an zusätz-
lichen Gebäuden / Immissionsorten liegen nicht vor.
3. FAZIT
Es wurden basierend auf der Schalltechnischen Untersuchung vom 29.08.2018 geprüft,
ob sich durch geänderte Brückenkonstruktion und die damit verbundene höhere Lage
der Schienen und Straßen im Planfall eine geänderte wesentliche Änderung nach der
16. BImSchV ergibt. Hierbei wurden die Entfall des Schienenbonus beim Schienenver-
kehrslärm und die RLS-19 beim Straßenverkehrslärm berücksichtigt.
Die geänderte Brückenkonstruktion und die höhere Lage der Straßen bzw. der Schienen
unter Beachtung des Entfalls des Schienenbonus und Berücksichtigung der RLS-19
führt bezogen auf den Straßenverkehrslärm zu einer neuen Betroffenheit im bereits in
der Planfeststellung ausgewiesenen Bereich, in Form einer zusätzlichen Etage. Gegen-
über der Planfeststellung sind keine neuen / zusätzlichen Gebäude betroffen.
Der Sachverhalt einer „wesentlichen Änderung“ besteht weiterhin an insgesamt 2 Ge-
bäuden. Weitere Gebäude /Immissionsorte sind nicht betroffen.
i.A. Tatiana Uspenskaya, Ingenieurin
Anlagen
Anhang 1.1: Prüfung auf wesentliche Änderung: Schienenverkehr (Planfeststellung)
Anhang 1.2: Aktualisierte Prüfung auf wesentliche Änderung: Schienenverkehr
Anhang 2.1: Prüfung auf wesentliche Änderung: Straßenverkehr (Planfeststellung)
Anhang 2.2: Aktualisierte Prüfung auf wesentliche Änderung: Schienenverkehr

Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
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SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 11,7 6,2 11,6 6,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 12,6 7,1 12,4 7,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 14,1 8,7 13,9 8,5 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 16,5 11,0 16,3 10,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 17,6 12,1 17,6 12,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 17,5 12,0 18,4 13,0 0,9 1,0 nein - - nein
1.OG 17,8 12,3 18,6 13,2 0,8 0,9 nein - - nein
2.OG 17,9 12,4 18,7 13,3 0,8 0,9 nein - - nein
3.OG 18,6 13,1 19,4 14,0 0,8 0,9 nein - - nein
4.OG 17,7 12,2 17,7 12,2 0,0 0,0 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 11,4 6,0 11,4 6,0 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 12,1 6,6 12,0 6,6 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 13,1 7,6 13,1 7,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 14,9 9,4 14,9 9,4 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 17,5 12,0 17,5 12,0 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 20,4 14,9 20,3 14,9 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 9,8 4,3 9,8 4,4 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 10,1 4,6 10,0 4,6 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 10,4 4,9 10,4 4,9 0,0 0,0 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 31,2 25,7 31,3 25,9 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 31,5 26,0 31,7 26,2 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 31,8 26,4 32,0 26,5 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 32,1 26,6 32,3 26,8 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 32,4 26,9 32,5 27,1 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 32,7 27,2 32,8 27,4 0,1 0,2 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 18,3 12,8 17,9 12,4 -0,4 -0,4 nein - - nein
1.OG 18,7 13,3 18,3 12,9 -0,4 -0,4 nein - - nein
2.OG 19,3 13,8 18,9 13,4 -0,4 -0,4 nein - - nein
3.OG 20,1 14,7 19,7 14,3 -0,4 -0,4 nein - - nein
4.OG 21,6 16,2 21,2 15,8 -0,4 -0,4 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 15,7 10,2 16,4 10,9 0,7 0,7 nein - - nein
1.OG 16,8 11,4 16,8 11,4 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 17,1 11,6 17,1 11,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 17,7 12,2 17,7 12,2 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 19,2 13,8 19,2 13,8 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 22,0 16,5 21,9 16,5 -0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
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SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 27,6 22,1 26,9 21,4 -0,7 -0,7 nein - - nein
1.OG 29,0 23,5 28,4 23,0 -0,6 -0,5 nein - - nein
2.OG 29,3 23,9 28,9 23,5 -0,4 -0,4 nein - - nein
3.OG 29,7 24,2 29,4 23,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
4.OG 30,0 24,6 29,7 24,3 -0,3 -0,3 nein - - nein
5.OG 30,3 24,9 30,0 24,6 -0,3 -0,3 nein - - nein
6.OG 30,7 25,2 30,4 24,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 28,9 23,4 29,3 23,9 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 34,1 28,6 34,2 28,8 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 35,2 29,7 35,4 29,9 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 35,6 30,1 35,8 30,4 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 36,0 30,5 36,2 30,8 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 36,4 30,9 36,6 31,2 0,2 0,3 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 38,4 32,9 38,5 33,1 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 39,0 33,5 39,2 33,7 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 39,5 34,1 39,7 34,3 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 40,0 34,5 40,2 34,7 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 40,5 35,0 40,7 35,2 0,2 0,2 nein - - nein
IP 13 -Robert-Bosch-Straße 6-10 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 22,4 16,9 22,4 17,0 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 22,9 17,4 22,7 17,2 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 23,2 17,7 23,1 17,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 23,3 17,9 23,2 17,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 23,6 18,1 23,5 18,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 23,9 18,4 23,8 18,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
6.OG 24,5 19,0 24,3 18,9 -0,2 -0,1 nein - - nein
7.OG 24,7 19,3 24,6 19,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 53,7 48,2 54,3 48,8 0,6 0,6 nein - - nein
1.OG 55,5 50,1 55,8 50,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 53,9 48,4 54,3 48,9 0,4 0,5 nein - - nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 39,0 33,6 39,2 33,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 40,0 34,5 40,1 34,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 40,9 35,4 40,8 35,4 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 41,7 36,2 41,6 36,2 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 36,1 30,6 36,3 30,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 36,6 31,1 36,8 31,3 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 37,2 31,7 37,3 31,8 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 37,7 32,2 37,8 32,4 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
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SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 35,9 30,4 35,9 30,4 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 36,3 30,8 36,3 30,9 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 36,7 31,3 36,7 31,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 37,2 31,7 37,2 31,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 37,4 31,9 37,6 32,2 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 35,9 30,4 35,7 30,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 30,1 24,7 30,0 24,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,4 24,9 30,3 24,9 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 30,6 25,1 30,6 25,1 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 30,9 25,4 30,8 25,4 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 27,1 21,7 27,2 21,8 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 27,3 21,8 27,4 22,0 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 27,5 22,0 27,6 22,2 0,1 0,2 nein - - nein
3.OG 27,7 22,2 27,8 22,4 0,1 0,2 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 28,5 23,0 28,4 22,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,3 24,8 30,1 24,7 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 31,5 26,0 31,2 25,8 -0,3 -0,2 nein - - nein
3.OG 34,2 28,7 34,3 28,8 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 37,1 31,6 37,2 31,7 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 38,6 33,1 38,5 33,1 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 31,0 25,6 31,2 25,7 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 31,9 26,4 32,2 26,8 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 32,7 27,2 33,0 27,5 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 33,4 27,9 33,5 28,1 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 34,0 28,5 34,0 28,6 0,0 0,1 nein - - nein
5.OG 34,4 28,9 34,4 29,0 0,0 0,1 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 26,2 20,7 25,9 20,4 -0,3 -0,3 nein - - nein
1.OG 26,6 21,1 26,4 21,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 27,1 21,6 26,9 21,4 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 27,9 22,4 27,6 22,2 -0,3 -0,2 nein - - nein
4.OG 28,8 23,3 28,4 23,0 -0,4 -0,3 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 18,4 12,9 19,8 14,4 1,4 1,5 nein - - nein
1.OG 18,7 13,2 20,2 14,8 1,5 1,6 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 16,0 10,5 15,8 10,4 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,9 36,5 42,4 36,9 0,5 0,4 nein - - nein
1.OG 43,1 37,6 43,5 38,1 0,4 0,5 nein - - nein
2.OG 44,1 38,6 44,5 39,0 0,4 0,4 nein - - nein
3.OG 44,6 39,1 44,9 39,4 0,3 0,3 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
Seite 4 / 8
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 55,1 49,6 55,3 49,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 56,6 51,1 56,6 51,1 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 56,6 51,2 56,7 51,2 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 56,5 51,1 56,5 51,1 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 56,3 50,9 56,3 50,9 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 55,9 50,5 55,9 50,4 0,0 -0,1 nein - - nein
6.OG 55,5 50,1 55,5 50,1 0,0 0,0 nein - - nein
7.OG 55,2 49,8 55,2 49,8 0,0 0,0 nein - - nein
8.OG 55,0 49,5 54,9 49,5 -0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 54,6 49,1 54,6 49,1 0,0 0,0 nein - - nein
10.OG 54,2 48,7 54,2 48,7 0,0 0,0 nein - - nein
11.OG 53,9 48,4 53,9 48,4 0,0 0,0 nein - - nein
12.OG 53,6 48,1 53,6 48,1 0,0 0,0 nein - - nein
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 47,0 41,5 47,1 41,6 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,0 42,5 48,0 42,6 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 49,0 43,5 49,0 43,5 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 49,8 44,3 49,8 44,3 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 50,1 44,7 50,1 44,6 0,0 -0,1 nein - - nein
5.OG 50,2 44,8 50,2 44,7 0,0 -0,1 nein - - nein
6.OG 50,1 44,6 50,0 44,6 -0,1 0,0 nein - - nein
7.OG 49,7 44,3 49,7 44,3 0,0 0,0 nein - - nein
8.OG 49,6 44,2 49,6 44,2 0,0 0,0 nein - - nein
9.OG 49,4 43,9 49,4 44,0 0,0 0,1 nein - - nein
10.OG 49,3 43,9 49,3 43,8 0,0 -0,1 nein - - nein
11.OG 49,2 43,8 49,2 43,7 0,0 -0,1 nein - - nein
12.OG 49,1 43,7 49,1 43,6 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 44,6 39,1 44,7 39,2 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 45,1 39,6 45,2 39,7 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 45,6 40,2 45,7 40,2 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 46,2 40,7 46,2 40,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 46,8 41,3 46,8 41,4 0,0 0,1 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 54,2 48,8 54,1 48,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 55,9 50,4 55,7 50,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 56,0 50,6 55,9 50,4 -0,1 -0,2 nein - - nein
3.OG 56,0 50,5 55,8 50,4 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 54,1 48,6 53,9 48,4 -0,2 -0,2 nein - - nein
1.OG 55,6 50,2 55,4 50,0 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 55,7 50,2 55,5 50,0 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 55,5 50,1 55,4 49,9 -0,1 -0,2 nein - - nein
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 46,2 40,7 46,2 40,7 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 47,3 41,8 47,2 41,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 48,3 42,8 48,2 42,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 49,1 43,6 49,0 43,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.1
Seite 5 / 8
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 43,5 38,0 43,5 38,1 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 44,1 38,7 44,2 38,7 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 44,8 39,3 44,8 39,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 45,4 39,9 45,4 39,9 0,0 0,0 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 42,1 36,7 42,2 36,7 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 42,6 37,1 42,7 37,2 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 43,0 37,6 43,1 37,7 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 43,6 38,1 43,6 38,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,5 36,0 41,5 36,1 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 41,9 36,5 42,1 36,6 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 42,5 37,0 42,6 37,2 0,1 0,2 nein - - nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 40,2 34,7 40,6 35,1 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 41,0 35,5 41,4 35,9 0,4 0,4 nein - - nein
2.OG 41,9 36,4 42,1 36,7 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 42,6 37,1 42,9 37,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 38,1 32,7 38,5 33,1 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 38,7 33,2 39,0 33,6 0,4 0,4 nein - - nein
2.OG 39,3 33,8 39,6 34,2 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 39,9 34,4 40,1 34,7 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 40,4 34,9 40,6 35,2 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 40,9 35,4 41,1 35,6 0,2 0,2 nein - - nein
6.OG 41,3 35,8 41,2 35,8 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,0 31,6 37,1 31,6 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 40,1 34,6 40,1 34,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,9 27,5 33,0 27,6 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 33,5 28,0 33,6 28,2 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 34,3 28,9 34,5 29,0 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 35,4 29,9 35,6 30,1 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 35,9 30,5 36,0 30,6 0,1 0,1 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 30,8 25,3 30,9 25,4 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 31,4 26,0 31,5 26,0 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 31,3 25,8 31,5 26,0 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 33,5 28,0 33,6 28,1 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 34,9 29,4 35,0 29,5 0,1 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 24,5 19,0 24,6 19,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 31,3 25,9 31,4 26,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 32,6 27,1 32,6 27,1 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
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Seite 6 / 8
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 24,7 19,2 24,7 19,3 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 30,1 24,6 30,2 24,7 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 31,5 26,1 31,5 26,1 0,0 0,0 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 46,3 40,8 46,7 41,2 0,4 0,4 nein - - nein
EG 47,8 42,3 48,2 42,7 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 48,9 43,4 49,2 43,7 0,3 0,3 nein - - nein
2.OG 49,8 44,3 50,0 44,6 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 50,6 45,1 50,8 45,4 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 51,1 45,6 51,2 45,8 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 51,2 45,7 51,3 45,8 0,1 0,1 nein - - nein
6.OG 51,2 45,7 51,3 45,8 0,1 0,1 nein - - nein
7.OG 51,1 45,7 51,2 45,8 0,1 0,1 nein - - nein
8.OG 51,1 45,7 51,2 45,7 0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 51,1 45,6 51,1 45,7 0,0 0,1 nein - - nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 41,9 36,4 42,2 36,8 0,3 0,4 nein - - nein
-1.OG 43,9 38,5 44,3 38,9 0,4 0,4 nein - - nein
EG 45,0 39,5 45,4 39,9 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 45,9 40,4 46,4 40,9 0,5 0,5 nein - - nein
2.OG 46,6 41,1 47,0 41,5 0,4 0,4 nein - - nein
3.OG 47,1 41,6 47,4 41,9 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 47,3 41,8 47,5 42,0 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 47,3 41,9 47,5 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
6.OG 47,3 41,9 47,5 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
7.OG 47,3 41,9 47,4 42,0 0,1 0,1 nein - - nein
8.OG 47,3 41,8 47,4 41,9 0,1 0,1 nein - - nein
9.OG 47,3 41,8 47,4 41,9 0,1 0,1 nein - - nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 39,9 34,4 39,9 34,4 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 40,9 35,4 40,8 35,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 41,8 36,3 41,5 36,1 -0,3 -0,2 nein - - nein
3.OG 42,5 37,1 42,3 36,8 -0,2 -0,3 nein - - nein
4.OG 43,3 37,8 43,0 37,5 -0,3 -0,3 nein - - nein
5.OG 43,6 38,2 43,5 38,0 -0,1 -0,2 nein - - nein
6.OG 43,7 38,3 43,6 38,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 12,3 6,9 12,4 6,9 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 12,1 6,6 12,2 6,7 0,1 0,1 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 10,6 5,1 10,8 5,4 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 12,9 7,4 13,1 7,7 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 14,7 9,2 14,9 9,5 0,2 0,3 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 29,9 24,4 29,8 24,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,1 24,6 30,0 24,6 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 30,4 24,9 30,3 24,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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ANHANG 1.1
Seite 7 / 8
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 26,9 21,4 26,8 21,4 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 27,1 21,6 27,0 21,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 27,2 21,7 27,1 21,7 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 27,4 21,9 27,3 21,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 27,5 22,0 27,4 22,0 -0,1 0,0 nein - - nein
5.OG 26,9 21,4 26,8 21,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
6.OG 27,0 21,6 26,9 21,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 25,5 20,0 25,5 20,0 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 25,7 20,2 25,6 20,2 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 25,8 20,4 25,8 20,3 0,0 -0,1 nein - - nein
3.OG 26,0 20,5 25,9 20,5 -0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenbahn
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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ANHANG 1.1
Seite 8 / 8
SoundPLAN 8.2

Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
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ANHANG 1.2
Seite 1 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 16,7 11,2 16,6 11,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 17,6 12,1 17,4 12,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 19,2 13,7 19,0 13,6 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 21,6 16,1 21,4 15,9 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 22,6 17,1 22,9 17,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 22,6 17,1 22,6 17,1 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 22,8 17,3 22,8 17,3 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 23,0 17,5 22,9 17,5 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 23,7 18,2 23,8 18,3 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 22,7 17,2 22,9 17,4 0,2 0,2 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 17,4 11,9 17,3 11,9 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 18,4 12,9 18,4 12,9 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 18,8 13,3 18,8 13,4 0,0 0,1 nein - - nein
3.OG 19,8 14,4 20,0 14,5 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 22,4 17,0 22,6 17,2 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 25,4 19,9 25,7 20,2 0,3 0,3 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 14,8 9,3 14,8 9,3 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 15,0 9,5 15,0 9,5 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 15,4 9,9 15,3 9,9 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 36,2 30,7 36,1 30,7 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 36,5 31,1 36,5 31,0 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 36,9 31,4 36,7 31,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 37,2 31,7 37,0 31,5 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 37,4 31,9 37,2 31,8 -0,2 -0,1 nein - - nein
5.OG 37,7 32,3 37,5 32,1 -0,2 -0,2 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 23,2 17,8 23,0 17,5 -0,2 -0,3 nein - - nein
1.OG 23,7 18,2 23,4 18,0 -0,3 -0,2 nein - - nein
2.OG 24,3 18,8 24,0 18,6 -0,3 -0,2 nein - - nein
3.OG 25,1 19,6 24,9 19,4 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 26,6 21,1 26,4 21,0 -0,2 -0,1 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 20,6 15,1 21,3 15,9 0,7 0,8 nein - - nein
1.OG 21,9 16,4 21,8 16,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 22,1 16,6 22,1 16,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 22,7 17,2 22,7 17,3 0,0 0,1 nein - - nein
4.OG 24,2 18,8 24,3 18,9 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 27,0 21,5 27,1 21,7 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,6 27,1 31,9 26,5 -0,7 -0,6 nein - - nein
1.OG 33,9 28,5 33,4 27,9 -0,5 -0,6 nein - - nein
2.OG 34,3 28,9 34,0 28,5 -0,3 -0,4 nein - - nein
3.OG 34,7 29,2 34,3 28,9 -0,4 -0,3 nein - - nein
4.OG 35,0 29,6 34,7 29,2 -0,3 -0,4 nein - - nein
5.OG 35,3 29,9 35,0 29,6 -0,3 -0,3 nein - - nein
6.OG 35,7 30,2 35,4 29,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 34,0 28,5 34,5 29,1 0,5 0,6 nein - - nein
1.OG 39,1 33,6 39,1 33,7 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 40,2 34,7 40,3 34,8 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 40,6 35,1 40,7 35,2 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 41,0 35,5 41,1 35,7 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 41,4 35,9 41,5 36,1 0,1 0,2 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 43,4 37,9 43,5 38,1 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 44,0 38,6 44,2 38,7 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 44,5 39,1 44,7 39,3 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 45,0 39,5 45,2 39,7 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 45,5 40,0 45,7 40,3 0,2 0,3 nein - - nein
IP 13 -Robert-Bosch-Straße 6-10 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 27,4 21,9 27,5 22,0 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 27,9 22,4 27,7 22,2 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 28,2 22,7 28,0 22,6 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 28,3 22,9 28,3 22,9 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 28,6 23,1 28,5 23,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 28,9 23,4 28,8 23,4 -0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 29,5 24,0 29,4 23,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
7.OG 29,7 24,3 29,7 24,2 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 58,6 53,2 59,3 53,8 0,7 0,6 nein - - nein
1.OG 60,5 55,1 60,8 55,4 0,3 0,3 nein - - nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 58,9 53,4 59,3 53,9 0,4 0,5 nein - - nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 44,0 38,5 44,3 38,9 0,3 0,4 nein - - nein
1.OG 45,0 39,5 45,1 39,7 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 45,8 40,4 45,9 40,5 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 46,7 41,2 46,7 41,3 0,0 0,1 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 41,1 35,6 41,3 35,9 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 41,6 36,1 41,8 36,4 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 42,1 36,7 42,3 36,9 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 42,7 37,2 42,9 37,4 0,2 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 40,9 35,4 40,9 35,5 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 41,3 35,8 41,4 35,9 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 41,7 36,3 41,8 36,4 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 42,2 36,7 42,2 36,8 0,0 0,1 nein - - nein
4.OG 42,4 36,9 42,7 37,2 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 40,8 35,4 40,8 35,4 0,0 0,0 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 35,1 29,7 35,1 29,6 0,0 -0,1 nein - - nein
1.OG 35,4 29,9 35,4 29,9 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 35,6 30,1 35,6 30,2 0,0 0,1 nein - - nein
3.OG 35,9 30,4 35,9 30,4 0,0 0,0 nein - - nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 32,1 26,7 32,3 26,8 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 32,3 26,8 32,5 27,1 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 32,5 27,0 32,7 27,3 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 32,7 27,2 32,9 27,4 0,2 0,2 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 33,5 28,0 33,4 28,0 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 35,3 29,8 35,1 29,7 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 36,5 31,0 36,3 30,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
3.OG 39,2 33,7 39,3 33,9 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 42,1 36,6 42,2 36,7 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 43,6 38,1 43,6 38,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 36,0 30,6 36,3 30,8 0,3 0,2 nein - - nein
1.OG 36,9 31,4 37,3 31,9 0,4 0,5 nein - - nein
2.OG 37,7 32,2 38,0 32,6 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 38,4 32,9 38,6 33,1 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 39,0 33,5 39,1 33,6 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 39,4 33,9 39,4 34,0 0,0 0,1 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 31,2 25,7 30,9 25,5 -0,3 -0,2 nein - - nein
1.OG 31,6 26,1 31,5 26,1 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 32,1 26,6 31,9 26,5 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 32,9 27,4 32,7 27,3 -0,2 -0,1 nein - - nein
4.OG 33,8 28,3 33,5 28,1 -0,3 -0,2 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 23,4 17,9 25,1 19,7 1,7 1,8 nein - - nein
1.OG 23,7 18,2 25,5 20,0 1,8 1,8 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 20,9 15,5 20,8 15,4 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 46,9 41,5 47,5 42,1 0,6 0,6 nein - - nein
1.OG 48,1 42,6 48,6 43,2 0,5 0,6 nein - - nein
2.OG 49,1 43,6 49,6 44,1 0,5 0,5 nein - - nein
3.OG 49,6 44,1 50,0 44,5 0,4 0,4 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 60,1 54,6 60,3 54,8 0,2 0,2 nein - 0,8 nein
1.OG 61,6 56,1 61,6 56,2 0,0 0,1 nein - 2,2 nein
2.OG 61,7 56,2 61,7 56,2 0,0 0,0 nein - 2,2 nein
3.OG 61,6 56,1 61,5 56,1 -0,1 0,0 nein - 2,1 nein
4.OG 61,3 55,9 61,3 55,8 0,0 -0,1 nein - 1,8 nein
5.OG 60,9 55,5 60,9 55,5 0,0 0,0 nein - 1,5 nein
6.OG 60,6 55,1 60,5 55,1 -0,1 0,0 nein - 1,1 nein
7.OG 60,3 54,8 60,2 54,8 -0,1 0,0 nein - 0,8 nein
8.OG 60,0 54,5 59,9 54,5 -0,1 0,0 nein - 0,5 nein
9.OG 59,6 54,1 59,6 54,1 0,0 0,0 nein - 0,1 nein
10.OG 59,2 53,7 59,2 53,7 0,0 0,0 nein - - nein
11.OG 58,9 53,4 58,9 53,4 0,0 0,0 nein - - nein
12.OG 58,6 53,2 58,6 53,1 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 52,0 46,6 52,1 46,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 53,0 47,6 53,1 47,6 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 54,0 48,6 54,0 48,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 54,8 49,4 54,8 49,4 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 55,2 49,7 55,1 49,7 -0,1 0,0 nein - - nein
5.OG 55,3 49,8 55,2 49,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
6.OG 55,1 49,7 55,1 49,6 0,0 -0,1 nein - - nein
7.OG 54,7 49,3 54,7 49,3 0,0 0,0 nein - - nein
8.OG 54,6 49,2 54,7 49,2 0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 54,4 49,0 54,5 49,0 0,1 0,0 nein - - nein
10.OG 54,3 48,9 54,3 48,8 0,0 -0,1 nein - - nein
11.OG 54,2 48,8 54,2 48,7 0,0 -0,1 nein - - nein
12.OG 54,1 48,7 54,1 48,6 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 49,5 44,0 49,6 44,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 50,0 44,5 50,1 44,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 50,6 45,1 50,7 45,2 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 51,1 45,7 51,1 45,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 51,8 46,3 51,8 46,3 0,0 0,0 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 59,3 53,8 59,2 53,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 60,9 55,5 60,8 55,3 -0,1 -0,2 nein - 1,3 nein
2.OG 61,1 55,6 60,9 55,5 -0,2 -0,1 nein - 1,5 nein
3.OG 61,0 55,5 60,9 55,4 -0,1 -0,1 nein - 1,4 nein
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 59,1 53,6 58,9 53,5 -0,2 -0,1 nein - - nein
1.OG 60,6 55,2 60,5 55,0 -0,1 -0,2 nein - 1,0 nein
2.OG 60,7 55,2 60,5 55,0 -0,2 -0,2 nein - 1,0 nein
3.OG 60,5 55,1 60,4 54,9 -0,1 -0,2 nein - 0,9 nein
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 51,0 45,6 51,2 45,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 52,2 46,7 52,3 46,8 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 53,2 47,8 53,3 47,8 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 54,1 48,6 54,0 48,6 -0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
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Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 48,3 42,8 48,6 43,1 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 48,9 43,4 49,2 43,8 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 49,6 44,1 49,8 44,4 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 50,3 44,8 50,4 45,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 46,9 41,4 47,2 41,7 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 47,3 41,9 47,7 42,2 0,4 0,3 nein - - nein
2.OG 47,8 42,4 48,1 42,7 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 48,4 42,9 48,6 43,1 0,2 0,2 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 46,1 40,6 46,6 41,1 0,5 0,5 nein - - nein
1.OG 46,5 41,1 47,1 41,7 0,6 0,6 nein - - nein
2.OG 47,1 41,6 47,6 42,2 0,5 0,6 nein - - nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 45,2 39,7 45,6 40,2 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 46,0 40,5 46,4 41,0 0,4 0,5 nein - - nein
2.OG 46,9 41,4 47,2 41,8 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 47,6 42,1 47,9 42,5 0,3 0,4 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 43,1 37,7 43,5 38,1 0,4 0,4 nein - - nein
1.OG 43,6 38,2 44,1 38,6 0,5 0,4 nein - - nein
2.OG 44,3 38,8 44,6 39,2 0,3 0,4 nein - - nein
3.OG 44,9 39,4 45,2 39,7 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 45,4 39,9 45,7 40,2 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 45,9 40,4 46,1 40,7 0,2 0,3 nein - - nein
6.OG 46,3 40,8 46,3 40,8 0,0 0,0 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 42,0 36,5 42,0 36,6 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 45,0 39,6 45,1 39,6 0,1 0,0 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,9 32,4 38,0 32,6 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 38,5 33,0 38,6 33,2 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 39,3 33,9 39,6 34,1 0,3 0,2 nein - - nein
3.OG 40,4 35,0 40,6 35,1 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 41,0 35,5 41,0 35,6 0,0 0,1 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 35,7 30,3 35,9 30,4 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 36,4 30,9 36,5 31,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 36,3 30,9 36,6 31,1 0,3 0,2 nein - - nein
3.OG 38,5 33,1 38,8 33,3 0,3 0,2 nein - - nein
4.OG 39,9 34,4 40,0 34,5 0,1 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 29,5 24,1 29,7 24,2 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 36,3 30,9 36,5 31,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 37,6 32,1 37,6 32,2 0,0 0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
Seite 6 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 29,8 24,3 30,0 24,5 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 35,1 29,7 35,3 29,9 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 36,6 31,1 36,5 31,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 51,0 45,5 51,9 46,4 0,9 0,9 nein - - nein
EG 52,5 47,1 53,3 47,8 0,8 0,7 nein - - nein
1.OG 53,6 48,1 54,2 48,8 0,6 0,7 nein - - nein
2.OG 54,5 49,1 55,1 49,6 0,6 0,5 nein - - nein
3.OG 55,4 50,0 55,9 50,4 0,5 0,4 nein - - nein
4.OG 56,0 50,5 56,2 50,7 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 56,1 50,6 56,2 50,8 0,1 0,2 nein - - nein
6.OG 56,1 50,7 56,2 50,8 0,1 0,1 nein - - nein
7.OG 56,1 50,7 56,2 50,7 0,1 0,0 nein - - nein
8.OG 56,1 50,6 56,2 50,7 0,1 0,1 nein - - nein
9.OG 56,1 50,6 56,1 50,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 45,3 39,8 48,1 42,6 2,8 2,8 ja - - nein
-1.OG 47,7 42,2 49,6 44,2 1,9 2,0 nein - - nein
EG 48,4 43,0 50,7 45,2 2,3 2,2 ja - - nein
1.OG 49,5 44,0 51,5 46,0 2,0 2,0 nein - - nein
2.OG 50,5 45,0 52,0 46,5 1,5 1,5 nein - - nein
3.OG 51,4 45,9 52,3 46,8 0,9 0,9 nein - - nein
4.OG 51,9 46,4 52,4 46,9 0,5 0,5 nein - - nein
5.OG 52,1 46,7 52,4 46,9 0,3 0,2 nein - - nein
6.OG 52,2 46,7 52,3 46,9 0,1 0,2 nein - - nein
7.OG 52,2 46,8 52,3 46,9 0,1 0,1 nein - - nein
8.OG 52,2 46,8 52,3 46,8 0,1 0,0 nein - - nein
9.OG 52,2 46,7 52,2 46,8 0,0 0,1 nein - - nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 44,9 39,4 45,0 39,6 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 45,9 40,4 45,9 40,5 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 46,8 41,3 46,7 41,3 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 47,5 42,1 47,5 42,0 0,0 -0,1 nein - - nein
4.OG 48,3 42,8 48,2 42,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 48,6 43,2 48,7 43,2 0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 48,7 43,3 48,8 43,3 0,1 0,0 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 17,2 11,7 17,1 11,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 17,1 11,6 17,0 11,6 -0,1 0,0 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 14,6 9,1 14,9 9,4 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 17,3 11,8 17,5 12,1 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 19,3 13,8 19,4 14,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 34,9 29,4 34,9 29,4 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 35,2 29,7 35,1 29,7 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 35,4 29,9 35,4 29,9 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
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SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 31,9 26,4 31,8 26,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 32,1 26,6 32,0 26,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 32,2 26,7 32,1 26,7 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 32,4 26,9 32,2 26,8 -0,2 -0,1 nein - - nein
4.OG 32,5 27,0 32,4 27,0 -0,1 0,0 nein - - nein
5.OG 31,9 26,4 32,0 26,6 0,1 0,2 nein - - nein
6.OG 32,0 26,6 32,0 26,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 30,5 25,0 30,3 24,9 -0,2 -0,1 nein - - nein
1.OG 30,7 25,2 30,5 25,1 -0,2 -0,1 nein - - nein
2.OG 30,8 25,4 30,7 25,2 -0,1 -0,2 nein - - nein
3.OG 31,0 25,5 30,8 25,4 -0,2 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Schienenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 1.2
Seite 8 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.1
Seite 1 / 7
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 29,8 22,5 29,7 22,4 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 31,4 24,1 31,4 24,1 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 33,4 26,1 33,4 26,1 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 35,9 28,6 35,9 28,5 0,0 -0,1 nein - - nein
4.OG 38,9 31,6 38,8 31,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 31,1 23,8 31,1 23,8 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 32,7 25,3 32,7 25,4 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 34,5 27,2 34,5 27,2 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 36,8 29,5 36,8 29,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 39,6 32,3 39,6 32,3 0,0 0,0 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 33,0 25,7 33,0 25,6 0,0 -0,1 nein - - nein
1.OG 34,4 27,1 34,4 27,0 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 32,5 25,2 32,5 25,1 0,0 -0,1 nein - - nein
3.OG 32,7 25,4 32,7 25,4 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 36,1 28,7 36,1 28,8 0,0 0,1 nein - - nein
5.OG 40,6 33,3 40,6 33,3 0,0 0,0 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 24,6 17,3 24,6 17,2 0,0 -0,1 nein - - nein
1.OG 26,2 18,9 26,1 18,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 28,2 20,9 28,1 20,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 48,1 40,7 48,1 40,8 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 48,4 41,1 48,5 41,1 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 48,7 41,3 48,8 41,4 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 48,9 41,6 49,0 41,7 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 49,2 41,9 49,4 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
5.OG 49,6 42,3 49,8 42,4 0,2 0,1 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 38,2 30,9 38,4 31,1 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 38,8 31,4 38,9 31,6 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 39,4 32,1 39,6 32,2 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 40,3 33,0 40,4 33,1 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 41,8 34,4 41,9 34,6 0,1 0,2 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 28,5 21,2 28,5 21,2 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 29,9 22,6 29,9 22,6 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 31,6 24,3 31,6 24,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 33,8 26,5 33,8 26,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 36,7 29,4 36,7 29,4 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 40,9 33,6 40,9 33,6 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
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ANHANG 2.1
Seite 2 / 7
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 48,4 41,1 48,6 41,2 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 49,2 41,9 49,4 42,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 49,6 42,3 49,8 42,5 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 50,0 42,7 50,2 42,8 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 50,3 42,9 50,4 43,1 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 50,5 43,2 50,7 43,4 0,2 0,2 nein - - nein
6.OG 50,8 43,5 51,0 43,6 0,2 0,1 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 50,8 43,4 51,0 43,6 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 53,0 45,7 53,1 45,7 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 53,7 46,3 53,8 46,5 0,1 0,2 nein - - nein
3.OG 54,0 46,7 54,2 46,8 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 54,4 47,0 54,6 47,2 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 54,8 47,4 55,0 47,6 0,2 0,2 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 56,4 49,0 56,5 49,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 56,9 49,5 57,0 49,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 57,4 50,0 57,5 50,1 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 57,8 50,5 58,0 50,6 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 58,3 50,9 58,5 51,1 0,2 0,2 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 68,7 61,4 69,0 61,7 0,3 0,3 nein - 2,7 nein
1.OG 69,3 62,1 69,4 62,1 0,1 0,0 nein 0,4 3,1 nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 70,1 62,8 69,9 62,7 -0,2 -0,1 nein 0,9 3,7 nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 58,3 51,0 58,3 51,0 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 59,1 51,9 59,1 51,8 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 59,9 52,6 59,9 52,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 60,6 53,3 60,5 53,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 57,3 50,0 57,1 49,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
1.OG 57,8 50,5 57,6 50,3 -0,2 -0,2 nein - - nein
2.OG 58,2 50,9 58,1 50,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 58,1 50,8 58,6 51,3 0,5 0,5 nein - - nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 56,3 49,0 56,2 48,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 56,7 49,4 56,6 49,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 57,1 49,8 57,0 49,7 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 57,5 50,2 57,4 50,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 57,9 50,6 57,8 50,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 56,3 49,0 56,3 49,0 0,0 0,0 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 50,5 43,2 50,4 43,0 -0,1 -0,2 nein - - nein
1.OG 50,7 43,4 50,6 43,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 51,0 43,6 50,8 43,5 -0,2 -0,1 nein - - nein
3.OG 51,2 43,9 51,1 43,7 -0,1 -0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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ANHANG 2.1
Seite 3 / 7
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 48,4 41,0 48,5 41,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,5 41,2 48,7 41,3 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 48,7 41,4 48,8 41,5 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 48,9 41,6 49,0 41,7 0,1 0,1 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 46,9 39,6 47,0 39,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,5 41,2 48,5 41,2 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 49,9 42,6 49,9 42,6 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 52,0 44,7 52,0 44,7 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 54,6 47,2 54,6 47,2 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 55,5 48,1 55,5 48,1 0,0 0,0 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 48,0 40,6 48,1 40,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 48,7 41,3 48,7 41,4 0,0 0,1 nein - - nein
2.OG 49,0 41,7 49,1 41,7 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 49,4 42,1 49,5 42,2 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 49,9 42,5 49,9 42,6 0,0 0,1 nein - - nein
5.OG 50,3 43,0 50,5 43,2 0,2 0,2 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 44,8 37,5 44,2 37,0 -0,6 -0,5 nein - - nein
1.OG 45,2 38,0 44,8 37,5 -0,4 -0,5 nein - - nein
2.OG 45,8 38,5 45,4 38,1 -0,4 -0,4 nein - - nein
3.OG 46,6 39,3 46,3 39,0 -0,3 -0,3 nein - - nein
4.OG 47,5 40,2 47,1 39,9 -0,4 -0,3 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 40,6 33,2 40,6 33,3 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 41,2 33,8 41,2 33,9 0,0 0,1 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,5 25,1 32,5 25,2 0,0 0,1 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 60,7 53,4 60,9 53,5 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 61,7 54,3 61,8 54,5 0,1 0,2 nein - 0,5 nein
2.OG 62,3 55,0 62,4 55,1 0,1 0,1 nein - 1,1 nein
3.OG 62,8 55,5 62,9 55,6 0,1 0,1 nein - 1,6 nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 70,8 63,4 71,9 64,5 1,1 1,1 ja 7,9 10,5 ja
1.OG 71,4 64,0 72,3 64,8 0,9 0,8 ja 8,3 10,8 ja
2.OG 71,5 64,1 72,1 64,7 0,6 0,6 ja 8,1 10,7 ja
3.OG 71,4 64,0 71,9 64,5 0,5 0,5 ja 7,9 10,5 ja
4.OG 71,1 63,7 71,4 64,1 0,3 0,4 ja 7,4 10,1 ja
5.OG 70,7 63,3 71,0 63,6 0,3 0,3 ja 7,0 9,6 ja
6.OG 70,4 63,0 70,6 63,2 0,2 0,2 ja 6,6 9,2 ja
7.OG 70,0 62,6 70,1 62,8 0,1 0,2 ja 6,1 8,8 ja
8.OG 69,5 62,1 69,7 62,3 0,2 0,2 ja 5,7 8,3 ja
9.OG 69,2 61,8 69,3 61,9 0,1 0,1 ja 5,3 7,9 ja
10.OG 68,9 61,5 68,9 61,6 0,0 0,1 ja 4,9 7,6 ja
11.OG 68,6 61,2 68,6 61,3 0,0 0,1 ja 4,6 7,3 ja
12.OG 68,3 60,9 67,3 60,0 -1,0 -0,9 nein 3,3 6,0 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.1
Seite 4 / 7
SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 60,5 53,1 60,8 53,4 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 61,4 54,1 61,8 54,4 0,4 0,3 nein - 0,4 nein
2.OG 62,4 55,0 62,7 55,3 0,3 0,3 nein - 1,3 nein
3.OG 62,9 55,5 63,2 55,8 0,3 0,3 nein - 1,8 nein
4.OG 63,3 55,9 63,5 56,2 0,2 0,3 nein - 2,2 nein
5.OG 63,3 56,0 63,6 56,2 0,3 0,2 nein - 2,2 nein
6.OG 63,4 56,1 63,6 56,2 0,2 0,1 nein - 2,2 nein
7.OG 63,3 55,9 63,3 56,0 0,0 0,1 nein - 2,0 nein
8.OG 63,4 56,0 63,4 56,0 0,0 0,0 nein - 2,0 nein
9.OG 63,3 56,0 63,3 56,0 0,0 0,0 nein - 2,0 nein
10.OG 63,3 56,0 63,0 55,7 -0,3 -0,3 nein - 1,7 nein
11.OG 63,0 55,7 63,1 55,7 0,1 0,0 nein - 1,7 nein
12.OG 62,8 55,4 62,9 55,5 0,1 0,1 nein - 1,5 nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 55,7 48,4 55,8 48,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 56,3 49,0 56,4 49,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 56,9 49,6 57,0 49,7 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 57,6 50,3 57,8 50,4 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 58,4 51,1 58,6 51,2 0,2 0,1 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 67,8 60,4 69,0 61,5 1,2 1,1 ja 5,0 7,5 ja
1.OG 68,7 61,4 69,4 62,0 0,7 0,6 ja 5,4 8,0 ja
2.OG 69,0 61,6 69,5 62,1 0,5 0,5 ja 5,5 8,1 ja
3.OG 69,0 61,6 69,3 61,9 0,3 0,3 ja 5,3 7,9 ja
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 67,0 59,6 68,1 60,7 1,1 1,1 ja 4,1 6,7 ja
1.OG 67,7 60,3 68,4 61,0 0,7 0,7 ja 4,4 7,0 ja
2.OG 67,9 60,5 68,5 61,1 0,6 0,6 ja 4,5 7,1 ja
3.OG 67,8 60,4 68,2 60,8 0,4 0,4 ja 4,2 6,8 ja
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 59,9 52,6 60,5 53,1 0,6 0,5 nein - - nein
1.OG 60,8 53,5 61,5 54,1 0,7 0,6 nein - 0,1 nein
2.OG 61,7 54,3 62,3 54,9 0,6 0,6 nein - 0,9 nein
3.OG 62,3 54,9 62,6 55,2 0,3 0,3 nein - 1,2 nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 57,6 50,3 57,9 50,6 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 58,2 50,8 58,5 51,2 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 58,7 51,4 59,1 51,7 0,4 0,3 nein - - nein
3.OG 59,3 51,9 59,7 52,4 0,4 0,5 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 55,2 47,8 55,4 48,0 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 55,6 48,2 55,8 48,5 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 56,0 48,7 56,3 48,9 0,3 0,2 nein - - nein
3.OG 56,6 49,2 56,9 49,5 0,3 0,3 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 55,3 48,0 55,4 48,1 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 55,8 48,4 56,0 48,6 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 56,3 48,9 56,4 49,1 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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ANHANG 2.1
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SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 57,6 50,3 57,7 50,4 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 58,3 51,0 58,4 51,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 59,0 51,7 59,2 51,8 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 59,6 52,3 59,8 52,4 0,2 0,1 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 54,2 46,9 54,3 46,9 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 54,7 47,4 54,8 47,5 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 55,2 47,9 55,3 48,0 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 55,7 48,4 55,8 48,5 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 56,2 48,9 56,3 49,0 0,1 0,1 nein - - nein
5.OG 56,6 49,3 56,7 49,3 0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 57,0 49,6 57,0 49,6 0,0 0,0 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 49,2 41,8 49,3 41,9 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 51,5 44,1 51,6 44,2 0,1 0,1 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 45,6 38,3 45,7 38,3 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 46,4 39,1 46,5 39,1 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 47,3 39,9 47,3 40,0 0,0 0,1 nein - - nein
3.OG 47,9 40,6 48,0 40,6 0,1 0,0 nein - - nein
4.OG 48,2 40,8 48,3 40,9 0,1 0,1 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,0 33,6 41,1 33,7 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 41,8 34,5 41,9 34,5 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 43,4 36,1 43,5 36,1 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 45,4 38,0 45,4 38,1 0,0 0,1 nein - - nein
4.OG 46,4 39,0 46,5 39,1 0,1 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 40,6 33,2 40,7 33,4 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 44,2 36,8 44,3 37,0 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 45,2 37,8 45,3 38,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 39,8 32,5 40,0 32,6 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 43,2 35,9 43,3 36,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 43,8 36,5 44,2 36,9 0,4 0,4 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 62,1 54,7 62,2 54,9 0,1 0,2 nein - 0,9 nein
EG 63,2 55,9 63,4 56,1 0,2 0,2 nein - 2,1 nein
1.OG 63,9 56,6 64,2 56,9 0,3 0,3 nein 0,2 2,9 nein
2.OG 64,7 57,4 64,9 57,7 0,2 0,3 nein 0,9 3,7 nein
3.OG 65,3 58,0 65,3 58,0 0,0 0,0 nein 1,3 4,0 nein
4.OG 65,5 58,2 65,5 58,2 0,0 0,0 nein 1,5 4,2 nein
5.OG 65,7 58,3 65,7 58,4 0,0 0,1 nein 1,7 4,4 nein
6.OG 65,7 58,4 65,8 58,5 0,1 0,1 nein 1,8 4,5 nein
7.OG 65,8 58,4 65,8 58,5 0,0 0,1 nein 1,8 4,5 nein
8.OG 65,8 58,4 65,8 58,5 0,0 0,1 nein 1,8 4,5 nein
9.OG 65,7 58,4 65,8 58,4 0,1 0,0 nein 1,8 4,4 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
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SoundPLAN 8.2

