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2015/0110

Jahresabschluss 2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 31. Dezember 2011

Magistratsvorlage 17.03.2015

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2015/0110

5026 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
07.04.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Finanzverwaltung  
 OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Magistrat 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0110 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Jahresabschluss 2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 31. Dezember 2011  
 
Vorlage vom: 17.03.201 5 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der in der Gesamtergebnisrechnung zum 31. Dezember 2011 ausgewiesene Jahresverlust von 
101.707.866,82 Euro wird festgestellt und auf neue Rechnung vorgetragen. 
 
Der Magistrat nimmt den Jahresabschluss 2011 einschließlich Anhang, Rechenschaftsbericht und 
Bericht des Revisionsamtes über die Prüfung des Jahresabschlusses zur Kenn tnis und leitet ihn 
nach Beschluss gemäß § 113 HGO an die Stadtverordnetenversammlung weiter.  
 
Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, dem Magistrat gem äß § 114 Abs. 1 HGO Entlas-
tung zu erteilen. 
 
 
Anlagen: Jahresabschluss 2011

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.03.2015 
 
 
Mit Beschluss der Vorlage Nr. 2014/0488 vom 09.12.2014 durch den Magistrat am 17. De-
zember 2014 war der Jahresabschluss 2011 formal aufgestellt und wurde anschließend zur Prü-
fung an das Revisionsamt weitergeleitet. Nach Abschluss der Prüfung und Vorlage des Prüfbe-
richtes ist der Jahresabschluss zusammen mit dem Prüfbericht des Revisionsamtes der Stadt-
verordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. 
 
Der Gesamtergebnishaushalt 2011 weist in der Planung (fortgeschriebener Ansatz) einen Verlust 
von 120.205.054,02 Euro aus. Mit einem Verlust von 101.707.866,82 Euro stellt sich das Er-
gebnis um 18.497.187,20 Euro verbessert dar. 
 
Die geplanten Ertragsansätze wurden mit rund 7,55 Mio. EUR überschritten. Die Ansätze der 
Aufwendungen wurden mit 19,96 Mio. Euro unterschritten, was im Wesentlichen auf die ange-
ordnete Haushaltssperre bei der Position 15 (Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschü sse) 
zurückzuführen war. In Summe ergibt sich damit ein Verwaltungsergebnis von -78,66 Mio. Euro 
statt geplant -106,17 Mio. Euro. 
 
Das Finanzergebnis zeigt einen negativen Saldo von 21,35 Mio. EUR, da fehlende Finanzerträge 
von 2,89 Mio. EUR die Finanzaufwendungen von 18,46 Mio. EUR zusätzlich erhöhten. Der Rück-
gang der Finanzerträge im Vergleich zum Vorjahr um 11,62 Mio. EUR ist hauptsächlich darauf 
zurückzuführen, dass aufgrund von hohen Gewerbesteuerrückzahlungen hohe Nachzahlungszi n-
sen zu leisten waren, was zu einem negativen Ergebnis von 7,5 Mio. EUR auf diesem Konto führ-
te. 
 
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Bilanzsumme um 47.296 TEUR erhöht. Die Zunahme ist 
im Wesentlichen bedingt durch die Zunahme bei den immateriellen Vermögensgegenständen, 
hier bei den geleisteten Investitionszuweisungen und –zuschüssen, den Sachanlagen, insbeson-
dere bei den Sachanlagen im Gemeingebrauch (Aktivierung von Infrastrukturvermögen) und den 
Finanzanlagen (den Anteilen an verbundenen Unternehmen). 
 
Das Eigenkapital hat sich um 83.549 TEUR vermindert. Ausschlaggebend dafür waren die Fehl-
beträge aus ordentlichen Ergebnissen der Vorjahre von 50.867 TEUR, außerordentlichen Ergeb-
nissen der Vorjahre von 16.163 TEUR und aus dem aus der Ergebnisrechnung ersichtlichen Jah-
resfehlbetrag 2011 von 101.708 TEUR. 
 
Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Wissenschaftsstadt Darmstadt reduziert sich zum Stichtag 
31.12.2011 von 19,1 % (Vorjahr) auf 11,8 %. 
 
Das Revisionsamt führt in seinem Bericht aus, dass aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen 
Erkenntnisse der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Be-
stimmungen der kommunalen Satzungen entspricht und unter Beachtung der Grundsätze or d-
nungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ve r-
mögens-, Finanz- und Ertragslage der Wissenschaftsstadt Darmstadt vermittelt. Der Rechen-
schaftsbericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutre f-
fendes Bild der finanzwirtschaftlichen Lage der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 
 
Die Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

- 4 - 
 
 
 
Somit ist abschließend festgestellt, dass die Prüfung des Jahresabschlusses 2011 keine Tatsa-
chen ergeben hat, die der Entlastung des Magistrats für das Jahr 2011 durch die Stadtverordne-
tenversammlung gemäß § 114 HGO entgegenstehen. 
 
Darmstadt, 17. März 2015 
020 
 
Der Dezernent IV 
 
 
 
 
André Schellenberg 
Stadtkämmerer

anlage 2

5070 Zeichen

- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
07.04.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Finanzverwaltung  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 14 
IV 20 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0110 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
151 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Jahresabschluss 2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 31. Dezember 2011  
 
Vorlage vom: 17.03. 2015 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der in der Gesamtergebnisrechnung zum 31. Dezember 2011 ausgewiesene Jahresverlust von 
101.707.866,82 Euro wird festgestellt und auf neue Rechnung vorgetragen. 
 
Der Magistrat nimmt den Jahresabschluss 2011 einschließlich Anhang, Rechenschaftsbericht und 
Bericht des Revisionsamtes über die Prüfung des Jahresabschlusses zur Kenn tnis und leitet ihn 
nach Beschluss gemäß § 113 HGO an die Stadtverordnetenversammlung weiter.  
 
Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, dem Magistrat gemäß § 114 Abs. 1 HGO 
Entlastung zu erteilen.

- 3 - 
 
Anlagen: Jahresabschluss 2011  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 15.04.2015 
 
Der Vorlage wird zug estimmt.

- 4 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.03.2015  
 
 
Mit Beschluss der Vorlage Nr. 2014/0488 vom 09.12.2014 durch den Magistrat am 17. 
Dezember 2014 war der Jahresabschluss 2011 formal aufgestellt und wurde anschließend zur 
Prüfung an das Revisionsamt weitergeleitet. Nach Abschluss der Prüfung und Vorlage des 
Prüfberichtes ist der Jahresabschluss zusammen mit dem Prüfbericht des Revi sionsamtes der 
Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. 
 
Der Gesamtergebnishaushalt 2011 weist in der Planung (fortgeschriebener Ansatz) einen 
Verlust von 120.205.054,02 Euro aus. Mit einem Verlust von 101.707.866,82 Euro stellt sich 
das Ergebnis um 18.497.187,20 Euro verbessert dar. 
 
Die geplanten Ertragsansätze wurden mit rund 7,55 Mio. EUR überschritten. Die Ansätze der 
Aufwendungen wurden mit 19,96 Mio. Euro unterschritten, was im Wesentlichen auf die 
angeordnete Haushaltssperre bei der Position 15 (Aufwendungen für Zuweisungen und 
Zuschüsse) zurückzuführen war. In Summe ergibt sich damit ein Verwaltungsergebnis von -
78,66 Mio. Euro statt geplant -106,17 Mio. Euro. 
 
Das Finanzergebnis zeigt einen negativen Saldo von 21,35 Mio. EUR, da fehlende 
Finanzerträge von 2,89 Mio. EUR die Finanzaufwendungen von 18,46 Mio. EUR zusätzlich 
erhöhten. Der Rückgang der Finanzerträge im Vergleich zum Vorjahr um 11,62 Mio. EUR ist 
hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass aufgrund von hohen Gewerbesteuerrückzahlungen 
hohe Nachzahlungszinsen zu leisten waren, was zu einem negativen Ergebnis von 7,5 Mio. EUR 
auf diesem Konto führte. 
 
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Bilanzsumme um 47.296 TEUR erhöht. Die Zunahme ist 
im Wesentlichen bedingt durch die Zunahme bei den immateriellen Vermögensgegenstä nden, 
hier bei den geleisteten Investitionszuweisungen und –zuschüssen, den Sachanlagen, 
insbesondere bei den Sachanlagen im Gemeingebrauch (Aktivierung von 
Infrastrukturvermögen) und den Finanzanlagen (den Anteilen an verbundenen U nternehmen). 
 
Das Eigenkapital hat sich um 83.549 TEUR vermindert. Ausschlaggebend dafür waren die 
Fehlbeträge aus ordentlichen Ergebnissen der Vorjahre von 50.867 TEUR, außerordentlichen 
Ergebnissen der Vorjahre von 16.163 TEUR und aus dem aus der Ergebnisrechnung 
ersichtlichen Jahresfehlbetrag 2011 von 101.708 TEUR. 
 
Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Wissenschaftsstadt Darmstadt reduziert sich zum 
Stichtag 31.12.2011 von 19,1 % (Vorjahr) auf 11,8 %. 
 
Das Revisionsamt führt in seinem Bericht aus, dass aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen 
Erkenntnisse der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Be -
stimmungen der kommunalen Satzungen entspricht und unter Beachtung der Grundsätze 
ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprec hendes Bild der 
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Wissenschaftsstadt Darmstadt vermittelt. Der 
Rechenschaftsbericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein 
zutreffendes Bild der finanzwirtschaftlichen Lage der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 
 
Die Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Somit ist abschließend festgestellt, dass die Prüfung des Jahresabschlusses 2011 keine 
Tatsachen ergeben hat, die der Entlastung des Magistrats für das Jahr 2011 durch die 
Stadtverordnetenversammlung gemäß § 114 HGO entgegenstehen. 
 
Darmstadt, 17. März 2015 
020 
 
Der Dezernent IV 
 
 
 
 
André Schellenberg 
Stadtkämmerer

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245 Zeichen

Punkt 13: Jahresabschluss 2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 31. Dezember 2011  
 (V-Nr. 2015/0110) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
  
Gegenstimmen: Fraktionen UFFBASSE und Die Linke.

anlage 1

553222 Zeichen

Jahresabschluss 2011 
 
 
der 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
zum 31. Dezember 2011

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses 
zum 31.12.2011 
 
 
 
Inhaltsverzeichnis 
 Seite 
 
1. Grundsätzliche Feststellungen und Erläuterungen    1 
 
2. Vermögensrechnung zum 31.12.2011    6 
 
3. Gesamtergebnisrechnung zum 31.12.2011    7 
 
4. Gesamtfinanzrechnung zum 31.12.2011 – Teil B    8 
 
5. Teilergebnisrechnung zum 31.12.2011    9 
 
6. Teilfinanzrechnung –Investitionstätigkeit– zum 3 1.12.2011    67 
 
7. Übertragung der Haushaltsausgabereste 2011 auf 2 012    111 
 
8. Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2011    113  
 
9. Rechenschaftsbericht zum 31.12.2011    171 
 
10. Prüfbericht des Revisionsamtes 
(ab Seite 207 – eigene Paginierung)    1 - 73 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hinweis: 
Aufgrund von Rundungsdifferenzen kann es in den Angaben zu leichten Abweichungen kommen.

Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
  
 
Grundsätzliche Feststellungen 
 
Für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011, den Anhang und den Rechenschaftsbericht 
wurden die Regelungen der Gemeindehaushaltsverordnung GemHVO -Doppik vom 
2. April 2006, die ergänzenden Vorschriften der Verwaltungsvorschriften zur GemHVO-Doppik 
vom 2. Juni 2008 sowie hilfsweise auch die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) an-
gewendet. 
 
Erläuterungen zum Jahresabschluss 
 
Ergebnisrechnung 
 
In der nachfolgenden Aufstellung sind Aufwendungen und Erträge der Ergebnisrechnung des 
Jahres 2011 in TEUR dargestellt, zum Vergleich die Zahlen des Vorjahres: 
 
 
 
TEUR % TEUR %
1. privatrechtliche Leistungsentgelte 5.787 1,7 4.393 1, 2
2. öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 43.263 12,6 48.524 12,7
3. Kostenersatzleistungen und -erstattungen 13.811 4,0 15.730 4,1
4. Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen 177 0,1 55 0,0
5. Steuer und steuerähnliche Erträge einschl. Erträge aus 
gesetzlichen Umlagen 170.833 49,7 215.021 56,5
6. Erträge aus Transferleistungen 20.347 5,9 13.413 3,5
7. Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke 
und allgemeine Umlagen 67.908 19,7 61.909 16,3
8. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus 
Investitionszuweisungen, -zuschüssen und -beiträgen 6.799 2,0 6.657 1,7
9. sonstige ordentliche Erträge 14.964 4,4 15.114 4,0
10. ordentliche Erträge 343.888 100,0 380.816 100,0
11. Personalaufwand 79.125 23,0 78.973 20,7
12. Versorgungsaufwendunge 16.727 4,9 16.507 4,3
13. Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 39.47 7 11,5 44.735 11,7
14. Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle 
Vermögensgegenstände 17.859 5,2 20.674 5,4
15. Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie 
besondere Finanzaufwendungen 136.460 39,7 131.237 34,5
16. Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzl. 
Umlageverpflichtungen 44.223 12,9 50.292 13,2
17. Transferaufwendungen 88.656 25,8 84.625 22,2
18. sonstige ordentliche Aufwendungen 20 0,0 22 0,0
19. ordentliche Aufwendungen 422.546 122,9 427.065 112,1
20. Verwaltungsergebnis -78.658 -23 -46.249 -12
21. Finanzerträge -2.895 -0,8 8.731 2,3
22. Zinsen und ähnliche Finanzaufwendungen 18.460 5,4 1 7.905 4,7
23. Finanzergebnis -21.355 -5 -9.174 -2,4
24. ordentliches Ergebnis -100.013 -27 -55.423 -14,6
25. Außerordentliche Erträge 1.628 4,1 1.029 0,3
26. Außerordentliche Aufwendungen 3.323 18,6 5.881 1,5
27. Außerordentliches Ergebnis -1.695 -14 -4.852 -1,3
28. Jahresergebnis -101.708 -42 -60.275 -15,8
20102011
Seite 1 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
  
 
Im Jahr 2011 haben die ordentlichen Erträge von TEUR 343.887 nicht ausgereicht, den Ge-
samtbetrag der ordentlichen Aufwendungen von TEUR 422.546 zu dec ken. Das Jahr 2011 
schließt mit einem negativen Verwaltungsergebnis von TEUR 78.658 ab. 
 
Die Steuern und steuerähnlichen Erträge einschl. der Erträge aus gesetzlichen Umlagen von 
TEUR 170.833 haben an den gesamten ordentlichen Erträgen einen Anteil von 49,7%. Die we-
sentlichen Positionen sind die Gewerbesteuererträge (TEUR 71.801), der Anteil an der Ein-
kommensteuer (TEUR 61.343), die Grundsteuer B (TEUR 24.115) u nd der Anteil an der Um-
satzsteuer (TEUR 11.368). Negativ wirkt sich die Rückzahlung hoher Gewerbesteuerbeträge im 
Jahr 2011 aus. 
Die Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allgemeine Umlagen 
belaufen sich auf TEUR 67.908 (= 19,8% an den ordentlichen Erträgen), davon entfallen auf 
die Schlüsselzuweisungen TEUR 47.388. 
 
Die Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 
(TEUR 136.460), der Personalaufwand (TEUR 79.125) und die Transferaufwendungen 
(TEUR 88.656) sind weiterhin die größten Aufwandspositionen der ordentlichen Aufwendungen 
und nehmen zusammen 72% der ordentlichen Erträge in Anspruch. Die Position 15 hat im 
Vergleich zum Vorjahr um TEUR 5.223 zugenommen. Ausschlaggebend waren um TEUR 4.704 
höhere Zuweisungen für den ÖPNV, um TEUR 467 höhere Zuweisungen für das Staatstheater 
und um TEUR 3.672 höhere Zuschüsse für lfd. Zwecke. Im Gegenzug waren an den EB IDA 
zum Verlustausgleich TEUR 847 und an die HSE für Abwasserreinigung TEUR 4.726 weniger 
zu zahlen. 
 
Das Finanzergebnis zeigt einen negativen Saldo von TEUR 21.355, da fehlende Finanzerträge 
von TEUR 2.895 die Finanzaufwendungen von TEUR 18.460 zusätzlich erhöhten. Der Rückgang 
der Finanzerträge im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 11.626 ist hauptsächlich darauf zurück-
zuführen, dass aufgrund von hohen Gewerbesteuerrückzahlungen hohe Nachzahlungszinsen zu 
leisten waren, was zu einem negativen Ergebnis von TEUR 7.500 auf diesem Konto führte. 
 
Die außerordentlichen Aufwendungen betrugen 2011 nur TEUR 3.323. Im Jahr 2011 mussten 
für die Pensionsrückstellungen des Klinikums noch TEUR 2.356 zugeführt werden. Außerdem 
schlägt sich der Verlust aus dem Abgang von Sachanlagevermögen  mit TEUR 360 nieder. Bei 
außerordentlichen Erträgen von TEUR 1.628, die hauptsächlich auf Grundstückstausch mit 
dem Land Hessen zurückzuführen sind, ergibt sich somit ein ao Ergebnis von TEUR - 1.695. 
 
Insgesamt ergibt sich für das Jahr 2011 ein negatives Jahresergebnis von TEUR 101.708. 
 
 
  
Seite 2 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
  
 
Vermögens- und Finanzrechnung 
 
 
 
 
Die Übersicht zeigt die Positionen der Vermögensrechnung zum 3 1.12.2011 im Vergleich zu 
den Werten zum 31.12.2010. 
 
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Gesamtvermögen um TEUR 47.297 erhöht, was mit 
TEUR 42.578 auf die Zunahme des Anlagevermögens zurückzuführen ist. 
 
Veränderung
TEUR % TEUR % TEUR
Aktivseite
Anlagevermögen
Immatrielle Verm.gegenstände 81.671 6,4 71.815 5,8 9.856
Sachanlagen 329.817 25,9 316.716 25,9 13.101
Finanzanlagen 751.245
59,1 731.624 59,7 19.621
1.162.733 91,4 1.120.155 91,5 42.578
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Verm.gegenstände 75.613 5,9 7 6.485 6,2 -872
Flüssige Mittel 25.243 2,0 19.588 1,6 5.655
100.856 7,9 96.073 7,8 4.783
Rechnungsabgrenzungsposten 8.369 0,7 8.433 0,7 -64
Gesamtaktiva 1.271.958 100,0 0 1.224.661 100,0 47.297
Passivseite
Eigenkapital
Nettoposition 313.632 24,7 295.278 24,1 18.354
Rücklagen und Sonderrücklagen 5.128 0,4 9.879 0,8 -4.751
ao Ergebnisse aus Vorjahren -67.031 -5,3 -11.312 -0,9 -5 5.719
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -101.708 -8,0 -60.276 -4,9 -41.432
150.021 11,8 233.569 19,1 -83.548
Sonderposten
Sonderposten für erhaltene Inv.zuweisungen, -
zuschüsse und -beiträge 148.272 11,7 133.210 10,9 15.062
sonstige Sonderposten 668
0,1 456 0,0 212
148.940 23,5 133.666 10,9 15.274
Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche 
Verpflichtungen 202.895 16,0 203.237 16,6 -342
Sonstige Rückstellungen 38.892
3,1 36.249 3,0 2.643
241.787 42,5 239.486 19,6 2.301
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahme 623.320 49,0 504. 477 41,2 118.843
Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und 
Zuschüssen, Transferleistungen und 
Inv.zuweisungen und -zuschüssen sowie -
beiträgen 8.788 0,7 5.296 0,4 3.492
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und 
Leistungen 5.535 0,4 4.861 0,4 674
Verbindlichkeiten aus Steuern und 
steuerähnlichen Abgaben 428 0,0 3.737 0,3 -3.309
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen 
Unternehmen, Beteiligungen und 
Sondervermögen 49.643 3,9 48.283 3,9 1.360
sonstige Verbindlichkeiten 14.772
1,2 22.431 1,8 -7.659
702.486 55,2 589.085 48,1 113.401
Rechnungsabgrenzungsposten 28.723 2,3 28.855 2,4 -132
Gesamtpassiva 1.271.958 100,0 1.224.661 100,0 47.297
31.12.201031.12.2011
Seite 3 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
  
 
Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen beträgt zwar fast unverändert zum Vor-
jahr 91,4%. In Summe ergibt sich jedoch eine Zunahme um TEUR 42 .578, die sich aus Erhö-
hungen des Sachanlagevermögens (TEUR 13.101), der immatr. Verm ögensgegenstände 
(TEUR 9.856) und der Finanzanlagen (TEUR 19.621) zusammensetzen. 
Die Finanzanlagen erhöhten sich, da im Eigenbetrieb IDA bei der Eröffnungsbilanz nicht be-
rücksichtigte Anlagen im Bau nacherfasst werden mussten. Auch kam es zu Umgliederungen 
des Grundstücksbestandes zwischen dem Eigenbetrieb und der Kernverwaltung, was sich im 
Sachanlagevermögen niederschlägt. 
 
Während die Forderungen um TEUR 872 abnahmen, hat sich der Bestand der flüssigen Mittel 
um TEUR 5.655 auf TEUR 25.243 erhöht. Die Erhöhung ist aus der Gesamtfinanzrechnung 
ersichtlich. 
 
Das Eigenkapital hat sich um TEUR 83.548 vermindert. Dies ist in Summe zurückzuführen auf 
die Erhöhung der Nettoposition um TEUR 18.354, dem Fehlbetrag a us außerordentlichen Er-
gebnissen der Vorjahre von TEUR 67.031 und auf den aus der Ergebnisrechnung ersichtlichen 
Jahresfehlbetrag 2011 von TEUR 101.708. 
 
Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Wissenschaftsstadt Darmstadt beträgt zum Stichtag 
31.12.2011  11,8 % (Vorjahr 19,1%) 
 
Der Anstieg der Rückstellungen um TEUR 2.301 ist zurückzuführen auf die Zunahme um 
TEUR 2.643 bei den sonstigen Rückstellungen, da TEUR 785 an Rückstellungen für Bodenord-
nungsmaßnahmen eingebucht werden mussten, die in der Eröffnungsb ilanz nicht berücksich-
tigt waren. Außerdem wurden TEUR 1.098 eingebucht als Rückstellung für zu leistende Be-
triebskostenzahlungen an den EB IDA und TEUR 504 für Leistungsentgelte gemäß TVöD. 
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen haben sich dagegen um  
TEUR 342 vermindert.  
 
Die Verbindlichkeiten haben in Summe um 113.401 TEUR zugenomme n. Dies ist hauptsäch-
lich auf Kreditaufnahmen zur Liquiditätssicherung (Kassenkredite) von TEUR 105.000 auf 
Grund der Gewerbesteuerrückzahlungen zurückzuführen. 
  
Seite 4 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
  
 
Die Vermögens- und Kapitalstruktur stellt sich in Kennzahlen wie folgt dar: 
 
Die nachfolgenden Kennzahlen wurden nicht nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten 
analysiert (Sonderposten nicht zur Hälfte dem Eigenkapital und dem Fremdkapital zugerech-
net). Die Anpassung erfolgte an die Vorgehensweise analog zu den Quartalsberichten, um hier 
eine Vergleichbarkeit zu erreichen. 
 
 
  31.12.2011 31.12.2010  
  % % 
    
Eigenkapitalquote Eigenkapital (ohne Sopo) x 100 11,8 19,1 Gesamtkapital 
    
    
Fremdkapitalquote Fremdkapital x 100 88,2 80,9 Gesamtkapital 
    
    
Anlageintensität Anlagevermögen 91,4 91,5 Gesamtvermögen x 100 
    
    
Verschuldungsgrad Fremdkapital 747,9 424,3 Eigenkapital x 100 
    
    
Deckungsgrad I Eigenkapital 12,9 20,9 Anlagevermögen x 100 
    
    
Personalquote 
Personal- und Versorgungsaufwendungen 
21,7 21,5 Ord. Aufwendungen + Zinsen und sonst. 
Finanzaufwendungen 
    
    
Investitionsquote Sachanlagenzugang x 100 4,1 2,4 Anfangsbestand der Sachanlagen 
 
 
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Seite 6 von 206

Muster 14
zu § 46
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -4.393.455,22 -5.451.785,75 -5.786.724,27 -334.938,52 
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -48.524.147,78 -44.886.640,00 -43.262.900,81 1.623.739,19 
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -15.729.694,51 -15.570.490,00 -13.810.921,76 1.759.568,24 
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte 
Eigenleistungen -54.895,13 -176.711,48 -176.711,48 
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge 
einschließlich Erträge aus gesetzlichen Umlagen -215.021.433,20 -168.196.000,00 -170.832.863,45 -2.636.863,45 
6 547 Erträge aus Transferleistungen -13.413.009,09 -18.044.796,50 -20.347.130,43 -2.302.333,93 
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für 
laufende Zwecke und allgemeine Umlagen -61.908.873,05 -66.926.010,00 -67.908.180,25 -982.170,25 
8 546
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus 
Investitionszuweisungen, -zuschüssen und 
Investitionsbeiträgen
-6.657.012,83 -6.065.490,00 -6.798.719,37 -733.229,37 
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -15.113.419,10 -11.192.580,00 -14.963.787,55 -3.771.207,55 
10 Summe der ordentlichen Erträge 
(Positionen 1 bis 9) -380.815.939,91 -336.333.792,25 -343.887.939,37 -7.554.147,12 
11
62, 63, 640, 
643, 647-
649, 65
Personalaufwendungen 78.973.595,39 79.983.850,00 79.124.663,52 -859.186,48 
12 644-646 Versorgungsaufwendungen 16.507.248,09 16.471.260,00 16.726.756,85 255.496,85 
13 60, 61, 
67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 44.734.818,90 46.973.779,94 39.476.776,49 -7.497.003,45 
14 66 Abschreibungen 20.673.829,74 13.819.110,00 17.858.531,80 4.039.421,80 
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse 
sowie besondere Finanzaufwendungen 131.237.004,27 149.778.816,09 136.460.068,29 -13.318.747,80 
16 73
Steueraufwendungen einschließlich 
Aufwendungen aus gesetzlichen 
Umlageverpflichtungen
50.291.836,63 45.629.390,39 44.223.059,72 -1.406.330,67 
17 72 Transferaufwendungen 84.624.713,26 89.816.690,00 88.656.284,94 -1.160.405,06 
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 22.184,98 31.700,00 20.142,77 -11.557,23 
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen 
(Positionen 11 bis 18) 427.065.231,26 442.504.596,42 422.546.284,38 -19.958.312,04 
20 Verwaltungsergebnis 
(Position 10 ./. Position 19) 46.249.291,35 106.170.804,17 78.658.345,01 -27.512.459,16 
21 56, 57 Finanzerträge -8.731.477,83 -6.627.930,00 2.894.996,28 9.522.926,28 
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17.905.637,47 19.200.150,95 18.459.727,74 -740.423,21 
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) 9.174.159,64 12.572.220,95 21.354.724,02 8.782.503,07 
24 Ordentliches Ergebnis 
(Position 20 und Position 23) 55.423.450,99 118.743.025,12 100.013.069,03 -18.729.956,09 
25 59 Außerordentliche Erträge -1.028.878,49 -211.000,00 -1.628.414,09 -1.417.414,09 
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 5.880.599,47 1.673.028,90 3.323.211,88 1.650.182,98 
27 Außerordentliches Ergebnis 
(Position 25 ./. Position 26) 4.851.720,98 1.462.028,90 1.694.797,79 232.768,89 
28 Jahresergebnis (Position 24 und Position 27) 60.275.171,97 120.205.054,02 101.707.866,82 -18.497.187,20 
Vergleich 
fortgeschriebener Ansatz 
/ Ergebnis des Haus- 
haltsjahres (Sp. 5 ./. Sp. 
6)
Konten
Gesamtergebnisrechnung 2011
- Euro -
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Nr. Ergebnis des 
Haushaltsjahres 2011Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 2011
Seite 7 von 206

Muster 16
zu § 47 Abs. 2 und 3
Position Bezeichnung
Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
2011
Vergleich Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp. 3 ./. Sp. 4)
1 2 3 4 5
1 Privatrechtliche Leistungsentgelte 5.113.474,59 5.633.408,44 -519.933,85 
2 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 48.387.939,79 44.700.993,64 3.686.946,15 
3 Kostenersatzleistungen und -erstattungen 16.275.312,05 13.013.877,03 3.261.435,02 
4 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzlichen Umlagen 214.796.944,06 169.807.862,35 44.989.081,71 
5 Einzahlungen aus Transferleistungen 13.092.877,62 19.719.706,45 -6.626.828,83 
6 Zuweisungen und Zuschüsse für laufende Zwecke und allgemeine Umlagen 60.460.602,87 68.433.371,39 -7.972.768,52 
7 Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen 7.950.515,31 -3.060.608,77 11.011.124,08 
8 Sonstige ordentliche Einzahlungen und sonstige außerordentliche Einzahlungen, 
die sich nicht aus Investitionstätigkeit ergeben
16.577.484,21 11.941.873,41 4.635.610,80 
9 Summe Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit
 (Positionen 1 bis 8) 382.655.150,50 330.190.483,94 52.464.666,56 
10 Personalauszahlungen -77.833.779,34 -78.556.246,86 722.467,52 
11 Versorgungsauszahlungen -12.832.760,43 -16.102.590,02 3.269.829,59 
12 Auszahlungen für Sach- und Dienstleistungen -45.355.325,93 -39.170.200,18 -6.185.125,75 
13 Auszahlungen für Transferleistungen -86.490.222,25 -87.471.057,17 980.834,92 
14 Auszahlungen für Zuweisungen und Zuschüsse für laufende Zwecke sowie 
besondere Finanzauszahlungen
-135.638.469,64 -130.074.592,56 -5.563.877,08 
15 Auszahlungen für Steuern einschließlich Auszahlungen aus gesetzlichen 
Umlageverpflichtungen
-47.017.935,95 -46.657.359,06 -360.576,89 
16 Zinsen und ähnliche Auszahlungen -15.867.127,43 -17.745.113,27 1.877.985,84 
17 Sonstige ordentliche Auszahlungen und sonstige außerordentliche Auszahlungen, 
die sich nicht aus Investitionstätigkeit ergeben
-15.565,90 -387.512,59 371.946,69 
18 Summe Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 
(Positionen 10 bis 17) -421.051.186,87 -416.164.671,71 -4.886.515,16 
19 Finanzmittelüberschuss/Finanzmittelfehlbetrag aus laufender     Verwaltungstätigkeit 
(Position 9 ./. Position 18) -38.396.036,37 -85.974.187,77 47.578.151,40 
20
Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie
aus Investitionsbeiträgen
11.764.012,16 21.045.213,42 -9.281.201,26 
21
Einzahlungen aus Abgängen von Vermögensgegenständen des 
Sachanlagevermögens und des immateriellen Anlagevermögens
301.897,54 86.532,25 215.365,29 
22
Einzahlungen aus Abgängen von Vermögensgegenständen des Finanzanlagevermögens
(davon: Einzahlungen aus der Tilgung von gewährten Krediten: 1.203.407,60)
1.855.326,77 2.808.329,48 -953.002,71 
23 Summe Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (Positionen 20 bis 22) 13.921.236,47 23.940.075,15 -10.018.838,68 
24 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -7.425.580,37 -318.245,31 -7.107.335,06 
25 Auszahlungen für Baumaßnahmen -12.847.533,07 -22.230.733,82 9.383.200,75 
26
Auszahlungen für Investitionen in das sonstige Sachanlagevermögen und immaterielle 
Anlagevermögen
(davon: Auszahlungen für aktivierte Investitionszuweisungen und -zuschüsse: -
-20.886.182,43 -13.430.905,71 -7.455.276,72 
27
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
(davon: Auszahlungen aus der Gewährung von Krediten: -10.892.760,00) -1.035.585,56 -12.577.944,97 11.542.359,41 
28 Summe Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 
(Positionen 24 bis 27) -42.194.881,43 -48.557.829,81 6.362.948,38 
29 Finanzmittelüberschuss/Finanzmittelfehlbetrag aus Investitions-
tätigkeit (Position 23 ./. Position 28) -28.273.644,96 -24.617.754,66 -3.655.890,30 
30
Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten und inneren Darlehen 
für Investitionen und Begebung von Anleihen
(davon: Einzahlungen aus der Aufnahme von Kassenkrediten: 915.000.000,00)
806.751.361,42 925.302.874,76 -118.551.513,34 
31
Auszahlungen für die Tilgung von Krediten und inneren Darlehen 
für Investitionen und Begebung von Anleihen
(davon: Auszahlungen aus der Tilgung von Kassenkrediten: 810.000.000,00)
-745.147.202,92 -808.474.978,23 63.327.775,31 
32 Finanzmittelüberschuss/Finanzmittelfehlbetrag aus 
Finanzierungstätigkeit (Position 30 ./. Position 31) 61.604.158,50 116.827.896,53 -55.223.738,03 
33 Einzahlungen aus fremden Finanzmitteln 20.111.338,72 29.853.115,65 -9.741.776,93 
34 Auszahlungen aus fremden Finanzmitteln -17.206.979,03 -30.434.177,45 13.227.198,42 
35 Finanzmittelüberschuss/Finanzmittelfehlbetrag aus haushalts-
unwirksamen Zahlungsvorgängen (Position 33 ./. Position 34) 2.904.359,69 -581.061,80 3.485.421,49 
36 Finanzmittelüberschuss/Finanzmittelfehlbetrag des Haushaltsjahres
(Summe aus Positionen 19, 29, 32 und 35) -2.161.163,14 5.654.892,30 -7.816.055,44 
37 Finanzmittelbestand am Anfang des Haushaltsjahres 21.748.884,11 19.587.720,97 2.161.163,14 
38 Finanzmittelbestand am Ende des Haushaltsjahres
(Positon 36 und Position 37) 19.587.720,97 25.242.613,27 -5.654.892,30 
Gesamtfinanzrechnung 2011
- Euro -
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Seite 8 von 206

Teilergebnisrechnung
Der "Fortgeschriebene Ansatz" in den folgenden Teilrechnungen beinhaltet alle Zahlen des Haushaltes, Nachtragshaushaltes, 
über- und außerplanmäßige Haushaltsmittel, Haushaltsausgabereste, Mehrerträge und sonstige Mittelbereitstellungen
Seite 9 von 206

Seite 10 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
005 Sozialverwaltung
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11
62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen -224.597,31
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
14 66 Abschreibungen 150.000,00 -150.000,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) -224.597,31 150.000,00 -150.000,00
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) -224.597,31 150.000,00 -150.000,00
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) -224.597,31 150.000,00 -150.000,00
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 9.209,61 9.209,61
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 9.209,61 9.209,61
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) -224.597,31 150.000,00 9.209,61 -140.790,39
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) -224.597,31 150.000,00 9.209,61 -140.790,39
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Teilergebnisrechnung
010 Hauptamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -106.449,41 -169.420,00 -177.525,02 -8.105,02
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -3.071,50 -3.996,50 -3.996,50
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -300.358,40 -285.810,00 -301.042,76 -15.232,76
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -32.643,24 -28.000,00 -33.488,04 -5.488,04
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -370,45 -208,00 -208,00
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -442.893,00 -483.230,00 -516.260,32 -33.030,32
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 3.193.332,94 3.234.600,00 3.149.939,79 -84.660,21
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 581.808,86 574.450,00 582.747,93 8.297,93
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 983.156,08 1.239.903,45 858.110,59 -381.792,86
14 66 Abschreibungen 215.679,65 140.980,00 240.083,11 99.103,11
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 373.383,94 192.500,00 169.096,69 -23.403,31
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 7.080,07 4.000,00 5,85 -3.994,15
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 869,00 1.100,00 836,00 -264,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 5.355.310,54 5.387.533,45 5.000.819,96 -386.713,49
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 4.912.417,54 4.904.303,45 4.484.559,64 -419.743,81
21 56, 57 Finanzerträge -67.129,86 -60.600,00 -32.487,18 28.112,82
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) -67.129,86 -60.600,00 -32.487,18 28.112,82
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 4.845.287,68 4.843.703,45 4.452.072,46 -391.630,99
25 59 Außerordentliche Erträge -172.647,54 4.029,35 4.029,35
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -172.647,54 4.029,35 4.029,35
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 4.672.640,14 4.843.703,45 4.456.101,81 -387.601,64
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -248.157,93 -251.730,00 -219.965,25 31.764,75
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 14.870,54 15.670,00 14.689,24 -980,76
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -233.287,39 -236.060,00 -205.276,01 30.783,99
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 4.439.352,75 4.607.643,45 4.250.825,80 -356.817,65
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Teilergebnisrechnung
013 Pressestelle
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -127,72 -600,00 600,00
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -127,72 -600,00 600,00
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 338.282,44 330.130,00 365.044,91 34.914,91
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 427,63 530,00 371,57 -158,43
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 18.088,23 20.310,00 16.286,66 -4.023,34
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 356.798,30 350.970,00 381.703,14 30.733,14
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 356.670,58 350.370,00 381.703,14 31.333,14
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 356.670,58 350.370,00 381.703,14 31.333,14
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 356.670,58 350.370,00 381.703,14 31.333,14
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 226,68 250,00 372,38 122,38
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 226,68 250,00 372,38 122,38
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 356.897,26 350.620,00 382.075,52 31.455,52
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Teilergebnisrechnung
014 Revisionsamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -11.906,58 -11.800,00 -1.825,20 9.974,80
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -69.569,21 -99.580,00 -86.839,11 12.740,89
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -81.475,79 -111.380,00 -88.664,31 22.715,69
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 834.684,86 808.450,00 861.756,75 53.306,75
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 242.475,46 229.480,00 237.694,04 8.214,04
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 19.995,43 23.350,00 15.858,49 -7.491,51
14 66 Abschreibungen 389,39 260,00 389,00 129,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.097.545,14 1.061.540,00 1.115.698,28 54.158,28
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 1.016.069,35 950.160,00 1.027.033,97 76.873,97
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 1.016.069,35 950.160,00 1.027.033,97 76.873,97
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 1.016.069,35 950.160,00 1.027.033,97 76.873,97
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -29.910,00 -29.910,00 -29.910,00
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 2.857,29 1.910,00 1.827,20 -82,80
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -27.052,71 -28.000,00 -28.082,80 -82,80
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 989.016,64 922.160,00 998.951,17 76.791,17
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Teilergebnisrechnung
015 Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -358,31 -700,00 -67,91 632,09
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -130.000,00 -118.513,56 11.486,44
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -85.705,17 -60.000,00 -129.399,06 -69.399,06
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -500,00 -500,00 -500,00
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -86.563,48 -191.200,00 -248.480,53 -57.280,53
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 816.758,22 801.470,00 950.925,91 149.455,91
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 125.439,13 114.250,00 137.667,63 23.417,63
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 289.215,60 505.050,00 403.280,10 -101.769,90
14 66 Abschreibungen 499,45 1.028,48 1.028,48
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 1.427.998,85 1.836.900,00 1.747.890,36 -89.009,64
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen 8.048,08 10.000,00 4.000,00 -6.000,00
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 2.667.959,33 3.267.670,00 3.244.792,48 -22.877,52
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 2.581.395,85 3.076.470,00 2.996.311,95 -80.158,05
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 2.581.395,85 3.076.470,00 2.996.311,95 -80.158,05
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 2.581.395,85 3.076.470,00 2.996.311,95 -80.158,05
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 69.008,34 97.580,00 84.404,63 -13.175,37
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 69.008,34 97.580,00 84.404,63 -13.175,37
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 2.650.404,19 3.174.050,00 3.080.716,58 -93.333,42
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Teilergebnisrechnung
020 Finanzverwaltung
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.699,51 -2.900,00 -851,39 2.048,61
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -159.274,97 -200.030,00 -176.300,93 23.729,07
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -222.150,00 -219.800,00 -222.150,00 -2.350,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -4.068,27
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -102,53 -102,53
9 53 Sonstige ordentliche Erträge 364,08 -1.225,16 -1.225,16
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -387.828,67 -422.730,00 -400.630,01 22.099,99
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 3.454.961,21 3.568.460,00 3.422.255,75 -146.204,25
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 1.078.349,54 1.137.970,00 1.030.342,30 -107.627,70
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 608.939,01 755.701,13 618.136,30 -137.564,83
14 66 Abschreibungen 123.933,68 10.030,00 85.047,42 75.017,42
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 5.266.183,44 5.472.161,13 5.155.781,77 -316.379,36
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 4.878.354,77 5.049.431,13 4.755.151,76 -294.279,37
21 56, 57 Finanzerträge -344.789,94 -1.287.000,00 -771.782,23 515.217,77
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) -344.789,94 -1.287.000,00 -771.782,23 515.217,77
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 4.533.564,83 3.762.431,13 3.983.369,53 220.938,40
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 4.533.564,83 3.762.431,13 3.983.369,53 220.938,40
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -377.274,14 -376.050,00 -377.231,40 -1.181,40
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 43.760,40 20.290,00 21.095,82 805,82
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -333.513,74 -355.760,00 -356.135,58 -375,58
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 4.200.051,09 3.406.671,13 3.627.233,95 220.562,82
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Teilergebnisrechnung
021 Kassen- und Steueramt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 14.587,45 14.587,45
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -1.384,76 -1.384,76
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) 13.202,69 13.202,69
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 254,71 254,71
14 66 Abschreibungen 2.459,48 64.605,64 64.605,64
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 2.459,48 64.860,35 64.860,35
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 2.459,48 78.063,04 78.063,04
21 56, 57 Finanzerträge 59,50 29.733,23 29.733,23
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) 59,50 29.733,23 29.733,23
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 2.518,98 107.796,27 107.796,27
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 2.518,98 107.796,27 107.796,27
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 39,57 39,57
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 39,57 39,57
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 2.518,98 107.835,84 107.835,84
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
030 Rechtsamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -66,41 -100,00 -10,09 89,91
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -6.311,50 -5.200,00 -5.218,22 -18,22
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -46.840,00 -46.000,00 -46.840,00 -840,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -53.217,91 -51.300,00 -52.068,31 -768,31
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 498.542,86 491.140,00 563.099,99 71.959,99
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 209.949,39 197.310,00 224.251,34 26.941,34
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 37.186,07 42.510,00 36.930,64 -5.579,36
14 66 Abschreibungen 816,44 560,00 1.060,87 500,87
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 5.616,40 5.000,00 -5.000,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 752.111,16 736.520,00 825.342,84 88.822,84
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 698.893,25 685.220,00 773.274,53 88.054,53
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 698.893,25 685.220,00 773.274,53 88.054,53
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 698.893,25 685.220,00 773.274,53 88.054,53
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -129.010,00 -129.010,00 -129.010,00
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 2.376,75 1.600,00 2.140,10 540,10
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -126.633,25 -127.410,00 -126.869,90 540,10
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 572.260,00 557.810,00 646.404,63 88.594,63
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
032 Bürger- und Ordnungsamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -1.710,03 -1.000,00 -40.040,80 -39.040,80
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -5.019.849,75 -5.153.650,00 -4.988.528,92 165.121,08
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -102.592,73 -86.000,00 -84.330,44 1.669,56
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -7.469,34 -31,03 -31,03
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -4.000,00 4.000,00
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -174,00 -180,00 -260,00 -80,00
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -3.950,20 -1.555,75 -1.555,75
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -5.135.746,05 -5.244.830,00 -5.114.746,94 130.083,06
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 5.875.949,32 6.290.430,00 6.189.312,03 -101.117,97
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 1.510.782,62 1.541.130,00 1.597.675,28 56.545,28
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 2.018.136,38 3.215.710,88 2.459.350,47 -756.360,41
14 66 Abschreibungen 97.796,24 79.190,00 103.060,17 23.870,17
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 76.097,42 83.500,00 83.482,13 -17,87
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen -29,00 152,00 152,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 9.578.732,98 11.209.960,88 10.433.032,08 -776.928,80
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 4.442.986,93 5.965.130,88 5.318.285,14 -646.845,74
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 4.442.986,93 5.965.130,88 5.318.285,14 -646.845,74
25 59 Außerordentliche Erträge -120,00 -80,00 -80,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 6.628,90 -6.628,90
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -120,00 6.628,90 -80,00 -6.708,90
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 4.442.866,93 5.971.759,78 5.318.205,14 -653.554,64
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 17.157,49 17.300,00 18.414,46 1.114,46
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 17.157,49 17.300,00 18.414,46 1.114,46
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 4.460.024,42 5.989.059,78 5.336.619,60 -652.440,18
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
034 Standesamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -11.490,00 -15.000,00 -11.140,00 3.860,00
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -290.201,59 -195.000,00 -276.981,38 -81.981,38
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -29.997,12 -25.000,00 -26.216,22 -1.216,22
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -7.523,92
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -339.212,63 -235.000,00 -314.337,60 -79.337,60
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 572.561,43 584.040,00 633.066,74 49.026,74
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 183.331,71 170.180,00 187.671,33 17.491,33
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 136.039,71 165.283,98 131.159,92 -34.124,06
14 66 Abschreibungen 4.608,67 3.860,00 8.023,87 4.163,87
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 896.541,52 923.363,98 959.921,86 36.557,88
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 557.328,89 688.363,98 645.584,26 -42.779,72
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 557.328,89 688.363,98 645.584,26 -42.779,72
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 557.328,89 688.363,98 645.584,26 -42.779,72
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.208,73 1.180,00 1.314,02 134,02
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.208,73 1.180,00 1.314,02 134,02
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 558.537,62 689.543,98 646.898,28 -42.645,70
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Teilergebnisrechnung
037 Feuerwehr
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -242,52 -450,00 -299,58 150,42
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -1.942.082,76 -1.657.900,00 -1.973.441,29 -315.541,29
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -214.351,89 -97.040,00 -111.493,74 -14.453,74
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -208.654,82 -208.900,00 -69.559,40 139.340,60
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -24.146,00 -24.146,00 -24.146,00
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -1.200,00 -795,23 404,77
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -2.389.477,99 -1.965.490,00 -2.179.735,24 -214.245,24
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 6.862.470,48 7.035.440,00 7.125.633,95 90.193,95
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 3.460.961,19 3.614.120,00 3.531.795,74 -82.324,26
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 1.324.843,55 1.136.912,35 1.106.247,36 -30.664,99
14 66 Abschreibungen 477.876,40 374.580,00 550.778,20 176.198,20
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 50.925,55 8.700,00 59.770,69 51.070,69
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 169,50 150,00 100,70 -49,30
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 285,00 190,00 94,00 -96,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 12.177.531,67 12.170.092,35 12.374.420,64 204.328,29
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 9.788.053,68 10.204.602,35 10.194.685,40 -9.916,95
21 56, 57 Finanzerträge -8.360,89 -6.000,00 -16.089,23 -10.089,23
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) -8.360,89 -6.000,00 -16.089,23 -10.089,23
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 9.779.692,79 10.198.602,35 10.178.596,17 -20.006,18
25 59 Außerordentliche Erträge -168,86 -1.000,00 -8.425,49 -7.425,49
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 1.206,37
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 1.037,51 -1.000,00 -8.425,49 -7.425,49
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 9.780.730,30 10.197.602,35 10.170.170,68 -27.431,67
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -535.500,32 -332.410,00 -367.342,46 -34.932,46
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 584.196,55 382.940,00 415.733,14 32.793,14
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 48.696,23 50.530,00 48.390,68 -2.139,32
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 9.829.426,53 10.248.132,35 10.218.561,36 -29.570,99
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
040 Schulamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -146.202,08 -105.300,00 -81.386,99 23.913,01
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -3.910.534,31 -3.870.470,00 -4.094.675,49 -224.205,49
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -345.132,13 -282.700,00 -224.408,13 58.291,87
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -645.029,82 -623.940,00 -660.688,14 -36.748,14
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -424.416,72 -589.380,00 -466.725,75 122.654,25
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -5.471.315,06 -5.471.790,00 -5.527.884,50 -56.094,50
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 3.305.799,76 3.293.690,00 3.280.475,16 -13.214,84
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 148.262,99 132.020,00 148.938,20 16.918,20
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 4.038.599,72 4.669.060,83 3.946.901,20 -722.159,63
14 66 Abschreibungen 389.769,70 205.120,00 448.363,51 243.243,51
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 2.027.520,95 2.247.038,19 2.139.543,80 -107.494,39
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 1.905,23 6.400,00 3.654,78 -2.745,22
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 9.911.858,35 10.553.329,02 9.967.876,65 -585.452,37
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 4.440.543,29 5.081.539,02 4.439.992,15 -641.546,87
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 4.440.543,29 5.081.539,02 4.439.992,15 -641.546,87
25 59 Außerordentliche Erträge -12.497,90 -2.260,00 -2.260,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 1.212,86 11.705,73 11.705,73
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -11.285,04 9.445,73 9.445,73
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 4.429.258,25 5.081.539,02 4.449.437,88 -632.101,14
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 4.965,84 3.530,00 3.020,19 -509,81
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 4.965,84 3.530,00 3.020,19 -509,81
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 4.434.224,09 5.085.069,02 4.452.458,07 -632.610,95
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
041 Kulturamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -400.327,07 -441.138,64 -428.018,06 13.120,58
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -3.776,19 -5.900,00 -500,00 5.400,00
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -165.054,77 -170.630,00 -214.747,23 -44.117,23
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -1.699.000,00 -1.644.100,00 -1.679.780,00 -35.680,00
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -561,42 -1.890,00 -651,00 1.239,00
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -11.394,10 -8.887,25 -8.887,25
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -2.280.113,55 -2.263.658,64 -2.332.583,54 -68.924,90
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 1.101.506,59 1.039.460,00 1.222.437,60 182.977,60
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 158.325,14 136.040,00 159.307,21 23.267,21
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 1.833.156,07 1.121.155,67 1.182.614,16 61.458,49
14 66 Abschreibungen 168.618,50 157.050,00 168.598,97 11.548,97
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 20.941.857,50 25.908.490,00 20.843.903,20 -5.064.586,80
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 71.906,80 106.500,00 69.576,83 -36.923,17
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 159,00 2.330,00 141,00 -2.189,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 24.275.529,60 28.471.025,67 23.646.578,97 -4.824.446,70
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 21.995.416,05 26.207.367,03 21.313.995,43 -4.893.371,60
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 21.995.416,05 26.207.367,03 21.313.995,43 -4.893.371,60
25 59 Außerordentliche Erträge -620.832,40 -210.000,00 -310.842,05 -100.842,05
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 26.000,00 26.810,84 810,84
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -620.832,40 -184.000,00 -284.031,21 -100.031,21
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 21.374.583,65 26.023.367,03 21.029.964,22 -4.993.402,81
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 2.899,36 2.350,00 3.468,76 1.118,76
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 2.899,36 2.350,00 3.468,76 1.118,76
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 21.377.483,01 26.025.717,03 21.033.432,98 -4.992.284,05
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
050 Amt für Soziales und Prävention
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -36.528,54 -36.000,00 -33.838,71 2.161,29
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -60,00 -11.500,00 -10,00 11.490,00
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -7.292.022,50 -6.786.550,00 -3.764.038,40 3.022.511,60
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -7.778.280,27 -12.074.996,50 -14.709.518,89 -2.634.522,39
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -5.416.106,18 -4.952.300,00 -4.921.681,71 30.618,29
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -346,00 -350,00 -345,00 5,00
9 53 Sonstige ordentliche Erträge 129.551,64 -32.415,51 -32.415,51
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -20.393.791,85 -23.861.696,50 -23.461.848,22 399.848,28
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 5.025.069,79 5.100.570,00 5.067.605,51 -32.964,49
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 938.953,06 985.720,00 922.394,55 -63.325,45
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 297.976,00 247.410,00 239.789,20 -7.620,80
14 66 Abschreibungen 340.375,16 117.760,00 515.628,97 397.868,97
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 1.251.048,13 1.405.228,33 1.278.341,77 -126.886,56
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 61.628.369,86 65.873.320,00 64.465.108,43 -1.408.211,57
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 69.481.792,00 73.730.008,33 72.488.868,43 -1.241.139,90
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 49.088.000,15 49.868.311,83 49.027.020,21 -841.291,62
21 56, 57 Finanzerträge 80.221,16 157.462,42 157.462,42
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) 80.221,16 157.462,42 157.462,42
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 49.168.221,31 49.868.311,83 49.184.482,63 -683.829,20
25 59 Außerordentliche Erträge -13,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -13,00
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 49.168.208,31 49.868.311,83 49.184.482,63 -683.829,20
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 4.328,39 7.080,00 3.809,88 -3.270,12
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 4.328,39 7.080,00 3.809,88 -3.270,12
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 49.172.536,70 49.875.391,83 49.188.292,51 -687.099,32
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
051 Jugendamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -211.926,59 -155.500,00 -214.154,19 -58.654,19
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -363,36 -1.500,00 -352,50 1.147,50
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -1.716.293,11 -1.556.560,00 -2.317.430,81 -760.870,81
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -1.002.148,64 -1.299.800,00 -937.932,10 361.867,90
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -2.327.978,91 -2.343.000,00 -2.311.227,72 31.772,28
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -1.098,30 -1.370,00 -1.436,97 -66,97
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -106.217,67 -3.000,00 -74.021,19 -71.021,19
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -5.366.026,58 -5.360.730,00 -5.856.555,48 -495.825,48
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 4.682.146,81 5.009.930,00 4.856.235,19 -153.694,81
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 447.059,54 386.990,00 455.185,91 68.195,91
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 398.929,95 555.792,67 405.342,89 -150.449,78
14 66 Abschreibungen 110.008,08 166.980,00 149.685,04 -17.294,96
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 3.916.723,33 4.569.410,00 4.219.950,93 -349.459,07
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 21.809.371,17 23.362.360,00 23.673.678,96 311.318,96
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 168,00 1.500,00 577,50 -922,50
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 31.364.406,88 34.052.962,67 33.760.656,42 -292.306,25
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 25.998.380,30 28.692.232,67 27.904.100,94 -788.131,73
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 25.998.380,30 28.692.232,67 27.904.100,94 -788.131,73
25 59 Außerordentliche Erträge -293,27 -52.385,51 -52.385,51
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 238,20
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -55,07 -52.385,51 -52.385,51
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 25.998.325,23 28.692.232,67 27.851.715,43 -840.517,24
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 2.617,12 5.430,00 3.334,33 -2.095,67
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 2.617,12 5.430,00 3.334,33 -2.095,67
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 26.000.942,35 28.697.662,67 27.855.049,76 -842.612,91
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
052 Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.476.893,18 -3.454.950,00 -3.677.316,28 -222.366,28
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -576.943,76 -826.700,00 -1.211.309,14 -384.609,14
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -48.252,98 -20,79 -20,79
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -4.875.766,92 -5.718.440,00 -5.475.447,87 242.992,13
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -53.964,76 -53.510,00 -55.834,34 -2.324,34
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -53.460,08 -21.600,00 -34.320,77 -12.720,77
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -8.085.281,68 -10.075.200,00 -10.454.249,19 -379.049,19
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 14.338.642,99 14.158.160,00 14.204.778,50 46.618,50
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 253.265,12 160.480,00 184.156,80 23.676,80
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 3.911.360,87 5.158.991,00 4.824.067,07 -334.923,93
14 66 Abschreibungen 601.996,75 498.610,00 608.764,66 110.154,66
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 25.153.099,21 33.291.529,72 29.314.462,62 -3.977.067,10
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen 25.000,00 -25.000,00
17 72 Transferaufwendungen 786.374,78 72.150,00 127.129,56 54.979,56
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 3.266,16 2.860,00 3.027,49 167,49
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 45.048.005,88 53.367.780,72 49.266.386,70 -4.101.394,02
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 36.962.724,20 43.292.580,72 38.812.137,51 -4.480.443,21
21 56, 57 Finanzerträge -2.738.688,00 -500,00 -327,94 172,06
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 51,00
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) -2.738.637,00 -500,00 -327,94 172,06
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 34.224.087,20 43.292.080,72 38.811.809,57 -4.480.271,15
25 59 Außerordentliche Erträge -37.479,44 -28.546,19 -28.546,19
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 450,00 -2.655,87 -2.655,87
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -37.029,44 -31.202,06 -31.202,06
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 34.187.057,76 43.292.080,72 38.780.607,51 -4.511.473,21
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -527.210,00 -527.210,00 -527.210,00
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 972.441,52 972.110,00 971.729,62 -380,38
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 445.231,52 444.900,00 444.519,62 -380,38
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 34.632.289,28 43.736.980,72 39.225.127,13 -4.511.853,59
Seite 26 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
061 Stadtplanungsamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -16,49 -1.000,00 -44,05 955,95
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -2.823,00 -1.230,00 -4.093,46 -2.863,46
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -176.366,77 -111.380,75 -111.380,75
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -1.500,00 -1.500,00 -1.500,00
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -180.706,26 -3.730,00 -117.018,26 -113.288,26
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 1.328.533,79 1.483.870,00 1.406.163,51 -77.706,49
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 138.791,23 114.370,00 133.481,11 19.111,11
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 343.776,38 1.622.282,80 455.950,65 -1.166.332,15
14 66 Abschreibungen 6.668,95 3.090,00 48.569,75 45.479,75
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 25.780,00 15.014,85 -10.765,15
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.817.770,35 3.249.392,80 2.059.179,87 -1.190.212,93
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 1.637.064,09 3.245.662,80 1.942.161,61 -1.303.501,19
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 31.000,00 -31.000,00
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) 31.000,00 -31.000,00
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 1.637.064,09 3.276.662,80 1.942.161,61 -1.334.501,19
25 59 Außerordentliche Erträge -2.426,87 44.564,83 44.564,83
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 3.329,62
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 902,75 44.564,83 44.564,83
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 1.637.966,84 3.276.662,80 1.986.726,44 -1.289.936,36
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 4.885,89 7.000,00 5.894,40 -1.105,60
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 4.885,89 7.000,00 5.894,40 -1.105,60
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 1.642.852,73 3.283.662,80 1.992.620,84 -1.291.041,96
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
062 Vermessungsamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -59.002,82 -69.000,00 -44.377,15 24.622,85
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -197.614,14 -211.000,00 -147.336,50 63.663,50
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -2.750,00 2.750,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -256.616,96 -282.750,00 -191.713,65 91.036,35
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 1.544.691,41 1.624.090,00 1.569.158,41 -54.931,59
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 195.908,57 241.090,00 182.925,63 -58.164,37
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 134.203,25 202.561,14 124.126,32 -78.434,82
14 66 Abschreibungen 23.099,43 17.580,00 18.921,38 1.341,38
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 828,00 1.000,00 757,00 -243,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.898.730,66 2.086.321,14 1.895.888,74 -190.432,40
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 1.642.113,70 1.803.571,14 1.704.175,09 -99.396,05
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 1.642.113,70 1.803.571,14 1.704.175,09 -99.396,05
25 59 Außerordentliche Erträge -1.960,71
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -1.960,71
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 1.640.152,99 1.803.571,14 1.704.175,09 -99.396,05
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 75,39 260,00 221,52 -38,48
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 75,39 260,00 221,52 -38,48
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 1.640.228,38 1.803.831,14 1.704.396,61 -99.434,53
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
063 Bauaufsicht
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -1.250.594,67 -2.000.000,00 -1.515.837,84 484.162,16
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -5.800,00
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -1.256.394,67 -2.000.000,00 -1.515.837,84 484.162,16
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 1.329.555,09 1.339.600,00 1.438.328,92 98.728,92
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 166.754,41 150.500,00 167.577,33 17.077,33
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 80.857,55 94.050,00 77.408,75 -16.641,25
14 66 Abschreibungen 2.490,30 2.475,64 2.475,64
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.579.657,35 1.584.150,00 1.685.790,64 101.640,64
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 323.262,68 -415.850,00 169.952,80 585.802,80
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 323.262,68 -415.850,00 169.952,80 585.802,80
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 323.262,68 -415.850,00 169.952,80 585.802,80
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 90,57 60,00 -60,00
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 90,57 60,00 -60,00
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 323.353,25 -415.790,00 169.952,80 585.742,80
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
064 Amt für Wohnungswesen
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -480,00 -840,00 -840,00
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -26.080,00 26.080,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -234.437,09 -220.000,00 -239.908,91 -19.908,91
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -22.400,75 -29.300,00 -42.631,79 -13.331,79
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -257.317,84 -275.380,00 -283.380,70 -8.000,70
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 1.009.269,00 1.047.420,00 1.031.150,99 -16.269,01
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 119.654,07 109.450,00 122.558,68 13.108,68
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 50.497,05 70.530,00 46.136,45 -24.393,55
14 66 Abschreibungen 997.480,59 986.700,00 1.066.889,87 80.189,87
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 2.050,00 -2.050,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 298.647,92 364.470,00 296.807,52 -67.662,48
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 2.475.548,63 2.580.620,00 2.563.543,51 -17.076,49
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 2.218.230,79 2.305.240,00 2.280.162,81 -25.077,19
21 56, 57 Finanzerträge -73.777,71 -73.320,00 -73.249,88 70,12
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) -73.777,71 -73.320,00 -73.249,88 70,12
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 2.144.453,08 2.231.920,00 2.206.912,93 -25.007,07
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 53.017,53 53.017,53
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 53.017,53 53.017,53
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 2.144.453,08 2.231.920,00 2.259.930,46 28.010,46
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -61,53
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 4.892,61 9.350,00 5.421,57 -3.928,43
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 4.831,08 9.350,00 5.421,57 -3.928,43
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 2.149.284,16 2.241.270,00 2.265.352,03 24.082,03
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
066 Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -382.818,64 -423.220,00 -385.846,79 37.373,21
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -36.847.415,47 -32.512.760,00 -31.150.433,24 1.362.326,76
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -133.257,74 -345.570,00 -256.927,44 88.642,56
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen -54.895,13 -157.229,09 -157.229,09
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -133.600,00 -135.100,00 -1.167.600,00 -1.032.500,00
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -2.917.258,23 -2.914.370,00 -2.983.799,78 -69.429,78
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -119.709,78 -125.250,00 -76.319,78 48.930,22
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -40.588.954,99 -36.456.270,00 -36.178.156,12 278.113,88
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 5.366.944,02 5.197.160,00 5.401.576,86 204.416,86
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 285.773,90 240.380,00 282.878,23 42.498,23
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 17.380.088,10 12.663.645,63 11.589.047,15 -1.074.598,48
14 66 Abschreibungen 8.999.267,00 8.593.230,00 9.174.536,82 581.306,82
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 26.825.272,26 23.335.210,00 22.108.353,04 -1.226.856,96
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen 53.828,10 129.020,39 49.833,60 -79.186,79
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 2.196,00 3.000,00 2.097,00 -903,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 58.913.369,38 50.161.646,02 48.608.322,70 -1.553.323,32
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 18.324.414,39 13.705.376,02 12.430.166,58 -1.275.209,44
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 230.271,56 262.700,00 256.883,01 -5.816,99
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) 230.271,56 262.700,00 256.883,01 -5.816,99
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 18.554.685,95 13.968.076,02 12.687.049,59 -1.281.026,43
25 59 Außerordentliche Erträge -21.313,22 -3.496,44 -3.496,44
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 191.720,85 292.880,35 292.880,35
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 170.407,63 289.383,91 289.383,91
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 18.725.093,58 13.968.076,02 12.976.433,50 -991.642,52
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -3.660.313,33 -7.179.850,00 -6.982.494,46 197.355,54
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 7.514.951,97 14.621.578,00 10.881.678,41 -3.739.899,59
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 3.854.638,64 7.441.728,00 3.899.183,95 -3.542.544,05
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 22.579.732,22 21.409.804,02 16.875.617,45 -4.534.186,57
Seite 31 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
067 Grünflächen- und Umweltamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -449.410,28 -472.680,00 -607.541,99 -134.861,99
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -2.735.831,84 -2.879.400,00 -2.979.204,41 -99.804,41
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -77.770,14 -75.850,00 -49.008,56 26.841,44
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen -19.482,39 -19.482,39
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -573,70 -573,70
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -134.222,40 -144.700,00 -155.713,60 -11.013,60
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -3.558,11 -3.200,00 -4.186,00 -986,00
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -77.845,21 -41.900,00 -80.246,30 -38.346,30
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -3.478.637,98 -3.617.730,00 -3.895.956,95 -278.226,95
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 6.954.523,34 7.190.780,00 7.164.687,32 -26.092,68
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 270.892,92 236.130,00 274.585,38 38.455,38
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 3.361.624,85 4.698.525,72 3.109.048,02 -1.589.477,70
14 66 Abschreibungen 1.262.071,59 585.360,00 903.592,65 318.232,65
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 136.207,79 113.600,00 106.359,82 -7.240,18
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 206,70
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 11.549,43 15.750,00 11.153,37 -4.596,63
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 11.997.076,62 12.840.145,72 11.569.426,56 -1.270.719,16
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 8.518.438,64 9.222.415,72 7.673.469,61 -1.548.946,11
21 56, 57 Finanzerträge -463.095,82
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) -463.095,82
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 8.055.342,82 9.222.415,72 7.673.469,61 -1.548.946,11
25 59 Außerordentliche Erträge -71.412,74 -17.391,72 -17.391,72
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 11.354,00 11.354,00
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -71.412,74 -6.037,72 -6.037,72
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 7.983.930,08 9.222.415,72 7.667.431,89 -1.554.983,83
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -56.317,65 -62.060,00 -51.032,72 11.027,28
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 193.753,39 195.870,00 187.497,78 -8.372,22
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 137.435,74 133.810,00 136.465,06 2.655,06
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 8.121.365,82 9.356.225,72 7.803.896,95 -1.552.328,77
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
103 Bürgerbüro Kranichstein
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 76.859,21 71.200,00 81.301,39 10.101,39
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 44.874,20 39.720,00 44.945,85 5.225,85
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 3.991,67 4.450,00 2.683,01 -1.766,99
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 125.725,08 115.370,00 128.930,25 13.560,25
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 125.725,08 115.370,00 128.930,25 13.560,25
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 125.725,08 115.370,00 128.930,25 13.560,25
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 125.725,08 115.370,00 128.930,25 13.560,25
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 125.725,08 115.370,00 128.930,25 13.560,25
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
104 Bürgerbüro West
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -235,00 -318,50 -318,50
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -10.955,62 -28.090,00 28.090,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -11.190,62 -28.090,00 -318,50 27.771,50
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 93.713,86 110.100,00 86.079,61 -24.020,39
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 38.828,18 47.040,00 30.762,91 -16.277,09
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 8.532,45 11.690,00 8.253,49 -3.436,51
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 141.074,49 168.830,00 125.096,01 -43.733,99
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 129.883,87 140.740,00 124.777,51 -15.962,49
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 129.883,87 140.740,00 124.777,51 -15.962,49
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 129.883,87 140.740,00 124.777,51 -15.962,49
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 310,00 -310,00
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 310,00 -310,00
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 129.883,87 141.050,00 124.777,51 -16.272,49
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
105 Bezirksverwaltung Darmstadt-Arheilgen
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -810,50 -1.000,00 -824,50 175,50
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -22.208,40 -22.100,00 -22.605,96 -505,96
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -23.018,90 -23.100,00 -23.430,46 -330,46
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 112.679,27 110.490,00 102.485,47 -8.004,53
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 27.539,32 27.730,00 27.675,31 -54,69
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 6.325,15 4.270,00 3.703,26 -566,74
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 560,00 -560,00
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 146.543,74 143.050,00 133.864,04 -9.185,96
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 123.524,84 119.950,00 110.433,58 -9.516,42
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 123.524,84 119.950,00 110.433,58 -9.516,42
25 59 Außerordentliche Erträge -2.650,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -2.650,00
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 120.874,84 119.950,00 110.433,58 -9.516,42
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 170,00 -170,00
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 170,00 -170,00
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 120.874,84 120.120,00 110.433,58 -9.686,42
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
106 Bezirksverwaltung Darmstadt-Eberstadt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -8.477,05 -7.390,00 -8.391,56 -1.001,56
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -395,00 -250,00 -640,00 -390,00
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -28.185,44 -33.090,00 -29.505,82 3.584,18
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -701,71 -13.000,00 13.000,00
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -37.759,20 -53.730,00 -38.537,38 15.192,62
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 132.694,58 169.510,00 144.750,79 -24.759,21
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 166,41 270,00 146,63 -123,37
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 5.428,16 9.440,00 4.543,85 -4.896,15
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 80,00 -80,00
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 138.289,15 179.300,00 149.441,27 -29.858,73
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 100.529,95 125.570,00 110.903,89 -14.666,11
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 100.529,95 125.570,00 110.903,89 -14.666,11
25 59 Außerordentliche Erträge -948,76
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -948,76
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 99.581,19 125.570,00 110.903,89 -14.666,11
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 212,35 420,00 212,29 -207,71
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 212,35 420,00 212,29 -207,71
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 99.793,54 125.990,00 111.116,18 -14.873,82
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
107 Bezirksverwaltung Darmstadt-Wixhausen
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -959,00 -1.000,00 -980,00 20,00
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -17,50 -257,50 -257,50
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -3.948,02 -16.710,00 -4.004,34 12.705,66
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -4.924,52 -17.710,00 -5.241,84 12.468,16
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 173.089,61 158.970,00 175.308,36 16.338,36
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 216,77 260,00 177,05 -82,95
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 43.762,82 44.379,20 43.968,22 -410,98
14 66 Abschreibungen 706,02 705,00 705,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 200,00 -200,00
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 81,00 81,00 81,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 217.856,22 203.809,20 220.239,63 16.430,43
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 212.931,70 186.099,20 214.997,79 28.898,59
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 212.931,70 186.099,20 214.997,79 28.898,59
25 59 Außerordentliche Erträge -150,00 -150,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -150,00 -150,00
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 212.931,70 186.099,20 214.847,79 28.748,59
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 100,00 -100,00
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 100,00 -100,00
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 212.931,70 186.199,20 214.847,79 28.648,59
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
109 Datenschutz
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 66.879,64 74.540,00 73.164,80 -1.375,20
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 23.437,30 27.670,00 25.987,34 -1.682,66
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 4.629,20 4.200,00 3.939,87 -260,13
14 66 Abschreibungen 100,72 50,00 102,00 52,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 95.046,86 106.460,00 103.194,01 -3.265,99
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 95.046,86 106.460,00 103.194,01 -3.265,99
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 95.046,86 106.460,00 103.194,01 -3.265,99
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 95.046,86 106.460,00 103.194,01 -3.265,99
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 106,65 1.100,00 104,10 -995,90
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 106,65 1.100,00 104,10 -995,90
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 95.153,51 107.560,00 103.298,11 -4.261,89
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Teilergebnisrechnung
110 Personalamt
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -61.148,60 -61.080,00 -59.465,10 1.614,90
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -554.498,39 -548.860,00 -598.802,44 -49.942,44
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -581,81
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -230,48
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -616.459,28 -609.940,00 -658.267,54 -48.327,54
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 3.264.055,76 4.431.930,00 2.941.287,78 -1.490.642,22
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 704.990,42 813.740,00 648.158,93 -165.581,07
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 878.955,07 1.058.503,49 929.822,28 -128.681,21
14 66 Abschreibungen 19.008,74 16.910,00 28.486,15 11.576,15
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen 25.754,01 28.000,00 37.694,96 9.694,96
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 4.892.764,00 6.349.083,49 4.585.450,10 -1.763.633,39
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 4.276.304,72 5.739.143,49 3.927.182,56 -1.811.960,93
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 4.276.304,72 5.739.143,49 3.927.182,56 -1.811.960,93
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 4.276.304,72 5.739.143,49 3.927.182,56 -1.811.960,93
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -430.690,37 -416.770,00 -428.269,57 -11.499,57
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 8.433,66 9.090,00 7.674,59 -1.415,41
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -422.256,71 -407.680,00 -420.594,98 -12.914,98
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 3.854.048,01 5.331.463,49 3.506.587,58 -1.824.875,91
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Teilergebnisrechnung
203 Zentrale Vergabe und Beschaffungsstelle
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte 220,17 -24.500,00 24.500,00
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -5.110,00 -5.110,00 -5.110,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -4.889,83 -29.610,00 -5.110,00 24.500,00
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 295.605,87 305.250,00 314.824,38 9.574,38
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 37.571,57 38.980,00 38.243,87 -736,13
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 13.833,34 17.320,00 13.140,81 -4.179,19
14 66 Abschreibungen 651,70 390,00 651,00 261,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 347.662,48 361.940,00 366.860,06 4.920,06
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 342.772,65 332.330,00 361.750,06 29.420,06
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 342.772,65 332.330,00 361.750,06 29.420,06
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 342.772,65 332.330,00 361.750,06 29.420,06
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 333,75 5.200,00 102,84 -5.097,16
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 333,75 5.200,00 102,84 -5.097,16
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 343.106,40 337.530,00 361.852,90 24.322,90
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Teilergebnisrechnung
308 Referat Stadtwirtschaftskoordination
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 155.771,50 133.780,00 162.624,06 28.844,06
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 15.515,58 13.080,00 17.494,61 4.414,61
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 59.163,41 99.604,60 78.643,60 -20.961,00
14 66 Abschreibungen 503,22 160,00 593,40 433,40
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 230.953,71 246.624,60 259.355,67 12.731,07
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 230.953,71 246.624,60 259.355,67 12.731,07
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 230.953,71 246.624,60 259.355,67 12.731,07
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 230.953,71 246.624,60 259.355,67 12.731,07
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 200,00 23,46 -176,54
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 200,00 23,46 -176,54
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 230.953,71 246.824,60 259.379,13 12.554,53
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Teilergebnisrechnung
390 Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -47.439,55 -38.520,00 -48.989,80 -10.469,80
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -372.647,08 -366.890,00 -372.647,08 -5.757,08
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -261,74 -261,74
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -420.086,63 -405.410,00 -421.898,62 -16.488,62
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 370.097,32 390.410,00 392.097,18 1.687,18
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 63.277,61 57.760,00 65.325,37 7.565,37
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 42.577,99 37.730,00 32.911,11 -4.818,89
14 66 Abschreibungen 1.383,68 250,00 1.792,18 1.542,18
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 2.892,37 6.500,00 5.842,97 -657,03
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 161,00 220,00 161,00 -59,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 480.389,97 492.870,00 498.129,81 5.259,81
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 60.303,34 87.460,00 76.231,19 -11.228,81
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 60.303,34 87.460,00 76.231,19 -11.228,81
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 60.303,34 87.460,00 76.231,19 -11.228,81
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.850,00 -1.850,00
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.850,00 -1.850,00
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 60.303,34 89.310,00 76.231,19 -13.078,81
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Teilergebnisrechnung
418 Kulturamt Denkmalschutz
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -12.368,00 -1.020,00 -8.474,30 -7.454,30
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -1.299,84
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -13.667,84 -1.020,00 -8.474,30 -7.454,30
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 205.213,92 218.190,00 154.560,00 -63.630,00
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 5.660,21 3.410,00 3.532,78 122,78
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 12.609,36 93.029,60 118.815,22 25.785,62
14 66 Abschreibungen 345,28 200,00 447,00 247,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 7.000,00 8.000,00 6.354,00 -1.646,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 375,62 171,60 171,60
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 231.204,39 322.829,60 283.880,60 -38.949,00
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 217.536,55 321.809,60 275.406,30 -46.403,30
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 217.536,55 321.809,60 275.406,30 -46.403,30
25 59 Außerordentliche Erträge -11.867,20 -80.814,19 -80.814,19
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -11.867,20 -80.814,19 -80.814,19
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 205.669,35 321.809,60 194.592,11 -127.217,49
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 32,42 30,00 32,42 2,42
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 32,42 30,00 32,42 2,42
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 205.701,77 321.839,60 194.624,53 -127.215,07
Seite 43 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
530 Frauenbeauftragte
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -4.657,83 -4.657,83
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -5.910,20 -2.500,00 -800,00 1.700,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -21.100,00 -20.000,00 -22.370,00 -2.370,00
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -620,00 -1.072,70 -1.072,70
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -27.630,20 -22.500,00 -28.900,53 -6.400,53
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 207.229,93 212.150,00 173.833,26 -38.316,74
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 266,91 330,00 173,51 -156,49
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 46.831,86 62.460,00 47.444,00 -15.016,00
14 66 Abschreibungen 198,43 90,00 200,00 110,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 440.390,00 453.350,00 419.388,00 -33.962,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 27,13
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 694.944,26 728.380,00 641.038,77 -87.341,23
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 667.314,06 705.880,00 612.138,24 -93.741,76
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 667.314,06 705.880,00 612.138,24 -93.741,76
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 667.314,06 705.880,00 612.138,24 -93.741,76
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 796,20 720,00 437,32 -282,68
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 796,20 720,00 437,32 -282,68
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 668.110,26 706.600,00 612.575,56 -94.024,44
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
531 Interkulturelles Büro
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -15.716,95 -1.837,11 -1.950,00 -112,89
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -3.565,96 -5.177,45 -5.177,45
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -88,43 -88,43
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -19.282,91 -1.837,11 -7.215,88 -5.378,77
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 239.525,60 212.140,00 224.990,89 12.850,89
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 4.854,43 340,00 1.330,33 990,33
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 18.133,71 48.750,08 19.856,05 -28.894,03
14 66 Abschreibungen 106,40 60,00 568,07 508,07
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 59.350,75 107.200,00 66.450,32 -40.749,68
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 2.000,00 2.050,00 2.000,00 -50,00
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 323.970,89 370.540,08 315.195,66 -55.344,42
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 304.687,98 368.702,97 307.979,78 -60.723,19
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 304.687,98 368.702,97 307.979,78 -60.723,19
25 59 Außerordentliche Erträge -323,05 -323,05
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -323,05 -323,05
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 304.687,98 368.702,97 307.656,73 -61.046,24
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 424,51 550,00 390,86 -159,14
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 424,51 550,00 390,86 -159,14
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 305.112,49 369.252,97 308.047,59 -61.205,38
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
561 Agenda-Büro
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -35.678,25 -35.678,25
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -2.714,39 -2.714,39
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -38.392,64 -38.392,64
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 202.200,62 194.350,00 208.096,12 13.746,12
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 30.187,65 30.880,00 30.964,68 84,68
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 74.505,26 172.156,21 42.194,22 -129.961,99
14 66 Abschreibungen 1.707,67 1.450,00 1.840,96 390,96
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 36.646,14 36.646,14
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 308.601,20 398.836,21 319.742,12 -79.094,09
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 308.601,20 398.836,21 281.349,48 -117.486,73
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 308.601,20 398.836,21 281.349,48 -117.486,73
25 59 Außerordentliche Erträge 2.714,39 2.714,39
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 2.714,39 2.714,39
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 308.601,20 398.836,21 284.063,87 -114.772,34
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.037,98 570,00 1.008,30 438,30
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.037,98 570,00 1.008,30 438,30
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 309.639,18 399.406,21 285.072,17 -114.334,04
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
590 Fachdienst für Zentrale Verwaltungsangelegenheiten
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -490,00
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -9,46 -1.580,00 -1.580,00
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -499,46 -1.580,00 -1.580,00
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 839.592,28 663.540,00 599.246,50 -64.293,50
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 194.699,49 206.030,00 187.908,85 -18.121,15
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 74.854,49 93.427,37 63.660,45 -29.766,92
14 66 Abschreibungen 37.925,30 51.200,00 32.973,67 -18.226,33
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 9.012,00 31.706,00 31.706,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 13.930,05 14.709,72 14.709,72
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 809,00 1.500,00 366,00 -1.134,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.170.822,61 1.015.697,37 930.571,19 -85.126,18
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 1.170.323,15 1.015.697,37 928.991,19 -86.706,18
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 1.170.323,15 1.015.697,37 928.991,19 -86.706,18
25 59 Außerordentliche Erträge -32.697,43 -55.928,63 -55.928,63
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -32.697,43 -55.928,63 -55.928,63
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 1.137.625,72 1.015.697,37 873.062,56 -142.634,81
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -7.630,00 -7.630,00 -7.630,00
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 2.060,68 4.000,00 1.466,24 -2.533,76
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -5.569,32 -3.630,00 -6.163,76 -2.533,76
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 1.132.056,40 1.012.067,37 866.898,80 -145.168,57
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
711 Dezernatsbüro I, Kulturb. und Beteiligungsm.
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 341.256,94 373.010,00 302.425,67 -70.584,33
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 59.309,99 87.850,00 66.818,66 -21.031,34
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 7.214,54 9.920,00 5.648,80 -4.271,20
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 2.875.470,00 2.976.420,00 2.956.590,00 -19.830,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 3.283.251,47 3.447.200,00 3.331.483,13 -115.716,87
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 3.283.251,47 3.447.200,00 3.331.483,13 -115.716,87
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 3.283.251,47 3.447.200,00 3.331.483,13 -115.716,87
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 3.283.251,47 3.447.200,00 3.331.483,13 -115.716,87
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.674,62 1.530,00 1.691,88 161,88
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.674,62 1.530,00 1.691,88 161,88
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 3.284.926,09 3.448.730,00 3.333.175,01 -115.554,99
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
721 Dezernatsbüro II
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 167.176,73 152.110,00 166.847,24 14.737,24
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 33.954,36 32.260,00 34.158,79 1.898,79
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 3.413,13 3.890,00 2.489,54 -1.400,46
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 1.178.620,00 1.165.278,37 -13.341,63
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 204.544,22 1.366.880,00 1.368.773,94 1.893,94
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 204.544,22 1.366.880,00 1.368.773,94 1.893,94
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 204.544,22 1.366.880,00 1.368.773,94 1.893,94
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 204.544,22 1.366.880,00 1.368.773,94 1.893,94
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 289,20 560,00 289,20 -270,80
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 289,20 560,00 289,20 -270,80
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 204.833,42 1.367.440,00 1.369.063,14 1.623,14
Seite 49 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
722 Zentrale Steuerungsunterstützung
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 148.467,39 205.860,00 164.600,99 -41.259,01
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 33.769,09 60.820,00 38.432,39 -22.387,61
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 18.908,32 58.824,06 23.481,65 -35.342,41
14 66 Abschreibungen 31,00 30,00 1.297,94 1.267,94
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 201.175,80 325.534,06 227.812,97 -97.721,09
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 201.175,80 325.534,06 227.812,97 -97.721,09
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 201.175,80 325.534,06 227.812,97 -97.721,09
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 201.175,80 325.534,06 227.812,97 -97.721,09
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.873,02 780,00 964,80 184,80
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.873,02 780,00 964,80 184,80
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 203.048,82 326.314,06 228.777,77 -97.536,29
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
731 Dezernatsbüro III, Umweltkoordinatio
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 65.660,00 87.965,88 22.305,88
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 12.740,00 19.224,53 6.484,53
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 4.578.630,00 4.557.250,00 4.555.709,00 -1.541,00
14 66 Abschreibungen 367,00 366,00 366,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 865.537,54 1.167.830,00 1.166.896,61 -933,39
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 5.444.534,54 5.803.480,00 5.830.162,02 26.682,02
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 5.444.534,54 5.803.480,00 5.830.162,02 26.682,02
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 5.444.534,54 5.803.480,00 5.830.162,02 26.682,02
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 5.444.534,54 5.803.480,00 5.830.162,02 26.682,02
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 144,60 144,60
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 144,60 144,60
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 5.444.534,54 5.803.480,00 5.830.306,62 26.826,62
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Teilergebnisrechnung
735 ÖPNV - Koordination
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen -5.147,24 76.770,00 80.640,18 3.870,18
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 8,37 7.140,00 9.266,51 2.126,51
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 1.745,51 71.020,00 2.748,76 -68.271,24
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 7.837.322,05 13.081.799,85 13.068.141,02 -13.658,83
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 7.833.928,69 13.236.729,85 13.160.796,47 -75.933,38
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 7.833.928,69 13.236.729,85 13.160.796,47 -75.933,38
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 7.833.928,69 13.236.729,85 13.160.796,47 -75.933,38
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 7.833.928,69 13.236.729,85 13.160.796,47 -75.933,38
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 7.833.928,69 13.236.729,85 13.160.796,47 -75.933,38
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Teilergebnisrechnung
741 Dezernatsbüro IV
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 129.938,44 129.010,00 167.616,48 38.606,48
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 30.503,37 30.050,00 35.347,93 5.297,93
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 2.143,91 382.290,00 318.305,48 -63.984,52
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 1.156.679,37 2.139.610,00 -2.139.610,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.319.265,09 2.680.960,00 521.269,89 -2.159.690,11
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 1.319.265,09 2.680.960,00 521.269,89 -2.159.690,11
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 1.319.265,09 2.680.960,00 521.269,89 -2.159.690,11
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 1.319.265,09 2.680.960,00 521.269,89 -2.159.690,11
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 578,40 160,00 650,70 490,70
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 578,40 160,00 650,70 490,70
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 1.319.843,49 2.681.120,00 521.920,59 -2.159.199,41
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
751 Dezernatsbüro V
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -129,09 -129,09
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen -31,32
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -31,32 -129,09 -129,09
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 229.158,01 251.680,00 189.076,18 -62.603,82
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 12.142,98 400,00 189,78 -210,22
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 23.377,74 101.750,00 24.710,30 -77.039,70
14 66 Abschreibungen 2.614,36 400,00 4.112,90 3.712,90
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 23.304,50 20.000,00 21.750,00 1.750,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 500,00 500,00
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 290.597,59 374.230,00 240.339,16 -133.890,84
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 290.566,27 374.230,00 240.210,07 -134.019,93
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 290.566,27 374.230,00 240.210,07 -134.019,93
25 59 Außerordentliche Erträge -3.550,00 -4.250,00 -4.250,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -3.550,00 -4.250,00 -4.250,00
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 287.016,27 374.230,00 235.960,07 -138.269,93
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 289,20 289,20 289,20
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 289,20 289,20 289,20
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 287.305,47 374.230,00 236.249,27 -137.980,73
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
761 Dezernatsbüro VI
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 122.691,53 65.550,00 63.465,64 -2.084,36
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 21.418,59 12.720,00 10.606,78 -2.113,22
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 1.431,11 -2.510,00 1.221,37 3.731,37
14 66 Abschreibungen 411,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 145.952,23 75.760,00 75.293,79 -466,21
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 145.952,23 75.760,00 75.293,79 -466,21
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 145.952,23 75.760,00 75.293,79 -466,21
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 145.952,23 75.760,00 75.293,79 -466,21
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 145.952,23 75.760,00 75.293,79 -466,21
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Teilergebnisrechnung
771 Stadtverordnetenversammlung
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -60.892,21 -58.908,30 -58.908,30
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -60.892,21 -58.908,30 -58.908,30
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 1.022.271,72 1.091.535,91 1.063.540,91 -27.995,00
14 66 Abschreibungen 55,09 55,09
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 3.576,50 5.520,00 2.052,60 -3.467,40
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 80,00 642,00 562,00
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 347,00 350,00 347,00 -3,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.026.195,22 1.097.485,91 1.066.637,60 -30.848,31
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 965.303,01 1.097.485,91 1.007.729,30 -89.756,61
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 965.303,01 1.097.485,91 1.007.729,30 -89.756,61
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 965.303,01 1.097.485,91 1.007.729,30 -89.756,61
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 6.470,31 5.000,00 5.204,34 204,34
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 6.470,31 5.000,00 5.204,34 204,34
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 971.773,32 1.102.485,91 1.012.933,64 -89.552,27
Seite 56 von 206

