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V/0609/2007

Erweiterung des Hansa-Berufskollegs, Hansaring 80, 48155 Münster

Vorlagen 02.08.2007

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 29.08.2007, TOP 5

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 1 - Deckblatt

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Ansehen

Anlage 1 - Auslobungstext

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Ansehen

Beschlussvorlage

4406 Zeichen

V/0609/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Gebäudemanagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Erweiterung des Hansa-Berufskollegs, Hansaring 80, 48155 Münster 
- Zustimmung zum Auslobungstext - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
21.08.2007 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
21.08.2007 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Vorberatung 
23.08.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
28.08.2007 Sportausschuss Vorberatung 
29.08.2007 Hauptausschuss Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1.  Dem Auslobungstext (Anlage 1) mit der Zusammensetzung des Preisgerichts, den gesetzten 
Teilnehmern und den Beurteilungskriterien wird grundsätzlich zugestimmt. 
 
II. Kosten/Folgekosten/Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
2. Es wird zur Kenntnis genommen, dass die erforderlichen Mittel zur Finanzierung der o. g. 
Sachentscheidung wie folgt veranschlagt sind: 
 
 Die Kosten des Wettbewerbsverfahrens in Höhe von 120.000,00 € sind in den Gesamtkosten 
enthalten. 
 
 
Finanzierung Hansa-Berufskolleg 
 
   
Produktgruppe 
Teilfinanzplan/ 
Maßnahmenziffer 
    
  
nachrichtlich: 
HHST. 
2400.940.1230.6 
Jahr 
 
 
bis 2006 
Betrag € 
 
  
 2.850
Bemerkung 
PG: 0301 Leistun-
gen für  
Schulen 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0609/2007 
Auskunft erteilt: 
Herr  Methner 
Ruf: 
492 65 10 
E-Mail: 
MethnerS@stadt-muenster.de  
Datum: 
13.08.2007 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0609/2007 
Maßnahmenziffer: 
4060 
Erweiterung Hansa-
schule 
 
 
Auszahlung für 
Baumaßnahmen 
 
 
 
2007 
 
 
 
 1.886.150
  2008  5.000.000  
  2009  2.011.010  
  gesamt  8.900.010  
 Auszahlung für den 
Erwerb von beweg-
lichem Anlagever-
mögen 
 
 
 
2007 
 
 
  
 658.690 
 
 
PG: 0301 Leistun-
gen für Schulen 
Maßnahmenziffer: 
0030 
Besch. Lehrm. i. R. 
investiver Maß-
nahmen 
 
 
 
 
Maßnahmen für den 
Erwerb von beweg-
lichem Anlagever-
mögen 
 
 
 
 
 
 
 
2008 
 
 
 
 
 
 
  
 354.170 
 
 
 
 
 
anteiliger Betrag für 
das Hansa-
Berufskolleg 
 Gesamtausgaben   9.912.870  
 
Befristung 
 
Keine 
 
 
Begründung: 
 
Der Hauptausschuss hat am 10.05.2007 dem Raumprogramm und dem Planungs- und Beschaf-
fungsverfahren zur Erweiterung des Hansa-Berufskollegs zugestimmt. 
 
Damit wurde die Verwaltung beauftragt, einen begrenzt offenen Architektenwettbewerb im Rah-
men eines VOF-Verfahrens zur Erlangung von Vorplanungskonzepten vorzubereiten. Bei der Pla-
nung soll die Möglichkeit bedacht werden, dass die Ausführung alternativ sowohl in konventioneller 
Bauweise als auch in Systembauweise umgesetzt werden kann. 
 
Die Grundzüge der Aufgabenstellung und der Wettbewerbsauslobung werden den politischen 
Gremien hiermit in einer gesonderten Vorlage vorgelegt. 
 
Der Entwurf des Auslobungstextes ist als Anlage 1 beigefügt und enthält alle erforderlichen Hin-
weise für die Bearbeitung der Aufgabe. Neben allgemeinen Informationen und den zur Verfügung 
gestellten Unterlagen wird die Wettbewerbsaufgabe klar beschrieben und die geforderten Unterla-
gen definiert. 
Auch die Termine für Versendung, Kolloquium, Abgabe und Preisgericht sind benannt. Ebenfalls 
benannt sind die gesetzten Teilnehmer, die Preisrichter, Sachverständigen und Vorprüfer, wobei 
das Preisgericht aus der politischen Ebene im Zuge der Beratung der Vorlage noch benannt wer-
den muss. 
 
Nach der Zustimmung zum Auslobungstext wird die europaweite Veröffentlichung des Wettbe-
werbs durchgeführt, die Abgabe der Bewerbungen ist dann bis zum 07.10.2007 möglich. Am 
08.10.2007 werden ergänzend zu den bereits gesetzten Architekturbüros weitere 10 Architekturbü-
ros ausgelost. 
Das Rückfragenkolloquium ist für den 29.10.2007 geplant. Alle Büros erhalten dann die Wettbe-
werbsunterlagen. Die Abgabe der Arbeiten erfolgt am 03.12.2007. 
 
Das Preisgericht tagt im Anschluss an die Vorprüfung am 10.01.2008 und schlägt die Preisträger

- 3 - 
V/0609/2007 
vor. Anschließend erfolgt dann das VOF-Verhandlungsverfahren, das Anfang März 2008 abge-
schlossen sein soll. 
 
Kosten:
 
 
Für die Erweiterung des Hansa-Berufskollegs sind im Haushaltsplan 2007 insgesamt Mittel in Hö-
he von 9.912.870 € vorgesehen. Davon entfallen auf die Baukosten 8.900.010 €, die Beschaffun-
gen 658.690 € und die Beschaffung von Lehrmitteln 354.170 €. 
 
Die Wettbewerbskosten in Höhe von 120.000 € sind in den Baukosten enthalten. 
 
 
 
I. V. 
 
gez. 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
Anlagen: 
 
1. Auslobungstext

Anlage 1 - Deckblatt

473 Zeichen

assmann gruppe
Berlin
Bonn
Braunschweig
Dortmund
Dresden
Hamburg
Jena
Magdeburg
München
Münster
Stuttgart
Moskau
Poznan
Budapest
Assmann
Beraten+Planen GmbH
Baroper Straße 237
44227 Dortmund
Fon 0231.75445.0
Fax 0231.756010
www.assmann-do.de
info@assmann-do.de
Stadt Münster vertreten durch das Amt für
Gebäudemanagement
Albersloher Weg 23
48155 Münster
Erweiterung Hansa-Berufskolleg
Begrenzter Wettbewerb nach RAW 2004
Auslobungsunterlage
PN-7575
Dortmund
06. August 2007

Anlage 1 - Auslobungstext

56071 Zeichen

Inhaltsverzeichnis 
1. Anlass und Ziel des Wettbewerbsverfahrens ................................ .................. 3 
2. Verfahrensbedingungen................................ ................................ .................. 4 
2.1. Auslober und Wettbewerbskoordination ................................ ..............4 
2.2. Grundsätze des Vergabeverfahrens gem. VOF ................................ ......4 
2.3. Grundsätze des begrenzten Wettbewerbsverfahrens............................ 5 
2.4. Zulassungsbereich / Gesetzte Teilnehmer ................................ ..............5 
2.5. Teilnahmeberechtigung ................................ ................................ .........6 
2.6. Preisgericht, Sachverständige / Berater, Vorprüfung ............................. 6 
2.7. Preisgelder ................................ ................................ ....................... 8 
2.8. Weitere Bearbeitung................................ ................................ ..............8 
2.9. Urheberrecht ................................ ................................ ....................... 9 
2.10. Arbeitsunterlagen ................................ ................................ .................. 9 
2.11. Login ................................ ................................ ..................... 10 
2.12. Beurteilung der Arbeiten ................................ ................................ .....10 
2.13. Rückfragen und Kolloquium ................................ ................................ 11 
2.14. Abgabe der Arbeiten ................................ ................................ ...........12 
2.15. Bekanntgabe des Ergebnisses................................ .............................. 13 
2.16. Einsprüche ................................ ................................ ..................... 13 
2.17. Terminübersicht................................ ................................ ................... 14 
3. Leistungsumfang................................ ................................ ........................... 15 
3.1. Angaben zur Darstellung ................................ ................................ .....18 
3.2. Angaben zur Abgabe der Arbeiten ................................ ...................... 18 
4. Rahmenbedingungen................................ ................................ .................... 19 
4.1. Städtebauliche Einordnung ................................ ................................ .19 
4.2. Rahmenbedingungen für das Hansa-Berufskolleg............................... 21 
4.3. Bestandsgebäude ................................ ................................ ................ 23 
4.4. Bau- und Planungsrecht................................ ................................ .......27 
4.5. Altlasten / Immissionen / Belastungen / Lasten und Beschränkungen .28 
4.6. Denkmalschutz ................................ ................................ .................... 28 
4.7. Investitionskosten................................ ................................ ................ 28 
5. Ziel, Aufgabe und Programm ................................ ................................ ........29 
5.1. Allgemeine übergeordnete Ziele................................ .......................... 29 
5.2. Energieeinsparung, Ökologie, Schallschutz ................................ .........29 
5.3. Baumschutz ................................ ................................ ..................... 30 
5.4. Schulausrichtung des Hansa-Berufskolleg ................................ ...........30 
5.5. Wettbewerbsaufgabe ................................ ................................ ..........31 
5.6. Raum- und Funktionsprogramm................................ .......................... 33 
6. Anlagen ................................ ................................ ................................ .........38

Abbildungsverzeichnis 
 
Abbildung 1: Ansicht Hansa-Berufskolleg....................................................................... 3 
Abbildung 2: Luftbild  Wettbewerbsgebiet................................................................... 19 
Abbildung 3: Näheres Umfeld /Standort Hansa-Berufskolleg........................................ 20 
Abbildung 4: Auszug Stadtplan.................................................................................... 22 
Abbildung 5: Ansicht Fertigbauklassen......................................................................... 23 
Abbildung 6: Ansicht  Einfeldsporthalle ....................................................................... 24 
Abbildung 7: Ansicht Bestand (Innenhof) ..................................................................... 24 
Abbildung 8: Ansicht Bestand (Schulhof) ..................................................................... 25 
Abbildung 9: Nachbarbebauung .................................................................................. 25 
Abbildung 10: Wettbewerbsgebiet............................................................................... 31 
Abbildung 11: Abbruchplan ......................................................................................... 33

Anlass und Ziel des Wettbewerbsverfahrens 
 3
1. Anlass und Ziel des Wettbewerbsverfahrens 
Das Hansa -Berufskolleg liegt im Kreuzungsbereich Hansaring / Schillerstra ße / 
Wolbecker Straße, ca. 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt, in Münster. 
 