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 57,3 50,0 57,0 49,7 -0,3 -0,3 nein - - nein
-1.OG 59,1 51,8 59,6 52,3 0,5 0,5 nein - - nein
EG 60,5 53,2 60,8 53,5 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 61,1 53,8 61,3 54,0 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 61,6 54,2 61,6 54,3 0,1 0,1 nein - 0,3 nein
3.OG 61,8 54,5 61,8 54,5 0,0 0,0 nein - 0,5 nein
4.OG 61,9 54,6 61,9 54,6 0,0 0,0 nein - 0,6 nein
5.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
6.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
7.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
8.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
9.OG 61,9 54,6 62,0 54,7 0,1 0,1 nein - 0,7 nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 59,2 51,9 59,1 51,8 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 59,9 52,6 59,9 52,6 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 60,6 53,3 60,6 53,3 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 61,3 54,0 61,2 53,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
4.OG 61,7 54,4 61,7 54,4 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 62,0 54,7 62,0 54,7 0,0 0,0 nein - - nein
6.OG 62,2 54,9 62,2 54,8 0,0 -0,1 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 31,5 24,1 31,5 24,2 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 30,8 23,5 30,9 23,5 0,1 0,0 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 30,2 22,8 30,3 23,0 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 32,1 24,8 32,2 24,9 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 33,4 26,0 33,5 26,1 0,1 0,1 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 44,6 37,2 44,5 37,1 -0,1 -0,1 nein - - nein
1.OG 44,8 37,4 44,7 37,4 -0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 45,0 37,7 44,9 37,6 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 42,0 34,7 42,0 34,7 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 42,2 34,9 42,2 34,8 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 42,4 35,1 42,3 35,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 42,5 35,2 42,5 35,1 0,0 -0,1 nein - - nein
4.OG 42,7 35,4 42,6 35,3 -0,1 -0,1 nein - - nein
5.OG 42,4 35,1 42,2 34,9 -0,2 -0,2 nein - - nein
6.OG 42,3 35,0 42,2 34,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 41,1 33,8 41,1 33,8 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 41,3 34,0 41,3 33,9 0,0 -0,1 nein - - nein
2.OG 41,5 34,2 41,5 34,1 0,0 -0,1 nein - - nein
3.OG 41,7 34,4 41,7 34,3 0,0 -0,1 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Erheblicher baulicher Eingriff in den Straßenverkehrsweg
Prüfung auf wesentliche Änderung, beurteilt gemäß 16.BImSchV
Beurteilungspegel Straßenverkehr
23.05.2024; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER FRITZ AG - Hilpertstraße 20 - 64295 Darmstadt
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ANHANG 2.1
Seite 7 / 7
SoundPLAN 8.2

