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2023/0165

Planung Feuerwehrstandorte

Magistratsvorlage 04.05.2023

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202 Zeichen

Anlage zur Magistratsvorlage 2023/0165  
 
Planung Feuerwehrstandorte  
 
 
 
Animationsvi deo zum Konzept Neue Brandwachen  
Klicken Sie auf diesen Link:  
 
 
https://www.darmstadt.de/brandwache -nord

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2018 Zeichen

1
STANDORTANALYSE / MACHBARKEITSSTUDIE
DARMSTADT BERUFSFEUERWACHE SÜD
FRÜHJAHR 2022

6 ZUSAMMENFASSUNG RAUMPROGRAMM
ZUSAMMENFASUNG RAUMPROGRAMM –
NUTZFLÄCHEN JE NUTZUNGSEINHEIT:
 VERWALTUNG 66 m²
 FEUERWACHE 1.485 m²
 AUSBILDUNG 120 m²
 WERKSTÄTTEN 996 m²
 LOGISTIK 424 m²
 INFRASTRUKTUR 473 m²

7
STANDORTANALYSE
DARMSTADT BERUFSFEUERWACHE SÜD

9
 STANDORT DONNERSBERGRING | SCHULE
SPIELPLATZ
VIERSPURIGE 
STRAßE
GESCHÜTZTER
BAUMBESTAND
DICHT ANGRENZENDE
WOHNBEBAUUNGFRISCHLUFTSCHNEISE
FUßWEG
TEMPORÄRES
SCHULGEBÄUDE
5.750 m²
NACHVERDICHTETE 
BAUWEISE

10 STANDORT DONNERSBERGRING | KLEINGARTENANLAGE
SPIELPLATZ
VIERSPURIGE 
STRAßE
GESCHÜTZTER
BAUMBESTAND
DICHT ANGRENZENDE
WOHNBEBAUUNGFRISCHLUFTSCHNEISE
FUßWEG
TEMPORÄRES
SCHULGEBÄUDE
5.750 m²
Quelle: Bing; https://www.bing.com/maps?q=darmstadt&FORM=HDRSC6
SPIELPLATZ
VIERSPURIGE 
STRAßE
RÜCKSTAU!
GESCHÜTZTER
BAUMBESTAND
DICHT ANGRENZENDE
WOHNBEBAUUNG
FRISCHLUFTSCHNEISE
7.300 m²
FUßWEG
KREUZUNGS-
PUNKT
BELASTETER 
BODEN KLEINGÄRTEN

11
KONZEPTSTUDIEN 
DONNERSBERGRING 
DARMSTADT BERUFSFEUERWACHE SÜD

12
 LAGEPLAN DONNERSBERGRING | SCHULE
RESTFLÄCHE
2.900 m²

14 ERDGESCHOSS
TECHNIKEINGANG
FAHRZEUGHALLE
LAGER
TECHNIK
SCHLAUCHWERKSTATT
EINSATZABWICKLUNG
WÄSCHEREI
FAHRZEUGHALLE
EINSATZABWICKLUNG / VERWALTUNG
LAGER / LOGISTIK
WERKSTATT / LAGER
TECHNIK
WACHE / AUFENTHALT / RUHERÄUME
VERWLTUNG SACHGEBIETE
SPORT / AUSBILDUNG

15
 ZWISCHENGESCHOSS
PSA / BEKLEIDUNG
LUFTRAUM
PSA / BEKLEIDUNG
UMKLEIDE FREMDPERSONAL
TECHNIK / RESERVE
FAHRZEUGHALLE ÜBERHÖHT AUSGEBILDET; EINGESCHRÄNKTE RAUMHÖHE IM 
ZWISCHENGESCHOSS
FAHRZEUGHALLE
EINSATZABWICKLUNG / VERWALTUNG
LAGER / LOGISTIK
WERKSTATT / LAGER
TECHNIK
WACHE / AUFENTHALT / RUHERÄUME
VERWLTUNG SACHGEBIETE
SPORT / AUSBILDUNG

16
 1. OBERGESCHOSS
VERWALTUNG
SACHGEBIET
SPORTRAUM
RUHERÄUME
DACHTERRASSE
VERWALTUNG WACHE
DACHFLÄCHE
SPINDRÄUME
AUFENTHALT
FAHRZEUGHALLE
EINSATZABWICKLUNG / VERWALTUNG
LAGER / LOGISTIK
WERKSTATT / LAGER
TECHNIK
WACHE / AUFENTHALT / RUHERÄUME
VERWLTUNG SACHGEBIETE
SPORT / AUSBILDUNG

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170 Zeichen

Punkt 15: Planung Feuerwehrstandorte 
 (V-Nr. 2023/0165) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

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204 Zeichen

Punkt 9: Planung Feuerwehrstandorte 
 (V-Nr. 2023/0165) 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Bauen, Stadtplanung, Verkehr und 
Liegenschaften der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.

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177 Zeichen

Punkt 4: Planung Feuerwehrstandorte 
 (V-Nr. 2023/0165) 
 
Der Ausschuss für Sport und Gesundheit empfiehlt der 
Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

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28051 Zeichen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan
der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Fortschreibung 2020
Ergänzungspapier:
Betrachtung von zwei weiteren Standortstrukturmodellen
für das 2-Wachen-Modell
Stand: 20. Oktober 2021

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 2
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
Kapitel  0: Auftrag und Ergebniszusammenfassung
Kapitel  1: Ergänzende Standortanalysen zum Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans 2020
Kapitelübersicht

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 3
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
0 Auftrag und Ergebniszusammenfassung
Die Lülf+ Sicherheitsberatung GmbH war in 2019 / 2020 beauftragt (zu der Zeit als LUELF & RINKE Sicherheitsberatung GmbH), den 
Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt fortzuschreiben. Im Nachgang hierzu beauftragte die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt Lülf+ mit einer weiteren Betrachtung von zwei Standortstrukturmodellen als Ergänzung zur Betrachtung 
des Kapitels 4.4 des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans. Als zusätzliche Standortoptionen sind konkrete Grundstücke in der 
Eschollbrücker Straße und der Heinrichstraße benannt worden. 
In einer nun folgenden Betrachtung sind weitere Grundstücksmöglichkeiten zu prüfen.
Im Sinne einer vollständigen Alternativenprüfung und Abwägung in der Bauleitplanung werden diese zusätzlich betrachtet, so dass das 
vorliegende Dokument einen Gesamtvergleich ermöglicht.
Das vorliegende Papier stellt die Ergebnisse dieser Analysen dar. Es ist als Anhang zum Ergebnisbericht der Feuerwehrbedarfs- und 
Entwicklungsplanung zu verstehen und ohne diesen nicht vollumfänglich verständlich.
In der Fortschreibung des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans wird bereits der Bedarf eines 2-Wachenmodells thematisiert und
erläutert. Außerdem wurde eine Variante als eindeutig ungeeignet ausgeschlossen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden daher 
einige Modelle aus dem Vergleich entfernt.
Auftrag

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 4
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
0 Auftrag und Ergebniszusammenfassung
Die folgende Aufstellung zeigt die insgesamt betrachteten Standortmodelle und ihre Aufnahme in das vorliegende Dokument:
 Standortstrukturmodell „IST“: 1-Wachen-Konzept in der Bismarckstraße (lediglich Referenzbetrachtung, hier entfallen)
 Standortstrukturmodell A: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Bismarckstraße“(im BEP ausgeschlossen, hier entfallen)
 Standortstrukturmodell B: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Rüdesheimer Straße / Donnersbergring“ (hier 
übernommen)
 Standortstrukturmodell C: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „B3/Heidelberger Straße“ (hier übernommen)
 Standortstrukturmodell D: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Pfungstädter Straße“ (nicht geeignet, hier entfallen)
 Standortstrukturmodell E: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Eschollbrücker Straße - Real Gelände“ (hier 
übernommen)
 Standortstrukturmodell F: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Heinrichstraße“ (nicht geeignet, hier entfallen)
 Standortstrukturmodell G: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Eschollbrücker Straße - SG Eiche“ (NEU in dieser 
Betrachtung)
 Standortstrukturmodell H: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Eschollbrücker Straße – Kelley-Baracks“ (NEU in 
dieser Betrachtung)
 Standortstrukturmodell I: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Noackstraße“ (NEU in dieser Betrachtung)
Auftrag

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 5
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
0 Auftrag und Ergebniszusammenfassung
 Die Variante B (Rüdesheimer Straße / Donnersbergring) stellt weiterhin die idealtypische Ausgestaltung der 2-Wachen-Struktur der 
Berufsfeuerwehr Darmstadt dar. Sie bildet somit das Referenzmodell für alle weiteren Strukturmodelle.
 Die Varianten C (B3 / Heidelberger Straße) und E (Eschollbrücker Straße - Supermarkt) stellen in dieser Betrachtung akzeptable 
Umsetzungsvarianten des idealtypischen Modells dar. Im Vergleich der beiden Varianten erzielt die Variante C bessere Werte 
hinsichtlich der grundsätzlichen Gebietsabdeckung, während die Variante E mit einer etwas zentraleren Lage eine bessere mittlere
Eintreffzeit generiert.
 Ebenfalls erreicht die Variante H (Eschollbrücker Straße – Kelley-Baracks) eine sehr gute mittlere Eintreffzeit, das 90%-Perzentil ist 
hingegen verlängert.
 Mit einer etwas längeren mittleren Eintreffzeit, aber dahingegen einer besseren Erreichung des 90%-Perzentils und einer 
ausgewogeneren Verteilung der Einsatzstellen auf die zwei Wachen ist die Variante I (Noackstraße) zu nennen.
Ergebniszusammenfassung
Bei alleiniger Betrachtung der bedarfsplanerisch-taktischen Erwägungen empfiehlt sich weiterhin die Umsetzung des Standortes Süd
am südlichen Rand des Kernstadtbereichs. Hierbei stellt das Modell B (Rüdesheimer Straße / Donnersbergring) weiterhin die 
idealtypische Umsetzung dar. Die Modelle C, E, H und I sind akzeptable und geeignete Varianten. Die Variante G empfiehlt sichnicht.

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 6
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
Kapitelübersicht
Kapitel  0: Auftrag und Ergebniszusammenfassung
Kapitel  1: Ergänzende Standortanalysen zum Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans 2020
Kapitelstruktur:
 Seite   7: Einleitung
 Seite   9: Analysen
 Seite 18: Bewertung und Fazit

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 7
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Für eine zukunftsorientierte Struktur der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt werden für die Feuerwache unterschiedliche 
Standortmodelle betrachtet. Dafür werden diese mit Fahrzeitisochronen simuliert, um eine optimale Flächenabdeckung der 
planungsrelevanten Gebiete (abhängig der Fahrzeit) sowie eine hinreichende Abdeckung der tatsächlichen Einsatzstellenverteilung 
identifizieren zu können.
Folgende Standortmodelle und zugehhörige Standortoptionen wurden analysiert:
 Standortstrukturmodell B: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Rüdesheimer Straße / Donnersbergring“
 Standortstrukturmodell C: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „B3/Heidelberger Straße“
 Standortstrukturmodell E: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Eschollbrücker Straße - Real Gelände“
 Standortstrukturmodell G: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Eschollbrücker Straße - SG Eiche“ (NEU in dieser Ergänzung)
 Standortstrukturmodell H: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Eschollbrücker Straße - Kelley-Baracks“ (NEU in dieser 
Ergänzung)
 Standortstrukturmodell I: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Noackstraße“ (NEU in dieser Ergänzung)
Einleitung
Anmerkung: Bei dem Standortstrukturmodell A handelte es sich um den IST-Standort in der Bismarckstraße erweitert um eine Wache Nord in der Pfnorstraße. Diese Variante 
erwies sich bereits in der primären Bedarfsplanung als nicht wirtschaftlich bzw. leistungsfähig und wurde daher aus Gründen der Übersichtlichkeit ebenso wie die IST-Struktur 
(1-Wachen-Modell) nicht in den vorliegenden, ergänzenden Vergleich einbezogen.
Die Standortstrukturmodelle D und F erwiesen sich in der ersten Ergänzungsbetrachtung als nicht praktikabel heraus und werdendaher ebenfalls nicht in diesem Vergleich 
einbezogen.

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 8
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Einleitung
Standortstrukturmodell B
Wache Süd
 Eschollbrücker
Straße  SG 
Eiche 
Wache Nord
 Pfnorstraße 
Standortstrukturmodell G
Standortstrukturmodell C
Wache Süd
 Eschollbrücker
Straße  Su ermarkt 
Wache Nord
 Pfnorstraße Standortstrukturmodell E
Wache Süd
 Eschollbrücker
Straße   elle  
Barracks 
Wache Nord
 Pfnorstraße 
Standortstrukturmodell H
Wache Süd
 Noackstraße 
Wache Nord
 Pfnorstraße Standortstrukturmodell I

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 9
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Vergleich der „2-Wachenmodelle“
Die dezidiert untersuchten Standortmodelle wurden wie folgt 
betrachtet:
 Pfnorstraße: Zuführung auf die Pfnorstraße in Höhe des 
heutigen Wirtschaftsweges (Nordwache)
 B: Rüdesheimer Straße / Donnersbergring: Ausfahrt ca. 
150 m nördlich der Kreuzung
 C: Heidelberger Straße (südlich Lincoln-Areal; 70m südlich 
des Kreuzungsbereichs Franklinstraße): östliche Ausfahrt auf 
Heidelberger Straße in beide Fahrtrichtungen, westliche 
Ausfahrt auf B3 in nördliche Fahrtrichtung
 E: Eschollbrücker Straße (Supermarkt): Ausfahrt westlich der 
Bahnstrecke auf die Eschollbrücker Straße
 G: Eschollbrücker Straße (SG Eiche): Ausfahrt südlich der 
Bergschneise auf die Eschollbrücker Straße
 H: Eschollbrücker Straße (Kelley-Barracks): Ausfahrt Höhe 
Hausnummer 47 auf die Eschollbrücker Straße
 I: Noackstraße (Reifenhändler): Ausfahrt Höhe Hausnummer 
15 auf die Noackstraße, weiter auf die Heidelberger Straße
Die Wegezeiten von den simulierten Wachen zu den 
Anknüpfungspunkten im Straßennetz wurde einheitlich nicht 
berücksichtigt. Lediglich für die Standorto tion „Heidelberger 
Straße“ wurde aufgrund der langen Wegstrecke zu beiden 
Anknüpfungspunkten jeweils eine simulierte Zuwegungszeit von 30 
Sekunden berücksichtigt.
Legende
= Standort B
= Standort C
= Standort E
= Standort G
= Standort H
= Standort I

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 10
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell B
Gebietsabdeckung
Das Standortstrukturmodell B „Rüdesheimer Straße / 
Donnersbergring“ sieht zwei Wachen im Stadtgebiet 
Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Rüdesheimer Straße / 
Donnersbergring
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer planerischen 
Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 Minuten.
 Die fokussierte Überschneidung der Wachbereiche im 
Kernstadtbereich zeigt gute gegenseitige 
Unterstützungsmöglichkeiten der Wachen. Zugleich 
ergibt sich eine relevante Reduktion der maximal 
notwendigen Fahrzeiten zur Abdeckung der südlichen 
Stadtbereiche.
[8 min]
[8 min]
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Rüdesheimer Straße / 
Donnersbergring“

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 11
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„B3/Heidelberger Straße“
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell C
Gebietsabdeckung
Das Standortstrukturmodell C „B3 / Heidelberger Straße“ 
sieht zwei Wachen im Stadtgebiet Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd zwischen der B3 und der 
Heidelberger Straße
[in de Simulation ist eine Ausfahrt auf beide Straßen mit 
einer ergänzenden Wegezeit von den Auffahrten zum 
Standort berücksichtigt]
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
7 bis 8 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 8 bis 9 
Minuten.
 Der im Gegensatz zu den vorherigen 
Standortstrukturmodellen weiter südlich angeordnete 
Standort verkürzt die Eintreffzeiten im Süden, 
gleichzeitig bleibt weiterhin ein relevantes 
Unterstützungspotenzial für die 1. Eintreffzeit im 
Kernstadtbereich gegeben.
[8 min]
[7 min]

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 12
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell E
Gebietsabdeckung
Das Standortstrukturmodell E „Eschollbrücker Straße -
Su ermarkt“ sieht zwei Wachen im Stadtgebiet Darmstadt 
vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Eschollbrücker Straße
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 bis 9 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 bis 10 
Minuten.
 Die fokussierte Überschneidung der Wachbereiche im 
Kernstadtbereich zeigt gute gegenseitige 
Unterstützungsmöglichkeiten der Wachen. Die 
notwendigen Fahrzeiten zur Abdeckung der südlichen 
Stadtbereiche ist minimal erhöht zu vorhergehenden 
Modellen.
[8 min]
[9 min]
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Eschollbrücker Straße -
Su ermarkt“

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 13
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell G
Gebietsabdeckung
Das Standortstrukturmodell E „Eschollbrücker Straße - SG 
Eiche“ sieht zwei Wachen im Stadtgebiet Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Eschollbrücker Straße, auf 
Teilen des Geländes SG Eiche
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 bis 9 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 bis 10 
Minuten.
 Die fokussierte Überschneidung der Wachbereiche im 
Kernstadtbereich zeigt gute gegenseitige 
Unterstützungsmöglichkeiten der Wachen. Die 
notwendigen Fahrzeiten zur Abdeckung der südlichen 
Stadtbereiche ist minimal erhöht zu vorhergehenden 
Modellen.
[8 min]
[9 min]
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Eschollbrücker Straße -
SG Eiche“

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 14
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell H
Gebietsabdeckung
Das Standortstrukturmodell E „Eschollbrücker Straße -
Kelley-Barracks“ sieht zwei Wachen im Stadtgebiet 
Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Eschollbrücker Straße, auf dem 
Kasernengelände
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 bis 9 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 bis 10 
Minuten.
 Die fokussierte Überschneidung der Wachbereiche im 
Kernstadtbereich zeigt gute gegenseitige 
Unterstützungsmöglichkeiten der Wachen. Die 
notwendigen Fahrzeiten zur Abdeckung der südlichen 
Stadtbereiche ist minimal erhöht zu vorhergehenden 
Modellen.
[8 min]
[9 min]
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Eschollbrücker Straße -
Kelley-Barracks“

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 15
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Noackstraße“
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell I
Gebietsabdeckung
Das Standortstrukturmodell C „Noackstraße“ sieht zwei 
Wachen im Stadtgebiet Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Noackstraße auf dem 
Reifenhändlergelände
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer planerischen 
Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 Minuten.
 Das Unterstützungspotenzial im Kernstadtbereich ist im 
Vergleich zu weiteren Standortstrukturmodellen 
eingeschränkter, die Fahrzeit ins südliche Stadtgebiet 
fällt vergleichbar aus.
[8 min]
[8 min]

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 16
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Vergleich der Standortstrukturmodelle
Erreichbarkeit der Einsatzstellen [Datenbasis: 2017 und 2018]

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 17
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Vergleich der Standortstrukturmodelle
Erreichbarkeit der Einsatzstellen [Datenbasis: 2017 und 2018] (Forts.)
Hinweis: Berücksichtigt werden konnten 2.287 zeitkritische Einsätze aus dem Zeitraum 01.01.2017-31.12.2018 (Einsatzdaten der BF Darmstadt)
Um die Vergleichbarkeit mit dem BEP zu wahren und temporärer Einflüsse auf die Einsatzstellenverteilung aufgrund der CoViD-19-Pandemie (verändertes Sozial-
und Mobilitätsverhalten) auszuschließen, wurde auf eine Aktualisierung der Datenbasis verzichtet.
Die Tabelle zeigt die Anteile der realen Einsatzstellen des Zeitraumes 2017 – 2018, die nach den entsprechenden Eintreffzeiten in den 
verschiedenen Standortstrukturmodellen bei einer theoretischen Betrachtung (simulierte Fahrtzeiten) durch die Berufsfeuerwehrerreicht 
werden können. Berücksichtigt wurde dabei neben der Fahrzeit eine planerische Ausrückzeit von 1 Minute. Markiert sind Eintreffzeiten 
von 8 Minuten resp. 10 Minuten.
Tab.: in Minutenintervallen aufsummierte, simulierte Erreichung der realen Einsatzstellen in den untersuchten Standortkombinationen 
1 min 2 min 3 min 4 min 5 min 6 min 7 min 8 min 9 min 10 min 11 min 12 min > 12 min Nord Süd
Standortstrukturmodell B
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Rüdesheimer Straße / Donnersbergring"
2287 0,0% 3,8% 12,9% 36,2% 64,2% 78,0% 84,5% 91,5% 98,8% 99,1% 99,9% 100,0% 100,0% 3,8 6,8 43% 57%
Standortstrukturmodell C
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "B3 / Heidelbergerstraße"
2287 0,0% 2,0% 7,0% 18,2% 43,0% 72,2% 82,3% 90,8% 96,6% 99,0% 99,9% 99,9% 100,0% 4,4 6,9 65% 35%
Standortstrukturmodell E
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Eschollbrücker Straße (Supermarkt)"
2287 0,0% 3,6% 12,7% 34,7% 64,2% 77,6% 82,3% 86,1% 92,1% 98,1% 99,5% 99,7% 100,0% 4,0 7,3 35% 65%
Standortstrukturmodell G
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Eschollbrücker Straße (SG Eiche)"
2287 0,0% 2,4% 8,9% 25,9% 53,1% 74,0% 81,1% 84,7% 89,8% 94,0% 99,6% 99,9% 100,0% 4,4 8,0 54% 46%
Standortstrukturmodell H
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Eschollbrücker Straße (Kelley-Baracks)"
2287 0,0% 3,3% 12,3% 35,6% 60,4% 75,9% 82,5% 85,5% 92,3% 98,3% 99,5% 99,7% 100,0% 4,0 7,4 40% 60%
Standortstrukturmodell I
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Noackstraße"
2287 0,0% 2,0% 8,3% 25,1% 51,8% 74,2% 82,2% 87,4% 97,1% 98,8% 99,7% 99,7% 100,0% 4,2 7,1 56% 43%
Einsatzstellen je Standort
Standortstrukturmodell Gesamtzahl 
Einsätze
Anteil erreichter Einsatzstellen [in %] nach x min simulierter Eintreffzeit
(inkl. 1 min planerischer Ausrückzeit) Mittlere 
Fahrzeit [min]
90%-Perzentil 
der Fahrzeit 
[min]

Ergänzende Analysen zu Standortalternativen der Berufsfeuerwehr Darmstadt Stand: 20.10.2021 18
ENTWURF - Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung!
1 Ergänzende Analysen zu Kap. 4.4 des BEP der Feuerwehr Darmstadt 2020
Vergleich der Standortstrukturmodelle
Planerische und taktische Vorbemerkungen zum Vergleich
Bei der Bewertung der grundlegenden Gebietsabdeckung sind unterschiedliche Determinanten zu berücksichtigen, die teilweise im
Zielkonflikt zueinander stehen:
 Gemäß den im BEP definierten Planungszielen ist zu gewährleisten, dass die Einsatzstellen in  Abhängigkeit der lokalen 
Risikostruktur in 8 bzw. max. 10 Minuten nach Alarmierung erreicht werden können.
(Grundsatz: Es sind hohe  rozentuale Erreichungswerte in den kritischen „Erreichungsminuten“ 8 bzw. 10 Minuten anzustreben)
 Daneben ist eine möglichst homogene und vollständige Gebietsabdeckung anzustreben. 
(Grundsatz: Die zweite Eintreffzeit von 13 bzw. 15 Minuten kann planerisch in einem möglichst großen Bereich des Stadtgebiets
eingehalten werden)
 Dem widerspricht, dass eine Vielzahl der Einsatzstellen im Stadtzentrum Darmstadts lokalisiert sind. Eine stark periphere 
Wachenstruktur, die allein nach dem Gesichtspunkt der vollständigen Gebietsabdeckung geplant ist, führt in diesem Zusammenhang 
zu einer Steigerung der mittleren Eintreffzeit, da die Wachen außerhalb der Einsatzschwerpunkte liegen 
(Grundsatz: Gute Lage der Wachen in den „Einsatzstellentrauben“ = kurze mittlere Eintreffzeit).
 Nicht zuletzt ist die taktische Grundkonzeption einzubeziehen, also die Aufteilung der Funktionen auf die Wachen und die 
Zusammenarbeit des Löschzugs an gemeinsamen Einsatzstellen beider Wachen. 
(Grundsatz: Angesichts der Einsatzstellenstruktur der Stadt Darmstadt ist nach Erreichung wesentlicher Ziele der Gebietsabdeckung 
anzustreben, dass eine Unterstützung durch die Wache Süd im zentralen Stadtgebiet bereits innerhalb der ersten Eintreffzeit –
spätestens aber in der zweiten Eintreffzeit – möglich ist. Sofern diese Mindestbedingung nicht eingehalten werden kann, entsteht ein 
zusätzlicher, fortlaufender Personalbedarf im Grundschutz, weil der vollständige Löschzug nicht durch ein Rendevouz-System 
beider Wachen gebildet werden kann, sondern vollständig an der Wache Nord vorgehalten werden muss. Der durch das 2-Wachen-
Modell entstehende zusätzliche Personalbedarf stiege in diesem Fall von 2 auf mindestens 8 Funktionen (entspräche ca. 40 statt 10 
zusätzlichen Vollzeitäquivalenten im Stellenplan).

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Vergleich der Standortstrukturmodelle
Bewertung der Analyse der Gebietsabdeckung und taktische Bewertung
 (Die Variante A [Pfnorstraße und Bismarckstraße] wurde bereits in der primären Erstellung des BEP 2020 ausgeschlossen)
 Die Variante B weist hinsichtlich der Gebietsabdeckung in der Perzentilbetrachtung (prozentuale Einsatzstellenerreichung nach 8 
respektive 10 Minuten) die besten planerischen Wert auf. Gleichzeitig erzielt sie auch hinsichtlich der mittleren Eintreffzeit die besten 
Werte. Hinsichtlich der taktischen Grundkonzeption bietet sie gute Unterstützungsmöglichkeiten im Einsatzortschwerpunkt im 
zentralen Stadtgebiet, so dass aufgrund der Wachenstruktur keine zusätzlichen Funktionen im Grundschutz erforderlich werden.
 Die Variante C weist im Vergleich leicht schlechtere Werte hinsichtlich der Gebietsabdeckung und der mittleren Eintreffzeit auf.
Ansonsten weist sie alle Vorteile der Variante B auf. Es ist ebenfalls kein zusätzlicher Funktionsbedarf im Grundschutz zu erwarten.
 Die Variante E weist gegenüber der Variante B ebenfalls (wie die Variante C) leicht schlechtere Werte hinsichtlich der 
Gebietsabdeckung und der mittleren Eintreffzeit auf. Im Vergleich zur Variante C ist die umfängliche Gebietsabdeckung leicht 
reduziert, dafür können Einsatzstellenschwerpunkte schneller erreicht werden (= Verkürzung der mittleren Eintreffzeit). Auch in 
dieser Variante sind keine zusätzlichen Funktionen für den Grundschutz erforderlich.
 Die Variante G weist im Vergleich die schlechtesten Werte in der Einsatzstellenerreichung auf, wenngleich die Unterstützung im 
Kernstadtbereich als hinreichend zu bewerten ist. Es ist ebenfalls kein zusätzlicher Funktionsbedarf im Grundschutz zu erwarten.
 Die Variante H weist nach der Variante G im Gegensatz zu den übrigen Standortstrukturmodellen ebenfalls schlechtere Werte in der
Einsatzstellenerreichung nach 8 Minuten auf, wohingegen die mittlere Eintreffzeit als sehr gut zu bewerten ist. Bei beiden 
Standortstrukturmodellen ist die etwas reduzierte Erreichung nach 8 Minuten im Vergleich zu Modell E aufgrund der weiteren 
Randlage sachlogisch. Die Gebietsabdeckung ist gleichermaßen hinreichend, weshalb keine zusätzlichen Funktionen für den 
Grundschutz erforderlich sind.
 Die Variante I zeigt reduziertere Erreichbarkeiten in der Gebietsabdeckung für die nördlicheren Bereiche auf. Die 
Einsatzstellenerreichung bewegt sich im Vergleich mit den übrigen Standortstrukturmodellen im Mittelfeld. Es ist ebenfalls kein
zusätzlicher Funktionsbedarf im Grundschutz zu erwarten.