 
Auf dem Gelände des Hansa -Berufskollegs befinden sich neben dem denkmalge -
schützten Hauptgebäude eine Einfeld -Sporthalle und ein Gebäude in Fertigbauweise. 
Letztgenanntes ist auf grund seines Alters und baulichen Zustands abgängig. In der 
vorhandenen Sporthalle kann der Sportbedarf nur zu einem geringen Teil gedeckt wer -
den. Da rüber hinaus soll das derzeit vom Hansa -Berufskolleg genutzte Gebäude der 
Alten Mauritzschule an der Warendorfer Straße aufgegeben werden. 
Aus o.g. Gründen sollen die Turnhalle sowie der Pavillon abgerissen und durch Neu -
bauten ersetzt und ergänzt werden. Das Raumprogramm umfasst insg esamt 2.747,00 
m² für die Hauptnutzfläche (Unterrichts -, Fach - und Verwaltung sräume) und für den 
Neubau einer Dreifachsporthalle ohne Tribüne 1.694,00 m². 
Aufgrund der sowohl funktional als auch architektonisch und städtebaulich anspruch s-
vollen Aufgabe möchte die Stadt Münster die Entscheidung für den optimalen Archite k-
tenentwurf für die Baumaßnahme auf der Basis alternativer Lösungsvor schläge und 
unter finanziell kalkulierbaren Bedingungen treffen.  
Hierzu findet bis Ende 2007 ein begrenzter Wettbewerb nach den Regeln für die Aus -
lobung von Wettbewerben (RAW 2004) mit EU -weiter Ankündigung und vorge -
schaltetem Bewerbungsverfahren statt.  
Abbildung 1: Ansicht 
Hansa-Berufskolleg

Verfahrensbedingungen 
 4
2. Verfahrensbedingungen 
2.1. Auslober und Wettbewerbskoordination 
 
Stadt Münster  
vertreten durch das Amt für Gebäudemanagement 
Albersloher Weg 23 
48155 Münster 
Tel.: 0251-492-6510 
Fax: 0251-492-7942 
Ansprechpartner: 
Herr Siegfried Methner 
e-mail: methners@stadt-muenster.de 
 
Mit der Wettbewerbskoordination ist beauftragt 
Assmann Beraten+Planen GmbH 
Baroper Straße 237 
44227 Dortmund 
Tel.: 0231-75445-0 
Fax: 0231-756010 
Ansprechpartner: 
Herr Detlef Nitsch 
e-mail: nitsch@assmann-do.de 
 
2.2. Grundsätze des Vergabeverfahrens gem. VOF 
Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, freiberufliche Leistungen (Dienstleistu ngen, 
Planungsleistungen etc.) bei Überschreitung der Schwellenwerte (Auftragswert 
211.000,00 €) gemäß der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) in 
einem Verhandlungsve rfahren EU -weit auszuschreiben. Im Rahmen dieses VOF -Ver-
fahrens können Pla nungsleistungen gem. §§ 20, 25 VOF in einem Wettbe werbsver-
fahren nach einheitlichen Regeln ausgeschrieben werden. 
Der Auftraggeber hat sich für die Durchführung eines begrenzten Wettbewerbs gem. 
RAW 2004 entschieden. 
Im Anschluss an das Wettbewerbsverfa hren erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen 
in einem Verhandlungsverfahren gem. VOF. Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind 
die Preisträger, wie sie in der Verfassererklärung benannt wurden.

Verfahrensbedingungen 
 5
2.3. Grundsätze des begrenzten Wettbewerbsverfahrens 
Der Durchführung dieses Wettbewerbs liegen die „Regeln für die Auslobung von Wet t-
bewerben RAW 2004“ (herunterzuladen im Internet unter 
http://www.aknw.de/bauherren_oeffentlichkeit/architektenwettbewerbe/) verbindlich 
zugrunde, soweit in einzelnen Punkten dieser Auslobung nichts anderes bestimmt ist. 
Sie ist Bestandteil der Auslobung. Die Auslobung wird der Architektenkammer Nord -
rhein-Westfalen vorgelegt. Die Übereinstimmung der Auslobungsinhalte mit den Wet t-
bewerbsregeln soll unter der Registrier-Nummer (...) dokumentiert werden. 
Auslober, Preisgericht, Teilnehmer, ggf. hinzugezogene Sachverständige und Berater 
sowie die Vorprüfung erkennen durch ihre Teilnahme diese Verfahrensbedingungen als 
verbindlich an. 
Die Auslobung erfolgt als begrenzter Wettb ewerb nach RAW 2004 mit vorgeschalt etem 
Bewerbungsverfahren. 10 Teilnehmer werden per Losverfahren unter Auf sicht des 
Rechtsamtes der Stadt Münster ermittelt. Weitere fünf Teilnehmer sind gesetzt. 
Der begrenzte Wettbewerb nach RAW 2004 ist anonym. 
2.4. Zulassungsbereich / Gesetzte Teilnehmer 
Zugelassen sind Teilnehmer aus Mitgliedstaaten des EWR, die die 
Teilnahmeberechtigung entsprechend Abschnitt III.1) der Bekanntmachung im EU -
Amtsblatt besitzen. Fünf Teilnehmer wurden vom Auslober gesetzt. Die Auswahl von 
zehn weiteren Teilnehmern erfolgte über ein Losverfahren unter juristischer Aufsicht.  
Zur Teilnahme am Wettbewerb werden folgende Architekten vorausgewählt und ein -
geladen: 
1. Farwick + Grote  
Architekten und Stadtplaner 
van-Delden-Str. 15 
48683 Ahaus 
Tel.: 02561-4296-0 
Fax: 02561-4296-20 
e-mail:  
2. Bolles + Wilson GmbH & Co. KG 
Hafenweg 16  
48155 Münster 
Tel.: 0251-48272-0 
Fax: 0251-48272-24 
e-mail: info@bolles-wilson.com 
3. Prof. Dieter Georg Baumewerd 
Baumewerd Architekten 
Coerdeplatz 12 
48147 Münster 
Tel.: 0251-3900-390 
Fax: 0251-3900-3990 
e-mail: info@baumewerd-architekten.de 
4. Gatermann + Schossig 
Architekten Generalplaner 
Bauplanungsgesellschaft mbH & Co. KG 
Richartzstr. 10 
50667 Köln 
Tel.: 0221-925821-0 
Fax: 0221-925821-70 
e-mail: info@gatermann-schossig.de 
5. Peter Bastian  
Architekten BDA 
Hafenweg 24 
48155 Münster 
Tel.: 0251-609227-10 
Fax: 0251-609227-11 
e-mail: peter@bastian.com 
 
Wettbewerbsart 
Gesetzte Teilnehmer

Verfahrensbedingungen 
 6
2.5. Teilnahmeberechtigung 
Teilnahmeberechtigt sind: In den EWR -Staaten zum Tage der Auslobung ansässige n a-
türliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihr es Heimatstaates am Tage der Aus -
lobung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt(in) berechtigt sind.  
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so 
erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungs zeugnis oder sonstigen 
Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG 
(EG-Architektenrichtlinie) bzw. 89/48/EWG (EG -Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet 
ist. 
Juristische Personen, sofern deren satzu ngsgemäßer Geschäftszweck auf entsprechende 
Planungsleistungen ausgerichtet ist und einer der Gesell schafter oder einer der bevol l-
mächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbs arbeit die an natürliche Per -
sonen gestellten Anforderungen erfüllt. 
Des Weiteren gilt die Teilnahmeberechtigung gem. RAW 5.1. 
Die Zusammenarbeit mit Ingenieuren der Fachrichtungen Tragwerksplanung, Freirau m-
planung und Technischer Ausrüstung als Fachberater wird empfohlen. Die eventuelle 
Beratungsleistung der g enannten Fac hplaner ist jedoch nicht Gegenstand dieses 
Vergabeverfahrens und wird ebenfalls in keiner Weise zur Beurteilung der Arbeiten  
herangezogen. 
2.6. Preisgericht, Sachverständige / Berater, Vorprüfung 
Für die Beurteilung der abgegebenen Arbeiten der Architekten wir d ein Preisgericht 
gebildet, das sich wie folgt zusammensetzt: 
1. Herr Siegfried Thielen Dezernent für Planungs- und 
  Baukoordination 
2. Herr Gerhard Löhr Leiter des Amtes für Gebäude- 
  management 
3. Frau Dr. Andrea Hanke Dezernentin für Bildung, 
  Familie, Jugend, Kultur und Sport 
4. Frau Dr. Ing Kristin Ammann-Dejozé Münster 
5. Herr Prof. Eckhard Gerber Dortmund 
6. Herr Prof. Walter A. Noebel Berlin 
7. Herr Prof. Zvonko Turkali Frankfurt (angefragt) 
8. (...)CDU 
9. (...)SPD 
10. (...)FDP 
11. (...)Bündnis 90 Die Grünen GAL 
12. (...)UWG Münster 
Die Preisrichter üben ihre Aufgabe persönlich und unabhängig aus. 
Natürliche Personen 
Juristische Personen 
Preisrichter