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Teilergebnisrechnung
772 Büro Stadtverordnetenversammlung
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 212.381,08 215.570,00 240.791,10 25.221,10
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 296,77 340,00 243,32 -96,68
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 4.024,61 7.480,00 4.784,67 -2.695,33
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 216.702,46 223.390,00 245.819,09 22.429,09
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 216.702,46 223.390,00 245.819,09 22.429,09
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 216.702,46 223.390,00 245.819,09 22.429,09
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 216.702,46 223.390,00 245.819,09 22.429,09
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.587,60 1.400,00 1.587,60 187,60
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.587,60 1.400,00 1.587,60 187,60
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 218.290,06 224.790,00 247.406,69 22.616,69
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Teilergebnisrechnung
775 Ausländerbeirat
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -161,08 -222,88 -222,88
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -88,43 -88,43
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -161,08 -311,31 -311,31
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 15.626,62 15.360,00 16.315,88 955,88
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 258,63 20,00 74,57 54,57
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 12.303,90 19.900,00 13.947,91 -5.952,09
14 66 Abschreibungen 88,43 88,43
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 3.911,08 4.000,00 8.222,88 4.222,88
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 142,62 370,00 204,78 -165,22
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 32.242,85 39.650,00 38.854,45 -795,55
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 32.081,77 39.650,00 38.543,14 -1.106,86
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 32.081,77 39.650,00 38.543,14 -1.106,86
25 59 Außerordentliche Erträge -323,16 -4.825,00 -4.825,00
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -323,16 -4.825,00 -4.825,00
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 31.758,61 39.650,00 33.718,14 -5.931,86
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 97,27 50,00 48,64 -1,36
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 97,27 50,00 48,64 -1,36
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 31.855,88 39.700,00 33.766,78 -5.933,22
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
781 Magistrat
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -6.515,30 -6.000,00 -6.366,30 -366,30
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -34.431,22 -20.000,00 -36.052,52 -16.052,52
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -40.946,52 -26.000,00 -42.418,82 -16.418,82
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 515.050,12 579.010,00 597.713,65 18.703,65
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 275.038,06 312.820,00 320.437,55 7.617,55
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 347.081,83 357.982,91 336.434,30 -21.548,61
14 66 Abschreibungen 2.186,79 2.620,00 4.002,55 1.382,55
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 199,00
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen 4.205,81 24.000,00 1.994,21 -22.005,79
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.474,00 1.900,00 317,00 -1.583,00
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 1.145.235,61 1.278.332,91 1.260.899,26 -17.433,65
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 1.104.289,09 1.252.332,91 1.218.480,44 -33.852,47
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 1.104.289,09 1.252.332,91 1.218.480,44 -33.852,47
25 59 Außerordentliche Erträge -5.257,21
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) -5.257,21
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 1.099.031,88 1.252.332,91 1.218.480,44 -33.852,47
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.311,66 1.500,00 1.064,97 -435,03
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.311,66 1.500,00 1.064,97 -435,03
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 1.100.343,54 1.253.832,91 1.219.545,41 -34.287,50
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Teilergebnisrechnung
782 Magistratsgeschäftsstelle und Repräsentationen
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -36.540,00 36.540,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -36.540,00 36.540,00
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 299.676,40 255.640,00 281.025,78 25.385,78
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 63.489,32 64.630,00 52.955,14 -11.674,86
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 9.326,26 20.220,00 11.862,99 -8.357,01
14 66 Abschreibungen
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 372.491,98 340.490,00 345.843,91 5.353,91
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 372.491,98 303.950,00 345.843,91 41.893,91
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 372.491,98 303.950,00 345.843,91 41.893,91
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 372.491,98 303.950,00 345.843,91 41.893,91
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 657,18 660,00 635,39 -24,61
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 657,18 660,00 635,39 -24,61
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 373.149,16 304.610,00 346.479,30 41.869,30
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Teilergebnisrechnung
791 Gesamtpersonalrat
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -42,38
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -18.000,00 18.000,00
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -250.000,00 250.000,00
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -42,38 -268.000,00 268.000,00
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 190.369,79 188.980,00 189.257,56 277,56
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 244,13 290,00 189,66 -100,34
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 16.236,65 273.290,00 14.380,64 -258.909,36
14 66 Abschreibungen 369,43 280,00 368,00 88,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 207.220,00 462.840,00 204.195,86 -258.644,14
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 207.177,62 194.840,00 204.195,86 9.355,86
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 207.177,62 194.840,00 204.195,86 9.355,86
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 207.177,62 194.840,00 204.195,86 9.355,86
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.395,35 920,00 1.281,80 361,80
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.395,35 920,00 1.281,80 361,80
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 208.572,97 195.760,00 205.477,66 9.717,66
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
792 Personalrat
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9)
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 357.309,86 324.200,00 332.468,96 8.268,96
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 23.519,78 20.480,00 12.513,07 -7.966,93
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 22.065,62 30.070,00 18.058,53 -12.011,47
14 66 Abschreibungen 110,94 112,00 112,00
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 403.006,20 374.750,00 363.152,56 -11.597,44
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 403.006,20 374.750,00 363.152,56 -11.597,44
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 403.006,20 374.750,00 363.152,56 -11.597,44
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 403.006,20 374.750,00 363.152,56 -11.597,44
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen 1.583,42 1.370,00 704,31 -665,69
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen 1.583,42 1.370,00 704,31 -665,69
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 404.589,62 376.120,00 363.856,87 -12.263,13
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilergebnisrechnung
910 Zentrale Finanzwirtschaft und sonstige Erträge
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.371,90
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -3.830,00 -1.557,57 -1.557,57
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -207.636,76 -170.340,00 -170.185,50 154,50
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen -215.021.433,20 -168.196.000,00 -170.832.863,45 -2.636.863,45
6 547 Erträge aus Transferleistungen -4.330.205,99 -4.450.000,00 -4.457.565,01 -7.565,01
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen -46.076.383,47 -51.017.880,00 -51.228.299,44 -210.419,44
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen -3.009.376,19 -2.465.180,00 -3.065.331,01 -600.151,01
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -14.316.294,44 -10.097.450,00 -14.065.324,12 -3.967.874,12
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -282.967.531,95 -236.396.850,00 -243.821.126,10 -7.424.276,10
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen 1.604.801,71 506.167,95 506.167,95
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 2.492.379,73 2.398.080,00 2.724.966,63 326.886,63
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 79.496,97 4.000,00 1.363,85 -2.636,15
14 66 Abschreibungen 6.509.528,14 1.637.810,00 2.906.973,50 1.269.163,50
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 35.572.496,86 35.408.000,00 35.232.520,83 -175.479,17
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen 50.204.206,44 45.437.370,00 44.131.531,16 -1.305.838,84
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 13,40 35,41 35,41
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 96.462.923,25 84.885.260,00 85.503.559,33 618.299,33
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) -186.504.608,70 -151.511.590,00 -158.317.566,77 -6.805.976,77
21 56, 57 Finanzerträge -5.118.202,27 -5.200.510,00 3.601.737,09 8.802.247,09
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17.675.314,91 18.906.450,95 18.202.844,73 -703.606,22
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22) 12.557.112,64 13.705.940,95 21.804.581,82 8.098.640,87
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) -173.947.496,06 -137.805.649,05 -136.512.984,95 1.292.664,10
25 59 Außerordentliche Erträge -30.418,78 -1.110.004,39 -1.110.004,39
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 5.682.065,75 1.640.400,00 2.920.889,69 1.280.489,69
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 5.651.646,97 1.640.400,00 1.810.885,30 170.485,30
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) -168.295.849,09 -136.165.249,05 -134.702.099,65 1.463.149,40
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen -3.470.734,98 -7.088.948,00 -3.532.021,01 3.556.926,99
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen -3.470.734,98 -7.088.948,00 -3.532.021,01 3.556.926,99
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) -171.766.584,07 -143.254.197,05 -138.234.120,66 5.020.076,39
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Teilergebnisrechnung
982 Krankenhauswesen
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen -33.506,00 -38.760,00 -38.666,55 93,45
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -33.506,00 -38.760,00 -38.666,55 93,45
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen 1.751.662,39 1.650.790,00 1.714.297,33 63.507,33
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 8.249,48 9.200,00 8.045,15 -1.154,85
14 66 Abschreibungen 208.453,53 16.270,00 421.272,14 405.002,14
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen 194.110,92 197.030,00 186.058,65 -10.971,35
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 2.162.476,32 1.873.290,00 2.329.673,27 456.383,27
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 2.128.970,32 1.834.530,00 2.291.006,72 456.476,72
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 2.128.970,32 1.834.530,00 2.291.006,72 456.476,72
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26)
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 2.128.970,32 1.834.530,00 2.291.006,72 456.476,72
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 2.128.970,32 1.834.530,00 2.291.006,72 456.476,72
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Teilergebnisrechnung
999 Abwicklung Vorjahre
Nr. Konten Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres 2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
 2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / 
Ergebnis des 
Haushaltsjahres
(Sp. 5 ./. Sp.6)
1 2 3 4 5 6 7
1 50 Privatrechtliche Leistungsentgelte 844,47 6.371,79 6.371,79
2 51 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 237,09
3 548-549 Kostenersatzleistungen und -erstattungen
4 52 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen
5 55 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gesetzl. Umlagen
6 547 Erträge aus Transferleistungen
7 540-543 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und allg. Umlagen
8 546 Erträge aus der Auflösung von SOPO aus Investitionszuw., -zuschüssen, -beiträgen
9 53 Sonstige ordentliche Erträge -2.799,96 22.088,92 22.088,92
10 Summe der ordentlichen Erträge (Positionen 1 bis 9) -1.718,40 28.460,71 28.460,71
11 62, 63, 640-643,
 647-649, 65 Personalaufwendungen
12 644 - 646 Versorgungsaufwendungen
13 60, 61, 67-69 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 10.940,65 9.993,07 9.993,07
14 66 Abschreibungen 49.852,46 264.877,97 264.877,97
15 71 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwendungen
16 73 Steueraufwendungen einschl. Aufwendungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen
17 72 Transferaufwendungen
18 70, 74, 76 Sonstige ordentliche Aufwendungen 7,99
19 Summe der ordentlichen Aufwendungen (Positionen 11 bis 18) 60.801,10 274.871,04 274.871,04
20 Verwaltungsergebnis (Position 10 ./. Position 19) 59.082,70 303.331,75 303.331,75
21 56, 57 Finanzerträge
22 77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
23 Finanzergebnis (Position 21 ./. Position 22)
24 Ordentliches Ergebnis (Position 20 und Position 23) 59.082,70 303.331,75 303.331,75
25 59 Außerordentliche Erträge
26 79 Außerordentliche Aufwendungen 375,82
27 Außerordentliches Ergebnis (Position 25 ./. Position 26) 375,82
28 Jahresergebnis vor internen Leistungsbeziehungen (Position 24 und Position 27) 59.458,52 303.331,75 303.331,75
29 90 Erlöse der internen Leistungsbeziehungen
30 95 Kosten der internen Leistungsbeziehungen
31 Ergebnis der internen Leistungsbeziehungen
32 Jahresergebnis nach internen Leistungsbeziehungen (Position 28 und Position 31) 59.458,52 303.331,75 303.331,75
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Teilfinanzrechnung -investiv-
Der "Fortgeschriebene Ansatz" in den folgenden Teilrechnungen beinhaltet alle Zahlen des Haushaltes, Nachtragshaushaltes, 
über- und außerplanmäßige Haushaltsmittel, Haushaltsausgabereste, Mehrerträge und sonstige Mittelbereitstellungen
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
005 Sozialverwaltung
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen 
sowie aus Investitionsbeiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Vermögensgegenständen des 
Sachanlagevermögens und des immateriellen Anlagevermögens
3 Einzahlungen aus Abgängen von Vermögensgegenständen des 
Finanzanlagevermögens 25,00 2.247,08 2.247,08
4 Summe 25,00 2.247,08 2.247,08
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Auszahlungen für Investitionen in das sonstige Sachanlagevermögen 
und immaterielle Anlagevermögen -3.850,84
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -3.850,84
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -3.825,84 2.247,08 2.247,08
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Teilfinanzrechnung -investiv-
010 Hauptamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV 1.462,85
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens 763.500,00 368.563,87 368.563,87
4 Summe 764.962,85 368.563,87 368.563,87
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -364.908,32 -476.792,63 -305.391,65 171.400,98
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -4.703,01 -368.074,65 -368.074,65
9 Summe -369.611,33 -476.792,63 -673.466,30 -196.673,67
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) 395.351,52 -476.792,63 -304.902,43 171.890,20
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
014 Revisionsamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -642,39 -750,00 750,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -642,39 -750,00 750,00
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -642,39 -750,00 750,00
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
015 Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -1.785,45 -4.092,00 -3.353,48 738,52
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -40.000,00 -40.000,00
9 Summe -1.785,45 -4.092,00 -43.353,48 -39.261,48
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -1.785,45 -4.092,00 -43.353,48 -39.261,48
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
020 Finanzverwaltung
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
1.400,33 1.400,33
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
88.238,81 1.236.358,01 1.236.358,01
4 Summe 88.238,81 1.237.758,34 1.237.758,34
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -16.380,87 -66.510,60 -63.399,07 3.111,53
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -38.377,50 -1.277.110,32 -1.277.110,32
9 Summe -54.758,37 -66.510,60 -1.340.509,39 -1.273.998,79
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) 33.480,44 -66.510,60 -102.751,05 -36.240,45
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
030 Rechtsamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -408,29 -647,36 -647,36
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -408,29 -647,36 -647,36
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -408,29 -647,36 -647,36
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Teilfinanzrechnung -investiv-
032 Bürger- und Ordnungsamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
870,00 429,00 429,00
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
120,00 80,00 80,00
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 990,00 509,00 509,00
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -65.998,35 -23.802,33 -23.802,33
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -41.055,74 -660.396,61 -31.640,22 628.756,39
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -107.054,09 -660.396,61 -55.442,55 604.954,06
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -106.064,09 -660.396,61 -54.933,55 605.463,06
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Teilfinanzrechnung -investiv-
034 Standesamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -3.050,14 -6.838,08 -1.168,08 5.670,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -3.050,14 -6.838,08 -1.168,08 5.670,00
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -3.050,14 -6.838,08 -1.168,08 5.670,00
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Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
037 Feuerwehr
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
160.600,00 -160.600,00
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
6.310,00 1.000,00 8.425,49 7.425,49
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 6.310,00 161.600,00 8.425,49 -153.174,51
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen 335.946,53
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -551.786,34 -1.494.226,09 -793.665,29 700.560,80
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -215.839,81 -1.494.226,09 -793.665,29 700.560,80
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -209.529,81 -1.332.626,09 -785.239,80 547.386,29
Seite 77 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
040 Schulamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
135.739,00 94.301,63 94.301,63
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
2.356,20 436,00 436,00
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 138.095,20 94.737,63 94.737,63
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -792.039,74 -830.665,88 -810.753,24 19.912,64
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -792.039,74 -830.665,88 -810.753,24 19.912,64
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -653.944,54 -830.665,88 -716.015,61 114.650,27
Seite 78 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
041 Kulturamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
1.568,42 7.450,00 7.450,00
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.568,42 7.450,00 7.450,00
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -195.266,50 -250.530,57 -25.667,78 224.862,79
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -195.266,50 -250.530,57 -25.667,78 224.862,79
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -193.698,08 -250.530,57 -18.217,78 232.312,79
Seite 79 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
050 Amt für Soziales und Prävention
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
2.925,91
4 Summe 2.925,91
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -3.143,51 -26.826,18 -24.200,20 2.625,98
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -3.143,51 -26.826,18 -24.200,20 2.625,98
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -217,60 -26.826,18 -24.200,20 2.625,98
Seite 80 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
051 Jugendamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -4.445,25
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -12.089,00 -44.028,34 -18.783,43 25.244,91
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -16.534,25 -44.028,34 -18.783,43 25.244,91
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -16.534,25 -44.028,34 -18.783,43 25.244,91
Seite 81 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
052 Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
1.781,44 15.000,00 17.855,90 2.855,90
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
2.605,00 2.605,00
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.781,44 15.000,00 20.460,90 5.460,90
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -450.000,00 -209.216,88 240.783,12
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -202.202,86 -1.954.171,01 -1.299.871,43 654.299,58
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -388.948,16 -1.777.915,10 -545.232,02 1.232.683,08
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -591.151,02 -4.182.086,11 -2.054.320,33 2.127.765,78
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -589.369,58 -4.167.086,11 -2.033.859,43 2.133.226,68
Seite 82 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
061 Stadtplanungsamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
954.445,00 880.000,00 408.255,00 -471.745,00
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
179.997,00
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.134.442,00 880.000,00 408.255,00 -471.745,00
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -259.368,00 -1.253.844,99 -1.781,31 1.252.063,68
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -1.314.970,13 -10.147.307,18 -2.574.106,69 7.573.200,49
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -1.591,77 -27.976,04 -126.735,46 -98.759,42
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -1.575.929,90 -11.429.128,21 -2.702.623,46 8.726.504,75
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -441.487,90 -10.549.128,21 -2.294.368,46 8.254.759,75
Seite 83 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
062 Vermessungsamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
1.960,71
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.960,71
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -24.086,98 -22.578,86 -3.560,75 19.018,11
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -24.086,98 -22.578,86 -3.560,75 19.018,11
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -22.126,27 -22.578,86 -3.560,75 19.018,11
Seite 84 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
063 Bauaufsicht
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -40.000,00 -25.270,64 14.729,36
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -40.000,00 -25.270,64 14.729,36
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -40.000,00 -25.270,64 14.729,36
Seite 85 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
064 Amt für Wohnungswesen
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
690.772,74 854.140,00 894.525,87 40.385,87
4 Summe 690.772,74 854.140,00 894.525,87 40.385,87
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -471.405,00 -471.405,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -3.437.038,58 3.437.038,58
9 Summe -3.908.443,58 -471.405,00 3.437.038,58
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) 690.772,74 -3.054.303,58 423.120,87 3.477.424,45
Seite 86 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
066 Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
7.666.649,35 8.883.740,00 5.128.161,44 -3.755.578,56
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3.982,77
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
2.433,70
4 Summe 7.673.065,82 8.883.740,00 5.128.161,44 -3.755.578,56
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -6.722.489,04 -5.400.886,36 -105.981,79 5.294.904,57
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -8.144.267,48 -35.880.690,11 -16.423.232,30 19.457.457,81
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -97.489,81 -309.744,34 -27.869,26 281.875,08
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -14.964.246,33 -41.591.320,81 -16.557.083,35 25.034.237,46
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -7.291.180,51 -32.707.580,81 -11.428.921,91 21.278.658,90
Seite 87 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
067 Grünflächen- und Umweltamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
101.923,55 3.419,06 3.419,06
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
101.475,49 66.072,59 66.072,59
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 203.399,04 69.491,65 69.491,65
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -1.265,33 -1.265,33
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -780.603,06 -1.803.458,22 -510.143,29 1.293.314,93
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -295.243,21 -951.796,52 -301.112,03 650.684,49
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 837.375,00
9 Summe -238.471,27 -2.755.254,74 -812.520,65 1.942.734,09
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -35.072,23 -2.755.254,74 -743.029,00 2.012.225,74
Seite 88 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
107 Bezirksverwaltung Darmstadt-Wixhausen
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -3.532,02
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -3.532,02
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -3.532,02
Seite 89 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
109 Datenschutz
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -506,72
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -506,72
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -506,72
Seite 90 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
110 Personalamt
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -49.051,82 -147.107,99 -59.630,61 87.477,38
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -49.051,82 -147.107,99 -59.630,61 87.477,38
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -49.051,82 -147.107,99 -59.630,61 87.477,38
Seite 91 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
203 Zentrale Vergabe und Beschaffungsstelle
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -1.644,51 -1.317,26 -1.317,26
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -1.644,51 -1.317,26 -1.317,26
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -1.644,51 -1.317,26 -1.317,26
Seite 92 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
308 Referat Stadtwirtschaftskoordination
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -888,58 -455,40 -2.057,62 -1.602,22
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -888,58 -455,40 -2.057,62 -1.602,22
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -888,58 -455,40 -2.057,62 -1.602,22
Seite 93 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
390 Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
1.311,74 1.311,74
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.311,74 1.311,74
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -1.335,93 -7.256,42 -3.255,63 4.000,79
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -1.335,93 -7.256,42 -3.255,63 4.000,79
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -1.335,93 -7.256,42 -1.943,89 5.312,53
Seite 94 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
418 Kulturamt Denkmalschutz
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
766,94 770,00 766,94 -3,06
4 Summe 766,94 770,00 766,94 -3,06
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -728,28 -500,00 500,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -728,28 -500,00 500,00
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) 38,66 270,00 766,94 496,94
Seite 95 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
530 Frauenbeauftragte
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -995,56 -890,00 -388,86 501,14
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -995,56 -890,00 -388,86 501,14
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -995,56 -890,00 -388,86 501,14
Seite 96 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
531 Interkulturelles Büro
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
1.319,43 1.319,43
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.319,43 1.319,43
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -258,40 -2.890,23 -2.890,23
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -258,40 -2.890,23 -2.890,23
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -258,40 -1.570,80 -1.570,80
Seite 97 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
561 Agenda-Büro
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -182.727,47 -654.272,53 -370.000,00 284.272,53
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -2.229,31 -249,96 -249,96
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -184.956,78 -654.522,49 -370.249,96 284.272,53
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -184.956,78 -654.522,49 -370.249,96 284.272,53
Seite 98 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
590 Fachdienst für Zentrale Verwaltungsangelegenheiten
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
23.042,35 402,97 402,97
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 23.042,35 402,97 402,97
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -17.599,00
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -13.724,14 -19.726,58 -16.137,15 3.589,43
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -31.323,14 -19.726,58 -16.137,15 3.589,43
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -8.280,79 -19.726,58 -15.734,18 3.992,40
Seite 99 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
722 Personal- und Strukturentwicklung
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -6.335,94 -6.335,94
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -6.335,94 -6.335,94
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -6.335,94 -6.335,94
Seite 100 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
751 Dezernatsbüro V
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -30.476,65 -82.467,00 -30.280,72 52.186,28
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -698.083,00 -778,26 -12.968,90 -12.190,64
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -728.559,65 -83.245,26 -43.249,62 39.995,64
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -728.559,65 -83.245,26 -43.249,62 39.995,64
Seite 101 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
771 Stadtverordnetenversammlung
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -274,09 -274,09
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -274,09 -274,09
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -274,09 -274,09
Seite 102 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
775 Ausländerbeirat
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
1.319,43 1.319,43
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 1.319,43 1.319,43
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -1.319,43 -1.319,43
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -1.319,43 -1.319,43
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen)
Seite 103 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
781 Magistrat
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
20.992,79
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 20.992,79
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -20.992,79 -7.236,16 -1.867,11 5.369,05
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -20.992,79 -7.236,16 -1.867,11 5.369,05
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -7.236,16 -1.867,11 5.369,05
Seite 104 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
791 Gesamtpersonalrat
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -230,43 -1.000,00 1.000,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -230,43 -1.000,00 1.000,00
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -230,43 -1.000,00 1.000,00
Seite 105 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
792 Personalrat
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -555,94 -750,00 750,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -555,94 -750,00 750,00
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -555,94 -750,00 750,00
Seite 106 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
910 Zentrale Finanzwirtschaft u. s. Erträge
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2.838.400,26 5.701.050,00 15.379.587,49 9.678.537,49
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
4.232,52
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
310.034,63 317.140,00 305.867,71 -11.272,29
4 Summe 3.152.667,41 6.018.190,00 15.685.455,20 9.667.265,20
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden -439.278,08 -1.303.255,82 1.303.255,82
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen -1.749.551,60 -999.297,06 -999.297,06
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -14.809.326,84 -29.233.382,46 -7.007.716,67 22.225.665,79
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -1.829.880,05 -14.230.370,00 -10.892.760,00 3.337.610,00
9 Summe -18.828.036,57 -44.767.008,28 -18.899.773,73 25.867.234,55
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -15.675.369,16 -38.748.818,28 -3.214.318,53 35.534.499,75
Seite 107 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
982 Krankenhauswesen
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV -3.183.414,10 -2.834.641,29 -2.734.641,29 100.000,00
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe -3.183.414,10 -2.834.641,29 -2.734.641,29 100.000,00
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) -3.183.414,10 -2.834.641,29 -2.734.641,29 100.000,00
Seite 108 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Teilfinanzrechnung -investiv-
999 Abwicklung Vorjahre
Nr. Bezeichnung Ergebnis des 
Vorjahres
2010
Fortgeschriebener 
Ansatz des 
Haushaltsjahres 
2011
Ergebnis des 
Haushaltsjahres 
2011
Vergleich 
fortgeschriebener 
Ansatz / Ergebnis 
des Haushaltsjahres
(Sp.4 ./.Sp.5)
1 2 3 4 5 6
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
1 Einzahlungen aus Investitionszuweisungen und –zuschüssen sowie 
aus -beiträgen
18.600,00
2 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlageverm. 
u. d. immat. AV
8.913,17 8.913,17
3 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des 
Finanzanlagevermögens
4 Summe 18.600,00 8.913,17 8.913,17
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
5 Auszahlungen für den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
6 Auszahlungen für Baumaßnahmen
7 Ausz.f.Investitionen in das sonst.Sach-AV u. immaterielle AV
8 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen
9 Summe
10 Saldo aus Investitionstätigkeit (Einzahlungen ./. Auszahlungen) 18.600,00 8.913,17 8.913,17
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Verzeichnis der Haushaltsausgabereste (HAR) 2011 - Städtischer Haushalt
Übertragung in das HH-Jahr 2012 gemäß § 21 GemHVO-Doppi
k
Genehmigungsvermerk gemäß Ziffer 3.10.3 (3) DAH:
Die Haushaltsausgabereste 2011, die in das Haushaltsjahr 2012
übertragen werden sollen, werden wie folgt festgesetzt:
1. Im
 Ergebnishaushalt auf 4.605.237,66 €
2. Im Finanzhaushalt auf 41.928.769,71 €
46.534.007,37 €
Darmstadt, 19.09.2012
André Schellenberg
Stadtkämmerer
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
 
Anhang zum Jahresabschluss 
 
 
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat zum 1. Januar 2008 ihr Rechnungswesen von der Kamera-
listik auf die Doppik (doppelte Buchführung) umgestellt und eine Eröffnungsbilanz aufgestellt, die 
von der Stadtverordnetenversammlung am 22. März 2012 beschlossen wurde.  
Der erste von der Wissenschaftsstadt Darmstadt aufgestellte Jahresabschluss zum 
31. Dezember 2008 wurde am 27. Juni 2013 von der Stadtverordnetenversammlung beschlos-
sen und zugleich der Magistrat entlastet. Der folgende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 
wurde am 30.09.2014 beschlossen und der Magistrat entlastet. Der Jahresabschluss zum 
31. Dezember 2010 wurde am 17.9.2014 vom Magistrat aufgestellt. 
Der Jahresabschluss der Wissenschaftsstadt Darmstadt beinhaltet die Rechnungslegungskompo-
nenten, die die GemHVO-Doppik vorsieht: 
- Vermögensrechnung (entspricht einer Bilanz) 
- Ergebnisrechnung (entspricht einer Gewinn- und Verlustrechnung) 
- Finanzrechnung (entspricht einer Kapitalflussrechnung). 
 
Die Ergebnis- und die Finanzrechnung wurden sowohl auf der Ebene des Gesamthaushaltes (Ge-
samtergebnisrechnung, Gesamtfinanzrechnung), als auch auf der Ebene der Teilhaushalte (Teil-
ergebnisrechnungen, Teilfinanzrechnungen) erstellt.  
Den Werten der Teilrechnungen wurden die fortgeschriebenen Planansätze der Teilhaushalte 
gegenübergestellt und erhebliche Abweichungen erläutert. 
Mit dem sogenannten Herbsterlass vom 03. März 2014 – IV 24 -3m10 konkretisierte das Hessi-
sche Ministerium  des Inneren und für Sport (HMdIS) die Vorgaben zur Anwendung der Leitlinie 
zur Konsolidierung der kommunalen Haushalte vom 06. Mai 2010 (StAnz. 2010, 1470). Eine 
wesentliche Vorgabe ist hier, dass es für die Genehmigung des Haushalts 2015 eines aufgestell-
ten Jahresabschlusses für 2012 bedarf. 
Zur Unterstützung der Kommunen hat das HMdIS in Abstimmung mit den kommunalen Spitzen-
verbänden Vorschläge erarbeitet, wie die Aufstellung der Jahresabschlüsse erheblich beschleu-
nigt und erleichtert werden kann. Mit dem Erlass zur Beschleunigung der Aufstellung  und Prü-
fung von doppischen Jahresabschlüssen für die Haushaltsjahre  bis einschließlich 2013 vom 
30. Juli 2014 – IV 4-15i01.01 erhalten die Kommunen die Möglichkeit, für die Ermittlung und 
Ausweisung von Forderungen, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten und Verbindlichkei-
ten, ausgenommen die aus Krediten und kreditähnlichen Rechtsgeschäften, nach den gegebenen 
Verhältnissen angemessene Wertgrenzen zu bestimmen. Dies bedeutet, dass im Rechenschafts-
bericht und Anhang die Darstellung der aus Sicht der  Kommunen wesentliche Geschäftsvorfälle 
und Entwicklungen begrenzt werden kann. 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt macht von den vorgeschlagenen möglichen Erleichterungen 
Gebrauch, sofern dies sinn- und zweckvoll erscheint. 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 
 
Für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurden die Regelungen der Hessischen Ge-
meindeordnung vom 17. Oktober 2005, der Gemeindehaushaltsverordnung GemHVO-Doppik  
vom 2. April 2006 (GVBl. I S. 235), geändert durch Verordnung vom 27.12.2011 (GVBl. I S. 
840) sowie die Verwaltungsvorschriften zur GemHVO-Doppik vom 2. Juni 2008 und ergänzend 
die Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) zugrunde gelegt. 
Die Erfassung der Zugänge im Anlagevermögen erfolgte mit den tatsächlichen Anschaffungs- 
oder Herstellungskosten. Zinsen für Fremdkapital sind in diesen nicht berücksichtigt. 
Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 ohne Umsatzsteuer 
werden auf dem Konto Zugänge GWG gebucht und über 5 Jahre abgesch rieben. 
Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach v ernünftiger kaufmännischer 
Beurteilung notwendig ist. Für Pensions- und Beihilferückstellungen sowie Altersteilzeitrückstel-
lungen wurden versicherungsmathematische Verfahren zur Berechnung angewandt. Die Rück-
stellungen des Jahresabschlusses 2010 wurden durch Zuführung, Inanspruchnahmen und Auf-
lösungen fortgeschrieben. Rückstellungen dürfen nur aufgelöst werden, soweit der Grund für 
ihre Bildung entfallen ist. 
Für die Abschreibungsdauer wurde die betriebsgewöhnliche Nutzungsda uer in Orientierung an 
der erwarteten wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Nutzungsdauer bzw. an der steuer-
lichen Abschreibungstabelle festgelegt. Als Abschreibungsmethode findet ausschließlich die 
lineare Abschreibung Anwendung. 
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die in der Eröffnungsbilanz detailliert darge-
stellt sind, wurde ansonsten nicht abgewichen. Der Grundsatz der formellen und materiellen Bi-
lanzkontinuität wurde gewahrt. 
 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
3. Erläuterungen zu den Posten der Vermögensrechnung 
 
Aktivseite 
 
 
1. Anlagevermögen     
 
1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände     
 
1.1.1 Konzessionen, Lizenzen und ähnliche 
Rechte 
 
31.12.2011 EUR 615.575,49  
   31.12.2010 EUR 544.880,50 
 
Die Position hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    544.880,50 
Zugänge 2011  218.174,66   
Umbuchung 2011  21.253,40   
Abschreibungen 2011  -168.733,07   
Stand 31. Dezember 2011    615.575,49 
 
Die Zugänge betreffen im Wesentlichen Novell-Lizenzen VLA Open Workgroup Suite  
(EUR 114.002,00). 
 
 
1.1.2 Geleistete Investitionszuweisungen 
und -zuschüsse 
 
31.12.2011 EUR 81.055.140,13  
   31.12.2010 EUR 71.269.975,50 
 
Die Position hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    71.269.975,50 
Zugänge 2011  12.732.677,29   
Umbuchungen 2011  1.763.353,86   
Abschreibungen 2011  -4.710.866,52   
Stand 31. Dezember 2011    81.055.140,13 
 
 
Bei den Zugängen handelt es sich im Wesentlichen um von der St adt geleistete Zuschüsse an 
IDA (TEUR 8.264), Amt 52 für Kinderbetreuung (TEUR 1.875), an Städt. Kliniken für Umbau 
Med. Kliniken/Synagoge (TEUR 1.100), Großgerätebeschaffung (TEUR 825) und Einrichtung 
zentrale OP-Anlage (TEUR 810). 
Die Umbuchungen betreffen im Wesentlichen einen Zuschuss für das im Jahr 2011 fertig ge-
stellte Kinderhaus, das in die Trägerschaft der TU Darmstadt übe rging sowie die Kita an der 
Lichtenbergschule. 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.2 Sachanlagen     
 
1.2.1 Grundstücke und grundstücksgleiche 
Rechte   
 
31.12.2011 EUR 38.438.112,16  
   31.12.2010 EUR 36.845.981,07 
 
 
 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Unbebaute Grundstücke  18.099.886,24  16.662.155,15 
Bebaute Grundstücke mit eigenen Bauten  20.338.225,92  20.183.825,92 
  38.438.112,16  36.845.981,07 
 
Die Position hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    36.845.981,07 
Zugänge 2011  3.487.701,23   
Abgänge 2011  -164.380,93   
Umbuchungen 2011  -1.731.189,21   
Stand 31. Dezember 2011    38.438.112,16 
 
Die Zugänge beinhalten im Wesentlichen Grundstücke und Waldflächen, lt. Magistratsvorlage 
0268/2014, die von IDA an die Stadt übertragen worden sind. Des Weiteren fand ein Grund-
stückstausch mit dem Land Hessen und der Stadt Darmstadt in Höhe vo n TEUR 175 statt. 
Die Umbuchungen resultieren aus der neuen Grundstückszuordnung zwischen Kernhaushalt und 
IDA. 
 