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Vergleich der Standortstrukturmodelle
Fazit
 Die Variante B (Rüdesheimer Straße / Donnersbergring) stellt weiterhin die idealtypische Ausgestaltung der 2-Wachen-Struktur der 
Berufsfeuerwehr Darmstadt dar. Sie bildet somit das Referenzmodell für alle weiteren Strukturmodelle.
 Die Varianten C (B3 / Heidelberger Straße) und E (Eschollbrücker Straße - Supermarkt) stellen in dieser Betrachtung akzeptable 
Umsetzungsvarianten des idealtypischen Modells dar. Im Vergleich der beiden Varianten erzielt die Variante C bessere Werte 
hinsichtlich der grundsätzlichen Gebietsabdeckung, während die Variante E mit einer etwas zentraleren Lage eine bessere mittlere
Eintreffzeit generiert.
 Ebenfalls erreicht die Variante H (Eschollbrücker Straße – Kelley-Baracks) eine sehr gute mittlere Eintreffzeit, das 90%-Perzentil ist 
hingegen aber verlängert.
 Mit einer etwas längeren mittleren Eintreffzeit, aber dahingegen einer besseren Erreichung des 90%-Perzentils und einer 
ausgewogeneren Verteilung der Einsatzstellen auf die zwei Wachen ist die Variante I (Noackstraße) zu nennen.
Bei alleiniger Betrachtung der bedarfsplanerisch-taktischen Erwägungen empfiehlt sich weiterhin die Umsetzung des Standortes Süd
am südlichen Rand des Kernstadtbereichs. Hierbei stellt das Modell B (Rüdesheimer Straße / Donnersbergring) weiterhin die 
idealtypische Umsetzung dar. Die Modelle C, E, H und I sind akzeptable und geeignete Varianten. Die Variante G empfiehlt sichnicht.

anlage 3

50096 Zeichen

Gräfenhäuser Straße
Pfnorstraße
16
Flur 33
Flur 34
Ein- / Ausfahrt
P6P5P4P7P8P9P10GehwegP1P2P3
FahrradstellplätzeFahrradstellplätze
P110P111P112P109P108P107P104P105P106P103P102P101P98P99P100P97P96P95P92P93P94P91P90P89
P44P45P46P43P42P41P50P51P52P49P48P47P56P57P58P55P54P53P62P63P64P61P60P59
P35P36P37P34P33P32P29P30P31P28P27P26P23P24P25P22P21P20P17P18P19P16P15P14P11P12P13
P40P39P38
P68P69P70P67P66P65P74P75P76P73P72P71P80P81P82P79P78P77P86P87P88P85P84P83
Alarmhof
Alarmhof
HAUPTWACHE NORD± 0.00 ~ 124.25 m NHN = OK FFB EG
Alarmausfahrt-1
Abfallentsorgung
Photovoltaikanlage- aufgeständert -Länge ~ 65 m / Breite ~ 31 m
Parkplätze102 Stellplätze
Betriebshofca. 225 m²
Übungshofca. 290 m²
Betriebshofca. 350 m²
GABC Übungsflächemit LagerflächeSchrottautosca. 150 m²20" ContainerLager Gasflaschen /Fettbrand / Sprengmittel
MittelinselStandort Hydranten /Beleuchtung
Stellfläche LKW4 Stellplätze
Hoffläche
Hoffläche
BediensäuleLKW / PKW
Trafostation
Alarmausfahrt-2
HofschiebetorefreitragendLD 9.0 m
Gehweg
Gehweg
Gehweg
Gehweg
ZugangStellplatzüberdachung- Gründach -Länge ~ 47 m / Breite ~ 12 m
WSNO
VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVWinkelstützwand
Winkelstützwand
VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV
Gehweg
Wegweiser
VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVHofschiebetorefreitragendLD 9.0 m
2.505.00
6.002.502.501.002.50 2.502.501.002.502.501.002.502.502.506.001.50~4.41
2.502.501.002.502.501.002.502.501.002.502.501.00
2.502.501.00
2.502.501.002.502.501.002.502.501.002.502.50
2.50
1.00
6.50
3.00
1.50
1.5030.00
12.20
1.50 58.50
12.504.0016.5071.65
6.50
5.006.005.005.006.005.00
~2.54
32.00 5.006.005.005.006.005.00
~2.48
32.00
2.506.50
95.90 8.0016.25
8.00
1.00
12.504.0016.50
3.006.501.50~1.58
2.5010.006.003.00
3.006.004.00
1.509.00
6.00 1.003.253.252.007.50~3.05
2.00
6.00~8.23
2.003.00
3.50 2.502.50
38.0046.00
5.003.301.50Tankstelle
Entleerung ÖSF
6.50
6.50
Falt-Flügeltor2-flügelig, freitragend2x LD 3.6 m
Stele3 Fahnenmasten
6.508.5015.00
Notbrunnen
Vertikalanlage"Pumpenprüfstand"
Seilwinden-anschlagpunkt200kN11.4523.65
BatteriespeicherGebäude
Winkelstützwand
Abfallentsorgung
Abfallentsorgung
Schutzstreifen 10m
Nicht Überbaubare Grundstücksfläche 8mPrivate Grünfläche 7m
BAUHERR:Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadtvertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:250
Lageplan - Oberflächen
Kn890x1220VORENTWURFSPLANUNGPlanerstellerBlattgrößeMaßstabDatumProjektnummer22-11-027692
BAUVORHABEN:Berufsfeuerwehr Darmstadt, Neubau Hauptwache NordPfnorstraße 20, 64293 DarmstadtPROJEKTMANAGEMENTUND BAUHERRENVERTRETUNG:Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 ~ 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGENMIT BAUÜBERWACHUNG:kplan® AGEiserfelder Straße 316, 57080 SiegenTel.:   (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.deFREIANLAGEN:Klapp + Müller GmbHEiserfelder Straße 316, 57080 SiegenTel.:   (0271) 317971-0, Fax: (0271) 317971-29Mail: siegen@klapp-mueller.de
PlanungLegendeGebäude
Grünfläche
AsphaltRechteckpflasterVerbundpflaster
Laubbaum
Überdachung
SpritzschutzstreifenAsphalt "Gehweg"WHG-Fläche
Grenze
VVZaun
Winkelstützwand
Hecke
ProjektPlantypBFNLPH2ErstellerFLALPIndexAlfd Nr.001Inhalt_ StatusFRVBauteil_______000
VORABZUG

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
GRUNDRISS UG
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
kplan AG
: @kplan.de
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Bauteil
_ _
N
22-10-28   Rh/Pl/Moer
UG2 FAR GR QV001000
123456789101112
13141516171819202122
1
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3
4
5
6
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8
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1
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9
A1
A2
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B1 B2 B3 B4 B5 B6
AA
AB
AC
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B7 B8
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BF
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D8
D7
D6
D5
D4
D3
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D1
Ü1
Ü2
ÜA
ÜB
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ÜD
T3
T2
T1
TA
TB
TC
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4,50
4,50
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5,75
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7,63
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70
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4,00
7,79
33,51
Servicefläche
ca. 4m x 2,55m
Servicefläche
ca. 4m x 2,55m
Wärmetauscher
ca. 5m x 2,55m
Eisspeicher 
d=11,50m
genaue 
Lage 
festlegen
!
Gebäudefuge
Wärmetauscher
ca. 5m x 2,55m
SCHACHT
RLT
D-S-0024,66 m2
SCHACHT 
ELT
D-S-0012,86 m2
AUFZUG
D-S-0035,41 m2
WÄRMETAUSCHER
D-UG-004111
,93 m2
ELT
, SIBE
, MSR
D-UG-00623,39 m2
HAR 
WKD-UG-00825,60 m2
TECHNIK 
HEIZUNG
D-UG-003118
,23 m2
TRH 
ÜÜ-UG-00126,48 m2
ÜBUNGSKELLER
Ü-UG-00270,74 m2
ARCHIV
AUSBILDUNG
D-UG-01128,00 m2
LAGER 
AUSBILDUNGRETTUNGSDIENST
D-UG-01022,08 m2
LAGER 
KATASTROPHENSCHUTZD-UG-00752,04 m2
LAGER 
ZIVILSCHUTZD-UG-00284,45 m2
TRH 
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HAUSTECHNIK
D-UG-01210,58 m2
ÜBUNGSTURM
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LAGER 
AUSBILDUNGSIMULATION
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FLUR 
1D-UG-01347,06 m2
FLUR 
2D-UG-01459,57 m2
TECHNIK
D-UG-00520,34 m2
SCHLEUSE
Ü-UG-0046,79 m2
BE
BD
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
CA
CB
CC
CD
CE
CF
CG
CH
CI
CJ
CK
CL
CM
CN
CO
CP
CQ
CR
CS
CT
CU
CV
Brandwand REI 90 + M
feuerbetändig EI 90
raumabschließende Wände
Treppenraumwände REI 90 + M
(Bauart Brandwand)
feuerhemmende EI 30
raumabschließende Wände
LEGENDE BRANDSCHUTZ

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
GRUNDRISS EG
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
kplan AG
: @kplan.de
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
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Bauteil
_ _
22-10-28   Rh/Pl/Moer
EG2 FAR GR RV001000
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,80
5
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4,625
4,625 2,25 5,75 5,50 2,25 5,125
5,825 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 5,15 5,15 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50
8,125
5,125
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
7,62
5
7,63
5
5,00
6,87
5
5,75
5,75
7,12
5
70
7,04
5,075
10,425
4,00
9,725
70
9,80
12,63
15,05
11,00
22,68
9,22
48
,37
5
9,80
12,63
26,30
8,19
5
7,79
EINSATZUNTERLAGEN
GROBREINIGUNG STIEFELWÄSCHE
PALETTENWAGE
Kabine
1,20 x 2,10m
15 Personen
, 1.150
kg
STIEFELWÄSCHE
HIER 
TANKSTELLE
; ENTLEERUNG
ÖSF 
UND 
LAGERFLÄCHE 
IBC
 WERKSTATT
HÖHE 
IM LICHTEN 
MIND
. 3,20m
ERFORDERLICH
!
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
46
45
44
31
30
29
28
27
26
25
24
23
22
47
48
49
DRUCKER
STELLPLATZHISTORISCHEDREHLEITER
STELLPLATZ
HISTORISCHE PUMPE
21
20
19
18
17
16
15
14
13
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
STAPLER 1STAPLER 2
WÄSCHE-
ABWURF
WÄSCHE-
ABWURF
DU
BODEN-
GLEICH
DU
BODEN-
GLEICH
WÄSCHE-
POOL
WÄSCHE-
POOL
AUTOMATEN / TEEKÜCHE
Grube und Hebebühne
WÄSCHE
-
ABWURF
DU
BODEN
-
GLEICH
WÄSCHE
-
POOL
STIEFELWÄSCHE
Seilwindenanschla
g-
punkt 
200
kN
Übungs
fenster 
für
Hakenleiternübung
hier 
anordnen
GARDEROBE
790 Palettenstellplätze
auf 5 Ebenen
EINBRINGÖFFNUNG
FÜR 
TECHNIK 
IM UG
VORSEHEN
Türöffnung
2,5 m x2,5 m
Türöffnung
2,5 m x2,5 m
AB 
- U 
/ Umweltschutz
AB 
- SLM
/ Sonderlöschmittel
AB 
- MuldeFwK 
- Tadano 
ATF 
70
-G4WLF 
3 - MB 
2740 
L
WLF 
4 - MAN 
TGS 
26
.440
AB 
- Strom
AB 
- Waldbrand
AB 
- Atemschutz
AB 
- Hygiene
PKW 
1 - Kdow
PKW 
2 - Kdow
PKW 
6 - Kdow
PKW 
7
PKW 
8
PKW 
9
PKW
MTF 
3 - VW 
T5
MTF 
2 - MB 
V
MTF 
1 - MB 
Sprinter
AB 
- Teleskop
AB 
SE 
- Sondereinsatz
AB - Logistik
AB - Kran
AB - Rüst
AB - Tank
AB - Bau
WLF 1 - Arocs 2543 L
ELW 2 - MAN TGL 12.220
R-ZFW - VW T4
R-HLF - P 400
GW- Technik
ÖSF- Ölschaden
KLAF- GW
GW - M
WLF 2
GW-L
ELW
Fw
 - AH
TLF
HLF
DL
HTLF
ELW C
ELW B
50
51
52
53545556
57
58
Glaswand
SCHACHT 
RLT
ca
. 1,50m 
x  
3,10
m
SCHACHT 
ELT
ca. 1,00m x  2,80m
DURCHFAHRT
Werkstatttor
ABGAS 
ÜBER
FASSADE 
ÜBER 
DACH
KFZ-Grube
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
TRH 
ÜÜ-EG-00133,65 m2
NEA
D-EG-01265,64 m2
FAHRZEUGHALLE 
3
ANHÄNGER
D-EG-010445
,04 m2
ÜBUNGSTURM
Ü-EG-00328,16 m2
MASCHINENHALLE
BAUUNTERHALTUNG
D-EG-01178,77 m2
ÜBUNGSWERKSTATT
Ü-EG-00270,74 m2
BESTÜCKUNGSHALLE
A-EG-013126
,65 m2
TAGESLAGER
A-EG-01459,53 m2
WEIßLAGER
A-EG-01588,18 m2
SCHREINEREI
A-EG-01687,03 m2
NSHV 
2A-EG-02017,54 m2
MESSGERÄTE
WERKSTATT
A-EG-02118,45 m2
MEDIZINGERÄTE
WERKSTATT
A-EG-02219,46 m2
DESINFEKTION
A-EG-02315,78 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
LAGER 
ERSATZTEILE
A-EG-01927,28 m2
EDV 
/ DVA-EG-01812,61 m2
WC 
UNISEXA-EG-0253,91 m2
GERÄTE 
WASCHHALLE
A-EG-01215,25 m2
WASCHHALLE
PUMPENPRÜFUNG
A-EG-01197,43 m2
GROBREINIGUNG
A-EG-01057,06 m2
SCHLEUSE
WASCHHALLE
A-EG-00913,38 m2
SCHWARZLAGER
A-EG-008107
,49 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
WÄSCHERAUM
A-EG-00621,00 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
LAGER 
ATEMSCHUTZGERÄTEA-EG-00440,14 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
WARTUNG 
UND 
PFLEGE
A-EG-00385,15 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
FÜLLRAUM
A-EG-00215,06 m2
AUFZUG
A-S-0017,74 m2
TRH 
AA-EG-00141,86 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
NASS
-/FEINREINIGUNGA-EG-00557,07 m2
ATEMSCHUTZ
-WERKSTATT
SCHLEUSE
A-EG-0077,60 m2
KFZ WERKSTATT
B-EG-009
262,60 m2
GERÄTE-WERKSTATT
B-EG-011
110,69 m2
SCHLOSSEREI
B-EG-012
110,33 m2
SCHULUNGSRAUM
BRANDSCHUTZERZIEHUNG
B-EG-016
52,48 m2
MATERIALLAGER/
STUHLLAGER
B-EG-013
26,80 m2
WC BARRIEREFREI
B-EG-014
8,14 m2
WC H
B-EG-015
6,74 m2
WC H
B-EG-015.1
7,00 m2
BÜRO ATEMSCHUTZ
B-EG-008
32,05 m2
BATTERIERAUM
B-EG-007
14,51 m2
LAGER
ELEKTROGERÄTE
B-EG-006
19,69 m2
ELEKTRO
WERKSTATT
B-EG-005
29,25 m2
HYDRAULIK
WERKSTATT
B-EG-004
29,14 m2
POSTANNAHME
B-EG-003
17,46 m2
PFÖRTNER
B-EG-002
16,40 m2
FOYER/ FLUR 5
B-EG-038
128,64 m2
AUFZUG
B-S-002
4,72 m2
SCHACHT RLT
B-S-001
1,32 m2
PUMI
B-EG-018
9,08 m2
WC D
B-EG-019
4,37 m2
WC D
B-EG-019.1
3,22 m2
BEREITSCHAFTRAUM
B-EG-017
60,95 m2
ALARMRAUM
B-EG-023
99,00 m2
BMZ
B-EG-020
4,10 m2
ELT UV
B-EG-024
9,23 m2
HAR TELEKOMMUN. 2
EDV, ELA
B-EG-021
13,05 m2 SCHLÜSSEL
TRESORE
B-EG-022
10,56 m2
MEISTER VOM DIENST
B-EG-032
22,50 m2
WACHBÜRO
B-EG-031
29,25 m2
WACHLEITUNG
B-EG-030
23,17 m2
LAGER WACHE
B-EG-029
23,17 m2
ERSTE HILFE
B-EG-028
12,15 m2
SCHLEUSE
EINSATZ 2
B-EG-026
13,26 m2
WC UNISEX
B-EG-026.1
3,14 m2
WC UNISEX
B-EG-025.1
3,14 m2
SCHLEUSE
EINSATZ 1
B-EG-025
11,96 m2
TROCKENRAUM
B-EG-027
17,01 m2
FAHRZEUGHALLE 1
C-EG-006
773,49 m2
REGALLAGER
C-EG-002
601,44 m2
TRH C.1
C-EG-001
21,84 m2
TRH C.2
C-EG-003
21,92 m2
ALARMRAUM
FAHRZEUGHALLE 
2
D-EG-00423,45 m2
MAGAZIN 
KFZ
D-EG-0035,52 m2
MAGAZIN
KFZ
- WERKSTATTD-EG-00222,84 m2
ELT 
UVD-EG-0058,40 m2
TRH 
D.1D-EG-00125,39 m2
WC 
UNISEXD-EG-0175,04 m2
SCHWARZRAUM
AUSBILDUNG
D-EG-01628,00 m2
LAGER 
AUSBILDUNGFEUERWEHR
D-EG-01529,40 m2
HAR 
TELK
. 1
EDV
, ELAD-EG-01424,40 m2
HAUPTVERTEILUNG
D-EG-01345,76 m2
TRH 
D.2D-EG-00929,78 m2
BÜRO WERKSTATT
B-EG-010
40,96 m2
ELT 
UVA-EG-0178,51 m2
FLUR 
1D-EG-01818,84 m2
FLUR 3
B-EG-035
78,81 m2
FLUR 2
B-EG-034
102,18 m2
FLUR 
2A-EG-02665,66 m2
FLUR 
1A-EG-02924,86 m2
GERÄTELAGER
B-EG-009.1
34,05 m2
BÜRO
LAGERVERWALTUNG
D-EG-008
16,56 m2
REIFENLAGER
D-EG-006
63,31 m2
FAHRZEUGHALLE 2
C-EG-004
1.569,78 m2
STELLPLATZ STAPLER
C-EG-005
20,41 m2
WC 
UNISEXA-EG-0243,91 m2
BOS FUNK
B-EG-036
5,80 m2
MAGAZIN 2
KFZ- WERKSTATT
D-EG-019
11,86 m2
FLUR 4
B-EG-037
17,40 m2
TRH 
TANKSTELLET-EG-00121,57 m2
LAGER 
IBCT-EG-00224,49 m2
LAGER 
GASFLASCHENT-EG-00312,00 m2
LAGER
BETRIEBSMITTEL
T-EG-0046,63 m2
LAGER
GRÜNSCHNITT
T-EG-00612,33 m2
LAGER
BRENNBARE 
FLÜSSIGKEITEN
T-EG-00514,12 m2
TRH B
B-EG-001
47,12 m2
BE
BD
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
CA
CB
CC
CD
CE
CF
CG
CH
CI
CJ
CK
CL
CM
CN
CO
CP
CQ
CR
CS
CT
CU
CV
Brandwand REI 90 + M
feuerbetändig EI 90
raumabschließende Wände
Treppenraumwände REI 90 + M
(Bauart Brandwand)
feuerhemmende EI 30
raumabschließende Wände
LEGENDE BRANDSCHUTZ

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
GRUNDRISS ZG
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
kplan AG
: @kplan.de
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Bauteil
_ _
N
22-10-28   Rh/Pl/Moer
ZG2 FAR GR PV001000
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10111213141516
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
123456789101112
1314151617
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
1 2 3 4 5 6 7
891011121314151617
1
2
A1
A2
A3
A4
A5
A7
A6
A8
B1 B2 B3 B4 B5 B6
AA
AB
AC
AD
AE
AF
AG
B7 B8
BA
BB
BC
BF
DA
DB
DC
DD
DE
DF
DG
DH
DI
DJ
DK
DL
D8
D7
D6
D5
D4
D3
D2
D1
Ü1
Ü2
ÜA
ÜB
ÜC
ÜD
T3
T2
T1
TA
TB
TC
01
9
20
DU
BODEN-
GLEICH
DU
BODEN-
GLEICH
DU
BODEN-
GLEICH
01 20
21 29
GARDEROBE
01
04
DUBODEN
-
GLEICH DUBODEN
-
GLEICH
DUBODEN
-
GLEICH
08
01
26
12
07
06
01
18
13
DU
BODEN
-  GLEICH
04
01
GARDEROBE 
BEI 
BEDARF 
ALS
ROLLGARDEROBE 
IN 
HALLE 
INTEGRIERT
TEEKÜCHE
TEEKÜCHE
31
20,01
26,50
54,50
57,10
28,00
24,51
111,41
21,85 51,55 38,01
44,325
70,645
77,225
19,20256,47533,75256,502510,55
58,11
54,42
26,30
48
,12
5
70
,80
5
20,50
5,075
10,425
4,00
8,125
5,125
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
7,62
5
7,63
5
5,00
6,87
5
5,75
5,75
7,12
5
7,04
70
4,504,504,504,504,504,504,505,155,154,504,504,504,504,504,504,504,504,504,504,505,825
5,1252,255,505,752,254,625
9,30
6,04
5
8,83
5,83
5,73
5
6,23
5
6,47
5
4,625
2,25
5,775
5,775
2,25
4,625
6,39 6,215 6,345 8,10 8,10 8,075 4,075 9,725
4,6252,257,352,254,625
70
7,04
5,075
10,425
4,00
7,79
8,19
5
26,30
10,25
12,63
9,80
12,63
15,05
11,00
10,05
12,63
10,49
15,81
9,22
SCHACHT 
RLT
ca
. 1,50m 
x  
3,10
m
SCHACHT 
ELT
ca. 1,00m x  2,80m
Übungs
fenster 
für
Hakenleiternübung
hier 
anordnen
LUFTRAUM FAHRZEUGHALLE
LUFTRAUM
FAHRZEUGHALLE
LUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUM
FAHRZEUGHALLE
SCHACHT RLT
ca. 0,75m x  3,75m
SCHACHT RLT
ca. 0,70m x  1,80m
LUFTRAUM
WERKSTATT
LUFTRAUM
WERKSTATT
LUFTRAUM
WERKSTATT
LUFTRAUM
FOYER
LUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUMWASCHHALLE
LUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUM
REIFENLAGER
LUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUM
LAGERLUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUM
LAGER
LUFTRAUM
STAPLER
GebäudefugeGebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
0124
2546
69
4768
91
90
112
113134
135156
178
200
147
135
201224
TRH 
ÜÜ-ZG-00126,50 m2
ÜBUNGSTURM
Ü-ZG-00328,16 m2
ÜBUNGSWOHNUNG
Ü-ZG-00270,74 m2
GERÄTELAGER
D-ZG-01052,80 m2
STUHLLAGER
D-ZG-00930,60 m2
MEHRZWECKHALLE
D-ZG-008405
,68 m2
WC 
HD-ZG-0155,32 m2
WC 
DD-ZG-016
.1
8,15 m2
ELT 
UV; SIBE
,MSR
,RLT
D-ZG-00714,93 m2
PUMI
D-ZG-0174,57 m2
WC 
DD-ZG-0165,25 m2
TRH 
D.2D-ZG-00629,78 m2
UMKLEIDE
AUSBILDUNG 
H
D-ZG-0146,60 m2
SANITÄR 
H
D-ZG-014
.1
6,40 m2
SANITÄR 
H
D-ZG-013
.2
7,90 m2
SANITÄR 
H
D-ZG-013
.1
8,10 m2 SANITÄR 
H
D-ZG-013
.3
6,90 m2
UMKLEIDE
LEHRGANG 
H
D-ZG-01326,92 m2
UMKLEIDE
LEHRGANG 
D
D-ZG-01211,93 m2
SANITÄR 
D
D-ZG-012
.3
3,36 m2SANITÄR 
D
D-ZG-012
.2
3,30 m2SANITÄR 
D
D-ZG-011
.1
4,99 m2
UMKLEIDE
AUSBILDUNG 
D
D-ZG-0117,46 m2
EDV 
/ DVD-ZG-00318,42 m2
ELT 
UVD-ZG-00513,89 m2LAGER
AUSBILDUNGSMATERIAL
D-ZG-00222,84 m2
TRH 
D.1D-ZG-00125,39 m2
TRH C.2
C-ZG-002
21,75 m2
TRH C.1
C-ZG-001
21,84 m2
SCHWARZSPINDE
B-ZG-018
177,27 m2
LAGER
FEUERSCHUTZKLEIDUNG
B-ZG-016
98,77 m2
EDV/DV
B-ZG-014
17,76 m2
ELT UV
B-ZG-015
14,40 m2
LAGER
EINSATZSTELLENVERPFLEGUNG
B-ZG-020
25,53 m2
GETRÄNKELAGER
B-ZG-019
20,80 m2
LAGER BRAND-
SCHUTZERZIEHUNG
B-ZG-021
13,51 m2
TRH 
AA-ZG-00141,90 m2
LAGER
ÖL/ FETTEA-ZG-01540,70 m2
LAGER
GEFAHRSTOFFE
A-ZG-01426,93 m2
LAGER
DESINFEKATION
A-ZG-01316,43 m2
LAGER
MEDIZINGERÄTE
A-ZG-01220,56 m2
LAGER 
SERVICEPOINTA-ZG-00430,37 m2
RLT 
ZENTRALE 
2
A-ZG-007106
,02 m2
EDV 
/ DVA-ZG-00817,55 m2
ELT 
UVA-ZG-00916,02 m2
ZENTRALES 
ARCHIV
A-ZG-01881,24 m2
LAGER
ARMATUREN
A-ZG-02349,97 m2
LAGER 
KLEINTEILEUMWELTSCHUTZ
A-ZG-02133,07 m2
LAGER 
ZIVILSCHUTZA-ZG-02030,57 m2
ARCHIV 
ZIVILSCHUTZ
A-ZG-01914,85 m2
ATEMLUFT
KOMPRESSOR
A-ZG-00229,25 m2
PLOTTER / 3D DRUCK
B-ZG-008
31,29 m2
PAUSENRAUM
B-ZG-007
17,55 m2
LAGER
VERBRAUCHSMATERIAL
B-ZG-005
30,23 m2
LAGER
MÖBEL
B-ZG-004
34,99 m2
LAGER
BAUUNTERHALTUNG
B-ZG-003
50,74 m2
LAGER
ÖFFENTLICHKEISARBEIT
B-ZG-002
44,10 m2
LAGER
REINIGUNGSMATERIAL
B-ZG-009
22,86 m2
WASCH-/
TROCKENRAUM
B-ZG-011
26,80 m2
SANITÄR 
D
D-ZG-012
.1
6,49 m2
WC 
HD-ZG-015
.1
9,43 m2
SPRUNGSCHACHT
D-ZG-0045,20 m2
SPRUNGSCHACHT
B-ZG-017
18,15 m2
UMKLEIDEN
TAGESDIENST H
B-ZG-013
44,47 m2
SANITÄR H
B-ZG-013.1
8,17 m2
SANITÄR H
B-ZG-013.3
8,20 m2
UMKLEIDEN
TAGESDIENST D
B-ZG-012
25,31 m2
SANITÄR D
B-ZG-012.2
4,51 m2
SANITÄR D
B-ZG-012.1
13,40 m2
SANITÄR D
B-ZG-012.3
4,97 m2
SANITÄR H
B-ZG-013.2
6,70 m2
GALERIE
B-ZG-025
69,23 m2
LAGER
KLEINTEILE 
KFZ
A-ZG-01640,77 m2
ARCHIV 
FREIWILLIGE
FEUERWEHR
A-ZG-00317,10 m2
FLUR 2
B-ZG-023
18,40 m2
FLUR 3
B-ZG-024
21,14 m2
FLUR 1
B-ZG-022
102,66 m2
FLUR 
1A-ZG-02535,10 m2
WC 
UNISEXA-ZG-0247,39 m2
FLUR 
2D-ZG-01928,60 m2
FLUR 
1D-ZG-01858,48 m2
LAGER
KATASTROPHENSCHUTZ
A-ZG-01026,07 m2
LAGER
FEUERWEHRVEREIN
A-ZG-01138,62 m2
MSR
A-ZG-0059,03 m2
RLT 
ZENTRALE 
1
A-ZG-00679,23 m2
AUFENTHALT
B-ZG-006
34,41 m2 SCHACHT EDV
B-S-003
7,66 m2
LAGER 2
AUSBILDUNGSMATERIAL
D-ZG-020
28,92 m2
FLUR 
2A-ZG-02656,94 m2
FLUR 
3A-ZG-02748,00 m2
TRH B
B-ZG-001
40,10 m2
SCHLEUSE
Ü-ZG-0046,79 m2
BE
BD
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
CA
CB
CC
CD
CE
CF
CG
CH
CI
CJ
CK
CL
CM
CN
CO
CP
CQ
CR
CS
CT
CU
CV
Brandwand REI 90 + M
feuerbetändig EI 90
raumabschließende Wände
Treppenraumwände REI 90 + M
(Bauart Brandwand)
feuerhemmende EI 30
raumabschließende Wände
LEGENDE BRANDSCHUTZ