Verfahrensbedingungen 
 7
 
Stellvertretende, ständig anwesende Preisrichter: 
- Herr Jörg Andreas Michel, stellv. Leiter des Amtes für Gebäudemanagement 
- Herr Bernd Schirwitz, Leiter des Sportamtes 
- Herr Dr. Hans Werner Gummersbach, Leiter des Amtes für Schule u. Weiter-
bildung 
- Herr Prof. Peter Schmitz, Köln 
- Herr Eckhard Scholz, Senden 
- Ludger Watermann, Amt für Schule und Weiterbildung 
 
Berater (ohne Stimmrecht): 
- Herr Georg Berding, Schulleiter Hansa-Berufskolleg 
- Frau Christina Wienhues, stellv. Schulleiterin 
 
Vorprüfer: 
- Frau Gerlinde Haase, Amt für Schule und Weiterbildung 
- Herr Jörg Krause, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Verkehrsplanung 
- Herr Hans Riemann, Bauordnungsamt 
- Herr Gunnar Pick, Städtische Denkmalbehörde 
- Herr Michael Willnath, Sportamt 
- Herr Thomas Werner, Amt für Gebäudemanagement 
- Herr Siegfried Methner, Amt für Gebäudemanagement 
- Assmann Beraten+Planen GmbH 
 
Der Auslober behält sich vor, weitere Vorprüfer und Berater zu benennen. 
 
Stellvertreter 
Berater 
Vorprüfer

Verfahrensbedingungen 
 8
2.7. Preisgelder 
Für die gesamte Aufgabenstellung „Gebäude - und Freianlagenplanung“ stehen fol -
gende Preise und Ankäufe mit insgesamt 34.000,00  € (exkl. Mehrwertsteuer) zur Ver -
fügung. 
Folgende Staffelung der Preise ist vorgesehen: 
1. Preis  15.000,00€  
2. Preis  11.000,00€  
3. Preis  8.000,00€  
Die Preise und Ankäufe werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss 
des Rechtsweges zugeteilt. Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise sowie der 
Teilung der Gesamtsumme auf Preise und zusätzliche Ankäufe ist unter Ausschöpfung 
der gesamten Summe bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes möglich. 
Mit dieser Zahlung er löschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der 
teilnehmenden Architekturbüros gegenüber dem Bauherrn für die in dem Wettbewerb 
zu erbringenden Leistungen. 
 
2.8. Weitere Bearbeitung 
Der Auslober beabsichtigt, unter Würdigung d er Empfehlung des Preisgerichts, einem 
oder mehreren Preisträgern weitere Leistungen nach HOAI gem. RAW 2004 § 8 (4) für 
die Hochbauplanung der Erweiterung des Hansa-Berufskollegs zu übertragen,  
•  sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, 
•  sofern der Verfasser nach Auffassung des Auslobers eine fachlich einwandfreie 
Durchführung der Aufgabe gewährleistet, 
•  sofern die Finanzierung des Bauvorhabens sichergestellt ist. 
Die Leistungen für die Hochbauplanung werden unter Zugrundelegu ng der Honorar -
zone IV vergütet. 
Eine Beauftragung der Leistungen für die Freianlagenplanung kann derzeit nicht 
zugesagt werden.  
Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich mit der Teilnahme an dem Wettbewerb s-
verfahren, im Falle der Beauftragung die v.g.  Leistungen der Hochbauplanung zu 
erbringen. 
Im Falle einer weiteren Beauftragung / Bearbeitung werden durch den Wettbewerb b e-
reits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten 
Preises nicht erneut vergütet (Verrechnung mit  dem zu vergütenden Vorentwurfsho -
norar), wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unver -
ändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. 
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt ab Leistungsphase 2, da die für die 
Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) zu erbringenden Leistungen durch die Aus -
lobungsunterlage als abgegolten gelten. 
Preise und Ankäufe 
Leistungsübertragung 
Honorarzone

Verfahrensbedingungen 
 9
Der Auslober behält sich das Recht vor, im Falle einer Beauftragung eines Wettb e-
werbsteilnehmers mit den Architektenleistungen andere a ls ggf. in der Verfasserer -
klärung genannte Sonderfachleute zu beauftragen. 
 
2.9. Urheberrecht 
Die Arbeiten werden Eigentum des Auslobers. Das Erstveröffentlichungsrecht liegt beim 
Auslober. Das Urheberrecht und das Recht zur Veröffentlichung der Entwürfe bleib t den 
Verfassern erhalten. 
Der Auslober ist berechtigt, die eingereichten Wettbewerbsarbeiten ohne weitere Ver -
gütung zu dokumentieren, auszustellen und (auch über Dritte) zu veröffen tlichen. Die 
Namen der Verfasser werden dabei genannt. 
 
2.10. Arbeitsunterlagen 
Den Wettbewerbsteilnehmern stehen folgende Arbeitsunterlagen zur Verfügung: 
Auslobungsunterlage mit folgenden Anlagen: 
- Verfassererklärung des Wettbewerbsteilnehmers 
- Luftbild des Wettbewerbsgebietes 
- Übersichtsplan 
- Bestandslageplan 
- Lageplan mit Eintragung der relevanten Höhenkoten  
- einheitlich gelayouteter Lageplan zur zwingenden Verwendung für die Wettbe-
werbsbearbeitung  
- Baugrundgutachten 
- schalltechnische Untersuchung 
- Abbruchplan 
- Baumschutzplan 
- Bestandspläne 
- Fotodokumentation 
- Formblatt für den Soll-Ist-Vergleich „Raum - und Funktionsprogramm“  
- Formblatt für die Kostenermittlung nach DIN 276 
 
Der Auslober richtet für die Laufzeit der Wettbewerbsbearbeitung bis zum Ende des 
Vergabeverfahrens eine Internetplattform ein, auf der die Auslobung und sämtliche 
weiteren Unterlagen und Informationen zum Wettbewerb abrufbar sind. Die Teil -
nehmer erhalten zu diesem Zweck eine individuelle Zugangsberechtigung. Eine zusätz -
liche Versendung von Unterlagen durch den Auslober erfolgt nicht.

Verfahrensbedingungen 
 10
Die Teilnehmer können jedoch die Anlagen zur Auslobung auf einem Datenträger g e-
gen Entrichtung einer Schutzgebühr anfordern.  
Die Schutzgebühr bei Anforderung der Wettbewerbsunterlagen auf CD -ROM b eträgt 
50,00 €. In diesem Fall ist der verbindlichen schriftlichen Zusage zur Te ilnahme am 
Wettbewerbsverfahren ein Verrechnungsscheck beizufügen.  
Zum Kolloquium liegt für jeden Teilnehmer eine Modelleinsatzplatte zur Mitnahme 
bereit. 
 
2.11. Login 
Die Auslobungsunterlage inkl. aller relevanten Anlagen wird nach dem 12.10.2007 auf 
der H omepage von Assmann Beraten+Planen für die Teilnehmer unter 
http://wettbewerbe.assmann-do.de abgebildet sein. 
Alle Teilnehmer erhalten nach rechtzeitiger, recht sverbindlicher Zusage zur Teilnahme 
am Wettbewerb eine Mitteilung über die Zugangsdaten. 
Im weiteren Wettbewerbsverfahrensablauf werden alle relevanten Unterlagen, wie z.B. 
die Protokolle zum Kolloquium und zur Preisgerichtsitzung inkl. Anlagen, auf der o.g. 
Internetseite zur Verfügung gestellt. 
 
2.12. Beurteilung der Arbeiten 
Die eingereichten Arbeiten werden nach folgenden Kriterien beurteilt (keine Rangfolge): 
- Wirtschaftlichkeit und Funktionalität des/der geplanten Gebäude/s 
- Umsetzung der im Kapitel 5 „Ziele, Aufgaben, Programm“ definierten Vo rgaben 
in Bezug auf das Raumprogramm und die allgemeinen funktionalen Vorgaben 
- Einhaltung planungs - und baurechtlicher Bestimmungen gemäß Kapitel 4 
„Ra hmenbedingungen“ sowie der Eintragung in den beigefügten Lageplan  
- Gestaltung, Gebäude- und Freiraumkonzept (Raumqualitä ten, innere und äußere 
Erschließung) 
- Einfügung in die städtebaulichen Rahmenbedingungen 
- Konstruktion und technische Vorgaben (Tragwerk, Fassaden, Dach, Ene rgie, Tech-
nikkonzept) 
- Ökologische Qualität und Energieverbrauch 
 
Schutzgebühr

Verfahrensbedingungen 
 11
 
2.13. Rückfragen und Kolloquium 
Rückfragen können bis zum 
24.10.2007, um 12:00 Uhr (Eingang bei Assmann) schriftlich an 
Assmann Beraten+Planen GmbH 
Baroper Str. 237 
44227 Dortmund 
e-mail: nitsch@assmann-do.de 
gerichtet werden. 
Es ist vorgesehen, diese Fragen in einem Kolloquium am 
29.10.2007, um 13:30 Uhr 
in den Räumlichkeiten des Hansa-Berufskollegs, Hansaring 80, 48155 Münster, gemein-
sam mit dem Auslober und den Teilnehmern zu erörtern. 
Die Teilnahme an diesem Termin ist dringend erwünscht. 
Das städtebauliche Umfeld sollte im Vorfeld zum Kolloquium von den Teil nehmern in 
Augenschein genommen werden. 
Das Protokoll des Kolloquiums sowie die Beantwortung der Rückfragen werden inne r-
halb von 7 Tagen nach dem Kolloquium allen Teiln ehmern auf der Homepage im Inter -
net zur Verfügung gestellt. Die Antworten werden Bestandteil dieser Unterlagen. 
Sonstige mündliche oder telefonische Anfragen, die sich auf den Inhalt des Wettb e-
werbs beziehen, können nicht beantwortet werden. 
 