Spalte Beschreibung
Fass untersuchte Gebäudefassade
Stock untersuchte Geschossebene
Lr, Nullfall Beurteilungspegel im Prognose-Nullfall
Lr, Planfall Beurteilungspegel im Prognose-Planfall
dLr, Plan / Null Pegeldifferenz Prognose-Planfall abzüglich Prognose-Nullfall:
positive Werte - Erhöhung der Beurteilungspegel
negative Werte - Senkung der Beurteilungspegel
Wesentl. Wesentliche Änderung gemäß den Definitionen der 16. BImSchV ?
dLr, IGW Überschreitung des Immissionsgrenzwertes im Prognose-Planfall
Anspruch Anspruch auf Lärmvorsorgemaßnahmen ?
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 1 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 1 - Evenarisstraße 1a-1b Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 34,1 26,6 34,3 26,9 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 35,8 28,4 36,0 28,6 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 37,8 30,4 38,1 30,7 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 40,1 32,7 40,5 33,1 0,4 0,4 nein - - nein
4.OG 41,1 33,6 41,6 34,2 0,5 0,6 nein - - nein
IP 2 - Europaplatz 4 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,6 30,1 37,7 30,3 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 38,3 30,9 38,5 31,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 39,1 31,6 39,3 31,8 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 40,6 33,2 40,9 33,4 0,3 0,2 nein - - nein
4.OG 42,0 34,6 42,3 34,8 0,3 0,2 nein - - nein
IP 3 - Caroline-Herschel-Straße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 37,3 29,8 37,5 30,1 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 38,8 31,4 39,1 31,6 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 38,5 31,1 38,8 31,4 0,3 0,3 nein - - nein
3.OG 39,9 32,4 40,2 32,8 0,3 0,4 nein - - nein
4.OG 41,3 33,9 41,7 34,2 0,4 0,3 nein - - nein
5.OG 43,2 35,7 43,5 36,0 0,3 0,3 nein - - nein
IP 5 - Evenarisstraße 2 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 29,7 22,3 29,9 22,4 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 31,3 23,9 31,5 24,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 33,3 25,8 33,4 26,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 6 - Robert-Bosch-Straße 13-13a Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 49,7 42,2 49,8 42,4 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 50,0 42,5 50,1 42,6 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 50,2 42,8 50,4 42,9 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 50,5 43,1 50,7 43,2 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 50,8 43,4 51,0 43,6 0,2 0,2 nein - - nein
5.OG 51,3 43,8 51,4 44,0 0,1 0,2 nein - - nein
IP 7 - Marie-Curie-Straße 1 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 41,1 33,6 41,2 33,8 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 41,8 34,4 42,0 34,5 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 42,7 35,3 42,9 35,5 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 43,9 36,5 44,1 36,7 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 45,8 38,4 46,1 38,6 0,3 0,2 nein - - nein
IP 8 - Lise-Meitner-Straße 2-3 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 32,7 25,2 32,8 25,4 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 34,1 26,6 34,3 26,8 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 35,8 28,4 36,0 28,6 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 38,0 30,5 38,2 30,8 0,2 0,3 nein - - nein
4.OG 40,8 33,4 41,1 33,7 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 44,0 36,6 44,5 37,0 0,5 0,4 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 2 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 10 -Robert-Bosch-Straße 20-22 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 50,0 42,6 50,3 42,9 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 50,8 43,4 51,1 43,6 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 51,1 43,7 51,5 44,0 0,4 0,3 nein - - nein
3.OG 51,5 44,1 51,8 44,4 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 51,8 44,4 52,1 44,7 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 52,1 44,7 52,4 45,0 0,3 0,3 nein - - nein
6.OG 52,4 44,9 52,7 45,2 0,3 0,3 nein - - nein
IP 11 -Robert-Bosch-Straße Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 52,3 44,8 52,7 45,3 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 54,5 47,1 54,7 47,3 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 55,2 47,7 55,4 48,0 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 55,5 48,1 55,8 48,3 0,3 0,2 nein - - nein
4.OG 55,9 48,4 56,2 48,7 0,3 0,3 nein - - nein
5.OG 56,2 48,8 56,5 49,1 0,3 0,3 nein - - nein
IP 12 -Zweifalltorweg BuB Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 56,9 49,4 57,1 49,6 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 57,4 50,0 57,6 50,2 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 57,9 50,4 58,1 50,7 0,2 0,3 nein - - nein
3.OG 58,3 50,9 58,6 51,2 0,3 0,3 nein - - nein
4.OG 58,8 51,4 59,1 51,7 0,3 0,3 nein - - nein
IP 13 -Robert-Bosch-Straße 6-10 Nutzungsart MK Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O EG 45,6 38,2 45,3 37,9 -0,3 -0,3 nein - - nein
1.OG 45,9 38,5 45,6 38,2 -0,3 -0,3 nein - - nein
2.OG 46,1 38,7 45,9 38,4 -0,2 -0,3 nein - - nein
3.OG 46,3 38,8 46,1 38,6 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 46,4 39,0 46,1 38,7 -0,3 -0,3 nein - - nein
5.OG 46,7 39,3 46,4 39,0 -0,3 -0,3 nein - - nein
6.OG 47,0 39,5 46,7 39,3 -0,3 -0,2 nein - - nein
7.OG 47,2 39,8 46,9 39,5 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 14 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 70,3 62,8 70,6 63,2 0,3 0,4 nein 1,6 4,2 nein
1.OG 70,9 63,5 71,0 63,6 0,1 0,1 nein 2,0 4,6 nein
IP 15 -Rheinstraße 100 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 70,7 63,3 70,5 63,1 -0,2 -0,2 nein 1,5 4,1 nein
IP 17 -Rheinstraße 95a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 58,7 51,3 58,8 51,3 0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 59,5 52,1 59,6 52,1 0,1 0,0 nein - - nein
2.OG 60,2 52,8 60,3 52,9 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 60,9 53,5 60,9 53,5 0,0 0,0 nein - - nein
IP 18 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N EG 57,9 50,5 57,9 50,5 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 58,4 51,0 58,3 50,9 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 58,9 51,4 58,8 51,4 -0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 59,3 51,9 59,3 51,9 0,0 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 3 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 19 -Rheinstraße 94 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 57,8 50,3 57,8 50,3 0,0 0,0 nein - - nein
1.OG 58,2 50,7 58,2 50,7 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 58,6 51,1 58,6 51,1 0,0 0,0 nein - - nein
3.OG 59,0 51,5 59,0 51,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 59,3 51,8 59,3 51,8 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 57,4 50,0 57,5 50,1 0,1 0,1 nein - - nein
IP 20 -Rheinstraße 88-92 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 52,3 44,8 52,2 44,8 -0,1 0,0 nein - - nein
1.OG 52,5 45,1 52,4 45,0 -0,1 -0,1 nein - - nein
2.OG 52,8 45,3 52,7 45,2 -0,1 -0,1 nein - - nein
3.OG 53,0 45,6 52,9 45,5 -0,1 -0,1 nein - - nein
IP 21 -Rheinstraße 82-86 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
N EG 50,0 42,6 50,2 42,8 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 50,2 42,7 50,4 42,9 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 50,4 42,9 50,6 43,1 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 50,6 43,1 50,8 43,4 0,2 0,3 nein - - nein
IP 22 -Spreestraße 6a-6c Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 49,2 41,7 49,4 41,9 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 50,5 43,1 50,7 43,2 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 51,8 44,4 51,9 44,4 0,1 0,0 nein - - nein
3.OG 53,9 46,5 53,9 46,5 0,0 0,0 nein - - nein
4.OG 56,3 48,9 56,3 48,9 0,0 0,0 nein - - nein
5.OG 57,2 49,8 57,2 49,8 0,0 0,0 nein - - nein
IP 23 -Berliner Allee 8-8a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 49,6 42,2 49,9 42,5 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 50,3 42,9 50,6 43,1 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 50,6 43,2 50,8 43,4 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 51,0 43,6 51,2 43,8 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 51,5 44,0 51,7 44,3 0,2 0,3 nein - - nein
5.OG 51,9 44,5 52,2 44,8 0,3 0,3 nein - - nein
IP 24 -Rheinstraße 95 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 46,7 39,3 46,3 38,9 -0,4 -0,4 nein - - nein
1.OG 47,2 39,7 46,8 39,3 -0,4 -0,4 nein - - nein
2.OG 47,7 40,3 47,4 40,0 -0,3 -0,3 nein - - nein
3.OG 48,4 41,0 48,2 40,8 -0,2 -0,2 nein - - nein
4.OG 49,3 41,9 49,0 41,6 -0,3 -0,3 nein - - nein
IP 25 -Rheinstraße 99 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 43,2 35,8 43,3 35,9 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 43,7 36,3 43,8 36,4 0,1 0,1 nein - - nein
IP 27 -Rheinstraße 99a Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 35,4 28,0 35,6 28,2 0,2 0,2 nein - - nein
IP 28 -Rheinstraße 103 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 61,1 53,7 61,3 53,9 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 62,1 54,7 62,3 54,9 0,2 0,2 nein - 0,9 nein
2.OG 62,7 55,3 62,9 55,4 0,2 0,1 nein - 1,4 nein
3.OG 63,1 55,6 63,2 55,7 0,1 0,1 nein - 1,7 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 4 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 29 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 70,3 62,9 71,4 63,9 1,1 1,0 ja 7,4 9,9 ja
1.OG 70,9 63,5 71,7 64,3 0,8 0,8 ja 7,7 10,3 ja
2.OG 71,0 63,6 71,6 64,2 0,6 0,6 ja 7,6 10,2 ja
3.OG 70,9 63,4 71,4 63,9 0,5 0,5 ja 7,4 9,9 ja
4.OG 70,6 63,2 71,0 63,5 0,4 0,3 ja 7,0 9,5 ja
5.OG 70,2 62,8 70,5 63,1 0,3 0,3 ja 6,5 9,1 ja
6.OG 69,9 62,5 70,1 62,7 0,2 0,2 ja 6,1 8,7 ja
7.OG 69,5 62,1 69,6 62,2 0,1 0,1 ja 5,6 8,2 ja
8.OG 69,0 61,5 69,2 61,7 0,2 0,2 ja 5,2 7,7 ja
9.OG 68,6 61,2 68,8 61,3 0,2 0,1 ja 4,8 7,3 ja
10.OG 68,3 60,9 68,4 61,0 0,1 0,1 ja 4,4 7,0 ja
11.OG 68,0 60,6 68,1 60,7 0,1 0,1 ja 4,1 6,7 ja
12.OG 67,7 60,3 67,8 60,4 0,1 0,1 ja 3,8 6,4 ja
IP 30 -Rheinstrasse 105 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 61,6 54,1 61,9 54,4 0,3 0,3 nein - 0,4 nein
1.OG 62,5 55,0 62,8 55,4 0,3 0,4 nein - 1,4 nein
2.OG 63,2 55,8 63,6 56,1 0,4 0,3 nein - 2,1 nein
3.OG 63,8 56,3 64,1 56,6 0,3 0,3 nein 0,1 2,6 nein
4.OG 64,1 56,7 64,3 56,9 0,2 0,2 nein 0,3 2,9 nein
5.OG 64,1 56,6 64,3 56,9 0,2 0,3 nein 0,3 2,9 nein
6.OG 64,1 56,6 64,3 56,9 0,2 0,3 nein 0,3 2,9 nein
7.OG 63,9 56,5 64,0 56,5 0,1 0,0 nein - 2,5 nein
8.OG 64,0 56,6 64,0 56,6 0,0 0,0 nein - 2,6 nein
9.OG 63,9 56,5 64,0 56,6 0,1 0,1 nein - 2,6 nein
10.OG 63,9 56,5 63,7 56,2 -0,2 -0,3 nein - 2,2 nein
11.OG 63,6 56,2 63,7 56,3 0,1 0,1 nein - 2,3 nein
12.OG 63,4 55,9 63,5 56,0 0,1 0,1 nein - 2,0 nein
IP 31 -Külpstraße 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 58,8 51,4 58,9 51,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 59,4 52,0 59,5 52,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 60,0 52,5 60,1 52,7 0,1 0,2 nein - - nein
3.OG 60,6 53,1 60,7 53,3 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 61,3 53,8 61,5 54,0 0,2 0,2 nein - - nein
IP 32 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 69,5 62,0 70,7 63,2 1,2 1,2 ja 6,7 9,2 ja
1.OG 70,4 62,9 71,1 63,6 0,7 0,7 ja 7,1 9,6 ja
2.OG 70,7 63,2 71,2 63,7 0,5 0,5 ja 7,2 9,7 ja
3.OG 70,6 63,2 71,0 63,6 0,4 0,4 ja 7,0 9,6 ja
IP 33 -Schachtstrasse 8 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 68,5 61,0 69,8 62,3 1,3 1,3 ja 5,8 8,3 ja
1.OG 69,2 61,8 70,1 62,6 0,9 0,8 ja 6,1 8,6 ja
2.OG 69,4 61,9 70,1 62,6 0,7 0,7 ja 6,1 8,6 ja
3.OG 69,3 61,9 69,8 62,4 0,5 0,5 ja 5,8 8,4 ja
IP 34 -Schachtstrasse 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 61,4 54,0 62,2 54,7 0,8 0,7 nein - 0,7 nein
1.OG 62,3 54,9 63,3 55,8 1,0 0,9 nein - 1,8 nein
2.OG 63,2 55,8 64,0 56,5 0,8 0,7 nein - 2,5 nein
3.OG 63,8 56,3 64,3 56,8 0,5 0,5 nein 0,3 2,8 nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 5 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 35 -Schachtstrasse 4 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 59,2 51,7 59,6 52,2 0,4 0,5 nein - - nein
1.OG 59,7 52,3 60,3 52,8 0,6 0,5 nein - - nein
2.OG 60,2 52,8 60,9 53,4 0,7 0,6 nein - - nein
3.OG 60,8 53,4 61,5 54,0 0,7 0,6 nein - - nein
IP 36 -Schachtstrasse 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
SW EG 57,3 49,9 57,6 50,2 0,3 0,3 nein - - nein
1.OG 57,8 50,3 58,1 50,7 0,3 0,4 nein - - nein
2.OG 58,2 50,8 58,6 51,1 0,4 0,3 nein - - nein
3.OG 58,8 51,4 59,2 51,7 0,4 0,3 nein - - nein
IP 37 -Am Fuerstenbahnhof 2 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 57,3 49,9 57,5 50,0 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 57,8 50,3 58,0 50,6 0,2 0,3 nein - - nein
2.OG 58,2 50,8 58,5 51,1 0,3 0,3 nein - - nein
IP 38 -Goebelstraße 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 58,6 51,2 58,7 51,3 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 59,3 51,9 59,5 52,1 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 60,0 52,5 60,2 52,7 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 60,5 53,0 60,7 53,3 0,2 0,3 nein - - nein
IP 39 -Goebelstraße 3 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
W EG 55,8 48,4 55,9 48,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 56,3 48,9 56,4 49,0 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 56,8 49,3 56,9 49,4 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 57,2 49,8 57,3 49,9 0,1 0,1 nein - - nein
4.OG 57,6 50,1 57,7 50,3 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 57,8 50,4 58,0 50,5 0,2 0,1 nein - - nein
6.OG 58,2 50,7 58,2 50,8 0,0 0,1 nein - - nein
IP 40 -Am Fuerstenbahnhof 1 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 53,2 45,8 53,3 45,9 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 54,7 47,2 54,8 47,3 0,1 0,1 nein - - nein
IP 41 -Platz der Deutschen Einheit 21 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 48,0 40,6 48,2 40,7 0,2 0,1 nein - - nein
1.OG 48,6 41,1 48,7 41,3 0,1 0,2 nein - - nein
2.OG 49,3 41,9 49,5 42,1 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 49,8 42,4 50,0 42,6 0,2 0,2 nein - - nein
4.OG 50,0 42,5 50,1 42,7 0,1 0,2 nein - - nein
IP 42 -Intercity-Hotel Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
S EG 45,3 37,9 45,5 38,1 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 45,9 38,5 46,1 38,7 0,2 0,2 nein - - nein
2.OG 46,7 39,3 46,9 39,5 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 48,3 40,9 48,5 41,0 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 48,7 41,3 48,9 41,4 0,2 0,1 nein - - nein
IP 43 -Traubenweg 74 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 42,9 35,4 43,1 35,7 0,2 0,3 nein - - nein
1.OG 46,2 38,8 46,4 38,9 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 47,2 39,7 47,4 39,9 0,2 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 6 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 44 -Traubenweg 76 Nutzungsart WA Grenzwert tags / nachts 59 / 49 dB(A)
S EG 42,2 34,8 42,5 35,0 0,3 0,2 nein - - nein
1.OG 45,4 38,0 45,7 38,2 0,3 0,2 nein - - nein
2.OG 46,0 38,5 46,5 39,1 0,5 0,6 nein - - nein
IP 45 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
N -1.OG 62,6 55,2 62,9 55,4 0,3 0,2 nein - 1,4 nein
EG 63,7 56,3 64,1 56,6 0,4 0,3 nein 0,1 2,6 nein
1.OG 64,5 57,0 64,9 57,5 0,4 0,5 nein 0,9 3,5 nein
2.OG 65,2 57,8 65,6 58,2 0,4 0,4 nein 1,6 4,2 nein
3.OG 65,8 58,4 66,0 58,5 0,2 0,1 nein 2,0 4,5 nein
4.OG 66,0 58,6 66,2 58,7 0,2 0,1 nein 2,2 4,7 nein
5.OG 66,2 58,8 66,3 58,9 0,1 0,1 nein 2,3 4,9 nein
6.OG 66,2 58,8 66,4 59,0 0,2 0,2 nein 2,4 5,0 nein
7.OG 66,3 58,9 66,4 59,0 0,1 0,1 nein 2,4 5,0 nein
8.OG 66,3 58,8 66,4 59,0 0,1 0,2 nein 2,4 5,0 nein
9.OG 66,2 58,8 66,4 58,9 0,2 0,1 nein 2,4 4,9 nein
IP 46 -Kavalleriesand 6 Nutzungsart MI Grenzwert tags / nachts 64 / 54 dB(A)
O -2.OG 57,9 50,5 57,5 50,1 -0,4 -0,4 nein - - nein
-1.OG 59,7 52,3 60,0 52,5 0,3 0,2 nein - - nein
EG 61,1 53,7 61,5 54,0 0,4 0,3 nein - - nein
1.OG 61,7 54,3 62,0 54,6 0,3 0,3 nein - 0,6 nein
2.OG 62,1 54,7 62,3 54,9 0,2 0,2 nein - 0,9 nein
3.OG 62,3 54,9 62,5 55,1 0,2 0,2 nein - 1,1 nein
4.OG 62,4 55,0 62,5 55,1 0,1 0,1 nein - 1,1 nein
5.OG 62,4 55,0 62,6 55,2 0,2 0,2 nein - 1,2 nein
6.OG 62,4 55,0 62,6 55,2 0,2 0,2 nein - 1,2 nein
7.OG 62,4 55,0 62,6 55,1 0,2 0,1 nein - 1,1 nein
8.OG 62,4 55,0 62,5 55,1 0,1 0,1 nein - 1,1 nein
9.OG 62,4 54,9 62,5 55,1 0,1 0,2 nein - 1,1 nein
IP 47 -Heinrich-Hertz-Straße 1 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
NO EG 58,7 51,3 58,8 51,4 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 59,4 52,0 59,5 52,1 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 60,1 52,7 60,3 52,9 0,2 0,2 nein - - nein
3.OG 60,8 53,3 60,9 53,5 0,1 0,2 nein - - nein
4.OG 61,2 53,8 61,4 53,9 0,2 0,1 nein - - nein
5.OG 61,5 54,1 61,6 54,2 0,1 0,1 nein - - nein
6.OG 61,7 54,3 61,8 54,4 0,1 0,1 nein - - nein
IP 49 -Georg-Ohm-Straße 3 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 35,3 27,9 35,5 28,1 0,2 0,2 nein - - nein
1.OG 35,1 27,6 35,2 27,8 0,1 0,2 nein - - nein
IP 50 -Heinrich-Hertz-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 32,2 24,8 32,5 25,0 0,3 0,2 nein - - nein
1.OG 34,4 27,0 34,7 27,3 0,3 0,3 nein - - nein
2.OG 35,6 28,1 35,8 28,4 0,2 0,3 nein - - nein
IP 51 -Mina-Rees-Straße 2 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 46,3 38,8 46,3 38,9 0,0 0,1 nein - - nein
1.OG 46,5 39,1 46,5 39,1 0,0 0,0 nein - - nein
2.OG 46,7 39,3 46,8 39,3 0,1 0,0 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 7 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Fass Stock Lr, Nullfall Lr, Planfall dLr, Plan / Null Wesentl. dLr, IGW Anspruch
werk Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht Änderung Tag Nacht Lärmschutz
   dB(A)    dB(A)    dB(A)    ja / nein    dB(A)    ja / nein
IP 52 -Mina-Rees-Straße 6 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
N EG 44,2 36,7 44,3 36,9 0,1 0,2 nein - - nein
1.OG 44,3 36,9 44,5 37,0 0,2 0,1 nein - - nein
2.OG 44,3 36,9 44,5 37,0 0,2 0,1 nein - - nein
3.OG 44,4 37,0 44,6 37,1 0,2 0,1 nein - - nein
4.OG 44,6 37,1 44,7 37,3 0,1 0,2 nein - - nein
5.OG 44,0 36,6 44,1 36,6 0,1 0,0 nein - - nein
6.OG 43,9 36,5 44,0 36,6 0,1 0,1 nein - - nein
IP 53 -Mina-Rees-Straße 5 Nutzungsart GE Grenzwert tags / nachts 69 / 59 dB(A)
O EG 42,8 35,4 42,9 35,5 0,1 0,1 nein - - nein
1.OG 43,0 35,6 43,1 35,7 0,1 0,1 nein - - nein
2.OG 43,2 35,8 43,3 35,9 0,1 0,1 nein - - nein
3.OG 43,4 35,9 43,5 36,1 0,1 0,2 nein - - nein
Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Überprüfung des erheblichen baulichen Eingriffs in den
Straßenverkehrsweg
Neue Brückenkonstruktion (Stand 2024)
05.03.2025; Bericht Nr. 20178062-VVS-2
KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH - Heinrich-Hertz-Straße 2 - 64295 Darmstadt
Tel. (06151) 885-383 - www.kuk.de
ANHANG 2.2
Seite 8 / 8
SoundPLANnoise 9.0