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
GRUNDRISS OG1
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
kplan AG
: @kplan.de
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Bauteil
_ _
N
22-10-28   Rh/Pl/Moer
OG12 FAR GR PV001000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
1415
16
17
18
19
20
21
22
23
24
1
2
3
123456789101112
131415161718192021222324
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10111213
1415161718192021222324
A1
A2
A3
A4
A5
A7
A6
A8
B1 B2 B3 B4 B5 B6
AA
AB
AC
AD
AE
AF
AG
B7 B8
BA
BB
BC
BF
DA
DB
DC
DD
DE
DF
DG
DH
DI
DJ
DK
DL
D8
D7
D6
D5
D4
D3
D2
D1
Ü1
Ü2
ÜA
ÜB
ÜC
ÜD
T3
T2
T1
TA
TB
TC
KS
KS
KS
TK
TK
TK
54,42
58,11
26,30
48
,17
5
10,00
12,63
70
,80
5
70,645
111,41
25,9551,275
2,56577,225
57,10
46,51
54,50
25,01
28,00
20,50
4,625 2,25 7,35 2,25 4,625
6,39 6,215 6,345 8,10 8,10 8,075 4,075 9,725
9,30
6,04
5
8,83
5,83
5,73
5
6,23
5
6,47
5
4,625
2,25
5,775
5,775
2,25
4,625
4,625 2,25 5,75 5,50 2,25 5,125
4,504,504,504,504,504,504,505,155,154,504,504,504,504,504,504,504,504,504,504,505,825
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
5,125
8,125
7,62
5
7,63
5
5,00
6,87
5
5,75
5,75
7,12
5
70
7,04
5,075
10,425
4,00
9,22
10,00
3,86
8,77
12,63
9,80
15,05
11,00
12,63
9,80
19,375
4,32
2,605
44,325 26,30
73,375 38,035
8,19
5
7,79
10,80
11,22
10,50
12,50 10,50
10,50
Übungs
fenster 
für
Hakenleiternübung
hier 
anordnen
AUFSTELLFLÄCHE
 LÜFTUNG
LUFTRAUM
MEHRZWECKHALLE
MOBILE 
TRENNWAND
DECKENVERSPRUNG
DECKENVERSPRUNG
DECKENVERSPRUNG
131
3260
61
DU
 BODENGLEICH
001
SCHACHT 
RLT
ca
. 1,50m 
x  
3,10
m
SCHACHT 
ELT
ca. 1,00m x  2,80m
SCHACHT RLT
ca. 0,90m x  4,50m
SCHACHT RLT
ca. 1,20m x  4,50m
 018
017
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
DU
 BODENGLEICH
32*5=160 40/40
ESSENSFÄCHER
AUTOMATEN
SCHACHT RLT
ca. 0,75m x  3,75m
POSTFÄCHER
TEEKÜCHE  
MIT
10-12 ESSE
 NSSPINDE
GARDEROBE
TEEKÜCHE
GARDEROBE
SCHACHT RLT
ca. 0,60m x  1,90m
TEEKÜCHE
01
09
10
14
01
05
06
10DU BODENGLEICH
DU
 BODENGLEICH
DU
 BODENGLEICH
DU
 BODENGLEICH
INFOWAND
WARTEZONE
TEEKÜCHE  
MIT
10-12 ESSE
 NSSPINDE
GARDEROBE
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
030
 031
043
 044
060
061  078
077 091
 092
105
106
120
001 006 011 016 020 024 029 034
005 010 015
019 023
028 033 038
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
Raumhöhe 
mind
. 3,1m
Raumhöhe 
mind
. 3,1m
Glaswand
Glaswand
Glaswand
SCHACHT RLT
ca. 0,70m x  1,80m
87
88
145
116
117
AUSGABE
KÜCHE
SPRUNGSCHACHT
Wegeführung b=1,20 vorsehen
(Bestuhlungsplan)
Glaswand
Glaswand
GebäudefugeGebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
RUHERAUM 1
C-OG1-010
14,50 m2
RUHERAUM 2
C-OG1-011
14,50 m2
RUHERAUM 3
C-OG1-012
14,50 m2
RUHERAUM 4
C-OG1-013
14,63 m2
RUHERAUM 5
C-OG1-014
14,37 m2
RUHERAUM 6
C-OG1-015
14,50 m2
RUHERAUM 7
C-OG1-016
14,50 m2
RUHERAUM 8
C-OG1-017
14,50 m2
RUHERAUM 9
C-OG1-018
14,50 m2
RUHERAUM 10
C-OG1-019
14,50 m2
RUHERAUM 11
C-OG1-020
14,50 m2
RUHERAUM 12
C-OG1-021
14,50 m2
RUHERAUM 13
C-OG1-022
14,50 m2
RUHERAUM 14
C-OG1-023
14,50 m2
RUHERAUM 15
C-OG1-024
14,50 m2
GÄSTEZIMMER 2
C-OG1-006
14,50 m2
RUHERAUM 16
C-OG1-025
14,50 m2
RUHERAUM 19
C-OG1-028
14,50 m2
RUHERAUM 20
C-OG1-029
14,50 m2
RUHERAUM 21
C-OG1-030
14,50 m2
RUHERAUM 22
C-OG1-031
14,50 m2
RUHERAUM 17
C-OG1-026
14,38 m2
RUHERAUM 18
C-OG1-027
14,38 m2
GÄSTEZIMMER 1
C-OG1-009
14,50 m2
SCHULUNGSRAUM 
2
D-OG
1-01954,95 m220 PERSONEN
BIBLIOTHEK
D-OG1-025
33,12 m2
TEEKÜCHE
A-OG
1-02843,38 m2
PUMI
B-OG1-041
4,79 m2
SONDEROBJEKTE
A-OG
1-01332,27 m2
BRANDSCHUTZ
KOORDINATION
A-OG
1-01217,45 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
BRANDSCHUTZERZIEHUNG
A-OG
1-01017,10 m2
DRUCKER
A-OG
1-03312,02 m2
AKTEN 
ABTEILUNG 
2
A-OG
1-03212,02 m2
LAGER 
ABTEILUNG 
2
A-OG
1-03421,69 m2
EDV 
/ DVA-OG
1-03521,82 m2
ELT 
UVA-OG
1-03612,15 m2
WC 
HA-OG
1-029
.1
7,25 m2
AKTEN 
ABTEILUNG 
2
A-OG
1-03121,69 m2
WC 
DA-OG
1-030
.1
5,74 m2
GENEHMIGUNGSVERFAHREN
A-OG
1-00917,10 m2
GENEHMIGUNGSVERFAHREN
A-OG
1-00817,10 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
GENEHMIGUNGSVERFAHREN
A-OG
1-00717,10 m2
GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU
A-OG
1-00617,10 m2
BRANDSCHUTZTECHNISCHE
EINRICHTUNGEN
A-OG
1-01417,10 m2
BRANDSCHUTZTECHNISCHE
EINRICHTUNGEN
A-OG
1-01517,10 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
BRANDSCHUTZTECHNISCHE 
EINRICHTUNGEN
A-OG
1-01617,10 m2
LIEGENSCHAFT 
UND
LOGISTIK
A-OG
1-01717,10 m2
LIEGENSCHAFT 
UND
LOGISTIK
A-OG
1-01817,10 m2
SACHGEBIETSLEITUNGLIEGENSCHAFT 
UND 
LOGISTIK
A-OG
1-01917,10 m2
BRANDSCHUTZERZIEHUNG
A-OG
1-01117,10 m2
BESPRECHUNGSRAUM 
2
A-OG
1-02730,83 m2
BESPRECHUNGSRAUM 
3
A-OG
1-03730,83 m2
GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU
A-OG
1-00517,10 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU
A-OG
1-00417,10 m2
ASSISTENZ
VORBEUGENDER 
BRANDSCHUTZ
A-OG
1-00317,10 m2
ABTEILUNGSLEITUNG
VORBEUGENDER 
BRANDSCHUTZ
A-OG
1-00224,30 m2
WERKSTÄTTEN 
NORD
A-OG
1-02017,10 m2
WERKSTÄTTEN 
NORD
A-OG
1-02117,10 m2
WERKSTÄTTEN 
NORD
A-OG
1-02217,10 m2
WERKSTÄTTEN 
NORD
A-OG
1-02317,10 m2
WERKSTÄTTEN 
NORD
A-OG
1-02417,10 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
WERKSTÄTTEN 
NORD
A-OG
1-02516,87 m2
BESPRECHUNGSRAUM 
1
A-OG
1-02653,63 m2
TRH 
AA-OG
1-00141,86 m2
ABTEILUNGSLEITUNG
TECHNIK
B-OG
1-01423,17 m2
AMTSLEITUNG
B-OG1-016
29,48 m2
ASSISTENZ
AMTSLEITUNG
B-OG1-017
17,10 m2
ABTEILUNGSLEITUNG
EINSATZ
B-OG1-018
23,18 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
GEFAHRENABWEHR
B-OG1-019
17,10 m2
EINSATZVORBEREITUNG
B-OG1-020
17,10 m2
EINSATZVORBEREITUNG
B-OG1-021
17,10 m2
KATASTROPHENSCHUTZ
B-OG1-022
17,10 m2
KATASTROPHENSCHUTZ
B-OG1-023
17,10 m2
KATASTROPHENSCHUTZ
B-OG1-024
17,10 m2
SONDERLAGEN
B-OG1-025
17,10 m2
WACHABTEILUNGS-
FÜHRUNG A
B-OG1-026
17,10 m2
WACHABTEILUNGS-
FÜHRUNG B
B-OG1-027
17,10 m2
WACHABTEILUNGS-
FÜHRUNG C
B-OG1-028
16,34 m2
DRUCKER
B-OG1-045
39,94 m2
WC D
B-OG1-043
7,69 m2
WC H
B-OG1-042.1
12,84 m2
WC H
B-OG1-042
7,69 m2
GLEICHSTELLUNGS-
BEAUFTRAGTE
B-OG1-003
17,10 m2
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
B-OG1-004
29,25 m2
QUALITÄTS-
MANAGEMENT
B-OG1-005
17,10 m2
GEBÜHREN
B-OG1-006
17,10 m2
HAUSHALT
B-OG1-007
17,10 m2
FEUERWEHRVEREIN
B-OG1-002
16,33 m2
GESCHÄFTSZIMMER
B-OG1-008
17,10 m2
PERSONAL
B-OG1-009
17,10 m2
PERSONAL
B-OG1-010
17,10 m2
ABTEILUNGSLEITUNG
VERWALTUNG
B-OG1-011
23,22 m2
AUFENTHALT
B-OG1-012
25,70 m2
KOMMUNIKATION/
BESPRECHUNG
B-OG1-015
36,55 m2
LAGER
ABTEILUNG C
B-OG1-037
9,37 m2
LAGER
ABTEILUNG B
B-OG1-036
9,37 m2
LAGER
ABTEILUNG A
B-OG1-035
9,37 m2
PAUSENRAUM
B-OG1-034
133,50 m2
KÜCHE
B-OG1-033
48,94 m2
ELT UV
B-OG1-038
9,00 m2
EDV/DV
B-OG1-039
13,05 m2
ABFALLRAUM
B-OG1-032
8,75 m2
VORRAT LEBENSMITTEL
B-OG1-031
15,75 m2
RUHERAUM 23
C-OG1-032
17,75 m2
SANITÄR GAST 2
C-OG1-007
8,75 m2
SANITÄR GAST 1
C-OG1-008
9,00 m2
ONLINESTUDIO
D-OG1-024
18,13 m2
SCHULUNGSRAUM
SIMULATION
D-OG1-023
25,73 m2
10 PERSONEN
TRH C.1
C-OG1-001
73,94 m2
AUFENTHALTSRAUM 2
C-OG1-033
33,86 m2
AUFENTHALTSRAUM 1
C-OG1-043
35,47 m2
AUFENTHALTSRAUM 3
C-OG1-044
29,03 m2
TROCKENRAUM
C-OG1-042
7,97 m2
ELT, SIBE, MSR
C-OG1-041
11,58 m2
WC UNISEX 1
C-OG1-035
3,14 m2
WC UNISEX 2
C-OG1-034
3,14 m2
SANITÄR D
C-OG1-036.2
5,32 m2
SANITÄR D
C-OG1-036.3
7,20 m2
SANITÄR D
C-OG1-036.1
8,40 m2
UMKLEIDE WACHE D
C-OG1-036
70,26 m2
SPORTGERÄTE
C-OG1-002
17,84 m2
BGM AUSDAUERTRAINING
C-OG1-003
59,63 m2
BGM KRAFTTRAINING
C-OG1-004
65,59 m2
TRH C.2
C-OG1-005
68,87 m2
UMKLEIDE WACHE H
C-OG1-037
197,24 m2
SANITÄR H
C-OG1-037.3
20,89 m2
SANITÄR H
C-OG1-037.1
12,16 m2
SANITÄR H
C-OG1-037.2
12,33 m2
TROCKENRAUM 1
C-OG1-038
14,20 m2
ELT UV
C-OG1-040
5,00 m2
AUSBILDUNGSMEISTER
D-OG1-041
17,10 m2
BETTENSPINDE
C-OG1-039
119,90 m2
SCHULUNGSRAUM
WACHE
D-OG1-040
55,00 m2
20 PERSONEN
AUSBILDER WACHE
D-OG1-042
17,10 m2
LEHRGANGSBÜRO
D-OG1-043
17,10 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
AUSBILDUNG
D-OG1-044
17,10 m2
STUHLLAGER
D-OG1-045
11,05 m2
TRH 
D.1D-OG
1-00174,37 m2
AUFENTHALT
D-OG1-026
44,72 m2
KÜCHE
D-OG1-039
33,46 m2
GARDEROBE
D-OG
1-0276,26 m2
STEUERSTAND
SIMULATION
D-OG1-022
21,54 m2
SCHULUNGSRAUM
PLANÜBUNG
D-OG
1-02145,50 m220 PERSONEN
SCHULUNGSRAUM 
3
D-OG
1-02034,52 m210 PERSONEN
SPRUNGSCHACHT
B-OG1-029
18,50 m2
FAHRSCHULE
D-OG
1-00215,98 m2
LAUFBAHNAUSBILDUNG
D-OG
1-00317,10 m2
AUSBILDUNGSBEAMTE
D-OG
1-00417,10 m2
EXTERNE
REVERENTEN
D-OG
1-00517,10 m2
ERSTE 
HILFED-OG
1-00614,74 m2
TRH 
D.2D-OG
1-00732,78 m2
ELT 
UVD-OG
1-0379,01 m2
PUMI
D-OG
1-0333,28 m2
SANITÄR 
D
D-OG
1-030
.1
8,40 m2
SANITÄR 
D
D-OG
1-0308,46 m2
SANITÄR 
H
D-OG
1-0349,16 m2
UMKL 
DÜBUNGSSTRECKE
D-OG
1-0319,88 m2
SCHULUNGSRAUM 
1
D-OG
1-01879,27 m240 PERSONEN
ÜBUNGSWOHNUNG
Ü-OG
1-00270,75 m2
ÜBUNGSTURM
Ü-OG
1-00328,16 m2
TRH 
ÜÜ-OG
1-00134,85 m2
ÜBUNGSSTRECKE
SCHLEUSE 
1
D-OG
1-01112,10 m2
ÜBUNGSSTRECKE
KONDITION
D-OG
1-01069,19 m2
ÜBUNGSSTRECKE
VORBEREITUNG
D-OG
1-00940,91 m2
ÜBUNGSSTRECKE
ÜBUNGSRAUM
D-OG
1-013102
,00 m2
ÜBUNGSSTRECKE
LEISTAND
D-OG
1-01715,84 m2
ÜBUNGSSTRECKE
SCHLEUSE 
2
D-OG
1-0169,75 m2
ÜBUNGSSTRECKE
LEHRMITTEL
D-OG
1-01447,46 m2
ÜBUNGSSTRECKE
WARTEZONE
D-OG
1-01531,82 m2
WC D
B-OG1-043.1
10,38 m2
TRH B
B-OG1-001
66,17 m2
ÜBUNGSSTRECKE 
FLUR
D-OG
1-00818,69 m2
VOID 
1A-OG
1-040121
,17 m2
VOID 2
C-OG1-049
131,25 m2
VOID 3
D-OG1-052
110,25 m2
ESSENSSPINDE
B-OG1-030
18,23 m2
GARDEROBE
B-OG1-040
8,78 m2
EDV
/DVD-OG
1-03818,42 m2
LAGER
FAHRSCHULE
D-OG
1-02822,01 m2
SANITÄR 
H
D-OG
1-034
.2
8,39 m2
UMKL 
HÜBUNGSSTRECKE
D-OG
1-03216,68 m2
SANITÄR 
D
D-OG
1-030
.2
7,48 m2
SANITÄR 
H
D-OG
1-034
.1
8,54 m2
WC
BARRIEREFREI
D-OG
1-0358,37 m2
ELT / MSR / SIBE
B-OG1-051
19,73 m2
LAGER
ABTEILUNG 1
B-OG1-044
19,06 m2
LAGER
BÜROMATERIAL
B-OG1-050
19,17 m2
AKTEN
AMTSLEITUNG
B-OG1-049
25,21 m2
AKTEN
ABTEILUNG 1
B-OG1-046
84,49 m2
WC 
DA-OG
1-0304,00 m2
WC 
HA-OG
1-0293,00 m2
FLUR 
2D-OG
1-04740,00 m2
FLUR 
1D-OG
1-04647,10 m2
FLUR 5
D-OG1-050
36,39 m2
FLUR 6
D-OG1-051
45,80 m2
FLUR 2
C-OG1-046
45,45 m2
FLUR 1
C-OG1-045
64,45 m2
FLUR 4
C-OG1-048
47,04 m2
FLUR 2
B-OG1-053
49,64 m2
FLUR 3
B-OG1-054
10,30 m2
FLUR 6
B-OG1-058
70,78 m2
TREFFPUNKT
B-OG1-013
105,89 m2
DRUCKER
D-OG
1-0368,70 m2
LAGERERWEITERE
VERSORGUNGSMASSNAHMEN
D-OG
1-02922,00 m2
FLUR 3
C-OG1-047
73,27 m2
EDV/DV
B-OG1-055
13,96 m2
FLUR 4
B-OG1-056
26,50 m2
FLUR 5
B-OG1-057
32,50 m2
FLUR 
2A-OG
1-03943,20 m2
FLUR 
3A-OG
1-04163,10 m2
FLUR 
4A-OG
1-04296,60 m2
FLUR 5
C-OG1-050
37,00 m2
FLUR 7
D-OG1-053
13,35 m2
DACHÜBUNGSFLÄCHEÜ-OG
1-003
.1
32
,07
 m
2
FLUR 
3D-OG
1-04880,49 m2
FLUR 1
B-OG1-052
15,55 m2
FLUR 
8D-OG
1-05430,55 m2
FLUR 6
C-OG1-051
9,18 m2
SCHACHT RLT
C-S-002
5,07 m2
SCHACHT RLT
C-S-001
4,21 m2
FLUR 7
B-OG1-059
42,35 m2
LAGER
BESPRECHUNG
A-OG
1-026
.01
6,54 m2
SCHACHT RLT
ca. 4,20m²
SCHACHT 
RLT
ca. 1,60m x 5,50m
BE
BD
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
CA
CB
CC
CD
CE
CF
CG
CH
CI
CJ
CK
CL
CM
CN
CO
CP
CQ
CR
CS
CT
CU
CV
Schacht RLT
D-S-004
2,23 m2
Brandwand REI 90 + M
feuerbetändig EI 90
raumabschließende Wände
Treppenraumwände REI 90 + M
(Bauart Brandwand)
feuerhemmende EI 30
raumabschließende Wände
LEGENDE BRANDSCHUTZ

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
GRUNDRISS OG2
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
kplan AG
: @kplan.de
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Bauteil
_ _
N
22-10-28   Rh/Pl/Moer
OG22 FAR GR PV001000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
123456789101112
13141516171819202122232425
A1
A2
A3
A4
A5
A7
A6
A8
B1 B2 B3 B4 B5 B6
AA
AB
AC
AD
AE
AF
AG
B7 B8
BA
BB
BC
BF
DA
DB
DC
DD
DE
DF
DG
DH
DI
DJ
DK
DL
D8
D7
D6
D5
D4
D3
D2
D1
Ü1
Ü2
ÜA
ÜB
ÜC
ÜD
T3
T2
T1
TA
TB
TC
57,10
26,50
20,01
7,99
73,40 38,01
111,41
13,65 26,50
58,30 25,925
77,225
26,5044,145
54,67
26,30
48
,17
5
45,01
26,30
7,04
70
5,075
10,425
4,00
5,00
15,50
7,54
20,46
7,12
5
5,75
5,75
6,87
5
5,00
7,63
5
7,62
5
8,125
5,125
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,504,504,504,504,504,504,505,155,154,504,504,504,504,504,504,504,504,504,504,505,825
4,625 2,25 5,75 5,50 2,25 5,125
4,6252,257,352,254,625
13,83
9,22
8,19
5
SCHACHT RLT
ca. 0,90m x  4,50m
SCHACHT RLT
ca. 1,20m x  4,50m
SCHACHT RLT
ca. 0,60m x  1,90m
DU
 BODENGLEICH
DU
 BODENGLEICH
GARDEROBE
1 15
 16 30
SCHACHT 
RLT
ca
. 1,60
m 
x  
3,10
m
SCHACHT 
ELT
ca. 1,00m x  2,80m
DECKENVERSPRUNG
DECKENVERSPRUNG
DECKENVERSPRUNG
DECKENVERSPRUNG
DU
BODEN
-
GLEICH
TEEKÜCHE
DU
BODEN
-
GLEICH
DU
BODEN
-
GLEICH
PROJEKTIONSFLÄCHE
ESSENSSPINDE 10-12 Stk
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
001 006 010 014 017 020 024 028
005
009 013
016 019
023 027
030
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
001 011 019  027 037  047  055 063
010 018  026 036 046  054  062 072
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
SPINDBREITE
2*0,5m=1,0m
124,25
Übungs
fenster 
für
Hakenleiternübung
hier 
anordnen
SCHACHT RLT
ca. 0,70m x  1,80m
LUFTRAUM
VOID 3
LUFTRAUM
VOID 2
VOID 
1
KÜCHE
GebäudefugeGebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
EDV 
1D-OG
2-01764,00 m2
ELT 
UV 
1D-OG
2-01613,81 m2
ELT 
UV 
2D-OG
2-01513,81 m2
TRH 
D.2D-OG
2-00829,78 m2
FUNK 
1D-OG
2-01828,04 m2
USV 
1D-OG
2-01929,75 m2
BETREUUNG
SYSTEMTECHNIK
D-OG
2-02029,75 m2 ADMINISTRATOR
EINSATZLEITRECHNER
D-OG
2-02129,75 m2
DATENPFLEGE
EINSATZLEITRECHNER
D-OG
2-02239,31 m2
TELENOTARZT
D-OG
2-02338,25 m2
AUFENTHALTSRAUM
D-OG
2-01149,95 m2
KÜCHE
D-OG
2-01033,75 m2
ESSENSSPINDE
D-OG
2-00926,86 m2
EDV 
2D-OG
2-01264,00 m2
FUNK 
2D-OG
2-01328,03 m2
USV 
2D-OG
2-01428,69 m2
SCHLEUSE
LEITSTELLE 
2
D-OG
2-0079,00 m2
SANITÄR 
1
D-OG
2-00611,47 m2
SANITÄR 
2
D-OG
2-00511,48 m2
SANITÄR 
3
D-OG
2-00411,47 m2
TECHNIK 
LEITSTELLE
D-OG
2-00225,76 m2
BETRIEBSRAUM 
LEITSTELLE
D-OG
2-025328
,38 m2
LEITSTELLENSTAB
D-OG
2-02851,28 m2
LAGEDIENST
D-OG
2-02723,81 m2
IUK ZENTRALE
D-OG2-029
33,79 m2
GABC MESSZENTRALE
D-OG2-030
32,50 m2
FÜHRUNGSSTAB
C-OG2-014
70,14 m2
STAB S2/S3
C-OG2-015
27,50 m2
STAB S1/S4
C-OG2-016
26,25 m2
STAB S5/S6
C-OG2-017
26,25 m2
ZUGANGSKONTROLLE
C-OG2-018
14,62 m2
SCHULUNGSRAUM
KATASTROPHENSCHUTZ
C-OG2-013
83,32 m2
AUFENTHALT
C-OG2-012
41,92 m2
STUHLLAGER
C-OG2-011
19,38 m2
TRH C.2
C-OG2-009
46,25 m2
SCHLEUSE
LEITSTELLE 1
D-OG2-031
5,30 m2
EINGANGSZONE
C-OG2-010
30,23 m2
TRH 
D.1D-OG
2-00125,39 m2
BETTENSPINDE 1
D-OG2-036
11,14 m2
RUHERAUM 1
D-OG2-035
14,06 m2
RUHERAUM 2
D-OG2-034
14,06 m2
RUHERAUM 3
D-OG2-033
14,06 m2
RUHERAUM 4
D-OG2-032
14,06 m2
DRUCKER
C-OG2-019
12,12 m2
GESCHÄFTSZIMMER
C-OG2-020
19,00 m2
STAB FACHBERATER
C-OG2-021
25,75 m2
STAB KVK/
BEHÖRDEN
C-OG2-022
25,75 m2
INFOTELEFON
C-OG2-023
52,75 m2
LEITUNG INFOTELEFON
C-OG2-024
25,75 m2
LAGER STAB
C-OG2-031
18,50 m2
ELT UV
C-OG2-032
5,70 m2
WC BARRIEREFREI
C-OG2-033
8,69 m2
PUMI
C-OG2-034
3,78 m2
LAGER
KOORDINIERUNGSGRUPPE
C-OG2-030
25,13 m2
SANITÄR H
C-OG2-029.2
11,22 m2
SANITÄR H
C-OG2-029.1
12,56 m2
SANITÄR H
C-OG2-029.3
12,17 m2
UMKLEIDE
LEITSTELLE H
C-OG2-029
125,64 m2
UMKLEIDE
LEISTELLE D
C-OG2-028
58,38 m2
SANITÄR D
C-OG2-028.2
7,65 m2
SANITÄR D
C-OG2-028.1
7,00 m2
SANITÄR D
C-OG2-028.3
5,60 m2
LAGER
INFOTELEFON
C-OG2-027
9,00 m2
WC H
C-OG2-008.1
6,08 m2
WC H
C-OG2-008
7,56 m2
WC D
C-OG2-007.1
5,07 m2
WC D
C-OG2-007
6,07 m2
TRH C.1
C-OG2-001
74,24 m2
AKTEN
RETTUNGSDIENST
C-OG2-036
14,85 m2
AKTEN
LEITSTELLE
C-OG2-035
16,51 m2
SONDERLAGEN
B-OG2-012
19,00 m2
LAGER IT
B-OG2-013
18,87 m2
IT LEITSTELLE
B-OG2-014
18,87 m2
IT LEITSTELLE
B-OG2-015
19,00 m2
SERVICEPOINT
DIGITALFUNK
B-OG2-016
19,00 m2
GEBÄUDEFUNKANLAGEN
B-OG2-017
19,00 m2
IT FÜHRUNG
B-OG2-018
19,00 m2
SACHGEBIETSLEITUNG
LEITSTELLE
B-OG2-025
23,63 m2
TRÄGER
RETTUNGSDIENST
B-OG2-024
17,10 m2
QUALITÄTSMANAGEMENT
RETTUNGSDIENST
B-OG2-023
17,10 m2
TEAMLEITER IT
B-OG2-022
17,10 m2
IT WERKSTATT
B-OG2-020
33,75 m2
LAGER
LEITSTELLE
B-OG2-021
11,70 m2
IT HAUSTECHNIK
B-OG2-019
17,75 m2
TEEKÜCHE
B-OG2-027
17,39 m2
BESPRECHUNGSRAUM
LEITSTELLE
B-OG2-026
39,66 m2ELT UV
B-OG2-002
9,00 m2
EDV / DV
B-OG2-003
13,05 m2
WC D
B-OG2-004.1
2,68 m2
WC H
B-OG2-005.1
6,77 m2
SPRUNGSCHACHT
B-OG2-006
11,01 m2
EINSATZPLANUNG
B-OG2-007
24,30 m2
PERSONALPLANUNG
B-OG2-008
22,95 m2
ÄRZTLICHER LEITER
RETTUNGSDIENST
B-OG2-009
22,57 m2
EINSATZLEITUNG
RETTUNGSDIENST
B-OG2-011
46,76 m2
ZIVILSCHUTZ
C-OG2-002
29,99 m2
PERSONALRAT
C-OG2-003
29,25 m2
STADTBRANDINSPEKTOR
C-OG2-004
17,10 m2
STADT JUGEND-
FEUERWEHR
C-OG2-005
17,10 m2
FEUERWEHRVERBAND
C-OG2-006
17,10 m2
WC H
B-OG2-005
7,14 m2
WC D
B-OG2-004
4,99 m2
TRH B
B-OG2-001
90,65 m2
DRUCKER
C-OG2-025
8,35 m2
LAGER
IT HAUSTECHNIK
C-OG2-026
19,96 m2
DRUCKER
LEITSTELLE
D-OG
2-02621,01 m2
PUMI
D-OG
2-0038,10 m2
FLUR 
2D-OG
2-03838,71 m2
FLUR 
1D-OG
2-037106
,05 m2
FLUR 4
C-OG2-039
41,85 m2
FLUR 2
C-OG2-038
71,32 m2
FLUR 1
C-OG2-037
80,60 m2
FLUR 1
B-OG2-028
47,50 m2
EDV 
/ SIBED-OG
2-02411,00 m2
FLUR 3
D-OG2-039
40,00 m2
ÜBUNGSTURM
Ü-OG
2-00128,16 m2
DACHTERRASSE
D-OG
2-011
.1
67,63 m2
DACHÜBUNGSFLÄCHE
Ü-OG
2-001
.2
35,05 m2
DACHTERRASSE
B-OG2-001.1
88,72 m2
EDV/DV
C-OG2-041
14,96 m2
FLUR 
4D-OG
2-04058,33 m2
BETTENSPINDE 2
D-OG2-041
10,85 m2
FLUR 2
B-OG2-029
62,80 m2
LAGER
B-OG2-031
18,79 m2
FLUR 
5D-OG
2-04232,65 m2
FLUR 3
B-OG2-030
25,29 m2
SCHACHT RLT
ca. 2,25m²
SCHACHT RLT
ca.  3,00m²
BE
BD
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
CA
CB
CC
CD
CE
CF
CG
CH
CI
CJ
CK
CL
CM
CN
CO
CP
CQ
CR
CS
CT
CU
CV
58,11
TEEKÜCHE
Brandwand REI 90 + M
feuerbetändig EI 90
raumabschließende Wände
Treppenraumwände REI 90 + M
(Bauart Brandwand)
feuerhemmende EI 30
raumabschließende Wände
LEGENDE BRANDSCHUTZ