Rückfragen 
Kolloquium

Verfahrensbedingungen 
 12
2.14. Abgabe der Arbeiten 
Die Arbeiten müssen zwingend bis spätestens zum 
03.12.2007, 15:30 Uhr, 
 
das Modell zwingend bis spätestens zum 
12.12.2007, 15:30 Uhr 
bei 
Assmann Beraten+Planen GmbH 
Baroper Str. 237 
44227 Dortmund 
eingereicht werden. 
Arbeiten, die durch die Post,  Bahn oder andere Transportunternehmen zugestellt wer -
den, gelten als rechtzeitig eingereicht, wenn die Einlieferung unter o.g. Tagesste mpel, 
unabhängig von der Uhrzeit, erfolgt. 
Der Teilnehmer hat dafür zu sorgen, dass der Tagesstempel auf allen Versandpa pieren 
und dem Versandgut einheitlich vermerkt ist. Die Einlieferung muss für den Empfänger 
porto- und zustellungsfrei sein. 
Ist die Rechtzeitigkeit der Einlieferung nicht erkennbar, weil der Aufgabestempel fehlt, 
unleserlich oder unvollständig ist oder de ssen Richtigkeit angezweifelt wird, werden 
solche Arbeiten vorbehaltlich des von dem Teilnehmer zu erbringenden Nachweises 
zeitgerechter Einlieferung mitbeurteilt. 
Rechtzeitig bei einem Versandunternehmen eingelieferte Arbeiten, die später als 
14 Tage nach dem Abgabetermin dem Auslober zugestellt werden, sind zur Beurteilung 
zunächst nicht zugelassen. Das Preisgericht hat hierüber endgültig zu entscheiden. 
Eine Übersendung der Unterlagen per E -Mail ist nicht zulässig und wird nicht als rech t-
zeitig registriert. 
Zur Wahrung der Anonymität sind die Wettbewerbsarbeiten in verschlossenem Zu -
stand, mit Kennzahl und ohne Absender oder sonstige Hinweise auf den Verfasser ei n-
zureichen. Als Absender ist die Anschrift des Empfängers einzutragen. 
Die Wettbewerbsarbeit ist in allen Teilen in der rechten oberen Ecke mit einer sechs -
stelligen Kennzahl von 1 cm Höhe und 6 cm Breite aus arabischen Ziffern zu ve rsehen. 
Die Reihung gleicher Ziffern und die Reihenfolge aufeinanderfolgender Ziffern ist un -
zulässig. 
Sämtliche Berechnungsunterlagen sind zusammengeheftet und nummeriert , unter 
Benennung der ent sprechenden Kennzahl in der rechten oberen Ecke (nur auf dem 
1. Blatt), abzugeben. 
Anonymität 
Kennzahl

Verfahrensbedingungen 
 13
 
Die Verfassererklärung ist in einem mit gleicher K ennzahl versehenen, verschlossenen 
und undurchsichtigen Umschlag einzureichen. Die unter Verwendung des beigefügten 
Formblattes abzugebende Erklärung hat insbesondere folgende Angaben zu umfassen: 
- Anschrift der Teilnehmer sowie beteiligter Mitarbeiter und ggf. hinzugezog ener 
Sachverständiger (Fachplaner); 
- bei Teilnahme von Partnerschaften, Arbeitsgemeinschaften und juristischen Pe r-
sonen ergänzend: bevollmächtigte Vertreter. 
- Die Verfassererklärung ist von dem Teilnehmer zu unterzeichnen, bei Partne r-
schaften, Arbeitsgemeinschaften und juristischen Personen zumindest durch den 
bevollmächtigten Vertreter. 
- Versicherung, dass der Wettbewerbsteilnehmer geistiger Urheber der Wettb e-
werbsarbeit bzw. zur Einreichung der Wettbewerbsarbeit berechtigt ist, und dass 
der Teilnehmer zum Zwecke der weiteren Bearbeitung der dem Wettb ewerb 
zugrunde liegenden Aufgabe das Recht zur Nutzung und Änderung der Wett -
bewerbsarbeit sowie zur Einräumung zweckentsprechender, die Änd erungs-
befugnis einschließender Nutzungsrechte an den Auslober besitzt. 
- Versicherung, dass der Wettbewerbsteilnehmer gemäß den Wettbewerbsbedi n-
gungen teilnahmeberechtigt, mit einer Beauftragung zur weiteren Bearbeitung 
auf der Grundlage der Auslobung einverstanden und zur Durchführung des Au f-
trages auch berechtigt und in der Lage ist. 
 
2.15. Bekanntgabe des Ergebnisses 
Das Preisgericht benachrichtigt die Verfasser der ausgezeichneten Arbeiten –  unter dem 
Vorbehalt der abschließenden Prüfung der Teilnahmeberechtigung –  unmittelbar nach 
seiner Entscheidung. 
Das Erg ebnis wird allen Teilnehmern, Preisrichtern und dem Wettbewerbsausschuss 
NRW innerhalb von 14 Tagen durch Einstellung der Niederschrift über die Sitzung des 
Preisgerichts auf der Homepage im Internet zur Verfügung gestellt. 
Das Wettbewerbsergebnis wird gegebenenfalls in der Fachpresse veröffentlicht. 
Alle eingereichten Arbeiten werden gemäß der Vorgaben der RAW 2004 nach A bschluss 
des Wettbewerbes öffentlich ausgestellt. Ort und Datum werden noch bekannt ge -
geben. 
 
2.16. Einsprüche 
Die Entscheidungen des Preisger ichts sind endgültig und unterliegen nicht einer ge -
richtlichen Nachprüfung. 
Die Teilnehmer erkennen die Entscheidung des Preisg erichts an. Einsprüche gegen die 
Entscheidung oder die Beurteilung der Rangfolge der A rbeiten sind nicht zulässig, es 
gelten jedoch die Festlegungen der RAW 2004. 
Die Ausloberin trifft ihre Feststellungen im Benehmen mit dem zuständigen Ausschuss 
der Architektenkammer. 
Verfassererklärung

Verfahrensbedingungen 
 14
2.17. Terminübersicht 
- Bereitstellung der Unterlagen im Internet 
ab 12.10.2007 
- Schriftliche Rückfragen bis zum 
24.10.2007, 12:00 Uhr 
- Kolloquium und Rückfragenbeantwortung 
29.10.2007, 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr 
Ort: Hansa-Berufskolleg 
(interne Vorbesprechung: ab 11:00 Uhr) 
- Abgabetermin der Arbeiten 
03.12. 2007, 15:30 Uhr, 
zwischen 8.30 Uhr und 15:30 Uhr (bei pers. Übergabe) 
- Abgabetermin des Modells 
12.12.2007, 15:30 Uhr, 
zwischen 8:30 Uhr und 15:30 Uhr (bei pers. Übergabe) 
- Preisgerichtssitzung 
10.01.2008 
Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben 
- Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten 
Datum und Ort werden noch bekannt gegeben

Leistungsumfang 
 15
3. Leistungsumfang 
Die nachfolgend aufgeführten Leistungen sind von den teilnehmenden Architekten zu 
erbringen. Weitere, über die unten genannten Pläne hinausgehenden Erläute rungen / 
Darstellungen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. 
Im Einzelnen werden folgende Leistungen erwartet: 
- Figur-Grund-Plan im Maßstab 1:5.000 
- Darstellung der Gebäudestruktur 
- Lageplan im Maßstab 1:500 
Der vom Auslober zur Verfügung gestellte, gelayoutete Lageplan ist zu ver-
wenden und muss folgende Informationen enthalten: 
- Umrisse der Bestands- und Neubaukörper  
- Dachflächen mit Darstellung von Lichtöffnungen, Dachterrassen etc. 
- Straßen- und Wegeführung auf dem Grundstück inkl. der Grundstücks- 
und Gebäudeerschließung 
- angrenzende Straßen, Erschließung 
- Außenanlagen (Anlieferung, Grün- und Pflanzzonen, Stellplätze etc.) 
- transparente Gebäudeschatten, Geschosszahlen 
- die vorgegebenen Grenzen des Planungsgebietes und die einzuha ltenden 
Abstandflächen müssen sichtbar bleiben bzw. eingetragen sein. 
- Grundrisse im Maßstab 1:200 
Die Grundrisse sämt licher unter- und oberirdisch geplanter Geschosse inkl. eve n-
tueller Anschlüsse an das Bestandsgebäude sind im Maßstab 1:200 darzuste llen. 
Die im Raum - und Funk tionsprogramm ausgewiesenen Funktionsbereiche sind 
eindeutig und nachvollziehbar in die Pläne einzutragen.  
Wandstärken und Türaufschläge sind darzustellen. 
Mindestens in einem repräsentativen Grundrissplan ist das gewählte Konstruk -
tions- und Ausbauraster, ggf. mit Hinweisen zur Systembauweise, einzuzeichnen 
und zu vermaßen.