Stellungnahmen
 
3. Änderungsantrag
 
(Sta
nd 19.12.2025)

Darmstädter Stadtentwicklungs 
GmbH & Co. KG 
Mina-Rees-Straße 10 
64295 Darmstadt 
Amtsgericht Darmstadt, HRA 7195 
 
T (06151) 1328-30 
dse@darmstadt.de 
Sparkasse Darmstadt 
IBAN DE88
 
5085
 
0150
 
0000
 
7737
 
86
 
BIC HELADEF1DAS 
Steuer-Nr.  007
 
379
 
60049 
Umsatz-Steuer-Nr.  007
 
379
 
60049 
 
Persönlich haftende Gesellschafterin:
 
Darmstädter Stadtentwicklungs  
Verwaltungsgesellschaft mbH 
Sitz: Darmstadt 
Amtsgericht Darmstadt, HRB 94583 
GF: Sven Kling und Bernd Neis 
 
 
 
Ansprechpartner: 
Bernd Neis
 
bernd.neis@darmstadt.de
 
T  (06151) 13-2673
 
 
DSE GmbH & Co. KG, Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darms
tadt 
Mercedes-Benz AG 
Niederlassung Darmstadt 
Herr Ueberall 
Berliner Allee 1 
DE-64295 Darmstadt
 
 
 
 
 
Darmstadt, 14.11.2025 
 
 
Hiermit bestätigt die Mercedes Benz AG, NL Darmstadt
, die von Seiten der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt vorgelegten Planunterlagen zum 3. Änderung
santrag zum Planfeststellungbeschluss 
zur Kenntnis genommen zu haben und die erneute Zust
immung für die neue gewählte 
konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke zu 
erteilen. 
 
Mercedes Benz begrüßt in diesem Zusammenhang den Um
gang mit der Zielsetzung der aktuell 
vorliegenden Planung, die Anbindungen zu den Knotenp
unkten (u.a. Einfahrt Anlieferung Nord) 
zu optimieren. Die vorgestellten und im 3. Änderung
santrag vorliegenden Planunterlagen können 
weiterhin mit den daraus resultierenden bautechnisc
hen und bauorganisatorischen 
Erfordernissen und Anforderungen grundsätzlich aus 
nachbarschaftlicher Sicht mitgetragen 
werden. Der regelmäßige Austausch in den verschiede
nen Projektphasen, um Auswirkungen auf 
den Betrieb frühzeitig zu erkennen und zu lösen, wir
d Mercedes Benz zugesichert.  
 
 
 
 
  
Zustimmung erteilt: 
 
 
 
 
Ort, Datum  Unterschrift 
RUEBERA
Digital unterschrieben von 
RUEBERA 
Datum: 2025.11.20 14:06:52 +01'00'

Anlage
:
 
 
 

 
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte

Anlage
:
 
 
 

 
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte

Aktenzeichen: (Bitte bei Antwort angeben) 
 
 
  
 
 
Bearbeiter: Frank Aulbach 
Datum:       21.11.2025 
Darmstadt, 2. Stellungnahme zum 3. Änderungsantrag zum Planfest-
stellungsbeschluss VII 2/VI 1-A-061-k-06#2.198 vom 29.01.2021 zum 
Ersatzneubau der Rheinstraßenbrücke 
Objekt: 
Die Rheinstraßenbrücke über die Bahngleise südlich des Hauptbahnhofs Darmstadt wurde 1910/12 er-
baut und ist aus städtebaulichen, künstlerischen und technischen Gründen ein Kulturdenkmal im Sinne 
des § 2 (1) Hessisches Denkmalschutzgesetz (HDSchG). Als die Eisenbahn in den fünfziger Jahren elektri-
fiziert wurde, musste die Brücke bereits angehoben werden. Die im Zuge der Brückenanhebung der 
1950er Jahre vorgenommenen Veränderung haben selbst keinen eigenständigen Denkmalwert. Die Bö-
schungsmauern, die Brückenpfeiler im Gleisbett sowie die dekorativen seitlichen Brückenköpfe sind 
noch im bauzeitlichen Zustand erhalten.  
Stellungnahme zum 3. Änderungsantrag  
Hiermit bestätigt das Landesamt zur Denkmalpflege, die von Seiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt am 
30.10.2025 vorgelegten Planunterlagen zum 3. Änderungsantrag zum o.g. Planfeststellungbeschluss zur 
Kenntnis genommen zu haben. 
Von Seiten des Landesamtes für Denkmalpflege wird darauf hingewiesen, dass die bestehende Rheinstra-
ßenbrücke zwischen den Auflagerköpfen als Flachbrücke geplant war und diese Konstruktionsweise auch 
bei dem aus dem Wettbewerbsvorhaben hervorgegangen Siegerprojekt in zeitgenössischer Interpretation 
berücksichtigt wurde. Bei den denkmalpflegerischen Belangen sind nicht nur die bestehenden Sichtach-
sen und Bezüge zu relevanten Elementen im näheren und weiteren Umfeld zu berücksichtigen, vielmehr 
ist auch die gesamtgestalterische Wirkung der als Einzelkulturdenkmal unter Schutz stehenden Rheinstra-
ßenbrücke zu berücksichtigen. Hierbei spielt die Konstruktionsweise des Brückenbauwerks eine zentrale 
Rolle. Vom Landesamt für Denkmalpflege wird der nach der Machbarkeitsstudie gewählte konstruktive 
Ansatz einer Bogenbrücke vor allem aufgrund der vier ca. 6 m hohen Bogenträgern kritisch gesehen. Aus 
denkmalpflegerischer Sicht ist zu prüfen, wie die Konstruktionsweise in ihrer gestalterischen Wirkung 
noch weiter reduziert werden kann. Hier wird um weitere Optimierung sowie um Variantenbetrachtungen 
zu den Bogenträgern gebeten.  
Des Weiteren ist zu prüfen, ob die noch vorhandenen bauzeitlichen Pfeiler im Bestand im Gleisbett gesi-
chert werden können, auch wenn eine statische Einbeziehung der Pfeiler zur Lastabtragung der Brücke 
nicht mehr erfolgen kann. Diese Pfeiler sind die letzten noch am originalen Standort verbliebenen und 
unveränderten bauzeitlichen Relikte der Rheinstraßenbrücke von 1910/1912. Die additive Erhöhung der 
Pfeiler im Zuge der Elektrifizierung in den 1950er Jahren wird zurückgebaut.  
Die Reduzierung der Brückenspannweite in der aktuellen Planung wird von der Denkmalpflege begrüßt, 
da somit die Position der Brückenköpfe im Zuge der Replatzierung näher an die ursprüngliche Verortung 
rückt.

Seite 2 von 2 
Die Ausarbeitung der Gestaltung sowie die Materialität der Brüstungen ist im weiteren Verlauf und De-
taillierung der Planung noch abzustimmen.  
Auf Grundlage der vorgestellten überarbeiteten Unterlagen im Rahmen des Erläuterungstermins am 
30.10.2025 wird die Zustimmung für die neue gewählte konstruktive Ausführung als Einfeldträgerbrücke 
prinzipiell erteilt. 
Wiesbaden, den 21.11.2025 
 
 
i.A. Frank Aulbach 
Oberkonservator

Anlage
:
 
 
 

 
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte

Deutsche Bahn AG | Sitz: Berlin | Registergericht: 
Berlin
-
Charlottenburg
 
HRB 50 000 | USt-IdNr.: DE 811569869 | Vorsitz des Aufs
ichtsrats: Werner Gatzer 
Vorstand: Evelyn Palla (Vorsitz), Dr. Daniela Gerd tom Markott
en, Bernhard Osburg, Dr. Michael Peter-
son,  Martin Seiler, Harmen van Zijderveld 
 
 
Nähere Informationen zur Datenverarbeitung im DB-Konzern find
en Sie hier: www.deutschebahn.com/datenschutz 
Seite 1 / 9  
 
 
 
 
 
DB AG 
-
 
DB Immobilien
Baurecht I
CR.R 3
1
Karlstraße 6
60329 Frankfurt am Main
www.deutschebahn.com/Eigentumsmanagement
Herr Gerd Oehmichen
baurecht-mitte
@deutschebahn.com 
Telefon: +49 
69 265 41355
Zeichen: TÖB-HE-25-220967
/GO
DB AG - DB Immobilien 
 
Karlstraße 6
 
| 
60329 Frankfurt am Main
 
 
DSE GmbH & Co. KG 
Herr Pasquale Lagala 
Mina-Rees-Straße 10 
 
64295 Darmstadt 
 
 
 
Per E-Mail an: 
Pasquale.lagala@darmstadt.de 
 
 
 
27.11.2025
 
 
3. Änderungsantrag zum Planfeststellungsbeschluss 
VII 2/VI 1-A-061-k-06#2.198 vom 29.01.2021 
 
Ersatzneubau der Rheinstraßenbrücke im Zuge der B 2
6 über der DB-Trasse zwischen 
Hauptbahnhof und Südbahnhof sowie den Umbau der Rhei
nstraße zwischen den Stra-
ßen Am Kavalleriesand und Berliner Allee in der Wis
senschaftsstadt Darmstadt 
 
Hier: Unwesentliche Änderungen – Zustimmung und Ken
ntnisnahme zur geänderten 
Konstruktionsart der Rheinstraßenbrücke
 
 
DB-Strecke 3601 Frankfurt – Heidelberg, Bahn-km 27,9
7 – 28,14 
DB-Strecke 3557 Darmstadt – Aschaffenburg, Bahn-km 
33,539 – 33,90 
DB-Strecke 3542 Pallaswiese – Darmstadt, Bahn-km 3,55 
– 3,88 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
die DB AG, DB Immobilien, als von der DB InfraGO AG (ehem
als DB Netz AG / DB Station & 
Service AG) und der DB Energie GmbH bevollmächtigtes Unte
rnehmen, übersendet Ihnen 
hiermit folgende Gesamtstellungnahme der Träger öffentl
icher Belange zum o.g. Verfahren. 
Die bisher zum Planfeststellungsverfahren abgegebenen Stel
lungnahmen von uns, gelten 
vollumfänglich weiter. 
Bei dem o.g. Vorhaben bitten wir um Beachtung und Einhaltu
ng der nachfolgenden Stel-
lungnahme: 
Durch das Vorhaben dürfen die Sicherheit und die Leichtigk
eit des Eisenbahnverkehres auf 
der angrenzenden Bahnstrecke nicht gefährdet oder gestört 
werden.