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
DACHAUFSICHT
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
kplan AG
: @kplan.de
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
Bauteil
_ _
N
22-10-28   Rh/Pl/Moer
DA2 FAR GR JV001000
293
,13 m2
871,33 m2
65,26 m2
65,47 m2
581,68 m2
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
A1
A2
A3
A4
A5
A7
A6
A8
B1 B2 B3 B4 B5 B6
AA
AB
AC
AD
AE
AF
AG
B7 B8
BA
BB
BC
BF
DA
DB
DC
DD
DE
DF
DG
DH
DI
DJ
DK
DL
D8
D7
D6
D5
D4
D3
D2
D1
Ü1
Ü2
ÜA
ÜB
ÜC
ÜD
T3
T2
T1
TA
TB
TC
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
5,125
7,12
5
5,75
5,75
6,87
5
5,00
7,63
5
7,62
5
7,04
4,00
10,425
5,075
4,504,504,504,504,504,504,505,155,154,504,504,504,504,504,504,504,504,504,504,505,825
5,1252,255,505,752,254,625
4,6252,257,352,254,625
18,75
19,00
4,36
7,845
439,57 m2
1.310,60 m2
163,07 m2
VOID 3
VOID 2
VOID 
1
DACHFLÄCHEOK 
Rohdecke 
14,80m
BODEN
OK Rd 6,80m
DACHFLÄCHE
LEITSTELLEOK 
Rohdecke 
ca.17,80m
DACHFLÄCHEOK 
Rohdecke 
10,93m
DACHFLÄCHE
OK 
Rohdecke 
8,35
m
DACHFLÄCHE
OK Rohdecke 14,80m
BODEN
OK Rd 6,80m
DACHFLÄCHE
OK Rohdecke 10,55m
BODENOK 
Rohdecke 
6,80m
VORDACHOK 
Rohdecke 
6,80m
DACHFLÄCHEOK 
Rohdecke 
10,55m
DACHFLÄCHE
OK Rohdecke 14,80m
DACHFLÄCHE ALS
TERRASSE
TEIL
DACHFLÄCHEALS 
TERRASSE
DACHFLÄCHEOK 
Rohdecke 
10,62m
SCHACHT RLT
SCHACHT RLT
SCHACHT RLT
SCHACHT 
RLT
RLT
-GERÄT 
2
CA
. 11
,5x2,2x3,5m
RLT
-GERÄT 
1
CA
. 9,4x1,8x2,2m
Revisionsfläche 
b= ca
. 2,5m
Revisionsfläche 
b= 
ca
. 2,5m
Überstieg
FLÄCHE FÜR PV
FLÄCHE FÜR PV
FLÄCHE 
FÜR 
PV
RLT-GERÄT 4.2
CA. 10,2x2,8x3,2m
Revisionsfläche b= ca. 2,5m
SCHACHT RLT
FLÄCHE FÜR PV
SCHACHT RLT
RLT
-GERÄT
AUFZUGSSCHACHT/
ENTRAUCHUNG
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
Gebäudefuge
FLÄCHE FÜR PV
FLÄCHE FÜR PV
AUFZUGSSCHACHT
/
ENTRAUCHUNG
AUFZUGSSCHACHT
/
ENTRAUCHUNG
FLÄCHE FÜR PV
BRANDWAND
BRANDWAND
FLÄCHE FÜR PV
BRANDWAND
BE
BD
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
CA
CB
CC
CD
CE
CF
CG
CH
CI
CJ
CK
CL
CM
CN
CO
CP
CQ
CR
CS
CT
CU
CV

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
SCHNITT AA-CC
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
kplan AG
: @kplan.de
Bauteil
_ _
N
XO2 FAR SN I
22-10-28   Lh/Pi/Moer
V001000
A
B
C1
C2
D1
D2
Ü
B
B
AA
C
C
DD
E
E
F
F
LAGER
ELT UVMEISTER VOM DIENST
HAR TELEKOMMUN. 2
PERSONALRAT TRH C.2
SPORTGERÄTE AUSDAUERTRAINING KRAFTTRAININGEDV/DV
EDV / DVELT UV EDV/DV
SPRUNGSCHACHT
LAGER
TRH C.1
STADTBRANDINSPEKTOR
WC D RUHERAUM 4 RUHERAUM 3 RUHERAUM 2 RUHERAUM 1
BETRIEBSRAUM LEITSTELLE
EDV/DVSACHGEBIETSLEITUNGESSENSSPINDE AUSBILDER WACHEAUSBILDUNGSMEISTERELT UVLAGER SCHULUNGSRAUM 2LAGER
WC HSACHGEBIETSLEITUNG EINSATZPLANUNG PERSONALPLANUNGEDV / DVELT UV FEUERWEHRVERBANDSTADT JUGEND-ZIVILSCHUTZWC HWC D
GARDEROBE
FLUR 3
FLUR 2
FLUR 1TRH D.1
REGALLAGERALARMRAUM
BETTENSPINDE 1
SPRUNGSCHACHT
SPRUNGSCHACHT
ALARMRAUM
STUHLLAGER
SPRUNGSCHACHT
HOCHREGALLAGER
SCHACHT RLT
ELT UV MAGAZIN
SCHACHT EDV
BETTENSPINDE 2
FLUR 8
SCHACHT RLT
FLUR 4
BÜROFAHRZEUGHALLE 2
LAGER 2
FLUR 3
-4,32
±0,00 =124,25m NHN
+3,90
+6,80
+11,05
+14,80
42 6,43 37 3,50 25 50 5,95 25 1,10
42 6,80 3,75 6,70 1,10
42 3,53 37 2,53 37 3,88 37 3,50 25 1,50
42 3,90 2,90 4,25 3,75 1,50
124,25m NHN= ±0,00
+3,90
+6,80
+11,05
+14,80
140,55m NHN= +16,30 +16,30
+25,75 =150,00m NHN
+12,05 =136,30m NHN
+18,35 =142,60m NHN
5,00
+8,30
16,30
18,35
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA LEITSTELLE
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
3. OBERGESCHOSS
DACHAUFSICHT
3. OBERGESCHOSS
OK ATTIKA
SCHNITT BB
UNTERGESCHOSS
OK ATTIKA
OK DACH TANKSTELLE
UND 2. RETTUNGSWEG
RD LEITSTELLE 3% GEFÄLLE
OK ATTIKA
OK ATTIKA
BF BE BD BC BB BA
CT CS CR CQ CP CO CN CM CL CK CJ CI CH CG CF CE CD CCCV CU CB CA
FLUR 3
AUFENTHALTSRAUM 3 LEHRGANGSBÜRO
FLUR 3
EDV 2
FAHRZEUGHALLE 3LAGER AUSBILDUNGSCHWARZRAUM HAR TELK. 1
DRUCKER
AUFENTHALT
ELT UV EDV / DV WC H SANITÄR D
SANITÄR D
FÜHRUNGSSTAB ELT UV 2BETRIEBSRAUM LEITSTELLE TELENOTARZT
WC SANITÄR H
ÜBUNGSSTRECKE
EDV/DV ELT UV SANITÄR HKÜCHE ÜBUNGSSTRECKEBIBLIOTHEK ÜBUNGSSTRECKE
FUNK 2USV 2
HAR WKARCHIV LAGER AUSBILDUNG
UMKL H
LAGER AUSBILDUNG
DRUCKER
FLUR 1 FLUR 2
TRH D.1
ALARMRAUM
ELT UV; SIBE,MSR,RLT
VOID 3
DG DF DE DD DC DB DADL DK DJ DI DH
SANITÄR D
EDV / SIBE
FLUR 7
REIFENLAGER FAHRZEUGHALLE 2
FLUR 4
-3,90 =120,35m NHN
±0,00 =124,25m NHN
+3,90
+6,80
+11,05
+14,80
+16,30 =140,55m NHN
4,32 6,80 4,25 5,25
42 6,43 37 3,88 37 3,50 25 1,50
42 6,80 4,25 3,75 1,50
124,25m NHN= ±0,00
+6,80
+11,05
+14,80
140,55m NHN= +16,30
42 3,90 3,90 2,90 3,75 4,25 1,50
+16,30
+18,00
+25,75 =150,00m NHN
+18,35
5,00
16,30
16,30
16,30
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
3. OBERGESCHOSS
DACHAUFSICHT
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
3. OBERGESCHOSS
DACHAUFSICHT
SCHNITT CC
OK ATTIKA
OK ATTIKA
OK ATTIKA TRH D.2
OK ATTIKA LEITSTELLE
UNTERGESCHOSS
FLUR 2
FLUR 1
42 3,48 42 3,53 37 2,53 37 3,50 25 50 3,50 25 1,50
QUALITÄTSMANAGEMENT
LAGER WACHE ERSTE HILFEELEKTROMESSGERÄTE BATTERIERAUM HYDRAULIK
ATEMSCHUTZ-WERKSTATT
PFÖRTNERMEDIZINGERÄTE LAGER POSTANNAHME MEISTER VOM DIENST WACHBÜRO
HAUSHALT QUALITÄTS-GEBÜHREN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT GLEICHSTELLUNGS-
TRÄGER IT WERKSTATT
KÜCHEBESPRECHUNGSRAUM 1
LAGER LAGER SCHWARZSPINDELAGER GETRÄNKELAGERLAGER LAGER
LAGER
WERKSTÄTTEN NORD
WERKSTÄTTEN NORD
LAGERLAGERABTEILUNGSLEITUNG PERSONAL GESCHÄFTSZIMMER FEUERWEHRVEREINPERSONAL LAGER
SACHGEBIETSLEITUNG TEAMLEITER IT
FOYER/ FLUR 5BÜRO ATEMSCHUTZ
PAUSENRAUM
LAGER
AUFENTHALT
FLUR 1
FLUR 2FLUR 2
C7
LAGER LAGERLAGER
WC UNISEX
FLUR 3
42 3,53 37 2,53 37 3,88 37 3,50 25 1,50
42 3,90 2,90 4,25 3,75 1,50
±0,00 =124,25m NHN
+3,90
+6,80
+11,05
+14,80
+16,30 =140,55m NHN
124,25m NHN= ±0,00
+3,90
+6,80
+10,55
136,30m NHN= +12,05
+25,75 =150,00m NHN
42 3,53 37 2,53 37 3,50 25 1,50
42 3,90 2,90 3,75 1,50
+16,30
+18,35
+12,43
+18,00
12,05
16,30
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
OK ATTIKA
3. OBERGESCHOSS
SCHNITT AA
OK ATTIKA VOID
OK ATTIKA DACH STUHL- U. GERÄTELAGER
OK ATTIKA TRH D.2
OK ATTIKA LEITSTELLE
B1 B2 B3 B4 B5 B6 B7 B8 C2 C3 C4 C5 C6C1
FLUR 4 TREFFPUNKT
FLUR 1

BAUHERR :
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
vertreten durch das Dezernat IV,Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
1:200
SCHNITT DD-FF
841x1189
VOR
ENTWURFSPLANUNG
Planersteller BlattgrößeMaßstab Datum Projektnummer
VORABZUG
7692
BAUVORHABEN :
Berufsfeuerwehr Darmstadt , Neubau Hauptwache Nord
Pfnorstraße 20, 64293 Darmstadt
PROJEKTMANAGEMENT
UND BAUHERRENVERTRETUNG:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10, 64295 Darmstadt
± 0,00 = 124,25 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)
PROJEKTBEZUGSKOTE:
OBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGEN
MIT BAUÜBERWACHUNG:
kplan®AG
Eiserfelder Straße 316, 57080 Siegen
Tel.: (0271) 35929-0, Fax: (0271) 35929-15, Mail: siegen@kplan.de
FACHPLANUNG TECHNISCHE AUSRÜSTUNG
MIT BAUÜBERWACHUNG:
Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Tel.:   (09443) 921-0, Fax :(09443) 921-170, Mail: abensberg
Projekt Plantyp
BFN
LPH Ersteller Indexlfd NrInhalt
_
Status
_ _ _ _ _
kplan AG
: @kplan.de
Bauteil
_ _
N
XO2 FAR SN H
22-10-28   Lh/Pi/Moer
V002000
ATEMSCHUTZ-WERKSTATTGROBREINIGUNG SCHWARZLAGER ATEMSCHUTZ-WERKSTATT
ABTEILUNGSLEITUNG
ATEMLUFTLAGER SERVICEPOINTRLT ZENTRALE 2 ARCHIV FREIWILLIGE
KFZ WERKSTATT
SACHGEBIETSLEITUNG
GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU
ASSISTENZ
SACHGEBIETSLEITUNG
SACHGEBIETSLEITUNG
GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU
SACHGEBIETSLEITUNG
BRANDSCHUTZERZIEHUNG
GENEHMIGUNGSVERFAHREN
GENEHMIGUNGSVERFAHREN
AKTEN
MSRRLT ZENTRALE 1
BÜRO ATEMSCHUTZ
LAGER
AUFENTHALT
T1 T2 T3
±0,00 =124,25m NHN
+3,90
+6,80
+10,55
+12,05 =136,30m NHN
42 6,43 37 3,50 25 1,50
42 6,80 3,75 1,50
124,25m NHN= ±0,00
+3,90
+6,80
+10,55
136,30m NHN= +12,05
42 3,53 37 2,53 37 3,50 25 1,50
42 6,80 3,75 1,50
12,05
12,05
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
SCHNITT FF
OK DACH TANKSTELLE
UND 2. RETTUNGSWEG
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8
WASCHHALLE
FLUR 1
FLUR 2
TRH A
A
B
C1
C2
D1
D2
Ü
B
B
AA
C
C
DD
E
E
F
F
FAHRZEUGHALLE 3
FLUR 1
FLUR 1
FLUR 1
D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8
Ü1 Ü2
MASCHINENHALLE
USV 1
LAGER AUSBILDUNG
ÜBUNGSSTRECKE
ELT UV; SIBE,MSR,RLTSTUHLLAGERGERÄTELAGER
ÜBUNGSSTRECKE
USV 2
AUFZUG
LAGER ZIVILSCHUTZ LAGER AUSBILDUNG
FLUR 1
TRH D.2
FAHRZEUGHALLE 2
ÜBUNGSTURM
42 3,70 20 2,30 20 3,30 20 4,70 20 3,50 20 3,50 20 3,50 20 2,80 25 70
42 3,90 2,50 3,50 4,93 3,67 3,70 3,70 3,05 70
+8,15
+12,43
±0,00 =124,25m NHN
+6,80
+11,05
+14,80
+16,30 =140,55m NHN
42 6,43 37 3,50 25 50 3,50 25 1,50
42 6,80 4,25 3,75 1,50
+22,00
-3,90
124,25m NHN= ±0,00
+2,50
+6,00
+10,90
+14,60
+18,30
150,00m NHN= +25,75
+23,10
+12,00
+7,00
+3,50 1,101,00 1,00
+18,00
1,10
25,75
16,30
2. OBERGESCHOSS
ÜBUNGSTURM
1. OBERGESCHOSS
ÜBUNGSTURM
ZWISCHENGESCHOSS
ÜBUNGSTURM
ERDGESCHOSS
3. OBERGESCHOSS
ÜBUNGSTURM
UNTERGESCHOSS
OK ATTIKA
OK ATTIKA
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ERDGESCHOSS
3. OBERGESCHOSS
OK ATTIKA
DACHAUFSICHT
SCHNITT EE
5. OBERGESCHOSS
ÜBUNGSTURM
4. OBERGESCHOSS
ÜBUNGSTURM
Übungsfenster
Übungsfenster
Übungsfenster
Übungsfenster
Treppenauge für Höhenrettung
OK ROHDECKE
OK ATTIKA TRH D.2
FLUR 2
FAHRZEUGHALLE 1
TRH C.1
REGALLAGER
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
RUHERAUM 17
LAGER IT
FLUR 6
±0,00 =124,25m NHN
+6,80
+11,05
+14,80
+16,30
42 6,80 4,25 3,75 1,50
42 3,53 37 2,53 37 3,88 37 3,50 25 1,50
124,25m NHN= ±0,00
+3,90
+6,80
+11,05
+14,80
142,60m NHN= +18,35
+16,30
+25,75 =150,00m NHN
+12,43
+9,75
+18,00
16,30
16,30
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA
3. OBERGESCHOSS
DACHAUFSICHT
2. OBERGESCHOSS
1. OBERGESCHOSS
ZWISCHENGESCHOSS
ERDGESCHOSS
OK ATTIKA LEITSTELLE
3. OBERGESCHOSS
SCHNITT DD
OK ATTIKA
OK ATTIKA VOID
OK ATTIKA ZU ÜBUNGSDACHFLÄCHE
MEHRZWECKHALLE
OK ATTIKA ZU ÜBUNGSDACHFLÄCHE
STUHL- U. GERÄTELAGER
OK ATTIKA TRH D.2
FLUR 1
HOCHREGALLAGER
42 6,43 37 3,88 37 3,50 25 1,50

anlage 9

72108 Zeichen

FREIWILLIGE FEUERWEHR INNENSTADT DA
Machbarkeitsstudie und Volumenstudie 
Grundstück A: Eschollbrücker Straße
Grundstück B: Otto-Röhm-Straße
Grundstück C: Sensfelderweg
Grundstück D: Bismarckstraße

1. ZULÄSSIGKEIT 
DER BEBAUUNG
A. Eschollbrücker Straße
B. Otto-Röhm-Straße
C. Sensfelderweg
D. Bismarckstraße
3. VOLUMENSTUDIE 
UND KOSTEN
4. BEWERTUNG UND 
EMPFEHLUNG
A. Eschollbrücker Straße
B. Otto-Röhm-Straße
C. Sensfelderweg
D: Bismarckstraße
INHALT
Bewertung: Standort u. Erreich-
barkeit
Bewertung: An- u. Abfahrtswege
Bewertung: Baubarkeit u. 
Erweiterungspotenzial
Bewertung: Kostenrahmen
Bewertung: Umnutzung Bestands-
bau Grundstück D
Exkurs Nordwache
Empfehlungen
2. RAUMPROGRAMM
Raumprogramm
Volumen und Zusammenhänge
MACHBARKEITSSTUDIE 2

1. ZULÄSSIGKEIT DER BEBAUUNG
_ A. Eschollbrücker Straße
_ B. Otto-Röhm-Straße
_ C. Sensfelderweg
_ D. Bismarckstraße

1. ZULÄSSIGKEIT DER BEBAUUNG - A. ESCHOLLBRÜCKER STRASSE
G R U N D S T Ü C K  1
E S C H O L L B R Ü C K E R S T R .
6 9 3 1 , 6 3  Q M
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Grundstücksgröße: 6931,63 qm
Fläche Abbruch: 2232,43 qm (1 geschossig)
Bestehende Nutzung: THW
Bebauungsplan: Keine
Nach §34 BauGB: Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn 
es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der 
Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung 
einfügt und die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen an gesunde Wohn- und 
Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden.
Flächennutzungsplan: Gemischte Bauflächen
Kreuzungsfreiheit der Verkehrswege: 
Stellplätze für Mitarbeiter: 
Eschollbrücker Straße
Grundstücksgröße:  6.931,63 qm
Fläche Abbruch:   2.232,43 qm 
Bestehende Nutzung:  THW
Bebauungsplan:  Nicht vorhanden
Bebaubarkeit nach §34 BauGB:  
Innerhalb bebauter Ortsteile ist ein Vorhaben 
zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der 
baulichen Nutzung, der Bauweise und der 
Grundstücks/f_l  äche, die überbaut werden soll, in 
die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und 
die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen 
an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse 
müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht 
beeinträchtigt werden.
Flächennutzungsplan: Gemischte Bau/f_l  ächen
§ 6 Mischgebiete BauNVO:
(1) Mischgebiete dienen dem Wohnen und der 
Unterbringung von Gewerbebetrieben, die das 
Wohnen nicht wesentlich stören.
(2) Zulässig sind
1. Wohngebäude,
2. Geschäfts- und Bürogebäude,
3. Einzelhandelsbetriebe, Schank- und 
Speisewirtschaften sowie Betriebe des Beher-
bergungsgewerbes,
4. sonstige Gewerbebetriebe,
5. Anlagen für Verwaltungen sowie für kirchli-
che, kulturelle, soziale, gesundheitliche und 
sportliche Zwecke,
6. Gartenbaubetriebe,
7. Tankstellen
Geplante GF:  1.626,4 qm
Geplante Geschoss/f_l  äche: 2.433,9 qm
Geplante GRZ:   0,23
Geplante GFZ:   0,37
Umgebung:   Gemischte Bau/f_l  ächen.
 
Fazit: Die Bebauung mit einer “Freiwilligen 
Feuerwehr” ist aus unserer Sicht grundsätzlich 
zulässig. 
MACHBARKEITSSTUDIE 4

1. ZULÄSSIGKEIT DER BEBAUUNG - B. OTTO-RÖHM-STRASSE
Baufenster
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Grundstücksgröße: 6776,56 qm
Fläche Abbruch: 0 qm
Bestehende Nutzung: Parkplatz
Bebauungsplan: BP N6.5
Zulässige Nutzung: Gewerbegebiet
Geschosse: II-IV / I
Flächennutzungsplan: Sonderbauflächen. Müllverbrennungsanlage
Kreuzungsfreiheit der Verkehrswege: 
Stellplätze für Mitarbeiter: 
II-IV
Gewerbegebiet
 +
I
Gewerbegebiet
 +
G R U N D S T Ü C K  2
O T T O - R Ö H M - S T R .
6 7 7 6 , 5 6  Q M
Otto-Röhm-Straße 
Grundstücksgröße:  6.776,56 qm
Fläche Abbruch:   0 qm
Bestehende Nutzung:  Parkplatz
Bebauungsplan:  BP N6.5
Zulässige Nutzung: Gewerbegebiet
Geschosse:   II-IV / I
Maximale Traufhöhe: I: 5,0m
   II: 8,0m 
Geplante Grund/f_l  äche I: 1626,4 qm
Geplante Geschoss/f_l  äche: 2433,9 qm
Geplante GRZ:   0,24
Geplante GFZ:   0,35
 
Fazit:  Eine Feuerwehr ist  entsprechend B-Plan 
grundsätzlich zulässig. Eine Bebauung ist 
dennoch aufgrund des Baufensters kompliziert, 
da die zulässige Geschossigkeit und die maximale 
Traufhöhe vorgegeben sind (5m Traufhöhe 
für eingeschossigen Bauteil mit Stellplätze für 
Einsatzfahrzeuge zu niedrig). Eine Befreiung 
dieser Punkte wird in Aussicht gestellt.
Der Träger für die Kosten der geplanten Straße 
muss mit der Stadt vorab abgestimmt werden. 
Im Grundsatz funktioniert die Wache aber auch 
ohne diese Planstraße 
Die in grün gekennzeichneten Flächen sind 
als Grün/f_l  ächen anzulegen. Die Ausfahrt der 
Feuerwehrfahrzeuge be/f_i  ndet sich in diesem 
Bereich und würde eine Abweichung vom 
Bebauungsplan erfordern. Auch diese Befreiung 
wird in Ausssicht gestellt.
Eine Änderung des Bebauungsplans würde 
zusätzliche Kosten (Planer, Gutachter, Anträge, 
etc.) und Zeit Verzögerungen (geschätzt ca. 1,5 
Jahre) verursachen. 
MACHBARKEITSSTUDIE 5

1. ZULÄSSIGKEIT DER BEBAUUNG - C. SENSFELDERWEG
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
W
E
G
M
Ü
L
L
H
E
IZ
K
R
A
F
T
W
E
R
K
D H L  Z U S T E L L B A S I S
T E E G U T  U N D
S P A R D A
A S - S A L A M
M O S C H E E
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Grundstücksgröße: 9294,96 qm
Fläche Abbruch: 308,09 qm (1 geschossig)
Bestehende Nutzung: Leerstehend
Bebauungsplan: Keine
Nach §34 BauGB: Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn 
es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der 
Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung 
einfügt und die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen an gesunde Wohn- und 
Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden.
Flächennutzungsplan: Gewerbliche Bauflächen
Kreuzungsfreiheit der Verkehrswege: 
Stellplätze für Mitarbeiter: 
G R U N D S T Ü C K  3
S E N S F E L D E R W E G
9 2 9 4 , 9 6  Q M
Sensfelderweg
Grundstücksgröße:  9.294,96 qm
Fläche Abbruch:   308,09 qm 
Bestehende Nutzung:  Leerstehend
Bebauungsplan:  Nicht vorhanden
Bauen nach §34 BauGB möglich  
Flächennutzungsplan: Gewerbliche Bau/f_l  ächen
§ 8 Gewerbegebiete BauNVO
(1) Gewerbegebiete dienen vorwiegend der 
Unterbringung von nicht erheblich belästigenden 
Gewerbebetrieben.
(2) Zulässig sind
1. Gewerbebetriebe aller Art, Lagerhäuser, 
Lagerplätze und öffentliche Betriebe,
2. Geschäfts- , Büro- und Verwaltungsgebäude,
3. Tankstellen,
4. Anlagen für sportliche Zwecke.
(3) Ausnahmsweise können zugelassen werden
1. Wohnungen für Aufsichts- und 
Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsinhaber 
und Betriebsleiter, die dem Gewerbebetrieb 
zugeordnet und ihm gegenüber in Grund/f_l  äche 
und Baumasse untergeordnet sind,
2. Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und 
gesundheitliche Zwecke,
3. Vergnügungsstätten.
Geplante GF:  1626,4 qm
Geplante Geschoss/f_l  äche: 2433,9 qm
Geplante GRZ:   0,17
Geplante GFZ:   0,26
Fazit: Die Bebauung mit einer “Freiwilligen 
Feuerwehr” ist grundsätzlich zulässig. 
MACHBARKEITSSTUDIE 6

1. ZULÄSSIGKEIT DER BEBAUUNG - D. BISMARCKSTRASSE
B I S M A R C K S T R A S S E
F
E
L
D
B
E
R
G
S
T
R
A
S
S
E
A
M
 
A
L
T
E
N
 
B
A
H
N
H
O
F
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
G R U N D S T Ü C K  4
B I S M A R C K S T R A S S E
1 0 2 5 8 , 4 6  Q M
Bismarckstraße
Grundstücksgröße:  10.258,46qm
Fläche Abbruch:   1.943,59qm 
Bestehende Nutzung:  Feuerwehr Darmstadt
Bebauungsplan:  Nicht vorhanden
Bauen nach §34 BauGB:  
Innerhalb bebauter Ortsteile ist ein Vorhaben 
zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der 
baulichen Nutzung, der Bauweise und der 
Grundstücks/f_l  äche, die überbaut werden soll, in 
die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und 
die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen 
an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse 
müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht 
beeinträchtigt werden.
Flächennutzungsplan:   Gemeindebedarfs/f_l  ächen
  
Geplante GF:  1444,34qm
Geplante Geschoss/f_l  äche: 1802,09qm
Geplante GRZ:   0,31
Geplante GFZ:   0,39
  
Fazit: Der Umbau des Südgebäudes als 
“Freiwilligen Feuerwehr” ist grundsätzlich 
zulässig und wird sich nach Art und Maße der 
baulichen Nutzung in die Eigenart der näheren 
Umgebung einfügen. 
Der Verkauf der nördlichen Hälfte des 
Grundstücks zum Zweck einer Wohnbebauung 
ist grundsätzlich möglich. 
Lärmschutzmaßnahmen sind ggf. erforderlich. 
Es wird davon ausgegangen, dass die Seveso-
Thematik von Evonik weiter abgeabeitet wird, 
so dass nur noch ein untergeordneter Teil im 
Südwesten des verbleibenden Grundstücks 
betroffen ist. 
MACHBARKEITSSTUDIE 7

2. RAUMPROGRAM
_ Gra/f_i  sche Darstellung Raumprogramm
_ Volumen und Zusammenhänge

2. RAUMPROGRAMM - GRAFISCHE DARSTELLUNG RAUMPROGRAMM
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
ERDGESCHOSS
FAHRZEUGHALLE
Gerätelager
Waschhalle
ELW1 HLF 20 LF 10/6 LF KatS GW-HW SW MYWKA AS
Umkleide
Herren
Trocknung
Waschraum
Sani
Damen
Sani
Herren
Stiefelwäsche
EINSATZABWICKLUNG
Putz
Umkleide
Damen
Funk
Büro Wehrführung
FÜHRUNG WERKSTÄTTEN/LAGER
Werkstatt/Schlosserei
Lager 
(brennbare Flüssigkeiten)
Lager 
(Einsatzmittel
Verbrauchsmaterial)
Lager Lager 
(Kleingeräte)
Kleiderkammer
BESUCHER ELEKTROTECHNIK
Foyer
Sanitätsraum
Besucher
WC
WC 
Damen
WC 
Herren
Aufzug
Hausanschluss WK
Hausanschluss Gas
Hauptunterverteilung
Unterverteilung
BMA
OBERGESCHOSS
EINSATZABWICKLUNG
Bereitschaftsraum
Küche Vorrat
Schulungsraum 1
Schulungsraum 2
AUSBILDUNG
Lehrmittel
Garderobe/Stuhllager
Teeküche
WC
Herren
WC
Damen
WC
Beh.
Putzraum
KinderfeuerwehrJugendfeuerwehr
Sport
FÜHRUNG BESUCHER HEIZUNG ELEKTROTECHNIK
Büro Geschäftszimmer
Sachgebiete
Büro JF u. KF
Büro Feuerwehrverein
Archiv
Aufzug Heizung
Lüftung 
Unterverteilung
Server / EDV
56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm
10qm
10qm
30qm
36qm 20qm
20qm
4qm
15qm
22qm 20qm
10qm
96qm
25qm
25qm
25qm
30qm
15qm
8qm 8qm 10qm
10qm
8qm
8qm
8qm
10qm
10qm
50qm
15qm 15qm
50qm
50qm
8qm
10qm
8qm
8qm15qm 8qm
4qm
40qm 20qm
40qm
18qm
18qm
18qm
15qm
20qm 6qm
40qm
15qm
MACHBARKEITSSTUDIE 9

WC
Damen
8qm
WC
Damen
8qm
Damen
8qm
2. RAUMPROGRAMM - VOLUMEN UND ZUSAMMENHÄNGE
Waschhalle
ELW1 HLF 20 LF 10/6 LF KatS GW-HW SW MYWKA AS
56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm 56,25qm
Gerätelager
10qm
Stiefel.
10qm
Sani
Herren
30qm
Umkleide
Damen
36qm
Sani
Damen
20qm
Trocknung
Waschraum
20qm
Putz
4qm
Funk
15qm
Bereitschaftsraum
50qm
Küche
15qm
Vorrat
15qm
Schulungsraum 1
50qm
Schulungsraum 2
50qm
Lehrm.
8qm
Gar./Stuhl.
10qm
Teeküche
8qm
Putz
4qm
Jugend FW
40qm
Kinder FW
20qm
Sport
40qm
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
ERDGESCHOSS
OBERGESCHOSS
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
VOLUMEN/FLÄCHEN  
80qm
Umkleide
Herren
84qm
Büro Wehrführung
22qm
Foyer
30qm
Sanitätsraum
15qm
Besucher
WC
8qm
WC 
Herren
10qm
Aufzug
10qm
WC
Damen
8qm
WC
Herren
15qm
WC
Beh.
8qm
Büro
Sachgebiete
18qm
Büro JF u. KF
18qm
Büro FW Verein
18qm
Archiv
15qm
Aufzug
20qm
Werkstatt/
Schlosserei
20qm
Lager
(Brennbare Flüssigkeiten)
10qm
Lager 
(Einsatzmittel
Verbrauchsmaterial)
96qm
Lager 
25qm
Lager 
(Kleingeräte)
25qm
Kleider.
25qm
HA WK
8qm
HA Gas
8qm
Unterverteilung
8qm
Hauptunterverteilung
10qm
BMA
10qm
U.v
6qm
40qm
Server
15qm
Heizung
20qm
Lüftung 
40qm
Lüftung 
40qm
Heizung
20qm
Server
15qm
U.v
6qm
MACHBARKEITSSTUDIE 10