1.2.2 Bauten einschließlich Bauten auf fremden 
Grundstücken 
 
31.12.2011 EUR 9.158.622,65  
   31.12.2010 EUR 7.934.797.96 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Kindergärten, -tagesstätten und -horte, Jugend- 
und Freizeiteinrichtungen  4.208.279,85   4.584.787,85  
Leichenhallen, sonstige Friedhofsgebäude  1.940.706,93  1.984.937,00 
Verwaltungsgebäude  378.830,00  387.480,00 
Grundstückseinrichtungen  1.301.139,77  474.279,11 
Wohngebäude (Einrichtung)  130,00  630,00 
Sonstige Betriebsgebäude  751.496,50  442.196,00 
Andere Bauten  578.039,60  60.488,00 
  9.158.622,65  7.934.797,96 
 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Die Position hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    7.934.797,96 
Zugänge 2011  219.298,64   
Umbuchungen 2011  1.492.725,07   
Abschreibungen 2011   -488.199,02   
Stand 31. Dezember 2011    9.158.622,65 
 
 
Der Zugang betrifft das Wartehäuschen in der Frankfurter Landstraße.  
Die Umbuchungen setzen sich zum großen Teil aus Fertigstellungen von Anlagen im Bau befind-
lichen Gebäuden und Plätzen zusammen (z. B. Konjunkturprogramm S chulen, Mehrgeneratio-
nenhaus, Lichtenbergplatz). 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.2.3 Sachanlagen im Gemeingebrauch,  
Infrastrukturvermögen 
 
31.12.2011 EUR 246.244.038,37  
   31.12.2010 EUR 232.970.129,59 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Gemeindestraßen  94.290.730,86  85.800.182,34 
Wege, Plätze  2.100.543,27  1.147.138,00 
Ingenieurbauwerke  25.350.879,40  25.591.138,96 
Kunstgegenstände  5.504.773,83  5.392.009,05 
Naturgüter  1.878.812,00  1.910.998,00 
Öffentliche Grünflächen  8.746.589,20  9.064.681,20 
Friedhofsanlagen  516.094,61  403.198,00 
Spielplätze  1.247.979,70  1.124.247,03 
Kanalisation  83.726.028,26  79.989.298,54 
Wald (Grundstücke inkl. Aufwuchs)  17.984.406,36  18.689.415,33 
Sonstiges allgemeines Infrastrukturvermögen  4.897.200,88  3.857.823,14 
  246.244.038,37  232.970.129,59 
 
 
Die Bilanzposition hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    232.970.129,59 
Zugänge 2011  1.153.626,04   
Abgänge  -720.090,10   
Umbuchungen 2011  22.720.312,50   
Abschreibungen 2011  -9.879.939,66   
Stand 31. Dezember 2011    246.244.038,37 
 
 
In 2011 wurden Zugänge an Straßenbeleuchtungen in Höhe von TEUR 733 verzeichnet. 
Der wesentliche Anteil der Umbuchungen besteht aus der Fertigstellung der Kanalisationen 
(TEUR 5.640), Ausbau Poststraße (TEUR 2.300), Ausbau Frankfurt er Landstraße (TEUR 9.150) 
und Haltestelle Marktplatz am Schloss (TEUR 1.011).   
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.2.4 Anlagen und Maschinen zur Leistungs-
erstellung 
 
31.12.2011 EUR 210.430,00  
   31.12.2010 EUR 178.452,00 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
     
Maschinen der Materiallagerung und  
-bereitstellung 
 1.021,00  1.187,00 
Maschinen für Wärme, Kälte und chemische  
Prozesse  259,00   702,00  
Transportanlagen und ähnliche Betriebsvorrich-
tungen, Verpackungsanlagen und -maschinen  13.336,00   16.256,00  
Sonstige Anlagen  1.050,00  2.173,00 
Sonstige Maschinen und Geräte sowie Reserveteile  135.780,00  102.552,00 
Anlagen der Materialbearbeitung  46.528,00  48.194,00 
Maschinen und Geräte der Materialbearbeitung  7.436,00  1.783,00 
Anlagen für Wärme, Kälte und chemische Prozesse  5.020,00  5.605,00 
  210.430,00  178.452,00 
 
Die Bilanzposition hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    178.452,00 
Zugänge 2011  49.241,97   
Abschreibungen 2011   -17.263,97   
Stand 31. Dezember 2011    210.430,00 
 
Die Zugänge resultieren in der Summe hauptsächlich aus dem Erwerb verschiedener Mäher und 
Laubbläser im Bereich des Grünflächenamtes in Höhe von EUR 37.0 73,91. 
 
1.2.5 Andere Anlagen, Betriebs- und  
Geschäftsausstattung 
 
31.12.2011 EUR 10.553.871,21  
   31.12.2010 EUR 10.137.694,33 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Werkzeuge, Werksgeräte, Modelle, Prüf- und Messteile  4.171,00  2.869,00 
Lebewesen und Pflanzen  6.829,00  7.501,00 
Fuhrpark  2.459.389,00  2.235.733,42 
Betriebsausstattung  1.166.815,68  1.175.028,68 
Büromaschinen, Organisationsmittel, Datenverarbei-
tungs- und Kommunikationsanlagen  1.314.265,22  1.343.781,72  
Büromöbel und sonstige Ausstattungsgegenstände  3.230.161,76  3.283.161,00 
Sonstige Geschäftsausstattung  1.087.653,54  1.118.729,54 
GWG der Betriebs- und Geschäftsausstattung  1.264.380,01  958.936,97 
Werkstätteneinrichtungen und -geräte  18.953,00  10.199,00 
Sonstige Anlagen  1.253,00  1.754,00 
  10.553.871,21  10.137.694,33 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Die Bilanzposition hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    10.137.694,33 
Zugänge 2011  2.065.925,67   
Abgänge 2011   -13.902,73   
Abschreibungen 2011  -1.635.846,06   
Stand 31. Dezember 2011    10.553.871,21 
 
Es wurden im Haushaltsjahr für TEUR 1.474 Fahrzeuge fü r die Feuerwehr und für das Grünflä-
chenamt angeschafft. 
 
 
 
1.2.6 Geleistete Anzahlungen und  
Anlagen im Bau 
 
31.12.2011 EUR 25.211.841,93  
   31.12.2010 EUR 28.649.576,33 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Hochbau  19.050,42  672.377,02 
Tiefbau  7.433.043,49  11.528.701,23 
Infrastrukturanlagen im Bau  10.423.747,53  10.200.793,83 
Bodenordnungsmaßnahmen  681.734,86  681.202,06 
Sonstige Baumaßnahmen  6.654.265,63  5.566.502,19 
  25.211.841,93  28.649.576,33 
 
 
Die Bilanzposition hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt: 
 
  EUR  EUR 
Stand 1. Januar 2011    28.649.576,33 
Zugänge 2011  22.735.226,93   
Umbuchungen 2011  -26.172.961,33   
Stand 31. Dezember 2011    25.211.841,93 
 
 
Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau bestehen im Wesentlichen aus dem Ausbau 
der Frankfurter Landstraße (TEUR 8.935), Ausbau Poststraße (TEU R 1.570), der Kanalisation 
im Bau (TEUR 3.810), Neubau der Haltestelle am Marktplatz  (TEUR 1.040), der Sozialen Stadt 
Eberstadt Süd (TEUR 604) und Fahrbahnsanierungen (TEUR 1.070). 
Die Umbuchungen resultieren vor allem aus den Bereichen Tiefbau (TEUR 11.922), Infrastruk-
turanlagen (TEUR 10.970) und Hochbau (TEUR 2.080). 
Die vermehrt eingegangenen Meldungen der Fachämter zu den Fert igstellungszeitpunkten von 
Anlagen im Bau wurden bei den Umbuchungen berücksichtigt. Allerdi ngs stehen weiterhin bei 
mehreren Anlagen die Meldungen aus, wobei der Beginn des Abschrei bungszeitraums vor dem 
Berichtsjahr liegt. Die nach Fertigstellung dieses Jahresabschlusses eingegangenen Meldungen 
werden erst im Folgeabschluss zum 31. Dezember 2012 berücksichtigt.  
. 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.3 Finanzanlagen     
 
1.3.1 Anteile an verbundenen Unternehmen  31.12.2011 EUR 712.844.493,22 
   31.12.2010 EUR 696.566.999,81 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs 
GmbH 
 
28.001,21  28.001,21 
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs  
GmbH & Co. KG 
 
1.454.963,40  1.454.963,40 
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt  
Verwaltungs-GmbH 
 
98.981,69  98.981,69 
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt  
GmbH & Co. KG 
 
1,00  1,00 
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH  1,00  1,00 
HEAG Holding AG (Anteile der Kindertagesstätten)  121.823.314,01  121.823.314,01 
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwaltungsge-
sellschaft Darmstadt mbH 
 
36.710,84  36.710,84 
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und  
Wohneinrichtungen 
 
14.246.634,94  14.246.634,94 
Eigenbetrieb Bäder der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt 
 
50.131.641,75  50.131.641,75 
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte  
der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
44.389.353,87  44.389.353,87 
Eigenbetrieb Kulturinstitute  
der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
56.960.536,71  56.960.536,71 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement  
der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) 
 
185.840.110,04  169.562.616,63 
Klinikum Darmstadt GmbH  58.521.639,33  58.521.639,33 
Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und  
Stadtreinigung der Stadt Darmstadt (EAD) 
 
18.899.625,10  18.899.625,10 
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt  160.395.998,33  160.395.998,33 
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH  180,00  180,00 
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG Darmstadt  16.800,00  16.800,00 
  712.844.493,22  696.566.999,81 
 
Bei der Ermittlung der Investitionen vor der Einrichtung des Eigenbetriebs Immobilienmanage-
ment  Darmstadt (IDA) wurde festgestellt, dass die Herstellungs- und Anschaffungskosten nicht 
in allen Fällen korrekt in die Anlagenbuchhaltung  überführt  worden waren. Alle relevanten Bu-
chungen der Eröffnungsbilanz und des Jahresabschlusses 2008 wurden aus diesem Grund  zum 
Abgleich noch einmal eingehend überprüft.  
In Abstimmung zwischen dem Eigenbetrieb IDA und der Kernverwaltu ng wurde festgelegt, dass 
die erforderlichen Nachbuchungen als Kapitaleinlage des städtischen Haushalts zu bilanzieren 
sind. Als Konsequenz hieraus erhöht sich der städtische Anteil an IDA von TEUR 169.563 um 
TEUR 16.277 auf TEUR 185.840. 
Eine entsprechende Zusammenfassung des Ergebnisses des Abgleichs  ist der Magistratsvorlage  
Nr. 2014/0268 vom 22.10.2014 zu entnehmen. 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Die verbundenen Unternehmen haben sich in 2011 wie folgt entwickelt: 
Verbundenes  
Unternehmen 
Quote Ergebnis 2011 Eigenkapital 
zum 
31.12.2011 
Beteiligungswert 
zum 31.12.2011 
  EUR EUR EUR 
WDB Wissenschaftsstadt 
Darmstadt Verwaltungs 
GmbH 100 % 2.104,38
 36.576,96 28.001,21 
WDB Wissenschaftsstadt 
Darmstadt Beteiligungs 
GmbH & Co. KG 100 % 4.194,28
 1.488.660,82 1.454.963,40 
Wissenschafts- und Kon-
gresszentrum Darmstadt 
Verwaltungs GmbH 90 % 2.013,53
 120.343,17 98.981,69 
Wissenschafts- und Kon-
gresszentrum Darmstadt 
GmbH & Co. KG 100% -6.044.922,21
 36.776.773,40 1,00 
Wissenschaftsstadt 
Darmstadt Marketing 
GmbH 100 % -1.089.149,17
 125.729,48 1,00 
   (30.06.2011)  
Grundstücksentwicklungs- 
u. Verwaltungsgesell-
schaft mbH Darmstadt 52 % 259.490,46
 1.621.576,06 36.710,84 
Eigenbetrieb Darmstädter 
Werkstätten und 
Wohneinrichtungen 100 % 485.958,91
 16.303.439,12 14.246.634,94 
Eigenbetrieb Bäder 100 % -3.934.943,88 48.696.697,87 50.131.641,75 
Eigenbetrieb Bürgerhäu-
ser und Märkte 100 % -2.055.030,12  44.850.731,16 44.389.353,87 
Eigenbetrieb Kulturinsti-
tute 100 % -8.979.985,94  55.887.759,28 56.960.536,71 
Eigenbetrieb Immobili-
enmanagement Darm-
stadt (IDA) 
100 % Jahresabschluss 
liegt nicht vor 
Jahresabschluss 
liegt nicht vor 
 
185.840.110,04 
Eigenbetrieb für kommu-
nale Aufgaben und 
Dienstleistungen (EAD) 100 % -153.879,64
 23.722.170,12 18.899.625,10 
Stadt- und Kreis-
Sparkasse Darmstadt 60 % 15.500.051,60  311.601.634,83 160.395.998,33 
HEAG mobiBus Verwal-
tungs-GmbH  0,59 % 1.280,00  27.280,00 180,00 
HEAG mobiBus GmbH & 
Co. KG Darmstadt 0,48 % -317.864,00  3.544.636,00 16.800,00 
     
     
  TEUR TEUR TEUR 
 
HEAG Holding AG (Anteile 
der Kindertagesstätten) 
38,8% 
(Buchwert)
 -2.957 387.508 121.823 
 
Klinikum Darmstadt 
GmbH 100 % -6.037 63.538 58.522 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.3.2 Ausleihungen an verbundene  
Unternehmen 
 
31.12.2011 EUR 20.770.639,44  
   31.12.2010 EUR 19.529.120,54 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Ausleihungen an die bauverein AG  18.278.791,44  18.652.916,54 
Darlehensanteil der Schulbaupauschale an den  
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der  
Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) 
 
2.491.848,00  876.204,00  
  20.770.639,44  19.529.120,54 
 
Bei den Ausleihungen an die bauverein AG handelt es sich ausschließlich um Wohnungsbaudar-
lehen.  
Im Jahr 2011 wurden die Darlehensanteile an der Schulbaupauscha le 2009 und 2010 abgerufen 
und an IDA weitergeleitet. Dadurch erhöhen sich die Ausleihungen an verbundene Unternehmen 
um EUR 1.661.760,00. 
 
 
1.3.3 Beteiligungen  31.12.2011 EUR 4.199.047,32 
   31.12.2010 EUR 4.159.047,32 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der 
Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-
Dieburg 
 
1,00  1,00  
Wasserverband Schwarzbachverband-Ried Abflussre-
gelungs- und Gewässerunterhaltungsverband 
 
1.666.644,42  1.666.644,42  
Wasserverband Modaugebiet Abflussregelungs- und 
Gewässerunterhaltungsverband 
 
287.212,42  287.212,42  
Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation (DA-
DINA) 
 
1,00  1,00  
Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS)  1.733.958,55  1.733.958,55 
KulturRegion FrankfurtRhein Main gGmbH  1.400,00  1.400,00 
cesah GmbH Centrum für Satellitennavigation Hessen  1.679,62  1.679,62 
Neue Wohnraumhilfe gemeinnützige Gesellschaft 
mbH 
 
22.358,82  22.358,82  
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH  60.371,31  60.371,31 
Gernsheimer Hafenbetriebs-Gesellschaft mbH  312.919,18  312.919,18 
Institut Wohnen und Umwelt GmbH   80.000,00  40.000,00 
Frankfurt RheinMain GmbH international   5.000,00  5.000,00 
Gemeinnützige Kulturfonds Frankfurt RheinMain 
GmbH  20.000,00   20.000,00  
ekom21 – Kommunales Gebietsrechenzentrum Hes-
sen  1,00   1,00  
IVM GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsma-
nagement Region Frankfurt Rhein-Main)  7.500,00   7.500,00  
  4.199.047,32  4.159.047,32 
 
Aufgrund einer Stammkapitaleinlage erhöhen sich die Anteile der Institut Wohnen und Umwelt 
GmbH um EUR 40.000,00.  
Seite 123 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.3.4 Wertpapiere des Anlagevermögens  31.12.2011 EUR 2.199.031,90 
   31.12.2010 EUR 2.220.337,05 
 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verwaltet mehrere unselbständige Stiftungen, deren Kapital 
u. a. in Form von Wertpapieren angelegt ist.  
Gemäß GemHVO-Doppik ist das Vermögen der unselbständigen Stiftu ngen in der Vermögens-
rechnung der Stadt darzustellen. Das Kapital der Stiftungen ist auf der Passivseite unter der 
Position "1.2.4 Sonderrücklagen" ausgewiesen. 
Die Werte dieser Wertpapiere werden in der folgenden Tabelle dargestellt: 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Darmstädter Stiftung für Wohltätigkeitszwecke  336.889,82  336.889,82 
Philipp-Diehl-Stiftung  700.940,75  700.940,75 
Liesel-Fischer-Stiftung  36.183,08  36.183,08 
Gustav-und-Hilde-Feick-Stiftung  173.992,77  210.792,96 
Nachlass Halkenhäuser  996.479,14  973.369,74 
Abwertung  -45.453,66  -37.839,30 
  2.199.031,90  2.220.337,05 
 
 
Die Abwertung wird aufgrund einer Minderung der Kurswerte der Wer tpapiere vorgenommen. 
  
Seite 124 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.3.5 Sonstige Ausleihungen  
(sonstige Finanzanlagen)  
 
31.12.2011 EUR 11.232.005,09  
   31.12.2010 EUR 9.148.150,40 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
 
Süddeutsche Zuckerrübenverwertungs-
Genossenschaft eG 
 14.014,80  14.014,80 
 
Volksbank Kreis Bergstraße eG  500,00  500,00 
Badische Beamtenbank eG  30,00  30,00 
Ausleihungen an Bedienstete  1.114.835,38  1.323.337,51 
Gesicherte Ausleihungen  6.643.906,10  7.164.586,33 
Ungesicherte Ausleihungen  3.273.992,23  492.759,61 
Ungesicherte Ausleihungen Sozialverwaltung  137.571,29  125.291,81 
Ungesicherte Ausleihungen Amt für Wohnungswesen  429.178,38  347.426,29 
Abwertung ungesicherte Ausleihungen  -382.023,09  -319.795,95 
  11.232.005,09  9.148.150,40 
 
 
Bei den gesicherten Ausleihungen handelt es sich im Wesentlichen um Ausleihungen an die 
•  Gemeinnützige Siedlungswerk GmbH (EUR 1.918.469,49),  
•  Nassauische Heimstätte (EUR 851.966,89),  
•  GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Hessen mbH (EUR 697.938,84),  
•  HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG (EUR 635.829,77),  
•  Bau- und Wohnungsgenossenschaft "Wohnsinn" e.G. (EUR 489.204,48),  
•  Ökumenische Wohnhilfe GmbH (EUR 323.954,55),  
•  Alice-Schwesternschaft des Roten Kreuzes (EUR 273.336,61) sowie  
•  Neue Wohnraumhilfe gGmbH (EUR 260.613,11).  
 
Die Steigerung der ungesicherten Ausleihungen ist im Wesentlichen auf ein Darlehen an die 
HEAG Südhessische Energie AG für die Sanierung des ehemaligen Gaswerks zurückzuführen. 
Wegen der Ausfallrisiken wurden die Ausleihungen in den Bereichen Sozialverwaltung mit 75 % 
und Wohnungswesen mit 65 % abgewertet. 
  
Seite 125 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
2. Umlaufvermögen     
 
2.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände     
 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem  Nennwert unter Berück-
sichtigung notwendiger Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. 
Einzelwertberichtigungen werden für diejenigen Forderungen vorgenommen, bei denen das Fäl-
ligkeitsdatum mehr als ein Jahr vor dem Bilanzstichtag liegt, soweit diese Forderungen zum 
Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung noch offen sind. Bei der Berechnung der Wertabschlä-
ge werden die Forderungen gegen Bundes- und Landeseinrichtungen a ußer Acht gelassen, da 
hier keine Wertberichtigung erforderlich ist. Auf die übrigen Forderungen werden zur Berück-
sichtigung des allgemeinen Forderungsausfallrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenom-
men. 
 
2.1.1 Forderungen aus Zuweisungen,  
Zuschüssen, Transferleistungen,  
Investitionszuweisungen und -zuschüssen 
und Investitionsbeiträgen 
 
31.12.2011 EUR 38.161.013,92  
   31.12.2010 EUR 33.020.680,94 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Forderungen aus Investitionszuweisungen gegen 
das Land für Darlehen Konjunkturprogramm Bund 
 
2.058.819,18  28.688,42 
Forderungen aus Investitionszuweisungen gegen 
das Land für Darlehen Konjunkturprogramm Land 
 
25.631.521,32  26.520.906,43 
Abschlussprogramm kommunale Altlastenbeseitigung  7.245.532,44  834.407,68 
Sonstige Forderungen aus Investitionszuweisungen und 
-zuschüssen 
 
1.054,29  29.730,18 
Forderungen aus allgemeinen Zuweisungen und Zu-
schüssen 
 
899.283,35  2.073.439,02 
Forderungen aus sonstigen Zuweisungen und Zuschüs-
sen 
 
838.246,58  640.047,48 
Forderungen aus Transferleistungen  4.439.799,42  4.616.936,00 
Einzelwertberichtigungen  -2.843.242,66  -1.646.474,27 
Pauschalwertberichtigungen  -110.000,00  -77.000,00 
  38.161.013,92  33.020.680,94 
 
Die Buchungssystematik des Konjunkturprogramms sowie der Zuschüsse für Altlastensanierung 
sieht vor, die Zuschüsse des Landes als Forderungen auszuweisen und diese erst mit der Til-
gung der dazugehörigen Darlehen auszugleichen. 
Für die Forderungen aus Transferleistungen werden angemessene Wertberichtigungen vorge-
nommen. 
  
Seite 126 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
2.1.2 Forderungen aus Steuern und  
steuerähnlichen Abgaben 
 
31.12.2011 EUR 
 
18.797.301,39 
   31.12.2010 EUR 16.327.495,32 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Forderungen aus Steuern  21.237.421,89  18.411.220,42 
Forderungen aus Gebühren  2.812.976,19  3.609.449,19 
Forderungen aus Beiträgen  448.044,17  628.181,11 
Sonstige Forderungen aus Abgaben  3.784.759,50  3.765.270,97 
Einzelwertberichtigung  -9.356.900,36  -9.879.626,37 
Pauschalwertberichtigung  -129.000,00  -207.000,00 
  18.797.301,39  16.327.495,32 
 
Die Forderungen aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben werden dur ch die Offene-Posten-
Liste zum 31. Dezember 2011 nachgewiesen. Für das vorhandene Ausfallrisiko werden für alle 
Positionen pauschalierte Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Diese betragen 100 % für 
Forderungen mit einer Fälligkeit bis 31. Dezember 2010.  
 
 
2.1.3 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  31.12.2011 EUR 1.135.148,72 
   31.12.2010 EUR 250.185,76 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  3.071.607,87  3.291.487,15 
Einzelwertberichtigung  -1.910.459,15  -2.979.301,39 
Pauschalwertberichtigung  -26.000,00  -62.000,00 
  1.135.148,72  250.185,76 
 
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum 31. Dezember 2011 sind einzeln nach-
gewiesen.  
  
Seite 127 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
2.1.4 Forderungen gegen verbundene Unter-
nehmen, gegen Unternehmen, mit de-
nen ein Beteiligungsverhältnis besteht 
und Sondervermögen 
 
31.12.2011 EUR 9.242.320,63  
   31.12.2010 EUR 8.292.804,86 
 
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, gegen Unternehm en mit denen ein Beteili-
gungsverhältnis besteht und Sondervermögen beinhalten im Wesentlichen die Verrechnungen 
mit dem Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte (TEUR 4.040), Forderu ngen aus Umsatzsteuer-
veranlagungen (TEUR 2.925) und weitere Verrechnungen mit anderen Eigenbetrieben der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt. (u. a. Personalkostenerstattungen und Verwaltungskostenerstattun-
gen). 
 
 
2.1.5 Sonstige Vermögensgegenstände  31.12.2011 EUR 8.277.575,56 
   31.12.2010 EUR 18.593.956,15 
 
Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sic h im Wesentlichen um Forderungen 
aus Amtshilfeersuchen (TEUR 2.830), um debitorische Kredit oren (TEUR 1.796) sowie um For-
derungen gemäß § 15 Abs. 3 Abwasserbeseitigungssatzung (TEUR 4 80).  
 
Die Forderungen aus Amtshilfeersuchen sind ein durchla ufender Posten, der im Jahresab-
schluss ebenfalls auf der Passivseite als sonstige Verbindlichkeiten abgebildet ist. 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
2.2 Flüssige Mittel   31.12.2011 EUR 25.242.613,27 
   31.12.2010 EUR 19.587.720,97 
 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
Bankkonten     
Helaba Landesbank Hessen-Thüringen  
(Konto 5093101003) 
 
0,00 
 
11.791.154,44 
Deutsche Bundesbank (Konto 50801700)  51.877,35  7.614,18 
Sparkasse Darmstadt (Konto 544000)  568.627,99  186.395,57 
Dresdner Bank (Konto 175509200)  20.272,52  0,00 
Commerzbank (Konto 0175509200)    8.629,12 
Deutsche Bank (Konto 026000000)  12.265,71  19.649,32 
Volksbank eG Darmstadt-Kreis Bergstraße   
(Konto 3670503) 
 3.546,46  29.319,26 
SEB (Konto 1077171700)  9.816,22  8.313,02 
Commerzbank Darmstadt (Konto 522130001100)  2.058,35  254.402,08 
Badische Beamtenbank (Konto 6889506)  12.072,95  3.876,97 
Bayer Hypo-Vereinsbank 02 (Konto 3000150)  11.203,29  4.541,32 
Postbank (Konto 2612601)  59.730,49  32.357,41 
Abbuchungskonto Sparkasse (Konto 729000)  1.096.333,92  24.404,35 
Postbank Amt 32-2 (Konto 639324606)  21.296,93  17.481,89 
Scheckkonto Sparkasse (Konto 640557)  9.008,61  10.074,64 
Sparkasse AE-Konto (665800)  2.284,49  22.069,37 
TG-Konto Sparkasse (Konto 97003572)  18.140.000,00  2.032.819,22 
Sparkasse Privatgiro (Konto 100949822)  124.335,38  156.880,47 
Sparkasse (Konto 710474)  29.768,46  12.855,43 
Deutsche Bank - Feick Stiftung (Konto 10477800)  18.782,83  18.377,29 
Sparkasse VB-Einlieferungen (Konto 724530)  27.121,25  7.194,05 
Sparkasse Darmstadt (Konto 542245)  6.726,98  0,00 
Festgeld Sparkasse – Darmstädter Stiftung für Wohltä-
tigkeitszwecke 
 82.220,70  82.220,70 
Festgeld Sparkasse – Philipp-Diehl-Stiftung  173.529,90  173.529,90 
Festgeld Sparkasse – Liesel-Fischer-Stiftung  8.120,57  8.120,57 
  20.491.001,35  14.912.280,57 
 
Düsseldorfer Hypothekenbank (Versorgungsrücklage)  1.807.205,85  0,00 
Merkur Bank (Versorgungsrücklage)  0,00  1.776.738,11 
Merkur Bank (Rettungsdienstrücklage)  1.041.284,22  1.025.204,83 
Volksbank eG Darmstadt-Kreis Bergstraße (Sonder-
rücklage Zinsmanagement) 
 250.875,00  248.165,33 
 
Volksbank eG Darmstadt-Kreis Bergstraße (Haus Elim-
Kostenausgleich-) 
 562.902,03  556.822,18 
Volksbank eG Darmstadt-Kreis Bergstraße (Haus Elim-
Instandsetzung-) 
 11.228,47  11.107,20 
Merkur Bank (Stellplatzrücklage)  1.009.884,92  994.290,39 
  4.683.380,49  4.612.328,04 
     
Kassenbestände  68.231,43  63.112,36 
  25.242.613,27  19.587.720,97 
 
  
Seite 129 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
3. Rechnungsabgrenzungsposten   31.12.2011 EUR 8.368.932,83 
   31.12.2010 EUR 8.433.378,47 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Vorausgezahlte Beamtenbezüge/Versorgung   2.363.232,40  2.350.755,79 
Vorausgezahlte Sozialhilfezahlungen  1.431.764,10  1.550.512,00 
Ansparraten für Investitionsdarlehen  3.584.101,23  3.592.238,63 
Sonderbeiträge für Investitionsfondsdarlehen  941.786,82  931.542,05 
Sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten  48.048,28  8.330,00 
  8.368.932,83  8.433.378,47 
 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Passivseite 
 
1. Eigenkapital     
 
1.1 Netto-Position  31.12.2011 EUR 313.631.655,74 
   31.12.2010 EUR 295.277.664,79 
 
Der nicht den Rücklagen oder Ergebnissen zuzurechnende Anteil des Eigenkapitals ist auf der 
Grundlage der Gemeindehaushaltsverordnung GemHVO-Doppik als Netto-Position ausgewiesen.  
Ergibt sich nach § 108 Abs. 5 HGO bei der Aufstellung der Bilanz für ein späteres Haushaltsjahr, 
dass in der Eröffnungsbilanz Vermögensgegenstände oder Schulden nicht oder fehlerhaft ange-
setzt worden sind, so ist in der späteren Bilanz der Wertansatz zu berichtigen oder der unterlas-
sene Ansatz nachzuholen. Eine Berichtigung kann letztma lig in der vierten der Eröffnungsbilanz 
folgenden Bilanz - und damit in diesem Berichtsjahr - vorgenommen werden. 
Bei der Erhöhung der Nettoposition um EUR 18,4 Mio. handelt es sich im  Wesentlichen um Be-
richtigungen der Eröffnungsbilanz mit folgenden Schwerpunkten: 
•  Einbuchung der an IDA gegangenen Anlagen im Bau im Bereich der S chulen mit  
EUR 14,4 Mio. (siehe MV 2014/0268 – Liste 1 und 2) 
•  Korrektur zu hoher Forderungen gegenüber dem Landeswohlfahrts verband (LWV) über 
EUR 2,03 Mio. 
•  Nacherfassungen von Grundstücken (siehe MV 2014/0268 – Liste 3 bis 5) über  
EUR 1,89 Mio. 
•  Kleinere Korrekturen im Bereich Amtshilfeersuchen, ARGE-Forderungen und Grund-
stückstausch über insgesamt TEUR 124  
 
 
1.2 Rücklagen und Sonderrücklagen     
 
 
1.2.1 Rücklagen aus den Überschüssen des 
ordentlichen Ergebnisses  
 
31.12.2011 EUR 0,00  
   31.12.2010 EUR 4.744.557,68 
 
 
Das ordentliche Ergebnis des Jahres 2010 sowie die Zuführung zur Rettungsdienstrücklage 
wurden soweit möglich der Rücklage aus den Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses ent-
nommen. 
 
1.2.2 Rücklagen aus den Überschüssen des 
außerordentlichen Ergebnisses  
 
31.12.2011 EUR 0,00  
   31.12.2010 EUR 0,00 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
1.2.3 Zweckgebundene Rücklagen  31.12.2011 EUR 2.173.609,04 
   31.12.2010 EUR 1.985.167,37 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Rücklage Rettungsdienst  1.596.246,08  1.407.804,41 
Rücklage Haus Elim  577.362,96  577.362,96 
  2.173.609,04  1.985.167,37 
 
Die Zuführung zur Rettungsdienstrücklage in Höhe von EUR 188.441,67 wurde aus der Rückla-
ge aus den Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses entnommen. 
 
1.2.4 Sonderrücklagen  
31.12.2011 EUR 2.954.095,31  
   31.12.2010 EUR 3.148.879,05 
 
Die Sonderrücklagen aus Stiftungen und Nachlässen setzen sich wie folgt zusammen: 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Darmstädter Stiftung für Wohltätigkeitszwecke  417.848,21  417.848,21 
Philipp-Diehl-Stiftung  871.867,19  871.867,19 
Liesel-Fischer-Stiftung  44.339,24  44.339,24 
Gustav-und-Hilde-Feick-Stiftung  189.794,33  226.188,98 
Nachlass Halkenhäuser   964.833,53  975.083,94 
Nachlass Dörsam  0,00  88.238,81 
Haus Waldeck  510.866,47  563.151,98 
Wertberichtigung Stiftungskapital  -45.453,66  -37.839,30 
  2.954.095,31  3.148.879,05 
 
Die Wertberichtigung wurde aufgrund der dauerhaften Minderung der  Kurswerte der im Stif-
tungsvermögen befindlichen Wertpapiere vorgenommen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seite 132 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
 
1.3 Ergebnisverwendung     
 
 
1.3.1 Ergebnisvortrag    
 
 
1.3.1.1 Ordentliche Ergebnisse aus Vorjahren  
31.12.2011 
 
EUR   -50.867.334,98 
   31.12.2010  EUR 0,00 
 
1.3.1.2 Außerordentliche Ergebnisse aus Vorjahren 31.12.2011 EUR -16.163.648,74 
   31.12.2010 EUR -11.311.927,76 
 
 
1.3.2 Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag    
      
1.3.2.1 Ordentlicher Jahresüberschuss/  31.12.2011 EUR -100.013.069,03 
 Jahresfehlbetrag  31.12.2010 EUR -55.423.450,99 
 
1.3.2.2 Außerordentlicher Jahresüberschuss/ 31.12.2011 EUR -1.694.797,79 
 Jahresfehlbetrag  31.12.2010 EUR -4.851.720,98 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
2. Sonderposten     
 
2.1 Sonderposten für erhaltene  
Investitionszuweisungen, -zuschüsse 
und Investitionsbeiträge 
 
31.12.2011 EUR 148.272.296,41  
   31.12.2010 EUR 133.210.080,46 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
2.1.1 Zuweisungen vom öffentlichen Bereich  102.451.689,26  85.244.507,83 
2.1.2 Zuschüsse vom nicht-öffentlichen Bereich  3.546.808,96  3.621.268,96 
2.1.3 Investitionsbeiträge  42.273.798,19  44.344.303,67 
  148.272.296,41  133.210.080,46 
 
Die Zuweisungen vom öffentlichen Bereich beinhalten Zuweisungen und Investitionen  
(TEUR 63.324/Vorjahr TEUR 59.405) sowie Zuweisungen, pauschale Investitionszuweisungen 
und Zuweisungen aus bedingt rückzahlbaren Zuweisungen für Investitionen 
(TEUR 39.128/Vorjahr TEUR 25.840). Die Zuweisungen resultieren im Wesentlichen aus dem 
Konjunkturprogramm. 
Bei den Zuschüssen vom nicht-öffentlichen Bereich handelt es sich vor allem um Sonderposten 
aus Zuschüssen von privaten Unternehmen (TEUR 2.110/Vorjahr  TEUR 2.140). 
Die Sonderposten für Investitionsbeiträge beinhalten hauptsächlich Beiträge für Straßen/ Lärm-
schutzanlagen sowie für Kanalisation. 
 
 
2.2 Sonstige Sonderposten  31.12.2011 EUR 668.333,00 
   31.12.2010 EUR 456.047,00 
 
Die sonstigen Sonderposten setzen sich in voller Höhe aus Sonderposten für die Stellplatzrück-
lage zusammen. 
 
 
  
Seite 134 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
3. Rückstellungen     
 
3.1 Rückstellungen für Pensionen und ähn-
liche Verpflichtungen 
 
31.12.2011 EUR 202.895.283,89  
   31.12.2010 EUR 203.237.071,04 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Pensionsrückstellungen  169.561.913,00  168.425.252,00 
Pensionsrückstellung HEAG mobilo GmbH  7.637.984,00  8.592.732,00 
Pensionsverpflichtung nach § 107b HBeamtVG  514.332,89  685.003,04 
Beihilferückstellungen  20.464.271,00  19.302.620,00 
Altersteilzeitrückstellungen  4.716.783,00  6.231.464,00 
  202.895.283,89  203.237.071,04 
 
Die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen erfolgt – unter Verwendung der Richttafeln 2005 G 
von Klaus Heubeck – nach dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren 
(§ 6a Abs. 3 EStG). Die Abzinsung der Pensionsverpflichtung erfolgt mit 6 % p. a. nach 
§ 41 Abs. 5 GemHVO-Doppik (Hessen). Für die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen wird – 
abweichend von § 6a EStG - ein Mindestalter von 21 Jahren zugrun de gelegt. 
Das Ruhegehalt wird mit Ruhestandseintritt (zwischen dem 65. und dem 67. Lebensjahr) gemäß 
§ 50 Abs. 1 und 3 HBG oder bei vorzeitiger Invalidität gezahlt. Abweichend hiervon wird weiter-
hin für Beamte des Einsatzdienstes der Berufsfeuerwehr das Ruhegehalt mit der Vollendung des 
60. Lebensjahres gezahlt, wenn ein Einsatz im Schicht- oder Wechselschichtdienst von mindes-
tens 20 Jahren nachgewiesen werden kann (§§ 113 i.V.m. 112 Abs. 3 H BG). Dieser Zeitraum 
wird im Regelfall erfüllt. 
Die Vergleichsberechnung entsprechend den Hinweisen zur GemH VO erfolgt nach § 253 Abs. 2 
HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen 
Restlaufzeit von fünfzehn Jahren ergibt (Vereinfachungsregelung). Der durchschnittliche Markt-
zins wird von der Deutschen Bundesbank auf Basis einer Rechtsverordnung (RückAbzinsV) mo-
natlich herausgegeben. Der von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2011 verbindlich 
festgesetzte und veröffentlichte Zinssatz wird mit 5,14 % in die Berechnungen übernommen. 
Der Wert der Pensionsverpflichtungen steigt dann um EUR 13.526 .989,00  auf 
EUR 183.088.902,00. 
Die Ermittlung der Verpflichtung zur künftigen Beihilfeleistung an Pensionäre und Hinterbliebe-
ne erfolgt – unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck – nach dem versiche-
rungsmathematischen Teilwertverfahren. 
Das zu berücksichtigende Beihilfeentgelt wird mit Ruhestandseintritt (zwischen dem 65. und 
dem 67. Lebensjahr) gemäß § 50 Abs. 1 und 3 HBG oder bei vorzeitiger I nvalidität gezahlt. Ab-
weichend hiervon wird weiterhin für Beamte des Einsatzdienstes der Berufsfeuerwehr das Beihil-
feentgelt mit der Vollendung des 60. Lebensjahres gezahlt, wenn ein Einsatz im Schicht- oder 
Wechselschichtdienst von mindestens 20 Jahren nachgewiesen werden kann (§§ 113 i.V.m. 112 
Abs. 3 HBG). Dieser Zeitraum wird im Regelfall erfüllt.  
Die Abzinsung der Verpflichtung zur künftigen Beihilfeleistung an Pensionäre und Hinterbliebene 
erfolgt mit 5,5 % p. a. (orientiert an § 6 EStG).  
Seite 135 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Die Ermittlung der Verpflichtungen aus Altersteilzeitregelungen erfolgt nach der Stellungnahme 
des Hauptfachausschusses des Instituts der Wirtschaftsprüfer vom 19. Juni 2013 – IDW 
RS HFA 3 –. Sowohl für die zu leistenden Aufstockungsbeträge als auch für die Erfüllungsrück-
stände (im Blockmodell) werden Rückstellungen nur für genehmigte Anträge auf Altersteilzeit 
gebildet. 
Aufstockungsbeträge werden bislang aufgrund der expliziten Vorgabe des – IDW RS HFA 3 a.F. – 
vom 18. November 1998 als Abfindung klassifiziert. Die vorgenommene Klassifizierung wird für 
alle Altersteilzeitvereinbarungen beibehalten. 
Als biometrische Rechengrundlage werden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwen-
det. Der Berechnung liegt ein Zinsfuß von 5,5 % p. a. zugrunde.  
Bei einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wird keine Abzinsung vorgenommen. 
 
  
Seite 136 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
3.2 Sonstige Rückstellungen  31.12.2011 EUR 38.892.047,32 
   31.12.2010 EUR 36.249.083,97 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Nicht abgerechnete Maßnahmen  1.500.000,00  1.500.000,00 
Schadensersatz Klinikum  1.492.336,17  1.497.683,35 
Schadensersatz Westwald  1.291.618,80  1.231.054,10 
Überstunden- und Urlaubsrückstellungen  1.467.955,78  1.303.714,02 
Rückstellung für Arbeitszeitkonten  1.495.693,30  1.176.376,73 
Ausstehende Rechnungen gegenüber verbunde-
nen Unternehmen  220.595,11   171.157,28  
Nebenkostenabrechnungen  93.225,66  97.811,52 
Rückstellungen für Rechts- und Beratungskosten  670.929,88  685.483,42 
Rückstellungen für Leistungsentgelte TVöD  1.416.805,44  912.325,14 
Rückstellungen für Ausfallbürgschaften  220.000,00  225.000,00 
Rückstellung im Bereich Abwasser  597.313,47  901.552,41 
Bodenordnungsmaßnahmen  4.049.201,76  3.263.460,55 
Verlustausgleich Eigenbetrieb Immobilienma-
nagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
(IDA)  23.546.825,00
  22.448.140,00  
Rückstellungen für Ausgleichsmaßnahmen  249.360,00  249.360,00 
Andere sonstige Rückstellungen  580.186,95  585.965,45 
  38.892.047,32  36.249.083,97 
 
 
Die Rückstellungen aus nicht abgerechneten Maßnahmen resultieren wie bereits in den voran-
gegangenen Jahresabschlüssen aus Zuschüssen an Kitas der freien Träger (TEUR 1.425) und 
aus der Spitzabrechnung Kitas der kirchlichen Träger (TEUR 75).  
Analog zur Verfahrensweise bei den Überstunden- und Urlaubsrüc kstellungen erfolgte die Be-
rechnung der Rückstellungen für Arbeitszeitkonten ab 2010 direkt aus dem Zeiterfassungssys-
tem mit den tatsächlichen Werten. Im Rahmen der zulässigen Vereinfachungsregelungen wird 
auf die Rückstellungsermittlung für 2011 und 2012 verzichtet und die Daten für 2013, d. h. die 
Gesamtzuführung für die Jahre 2011-2013 ermittelt und für die jeweiligen Jahre der entspre-
chende Durchschnittswert zugeführt. 
 
Bis zu einer abschließenden Regelung werden die bereitgestellten vorgesehenen Leistungsent-
gelte nur teilweise pauschal an die Tarifbediensteten ausgeschüttet. Mit Datum vom 11.09.2014 
wurde die Dienstvereinbarung über die Gewährung von Leistungsentgelten für tariflich Beschäf-
tigte gemäß § 18 TVöD (VKA) und Vereinbarung eines betrieblichen Systems zwischen dem Ma-
gistrat und dem Gesamtpersonalrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt abgeschlossen. 
 
Wie bereits im Vorjahr berichtet, ergab die Überprüfung  der Schmut zwasserbescheide  der Jah-
reszahler, dass wegen nicht korrekt abgerechneter Abschlagszahlungen ab 2009 entsprechende 
Rückstellungen zu bilden waren.  
Für 2011 ergab sich erneut ein Rückstellungsbetrag von EUR 202.882,16. Die im Bereich Ab-
wasser bisher wegen einer Rückerstattung  aus Überzahlungen an die HEAG Südhessische Ener-
gie AG (HSE) gebildete Rückstellung wurde im Berichtsjahr zum überwiegenden Teil in Anspruch 
genommen. 
 
Seite 137 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
In den Jahren 2001 bis 2008 wurden Einzahlungen aus Bodenordnungs maßnahmen verbucht, 
jedoch bei der Umstellung auf den doppischen Haushalt nicht berücksi chtigt. Die weitere Stei-
gerung der Rückstellungen für Bodenordnungsmaßnahmen ist nunmehr auf Zuführungen für 
das Gebiet O 17 Am Judenteich von TEUR 771 sowie U-D42 Europaplatz  von TEUR 15 zurückzu-
führen. 
Gemäß § 11 Abs. 6 EigBGes ist der Verlust eines Eigenbetriebes, soweit er nicht aus seiner 
Rücklage ausgeglichen wird, aus den Haushaltsmitteln der Stadt a uszugleichen. Für die Abde-
ckung der Verluste des Eigenbetriebes IDA wurde eine Rückstellung von insgesamt  
TEUR 23.547 gebildet. 
Die anderen sonstigen Rückstellungen bestehen u.a. aus der Rückstellung  für die Kulturförder-
abgabe (TEUR 117), eine Mietbürgschaft für das Secondo-Möbelhaus  (TEUR 90) sowie für Er-
satzbepflanzungen (TEUR 75). 
Die Entwicklung der Rückstellungen in 2011 kann in de r Rückstellungsübersicht unter 7.3 nach-
vollzogen werden. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Seite 138 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
4. Verbindlichkeiten     
 
 
4.1. Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahmen    
 
4.1.1 Verbindlichkeiten gegenüber  
Kreditinstituten 
 
31.12.2011 EUR 581.258.392,40  
   31.12.2010 EUR 474.867.807,87 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Darlehen   194.399.476,45  195.951.656,38 
Kassenkredite   215.000.000,00  95.000.000,00 
Roll-Over Darlehen   135.000.000,00  150.000.000,00 
Darlehen Konjunkturprogramm   34.882.243,59  31.888.755,87 
Landesbank Hessen-Thür. Girozentrale  1.976.672,36  0,00 
Zinsabgrenzung  0,00  2.027.395,62 
  581.258.392,40  474.867.807,87 
 
 
4.1.2 Verbindlichkeiten gegenüber  
öffentlichen Kreditgebern 
 
31.12.2011 EUR 40.016.158,85  
   31.12.2010 EUR 29.608.727,90 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Darlehen Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen  40.008.757,12  29.551.519,07 
Darlehen AOK  7.401,73  8.184,60 
Zinsabgrenzung  0,00  49.024,23 
  40.016.158,85  29.608.727,90 
 
 
4.1.3 Sonstige Verbindlichkeiten aus Krediten  31.12.2011 EUR 2.045.574,26 
   31.12.2010 EUR 0,00 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Zinsabgrenzung  2.045.574,26  0,00 
  2.045.574,26  0,00 
 
 
 
 
 
 
 
Seite 139 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
4.2 Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und 
Zuschüssen, Transferleistungen und Inves-
titionszuweisungen und -zuschüssen sowie 
Investitionsbeiträgen 
 
31.12.2011 EUR 8.788.113,06  
   31.12.2010 EUR 5.295.519,26 
 
  31.12.2011  31.12.2010 
  EUR  EUR 
     
Verbindlichkeiten für noch nicht erhaltene Sanierungs-
zuschüsse 
 
150.000,00  731.333,39  
Verbindlichkeiten aus Transferleistungen  3.723.707,96  2.777.099,30 
Verbindlichkeiten aus der Weiterleitung empfangener 
Investitionszuschüsse 
 
4.460.298,78  626.748,52  
Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Zuschüssen 
gegenüber Land 
 
8.547,92  9.104,78  
Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Zuschüssen 
gegenüber übrigen Bereichen 
 
493.519,99  849.883,90  
Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Zuschüssen 
gegenüber sonstigen öffentlichen Bereichen 
 
0,00  263.160,00  
Sonstige Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Zu-
schüssen, Transferleistungen und Investitionszuwei-
sungen und -zuschüssen sowie Investitionsbeiträgen 
 
-47.961,59  38.189,37  
  8.788.113,06  5.295.519,26 
 
Die Steigerung der Verbindlichkeiten aus der Weiterleitung empfangener Investitionszuschüsse 
ist im Wesentlichen auf die bis zum Stichtag empfangenen, aber noch nicht weitergeleiteten 
Zuschüsse an IDA aus dem Konjunkturprogramm zurückzuführen (Friedrich Ebert Schule  
TEUR 2.276, Mehrgenerationenhaus TEUR 1.200 und Kita Ruthsenba ch TEUR 185). 
  
Seite 140 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
4.3 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und 
Leistungen 
 
31.12.2011 EUR 5.534.808,23  
   31.12.2010 EUR 4.861.629,27 
 
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind einzeln in einer Offene-Posten-Liste 
aufgelistet. 
 
4.4 Verbindlichkeiten aus Steuern und steuer-
ähnlichen Abgaben 
 
31.12.2011 EUR 427.724,89  
   31.12.2010 EUR 3.737.083,57 
 
Die Verbindlichkeiten aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben betreffen im Wesentlichen Ver-
bindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus Personalabrechnungen. 
 
4.5 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen 
Unternehmen, gegenüber Unternehmen, 
mit denen ein Beteiligungsverhältnis be-
steht, und Sondervermögen 
 
31.12.2011 EUR 49.643.109,98  
   31.12.2010 EUR 48.282.880,01 
 
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, gegenü ber Unternehmen, mit de-
nen ein Beteiligungsverhältnis besteht und Sondervermögen re sultieren im Wesentlichen aus 
Verbindlichkeiten gegenüber der HSE (TEUR 13.397), aus Verrechnungen mit dem Eigenbetrieb 
Bäder (TEUR 14.375), aus Verrechnungen mit dem Eigenbetrieb Immobi lienwirtschaft der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt (IDA) (TEUR 6.482), dem Verlustausgleich 2011 und der Erstattung 
der Pensionsrückstellung an HEAG mobilo GmbH (TEUR 9.800) sowie aus Verrechnungen mit 
dem Eigenbetrieb Kulturinstitute (TEUR 1.657). 
 
4.6 Sonstige Verbindlichkeiten  31.12.2011 EUR 14.772.047,09 
   31.12.2010 EUR 22.431.581,06 
 
Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen vor allem aus Umsatzsteuerverbindlichkeiten  
(TEUR 3.267), der Verbindlichkeit aus Amtshilfeersuchen (TEUR 3.058), Verbindlichkeiten aus 
Ablösebeiträgen (TEUR 2.824), kreditorischen Debitoren (TEUR 2.394) sowie Verbindlichkeiten 
aus Fehlbelegungen (TEUR 1.959). 
Die Bestände der Verwahr- und Vorschusskonten wurden im Jahresabschluss 2011 geklärt und 
teilweise umgebucht. 
 
Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten nach den Restlaufzeiten wird unter 7.4 dargestellt. 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
5. Rechnungsabgrenzungsposten  31.12.2011 EUR 28.723.356,30  
   31.12.2010 EUR 28.854.684,30 
 
Der Ausweis betrifft im Wesentlichen erhaltene Zahlungen für die Grabnutzungsrechte. Da die 
Grabnutzungsrechte im Voraus bezahlt werden, ist ein Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden. 
Die Auflösung erfolgt gemäß § 45 Abs. 2 GemHVO-Doppik. 
 
 
 
 
  
Seite 142 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
4. Erläuterungen zu den Posten der Ergebnisrechnung  
 
1. Privatrechtliche Leistungsentgelte  2011 EUR 5.786.724,27  
   2010 EUR 4.393.455,22 
 
Die Umsatzerlöse aus privatrechtlichen Leistungsentgelten setzen sich wie folgt zusammen: 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Elternentgelte Kindertagesstätte  2.624.714,20  1.531.832,14 
Umsatzerlöse aus Handelswaren  799.187,52  705.383,52 
Umsatzerlöse Museumsshop  416.419,08  218.245,71 
Umsatzerlöse aus Holzverkäufen  516.189,96  358.610,04 
Umsatzerlöse aus der Überlassung von Gebäuden 
und Räumen  170.035,43  
 
192.288,99 
Umsatzerlöse aus Vermietung  115.889,14  165.982,93 
Erbbauzinsen  297.848,00  297.848,00 
Benutzungsgebühren  225.484,33  381.375,15 
Veranstaltungen und Jazz-Forum  11.339,65  8.205,57 
Kursgebühren  160.332,98  92.783,19 
Laborbeitrag  28.200,00  91.350,00 
Umsatzerlöse sonstiger Verkauf  61.873,24  72.923,99 
Übrige privatrechtliche Leistungsentgelte  359.210,71  276.625,99 
  5.786.724,27  4.393.455,22 
 
Die Steigerung bei den Elternentgelten in den Kindertagesstätten ist durch eine Umbuchung  der 
städt. Hilfe zur Erziehung (HZE) in Höhe von EUR 957.982,98 begründet, die im Vorjahr unter-
blieben ist. 
 
2. Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte  2011 EUR 43.262.900,81  
   2010 EUR 48.524.147,78 
      
      
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Kanalbenutzungsgebühren - Schmutzwasser  21.794.759,63  24.381.916,03 
Kanalbenutzungsgebühren - Niederschlagswas-
ser  7.961.435,48  
 
11.056.283,87 
Öffentlich-rechtliche Verwaltungsgebühren  3.492.849,35  3.222.780,39 
Friedhofsbenutzungsgebühren  2.947.190,07  2.705.470,00 
Verwarnungsgelder nach StVG  1.520.760,37  1.736.463,49 
Benutzungsgebühren Feuerwehr  296.610,33  253.673,04 
Rettungsdienstgebühren  1.542.562,73  1.552.063,52 
Verwaltungsgebühren Bauaufsichtsamt  1.512.787,84  1.253.094,67 
Weitere sonstige öffentlich-rechtliche Leistungs-
entgelte  2.193.945,01  
 
2.362.402,77 
  43.262.900,81  48.524.147,78 
 
Der Anteil der Kanalbenutzungsgebühren für Schmutzwasser und Niederschlagswasser für die 
öffentlichen versiegelten Flächen ist ab 2011 nicht mehr im Ertrag, sondern über die ILV darge-
stellt. Auf die Gebührenberechnung hat dies keine Auswirkungen. 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Bei den weiteren sonstigen öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten handelt es sich im Wesent-
lichen um eine Vielzahl verschiedener Benutzungsgebühren sowie Gebühren für die Vollstre-
ckung und Pfändung.  
 
 
3. Kostenersatzleistungen und -erstattungen  2011 EUR 13.810.921,76  
   2010 EUR 15.729.694,51 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Gastschulbeiträge  3.727.005,00  3.626.972,00 
Kostenerstattungen vom Land (allgemein)  277.370,50  3.795.184,78 
Kostenerstattungen vom Bund (allgemein)  2.677.339,67  2.564.897,05 
Kostenerstattungen von Gemeinden (GV)  903.487,29  459.295,33 
Erstattungen vom Land für Leistungen nach dem 
Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)  1.186.138,77  
  
1.171.355,77 
Erstattungen Landeswohlfahrtsverband (allge-
mein)  318.782,89  153.692,34 
Erstattungen Landeswohlfahrtsverband für In-
tegration  
 
944.393,19 
  
413.946,55 
Kostenerstattung für Hilfen nach § 67 SGB XII  512.768,73  747.452,69 
Verwaltungskostenerstattungen von Eigenbetrie-
ben  1.398.260,38  1.260.845,01 
Sonstige Kostenerstattungen  1.865.375,34  1.536.052,99 
  13.810.921,76  15.729.694,51 
 
Im Berichtsjahr erfolgte eine Umgliederung der Erstat tungen aus dem Kommunalen Finanzaus-
gleich nach § 23a SGB II von EUR 3.255.084,00 aus dem K onto – Kostenerstattungen vom Land 
(allgemein) auf das Konto – Leistungen des Landes aus der Umset zung des 4. Gesetzes für mod. 
Dienstleistungen am Arbeitsmarkt. In Summe ergeben si ch keine Mehr- oder Mindererstattun-
gen gegenüber dem Vorjahr.  
 
 
 
4. Bestandsveränderungen und aktivierte 
Eigenleistungen 
 
2011 EUR 176.711,48  
   2010 EUR 54.895,13 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Aktivierte Eigenleistungen  176.711,48  54.895,13 
  176.711,48  54.895,13 
 
Die aktivierten Eigenleistungen stehen im Zusammenhang mit Bauleitungskosten (Abwasserbe-
seitigung). Die Höhe ist abhängig von den erbrachten Leistungen.  
 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
5. Steuern und steuerähnliche Erträge ein-
schließlich Erträge aus gesetzlichen Um-
lagen 
 
2011 EUR 170.832.863,45
 
   2010 EUR 215.021.433,20 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Städtischer Anteil an der Einkommensteuer  61.342.739,07  59.000.671,99 
Städtischer Anteil an der Umsatzsteuer  11.367.713,98  10.770.032,29 
Grundsteuer A  39.047,18  41.950,87 
Grundsteuer B  24.114.795,70  23.813.152,44 
Gewerbesteuer  71.800.855,93  120.301.132,79 
Vergnügungssteuer einschließlich Spielappara-
testeuer   1.088.698,69  
 
832.314,99 
Hundesteuer  262.182,57  262.177,83 
Kulturförderabgabe  520.000,00  0,00 
Zweitwohnungssteuer  296.830,33  0,00 
  170.832.863,45  215.021.433,20 
 
Die Gewerbesteuer ist jährlichen teilweise sehr großen Schwankungen unterworfen. Je nachdem 
ob der Bescheid des Finanzamtes die Vorauszahlungen des Gewerbetreibenden bestätigt oder 
ändert, kann es zu größeren Erstattungen oder Nachzahlungen führen. Zum Jahresende 2011 
erfolgt eine sehr hohe Rückzahlung für mehrere Vorjahre. 
 
Die Kulturförderabgabe sowie die Zweitwohnungssteuer werden in 2011 erstmalig erhoben. 
 
6. Erträge aus Transferleistungen  2011 EUR 20.347.130,43  
   2010 EUR 13.413.009,09 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Leistungsbeteiligung der oberen Finanzdirektion 
bei Leistungen für Unterkunft und Heizung an 
Arbeitssuchende  10.577.804,57
 
 
6.981.556,77 
Ausgleichsleistungen nach dem Familienleis-
tungsgesetz 
Leistungen d. Länder aus der Umsetzung 4. Ge-
setzes f. mod. Dienstleistungen am Arbeitsplatz   
4.457.565,01
 
 
3.255.084,00 
 
4.330.205,99 
 
0,00 
Leistungen von Sozialleistungsträgern (Leistun-
gen Dritter)  617.067,29  
 
450.915,56 
Rückzahlungen Darlehn SGB XII  70.424,41  27.138,39 
Sonstige Transferleistungen  1.369.185,15  1.623.192,38 
  20.347.130,43  13.413.009,09 
 
Wie bereits unter Pkt. 3. Kostenersatzleistungen und -erstattungen erfolgt im Berichtsjahr eine 
Umgliederung der Erstattungen aus dem Kommunalen Finanzausgleich nach § 23a SGB II von 
EUR 3.255.084,00 aus dem Konto – Kostenerstattungen vom Land (a llgemein) auf das Konto – 
Leistungen des Landes aus der Umsetzung des 4. Gesetzes für mod. Dienstleistungen am Ar-
beitsmarkt. In Summe ergeben sich keine Mehr- oder Mindererstattungen gegenüber dem Vor-
jahr.  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
7. Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen 
für laufende Zwecke und allgemeine  
Umlagen 
 
2011 EUR 67.908.180,25
 
   2010 EUR 61.908.873,05 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Schlüsselzuweisungen  47.388.299,00  37.636.054,00 
Allgemeine Finanzzuweisungen des Landes nach 
FAG –Sozialhilfelastenausgleich  3.527.700,00  
 
3.982.900,00 
Allgemeine Finanzzuweisungen des Landes nach 
FAG –Schullastenausgleich  3.488.300,00  
 
3.498.700,00 
Allgemeine Finanzzuweisungen des Landes nach 
FAG –Jugendhilfelastenausgleich  2.290.100,00  
 
2.296.400,00 
Zuweisungen Grunderwerbsteuer  0,00  4.598.279,47 
Zuweisungen für laufende Zwecke vom Land  4.542.693,62  4.981.733,42 
Zuweisungen Land für das Bambini-Programm   4.206.000,00  3.953.650,00 
Sonstige Erträge aus Zuweisungen und Zuschüs-
se für laufende Zwecke und allgemeine Umlagen  2.465.087,63  
 
961.156,16 
  67.908.180,25  61.908.873,05 
 
Die Landesregierung hat die Finanzausgleichsmasse für den Kommunalen Finanzausgleich zur 
Senkung des Defizits im Landeshaushalt reduziert und eine Neuverteilung vorgenommen. Die 
Schlüsselzuweisungen, die die Stadt im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs erhält, fal-
len im Vergleich zum Vorjahr höher aus. Die Zuweisung zur Grunderwerbsteuer fällt zum 
01.01.2011 weg.  
 
 
8. Erträge aus der Auflösung von Sonderpos-
ten aus Investitionszuweisungen,     -
zuschüssen und Investitionsbeiträgen 
 
2011 EUR 6.798.719,37
 
   2010 EUR 6.657.012,83 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus 
Investitionszuweisungen vom öffentlichen Bereich  3.77 0.101,60 
 
3.529.102,34 
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus 
Investitionsbeiträgen  2.621.315,13  
 
2.618.750,17 
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus 
Investitionszuweisungen vom nicht-öffentlichen 
Bereich  148.183,64
 
 
153.010,32 
Erträge aus der Auflösung von sonstigen Sonder-
posten aus Investitionen  259.119,00  
 
356.150,00 
  6.798.719,37  6.657.012,83 
 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
9. Sonstige ordentliche Erträge  2011 EUR 14.963.787,55  
   2010 EUR 15.113.419,10 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Konzessionsabgabe  10.097.455,35  9.847.159,84 
Schadensersatzleistungen  147.307,47  198.734,84 
Nutzungsentgelte Schulraumvermietung  328.142,10  319.997,48 
Steuererstattungen  11.928,55  57.698,25 
Erträge aus der Auflösung von Pensions- und Bei-
hilferückstellungen  3.931.553,06  
 
4.241.535,00 
Übrige Erträge  447.401,02  448.293,69 
  14.963.787,55  15.113.419,10 
 
Die Erträge aus der Auflösung von Pensions- und Beihilferückstellungen resultieren aus dem 
Wegfall von nicht mehr bestehenden Versorgungsverpflichtungen. 
 