Leistungsumfang 
 16
- Schnitte und Ansichten  
Zur weiteren Erläuterung der vorgeschlagenen Baukörper sind die wesentlichen 
Längs- und Querschnitte sowie die Hauptansichten im Maßstab 1:200 darzu -
stellen.  
Zum besseren Verständnis ist ein typischer Fassadenschnitt / Fassadenansicht im 
Maßstab 1:20 einzureichen. 
- Max. 4 erläuternde Darstellungen (Perspektiven, Grafiken, Organigramme etc.) 
- Modell im Maßstab 1:500 
Das Entwurfsmodell ist als Einsatzmodell auf den im Kolloquium mitgelieferten 
Modelleinsatzplatten herzustellen.  
- Darstellung der erforderlichen Abstandflächen gem. BauO NW 
- Nachprüfbare Berechnungen 
- Bruttogrundfläche (BGF) - a und b gem. DIN 277  
(getrennt nach Geschossen) 
- Bruttorauminhalt (BRI) - a und b gem. DIN 277 
(getrennt nach Geschossen) 
- Nutzflächenberechnung (NF) gem. DIN 277 
(getrennt nach Geschossen) 
- Verkehrsfläche (VF) gem. DIN 277 
(getrennt nach Geschossen) 
- Soll-Ist-Vergleich des Raum- und Funktionsprogramms 
(bitte ggf. realisierte Überhangfläche ausweisen) 
- Kosten: Es sind Kostenrichtwerte in €/m² (BGF), inkl. MWSt. für die Koste n-
gruppen 300 (Bauwerk/Baukonstruktion) und 400 (Techn ische Anlagen) 
gem. DIN 276, November 2006 „Kosten im Bauwesen“  nach Kosten -
gruppen entsprechend beigefügtem For mblatt anzugeben und mit den 
ermittelten BGF-Werten zu multiplizieren. Zusätzlich sind die wesentlichen 
kostenbestimmenden Materialien und Ko nstruktionen gesondert aufzu -
führen und kurz zu beschreiben. 
Der zweite Plansatz (Grundlage für die Vorprüfung) muss die Größen (Au swei-
sung in den jeweiligen Räumen) sämtlicher Räume sowie die einzelnen Verkehr s-
flächen in m² enthalten. 
Die geforderten Funktionsbereiche (siehe Kapitel „Ziele, Aufgaben und Pr o-
gramm“) sind zwingend durch eindeutige farbliche Markierung in dem 
zweiten Plansatz kenntlich zu machen. 
Die einzuhaltenden Fluchtweglängen sind ebenso wie die notwendigen 
Brandabschnitte im zweiten Plansatz darzustellen.

Leistungsumfang 
 17
- Evtl. Ideenskizzen zur Freianlagenplanung für den Schulhof inkl. Stellplätze im 
Maßstab 1:500 
- Erläuterungsbericht 
In einem Erläuterungsbericht muss die Arbeit zum besseren Verständnis gem. 
folgender Gliederung beschrieben werden: 
- Entwurfs- / Architekturkonzept 
- Leitidee 
- Beschreibung der Gebäudeform/en, Geschossigkeit/en 
- Städtebauliche Einbindung 
- Erschließung (Zufahrten auf das Grundstück, Ein-/Ausgänge in das Ge-
bäude, Erschließung horizontal und vertikal im Gebäude) 
- Äußere Erschließung 
- Zufahrt Feuerwehr 
- Innere Erschließung 
- Ver- und Entsorgung 
- Funktionalität (Organisation von Einheiten etc.) 
- Materialien (insbesondere der Fassade) 
- Konstruktion, Stützweiten, Ausbausystem, Geschosshöhen, Bauhöhen, ggf. 
Hinweise zur Systembauweise 
- Evtl. Beschreibung der Freianlagenplanung für den Schulhof inkl. der Stell-
plätze 
Das entsprechende Formblatt mit ausgewiesener Maximalanzahl der Zeichen 
steht zum Download auf der Internetseite bereit. 
- Leitidee 
Die Leitidee mit Erläuterungsbericht in Kurzform ist im oberen Bereich auf dem 
ersten Präsentationsplan abzubilden. 
- Verfassererklärung 
Die in der Anlage beigefügte Verfassererklärung ist ausgefüllt, wie unter Punkt 
2.14 beschrieben, einzureichen.

Leistungsumfang 
 18
3.1. Angaben zur Darstellung 
Farbig angelegte Pläne zur Verdeutlichung und besseren Lesbarkeit sind gestattet.  
In der Darstellung der Ansichten ist eindeutig zwischen verglasten und geschlossene n 
Flächen zu unterscheiden. 
Alle in den Plänen und in den Erläuterungen ggf. verwendeten Begriffe/Abkürzungen 
sind eindeutig zu benennen, Legenden sind zu vermeiden. 
 
Das Modell ist auf der zur Verfügung gestellten Grundplatte als Massenmodell anzu -
fertigen. 
 
3.2. Angaben zur Abgabe der Arbeiten 
Alle Planunterlagen sind einheitlich im  Hochformat 87 cm breit x 150 cm hoch – ins-
gesamt max. 3 Pläne in zwei Fassungen einzureichen: 
- eine Fassung als Grundlage für das spätere Preisgericht (Präsentationspläne) 
- eine Fassung für die Vorprüfung (zweiter Plansatz) 
Zusätzlich sind zwei Fassungen der Präsentationspläne (maßstabslos) auf DIN A3 -For-
mat verkleinert einzureichen. 
Sonstige Unterlagen (Erläuterungsbericht, Berechnungen etc.) sind ebenfalls in zwei 
Fassungen im einheitlichen DIN A4-Format abzugeben. 
Bei der Anfertigung von CAD-Plänen sind jpg- oder tif- und hochauflösende pdf Dateien 
von allen Präsenta tionsplänen auf einem Datenträger mitzuliefern. Die Dateien we rden 
ausschließlich in inhaltlich unveränderter For m zur Dokumentation des Verfahrens 
verwendet. 
Zusätzlich sind die CAD -Pläne aller Grundrisse, Schnitte und Ansichten im plt -Format 
ebenfalls auf einem Datenträger abzugeben, die Dateien werden au sschließlich für die 
Vorprüfung verwendet. 
Der Lageplan und d ie Ansichten sind in zwei Dateien mit der Auflösung 600 dpi (dots 
per inch) als jpg-Datei ebenfalls auf dem Datenträger einzureichen. 
Der Erläuterungsbericht mit zwingend einzuhaltender, vorgegebener Gliederung ent -
sprechend dem Formblatt (maximale Zeiche nanzahl) ist ebenso wie die Flächenberec h-
nung auf dem vorgenannten Datenträger als Word - bzw. Excel -Datei mitzuliefern. Die 
Daten werden ausschließlich in in haltlich unveränderter Form zur Dokumentation des 
Verfahrens verwendet.

Rahmenbedingungen 
 19
4. Rahmenbedingungen 
4.1. Städtebauliche Einordnung 
Städtebaulich soll die Erweiterung in Abstimmung mit dem Bauordnungsamt und dem 
Stadtplanungsamt als Blockrandbebauung unter Sicherung des Baumbestandes und mit 
Abrücken des Parkplatzes von der Wohnbebauung geplant werden. 
 
 
Abbildung 2: Luftbild  
Wettbewerbsgebiet

Rahmenbedingungen 
 20
Aufgrund des Raumbedarfes für die Schulräume ist davon auszugehen, dass eine vie r-
geschossige Bauweise mit Untergeschoss entlang der Schillerstraße erforderlich ist. 
Stellplätze und Sporthalle befinden sich dann voraussichtlich im Innenhofbereich. 
 
Quartier: 
Prägend ist Blockrandbebauung, überwiegend geschlossen, III – IV-geschossig an der 
angrenzenden Wolbecker Straße und an der Schillerstraße, II -geschossig an der Que r-
straße 
 
Baublock:  
Nutzung der  Blockrandbebauung : überwiegend Wohnen, an der Wolbecker Straße 
teilweise in Erdgeschosslage kleinteiliger Einzelhandel, 
vor dem Hansa -Berufskolleg am Hansaring und an der Schillerstraße 99 -109 bestehen 
begrünte Vorgartenflächen, der Haupteingang der Schule ist am Hansaring. 
 
Nutzung des Blockinnenbereichs: 
Die Fläche des Hansa -Berufskollegs einschließlich Schulhof beträgt etwa 40% des Ba u-
blocks Wolbecker Straße - Querstra ße - Schillerstraße. Die Freiflächen der privaten 
Grundstücke, von denen etwa die Hälfte an den Schulhof angrenzen, sind überwiegend 
begrünt und dienen vorwiegend dem privaten Aufenthalt; ein geringer Teil der rüc k-
wärtigen Grundstücksflächen ist gewerblic h genutzt. Die im Blockinnenbereich er -
richteten Wohngebäude Wolbecker Straße 92 a und 94 a grenzen unmittelbar mit ihrer 
rückwärtigen Brandwand an den eingeschossigen Eingangsflur der bestehenden Tur n-
halle an.  
 