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTENRAHMEN
_ A. Eschollbrücker Straße: Volumenstudie
_ A. Eschollbrücker Straße: Kostenrahmen
_ B. Otto-Röhm-Straße: Volumenstudie
_ B. Otto-Röhm-Straße: Kostenrahmen
_ C. Sensfelderweg: Volumenstudie
_ C. Sensfelderweg: Kostenrahmen
_ D. Bismarckstraße: Volumenstudie
_ D. Bismarckstraße: Kostenrahmen

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - A. ESCHOLLBRÜCKER STRASSE: VOLUMENSTUDIE
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, AufenthaltFahrzeughalle
Elektrotechnik,
Werkstätten, Lager
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung
Zufahrt
 Mitarbeiter
, Versorgung
, 
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Übungshof
Parkplätze
Aufstellflächen
Grünanlage
Einsatzdienst
II
I
II
II
Fahrräder
46,75
11,20
13,80
15,50
40,50
40,50
10,80
7,32
13,70
18,10
5
Abfall
Häufig
 starker
 Verkehr
 bis
 zur
 Kreuzung
Krabelstube Krachmacher
(Menschenansammlung)
Haupteingang
I
Fahnen
Alarmausfahrt
FahnenFahnenFahnenFahnenFahnenFahnenFahnen
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
MACHBARKEITSSTUDIE 12

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - A. ESCHOLLBRÜCKER STRASSE: VOLUMENSTUDIE
MACHBARKEITSSTUDIE 13

GROBKOSTENRAHMEN - nach DIN 276-1:2006-11
Grobkostenkennwerte für die Kosten des Bauwerks BKI Kostenplanung Gebäude Neubau Statistische Kostenkennwerte 2020 - Feuerwehrhäuser
Höherer Standard, inkl. Bundeskorrekturfaktor Darmstadt Stadt von 1.045
3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - A. ESCHOLLBRÜCKER STRASSE: KOSTENRAHMEN
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
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I
II
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I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
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I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
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M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
KG BEZEICHNUNG BEZUGSEINHEIT MENGE EP BRUTTO GP BRUTTO BUNDESKORREKTURFAKTOR ANMERKUNGEN
€/EINHEIT INKL. 19%MWST. 1045 (DARMSTADT)
100 ERWERB GRUNDSTÜCK M² 6931,6 540  3.743.080 €  3.743.080 € (540€/QM) BODENRICHTWERT 
100 KAUFNEBENKOSTEN 15% - - 0,15  561.462 €  561.462 € OHNE ERSCHLIESSUNGSKOSTEN
100 ENTGANGENER GEWINN DURCH NICHTVERKAUF - - - - -
200 ABBRUCH UND ENTSORGUNG M² BGF(A) 2241,3 135  302.569 €  302.569 € 1-GESCHOSSIG, OHNE KELLER, OHNE SCHADSTOFF
200 BODENSANIERUNG (ALTLASTEN) - - - - -
200 NEUBAU STRASSE - - - - -
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU HALLE M² BGF(A) 615,6 1444  888.926 €  928.928 € 
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU BÜRO M² BGF(A) 1818,3 1444  2.625.625 €  2.743.778 € 
300 BAUKONSTRUKTION SANIERUNG BÜRO - - - - -
400 BAUKONSTRUKTION TECHNISCHE ANLAGEN M² BGF(A) 2433,9 527  1.282.665 €  1.340.385 € 
500 FLÄCHE AUSSENANLAGEN M² BGF(A) 5303,7 233  1.235.764 €  1.291.374 € 
600 AUSSTATTUNG 3,5% - - 0,035 -  220.656 € 3,5% KG 300-500
700 BAUNEBENKOSTEN 23% - - 0,23 -  1.450.027 € 23% KG 300-500
100-200 - - - -  4.607.111 € 
300-500 - - - -  6.304.465 € 
600-700 - - - -  1.670.683 € 
100-700 - - - -  12.582.260 € 
MACHBARKEITSSTUDIE 14

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - B. OTTO-RÖHM-STRASSE: VOLUMENSTUDIE
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
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M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
1
2
3
4
5
Fahrzeughalle
Zufahrt Mitarbeiter
, Versorgung
,
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Übungshof
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, Aufenthalt
Parkplätze
6
7
8
9
10
Haupteingang
Abfall
1
2
3
4
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, Aufenthalt
1
2
3
4
5
1
2
3
4
1
2
3
4
1
2
3
4
AbfallAbfall
1
2
3
4
5
1
2
3
4
Fahnen
Elektrotechnik,
Werkstätten, Lager
I
II
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
MACHBARKEITSSTUDIE 15

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - B. OTTO-RÖHM-STRASSE: VOLUMENSTUDIEMACHBARKEITSSTUDIE 16

GROBKOSTENRAHMEN - nach DIN 276-1:2006-11
Grobkostenkennwerte für die Kosten des Bauwerks BKI Kostenplanung Gebäude Neubau Statistische Kostenkennwerte 2020 - Feuerwehrhäuser
Höherer Standard, inkl. Bundeskorrekturfaktor Darmstadt Stadt von 1.045
          
3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - B. OTTO-RÖHM-STRASSE: KOSTENRAHMEN
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
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M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
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M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
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II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
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G R O S S - G E R A U E R  W
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II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
KG BEZEICHNUNG BEZUGSEINHEIT MENGE EP BRUTTO GP BRUTTO BUNDESKORREKTURFAKTOR ANMERKUNGEN
€/EINHEIT INKL. 19%MWST. 1045 (DARMSTADT)
100 ERWERB GRUNDSTÜCK M² 6776,6 320  2.168.499 €  2.168.499 € (320€/QM) BODENRICHTWERT 
100 KAUFNEBENKOSTEN 15% - - 0,15  325.275 €  325.275 € OHNE ERSCHLIESSUNGSKOSTEN
100 ENTGANGENER GEWINN DURCH NICHTVERKAUF - - - - -
200 ABBRUCH UND ENTSORGUNG - - -  - €  - € 
200 BODENSANIERUNG (ALTLASTEN) M² 6776,6 -  350.000 €  350.000 € GROBSCHÄTZUNG
200 NEUBAU STRASSE LM 94,0 10000  940.000 €  940.000 € GROBSCHÄTZUNG
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU HALLE M² BGF(A) 615,6 1444  888.926 €  928.928 € 
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU BÜRO M² BGF(A) 1818,3 1444  2.625.625 €  2.743.778 € 
300 BAUKONSTRUKTION SANIERUNG BÜRO - - - - -
400 BAUKONSTRUKTION TECHNISCHE ANLAGEN M² BGF(A) 2433,9 527  1.282.665 €  1.340.385 € 
500 FLÄCHE AUSSENANLAGEN M² BGF(A) 3855,1 233  898.238 €  938.659 € 
600 AUSSTATTUNG 3,5% - - 0,035 -  208.311 € 3,5% KG 300-500
700 BAUNEBENKOSTEN 23% - - 0,23 -  1.368.903 € 23% KG 300-500
100-200 - - - -  3.783.774 € 
300-500 - - - -  5.951.751 € 
600-700 - - - -  1.577.214 € 
100-700 - - - -  11.312.739 € 
MACHBARKEITSSTUDIE 17

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - C. SENSFELDERWEG: VOLUMENSTUDIE
S
E
N
S
F
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L
D
E
R
W
E
G
M
Ü
L
L
H
E
IZ
K
R
A
F
T
W
E
R
K
D H L  Z U S T E L L B A S I S
T E E G U T  U N D
S P A R D A
A S - S A L A M
M O S C H E E
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Fahrzeughalle
Elektrotechnik,
Werkstätten, Lager
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung
Zufahrt
 Mitarbeiter
, Versorgung
,
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Aufstellflächen
Grünanlage
Einsatzdienst II
I
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, Aufenthalt
Parkplätze II
II
Haupteingang
Abfall
 49
,07
 
 15
,50
 
 30
,60
 
 7,50
 
15,03
5
18,10
5
 15
,50
 
 40
,50
 
 11
,20
 
 11
,37
 
 49
,07
 
 53
,58
 
15,03
5
85,30
5
 11
,37
 
 102
,65
 
 111
,71
 
 70
,54
 
 Lager
Übungshof
1
2
3
4
5
6
7
8
AlarmausfahrtAlarmausfahrtAlarmausfahrtAlarmausfahrt
9
10
11
12
13
14
15
23
24
25
26
27
28
29
30
16
17
18
19
20
21
22
FahnenFahnenFahnenFahnen
I
AufstellflächenAufstellflächen
Einsatzabwicklung,
 Aufenthalt
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Z U  V E R K A U F E N
3 9 2 2 , 0 2  Q M
MACHBARKEITSSTUDIE 18

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - C: SENSFELDERWEG: VOLUMENSTUDIEMACHBARKEITSSTUDIE 19

GROBKOSTENRAHMEN - nach DIN 276-1:2006-11
Grobkostenkennwerte für die Kosten des Bauwerks BKI Kostenplanung Gebäude Neubau Statistische Kostenkennwerte 2020 - Feuerwehrhäuser
Höherer Standard, inkl. Bundeskorrekturfaktor Darmstadt Stadt von 1.045
S
E
N
S
F
E
L
D
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W
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G
M
Ü
L
L
H
E
IZ
K
R
A
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T
W
E
R
K
D H L  Z U S T E L L B A S I S
T E E G U T  U N D
S P A R D A
A S - S A L A M
M O S C H E E
II
I
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - C. SENSFELDERWEG: KOSTEN
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
KG BEZEICHNUNG BEZUGSEINHEIT MENGE EP BRUTTO GP BRUTTO BUNDESKORREKTURFAKTOR ANMERKUNGEN
€/EINHEIT INKL. 19%MWST. 1045 (DARMSTADT)
100 ERWERB GRUNDSTÜCK - - -  - €  - € 
100 KAUFNEBENKOSTEN 15% - - -  - €  - € 
100 ENTGANGENER GEWINN DURCH NICHTVERKAUF M² 5372,94 260  1.396.964 €  1.396.964 € (260€/QM) BODENRICHTWERT 
200 ABBRUCH UND ENTSORGUNG M² BGF(A) 308,1 135  41.592 €  41.592 € 1-GESCHOSSIG, OHNE KELLER, OHNE SCHADSTOFF
200 BODENSANIERUNG (ALTLASTEN) M² 9295,0 -  100.000 €  100.000 € GROBSCHÄTZUNG
200 NEUBAU STRASSE - - -  -  - 
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU HALLE M² BGF(A) 615,6 1444  888.926 €  928.928 € 
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU BÜRO M² BGF(A) 1818,3 1444  2.625.625 €  2.743.778 € 
300 BAUKONSTRUKTION SANIERUNG BÜRO - - -  -  - 
400 BAUKONSTRUKTION TECHNISCHE ANLAGEN M² BGF(A) 2433,9 527  1.282.665 €  1.340.385 € 
500 FLÄCHE AUSSENANLAGEN M² BGF(A) 3746,9 233  873.023 €  912.309 € 
600 AUSSTATTUNG 3,5% - - 0,035 -  207.389 € 3,5% KG 300-500
700 BAUNEBENKOSTEN 23% - - 0,23 -  1.362.842 € 23% KG 300-500
100-200 - - - -  1.538.557 € 
300-500 - - - -  5.925.401 € 
600-700 - - - -  1.570.231 € 
100-700 - - - -  9.034.188 € 
MACHBARKEITSSTUDIE 20

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - D. BISMARCKSTRASSE: VOLUMENSTUDIE
B I S M A R C K S T R A S S E
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G
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A
M
 
A
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T
E
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B
A
H
N
H
O
F
20
21
22
23
24
25
26
Übungshof
Alarmausfahrt
Grünanlage
Einsatzdienst
Haupteingang
Zufahrt Mitarbeiter, Versorgung,
Entsorgung, Besucher
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
27
28
29
30
Aufstellfläche
Parkplätze Fahrzeughalle
I
II
Fahnen
16
17
18
19
I
Schwarz Weiß Schleuse
Anbau
Bestandsbau
Einsatzabwicklung
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung,
Ausbildung,
Aufenthalt
12345678910
Fahrräder
Abfall
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Z U  V E R K A U F E N
5 3 8 8  Q M
MACHBARKEITSSTUDIE 21

3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - D. BISMARCKSTRASSE: VOLUMENSTUDIE
MACHBARKEITSSTUDIE 22

GROBKOSTENRAHMEN - nach DIN 276-1:2006-11
3. VOLUMENSTUDIE UND KOSTEN - D. BISMARCKSTRASSE - KOSTEN
B I S M A R C K S T R A S S E
F
E
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A
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E
N
 
B
A
H
N
H
O
F
II
I
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
B I S M A R C K S T R A S S E
F
E
L
D
B
E
R
G
S
T
R
A
S
S
E
A
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A
L
T
E
N
 
B
A
H
N
H
O
F
II
I
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
KG BEZEICHNUNG BEZUGSEINHEIT MENGE EP BRUTTO GP BRUTTO BUNDESKORREKTURFAKTOR ANMERKUNGEN
€/EINHEIT INKL. 19%MWST. 1045 (DARMSTADT)
100 ERWERB GRUNDSTÜCK - - -  - €  - € 
100 KAUFNEBENKOSTEN 15% - - -  - €  - € 
100 ENTGANGENER GEWINN DURCH NICHTVERKAUF - 4634,44 630  2.919.697 €  2.919.697 € (630€/QM) BODENRICHTWERT 
200 ABBRUCH UND ENTSORGUNG M² BGF(A) 1943,6 135  262.385 €  262.385 € 1-GESCHOSSIG, OHNE KELLER, OHNE SCHADSTOFF
200 BODENSANIERUNG (ALTLASTEN) - - -  -  - 
200 NEUBAU STRASSE - - -  -  - 
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU HALLE - - -  - €  - € 
300 BAUKONSTRUKTION NEUBAU BÜRO M² BGF(A) 422,5 1444  610.133 €  637.589 € 
300 BAUKONSTRUKTION SANIERUNG BÜRO M² BGF(A) 882,7 1000  882.660 €  882.660 € GROBSCHÄTZUNG OHNE BUNDESKORREKTURFAKTOR
400 BAUKONSTRUKTION TECHNISCHE ANLAGEN M² BGF(A) 422,5 527  222.673 €  232.694 € 
500 FLÄCHE AUSSENANLAGEN M² BGF(A) 3252,9 233  757.916 €  792.023 € 
600 AUSSTATTUNG 3,5% - 0,035  89.074 € 3,5% KG 300-500
700 BAUNEBENKOSTEN 23% - 0,23  585.342 € 23% KG 300-500
100-200 -  3.182.082 € 
300-500 -  2.544.966 € 
600-700 -  674.416 € 
100-700 -  6.401.463 € 
MACHBARKEITSSTUDIE 23

4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG
_ Bewertung: Standort und Erreichbarkeit
_ Bewertung: An- und Abfahrtswege
_ Bewertung: Baubarkeit und Erweiterung
_ Bewertung: Kostenschätzung
_ Bewertung: Umnutzung Bestandsbau D
_ Exkurs Nordwache 
_ Empfehlungen

4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG GRUNDSTÜCK A ESCHOLLBRÜCKER STRASSE - STANDORT UND ERREICHBARKEIT
STANDORT UND ERREICHBARKEIT
 
GRUNDSTÜCK A ESCHOLLBRÜCKER STRASSE
VORTEILE
• Das Grundstück liegt am süd-westlichen 
Rand der Innenstadt in unmittelbarer Nähe 
zur Stadtmitte. Das Grundstück ist für die 
Einsatzkräfte leicht zu erreichen.
NACHTEILE
• Das Grundstück be/f_i  ndet sich in der Nähe der 
möglichen Berufsfeuerwehr Süd. Ggf. wäre 
ein Standort zwischen Nord und Süd für die 
Aufteilung wünschenswert. 
GRUNDSTÜCK B OTTO-RÖHM-STRASSE 
GRUNDSTÜCK C SENSFELDERWEG
VORTEILE
• Die Grundstücke liegen am nord-westlichen 
Rand der Innenstadt in unmittelbarer Nähe 
zur Stadtmitte. Die Grundstücke sind für die 
Einsatzkräfte leicht zu erreichen.
NACHTEILE
• Die Grundstücke be/f_i  nden sich in der Nähe 
der geplanten Berufsfeuerwehr Nord. Ggf. 
wäre ein Standort zwischen Nord und Süd für 
die Aufteilung wünschenswert. 
GRUNDSTÜCK D BISMARCKSTRASSE
VORTEILE
• Das Grundstück liegt am westlichen Rand 
der Innenstadt in unmittelbarer Nähe zur 
Stadtmitte. Das Grundstück ist für die 
Einsatzkräfte leicht zu erreichen.
• Das Grundstück liegt zentral und zwischen 
den geplanten Berufsfeuerwehren Nord und 
Süd. 
 
Darmstadt Stadtmitte
Eschollbrückerstraße
Berufsfeuerwehr Süd
Berufsfeuerwehr Nord
Sensfelderweg
Bismarckstraße
Otto-Röhm-Straße
A
B C
D
Nord
          
MACHBARKEITSSTUDIE 25

4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG GRUNDSTÜCK A ESCHOLLBRÜCKER STRASSE - AN- UND ABFAHRTSWEGE
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32 Zufahrt
 Mitarbeiter
, Versorgung
, 
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Parkplätze
Häufig
 starker
 Verkehr
 bis
 zur
 Kreuzung
Haupteingang
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32 Zufahrt
 Mitarbeiter
, Versorgung
, 
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Parkplätze
Häufig
 starker
 Verkehr
 bis
 zur
 Kreuzung
Haupteingang
72m
97,85m
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
AN- UND ABFAHRTSWEGE
GRUNDSÄTZE: 
Die An- und Abfahrtswege müssen so angeordnet sein, dass 
die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken können.
Kreuzungen der Fahrwege der Fahrzeuge
Die am Feuerwehrhaus ankommenden Einsatzkräfte 
müssen ihre Fahrzeuge sicher abstellen und verlassen sowie 
den Alarmeingang sicher erreichen können. Die An- und 
Abfahrtswege am Feuerwehrhaus müssen so angeordnet 
sein, dass die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken 
können.
Kreuzungen der Fuß- und Fahrwege
Die Fußwege am Feuerwehrhaus müssen so gestaltet 
sein, dass die ankommenden Einsatzkräfte sicher zum 
Alarmeingang gelangen können.
Verkehrs/f_l  ächen vor Hallentoren
Ein gefahrloses Aus- und Einfahren der Feuerwehrfahrzeuge 
muss gewährleistet sein.
GRUNDSTÜCK A ESCHOLLBRÜCKER STRASSE
VORTEILE
• Die An- und Abfahrtswege kreuzen sich nicht.
• Die ankommenden Einsatzkräfte können den 
Alarmeingang sicher erreichen.
• Ein gefahrloses Aus- und Einfahren 
der Feuerwehrfahrzeuge ist dadurch 
gewährleistet.
NACHTEILE
• Die ankommenden Einsatzkräfte haben einen 
langen Laufweg in den Alarmeingang (bis zu 
72m).
• Die ausfahrenden Feuerwehrfahrzeuge haben 
einen langen Fahrtweg bis zum öffentlichen 
Straßenvehrkehr (bis zu 98m).
MACHBARKEITSSTUDIE 26

GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
Zufahrt Mitarbeiter
, Versorgung
,
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
1
2
3
4
1
2
3
4
5
1
2
3
4
1
2
3
4
1
2
3
4
1
2
3
4
5
1
2
3
4
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Haupteingang
5-45m
0m
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
AN- UND ABFAHRTSWEGE
 
GRUNDSÄTZE:
Die An- und Abfahrtswege müssen so angeordnet sein, dass 
die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken können.
Kreuzungen der Fahrwege der Fahrzeuge
Die am Feuerwehrhaus ankommenden Einsatzkräfte 
müssen ihre Fahrzeuge sicher abstellen und verlassen sowie 
den Alarmeingang sicher erreichen können. Die An- und 
Abfahrtswege am Feuerwehrhaus müssen so angeordnet 
sein, dass die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken 
können.
Kreuzungen der Fuß- und Fahrwege
Die Fußwege am Feuerwehrhaus müssen so gestaltet 
sein, dass die ankommenden Einsatzkräfte sicher zum 
Alarmeingang gelangen können.
Verkehrs/f_l  ächen vor Hallentoren
Ein gefahrloses Aus- und Einfahren der Feuerwehrfahrzeuge 
muss gewährleistet sein
.
GRUNDSTÜCK B OTTO-RÖHM-STRASSE
VORTEILE
• Die An- und Abfahrtswege kreuzen sich nicht.
• Die ankommenden Einsatzkräfte können den 
Alarmeingang sicher erreichen.
• Ein gefahrloses Aus- und Einfahren 
der Feuerwehrfahrzeuge ist dadurch 
gewährleistet.
• Die ankommenden Einsatzkräfte haben einen 
kurzen Laufweg in den Alarmeingang (von 5 
bis 45m) 
NACHTEILE
• Das Grundstück soll mit einer 
Wasserstofftankstelle bebaut werden. Beiden 
Nutzungen gemeinsam /f_i  nden keinen Platz
4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG GRUNDSTÜCK B OTTO-RÖHM-STRASSE - AN- UND ABFAHRTSWEGEMACHBARKEITSSTUDIE 27

S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
W
E
G
M
Ü
L
L
H
E
IZ
K
R
A
F
T
W
E
R
K
D H L  Z U S T E L L B A S I S
T E E G U T  U N D
S P A R D A
A S - S A L A M
M O S C H E E
Alarmausfahrt
Aufstellflächen
Parkplätze
Haupteingang
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
23
24
25
26
27
28
29
30
16
17
18
19
20
21
22
5-65m
85m
!
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
AN- UND ABFAHRTSWEGE
 
GRUNDSÄTZE:
Die An- und Abfahrtswege müssen so angeordnet sein, dass 
die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken können.
Kreuzungen der Fahrwege der Fahrzeuge
Die am Feuerwehrhaus ankommenden Einsatzkräfte 
müssen ihre Fahrzeuge sicher abstellen und verlassen sowie 
den Alarmeingang sicher erreichen können. Die An- und 
Abfahrtswege am Feuerwehrhaus müssen so angeordnet 
sein, dass die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken 
können.
Kreuzungen der Fuß- und Fahrwege
Die Fußwege am Feuerwehrhaus müssen so gestaltet 
sein, dass die ankommenden Einsatzkräfte sicher zum 
Alarmeingang gelangen können.
Verkehrs/f_l  ächen vor Hallentoren
Ein gefahrloses Aus- und Einfahren der Feuerwehrfahrzeuge 
muss gewährleistet sein.
GRUNDSTÜCK C SENSFELDERWEG
VORTEILE
• Die ankommenden Einsatzkräfte können den 
Alarmeingang sicher erreichen.
• Ein gefahrloses Aus- und Einfahren 
der Feuerwehrfahrzeuge ist dadurch 
gewährleistet.
• Die ankommenden Einsatzkräfte haben einen 
kurzen Laufweg in den Alarmeingang (von 5 
bis 65m).
NACHTEILE
• Die An- und Abfahrtswege kreuzen sich 
einmalig in derselben Fahrtrichtung.
• Die ausfahrenden Feuerwehrfahrzeuge haben 
einen langen Fahrtweg bis zum öffentlichen 
Straßenverkehr (bis zu 85m).
4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG GRUNDSTÜCK C SENSFELDERWEG - AN- UND ABFAHRTSWEGEMACHBARKEITSSTUDIE 28

B I S M A R C K S T R A S S E
F
E
L
D
B
E
R
G
S
T
R
A
S
S
E
A
M
 
A
L
T
E
N
 
B
A
H
N
H
O
F
19
20
21
22
23
24
25
26
Alarmausfahrt
Haupteingang
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
27
28
29
30
16
17
18
12345678910
5-30m
80m
 !
Parkplätze
Aufstellflächen
!
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
AN- UND ABFAHRTSWEGE
 
GRUNDSÄTZE:
Die An- und Abfahrtswege müssen so angeordnet sein, dass 
die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken können.
Kreuzungen der Fahrwege der Fahrzeuge
Die am Feuerwehrhaus ankommenden Einsatzkräfte 
müssen ihre Fahrzeuge sicher abstellen und verlassen sowie 
den Alarmeingang sicher erreichen können. Die An- und 
Abfahrtswege am Feuerwehrhaus müssen so angeordnet 
sein, dass die Einsatzkräfte sicher an- und ausrücken 
können.
Kreuzungen der Fuß- und Fahrwege
Die Fußwege am Feuerwehrhaus müssen so gestaltet 
sein, dass die ankommenden Einsatzkräfte sicher zum 
Alarmeingang gelangen können.
Verkehrs/f_l  ächen vor Hallentoren
Ein gefahrloses Aus- und Einfahren der Feuerwehrfahrzeuge 
muss gewährleistet sein.
GRUNDSTÜCK D BISMARCKSTRASSE
VORTEILE
• Die An- und Abfahrtswege kreuzen sich nicht.
• Die ankommenden Einsatzkräfte können den 
Alarmeingang sicher erreichen.
• Die ankommenden Einsatzkräfte haben einen 
kurzen Laufweg in den Alarmeingang (von 5 
bis 30m).
NACHTEILE
• Die ausfahrenden Feuerwehrfahrzeuge haben 
einen langen Fahrtweg bis zum öffentlichen 
Straßenvehrkehr (bis zu 80m).
• Der Haupteingang liegt in der Alarmausfahrt. 
(diese könnte ggf. baulich getrennt werden). 
• Der Fußweg vom Besucherparkplatz zurm 
Haupteingang überquert die Alarmausfahrt. 
4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG GRUNDSTÜCK D BISMARCKSTRASSE - AN- UND ABFAHRTSWEGEMACHBARKEITSSTUDIE 29

4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG BAUBARKEIT UND ERWEITERUNGSPOTENZIAL
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, AufenthaltFahrzeughalle
Elektrotechnik,
Werkstätten, Lager
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung
Zufahrt
 Mitarbeiter
, Versorgung
, 
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Übungshof
Parkplätze
Aufstellflächen
Grünanlage
Einsatzdienst
II
I
II
II
Fahrräder
46,75
11,20
13,80
15,50
40,50
40,50
10,80
7,32
13,70
18,10
5
Abfall
Häufig
 starker
 Verkehr
 bis
 zur
 Kreuzung
Krabelstube Krachmacher
(Menschenansammlung)
Haupteingang
I
Fahnen
Alarmausfahrt
FahnenFahnenFahnenFahnenFahnenFahnenFahnen
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
W
E
G
M
Ü
L
L
H
E
IZ
K
R
A
F
T
W
E
R
K
D H L  Z U S T E L L B A S I S
T E E G U T  U N D
S P A R D A
A S - S A L A M
M O S C H E E
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Fahrzeughalle
Elektrotechnik,
Werkstätten, Lager
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung
Zufahrt
 Mitarbeiter
, Versorgung
,
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Aufstellflächen
Grünanlage
Einsatzdienst II
I
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, Aufenthalt
Parkplätze II
II
Haupteingang
Abfall
 49
,07
 
 15
,50
 
 30
,60
 
 7,50
 
15,03
5
18,10
5
 15
,50
 
 40
,50
 
 11
,20
 
 11
,37
 
 49
,07
 
 53
,58
 
15,03
5
85,30
5
 11
,37
 
 102
,65
 
 111
,71
 
 70
,54
 
 Lager
Übungshof
1
2
3
4
5
6
7
8
AlarmausfahrtAlarmausfahrtAlarmausfahrtAlarmausfahrt
9
10
11
12
13
14
15
23
24
25
26
27
28
29
30
16
17
18
19
20
21
22
FahnenFahnenFahnenFahnen
I
AufstellflächenAufstellflächen
Einsatzabwicklung,
 Aufenthalt
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Z U  V E R K A U F E N
3 9 2 2 , 0 2  Q M
C SENSFELDERWEG
VORTEILE
• Getrennte An- und Abfahrtswege sind 
denkbar.
• Die Größe des Grundstücks ermöglicht 
eine Vielfalt an Entwürfen für ein 
neues Gebäude und die dazugehörigen 
Außenanlagen.
• Das Grundstück hat Potenzial für 
eine Erweiterung bzw.  für den 
Verkauf eines Grundstückteils (hier 
dargestellt).
• Die Parkplätze liegen direkt am 
Gebäude.
NACHTEILE
• Die An- und Abfahrtswege kreuzen 
sich einmalig in gleicher Fahrtrichtung. 
• Der Abfahrtsweg ist eingeschränkt. 
• Es besteht ein verhältnismäßig langer 
Abfahrtsweg.
B OTTO-RÖHM-STRASSE
VORTEILE
• Getrennte An- und Abfahrtswege sind 
denkbar.
• Die Parkplätze liegen direkt an der 
Fahrzeughalle.
NACHTEILE
• Die Planung ist durch die 
Einschränkungen des Bebauungsplans 
zum Baufenster, der Geschossigkeit 
und der maximalen Traufhöhe 
schwierig.  
• Eine  Änderung des Bebauungsplans 
wird Mehrkosten und Projekt-
verspätungen (1,5 Jahre) verursachen. 
• Die Nutzung steht in Konkurrenz zur 
geplanten Wasserstofftankstelle.
A ESCHOLLBRÜCKER STRASSE
VORTEILE
• Getrennte An- und Abfahrtswege sind 
denkbar.
NACHTEILE
• Das Grundstück ist durch einen 
ungewöhnlichen Zuschnitt geprägt, 
was tw. zu Einschränkungen führt.
• Der Platz für die Planung der 
Außenanlagen / dem Übungshof 
ist sehr begrenzt. Die Zufahrt 
zum Übungshof ist nur von der 
Ingelheimerstraße oder durch die 
Fahrzeughalle möglich. 
• Rund um das Gebäude besteht 
wenig Platz zum Manövrieren der 
Fahrzeuge. 
• Es bestehen verhältnismäßig lange 
An- und Abfahrtswege.
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
2
3
5
Fahrzeughalle
Zufahrt Mitarbeiter
, Versorgung
,
Entsorgung
, Besucher
Alarmausfahrt
Übungshof
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, Aufenthalt
Parkplätze
6
7
10
Haupteingang
1
2
3
4
Besucherzugang
Führung,
Verwaltung
Einsatzabwicklung,
Ausbildung, Aufenthalt
1
2
3
4
5
1
2
3
4
1
2
3
4
1
2
3
4
1
2
3
4
5
1
2
3
4
Fahnen
Elektrotechnik,
Werkstätten, Lager
I
II
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
D BISMARCKSTRASSE
VORTEILE
• Getrennte An- und Abfahrtswege sind 
denkbar.
• Die Parkplätze liegen direkt an 
der Fahrzeughalle bzw. dem 
Umkleidebereich.
• Die Fahrzeughalle ist vorhanden.
• Das Grundstück hat das Potenzial für 
eine Erweiterung bzw. den Verkauf 
eines Grundstückteils.
NACHTEILE
• Das Raumprogramm passt in Bezug auf 
die Flächen und Stockwerkszuordnung 
geringfügig nicht. 
• Der Haupteingang liegt in der 
Alarmausfahrt. Eine bauliche Trennung 
wäre als Lösung denkbar. 
• Die Schwarz-Weiß Schleuse verläuft 
durch die Fahrzeughalle. 
• Es besteht ein verhältnismäßig langer 
Anfahrtsweg.
• Die Fuß- und Fahrtwege kreuzen sich.
B I S M A R C K S T R A S S E
F
E
L
D
B
E
R
G
S
T
R
A
S
S
E
A
M
 