  
Seite 147 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
10. Summe der ordentlichen Erträge 
(Positionen 1 bis 9) 
 
2011 EUR 343.887.939,37  
   2010 EUR 380.815.939,91 
 
 
11. Personalaufwendungen  2011 EUR 79.124.663,52  
   2010 EUR 78.973.595,39 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Entgelte Arbeitnehmer  44.759.560,48  44.490.659,03 
Bezüge Beamte  20.602.771,91  20.134.277,27 
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Alters-
versorgung und Unterstützung  13.628.241,81  
 
14.212.865,50 
Sonstige Personalaufwendungen  134.089,32  135.793,59 
  79.124.663,52  78.973.595,39 
 
 
12. Versorgungsaufwendungen  2011 EUR 16.726.756,85  
   2010 EUR 16.507.248,09 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Versorgungsbezüge Beamte  9.480.734,22  8.874.171,04 
Zuführung zur Pensionsrückstellung  4.327.272,68  5.092.046,00 
Beihilfen an Versorgungsempfänger  1.771.575,45  1.669.499,49 
Zuführung Lebensarbeitszeitkonto  319.316,57  39.557,59 
Sonderzuwendungen Versorgungsempfänger  322.995,28  333.176,53 
Zuführung Beihilferückstellungen  1.639.297,00  1.325.786,91 
Veränderung Altersteilzeit  -1.418.892,00  -1.161.156,00 
Sonstige Versorgungsaufwendungen  284.457,65  334.166,53 
  16.726.756,85  16.507.248,09 
 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
13. Aufwendungen für Sach- und  
Dienstleistungen 
 
2011 EUR 39.476.776,49  
   2010 EUR 44.734.818,90 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Aufwendungen für Material, Energie und sonstige 
verwaltungswirtschaftliche Tätigkeit  6.601.069,30  
 
12.273.071,03 
Aufwendungen für bezogene Leistungen  24.232.266,72  23.433.598,50 
Aufwendungen für die Inanspruchnahme von 
Rechten und Diensten  3.583.730,71  
 
3.770.882,94 
Aufwendungen für Kommunikation, Dokumentati-
on, Information, Reisen, Werbung  2.777.622,09  
 
3.002.637,25 
Aufwendungen für Beiträge und Sonstiges sowie 
Wertkorrekturen  2.282.087,67  
 
2.254.629,18 
  39.476.776,49  44.734.818,90 
 
 
Die Position Aufwendungen für Material, Energie und sonstige verwaltungswirtschaftliche Tä-
tigkeit beinhaltet im Wesentlichen  
•  Aufwendungen für Energie, Wasser und Abwasser (EUR 2.603.827,97/ Vorjahr 
EUR 8.558.859,48)  
Der Aufwand für Abwasser für die Einleitung von Bachwasser und Niederschlagswasser 
für die öffentlichen versiegelten Flächen ist ab 2011 nicht mehr im Aufwand, sondern 
über die ILV dargestellt (TEUR 6.670) – analog zum Ertrag unter öffentl.-rechtl. Leis-
tungsentgelte.  
•  Verbrauchsmaterial (EUR 1.940.473,06/ Vorjahr EUR 1.598.441,17)  
•  Materialaufwendungen für Reparaturen und Instandhaltung (EU R 1.018.388,71/ Vorjahr 
EUR 1.110.820,69 )  
•  Aufwendungen für Lebensmittel und Getränke (EUR 830.094,21/ Vorjahr 
EUR 787.110,76)  
•  Aufwendungen für Berufskleidung, Arbeitsschutzmittel (EUR 158.002,41/ Vorjahr 
EUR 153.371,09) 
 
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten hauptsächlich  
•  die Kanalunterhaltung durch den EAD (EUR 1.239.000,00/ Vorja hr EUR 3.839.000,04)  
•  die Straßenreinigung durch den EAD (EUR 2.043.993,39/ Vorjahr EUR 2.038.124,40) 
•   die Straßenkontrolle, Baukolonne, Bauhofbetriebsführung dur ch den EAD 
(EUR 1.716.999,96/ Vorjahr EUR 1.716.999,96)  
•  die Wartung der Lichtanlagen/Verkehrsbeschilderung (EUR 1.275.595,90/ Vorjahr 
EUR 1.359.450,24)  
•  Instandhaltung der Grünanlagen (EUR 498.481,42/ Vorjahr EU R 507.671,05)  
•  Instandhaltung von Sachanlagen im Gemeingebrauch (EUR 1.372.378,71/ Vorjahr 
EUR 1.512.966,01)  
•  die Schülerbeförderung durch den EAD (EUR 906.820,00/ Vorjahr EUR 900.995,36) 
•  Schülerbeförderungskosten (EUR 804.776,44/ Vorjahr EUR 811.430,12) 
•  Baumarbeiten, -sanierungen, Sicherheitsfällungen (EUR 563.988,00/ Vorjahr  
EUR 676.151,53) 
•  Erstattung Betriebskosten an EAD (EUR 2.297.158,80/ Vorjahr EU R 972.038,91) 
Seite 149 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Die wesentlichen Positionen im Bereich Aufwendungen für die Inanspruchnahme von Rechten 
und Diensten sind  
•  Mietaufwendungen für DV-Geräte (EUR 603.146,53/ Vorjahr EU R 781.134,91)  
•  Mietaufwendungen für Gebäude (EUR 427.604,77/ Vorjahr EUR 4 51.893,23)  
•  Leasing von Fahrzeugen (EUR 99.628,49/ Vorjahr EUR 248.267,15)  
•  Stellplatzmieten (EUR 193.540,08/ Vorjahr EUR 197.735,62) 
 
Die Position Aufwendungen für Kommunikation, Dokumentation, Information, Reisen, Werbung  
beinhaltet vor allem Aufwendungen für  
•  die Repräsentation und Öffentlichkeitsarbeit  (EUR 1.027.214,60/ Vorjahr 
EUR 1.271.156,06)  
•  Porto und Versandkosten (EUR 521.678,46/ Vorjahr EUR 498.845,87)  
•  Aufwendungen für Fort- und Weiterbildung (EUR 452.015,30/ Vorjahr EUR 378.546,21) 
•  Telefon, Datenübertragungskosten  (EUR 310.885,56/ Vorjahr EUR 329.021,96)  
•  Aufwendungen für Zeitungen und Fachliteratur der Verwaltung u nd ähnlicher Einrichtun-
gen (EUR 188.913,30/ Vorjahr EUR 204.938,31) 
•  Reisekosten (EUR 202.018,94/ Vorjahr EUR 255.629,62) 
 
Die größten Positionen bei den Aufwendungen für Beiträge und Sonstiges sowie Wertkorrektu-
ren stellen  
•  die Versicherungsbeiträge (EUR 1.708.220,44/ Vorjahr EUR 1.6 99.502,59)  
•  die Beiträge für Wirtschaftsverbände, Berufsvertretungen und sonstige Vereinigungen 
(EUR 471.057,35/ Vorjahr EUR 466.025,83)  
•  die übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen (EUR 46.073,63/ Vorjahr  
EUR 32.771,42)   
 
  
Seite 150 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
14. Abschreibungen  2011 EUR 17.858.531,80  
   2010 EUR 20.673.829,74 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Abschreibungen auf Konzessionen, Lizenzen und 
andere Schutzrechte  168.733,07  
 
157.649,76 
Abschreibungen auf aktivierte Investitionszuwei-
sungen, -zuschüsse und Investitionsbeiträge  4.710.866,52  
 
4.470.406,92 
Abschreibungen auf Gebäude und Gebäudeein-
richtungen, Sachanlagen im Gemeingebrauch und 
Infrastrukturvermögen   9.497.627,81
 
 
9.288.569,63 
Abschreibungen auf Außenanlagen  778.287,15  1.202.398,68 
Abschreibungen auf technische Anlagen und Ma-
schinen  10.864,61  
 
9.737,20 
Abschreibungen auf andere Anlagen und auf Be-
triebsausstattung  184.252,58  
 
183.521,83 
Abschreibungen auf Fuhrpark  600.857,79  511.149,76 
Abschreibungen auf Geschäftsausstattung   486.195,77  477.833,09 
Abschreibungen auf geringwertige Wirtschaftsgü-
ter (GWG)  362.006,96  
 
265.539,71 
Abschreibungen auf Forderungen wegen  
Uneinbringlichkeit  1.533.334,36  
 
1.303.468,94 
Veränderung Einzelwertberichtigungen  -393.494,82  2.922.554,22 
Veränderung Pauschalwertberichtigungen  -81.000,00  -119.000,00 
  17.858.531,80  20.673.829,74 
 
 
  
Seite 151 von 206

Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
15. Aufwendungen für Zuweisungen und Zu-
schüsse sowie  
besondere Finanzaufwendungen 
 
2011 EUR 136.460.068,29
 
   2010 EUR 131.237.004,27 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Zuweisungen an das Land für das Staatstheater  13.579.080,00  13.142.500,00 
Zuweisungen für laufende Zwecke an Zweckver-
bände und dergleichen  460.492,94  
 
1.433.476,94 
Zuweisungen an die Darmstadt-Dieburger Nah-
verkehrsgesellschaft (DADINA)  3.379.604,01  
 
2.943.265,00 
Zuweisungen für laufende Zwecke an den sonsti-
gen öffentlichen Bereich  11.048.375,11  
 
10.163.205,60 
Zuschuss an HEAG für Personennahverkehr  8.845.699,85  4.141.754,70 
Zuschuss für Betriebskosten "darmstadtium"  2.956.590,00  2.875.470,00 
Zuschuss an Darmstadt Marketing GmbH  1.100.000,00  1.100.000,00 
Zuschuss für laufende Zwecke an übrige Bereiche   12.864.779,19  10.077.761,65 
Erstattungen an HSE für Betriebskosten  21.524.911,56  26.250.510,88 
Kostenerstattungen Betriebskosten an IDA  34.675.370,00  35.522.000,00 
Sonstige Aufwendungen  26.025.165,63  23.587.059,50 
  136.460.068,29  131.237.004,27 
 
Die sonstigen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen  
•  die Verlustabdeckung Eigenbetrieb Kulturinstitute (EUR 5.328.488,00),  
•  die Verlustabdeckung Eigenbetrieb Bäder (EUR 2.500.000,00),  
•  Zuschüsse Bambini-Förderung (EUR 3.250.601,19),  
•  Zuschüsse gemäß § 24 Tagesbetreuungsausbaugesetz (EUR 2.758.864,44),  
•  Zuschüsse für Hilfen in Tagespflegen (EUR 1.357.847,83) sowie  
•  die Verlustabdeckung EAD/Vivarium (EUR 1.147.423,41). 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
16. Steueraufwendungen einschließlich Auf-
wendungen aus gesetzlichen  
Umlageverpflichtungen 
 
2011 EUR 44.223.059,72
 
   2010 EUR 50.291.836,63 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Umlage Landeswohlfahrtsverband  29.145.781,00  27.382.665,00 
Gewerbesteuerumlage  12.164.375,16  19.533.977,44 
Krankenhausumlage  2.821.375,00  3.287.564,00 
Abwasserabgabe   49.833,60  53.828,10 
Umlagebeitrag an den Hessischen Verwaltungs-
schulverband  37.694,96  
 
25.754,01 
Regionale Zusammenarbeit Südhessen  4.000,00  8.048,08 
  44.223.059,72  50.291.836,63 
 
Wegen der hohen Rückzahlungsverpflichtungen bei den Gewerbesteu ererträgen reduziert sich 
die Gewerbesteuerumlage entsprechend (EUR -7.369.602,28).  
 
 
 
17. Transferaufwendungen  2011 EUR 88.656.284,94  
   2010 EUR 84.624.713,26 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Aufgabenbezogene Leistungsbeteiligungen an 
ARGE für Unterkunft und Heizung (§ 22 SGB II)  29.751.923,12  
 
30.113.757,48 
Aufgabenbezogene Leistungsbeteiligungen an 
ARGE für einmalige Leistungen (§ 23 SGB II)  1.458.261,79  
 
1.178.812,48 
Sozialhilfeleistungen (SGB XII) an natürliche Per-
sonen außerhalb von Einrichtungen  17.651.215,91  
 
12.053.507,44 
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminde-
rung (SGB XII) an natürliche Personen außerhalb 
von Einrichtungen   9.536.178,53
 
 
8.311.986,16 
Sozialhilfeleistungen (SGB XII) an natürliche Per-
sonen innerhalb von Einrichtungen  3.588.606,81  
 
8.443.624,06 
Jugendhilfeleistungen an natürliche Personen 
außerhalb von Einrichtungen  4.135.927,87  
 
5.298.093,68 
Jugendhilfeleistungen an natürliche Personen -
UVG-außerhalb von Einrichtungen  1.827.847,38  
 
1.777.782,07 
Jugendhilfeleistungen an natürliche Personen 
innerhalb von Einrichtungen  11.376.239,26  
 
9.574.378,47 
Sonstige Transferaufwendungen  9.330.084,27  7.872.771,42 
  88.656.284,94  84.624.713,26 
 
Die Steigerung bei den Sozialhilfeleistungen (SGB XII) an natürliche Personen außerhalb von 
Einrichtungen korrespondiert mit der Reduzierung der Sozialhilfeleistungen (SGB XII) an natür-
liche Personen innerhalb von Einrichtungen. In Summe bleibt der Aufwand gleich hoch, nur die 
Zuordnungen haben sich geändert.  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
18. Sonstige ordentliche Aufwendungen  2011 EUR 20.142,77  
   2010 EUR 22.184,98 
 
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen die Kfz-Steuer mit EUR 
17.459,06 sowie die Grundsteuer mit EUR 2.648,30. 
 
 
 
19. Summe der ordentlichen Aufwendungen 
(Positionen 11 bis 18) 
 
2011 EUR 422.546.284,38  
   2010 EUR 427.065.231,26 
 
 
20. Verwaltungsergebnis 
(Position 10 ./. Position 19) 
 
2011 EUR  -78.658.345,01 
   2010 EUR -46.249.291,35 
 
 
 
21. Finanzerträge  2011 EUR -2.894.996,28  
   2010 EUR 8.731.477,83 
 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Verzinsung von Steuernachforderungen und -
erstattungen  -7.495.707,21  
 
1.934.546,48 
Erträge von verbundenen Unternehmen/aus Be-
teiligungen  2.214.901,72  
 
5.148.451,73 
Erträge aus Wertpapieren des Umlaufvermögens 
(soweit nicht verbundene Unternehmen)  1.397.888,18  
 
983.520,32 
Bankzinsen  73.261,52  37.173,51 
Zinsen von Sparkassen  97.706,15  67.906,27 
Säumniszuschläge – Stadtkasse –  519.641,23  265.545,43 
Risikoprämien  187.191,02  190.905,92 
Mahngebühren – Stadtkasse –  105.488,73  91.253,09 
Sonstige Finanzerträge  4.632,38  12.175,08 
  -2.894.996,28  8.731.477,83 
 
Aufgrund der Gewerbesteuererstattung für die Jahre 2005 und 2006 an Gewerbesteuerzahler 
entstand nach den Vorschriften der Abgabenordnung eine Verpflichtung zur Verzinsung des Er-
stattungsbetrages. Dies führt zur Umkehrung des Ausweises der Finanzerträge. 
 
Bei den Beteiligungserträgen fiel die Dividende im Vergleich zum Vorjahr erneut erheblich gerin-
ger aus (keine Ausschüttung HEAG). 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
22. Zinsen und ähnliche Aufwendungen  2011 EUR 18.459.727,74  
   2010 EUR 17.905.637,47 
 
  2011  2010 
  EUR  EUR 
     
Zinsen für Kassenkredite  3.941.282,56  2.020.042,42 
Darlehenszinsen  7.170.874,23  7.569.778,55 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen an verbundene 
Unternehmen  559.444,93  
 
508.667,52 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen an  
Beteiligungen  317.175,65  
 
297.119,80 
Aufwendungen für Finanztermingeschäfte  4.392.027,96  5.633.796,68 
Zinsdienstumlage Konjunkturprogramm  1.424.549,08  1.209.481,21 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen an Land  169.813,66  596.049,94 
Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen  484.559,67  70.701,35 
  18.459.727,74  17.905.637,47 
 
23. Finanzergebnis  
(Position 21 ./. Position 22) 
 
2011 EUR -21.354.724,02  
   2010 EUR -9.174.159,64 
 
24. Ordentliches Ergebnis  
(Position 20 + Position 23) 
 
2011 EUR -100.013.069,03  
   2010 EUR -55.423.450,99 
 
 
25. Außerordentliche Erträge  2011 EUR 1.628.414,09  
   2010 EUR 1.028.878,49 
 
Die außerordentlichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus dem Grundstückstausch 
Böllenfalltor (TEUR 1.063) sowie Erträge aus Spenden, Nachlässen und Schenkungen 
(TEUR 495).  
 
 
26. Außerordentliche Aufwendungen  2011 EUR 3.323.211,88  
   2010 EUR 5.880.599,47 
 
Die außerordentlichen Aufwendungen resultieren im Wesentlichen aus periodenfremden Auf-
wendungen von TEUR 2.889 (davon Pensionsrückstellung aus Über nahme Klinikum  
TEUR 2.356) sowie aus Verlusten aus dem Abgang von Sachanlagen von TEUR 360. 
 
27. Außerordentliches Ergebnis 
(Position 25 ./. Position 26) 
 
2011 EUR -1.694.797,79  
   2010 EUR -4.851.720,98 
 
 
28. Jahresergebnis  
(Position 24 + Position 27) 
 
2011 EUR -101.707.866,82  
   2010 EUR -60.275.171,97 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
5. Erläuterungen zu den Posten der Finanzrechnung 
 
 
In der Gesamtfinanzrechnung werden die Einzahlungen und Auszahlungen der Wissenschafts-
stadt Darmstadt aus laufender Verwaltungstätigkeit, aus Investitionstätigkeit, aus Finanzie-
rungstätigkeit sowie die haushaltsunwirksamen Zahlungsströme dargestellt.  
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt realisiert einen Finanzmittelfluss aus 
- laufender Verwaltungstätigkeit: Finanzmittelfehlbetrag  in Höhe von EUR -85.974.187,77 
- aus Investitionstätigkeit: Finanzmittelfehlbetrag in Hö he von EUR -24.617.754,66 
- aus Finanzierungstätigkeit: Finanzmittelüberschuss in Hö he von EUR 116.827.897,53 
- aus haushaltsunwirksamen Zahlungsvorgängen: Finanzmi ttelfehlbetrag in Höhe von 
     EUR 581.061,80. 
- Veränderung des Finanzmittelbestandes in Höhe von EUR 5.654.89 2,30. 
 
Die Verminderung der Einzahlungen aus Steuern und steuerähnlichen Erträgen einschließlich 
der Erträge aus den gesetzlichen Umlagen um TEUR 44.989, geringere Zinsen und sonstigen 
Finanzeinzahlungen (TEUR -11.011) führten unter anderem zur Verschlechterung des Finanz-
mittelzuflusses aus laufender Verwaltungstätigkeit gegenüber dem Vorjahr um TEUR 47.578. 
Bei den Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit ergaben sich in der Summe Minder-
ausgaben von TEUR 4.886. 
 
Durch Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturprogramms erhöhten s ich die Auszahlungen für 
Investitionen sowie die Einzahlungen aus der Aufnahme vo n Krediten wesentlich. 
 
Durch die Weiterleitung der Finanzmittel des Konjunkturprogramms an den Eigenbetrieb Immo-
bilienmanagement erhöhten sich die haushaltsunwirksamen Ein- und Auszahlungen ebenso er-
heblich. 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
6.  Sonstige Angaben 
 
Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen 
 
Die kreisfreie Stadt Darmstadt ist südliches Oberzentrum in der Metropolregion Rhein-Main. 
Seit 1997 trägt sie den Titel Wissenschaftsstadt. Die seit 1998 stetig steigende Einwohnerzahl 
erreicht zum 31.12.2011 einen neuen Höchststand von 147.930, davo n leben 91.219 Einwoh-
ner in der Innenstadt und 56.711 in den Darmstädter Außenbezirken (Arheilgen, Eberstadt, 
Kranichstein und Wixhausen). 
Die Stadtrechte besitzt Darmstadt seit 1330. Im Jahr 1888 wurde Bessungen eingemeindet und 
gehört heute zu den Innenstadtbezirken.  
Arheilgen und Eberstadt, die sich einst als unabhängige Städte entwickelten, wurden 1937 ein-
gemeindet. Der Stadtteil Kranichstein wurde erst in den sechziger Jahren erschlossen, der 
jüngste Stadtteil Wixhausen kam 1977 zur Stadt Darmstadt. 
Das heutige Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 12.210 ha, darunter knapp 8.000 ha Wald- 
und Landwirtschaftsflächen. Die maximale Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 17,0 km und 
von Ost nach West 15,0 km. 
Der Hauptsitz der Verwaltung befindet sich im Neuen Rathaus am Luisenplatz 5a, weitere Ver-
waltungssitze sind über das Stadtgebiet verteilt. Verschiedene Aufgabenbereiche sind in städti-
sche Eigenbetriebe ausgelagert und werden von diesen erfüllt. Zurzeit gibt es die Eigenbetriebe 
Kulturinstitute, Bäder, Bürgerhäuser und Märkte, Darmstädter Werkstätten und Wohneinrich-
tungen, Immobilienmanagement Darmstadt sowie Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Darm-
stadt. 
Aufsichtsbehörde ist der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Darmstadt. 
Der Gewerbesteuerhebesatz liegt seit 1995 bei 425 Punkten und ist damit weiterhin einer der 
günstigsten unter den Rhein-Main-Großstädten. Ebenfalls seit 1995 konstant bei 370 Punkten 
liegt der Hebesatz der Grundsteuer B und sogar seit 1950 unverändert  ist der Hebesatz der 
Grundsteuer A mit 252 Punkten. 
Wirtschaftliche Schwerpunkte der ca. 10.000 Unternehmen und 1.300 Handwerksbetriebe lie-
gen im Bereich Chemie/Pharma/Biotech, Haarkosmetik, Informations- und Kommunikations-
technologie, Maschinenbau/Elektrotechnik/Mechatronik und Weltraum-Technologie. 
41 Schulen aller Schulformen, Technische Universität, Hochschule Darmstadt und Evangelische 
Hochschule sowie 116 Kindertageseinrichtungen stehen in Darmstadt und den Stadtteilen ne-
ben zahlreichen weiteren Bildungseinrichtungen zur Verfügung. 
Kultureller und touristischer Mittelpunkt ist das Ensemble "Mathildenhöhe", das Darmstadt auch 
international als Stadt des Jugendstils bekannt gemacht hat. 
Durch das 2007 eröffnete Wissenschafts- und Kongresszentrum "darmstadtium" bietet sich 
Darmstadt außerdem als Tagungsort der Nachhaltigkeit an. 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Verpflichtungen aus kreditähnlichen Rechtsgeschäften 
 
Aus dem Forderungsverkaufsvertrag zwischen der Landesbank Hes sen-Thüringen (HELABA) und 
der HSE Abwasserreinigung GmbH und Co. KG vom 17. Dezember 2004 erg ab sich eine finanzi-
elle Verpflichtung der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 31. Dezember 2011  gegenüber der 
HELABA in Höhe von EUR 49.267.287,19 (Vorjahr EUR 55.178.646,35). Die Verpflichtung wird 
durch die Tilgung der laufenden Verbindlichkeiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt gegenüber 
der HSE Abwasserreinigung GmbH und Co. KG beglichen.  
 
Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen 
 
Die Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen betragen zum 31.12.2011 insgesamt 
27.471.072,15 EUR. 
                   EUR   
Strom, Gas, Wasser     2.203.836,51   
Wartung und Strom verkehrstechn. Einrichtungen  1.763.265,17   
Wartungsverträge  664.995,96   
Mieten für Gebäude und Räume  759.323,78   
Leasing von Fahrzeugen  59.852,15   
Miet-/Leasingverträge DV-Geräte  640.603,66   
Telekommunikation  303.356,12   
Abwasserreinigungsentgelt an HSE  21.075.838,80   
 
Die Verträge sind in der Regel jeweils spätestens zum Jahresende des Folgejahres kündbar, so 
dass es keine besonders langen Restlaufzeiten gibt. 
 
Der Aufbau einer Vertragsdatenbank wird im Echtstart mit dem Dezernat IV als Pilot gestartet. 
Der Rest der Stadtverwaltung folgt. 
 
 
Bürgschaftsverpflichtungen 
 
Zum Stichtag 31. Dezember 2011 bestehen insgesamt 46 Bürgscha ften mit einem Gesamtvo-
lumen von EUR 110.399.837,26. 
Gebürgt wurde im Wesentlichen für Verbindlichkeiten, die Beteiligungen oder Vereine der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt im Rahmen der Daseinsvorsorge eingegangen sind bzw. deren 
Dienstleistungen im besonderen Interesse der Wissenschaftsstadt Darmstadt liegen. 
Für das Jahr 2011 besteht ein Risiko in Höhe von TEUR 1.556 aus Verpflichtungserklärungen für 
Kautionszahlungen vom Amt für Soziales und Prävention sowie vom Jobcenter Darmstadt für 
SGB-Leistungsempfänger gegenüber dem Vermieter bauverein AG. Die Verpflichtungserklärun-
gen wurden in Form einer Mietbürgschaft abgegeben und sind nicht auf den zum Zeitpunkt der 
Inanspruchnahme bestehenden Leistungsbezug beschränkt.  
Im Falle der Inanspruchnahme der Bürgschaft der Stadt Darmstadt wird in dem jeweiligen Jahr 
der Aufwand (Kosten der Unterkunft) um den vollen Betrag belastet. Zur Reduzierung des Risi-
kos ist ab dem Jahr 2014 eine Umstellung der Vorgehensweise auf Kautionszahlungen an den 
Vermieter mit Forderungseinbehalt gegenüber dem Leistungsempfänger vorgesehen. 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Sonstige Haftungsverhältnisse 
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist Mitglied der Zusatzversorgungskasse. Aus dieser Mit-
gliedschaft besteht eine wesentliche mittelbare Pensionsverpflichtung, die in der Bilanz nicht 
auszuweisen ist. 
Weitere sonstige wesentliche Haftungsverhältnisse oder sonstige Sachverhalte, aus denen sich 
finanzielle Verpflichtungen ergeben können (gemäß § 251 HGB), bestehen nicht.  
 
 
Freigegebene Verpflichtungsermächtigungen 
 
Inanspruchnahme von Verpflichtungsermächtigungen im Haushaltsjahr 2011: 
 
                      EUR 
Zugang Fuhrpark Feuerwehr        400.000,00 
Grundhafte Fahrbahnerneuerung im Zuge von Kanalbaumaßnahmen   250.000,00 
Kanalumbau Rüdesheimer Straße / Haardtring            2.700.000,00 
Stadtteilbahnhof Eberstadt          50.000,00 
                  _____________ 
         insgesamt:         3.400.000,00 
                   
 
 
Sanierungsgebiet Martinsviertel 
 
Die Abrechnung des Sanierungsgebietes Martinsviertel wird seit Jahren vom Land Hessen gefor-
dert und muss in den nächsten Jahren abgeschlossen werden. Der Erwerb der Sanierungsobjek-
te erfolgte zu je rund einem Drittel mit Bundes-, Landes- und komm unalen Mitteln. Die Erträge, 
die durch Mieteinnahmen aus diesen Objekten erzielt werden, werden wieder als Bauunterhal-
tungsmittel für die Instandhaltung der Objekte aufgebracht.  
Bis zum Abschluss der Abrechnung ist eine Entscheidung zu treffen, was mit den Objekten ge-
schieht, die die Wissenschaftsstadt Darmstadt (seit 2008 IDA) treuhänderisch verwaltet. Bleiben 
die Objekte im Besitz der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist mit der Zahlung eines Wertausglei-
ches an das Land zu rechnen, der noch nicht bezifferbar ist.  
Die Abrechnung des Sanierungsgebietes Martinsviertel wird federführend vom Stadtplanungs-
amt unter Beteiligung vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt (IDA), dem Amt für Wohnungswesen, dem Vermessungsamt und de r Finanzverwaltung 
durchgeführt. 
 
 
Fremde Finanzmittel 
 
Im Treuhandvermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt befinden sich zum Stichtag 
31.12.2011 insg. 23 Girokonten der Kindertagesstätten mit einem  Gesamtbetrag in Höhe von 
EUR 627,75 sowie ein Guthaben aus Amtshilfeersuchen in Höhe von EUR 227.535,20.  
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Stadtverordnetenversammlung und Magistrat 
 
Im Jahr 2011 gehören im Zeitraum 01.01.2011 - 31.03.2011 Wahlperiode vor der Kommunal-
wahl am 27.03.2011  folgende Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt an: 
CDU 
– Dr. Ing. Gehrke, Wolfgang (Stadtverordnetenvorsteher) 
– Achenbach, Ludwig (stellv. Stadtverordnetenvorsteher) 
– Reißer, Rafael, MdL 
– Schellenberg, André 
– Kölsch, Beate 
– Jourdan, Hartwig 
– Fischer, Annemarie 
– Kins, Wilhelm 
– Schneider, Uwe 
– Dächert, Ulrich 
– Sturm, Anna-Maria 
– Töns, Karl-Heinz 
– Weiler, Jürgen 
– Wegel, Hans J. 
– Kotoucek, Ctirad 
– Schmidt, Helmut 
– Mayer, Peter 
– Bistritschan, Jens 
– Jost-Göckel, Irene 
– Franz, Wolfgang 
– Falk, Matthias  
 
SPD 
– Metzger, Dagmar (stellv. Stadtverordnetenvorsteherin) 
– Benz, Hanno 
– Kosub, Katrin 
– Siebel, Michael, MdL 
– Seidler, Sabine 
– Dr. Roßmann, Torsten 
– Bradna, Monika 
– Roßmann, Andreas 
– Härter, Horst Adalbert 
– Heilmann, Sabine 
– Angelbeck, Pascal 
– Hausmann, Heinrich 
– Staudt, Felix 
– Schmidt, Walter 
– Schüttler, Peter 
– Russo, Sandra 
– Janda, Horst 
– Reitz, Corinna 
– Knechtel, Ursula  
– Schischkin, Maria  
– Dr. Wöhlermann, Katharina  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Bündnis 90/Die Grünen 
– Fröhlich, Doris (stellv. Stadtverordnetenvorsteherin) 
– Lindscheid, Brigitte 
– Förster-Heldmann, Hildegard 
– Dr. Landzettel, Inge 
– Akdeniz, Yücel 
– Behr, Iris 
– Sperling, Christopher 
– Prof. Dr. Petry, Lothar 
– Dr. Reus, Joachim 
– Seelbach-Seibert, Daniela 
– Schüßler, Ellen  
– Clemens-Neumayer, Sigrid  
 
FDP 
– Blum, Leif, MdL 
– Arnemann, Ralf  
– Wagner, Ruth 
– Dr. Mittmann, Gert 
 
UFFBASSE 
– Dillmann, Jörg 
– Barth, Jürgen 
– Lau, Kerstin 
– Geibel, Julius 
– Nebhuth, Alexander 
 
Alternative Darmstadt 
– Hang, Georg 
– Bornheimer, Waltraud 
– Emig, Roswita 
 
Die Linke 
– Böck, Karl-Heinz 
– Hoppe, Verena 
 
UWIGA 
– Klett, Helmut 
 
fraktionslos 
– Oßmann, Wilfried  
– Ludwig, Theodor  
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Nach der Kommunalwahl am 27.03.2011 gehören ab 01.04.2011 – 31.12.2011 folgende Mit-
glieder der Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt an (die ausschei-
denden und nachrückenden Mitglieder sind zum besseren Verständn is kursiv gekennzeichnet). 
 
Bündnis 90/ Die Grünen 
– Fröhlich, Doris (Stadtverordnetenvorsteherin) 
– Hölzer, Dirk (stellv. Stadtverordnetenvorsteher, bi s 31.10.2011) 
– Lindscheid, Brigitte (bis 20.06.2011) 
– Förster-Heldmann, Hildegard 
– Akdeniz, Yücel 
– Fürst, Hans 
– Weidner, Felix 
– Sperling, Christopher 
– Schüßler, Ellen 
– Crook, Sabine 
– Opitz, Stefan  
– Yilmaz, Fatma  
– Pörtner, Birgit 
– Tramer, Thomas 
– Dr. Schwaßmann, Helena 
– Rheinhardt, Barbara (bis 31.08.2011) 
– Eppich, Axel 
– Gernhard, Florian 
– Prof. Dr. Petry, Lothar 
– Miltenberger, Horst 
– Clemens-Neumayer, Sigrid 
– Heims, Waltraud 
– Lenz, Anne-Katrin 
– Daßler, Iris (ab 29.06.2011 – Nachrückerin für Bri gitte Lindscheid)) 
– Bergmann, Jörg (ab 01.09.2011 – Nachrücker für Barb ara Rheinhardt) 
– Dr. Mehlhart, Georg (ab 01.11.2011 – Nachrücker für  Dirk Hölzer) 
 
CDU 
– Achenbach, Ludwig (stellv. Stadtverordnetenvorsteher) 
– Reißer, Rafael, MdL (bis 20.06.2011)  
– Schellenberg, André (bis 20.06.2011) 
– Kölsch, Beate 
– Jourdan, Hartwig 
– Kotoucek, Ctirad 
– Klaff-Isselmann, Irmgard 
– Sturm, Anna-Maria 
– Kins, Wilhelm 
– Schmitt, Dorothee 
– Krenzke, Manuel 
– Jost-Göckel, Irene 
– Schneider, Uwe J. 
– Heckmann, Andreas 
– Töns, Karl-Heinz 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
– Mayer, Peter 
– Franz, Peter 
– Reißer, Andrea 
– Heil, Martin (ab 29.06.2011, Nachrücker für Rafael Re ißer) 
– Listner, Maria-Pia (ab 29.06.2011, Nachrückerin für A ndré Schellenberg)  
 
SPD 
– Metzger, Dagmar (stellv. Stadtverordnetenvorsteherin) 
– Benz, Hanno 
– Siebel, Michael, MdL 
– Kosub, Katrin 
– Röder, Moritz 
– Knechtel, Ursula 
– Dr. Roßmann, Torsten 
– Heilmann, Sabine 
– Umberti, Santi 
– Härter, Horst A. 
– Hoffmann, Moritz 
– Staudt, Felix 
– Schmidt, Walter 
– Aslan, Yasemin 
– Hausmann, Heinrich 
 
UFFBASSE 
– Dillmann, Jörg 
– Lau, Kerstin 
– Barth, Jürgen 
– Hang, Georg 
– Emig, Roswitha 
 
 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
Nach der Kommunalwahl ergeben sich im Magistrat ebenfalls Änderungen. Wegen der wahl-
übergreifenden Amtszeit einiger hauptamtlicher Magistratsmitglieder erfolgen auch im Zeitraum 
ab 01.04.2011 verschiedene Wechsel. Zum besseren Verständnis sind die ausscheidenden 
hauptamtlichen Magistratsmitglieder kursiv gekennzeichnet. 
 
Im Jahr 2011 gehören folgende Mitglieder dem Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt für 
die verschiedenen Wahlperioden an: 
 
Hauptamtlich:  01.01. – 31.03.2011 
– Hoffmann, Walter (SPD/Oberbürgermeister) 
– Glenz, Wolfgang (SPD/Bürgermeister) 
– Dr. Molter, Dierk (FDP) 
– Partsch, Jochen (Bündnis 90/Die Grünen) 
– Wenzel, Dieter (SPD) 
 
Ehrenamtlich:   01.01. – 31.03.2011 
– Lehr, Monika (SPD) 
– Busch, Gerhard (SPD) 
– Föhrenbach, Karl Peter (CDU) 
– Pakleppa, Ulrich (Bündnis 90/Die Grünen) 
– Klaff-Isselmann, Irmgard (CDU) 
– Klein, Rudolf (CDU) 
– Nebhuth, Hans-Bernd (SPD) 
– Dr. Sabais, Frank (FDP) 
– von Prümmer, Klaus (CDU) 
– Beller, Rita (SPD) 
– Schintler, Anton (UFFBASSE) 
– Schreiner, Hans (parteilos) 
– Bachmann, Iris (Bündnis 90/Die Grünen). 
 
 
Hauptamtlich: 01.04. – 31.12.2011 
– Hoffmann, Walter (SPD/Oberbürgermeister bis 24.06.20 11) 
– Partsch, Jochen (Bündnis 90/Die Grünen, Stadtrat bis 24.06.201 1 
 Oberbürgermeister ab 25.06.2011) 
– Glenz, Wolfgang (SPD/Bürgermeister bis 21.06.2011) 
– Reißer, Rafael (CDU/Bürgermeister ab 22.06.2011) 
– Dr. Dierk Molter (FDP/Stadtrat bis 14.09.2011) 
– Lindscheid, Brigitte (Bündnis 90/Die Grünen, Stadträtin ab 25.0 6.2011) 
– Schellenberg, André (CDU/Stadtrat ab 22.06.2011) 
– Wenzel, Dieter (SPD/Stadtrat bis 21.06.2011) 
– Akdeniz, Barbara (Bündnis 90/Die Grünen, Stadträtin ab 25.06.201 1) 
 
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Wi ssenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 201 1
Ehrenamtlich:
Busch, Gerhard (SPD)
Föhrenbach, Karl Peter (CDU)
Pakleppa, Ulrich (Bündnis 90/Die Grünen)
Beller, Rita (SPD)
Dr. Gehrke, Wolfgang (CDU)
Schintler, Anton (UFFBASSE)
Bachmann, lris (Bündnis 90/Die Grünen)
. Schmidt, Peter (Bündnis 90/Die Grünen)
Seidler, Sabine (SPD)
Nissen, Jens Peter (UWIGA)
Behr, lris (Bündnis 90/Die Grünen)
Arnemann, Ralf (FDP)
Wegel, Hans (CDU)
01.04. -37.12.207L
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
lm Jahr 2011 sind durchschnittlich beschäftigt:
589 Beamte
1.507 Tarifbeschäftigte (ehem. Arbeiter und Angestellte)
Der TVöD unterscheidet nicht zwischen Arbeitern und Angestellten. Daher wird hier die Zahl der
Ta rif beschäftigten ausgewiesen.
Gesamtabschluss
Die HGO schreibt in $ 114 s Abs. 5 vor, dass zusätzlich zum Jahresabschluss erstmals auf den
31. Dezember 2015 der Jahresabschluss der Gemeinde mit den Jahresabschlüssen der Eigen-
betriebe und Beteiligungen zusammenzufassen und ein entsprechender Gesamtabschluss auf-
zustellen ist.
Wissenschaftsstadt Darmstadt. 03. Dezember 2014
Jochen Partsch
0berbürgermeister
And16 Schellenberg
Stadtkämmerer
Anhang
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
7. Anlagen zum Anhang 
 
 
 
  
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Anlagespiegel 2011
Gesamte 
Anschaffungskosten 
per 31.12.2010
Zugänge im 
Haushaltsjahr
Abgang im 
Haushaltsjahr
Umbuchung im 
Haushaltsjahr
Gesamte 
Anschaffungskosten 
per 31.12.2011
Kumulierte 
Abschreibung per 
31.12.2010
Abschreibungen 
des 
Haushaltsjahres
Abgang auf 
Abschreibungen
Kumulierte 
Abschreibungen per 
31.12.2011
Stand des 
Restbuchwertes am 
31.12.2010
Stand des 
Restbuchwertes am 
31.12.2011
EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände
1.1.1 Konzessionen, Lizenzen und ähnliche Rechte 1.341.114,00 218.174,66 0,00 21.253,40 1.580.542,06 -796.233,50 -168.733,07 0,00 -964.966,57 544.880,50 615.575,49
1.1.2 Geleistete Investitionszuweisungen 
         und -zuschüsse 100.135.331,25 12.732.677,29 0,00 1.763.353,86 114.631.362,40 -28.865.355,75 -4.710.866,52 0,00 -33.576.222,27 71.269.975,50 81.055.140,13
Summe 1.1 101.476.445,25 12.950.851,95 0,00 1.784.607,26 116.211.904,46 -29.661.589,25 -4.879.599,59 0,00 -34.541.188,84 71.814.856,00 81.670.715,62
1.2 Sachanlagen
1.2.1 Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte 36.845.981,07 3.487.701,23 -164.380,93 -1.731.189,21 38.438.112,16 0,00 0,00 0,00 0,00 36.845.981,07 38.438.112,16
1.2.2 Bauten einschließlich Bauten 
         auf fremden Grundstücken 21.532.974,95 219.298,64 0,00 1.492.725,07 23.244.998,66 -13.598.176,99 -488.199,02 0,00 -14.086.376,01 7.934.797,96 9.158.622,65
1.2.3 Sachanlagen im Gemeingebrauch, 
         Infrastrukturvermögen 336.196.009,07 1.153.626,04 -911.469,48 22.720.312,50 359.158.478,13 -103.225.879,48 -9.879.939,66 191.379,38 -112.914.439,76 232.970.129,59 246.244.038,37
1.2.4 Anlagen und Maschinen zur 
         Leistungserstellung 374.723,81 49.241,97 -20.451,68 0,00 403.514,10 -196.271,81 -17.263,97 20.451,68 -193.084,10 178.452,00 210.430,00
1.2.5 Andere Anlagen, Betriebs- und 
         Geschäftsausstattung 20.049.460,61 2.065.925,67 -172.982,30 0,00 21.942.403,98 -9.911.766,28 -1.635.846,06 159.079,57 -11.388.532,77 10.137.694,33 10.553.871,21
1.2.6 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 28.649.576,33 22.735.226,93 0,00 -26.172.961,33 25.211.841,93 0,00 0,00 0,00 0,00 28.649.576,33 25.211.841,93
Summe 1.2 443.648.725,84 29.711.020,48 -1.269.284,39 -3.691.112,97 468.399.348,96 -126.932.094,56 -12.021.248,71 370.910,63 -138.582.432,64 316.716.631,28 329.816.916,32
1.3 Finanzanlagen
1.3.1 Anteile an verbundenen Unternehmen 759.295.664,72 14.370.987,70 0,00 1.906.505,71 775.573.158,13 -62.728.664,91 0,00 0,00 -62.728.664,91 696.566.999,81 712.844.493,22
1.3.2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 19.529.120,54 1.661.760,00 -420.241,10 0,00 20.770.639,44 0,00 0,00 0,00 0,00 19.529.120,54 20.770.639,44
1.3.3 Beteiligungen 4.159.047,32 40.000,00 0,00 0,00 4.199.047,32 0,00 0,00 0,00 0,00 4.159.047,32 4.199.047,32
1.3.4 Wertpapiere des Anlagevermögens 2.258.176,35 1.636.890,54 -1.650.581,33 0,00 2.244.485,56 -37.839,30 -7.614,36 0,00 -45.453,66 2.220.337,05 2.199.031,90
1.3.5 Sonstige Ausleihungen
        (sonstige Finanzanlagen) 9.467.946,35 13.063.552,85 -10.979.698,16 0,00 11.551.801,04 -319.795,95 0,00 0,00 -319.795,95 9.148.150,40 11.232.005,09
Summe 1.3 794.709.955,28 30.773.191,09 -13.050.520,59 1.906.505,71 814.339.131,49 -63.086.300,16 -7.614,36 0,00 -63.093.914,52 731.623.655,12 751.245.216,97
Gesamtsumme (1.1 bis 1.3) 1.339.835.126,37 73.435.063,52 -14.319.804,98 0,00 1.398.950.384,91 -219.679.983,97 -16.908.462,66 370.910,63 -236.217.536,00 1.120.155.142,40 1.162.732.848,91
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
7.2 Forderungenübersicht 
  Restlaufzeiten 
 
 
Gesamt 
ohne Wertberichti-
gungen bis zu einem 
Jahr 
über einem 
Jahr bis fünf 
Jahre 
über fünf 
Jahre 
 EUR EUR EUR EUR EUR 
2.2.1 Forderungen aus Zuwei-
sungen und Zuschüssen, 
Transferleistungen, Investi-
tionszuweisungen und -
zuschüssen und Investiti-
onsbeiträgen 38.161.013,92
 41.114.256,58 7.240.731,98 6.864.505,86 27.009.018,74 
2.2.2 Forderungen aus Steuern 
und steuerähnlichen Abga-
ben 18.797.301,39
 28.283.201,75 27.813.559,35 295.636,18 174.006,22 
2.2.3 Forderungen aus Lieferun-
gen und Leistungen 1.135.148,72
 3.071.607,87 3.071.607,87 0,00 0,00 
2.2.4 Forderungen gegen ver-
bundene Unternehmen, 
gegen Unternehmen, mit 
denen ein Beteiligungsver-
hältnis besteht, und Son-
dervermögen 9.242.320,63
 9.242.320,63 8.915.348,55 326.972,08 0,00 
2.2.5 Sonstige Vermögensgegen-
stände 8.277.575,56
 8.277.575,56 8.277.575,56 0,00 0,00 
 75.613.360,22 89.988.962,39 55.318.823,31 7.487.114,12 27.183.024,96 
 
 
 
 
7.3 Rückstellungsübersicht  
 Stand 
1.1.2011 
Inanspruch-  
nahme 2011 
Auflösung 
2011 
Zuführung 
2011 
Stand  
31.12.2011 
 
EUR EUR EUR EUR EUR 
Rückstellungen für Pensionen 
und ähnliche Verpflichtungen 
Pensionsrückstellungen 168.425.252,00 2.158.621,00 3.542.712,96 6.837.994,96 169.561.913,00 
Pensionsrückstellung HEAG  
mobilo 8.592.732,00  954.748,00 0,00 0,00 7.637.984,00 
Pensionsverpflichtung nach 
§ 107b HBeamteVG 685.003,04  0,00 296.902,72 126.232,57 514.332,89 
Beihilferückstellungen 19.302.620,00 4.377,00 621.541,00 1.787.569,00 20.464.271,00 
Altersteilzeitrückstellung 6.231.464,00  1.847.903,00 0,00 333.222,00 4.716.783,00 
 
203.237.071,04 4.965.649,00 4.461.156,68 9.085.018,53 202.895.283,89 
Sonstige Rückstellungen 36.249.083,97 2.151.171,25 11.878,79 4.806.013,39 38.892.047,32 
 
239.486.155,01 7.116.820,25 4.473.035,47 13.891.031,92 241.787.331,21 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011 
     
Anhang 
7.4 Verbindlichkeitenübersicht 
Restlaufzeiten 
Gesamt 
bis zu einem 
Jahr 
über einem Jahr 
bis fünf Jahre über fünf Jahre 
EUR EUR EUR EUR 
4.1 Verbindlichkeiten aus Kreditauf-
nahmen 
    
4.1.1 Verbindlichkeiten gegenüber 
Kreditinstituten 581.258.392,40  241.516.295,99 100.676.207,73 239.065.888,68 
4.1.2 Verbindlichkeiten gegenüber 
öffentlichen Kreditgebern 40.016.158,85  2.374.087,51 12.357.551,22 25.284.520,12 
4.1.3 Sonstige Verbindlichkeiten aus 
Krediten 2.045.574,26  2.045.574,26 0,00 0,00 
4.2 Verbindlichkeiten aus Zuweisun-
gen und Zuschüssen, Trans-
ferleistungen und Investitions-
zuweisungen und -zuschüssen 
sowie Investitionsbeiträgen 8.788.113,06
 8.788.113,06 0,00 0,00 
4.3 Verbindlichkeiten aus Lieferun-
gen und Leistungen 5.534.808,23  5.534.808,23 0,00 0,00 
4.4 Verbindlichkeiten aus Steuern 
und steuerähnlichen Abgaben 427.724,89  427.724,89 0,00 0,00 
4.5 Verbindlichkeiten gegenüber 
verbundenen Unternehmen und 
Unternehmen, mit denen ein 
Beteiligungsverhältnis besteht, 
und Sondervermögen 49.643.109,98
 34.695.569,57 3.219.504,04 11.728.036,37 
4.6 Sonstige Verbindlichkeiten 14.772.047,09 14.772.047,09 0,00 0,00 
 702.485.928,76 310.154.220,60 116.253.262,99 276.078.445,17 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
 
 
 
 
Rechenschaftsbericht 
 
der  
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
zum 31. Dezember 2011 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Im Rechenschaftsbericht soll gemäß § 51 GemHVO darge stellt werden 
•  der Verlauf der Haushaltswirtschaft (Verwaltungs-, I nvestitions- und Finanzierungstä-
tigkeit) und die Lage der Kommune, so dass ein den ta tsächlichen Verhältnissen ent-
sprechendes Bild vermittelt wird 
•  der Stand der Aufgabenerfüllung mit den Zielsetzungen  und Strategien  
•  Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schl uss des Haushaltsjahres ein-
getreten sind 
•  zu erwartende Chancen und Risiken von besonderer Be deutung 
•  wesentliche Abweichungen zwischen geplanten und tat sächlichen Investitionen. 
Der Haushaltsplan 2011 wurde organisationsbezogen na ch Teilhaushalten aufgestellt. Die Ge-
genüberstellung Plan-Ist-Vergleich wird nach Teilhaus halten der zweiten Gruppe vorgenom-
men. 
Geschäftsverlauf 2011 
Den Haushaltsplan 2011 hat die Stadtverordnetenversa mmlung in ihrer Sitzung am 
09.12.2010 beschlossen. Die Genehmigung durch den R egierungspräsidenten Darmstadt als 
kommunale Aufsichtsbehörde erfolgte am 12.04.2011, die Bekanntmachung und Veröffentli-
chung am 23.04.2011. 
Am 29.09.2011 beschloss die Stadtverordnetenversamml ung einen 1. Nachtrag (NT). Die Auf-
sichtsbehörde genehmigte diesen am 30.09.2011, die B ekanntmachung und Veröffentlichung 
erfolgte am 04.10.2011. Der Höchstbetrag der Kassenk redite wurde dabei von TEUR 300.000 
um TEUR 150.000 auf TEUR 450.000 erhöht. Ferner erga ben sich Änderungen bei der Beset-
zung von freien bzw. freiwerdenden Stellen. 
Wegen erwarteter erheblicher Ausfälle beim Gewerbes teueraufkommen wurde die Erstellung 
eines 2. NT erforderlich. Der entsprechende Ansatz r eduzierte sich deshalb von ursprünglich 
TEUR 135.000 um TEUR 50.000 auf TEUR 85.000. In direkt er Folge hierzu verminderten sich 
auch die veranschlagten Aufwendungen für die Gewerbes teuerumlage von TEUR 22.235 um 
TEUR 8.235 auf TEUR 14.000. Die Stadtverordnetenversam mlung beschloss den 2. NT am 
15.12.2011, die Genehmigung erfolgte am 17.04.2012, die Bekanntmachung und Veröffentli-
chung am 21.04.2012. 
Für den Kernhaushalt und die Eigenbetriebe waren anf angs insgesamt Kredite in Höhe von 
TEUR 20.084 zur Finanzierung von Investitionen und In vestitionsfördermaßnahmen geplant, 
die unter dem Vorbehalt der Einzelkreditgenehmigung v on der Aufsichtsbehörde genehmigt 
wurden. Im 1. NT reduzierte sich dieser Betrag in Sum me zunächst auf TEUR 15.553. Wegen 
des bereits angesprochenen Einbruchs bei den Erträg en erhöhte sich der Kreditbedarf auf 
TEUR 29.547. 
Insgesamt wurden in der Begleitverfügung mehrere Au flagen ausgesprochen, die sich auf die 
Ausführung des Haushaltsplanes 2011, aber auch die A ufstellung der Haushalte der Folgejahre 
auswirken sollen. Die Auflagen begründete das Regie rungspräsidium wie folgt: 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
„…Im Gesamtergebnis des städtischen Haushalts wird bislang ein Jahresdefizit für 2011 in Höhe von 
TEUR 56.900 erwartet. Hinzu kommt eine Unterdeckung  von ca. TEUR 2.800 bei den  Eigenbetrie-
ben „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung der Stadt Darmstadt“ sowie „Immobilienmanagement der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt“. Der städtische Gesam tfinanzhaushalt für das Jahr 2011 schließt, 
weitgehend verursacht durch die erhebliche Deckungs lücke der laufenden Verwaltungstätigkeit, mit 
einem Finanzmittelfehlbedarf in Höhe von TEUR 59.70 0 ab.  
Die Kassenkreditermächtigung wurde wegen Liquidität sschwierigkeiten zuletzt im ersten Nachtrag 
2011 von TEUR 300.000 auf TEUR 450.000 ausgeweitet.  Der zusätzliche Bedarf dokumentiert die 
negative Entwicklung der Haushalts- und Finanzlage in besonderer Weise. 
Gegenüber den ursprünglichen Planungen im städtisch en Haushalt 2011 hat sich das Jahresdefizit 
von TEUR 56.900 auf TEUR 113.600 nahezu verdoppelt.  Diese erhebliche Defizitausweitung ist im 
Wesentlichen auf Gewerbesteuererstattungen zurückzu führen….. 
Der Stand der Gesamtverbindlichkeiten hat zum Jahres ende 2011 den Wert von TEUR 809.200 er-
reicht und soll sich bis Ende 2012 auf TEUR 914.400  erhöhen. Die aktuelle Finanzplanung prognos-
tiziert einen Gesamtbetrag der konsumtiven und inves tiven Verbindlichkeiten von ca. 1,2 Mrd. Euro 
zum Ende des Planungszeitraumes im Jahre 2015. …. 
Durch stringente Konsolidierungsmaßnahmen müssen ku rzfristig spürbare Haushaltsverbesserungen 
erzielt werden, um eine nachhaltige Gesundung der H aushaltswirtschaft einzuleiten. Hierbei kommt 
insbesondere der eigenverantwortlichen Überprüfung der vorgehaltenen Verwaltungsstandards in 
sämtlichen Leistungsbereichen sowie der freiwilligen  Aufwendungen, Auszahlungen und Aufgaben 
eine besondere Bedeutung zu. Dabei ist noch stärker  als bisher auf ein angemessenes Verhältnis 
zwischen Notwendigem und lediglich Wünschenswertem zu achten…“. 
 
Vor dem Hintergrund der, auch durch die allgemeine F inanzkrise bedingten Verschlechterung 
der Haushalts- und Verschuldungssituation der öffentli chen Haushalte in Hessen, richtete das 
Land Hessen in 2012 einen Kommunalen Entschuldungsfo nd zur Gewährung von Entschul-
dungshilfen zur Tilgung bestehender Kredite und Kassen kredite von Kommunen und Landkrei-
sen in einem Gesamtvolumen von bis zu drei Mrd. Euro e in. 
Ziel dieses sogenannten „Kommunalen Schutzschirms“ i st die Wiederherstellung der finanziel-
len Leistungsfähigkeit und der schnellstmögliche Ausg leich des Haushaltes. Der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt eröffnete sich hierdurch die M öglichkeit, Entschuldungshilfen für die 
Tilgung von Krediten, die in den Jahren 2012 bis 2016 f ällig wurden bzw. fällig werden, von 
ca. TEUR 186.000 in Anspruch zu nehmen. Im Gegenzug besteht die Verpflichtung, die Haus-
haltswirtschaft so zu führen, dass der Haushalt im o rdentlichen Ergebnis bis zum Ablauf des 
Haushaltsjahres 2017 und danach dauerhaft ausgeglich en ist. 
Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am 22.03.2 012 mit der Magistratsvorlage Nr. 
2012/0052 vom 13.02.2012 zunächst in einem Grundsatz beschluss die Beteiligung der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt am Kommunalen Schutzschirm  und die Vorbereitung der entspre-
chenden Vereinbarungen mit dem Land Hessen. Mit Besc hluss vom 18.12.2012 stimmte die 
Stadtverordnetenversammlung jeweils dem Abschluss de s Konsolidierungsvertrages mit dem 
Land Hessen sowie der Ablösungs- und Zinsvereinbarung  mit der WI-Bank zu (Magistratsvorla-
ge Nr. 2012/0450 vom 19.11.2012). 
In den kommenden Jahresabschlüssen werden hierzu je weils weitere Erläuterungen gegeben.
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Vermögensentwicklung  
Aktiva 
 31.12.2011 
-TEUR- 
01.01.2011 
-TEUR- 
Veränderung 
-TEUR- 
Anlagevermögen 1.162.733 1.120.155 42.578 
Umlaufvermögen    100.856      96.073  4.783 
Rechnungsabgrenzungsposten        8.369        8.433      -64 
Gesamt  1.271.958  1.224.661 47.297 
 
Passiva 
 31.12.2011 
-TEUR- 
01.01.2011 
-TEUR- 
Veränderung 
-TEUR- 
Eigenkapital 150.021 233.569 - 83.548 
Sonderposten 148.941 133.666 15.275 
Rückstellungen 241.787 239.486 2.301 
Verbindlichkeiten 702.486 589.085 113.401 
Rechnungsabgrenzungsposten 28.723 28.855 -132 
Gesamt 1.271.958 1.224.661 47.297 
 
Die Eigenkapitalquote beträgt 11,8 % (Vorjahr 19,1 % ). 
Das Vermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist –  wie bei allen Kommunen – für hoheitli-
che Zwecke und als Infrastrukturvermögen gebunden und  kann deshalb aufgabenbedingt nur 
eingeschränkt verwertet werden.  
Die Liquiditätssituation der Stadt zeigt stichtagsbe zogen folgende Kennziffern: 
Liquidität 1. Grades 
Liquide Mittel                                                                  
Kurzfristiges Fremdkapital (Fälligkeit bis zu einem  Jahr)  = 8,1 % (Vorjahr 10,1 %) 
 
Liquidität 2. Grades 
Liquide Mittel + kurzfristige Forderungen  
Kurzfristiges Fremdkapital (Fälligkeit bis zu einem  Jahr)  = 26,0 %  (Vorjahr 42,5 %) 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Ergebnisentwicklung 
Hinweis: 
Neben den Haushaltsansätzen sind im Budget auch die Ha ushaltsausgabereste, die Mittelver-
schiebungen, die Bereitstellung von über- und außerp lanmäßigen Mitteln und die sonstigen 
Bereitstellungen enthalten.  
Gesamtergebnisrechnung 
Das Haushaltsjahr 2011 schließt mit einem Jahresfehlb etrag von TEUR 101.708 ab. Gegen-
über der Haushaltsplanung, die einen Fehlbetrag von TE UR 120.205 vorsah, ergibt sich somit 
eine Verbesserung um TEUR 18.497.  
In Summe verbesserten sich die ordentlichen Erträge g egenüber der Planung um TEUR 7.554, 
wobei sich allerdings die Finanzerträge um TEUR 9.523  verschlechterten. 
Im Einzelnen ergaben sich dabei erwähnenswerte Ergeb nisverbesserungen bei den Steuern 
und steuerähnlichen Erträgen einschließlich Erträge n aus gesetzlichen Umlagen  
(TEUR +2.637), Erträgen aus Transferleistungen (TEUR + 2.302), Erträgen aus Zuweisungen 
und Zuschüssen für laufende Zwecke und allgemeine Uml agen (TEUR +982), Erträgen aus der 
Auflösung von Sonderposten aus Investitionszuweisun gen, -zuschüssen und Investitionsbeiträ-
gen (TEUR +733) sowie Sonstigen ordentlichen Erträge n (TEUR +3.771). 
Bei den öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten ( TEUR -1.624) und Kostenersatzleistungen 
und -erstattungen (TEUR -1.760) konnten die jeweilig en Planansätze nicht erreicht werden. 
Auf welche Ämter/Verwaltungsstellen sich die Veränd erungen beziehen wird im Weiteren noch 
erläutert. 
Erläuterungen zu den außerordentlichen (ao) Erträge n werden dann gegeben, wenn der ao 
Ertrag nicht auf Spenden, Schenkungen, Nachlässe zu rückzuführen ist. Spenden werden 
grundsätzlich nicht geplant, da nicht abzusehen ist,  welche Spenden in welcher Höhe für wel-
chen Zweck gebucht werden können. Aus diesem Grund w erden sie als ao Erträge behandelt. 
Bis auf zwei Aufwandspositionen können im Vergleich  zum Planansatz Einsparungen ausge-
wiesen werden. Das Rechnungsergebnis der Position „ Versorgungsaufwendungen“ schließt um 
TEUR 255 schlechter ab. Dies ist auf die Zuführung zu d en Pensions- und Beihilferückstellun-
gen zurückzuführen, die liquiditätsunwirksam, aber e rgebniswirksam, zu buchen ist.  
Bei der Position „Abschreibungen“ ergaben sich gegen über der Planung Mehraufwendungen 
von TEUR 4.039 insbesondere da die Ansätze bei den A bschreibungen auf aktivierte Investiti-
onszuweisungen und bei den Niederschlagungen zu nie drig angesetzt waren.  
Im Aufwandsbereich betrafen die großen Veränderunge n folgende Positionen:  
In Summe schließt die Pos. 13 – Aufwendungen für Sa ch- und Dienstleistungen – bei einem 
Ansatz von TEUR 46.974 mit einem Ergebnis von TEUR 39. 477 ab, das sind TEUR 7.497 we-
niger als geplant. Bei den Aufwendungen für Zuweisun gen und Zuschüsse sowie besondere 
Finanzaufwendungen führt die Einsparung von TEUR 13.3 19 zu einem Rechnungsergebnis von 
TEUR 136.460. Der Bedarf bei den Verlustzuweisungen a n die Eigenbetriebe Kultur, Bäder 
und Bürgerhäuser und Märkte war um ca. TEUR 8.500 gering er. Weitere Einsparungen betref-
fen die Bereiche Zuweisungen und Zuschüsse für laufen de Zwecke (TEUR -2.400) und die Zu-
schüsse nach dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (TEUR -1 .200). 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
 
Nicht erläutert werden die Veränderungen auf den ei nzelnen Kostenstellen bei den Positionen 
13 (Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen) un d 15 (Aufwendungen für Zuweisungen, 
Zuschüsse und Kostenerstattungen sowie bes. Finanzau fwendungen), wenn die Verbesserun-
gen auf die durch die Aufsichtsbehörde im Rahmen de r Genehmigungsverfügung festgeschrie-
bene haushaltswirtschaftliche Sperre von 20% für die  im Haushalt 2011 verpflichteten Auf-
wendungen zurückzuführen sind (vgl. hierzu die Rund verfügung 12/2011 vom 29.04.2011). 
 
Finanzentwicklung:        
Der Finanzmittelbestand zum 31. Dezember 2011 hat s ich gegenüber dem fortgeschriebenen 
Ansatz 2011 wie folgt entwickelt:  
Bezeichnung HHAnsatz 2011 
-Euro- 
RE 2011 
-Euro- 
Differenz 
-Euro- 
Geplantes Jahresergebnis des Gesamter-
gebnishaushaltes -120.205.054
 -101.707.867 18.497.187 
Finanzmittelfluss aus laufender Verwal-
tungstätigkeit -110.734.154
 -85.974.188 24.759.966 
Finanzmittelfluss aus Investitionstätigkeit  -99.508.627 -24.617.755 74.890.872 
Finanzmittelfluss aus Finanzierungstätig-
keit 117.175.640
 116.827.897 -347.743 
Finanzmittelüberschuss/-fehlbedarf -93.322.950  5.654.892 98.977.842 
 
Bei der Zuordnung zu Positionen konnte es sowohl im Rahmen der unterjährigen Buchungen 
als auch der Jahresabschlussbuchungen zu einer ande ren Betrachtungsweise kommen. Die 
teilweise ebenfalls durch die Jahresabschlüsse gewon nenen Erkenntnisse konnten buchungs-
technisch nicht zeitnah umgesetzt werden. 
Auf das Jahresergebnis der Internen Leistungsbezieh ungen wird nicht näher eingegangen. 
Wichtig ist, dass in Summe alle Erlöse mit der Summe  der Kosten übereinstimmen. Im Plan-
Ist-Vergleich sind die Ergebnisse aber enthalten. 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen nac h Teilhaushalten im 
Haushaltsjahr 2011: 
Erläuterungen zu einzelnen Positionen werden gegebe n, wenn es sich im Rechnungsergebnis 
um wesentliche Abweichungen zum Budget handelt.  
Immer ausgewiesen werden die Summe der ordentlichen Erträge und Aufwendungen, Finanz-
erträge und –aufwendungen und das ordentliche Ergebn is. 
Die Beträge in den einzelnen Tabellen werden ohne Vo rzeichen ausgewiesen, lediglich in der 
Spalte „Ordentliches Ergebnis“ wird durch das Vorze ichen zweifelsfrei erkennbar, ob sich im 
Ergebnis ein Überschuss oder Fehlbetrag ergeben hat . 
 