 
 
Abbildung 3: Näheres 
Umfeld /Standort 
Hansa-Berufskolleg

Rahmenbedingungen 
 21
4.1.1. Schulhoffläche  
Die Schulhoffläche ist weitestgehend versiegelt, es gibt aber einen bedeutsamen Bau m-
bestand. Teile der Fläche werden zum Parken von Pkw genutzt. Der vorhandene Tur n-
hallenbau, angrenzend an die Wohngebäude Wolbecker Str aße 92 a und 94 a sowie die 
Pavillons an der Schillerstraße sollen abgerissen werden. 
 
4.1.2. Erschließung 
Die Zufahrt zum Schulhof erfolgt von der Schillerstraße aus. 
Eine etwa 3 m breite öffentliche, den Blockinnenbereich querende Wegeverbi ndung von 
der Schillerstraße zur Querstraße tangiert das südliche Schulgelände. 
 
4.2. Rahmenbedingungen für das Hansa-Berufskolleg 
Das Schulgebäude des Hansa -Berufskollegs am Hansaring 80 wurde in den Jahren 
1928/29 für Zwecke der Städt. Handelslehranstalten errichtet. Durch kontinuierlich ste i-
gende Schülerzahlen wurde am 01.08.1969 eine Teilung in Handelslehranstalten I und II 
vorgenommen. Die Handelslehranstalten I, die seit dem 01.09.1979 den Namen 
“Ludwig -Erhard-Schule” tr agen, haben im Oktober 1981 den Neubau an der Straße Gut 
Insel bezogen. 
 
Die im Schulgebäude am Hansaring verbliebe nen Handelslehransta lten II wurden am 
01.09.1979 in “Hansaschule” umbenannt. Seit Anfang 2007 führt die Schule den 
Namen „Hansa -Berufskolleg“.  
 
Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am 04.05.1994 beschlossen, das G e-
bäude des Hansa -Berufskollegs zur langfristigen Sicherung der Gebäude - und Ver -
mögenssubstanz grundlegend zu sanieren und durch U mbauarbeiten in seiner Funktion 
und Wirtschaftlichkeit zu verbessern.  
Die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen wurden in den Jahren 1995 -2000 nach den 
Plänen de s Architekturbüros Grahl in Zusammenarbeit mit dem Amt für Gebäude -
management (damals Hochbauamt), der Unteren Denkmalschutzbehörde, dem Amt für 
Schule und Weiterbildung (damals Schulamt) und unter Beteiligung des eigens dafür 
eingerichteten Bauausschusses des Hansa-Berufskollegs durchgeführt.  
 
Bereits zum Zeitpunkt der Sanierung des Schulgebäudes stand fest, dass trotz der im 
Rahmen der Sanierung zusätzlich geschaffenen Fachräume der Raumbedarf des Hansa -
Berufskollegs nicht komplett gedeckt werden kann. D as Raumdefizit e rhöht sich durch 
Abgängigkeit der Fertigbauklassen und der Aufgabe des Gebäudes der Alten Maurit z-
schule als Standort des Hansa-Berufskollegs.

Rahmenbedingungen 
 22
 
 
Der Rat der Stadt Münster hat daher in seiner Sitzung am 04.05.1994 die Verwa ltung 
beauftragt, unter Hinweis auf den abgängigen Pavillon und bei Aufgabe der Alten 
Mauritzschule bei der Bezirksregierung Münster zu beantragen, für die nach Fertig -
stellung der Umbauarbeiten noch fehlenden Kla ssen- und Fachräume und für den Neu -
bau einer Dreifach -Sporthalle (27 m x 45 m) den Raum - und Baubedarf anerkennen zu 
lassen. 
 
Der Antrag wurde im Juni 1994 gestellt. Im Dezember 1995 hat die Bezirksregi erung 
erklärt, dass das Verfahren nach den im Juli 1995  neu gefassten Richtlinien a bgewickelt 
werden sollte und deshalb keine Anerkennung des Raum - und Baubedarfs mehr er -
forderlich sei.  
 
In den Folgejahren wurde zunächst die Sanierung des Hauptgebäudes abg eschlossen. 
Darüber hinaus wurde in den Jahren 1998 f f. die Weiterentwicklung der Beruf skollegs 
beraten und eine qualitativ orientierte Schulentwicklungsplanung für B erufskollegs 
aufgestellt. 
  
Abbildung 4: Auszug 
Stadtplan

Rahmenbedingungen 
 23
4.3. Bestandsgebäude 
Neben dem Schulgebäude des Hansa -Berufskollegs am Hansaring befinden sich auf 
dem Wettbewerbsgelän de eine Sporthalle (18 m x 33 m) und ein Gebäude in Ferti g-
bauweise. In diesem 1971 errichteten Gebäude sind 8 Unte rrichtsräume vorhanden. Das 
Gebäude ist aufgrund seines Alters und baulichen Zustands längst abgängig. Aus di e-
sem Grund ist es dringend erfo rderlich, die Fertigbauklassen abzureißen und Ersat z-
räume zu schaffen. 
 
 
 
In der vorhandenen Sporthalle kann der Sportstundenb edarf nur zu einem geringen Teil 
gedeckt werden.  
Darüber hinaus nutzt das Hansa -Berufskolleg das Gebäude der Alten Maurit zschule an 
der Warendorfer Straße. Dort sind 14 Unterrichtsräume und ein Verwaltungsb ereich 
vorhanden. Die an diesem Standort fehlenden Fachräume und das ständige Pendeln der 
Schüler und Lehrer zw ischen 2 Standorten ist mit erheblichen org anisatorischen und 
pädagogischen Problemen verbunden. Deshalb soll das Gebäude als Lernort des Hansa -
Berufskollegs aufgegeben werden. 
 
Abbildung 5: Ansicht 
Fertigbauklassen

Rahmenbedingungen 
 24
 
 
 
 
Abbildung 6: Ansicht 
Bestand (Innenhof) 
Abbildung 7: Ansicht  
Einfeldsporthalle

Rahmenbedingungen 
 25
 
 
 
 
Abbildung 8: Ansicht 
Bestand (Schulhof) 
Abbildung 9: Nachbar-
bebauung

Rahmenbedingungen 
 26
Die folgenden Höhenangaben sind überwiegend aus Schnittzeich nungen der 
Bauakten abgegriffen und deshalb nur Ca.-Angaben. 
 
 
Bestandsgebäude Hansa-Berufskolleg: 
VI-geschossig, Satteldach, Walm zur Schillerstraße 
Firsthöhe: 25,50 m 
Traufhöhe: 17,00 m 
 
Turnhalle: 
Höhe Anbau: 2,75 m 
Höhe Halle: 7,00 m 
 
Angrenzende Bebauung Schillerstraße: 
 
- Haus Nr. 94/96 
III-IV-geschossig, Satteldach, traufständig 
Firsthöhe: 15,70 m 
Traufhöhe: 11,00 m 
 
- Haus Nr. 98-106 
III– IV-geschossig, Mansarddach, traufständig 
Firsthöhe: 19,20 m  
Traufhöhe: 11,00 m 
 
- Haus Nr.:99-109 
III-geschossig, Satteldach, traufständig 
Firsthöhe: 14,60 m 
Traufhöhe: 8,40 m  
 
Angrenzende Bebauung Querstraße: 
 
Haus Nr. 12-16 
II– geschossig, Satteldach, traufständig 
Firsthöhe: 12,90 m 
Traufhöhe: 7,00 m 
 
Angrenzende Bebauung Wolbecker Straße: 
 
Haus Nr. 92 a, 94 a 
Satteldach, Traufe in Ost-West-Richtung 
südliche Wand ist als Brandwand hergestellt 
Firsthöhe: 10,80 m  
Traufhöhe: 7,80 m 
 
Angrenzende Bebauung Wolbecker Straße: 
 
Haus Nr. 90– 98 
III-VI-geschossig, Satteldach, traufständig

Rahmenbedingungen 
 27
4.4. Bau- und Planungsrecht 
 
Das Grundstück liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplans, 
es gilt die Erhaltungssatzung Ostviertel, Aussagen der Unteren Denkmalbehörde zum 
Denkmalstatus sind beigefügt, 
Beurteilung der Bauvorhaben nach § 34 BauGB 
 
Abstandflächen zum südlichen Flügel des Hansa-Berufskollegs: 
Mindestabstand 6,00 m zwischen den Gebäuden. 
Ein Anbau ans Schulgebäude Schillerstraße ist nicht erwünscht. 
 
Maximale First- und Traufhöhe an der Schillerstraße: 
Die Höhenentwicklung eines Neubaus an der Schillerstraße soll zwischen dem B e-
standsgebäude Hansa-Berufskolleg und den Wohnhäusern Schillerstraße 99 ff. ver-
mitteln:  
max. Höhe Neubau (OK Attika) = Firsthöhe Wohngebäude Schillerstr. 99 ff = 14,60 m. 
Staffelgeschosse sind möglich. 
 
Maximale Anbauhöhe an Gebäude Wolbecker Straße 92 a und 94 a: 
entsprechend der vorhandenen Firsthöhe: ca. 7,80 m. 
Sollte kein Anbau erfolgen, ist für den Neubau bei einem Abstand < 2,50 m eine 
Brandwand vorzusehen. 
 
Bebauung zu westlichen Grundstücksgrenzen Querstraße 4– 12: 
Abstandflächen zur rückwärtigen Grundstücksgrenze Querstraße: 0,8 H 
(wenn die Außenwand nicht länger als 16 m ist: 0,4 H). 
 
Als Baugrenze zur Schillerstraße sollte die Bauflucht der Bestandsbebauung 
Schillerstraße 99 ff gegenüber den öffentlichen Verkehrsflächen unterschritten werden. 
 