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Die Bauausführung ist eng mit der DB InfraGO AG abzustimme
n. Dies geschieht unseres 
Wissens bereits. Neben den betroffenen Fachdiensten ist híer I
hr Ansprechpaertner: 
DB InfraGO AG 
I.IA-MI-N-MZ-P – Betrieblicher Infrastrukturplaner KIB 
Herr Maximilian Joha 
Mombacher Straße 54, 55122 Mainz 
E-Mail: 
Maximilian.Joha@deutschebahn.com
 
Tel.: 0152 33131407 
 
Kreuzung gemäß Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG) 
Die zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der DB Netz AG
 am 15.10.2020 / 
16.11.2020 / 23.11.2020 abgeschlossene Kreuzungsvereinba
rung nach §§ 3, 12 Nr. 2 EKrG 
ist durch eine Nachtragsvereinbarung zu ergänzen. Der 
Nachtrag ist durch die Stadt Darm-
stadt zu erstellen und mit der DB InfraGO AG abzustimmen. 
DB InfraGO AG 
I.II-MI-R 
Herr Siegfried Dauth 
Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt am Main 
E-Mail: 
Siegfried.S.Dauth@deutschebahn.com
 
Tel.: 0152 33318863 
 
Oberleitungsanlagen 
In Bezug zu den Oberleitungsanlagen haben wir folgendes mi
tzuteilen: 
Hier liegen bereits zwei UiG-Sachverhalte vor, die von
 Seiten des Fachbereiches Oberleitung 
Zustimmung fanden. In den dazu gehörenden OL-Planungen h
aben wir jedoch keine Angabe 
zur Lichten Höhe des neuen Bauwerkes gefunden. Es wird b
eschrieben, dass „die neue Brü-
cke mit größerer lichter Höhe erstellt werden soll; sie
 soll breiter und von der Oberleitung 
befreit werden. Weiter soll in der OL-Planung die (heu
te gültige) Mindestfahrdrahthöhe von 
5,05 m berücksichtigt werden.“ 
Weiter heißt es „Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten bz
w. der engen Platzverhältnisse im 
Bauwerksbereich, sowie zur Realisierung der Befahrbarkeit der
 Gleistrasse im Bf Darmstadt, 
ist es technisch unumgänglich, die Stützpunkte 17n und 
18n an den geplanten Standorten 
mittels Hängesäule vorzusehen.“ 
Es muss also bereits Abstimmungen mit der OL-Planung gegeben
 haben. Laut diesen UiG-
Unterlagen war die Stadt Darmstadt (Hr. Lagala) involv
iert. 
Aus den Bestandsplänen habe ich diese Werte entnommen: 
 
 
Das Tragseil ist über allen Gleisen fest am Bauwerk abgefan
gen. 
Für den Ersatzneubau der RHB kann von Seiten der DB InfraG
O eine Lichte Höhe (OK Gleis 
bis UK Bauwerk) mit ≥ 5,825 m bestätigt werden. Bei dieser L
H ist es jedoch nicht möglich, 
das neue Bauwerk „von der Oberleitung zu befreien“. Die f
este Abfangung des Tragseils

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wird zwar entfallen können, aber es werden für das Kett
enwerk ein „Einbauraum“ und für 
die Hängesäulen Befestigungsmöglichkeiten erforderlich. 
Ich gehe davon aus, dass die neue Brücke nicht durchgehend 
„flach“ ist, wie hier dargestellt: 
 
In diesem Fall wäre nach unserem Zeichnungswerk (Ebs 02.0
5.17 Bl.2.1) mindestens eine 
Lichte Höhe von 5,95 m erforderlich. 
Zusammenfassend ist folgendes zu sagen: 
Die Lichte Höhe ≥ 5,825 m ist unter Berücksichtigung 
der Mindestfahrdrahthöhe von 
5,05 m durch die OLPlanung (Bau- und Endzustand) zu be
stätigen. Die Anzahl und die 
Montagepunkte der Stützpunkte am Bauwerk sind mit de
m Bauwerksplaner abzustim-
men. zuständig: OL-Planung
 
 
Alte Brückenpfeiler 
Laut vorgelegter Planung sollen die alten, nicht mehr
 benötigten, Mittelpfeiler und Wider-
lager nur bis Oberkante Naturstein zurückgebaut werden. 
Dies wird von den Fachdiensten 
Fahrbahn und Konstruktiver Ingenieurbau (KIB) abgelehnt. 
Es wird der komplette Rückbau 
der alten Mittelpfeiler gefordert. Zumal an mindestens ei
ner Stelle der lichte Raum samt 
freizuhaltendem Sicherheitsraum im Bestand nicht eingeha
lten wird. 
 
 
Im Folgenden geben wir die allgemein gültigen Auflagen
 und Bedingungen für Arbeiten in 
unmittelbarer Nähe zu Bahnanlagen mit. Maßgebend sind je
doch die direkten Abstimmun-
gen mit den beteiligten Stellen der DB. 
 
Bauarbeiten
 
Das Planen, Errichten und Betreiben der geplanten baulichen
 Anlagen hat nach den aner-
kannten Regeln der Technik unter Einhaltung der gültige
n Sicherheitsvorschriften, techni-
schen Bedingungen und einschlägigen Regelwerke zu erfolge
n.  
Die Standsicherheit und Funktionstüchtigkeit der Bahnanl
agen (insbesondere Bahndamm, 
Kabel- und Leitungsanlagen, Signale, Oberleitungsmasten, 
Gleise etc.) sind stets zu gewähr-
leisten. 
Der Eisenbahnbetrieb darf weder behindert noch gefährdet wer
den. 
Das Baufeld ist in Gleisnähe so zu sichern, dass keine Baufahr
zeuge, Personen, Materialien 
oder Geräte unbeabsichtigt in den Gefahrenbereich gelange
n. Während der Arbeiten muss 
in jedem Fall sichergestellt sein, dass durch die Bauarbeiten 
der Gefahrenbereich (Definition 
Siehe GUV VD 33 Anlage 2) der Gleise, einschließlich de
s Luftraumes nicht berührt wird. 
Sollten dafür Einfriedungen notwendig sein, sind diese durch 
den Bauherrn zu erstellen und 
dauerhaft instand zu halten. 
Bei allen Arbeiten im Bereich von Anlagen der Eisenbahne
n des Bundes (EdB) ist das bau-
technische Regelwerk der DB InfraGO AG in Verbindung mit 
„Eisenbahnspezifische Techni-
sche Baubestimmungen“ (EiTB) zu beachten.

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Beachtung Stützbereich von Eisenbahnverkehrsanlagen
; Angaben zu Ab- / Untergra-
bung; Vorlage geprüfte Statik 
Die Bauarbeiten müssen grundsätzlich außerhalb des Einflussberei
chs von Eisenbahnver-
kehrslasten (Stützbereich) durchgeführt werden.  
Wenn dies nicht möglich ist, ist rechtzeitig vor Baubegi
nn eine geprüfte statische Berech-
nung durch den Bauherrn vorzulegen (DB Konzernrichtlini
en 836.2001 i.V.m. 800.0130 An-
hang 2). Dieser muss von einem vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) 
zugelassenen Prüfstatiker 
geprüft worden sein. Es ist nachzuweisen, dass durch das geplant
e Bauvorhaben die Bahn-
betriebsanlagen nicht in ihrer Standsicherheit beeinträc
htigt werden
. 
Erdarbeiten innerhalb des Stützbereichs von Eisenbahnverkehrsl
asten dürfen nur in Ab-
stimmung mit der DB InfraGO AG und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA)
 ausgeführt werden. 
Im Bereich der Signale, Oberleitungsmasten und Gleise dürfe
n Grabungs- / Rammarbeiten 
zur Baugrubensicherung (auch außerhalb des Druckbereiches 
von Eisenbahnverkehrslas-
ten) nur unter ständiger Beobachtung des Gleises durch einen
 Bauüberwacher Bahn erfol-
gen. Wir weisen darauf hin, dass der bahnzugelassene Bauübe
rwacher Bahn rechtzeitig am 
externen Markt einzukaufen ist.  
Der Stützbereich ist definiert in den DB Konzernrichtlin
ie 836.2001 i.V.m. 800.0130 An-
hang 2. Geländeanpassungen im Bereich der Grundstücksgrenze 
sind unter Beachtung der 
DB Konzernrichtlinien 800.0130 und 836 zulässig. 
 
Lagerung von Baumaterial auf Bahngrund 
Baumaterial, Bauschutt etc. dürfen nicht auf Bahngelände 
zwischen- oder abgelagert wer-
den. 
 
Oberleitung allgemein 
Die Flächen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu unser
er Oberleitungsanlage. Wir weisen 
hiermit ausdrücklich auf die Gefahren durch die 15000 V
 Spannung der Oberleitung hin und 
die hiergegen einzuhaltenden einschlägigen Bestimmungen.
  
 
Einzuhaltende Sicherheitsabstände zu Bahnbetriebsan
lagen 
Bei Planungs- und Bauvorhaben in räumlicher Nähe zu Bah
nbetriebsanlagen ist zum Schutz 
der Baumaßnahme und zur Sicherung des Eisenbahnbetriebs das Ei
nhalten von 
Sicherheits-
abständen 
zwingend vorgeschrieben.  
 
Oberleitung / Oberleitungsanlagen 
Bei allen Arbeiten und festen Bauteilen in der Nähe unter
 Spannung stehender, der Berüh-
rung zugänglicher Teile der Oberleitung ist von diesen 
Teilen auf Baugeräte, Kräne, Gerüste 
und andere Baubehelfe, Werkzeuge und Werkstücke nach alle
n Richtungen ein Sicherheits-
abstand von mindestens 5 m einzuhalten (DIN EN 50122-1 (VD
E 0115-3): 2023-02 und DB 
Konzernrichtlinien 997.01177 Abschnitt 4 und 132.0123
A01 Abschnitt 1). In diesem Be-
reich dürfen sich weder Personen aufhalten noch Geräte 
bzw. Maschinen aufgestellt wer-
den.  
Die Erdoberkante darf im Umkreis von 5,00 m um die Oberlei
tungsmastfundamente nicht 
ver-ändert werden. Bei Unterschreitung der geforderten Abs
tände ist vom Veranlasser ein 
statischer Nachweis vorzulegen.  
Der Mindestabstand von Bauwerken zu den bahneigenen 15 / 20
 kV - Speiseleitungen und 
zu Oberleitungsmastfundamenten muss jeweils 5,00 m betrage
n.  
Wird gleisseitig „im Rissbereich der Oberleitung (4,00 m v
on Gleismitte)“ ein Gerüst

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aufgebaut, ist dies durch eine DB InfraGO zugelassene Fach
firma zu erden. 
Eingesetzte Baumaschinen (z.B. Bagger, mobile und stationäre
 Baukräne, Betonpumpen, 
Hubsteiger etc.), die durch ihren Schwenkbereich (unabhän
gig von einer Schwenkbegren-
zung) in den Gleisbereich und somit auch in den Oberleitun
gs- und Stromabnehmerbereich 
hineingeraten können, müssen bahngeerdet werden.  
Für Instandsetzungsarbeiten muss ein Arbeitsraum von 1,50 m
 um die Oberleitungsmaste 
freigehalten werden.  
Bei Bauarbeiten in der Nähe von Oberleitungen / Oberleitu
ngsanlagen sind die Veröffentli-
chungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung D
GUV Vorschrift 4 und DV 462 zu 
beachten.  
DB InfraGO AG 
I.IA-MI-N-MZ-IE – Oberleitung 
Herr Tim Weiser 
Mainzer Straße 126, 64293 Darmstadt 
E-Mail: 
Tim.Weiser@deutschebahn.com
 
 
Gleisbereich 
Während der Bauarbeiten ist der 
Gleisbereich 
(Regellichtraum einschließlich Gefahrenbe-
reich) im Abstand von 4,00 m zur Gleisachse immer freizu
halten.  
Bei 
Parallellage zwischen Schienenweg und anderen Verkehrs
wegen
, z.B. Straßen und 
Wasserwegen etc., ist der einzuhaltende Sicherheitsabstand de
r DS 800.001 Anlage 11 zu 
entnehmen.  
Bei Bauarbeiten in Gleisnähe sind die Veröffentlichungen de
r Deutschen Gesetzlichen Unfall-
versicherung DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 4, DGU
V Vorschrift 53, DGUV Vorschrift 
72, DGUV Regel 101-024, DGUV Vorschrift 78, DV 462 un
d die DB Konzernrichtlinien 
132.0118, 132.0123 und 825 zu beachten. 
Wenn Sicherheitsabstände zu Bahnbetriebsanlagen unterschrit
ten werden müssen, sind nach 
Art der jeweiligen Gefährdung geeignete Maßnahmen mit
 der DB InfraGO AG abzustimmen 
und zu vereinbaren. Die erforderlichen Nachweise und Pla
nungen sind vorher zur Prüfung 
der DB InfraGO AG vorzulegen. Die DB InfraGO AG legt 
die Schutzmaßnahmen und mögliche 
Standsicherheitsnachweise für Bauwerke fest, die dann binden
d zu beachten sind. 
DB InfraGO AG 
I.IA-MI-N-MZ-IF – Fahrbahn 
Herr Frank Schüler 
Mainzer Straße 126, 64293 Darmstadt 
E-Mail: 
Frank.Schueler@deutschebahn.com
 
 
Einsatz von Baukränen und Bauwerkzeugen 
Bei Bauausführungen unter Einsatz von Bau- / Hubgeräten (z
.B. (Mobil-) Kran, Bagger etc.) 
ist das Überschwenken der Bahnfläche bzw. der Bahnbetriebsanlage
n mit angehängten Las-
ten oder herunterhängenden Haken verboten. Die Einhaltu
ng dieser Auflagen ist durch den 
Bau einer 
Überschwenkbegrenzung
 (mit TÜV-Abnahme) sicher zu stellen. Die Kosten sind 
vom Antragsteller bzw. dessen Rechtsnachfolger zu tragen
. 
Bei einem Kraneinsatz ist mit der DB InfraGO AG eine sch
riftliche
 Kranvereinbarung
 abzu-
schließen, die mindestens 4 Wochen vor Kranaufstellung bei
 der DB InfraGO AG zu bean-
tragen ist. Hierzu ist eine Baudurchführungsvereinbarung 
mit Kostenübernahme zwingend 
notwendig. Auf eine ggf. erforderliche Bahnerdung wird 
hingewiesen.

