Aufwertung von ummauerten Grünbeeten auf einem unbenannten Platz zwischen Formesstraße und Lohmühlenstraße in Köln- Mülheim
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/1185/2025 vom 25.08.2025
Stand: Am 08.09.2025 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Aufwertung von ummauerten Grünbeeten auf einem unbenannten Platz zwischen Formesstraße und Lohmühlenstraße in Köln- Mülheim
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Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Die Linke Einzelmandatsträgerin B. Hane-Knoll in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 24.08.2025 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Aufwertung von ummauerten Grünbeeten auf einem unbenannten Platz zwischen Formesstraße und Lohmühlenstraße in Köln- Mülheim Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, nachdem die Bezirksvertretung Köln-Mülheim in ihrer Sitzung vom 07.03.2022 die Verwaltung, mit der Aufwertung von ummauerten Grünbeeten auf einem unbenannten Platz zwischen Formesstraße und Lohmühlenstraße in Köln- Mülheim beauftragte, sind mittlerweile dreieinhalb Jahre vergangen. In den letzten Monaten wurde ein einziges Beet neu bepflanzt, was die Anwohner erfreut, aber letztendlich nicht dazu geführt hat, dass sich die Aufenthaltsqualität des Platzes wirklich wesentlich verbessert hat. Die anderen Beete sind weiterhin in einem bemitleidenswerten Umstand. Die Sanierungsarbeiten der Mülheimer Brücke sind noch lange nicht abgeschlossen und die früher zur Verfügung stehenden Grünflächen mit Sitzmöglichkeiten weiterhin nicht vorhanden. Im Zusammenhang mit der dargestellten Thematik bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Warum wurde in dem langen zurückliegenden Zeitraum bislang nur ein Beet neu bepflanzt? 2. Wann werden die anderen Beete neu bepflanzt und wird es auch eine ansprechende nachhaltige Bepflanzung geben, wie es im damaligen Antrag angeregt wurde? 3. Wurden die Anwohner*innen oder die nahegelegene Kita in der Wallstraße mit einbezogen (z.B. vergleichbar mit einer Baumscheibenpatenschaft) oder haben Mitarbeitende der Stadt die Bepflanzung selbst durchgeführt? 4. Falls es keine Einbeziehung von Anwohner*innen gab, was waren die Gründe dafür? 5. Welche finanziellen Mittel beanspruchte die bisherige Bepflanzung und welches Budget ist noch für die weitere Bepflanzung vorgesehen? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Die Linke Einzelmandatsträgerin in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim
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