Mit dem sogenannten Herbsterlass vom 03.03.2014 – IV 24 -3m10 konkretisierte das Hessische 
Ministerium  des Inneren und für Sport (HmdIS) die Vorgaben zur Anwendung der Leitlinie zur 
Konsolidierung der kommunalen Haushalte vom 06.05.2010 (StAnz. 2010, 1470). Eine wesent-
liche Vorgabe ist hier, dass es für die Genehmigung des Haushalts 2015 eines aufgestellten Jah-
resabschlusses für 2012 bedarf. 
Zur Unterstützung der Kommunen hat das HmdIS in Abstimmung mit den kommunalen Spitzen-
verbänden Vorschläge erarbeitet, wie die Aufstellung der Jahresabschlüsse erheblich beschleunigt 
und erleichtert werden kann. Mit dem Erlass zur Beschleunigung der Aufstellung  und Prüfung 
von doppischen Jahresabschlüssen für die Haushaltsjahre bis einschließlich 2013 vom 
30.07.2014 – IV 4-15i01.01 erhalten die Kommunen die Möglichkeit, für die Ermittlung und den 
Ausweis von Forderungen, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten und Verbindlichkeiten, 
ausgenommen die aus Krediten und kreditähnlichen Rechtsgeschäften, nach den gegebenen Ver-
hältnissen angemessene Wertgrenzen zu bestimmen. Dies bedeutet, dass im Rechenschaftsbe-
richt und Anhang die Darstellung auf die aus Sicht der Kommunen wesentlichen Geschäftsvorfälle 
und Entwicklungen begrenzt werden kann. 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt macht von den vorgeschlagenen möglichen Erleichterungen 
Gebrauch, sofern dies sinn- und zweckvoll erscheint. Nachfolgend sind eine Grenze von TEUR 100 
und eine Abweichung von 20 % in den betreffenden Zeilen als Voraussetzung für Erläuterungen 
bei hohen Beträgen vorgesehen. Im Einzelfall erfolgt eine Erläuterung auch bei einer Abweichung 
von mind. 20% zwischen Ansatz und Rechnungsergebnis. Die nicht unter diese Vorgaben fallen-
den Dienststellen und Ämter sind, um eine vollständige Übersicht zu geben, ebenfalls – jedoch 
ohne Kommentierung – aufgeführt. Die Finanzerträge und –aufwendungen (Zinsen) sind nur dar-
gestellt, wenn diese angefallen sind. 
 
 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 0 – Gemeindeorgane und Beschäftigtenve rtretung: 
Dieser Teilhaushalt schließt in Summe bei einem Plana nsatz von TEUR 3.486 im Jahresergeb-
nis mit TEUR 3.424 ab, der Fehlbetrag vermindert sich somit um TEUR 62. 
 
 
771 – Stadtverordnetenversammlung 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  58.908,30 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 1.097.485,91  1.066.637,60 
Ordentliches Ergebnis -1.097.485,91  -1.007.729,30 
 
Die ungeplanten Erträge in Höhe von EUR 58.908,30 erg eben sich im Bereich der Fraktionen 
und sind Rückerstattungen überzahlter Zuschüsse (Fra ktionsmittel). 
 
 
772 – Büro Stadtverordnetenversammlung 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 223.390,00  245.819,09 
Ordentliches Ergebnis -223.390,00  -245.819,09 
 
 
775 – Ausländerbeirat 
 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  311,31 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 39.650,00  38.854,45 
Ordentliches Ergebnis -39.650,00  -38.543,14 
 
 
781 – Magistrat 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge          26.000,00  42.418,82 
Summe der ordentlichen Aufwendungen     1.278.332,91  1.260.899,26 
Ordentliches Ergebnis    -1.252.332,91  -1.218.480,44 
 
 
 
 
Nebenerlöse aus Nebentätigkeiten 
 
Bei den Nebenerlösen aus Nebentätigkeiten ergeben si ch im Berichtsjahr Mehrerträge von 
EUR 15.713,21. 
 
 
 
 
Budget Ist Abweichung 
20.000,00 35.713,21 15.713,21 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
782 – Magistratsgeschäftsstelle und Repräsentatione n 
 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 36.540,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 340.490,00  345.843,91 
Ordentliches Ergebnis -303.950,00  -345.843,91 
 
Die geplanten Erträge betreffen Kostenersatzleistun gen und –erstattungen, genauer gesagt 
Verwaltungskostenerstattungen von Eigenbetrieben mit  einem geplanten Ansatz von  
EUR 36.540,00. Die Planung stammt aus dem Beginn de r Doppik. Ab 2012 erfolgt eine aktua-
lisierte Abfrage der Leistungen der Eigenbetriebe f ür die Ämter der Kernverwaltung. 
  
 
791 – Gesamtpersonalrat 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 268.000,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 462.840,00  204.195,86 
Ordentliches Ergebnis -194.840,00  -204.195,86 
 
Hier wurden im Jahr 2011 in Aufwand und Ertrag TEUR 25 0 für die Abrechnung der RMV-
Karten geplant. Es handelt sich jedoch um sog. Durchlau fende Gelder, die im Kernhaushalt 
nicht geplant und nicht verbucht werden dürfen. 
Kostenersatzleistungen von TEUR 18 für erstattungsfäh ige Personalkosten waren geplant, sind 
aber nur im Vorjahr angefallen. 
 
 
792 – Personalrat 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 374.750,00  363.152,56 
Ordentliches Ergebnis -374.750,00  -363.152,56 
 
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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 1 – Dezernat I: 
Im Vergleich zum Haushaltsansatz von TEUR 39.810 weist der Teilhaushalt 1 ein Rechnungs-
ergebnis von TEUR 34.452 aus. Die Differenz beträgt somit TEUR -5.358.  
 
010 – Amt für Interne Dienste   
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 483.230,00  516.260,32 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 5.387.533,45  5.000.819,96 
Finanzerträge 60.600,00  32.487,18 
Zinsen und ähnl. Aufwendungen 0,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis -4.843.703,45  -4.452.072,46 
 
 
 
Aufwendungen für Sach- und Dienst-
leistungen 
 
Bei den Sach- und Dienstleistungen ergeben sich im Berichtsjahr Minderaufwendungen von 
EUR 372.792,86. Der Ansatz bei den Mieten für DV-Ge räte, sowie bei Materialaufwand für  
DV-Anlagen und Ausstattung wird nicht vollständig be nötigt. 
Die geplanten Finanzerträge aus dem Bereich der Stif tungen werden im IST nicht erreicht. 
 
 
 
013 – Pressestelle 
 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 600,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 350.970,00  381.703,14 
Ordentliches Ergebnis -350.370,00  -381.703,14 
 
 
014 – Revisionsamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 111.380,00  88.664,31 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 1.061.540,00  1.115.698,28 
Ordentliches Ergebnis -950.160,00  -1.027.033,97 
 
 
015 – Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung 
 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 191.200,00  248.480,53 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 3.267.670,00  3.244.792,48 
Ordentliches Ergebnis -3.076.470,00  -2.996.311,95 
 
Budget Ist Abweichung 
1.239.903,45 867.110,59 -372.792,86 
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 Rechenschaftsbericht 
041 – Kulturamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 2.263.658,64  2.332.583,54 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 28.471.025,67  23.646.578,97 
Ordentliches Ergebnis -26.207.367,03  -21.313.995,43 
 
Bei den ordentlichen Aufwendungen liegt eine Erspar nis von TEUR 4.824 vor. Im Wesentlichen 
erklärt sich der Unterschiedsbetrag durch geringere A ufwendungen für Zuweisungen, Zuschüs-
se und besondere Finanzaufwendungen (Ansatz: TEUR 2 5.908, RE: TEUR 20.844) sowie durch 
geringere Transferaufwendungen (Ansatz: TEUR 106, RE:  TEUR 69).  
 
103 – Bürgerbüro Kranichstein 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 115.370,00  128.930,25 
Ordentliches Ergebnis -115.370,00  -128.930,25 
 
 
104 – Bürgerbüro West 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 28.090,00  318,50 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 168.830,00  125.096,01 
Ordentliches Ergebnis -140.740,00  -124.777,51 
 
Hier sind keine Kostenerstattungen von Gemeinden ver einnahmt worden, die mit EUR 
28.090,00 eingeplant waren. Die Erträge von EUR 318, 50 betreffen öffentlich-rechtliche  
Leistungsentgelte, für die kein Haushaltsansatz vorg esehen war. 
 
 
105 – Bezirksverwaltung Darmstadt-Arheilgen 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 23.100,00  23.430,46 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 143.050,00  133.864,04 
Ordentliches Ergebnis -119.950,00  -110.433,58 
 
 
106 – Bezirksverwaltung Darmstadt-Eberstadt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 53.730,00  38.537,38 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 179.300,00  149.441,27 
Ordentliches Ergebnis -125.570,00  -110.903,89 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
107 – Bezirksverwaltung Darmstadt-Wixhausen 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 17.710,00  5.241,84 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 203.809,20  220.239,63 
Ordentliches Ergebnis -186.099,20  -214.997,79 
 
Der Ansatz bei der Kostenerstattung von Eigenbetrieb en war in der Höhe nicht aktuell und 
wurde im Folgejahr aktualisiert.  
 
308 – Referat Stadtwirtschaftskoordination 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 246.624,60  259.355,67 
Ordentliches Ergebnis -246.624,60  -259.355,67 
 
Die Arbeiten des Beteiligungsmanagements werden von der HEAG Holding AG wahrgenommen. 
Bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist die Tätigkei t zum Teil bei der Leitung des Rechtsam-
tes angesiedelt. Außerdem ist ein Mitarbeiter für die  Sachbearbeitung im Rahmen des Beteili-
gungsmanagements zuständig.  
 
 
711 – Dezernatsbüro I, Kulturbeauftragte und Beteili gungsmanagement 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 3.447.200,00  3.331.483,13 
Ordentliches Ergebnis -3.447.200,00  -3.331.483,13 
 
Diesem Bereich ist der Zuschuss an das darmstadtium  mit knapp TEUR 3.000 zugeordnet. 
 
 
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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 2 – Dezernat II 
Bei einem Haushaltsansatz von TEUR 55.171 zeigt dieser Teilhaushalt ein ordentliches Rech-
nungsergebnis von TEUR 49.117 und somit eine Verbess erung gegenüber dem Plan von  
TEUR 6.054.  
 
020 – Finanzverwaltung 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 422.730,00  400.630,01 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 5.472.161,13  5.155.781,77 
Finanzerträge 1.287.000,00  771.782,23 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis -3.762.431,13  -3.983.369,53 
 
Das niedrigere Rechnungsergebnis im Bereich der ord entlichen Aufwendungen lässt sich durch 
Minderaufwendungen hauptsächlich in folgenden Berei chen erklären:  Personalaufwendungen  
(TEUR -100), Versorgungsaufwendungen (TEUR -108) und Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen (TEUR -128). 
Unter der Position Finanzerträge plant die Stadtkass e Verzugszinsen und Säumniszuschläge. 
Die Höhe der Erträge richtet sich nach der Anzahl d er offenen Forderungen, da hier auch 
Mahngebühren und Aussetzungszinsen vereinnahmt werde n. Die Erträge sind von der Höhe 
her nicht planbar und von Jahr zu Jahr schwankend.  
 
 
030 – Rechtsamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 51.300,00  52.068,31 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 736.520,00  825.342,84 
Ordentliches Ergebnis -685.220,00  -773.274,53 
 
 
052 – Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 10.075.200,00  10.454.249,19 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 53.367.780,72  49.266.386,70 
Finanzerträge 500,00  327,94 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis -43.292.080,72  -38.811.809,57 
 
In dieser Gruppe werden die Aufgaben der Familienbi ldung (Familienbildungsstätte), der Kin-
derbetreuung (Erziehungsberatung, Betreuende Grunds chule, Kitas in städtischer Träger-
schaft, Zuschüsse an Kitas in freier und kirchlicher  Trägerschaft) und Sport (Bereitstellung 
und Unterhaltung von Sportanlagen, Abwicklung von Sport förderung und Vereinsbetreuung 
einschl. Zuschusszahlungen und Ergebnisübernahme für  den Eigenbetrieb Bäder) abgebildet. 
Seite 184 von 206

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 Rechenschaftsbericht 
Da es sich hierbei um einen äußerst umfangreichen T eilbereich handelt, werden im Hinblick 
auf den eingangs erwähnten Herbsterlass keine detail lierten Erläuterungen zu einzelnen Posi-
tionen gegeben. Es werden die wesentlichen Positione n benannt, die zu den Unterschieden 
führen. 
Im Bereich der ordentlichen Erträge übersteigen die p rivatrechtlichen Leistungsentgelte, die 
Kostenersatzleistungen und –erstattungen sowie die so nstigen ordentlichen Erträge den ge-
planten Ansatz. Die Leistungen aus der Hilfe für Erz iehung wurden im Berichtsjahr richtiger-
weise hierhin umgebucht. 
Im Bereich der ordentlichen Aufwendungen liegen die Aufwendungen für Sach- und Dienstleis-
tungen sowie insbesondere die Aufwendungen für Zuwei sungen und Zuschüsse unter dem ge-
planten Ansatz. Hier macht sich die Haushaltssperre f ür diesen Bereich bemerkbar. Darüber 
hinaus fehlt eine Abrechnung des Klinikums für Pers onalkosten.  
 
110 – Personalamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 609.940,00  658.267,54 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 6.349.083,49  4.585.450,10 
Ordentliches Ergebnis -5.739.143,49  -3.927.182,56 
 
Die Differenz in Höhe von EUR 1.763.633,39 bei den or dentlichen Aufwendungen ist darauf 
zurückzuführen, dass hauptsächlich die Personalaufw endungen um TEUR 1.491 unter dem 
geplanten Ansatz liegen. Die restlichen Minderaufwe ndungen liegen im Bereich der Versor-
gungsaufwendungen sowie bei den Aufwendungen für Sa ch- und Dienstleistungen. 
 
721 – Dezernatsbüro II 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 1.366.880,00  1.368.773,94 
Ordentliches Ergebnis -1.366.880,00  -1.368.773,94 
 
 
722 – Zentrale Steuerungsunterstützung 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 325.534,06  227.812,97 
Ordentliches Ergebnis -325.534,06  -227.812,97 
 
Die Einsparungen ergeben sich im Bereich der Person alaufwendungen (TEUR -41), Versor-
gungsaufwendungen (TEUR -22) sowie Aufwendungen für S ach- und Dienstleistungen  
(TEUR -35), wobei bei Letzterem die Einsparung von der  Position Aufwendungen für Fort- und 
Weiterbildung herrührt (nicht durchgeführte Schulunge n).  
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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 3 – Dezernat III 
Das ordentliche Rechnungsergebnis fällt in Summe mi t TEUR 29.786 um TEUR 1.689 besser 
aus als der Planansatz von TEUR 31.475.  
 
034 – Standesamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 235.000,00  314.337,60 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 923.363,98  959.921,86 
Ordentliches Ergebnis -688.363,98  -645.584,26 
 
 
öffentl.-rechtliche Leistungsentgelte  
 
Der Haushaltsansatz für die Vereinnahmung der Verwal tungsgebühren des Standesamtes wur-
de auf TEUR 195 festgesetzt. Allerdings konnten zum Jahresende TEUR 82 an Mehrerträgen 
verzeichnet werden. 
 
 
062 – Vermessungsamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 282.750,00  191.713,65 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 2.086.321,14  1.895.888,74 
Ordentliches Ergebnis -1.803.571,14  -1.704.175,09 
 
 
Personalaufwendungen 
 
Versorgungsaufwendungen 
 
Aufwendungen Sach- und Dienst-  182.197,14      124. 126,32 -58.070,82 
leistungen
  
 
 
Die Reduzierung der ordentlichen Aufwendungen ist übe rwiegend in den geringeren Personal- 
und Versorgungsaufwendungen aufgrund unbesetzter St ellen sowie Minderaufwendungen bei 
den Sach- und Dienstleistungen begründet. Dem gegenü ber stehen im Wesentlichen Minderer-
träge von knapp TEUR 64 bei den öffentlich-rechtliche n Leistungsentgelten sowie Mindererträ-
ge von knapp TEUR 27 bei den privatrechtlichen Leistun gsentgelten.  
  
Budget Ist Abweichung 
195.000,00 276.981,38 +81.981,38  
Budget Ist Abweichung 
1.624.090,00 1.569.158,41
 -54.931.59 
   241.090,00   182.925,63  -58.164,37 
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 Rechenschaftsbericht 
067 – Grünflächen- und Umweltamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 3.617.730,00  3.895.956,95 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 12.840.145,72  11.569.426,56 
Ordentliches Ergebnis -9.222.415,72  -7.673.469,61 
 
In dieser Gruppe sind Grünpflege, Forsten, Friedhöfe  und das Umweltamt zusammengefasst.  
 
Die Abweichung bei den ordentlichen Aufwendungen is t im Wesentlichen durch Minderaufwen-
dungen bei der Position Aufwendungen für Sach- und D ienstleistungen entstanden. Diese Posi-
tion enthält – auch bedingt durch die verschiedenen F achabteilungen – eine Vielzahl von Kos-
tenstellen, die Abweichungen nach oben oder unten au fzeigen.  
 
Die deutlichsten Minderaufwendungen sind bei folgend en Bereichen zu finden:  
•  Spielplatzkolonne 
•  Forsten, Biotopschutz, Stadtbäume 
•  Verwaltung Friedhöfe (hier liegt im Vergleich deutli ch die größte Einsparung vor)  
 
418 – Kulturamt Denkmalschutz 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 1.020,00  8.474,30 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 322.829,60  283.880,60 
Ordentliches Ergebnis -321.809,60  275.406,30 
 
Die Einsparungen begründen sich hauptsächlich in ger ingeren Personalaufwendungen in Höhe 
von TEUR 64 durch die Nichtbesetzung der Stelle des Denkmalpflegers. 
 
 
561 – Agenda-Büro 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  38.392,64 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 398.836,21  319.742,12 
Ordentliches Ergebnis -398.836,21  -281.349,48 
    
 
 
Aufwendungen für Sach- und  
Dienstleistungen  
Die Differenz zwischen Budget und Ist begründet sich  wesentlich in geringeren Aufwendungen 
im Bereich der Sach- und Dienstleistungen, hier insb esondere bei den Aufwendungen für 
Sachverständige und Öffentlichkeitsarbeit.  
 
Dem gegenüber stehen nicht geplante Erträge aus der Verrechnung von Kostenerstattungen im 
Bereich Passivhausquote von TEUR 36. 
 
Budget Ist Abweichung 
164.827,21 42.194,22 -122.632,99 
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 Rechenschaftsbericht 
731 – Dezernatsbüro III, Umweltkoordination 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 5.803.480,00  5.830.162,02 
Ordentliches Ergebnis -5.803.480,00  -5.830.162,02 
 
Im Dezernatsbüro III werden die gesamten Aufwendungen  der Kostenstelle „Abwicklung EAD“ 
zentral betreut. Die erforderliche Verlustabdeckung  für den EAD entspricht im Berichtsjahr 
2011 im Wesentlichen der Planung. 
 
 
735 – ÖPNV-Koordination 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 13.236.729,85  13.160.796,47 
Ordentliches Ergebnis -13.236.729,85  -13.160.796,47 
 
In diesem Bereich wird der Zuschuss an die DADINA und die HEAG mobilo für den Personen-
nahverkehr abgebildet.  
Die geringe Abweichung bei den ordentlichen Aufwendu ngen ist auf Ersparnisse bei den Auf-
wendungen für bezogene Leistungen sowie für Zuweisun gen und Zuschüsse an die DADINA 
zurückzuführen.  
Seite 188 von 206

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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 4 – Dezernat IV 
 
Der Teilhaushalt 4 schließt mit einem Rechnungsergeb nis von TEUR 7.884 ab. Dies ist im 
Vergleich zum Haushaltsansatz von TEUR 10.123 eine Ver besserung um TEUR 2.239. 
 
 
040 – Schulamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 5.471.790,00  5.527.884,50 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 10.553.329,02  9.967.876,65 
Ordentliches Ergebnis -5.081.539,02  -4.439.992,15 
 
 
109 – Datenschutz 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 106.460,00  103.194,01 
Ordentliches Ergebnis -106.460,00  -103.194,01 
 
 
203 – Zentrale Vergabe- und Beschaffungsstelle 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 29.610,00  5.110,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 361.940,00  366.860,06 
Ordentliches Ergebnis -332.330,00  -361.750,06 
 
Die im Haushaltsansatz eingeplanten privatrechtlichen  Leistungsentgelte in Höhe von  
EUR 24.500,00 sind nicht vereinnahmt worden. Die im A nsatz eingeplanten Kostenersatzleis-
tungen und –erstattungen in Höhe von EUR 5.110,00 kon nten jedoch in voller Höhe erzielt 
werden. 
 
 
390 – Veterinärwesen und Verbraucherschutz 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 405.410,00  421.898,62 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 492.870,00  498.129,81 
Ordentliches Ergebnis -87.460,00  -76.231,19 
 
 
741 – Dezernatsbüro IV 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 2.680.960,00  521.269,89 
Ordentliches Ergebnis 2.680.960,00  521.269,89 
 
Geplant wird hier die Verlustzuweisung an den Eigenb etrieb Bürgerhäuser und Märkte. Die  
Seite 189 von 206

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 Rechenschaftsbericht 
Zuweisungen werden nur gezahlt, wenn der Eigenbetrie b Liquidität benötigt. Dies war im Jahr 
2011 nicht der Fall, da durch die hohen Beteiligungs erträge (ausgeschüttet im Jahr 2008) 
ausreichend Liquidität vorhanden war. 
 
 
982 – Krankenhauswesen   
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 38.760,00  38.666,55 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 1.873.290,00  2.329.673,27 
Ordentliches Ergebnis -1.834.530,00  -2.291.006,72 
 
Die Abweichung im Krankenhauswesen bei den Aufwendu ngen resultiert aus höheren Kosten in 
der Abschreibung (TEUR +456). Die Mehraufwendungen im  Bereich Klinikum für Abschreibun-
gen auf aktiv. Investitionszuweisungen, -zuschüssen u. –beiträgen lagen bei TEUR 405.  
 
 
Seite 190 von 206

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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 5 – Dezernat V 
Der – bezogen auf die Aufwendungen – größte Teilhaus halt schließt im Ergebnis mit  
TEUR 81.385 um TEUR 2.022 besser ab, als mit dem Haushal tsansatz von TEUR 83.407  
angenommen.  
 
050 – Amt für Soziales und Prävention 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 23.861.696,50  23.461.848,22 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 73.730.008,33  72.488.868,43 
Finanzerträge 0,00  157.462,42 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis -49.868.311,83  -48.869.557,79 
 
Das Programm „Bildung und Teilhabe“ ist im Berichtsja hr angelaufen. Das Rechnungsergebnis 
lag ca. TEUR 1.000 unter dem Ansatz.  
 
             Budget   Ist        Abweichung 
 
Finanzerträge  
 
Die hier vereinnahmten Finanzerträge resultieren aus der Rückzahlung von Darlehen im Be-
reich der Sozialen Hilfen und sind nicht planbar. 
 
 
051 – Jugendamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 5.360.730,00  5.856.555,48 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 34.052.962,67  33.760.656,42 
Ordentliches Ergebnis -28.692.232,67  -27.904.100,94 
 
 
064 – Amt für Wohnungswesen 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 275.380,00  283.380,70 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 2.580.620,00  2.563.543,51 
Finanzerträge 73.320,00  73.249,88 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis    -2.231.920,00  -2.206.912,93 
 
 
530 – Frauenbeauftragte 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 22.500,00  28.900,53 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 728.380,00  641.038,77 
Ordentliches Ergebnis -705.880,00  -612.138,24 
 
0,00 157.462,42 +157.462,42 
Seite 191 von 206

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 Rechenschaftsbericht 
531 – Interkulturelles Büro 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 1.837,11  7.215,88 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 370.540,08  315.195,66 
Ordentliches Ergebnis -368.702,97  -307.979,78 
 
590 – Fachdienst für Zentrale Verwaltungsangelegenh eiten 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  1.580,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 1.015.697,37  930.571,19 
Ordentliches Ergebnis -1.015.697,37  -928.991,19 
 
 
751 – Dezernatsbüro V 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  129,09 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 374.230,00  240.339,16 
Ordentliches Ergebnis -374.230,00  -240.210,07 
 
Die Minderaufwendungen resultieren aus Ersparnissen  bei den Personalaufwendungen  
(TEUR -60) durch die nicht besetzte Stelle im Dezernat scontrolling sowie bei den Aufwendun-
gen für Sach- und Dienstleistungen (TEUR -70) für ge plante, aber noch nicht angefallene  
Planungshonorare im Bereich der Konversion.  
  
Seite 192 von 206

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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 6 – Dezernat VI 
Im Teilhaushalt des Dezernats VI steht einem Planans atz von TEUR 33.068 ein Ergebnis von 
TEUR 30.148 gegenüber. Die Verbesserung beträgt somit  TEUR 2.920.  
 
 
032 – Bürger- und Ordnungsamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 5.244.830,00  5.114.746,94 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 11.209.960,88  10.433.032,08 
Ordentliches Ergebnis -5.965.130,88  -5.318.285,14 
 
Die Minderung  des Fehlbetrags um EUR 646.845,74 re sultiert hauptsächlich aus Reduzierun-
gen der Aufwendungen im Personalbereich um TEUR 101 (Abteilung Ausländerbehörde und 
Kommunalpolizei) sowie bei den Sach- und Dienstleis tungen um TEUR 756 (weniger Benutzer-
entgelte, Aufträge an Bundesdruckerei im Bereich der  Ausländerbehörde und bei Reisepäs-
sen). Dem gegenüber stehen Mindererträge von TEUR 165 bei den öffentlich-rechtlichen Leis-
tungsentgelten (Bußgeldstelle und Einwohnerwesen). 
 
037 – Feuerwehr 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 1.965.490,00  2.179.735,24 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 12.170.092,35  12.374.420,64 
Finanzerträge 6.000,00  16.089,23 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis -10.198.602,35  -10.178.596,17 
 
Die Bankzinsen für die angelegte Rettungsdienstrück lage übersteigen den Ansatz bei den  
Finanzerträgen. 
 
061 – Stadtplanungsamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 3.730,00  117.018,26 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 3.249.392,80  2.059.179,87 
Finanzerträge 0,00  0,00 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 31.000,00  0,00 
Ordentliches Ergebnis -3.276.662,80  -1.942.161,61 
 
Die nicht geplanten Erträge sind in Erträgen aus Zuw eisungen und Zuschüssen für laufende 
Zwecke und allgemeine Umlagen begründet. 
 
Die Abweichung von rund TEUR 1.200 im Bereich der Aufwe ndungen resultiert aus Minderauf-
wendungen bei den Aufwendungen für Sach- und Dienstl eistungen. Im Detail betrifft dies  
TEUR 200 für allgemeine Planungskosten inklusive Arc hitektenhonorare und TEUR 1.000 für 
die Konversion.  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Geplant werden hier die Erträge und Aufwendungen, die im Rahmen der Soziale Stadt-Projekte 
anfallen, sowie Ansätze für die Konversion. Allerdi ngs konnten wegen der noch nicht zustande 
gekommenen Abstimmung mit der BIMA über die verschi edenen Konversionsgebiete die ge-
planten Maßnahmen nicht durchgeführt werden. 
 
 
063 – Bauaufsicht 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 2.000.000,00  1.515.837.84 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 1.584.150,00  1.685.790,64 
Ordentliches Ergebnis 415.850,00  -169.952,80 
 
In der Planung ist dies eine der wenigen Teilhaushal te, der ein positives Ergebnis ausweist, 
wenn die Erträge wie geplant erreicht werden können. 
 
 
Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 
 
Seit Jahren werden die Erträge aus Bauaufsichtsgebü hren mit 2 Mio. Euro geplant. Abhängig 
von den geplanten Bauten, für die Gebühren festgese tzt werden können, schwankt das Ergeb-
nis von Jahr zu Jahr. 
Ferner ergaben sich im Personalbereich Mehraufwendun gen von TEUR 115. 
 
 
066 – Straßenverkehrs- und Tiefbauamt 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 36.456.270,00  36.178.156,12 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 50.161.646,02  48.608.322,70 
Finanzerträge 0,00  0,00 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 262.700,00  256.883,01 
Ordentliches Ergebnis -13.968.076,02  -12.687.049,59 
 
In dieser Gruppe sind verschiedene Leistungen des S traßenverkehrs- und Tiefbauamtes zu-
sammengefasst: 
•  Straßenverkehrsbehörde 
•  Bewirtschaftung von Gemeinde-, Kreis-, Landes- und Bun desstraßen 
•  Wasserläufe 
•  ÖPNV (Bau) 
•  Ingenieurbauwerke 
•  Abwasserbeseitigung 
 
Abwasserbeseitigung ist eine sog. „kostenrechnende E inrichtung“, d. h. die Erträge sol-
len/müssen kostendeckend sein. Es wird eine eigene Abrechnung erstellt, damit Mehr- bzw. 
Mindererträge ermittelt und bei der Gebührenkalkulat ion entsprechend beachtet werden kön-
nen.  
Für das Jahr 2011 wurde im Rahmen der Nachkalkulati on eine Überdeckung von rund 
TEUR 4.000 ermittelt, die auf den nächsten Kalkulati onszeitraum vorgetragen wird. 
Budget Ist Abweichung 
2.000.000,00 1.515.837,84
 -484.162,16 
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 Rechenschaftsbericht 
Außerordentliche Aufwendungen von EUR 292.880,35 bet reffen die Verluste aus dem Abgang 
von Sachanlagen (Kanalabgänge EUR 187.284,10) und E UR 102.138,01 stammen aus Ab-
schreibungen für Vorjahre von im Berichtsjahr aktivi erten Anlagen bei den Gemeindestraßen. 
 
 
761 – Dezernatsbüro VI 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 0,00  0,00 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 75.760,00  75.293,79 
Ordentliches Ergebnis -75.760,00  -75.293,79 
 
 
 
  
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 Rechenschaftsbericht 
Teilhaushalt 9 – Zentrale Finanzwirtschaft und sonst ige Erträge 
In diesem Teilhaushalt wird bei einem geplanten Übers chuss von TEUR 137.806 im Ergebnis 
ein Überschuss von TEUR 136.210 erzielt. Das stellt e ine Verschlechterung um TEUR 1.596 
dar.  
Hier werden die Steuern und steuerähnlichen Erträge,  die Schlüsselzuweisungen, die Umlagen 
sowie Finanzerträge und Zinsen für Kassen- und invest ive Kredite veranschlagt und verbucht. 
Zentral geplant und zentral verbucht werden hier die Ve ränderungen bei den Pensions- und 
anderen personalbezogenen Rückstellungen. 
 
910 – Zentrale Finanzwirtschaft und sonstige Erträg e 
 Budget 
- Euro - 
 Ist 
- Euro - 
Summe der ordentlichen Erträge 236.396.850,00  243.821.126,10 
Summe der ordentlichen Aufwendungen 84.885.260,00  85.503.559,33 
Finanzerträge 5.200.510,00  -3.601.737,09 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 18.906.450,95  18.202.844,73 
Ordentliches Ergebnis 137.805.649,05  136.512.984,95 
 
 
Summe der ordentlichen Erträge (Abweichung TEUR +7.42 4) 
     
Steuern, steuerähnl. Erträge einschl. Erträgen aus gesetzl. Umlagen:  TEUR +2.637  
 
Während beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer (TEUR +1.343) sowie an der Umsatz-
steuer (TEUR +68), bei der Grundsteuer B (TEUR +961), den sonstigen Vergnügungssteuern 
einschl. Spielapparatesteuer (TEUR +354) und bei der  Zweitwohnungssteuer (TEUR +197) 
Mehrerträge zu verzeichnen waren, konnten bei der Gru ndsteuer A (TEUR -3), der Gewerbe-
steuer (TEUR -199), der Hundesteuer (TEUR -3) sowie der K ulturförderabgabe (TEUR -80) die 
Ansätze nicht erreicht werden. Die Abweichungen bewe gen sich aber in einem Rahmen, der 
nicht einzeln erläutert werden muss. 
 
Erträge aus Zuweisungen u. Zuschüssen für lauf. Zwe cke u. allg. Umlagen:  TEUR +210 
 
Im Bereich Zuweisungen für laufende Zwecke vom Land war  ein Betrag von EUR 36.750,00 
eingeplant worden, tatsächlich sind EUR 314.950,44 v ereinnahmt worden. Die ungeplanten 
Mehreinnahmen resultieren aus der Schulbaupauschale , wo der Zeitpunkt des Mittelabrufes 
nicht genau geplant werden kann. 
 
Sonstige ordentliche Erträge:  TEUR +3.968  
 
Im Wesentlichen wurden hier Mehrerträge aus der Auflösu ng von Pensions- und Beihilferück-
stellungen (TEUR +3.932) gebucht. 
 
 
 
 
 
 
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 Rechenschaftsbericht 
Summe der ordentlichen Aufwendungen (Abweichung TEUR +618) 
 
Abschreibungen:  TEUR +1.269 
 
In diesem Bereich waren keine Aufwendungen geplant. Die Mehraufwendungen sind haupt-
sächlich durch Niederschlagungen in Höhe von TEUR 215 (Gewerbesteuer, Hundesteuer, 
Grundsteuer) entstanden. 
 
Personalaufwendungen:  TEUR +506 
 
Die hier verbuchten Beträge betreffen hauptsächlich  die Zuführung zur Rückstellung für das 
Leistungsentgelt 2011 nach § 18 TVöD mit TEUR 504. 
 
Versorgungsaufwendungen: TEUR +327 
 
Die Beträge für die Zuführung zu den Pensions- und B eihilferückstellungen werden zentral 
geplant. Genaue Planungswerte abzuschätzen ist jedo ch schwierig, da die Rückstellungsbeträ-
ge mit Echtdaten durch ein Gutachten ermittelt werden  müssen.  
Die Zuführung zu Pensionsrückstellungen beträgt im B erichtsjahr TEUR 4.303, die Zuführung 
zu Beihilferückstellungen TEUR 1.636. Die Buchung fü r die Zuführung zum Lebensarbeitszeit-
konto beträgt TEUR 319. Es handelt sich um liquiditätsu nwirksame Buchungen mit Auswir-
kungen auf das Rechnungsergebnis.  
Durch die Inanspruchnahme der Pensionsrückstellunge n im Berichtsjahr, d.h. der Auflösung 
der Versorgungsbezüge Beamte in Höhe von TEUR 2.127 und  der Veränderungen bei den 
Rückstellungen für Altersteilzeit von TEUR -1.406                                                                         
konnten die Mehraufwendungen im Bereich der Versorg ungsaufwendungen teilweise kompen-
siert werden. 
 
 
Finanzerträge (Abweichung 8.802)  
 
Geplant wurde ein Ertrag von TEUR 5.200, es sind all erdings Rückzahlungen von Erträgen in 
Höhe von insg. TEUR 8.802 verbucht worden, sodass im R echnungsergebnis ein Betrag von 
TEUR -3.602 zu verzeichnen ist.  
Diese enorme Abweichung resultiert hauptsächlich aus  Buchungen im Bereich „Verzinsung von 
Steuernachforderungen und -erstattungen, Gewerbe-, Sp ielapparate- und Hundesteuer“. An-
statt dass die hier geplanten Erträge von TEUR 3.000 v erbucht werden konnten, erfolgten Er-
stattungszahlungen von insg. TEUR 7.496, teilweise für  weit zurückliegende Zeiträume ab 
1991 (auch für die hohen Gewerbesteuerrückzahlungen im Jahr 2011). 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Erläuterung zur Aufstellung „Kredite mit Derivatges chäften“ 
 
Beim Abschluss von Derivatgeschäften geht es im Wese ntlichen darum, den im Endeffekt zu 
leistenden Zinssatz zu beeinflussen, ohne das Kredit geschäft selbst zu verändern. 
 
Durch den Abschluss eines Payerswaps wird aus der var iablen Verzinsung des Kredites eine 
Festverzinsung. Dadurch ist man vor steigenden Zinssä tzen geschützt, verzichtet aber gleich-
zeitig auf die Möglichkeit, von fallenden Zinssätzen zu profitieren. 
 
Durch den Abschluss eines Receiverswaps wird aus der  Festverzinsung des Kredites eine vari-
able Verzinsung. Bei fallenden Zinssätzen kann so di e zu tragende Zinslast verringert werden. 
Andererseits besteht das Risiko, dass sich die Zinsl ast vergrößert, wenn der variable Zinssatz 
über das Niveau des im Kredit vereinbarten Festzinssa tzes hinaus ansteigt. Sollte sich diese 
Entwicklung abzeichnen, kann der Anstieg des Zinssatz es durch den Abschluss eines Payers-
waps eingeschränkt werden. 
 
Durch den Abschluss eines Doppelswaps wird die Zinsl ast eines Festzinskredites sofort redu-
ziert (1. Phase) und gleichzeitig der niedrigere Zins satz für die Zukunft gesichert (2. Phase). 
Ein Risiko besteht bei diesem Geschäft aufgrund des vereinbarten Festzinssatzes nicht. Es 
kann lediglich vorkommen, dass zum regulären Zinsanp assungstermin der Zinssatz niedriger 
ist, als der vorab vereinbarte Festzinssatz. 
 
Beim Verkauf einer Receiver-Swaption (Swaption = Sw ap + Option), erhält die Bank, die die 
Option erwirbt, das Recht, sich am Ende der Optionslau fzeit entscheiden zu können, ob ein 
Swap mit den in der Swaption vereinbarten Konditionen  abgeschlossen wird oder nicht. Für 
die Einräumung dieses Rechtes zahlt die Bank eine P rämie, die zur sofortigen Zinsentlastung 
beiträgt. Die Ausübungswahrscheinlichkeit der Option  hängt von der Zinssatzentwicklung ab. 
Ist der zum Ende der Optionslaufzeit gültige Zinssatz  niedriger als der in der Swaption verein-
barte Festzinssatz, wird die Option ausgeübt und man is t verpflichtet, einen Festzinssatz zu 
leisten, der über dem aktuellen Zinsniveau liegt. Ist  der zum Ende der Optionslaufzeit gültige 
Zinssatz höher als der in der Swaption vereinbarte Fes tzinssatz, so wird die Bank die Option 
verfallen lassen und die Refinanzierung muss mit de m aktuellen (höheren) Zinssatz erfolgen. 
Da die Zinssatzentwicklung nicht mit Sicherheit vorher gesehen werden kann, ist beim Ge-
schäftsabschluss darauf zu achten, dass beide in Fr age kommenden Ergebnisse vertretbar 
sind. 
 
Durch den Abschluss eines Triggers wird der Festzins satz des Kredites an einen variablen 
Zinssatz angebunden. Hierfür zahlt die Bank eine Prä mie, die ratierlich über die Laufzeit des 
Geschäfts ausgezahlt wird und so den im Endeffekt z u leistenden Zinssatz verringert. Solange 
der variable Zinssatz unter der beim Geschäftsabschlus s vereinbarten Grenze (Strike) liegt, 
bleibt es bei einer Festverzinsung. Übersteigt der v ariable Zinssatz den Strikewert, so wird aus 
der Festverzinsung eine variable Verzinsung. Das Ri siko bei diesem Geschäft besteht darin, 
dass der variable Zinssatz den Strikewert überschreit et und dadurch ein höherer Zinssatz zu 
leisten ist, als es aufgrund des zugrundeliegenden Kreditgeschäftes notwendig gewesen wäre. 
Um dieses Risiko zu minimieren, ist ein möglichst ho her Strikewert zu wählen.
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Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
    
 
 
 
Rechenschaftsbericht 
Kredite mit Derivatgeschäften 
Kredit-Nr. Restschuld zum 
31.12.2011 Kreditkonditionen Derivatgeschäfte Derivatlaufzeit 
Derivatkonditionen 
(Darmstadt empfängt/ 
Darmstadt zahlt) 
erhaltene Prämie 
zur Zeit im 
Endeffekt zu 
leistender Zinssatz 
KK 5 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0500% Payerswap 10.09.07-10.09.12  6-M-E - 0,0500% 
 4,5025% 4,5025% 
   
Verkauf Receiver-
Swaption 
(Ausübungstag 
27.08.12) 
bei Ausübung: bei Ausübung: 
488.500,00 €  
10.09.12-10.09.21 6-M-E 
 2,6500% 
KK 6 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0400% Payerswap 10.09.07-10.09.13  6-M-E - 0,0400% 
 4,5225% 4,5225% 
   
Verkauf Receiver-
Swaption 
(Ausübungstag 
27.08.13) 
bei Ausübung: bei Ausübung: 
469.000,00 €  
10.09.13-10.09.21 6-M-E 
 2,6500% 
KK 7 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0400% Payerswap 10.09.07-10.09.14  6-M-E - 0,0400% 
 4,5380% 
4,5380% 
KK 8 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0330% Payerswap 04.06.07-05.06.15  6-M-E - 0,0330% 
 4,3480% 
4,3480% 
KK 9 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0330% Payerswap 04.06.07-06.06.16  6-M-E - 0,0330% 
 4,3675% 
4,3675% 
KK 10 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0400% Payerswap 02.05.07-02.05.17  6-M-E - 0,0400% 
 4,1980% 
4,1980% 
KK 11 15.000.000,00 €  6-M-E - 0,0225% Payerswap 02.04.08-03.04.18  6-M-E - 0,0225% 
 4,2650% 
4,2650% 
KK 12 15.000.000,00 €  6-M-E + 0,630% Payerswap 
(ehem. Swaption) 02.04.09-02.04.19 6-M-E 79.500,00 € 4,8800% 
4,2500% 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
    
 
 
 
Rechenschaftsbericht 
Kredit-Nr. Restschuld zum 
31.12.2011 Kreditkonditionen Derivatgeschäfte Derivatlaufzeit 
Derivatkonditionen 
(Darmstadt empfängt/ 
Darmstadt zahlt) 
erhaltene Prämie 
zur Zeit im 
Endeffekt zu 
leistender Zinssatz 
8/615 3.319.926,34 € 4,1150% Trigger 30.03.07-31.03.14  0,1670% 
 
3,9480% 
Solange der 3-M-E den 
Wert von 5,5000% nicht 
überschreitet, sind von 
Darmstadt keine Zahlun-
gen zu leisten, andernfalls 
zahlt Darmstadt 
3-M-E - 4,1150%. 
      
8/621/1 7.356.876,98 € 4,6050% 
Verkauf Receiver-
Swaption 
(Ausübungstag: 
02.12.13 ) 
bei Ausübung: bei Ausübung: 
97.737,70 € 4,6050% 16.12.13-15.12.23 3-M-E 
 
3,2500% 
8/633 916.279,46 € 6-M-E + 0,027% Doppelswap 19.04.05-01.08.1 4 
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
3,8320% 6-M-E 41.214,99 € 
3,8050%   
8/635 2.836.152,24 € 3-M-E Doppelswap 19.04.05-01.04.15  
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
3,2000% 
3-M-E 99.706,56 € 
4,3150%  
   
Doppelswap mit 
Gläubiger-
kündigungsrecht 
zum Ende der 
1. Phase 
1. Phase: 1. Phase des Swaps: 
 
14.11.11-01.04.15 4,3150% 
 3,2000% 
2. Phase: 2. Phase des Swaps: 
 02.04.15-01.10.24 3-M-E 
 3,2000% 
8/704 655.569,81 € 4,6800% 
Receiverswap 26.10.05-15.12.15  4,6800% 
 5,6600% 6-M-E + 1,4675% 
Payerswap 17.08.06-15.12.15  6-M-E + 1,4675% 
 5,6600% 
8/736 8.893.622,04 € 4,5850% 
Verkauf Receiver-
Swaption 
(Ausübungstag: 
28.11.12 ) 
bei Ausübung: bei Ausübung: 
210.000,00 € 4,585% 01.12.12-01.12.22 3-M-E 
 
3,5000% 
  
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Wissenschaftsstadt Darmstadt  Jahresabschluss 2011 
    
 
 
 
Rechenschaftsbericht 
Kredit-Nr. Restschuld zum 
31.12.2011 Kreditkonditionen Derivatgeschäfte Derivatlaufzeit 
Derivatkonditionen 
(Darmstadt empfängt/ 
Darmstadt zahlt) 
erhaltene Prämie 
zur Zeit im 
Endeffekt zu 
leistender Zinssatz 
8/738 4.514.093,82 € 3-M-E - 0,1075% Doppelswap 15.04.05-0 1.06.15 
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
3,9175% 3-M-E 130.142,23 € 
4,0250%  
8/739 1.804.228,35 € 3-M-E - 0,1075% Doppelswap 15.04.05-0 1.06.15 
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
3,9225% 3-M-E 52.151,52 € 
4,0300%  
8/740/1 1.915.375,83 € 6-M-E + 0,0100% Doppelswap 15.04.05-15 .04.15 
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
4,1150% 6-M-E 77.501,64 € 
4,1050%  
   Forward-
Payerswap 15.04.15-15.04.18 6-M-E   2,5600% 
8/741 1.292.823,26 € 3-M-E Doppelswap 20.04.05-30.06.16  
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
4,3050% 3-M-E 63.064,03 € 
4,3050%  
8/742 3.006.292,64 € 3-M-E - 0,0300% Doppelswap 01.09.05-3 1.08.15 
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
3,1900% 
3-M-E 133.033,06 € 
4,1360%  
   
Doppelswap mit 
Gläubiger-
kündigungsrecht 
zum Ende der 
1. Phase 
1. Phase: 1. Phase des Swaps: 
 
14.11.11-31.08.15 4,1360% 
 3,2200% 
2. Phase: 2. Phase des Swaps: 
 01.09.15-28.02.26 3-M-E 
 3,2200% 
8/743/1 6.574.965,29 € 3-M-E - 0,0500% Doppelswap 01.09.05- 31.08.15 
2. Phase des Swaps: Ertrag aus 1. Phase: 
4,0050% 3-M-E 299.592,01 € 
4,0550%  
       
Abkürzungen: 3-M-E = 3-Monats-Euribor; 6-M-E = 6-Monats-Euribor 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
 
Abweichungen in der Finanzrechnung 
Die Abweichungen aus den Teilfinanzrechnungen werden nicht tabellarisch erläutert. Grund-
sätzlich lassen sich die Abweichungen anhand der Li ste der Haushaltsausgabereste erklären, 
da nicht verbrauchte Ansätze eines Haushaltsjahres be gründet in das Folgejahr übertragen 
werden können. Erläutert werden hier die für die je weiligen Dezernate wesentlichen Abwei-
chungen. 
 
 
Dezernat I 
 
Wesentliche Abweichungen ergeben sich durch die Über tragungen von TEUR 137 für die Um-
stellung der ISDN-Anschlüsse auf eine neue Technik s owie des städtischen Anteils an den 
Sanierungskosten für das Staatstheater (Dachsanieru ng des kleinen Hauses sowie Vergla-
sung des Foyers) von TEUR 130. Ferner ist die Einführ ung der LOGA-Zeitwirtschaft in 2011 
noch nicht vollständig abgeschlossen, hierfür werden TE UR 51 übertragen. 
 
 
Dezernat II 
 
Der Erwerb von Rotlichtüberwachungsanlagen kann wege n fehlender Zulassung der Physika-
lisch-technischen Bundesanstalt in 2011 nicht umges etzt werden. Der Ansatz von TEUR 500 
resultiert aus dem Jahr 2008. 
 
Für die Anschaffungen eines Radarfahrzeuges des Ord nungsamtes sowie von Fahrzeugen der 
Feuerwehr ergeben sich zunächst Minderausgaben von TE UR 304. Die Fahrzeuge sind zum 
Teil bereits bestellt, aber noch nicht geliefert bzw . noch nicht abschließend ausgerüstet. 
Wegen der Verschiebung der Einführung des Digitalfun ks bei der Feuerwehr durch das Land 
Hessen ist die Übertragung von weiteren TEUR 468 notw endig. 
 
Für die Fortführung von Sanierungsmaßnahmen beim Spor tpark Böllenfalltor werden die im 
Berichtsjahr nicht verausgabten Restmittel von TEUR 90  ins Nachjahr übertragen. 
 
Die restlichen nicht im Haushaltsjahr verausgabten Mit tel betreffen im Wesentlichen den Er-
werb von Anlagevermögen an Schulen. Wie im Vorjahres bericht bereits erläutert, begründen 
sich dabei die Abweichungen in diesem Bereich zumin dest teilweise in den unterjährigen 
Mittelverschiebungen und Verlagerungen auf Grund de r Regelungen zur Deckungsfähigkeit im 
Schulbudget. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                Jahresabschluss 2011 
   
 
   
 Rechenschaftsbericht 
Dezernat III 
 
Die zur Verfügung stehenden Mittel für die Wohnumfe ld nahe Grünlagenumgestaltung von  
TEUR 651 werden im Berichtsjahr nur teilweise verausg abt, TEUR 494 in das Nachjahr über-
tragen. Dies begründet sich mit der Zurückstellung vo n Maßnahmen aus dem städtischen 
Investitionsprogramm zugunsten von Maßnahmen mit vorge gebenen Abschlussterminen  
(z. B. Konjunkturprogramm, Soziale Stadt Kranichstei n und Eberstadt u. a.). 
Die in 2010 begonnene Maßnahme bei den Grünflächen im Baugebiet E44 wird in 2011 wei-
tergeführt, mit TEUR 569 wird der wesentliche Anteil der zur Verfügung stehenden Mittel zur 
Fortführung der Maßnahme in das Nachjahr übertragen. Der Baufortschritt ist abhängig von 
Hochbaumaßnahmen und Straßenbauarbeiten in diesem Baug ebiet. 
 
Für Spielplätze werden in Summe TEUR 190 als nicht ve rausgabte Mittel als Rest nach 2012 
übertragen. 
Für den Erwerb von Fahrzeugen werden in den Bereiche n Friedhöfe und Baumpflegekolonne 
TEUR 496 übertragen. Die Lieferung der beauftragten Fahrzeuge erfolgt erst im Nachjahr.  
 
Mittel für die energetischen Sanierungsmaßnahmen vo n TEUR 654 können nicht verausgabt 
werden. Da dieser Betrag auf die Ausschüttung der e rhöhten Beteiligungserträge zurückzu-
führen ist, sieht die MV 2009/0235 die Übertragung ni cht verbrauchter Mittel in das Folge-
jahr vor. 
 
 
 
Zu den Auszahlungen für Baumaßnahmen 
 
Auszahlungen für Tiefbaumaßnahmen 
Unter diesem Sachkonto wurden in Höhe von TEUR 9.038 Ha ushaltsreste aus dem Vorjahr 
und TEUR 14.175 als laufender Ansatz erfasst. TEUR 12 .199 werden 2011 verausgabt. Da es 
sich in nahezu allen Fällen um länger andauernde Bau maßnahmen handelt, werden die nicht 
verbrauchten Mittel weiterhin als HAR in das Folgejahr  vorgetragen. Dazu zählen z. B. die 
Erschließung des Baugebiets O 17, die Bismarckstraß e von Goebelstraße bis Grafenstraße, 
der Glockengartenweg sowie die B 42-Nordostumgehung  Gräfenhäuser Straße bis Marburger 
Straße.  
 
Für Kanalum- und -neubauten werden sowohl Reste aus V orjahren als auch laufende Ansätze 
nicht in voller Höhe verausgabt. Dies sind z. B. der Ka nalumbau Mittelsammler von Feld-
bergstraße bis Zentralklärwerk, die Sanierung von Kan aleinbrüchen bei Grundwassergefähr-
dung, die Entwässerungsmaßnahmen in den Baugebieten  WX 8, E 44 und O 17 sowie die 
Kanalumbauten Bornstraße und Dieburger Straße. 
 
Die Minderauszahlungen im Bereich des Stadtplanungsa mtes sind auf die Abwicklung der 
verschiedenen Maßnahmen im Rahmen „Soziale Stadt“ un d Sanierungen zurückzuführen. 
Hier besteht das Budget 2011 überwiegend aus Haushaltsa usgaberesten der Vorjahre. 
 
 
 
 
 
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 Rechenschaftsbericht 
Wie bereits im Vorjahresbericht erläutert, legten Bu nd und Land zur Verbesserung der kon-
junkturellen Lage die sog. Investitionsprogramme auf , von denen die Stadt Darmstadt für die 
verschiedensten Maßnahmen fast TEUR 50.000 erhielt. D ie aus dieser Summe nach 2011 
übertragenen TEUR 28.512 wurden, entsprechend der In tension der Investitionsprogramme, 
im Berichtsjahr im Wesentlichen verbraucht. 
 
In Summe waren Einzahlungen aus Investitionszuweisu ngen und -zuschüssen  von knapp 
TEUR 15.640 eingeplant. Im Ergebnis ergaben sich Einza hlungen von TEUR 21.050.   
Da die Einzahlungen von den durchgeführten und beende ten Baumaßnahmen abhängig sind, 
ist eine Etatisierung der Zuschüsse, Zuweisungen und B eiträge schwierig. 
 
 
Dezernat IV 
 
Bei den insgesamt TEUR 2.158 handelt es sich um zwec kgebundene Mittel aus dem Investi-
tionsfond, die entsprechend ihrer Zweckbindung an ID A weiterzuleiten sind. 
 
 
Dezernat V 
 
In der Hauptsache konnten Mittel für den Sozialen Wo hnungsbau von insgesamt TEUR 3.437 
an Darlehen in 2010 nicht verausgabt werden. 
 
Aus den Mitteln einer Sonderausschüttung von Beteili gungserträgen, die im Nachtrag 2008 
zentral eingeplant worden waren, werden TEUR 736 für  noch nicht abgeschlossene Maßnah-
men zur Förderung von Kindern und Kindertageseinricht ungen übertragen. 
 
Bei den restlichen nicht verausgabten Mitteln handelt  es sich um einen Investitionszuschuss 
für die AWO-Kita Kinderglück von TEUR 258, der erst in 2012 zur Auszahlung kommt sowie 
um Mittel für den Erwerb von Anlagevermögen Städtisch e Kindertagesstätten von TEUR 111 
(hier: vier Küchen sowie notwendige unvorhergesehene A nschaffungen). 
 
 
 
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 Rechenschaftsbericht 
Inanspruchnahme von Verpflichtungsermächtigungen im  Haushaltsjahr 2011 
Im Jahr 2011 wurden Verpflichtungsermächtigungen (VE ) in Gesamthöhe von  
TEUR 3.400 in Anspruch genommen: 
•   Feuerwehr-Zugang Fuhrpark Feuerwehr 
(KSt. 037-000-0300/ Inv. Nr. 08037-7001) TEUR 400  
•  Grundh. Fahrbahnerneuerung im Zus.hang mit Kanalbaum.         
(KSt. 066-100-1000/Inv. Nr. 08066-6700) TEUR 250 
•  Kanalumbau Rüdesheimer Straße/Haardtring 
(KSt. 066-140-1000/Inv. Nr. 11066-6706) TEUR 2.700 
•  Stadtteilbahnhöfe (Hier Bhf. Eberstadt) 
(KSt. 066-190-1000/Inv. Nr. 08066-6600) TEUR 50 
 
Haushaltsausgabereste 2011 
Gemäß § 21 GemHVO wurden Haushaltsausgabereste 2011, die in das Haushaltsjahr 2012 
übertragen wurden, wie folgt festgesetzt: 
im Ergebnishaushalt auf 4.605.237,66 Euro 
im Finanzhaushalt auf 41.928.769,71 Euro 
 46.534.007,37 Euro 
 
Die Haushaltsausgabereste im Ergebnishaushalt setze n sich zusammen: 
Dezernat I 306.086,96 Euro 
Dezernat II 383.410,99 Euro 
Dezernat III 3.345.917,46 Euro 
Dezernat IV 42.000,00 Euro 
Dezernat V 527.822,25 Euro 
 
 
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Jahresabschluss 2011
lm Finanzhaushalt verteilen sich die Haushaltsausgabereste folgendermaßen:
Dezernat I
Dezernat ll
Dezernat lll
Dezernat lV
Dezernat V
401.092,Q4 Euro
L742.890,17 Euro
33.0I9.729,48 Euro
2.158.230,00 Euro
4.606.828,02 Euro
Bedingt durch die Anderung der Darstellungsweise von Teilhaushalten auf Dezernate erfolgte
auch eine Neuordnung der HAR. Die HAR des Stadtplanungsamtes sowie des Straßenver-
kehrs- und Tiefbauamtes sind im Berichtsjahr im Dezernat lll abgebildet.
lm Finanzhaushalt reduzierten sich die aus 2011 übertragenen HAR von TEUR 74.690 aut
TEUR 4L929. Wesentliche Ursache hierfür ist unter anderem die Inanspruchnahme der
übertragenen HAR aus dem Konjunkturprogramm.
Wissenschaftsstadt Darmstadt, 03. Dezernber 2OL4
^M-M
Stadtkämmerer t
lv'" \ t
Jochen Partsch
Oberbürgermeister
Seite 206 von 206Rechen sch aftsberi cht

Revisionsamt 
 
 
 
 
 
 
 
B E R I C H T 
 
des Revisionsamtes 
 
über die Prüfung des Jahresabschlusses 
 
zum 31.12.2011 
 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt

I 
 
Gliederung 
 
1. Grundsätzliches          S. 1 
1.1 Rechtliche Grundlagen         S. 1 
1.2 Tabellendarstellung        S. 2 
 
2. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung     S. 3 
2.1 Die Prüfung         S. 3 
2.2 Prüfungsdurchführung         S. 3 
2.3 Prüfungsplanung anhand des risikoorientierten Prüfungsansatzes   S. 4 
 
3. Prüfung der Bilanzpositionen        S. 6 
 
3.1 Anlagevermögen          S. 7 
 
3.1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände       S. 7 
3.1.1.1 Konzessionen, Lizenzen und ähnliche Rechte      S. 8 
3.1.1.2 Geleistete Investitionszuweisungen und -zuschüsse    S. 8 
 
3.1.2 Sachanlagen         S. 9 
3.1.2.1 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte      S. 10 
3.1.2.2 Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken    S. 10 
3.1.2.3 Sachanlagen im Gemeing ebrauch, Infrastrukturvermögen    S. 11 
3.1.2.4 Anlagen und Maschinen zur Leistungserstellung     S. 12 
3.1.2.5 Andere Anlagen, Betriebs - und Geschäftsausstattung     S. 12 
3.1.2.6 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau      S. 13 
 
3.1.3 Finanzanlagevermögen         S. 14 
3.1.3.1 Anteile an verbundenen Unternehmen       S. 14 
3.1.3.1.1 Zugänge verbundene Unternehmen      S. 14 
3.1.3.1.2 Abgänge verbundene Unternehmen      S. 15 
3.1.3.1.3 Bewertung          S. 15 
3.1.3.2 Beteiligungen         S. 15 
3.1.3.2.1 Zugänge Beteiligungen        S. 16 
3.1.3.2.2 Abgänge Beteiligungen        S. 16 
3.1.3.2.3 Bewertung         S. 16 
3.1.3.3 Ausleihungen an verbundene Unternehmen      S. 16 
3.1.3.4 Wertpapiere des Anlagevermögens       S. 17 
3.1.3.5 Sonstige Ausleihungen (sonstige Finanzanlagen)      S. 18 
3.1.3.5.1 Arbeitgeberdarlehen als sonstige Ausleihungen     S. 18 
3.1.3.5.2 Sonstige gesicherte und ungesicherte Ausleihungen    S. 19 
3.1.3.5.3 Sonstige Finanzanlagen        S. 19 
3.1.3.5.4 Ungesicherte Ausleihungen Sozialverwaltung bzw. Amt für  
 Wohnungswesen und dahingehende Abwertung      S. 20 
 
3.2 Umlaufvermögen          S. 21 
3.2.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände     S. 21 
3.2.1.1 Entwicklung der Forderungen       S. 21 
3.2.1.2 Wertberichtigung der Forderungen       S. 22

II 
 
3.2.1.3 Niederschlagungen und Erlasse        S. 24 
3.2.1.4 Saldenbestätigungen         S. 24 
3.2.2 Flüssige Mittel           S. 25 
 
3.3 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten       S. 26 
 
3.4 Eigenkapital         S. 27 
3.4.1 Netto-Position         S. 27 
3.4.2 Rücklagen und Sonderrücklagen, Stiftungskapital     S. 28 
3.4.2.1  Rücklagen aus Überschüssen des ordentlichen/außerordentlichen  
 Ergebnisses aus  2011        S. 28 
3.4.2.2 zweckgebundene Rücklagen un d Sonderrücklage     S. 28 
3.4.3  Ergebnisverwendung         S. 29 
3.4.3.1 Ergebnisvortrag          S. 29 
3.4.3.2 Ergebnis aus dem laufenden Jahr       S. 29 
 
3.5 Sonderposten         S. 30 
 
3.6 Rückstellungen          S. 31 
3.6.1 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen    S. 31 
3.6.1.1 Pensionsrückstellungen          S. 31 
3.6.1.2 Pensionsrückstellungen HEAG mobilo GmbH      S. 32 
3.6.1.3 Beihilferückstellungen         S. 32 
3.6.1.4 Altersteilzeitrückstellung         S. 33 
3.6.2 Rückstellungen für  Finanzausgleich und Steuerschuldverhältnisse   S. 33 
3.6.3  Rückstellungen für die Rekultivierung und Nachsorge  
  von Abfalldeponien         S. 33 
3.6.4  Sonstige Rückstellungen         S. 34 
3.6.4.1 Urlaubs- und Zeitguthaben       S. 34 
3.6.4.2 Rückstellungen für Lebensarbeitszeitkonten     S. 34 
3.6.4.3 Rückstellungen Leistungsentgelt TVöD      S. 35 
3.6.4.4 Rechts- und Beratungskosten        S. 35 
3.6.4.5 Andere sonstige Rückstellungen       S. 35 
 
3.7 Verbindlichkeiten         S. 36 
3.7.1 Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahmen       S. 37 
3.7.1.1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten      S. 37 
3.7.1.2 Verbindlichkeiten gegenüber öffentlichen Kreditgebern    S. 37 
3.7.1.3 Sonstige Verbindlichkeiten aus Krediten      S. 38 
3.7.2 Verbindlichkeiten aus Zuweisungen, Zuschüssen, Transferleistungen  
 und Investitionszuweisungen, -zuschüssen sowie Investitionsbeiträgen  S. 38 
3.7.3 Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung      S. 39 
3.7.4 Verbindlichkeiten aus Steuern und steuerähnlichen Abgabe n   S. 40 
3.7.5 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und  
 gegen Unternehmen, mit denen ein  Beteiligungsverhältnis besteht , und 
Sondervermögen          S. 40 
3.7.6 Sonstige Verbindlichkeiten        S. 42

III 
 
3.8 Passive Rechnungsabgrenzungsposten       S. 43 
 
4. Ergebnisrechnung         S. 44 
4.1 Privatrechtliche Leistungsentgelte       S. 44 
4.2 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte       S. 45 
4.3 Kostenersatzleistungen und -erstattungen     S. 46 
4.4 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen    S. 47 
4.5 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge  
 aus gesetzlichen Umlagen         S. 47 
4.6 Erträge aus Transferleistungen        S. 49 
4.7 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für  laufende  
 Zwecke und allgemeine Umlagen      S. 50 
4.8 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus  
 Investitionszuweisungen, -zuschüssen und Investitionsbeiträgen   S. 50 
4.9  Sonstige ordentliche Erträge        S. 51 
4.10 Personalaufwendungen         S. 51 
4.11 Versorgungsaufwendungen        S. 52 
4.12 Aufwendungen für Sach - und Dienstleistungen      S. 53 
4.13 Abschreibungen         S. 53 
4.14 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere 
Finanzaufwendungen         S. 54 
4.15 Steueraufwendungen einschließlich Aufwendungen aus gesetzlichen 
Umlageverpflichtungen         S. 55 
4.16  Transferaufwendungen         S. 56 
4.17 Sonstige ordentliche Aufwendungen       S. 57 
4.18 Finanzerträge          S. 57 
4.19 Zinsen und ähnliche Aufwendungen       S. 58 
4.20 Außerordentliche Erträge        S. 59 
4.21 Außerordentliche Aufwendungen       S. 59 
 
5.  Finanzrechnung          S. 61 
5.1 Darstellung der Finanzrechnung        S. 61 
5.2 Kassenkredite          S. 61 
 
6. Würdigung des Jahresabschlusses       S. 62 
6.1 Einhaltung Haushaltsplan gem. § 128 Abs. 1 Nr. 1 HGO    S. 62 
6.2 Rechnungskontrolle gem. § 128 Abs. 1 Nr. 2 HGO     S. 62 
6.3 Rechtmäßigkeitsprüfung gem. § 128 Abs. 1 Nr. 3 HGO    S. 63 
6.3.1 Kontenpflege         S. 63 
6.3.2 Verspätete Erstellung des Jahresabschlusses      S. 63 
6.3.3 Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Verwaltung bei der  
 Aufgabenerfüllung gem. § 131 Abs. 1 Nr. 5 HGO     S. 64 
6.4  Prüfung der Anlagen zum  Jahresabschluss gem. § 128 Abs. 1 Nr. 4 HGO  S. 64 
6.5 Prüfung der Darstellung der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage  
 gem. § 128 Abs. 1 Nr. 5 HGO        S. 65 
6.6 Prüfung der zu erstellenden Berichte über die Lage der Gemeinde   S. 66 
 
7.  Prüfungsvermerk des Revisionsamtes       S. 67

IV 
 
Abkürzungsverzeichnis 
 
 
 
AfA      Absetzung für Abnutzung 
 
AHK      Anschaffungs- und Herstellungskosten 
 
AiB      Anlagen in Bau 
 
ARAP      Aktiver Rechnungsabrechnungsposten 
 
ATZ      Altersteilzeit 
 
BgA      Betriebe gewerblicher Art  
 
EB Bäder     Eigenbetrieb Bäder 
 
EB EAD  Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und 
Dienstleistungen 
 
EB IDA      Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt 
 
EB Kultur     Eigenbetrieb Kulturinstitute der  
       Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
EÖB      Eröffnungsbilanz 
 
Fa. Schüllermann     Schüllermann und Partner AG,  
       Robert-Bosch-Straße 5, 
       63303 Dreieich 
 
GemHVO     Gemeindehaushaltsverordnung 
 
HGO      Hessische Gemeindeordnung 
 
HOAI      Honorarordnung für Architekten- und  
      Ingenieurleistungen 
 
HSE      der HEAG Südhessische Energie AG 
 
i. H. v.      in Höhe von 
 
JA      Jahresabschluss  
 
LuL      Lieferung und Leistungen 
 
LWV      Landeswohlfahrtsverband Hessen

V 
 
MV      Magistratsvorlage 
 
NSK      New System Kommunal 
 
PRAP      Passiver Rechnungsabrechnungsposten 
 
VN      Verwendungsnachweis

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Revisionsamt 
1. Grundsätzliches  
 
1.1 Rechtliche Grundlagen  
 
Die Verpflichtung zur Erstellung des Jahresabschlusses (weiter JA) sowie des Rechen-
schaftsberichts ergibt sich aus § 112 HGO. Danach soll der JA inner halb von vier Monaten 
nach Abschluss des Haushaltsjahres aufgestellt sein. Die Aufstellung des J A für das Jahr 
2011 erfolgte nicht fristgerecht.  
 