Seite 6 / 9  
 
Der Antrag zur Kranaufstellung ist mit Beigabe der Konze
rnstellungnahme der DB zum Vor-
haben bei der DB InfraGO AG einzureichen. Generell ist 
auch ein maßstäblicher Lageplan 
(M 1:1000) mit dem vorgesehenen Schwenkradius vorzulege
n. 
DB InfraGO AG 
I.IA-MI-N-MZ-IE – Oberleitung 
Herr Tim Weiser 
Mainzer Straße 126, 64293 Darmstadt 
E-Mail: 
Tim.Weiser@deutschebahn.com
 
Werden feste Bauteile (Gebäude, Einfriedigungen usw.) sowie 
Baugeräte, Kräne usw. in ei-
nem Abstand von weniger als 5,00 m 
zur Bahnanlage
 errichtet bzw. aufgestellt, so sind 
diese 
bahnzuerden.
 
Baumaschinen, Container, Leitplanken sowie metallische Z
äune und andere leitfähige Anla-
gen sind mit einer Bahnerdung zu versehen, sofern der Min
destabstand von 4,00 m zur 
Gleisachse unterschritten wird.  
Das Erfordernis der Bahnerdung kann auch durch die Art und We
ise der Bauarbeiten aus-
gelöst werden, wenn die Gefahr der Berührung von unter 
Spannung stehenden Teilen trotz 
Einhaltung der Schutzabstände besteht. Die anfallenden Kost
en gehen zu Lasten des Bau-
herrn bzw. seiner Rechtsnachfolger.  
 
Vorhandene Kabel und Leitungen 
Fernmeldekabeltrasse der DB InfraGO AG 
Der angefragte Bereich enthält folgende Kabel bzw. TK-
Anlagen der DB InfraGO AG.  
Im angefragten Streckenabschnitt befinden sich Bahnhofskabe
l tlw. erdverlegt und das Stre-
ckenfernmeldekabel F3527 sowie das LWL-Kabel F6554 in ein
em Kabelführungssystem im 
Gleisbereich. In ca. km 28,12 befindet sich eine Querun
g. 
Die ungefähre Lage ist aus den anliegenden Planausschnitt
en ersichtlich. Die Angaben zu 
Anlagen der Deutschen Bahn AG erfolgen nur auf Basis der 
vorhandenen Lagepläne. Die 
Eintragungen sind zur Maßentnahme nicht geeignet. Mit 
erdverlegten Bahnhofskabeln ist 
jederzeit zu rechnen. Diese sind nicht im zentralen Arc
hiv dokumentiert. 
Es ist eine örtliche Einweisung durch einen Mitarbeiter der
 DB Kommunikationstechnik
 
GmbH notwendig. Bitte teilen Sie uns schriftlich (mindeste
ns 15 Arbeitstage vorher) 
und 
unter Angabe der Bearbeitungs-Nr. – 2025-028 616 –
 den Wunschtermin zur örtlichen 
Einweisung mit. Senden Sie die Beauftragung an folgende E
-Mail-Adresse: 
DB Kommunikationstechnik
 
GmbH  
Dokuzentrum Auskünfte 
I.CVR 22          
Mail: 
DB.KT.Trassenauskunft-TK@deutschebahn.com
  
Die Forderungen des Kabelmerkblattes und des Merkblattes „
Erdarbeiten in der Nähe erd-
verlegter Kabel der Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft
“ sind strikt einzuhalten. Die 
Merkblätter und eine Empfangsbestätigung liegen dem Schreibe
n bei. Die Empfangsbestä-
tigung ist rechtzeitig und von der bauausführenden Firma
 unterzeichnet an 
DB.KT.Trassen-
auskunft-TK@deutschebahn.com
 zurück zu senden. 
Diese Auskunft ist für einen Zeitraum von 24 Monate gü
ltig und bezieht sich ausschließlich 
auf den angefragten Bereich. 
Rechtzeitig vor Baubeginn/nach Abschluss der Planung ist es e
rforderlich eine nochmalige 
Abfrage zwecks Änderungen der Örtlichkeit einzuholen.

Seite 7 / 9  
 
Die überlassenen Unterlagen bleiben Eigentum der DB InfraG
O AG und sind vertraulich. Sie 
dürfen weder an Dritte weitergegeben, noch vervielfäl
tigt werden. Sämtliche Unterlagen 
sind nach Abschluss der Arbeiten zu vernichten. 
Bei Kreuzungen sind die Fernmeldekabel grundsätzlich zu un
terkreuzen. TK-Anlagen der DB 
InfraGO AG dürfen nicht überbaut werden und es muss ein Abst
and von 2,00m eingehalten 
werden.  
Treten unvermutet, in den Plänen nicht angegebene Ka
bel und Leitungen auf, ist umgehend 
die DB Kommunikationstechnik
 
GmbH zu verständigen. 
DB Kommunikationstechnik GmbH 
Dokuzentrum Auskünfte-TK 
I.CVR 22 
Hollestr. 3 
45127 Essen 
E-Mail: 
DB.KT.Trassenauskunft-TK@deutschebahn.com
 
Die DB Kommunikationstechnik GmbH möchte ausdrücklich dar
auf hinweisen, dass die DB 
Kommunikationstechnik
 
GmbH für die Beschädigung an Telekommunikationsanlagen, 
die 
auf übermittlungsbedingte Planungenauigkeiten zurückzuf
ühren sind, keine Haftung über-
nimmt. Im Falle von Ungenauigkeiten oder Zweifeln an
 der Plangenauigkeit darf mit der 
Baumaßnahme nicht begonnen werden, bevor diese durch die DB 
Kommunikationstechnik
 
GmbH ausgeräumt sind. 
Auskunft im Auftrag der Vodafone GmbH
 
Bei Anfragen auf 
öffentlichem Grund 
stehen seit dem 1. April 2017 stehen die Bestands-
pläne der Vodafone und der Vodafone Kabel Deutschland Telek
ommunikationsanlagen für 
das gesamte Bundesgebiet gemeinsam über das Webportal „externe W
ebauskunft“ zur Ver-
fügung. Anfragen per Mail werden nicht mehr beantworte
t! Bitte nutzen Sie daher unseren 
kostenlosen Self-Service unter 
https://partner.kabeldeutsch-land.de/webauskunft-
neu/Datashop/
. 
Zusätzlicher Hinweis auf uns bekannte Kabel der Vod
afone GmbH: 
 
In wenigen Fällen liegen uns Kenntnisse zu Kabeln der V
odafone GmbH vor, auf die wir Sie 
hiermit hinweisen.  
Dieser Hinweis ersetzt nicht Ihren eigenverantwortlich
en Abruf über o.a. Webauskunft!  
Der angefragte Bereich enthält folgende Kabel oder TK-A
nlagen der Vodafone GmbH. 
Im angefragten Streckenabschnitt befinden sich die LWL-Ka
bel AA8666504 und 
AA8666500 in ca. 27,94 – 28,00 in einem Kabelführung
ssystem im Gleisbereich. 
Die ungefähre Lage ist aus den anliegenden Planausschnitt
en ersichtlich (siehe Anlage „Ka-
bellageplan KT“).  
Es ist eine örtliche Einweisung durch einen Mitarbeiter 
der Vodafone GmbH notwendig. 
Bitte stimmen Sie rechtzeitig einen Termin unter nach
folgend genannter Adresse ab. 
Vodafone GmbH 
Mail: 
Yvonne.Knecht1@vodafone.com
 
Die Forderungen der Kabelschutzanweisung Vodafone sind stri
kt einzuhalten. Die Merkblät-
ter liegen dem Schreiben bei.  
Die überlassenen Unterlagen bleiben Eigentum der Vodafone 
GmbH und sind vertraulich. 
Sie dürfen weder an Dritte weitergegeben, noch verviel
fältigt werden. Sämtliche Unterlagen 
sind nach Abschluss der Arbeiten zu vernichten.

Seite 8 / 9  
 
Die Gültigkeit der Betreiberauskunft bezieht sich ausschlie
ßlich für den Zeitraum von 3 Mo-
naten. Für Vorhaben außerhalb dieses Zeitraumes ist die Bet
reiberauskunft erneut einzu-
holen. Dies gilt ebenso für Maßnahmen außerhalb des in der
 Zeichnung genau abgegrenzten 
Bereiches. 
 
Zuwegung zu den Bahnanlagen 
Mitarbeiter des DB Konzerns und beauftragte Dritte haben 
ein jederzeitiges Wege- / Zu-
fahrts- und Betretungsrecht der Bahnbetriebsanlagen auch wä
hrend der Bauarbeiten. 
Der Zugang zu den Bahnanlagen muss zu jeder Zeit für Mi
tarbeiter des DB Konzerns und 
beauftragte Dritte zum Zwecke der Instandhaltung mit Di
enstfahrzeugen sowie für Ret-
tungspersonal mit Rettungsfahrzeugen gewährleistet sein. 
Die Zugänge zu den Bahnsteigen und Serviceeinrichtungen
 für Reisende dürfen durch die 
geplante Maßnahme nicht behindert werden und müssen jederz
eit gefahrlos gewährleistet 
sein. 
Feuerwehrzufahrten sowie Flucht- und Rettungswege müssen
 ständig frei und befahrbar 
sein und dürfen durch die geplante Maßnahme (auch Baubehel
fe, Baufahrzeuge etc.) nicht 
beeinträchtigt werden. Die gesetzlich vorgeschriebenen A
uflagen für Flucht- und Rettungs-
wege sind einzuhalten. 
Das Betriebs- und Brandschutzkonzept der Verkehrsstation darf
 durch die geplante Maß-
nahme nicht beeinträchtigt werden. 
 
Planung von Lichtzeichen und Beleuchtungsanlagen  
Bei Planung von Lichtzeichen und Beleuchtungsanlagen
 
(z.B. Baustellenbeleuchtung, Park-
platzbeleuchtung, Leuchtwerbung aller Art etc.) in der
 Nähe der Gleise oder von Bahnüber-
gängen etc. hat der Bauherr sicherzustellen, dass Blendunge
n der Triebfahrzeugführer aus-
geschlossen sind und Verfälschungen, Überdeckungen und Vort
äuschungen von Signalbil-
dern nicht vorkommen. 
 
Dach-, Oberflächen- und sonstige Abwässer  
Dach-, Oberflächen- und sonstige Abwässer dürfen nicht auf
 oder über Bahngrund abgelei-
tet werden. Sie sind ordnungsgemäß in die öffentliche Ka
nalisation abzuleiten. Einer Versi-
ckerung in Gleisnähe kann nicht zugestimmt werden.  
 
Vorflutverhältnisse  
Die Vorflutverhältnisse dürfen durch die Baumaßnahme, Bau
materialien, Erdaushub etc. 
nicht verändert werden. 
 
Bahneigene Durchlässe und Entwässerungsanlagen  
Bahneigene Durchlässe und Entwässerungsanlagen dürfen in ih
rer Funktion nicht beein-
trächtigt werden (DB Konzernrichtlinie 836.4601 ff.).
 Ein Zugang zu diesen Anlagen für In-
spektions-, Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen ist sic
herzustellen 
 
Keine Beschädigung und Verunreinigung der Bahnanlag
en  
Es wird hiermit auf § 64 EBO hingewiesen, wonach es verbot
en ist, Bahnanlagen, Betriebs-
einrichtungen oder Fahrzeuge zu beschädigen oder zu veru
nreinigen, Schranken oder sons-
tige Sicherungseinrichtungen unerlaubt zu öffnen, Fah
rthindernisse zu bereiten oder andere 
betriebsstörende oder betriebsgefährdende Handlungen vorzunehm
en.

Seite 9 / 9  
 
Haftungspflicht des Planungsträgers / Bauherrn  
Für Schäden, die der Deutschen Bahn AG aus der Baumaßnahme 
entstehen, haftet der Pla-
nungsträger / Bauherr. Das gilt auch, wenn sich erst in 
Zukunft negative Einwirkungen auf 
die Bahnstrecke ergeben. Entsprechende Änderungsmaßnahmen sind 
dann auf Kosten des 
Vorhabenträgers bzw. dessen Rechtsnachfolger zu veranlassen
. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
DB AG - DB Immobilien 
 
 
      ⋅
             
⋅ 
                                                   
                        
i.V.
       
i.A.
  
 
 
Anlagen:  2 x Planausschnitt KT 
  Kabelmerkblatt 
  Merkblatt erdverlegte Kabel 
  Kabelschutzanweisung Vodafone 
  Empfangsbestätigung Kabelmerkblatt 
  Beantragung Trasseneinweisung 
Datenschutzhinweis: Die zur Verfügung gestellten Unterlage
n sind Eigentum der DB InfraGO 
AG sowie anderer DB Konzernunternehmen und sind vertraulic
h zu behandeln. Sie dürfen we-
der an Dritte weitergeleitet noch vervielfältigt bzw.
 veröffentlicht werden. Davon ausgenom-
men ist die Weitergabe an z.B. bauausführende Firmen mit ber
echtigtem Interesse im Zusam-
menhang mit dem o.g. Vorhaben. Sämtliche Unterlagen sind 
nach Abschluss der Arbeiten zu 
vernichten. 
+++ Datenschutzhinweis: Aus aktuellem Anlass möchten wir 
Sie darauf hinweisen, dass die in Stellungnahmen des DB Kon-
zerns enthaltenen personenbezogenen Daten von DB Mitarbe
iterinnen und Mitarbeitern (Vor- und Nachname, Untersch
riften, 
Telefon, E-Mail-Adresse, Postanschrift) vor der öffentlic
hen Auslegung (insbesondere im Internet) geschwärzt werd
en müssen. 
+++ 
 
Gerd 
Oehmichen
Digital unterschrieben 
von Gerd Oehmichen 
Datum: 2025.11.27 
10:22:39 +01'00'
Martin 
Stephan
Digital unterschrieben 
von Martin Stephan 
Datum: 2025.11.27 
15:41:33 +01'00'

Anlage
:
 
 
 

 
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte

Ordner
 
Unterlage
 
Blatt Nr.
 
Bezeichnung
 
Maßstab
 
Stand
 
1
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1 b
 
 
1:500/50
 
 
 
 
1 
c
 
 
1:500/50
 
 
 
 
2 a
 
 
1:500/50
 
 
 
 
2 b
 
 
1:500/50
 
 
 
 
3
 
 
1:500/50
 
 
 
 
3 a
 
 
1:500/50
 
 
 
 
4
 
 
1:500/50
 
 
 
 
4
 
a
 
 
1:500/50
 
 
 
 
 
 
 
 
 
B 9
 
 
 
 
 
 
B 9.1 a
 
1
 
 
1:1.500
 
19.06.19
 
 
B 9.2 a
 
1
 
 
1:1.500
 
19.06.19
 
 
B 9.3 b
 
1
-
28
 
 
o.M.
 
01.04.22
 
 
B 9.4 a
 
1
 
 
1:2.500
 
19.06.19
 
 
 
 
 
 
 
 
B 10
 
 
 
 
 
 
B 10.1
 
1 b
 
 
1:500
 
15.07.22
 
 
B 10.2 b
 
1
-
4
 
 
o.M.
 
15.07.22
 
 
 
 
 
 
 
 
B 11
 
 
 
 
 
 
B 11.1 a
 
1
-
5
 
 
o.M.
 