Bauordnungsrechtlich sind die BauO NW, die Schulbaurichtlinie sowie ggf. die Ve r-
sammlungsstättenverordnung einzuhalten. Darüber hinaus sind die Unfallverhütung s-
vorschriften für Schulen des Gemeindeunfallsverbandes (GUV) zu beachten.

Rahmenbedingungen 
 28
4.5. Altlasten / Immissionen / Belastungen / Lasten und 
Beschränkungen 
Der Auslobung liegt eine „Schalltechnische Untersuchung zum Wettbewerbsverfahren“ 
(Stand September 2006) bei. Die Daten sind auf der Internetplattform des Wettbe -
werbes erhältlich. 
Aus heutiger Sicht sind für das Grundstück Hansaring 80 keine Altlast -Verdachtsflächen 
bekannt. Darüber hinaus liegen auch keine Kenntnisse vor, ob der Schulhofbelag 
Schadstoffe enthält. 
4.6. Denkmalschutz 
Das Hansa -Berufskolleg, ein eindrucksvoller viergeschossiger Gebäudekomplex (erbaut  
1928/29, Stadtbauamt/Sittel), bildet einerseits die östliche Platzwand des Hansaplatzes, 
andererseits schließt sie eindrucksvoll –  mit raumleitenden Flügelansätzen –  den Ba u-
block Wolbecker Straße, Hansaring, Schillerstraße, Querstraße. 
Der massige Ziegel bau mit Fensterbändern in Werkstein gehört eindeutig zu den wic h-
tigen, noch erhaltenen expressionistischen Bauten in Münster. 
Das Hansa -Berufskolleg wurde Ende der 90er Jahre/Anfang 2000 umfangreich und 
außerordentlich denkmalgerecht saniert/renoviert und  stellt sich in gutem Erhaltungs -
zustand dar. 
Der blockrandschließende Gebäudekomplex ist in seinem Erscheinungsbild und seiner 
Wirkung so dominant und „selbstbewusst“, dass ein zusätzlicher Neubau / eine Erweit e-
rung kaum beinträchtigen kann ( § 9b DSCHG NW). 
Dennoch sollte eine Erweiterung nicht direkt an die historische Bausubstanz ange -
koppelt werden, sondern eher als eigenständiger, solitärer Baukörper (z.B. Schillerstraße 
begleitend –  als Ersatz der z.Zt. vorhandenen Container). 
Falls eine Anbindung a n das Altgebäude notwendig ist, wäre ein „transparentes G e-
lenk“ - ggf. in Form einer Brücke (Durchfahrt zum Schulhof) - durchaus denkbar. Hi n-
sichtlich des Außenmaterials werden bewusst keine Anforderungen gestellt; eine 
zwanghafte Anpassung/Anbiederung - in Material und Duktus an das historische G e-
bäude - sollte allerdings vermieden werden! 
 
4.7. Investitionskosten 
Für die Investitionskosten sind für die Koste ngruppen 300 (Bauwerk/Baukonstruktion) 
und 400 (Techn ische Anlagen) gem. DIN 276, November 2006 „Kos ten im Bauwesen“  
ca. 5.800.000,00 € (netto) im Haushalt vorgesehen. Es wird um Vorschläge gebeten, die 
in diesem Kostenrahmen zu verwirklichen sind

Ziel, Aufgabe und Programm 
 29
5. Ziel, Aufgabe und Programm 
 
5.1. Allgemeine übergeordnete Ziele 
Der künftige Gesamtkomplex des Hansa -Berufskollegs soll aus den Bestandteilen des 
bereits sanierten Bestandes und des Neubaus sowie der Dreifachsporthalle bestehen.  
 
Das bestehende Gebäude ergibt in Verbindung mit der Wettbewerbsplanung das neue 
Hansa-Berufskolleg.  
Die neu zu erstellenden Räumlichke iten sollen die Möglichkeit interner Vernetzung und 
Multifunktionalität bieten. 
Es soll ein funktioneller Gesamtkomplex geschaffen werden, der energetische, bau -
physikalische, ökologische und hygienische Aspekte angemessen berücksichtigt.  
Die Planung soll  des Weiteren eine lebenszyklusorientierte Betrachtung einb eziehen, so 
dass ein wirtschaftlicher Gebäudebetrieb resultiert.  
Bei der Planung soll die Möglichkeit bedacht werden, dass die Ausführung alternativ 
sowohl in konventioneller als auch in Systembauweise verwirklicht werden kann. 
Konstruktive und bauunterhaltungsarme Details werden gewünscht mit dem Ziel, g e-
ringe Bauunterhaltungs- und Betriebskosten zu ermöglichen. 
In dieser Hinsicht können auch anwendbare Lösungen oder Teillösungen in Syste m-
bauweise vorgeschlagen werden. 
Normen und Vorschriften sind kostenbewusst zu handhaben. 
 
5.2. Energieeinsparung, Ökologie, Schallschutz 
Die folgenden Zielsetzungen sollen bei der Planung Berücksichtigung finden: 
- Energiesparende, wirtschaftliche Bauweise und bauliche Funktionalität bedeuten 
konkret eine Begrenzung des Jahresheizwärmebedarfes als Zielsetzung für den 
Energiebedarf von unter 50 KWh/m2/a in Bezug auf die BGF. 
- Nutzung regenerativer Energien, speziell Solarenergienutzung 
- Angemessenes Verhältnis von Fenster- und geschlossenen Wandflächen  
- Außenliegender Sonnenschutz  
- Einsatz von „ Wasser-Spar-Produkten“  
- Der Schalleinwirkung von außen (Verkehr etc.) und aus dem Schulbetrieb soll 
durch geeignete entwurfliche und bauliche Maßnahmen entgegengewirkt wer-
den. 
- Die Verwendung umweltverträglicher Baumaterialien ist zu bevorzugen (einfache 
Entsorgung, biologisch abbaubar, nachwachsend, schadstofffrei). 
- Die Erschließungsfläche ist zu minimieren.

Ziel, Aufgabe und Programm 
 30
5.3. Baumschutz 
Im Plangebiet befinden sich erhaltenswerte Bäume. Soweit diese von  dem neuen Schul-
komplex in ihrem Bestand gefährdet sind, d.h. gefällt werden müssten, sind ent -
sprechende Ersatzpflanzungen im Bereich des künftigen Schulhofes vorzunehmen. Der 
vorhandene Baumbestand ist der in den Anlagen befindlichen Planunterlage zu en t-
nehmen. 
Städtebaulich wünschenswert ist in jedem Fall die Erhaltung der prägenden Groß-
bäume. Die Baumreihen entlang der Hausgärten und des Fuß-/Radweges sollten mög-
lichst weiterhin für einen begrünten optischen „A bstand“ sorgen.  
 
Von den 34 vorhandenen Bäumen sind 27 Bäume gesund und somit erhaltenswert. 
5.4. Schulausrichtung des Hansa-Berufskolleg 
Das Hansa-Berufskolleg ist auf das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung ausgerichtet.  
 
In der Berufsschule (duales System) wurden im Schuljahr 2006/2007 insgesam t 3.288 
Berufsschülerinnen und -schüler unterrichtet. Neben den Fachklassen für Auszubilde nde 
in Münster sind am Hansa -Berufskolleg auch Bezirksfachklassen eingerichtet, in denen 
Schülerinnen und Schüler aus dem benachbarten Münsterland unterrichtet werden . In 
der Berufsschule werden u.a. Auszubildende der Branchen Banken, Versicherung, 
Logistik/Spedition, Medizin ische Fachangestellte in differenzierter Ausrichtung unter -
richtet.  
 
In sog. Vollzeit- und Teilzeitbildungsgängen wurden im Schuljahr 2006/2007 i nsgesamt 
435 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Eine Detailsicht stellt sich wie folgt dar: 
 
Bildungsgang 
 Schuljahr 
2006/2007 
Berufsgrundschuljahr Wirtschaft und Verwaltung Vollzeit 38 
Zweijährige Berufsfachschule: Erweiterte Berufliche 
Kenntnisse und Fachhochschulreife (Höhere Handels-
schule) 
 
 
Vollzeit 134 
Dreijährige Berufsfachschule: Berufsabschluss und Fach-
hochschulreife, kaufm. Assistent/in 
 
Vollzeit 96 
Fachschule für Wirtschaft Teilzeit 167 
  435 
 
Im Berufsgrundschuljahr wird eine berufli che Grundbildung vermittelt. Absolventen der 
Höheren Handelsschule erwerben erweiterte berufliche Kenntnisse und die Fachhoc h-
schulreife. Die Absolventen der dreijährigen Berufsfachschule erwerben zusätzlich zur 
Fachhochschulreife eine schulische Berufsaus bildung nach Landesrecht als Kauf -
männische/r Assistent/in in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft oder Informations -
verarbeitung. Die Fachschule ve rmittelt als Weiterbildung den Abschluss „staatlich ge -
prüfte/r Betriebswirt/in“.  
Im Schuljahr 2006/07 wur den am Hansa -Berufskolleg insgesamt 3.455 
Schüler/innen in Teilzeit und 268 in Vollzeit unterrichtet.

Ziel, Aufgabe und Programm 
 31
5.5. Wettbewerbsaufgabe 
5.5.1. Allgemeine Aufgabenstellung 
Zentrale Wettbewerbsaufgabe ist, das vorgegebene Raumprogramm in einem Ensemble 
aus Bestand und Neubau auf der Fläche des gekennzeichneten Wettbewerbsg ebietes zu 
realisieren. 
 