A
L
T
E
N
 
B
A
H
N
H
O
F
20
21
22
23
24
25
26
Übungshof
Alarmausfahrt
Grünanlage
Einsatzdienst
Haupteingang
Zufahrt Mitarbeiter, Versorgung,
Entsorgung, Besucher
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
27
28
29
30
Aufstellfläche
Parkplätze Fahrzeughalle
I
II
Fahnen
16
17
18
19
I
Schwarz Weiß Schleuse
Anbau
Bestandsbau
Einsatzabwicklung
Besucherzugang,
Führung,
Verwaltung,
Ausbildung,
Aufenthalt
12345678910
Fahrräder
Abfall
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
Z U  V E R K A U F E N
5 3 8 8  Q M
MACHBARKEITSSTUDIE 30

KG BEZEICHNUNG A ESCHOLLBRÜCKER 
STRASSE
B OTTO-RÖHM-
STRASSE
C SENSFELDER WEG D BISMARCKSTRASSE
100 Erwerb Grundstück (Bodenrichtwert)  3.743.080 €  2.168.499 €  - €  - € 
100 Kaufnebenkosten 15% (ohne Erschließung)  561.462 €  325.275 €  - €  - € 
100 entgangener Gewinn durch Nichtverkauf (Bodenrichtwert) - -  1.396.964 €  2.919.697 € 
200 Abbruch und Entsorgung  302.569 €  - €  41.592 €  262.385 € 
200 Bodensanierung (Altlasten, Grobschätzung) -  350.000 €  100.000 €  - 
200 Neubau Straße (Grobschätzung) -  940.000 €  -  - 
300 Baukonstruktion Neubau Halle  928.928 €  928.928 €  928.928 €  - € 
300 Baukonstruktion Neubau Büro  2.743.778 €  2.743.778 €  2.743.778 €  637.589 € 
300 Baukonstruktion Sanierung Büro - -  -  882.660 € 
400 Baukonstruktion Technische Anlagen  1.340.385 €  1.340.385 €  1.340.385 €  232.694 € 
500 Fläche Außenanlagen  1.291.374 €  938.659 €  912.309 €  792.023 € 
600 Ausstattung 3,5%  220.656 €  208.311 €  207.389 €  89.074 € 
700 Baunebenkosten 23%  1.450.027 €  1.368.903 €  1.362.842 €  585.342 € 
100-200  4.607.111 €  3.783.774 €  1.538.557 €  3.182.082 € 
300-500  6.304.465 €  5.951.751 €  5.925.401 €  2.544.966 € 
600-700  1.670.683 €  1.577.214 €  1.570.231 €  674.416 € 
100-700  12.582.260 €  11.312.739 €  9.034.188 €  6.401.463 € 
100-700 ABGERUNDET  12.600.000 €  11.300.000 €  9.000.000 €  6.400.000 € 
4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG KOSTEN
ZUSAMMENFASSUNG GROBKOSTENRAHMEN - nach DIN 276-1:2006-11
Die dargstellten Kosten verstehen sich als Brutto Projektkosten und sollen eine Vergleichbarkeit der verschiedenen Standort ermöglichen. Ein Baupreisindex wurde 
ebensowenig eingepreist wie das gesamte Projektrisiko. Im derzeitigen Projektstand wäre diese Zuschläge prozentual gleich hoch und würden keinen Beitrag zur 
Vergleihbarkeit leisten.  Als Sicherheit können jeweils 30 % zugeschlagen werden. 
MACHBARKEITSSTUDIE 31

4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - BEWERTUNG KOSTEN
C SENSFELDERWEG
KOSTENRAHMEN
KG 300-500    
inkl. 19% MwSt.    5.925.401 €   
KG 100-700
inkl. Gewinn von Verkauf Teil B
inkl. Abbruch- und Entsorgungskosten 
inkl. Bodensanierung
inkl. Außenanlagen, Ausstattung und 
Baunebenkosten und entgangener Gewinn
inkl. 19% MwSt.     9.000.000 €
KOMMENTAR:
• Das Grundstück ist Eigentum der 
Stadt. Ein Teil des Grundstücks steht 
zum Verkauf zur Verfügung. 
• Eine Bodensanierung wegen Altlasten 
sind erforderlich (ca. 100.000€).
• Kostensicherheit bei Neubau.
• Erschließungskosten sind nicht 
enthalten.
B OTTO-RÖHM-STRASSE
KOSTENRAHMEN
KG 300-500    
inkl. 19% MwSt.    5.951.726 €
KG 100-700
inkl. Ewerb Grundstück 
inkl. Bodensanierung
inkl. Straßenkosten (Kostenträger zu 
klären)inkl. Außenanlagen, Ausstattung 
und Baunebenkosten
inkl. 19% MwSt.     11.300.000 €   
KOMMENTAR:
• Das Grundstück ist Eigentum der 
Entega und muss angeschafft werden. 
(Anschaffung: 2.5 Million €). 
• Eine Bodensanierung wegen Altlasten 
ist erforderlich (ca. 350.000€).
• Es entstehen hohe Kosten für die 
Erstellung der geplanten Straße (ca. 
940.000€ - Kostenträger zu klären).
• Kostensicherheit bei Neubau.
• Erschließungskosten sind nicht 
enthalten.
AESCHOLLBRÜCKER STRASSE
KOSTENRAHMEN
KG 300-500    
inkl. 19% MwSt.    6.304.853 €
KG 100-700
inkl. Ewerb Grundstück 
inkl. Abbruch- und Entsorgungskosten 
inkl. Außenanlagen, Ausstattung und 
Baunebenkosten 
inkl. 19% MwSt.    12.600.000 €
KOMMENTAR:
• Das Grundstück ist Eigentum der 
THW und muss angeschafft werden.  
(Anschaffung:  4.3 Million €).
• Hohe Abbruch- und Entsorgungskosten 
(ca. 302.000€).
• Kostensicherheit bei Neubau.
• Erschließungskosten sind nicht 
enthalten.
E S C H
O L L B R Ü C K E R S T R.
I N G E L H E I M
E R S T R.
G R O S S - G E R A U E R  W
E G
II
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
W
E
G
M
Ü
L
L
H
E
IZ
K
R
A
F
T
W
E
R
K
D H L  Z U S T E L L B A S I S
T E E G U T  U N D
S P A R D A
A S - S A L A M
M O S C H E E
II
I
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
GEPLANTE
 STRAßE
O T T O - R Ö H M - S T R A ß E
IM
 TIE
F
E
N
 S
E
E
S
E
N
S
F
E
L
D
E
R
 W
E
G
M Ü L L H E I Z K R A F T W E R K
I
II
II
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE)
MINA REES STRAßE 
10
64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG XXX
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
D BISMARCKSTRASSE
KOSTENRAHMEN
KG 300-500    
inkl. 19% MwSt.     2.544.966 €
KG 100-700
inkl. Gewinn von Verkauf Teil B
inkl. Abbruch- und Entsorgungskosten 
inkl. Außenanlagen, Ausstattung und 
Baunebenkosten und entgangener Gewinn
inkl. 19% MwSt.   6.400.000 €
KOMMENTAR:
• Das Grundstück ist Eigentum der 
Stadt. Ein Teil des Grundstücks steht 
zum Verkauf zur Verfügung. 
• Die KG 300-500  sind aufgrund der 
Umnutzung des Bestandsbaus niedrig. 
• Es entstehen hohe Abbruch- und 
Entsorgungskosten (ca. 262k€).
• Kostenunsicherheit bei Sanierung. 
• Erschließungen sind tlw. schon 
vorhanden. 
B I S M A R C K S T R A S S E
F
E
L
D
B
E
R
G
S
T
R
A
S
S
E
A
M
 
A
L
T
E
N
 
B
A
H
N
H
O
F
II
I
I
FREIWILLIGE FEUERWEHR DA
STANDORTABWÄGUNG MIT 
WIRTSCHAFTLICHKEITSBETRACHTUNG  FÜR 
DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR 
DARMSTADT-INNENSTADT (FFI)
PROJEKT
BAUVORHABEN
II00: ARCHITEKTEN 
RIEHM PISCUSKAS PARTGMBH BDA
MOSELSTRASSE 4, 60329 FRANKFURT AM 
MAIN
ARCHITEKT
DARMSTÄDTER STADTENTWICKLUNGS GMBH 
& CO. KG (DSE) MINA REES STRAßE 
10 64295 DARMSTADT
BAUHERR
MASSSTAB
GEZ./GEPR.
DATUM
PLANGRÖSSE
INDEX GEZ. DATUM
ISO A3
 
JH
1:1000
PLANCODE
ZEICHNUNG Bismarckstraße V1
ÄNDERUNG
PROJEKTBEZUGSKOTE
±0,00m = X,XXm üNN
HÖHENANGABEN
ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OKFFB
OKFFB SCHLIESST DEN BODENBELAG MIT EIN.
 
MACHBARKEITSSTUDIE 32

FAZIT
GRUNDSTÜCK A ESCHOLLBRÜCKER STRASSE
Dieses Grundstück produziert mit 12.6 Mio. € die höchsten Projektkosten und generiert dabei durch den Grundstückszuschnitt funktionale Nachteile. Eine FFI wäre hier 
realisierbar, kann jedoch ncht empfohlen werden.
  
GRUNDSTÜCK B OTTO-RÖHM-STRASSE
Die Planungsrechtlichen Probleme sind lösbar, da der geltende Bebauungsplan in weiten Teile nicht umsetzbar scheint und die notwendigen Befreiungen in Aussicht 
gestellt wurden. Inzwischen wurden aber die Pläne von entega und ZAS, eine Wasserstofftankstelle samt Produktion am Stanort zu realiseren, publik. Für beide 
Nutzugen ist die Fläche nicht groß genug. Die Fläche kann ausgeschlossen werden, zumal auch die Gesamtkosten bei über 11 Mio. € liegen würden.
GRUNDSTÜCK C SENSFELDERWEG
• Eine Bebauung auf Grundstück C ist grundsätzlich zulässig und möglich., Die Größe des Grundstücks ermöglicht eine Vielfalt an Entwürfen 
• Das Grundstück hat ein Altlastenthema, eine Bodensanierung ist erforderlich. 
• Getrennte An- und Abfahrtswege sind möglich, allerdings kreuzen sie sich einmal in gleicher Fahrtrichtung. Dies ist aus unserer Sicht jedoch kein KO - Kriterium.
• Das Grundstück ist Eigentum der Stadt und hat zusätzlich das Potenzial für einen Teilverkauf
• Die Grobkostenindikation für die KG 100-500 inkl. Bodensanierung, inkl. Abbruch- und Entsorgungskosten, inkl. 19% MwSt. liegen laut BKI bei 9.000.000 €.
• Aus planerischen und /f_i  nanziellen Gründen würden wir trotz Bodensanierungsmaßnahmen Grundstück C (Sensfelderweg) empfehlen. 
GRUNDSTÜCK D BISMARCKSTRASSE
• Die Umnutzung des Südgebäudes auf Grundstück D ist grundsätzlich zulässig und möglich. Das Raumprogramm kann durch einen Anbau im Westen eingegliedert 
werden. 
• Es gibt planerische Themen die schwierig zu lösen sind (Fuß- und Fahrtwege kreuzen sich, die Schwarz-Weiß Trennung ist nicht Ideal).
• Das Grundstück liegt zentral zwischen den neuen Wachen der Berufsfeuerwehr und ist Eigentum der Stadt. Es hat zusätzlich ein Potenzial für den Verkauf eines 
Teils des Grundstücks. 
• Das Bestandsgebäude ist nur 10 Jahre alt, in gutem Zustand und wird nur geringe zusätzliche Erschließungskosten verusachen. 
• Der Umbau des bestehenden Gebäudes ist eine umweltschonende Maßnahme.        
• Die Grobkostenindikation für die KG 100-700 inkl. Abbruch- und Entsorgungskosten, inkl. 19% MwSt. liegen laut BKI bei 6.400.000 €.
• Aus /f_i  nanziellen Gründen und umweltschonenden Gesichtspunkten würden wir trotz geringen planerischen Schwierigkeiten Grundstück B (Bismarckstraße) ebenfalls 
empfehlen. 
Die Fläche im Bestandsbereich der Bismarckstraße würde sich ebenfalls für Wohnungbau eignen, die Fläche am Sendfelderweg ist hierfür nicht geeigent. Mit der FFI an 
der Bismrackstraße würde ca. 5.000 qm Boden/f_l  äche für Wohnungsbau verloren gehen. Auf der anderen Seite stellt diese Variante die wirtschaftlichste Möglichkeit dar,  
adäquate Räume für die Freiwillige Feuwerwehr Innenstadt zu schaffen. Die Bismarckstarße ist von den Options/f_l  ächen die einzige, die als innenstadtnah gelten kann.
aufgestellt: DSE für die Berufsfeuerwehr Darmstadt, 2020/2021 
4. BEWERTUNG UND EMPFEHLUNG - EMPFEHLUNGEN
der Bismrackstraße würde ca. 5.000 qm Boden/f_l  äche für Wohnungsbau verloren gehen. Auf der anderen Seite stellt diese Variante die wirtschaftlichste Möglichkeit dar,  
adäquate Räume für die Freiwillige Feuwerwehr Innenstadt zu schaffen. Die Bismarckstarße ist von den Options/f_l  ächen die einzige, die als innenstadtnah gelten kann.
aufgestellt: DSE für die Berufsfeuerwehr Darmstadt, 2020/2021 
MACHBARKEITSSTUDIE 35

anlage 7

22919 Zeichen

KLIMAEXPERTISE NEUBAU
BERUFSFEUERWEHR DARMSTADT
SÜDWACHE

Im Rahmen der Standortsuche für den
Neubau „Südwache“ der Berufsfeuerwehr
Darmstadt sollen die potenziellen
klimaökologischen Auswirkungen der
Planung auf das Stadtklima qualitativ im
Bereich der Rüdesheimer Straße /
Donnersbergring betrachtet werden.

INKEK - Institut für Klima- und Energiekonzepte Klimaexpertise Neubau Berufsfeuerwehr Darmstadt - Südwache

KLIMAEXPERTISE NEUBAU BERUFSFEUERWEHR DARMSTADT SÜDWACHE

Auftraggeber: Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt

Auftragnehmer: INKEK GmbH
Institut für Klima- und Energiekonzepte

Schillerstraße 50 in 34253 Lohfelden

Bearbeitung: Dipl.-Ing. Sebastian Kupski und M.Sc. Janalisa Hahne

Qualitätskontrolle: Prof. Dr. Lutz Katzschner

Lohfelden, 25. Mai 2021

‚Ing? Stadtplaner-IngKH
(Ges£häftsführer)

Seite 1 von 16

INKEK

no u pP w N

Abbi
Abbi
Abbi
Abbi
Abbi
Abbi
Abbi

— Institut für Klima- und Energiekonzepte Klimaexpertise Neubau Berufsfeuerwehr Darmstadt - Südwache

Inhalt

Hintergrund ....

Einleitung und Richtlinien ........................eneesenneeseneeneneenenneneenee nennen nenne 4

Untersuchungsgebiet ..............eneeeenenseneenenneneseneeneenennenennenene nennen 6
esoklimatische Einschätzung .....................eennneennennneeneeneeneneenennenennnene 9
ikroklimatische Einschätzungen... nennen 11

Fazit....uueeseuersennnsnnensnnensnnensnnennnnennnner nenn nnnennnnen nennen nn nnnennnnen nn nn nn nnnennnnennnnsnnnenn 14

Literatur ...ueeuaaensesensenersnnensnneesnnennenennenennnnennnnennnnennnnennnner nennen nn nennen nennen 16

Abbildungsverzeichnis

dung 1: Übersichtskarte mit rot markiertem Untersuchungsgebietes .........nnneeene- 6
dung 2: Luftbild mit markierten Untersuchungsgebieten................eeneneeenennenenn 7
dung 3: Ausschnitt aus der Klimafunktionskarte der Stadt Darmstadt (2016) .................... 8
dung 4: Ausschnitt aus dem Windrosen-Atlas Hessen (WindRAH)..................enenene 9
dung 5: Ausschnitt der nächtlichen Kaltlufthöhe und -abflussrichtung............................. 10
dung 6: Ausschnitt der Volumenstudie „Nord“, Lageplan. .................nenenennenn 12

„12

dung 7: Ausschnitt der Volumenstudie „Süd“, Lageplan..

Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung alle Geschlechter, auch

wenn aus Gründen der leichteren Lesbarkeit und Verständlichkeit die männliche Form gewählt wurde.

Die Erstellung des Gutachtens erfolgte nach Stand der Technik sowie nach bestem Wissen und Gewissen. Klimatische
Analysen und Wetterbedingungen unterliegen einer entsprechenden Variabilität, das tatsächliche Eintreten kann
naturgemäß nicht sicher prognostiziert werden. Der Auftragnehmer übernimmt keinerlei Haftung bei Nichteintritt der

dargestellten Ergebnisse.

Seite 2 von 16

INKEK - Institut für Klima- und Energiekonzepte Klimaexpertise Neubau Berufsfeuerwehr Darmstadt - Südwache

1. Hintergrund

Die rechtliche Grundlage der Notwendigkeit stadtklimatischer Erhebungen im
Planungsprozess, auch vor dem Hintergrund des projizierten globalen Klimawandels,
stellt neben dem Raumordnungsrecht insbesondere das Baugesetzbuch (BauGB) dar.
Gemäß BauGB 8 1 Absatz 5 Satz 2 sollen Bauleitpläne u. a. dazu beitragen, eine
menschenwürdige Umwelt zu sichern, sowie den Klimaschutz und die Klimaanpassung,
speziell auch in der Stadtentwicklung, zu fördern. Gemäß BauGB 8 1 Absatz 6 Ziffer 7
sind bei der Aufstellung von Bauleitplänen u. a. die Schutzgüter „Luft“ und „Klima“ zu
berücksichtigen, entsprechend sollen Fachinformationen in Stadtklimakarten umgesetzt
werden und durch daraus abgeleitete Planungshinweiskarten ergänzt werden.

Laut der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS, Fortschrittsbericht
2020) nimmt die Stadt- und Raumplanung eine „Schlüsselrolle im Bereich der
limaanpassung“ ein. Da sich die steigende Hitzebelastung negativ auf die menschliche
Gesundheit auswirkt, ist im Themenbereich „Stadtklima und Luftqualität“ ein großer
Handlungsbedarf gegeben.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt neigt während sommerlicher Wetterlagen zur
Überwärmung (Klimaanalyse Wissenschaftsstadt Darmstadt, 2016), so dass

limaökologische Wechselwirkungen und die Belüftung der Stadt einen positiven
Einfluss haben. Ein intaktes Belüftungssystem (Kaltluft- und Luftleitbahnen sowie

Durchlüftungskorridore) sollten demnach besonders geschützt und ausgebaut werden,
damit die wichtigen ausgleichenden Windströmungen möglichst weit in die belasteten
Bereiche (Hitze und Luftschadstoffe) eindringen können.

Aus diesem Grund ist eine Betrachtung der beiden Planungsvarianten der Südwache
notwendig, um negative klimatische Auswirkungen im Plangebiet, der direkten
achbarschaft aber auch im weiteren Verlauf in Richtung Innenstadt zu vermeiden.

Für diese Aufgabenstellung in diesem Verfahrensschritt ist es nicht zwingend notwendig
computergestützte Modellierungsverfahren durchzuführen, sondern qualitative
Einschätzungen vorzunehmen, die auf den langjährigen Erfahrungen der Bearbeiter in
Darmstadt (u.a. Erstellung der Klimafunktionskarte der Stadt Darmstadt und weitere
mikroklimatische Untersuchungen) beruhen. In den Ergebnissen sind Empfehlungen
ormuliert, die in den nächsten Planungsschritten aus stadtklimatischer Sicht

erforderlich sind.

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2. Einleitung und Richtlinien

Die angewandte Stadtklimatologie befasst sich seit geraumer Zeit mit
Analysemethoden, die direkte Grundlagen für eine Vielzahl planerischer
Fragestellungen hervorbringen. Das Stadtklima setzt sich dabei aus zwei Komponenten
zusammen, da es sowohl durch thermische als auch dynamische Aspekte geprägt wird.
Starken Einfluss nimmt dabei der Mensch, da durch den Eingriff und die Veränderung
der Umwelt auch die klimatischen Bedingungen verändert werden. Ausgehend von
einem hohen Versiegelungsgrad der Oberflächen, dem teilweise sehr geringen
Vegetationsanteil, der Wärmespeicherfähigkeit der verwendeten Materialien sowie
dem eingeschränkten Luftaustausch aufgrund der hohen Bodenrauigkeit, stellt der
städtische Raum im Vergleich zum Umland eine andere, eher belastete Ausgangslage
dar.

Vorgehensweise nach VDI RL 3787 Blatt 1 (Umweltmeteorologie - Klima- und
Lufthygienekarten für Städte und Regionen, September 2015):

„In der vorliegenden Richtlinie wird beschrieben, wie stadtklimatische Sachverhalte in
arten dargestellt, bewertet und über daraus abgeleitete Hinweiskarten für die Planung
nutzbar gemacht werden können.

Diese Karten stellen eine wichtige Grundlage für die Flächennutzungs- und
Bauleitplanung auf kommunaler und regionaler Ebene dar und gewinnen im Zuge des
limawandels und der Umweltgerechtigkeit zunehmend an Bedeutung.

Hinsichtlich der dargelegten Aspekte zur Human-Biometeorologie wird auf die
Richtlinien VDI 3785 Blatt 1 (Umweltmeteorologie - Methodik und Ergebnisdarstellung
von Untersuchungen zum planungsrelevanten Stadtklima) und VDI 3787 Blatt 2
Umweltmeteorologie - Methoden zur human-biometeorologischen Bewertung von
lima und Lufthygiene für die Stadt- und Regionalplanung - Teil |: Klima) verwiesen, die
wichtige, im Rahmen von Bewertungen der Wärmebelastung zu berücksichtigenden
Faktoren ausführlich beschreiben und zudem die Grundlage dieser Richtlinie
darstellen.“

Geeignete Wetterlage:

Für das Erkennen von lokalklimatischen Einzelheiten geeignete Wetterlagen sind von
hohem Luftdruck geprägt, bei denen nur geringe Windgeschwindigkeiten auftreten
und nur geringe oder keine Bewölkung vorhanden ist. Die geringe
Windgeschwindigkeit verhindert die Zufuhr von neuen Luftmassen: innerhalb einer
einheitlichen Luftmasse erreichen die lokalklimatischen Eigenheiten ihre größten
Gegensätze. Geringe oder fehlende Bewölkung bewirkt einen sehr ausgeprägten
Tagesgang nahezu aller Klimaelemente, z. B. Temperatur, Feuchte und Wind.

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2.1 Ziele von Stadtklimaanalysen

Das Signal, welches von Klimaveränderungen ausgeht, wird sich in Ballungsräumen und
innerstädtischen Gebieten verstärkt auswirken. Die Zunahme an austauscharmen
Strahlungswetterlagen vermehrt den Hitzestress vor allem innerhalb windschwacher
Stadträume. Zu beachten sind somit der Wärmeinseleffekt und die Belüftung und deren
Auswirkung auf die Lufthygiene und den thermischen Komfort. Die Hitzewellen im Juni
und August 2003 sowie im Juli 2006 und im Juli/August 2015 sind dafür eindrucksvolle
Beispiele.

Damit Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen in Städten auch
zukünftig gesichert sind, muss die Stadtplanung schon heute städtebauliche Planungen
so optimieren, dass die thermischen Belastungen auch unter extremen
Hitzebedingungen sowohl im Freien als auch in den Innenräumen auf ein erträgliches
aß reduziert werden.

Richtlinien werden vor dem Hintergrund einer stadtplanerischen Anwendung erstellt,
um mit einheitlicher Untersuchungsmethodik zur Ergebnisdarstellung und zur
Bewertung des Stadtklimas zu kommen. Bei der Berücksichtigung von Klima und
Lufthygiene im Bereich der Stadtplanung ist es von größter Bedeutung, nicht auf die

Darstellung der großräumigen mittleren klimatischen Verhältnisse einzugehen, sondern
die differenzierte Betrachtung der einzelnen innerstädtischen Kleinklimate (Mikroklima)
einschließlich ihrer gegenseitigen Wechselwirkungen zu bewerten. Das Mesoklima wird
danach typischerweise dem Stadtentwicklungsplan und dem Flächennutzungsplan im
Maßstab 1:25.000 bis 1:10.000 zugeordnet, während die Bauleitplanung im Maßstab
von 1:2.000 im mikroklimatischen Bereich bearbeitet werden muss.

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3. Untersuchungsgebiet

Das Untersuchungsgebiet befindet sich im Süden Darmstadts entlang des
Donnersbergrings und der Karlsruher Straße (siehe Markierung Abbildung 1).

Abbildung 1: Übersichtskarte mit rot markiertem Untersuchungsgebietes (Quelle: © Bundesamt für
Kartographie und Geodäsie 2020, TopoPlus).

Das Untersuchungsgebiet ist derzeit unterschiedlich genutzt. Südlich der Rüdesheimer
Straße sind Kleingärten angesiedelt, ebenso wie im südlichen Beriech nördlich der
Rüdesheimer Straße. Daran angrenzend, in Richtung Norden, befindet sich derzeit ein
Kinderspielplatz und ein temporärer Schulbau.

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Luftbild (ohne Maßstab}

Abbildung 2: Luftbild mit markierten Untersuchungsgebieten (Quelle DSE).

Die stadtklimatische Lage der Flächen kann aus der Klimafunktionskarte der
Wissenschaftsstadt Darmstadt (März 2016) abgelesen werden. Hier werden die
Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen, die die klimaökologischen Bedingungen
darstellen verortet (siehe Abb. 3).

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Das Untersuchungsgebiet befindet sich im Klimatop „Überwärmungspotential“ bis hin
zu Bereichen mit „moderate Überwärmung“. Bedeutender allerdings ist die
Belüftungsfunktion als ausgewiesene Luftleitbahn. Das Bedeutet, dieser Bereich nimmt
bei den häufig auftretenden südwest Winden die Anströmung gut auf und bildet einen
Korridor, der durch die geringen Hindernisse (Bodnerauigkeit ist gering) und
verhältnismäßig viel Vegetation als Belüftungsachse in Richtung dichte Innenstadt
(Belastungsklimatopen). Eine Reduzierung dieser Wirkung hat demnach direkte Folgen
für die Belüftung der nördlichen Bereiche.

Durch diese stadtklimatischen Bedingungen ist diese Fläche laut Planungshinweiskarte
als „Ausgleichsraum mit hoher Bedeutung“ ausgewiesen, da er im direkten Bezug zum
Siedlungsraum steht. Die Empfehlung „schützen“ und „sichern“ unterstreicht die hohe
Wertigkeit.

Frisch- und
\ Kaltluftentsthungsgebiet
l +

Frischluftentstehungsgebiet

N % Nisch- und

Übergangsklimate

Überwärmungspotential

Moderate Überwärmung

Starke Überwämung

Luftleitbahn funktionsfähig

Kaltluftbahn?
Kaltiuftabflussrichtung

Durchlüftung!
Durchlüftungsbahn

Einzugsgebiet Lufleitbahn

EN s
Ds )

Abbildung 3: Ausschnitt aus der Klimafunktionskarte der Stadt Darmstadt (2016) mit Legende und
schwarz umrahmten Untersuchungsgebiet.

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4. Mesoklimatische Einschätzung

Die Darstellung der synthetischen Windrosen der Stadt Darmstadt in Abbildung 4
unterstreicht die Ausrichtung, bzw. Wirkrichtung der Luftleitbahn. Hervorgehoben ist
die Windrose im Untersuchungsgebiet (Quelle: Windrosen-Atlas Hessen (WindRAH)).