Der JA 2011 baut auf dem JA 20 10 auf, welcher am 16.12.2014 durch Beschluss der 
Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt fe stgestellt wurde. 
Gleichzeitig ist die Entlastung des Magistrats gem. § 114 HGO erte ilt worden.  
 
Der JA ist nach §§ 128, 131 HGO vom zuständigen Revisionsamt zu  prüfen. Für die Prü-
fung wurden neben der HGO, die GemHVO sowie die Hinweise zur GemHVO und die Hin-
weise zur HGO herang ezogen. Soweit diese Vorschriften zu einem konkreten Sachverhalt  
keine Regelungen enthalten, können bei der Beurteilung von Zweifelsfra gen die entspr e-
chenden handels - und steuerrechtlichen Regelungen einbezogen werden.  Es gilt die Inve n-
tarordnung der Stadt  vom 01.09.2005.   
 
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat mit Beschluss vom  17.12.2014,  
MV Nr. 2014/0488, den JA 2011 aufgestellt und dem Revisionsamt zur Prüfung vorgelegt. 
Das Revisionsamt hat über die Prüfung einen Schlussbericht zu ers tellen,  
§ 128 Abs. 2 HGO.  
 
Wir prüften überwiegend nicht begleitend. Einige Bilanzpositionen wurde n allerdings 
schon vor der endgültigen Erstellung des JA untersucht, nämlich die Forderungen und vor 
allem die Pensionsrückstellungen . Nur so konnte die  Qualität der Prüfung trotz allgemein 
verkürzter Prüfdauer aufrechterhalten  werden. Die Prüfung fand in der Zeit vom 
04.11.2014 bis zum 27 .02.2015 mit Unterbrechungen statt . Der JA samt Unterlagen 
wurde uns nach Absprache digital zur Verfügung gestellt. Dies hat die inte rnen Abläufe 
der Prüfung erleichtert.  
 
Die Ergebnisse fasste das Revisionsamt im vorliegenden  Prüfbericht zusammen. Als U n-
terlagen standen uns der Gesamtanlagenspiegel, entsprechende Belege und  Schriftverkehr 
zur Verfügung. Zusätzlich war dem Revisionsamt das Buchführungssyste m der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt „New System Kommunal“ (weiter NSK) zugänglich.  
 
Die beteiligten Ämter der Verwaltung haben zudem bereitwillig und uneingeschränkt Aus-
kunft erteilt.  
 
Eine Vollständigkeitserklärung ist von der Wissenschaftsstadt Darmstadt e rteilt worden. 
Dies ist gem. Nr. 1 der Hinweise zu § 128 HGO erforderlich.  
 
Es war notwendig , die Eröffnungsbilanz ( weiter EÖB) in einigen Punkten, auf die noch ein-
gegangen wird, zu korrigieren. Diese Berichtigungen fanden auf d er Netto-Position statt , 
vgl. § 108 Abs. 5 HGO. Ergibt sich danach bei der Aufstellung der Bilanz für ein späteres 
Haushaltsjahr, dass in der EÖB Vermögensgegenstände oder Schulden nicht oder fehlerhaft 
angesetzt worden sind, so ist in der späteren Bilanz der Wertansatz zu berichtigen oder der

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Revisionsamt 
unterlassene Ansatz nachzuholen. Eine Berichtigung kann letztmalig in der vierten auf die 
EÖB folgenden Bilanz vorgenommen werden, also im vorliegenden JA. 
 
 
1.2 Tabellendarstellung 
 
Zum Verständnis der Tabellen und den dort dargestellten Veränderungen zum Vorjahr wird 
darauf hingewiesen, dass das negative Vorzeichen nur eine Verminderung des Wertes zum 
Vorjahr darstellt und umgekehrt das Positive eine Zunahme. Um diese Veränderungen aber 
werten zu können, muss zusätzlich die jeweilige Position der Vermögens- oder Ergebnis-
rechnung beachtet werden. So ist z. B. ein negatives Vorzeichen vor dem Veränderungswert 
bei den Verbindlichkeiten als Verminderung der Verbindlichkeiten zu deuten. 
 
Hiervon wird grundsätzlich eine Ausnahme in der Darstellung der Eigenkapitalentwicklung 
unter Ziff. 3.4 dieses Berichts und der Ergebnisentwicklung unter Ziff. 3.4.3 dieses Berichts 
gemacht. Es handelt sich bei diesen Tabellendarstellungen inhaltlich nicht um eine übliche 
Kontenentwicklung, sondern um eine Gegenüberstellung des Eigenkapitals und der Ergeb-
nisse 2010 und 2011.  
 
Zusätzlich wird in diesem Berichtsjahr in der Darstellung der Position Finanzerträge abge-
wichen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Position Finanzerträge ein Auf-
wandskonto enthält, das größer ist als die restlichen Finanzerträge in 2011. Damit wird im 
Ertragskonto kein Ertrag mehr ausgewiesen, sondern ein Aufwand. Insoweit haben wir die 
Tabellendarstellung entsprechend der Darstellung in der Gesamtergebnisrechnung über-
nommen, vgl. Ziff. 4.18 dieses Berichts.

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2. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung  
 
Im Nachfolgenden wird das allgemeine Vorgehen bei der Prüfung d es JA dargestellt.  
 
Die gewählten Funktionsbezeichnungen in diesem Schlussbericht gelten jewe ils für beide 
Geschlechter gleichzeitig.  
 
 
2.1 Die Prüfung 
 
Wir haben den JA der Wissenschaftsstadt  Darmstadt samt Anlagen und Rechenschaftsb e-
richt geprüft. Aufgabe des Revisionsamtes ist es gem. §§ 128, 1 31 HGO auf Grundlage der 
durchgeführten Prüfung unter Einbeziehung der uns erteilten Auskünft e ein Urteil über 
den JA 2011 abzugeben. Wir prüften dahi ngehend, ob 
 
• der Haushaltsplan eingehalten ist,  
• die einzelnen Rechnungsbeträge sachlich und rechnerisch vorschrifts mäßig be-
gründet und belegt sind,  
• bei den Erträgen, Einzahlungen, Aufwendungen und Auszahlungen sowie b ei der 
Vermögens- und Schuldenverwaltung nach den geltenden Vorschriften verfahren 
worden ist, 
• die Anlagen zum JA vollständig und richtig sind,  
• der JA nach § 112 HGO ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild 
der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Stadt darstell t, 
• die Berichte  nach § 112 HGO eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Ge-
meinde vermitteln.  
 
In Bezug auf die Prüfung der Gesetzmäßigkeit soll festgestellt werden, ob die Vorschriften 
und Grundsätze des Gemeindewirtschaftsrechts, einschließlich der loka len Verfügungen 
und Richtlinien, eingehalten worden sind. Dazu gehört auch die Beurt eilung der ang e-
wandten Bilanzierungs -, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze.  
 
Die Prüfung beinhaltet die Würdigung der Gesamtdarstellung des JA  sowie des Anhangs,  
§ 50 GemHVO, und d es Rechenschaftsberichts, § 51 GemHVO.  
 
Der JA ist nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung  aufzustellen und 
muss klar und übersichtlich gegliedert sein. Er hat sämtliche Vermö gensgegenstände, 
Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge, Aufwendungen, Einzah lungen und Aus-
zahlungen zu enthalten.  
 
Zu den einzelnen o. g. Prüfaufgaben wird in einer abschließenden Wü rdigung in  
Ziff. 6 dieses Berichts Stellung genommen.  
 
 
2.2 Prüfungsdurchführung  
 
Die Prüfung wurde so geplant und durchgeführt, dass  Unrichtigkeiten und Verstöße, die 
sich auf die Darstellung des durch den JA und den Anhang vermitt elten Bildes der Verm ö-
gens- und Finanzlage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erka nnt werden.

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Planungsgrundlage war ein Konzept zur Prüfung des JA, welches da s Revisionsamt bereits 
im Jahr 2011 erarbeitet und nach der Jahresabschlussprüfung für  das Jahr 2008 im Jahr  
2013 und nach der Prüfung des JA 2009 im Juli 2014 nochmals übe rarbeitet hat. Zusät z-
lich wurden hieraus ableitend die Checklisten für diese Prüfung nochmals angepasst .  
 
Der konkrete revisionsseitige Prüfplan für den vorliegenden JA datie rt auf den 
28.10.2014.  
 
Im Rahmen der Prüfung wurden die Angaben im JA und die zugehö rigen Anlagen aufgrund 
von Plausibilitätsprüfungen, Stichproben oder im Einzelfall auch in v ollständigen Prüfun-
gen der Position beurteilt. Es wurden aber nicht alle Positionen des JA  geprüft, sondern 
vorab solche ausgewählt, die nicht zu prüfen waren. Die Begründ ungen hierfür werden bei 
den einzelnen Positi onen gegeben.  
 
Wir haben die Prüfung an der Prüfungsleitlinie 200 „Leitlinien zur Durc hführung von 
kommunalen Jahresabschlussprüfungen“ und der Prüfungsleitlinie 720 „Ordnungsm äßig-
keit der Haushaltswirtschaft“  samt Fragenkatalog des Instituts der Rechnungsprüfer (IDR) 
angelehnt. Der Stand beider Pr üfungsleitlinien datiert auf den  17.02.2009. 
 
 
2.3 Prüfungsplanung anhand des risikoorientierten Prüfungsansatzes  
 
Die Prüfplanung orientiert sich an dem mittlerweile allgemein anerkannten Grundsatz des 
risikoorientierten Prüfungsansatzes und wurde auch so durchgeführt. D azu ist es erforde r-
lich, sich im Rahmen der Prüfung von kommunalen Gebietskörperschaf ten auf wesentliche 
Vorgänge im Hinblick auf die Auswirkung auf die Ertrags -, Finanz- und Vermögenslage zu 
beschränken. Das bedingt, dass die Planung so ausgerichtet ist, dass U nrichtigkeiten und 
Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den JA und seiner  Anlagen vermittelten 
Bildes der Vermögens -, Ertrags- und Finanzlage wesentlich auswirken, mit hinreichen der 
Sicherheit erkannt werden
1
.  
 
Die Prüfungsplanung wurde unter Beachtung folgender Grundsätze er stellt: 
 
• Alle gem. § 49 GemHVO aufzuführenden Bestandteile der Vermögensrechnung 
müssen tatsächlich im JA abgebildet sein (Prüfung der Vollständigkeit).  
 
• Die Vermögenswerte, Schulden und Rechte im JA unter Beachtung der Bewer-
tungsvorschriften und des Vorsichtsprinzips müssen richtig bewertet und  abge-
schrieben worden sein (Prüfung der Bewertung).  
 
• Der JA hat so beschaffen zu sein, dass er einem sachverständige n Dritten inner-
halb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle,  ihre Entste-
hung und Abwicklung sowie die Vermögenslage der Kommune geben ka nn; danach 
ist die Ordnungsmäßigkeit und Klarheit sowie Übersichtlichkeit zu beachten (Prü-
fung der Richtigkeit). 
 
                                                
1
 IDR Prüfungsleitlinie 200, Ziff. 3.1 ff.

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• Es müssen alle im JA erfassten Posten der richtigen Rechnungslegungsperiod e zu-
geordnet sein (Prüfung der Abgrenzung).  
 
• Die im JA abgebildeten Vermögenswerte zum Jahresabschlussstichtag d er Kom-
mune sind richtig zuzuordnen und die ausgewiesenen  Schulden zum Jahresa b-
schlussstichtag haben die entsprechenden Verpflichtungen zu beschreiben (Prü-
fung des Eigentums und der Verpflichtungen).  
 
• Die einzelnen Positionen des JA sind in den zutreffenden Konten zu erfasse n und 
der Ausweis und die Erläuterungen im JA und seinen Anlagen müssen sachg erecht 
und verständlich sein (Prüfung des Ausweises).  
 
Ergänzend ist zu erwähnen, dass ein steuerlicher Abschluss für den Be trieb gewerblicher 
Art (weiter BgA) Kindertagesstätten vorliegt. Dieser BgA erstellt einen ei genen steuerlichen 
JA. Dieser Abschluss und die Abschlüsse der Eigenbetriebe der Wissenschaf tsstadt Darm-
stadt wurden nicht geprüft, sind aber für bestimmte Prüfungshandlungen her angezogen 
worden.

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3. Prüfung der Bilanzpositionen  
 
Vor der eingehenden Auseinandersetzung mit den einzelnen Bilanzpositionen gewährt die 
nachfolgende Grafik einen kurzen Überblick über das Verhältnis der Werte der Bilanzpositi-
onen untereinander und gegenüber den Vorjahren. Die in den folgenden Tabellen dargestell-
ten Prozentangaben stellen Anteile an der Bilanzsumme dar. Es ist zu erkennen, dass die 
größte Position in den Aktiva der Bilanz weiterhin die Finanzanlagen sind. Auf der anderen 
Seite, also in den Passiva, ist die Eigenkapitalquote im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Sie 
beträgt nur noch 11,8 %, es ist ein stetiger Rückgang zu erkennen. Die Verbindlichkeiten 
gegenüber Kreditinstituten steigen von 474,9 Mio. € auf 581,3 Mio. €. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
4,9 
26,0 
61,6 
5,0 
1,8 0,7 
5,9 
25,9 
59,7 
6,2 
1,6 0,7 
6,4 
25,9 
59,1 
5,9 2,0 0,7 
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
Immaterielle
Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Forderungen
Flüssige Mittel
Rechnungs-
abgrenzungsposten
Vergleich JA 2009/2010/2011 - Aktiva 
2009=grau, 2010=hellgrau, 2011=dunkelgrau

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24,9 
8,9 
20,0 
43,7 
2,4 
19,1 
10,9 
19,6 
48,1 
2,4 
11,8 11,7 
19,0 
55,2 
2,3 
0,0%
10,0%
20,0%
30,0%
40,0%
50,0%
60,0%
Eigenkapital
Sonderposten
Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Rechnungs-
abgrenzungsposten
Vergleich JA 2009/2010/2011 - Passiva 
2009=grau, 2010=hellgrau, 2011=dunkelgrau 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3.1 Anlagevermögen  
 
Das Anlagevermögen besteht aus den immateriellen Vermögensgegenständen, dem Sach-
anlagevermögen und den Finanzanlagen.  
 
 
3.1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände  
 
Immaterielle Vermögensgegenstände sind gem. Nr. 3 der Hinweise zu § 49 GemHVO Ve r-
mögensteile, die nicht körperlich bzw. nicht gegenständlich sind, sondern Rechte oder 
andere wirtschaftliche Werte darstellen (beispielsweise Softwarepro gramme, Konzessi o-
nen, Lizenzen). Von der Kommune gewährte Investitionszuweisungen, -zuschüsse und 
Investitionsbeiträge sind ebenfalls als immaterielle Vermögensgegenstände auszuweisen. 
 
 
 
  
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Konzessionen, Lizenzen 
und ähnliche Rechte 615.575,49 544.880,50 70.694,99 
Geleistete Investitions-
zuweisungen und  
-zuschüsse 
81.055.140,13 71.269.975,50 9.785.164,63 
Summe 81.670.715,62 71.814.856,00 9.855.859,62

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3.1.1.1 Konzessionen, Lizenzen und ähnliche Rechte  
 
Im Rahmen der Abstimmung der Salden der Anlagenbuchhaltung (Nebenbuc hhaltung) mit 
den Werten der Finanzbuchhaltung haben wir diese Position geprüft.  
 
Eine stichprobenhafte Einzelprüfung der immaterielle n Vermögensgegenstände haben wir 
nicht vorgenommen , da wir das Prüfrisiko als gering einschätzen.  
 
Die wesentlichen Änderungen sind im Anhang zum JA 2011, Ziff.  3.1.1.1 (Aktiva) darge-
stellt. 
 
 
3.1.1.2 Geleistete Investitionszuweisungen und -zuschüsse 
 
Im Rahmen der Abstimmung der Salden der Anlagenbuchhaltung (Nebenb uchhaltung) mit 
den Werten der Finanzbuchhaltung haben wir diese Position geprüft.  
 
Zudem haben wir in der weitergehenden Prüfung stichprobenhaft Investitio nszuweisungen 
und -zuschüsse geprüft. Dabei ist zunächst zu  bemerken, dass der aus der gezogenen  
Stichprobe für eine der Baumaßnahmen, die eine Kindertagesstä tte betrifft, zu erwartende 
Verwendungsnachweis (weiter VN) uns bis zum Prüfungszeitpunkt nicht vorgelegt wurde.  
 
Weiterhin wurde erst auf Nachfrage i m Rahmen dieser Jahresabschlussprüfung ein  VN für 
die Anschaffung von zwei Wettkampfanzeigetafeln  überreicht. Die Investitionsförderung 
betraf das Jahr 2011 . Ein Ergebnis der Vorprüfung durch das Fachamt fehlt.  
 
In der weiteren Prüfung der Sanierung eines Vereinsheimes, für die ursprünglich eine G e-
samtsumme von 35.400,00 € als Grundlage für die Zusage eines Zu schusses über 
11.000,00 € genehmigt und dann ausgezahlt wurde, haben wir bei der Prüfung des VN 
einen Rückforderungsbetrag von 5 .889,44 € ermittelt. Das Fachamt hat jedoch in 2012 
einen Rückforderungsbetrag von 4.240,63 € auf dem Debitorenk onto im Ertrag gebucht . 
Richtig wäre eine Minderung bei der Anlage  gewesen. Mittlerweile wurde dieser Fehler 
korrigiert. Dieser Fall hat bei uns die Frage aufgeworfen, wie für die Zuk unft die Anlagen-
buchhaltung über nachträgliche Veränderungen Kenntnis erhalten kann. Diese r Gedanke 
wurde mit der Finanzverwaltung/Abt. Kämmerei/ Sachgeb. Finanzbuchhaltung  bespro-
chen. Im Ergebnis sind die Fachämter für die lückenlose Dokumentat ion in der Verantwo r-
tung. Eventuelle Rückforderungen oder andere Veränderungen im Wert einer Anlage mü s-
sen in der Anlagenbuchhaltung und Finanzbuchhaltung gebucht werden. Dabe i hat das 
Fachamt die Grundlagen (z. B. Belege, Bescheid) für die Buchung in der Anlage nbuchhal-
tung zu ermitteln und der Finanzverwaltung/Abt. Kämmerei/Sachg eb. Finanzbuchhaltung 
die Buchung anzuordnen . Wir regen an, die Fachämter per Information auf diese Punkte 
hinzuweisen und über eine Spalte in der Inventur -Abfrage „Absch ließender VN liegt vor“ 
indirekt eine Überprüfung der Anlagenbuchung zu veranlassen.

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3.1.2 Sachanlagen 
 
Bei Sachanlagen handelt es sich gem. Nr. 4 der Hinweise  zu § 49 GemHVO um körperliche 
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Grundstücke der Kommune sind ausschlie ß-
lich im Sachanlagevermögen zu bilanzieren.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Grundstücke, grund-
stücksgleiche Rechte 38.438.112,16 36.845.981,07 1.592.131,09 
Bauten einschließlich 
Bauten auf fremden 
Grundstücken 
9.158.622,65 7.934.797,96 1.223.824,69 
Sachanlagen im Gemein-
gebrauch, Infrastruktur-
vermögen 
246.244.038,37 232.970.129,59 13.273.908,78 
Anlagen und Maschinen 
zur Leistungserstellung 210.430,00 178.452,00 31.978,00 
Andere Anlagen, Betriebs- 
und Geschäftsausstattung 10.553.871,21 10.137.694,33 416.176,88 
Geleistete Anzahlungen 
und Anlagen im Bau 
25.211.841,93 28.649.576,33 – 3.437.734,40 
Summe 329.816.916,32 316.716.631,28 13.100.285,04 
 
Die einzelnen Anlagen konten sind im Anhang zum JA 2011, Ziff.  3.1.2 ff. (Aktiv a) aufge-
führt. 
 
Im Rahmen der Abstimmung der Salden der Anlagenbuchhaltung (Nebenbuc hhaltung) mit 
den Werten der Finanzbuchhaltung haben wir diese Position geprüft.  Insgesamt haben wir 
festgestellt, dass es keine Differenz zwischen Anlagenbuchhaltung und Finanzbuchhaltung 
gibt. 
 
Die Prüfungsergebnisse zu den einzelnen Bilanzpositionen des Sachanlageverm ögens sind 
nachfolgend im Berich t dargelegt.

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3.1.2.1 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte  
 
Wir prüften die Grundstücke anhand von Stichproben. Nach dem Bu chungsstand 
31.12.2011 ergibt sich nachfolgendes Bild.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Sonstige unbebaute 
Grundstücke 18.099.886,24 16.662.155,15 1.437.731,09 
Bebaute Grundstücke 
mit eigenen Bauten 
20.338.225,92 20.183.825,92 154.400,00 
Grundstücksgleiche 
Rechte 
0,00 0,00 0,00 
Summe 38.438.112,16 36.845.981,07 1.592.131,09 
 
Die untere Tabelle orientiert sich an den Änderungen auf den einzelnen Sachkonte n. 
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  36.845.981,07 
 + Zugänge 1.721.453,84 
 – Abgänge 129.322,75 
Endbestand zum 31.12.20 11 38.438.112,16 
 
Der Abgleich der Grundstückszuordnungen zwischen Stadt und dem Eigenbetrieb Immo bi-
lienmanagement (weiter EB IDA) ist abgeschlossen , vgl. MV Nr. 2014/0268. Die sich dar-
aus ergebenden Buchungen erfolgten in der Regel als Korrektur der Eröffnungsbilanz gem.  
§ 108 Nr. 5 HGO , vgl. Ziff. 1.1 dieses Berichts . Bilanziell abgebildet wurde dieser Vorgang 
durch eine Über tragung der Grundstücke an den EB IDA und damit einhergehen d eine 
Steigerung des Unternehmenswerts des EB IDA bei der Stadt mit gleichzeitiger Erhöhung 
der Netto-Position. Wir verweisen auf Ziff. 3.1.3.1.1 dieses Bericht s. 
 
Aus der stichprobenhaften Prüfung er gaben sich keine Beanstandungen . 
 
 
3.1.2.2 Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken  
 
Wir haben die Übernahme der Werte aus dem JA des Jahres 2010  und die Zu- und Abgän-
ge des Berichtsjahres in dieser Bilanzposition geprüft. Prüfungsgegensta nd war auch das 
Inventar. Daraus ergibt sich folgendes Bild:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  7.934.797,96 
 + Zugänge 1.712.023,71 
 – Entwicklung der Absetzung für  
    Abnutzung ( weiter AfA)  488.199,02 
Endbestand zum 31.12.20 11 9.158.622,65 
 
Wir haben eine Stichprobe mit fünf Anlagengütern gezogen. Dabei haben wir festgestellt, 
dass die Inventurunterlagen bei der Finanzverwaltung archiviert und gepflegt werden. Die 
Inventur erfolgt alle drei Jahre seitens der Finanzverwaltung bei den Fachämtern.

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Die Stichproben haben ergeben, dass die Bewertung korrekt nach den Bewertungsrichtlinien 
der Stadt erfolgte. Die Baunebenkosten sind mitberücksichtigt worden. Es gab keine Bean-
standungen an den im JA ausgewiesenen Werten. 
 
 
3.1.2.3 Sachanlagen im Gemeingebrauch, Infrastrukturvermögen  
 
Der Bilanzposten umfasst Sachanlagen, die der Gebietskörperschaft gehören, aber von den 
Bürgern genutzt werden. Dazu zählen in erster Linie das Infrastrukturvermögen, aber auch 
Denkmäler, Kulturgüter oder bewegliches Vermögen wie Medien, Kunstgegenstände und 
Sammlungen.  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  232.970.129,59  
 + Zugänge 23.873.938,54  
 – Abgänge 720.090,10 
 – Entwicklung der AfA  9.879.939,66 
Endbestand zum 31.12.2011  246.244.038,37  
 
Diese Aufstellung ergibt sich aus der Anlagenbuchhaltung und ist mit de r Vermögensrech-
nung abgestimmt.  
 
Die wichtigsten Veränderungen der Vermögenspositionen sind im Anhang zum  JA 2011, 
Ziff. 3.1.2.3 (Aktiva) aufgeführt. 
 
Die größten Bewegungen im Bereich des Straßenbaus sind die Aktivie rungen der Anlagen-
güter Frankfurter Landstraße und der Poststraße sowie  der nördlichen Goebelstraße. 
 
Die Kanalnetzwertberechnung hat im Berichtsjahr 2010 in der Posit ion Anschaffungskos-
ten eine Differenz zur Finanzbuchhaltung/Anlagenbuchhaltung der Stadt von 8.987,77 € 
ausgewiesen. Diese Differenz ist im Jahr  2011 noch nicht korrigiert. Diese Aktivierung von 
fertiggestellten Kanalmaßnahmen  in vorg. Höhe  ist in der Finanzbuchhaltung und der K a-
nalnetzwertberechnung in unterschiedlichen Perioden gebucht. 
 
Durch fehlende Aktivierungen von Anlagen im Bau , insbesondere im Bereich de s Sachan-
lagenvermögens Gemeindesstraße n, fehlen noch Umgliederungen in Sachanlagen. Durch 
die dann nachzubuchende AfA wird es zu Periodenverschiebung en kommen.

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3.1.2.4 Anlagen und Maschinen zur Leistungserstellung  
 
In dieser Kontengruppe sind grundsätzlich nur solche Vermögensgegenst ände zu bilanzie-
ren, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Herstellung von Leistu ngen bzw. Er-
zeugnissen (interne und externe) eines einzelnen Produktionsprozesses stehen und nicht 
dem Infrastrukturvermögen zugeordnet sind, Nr. 8 der Hinweise z u § 49 GemHVO . 
 
Die Kontenentwicklung stellt sich wie folgt dar:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  178.452,00 
 + Zugänge 49.241,97 
 – Abgänge 17.263,97 
Endbestand zum 31.12.20 11 210.430,00 
 
Die Darstellung und Unterteilung der Bilanzposition ist im Anhang zum JA 2011, Ziff. 3.1.2.4 
(Aktiva) aufgeführt. 
 
Auf eine stichprobenhafte Einzelfallprüfung der Anlagen wurde aufgrund des Prüfplans ver-
zichtet, da im Vergleich zu den Sachanlagen insgesamt das Prüfrisiko gering erscheint. Die 
Abstimmung der Salden der Anlagenbuchhaltung (Nebenbuchhaltung) mit den W erten der 
Finanzbuchhaltung haben wir geprüft , vgl. Ziff. 3.1.2 dieses Berichts . 
 
 
3.1.2.5 Andere Anlagen, Betriebs - und Geschäftsausstattung  
 
Hierzu zählt die Betriebs - und Geschäftsausstattung der Verwaltungs - und Betriebsgebäu-
de sowie der Werkstätten, z. B. Mobiliar, Büromaschinen, Date nverarbeitungsanlagen, 
Fuhrpark. 
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  10.137.694,33  
 + Zugänge 2.065.925,67 
 – Abgänge 13.902,73 
 – Entwicklung der AfA  1.635.846,06 
Endbestand zum 31.12.20 11 10.553.871,21  
 
Die Darstellung und Unterteilung der Bilanzposition ist im Anhang zum JA 2011, Ziff. 3.1.2.5 
(Aktiva) aufgeführt. 
 
Auf eine stichprobenhafte Einzelprüfung wurde aufgrund des Prüfp lans verzichtet, da im Ve r-
gleich zu den anderen Sachanlagen insgesamt das Prüfrisiko als vertr etbar erschien. Z udem 
wurde das Inventar anlässlich der Prüfung des J A 2010 untersucht. Bez. der Abstimmung 
der Anlagenbuchhaltung mit der Finanzbuchhaltung verweisen wir auf Ziff. 3.1.2 dieses B e-
richts.

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3.1.2.6 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau  
 
Geleistete Anzahlungen sind geldliche Vorleistungen auf schwebende bzw.  noch nicht a b-
gewickelte Geschäfte. Sie sind in jedem Fall zu aktivieren.  Anlagen im Bau sind noch nicht 
betriebsbereite  Vermögensgegenstände , sie werden auf den Konten „Anlagen im Bau“ 
nachgewiesen. Wird die Herstellung bzw. die Anschaffung beendet u nd in Betrieb geno m-
men, sind die Anschaffungs - und Herstellungskosten ( weiter AHK) auf das entsprechende 
Sachkonto umzugliedern.  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  28.649.576,33  
 + Zugänge 22.735.226,93  
 – Abgänge 0,00 
 – Umbuchung/Aktivierung  26.172.961,33  
Endbestand zum 31.12.20 11 25.211.841,93  
 
Die wesentlichen Änderungen der Bilanzposition Geleistete Anzahlungen und An lagen im 
Bau sind im Anhang zum JA 2011, Ziff. 3.1.2.6 (Aktiva) erläutert. 
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
Es ist festzuhalten, dass eine zeitnahe Umgliederung und Aktivi erung von in Betrieb ge -
nommenen Anlagen in die Anlagenbuchhaltung der Stadt derzeit noch nicht vollstä ndig 
erfolgt. Die Fachämter melden jedoch vermehrt abgeschlossene und in Betrieb genom me-
ne Anlagen. 
 
Als Beispiele für fehlende Aktivierungen von Anlagen im Bau auf Anlagen sei en hier z. B. 
der Aus- und Umbau/Umgestaltung verschiedener Grünflächen (rd. 377.000 ,00 €) sowie 
der Bau der Lärmschutzwand Baugebiet O 17 (rd. 1.154.000 ,00 €) genannt. Die Inb e-
triebnahme dieser Anlagen lag im Zeitraum 2009 bis 2011. Durch die  verspätete Aktivi e-
rung der Anlagen im Bau auf Anlagen muss die AfA als periodenfremd e Aufwendung aus-
gewiesen werden. Im JA 2011 fließen für solch e verspätete Aktivierungen fertiggestellte r 
Projekte zum Jahresende rd. 101 .000,00 € als außerordentlicher Aufwand in die Ergebnis-
rechnung ein. 
 
Das Projekt Nordostumgehung B  42 wird zurzeit noch in der Bilanzposition mit rd.  
600.000,00 € geführt. Da das Projekt nicht zur Ausführung kommt, sind die entstandenen 
Kosten in den Aufwand umzubuchen und schlagen sich dann in der Ergeb nisrechnung 
nieder. 
 
Die Ersterfassung der Anlagen im  Bau beim EB IDA beinhaltete nicht das Schulbausani e-
rungsprogramm . Durch Nacherfassung dort ging eine Steigerung des Unternehmenswerts 
des EB IDA bei der Stadt einher, mit gleichzeitiger Erhöhung der städtischen Netto-
Position. Wir verweisen auf Ziff. 3.1.3.1.1 dieses Bericht s. 
 
Unsere Empfehlungen organisatorischer Art für die Behebung von B uchungsschwierigke i-
ten werden mittlerweile in den Fachämtern verfolgt und in die Organisation der Abläufe 
eingebunden.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
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3.1.3 Finanzanlagevermögen  
 
In der Regel handelt es sich entsprechend Nr. 10 der Hinweise zu  § 49 GemHVO bei F i-
nanzanlagen um Anteile an verbundenen Unternehmen, Beteiligungen, Wertpa piere sowie 
verschiedene Formen sogenannter Ausleihungen. Wertpapieranlagen der Kommune, we l-
che nicht auf Dauer bzw. nur zur Ausnutzung von Liquiditätsreserv en gebildet worden 
sind, werden nicht als Finanzanlagen klassifiziert.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in €  
Anteile an verbundenen 
Unternehmen 
712.844.493,22  696.566.999,81  16.277.493,41  
Beteiligungen  4.199.047,32 4.159.047,32 40.000,00 
Ausleihungen an ve r-
bundene Unternehmen  20.770.639,44  19.529.120,54  1.241.518,90 
Wertpapiere des Anl a-
gevermögens 2.199.031,90 2.220.337,05 – 21.305,15 
Sonstige Ausleihungen 
(sonstige Finanzanl a-
gen) 
11.232.005,09  9.148.150,40 2.083.854,69 
Summe  751.245.216,97 731.623.655,12  19.621.561,85 
 
 
3.1.3.1 Anteile an verbundenen Unternehmen  
 
Anteile an verbundenen Unternehmen sind gem. Nr. 11 der Hinweise zu § 49 GemHVO 
Finanzanlagen an rechtlich selbstständigen Unternehmen, auf welche die Kommune einen 
beherrschenden Einfluss ausübt (i. d. R. bei einem Anteil von mehr als 5 0 v. H.) sowie ihre 
Eigenbetriebe.  
 
Ein Beteiligungsmanagement ist vorhanden. 
 
Die im JA zum 31.12.2011 aufgeführten verbundenen Unternehmen, die als Finanzanlagen 
in der städtischen Bilanz geführt werden, sind darauf geprüft worden, ob 
 
• die Salden der Finanzbuchhaltung mit den Salden des Anlagenspiegels (Anlagen-
buchhaltung) übereinstimmen, 
 
• die Zugänge und Abgänge richtig dargestellt und auch beschlossen worden sind, 
 
• die Bewertung angemessen und die Stetigkeit der Bewertungsmethode eingehalten 
worden ist. 
 
 
3.1.3.1.1 Zugänge verbundene Unternehmen 
 
Insgesamt sind 16.277.493,41 € als Zugänge bei den verbundenen Unternehmen gebucht. 
Grund hierfür ist die nunmehr durchgeführte richtige Zuordnung und erstmalige Aufnahme 
der Immobilien (Grundstücke und Anlagen im Bau) der Stadt zum EB IDA. Im Wesentlichen 
sind diese zugeordneten Immobilien bereits in der EÖB falsch oder noch gar nicht zugeord-
net worden. Zum Zeitpunkt der Erstellung der EÖB war die Organisation des EB IDA und der 
Stadt im Bereich der Immobilienverwaltung noch nicht abgeschlossen. Der Saldo der bewer-

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teten Immobilien wird als Einlage der Stadt beim EB IDA bewertet. Dies führt zu einem Zu-
gang der Bilanzposition Anteile an verbundenen Unternehmen. Die Zuordnung der Immobi-
lien ist mit Beschluss des Magistrats vom 19.11.2014, MV Nr. 2014/0268, durchgeführt 
worden. Wir haben die Buchungen, die sich aus den Zuordnungen ergeben, geprüft. Dabei 
wurden Differenzen während der Prüfung weitgehend aufgeklärt.  
 
 
3.1.3.1.2 Abgänge verbundene Unternehmen 
 
Es gab keine Abgänge bei den verbundenen Unternehmen.  
 
 
3.1.3.1.3 Bewertung  
 
Grundsätzlich ist die Bewertung der verbundenen Unternehmen nach unserer Prüfung sach-
gerecht erfolgt. Nach der Zuordnung der Grundstücke ist der EB IDA mit einem Buchwert 
bei der Stadt von 185.840.110,04 € bewertet. Gleichwohl ist beim EB IDA im Jahr 2009 ein 
Bilanzverlust von 34,8 Mio. € aufgelaufen, dieser begründet sich hauptsächlich im negativen 
Ergebnis 2009. Wir stehen auf dem Standpunkt, dass der EB IDA kein typischer Verlustbe-
trieb ist und damit die Möglichkeit hat, Gewinne zu erzielen. Eine Anpassung des Buchwer-
tes des EB IDA bei der Stadt hat bei fortlaufenden negativen Ergebnissen spätestens alle 
drei Jahre stattzufinden. Hierbei ist zu sehen, dass für das Jahr 2010 ein Gewinn von 
501.818,23 € erzielt wurde. Darüber hinaus ist für das Jahr 2011 ein Gewinn von 1,5 Mio. € 
prognostiziert. Auch vor dem Hintergrund der Übertragung der Immobilien, vgl. Ziff. 
3.1.3.1.1 dieses Berichts, und der vorgenannten Gewinne, die sich fortsetzen können, mei-
nen wir, dass für 2011 keine Abwertung des Buchwertes bei der Stadt notwendig ist. In die-
sem Zusammenhang verweisen wir auf Nr. 16 der Hinweise zu § 41 GemHVO, wonach eine 
Anpassung des Wertansatzes vorzunehmen ist, wenn eine dauernde Wertminderung vorliegt. 
Dies ist bei Verlusten der Beteiligungen in drei aufeinanderfolgenden Jahren grundsätzlich 
anzunehmen.  
 
Während unserer Prüfung haben wir beim Eigenbetrieb Kulturinstitute (weiter EB Kultur) 
und Eigenbetrieb Bäder (weiter EB Bäder) zudem festgestellt, dass die Buchwerte der Stadt 
höher ausgewiesen werden, als das in der Bilanz der Eigenbetriebe ausgewiesene Eigenkapi-
tal. Die Differenzen beziffern sich beim EB Kultur auf 1.072.777,43 € und beim EB Bäder 
auf 1.434.943,88 €. Da eine Überprüfung und Anpassung der Werte in 2010 durch die Fi-
nanzverwaltung vorgenommen wurde, ist es sachgerecht, keine Anpassung der Werte in 
2011 durchzuführen, vgl. obiger Absatz.  
 
 
3.1.3.2 Beteiligungen 
 
Gemäß Nr. 12 der Hinweise zu § 49 GemHVO gelten als Beteiligungen Anteile an Gesell-
schaften und sonstigen juristischen Personen, die nicht zu den verbundenen Unternehmen 
gehören, sofern diese Beteiligung auf Dauer angelegt ist und dem Geschäftsbetrieb der Ge-
meinde durch Herstellung einer dauerhaften Verbindung zu diesen Einrichtungen dient. Bei 
einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft wird von der widerlegbaren Vermutung ausge-
gangen, dass eine Beteiligungsquote von mehr als 20 v. H. diese Voraussetzungen erfüllt.

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Die Prüfung orientierte sich auch bei den Beteiligungen an den unter Ziff. 3.1.3.1 dieses 
Berichts formulierten Prüfzielen. Auch hier wurde stichprobenhaft geprüft.   
 
 
3.1.3.2.1 Zugänge Beteiligungen 
 
Insgesamt betrugen die Zugänge bei den Beteiligungen 40.000,00 €. Dabei handelt es sich 
um die Erhöhung der Stammkapitaleinlage von 40.000,00 € auf 80.000,00 € bei der Institut 
für Wohnen und Umwelt GmbH. Die Erhöhung ist aufgrund eines Beschlusses des Magist-
rats vom 09.09.2009, MV Nr. 2009/0360 durchgeführt worden.  
 
 
3.1.3.2.2 Abgänge Beteiligungen 
 
Es gab keine Abgänge bei den Beteiligungen. 
 
 
3.1.3.2.3 Bewertung 
 
Die Bewertung der Beteiligungen ist nach unserer Prüfung sachgerecht erfolgt. Die Prüfung 
führte zu keinen Beanstandungen. 
 
 
3.1.3.3 Ausleihungen an verbundene Unternehmen  
 
Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen beziffern sich im Berichtsjahr auf 
20.770.639,44 € . 
 
Mit Stand 01.01.2011  betrugen diese 19.529.120,54  € und teilten sich wie folgt auf:  
 
Gesichert 2.254.270,36 €  
Ungesichert 17.274.850,18 € 
 
Die Abwicklung im Berichtsjahr stellt sich wie folgt dar:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011 19.529.120,54  
 – Abgänge gesichert  125.834,06 
 – Abgänge ungesichert  294.407,04 
 + Zugänge ungesichert  1.661.760,00 
Endbestand zum 31.12.20 11 20.770.639,44  
 
Die Saldenbestätigungen zum 31.12.2011 wurden geprüft.  
 
Die Werte der Darlehensverwaltung stimmen mit den ausgewiesenen We rten der Finanzbuch-
haltung überein.  
 
Wir haben weiterhin stichprobenhaft  die gegebenen Wohnungsbaudarlehen an andere Woh-
nungsbaugesellschaften sowie Privatpersonen  geprüft. Dasselbe gilt für die Darlehen an 
mehrere Unternehmen und Vereine für unterschiedliche Zwecke. Diese sind als „Sonstige 
Ausleihungen“ ausgewiesen.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
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Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.1.3.4 Wertpapiere des Anlagevermögens  
 
Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt in der 
Anlagenbuchhaltung geführt. Das Finanzanlagevermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
betrifft nur das Vermögen der unselbständigen Stiftungen und das Nachlassvermögen. Die-
se halten die Wertpapiere, um ihren Stiftungszweck zu verfolgen. Gemäß Nr. 4 der Hinweise 
zu § 23 GemHVO sind für rechtlich unselbständige örtliche Stiftungen, die von der Gemein-
de verwaltet werden, Sonderrücklagen zu bilden, vgl. auch § 115 Abs. 1 Nr. 2 HGO.  
 
Die Kontenentwicklung stellt sich wie folgt dar:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011  2.220.337,05 
 + Wertberichtigungen des Vorjahres  0,00 
 + Zugänge 1.636.890,54 
 – Abgänge 1.650.581,33 
Zwischensumme  2.206.646,26 
 – Wertberichtigungen  7.614,36 
Endbestand zum 31.12.20 11 2.199.031,90 
 
Es wurde eine Abstimmung der Anlagewerte im JA mit den ausgewiesenen Bilanzwerten 
der einzelnen Stiftungen  vorgenommen. 
 
Auf eine stichprobenhafte Einzel fallprüfung der Wertpapiere wurde im Rahmen des risik o-
orientierten Prüfungsansatzes in diesem Jahr verzichtet. Die Position ist im Vorjahr g e-
prüft worden und wird in den Folgejahren wieder aufgegriffen.

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3.1.3.5 Sonstige Ausleihungen (sonstige Finanzanlagen)  
 
Ausleihungen im Sinne der Finanzanlagen sind ausschließlich finanzielle Forderu ngen. 
Diese unterteilen sich bei der Stadt wie folgt.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Sonstige Ausleihungen 
Arbeitgeberdarlehen 1.114.835,38 1.323.337,51 – 208.502,13 
Sonstige gesicherte 
und ungesicherte Aus-
leihungen 
9.917.898,33 7.657.345,94 2.260.552,39 
Sonstige Finanzanla-
gen 14.544,80 14.544,80 0,00 
Ungesicherte Auslei-
hungen Sozialverwal-
tung 
(Erläuterung: abzgl. Korrektur-
posten 75 %) 
34.392,82 
 
 
103.178,47 
31.322,95 
 
 
93.968,86 
3.069,87 
 
 
 
Ungesicherte Auslei-
hungen Amt für Woh-
nungswesen 
(Erläuterung: abzgl. Korrektur-
posten 65 %) 
150.333,76 
 
 
278.844,62 
121.599,20 
 
 
225.827,09 
28.734,56 
 
 
 
Summe 11.232.005,09 9.148.150,40 2.083.854,69 
 
 
3.1.3.5.1 Arbeitgeberdarlehen als sonstige Ausleihungen  
 
Am 03.03.2004 hat der Magistrat beschlossen keine Arbeitgeberd arlehen mehr zu gewäh-
ren, allerdings sollten alle Bediensteten, die bereits in der Warteliste ge führt wurden, noch 
ein Darlehen erhalten. Im Jahr 2007 wurde das letzte Arbeitgeberdar lehen ausgezahlt. 
Grundlage für die Zahlung war en ein Darlehensvertrag und eine Grundbuchsicherung. Das 
Darlehen wurde für 20 Jahre zinsfrei gewährt und in gleichen mona tlichen Raten, in der 
Regel durch Abzug am Gehalt, getilgt.  
 
Die Abwicklung im Berichtsjahr stellt sich wie folgt dar:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011 1.323.487,12 
 – Tilgungsrate n 2011 205.598,38 
Stand 31.12.2011  lt. NSK 1.114.835,38 
Stand 31.12.2011  (Darlehensverwaltung)  1.117.888,74 
Differenz – 3.053,36 
 
Es wurde eine Abstimmung der Anlagewerte im J A mit der Aufstellung der Darlehensb e-
stände gegenüber Mitarbeitern durchgeführt . Die Differenz ist begründet durch zwei Til-
gungsraten, die zum 31.12.2011 schon gebucht, aber noch nicht beglichen waren.  
 
Auf eine stichprobenhafte einzelfallbezogene Prüfung der Darlehen wurde im Rahmen des 
risikoorientier ten Prüfungsansatzes in diesem Jahr  verzichtet. Die Position ist im Vorjahr 
geprüft worden und wird in den Folgejahren wieder aufgegriffen.

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3.1.3.5.2 Sonstige gesicherte und ungesicherte Ausleihungen 
 
Es gibt „gesicherte“ und „ungesicherte Ausleihungen“. Unter den „gesicherten Ausleihun-
gen“ sind Forderungen zu verstehen, denen Geld- oder Finanzgeschäfte zugrunde liegen, die 
als Indiz mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr ausgestattet sind und die nicht den 
Ausleihungen an verbundene Unternehmen zuzuordnen sind. 
 
Bei den „ungesicherten Ausleihungen an sonstigen Bereich“ handelt es sich z. B. um zinslo-
se Darlehen der Gemeinde an den Bund oder das Land zur Vorfinanzierung von Bauprojek-
ten im Bereich des Bundes-/Landesstraßenbaus. Ausleihungen zwischen Bund, Ländern 
und Gemeinden sind i. d. R. als ungesicherte Ausleihungen vorzunehmen und auszuweisen, 
da die Notwendigkeit zur Absicherung grundsätzlich nicht besteht (faktisch kein existieren-
des Ausfallrisiko). 
 
Die sonstigen Ausleihungen hatten zum 01.01.2011 einen Wert von  7.661.586,07 € und ve r-
teilen sich wie folgt:  
 
Gesichert 492.759,61 € 
Ungesichert 7.168.826,46 €  
 
Die Abwicklung stellt sich wie folgt dar.  
 
Kontenentwicklung  in € 
Anfangsbestand zum 01.01.2011 7.661.586,07 
 + Zugänge ungesichert  2.793.800,00 
 – Abgänge ungesichert  4.423,87 
 – Abgänge gesichert  520.450,19 
Stand 31.12.2011 lt. NSK 9.917.898,33 
Stand 31.12.2011  (Darlehensverwaltung)  9.930.512,01 
Differenz – 12.613,68 
 
Es wurde eine Abstimmung der  Werte im JA mit der Aufstellung der Darlehensbestände 
durchgeführt. Bei der Differenz von 12.613,68 € handelt es sich  zum einen um ein Darlehen, 
dessen Tilgungs - und Zinsrate erst am 03.01.2012 der HEAG Südhessische Energie AG (wei-
ter HSE) gutgeschrieben  wurde und zum anderen um drei weitere Darlehen, die jeweils zum 
31.12.2011 bei der Stadt gebucht, jedoch erst zu Beginn des folgenden Haushaltsjahres  gut-
geschrieben wurden . 
 
Auf eine stichprobenhafte einzel fallbezogene Prüfung der Darlehen wurde im Rahmen des 
risikoorientier ten Prüfungsansatzes in diesem Jahr verzichtet. Die Position ist im Vorjahr 
geprüft worden und  wird in den Folgejahren wieder aufgegriffen.  
 
 
3.1.3.5.3 Sonstige Finanzanlagen 
 
Hierbei handelt es sich um Genossenschaftsanteile. Es gab keine Wertveränderung. 
 
Auf eine stichprobenhafte Prüfung der Anteile wurde im Rahmen des risikoorientier ten 
Prüfungsansatzes in diesem Jahr verzichtet, da im Vergleich zu den Finanzanlagen insg e-
samt das Prüfrisiko gering erscheint.

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3.1.3.5.4 Ungesicherte Ausleihungen Sozialverwaltung bzw. Amt für Wohnungswesen und  
 dahingehende Abwertung  
 
Die vergebenen Darlehen im Bereich Sozialverwaltung und Wohnungswesen werden ungesi-
chert an Personen vergeben, um einen sozialen Zweck zu fördern, z. B. eine Wohnungssiche-
rung. Mit dem Jahr 2010 ist eine Neubewertung bei der Sozialverwaltung zu 75 % notwendig 
geworden, beim Wohnungswesen blieb der Korrekturposten bei 65 %. Diese Bewertung wurde 
auch für das Jahr 2011 vorgenommen.  
 
Die Position „Ungesicherte Ausleihungen Sozialverwaltung bzw. Amt für Wohnungswesen“ 
wurde im Rahmen des risikoorientier ten Prüfungsansatzes in diesem Jahr nicht geprüft. 
Die Position ist im Vorjahr geprüft worden und wird in den Folgeja hren wieder aufgegri f-
fen.

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3.2 Umlaufvermögen  
 
Das Umlaufvermögen dient im Gegensatz zum Anlagevermögen nicht dauerhaft dem Ge-
schäftsbetrieb. Die wesentlichen Positionen des städtischen Umlaufvermögens bestehen aus 
Forderungen und liquiden Mitteln.  
 
3.2.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  
 
Eine Forderung ist gem. Nr. 20 der Hinweise zu § 49 GemHVO der Anspruch gegenüber 
einem Dritten aus einem Schuldverhältnis. Das Schuldverhältnis kann aufg rund öffentlich -
rechtlicher oder privatrechtlicher Grundlage bestehen. Bei den F orderungen wird u. a. 
zwischen Forderungen aus Zuweisungen und Zuschüssen, Forderungen aus S teuern und 
Abgaben, privatrechtlichen und sonstigen Forderungen unterschieden.  
 
 
3.2.1.1 Entwicklung der Forderungen 
 
In der folgenden Tabelle sind die Veränderungen der Forderungen zwischen JA 2010 und 
Jahresabschlussstichtag 31.12.2011 aufgeführt. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Forderungen aus Zuwei-
sungen, Zuschüssen, 
Transferleistungen , Inves-
titionszuweisungen und  
-zuschüssen und Investiti-
onsbeiträgen 
38.161.013,92 33.020.680,94 5.140.332,98 
Forderungen aus Steuern 
und steuerähnlichen Ab-
gaben 
18.797.301,39 16.327.495,32 2.469.806,07 
Forderungen aus Lieferun-
gen und Leistungen (weiter 
LuL) 
1.135.148,72 250.185,76 884.962,96 
Forderungen gegen ver-
bundene Unternehmen 
und gegen Unternehmen, 
mit denen ein Beteili-
gungsverhältnis besteht 
und Sondervermögen 
9.242.320,63 8.292.804,86 949.515,77 
Sonstige Vermögensge-
genstände 8.277.575,56 18.593.956,15 – 10.316.380,59 
Summe  75.613.360,22 76.485.124,03 – 871.762,81 
 
In Bezug auf die wesentlichen Veränderungen bei den Forderungspositionen fällt zunächst die 
Position Forderungen aus Zuweisungen und Zuschüssen, Transferzahlungen, Investitionszuwei-
sungen und -zuschüssen und Investitionsbeiträgen auf. Die Steigerung ist vornehmlich mit 
neuen Forderungen an das Land für die Förderung der Tilgung von Darlehen für kommunale 
Altlastenbeseitigung (6,4 Mio. €) und der Steigerung der Forderung an den Bund aus dem Kon-
junkturprogramm (2,1 Mio. €) zu begründen. Die erhebliche Steigerung in dieser Position wird 
dann teilweise durch einen Rückgang vieler kleiner Forderungspositionen relativiert, trotzdem 
bleibt eine Steigerung um ca. 5 Mio. €.

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Zur Verringerung der Position sonstige Vermögensgegenstände führte der Rückgang von Amts-
hilfeersuchen (6,9 Mio. €) und der geringere Bestand an debitorischen Kreditoren  
(3,9 Mio €). 
 
 
3.2.1.2 Wertberichtigung der Forderungen  
 
Nach § 40 Nr. 2 GemHVO sind Forderungen grundsätzlich nach den tatsächlichen Verhält-
nissen einzeln zu bewerten. Soweit dies nur unter unverhältnismäßig hohem Aufwand ge-
schehen kann, sind Pauschalwertberichtigungen in angemessener Höhe vom Gesamtbetrag 
abzusetzen, vgl. § 43 Abs. 4 GemHVO. Gemäß Nr. 12 der Hinweise zu § 30 GemHVO sind 
spätestens bei den Jahresabschlussarbeiten zweifelhafte Forderungen im  Wert zu berich-
tigen und uneinbringliche Forderungen sofort abzuschreiben.  
 
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände er folgte einzeln 
nach dem Nennwert der Forderung . Zusätzlich ist eine Einzel - und eine Pauschalwertb e-
richtigung durchgeführt worden. Wegen der Vielzahl der Debit oren ist vorliegend nur eine 
stichprobenartige Überprüfung der Forderungen möglich. Deshalb  ist das Wertbericht i-
gungsverfahren, das bereits bei der Forderungsbewertung zur EÖ B angewendet wurde, 
auch zum JA 2011 angewendet worden. Dieses Wertberichtigungsverf ahren ist nur mittels 
eines Analyseprogramms möglich. Die Analyse ist von der Fa. Schüllermann mit dem Pro-
gramm IDEA durchgeführt worden. Dabei werden Forderungen, die älter als ein Jahr sind, 
einzeln zu 100 % wertberichtigt. Dies entspricht einem Wertberic htigungsbedarf von 
14.110.602,17 €.  
 
Bei den Innenumsätzen der Stadt wird die Differenz zwischen Forder ungen und Verbin d-
lichkeiten untereinander zu 100 % wertberichtigt . Für den Fall, dass die Forderungen h ö-
her sind als die Verbindlichkeiten, so wie bisher bei den Jahresabschlüssen, saldier t man 
die Forderungen und Verbindlichkeiten gegeneinander und wertberichtig t die verbleibende 
Differenz. Im JA 2011 war dies nicht der Fall. Die Stadt weist Verbindlich keiten aus I n-
nenumsätzen in Höhe von 271.785,10 € und Forderungen aus Innenumsä tzen von 
13.656,25 € aus , damit gibt es eine Differenz bei den Verbindlichkeiten von 258.128,85 €. 
Eine Wertberichtigung auf Verbindlichkeiten findet nicht statt, siehe Ausweis in der unten-
stehenden Tabelle . Da Forderungen und Verbindlichkeiten bei den Innenumsätzen ausg e-
glichen sein müssen, besteht hier Klärungsbedarf.  
 
Forderungen gegenüber dritten öffentlichen Stellen (z. B. Land, B und) sind nur pauschal 
zu 1 % wertberichtigt worden. Es wird grundsätzlich von einer We rthaltigkeit ausgega n-
gen. 
 
Die dann noch verbliebene Summe der restlichen Forderungen wurde  mit 1 % pauschal 
wertberichtigt.

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Die Wertberichtigungen setzen sich insgesamt wie folgt zusammen:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Wertberichtigung aus Forderungen aus In-
nenumsätzen der Stadt  
0,00 
Einzelwertberichtigung en aus Forderungen 
älter als 1 Jahr  14.110.602,17  
Pauschalwertberichtigung 1 % aus Ford e-
rungen gg. Bund/Land  71.000,00 
Pauschalwertberichtigung 1 % aus Restfo r-
derung 194.000,00 
Gesamtwertberichtigung en 14.375.602,17  
Forderungen ohne Wertberichtigungen 89.988.962,39  
Summe Forderungen berichtigt 75.613.360,22 
 
Das bedeutet, dass auf die Gesamtforderungen i. H. v. 89.988.962,39  € eine Wertberichti-
gung von 16,0 % (Vorjahr: 16,3 %) notwendig war.  Der Wertberichtigungsbedarf ist im 
Vergleich zum J A 2010 um 475.799,46 € gesunken.  
 