Das künftige Hansa -Berufskolleg soll gestalterisch unter Berücksichtigung der Aspekte 
des Denkmalschutzes eine „Einheit“ bil den. Es ist jedoch planerisch wünschenswert, die 
Gebäudeteile getrennt zu belassen. Bei der Planung soll die Möglichkeit bedacht we r-
den, dass die Ausführung alternativ sowohl in konventioneller als auch in System -
bauweise verwirklicht werden kann. 
Abbildung 10: Wett-
bewerbsgebiet

Ziel, Aufgabe und Programm 
 32
5.5.2. Äußere / Innere Erschließung und Stellplätze 
Die für den Erweiterungsbau notwendigen Stellplätze sind nachzuweisen. 
 
Auf dem Wettbewerbsgebiet sind insgesamt 64 Stellplätze anzuordnen. 
Fahrradstellplätze sind für 99 Fahrräder zu berücksichtigen. 
 
Bei der ebenerdigen Anordnung der Stellplätze ist eine Bepflanzung vorzusehen 
(1 Baum / 6 Stellplätze). 
 
Die verkehrliche Anbindung der Stellplätze soll wie bisher über die Schillerstraße er -
folgen. Die Wegeverbindung Querstraße/Schillerstraße als Fuß-/Radweg ist zu beachten. 
 
Das neu zu errichtende Gebäude ist barrierefrei zu planen. 
 
5.5.3. Schulhof  
Im Hansa-Berufskolleg werden 3.455 Schülerinnen und Schüler in Teilzeitform und 268 
Schülerinnen und Schüler in Vollzeitform unterrichtet, täglich benutzen ca. 1500 
Schülerinnen und Schüler den Schulhof. 
Die verbleibende Schulhoffläche bestimmt sich aus der Umsetzung der Entwurfsauf -
gabe sowie den Wettbewerbsgrenzen. 
Die Gestaltung des Schulhofs ist nicht Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Konzep -
tionelle Vorschläge der Gesamtgesta ltung des Außengeländes, auch und insb esondere 
unter dem Aspekt der Funktionalität der Erschließung, sind gewünscht. 
 
5.5.4. Umgang mit dem Gebäudebestand 
Der Anschluss des Neubaus an den Gebäudebestand ist nicht Aufgabe des Wettbe -
werbes. 
Gemäß der Stellungnahme  des Denkmalschutzes ist ein eigenständige solitärer Bau -
körper zu entwickeln. 
Der Gebäudebestand und auch das vorhandene Raumprogramm bleiben unverändert. 
Ein überdachter offener Verbindungsgang ist wünschenswert. 
 
vgl. Punkt 4.6:(„...sollte eine Erweiter ung nicht direkt an die historische Bausu b-
stanz angekoppelt werden, sondern eher als eigenständiger, solitärer Bau -
körper...“).

Ziel, Aufgabe und Programm 
 33
 
 
5.6. Raum- und Funktionsprogramm 
5.6.1. Zusammenfassung Raumprogramm 
Aus den Flächenvorgaben des Raum- und Funktionsprogramms ergibt sich eine zu real i-
sierende Programmfläche (ohne die Flächenanteile ohne Flächenvorgabe) von insg e-
samt 2.747,00 m² für den Neubau und für die Dreifachsporthalle von 1.694,00 m². 
Abbildung 11: Abbruch-
plan

Ziel, Aufgabe und Programm 
 34
Sonstige Nutzflächen (NF 7) und Verkehrsflächen (VF) 
Allgemeine Nebennutz - (hier: Sanitärflächen) und Ver kehrsflächen sind im Raumpro -
gramm teilw. nicht gesondert ausgewiesen bzw. mit einer Flächenvorgabe versehen, da 
sich ihre Anzahl und ihr Raumbedarf zum größten Teil erst  aus der architektonischen 
Umsetzung des Raumprogramms und der einschlägigen Richtlinien ergibt. 
Technische Funktionsflächen (TF) 
Sämtliche Räume für betrieb stechnische Anlagen (Heizungs - und Lüftungszen tralen, 
Versorgungsschächte etc.) sind im Raump rogramm in Form von Flächenvorgaben 
erfasst.  
Technische Funktionsflächen sind im Bestand vorhanden, über die Angaben im 
Raumprogramm hinaus (siehe Punkt 5.6) sind keine weiteren Flächen im Neubau 
notwendig. 
 
5.6.2. Raumprogramm Neubau und Bestand 
5.6.2.1. Unterricht 
 
Raum-
Nr. Raumart Anzahl Einzelfläche Fläche 
      m² m² 
1.1 Unterrichtsräume 26 65,00 1.690,00 
1.2 Lehrmittelräume (stockwerksbezogen) 4 15,00 60,00 
     
     
  Summe Unterricht     1750,00

Ziel, Aufgabe und Programm 
 35
5.6.2.2. Räume für den Fachunterricht 
 
Raum-
Nr. Raumart Anzahl Einzelfläche Fläche 
      m² m² 
2.1 Fachräume    
2.1.1 Datenverarbeitung 2 80,00 160,00 
2.1.2 Textverarbeitung 1 80,00 80,00 
2.1.3 Lernbüro 1 80,00 80,00 
2.1.4 Chemie / Physik / Biologie 1 80,00 80,00 
2.1.4.1 Vorbereitung Fachraum Naturwissenschaft 
(für Chemie / Physik / Biologie) 1 30,00 30,00 
2.2 Mediothek 1 300,00 300,00 
2.3 Serverraum 1 15,00 15,00 
     
     
  Summe Fachräume     745,00 
 
 
5.6.2.3. Verwaltung 
 
Raum-
Nr. Raumart Anzahl Einzelfläche Fläche 
      m² m² 
3.1 Lehrerzimmer (Erdgeschoss) 1 80,00 80,00 
3.2 Verwaltungsräume (je ein Raum pro Geschoss) 4 20,00 80,00 
3.3 Teeküche / Kopierraum / Aktenraum / Vorraum 
mit Postfächern (dem Lehrerzimmer zuzuordnen) 1 30 30 
3.11     
  Summe Verwaltung     190,00

Ziel, Aufgabe und Programm 
 36
5.6.2.4. Dreifachsporthalle 
 
Raum-
Nr. Raumart Anzahl Einzelfläche Fläche 
      m² m² 
4.1 Dreifachsporthalle 1 1.215,00 1.215,00 
4.2 Eingangshalle 1 65,00 65,00 
4.3 Garderobe 1 7,00 7,00 
4.4 WC Herren 1 8,00 8,00 
4.5 WC Damen 1 8,00 8,00 
4.6 Umkleiden Herren 3 14,00 42,00 
4.7 Umkleiden Damen 3 14,00 42,00 
4.8 Duschen Damen 3 15,00 45,00 
4.9 Duschen Herren 3 15,00 45,00 
4.10 Sportraumtoiletten 3 2,00 6,00 
4.11 Behindertentoilette (gem. DIN 18024) 1 4,00 4,00 
4.12 Sportlehrraum / Regie 3 14,00 42,00 
4.13 Geräteraum (mind. 4,50 m tief) 3 41,00 123,00 
4.14 Technikraum (nach Erfordernis) 1 25,00 25,00 
4.15 Putzmittelraum 1 5,00 5,00 
4.16 Magazinraum 1 12,00 12,00 
  Summe Dreifachsporthalle     1.694,00

Ziel, Aufgabe und Programm 
 37
5.6.2.5. Sonderbereiche 
 
Raum-
Nr. 
Raumart 
 
Anzahl 
 
Einzelfläche 
m² 
Fläche 
m² 
5.1 Hausmeister / Technik im Eingansbereich 1 10,00 10,00 
5.2 Putzmittelraum (mind. einer pro Etage) 4 4,00 16,00 
5.3 Lagerflächen (außen) 1 10,00 10,00 
5.4 Lagerflächen (innen) 1 10,00 10,00 
5.6 Haustechnikflächen  (Fernwärme) 1 12,00 12,00 
5.7 WC Flächen       
5.7.1 WC-Anlagen Lehrkräfte* (im Bereich Lehrerzimmer)       
5.7.2 Stunden-WCs* (je Etage D: 2 WCs / H: 1 WC, 1 Urin.)       
5.7.3 WC-Anlage Sporthalle 
(siehe unter 5.6.2.4)   
    
5.7.4 Behinderten-WC 1 4,00 4,00 
5.7.5 WC-Anlage Eingangsbereich Schulhof*       
5.7.6 WC-Anlage Pausenhof*       
  Summe Sonderbereiche     62,00 
 
 
 
 
 
Viel Erfolg bei der Bearbeitung! 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
*Flächen gemäß 
Planung der Wettbe-
werbsteilnehmer!

Anlagen 
 38
6. Anlagen 
Die Unterlagen (Auslobungsunterlage inkl. Anlagen) sind durch die Assmann 
Beraten+Planen GmbH zum downloaden (http://wettbewerbe.assmann -do.de/) bereit 
gestellt worden. Von der Assmann -Homepage gelangen Sie über folgende Links zur 
Auslobungsunterlage:

Beratungsverlauf (5)

21.08.2007 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 5.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
21.08.2007 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 4.16 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
23.08.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
28.08.2007 Sportausschuss
TOP 1.4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
29.08.2007 Hauptausschuss
TOP 5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (8)

  • Wolbecker Straße 92a
  • Warendorfer Straße
  • Schillerstraße 99
  • Albersloher Weg 23
  • Hafenweg 16
  • Coerdeplatz 12
  • Querstraße 4
  • Gut Insel

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0609/2007
Typ
Vorlagen
Datum
02.08.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37