[Raumbezugssystem [%-Koorainate |V-Koorainate Höhefm]
3474500
74435 aM

5524800
Ss2zr28

DHDNIGKa
EIRSSSUTMBZN

[Winerichtungssektor]
Häufigkeit in %)
Wingriehtungssekter)
Häufigkeit in %
|Windrichtungssektor
Häufigkeit in %|
[Wingrichtungssektor]

Abbildung 4: Ausschnitt aus dem Windrosen-Atlas Hessen (WindRAH).

Neben der Situation der austauschreichen Wetterlage mit entsprechend hoher
Windgeschwindigkeit ist die autochthone Wetterlage ("Eigenbürtige", durch lokale und
regionale Einflüsse bestimmte Witterung, die durch ausgeprägte Tagesgänge der
Lufttemperatur, der Luftfeuchte und der Strahlung gekennzeichnet ist, DWD) von
besonderer Bedeutung für das Stadtklima, da sich unter diesen Umständen die
städtische Wärmeinsel am deutlichsten ausprägt. Während dieser Wetterlage treten die
lokalen Windsysteme ein, was in Darmstadt zu einen lokalen Kaltluftabfluss der
östlichen Hänge in Richtung Westen führt.

Sommerliche Hochdruckwetterlagen sind besonders geprägt vom Phänomen des
nächtlichen Kaltluftabflusses und sind demnach bei dieser Betrachtung ebenfalls zu
beachten.

Abbildung 5 zeigt die analysierte nächtliche Kaltlufthöhe und die bodennahe
Abflussrichtung der Kaltluft, ca. 2 Stunden nach Sonnenuntergang.

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Nächtlicher Kaltluftabfluss
Darmstadt

Kaltluftabfies - Richtung und Geschwindigkeit
<o,1mis

02-O,4nis

05-077 me

08-10ms

>11ms

4
A
L)
4

Untersuchungsgebiet

Kaltlufthöhe 120 Min. nach Sonnenuntergang

Hgnszum

len

Abbildung 5: Ausschnitt der nächtlichen Kaltlufthöhe und -abflussrichtung mit markierten
Untersuchungsraum.

Bedingt durch die Orografie tritt der beschriebene Kaltluftabfluss der östlichen Hänge
deutlich hervor. Durch die Ausrichtung des Untersuchungsgebietes und der derzeitigen

Flächennutzung wird die Kaltluft umgelenkt und es findet ebenfalls ein sensibler
Abfluss/ Flurwind entlang der Luftleitbahn statt.

Demnach ist dem Gebiet eine übergeordnete klimatische Funktion zuzuordnen.

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5. Mikroklimatische Einschätzungen

5.1 Ist-Situation (Bestand)

Die derzeitige mikroklimatische Situation im Untersuchungsgebiet ist durch das hohe
Vegetationsvolumen als gut zu bewerten. Dies ist der Grund der wenig belasteten
limatope laut Klimafunktionskarte für einen Siedlungsraum.

Dies trifft vor allem für die südlichen Bereiche (Kleingärten bis Spielplatz) zu. Die
nördlich angrenzende Schulnutzung (Gebäude, Versiegelung und wenig Vegetation)
ührt rasch zum Eintreten der Klimatope mit moderater Belastung.

eben dieser Veränderung der Flächencharakteristik wird der anströmende Wind sehr
stark behindert, was zu einer kompletten Blockade (im Fall des lokalen Kaltluft-/
Flurwindes) bzw. zu einer Überströmung führen kann.

5.2 Planung

Für die Planung stehen drei Flächen zur Verfügung. Die Fläche südlich der Rüdesheimer
Straße, die südliche Fläche nördlich der Rüdesheimer Straße und die nördliche Fläche
im Anschluss in Richtung Innenstadt.

Für die beiden Flächen nördlich der Rüdesheimer Straße stehen zwei Volumenstudien
„Nord“ und „Süd“, Machbarkeitsstudie Export 28.04.2021).

Die Volumenstudie „Nord“ (Abbildung 6) sieht eine hauptsächlich lineare Baustruktur
parallel zum Donnersbergring vor. Das bedeutet, die potenzielle Anströmung kann
durch diese Ausrichtung verhältnismäßig gut aufgenommen werden.

Der Versiegelungsgrad ist aufgrund der zugrundenliegenden Nutzungsanforderung

hoch, was aber nur auf das lokale Klimatop, weniger auf die Belüftungsverhältnisse
Auswirkungen hat.

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Abbildung 6: Ausschnitt der Volumenstudie „Nord“, Lageplan.

Die Variante „Süd“ sieht den Neubau der Feuerwache auf der derzeitigen Fläche der

Kleingärten vor (Abbildung 7).

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Zufahrt Besucher,
Mitarbeiter

Abbildung 7: Ausschnitt der Volumenstudie „Süd“, Lageplan.

Die südliche Bebauungsvariante entlang der Rüdesheimer Straße und des
Donnerbergrings sieht eine andere Erschließung, Flächenverteilung und
Gebäudestruktur vor. Drei Gebäuderiegel sind quer zur Wirkrichtung der Luftleitbahn
angeordnet. Die Versiegelung ist ebenfalls aufgrund der zugrundenliegenden
utzungsanforderung hoch.

Der Vergleich der beiden nördlichen Varianten (Abbildung 6 und 7) zeigen
grundlegende Unterschiede auf. Variante „Nord“ nimmt die Anströmung gut auf und
ührt nicht zu weiteren Hindernissen. Zudem wird die derzeit bestehenden Hindernisse
in Form der temporären Schulbauten ersetzt, die Struktur wird hinsichtlich der

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Belüftungsanforderung verbessert. Während die naturnahen Strukturen mit geringer
Bodenrauigkeit (Kleingärten) bestehen bleiben und weiterhin zu der positiven
Klimatopsausbildung beitragen können.

Die Variante „Süd“ hingegen führt zu einer Reduzierung der Luftleitbahnfunktion schon
im vorgelagerten Bereich, so dass die Wirkung stark herabgesetzt werden könnte. Die
positiv wirkenden Kleingärten werden durch ein stark erhöhtes Bauvolumen mit hohem
Versiegelungsgrad ersetzt, so dass davon auszugehen ist, dass eine Verschiebung in
Richtung Belastungsklimatope die Folge ist.

Gleiches gilt für die nicht weiter ausgeführte Bebauungsvariante südlich der
Rüdesheimer Straße. Im Bebauungsszenario würden auch hier die Kleingärten durch
mehr Baumasse ersetzt werden, die Anordnung hat direkten Einfluss auf die
Belüftungsfunktion.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass in diesem Bereich der Stadt kleinräumige

utzungsänderungen große Auswirkungen haben können. Allgemein ist zu beachten,
möglichst weit bis in die Stadt hinein gute Belüftungsverhältnisse zu sichern und
mögliche Barrieren nicht am südlichen Rand der Luftleitbahn zu platzieren.

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6. Fazit

Es ist davon auszugehen, dass der Neubau der Feuerwehrwache Süd im Bereich der
Luftleitbahn mesoklimatische Auswirkungen auf die Gesamtstadt haben wird. Ziel dieser
Untersuchung ist es, im ersten Schritt die Klimafunktionen im Detail zu benennen und
die drei Varianten qualtitativ zu beurteilen, so dass im weiteren Planungsprozess auf die
stadtklimatischen Empfehlungen zurückgegriffen werden kann.

Die drei vorgestellten Flächen können in ABC eingeteilt werden. Die Wirkrichtung der
Luftleitbahn ist entlang der Karlsruher Straße / des Donnerbergrings (siehe Wirkskizze

unten).

Allgemein ist es wichtig, mögliche Barrieren, die die Belüftung verhindern, erst
möglichst „spät“ entlang der Bahn zu errichten. Das bedeutet, im südlichen Bereich, wo
die Luftleitbahn in die Siedlungsstruktur eindringt, sollte möglichst keine, bzw. eine
poröse Bebauung vorgesehen sein, um den positiven Effekt möglichst weit nach Norden
ransportieren zu können.

Daraus ist abzuleiten, dass die Fläche C eher geeignet ist als B oder A. Zudem ist aus
dem Lageplan der Fläche C (Volumenstudie „Nord“) ersichtlich, dass die bestehenden
Hindernisse und Barrieren der Schulbauten aufgenommen werden und die
Belüftungsverhältnisse verbessert werden.

Die Flächen A und B sind weniger gut geeignet. Dennoch besteht bei diesen Flächen die
Chance, bei einer optimalen Gebäude- und Flächenanordnung, die Reduzierung der
Belüftungsverhältnisse etwas zu kompensieren. Und den Schulbereich gleichzeitig als
stadtklimatische Oase auszubilden. Allerdings wird der absolute Effekt auf der
mesoklimatischen Gesamtbetrachtung als problematischer eingestuft als die Variante
auf Fläche C.

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Aus stadtklimatischer Sicht gelten folgende Empfehlungen bei Umstrukturierung dieses
Areals:

- Die nördliche Fläche (C), nördlich der Rüdesheimer Straße, wird auf Grundlage der
zur Verfügung stehenden Informationen und im Vergleich zu den Alternativen am
klimaverträglichsten eingestuft.

- Die geplante Bebauung nimmt die Anströmung entlang der Luftleitbahn gut auf,
sollte im weiteren Planungsprozess aber überprüft, bzw. optimiert werden. Eine
Staffelung der Gebäudehöhen von Süd nach Nord wird empfohlen.

- Bei der Detailplanung sollte auf die Baumstandorte geachtet werden, damit keine
zusätzlichen Windhindernisse umgesetzt werden.

- Der Nutzungsbedingte Versiegelungsgrad muss kritisch überprüft und möglichst
geringgehalten werden.

Die Ergebnisse beruhen auf einer qualitativen Einschätzung und wurden nicht durch
computergestützte Verfahren geprüft. Aus diesem Grund sind die Schlüsse unter dieser
Berücksichtigung zu interpretieren, im Rahmen der Aufgabenstellung ist diese
Vorgehensweise vertretbar.

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7. Literatur

Baugesetzbuch (BauGB):

Baugesetzbuch, aktuel

e Fassung.

Klimaanalyse Wissenschaftsstadt Darmstadt 2016.

VDI 2008:
Richtlinie 3785 Blatt 1

Umweltmeteorologie - Methodik und Ergebnisdarstellung von

Untersuchungen zum planungsrelevanten Stadtklima. Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf.

VDI 2008:
Richtlinie 3787 Blatt 2

Umweltmeteorologie - Methoden zur human-biometeorologischen

Bewertung von Klima und Lufthygiene für die Stadt- und Regionalplanung - Teil |: Klima. Verein

Deutscher Ingenieure,

VDI 2015:
Richtlinie 3787 Blatt 1

Düsseldorf.

Umweltmeteorologie — Klima- und Lufthygienekarten für Städte und

Regionen. Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf.

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2023/0165

12811 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
10.05.2023 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
Dezernat III 
Dezernat IV  
Amt: Feuerwehr 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2023/0165 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 126010 
Kostenstelle:  037-000-0100 Investitionsnummer:  19037-5100 
Kostenträger:  1260-11 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Planung Feuerwehrstandorte  
 
Vorlage vom: 04.05.2023  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung nehmen den Stand der Planung zum 
Neubau der Feuerwache Nord zur Kenntnis.  
2. Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Beauftragung der 
Leistungsphasen 3 und 4 für den Neubau der Feuerwache Nord zu.  
3. Die Feuerwache Süd soll im Bereich Donnersbergring 69 untergebracht werden.  
4. Die Betreiberverantwortung für die neuen Wachen wird der Feuerwehr übertragen.  
5. Nach Bezug der neuen Feuerwachen durch die Berufsfeuerwehr erfolgt  die Nutzung des 
Südbaus der Feuerwache in der Bismarckstraße 86 als Gerätehaus durch die Freiwillige 
Feuerwehr-Innenstadt.

- 2 - 
Anlagen: Anlage 1.1 Animation BFN  
Anlage 1.2 Planset BFN  
Anlage 2.1 datenschutzrelevante Kostenschätzung LP 2  
Anlage 3.1 Auszug Studie Donnersbergring  
Anlage 3.2 Auszug L+ Sicherheitsberatung Standortanalyse  
Anlage 3.3. Klimaexpertise  
Anlage 4.1 Abschlussbericht FW DA_Organisationsuntersuchung  
Anlage 5.1 Auszug Studie FFI  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 04.05.2023 
 
Die Vorlage ist die logische Konsequenz aus den Beschlusspunkten der Vorlage 2020/0133 
und fasst somit die Ergebnisse von ca. 2,5 Jahren Entwicklung und Planung zusammen. Die 
Inhalte der  
Anlagen umfassen den gleichen Bearbeitungszeitraum. Die Wirtschaftlichkeitsstudie zur FFI 
beispielsweise aus 2020/21 ist auf der Kostenseite entsprechend zu indexieren. Sofort nach 
der damaligen Beschlussfassung wurde mit dem Vergabeverfahren zur Gewinnung der 
PlanerInnen für die Wache Nord begonnen. Die notwendigen Verträge, deren Grundlage die 
Planungsstudie aus dem Vergabeverfahren war, konnten im Oktober 2021 gezeichnet werden. 
Da es sich um ein großes, aber vor allem komplexes Bauvorhaben mit zahlreichen 
unterschiedlichen Funktionsbereichen handelt, wurde die Vorentwurfsplanung intern nach 1,5 
Jahren intensiver Bearbeitung am 13.04.2023 freigegeben.  
Die ersten beiden Beschlusspunkte dienen der weiteren Vertiefung zur Planung. Die 
Beschlusspunkte drei bis fünf sind strategische Entscheidungen, die im Rahmen dieser Vorlage 
getroffen werden müssen, um die nächsten Schritte für die Wache Süd, die Wache der 
Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt und den Betrieb der Wachen der Berufsfeuerwehr einleiten 
zu können. 
Haushaltsmittel stehen für das Haushaltsjahr 2023, sowie die Verpflichtungsermächtigung 
unter der Investitionsnummer 19037-5100, Kostenstelle 037-000-0100, Kostenträger 1260-
11, zur Verfügung. 
 
Zu Beschlussvorschlag 1, Anlagen 1.1 u. 1.2 
Die Umsetzung des beschlossenen Raumprogramms in einem Baukörper auf dem städtischen 
Grundstück am Tacke-Knoten führt zu einer Bruttogeschossfläche von ca. 24.900 qm. Die 
Dichte und Komplexität der einzelnen Funktionen der Wache ist eine große 
Planungsherausforderung, der Baugrund und der möglichst klimaneutrale Betrieb des 
Gebäudes eine andere. Die beiliegende Animation zeigt die Infrastrukturmaßnahmen im 
Boden, die Rigolen-Tunnel mit Versickerungspfählen in wasserdurchlässigere Schichten und 
den großvolumigen Erdaustausch. Des Weiteren sind die unterschiedlichen Funktionsbereiche 
und deren An- und Zuordnung in der Gebäudemasse zu sehen. Die Wache und ein Hauptteil 
ihrer Funktionen ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche im Betrieb. In Verbindung mit 
den Anforderungen, in Bezug auf Redundanz und autarken Weiterbetrieb der kritischen 
Infrastruktur für 72 Stunden, ist dies eine Herausforderung für den Energie- und 
Ressourcenverbrauch. Um die Klimaziele der Stadt erreichen zu können, haben die 
PlanerInnen, die entega, der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen 
(EAD), die Darmstädter Stadtentwicklung (DSE) und das Sachgebiet Kanal- und 
Gewässerplanung ein Konzept entwickelt, das die Abwasserabwärme bzw. das Energieniveau 
des Hauptsammlers kurz vor dem zentralen Klärwerk nutzt, um das Gebäude zu heizen und zu 
kühlen. Auf Einsatz fossiler Brennstoffe wird gänzlich verzichtet. Die Photovoltaik-Anlagen auf 
den verschiedenen, zum großen Teil begrünten Dächern mit einer Leistung in Summe ca. 700 
kWp und in Verbindung mit einem Batterieclusterspeicher, versorgen das Gebäude mit 
elektrischer Energie.    
 
Zu Beschlussvorschlag 2, Anlage 2.1 
Der Prozess, ab Beginn des Vergabeverfahrens bis zum Abschluss der Vorentwurfsplanung, 
dauerte ca. 2,5 Jahre. Bei einer Grundschule beispielsweise würde dieser Zeitraum ausreichen, 
um über einen Baubeschluss hinaus die Werkplanung zu erarbeiten. Der Abruf der nächsten 
Leistungsstufen, die Leistungsphase 3 und 4 nach HOAI und vorbereitende Maßnahmen auf 
dem Baufeld, erzeugen investive Kosten von 3,5 Mio. €. Auf Grund der Kosten und der langen 
Dauer empfiehlt der Magistrat, entgegen der üblichen Vorgehensweise, die Abstimmung über

- 4 - 
die ersten beiden Beschlusspunkte. Die Magistratsvorlage zum eigentlichen Baubeschluss wird 
im vierten Quartal 2024 parallel zur Erarbeitung der Genehmigungsplanung in den 
Geschäftsgang gebracht. Dieser wird wie üblich die Kostenberechnung und Terminplanung als 
Grundlage enthalten.   
 
Zu Beschlussvorschlag 3, Anlagen 3.1, 3.2 und 3.3 
Eine Wache Nord benötigt, entsprechend der Bedarfs- und Entwicklungsplanung der 
Berufsfeuerwehr, zusätzlich die Wache Süd zur Abdeckung der südlichen Lage der Stadt und 
zur Unterstützung bei Einsätzen im Innenstadtbereich. Für einen kurzen Übergangszeitraum 
kann die heutige Wache in der Bismarckstraße diese Aufgabe erfüllen. Für eine finale Lösung 
ist jedoch der Bau der Wache Süd unumgänglich. Als Masterfläche sieht die Vorlage 
2020/0133 die städtischen Flächen an der Rüdesheimer Straße vor. Diese Fläche umfass t 
neben den Kleingartenanlagen einen Spiel- und Bolzplatz sowie die Interimsschule (Container) 
auf dem Grundstück Donnersbergring 69. Die Containerschule entspricht als temporäre 
Lösung nicht den energetischen Standards und müsste nach Auszug von Teilen der Christoph -
Graupner-Schule komplett saniert werden. Als zukunftstauglicher Ausweichstandort bietet sich 
das als Mauerseglergebäude bekannte Haus 4001 im Ludwigshöhviertel an, das ebenfalls von 
der DSE entwickelt wird. 
Die Flächen am Donnersbergring stellen eine wichtige Frisch- und Kaltluftschneise dar. 
Deshalb wurden zeitgleich mit der Vorplanung der Wache Nord, weitere z.T. auch nicht 
konsensfähige Standorte für die Feuerwache Süd untersucht. Unter anderem an der 
Noackstraße, diverse Flächen an der Eschollbrücker Straße sowie südlich der Lincoln Siedlung. 
Für letztgenannte Fläche ist, nach Beantragung der Bannwaldausweisung, die Schaffung von 
Planungsrecht nicht möglich, die übrigen Optionen scheitern entweder an der fehlenden 
Flächenverfügbarkeit oder an der mangelnden Einhaltung der Hilfsfristen. Auf Grund der 
Erfordernisse zur Unterbringung von geflüchteten Menschen und verschiedenen anderen 
Bundesbedarfen ist es derzeit und perspektivisch nicht möglich, rechtzeitig Flächen im Bereich 
Kelley-Barracks von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu erwerben. 
Die Lösung am Donnersbergring ist in Bezug auf die Einsatzverteilung und die Hilfsfristen im 
Süden der ideale Standort für die Feuerwache Süd. Es wurden mehrere Studien angefertigt, um 
die Machbarkeit an diesem Standort nachzuweisen. Die Klimaexpertise vom Institut für Klima- 
und Energiekonzepte (INKEK) lässt eine Längsbebauung, vorzugsweise im nördlichen 
Grundstücksbereich, zu. Die Flächenstudie zeigt, dass das Raumprogramm in einem solchen 
Baukörper funktional sinnvoll untergebracht werden kann. 
Auf Grund des Fluchtlinienplans 156 aus dem Jahr 1958 ist eine Bebauung der Fläche akt uell 
nicht möglich. Um neues Planungsrecht zu schaffen, muss am vorgenannten Ort ein 
Bauleitplanverfahren durchgeführt werden. Die Studie zeigt, dass mit einer Sammelausfahrt 
fast alle Bäume entlang der 
Allee erhalten werden können. Die Fläche um die Interimsschule weist schon heute einen hohen 
Versieglungsgrad auf. Eine Bauleitplanung könnte Art und Maß der baulichen Nutzung 
verbindlich regeln und die Voraussetzungen zur Aufwertung des Spiel- und Bolzplatzes 
schaffen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die vorhandenen Kleingärten nach einer 
Schadstoffsanierung in einen hochgradig biodiversen öffentlichen Park verwandelt werden 
können.   
 
Zu Beschlussvorschlag 4, Anlage 4.1 
Im Bereich der Feuerwehr gibt es zahlreiche Gebäud eeinrichtungen , die auch zur 
Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit von wesentlicher Bedeutung sind, so dass die 
Funktionsfähigkeit an sieben Tagen der Woche rund-um-die-Uhr sichergestellt sein  muss. 
Derartige Anforderungen weichen stark von den Anforderun gen an die übrige Stadtverwaltung

- 5 - 
bzw. städtische n Einrichtungen ab. Außerdem stellen die technischen Einrichtungen  und 
Geräte im Bereich der Feuerwehr eine Besonderheit in der Stadt dar. 
 
Die nötige Ausfallsicherheit für die komplexe und spezielle Technik  kann nur durch die 
Einbeziehung der Feuerwehr in die Unterhaltung erreicht werden . Der Aufbau des Wissens 
über die neuen Anlagen muss ohnehin von den Mitarbeiter nInnen der Feuerwehr erarbeitet 
werden.  
 
Die Übertragung der Betreiberverantwortung auf die Feuerwehr vereinfacht auch  die 
Übergabe nach Fertigstellung der Maßnahme  und wurde auch in der 
Organisationsuntersuchung von 2021 empfohlen:  
 „Da im Bereich der Feuerwehr zahlreiche Gebäudeeinrichtungen auch zur Aufrechterhal tung 
der Einsatzfähigkeit von wesentlicher Bedeutung sind, muss die Funktionsfähigkeit rund -um-
die-Uhr sichergestellt sein. Derartige Anforderungen weichen stark von der übrigen 
Stadtverwaltung bzw. von städtischen Einrichtungen ab. Außerdem stellen die te chnischen 
Einrichtungen im Bereich der Feuerwehr Besonderheiten dar.“ (Lülf+, 
Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt, 17.11.2021, S91) . 
 
„Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt sich aus Sicht von Lülf+ wie auch von DSE und 
Feuerwehr eine Verlagerung der Haustechnik zur Feuerwehr . Von Seiten des Eigenbetriebs 
Immobilienmanagements gibt es hierzu keine Einwände.  
 
 Zu Beschlussvorschlag 5, Anl age 5.1 
Die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt -Innenstadt (FFI) ist zurzeit in einem Wohngebäude in 
der Kasinostraße 63 untergebracht, das der Bauverein AG gehört. Der mit einer Lauf zeit von 
50 Jahren abgeschlossene Mietvertrag läuft im Jahr 2024 aus. Die Räume sind zu klein und 
entsprechen in wesentlichen Punkten nicht mehr den aktuellen Anforderungen . Die FFI ist 
damit derzeit an einem nicht zukunftsfähigen Standort untergebracht. Die FFI ist 
insbesondere wichtig für die Unterstützung an Einsatzstellen im  Innenstadtbereich und beim 
Abarbeiten von Duplizitätsereignissen.  Der aufgrund des Raumprogramms geschätzte 
minimale Flächenbedarf beträgt ca. 5.100m².  
 
Folgende Grundstücke mit verschiedenen Besitzverhältnissen wurden in einer 
Machbarkeitsstudie untersu cht und nach ihrer Wirtschaftlichkeit betrachtet:  
Sensfelder Weg 23 (leerstehend), das derzeit vom THW genutzte Grundstück in der 
Eschollbrücker Straße 24, der derzeitige Standort der Berufsfeuerwehr in der 
Bismarckstraße und eine Fläche gegenüber der Ott o-Röhm-Straße 20 (heute als Parkplatz 
genutzt).

- 6 - 
 
Dem Ergebnis zu folge empfiehlt es sich deshalb  die Freiwillige Feuerwehr -Innenstadt auf 
dem, durch den Umzug der Berufsfeuerwehr freiwerdenden Gelände in der Bismarckstraße, 
in den dortigen Südbau unterzu bringen. Die bestehende Gebäudesubstanz des Südbaus ist, 
im Gegensatz zum Rest der Wache, in einem relativ neuen und guten Zustand. Die 
notwendigen Anpassungsarbeiten sind gering. Weder wirtschaftlich noch ökologisch gibt es 
eine bessere Alternative als di e Nachnutzung dieser Struktur für die FFI.  
 
Darmstadt, 04.05.2023 
 
Dezernat I   Dezernat III  Dezernat IV   Dezernat VI 
 
  
 
 
Jochen Partsch Michael Kolmer André Schellenberg  Paul Georg Wandrey 
Oberbürgermeister Stadtrat  Stadtkämmerer  Stadtrat

anlage 8

317139 Zeichen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ORGANISATIONSUNTERSUCHUNG
DER FEUERWEHR DARMSTADT
Stand: 17.11.2021

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
VORBEMERKUNGEN
17.11.2021 2
AUSFÜHRENDES UNTERNEHMEN:
Lülf+ Sicherheitsberatung GmbH, Bismarckstr . 29, 41747 Viersen
www.luelf-plus.de
BETEILIGTE GUTACHTER:
Gesamtverantwortlicher:
▪ Dr . Matthias Winterhalder, Geschäftsführer
Projektleitung:
▪ Sven Ohrem, B.A.
Geschäftsbereichsleiter
Kontaktdaten: ohrem@luelf-plus.de  – Fon: 02162 43 69 4 34
Mitwirkung:
▪ Sandro Langer, M.Sc.
▪ Alexander Tuman, B.Eng.
HINWEIS:
Die Weitergabe dieses Ergebnisberichts (auch auszugsweise) an davon nicht berührte Dritte und/oder die Veröffentlichung bedürfen unserer 
ausdrücklichen Zustimmung!
Viersen, 17.11.2021
Dr . Matthias Winterhalder i. V. Sven Ohrem

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Nachfolgend finden sich einige Vorbemerkungen und eine Übersicht der wesentlichen Begriffserklärungen und Abkürzungen; 
weitere Begriffserklärungen und Abkürzungen befinden sich im Anhang „Abkürzungen und Definitionen“. 
▪ Im Funktionsbesetzungsplan werden die zur Gefahrenabwehr notwendigen Einsatzfunktionen (qualifizierte Einsatzkräfte) und die 
erforderliche Besetzungsdauer (z.B. 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr) definiert. Die Festlegung erfolgt im Rahmen der 
Brandschutzbedarfsplanung.
Angaben zu Funktionen in runden Klammern (x) weisen auf eine Funktionsbesetzung Mo.-Fr . tagsüber ab Wache hin.
▪ Die Abkürzung VZÄ bezeichnet das Vollzeitäquivalent und stellt die Maßeinheit für die fiktive Anzahl Vollzeitbeschäftigter bei gegebener 
Wochenarbeitszeit dar .
Pro Funktion im Einsatzdienst sind, abhängig von den personalwirtschaftlichen Parametern Wochenarbeitszeit und 
Anwesenheitswochen, mehrere VZÄ erforderlich, um die entsprechende Besetzung zu gewährleisten. 
(Beispiel: Bei einer Wochenarbeitszeit von 48 Stunden sind rund 5 VZÄ pro Funktion erforderlich.)
▪ Die Nettojahresleistungszeit (NJLZ) ist das Produkt aus Anwesenheitswochen (AnWo) und Wochenarbeitszeit (WAZ).
▪ Rückwärtige Aufgaben sind Aufgaben, die nicht direkt mit dem Einsatzgeschehen oder der Funktionsbesetzung in Verbindung stehen, 
z. B. Büro- oder Werkstattarbeiten.
▪ Soweit in diesem Dokument von mittlerem, gehobenem oder höherem Dienst die Rede ist, sind sowohl die Nachfolgebegriffe des 
Beamtenrechts als auch die äquivalenten Entgeltgruppen des TVöD ebenfalls umfasst.
▪ Die im vorliegenden Dokument enthaltenen Aussagen und Empfehlungen entsprechen Erfahrungswerten bzw. Best-Practice-Beispielen 
aus unserer Beratungspraxis. Eine konkrete Prüfung rechtlicher Einzelfälle in jedem Einzelfall ist uns auf Basis des § 2, Abs. 1 RDG 
(Rechtsdienstleistungsgesetz) nicht erlaubt.
▪ Obwohl aus Gründen der Lesbarkeit im Text die männliche Form gewählt wurde, beziehen sich die Angaben stets auf Angehörige aller
Geschlechter .
VORBEMERKUNGEN
17.11.2021 3
+ Kästen auf den Seiten kennzeichnen Zusammenfassungen und Bewertungen. 
Sie stellen einen über die Managementfassung (Kapitel 0) hinausgehenden Querleseservice für eilige Leser zur Verfügung.