Dieser Wertberichtigungsquote  ist aber entgegenzustellen, dass Forderungen  aus dem 
Konjunkturprogramm, den  Amtshilfeersuchen aus Vollstreckungsmaßnahmen und die 
Tilgung von Darlehen für kommunale Altlastenbeseitigung in den nicht be reinigten Ford e-
rungsbestand von 89.988.962,39  € berücksichtigt sind. Für Forderungen  von Amtshilfe er-
suchen aus Vollstreckungsmaßnahmen ist eine Gegenposition im Bereich Verb indlichkei-
ten gebildet worden, weil die Stadt nicht Forderungsinhaber ist. S ie handelt für Dritte. 
Zudem sind Forderungen gegen Bund und Land werthaltig und müssen d eshalb nicht ein-
zelwertberichtigt werden. Die Summe nicht wertzuberichtigende r Forderungen ergibt sich 
aus folgender Tabelle.  
 
nicht wertzuberichtigende Forderungen  in € 
Forderungen aus Konjunkturprogramm 
(Darlehen) Land und Bund  
27.690.340,50  
Forderungen aus Darlehen für Altlastenb e-
seitigung Land  7.245.532,44 
Forderungen aus Amtshilfeersuchen  2.830.106,28 
Summe nicht wertzuberichtigende Ford e-
rungen 37.765.979,22  
 
Danach sind 37.765.979,22 € von den 89.988.962,39  € abzuziehen, um auf die Summe 
des Forderungsbestands vor Wertberichtigung zu kommen. Das sind u.  E. nach 
52.222.983,17  €. Wenn man nunmehr den von uns ermittelten Wert des Forderungsb e-
standes vor Wertberichtigung ins Verhältnis mit de m von uns nicht angezweifelten B e-
stand an Gesamtwertberichtigungen  i. H. v. 14.375.602,17  € setzt, dann kommt man zu 
einer Wertberichtigungsquote von 27,5 % (Vorjahr 26,6 %) . Diese erscheint uns wieder zu 
hoch. Wir empfehlen die Altforderungen, die seit Jahren im Forderungsb estand sind, ve r-
stärkt zu untersuchen und in be gründeten Fällen niederzuschlagen. Dies würde die Wert-
berichtigungsquote senken.  
 
Im JA 2011 haben wir die Forderungen und Wertberichtigungen begleitend  geprüft, so-
dass es keine Korrekturen gegenüber dem vom Magistrat beschlossenen J A gibt. Das Ver-
fahren zur Ermittlung der Höhe der Wertberichtigung halten wir aufgrund der Vielzahl von 
Konten und Buchungen für sachgerecht. Wir möchten auch in diesem  Jahr darauf hinwe i-

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Revisionsamt 
sen, dass die Wertberichtigungen nicht die regelmäßige Kontenpflege de r Forderungs - und 
Debitorenkonten ersetzt.  
 
 
3.2.1.3 Niederschlagungen und Erlasse  
 
Zusätzlich hat die Stadt 2011 Niederschlagungen von 1.515.133 ,65 € und Erlasse von 
17.695,58 € durchgeführt.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung 
in € 
Niederschlagungen  1.515.133,65 1.266.363,23 248.770,42 
Erlasse 17.695,58 37.105,71 – 19.410,13 
 
Wir haben die Berechtigungen zu Niederschlagungen und Erlassen zum JA 2011 nicht 
geprüft. Das Buchungsverfahren ist jedoch so gestaltet, da ss ohne Beschlussfassung oder 
Genehmigung keine Buchung durchgeführt werden kann.   
 
 
3.2.1.4 Saldenbestätigungen  
 
Forderungen und Verbindlichkeiten verbundener Unternehmen sollen mit Saldenbestät i-
gungen gegenüber der Stadt nachgewiesen werden. Das Revisionsamt ha t auf die Vorlage 
der Saldenbestätigungen verzichtet, wenn die verbundenen Unternehm en ersatzweise e i-
nen Prüfbericht mit Bestätigungsvermerk vorgelegt haben, in dem For derungen und Ve r-
bindlichkeiten gegenüber der Stadt ausgewiesen sind.  
 
Die Salden in den Prüfberichten bzw. auf den Saldenbestätigungen stimmten bei der von 
uns gezogenen Stichprobe, die aus 3 Fällen bestand, nicht mit den e rmittelten Salden der 
Stadt überein.  
 
Dies kann folgende Gründe haben:  
 
• Es gibt Abweichungen, die aufgrund von Rechnungsstellungen am Ende  des Haus-
haltsjahres entstehen. Der Rechnungssteller bucht im alten Ha ushalts-
jahr/Geschäftsjahr, der Rechnungsempfänger bucht jedoch erst im neuen Ge-
schäftsjahr. 
 
• Es gibt unterschiedliche Vorstellungen über den Anspruch bzw. die Verpflichtung, 
z. B. aufgrund von Gesetzen oder Verträgen geht der Empfänge r von Zuschüssen 
davon aus, dass er bereits einen Anspruch hat und bucht eine Ford erung ein. Der 
Zuschussgeber Stadt bucht jedoch die Verbindlichkeit erst mit dem tatsächlichen 
Mittelabruf. Damit ergeben sich Differenzen beim Saldenabgleich . 
 
• Der Empfänger der Zahlung bucht eine Forderung, während der Z ahler den glei-
chen Sachverhalt als Rückstellung abbildet.  
 
• Die Filterung der Debitoren und Kreditoren der Stadt kann bei dere n unterschiedli-
chen Schreibweisen dazu führen, dass der Saldo auf städtischer S eite nicht in vo l-
ler Höhe ermittelt werden ka nn. Dies führt dann jeweils zu Differenzen.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Revisionsamt 
Diesen Sachverhalt hat die Finanzverwaltung in einem Abstimmungsformula r aufgenom-
men und die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Stadt und ve rbundenen Unte r-
nehmen abgestimmt. Die Differenzen konnten weitgehend, jedoch nicht  abschließend au f-
geklärt werden. Wir empfehlen, dieses Verfahren als Vorbereitung des Gesamtabschlusses 
beizubehalten und das Abstimmungsverfahren weiter zu intensivieren.  
 
 
3.2.2 Flüssige Mittel  
 
Zu den flüssigen Mitteln gehören Schecks, der Kassenbestand sowie Guthab en auf Bank-
konten. Die bilanzierten Bestände sind durch Kontoauszüge oder Ba nkbestätigungen 
nachgewiesen.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Flüssige Mittel 25.242.613,27 19.587.720,97 5.654.892,30 
 
 
Die flüssigen Mittel setzen sich wie folgt zusammen:  
 
Bezeichnung 31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in €  
Bankkonten  20.227.130,18  12.615.590,18  7.611.540,00 
Tagesgeldanlagen  0,00 2.032.819,22 – 2.032.819,22 
Rücklagen 4.683.380,49 4.612.328,04 71.052,45 
Gebührenkassen  54.362,30 50.789,13 3.573,17 
Handkassen 13.869,13 12.323,23 1.545,90 
Stiftungskonten Fest-
geld 
263.871,17 263.871,17 0,00 
Summe 25.242.613,27  19.587.720,97  5.654.892,30 
 
Bei den Gebühren - und Handkassen waren in allen Fällen Nachweise der Fachämter vo r-
handen.  
 
Die Bilanzposition „Flüssige Mittel“ stimmt mit der Summe aus Bankkonte n, Tagesgeldan-
lagen, Rücklagen sowie Gebühren - und Handkassen überein.  
 
Die Prüfung der Zinsaufwendungen und -erträge für die kurzfristigen Kassenkredite und 
die Rücklagen führte zu keinen Feststellungen.

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3.3 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten  
 
Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten (weiter ARAP) sind Korrekturposten, mit denen 
Aufwendungen seitens der Stadt der betreffenden Rechnungsperiode zugeordnet werden, 
§ 45 Abs. 1 GemHVO. Bei ARAP handelt es sich um Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, 
soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darste llen. Ob Ausgaben als 
Aufwand für eine Zeit nach dem Bilanzstichtag zu werten sind, entsche idet sich danach, 
ob der „wirtschaftliche Grund“ für die Ausgabe in der Zukunft liegt. Beispiele für aktive 
Rechnungsabgrenzungsposten sind getätigte Vo rauszahlungen von Mieten, Beamtenbezü-
gen und Versicherungsprämien.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in 
€ 
Aus Lieferung und Leistung 2.411.280,68 2.359.085,79 52.194,89 
Andere aktive Jahresabgren-
zungsposten 0,00 0,00 0,00 
Für Ansparraten  
Investitionsfondsdarlehen 3.584.101,23 3.592.238,63 – 8.137,40 
Für Sonderbeiträge  
Investitionsfondsdarlehen 941.786,82 931.542,05 10.244,77 
Aus Transferleistungen 1.431.764,10 1.550.512,00 – 118.747,90 
Summe 8.368.932,83 8.433.378,47 – 64.445,64 
 
Der im Berichtsjahr gebildete ARAP aus Transferleistungen von 1.431.764,10 € wurde, wie 
bereits in den Vorjahren, gegen das Konto „Verbindlichkeiten aus Transferleistungen für 
ARAP“ gebucht. Dies stellt eine Korrektur dar, die notwendig wird, weil die Vorprogramme 
Prosoz 14+ und Open Prosoz den Aufwand mit dem Buchungsdatum 01.01.2012 bereits 
dem richtigen Jahr zuordnen, auch wenn die Auszahlung im Vormonat erfolgt. Eine Liste der 
Einzelfälle lag uns vor. Wie in den vergangenen Jahren berichtet, führen die Zahlungen im 
Dezember 2011 zu einem falschen Verbindlichkeitenausweis bei den Konten „Verbindlich-
keiten aus LuL“ und „Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen“. Da bei der Bu-
chung des ARAP ebenfalls ein Verbindlichkeitenkonto angesprochen wird, ist der Verbind-
lichkeitenausweis in der Bilanz insgesamt richtig. Diese Verfahrensweise ist in Abstimmung 
mit den betroffenen Fachämtern zukünftig zu ändern, damit auch der Saldo auf den be-
troffenen Verbindlichkeitenkonten richtig ausgewiesen wird und der ARAP regelgerecht ge-
gen den Aufwand aus Transferleistungen gebucht werden kann.  
 
In Anwendung des risikoorientierten Prüfansatzes haben wir bis auf die Position ARAP aus 
Transferleistungen die restlichen ARAP in diesem Jahr nicht geprüft. D as Prüfrisiko e r-
schien uns als gering.

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3.4 Eigenkapital 
 
Das Eigenkapital stellt die Differenz zwischen Aktiva (Vermögen) und  den Sonderposten, 
Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten auf d er Passivseite 
der Bilanz dar, § 58 Nr. 11 GemHVO.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Netto-Position 313.631.655,74 295.277.664,79 18.353.990,95 
Rücklagen aus 
Überschüssen 
0,00 4.744.557,68 – 4.744.557,68 
Zweckgebundene 
und Sonderrückl a-
ge 
5.127.704,35 5.134.046,42 – 6.342,07 
Ergebnisse aus 
Vorjahren 
– 67.030.983,72 – 11.311.927,76 – 55.719.055,96 
Jahresfehlbetrag – 101.707.866,82 – 60.275.171,97 – 41.432.694,85 
Eigenkapital 150.020.509,55 233.569.169,16 – 83.548.659,61 
 
Das Eigenkapital hat gegenüber dem Vorjahr um 83.548.659,61 € abgenommen, das sind 
35,8 %. Die Abnahme begründet sich hauptsächlich mit dem Haushaltsergebnis 2011. Der 
Trend aus dem Haushaltsjahr 2010 setzt sich fort und verstärkt sich. Das Eigenkapital ist 
anteilig an der jeweiligen Bilanzsumme um 7,3 % gesunken, vgl. Ziff. 3 dieses Berichts. Wie 
schon erwähnt liegt die Eigenkapitalquote nur noch bei 11,8 %. Im Haushaltsjahr 2010 lag 
sie bei 19,1 % und in 2009 bei 24,9 %.  
 
 
3.4.1 Netto-Position 
 
Die Netto-Position ist die sich in der Vermögensrechnung (Bilanz) ergebende Diffe renz 
zwischen Vermögen und Abgrenzungsposten der Aktivseite sowie Rücklagen, Sonderpo s-
ten, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten d er Passivseite,  
§ 58 Nr. 22 GemHVO. Gemäß § 108 Abs. 5 HGO kann die Netto -Position noch vier Jahre 
nach Erstellung der EÖB in den Schlussbilanzen der entsprechenden Jah re ergebnisneut-
ral berichtigt werden, falls vorhandene Vermögensgegenstände und Sc hulden nicht oder 
fehlerhaft angesetzt wurden.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Netto-Position 313.631.655,74 295.277.664,79 18.353.990,95 
 
Die Netto-Position hat gegenüber dem Vorjahr um 18.353.990,95  € zugenommen, das sind 
6,2 %. Die Zunahme begründet sich hauptsächlich durch die Einlage von Immobilien zu-
gunsten des EB IDA, dessen Buchwert bei der Stadt um 16,1 Mio. € steigt. Hinzu kommt die 
Bereinigung der Verbindlichkeiten aus der Eröffnungsbilanz von ungeklärten Verwahr- und 
Vorschusskonten der Kameralistik i. H. v. 2,1 Mio. €.  
 
Im Rahmen der Prüfung haben wir die Abstimmung zwischen Beschlusslage  gem.  
MV Nr. 2014/0268 und Netto-Positionszunahme untersucht. Es gab kleinere Differenzen, 
die weitgehend aufgeklärt werden konnten.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
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3.4.2 Rücklagen und Sonderrücklagen, Stiftungskapital  
 
Bei einer Rücklage handelt es sich um einen Bestandteil des Eigenkapitals. E s wird zwischen 
Rücklagen aus Überschüssen des ordentlichen und außerordentlichen Erg ebnisses, zweckg e-
bundenen Rücklagen und Sonderrücklagen unterschieden, § 58 Nr. 29 GemHVO.   
 
 
3.4.2.1 Rücklagen aus Überschüssen des ordentlichen/außerordentlichen Ergebnisse s 
  aus 2011 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in 
€ 
Rücklage aus Über-
schüssen des or-
dentlichen Ergeb-
nisses 
0,00 4.744.557,68 – 4.744.557,68 
Rücklage aus Über-
schüssen des au-
ßerordentlichen 
Ergebnisses 
0,00 0,00 0,00 
Summe 0,00 4.744.557,68 – 4.744.557,68 
 
Die Rücklagen aus Überschüssen der Ergebnisse der Vorjahre sind v ollständig aufg e-
braucht. 
 
 
3.4.2.2 Zweckgebundene Rücklagen und Sonderrücklage n 
 
Zu den „zweckgebundenen Rücklagen“ zählen Rücklagen, die aufgrund g esetzlicher  
Bestimmungen oder vertraglicher Vereinbarungen für einen definiert en Verwendungs-
zweck ausgewiesen und nur für diesen vorbestimmten Zweck verwend et werden dürfen. 
Bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind das Rücklagen für den Rettu ngsdienst und für 
das Haus Elim . 
 
Die „Sonderrücklagen“ betreffen die rechtlich nicht selbständigen S tiftungen und Nach-
lässe zugunsten der Stadt. Gem. Nr. 4 der Hinweise zu § 23 GemHVO sind für rechtlich 
unselbständige örtliche Stiftungen, die von der Gemeinde verwaltet werden, Sonderrückla-
gen zu bilden. Eine Sonderrücklage stellt das Stiftungskapital der unselbständigen örtlichen 
Stiftungen dar. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung 
in € 
zweckgebundene Rückl a-
gen 2.173.609,04 1.985.167,37 188.441,67 
Sonderrücklagen  
davon Stiftungskapital  
2.954.095,31 
2.443.228,84 
3.148.879,05 
2.584.234,84 
– 194.783,74 
– 141.006,00 
Summe 5.127.704,35 5.134.046,42 – 6.342,07 
 
Für die Position des Stiftungskapitals als Sonderrücklage ist aus dem JA zu ersehen, dass 
eine Differenz zw. dem Aktiv-Konto „Wertpapiere des Anlagevermögens“ und dem Passiv-
Konto „Sonderrücklagen aus Stiftungen und Nachlässen“ i. H. v. von 244.196,94 € besteht. 
Die Differenz beschreibt, dass in den liquiden Mitteln nicht angelegte Gelder der Stiftungen 
vorhanden sind. Auf der Passivseite bestehen Verbindlichkeiten. Damit konnte die im Ab-

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schluss festgestellte Differenz zwischen den Wertpapieren des Anlagevermögens und den 
Sonderrücklagen geklärt werden. 
 
Zusätzlich wurde unter der Position der Sonderrücklagen ein Betrag i. H. v. 510.866,47 € 
aus dem Verkauf des Hauses Waldeck ausgewiesen. 
 
Der Rückgang des Stiftungskapitals ist im Wesentlichen durch Kursverluste bei den Wertpa-
pieren begründet. 
 
 
3.4.3  Ergebnisverwendung  
 
In das Eigenkapital fließt die Ergebnisverwendung der Vorjahre und  des laufenden Jahres 
ein. Dies stellt sich wie folgt dar.  
 
 
3.4.3.1  Ergebnisvortrag  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in €  
Ordentliches Ergebnis  
aus Vorjahren  – 50.867.334,98  0,00 – 50.867.334,98  
Außerordentliches E r-
gebnis aus Vorjahren  – 16.163.648,74  – 11.311.927,76  – 4.851.720,98 
Ergebnisvortrag – 67.030.983,72 – 11.311.927,76 – 55.719.055,96 
 
Das Ergebnis aus den Vorjahren hat sich um 55.719.055,96  € verschlechtert.  
 
 
3.4.3.2  Ergebnis aus dem laufenden Jahr  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in €  
Ordentliches Ergebnis  – 100.013.069,03 – 55.423.450,99  – 44.589.618,04  
Außerordentliches E r-
gebnis – 1.694.797,79 – 4.851.720,98 3.156.923,19 
Ergebnis – 101.707.866,82  – 60.275.171,97 – 41.432.694,85  
 
Das Ergebnis hat sich um 41.432.694,85  € verschlechtert.  
 
Die Stadt hat im Ergebnis einen Verlust im Berichtsjahr von 101.707.866,82  € ausgewie-
sen. Der fortgeschriebene Ansatz im Haushaltsplan 2011 lag  bei 120.205.054,02 €.  
 
Nach dem Ergebnisverwendungsbeschluss  wird sich der Vortrag für das Haushaltsjahr 
2012 auf – 169 Mio. € erhöhen müssen.  
 
Als wesentliche r Grund für das schlechte Ergebnis ist d ie Entwicklung bei den G ewerbe-
steuererträgen zu sehen. Es kam zu wesentlichen Steuererstattungen, die den Gewerbe-
steuerertrag vermindert haben. Der Gewerbesteuerertrag hat sich gegenüber dem Haus-
haltsjahr 2010 um 48 ,5 Mio. € vermindert.

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3.5 Sonderposten 
 
Empfangene Investitionszuweisungen, -zuschüsse und Investitionsbeiträge sind gem.  
§ 38 Abs. 4 GemHVO als Sonderposten in der Vermögensrechnung (Bila nz) auszuweisen 
und nach Maßgabe der Erfüllung der Verpflichtung aus dem Zuw endungsverhältnis  zeitbe-
zogen aufzulösen. Können empfangene pauschale Investitionszuweisungen und -zuschüsse 
nicht maßnahmenbezogen zugeordnet werden, darf der Sonderpost en jährlich mit einem 
Zehntel des Ursprungsbetrags aufgelöst werden. In der Position So nderposten für I nvesti-
tionsbeiträge sind Beiträge für Erschließung, Straße und Kanal erfa sst. Bei den sonstigen 
Sonderposten handelt es sich um die Stellplatzrücklage.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in 
€ 
Zuweisungen vom öffent-
lichen Bereich 102.451.689,26  85.244.507,83  17.207.181,43  
Zuschüsse vom nicht 
öffentlichen Bereich 
3.546.808,96 3.621.268,96 – 74.460,00 
Investitionsbeiträge 42.273.798,19  44.344.303,67  – 2.070.505,48 
Sonstige Sonderposten 668.333,00 456.047,00 212.286,00 
Summe 148.940.629,41  133.666.127,46  15.274.501,95  
 
In der Buchhaltung der Stadt werden die einzelnen Sonderposten übe r die Anlagenbuc h-
haltung abgebildet. Die ertragswirksame Auflösung der Sonderposte n findet ratierlich je 
nach Nutzungs - bzw. Zweckbindungsdauer als Ertrag über die Anlagenbuchhaltung statt.  
 
Die Prüfungsziele bezogen sich darauf, ob die Übernahme der Vorjahreswerte r ichtig er-
folgt ist, die Anlagenbuchhaltung in diesem Bereich mit der Vermöge nsrechnung überein-
stimmt und die Zugän ge entsprechend der Beitrags - und Zuwendungsbescheide richtig 
gebucht sind, z. B. Nutzungsdauer, Konto . 
 
Die Finanzbuchhaltung weist den in der oben aufgeführten Tabelle ge zeigten Buchwert 
zum 31.12.2011 aus.  
 
Die Sonderposten aus Zuweisungen des öffentlic hen Bereich es sind im Anhang zum  
JA 2011, Ziff. 3.2.1 (Passiva) des Jahresberichts beziffert. Unsere Prüfplanung für den  
JA 2011 beschränkte sich auf Stichproben des Sonderpostens aus bedingt rückzahlbaren 
Zuweisungen des Landes Hessen. Hier sind die kor rekten endgültigen Mittelverwendungen 
der Projekte geprüft worden, welche als Bestandteil des Sonder investitionsprogramms des 
Landes Hessen durchgeführt wurden.  
 
In Bezug auf die Zugänge im Berichtsjahr 2011 haben wir Kanalbe iträge für Maßnahmen 
im Baugebiet E44 sowie Straßenbeiträge von Projekten, die im Ra hmen des Sonderinve s-
titionsprogramms des Landes Hessen durchgeführt wurden, geprüft.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
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3.6 Rückstellungen  
 
Grundlage für die Bildung von Rückstellungen ist § 39 GemHVO. Dem nach sind für die 
nachstehend im Einzelnen aufgeführten ungewissen Verbindlichkeiten und unb estimmten 
Aufwendungen Rückstellungen zu bilden. Darüber hinaus können  unter der Position 
„Sonstige Rückstellungen“  für weitere ungewisse Verbindlichkeiten Rückstellungen gebil-
det werden. Hierzu gehören unter anderem Rückstellungen für Urla ubsansprüche, geleis-
tete Überstunden und ausstehende Rechnungen für von Dritten er brachte LuL. 
 
Rückstellungen dürfen nur dann aufgelöst werden, soweit der Grund für ihre Bildung ent-
fallen ist. 
 
Auf den gem. § 52 Abs. 3 GemHVO zu erstellenden Rückstellungsspiegel im Anhang z um 
JA 2011, Ziff. 7.3 wird verwiesen.  
 
 
3.6.1 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen  
 
Die in der Tabelle enthaltenen Beträge beziehen sich auf die zur Berichtserstellung gebuch-
ten Salden auf den Rückstellungskonten. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in €  
Pensionsrückstellungen  169.561.913,00  168.425.252,00  1.136.661,00 
Pensionsrückstellungen 
HEAG mobilo GmbH  7.637.984,00 8.592.732,00 −  954.748,00 
Beihilferückstellungen  20.464.271,00  19.302.620,00  1.161.651,00 
Altersteilzeitrückstellungen  4.716.783,00 6.231.464,00 −  1.514.681,00 
Pensionsverpflichtung nach 
§ 107b HBeamtVG  514.332,89 685.003,04 −  170.670,15 
Summe 202.895.283,89  203.237.071,04  −  341.787,15 
 
Nach § 39 Abs. 1 Nr. 1 - 3 GemHVO sind Rückstellungen für folgende ungewisse Verbind-
lichkeiten und Aufwendungen zu bilden 
• für Pensionsansprüche aufgrund von beamtenrechtlichen oder vertraglichen Ansprü-
chen, 
 
• für Beihilfeverpflichtungen gegenüber Versorgungsempfängern sowie Beamten und 
Arbeitnehmern für die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst bzw. Ar-
beitsverhältnis, 
 
• für Bezüge- und Entgeltzahlungen für Zeiten der Freistellung von der Arbeit im Rah-
men von Altersteilzeit (weiter ATZ) und ähnlichen Maßnahmen. 
 
 
3.6.1.1 Pensionsrückstellungen 
 
Die Pensionsrückstellungen sind personenbezogen aufgrund finanzmathematisch-
qualifizierter Berechnungen zu erstellen. Sofern die Voraussetzungen des  
§ 107b HBeamtVG vorliegen, ist die vom bisherigen Dienstherrn für diesen Beamten gebil-

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dete Pensionsrückstellung auch über den Zeitpunkt des Ausscheidens bis zur Klärung der 
versorgungsrechtlichen Ansprüche beizubehalten. 
 
Gem. § 41 Abs. 6 GemHVO sind Rückstellungen für beamtenrechtliche Pensionsverpflich-
tungen und solche aufgrund von vertraglichen Ansprüchen zum Barwert der erworbenen 
Versorgungsansprüche nach dem Teilwertverfahren gem. § 6 a Abs. 3 EStG mit einem 
Rechnungszinssatz von 6 % anzusetzen. 
 
Die Berechnung der Pensionsverpflichtungen erfolgte durch die Fa. Schüllermann auf 
Grundlage der Heubeck‘schen Richttafeln 2005 (Generationentafeln) und einem Rechnungs-
zinssatz von 6 %.  
 
Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte aufgrund der v om Amt für Interne 
Dienste gemeldeten Dezember -Monatswerte. 
 
Bei den Pensionsverpflichtungen nach § 107b HBeamtVG waren noch d rei Mitarbeitende 
berücksichtigt, für die keine Pensionsverpflich tungen mehr bestehen. Die Rückstellungen 
incl. Aufzinsung waren daher aufzulösen.  
 
Im Übrigen gab es keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Wer ten. 
 
 
3.6.1.2 Pensionsrückstellungen HEAG mobilo GmbH  
 
Die Bildung dieser Rückstellung erfolgt aufgrund  einer vertraglichen Verpflichtung zw i-
schen der Stadt, dem Landkreis Darmstadt -Dieburg und der HEAG mobilo GmbH. Die Za h-
lungspflicht gründet aus dem Verlustübernahmevertrag.  
 
Aufgrund einer entsprechenden Regelung in der Stundungsvereinbarung ist hier eine Inan-
spruchnahme zu buchen.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.6.1.3 Beihilferückstellungen  
 
Nach der Hessischen Beihilfenverordnung bestehen für Beamte, Ve rsorgungsempfänger 
und Hinterbliebene Rechtsansprüche auf Beihilfen, solange sie Dienst - oder Versorgung s-
bezüge erhalten. Für diesen Personenkreis werden Beihilferückstellung en für die Zeit nach 
dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst gebildet.  
 
Nach Nr. 10 b) der Hinweise zu § 39 GemHVO können für die Be rechnung der Rückstel-
lungen die Durchschnittswerte der tatsächlichen Beihilfeaufwendungen in den vorang e-
gangenen drei Haushaltsjahren herangezogen werden. Abweichend h iervon hat die Fa. 
Schüllermann - in Anlehnung an ein Urteil des Finanzgerichts Münster - die durchschnitt-
lich je Pensionär gezahlten Beihilfen der letzten fünf Jahre als Grund lage verwendet.  
 
Die Ermittlung der Verpflichtung zur künftigen Beihilfeleistung an Pensionä re und Hinte r-
bliebene erfolgte ebenfalls auf Grundlage der Heubeck´schen Richttafeln 2005 nach dem

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versicherungsmathematischen Teilwertverfahren mit einer Abzinsung von 5,5 % (orientiert 
an § 6 EStG). 
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.6.1.4 Altersteilzeitrückstellung  
 
Die Rückstellung für ATZ wird aufgrund von genehmigten Verträgen für die Freistellungs-
phase der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Blockmodell nutzen, gebildet. Zusätz-
lich wird für den notwendigen Aufstockungsbetrag im Block- und Teilzeitmodell eine Rück-
stellung gebucht. Die Berechnung des Rückstellungsbetrags wird aufgrund eines versiche-
rungsmathematischen Modells ermittelt.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
Im Bereich des BgA Kindertagesstätten waren Korrekturen bei de n Kostenstellen erforderlich.  
 
 
3.6.2 Rückstellungen für Finanzausgleich und Steuerschuldverhältnisse  
 
Für ungewisse Verbindlichkeiten im Rahmen des Finanzausgleichs sind gem.  
§ 39 Abs. 1 Nr. 7 GemHVO, vgl. auch Nr. 12 der Hinweise  zu § 39 GemHVO, Rückstellu n-
gen zu bilden, wenn hohe Steuererträge des laufenden Jahres aufg rund der Systematik 
des Finanzausgleichs in späteren Jahren zu höheren Umlagezahlungen führ en. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in 
€ 
Rückstellungen für F i-
nanzausgleich und Steue r-
schuldverhältnisse  
0,00 0,00 0,00 
 
Eine Rückstellungsbildung hat in dieser Position nicht stattgefunden. 
 
 
3.6.3 Rückstellungen für die Rekultivierung und Nachsorge von Abfalldep onien 
 
Es ist eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten und unbestimmte Aufwendungen für 
die Rekultivierung und Nachsorge von Abfalldeponien zu bilden, § 39 Abs. 1 Nr. 5 GemHVO. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung 
in € 
Rückstellungen für die Rekult i-
vierung und Nachsorge von 
Abfalldeponien  
0,00 0,00 0,00 
 
Eine Rückstellungsbildung hat in dieser Position nicht stattgefunden.

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3.6.4 Sonstige Rückstellungen  
 
Die Stadt hat für weitere ungewisse Verbindlichkeiten gem. § 39  Abs. 2 GemHVO Rückste l-
lungen gebildet. Diese sind aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich.   
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung 
in € 
Urlaubs- und Zeitguthaben  1.467.955,78 1.303.714,02 164.241,76 
Lebensarbeitszeitkonten  1.495.693,30 1.176.376,73 319.316,57 
Leistungsentgelt TVöD  1.416.805,44 912.325,14 504.480,30 
Rechts- und Beratungskosten  670.929,88 685.483,42 – 14.553,54 
andere sonstige Rückstellungen  33.840.662,92  32.171.184,66  1.669.478,26 
Summe 38.892.047,32  36.249.083,97  2.642.963,35 
 
 
3.6.4.1 Urlaubs- und Zeitguthaben 
 
Die Berechnung der Rückstellungen für Urlaubs- und Zeitguthaben erfolgt überwiegend an-
hand der Daten aus dem Zeitwirtschaftssystem. Bei den Ämtern ohne Zeitwirtschaft erfolgte 
die Ermittlung über Stellenplan und Durchschnittswerte. 
 
Die Zuführung zu den Urlaubsrückstellungen wurde aufgrund eines Übertragungsfehlers um 
365,43 € zu hoch berechnet. Wegen Geringfügigkeit haben wir auf eine Korrektur verzichtet. 
 
 
3.6.4.2 Rückstellungen für Lebensarbeitszeitkonten 
 
Gemäß Verordnung über die Arbeitszeit der hessischen Beamtinnen und Beamten (Hessi-
sche Arbeitszeitverordnung - HAZVO) in der Fassung vom 15.12.2009, geändert durch Ge-
setz vom 25.11.2010 wird hauptamtlich tätigen Beamtinnen und Beamten mit einer durch-
schnittlichen regelmäßigen Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche ab dem 01.01.2007 eine 
Stunde pro Kalenderwoche auf einem Lebensarbeitszeitkonto gutgeschrieben.  
 
Hauptamtlich tätigen Beamtinnen und Beamten mit einer durchschnittlichen Wochenar-
beitszeit von 41 oder 40 Stunden wird auf Antrag eine Stunde pro Woche auf einem Lebens-
arbeitszeitkonto gutgeschrieben, wenn sie ihre wöchentliche Arbeitszeit um eine Stunde 
erhöhen.  
 
Für die angesparten Stunden erfolgt in der Regel Freistellung vom Dienst unter Weiterge-
währung der Besoldung unmittelbar vor dem Ruhestand. Auf Antrag kann die Freistellung 
ganz oder teilweise zu einem früheren Zeitpunkt gewährt werden, soweit dienstliche Belange 
nicht beeinträchtigt werden. 
 
Die Berechnung der Rückstellungen für die Lebensarbeitszeitkonten 2011-2013 erfolgte, 
wie auch bereits für 2010, direkt aus dem Zeiterfassungssystem mit den tatsächlichen Wer-
ten. Im Rahmen der zulässigen Vereinfachungsregelungen gem. Erlass zur Beschleunigung 
der Aufstellung und Prüfung von doppischen Jahresabschlüssen bis einschließlich 2013 
vom 30.07.2014 wurde hieraus ableitend auf die Rückstellungsanpassung für die Jahre 
2011 und 2012 verzichtet und die Daten für 2013, d. h. die Gesamtzuführung für die Jahre 
2011-2013, ermittelt. Dem Anfangsbestand von 1.176.376,73 € im Jahr 2011 steht ein

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Gesamtrückstellungsbedarf zum 31.12.2013 von 2.134.326,42 € gegenüber, sodass sich 
eine Gesamtzuführung für die Jahre 2011-2013 von 957.949,69 € ergibt. Auf das Jahr 2011 
entfällt demzufolge ein Betrag von 319.316,57 €. Wir halten die Vorgehensweise für sachge-
recht. 
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.6.4.3 Rückstellungen Leistungsentgelt TVöD 
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.6.4.4 Rechts- und Beratungskosten  
 
Die Rechts- und Beratungskosten betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für die Beratung 
bei der Erstellung von Jahresabschlüssen.  
 
Es gab keine Beanstandungen  an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.6.4.5 Andere sonstige Rückstellungen  
 
Es handelt sich hierbei um Rückstellungen aus nicht abgerechneten Maßnahmen. Diese 
resultieren aus Zuschüssen an Kindertagesstätten der Kirchen i. H. v. 1.500.000,00 €. Die 
Endabrechnungen lagen bis zum 31. Dezember 2011 nicht vor. 
 
Aufgrund von Grundwasserentnahmen und der sich daraus ergebenden geschädigten Wald-
abschnitte des Westwaldes wurden für Waldsanierungsmaßnahmen Rückstellungen gebil-
det. Im Haushaltsjahr 2011 erfolgte eine Zuführung. 
 
Vor dem Hintergrund der Jahresverluste 2008 und 2009 des EB IDA wurde im Haushalts-
jahr 2010 eine Rückstellung für die Ergebnisübernahme von 22.448.140,00 € gebildet. Für 
das Jahr 2011 ist wieder eine Rückstellung gebildet worden, dies zu einem Betrag i. H. v. 
1.098.685,00 €. Wir sind der Ansicht, dass diese Rückstellung nicht hinreichend konkreti-
siert ist. Es ist erforderlich, dass die Stadt ernsthaft mit der Inanspruchnahme rechnen 
muss
2
. Wir meinen nicht, dass diese Konkretisierung gegeben ist, da wir keinen Geschäfts-
vorfall sehen, der eine solche Rückstellung rechtfertigt. Zudem regelt unserer Auffassung 
nach § 11 Abs. 6 EigBGes, dass ein negatives Betriebsergebnis durch Abbuchung von Rück-
lagen beim EB IDA auszugleichen ist. Der EB IDA verfügt laut JA 2009 über eine Rücklagen-
höhe von 174,7 Mio. €. Es ist zudem prognostiziert, dass der JA des EB IDA im Jahr 2011 
einen Überschuss von 1,5 Mio. € erwarten lässt, der gem. § 11 Abs. 6 EigBGes zum Aus-
gleich des Verlusts heranzuziehen ist. Würden beide Fälle nicht zum Erfolg führen, so ist der 
Verlust aus den Haushaltsmitteln der Stadt Darmstadt auszugleichen, aber erst innerhalb 
von fünf Jahren.  
 
                                                
2 Handbuch der Bilanzierung Version 17.6.0.0 – Haufe Index 2707169.

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Für Bodenordnungsmaßnahmen betreffend der Umlegungen E 17, E 18, D 42, D 35 und  
O 17 wurden Rückstellungen gebildet. Diese stellen die Erträge aus Mehrzuteilungen der 
Umlegungsmaßnahme dar, welche von den Grundstückseigentümern gezahlt wurden. 
 
Weiterhin gibt es Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, diese betreffen den Eigenbe-
trieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (weiter EB EAD) i. H. v. 39.097,64 € 
und die Wirtschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG i. H. v.  
132.059,64 €. 
 
Für drohende Zahlungsverpflichtungen aus Bürgschaften wurden Rückstellungen i. H. v. 
220.000,00 € gebildet. 
 
Es gab bis auf die oben dargestellte unterschiedliche Bewertung der Rückstellung für den 
EB IDA aufgrund § 11 Abs. 6 EigBGes keine Einwände gegen die im JA ausgewiesenen 
Werte. 
 
 
3.7 Verbindlichkeiten  
 
Eine Verbindlichkeit ist gem. § 58 Nr. 35 GemHVO der Anspruch eines Dritten gegen die 
Kommune aus einem Schuldverhältnis, die dem Grunde und der Höhe nach sicher ist. Das 
Schuldverhältnis kann aufgrund öffentlich -rechtlicher oder privatrechtlicher Grundlage 
bestehen. In einer Verbindlichkeitenübersicht sind die Verbindlichkeiten de r Stadt nach-
zuweisen. Anzugeben ist der Gesamtbetrag zu m Beginn und zum Ende des Haushaltsjah-
res, die Restlaufzeit unterteilt in Laufzeiten bis einschließlich einem J ahr, über einem Jahr 
bis einschließlich fünf Jahren und über fünf Jahren, § 52 Abs. 2 GemHVO. Der Wertansatz 
erfolgt zum voraussichtlichen Rückzahlungsbetrag.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Verbindlichkeiten aus Kr e-
ditaufnahmen 623.320.125,51 504.476.535,77 118.843.589,74 
Verbindlichkeiten aus Z u-
weisungen und Zuschü s-
sen, Transferleistungen 
und Investitionszuweisun-
gen und -zuschüssen sowie 
Investitionsbeiträgen  
8.788.113,06 5.295.519,26 3.492.593,80 
Verbindlichkeiten aus LuL  5.534.808,23 4.861.629,27 673.178,96 
Verbindlichkeiten aus 
Steuern und steuerähnl i-
chen Abgaben 
427.724,89 3.737.083,57 – 3.309.358,68 
Verbindlichkeiten gegen-
über verbundenen Unte r-
nehmen und gegenüber 
Unternehmen, mit denen 
ein Beteiligungsverhältnis 
besteht, und Sonderve r-
mögen 
49.643.109,98 48.282.880,01  1.360.229,97 
Sonstige Verbindlichkeiten  14.772.047,09 22.431.581,06 – 7.659.533,97 
Summe 702.485.929,25 589.085.228,94 113.400.699,82 
 
Auf die Verbindlichkeitenübersicht aus dem Anhang zum JA 2011, Ziff. 7.4 wird verwiesen.

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3.7.1 Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahmen  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Verbindlichkeiten 
gegenüber Kreditin-
stituten 
581.258.392,40 474.867.807,87 106.390.584,53 
davon mit einer Restlaufzeit 
bis zu 1 Jahr 
241.516.295,99 120.950.352,09 120.565.943,90 
Verbindlichkeiten 
gegenüber öffentli-
chen Kreditgebern 
40.016.158,85 29.608.727,90 10.407.430,95 
davon mit einer Restlaufzeit 
bis zu 1 Jahr 2.374.087,51 2.203.070,69 171.016,82 
sonstige Verbindlich-
keiten aus Krediten 2.045.574,26 0,00 2.045.574,26 
davon mit einer Restlaufzeit 
bis zu 1 Jahr 
2.045.574,26 0,00 2.045.574,26 
Summe  623.320.125,51 504.476.535,77 118.843.589,74 
 
Die einzelnen Bestände sind durch Saldenbestätigungen der Kreditgeber  nachgewiesen. 
Die Restlaufzeiten der jeweiligen Kredite sind in der von der Finanzverwa ltung erstellten 
Verbindlichkeitenübersicht gem. § 52 Abs. 2 GemHVO zum 31 .12.2011 aufgeführt.  
 
Es ergaben sich keine  Beanstandungen.  
 
 
3.7.1.1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitu ten 
 
Die Gesamtsumme von 581.258.392,40 € setzt sich wie folgt zusammen.  
 
Darlehen 229.281.720,04 €,  
Verbindlichkeiten zur Liquiditätssicherung  
(kurzfristige Kassenkredite)  215.000.000,00 €  
Roll-Over Darlehen 135.000.000,00 €  
überzogenes Geschäftsgirokonto  1.976.672,36 €,  
 
Bei den Verbindlichkeiten zur Liquiditätssicherung ist zu erwähnen, dass diese von 
95.000.000,00 € im Vorjahr auf 215.000.000,00 € im Jahr 2011 ge stiegen sind. Die Erh ö-
hung der Kassenkredite zur Liquiditätssicherung ist  im Wesentlichen auf die Erstattungen 
von Gewerbesteuer im Jahr 2011 zurückzuführen.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.7.1.2 Verbindlichkeiten gegenüber öffentlichen Kreditgebern  
 
Die o. g. Position beinhaltet Darlehensaufnahmen bei Land und Bund fü r investive Ma ß-
nahmen, ein Darlehen der Allgemeinen Ortskrankenkasse AOK sowie Sonderb eiträge für 
die Finanzierung der Schulbaupauschale.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.

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3.7.1.3 Sonstige Verbindlichkeiten aus Krediten  
 
In der Gesamtsumme von 2.045.574,26 € sind diverse periodengerechte Abgrenzungen des 
Zinsaufwandes enthalten.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.7.2 Verbindlichkeiten aus Zuweisungen, Zuschüssen, Transferleistungen und Inve stiti-
onszuweisungen, -zuschüssen sowie Investitionsbeiträgen  
 
Hierzu gehören Zuweisungen, Zuschüsse und Transferleistungen für laufe nde Zwecke und 
für Investitionen, die noch nicht ausgezahlt wurden oder jene,  die von Seiten der Stadt 
wieder zurückzuzahlen sind. Transferleistungen liegen vor, wenn auf grund rechtlicher R e-
gelungen im sozialen Bereich Zahlungen mit einer bestimmten sachlichen oder personen-
bezogenen Zweckbestimmung geleistet werden, die der Zahler festzu setzen hat. Transfe r-
leistungen sind Zahlungen der Kommune an Dritte, die nicht auf einem Le istungsaus-
tausch beruhen, z. B. Sozialhilfe und Jugendhilfe.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung 
in € 
Verbindlichkeiten aus Zuwei-
sungen und Zuschüssen, 
Transferleistungen … 
8.788.113,06 5.295.519,26 3.492.593,80 
 
Die deutliche Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus d er Zunahme der Verbin d-
lichkeiten des Kontos „Verbindlichkeiten aus nicht zweckbestimmter Ver wendung von I n-
vestitionszuweisungen gg. sonst . öff. Sonderrechte“.  Hier handelt es sich um Buchungen 
für drei Baumaßnahmen des EB IDA über insg. 3,7  Mio. € als Verbindlichkeit. De r Aus-
gleich erfolgte nach Eingang des VN durch die Zahlung an den EB IDA am 13.01.2012.  
 
Bei der stichprobenweisen Prüfung der Geschäftsvorfälle haben wir im Ber ichtsjahr weit e-
re Feststellungen getroffen:  
 
Der Bestand des Kontos „Übertrag aus Verwahrkonto“ wurde im Berichtsjahr gegen die 
Nettoposition aufgelöst. Hierbei handelt e es sich um eine Korrek tur der EÖB für einen 
Kostenersatz des LWV für „Betreutes Wohnen“ , vgl. Ziff. 3.4.1 dieses Berichts .  
 
Auf dem Konto „ Abgänge Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Zuschüssen gg. übrigen 
Bereichen“ war die Systematik der Buchung der Kirchenlasten aus einem  Vertrag mit der 
Ev. Regionalverwaltung seit der Einführung der Doppik nicht schl üssig. Dadurch ist sowohl 
das Verbindlichkeitenkonto als auch das entsprechende Forderungskon to nicht ausgegl i-
chen. Nach Rücksprache mit der Finanzverwaltung und den Kulturamt  werden die ent-
sprechenden Berichtigungsbuchungen in den Haushaltsjahren  2012 und 2013 vorgenom-
men.  
 
Weiterhin verweisen wir bei dem Konto „Verbindlichkeiten aus Transferle istungen für 
ARAP“ auf unsere Ausführungen in Ziff. 3.3 dieses Berichts.

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3.7.3 V erbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung  
 
Als Verbindlichkeiten aus LuL sind sämtliche Verpflichtungen auszuweisen, bei denen die 
Kommune Leistungsempfänger ist, wenn der Vertragspartner seinen Teil der Leistung be-
reits erbracht hat und die eigene Gegenleistung, in der Regel die Zahlung, noch aussteht. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Verbindlichkeiten aus LuL 5.534.808,23 4.861.629,27 673.178,96 
 
Bei den Prüfungen der einzelnen Sachkonten im Bereich der Verbind lichkeiten aus LuL 
haben wir in Einzelfällen auch in diesem Jahr festgestellt, dass Buchungen den sachlich 
unzutreffenden Sachkonten zugeordnet sind. Dies resultierte zum Teil aus dem Ablauf bei 
Zahlungen über Kreditorenkonten, die durch die Anbindung an das Sam melkonto auf dem 
Sachkonto „Verbindlichkeiten aus LuL“ gebucht werden, obwohl die Buchung der Verbin d-
lichkeit auf einem anderen Sachkonto erfolgt war. Im Ergebnis ist das Kreditorenkonto 
ausgeglichen, während im Bereich Verbindlichkeiten mindestens zwei unau sgeglichene 
Sachkonten vorhanden sind.  Bei der Auswertung der Sachkonten wird jeweils als Ergebnis 
der Saldo zwischen allen Zu - und Abgängen ausgewiesen. Da es bei den Bestand skonten 
keine Nullstellung gibt, wird die Zahl der Zu - und Abgänge jedes Jahr größer. Welche B u-
chungen eines Vorgangs ausgeglichen oder nicht ausgeglichen sind, kann nur durch eine 
manuelle Zuordnung festgestellt werden. Eine eindeutige Kennzeichnung der zueinander 
gehörenden Zu- und Abgänge, durch die eine maschinelle Auswertung der erledigten Pos-
ten möglich wäre, gibt es im NSK nicht. Damit ist bereits die Ermitt lung unausgeglichener 
Sachkontoposten sehr aufwendig. Der Abgleich mit dem Kreditore nkonto oder ggf. auch 
mit dem Debitorenkonto ist dann die nächste Hürde, die  je nach Anzahl der Buchungen 
dort mehr oder weniger groß ausfällt.  Die aktuelle Auswertung der unausgeglichenen Kr e-
ditorenkonten mit Buchungs - und Fälligkeitsdatum bis 31.12.201 1 im Rahmen dieser 
Prüfung ergab  per Saldo einen Restbetrag an offenen Forderungen in den Kreditorenko n-
ten in Höhe von 28.520,92 €.  
 
Ein Schwerpunkt der Prüfung im Bereich der Verbindlichkeiten aus LuL lag auch im inve s-
tiven Bereich. Die dahingehenden Verbindlichkeiten aus LuL haben sich  vom Anfangsb e-
stand am 01.01.201 1 von 2.347.582,52  €, auf den Endbestand von 2.655.082,02 € am 
31.12.2011 erhöht. Hier ergaben sich keine Beanstandungen  an den im JA ausgewiesenen 
Werten.

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3.7.4 Verbindlichkeiten aus Steuern und steuerähnlichen Abgaben  
 
Verbindlichkeiten aus Steuern sind Verpflichtungen aus Steuerbelastungen und steuerähnli-
chen Abgaben. Steuern sind Geldleistungen, die keine Gegenleistung für eine besondere Leis-
tung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnah-
men auferlegt werden. Steuerähnliche Abgaben sind Abgaben, die rechtlich keinen Steuern 
zuzurechnen sind, jedoch wesentliche Merkmale einer Steuer aufweisen, z. B. Schulumlage, 
Krankenhausumlage, Landeswohlfahrtsverband Hessen (weiter LWV) Umlage. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Verbindlichkeiten aus 
Steuern und steuerähnl i-
chen Abgaben 
427.724,89 3.737.083,57 – 3.309.358,68 
 
Die deutliche Reduzierung der Verbindlichkeiten resultiert vor alle m aus dem Ausgleich  
der im Vorjahr ausgewiesenen Verbindlichkeit für die Gewerbeste uerumlage in Höhe von 
rd. 3,2 Mio. €. Für das Jahr 2011 hat sich nach Abrechnung der V orauszahlungen bei der 
Gewerbesteuerumlage eine F orderung von rd. 1, 04 Mio. € ergeben, die in 2011 auf dem  
entsprechenden Forderungskonto ausgewiesen ist.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
3.7.5 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegen Untern ehmen, 
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, und Sonderver mögen 
 
In dieser Kontengruppe dürfen nur konsolidierungsrelevante Geschäft svorfälle erfasst 
werden. Konsolidierungsrelevant sind alle Geschäftsbeziehungen zu verb undenen Unte r-
nehmen, Sondervermögen und  der Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis 
besteht. 
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Verbindlichkeiten gegen-
über verb. Unternehmen 
und gegenüber Unterneh-
men, mit denen …  
49.643.109,98 48.282.880,01  1.360.229,97

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Diese Entwicklung der Verbindlichkeiten bezieht sich im Wesentlichen auf  folgende Konten.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Verbindlichkeiten aus Zuwei-
sungen und Zuschüssen  
12.003.786,76  7.363.732,21 4.640.054,55 
Sonstige Verbindlichkeiten 
gegenüber dem Eigenbetrieb 
Bäder 
14.222.694,63  13.947.884,21  274.810,42 
Sonstige Verbindlichkeiten 
gegenüber dem Eigenbetrieb 
Kultur 
507.832,18 468.385,91 39.446,27 
Verbindlichkeiten gegenüber 
Eigenbetrieb Bürgerhäuser 
und Märkte 
387.669,52
 387.669,52 0,00 
Verbindlichkeiten aus LuL 
gegenüber HSE für Straße n-
beleuchtung 
12.646.014,98  13.552.076,69  – 906.061,71 
Verbindlichkeiten aus LuL  530.771,14 4.383.435,90 – 3.852.664,76 
 
Wir haben die o. g. Konten der Verbindlichkeiten gegenüber verbu ndenen Unternehmen 
und gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, und Sondervermö-
gen geprüft und deren Entwicklung nachvollzogen. Auch für Verbindlic hkeiten gegenüber 
verbundenen Unternehmen sollten Saldenbestätigungen vorliegen, hier zu verweisen wir 
auf Ziff. 3.2.1.4 dieses Bericht s.  
 
Der Zugang in der Position der Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Z uschüssen ist im 
Wesentlichen durch die erst in 2012 vorgenommene Verlustübernahme  der  
HEAG mobilo GmbH zu begründen. 
 
Bei der Prüfung ist aufgefallen, dass im Bereich Verbindlichkeiten a us LuL gegenüber ver-
bundenen Unternehmen auch Sachverhalte abgebildet werden, die Äm ter der Stadt betreffen 
und nicht verbundene Unternehmen . So sind z. B. Verbindlichkeiten der Sozialverwaltung auf 
diesem Konto abgebildet.  Diese Abbildung ist fachlich falsch.  
 
Wie im Bereich Forderungen gegen verbundene Unternehmen empfeh len wir auch hier, ab 
dem Jahr 2012 die Konten der verbundenen Unternehmen als Vorbereitung  auf den Gesamt-
abschluss abzustimmen und mit Saldenbestätigungen zu belegen.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Revisionsamt 
3.7.6 Sonstige Verbindlichkeiten  
 
Diese Position setzt sich überwiegend zusammen aus Verbindlichkeiten aus Personalange-
legenheiten, aus Amtshilfeersuchen, aus der Umgliederung kreditor ischer Debitoren, aus 
noch nicht verwendeten  zweckgebundenen Spenden, aus Verwahr - und Vorschusskonten 
sowie Verbindlichkeiten wegen Fehlbelegung im sozialen Wohnungsbau.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
Sonstige Ver-
bindlichkeiten  14.772.047,09 22.431.581,06 – 7.659.533,97 
 
Die Verringerung der Position „Sonstige Verbindlichkeiten“ im Vergle ich zum Vorjahr r e-
sultiert vor allem aus der Reduzierung bei den Verbindlichkeiten „d urchlaufende P osten 
Amtshilfeersuchen“ (rd. 6  Mio. €) und der Reduzierung bei den Verbindlichkeiten aus 
„Versorgungsbezüge Beamte“ (rd. 1, 7 Mio. €). 
 
Die stichprobenweise Prüfung der sonstigen Verbindlichkeiten ha t die folgenden Prüfungs-
feststellungen ergeben:  
 
Die mit einem positiven Saldo von rd. 4, 6 Mio. € ausgewiesenen „Verbindlichkeiten aus 
U.Steuer ggü. Eigenbetrieben “ wurden im Rahmen der Aufstellung des JA 2011 in das en t-
sprechende Forderungskonto umgegliedert. Auf weiteren sieben die Umsatzsteuer betreffen-
den Konten sind die Verbindli chkeiten seit der EÖB auf rd. 3, 2 Mio. € angestiegen. Da das 
Finanzamt monatlich die fälligen Umsatzsteuerbeträge abbucht, sollten auf den entsprechen-
den Verbindlichkeitskonten max. zwei Monatsbeträge als Verbindlichkeit ausgewiesen sein. 
Hier wird die Finanzverwaltung die verschiedenen Sachverhalte auf d en Konten prüfen und 
die entsprechenden Buchungen sowie die erforderliche n systemischen Änderungen bis zum 
Abschluss der nächsten zwei Haushaltsjahre vornehmen. Dies ist beso nders im Hinblick auf 
den angestrebten konsolidierten Gesamtabschluss wichtig.  
 
Das Konto „Verbindlichkeiten  ggü. Künstlersozialkasse“ ist direkt bebuchbar und dient als 
Sammelkonto für die Buchungen der Abschläge der Künstlersozialkasse. Nachdem in den 
Vorjahren die Gutschriften und Nachzahlungen der Jahresendabrec hnungen nicht den jewe i-
ligen Ämtern zu geordnet wurde n, weist das Verbindlichkeitenkonto Differenzen aus. Hier 
muss grundsätzlich eine Klärung der Zuordnung mit dem Kulturamt und  der Finanzbuchha l-
tung erfolgen.  
 
Das Verbindlichkeitenkonto „durchlaufende Posten  Amtshilfeersuchen“ ist im Zusamme n-
hang mit dem in diesem Bereich gebildeten Forderungskonto zu bet rachten. Die Differenz 
zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten vo n 227.535,20 €  ist der Betrag aus externen 
Vollstreckungsaufträgen, der 2011 bereits erfolgreich von den Schuldnern durch Vollstr e-
ckungsmaßnahmen eingezogen und noch nicht an die jeweiligen Gläubiger ab geführt wurde.  
 
Im Bereich „Ablösungsbeiträge Stellplätze“ bestehen die Verbindlichkeiten aus der EÖB unver-
ändert weiter. Zzgl. der Neuzugänge bis 2011 betragen die Verbindlichkeiten insg. rd.  
1,4 Mio. €. Nach Auskunft der Finanzverwaltung wurden inzwischen Maßnahmen durchge-
führt, wie z. B. Radwegebau oder Ausbau von Niederflurbushaltestellen. Die entsprechenden 
Auszahlungen dazu konnten noch n icht gebucht werden, da sich beim Straßenverkehrs - und 
Tiefbauamt keine Zuständigkeit für die Entscheidung der entsprec henden Zuordnung dieser

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Revisionsamt 
Maßnahmen finden ließ. Eine Entscheidung soll daher auf Dezernentenebe ne getroffen we r-
den. 
 
Die Verbindlichkeiten  aus Ablösebeträgen  des Sanierungsgebiets Martinsviertel belaufen sich 
auf rd. 1,4 Mio. €. Auch hier mangelte es im Berichtsjahr an den entsp rechenden Fertigste l-
lungsmeldungen der Fachämter.  
 
 
3.8 Passive Rechnungsabgrenzungsposten  
 
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten (weiter PRAP) sind Korrekturposten, mit d e-
nen Erträge der betreffenden Rechnungsperiode zugeordnet werden. Sie sind zu bilden, 
wenn die einem Haushaltsjahr nach zeitliche r Abgrenzung zuzurechnenden Erträge und 
die dazugehörigen Einzahlungen in verschiedene n Haushaltsjahre n anfallen. Als Beispiele 
für einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind u. a. Miet- und Pachteinzahlungen zu 
nennen. Der auf die folgende Rechnungsperiode entfallende Teilbetrag ist durch die Einstel-
lung in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten abzugrenzen und im Folgejahr ganz 
oder anteilig aufzulösen. In Fällen, in denen der Rechnungsabgrenzungsposten auf mehrere 
Haushaltsjahre abzugrenzen ist (z. B. Nutzungsentgelte für Grabstellen), wird der Posten 
mit den anteiligen Jahresbeträgen aufgelöst, vgl. Nr. 3 u. 4 der Hinweise zu § 45 GemHVO.  
 
Die Bilanzposition setzt sich wie folgt zusammen.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € JA 2010 in € Veränderung in € 
PRAP aus Zuweisun-
gen und Zuschüssen 0,00 4.000,00 – 4.000,00 
Altbestand Grabnut-
zungsgebühren 
(Erläuterung: abzgl. Korrektur-
posten) 
23.114.580,00 
 
4.536.480,00 
24.655.552,00 
 
4.838.912,00 
– 1.540.972,00 
 
 
Neubestand Grabnut-
zungsgebühren 5.608.776,30 4.195.132,30 1.413.644,00 
Summe 28.723.356,30 28.854.684,30 – 131.328,00 
 
Den Neubestand Grabnutzungsgebühren 2011 hat die Finanzverwaltung auf die entspre-
chenden Nutzungsjahre nachvollziehbar als PRAP 2011 abgegrenzt . Dabei wurden die 
Daten aus dem Vorprogramm Girona und NSK auf Übereinstimmung gefiltert. Wir haben 
die Abgrenzung des aufzulösenden  Ertrags geprüft und die korrekte Buchung der in den 
Vorjahren gebildeten PRAP im NSK nachvollzogen.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.

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Bericht Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Revisionsamt 
4. Ergebnisrechnung  
 
Gerade in der Ergebnisrechnung kommt der risikoorientierte Prüfu ngsansatz zum Tragen. 
Durch die Vielzahl an Buchungen ist eine aussagefähige Prüfung nur möglich, wenn sach-
gerecht Stichproben gezogen werden. Vorliegend wurden die Stic hproben so ausgewählt, 
dass die gesamten Risiken mit hoher Wahrscheinlichkeit abgedeckt und  damit eine ve r-
lässliche Aussage getroffen werden konnte. So wurden nicht nur die b etragsmäßig hohen 
Buchungen als Stichprobe gezogen, sondern auch kleinere gezielt ausg esucht. Es wurde 
darauf geachtet, dass bei der Stichprobenauswahl sowohl das Buchungsvolumen als auch 
die Menge der Buchungen innerhalb der einzelnen Positionen der Ergebnisrechnu ng ab-
gedeckt sind.  
 
Die im Bericht zur Erstellung aufgeführten Ertrags- und Aufwandskonten sind von uns da-
hingehend geprüft worden, ob 
 
• die geplanten Ansätze annähernd erreicht werden konnten, also richtig geplant wa-
ren, 
 
• periodengerecht gebucht wurde, 
 
• kontengenau gebucht wurde, 
 
• der zu buchende Sachverhalt richtig beschrieben war und 
 
• ob Korrekturen auf den Ertragskonten richtig durchgeführt wurden. 
 
Als fortgeschriebene Ansätze sind die Planwerte des Ergebnishaushaltes  unter Berück-
sichtigung etwaiger Veränderungen durch einen Nachtragshaushaltsplan,  durch die aus 
dem Vorjahr übertragenen Budgetansätze und durch gem. § 10 0 HGO beschlossene über - 
und außerplanmäßige Aufwendungen zu verstehen 3. 
 
 
4.1 Privatrechtliche Leistungsentgelte  
 
Privatrechtliche Leistungsentgelte sind Erträge als Gegenleistungen für Le istungen der 
Kommune, die auf einem direkten Gegenleistungsverhältnis beruhen, z . B. Vermietung von 
Räumlichkeiten, Verkauf von Handelswaren.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Privatrechtliche 
Leistungsentgelte  5.786.724,27 5.451.786,00 334.938,27 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 4.393.455,22 € ab.  
 
Wir haben unsere Prüfung auf zehn Stichproben begrenzt und wie  auch in den Vorjahren 
festgestellt, dass verschiedene Planansätze nicht ausreichend angepasst wurden. 
                                                
3 Kröckel in: Gemeindehaushaltsrecht Hessen, Hrsg.: Amerkamp, Kröckel, Rauber, § 46, Rn. 6, Stand 09.2012.

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Dies betrifft unter anderem das Sachkonto „Miete für Sportha llen“, für das der Planansatz 
gegenüber den Vorjahren zwar erhöht wurde, das Ergebnis jedoch noch im mer um 
30.000,00 € höhere Erträge ausweist. Auch die Erträge au s Holzverkäufen sind, wie schon 
im Vorjahr, um ca. 116.000,00 € höher als der Planansatz.  
 