15.04.19
 
 
B 11.2 a
 
1
-
11
 
 
o.M.
 
15.04.19
 
 
 
 
 
 
 
2
 
C 14
 
 
Regelquerschnitte
 
 
 
 
 
1 a
 
Regelquerschnitt 1
 
1:50
 
15.04.19
 
 
 
1
 
b
 
Regelquerschnitt 
1
 
1:50
 
25
.0
7
.2
5
 
 
 
2 b
 
Regelquerschnitt 2
 
1:50
 
10.08.22
 
 
 
2 c
 
Regelquerschnitt 
2
 
1:50
 
25
.0
7
.2
5
 
 
C 15
 
 
Bauwerksskizzen Rheinstraßenbrücke
 
 
 
 
C 15.1 a
 
1
 
Draufsicht Überbau und Unterbauten
 
1:200
 
15.04.19
 
 
C 15.1 
b
 
1
 
Bauwerksplan 
Draufsicht 
(nachrichtlich)
 
1:200
 
01
.0
4
.
2
4
 
 
C 15.2 a
 
1
 
Regelquerschnitt, Ansicht, Längsschnitt 
 
1:100/1:50
 
15.04.19
 
 
C 15.2 
b
 
1
 
Bauwerksplan Schnitte
 
(nachrichtlich)
 
1:100
 
01
.0
4
.
2
4
 
 
 
 
 
 
 
 
C 16
 
 
Sonstige Pläne
 
 
 
 
C 16.1
 
1 a
 
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
 
1:250
 
15.04.19
 
 
C 16.1
 
2 a
 
Leitungslageplan Bestand und Planung (nachrichtlich)
 
1:250
 
15.04.19
 
 
C 16.2
 
1
-
4
 
Bauablauf Verkehrsanlage (nachrichtlich)
 
1:250/1:1.000
 
18.09.17
 
 
C 16.3
 
1
 
Bauablauf Brückenbauwerk (nachrichtlich)
 
1:250/1:100
 
16.02.17
 
 
C 16.4
 
1
 
Bauzeitliche Behelfsbrücke (nachrichtlich)
 
1:200/1:50
 
16.02.17
 
o.M.
1:15.000
 
1:500
1:500
1:500
Erläuterungsbericht
_DSE
Übersichtskarte
Lageplan
Lageplan
Lageplan
_Baumbilanz
Höhenpläne
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Nord
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Gleis Süd
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Nord
Höhenplan Fahrbahn Süd
Höhenplan Fahrbahn
 
Süd
Landschaftspflegerische Maßnahmen
Maßnahmenplan Biotope
Maßnahmenplan Fauna
Maßnahmenblätter
Ökokontomaßnahmenfläche
 
“Hofgut Oberfeld“
Grunderwerb
Grunderwerbsplan
Grunderwerbsverzeichnis
Regelungsverzeichnis
Verkehrsanlagen
Leitungsmaßnahmen (nachrichtlich)
 
  
1
1 c
1
 
d
1 d
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
 
16.12.2025
B 2
B 5
B 5
B 5
B 6
16.12.25
20.09.18
 
10.08.22
10.11.25
 
10.11.25
10.08.22
25.07.25
15.04.19
25.07.25
20.09.18
25.07.25
20.09.18
25.07.25
A 1 b
1-73
Erläuterungsbericht
o.M.
10.08.22

Ordner
 
Unterlage
 
Blatt Nr.
 
Bezeichnung
 
Maßstab
 
Stand
 
3
 
C 17
 
 
Immissionstechnische Untersuchung
 
 
 
 
C 17.1
 
1
-
66
 
Schalltechnische Untersuchung
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
C 17.1.1
 
1
-
3
5
 
Schalltechnische Stellungnahme geänderte 
Rheinstraßenbrücke
 
o.M.
 
1
9
.0
3
.2
5
 
 
C 17.2
 
1
-
58
 
Erschütterungstechnische Untersuchung
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
C 17.3
 
1
-
139
 
Schalltechnische Untersuchung Baubetrieb
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
 
 
 
 
 
 
C 18
 
1
-
12
 
Wassertechnische 
Untersuchung (nachrichtlich)
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
 
 
 
 
 
 
C 19
 
 
Umweltfachliche Untersuchungen
 
 
 
 
C 19.1
 
1
-
4
 
Umwelterklärung nach Anhang II
-
2 des Umwelt
-
Leitfadens
 
o.M.
 
29.08.18
 
 
C 19.2 a
 
1
-
44
 
Erläuterungsbericht zum landschaftspflegerischen 
Begleitplan 
inklusive tabellarischer Gegenüberstellung 
von Eingriff und Kompensation
 
o.M.
 
25.06.19
 
 
C 19.3 a
 
1
 
Bestandsplan mit Konflikten Biotope
 
1:1.500
 
19.06.19
 
 
C 19.4 a
 
1
-
112
 
Artenschutzfachbeitrag
 
o.M.
 
19.06.19
 
 
 
 
 
 
 
 
C 20
 
 
Geotechnische Untersuchungen
 
 
 
 
C
 
20.1
 
1
-
82
 
Geotechnischer Bericht Brückenbauwerk (nachrichtlich)
 
o.M.
 
21.11.16
 
 
C 20.2
 
1
-
66
 
Geotechnischer Bericht Straßenbau (nachrichtlich)
 
o.M.
 
15.02.17
 
 
 
 
 
 
 
 
C 21
 
1
-
16
 
Konzept Erdung und elektrotechnische Belange der 
Straßenbahn
 
o.M.
 
15.04.19
 
 
Verzeichnis der Unterlagen zum Antrag
 
auf Planfeststellung nach § 17 Bundesfernstraßengesetz
Stand
 
16.12.2025

Von: Klaus Joachim Fenchel <klaus-joachim.fenchel@heagmobilo.de>
An: Pasquale Lagala <Pasquale.Lagala@darmstadt.de>, Bernd Neis <Bernd.Neis@darmstadt.de>
CC: rhb-dse <rhb-dse@darmstadt.de>, bruecke-rheinstrasse <bruecke-rheinstrasse@heagmobilo.de>, Lukas Löwel <Lukas.Loewel@heagmobilo.de>, Markus Klein
<Markus.Klein@heagmobilo.de>, Thomas Kipp <Thomas.Kipp@heagmobilo.de>, "Nadeshda.Bitner@rpda.hessen.de" <Nadeshda.Bitner@rpda.hessen.de>
Datum: 19.12.2025 10:26
Betreff: [Extern]RE:  RHB - 3.Planänderung_Stellungnahme TAB
ACHTUNG: Diese Mail kommt von einem externen Absender. Bitte behandeln Sie alle Dateianhänge und Links mit besonderer
Vorsicht.
19.12.25, 10:30
file:///C:/Users/Lagala/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/6945285AZENTRAL_DOBESS_PO10013661751F52F1/GW_00003.HTM 1/3

Sehr geehrter Herr Neis,
sehr geehrter Herr Lagala,
 
nach Prüfung der Unterlagen, die uns Herr Lagala am 17.12.2025 (siehe weiteren Mailverlauf) zur Verfügung gestellt hat, haben wir
keine Anmerkungen oder Einwände zur 3. Planänderung Rheinstraßenbrücke.
 
Die in unserer „Stellungnahme zu den Erläuterungsberichten zum 3. Änderungsantrag – Planfeststellung Ersatzneubau
Rheinstraßenbrücke“ vom 04.12.2025 aufgeführten Punkte sind alle in den Unterlagen vom 17.12.205 berücksichtigt. Somit sind
unsere Einwände vom 04.12.2025 gegenstandslos.
 
Bei Fragen können Sie mich gerne ansprechen.
 
Freundliche Grüße
Klaus Joachim Fenchel
Betriebsleiter BOStrab
Teamleiter Betriebsleiterbüro
 
Telefon: 06151 709-4478
Mobil: 0160 2836145     
E-Mail: klaus-joachim.fenchel@heagmobilo.de      
www.heagmobilo.de      
HEAG mobilo GmbH  
Klappacher Straße 172
64285 Darmstadt
 
Unternehmenssitz: Darmstadt
Registergericht: Darmstadt HRB 4441
Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Johannes Gregor, Dipl.-Kfm. Arne Rath
Aufsichtsratsvorsitzender: Andreas Ewald
Wir betreiben ein zertifiziertes Energiemanagement gemäß DIN EN ISO 50001:2018.
Die Informationen in dieser E-Mail sind vertraulich. Sie sind nur für die in der Nachricht angeschriebene Person bestimmt. Empfänger, die
nicht die angeschriebene Person, ihre Mitarbeitenden oder ihre Empfangsbevollmächtigten sind, dürfen den Inhalt nicht verwenden,
weitergeben oder reproduzieren.
From: Pasquale Lagala <Pasquale.Lagala@darmstadt.de>
Sent: Wednesday, December 17, 2025 12:37 PM
To: Nadeshda.Bitner@rpda.hessen.de
Cc: rhb-dse <rhb-dse@darmstadt.de>; bruecke-rheinstrasse <bruecke-rheinstrasse@heagmobilo.de>; Klaus Joachim Fenchel <klaus-
joachim.fenchel@heagmobilo.de>; Lukas Löwel <Lukas.Loewel@heagmobilo.de>; Markus Klein <Markus.Klein@heagmobilo.de>;
Thomas Kipp <Thomas.Kipp@heagmobilo.de>
Subject: [EXTERN] RHB - 3.Planänderung_Stellungnahme TAB
 
Sehr geehrte Frau Bitner,
 
19.12.25, 10:30
file:///C:/Users/Lagala/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/6945285AZENTRAL_DOBESS_PO10013661751F52F1/GW_00003.HTM 2/3

wie mit Ihnen besprochen, erhalten Sie anbei die Planunterlagen zum 3 Änderungsantrag, sowie den von uns mit der HEAG
abgestimmten Erläuterungsbericht als Entwurf.
 
Zusätzlich sende ich Ihnen die 1.+ 2. Planänderung, sowie den Planfeststellungsbeschluss vom 29.01.2021.
 
Mit freundlichen Grüßen
Pasquale Lagala
Projektleiter
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
 
Tel.: 06151-132828
Fax: 06151-134250
 
Email: pasquale.lagala@darmstadt.de
Internet: www.darmstadt.de
Sitz: Darmstadt, Amtsgericht Darmstadt HRA 7195
Persönlich haftende Gesellschafterin:
Darmstädter Stadtentwicklungs Verwaltungsgesellschaft mbH,
Sitz: Darmstadt , Amtsgericht Darmstadt HRB 94583
Geschäftsführer: Sven Kling und Bernd Neis
 
19.12.25, 10:30
file:///C:/Users/Lagala/AppData/Local/Temp/XPgrpwise/6945285AZENTRAL_DOBESS_PO10013661751F52F1/GW_00003.HTM 3/3

Feuerwehr Darmstadt Darmstadt, 15.12.2025
37.17 /
Tel.: 1110
DSE GmbH & Co. KG
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
BOS Kräfte / Zustimmung zu 3. Anderungsantrag zum Planfeststellungsbeschluss
V ll 2 lV I 1-A-061-k-0 6#2.!98 v om 29.O7.2O2L
Ersatzneubau der Rheinstraßenbrücke im Zuge der B 26 über der DB-Trasse zwischen
Hauptbahnhof und Südbahnhof sowie den Umbau der Rheinstraße zwischen den Straßen ,,Am
Kavalleriesand" und ,,Berliner Allee" in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sehr ge.ehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf den Planfeststellungsbeschluss Vll2/Vl1-A-061-k-06#2.798 vom 29.01 .2021
sowie den hierzu vorgelegten 3. Anderungsantrag bestätigt die Feuerwehr Darmstadt für die
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr die
Kenntnisnahme der Planunterlagen und erteilt die. Zustimmungzur neu gewählten konstruktiven
Ausführung als Einfeldträgerbrücke.
Wir begrüßen die Zielsetzung der Planung, die Anbindungen an die Knotenpunkte sowie die
Erreichbarkeit der Anrainer zu optimieren. Aus Sicht der BOS können die im Anderungsantrag
dargestellten bautechnischen und bauorganisatorischen Erfordernisse grundsätzlich mitgetragen
werden - unter folgenden Nebenbestimmungen:
1. Rettungswege/Flächen (DlN 14090): Sicherstel lung und Kennzeichnung durchgängig' befahrbarer Rettungswege (Breite > 3,50 m, lichte Höhe > 4,00.m, geeignete
Ku rvenradien/Wendemögl ichkeiten). Aufstel I - u nd Bewegu ngsflächen für
Hubrettungsfahrzeuge nach DIN 14090; Tragfähigkeitsnachweis auch für temporäre
Provisorien (mind. BK 0,3).
2. Bauphasenmanagement/Verkehr: Phasenweise Abstimmung mit BOS zu Zufahrten,
Aufstellflächen, Hydranten/Ersatzversorgung; Rettungsgassen-Konzept und Sperrkonzepte mit
jederzeitiger BOS-Passierbarkeit; Sperr-/Umleitungspläne nach RSA.21
3. DB-Schnittstelle: Festlegung der Rettungspunkte und Notfallzugänge im Bahnbereich, sowie
die entsprechenden Sicherungsprozesse, 24/7-Ansprechstelle des DB-Notfallmanagements;
rechtzeitige Ankü ndigu ng bauzeitl icher Ei nsch rä nku ngen an Leitstel lelFeuerweh r.
4. Kommunikation/Koordination: Benennung eines BOS-Koordinators (24/7), monatlicher Jour
fixe in aktiven Bauphasen; definierter Eskalationspfad für kurzfristige Anderungen/Havarien.
5. Unterlagen: Je Bauphase Bereitstellung aktualisierter BOS-Lagepläne (PDF/GlS) mit DIN-
14090-Flächen, Rettungswegen, Hydranten sowie stätischer Nachweise für temporäre
Flächen.
6. Regelmäßige Austausch: Die Einbindung der Feuerwehr Darmstadt in die Baulogistik über alle
Projektphasen müssen erfolgen, um Auswirkungen auf Rettungs- und Einsatzwege frühzeitig
zu erkennen und ösen.
Martin
SG 11 Gefahrenabwehr I Katastrophenschutz

Anlage
:
 
 
 

 
02
.1_251110
_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_5.1_d_Lageplan
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_1_c_Höhenplan_Gleis_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_2_b_Höhenplan_Gleis_Süd
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_3_a_Höhenplan_Fahrbahn_Nord
 

 
02_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_B_6_4_a_Höhenplan_Fahrbahn_Süd
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_14_1_b_Regelquerschnitt_1
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1
_25_AA3_C_14_2_c_Regelquerschnitt_2
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.1_b_Bauwerksplan_Draufsicht
 

 
03_250811_RHB_0
-
FVA.1_25_AA3_C_15.2_b_Bauwerksplan_Schnitte

Beratungsverlauf (2)

TOP 4
TOP 45

Orte (24)

  • Rheinstraße 10
  • Goebelstraße 1
  • Schachtstraße 8
  • Külpstraße 2
  • Berliner Allee 8
  • Mina-Rees-Straße 10
  • Bessunger Straße 125
  • Heinrich-Hertz-Straße 2
  • Hilpertstraße 20
  • Caroline-Herschel-Straße 2
  • Robert-Bosch-Straße 13
  • Lise-Meitner-Straße 2
  • Spreestraße 6a
  • Karlstraße 6
  • Mainzer Straße 126
  • Klappacher Straße 172
  • Zweifalltorweg 0
  • Pfalzweg 0
  • Europaplatz 4
  • Traubenweg 74
  • Haardtring
  • Am Kavalleriesand
  • Am Hauptbahnhof
  • Maria-Goeppert-Straße

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Details

Vorlagen-Nr.
2026/0037
Typ
Magistratsvorlage
Datum
20.01.2026
Erstellt
29.09.2026 00:00