Die „Umsatzerlöse aus dem Verkauf von kartographischen Produk ten“ sind in den letzten 
Jahren rückläufig und liegen um 20.000,00 € niedriger als geplant.  
 
An „Nutzungsgebühren“, es handelt sich hierbei u.  a. um die Nutzung öffentlicher Flächen 
etc., konnten 49.933,38 € erzielt werden. Dies entspricht in etwa dem Ertrag der Vorjahre. 
Der Planansatz ist mit 4.580,00 € zu niedrig angesetzt.  
 
Bei den „Teilnehmerentgelten“ (BUS, Workshops) blieb der Ertrag m it 15.326,36 € um ca. 
30.000,00 € unter dem geplanten Ansatz.  
 
An „Entgelten für Bauleitungskosten“ waren wie im Vorjahr 50.000, 00 € geplant. Ertrags-
buchungen gab es, wie schon im Vorjahr, an dieser Stelle keine. D iese Position wird auf 
dem Konto „Sonstige ak tivierte Eigenleistungen“ abgebildet.  
 
Bei den „Teilnehmerentgelten (0 %)“ der Familienbildungsstätte konnten 160. 332,98 € erzielt 
werden, das sind 25.000,00 € mehr als geplant, während im Vorjahr der Ertrag mit 40.000,00 € 
unter dem geplanten Ansatz blieb. Wie berichtet waren die Buchung en im Vorjahr nicht plaus i-
bel. In 2011 sind Buchungen enthalten, die das Vorjahr betreffe n.  
 
Bei den „Elternentgelten“  sind 2011 die Mittel für „Hilfe zur Erziehung“ von 957.982,98 € rich-
tig auf das Ertragskonto umgebucht.  Das Ergebnis von 2.624.714,20 € entspricht so der Pl a-
nung. Im Vorjahr wurden nur die Elternentgelte von 1.531.832, 14 € ausgewiesen, die von den 
Eltern tatsächlich geleistet wurden. Im Gegensatz dazu hat das Fachamt in den letzten beiden 
Haushaltsjahren di e Buchung der errechneten „Hilfen zur Erziehung“ weder als A ufwand noch 
als Ertrag gebucht . Es hatte auch in den letzten beiden Haushaltsjahren keine Ansätz e vorgese-
hen. 
 
 
4.2 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte  
 
Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte  sind Entgelte für Leistungen auf der Grundlage 
eines hoheitlichen Leistungsverhältnisses, bei denen die Gegenleistung durch  eine 
Rechtsnorm (Gesetz, Verordnung, Satzung) bestimmt wird, z. B.  Gebühren für Baug e-
nehmigungen, Passgebühren.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in 
€ 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Öffentlich-
rechtliche Lei s-
tungsentgelte  
43.262.900,81  44.886.640,00  – 1.623.739,19 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 48.524.147,78  € ab.

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Wir haben nach unserem Prüfungsplan zehn Fälle stichprobenartig gep rüft. Wie schon in 
den Vorjahren berichtet, haben wir festgestellt, dass auch in 2 011 die Planansätze bei 
verschiedenen Sachkonten nicht der Realität entspra chen.  
 
Bei den Verwaltungsgebühren Bauaufsichtsamt blieben die Erträge m it ca. 500.000,00 € 
unter dem Planansatz. Bei den Vermessungsgebühren konnte mit 24.48 9,65 € nur ca. ein 
Drittel des Vorjahresergebnisses von 66.230,39 € erzielt werden. Dies resultiert unter a n-
derem daraus, dass seit 2010 mit Zustimmung der Finanzverwalt ung mit dem EB IDA 
keine Kostenabrechnung mehr erfolgt. Die Finanzverwaltung hat diese s Thema allerdings 
mittlerweile wieder aufgegriffen.  
 
Bei den „öffentlich -rechtlichen Benutzungsgebühren – Einsatz“ liegt der Planansatz noch 
immer mit 860.000,00 € über dem erzielten Ertrag, dafür ist das Sachkonto „öffentlich -
rechtliche Benutzungsgebühren – Parkscheinautomaten“, das den höchsten Ertrag mit  
880.330,16 € erzielt, noch immer ohne Ansatz.  
 
Die Erträge von Kanalbenutzungsgebühren -Schmutzwasser und Kanalbenutzungsgebüh-
ren-Niederschlagswasser liegen um 2,5 bzw. 3 Mio . € unter dem Vorjahresergebnis. Für 
2011 und 2012 verlangten gesetzliche Vorgaben , dass ein Teil der Erträge über die inter-
ne Leistungsverrechnung gebucht werden muss. Eine Änderung der V orschriften erlaubt 
ab 2013 wieder die frühere Vorgehensweise.  
 
Der Ansatz für „Rettungsgebühren“ wurde 2011 angehoben, das E rgebnis liegt dennoch 
mit ca. 200.000,00 € über dem angepassten Planansatz. Wir haben fe stgestellt, dass u n-
ter diesem Sachkonto auch Verspätungszuschläge Gewerbesteuer  gebucht sind. Der Feh-
ler wurde durch Änderung der Geschäftsbuchungsgruppe behobe n. Die auf diesem Konto 
nicht richtig gebuchten Erträge wurden für 2012 bis 2014 umgeb ucht. 
 
Das Ergebnis der Erträge aus Bußgeldern und Verwarnungen liegt um 110.000, 00 € nied-
riger als der Planansatz und um 130.000,00 € unter dem Vorja hresergebnis. Wir haben 
eine den Ertrag mindernde Buc hung von 136.503,50 € festgestellt. Grund hierfür war ein 
Bußgeldbescheid aus dem Jahre 2008. Das sich hieran anschließende  Verfahren wurde 
2011 gem. § 47 OWiG eingestellt. Die materielle Richtigkeit habe n wir nicht geprüft, aber 
buchungstechnisch hätte dieser Betrag in 2011 als periodenfremder  Aufwand gebucht 
werden müssen.  
 
 
4.3 Kostenersatzleistungen und -erstattungen 
 
Unter Kostenerstattungen sind Ausgleichserträge für sach - und personenbezogene Lei s-
tungen zwischen der Ebene der öffentlichen Hand und / oder den L eistungsträgern bei 
Vorlage gesetzlicher oder vertraglicher Leistungsverpflichtunge n zu verstehen.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Kostenersatzleistu n-
gen und  
-erstattungen 
13.810.921,7 6 15.570.490,00  – 1.759.568,24 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 15.729.694,51  € ab.

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Revisionsamt 
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten des Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Auf eine stichprobenhafte Einzel fallprüfung von Geschäftsvorfällen wurde aufgrund des 
Prüfplans verzichtet.  
 
 
4.4 Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen  
 
Diese Position ist nicht zahlungswirksam, jedoch eine Ertragsposition. Dieser Ertrag ent-
steht, wenn die Stadt einen Vermögensgegenstand (Anlagevermögen und Umlaufvermögen) 
mit eigenem Personal erstellt. Beim Lagerbestand werden im Rahmen des JA nur die Inven-
turdifferenzen gebucht.  
 
Die aktivierbare Eigenleistung basiert auf der Grundlage der  Honorarordnung für Architekten - 
und Ingenieurleistungen ( weiter HOAI). Die Höhe der aktivierbaren Eigenleistungen wird de m-
nach für jedes Projekt nach den erbrachten Leistungsbildern und -phasen sowie den anr e-
chenbaren Projektkosten und Honorarzonen nach d er HOAI ermittelt.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Bestandsverä n-
derungen und 
aktivierte Eige n-
leistung 
176.711,48 0,00 176.711,48 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 54.895,13 € a b.  
 
Die Darstellung und Unterteilung der Bilanzposition ist im Anhang zum JA 2011, Ziff. 4. 
aufgeführt. 
 
Auf eine Prüfung wurde aufgrund des Prüfplans verzichtet, da  im Vergleich zu m Gesamt-
ergebnis das Prüfrisiko gering erscheint.  
 
 
4.5 Steuern und steuerähnliche Erträge einschließlich Erträge aus gese tzlichen Umlagen  
 
Steuern sind Geldleistungen, die keine Gegenleistung für eine besondere L eistung darste l-
len und von einem öffentlich -rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen aufe r-
legt werden. 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Steuern und ste u-
erähnliche Erträge 
einschließlich …  
170.832.863,45 €  168.196.000,00 €  2.636.863,45 €  
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 215.021.433,2 0 € ab.

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Revisionsamt 
Der Gemeindeanteil an der Einkommen steuer lag mit 61.342.739,07 € um 1.342.739,07 € 
höher als der budgetierte Betrag, somit blieb die Einkommens teuer des Jahres 2011 über 
dem Vorjahresergebnis von 59.000.671,99 €.  
 
Der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer beträgt 11.367.713,98  € und liegt damit höher als 
der budgetierte Betrag von 11.300.000,00 €. Die Veränderung z um Vorjahreswert beträgt 
597.681,69 €. 
 
Die Erträge aus Grundsteuer A und B verzeichnen sowohl eine Abna hme als auch eine Z u-
nahme gegenüber den Vorjahreswerten. Bei der Grundsteuer A sind  die Erträge von 
41.950,87 € im Vorjahr auf 39.047,18 € in 2011 gesunken.  
 
Die Erträge aus der Grundsteuer B sind von 23.813.152, 44 € aus dem Vorjahr auf 
24.114.795,70 € im Berichtsjahr gestiegen.  
 
Die Hebesätze für die Grundsteuer A von 252 v. H. und für die Grundsteuer B von  
370 v. H. haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht  verändert. 
 
Das Rechnungsergebnis der Gewerbesteuer im Jahr 2011 wird mi t einem Wert von 
71.800.855,93 € ausgewiesen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorj ahr eine Senkung um 
48.500.276,86 €, da der Wert im Vorjahr bei 120.301.132,79 € la g. Diese enorme Dif ferenz 
zum Vorjahr entstand durch eine sehr hohe Gewerbesteuerrückz ahlung für mehrere Vorjahre. 
Die Rückzahlungen für Vorjahre wurden gem. § 16 Abs. 1 Gem HVO im Jahr 2011 abgesetzt. 
Der geplante Ansatz von 72.000.000,00 € wurde um 199.144 ,07 € unterschritt en. Der Hebe-
satz für die Gewerbesteuer von 425 v. H. blieb auch in 2011 u nverändert.  
 
Erstmalig wurden Erträge für die Kulturförderabgabe i. H. v. 520.000,00  € und Erträge für 
die Zweitwohnungssteuer i. H. v. 296.830,33 € in 2011 erhoben.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.

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4.6 Erträge aus Transferleistungen  
 
Erträge aus Transferleistungen  sind Zahlungen an die Stadt, die von Dritten (z. B. Kra n-
kenkassen) geleistet werden für konsumtive Zahlungen seitens der St adt. Sie gründen auf 
rechtlichen Regelungen im sozialen Bereich mit einer bestimmten sachlic hen oder perso-
nenbezogenen Zweckbestimmung, z. B. Kostenbeiträge und Aufwendu ngsersatz, überg e-
leitete Ansprüche gegen Unterhaltsverpflichtete sowie Kostenerstattu ngen durch Träger 
von sozialen Leistungen.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Erträge aus Tran s-
ferleistungen 20.347.130,43  18.044.796,50  2.302.333,93 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 13.413.009,09 € a b. 
 
Die Steigerung von 6.934.121,34 € begründet sich durch zwe i Vorgänge. Zum einen wurde 
die Zuweisung von 3.255.084,00 € zu der Belastung aus der Grund sicherung für Arbeits-
suchende nach § 23a Finanzausgleichgesetz (FAG) 2011 erstmals auf dem Ertragskonto  
„Leistungen des Landes aus der Umsetzung des 4. Gesetzes für mod erne Dienstleistungen 
am Arbeitsmarkt“ vereinnahmt , ohne dass ein entsprechender Haushaltsansatz gebildet 
war. Die Zuwendung wurde im Vorjahr auf dem Ertragskonto „ Kostenerstattung vom Land“ 
gebucht. Zum anderen ist der Bundesanteil der Kosten der Unterkunft im Bere ich der 
Grundsicherung nach SGB II im Vergleich zum Vorjahr um 3.596. 247,80 € gestiegen, da 
die Erstattung von 23 %  auf 35,8 % erhöht wurde.  
 
Für die in Stichproben geprüften Geschäftsvorfälle liegen in den Leistungsakten des Amtes 
für Soziales und Prävention und des Jugendamtes die Erträge be gründenden Belege vor. 
Kostenersatzleistungen wurden korrekt ermittelt und den richtig en Ertragskonten zug e-
ordnet. Allerdings wurde in 12 Fällen keine Abgrenzung der Erträge  für Vorjahre vorg e-
nommen. Davon sind Erträge in Höhe von 161.863,91 € betroffen. Im Amt für Soziales 
und Prävention soll die periodengerechte Buchung von Forderungen und Erträgen durch 
das neu eingeführte Forderungsmanagement sichergestellt werden . Dem Jugendamt, Abt. 
Wirtschaftliche Jugendhilfen, wurde die Problematik erläutert. Die zukünftige V orgehens-
weise soll zeitnah abgestimmt werden.  
 
Die durch Gutschriften verminderten Erträge , dies betrifft drei Fälle aus der Stichprobe, 
sind zwar in den Leistungsakten nur unzureichend begründet, wurden v on der Sachbea r-
beitung des Jugendamtes aber nachvollziehbar erläutert. Die Gutschriften in Höhe von 
insg. 20.526,83 € wurden zeitlich nicht entsprechend de n korrigierten Erträge n abge-
grenzt. 
 
Außerhalb der Stichprobe wurden im Bereich „Erträge aus Transferleistungen“ im Rahmen 
einer vorgenommene n Schwerpunktprüfung der Leistungen nach dem Unterhaltsvo r-
schussgesetz (UVG), Neufälle 2011, Defizite bei der Ermittlung und  Realisierung von U n-
terhaltsansprüchen  festgestellt.

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Revisionsamt 
4.7 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen für laufende Zwecke und a llgemeine  
  Umlagen 
 
Zuweisungen und Zuschüsse sind überwiegend konsumtive, nicht personenbezogene Fi-
nanzhilfen zur eigenständigen Erfüllung originärer Aufgaben der Gemeind e. 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Erträge aus Zuwe i-
sungen und Zu-
schüssen für …  
67.908.180,25  66.926.010,00  982.170,25 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 61.908.873,05  € ab.  
 
Bei dieser Ertragsposition handelt es sich im Wesentlichen um die Schlü sselzuweisung, 
Zuweisung Grunderwerbsteuer, verschiedene Zuweisungen für Schule n etc.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten des Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Auf eine stichprobenhafte Einzel fallprüfung von Geschäftsvorfällen wurde aufgrund des 
Prüfplans verzichtet.  
 
 
4.8 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus Investitionszuweisung en,  
-zuschüssen und Investitionsbeiträgen  
 
Investitionszuweisungen werden als Sonderposten passiviert. Dieser wird maßnahmenbezo-
gen über denselben Zeitraum abgeschrieben wie das geförderte Anlagegut. Die Erträge hie-
raus korrespondieren mit der AfA dieser Investitionsmaßnahme. 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Erträge aus der Aufl ö-
sung von Sonderposten 
aus Investitionszuwe i-
sungen, …  
6.798.719,37 6.065.490,00 733.229,37 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 6.657.012,83 € ab. 
 
Wir haben vorliegend die Abstimmung zwischen Anlage nspiegel und Ergebnisrechnung g e-
prüft. Im Wesentlichen setzt sich diese Position aus Erträgen aus de r „Auflösung von So n-
derposten aus Investitionszuweisungen vom öffentlichen Bereich“ und Erträgen aus der „Auf-
lösung von Sonderposten aus Investitionsbeiträgen“ zusammen.   
 
Die Erträge aus der „Auflösung von Sonderposten aus Investitionszuweisungen vom öffentli-
chen Bereich“  werden in der Ergebnisrechnung mit 3.770.101,60 € ausgewiesen.  Der Ab-
gleich mit der Anlagenbuchhaltung zur Finanzbuchhaltung des Sachkonto s „Erträge aus der 
Auflösung von Sonderposten aus Investitionszuweisungen vom öffentlic hen Bereich“ weist 
eine Differenz von 55.526,47 € aus. Hierbei ist zu berücksichtige n, dass in dieser Differenz

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zum einen periodenfremde Erträge aus AfA vergangener Perioden und bereits abgeschrieb e-
ner Baumaßnahmen von 54.518,65 € enthalten sind. Es verbleibt eine D ifferenz von 
1.391,82 €, die während der Prüfung nicht aufgeklärt werden konnte.  
 
Die Erträge aus der „Auflösung von Sonderposten aus Investitionsbeiträgen “ belaufen sich im 
Berichtsjahr auf 2.621.515,13 €.  
 
 
4.9 Sonstige ordentliche Erträge  
 
Hierzu zählen alle betrieblichen Erträge, die gemäß KVKR nicht anderen Kontengr uppen 
zuzuordnen sind.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Sonstige ordent-
liche Erträge  
14.963.787,55 11.192.580,00  3.771.207,55 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 20 10 mit 15.113.419,10 € ab.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten des Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Auf eine stichprobenhafte Einzel fallprüfung von Geschäftsvorfällen wurde aufgrund des 
Prüfplans verzichtet , weil es sich hier nur um zwei wesentliche Positionen handelt, und 
zwar die Konzessionsabgabe und die Erträge aus der Auflösung von Pensions - und Beihil-
ferückstellungen. Die Position wurde bereits im JA 2010 geprüft . Zudem wurden die Pe n-
sions- und Beihilferückstellungen an anderer Stelle geprüft, vgl. Ziff. 3.6.1.1 f. dies es Be-
richts. 
 
 
4.10 Personalaufwendungen  
 
In den Personalaufwendungen sind unter anderem die Vergütungen für die  Mitarbeiter der 
Verwaltung, die Beamtenbezüge sowie die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung ent -
halten. 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Personalauf-
wendungen 79.124.663,52  79.983.850,00  − 859.186,48 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 78.973.595,39  € ab.  
 
Wie in den Vorjahren waren auch im Berichtsjahr die Honorare i m Bereich des Familien-
zentrums (127.355,73 €) zu Lasten des Sachkontos „Entgelte fü r geleistete Arbeitszeit“ 
gebucht. Wir haben die Umbuchung zum Sachkonto „Aufwand für  Leiharbeitskräfte“ ange-
regt, die dann auch vorgenommen wurde.

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Wie aus der nachstehenden Aufstellung zur Entwicklung des Stellenplans , ohne die Stellen 
der Eigenbetriebe und Gesellschaften , zu entnehmen ist, verringerte sich die Zahl der 
Planstellen in 2011 um 128 Stellen von bisher 2110 auf 1982. Die Gründe hierfür liegen 
zum einen in der Verlagerung der Stellen  der Reinigungs - und Hauswirtschaftskräfte  vom 
damaligen Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport zum EAD und zum anderen in 
Stelleneinsparungen in weiteren Bereichen.  
 
 Planstellen Stellenbesetzung jeweils  
zum 30.06. 
 2011 2010  2011 2010 
vb tb vb tb vb tb vb tb 
Beamte 566 77 576 76 533 70 530 66 
Beschäftig-
te 897 442 921 537 840 412 855 472 
zusammen 1.463 519 1.497 613 1.373 482 1.385 538 
vb/tb  
gesamt 1.982 2. 110 1. 855 1. 923 
 
Bereits im Stellenplan 2011 wurde die erst für das H aushaltsjahr 2012 auf Grundlage des  
Haushaltssicherungskonzepts 2010  beschlossene Umstellung des Stellenplans auf Voll-
zeitäquivalente eingearbeitet. Wir haben daher nachfolgend auc h die neue Darstellung 
abgebildet: 
 
 Planstellen 2011 Stellenbesetzung zum 
30.06.2011 
Vollzeitäquivalente  Vollzeitäquivalente  
Beamte 609,36 572,86 
Beschäftigte 1.165,37 1.089,73 
zusammen 1.774,73 1.662,59 
 
 
4.11 Versorgungsaufwendungen  
 
Unter Versorgungsaufwendungen versteht man die Versorgungsbezüg e der Beamten, die 
Beihilfen an Versorgungsempfänger sowie die Zuführung zu Pensions - und Beihilferüc k-
stellungen. Ferner werden hier die Zuführungen zur ATZ sowie de n Rückstellungen zu den 
Lebensarbeitszeitkonten gebucht.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Versorgungs-
aufwendungen 16.726.756,85  16.471.260,00  255.496,85 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 16.507.248,09  € ab.  
 
Auffallend war die Steigerung der Zuführung Lebensarbeitszeitko nto (Sachkonto 6463000) 
von 39.557,59 € auf 319.316,57 €. Die geringe Zuführung im Ja hr 2010 war bedingt 
durch die Berechnungsmethode in den Jahren 2008 und 2009, die z u einer überhöhten 
Rückstellungsbildung geführt hatte. Für das Jahr 2010 erfolgte erstmals die Berechnung 
direkt aus dem Zeitwirtschaftssystem mit den tatsächlichen Werten. Im Ergebnis ergab sich 
dadurch ein wesentlich geringerer Jahresbetrag für die Zuführung zur Rückstellung für Le-
bensarbeitszeitkonten. Hinsichtlich der Berechnung für 2011 wird auf Ziff. 3.6.4.2 dieses 
Berichts verwiesen.

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Die Anzahl der Versorgungsempfänger lag im Berichtsjahr bei 438.   
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
4.12 Aufwendungen für Sach - und Dienstleistungen  
 
Die Aufwendungen für Sach - und Dienstleistungen umfassen die Aufwendungen für Mat e-
rial, Energie, für bezogene Leistungen, für die Inanspruchnahme vo n Rechten und Diens-
ten, für Kommunikation usw.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Aufwendungen für 
Sach- und Dienst-
leistungen 
39.476.776,49  46.973.779,94  – 7.497.003,45 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 44.734.818,90  € ab.  
 
Die bedeutendste Ergebnisposition in den Sach - und Dienstleistungen sind die Aufwen-
dungen für bezogene Leistungen, insg. 24.232.266,72 €.  Hierunter fallen, neben den 
Energiekosten , unter anderem die umfangreichen Unterhaltungs - und Instandsetzungsa r-
beiten im Bereich des Straßenverkehrs - und Tiefbauamts sowie de s Grünflächenamt s.  
 
Es gab keine Beanstandungen an den im JA ausgewiesenen Werten.  
 
 
4.13 Abschreibungen 
 
Die AfA stellt den Werteverzehr bzw. Ressourcenverbrauch an Vermögensgegenständen  
dar, §§ 43, 58 Nr. 2 GemHVO.  
 
Bezeichnung 
Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortgeschrieb. 
Ansatz / Ergebnis in € 
Abschreibungen  17.858.531,80  13.819.110,00 4.039.421,80 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 20.673.829,74  € ab. 
 
Das Ergebnis des Haushaltsjahres 20 11 für die AfA ist wie folgt dargestellt:  
 
Kontenentwicklung  in € 
Ausweis aus der Buchhaltung  16.902.689,77  
AfA auf Forderungen wegen Uneinbringlichkeit  1.533.334,36 
– Rückgang Einzelwertberichtigungen  393.494,82 
– Rückgang Pauschalwertberichtigungen  81.000,00 
– periodenfremde AfA  101.156,04 
– Korrektur Vereinfachungsregel EÖB  1.844,00 
Summe 17.858.529,27

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Wir haben die Ergebnisrechnung mit der entsprechenden Position im Anlag enspiegel ab-
gestimmt. Die Werte stimmen bis auf eine ungeklärte Differenz von 2,53 € überein.  Dies ist 
zu vernachlässigen.  
 
Der Abzug der periodenfremden AfA ergibt sich aus der nachträ glichen Umgliederung der 
Anlagen im Bau in die einzelnen Anlagen.  
 
 
4.14 Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzaufwe n-
dungen 
 
Neben den Zuschüssen an Vereine und Institutionen für laufende Zwecke und Projekte sind 
hierin Zuweisungen und Kostenerstattungen an verschiedene Einrichtungen, Eigenbetriebe 
und Zweckverbände enthalten. 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Aufwendungen aus Z u-
weisungen und Zuschüs-
sen sowie besondere 
Finanzaufwendungen  
136.460.068,29  149.778.816,09  – 13.318.747,80  
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schlo ss im JA 2010 mit 131.237.004,27  € ab.  
 
Die Zusammensetzung der Zuschüsse und Zuweisungen wird im Anhang zum  JA 2011, 
Ziff. 4.15 dargestellt. Im Nachfolgenden werden die wesentlichen Veränder ungen bei den 
gebuchten Beträgen dargestellt:  
 
Erstattung an HSE für Betriebskosten  – 4.725.599,32 
Zuschuss HEAG mobilo GmbH für Pers o-
nenverkehr 4.703.945,15 
Zuschuss für laufende Zwecke an übrigen 
Bereich 
2.787.017,54 
Sonstige Aufwendungen  2.438.106,13 
 
Die Zahlungen basieren überwiegend auf vertraglichen Vereinbarungen. 
 
Aus dieser Position der Ergebnisrechnung sind zum JA nur die Zuschüsse an die Eigenbe-
triebe geprüft worden. Da wir während des Jahres VN aus den Bereichen Kultur, Kinderta-
gesstätten, Sozialwesen, Jugendförderung, Schulen, Sport und Wirtschaftsförderung und die 
Abrechnung für Abwasserbeseitigung prüfen, halten wir diese eingeschränkte Prüfung vor 
dem Hintergrund des risikoorientierten Prüfansatzes für ausreichend.

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Verlustdeckung für die Eigenbetriebe:  
 
 Stand zum 
31.12.2011 in € 
Stand zum 
31.12.2010 in € Veränderung 
Verlustabdeckung 
EB Kultur 
5.328.488,00 5.925.352,50 – 596.864,50  
Verlustabdeckung 
EB Bäder 
2.500.000,00 2.161.890,50 338.109,50  
Verlustabdeckung 
EB EAD (Vivarium)  1.147.423,41 844.878,69 302.544,72  
 
Bei den Eigenbetrieben haben wir die in den Berichten über die Prüfungen der Jahresa b-
schlüsse 2011 gezahlten Zuschüsse oder Kostenerstattungen abgestim mt. Da für den EB 
IDA kein Bericht über die Prüfung der Jahresabschlüsse zum Ze itpunkt dieser Prüfung 
vorlag, konnte hier diese Abstimmung nicht vorg enommen werden. In der Regel handelt es 
sich bei den o.  a. Verlustabdeckungen um die Deckung des Liquiditätsbedarfs des je weili-
gen Eigenbetriebes. Die Ausnahme von dieser Regel stellt die Verlust abdeckung des EB 
EAD für das Vivarium dar. Hier wird das Erge bnis der Gewinn- und Verlustrechnung im 
Betriebszweig Vivarium ausgeglichen.  
 
 
4.15 Steueraufwendungen einschließlich Aufwendungen aus gesetzlichen Umlage ver-
pflichtungen 
 
In dieser Position werden die Krankenhaus -, die LWV- und die Gewerbesteuerumlage a b-
gebildet. 
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Steueraufwendungen 
einschließlich Aufwen-
dungen aus gesetzlichen 
Umlageverpflichtungen  
44.223.059,72  45.629.390,39  – 1.406.330,67 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 50.291.836,63  € ab.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten d es Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Wir haben die Position der Ergebnisrechnung Steueraufwendungen einsch ließlich Aufwen-
dungen aus gesetzlichen Umlageverpflichtungen nicht geprüft. Diese Po sition ist in die 
Prüfung des JA 2010 einbezogen worden. Unter Anwendung des risikoorientierten Prüfan-
satzes halten wir eine jährliche Prüfung dies er Position nicht für notwendig.

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4.16 Transferaufwendungen  
 
Unter dem Begriff Transferaufwendungen werden alle Aufwendung en zusammengefasst, 
die ohne Gegenleistung an Dritte geleistet werden. Transferaufwend ungen sind z. B. Sozi-
al- und Jugendhilfeleistungen und Aufwendungen für Ehrungen oder Stipendien.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Transferaufwe n-
dungen 88.656.284,94  89.816.690,00  – 1.160.405,06 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 84.624.713,26  € ab, was einer 
Erhöhung von rd. 4,8 % entspricht.  
 
Die Steigerung ist vor allem auf die Erhöhung der Leistungen im Bereich Grundsicherung 
im Alter und bei Erwerbsminderung (außerhalb von  Einrichtungen) und im Bereich Ju-
gendhilfeleistungen (innerhalb von Einrichtungen) zurückzuführen.  
 
Die teilstationären Eingliederungshilfen für Kinder und Jugendliche wurd en im Bericht s-
jahr erneut in der städtischen Buchhaltung umgegliedert, was eine Ve rlagerung von Au f-
wendungen i. H. v. rd. 5 Mio . € vom Sachkonto „Sozialhilfeleistungen (SGB XII) innerhalb 
von Einrichtungen “ in das Sachkonto  „Sozialhilfeleistung (SGB XII) außerhalb von Einrich-
tungen“ bewirkte. Bisher sind die teilstationären Eingliederungshilfen  unterschiedlich ge-
bucht worden, ab dem Haushaltsjahr 2015 wird die Finanzverwaltung ein neues Ko nto nur 
für diese Maßnahmen einrichten.  
 
In 2012 wurden im Bereich der Transferaufwendungen zwei Schwerp unktprüfungen 
durchgeführt, die Leistungsfälle des Berichtsjahres mit folgendem Erg ebnis untersuchten:  
 
Die Prüfung im Bereich der Leistungen nach dem Unterhaltsvorschu ssgesetz (UVG), Jugen d-
amt, Abt. Wirtschaftliche Jugendhilfe, umfasste eine Stichprobe  von 55 Neufällen aus dem 
Haushaltsjahr 2011. Dabei ergaben sich in Einzelfällen formale Defizite (fehlende  Dokumen-
tation, Ergänzung von Anträgen durch Sachbearbeitung u. a.) und Defizite bei der Leistung s-
gewährung (z. B. Ermittlung der Leistungsvoraussetzungen, Fe ststellung, Berechnung und 
Realisierung von Unterhaltsansprüchen).  Unseren Anregungen aus der Prüfung wurde Rech-
nung getragen, indem die Fachverwaltung einen Prozessablaufplan erste llte, das Mitarbeite r-
handbuch aktualisiert e und digital den Sachbearbeitungen zur Verfügung stellt e. Zudem sind 
mittlerweile die Dienstanweisungen zum Einsatz des automatisierten Verfahr ens  
PROSOZ 14 plus und die Dienstanweisung zur Kontrolle des Zahlungsverk ehrs mit  
PROSOZ 14 plus in Kraft getreten. Aufgrund der Feststellungen des Regierungspräsidiums 
Kassel, Fachaufsicht im Bereich UVG, findet derzeit eine umfassende  Neuorganisation dieser 
Aufgabe in der Abt . Wirtschaftliche Jugendhilfe statt.  
 
Die Schwerpunktprüfung im Bereich der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII  (Sozial-
hilfe), im Amt für Soziales  und Prävention, Abteilung Soziale Hilfen, umfasste eine Stichpr o-
be von 80 Neufällen aus dem Haushaltsjahr  2011. Dabei ergaben sich formale Defizite (z. B. 
Aktenführung, Postbearbeitung, Dokumentation) und Defizite bei der Leistungsgewährung (z. 
B. Einhaltung der Mietobergrenzen, Prüfung Krankenversicherungs -, Wohngeld-, Unterhalts- 
oder Rentenansprüche).  Unsere Anregungen aus der Prüfung wurde n angenommen, indem 
Vordrucke aktualisiert , Arbeitsweisen hinsichtlich der Sicherstellung des Krankenversich e-

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rungsschutzes und der Überprüfung von Rentenansprüchen angepasst  und Maßnahmen zur 
Qualitätsentwicklung angestoßen wurden.  
 
 
4.17 Sonstige ordentliche Aufwendungen  
 
Hierzu zählen alle betrieblichen Aufwendungen, die gemäß KVKR nicht anderen Kont en-
gruppen zuzuordnen sind.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Sonstige ordent-
liche Aufwen-
dungen 
20.142,77 31.700,00 – 11.557,23 
 
Die Position aus dem JA 2010 bezifferte sich auf 22.184,98 €.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten d es Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Die Position Sonstige ordentliche Aufwendungen wurde im Rahmen des r isikoorientier ten 
Prüfungsansatzes in diesem Jahr nicht geprüft, da im Vergleich zu den anderen Positi o-
nen in der Ergebnisrechnung, wie auch im letzten Jahr, das Prüfrisiko  gering erscheint.  
 
 
4.18 Finanzerträge  
 
Die Finanzerträge umfassen die Erträge aus Beteiligungen und aus and eren Wertpapieren 
und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens (z. B. Gewinnanteile und Dividend en), 
Zinserträge (z. B. Zinsen aus Darlehen, Giro - und Kontokorrentkonten) und ähnliche Ertr ä-
ge (z. B. Kreditprovisionen, Bürgschaftsprovisionen).  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebe-
ner Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Finanzerträge  2.894.996,28 (– ) 6.627.930,00  (–) 9.522.926,28  
 
Im JA 2010 bezifferte sich die o. g. Position auf 8.731.477,83 €. 
 
Wie schon in Ziff. 1.2 dieses Berichts dargestellt, sind wir vorliegend bei dieser Tabellendar-
stellung in diesem Berichtsjahr von der üblichen Darstellung abgewichen. Wie ebenfalls dort 
ausgeführt, wird kein Ertrag mehr ausgewiesen in einem Ertragskonto, sondern ein Aufwand 
(Ertragssaldo im Soll). Die Position enthält einen Betrag in Höhe von 7.4 95.707,21 € an 
Erstattungszinsen. Bis zur Erteilung endgültiger Veranlagungen bei Gro ßfirmen wird die 
Frist von 15 Monaten, in denen die Höhe der Vorauszahlungen veränd ert werden kann, in 
der Regel überschritten. Dies bedeutet, dass bei größeren Millionenb eträgen, falls die 
Vorauszahlungen zu hoch festgesetzt waren, erhebliche Erstattung szinsen entstehen, die 
im Vorfeld nicht einplanbar sind. Eine weitere Unbekannte in diesem Zusam menhang sind 
die Betriebsprüfungen bei den Großfirmen, die häufig länger als 10  Jahre zurückliegen.

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Revisionsamt 
Kommt es in diesen Fällen zu Erstattungen, ergeben sich auf Grund de s langen Zinszei t-
laufes ebenfalls erhebliche Erstattungszinsen, die nicht eingeplant w erden können.   
 
Wir beanstanden diese Vorgehensweise. Erstattungen sind im Aufwand auszuweisen, dies 
sowohl im Plan als auch im JA.  
 
Den größten Teil der Finanzerträge weisen die Erträge aus Bete iligungen an verbundenen 
Unternehmen i. H. v. 2.061.526,79 € aus. Diese Erträge  setzen sich wie folgt zusammen.  
 
Kontenentwicklung  in € 
Gewinnanteil EAD 78.730,40 
Ausschüttung Stadt- u. Kreissparkasse 1.893.946,50 
Verzinsung Eigenbetrieb Bürgerhäu-
ser/Märkte 
88.848,95 
Zinsen aus Steuerbescheid Kindertage s-
stätten 0,94 
Summe 2.061.526,79 
 
Den Finanzerträgen sind ebenfalls die Konten Zinserträge, Prämien au s dem Verkauf von 
Receiverswaps, Risikoprämien, Säumniszuschläge der Stadtkasse, Verz insung von Steue r-
nachforderungen und Erträge aus Wertpapieren des Umlaufvermög ens zugeordnet.  
 
 
4.19 Zinsen und ähnliche Aufwendungen  
 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Finanzaufwand, der für die Nutzu ng von Frem d-
kapital für einen festgelegten Zeitraum entrichtet werden muss. D er Ansatz von Zinsau f-
wand bedingt i. d. R., mit Ausnahme rein unterjähriger Verbindlichk eiten zur Liquiditätssi-
cherung, einen Ansatz von Verbindlichkeiten in der Vermögensrechnung. Hierunter sind 
auch Aufwendungen aus dem Einsatz von Finanzde rivaten zu verstehen.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Zinsen und ähn-
liche Auf-
wendungen 
18.459.727,74 19.200.150,95  – 740.423,21 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss  im JA 2010 mit  17.905.637,47 € ab.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten d es Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Die Position „Zinsen und ähnliche Aufwendungen“ wurde im Rahmen des ri sikoorientie r-
ten Prüfungsansatzes in diesem Jahr nicht geprüft. Die Position ist im Vor jahr geprüft 
worden und wird in den Folgejahren wieder aufgegriffen.

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Revisionsamt 
4.20 Außerordentliche Erträge  
 
Außerordentliche Erträge sind nach § 58 Nr. 5 GemHVO  
 
• im Einzelfall erhebliche Erträge, die wirtschaftlich andere Haushaltsjahre betreffe n 
oder selten oder unregelmäßig anfallen,  
 
• Erträge aus Veräußerungen von Vermögensgegenständen des Anlageve rmögens, 
die den Restbuchwert übersteigen.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / 
Ergebnis in € 
Außerordent-
liche Erträge  1.628.414,09 211.000,00 1.417.414,09 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 1.028.878,49 € ab.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im  NSK und den Werten d es Jahresabschlusses in di e-
ser Position wurde durchgeführt.  
 
Auf eine Prüfung wurde aufgrund des Prüfplans verzichtet, da  im Vergleich zu den anderen 
Positionen in der Ergebnisrechnung insgesamt das Prüfrisiko als hinnehmbar e rschien. Wir 
planen diese Position im JA 2012 zu untersuchen.  
 
 
4.21 Außerordentliche Aufwendungen  
 
Außerordentliche Aufwendungen sind nach § 58 Nr. 5 GemHVO  
 
• im Einzelfall erhebliche Aufwendungen, die wirtschaftlich andere Haushaltsjahre 
betreffen oder selten ode r unregelmäßig anfallen,  
 
• Aufwendungen aus Veräußerungen von Vermögensgegenständen des Anlage vermö-
gens, die den Restbuchwert unterschreiten.  
 
Bezeichnung Stand zum 
31.12.2011 in € 
Fortgeschriebener 
Ansatz in € 
Vergleich Fortg e-
schrieb. Ansatz / E r-
gebnis in € 
Außerordentliche 
Aufwendungen 3.323.211,88 1.673.028,90 1.650.182,98 
 
Diese Ergebnisrechnungsposition schloss im JA 2010 mit 5.880.599,47 € ab.  
 
Ein Abgleich zwischen Saldenliste im NSK und den Werten dieses Jahresab schlusses in 
dieser Position wurde durchgeführt.  
 
Die Position wurde im Rahmen des risikoorientier ten Prüfungsansatzes in diesem Jahr 
nicht geprüft. Da im Rahmen dieser Prüfung die Bilanzpositionen Anlagevermögen und 
Personalrückstellungen untersucht wurden sind auch die Kont en des außerordentlichen

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Revisionsamt 
Aufwands als Gegenkonto geprüft worden. Insoweit erschien uns die P rüfung der übrigen 
Konten in der Position außerordentlicher Aufwand als entbehrlich.

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5. Finanzrechnung  
 
5.1 Darstellung der Finanzrechnung  
 
In der Vermögensrechn ung zum JA 2011
 weist die Stadt eine Zunahme des Finanzmitte l-
bestandes von 5.654.892,30 € aus. Dies entspricht auch den Ände rungen der Position 
„Flüssige Mittel“ in der Bilanz.  
 
Die Stadt hat sich für den Ausweis in der direkten Finanzrechnung entschieden, somit gilt 
Muster 16 der GemHVO. Sie schreibt die Form der Abbildung d er Gesamtfinanzrechnung 
vor. Auch hier wird eine Zunahme des Finanzmit telbestandes von 5.654.892,30 €  ausge-
wiesen. Damit stimmt der Finanzmittelbestand der Finanzrechnung mit d er Bilanzposition 
„Flüssige Mittel“ überein. Die Stadt weist den Finanzmittelbestand mit 25.242.613,27  € in 
der Finanzrechnung richtig aus.  
 
Wir haben in Stichproben die Zuordnung auf die Finanzrechnungskonten u nd Kostenste l-
len geprüft. Die Zuordnungen auf einzelnen Konten sind richtig dargest ellt. 
 
Die geprüfte Zuordnung auf die einzelnen Kostenstellen führte zu k einen Beanstandungen.  
 
 
5.2 Kassenkredite  
 
Am Ende des Haushaltsjahres sind Kassenkredite i. H. v. 350 Mio. € aufgenommen wo r-
den. 
 
Der Höchstbetra g der Kassenkredite, die im Jahr  2011 zur rechtzeitigen Leistung von 
Auszahlungen in Anspruch genommen werden durften, war auf 450 Mio. € festgesetzt. Er 
wurde, um die Zahlungsfähigkeit zu erhalten, mit MV Nr. 2011/0305 auf vorgen annten 
Betrag erhöht.

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6. Würdigung des Jahresabschlusses  
 
Die anschließende Würdigung des JA basiert auf den von der HGO in  
§ 128 Abs. 1 Nr. 1 - 6 vorgegebenen Prüfaufgaben einschließlich ihrer Hinweise. Zusät z-
lich hat das Revisionsamt gem. § 131 Abs. 1 Nr. 5 i. V. m. Nr . 1 HGO im JA zu prüfen, ob 
die Verwaltung bei ihrer Aufgabenerfüllung zweckmäßig und wirtscha ftlich gehandelt hat.  
 
Diese Würdigung ist Grundlage für den in Ziff. 7 dieses Berichts nachfo lgenden Prüfver-
merk. 
 
 
6.1 Einhaltung Haushaltsplan gem. § 128 Abs. 1 Nr. 1 HGO  
 
Nach § 95 HGO bildet der Haushaltsplan die Grundlage für die  Haushaltswirtschaft der 
Stadt. Er ist nach Maßgabe dieses Gesetzes und der hierzu erlasse nen Vorschriften für die 
Haushaltsführung verbindlich.  
 
In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 09.12.2010 wurde die Haushalt s-
satzung, die Festsetzungen des Haushaltsplans enthält, vgl. § 94 HGO, beschlossen.  
 
Für das Haushaltsjahr 20 11 hat der Regierungspräsident Darm stadt als Aufsichtsbehörde 
die Genehmigung einer Kreditaufnahme i. H. v. 9.705.290,00 € gem. § 103 HGO erteilt.  
 
Ausweislich des Haushaltsplans in der Fassung de s 2. Nachtrags, beschlossen von der 
Stadtverordnetenversammlung am  15.12.2011, wurde ein Fehlb etrag von  
102.184.960,00  € geplant. Der entsprechend fortgeschriebene Haushaltsansatz des 
Haushaltsjahres 20 11 zeigt einen Jahresfehlbetrag von 120.205.054,02  €. Das tatsächl i-
che Ergebnis des Jahres 20 11 beläuft sich auf den Fehlbetrag von 101.707.866,82  €. 
Damit unterschreitet das tatsächliche Ergebnis den fortgeschriebe nen Ansatz um  
18.497.187,20  €. Der Haushaltsplan wurde nicht überschritten.  
 
 
6.2 Rechnungskontrolle gem. § 128 Abs. 1 Nr. 2 HGO  
 
Die Prüfung gem. § 128 Abs. 1 Nr. 2 HGO betrifft die einz elnen Rechnungsbeträge. Sie 
werden darauf geprüft, ob sie „sachlich und rechnerisch vorsch riftsmäßig begründet und 
belegt sind“. Darunter fällt, ob die Buchungen durch Belege begr ündet sind und ob die im 
JA angegebenen Summen aus den einzelnen Buchungen richtig errechnet  worden sind.  
 
Wir haben VN Dritter, städtische VN, Bauvorhaben sowie Prüfungen der Rechtmäßigkeit 
von Verwaltungsvorgängen im Sozialwesen unterjährig geprüft. Zusätzlich wurden anläss-
lich der vorliegenden Jahresabschlussprüfung stichprobenhaft die buc hungsbegründenden 
Unterlagen, z. B. Verträge und Verwaltungsakte, eingesehen. W ir konnten uns davon übe r-
zeugen, dass die Rechnungsbeträge belegt waren und dass aus den Bu chungen die Sum-
men im JA errechnet worden sind.

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6.3 Rechtmäßigkeitsprüfung gem. § 128 Abs. 1 Nr. 3 HGO  
 
Das Revisionsamt hat anlässlich der Jahresabschlussprüfung zu bewer ten, ob bei den 
Erträgen, Einzahlungen, Aufwendungen und Auszahlungen sowie bei der Vermögens- und 
Schuldenverwaltung nach den geltenden Vorschriften verfahren wor den ist. Die Rechtm ä-
ßigkeitsprüfung richtet sich nur auf Vorgänge, die Auswirkungen au f die Haushaltswirt-
schaft haben. Ergänzend bestimmt § 131 Abs. 1 Nr. 5 i. V. m.  Nr. 1 HGO, dass in der Jah-
resabschlussprüfung zu bewerten ist, o b bei der Aufgabenerfüllung der Verwaltung auch 
wirtschaftlich gehandelt wurde. Dies gründet auf dem verbindliche n Haushaltsgrundsatz in 
§ 92 Abs. 2 HGO, wonach die Haushaltswirtschaft sparsam und w irtschaftlich zu führen 
ist
4
.  
 
 
6.3.1 Kontenpflege 
 
In Bezug auf vorg. Anforderungen an die Gesetzmäßigkeit ist nach  unseren Prüfungen 
festzustellen, dass es  Verbesserungsbedarf bei der Kontenpflege in der städtischen Buch-
haltung gibt. Die Kontenpflege muss nach den Grundsätzen der Ordn ungsmäßigkeit der 
Buchführung regelmäßig und zeitnah durchgeführt werden, damit die B uchhaltung ihre 
Dokumentations - und Steuerungsfunktion erfüllen kann. Besonders sehen wir Verbesse-
rungsbedarf bei den Forderungen und Verbindlichkeiten. Die durchge führten Wertberichti-
gungen dürfen nicht die regelmäßige Kontenpflege der Forderungs - und Debitorenkonten 
sowie Verbindlichkeits - und Kreditorenkonten ersetzen . In Bezug auf die einzelnen Kriti k-
punkte verweisen wir auf den Bericht.  Zusätzlich ist aufgefallen, dass teilweise Peri o-
denabgrenzungen nicht vorgenommen wurden. Im Ergebnis führt dies zu Verzerrungen 
des Ergebnisses.  
 
Es ist aber auch festzuhalten, dass die Qualität der Buchhaltung im Vergleich mit dem  
JA 2010 zugenommen hat.  
 
Wir weisen außerdem darauf hin, dass gem. § 112 HGO die Stadt zum 31.12.2015 einen 
Gesamtabschluss zu erstellen hat. Die Voraussetzung für einen Gesamt abschluss ist, dass 
die Salden zwischen den Unternehmen abgestimmt sind.  
 
 
6.3.2 Verspätete Erstellung des Jahresabschlusses  
 
Der JA soll gem. § 112 Abs. 9 HGO vier Monate nach Ablauf des Haushaltsjahres aufgestellt 
werden. Dies erfolgte für den JA 2011 durch Magistratsbeschluss aber erst förmlich zum 
17.12.2014.  
 
Vor dem Hintergrund des Erlasses vom 03.03.2014 des Hessischen Ministerium des Inneren 
und für Sport (sog. „Herbsterlass“) sind ab dem Haushaltsjahr 2015 Haushaltsgenehmigungen 
zurückzustellen, sofern ein Jahresabschluss nicht bis spätestens 31. Dezember des zweiten 
auf das Haushaltsjahr folgenden Jahres aufgestellt wurde. Für die Genehmigung des Haushal-
                                                
4
 Zahradnik in: Bennemann/Daneke usw., Kommunalverfassungsrecht, Kommentar, Bd. II, Stand Nov. 2010, § 128, 
Rn. 11; auch Daneke in Bennemann/Daneke, wie vorg., § 92, Rn. 15 f.; IDR Prüfungsleitlinie 200, Stand 
17.02.2009, Ziff. 2 Rn. 8.

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tes 2015 ist es daher notwendig einen aufgestellten Jahresabschluss für das Jahr 2012 vorzu-
legen. Es ist zu beachten, dass diese Regelung nicht einmalig ist, sondern für das jeweilige 
Haushaltsjahr Anwendung findet. Das bedeutet, dass für das Haushaltsjahr 2016 der JA 2013 
aufgestellt sein muss usw. Dies entbindet aber nicht vom gesetzmäßigen Handeln die JA frist-
gerecht gem. § 112 Abs. 9 HGO zu erstellen. Dasselbe gilt für den Gesamtabschluss. Wir mei-
nen, dass die mittlerweile geübte Praxis, zwei JA pro Jahr aufzustellen, aller Voraussicht nach 
zum Ziel führen wird, nämlich eine fristgerechte Aufstellung der JA und des Gesamtabschlus-
ses. In diesem Jahr sollten noch der JA 2012 und 2013 aufgestellt werden. 
 
 
6.3.3 Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Verwaltung bei der  
Aufgabenerfüllung gem. § 131 Abs. 1 Nr. 5 HGO  
 
Nach § 131 Abs. 1 Nr. 5 i. V. m. Nr. 1 HGO  war zu prüfen, ob im Rahmen der Erfüllung 
ihrer Aufgaben die Verwaltung wirtschaftlich und zweckmäßig gehandelt hat. Der allgemeine 
Haushaltsgrundsatz gem. § 92 Abs. 2 HGO schreibt vor, dass die Haushaltswirtschaft spar-
sam und wirtschaftlich und nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung zu führen ist. 
 
Aus den Erkenntnissen der Haushaltsplanung 2010, wo man schon von einem hohen ne-
gativen Ergebnis ausgegangen ist, konnte man insgesamt absehen, dass weitergehende 
Maßnahmen notwendig würden.  Für das Jahr 2011 sind Maßnahmen ergriffen worden, die 
sich bereits in 2011 auswirkten. So ergaben bei den Aufwendungen für Sach - und Dienst-
leistungen eine Verbesserungen von ca. 5,4 Mio. € gegenüber dem V orjahr. Da allerdings 
die Gewerbesteuerentwicklung nachteilig ausfiel , verschlechterte sich das Ergebnis zum 
Vorjahr noch einmal.  
 
Zur weiteren Ergebnisverbesserung hat der neue Magistrat mit MV Nr. 2011/0373 das 
Projekt „Wirkungsorientierte Haushaltskonsolidierung“ der Stadtverordnetenversammlung 
im September 2011 zur Kenntnis gegeben.   
 
Aus der Tabelle unter Ziff. 3 dieses Berichts ist die sinkende Eigenk apitalquote ersichtlich. 
Wir schätzen ein, dass bei Fortgang der Geschäftstätigkeit nach Pla n die Eigenkapitalqu o-
te weiter sinken würde. Mit der Entscheidung der S tadt im Jahr 2012 den Konsolidie-
rungsvertrag mit dem  Land Hessen (sog. „kommunaler Schutzschirm“) abzuschließen 
kann diesem Trend entgegengesteuert werden.  
 
 
6.4 Prüfung der Anlagen zum Jahresabschluss gem. § 128 Abs. 1 Nr. 4 HGO 
 
Die dem JA beizulegenden Anlagen ergeben sich aus §§ 52, 50 Gem HVO i. V. m.  
§ 112 HGO.  
 
Danach sind in der Anlageübersicht, ausgehend von den gesamten AHK,  die Zugänge, 
Abgänge, Umbuchungen und Zuschreibungen des Haushaltsjahres sow ie die AfA in ihrer 
gesamten Höhe aufzuführen. Ebenfalls ist der Stand des Anlagevermögens zu Beginn und 
zum Ende des Haushaltsjahres gesondert au szuweisen sowie ergänzend die AfA des 
Haushaltsjahres. Die Gliederung richtet sich nach § 49 Abs. 3 Nr. 1. GemHVO.  
 
Diese Anforderun g wurde erfüllt, die Übersicht ist im Anhang zum JA 20 11, Ziff. 7 (Anla-
gen zum Anhang) enthalten.

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Zusätzlich ist eine Verbindlichkeitenübersicht anzufertigen, § 52 Abs. 2 GemHVO. Anz u-
geben ist der Gesamtbetrag zu Beginn und zum Ende des Haushaltsja hres, die Restlau f-
zeit unterteilt in Laufzeiten bis einschließlich einem Jahr, über e inem Jahr bis einschlie ß-
lich fünf Jahren und über fünf Jahren. Die Gliederung richtet sich  nach  
§ 49 Abs. 4 Nr. 4 GemHVO.  
 
Auch diese liegt vor, siehe im Anhang zum JA 20 11, Ziff. 7.4 (Anlagen zum Anhang) . 
 
Weiterhin sind in einer Übersicht die Rückstellungen der Stadt nachz uweisen. Die Glied e-
rung richtet sich nach § 49 Abs. 4 Nr. 3 GemHVO; dabei sind minde stens die in  
§ 39 GemHVO genannten Rückstellungen mit dem Gesamtbetrag zu B eginn und zum Ende 
des Haushaltsjahres sowie die Zuführungen und Auflösungen im Haushalt sjahr anzugeben.  
 
Dieser Anforderung entspricht der JA 20 11 ebenfalls, siehe im Anhang zum JA 20 11, Ziff. 
7.3 (Anlagen zum Anhang) .  
 
Zusätzlich ist der Anhang als z ugehörige Anlage zum JA gem. § 50 GemHVO i. V . m.  
§ 112 Abs. 2 HGO zu prüfen. Der Anhang liegt dem JA z um 31.12.2011  ordnungsgemäß 
bei. Im Rahmen der Prüfung der Einzelpositionen im JA haben wir de n Anhang in die Prü-
fung einbezogen. Danach erachten wir die Anhangsangaben entsprechend  den Anforde-
rungen des § 50 GemHVO als gänzlich erfüllt. Die erforderlichen I nformationen sind geg e-
ben worden. Insbesondere sind die geleisteten Bürgschaften im Gesamtvo lumen angege-
ben, die einzelnen Bürgschaftsverpflichtunge n haben wir nachvollzogen.  Zusätzlich wer-
den im Anhang unter Ziff. 6 (sonstige Angaben) Ausführungen zum Sanieru ngsgebiet Ma r-
tinsviertel gemacht. Nach unseren Informationen ist die Maßnahme Sanier ungsgebiet 
Martinsviertel noch nicht abgeschlossen und damit  noch nicht abgerechnet. Es findet Bau-
tätigkeit statt, eine Rückzahlung nicht verbrauchter Mittel kann dur ch entsprechende Ve r-
wendung für Baumaßnahmen verhindert werden.  
 
 
6.5 Prüfung der Darstellung der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage  
gem. § 128 Abs.  1 Nr. 5 HGO 
 
Bei dieser Prüfungsaufgabe war zu bewerten, ob wesentliche Mäng el bei der Buchführung 
auftraten, die zur Einschränkung des Prüfungsurteils führen. Eine Einsc hränkung bedeu-
tet, dass eine uneingeschränkte Bestätigung der Übereinstimmung zwische n Buchhaltung 
und den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage nicht geg e-
ben werden kann. Dabei sind wir bei der Bewertung der Geschäftsvo rfälle vom Grundsatz 
der Wesentlichkeit ausgegangen.  
 
Wir vertreten die Meinung, dass in einer Gesamtbetrachtung der Ve rmögensrechnung kei-
ne wesentlichen Anhaltspunkte gegeben sind, die eine Einschränkung des Prü furteils in 
Bezug auf die Übereinstimmung zwischen Buchhaltung und den tatsächlic hen Verhältnis-
sen rechtfertigen. Herauszuheben ist di e angekündigte und nunmehr gelungene Zuor d-
nung der Immobilien zwischen Stadt und dem EB IDA im Bereich de s Sachanlageverm ö-
gens. Damit hat die Stadt die letzte Möglichkeit genutzt, gem.  § 108 Abs. 5 HGO eine Kor-
rektur der Netto-Position durchzuführen.

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Für den Bereich des Umlaufvermögens ist die notwendige Wertberic htigung auf Forderungen 
zu erwähnen. Die Forderungen waren nach dem strengen Niederstwe rtprinzip und dem Vor-
sichtsprinzip zu bewerten. Wir meinen, dass damit die Anforderungen a n die Bewertung  des 
Umlaufvermögens erfüllt sind. Allerdings ist die schon aus unserer Sicht zu hohe Wertberich-
tigungsquote in diesem Haushaltsjahr von 26,6  % auf 27,5 % gestiegen, vgl. Ziff. 3.2.1.2 
dieses Berichts .  
 
Für die Rückstellungen ist festzuhalten, dass  diese ausreichend gebildet sind. Eine Rüc k-
stellung erscheint uns zu hoch, vgl. Ziff. 3.6.4.5 dieses Berichts . Allerdings wurde nach 
dem Vorsichtsprinzip gehandelt.  
 
In der Ergebnisrechnung der Stadt sind Geschäftsvorfälle beim Jug endamt aufgefallen, die 
nicht der richtigen Periode zugeordnet sind, vgl. Ziff. 4.6 dieses Berichts.  Wir meinen, 
dass dieser Fehler, weil systemisch, erheblich ist. Er ist aber nicht so schwer zu gewich-
ten, von einer Gesamtbetrachtung des Jahresabschlusses  ausgehend, da dieser Fe hler 
überwiegend nur beim Jugendamt von uns ermittelt wurde.  
 
Die Finanzrechnung führt zum richtigen Bestand der liquiden Mittel.  
 
Nach dieser Würdigung der Buchführung kommen wir insg. zu dem  Ergebnis, dass der JA 
2011 ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- 
und Ertragslage der Wissenschaftsstadt Darmstadt vermittelt.  
 
 
6.6 Prüfung der zu erstellenden Berichte über die Lage der Gemeinde  
 
Im Rechenschaftsbericht sind gem. § 51 GemHVO der Verlauf der  Haushaltswirtschaft und 
die Lage der Stadt unter dem Gesichtspunkt der Sicherung der stetigen Erfüllung der Au f-
gaben so darzustellen, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entspre chendes Bild ve r-
mittelt wird. Dabei sind die wesentlichen Ergebnisse des JA und erheblic he Abweichungen 
der Jahresergebnisse von den Haushaltsansätzen zu erläutern und eine  Bewertung der 
Abschlussrechnungen vorzunehmen. Ferner sollen auch Angaben über den Stand der Au f-
gabenerfüllung mit den Zielsetzungen und Stra tegien, Vorgänge von besonderer Bede u-
tung, die nach dem Schluss des Haushaltsjahres eingetreten sind, d ie voraussichtliche 
Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken von besonderer Be deutung (zu-
grunde liegende Annahmen sind anzugeben) und wesentliche Abweichungen zw ischen 
geplanten und tatsächlich durchgeführten Investitionen gemacht werden.  
 
Der Rechenschaftsbericht der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 31.1 2.2011 liegt dem 
JA zum 31.12.20 11 ordnungsgemäß bei. Er beinhaltet u. E. alle wesentlichen Vorgänge 
mit Haushaltsbezug. Die Haushaltsabweichungen zwischen Ist -Ergebnis und Budget sind 
detailliert beschrieben  und prägen hauptsächlich das Bild des Bericht s. In Abweichung zu 
den bisherigen Rechenschaftsberichten w ird eine Angabe über die künftige Strategie beim 
Schuldenabbau gemacht, nämlich den Abschluss des Konsolidierungsvertrag s mit dem 
Land Hessen (sog. „kommunaler Schutzschirm“) . Es sollten künftig zusätzlich e Angaben 
über den Stand evt. Zielerreichungen/ Aufgabenerfüllungen und die voraussi chtliche Ent-
wicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken von besonderer Bede utung gemacht 
werden.

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7. Prüfungsvermerk des Revisionsamtes  
 
Nach dem Ergebnis der Prüfung hat das Revisionsamt für den Jahre sabschluss zum 
31.12.2011 und den Rechenschaftsbericht 20 11 der Wissenschaftsstadt Darmstadt den 
folgenden Prüfungsvermerk erteilt:  
 
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Vermögens -, Ergebnis- und Finanzrech-
nung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Rec henschaftsbericht 
der Stadt für das Haushaltsjahr 20 11 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von 
Jahresabschluss und Rechenschaftsbericht nach den wirtschaftlichen Vor schriften liegen 
in der Verantwortung des Magistrates. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von 
uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabsch luss unter Einbezi e-
hung der Buchführung und über den Rechenschaftsbericht abzugebe n. 
 
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §§ 128, 131 HGO v orgenommen. Die Prü-
fung ist so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Ve rstöße, die sich auf 
die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze or d-
nungsmäßiger Buchführung und durch den Rechenschaftsbericht ver mittelten Bildes der 
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit 
erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über 
die Geschäftstätigkeit
 und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Stadt sow ie 
die Erwartungen möglicher Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der P rüfung werden die 
Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Rech enschaftsbericht 
überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfu ng umfasst die Beurteilung  
der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzu ngen des Ma-
gistrates sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresab schlusses und des Re-
chenschaftsberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine  hinreichend si-
chere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.  
 
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.  
 
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonne nen Erkenntnisse en t-
spricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den e rgänzenden Besti m-
mungen der kommunalen Satzungen und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze or d-
nungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprech endes Bild der 
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Wissenschaftsstadt Darmstadt
. Der Rechen-
schaftsbericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesam t ein 
zutreffendes Bild von der Lage der Wissenschaftsstadt Darmstadt.  
 
 
 
Darmstadt, den 11.03.2015 
 
 
 
 
Dr. Spura 
Amtsleiter

Beratungsverlauf (3)

TOP 13
TOP 151 beschließend
TOP 19

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  • Marburger Straße
  • Dieburger Straße
  • Bornstraße

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Details

Vorlagen-Nr.
2015/0110
Typ
Magistratsvorlage
Datum
17.03.2015
Erstellt
29.09.2026 00:00