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INHALTSVERZEICHNIS
17.11.2021 4
KAPITEL 0   EXTRAKT UND ZUSAMMENFASSUNG (MANAGEMENTFASSUNG) 7
KAPITEL 1   AUFTRAG UND METHODISCHES VORGEHEN 23
KAPITEL 2   ZUSAMMENFASSUNG DES IST-ZUSTANDES 27
KAPITEL 3   BEMESSUNG DES PERSONALBEDARFS DER LEITSTELLE 40
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage 42
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung 50
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung 55
3.4 Zusammenführung der Bemessungsergebnisse 60
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf 63
3.6 Zusammenfassung 68

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INHALTSVERZEICHNIS
17.11.2021 5
KAPITEL 4   ANALYSEN UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR ABLAUFORGANISATION 70
4.1 Führung und Kommunikation 72
4.2 Arbeitsabläufe 75
4.3 Aufgabenkritik 88
4.4 Aufbauorganisation 92
4.5 Personalentwicklung 93
4.6 Personaleinsatz 99
4.7 Zusammenfassung der Analyseergebnisse 104
KAPITEL 5   RESULTIERENDE HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR AUFBAUORGANISATION 107
5.1 IST-Struktur der Aufbauorganisation 109
5.2 SOLL-Struktur der Aufbauorganisation 111
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten 113
5.4 Zusammenfassung der Aufbauorganisation 135

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INHALTSVERZEICHNIS
17.11.2021 6
KAPITEL 6   PERSONALWIRTSCHAFTLICHE BETRACHTUNGEN 136
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten 138
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung 144
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung 151
6.4 Umsetzung des Integrations-/Mischdienstes aus dem Tagesdienst 157
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept 159
KAPITEL 7   ANLAGEN 171

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
KAPITELÜBERSICHT
17.11.2021 7

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AUSGANGSSITUATION UND AUFTRAG
17.11.2021 8
Die Feuerwehr der Stadt Darmstadt setzt sich aus der Berufsfeuerwehr sowie 
4 Standorten der Freiwilligen Feuerwehren zusammen.
Gemäß der Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans (BEP) aus dem 
Jahre 2020 soll zukünftig eine 2-Feuerwachen-Struktur für die Berufsfeuerwehr 
umgesetzt werden. Mit dieser Standortstruktur sollen insgesamt 24 Funktionen 
rund-um-die-Uhr und zusätzlich 2 Funktionen Montag bis Freitag tagsüber 
besetzt werden.
Im Bereich der Wachabteilungen bestehen derzeit 127,5 Planstellen (Stand: 
31.12.2020). Im Tagesdienst sind derzeit 58,02 Vollzeitäquivalente für die 
„rückwärtigen Aufgaben“ (inkl. Verwaltung) der Feuerwehr eingerichtet. 
Die Lülf+ Sicherheitsberatung GmbH wurde seitens der Stadt Darmstadt 
beauftragt, eine Organisationsuntersuchung der Feuerwehr mit folgenden 
Schwerpunkten durchzuführen:
▪ Gutachterliche Analyse der erforderlichen „Tischbesetztzeiten“ in der 
Leitstelle
▪ Prüfung der Aufgabenwahrnehmung im operativen Einsatzdienst und in den 
rückwärtigen Bereichen
▪ Analyse und Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation
▪ Vollumfängliche und bedarfsgerechte Personalbemessung für alle Aufgaben
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Abb.: Karte mit den Standorten der Feuerwehr Darmstadt
IST-Hauptfeuerwache BF
FF Innenstadt
FF Arheiligen
FF Wixhausen
FF Eberstadt
SOLL Feuerwache Süd BF
SOLL Feuerwache Nord BF

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BEMESSUNG DES PERSONALBEDARFS IN DER LEITSTELLE
17.11.2021 9
Auf Grundlage einer risikoabhängigen und frequenzabhängigen
Bemessung der Leitstelle ergeben sich folgende notwendige
Besetzungszeiten der Einsatzleitplätze (ELP):
▪ täglich Montag - Sonntag (inklusive Feiertage): 
− 2 Einsatzleitplätze rund-um-die-Uhr
− 1 Einsatzleitplatz im Zeitraum 07:00 - 23:00 Uhr zusätzlich
Auf Basis der Erkenntnisse zur notwendigen Ad-hoc-Nachbesetzung 
soll eine Nachbesetzungskapazität von mindestens 1Funktion zu 
jeder Zeit gewährleistet sein. 
Es ist weiterhin ein Schichtführer innerhalb des Dienstbetriebes 
vorzuhalten, der in Dispositionsaufgaben eingebunden ist. Die 
Aufgaben eines Lagedienstführers werden bei entsprechenden 
Einsatzlagen in der Erstphase durch den Schichtführer und im 
weiteren Verlauf durch die vorgehaltenen Führungsfunktionen der 
Feuerwehr wahrgenommen.
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Leitstelle und Wachabteilung sowie zur regelmäßigen und planerischen Integrationder 
Leitstellenspringer in den Wachabteilungen soll ein gewisser „Personaltausch“ innerhalb der Funktionsbesetzung erfolgen. Hierzu versieht 
täglich ein Mitarbeiter der Wachabteilungen seinen 24-Stunden-Dienst in der Leitstelle und übernimmt währenddessen insgesamt 11 
Stunden Tischbesetzung (die übrige Zeit ist Bereitschaftszeit zur Ad-hoc-Nachbesetzung). Gleichzeitig wird ein Mitarbeiter der Leitstelle in 
den Ausrückdienst integriert und besetzt hier eine Funktion (Empfehlung: Führungsassistent C-Dienst).
Im Ergebnis sind durch die Mitarbeiter der Leitstelle folgende Besetzungszeiten zu erbringen:
▪ 3 Funktionen rund-um-die-Uhr + 1 Funktion Montag bis Sonntag 07:00 bis 19:00 Uhr
Dies entspricht im wesentlichen der IST-Besetzung, teilweise aber in einem anderen Arbeitszeitmodell (mit Bereitschaftszeitanteil).
0
5
10
15
20
25
30
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1:00 -
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14:00 -
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18:00 -
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19:00 -
20:00
20:00 -
21:00
21:00 -
22:00
22:00 -
23:00
23:00 -
0:00
Durchschnittliche Anzahl Telefonate pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag
Abb.: Tagesganglinie der Anrufe in der Leitstelle nach Tageskategorien

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ANPASSUNGSBEDARFE DER AUFBAUORGANISATION
17.11.2021 10
Die aktuelle Aufbauorganisation der Feuerwehr 
Darmstadt weist insgesamt eine bedarfsgerechte 
Struktur auf.
In gewissen Teilbereichen sind Anpassungen 
sachgerecht, da sie zu einer effizienteren 
Aufgabenwahrnehmung oder zu weiteren Synergien 
beitragen:
▪ Einführung eines Stabsbereichs für Querschnitts-
themen (u. a. Projektmanagement, Arbeitsschutz, 
Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätsmanagement)
▪ Darstellung der organisatorischen Anbindung der 
Freiwilligen Feuerwehr als Sachgebiet (SG 14)
▪ Neustrukturierung der Abteilung Technik 
(Anpassung an Werkstättenverteilungin der 
2-Wachen-Struktur und Einführung Sachgebiet 
Liegenschaften und Logistik)
▪ Aufgabenanpassung Abteilung Verwaltung
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Abb.: SOLL-Aufbauorganisation

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SOLL-STELLENAUSSTATTUNG TAGES-/MISCHDIENST
17.11.2021 11
Zur Erledigung der rückwärtigen Aufgaben der Feuerwehr sind unter Berücksichtigung des Einsatzdienstanteils der Mitarbeiter insgesamt 
63,25 VZÄ im Tages-/Mischdienst erforderlich. Dies entspricht einem Mehrbedarf gegenüber dem Stellenplan 2020 von 16,73VZÄ.
Die Mehrungen ergeben sich in der gesamten Breite der zukünftigen Aufbauorganisation, insbesondere zur Steigerung der Effizienz (u. a. 
Erledigung des Aufgabenumfangs in den Werkstätten, Verbesserung der Einsatzvorbereitung und Erfüllung gesetzlicher Aufgaben im 
Vorbeugenden Brandschutz).
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Abb.: Aufbauorganisation mit SOLL-Personalausstattung im Tages-/Mischdienst

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UNTERGLIEDERUNG DER WACHABTEILUNGEN 
17.11.2021 12
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN IN DER 2-WACHEN-STRUKTUR
Die Berufsfeuerwehr Darmstadt besetzt die Einsatzdienstfunktionen des Abwehrenden Brandschutzes in einem 24-Stunden-Schichtdienst. 
Die Mitarbeiter sind in drei Wachabteilungen aufgeteilt, die in einem vordefinierten Rhythmus die kontinuierliche Funktionsbesetzung 
sicherstellen. In der zukünftigen Struktur mit 2 Feuerwachen müssen zusätzliche Determinanten für die Funktionsbesetzung und 
Mitarbeiterzuordnung berücksichtigt werden. 
Aus einsatztaktischer und ablauforganisatorischer Sicht wird in der zukünftigen Struktur eine Teilrotation der Mitarbeiter zwischen den 
beiden Feuerwachen empfohlen. Jede Feuerwache hat eine Stammmannschaft, die sich an qualitativen und quantitativen Kriterien zur
Funktionsbesetzung und Aufgabenerfüllung orientiert. Ein Teil der Mitarbeiter wechselt regelmäßig die Feuerwache, idealerweise in einem 
festen Turnus. Diese Mitarbeiter können ebenfalls kurzfristige Ausfälle an der anderen Feuerwache kompensieren. 
STRUKTUR DER WACHABTEILUNGSLEITUNG
Die Wachabteilungsleitung besteht derzeit jeweils aus 2 Mitarbeitern des gehobenen und 2 Mitarbeitern des mittleren Dienstes.Hieraus 
wird auch die Führungsfunktion C-Dienst besetzt. In den vergangenen Jahren hat sich insbesondere bei den Stellen des gehobenen Dienstes 
eine sehr hohe Fluktuation (Übergang in den Tages-/Mischdienst) ergeben. Hierdurch ist eine kontinuierliche Führung der Wachabteilungen 
erschwert, was auch innerhalb der Mitarbeiterschaft zu Problemen führt (einheitlicher Führungsstil, kontinuierliche Personalentwicklung).
Deshalb soll zukünftig die Erstverwendung nach dem Aufstieg bzw. der Ausbildung zum gehobenen Dienst nicht in der Wachabteilungs-
leitung, sondern in rückwärtigen Sachgebieten erfolgen. Hierdurch müssen nicht mehr alle Mitarbeiter des gehobenen Dienstes zuerst die 
Wachabteilungsleitung durchlaufen. Um im Einsatzdienst eine Verwendung der „neuen“ Mitarbeiter des gehobenen Dienstes auf der
1. Führungsebene zu ermöglich, ist auch die Besetzung der Funktion C-Dienst analog zur bisherigen Besetzung der Funktion B-Dienst im 
Integrations- bzw. Mischdienst anzupassen. 
Damit ein einheitliches Konzept für den Integrations- bzw. Mischdienst umgesetzt werden kann, sollen im Ergebnis der Projektgruppenarbeit 
auch die Wachabteilungsleiter dem Tages-/Mischdienst zugeordnet werden, hieraus aber weiterhin die primäre Personalführung einerfest 
zugeordneten Wachabteilung übernehmen. Durch dieses Konzept ist dann eine stellvertretende Wachabteilungsleitung mit der Qualifikation 
zum gehobenen Dienst nicht mehr erforderlich. In Bezug auf die Anzahl der zu führenden Mitarbeiter ist aus Sicht von Lülf+ jeweils ein 
Wachabteilungsleiter mit gD-Qualifikation hinreichend. An der Feuerwache Süd empfehlen wir, aufgrund der geringeren Personalstärke eine 
übergeordnete Wachabteilungsleitung durch den Wachleiter der Wache Süd darzustellen. 
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)

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PERSONALBEDARF WACHABTEILUNGEN UND LEITSTELLE
17.11.2021 13
Derzeit umfasst die Personalausstattung der Wachabteilungen und der Leitstelle 127,5 Vollzeitäquivalente. Hiervon sind derzeit 4 VZÄ nicht 
besetzt.
Zur Ermittlung des Personalbedarfs der Wachabteilungen, der im Wesentlichen aus der Funktionsbesetzung resultiert, wurden die
personalwirtschaftlichen Parameter der Jahre 2017 - 2019 analysiert. Die Abwesenheiten wurden um planerische Werte, welche nicht
ausgewertet werden konnten, ergänzt bzw. durch diese ersetzt (z. B. „Erholungsurlaub“ oder „Feiertagsausgleich“). Insgesamt ergibt sich 
damit eine mittlere Anwesenheit eines Mitarbeiters der Wachabteilung von rund 35,2 Wochen pro Jahr, ein Mitarbeiter der Leitstelle ist 
rund 34,9 Wochen anwesend.
Auf Basis der SOLL-Funktionsbesetzung der Wachabteilungen nach dem aktuellen Bedarfs- und Entwicklungsplan (21 Funktionen rund-um-
die-Uhr ohne Führungsdienst) ergibt sich ein Personalbedarf von 111 VZÄ. Für die Leitstelle besteht auf Basis der ermittelten Besetzung 
(3 Funktionen rund-um-die-Uhr und 1 Funktion Montag bis Sonntag tagsüber) ein Bedarf von 22 VZÄ.
Unter Mitberücksichtigung der zusätzlichen Tätigkeiten der Mitarbeiter der Wachabteilung zur Unterstützung des Tagesdienstes (z. B. 
Ausbildertätigkeit) sowie der Wachabteilungsleitung besteht in den Wachabteilungen und der Leitstelle ein Personalbedarf von insgesamt 
138 VZÄ. 
Dies entspricht einem Mehrbedarf im Einsatzdienst von 11 VZÄ gegenüber dem Stellenplan 2020, der insbesondere auf die Erhöhung der 
Funktionsbesetzung des Bedarfs- und Entwicklungsplans zurückzuführen ist.
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)

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BESETZUNG DER FÜHRUNGSDIENSTE AUS DEM TAGES-/MISCHDIENST
17.11.2021 14
Durch die Mitarbeiter des Tages-/Mischdienstes sind zukünftig folgende Funktionen zu besetzen:
▪ höherer und gehobener Dienst
− 1 Funktion B-Dienst (Verbandsführer) [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
− 1 Funktion C-Dienst (Zugführer) [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
▪ mittlerer Dienst
− 1 Funktion Führungsassistent B-Dienst [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
− 2 Funktionen Springer Mo.-Fr . 07:00 bis 17:00 Uhr [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
Zur Besetzung stehen zukünftig im langfristigen SOLL 26 eingerichtete Stellen im höheren und gehobenen sowie 16 Stellen im mittleren 
Dienst mit entsprechender Qualifikation zur Verfügung. Da auch im IST-Zustand nicht alle qualifizierten Mitarbeiter am Einsatzdienst 
mitwirken, wird auch zukünftig (zumindest in einer Übergangsphase) nicht von einer vollständigen Integration aller Mitarbeiter in die 
Besetzung ausgegangen. 
Wir empfehlen somit folgende Stellenzuteilung im Führungsdienst aus dem Integrationsdienst zu den Führungsebenen:
▪ B-Dienst: 12 Stellen
▪ C-Dienst: 10 Stellen
Aus der Personalausstattung im mittleren Dienst des Tages-/Mischdienstes ergeben sich folgende Zuweisungen zu den Funktionen:
▪ Führungsassistent: 10 Stellen
▪ Tagesspringer: 3(-4) Stellen
▪ Wachabteilung: 2 Stellen
Die Wahrnehmung der Führungsdienste führt in Abhängigkeit von der Anzahl der zur Besetzung herangezogenen Stellen zu einer Reduktion 
der tatsächlich zur Arbeitsleistung in den Sachgebieten nutzbaren effektiven Nettojahresleistungszeit. Die resultierende effektive 
Nettojahresleistungszeit eines Mitarbeiter mit Integration in den Einsatzdienst ergibt rund 900 bis 1.000 Stunden. Dies entspricht rund 60 % 
bis 70 % der verwaltungsüblichen Nettojahresleistungszeit und ist bei der Ableitung der Stellenbedarfe im Tagesdienst berücksichtigt.
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR ABLAUFORGANISATION
17.11.2021 15
EINHALTUNG DER SOLL-FUNKTIONSSTÄRKE IM EINSATZDIENST
Die Auswertung der täglich Schichtstärke im Einsatzdienst zeigt in den letzten Jahren eine häufige Unterschreitung der SOLL-Stärke. Im Mittel 
wurde die SOLL-Stärke in den letzten Jahren um rund 1-2 Funktion unterschritten, wodurch die Anforderungen im Einsatzdienst nicht 
zuverlässig erfüllt werden können. Deshalb ist der Personaleinsatz im Einsatzdienst laufend zu überwachen, um eine kontinuierliche und 
zuverlässige Besetzung der Einsatzdienstfunktionen gewährleisten zu können. 
Die personalwirtschaftlichen Parameter werden von verschiedenen Rahmenbedingungen beeinflusst und unterliegen Schwankungen über 
die Jahre. Neben einer angepassten Personalausstattung der Wachabteilungen und der Leitstelle sind entsprechende Dienstplangrundsätze 
und die Fähigkeit zur Reaktion auf kurzfristige, tagesaktuelle Ausfälle (z.B. durch Krankheit) erforderlich, um eine konstante Einhaltung der 
SOLL-Funktionsstärke zu gewährleisten. Hierzu soll ein Dienstsystem mit täglich vorgehaltenen Verfügern, die bei kurzfristigen Ausfällen zum 
Dienst antreten können, eingeführt werden.
AUS- UND FORTBILDUNG
Durch regelmäßige Aus- und Fortbildung werden die Ergebnisqualität im Feuerwehreinsatz, die Routine und Sicherheit in der Anwendung 
von Technik und die Motivation der Mitarbeiter gesteigert. Die Aus- und Fortbildungsblöcke der Wachabteilungen werden teilweise wegen 
der erforderlichen Arbeitsleistung in den rückwärtigen Sachgebieten, teilweise wegen einer fehlenden Vorbereitung nicht immereffizient 
genutzt. Es fehlt an Kapazität zur Entwicklung von Grundsätzen, zur Erstellung von Ausbildungskonzepten und zur inhaltlichen Vorbereitung 
der Aus- und Fortbildung. Umfangreiche Übungen führen zu einer Einschränkung der Einsatzbereitschaft und verzögerter Ausrückung.
Das Sachgebiet Ausbildung ist (neben der grundsätzlichen Weiterentwicklung der Personalausstattung des Sachgebietes) mit mindestens 
2 Mitarbeitern je Wachabteilung aus den Wachabteilungen auszustatten, um im Sinne einer Matrixorganisation die einheitliche 
Vorbereitung und Vermittlung von Unterrichtsinhalten in den Wachabteilungen zu ermöglichen.
Dazu ist auch eine Überarbeitung des Arbeitsverteilungsplanes mit klarer Zuweisung von Aus- und Fortbildungszeiten, Zeiten für rückwärtige 
Sachgebietstätigkeiten und die tatsächliche tägliche Inanspruchnahme der Aus- und Fortbildungszeiten zu prüfen. Um auch Fortbildungs-
maßnahmen zu ermöglichen, bei denen ein verzögertes Ausrücken insbesondere der Ersteinsatzfahrzeuge gegeben sein kann, soll hierzu 
regelmäßig (z. B. alle 14 Tage am Samstag) in diesem Zeitraum eine geplante Wachbesetzung durch jeweils eine Einheit der Freiwilligen 
Feuerwehr erfolgen. Als positiver Nebeneffekt kann dies auch zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Berufs- und Freiwilliger 
Feuerwehr auf Ebene des Einsatzdienstes sowie zu einer Steigerung der Motivation der ehrenamtlichen Kräfte führen.
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)

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HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR ABLAUFORGANISATION
17.11.2021 16
HAUSTECHNIK, BAUUNTERHALTUNG UND LOGISTIK
Die Durchführung von Wartung und Instandhaltung sowie von Reparaturarbeiten an den Gebäuden und der Gebäudetechnik obliegt offiziell 
dem Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA). Deshalb ist mindestens die Schnittstelle (u. a. Weitergabe von Mängelmeldungen) 
innerhalb der Feuerwehr personell darzustellen. 
Da im Bereich der Feuerwehr zahlreiche Gebäudeeinrichtungen auch zur Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit von wesentlicher 
Bedeutung sind, muss die Funktionsfähigkeit rund-um-die-Uhr sichergestellt sein. Derartige Anforderungen weichen stark von der übrigen 
Stadtverwaltung bzw. städtischen Einrichtungen ab. Außerdem stellen die technischen Einrichtungen im Bereich der Feuerwehr 
Besonderheiten dar .
Deshalb empfiehlt sich sowohl aus Sicht von Lülf+ als auch aus Sicht der Darmstädter Stadtentwicklung (DSE) und Feuerwehr eine 
Verlagerung der Haustechnik zur Feuerwehr (Feuerwehr als Betreiber). Der hierdurch entstehende Personalbedarf ist in der vorliegenden 
Organisationsuntersuchung noch nicht berücksichtigt, da es sich um eine innerstädtische Organisationsanpassung außerhalb der Feuerwehr 
handelt.
Fast die gesamte Logistik der Feuerwehr wird aus der Wachabteilung heraus geleistet. Dies betrifft neben der wachinternen Ausstattung mit 
Verbrauchsmitteln auch Fahrten zu Außenstandorten der Freiwilligen Feuerwehr und Servicefahrten für die Sachgebiete (z.B. Abholen von 
Schrottfahrzeugen für die Aus- und Fortbildung). Dies führt unter anderem dazu, dass die Funktionsvorhaltung im Bereich Brandschutz 
geschwächt wird. Außerdem haben von der Logistik abhängige Prozesse (insb. in der Gerätewartung) Leerlauf und der Arbeitsverteilungsplan 
(insb. Aus- und Fortbildung) kann nicht eingehalten werden. Gleichzeitig entsteht durch die Einführung der 2-Wachen-Struktur der
Berufsfeuerwehr ein zusätzlicher Logistikbedarf zwischen den beiden Wachen. 
Durch die gleichzeitige Wahrnehmung von Logistik und Aufgaben der Liegenschaftsverwaltung (Schnittstelle IDA) ergeben sich diverse 
Synergien. Beispielsweise können durch das regelmäßige Ansteuern der einzelnen Standorte im Rahmen der Logistik gleichzeitig auch 
kleinere Kontrollen durchgeführt werden.
Deshalb wird empfohlen, für den Aufgabenbereich Liegenschaftsverwaltung/Schnittstelle IDA und Logistik ein rückwärtiges Sachgebiet 
einzurichten und entsprechend personell auszustatten.
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)

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HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR ABLAUFORGANISATION
17.11.2021 17
LEBENSARBEITSZEITKONTO UND AUSBILDUNGSSTELLEN
Aufgrund des Lebensarbeitszeitkontos nach § 1a Abs. 1 der Hessischen Arbeitszeitverordnung werden sich zukünftig lange Freistellungs-
phasen vor dem Ruhestand ergeben (bei 40 Dienstjahren rechnerisch rund 43,5 Wochen). Insbesondere im Bereich der Wachabteilungen
können sich hierdurch Probleme in der Besetzung des Einsatzdienstes ergeben. Entsprechend dem zukünftigen Personalbedarf in der 
Wachabteilung und der Leitstelle sind rechnerisch 4 bis 5 Poolstellen erforderlich, um diese Freistellungsphasen kompensierenzu können. 
Die Auswertung auf Basis der derzeitigen Altersverteilung zeigt aber, dass diese Anzahl von Stellen in einzelnen Jahren nichtzur vollständigen 
Kompensation hinreichend ist.
Deshalb sollen, analog zur Vorgehensweise bei der Stadt Darmstadt in der Freistellungsphase bei der Altersteilzeit, für die jeweils vorzeitig 
ausscheidenden Mitarbeiter sogenannte „LAK-kw-Stellen“ geschaffen werden. Hierdurch können die Stellen im Einsatzdienst 
verzögerungsfrei wiederbesetzt werden. Aufgrund der entstehenden Besetzungsschwierigkeiten im Einsatzdienst ist die unterjährige
Inanspruchnahme möglichst zu begrenzen. Als Ausgleich hierfür wird jedoch rund 1/3 des Lebensarbeitszeitkontos pro Mitarbeiter bei den 
Ausfallzeiten berücksichtigt
Mitarbeiter in Ausbildung (u. a. mittlerer und gehobener Dienst) sollen weiterhin außerhalb der Stellen der Wachabteilungen geführt 
werden, um hier keine Personalunterdeckungen herbeizuführen. Auf Basis der altersbedingten Abgänge sowie des Personalaufwuchses im 
Rahmen dieser Organisationsuntersuchung besteht in den kommenden Jahren ein erhöhter Ausbildungsbedarf. Rechnerisch sind insgesamt 
19 Ausbildungsstellen erforderlich. 
Im Sinne der bisherigen Praxis werden diese erforderlichen Stellen zur Ausbildung in der vorliegenden Untersuchung im Stellenplan der 
Feuerwehr berücksichtigt. Verwaltungsintern ist zu prüfen, ob ggf. ein anderes Verfahren Vorteile bietet (z.B. Verlagerung dieser Stellen in 
einen Zentralen Ausbildungsstellenplan der Stadt oder bedarfsweise Schaffung von Ausbildungsstellen während der Lehrgangszeit).
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
RESULTIERENDE SOLL-STELLENAUSSTATTUNG
17.11.2021 18
Der gesamte Personalbedarf summiert sich auf 219,75 VZÄ. Dies entspricht einem Mehrbedarf gegenüber dem Stellenplan 2020 von 
34,23 VZÄ (eine Mehrung von rund 20 %) zzgl. der Umwandlung von 2 kw- bzw. G 26.3-Stellen und der Entfristung von 3 Stellen. Von diesem 
Mehrbedarf geht der überwiegende Teil (rund 27 VZÄ / 80 %) direkt auf die Vorhalte- und Organisationsbedarfe aus dem Bedarfs- und 
Entwicklungsplan zurück oder umfasst Ausbildungsstellen.
Der weitere Personalbedarf ist zur Erreichung einer sachgerechten und rechtskonformen Aufgabenerledigung im rückwärtigen Bereich
erforderlich.
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
hD gD mD nicht 
fw-techn.
Zwischen-
summe gD mD Beschäf-
tigte
Zwischen-
Summe
Amtsleitung 1 - - 0,75 1,75 - - - 0 1,75 0,25 VZÄ nfwt Gleichstellungsbeauftragte
Stabsbereich (1) 1 - - 1 - - - 0 1 1 VZÄ hD befristet
Abt. 1 Einsatz 1 - - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 11 Gefahrenabwehrplanung - 2 1 3 6 - - - 0 6
SG 12 Leitstelle - 2 5 2 9 4 * 18 - 22 31 *) prüfungsfreier Laufbahnaufstieg
SG 13 Einsatzdienst - 5 - - 5 - 113 - 113 118 3 VZÄ gD als WAL im Tages-/Mischdienst
SG 14 Freiwillige Feuerwehr - - - - 0 - - - 0 0
SG 15 Ausbildung - 3 1 - 4 - - - 0 4
Abt. 2 Vorbeugender Brandschutz - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 21 Brandschutzaufklärung - - 2 - 2 - - - 0 2
SG 22 Genehmigungsverfahren - 3 - - 3 - - - 0 3
SG 23 Gefahrenverhütungsschau - 3 1 3 7 - - - 0 7 3 VZÄ nfwt: Beschäftigte für BSD
SG 24 Brandschutztechnische Einrichtungen - 2 2 - 4 - - - 0 4
Abt. 3 Technik - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 31 Werkstätten Wache Nord - 2 3 4 9 - - - 0 9
SG 32 Werkstätten Wache Süd - - 1 - 1 - - - 0 1
SG 33 Liegenschaften und Logistik - - 1 2 3 - - - 0 3
Abt. 4 Verwaltung - - - 5 5 - - - 0 5
Zwischensumme SOLL-Stellen (Aktiv) 2 25 17 21,25 65,25 4 131 0 135 200,25
Differenz SOLL-IST Stellen (Aktiv) 0 9 4 5,73 18,73 -6,5 16 -2 7,5 26,23
Ausbildungsstellen - - 19 - 19 - - - 0 19
Personalrat - 0,5 - - 0,5 - - - 0 0,5 aus IST-Zustand übernommen
GESAMT SOLL-Stellenplan 2 25,5 36 21,25 84,75 4 131 0 135 219,75
Differenz SOLL-IST Stellenplan 0 9 12 5,73 26,73 -6,5 16 -2 7,5 34,23
Organisationseinheit / Bereich
Personalausstattung [VZÄ]
BemerkungTagesdienst (inkl. Mischdienst) Wachabeilungen / Dienstgruppen LSt Gesamt-
summe

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ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 19
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Nr. Thema Maßnahme zeitliche 
Priorität
Auswirkung / 
Bedeutsamkeit
M_1 Leitstelle Anpassung der Besetzungszeiten der Einsatzleitplätze 
(2 Einsatzleitplätze rund-um-die-Uhr + 1 Einsatzleitplatz 7 bis 23 Uhr)
nach Umsetzung 
M_2 mittel
M_2 Leitstelle Einführung einer Ad-hoc-Verstärkung für die Leitstelle durch 1 Mitarbeiter in Bereitschaft nach Neubau 
FW Nord hoch
M_3 Leitstelle Besetzung der Bereitschaftsfunktion (Ad-hoc-Verstärkung) durch Leitstellenspringer aus der Wachabteilung 
(mit anteiliger Besetzung der Einsatzleitplätze) gering mittel
M_4 Leitstelle Besetzung einer Funktion im Ausrückdienst (Empfehlung: Führungsassistent C-Dienst) durch den 
Mitarbeiterpool der Leitstelle gering mittel
M_5 Leitstelle Einführung einer Rufbereitschaft der Systemadministration zur Störungsdiagnostik, -beseitigung und zur 
Koordination des Einsatzes von Fremdfirmen mittel mittel
M_6 Führung und 
Kommunikation
Umsetzung der durch die AG Kommunikation erarbeiteten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der 
Kommunikation innerhalb der Feuerwehr hoch hoch
M_7 Führung und 
Kommunikation
Prüfung von weitergehenden Möglichkeiten zur Information der Wachabteilungen (insb. auch nach 
Abwesenheiten) mittel hoch
M_8 Führung und 
Kommunikation
Erstverwendung nach dem Aufstieg bzw. der Ausbildung zum gehobenen Dienst nicht in der 
Wachabteilungsleitung, sondern in den rückwärtigen Sachgebieten mittel hoch
M_9 Führung und 
Kommunikation Prüfung einer zentralen disziplinarischen Führung der Sekretariate und Assistenzfunktionen mittel gering
M_10 Arbeitsabläufe Umsetzung einer Teilrotation für die Besetzung der Einsatzfunktionen in der 2-Wachen-Struktur bei Umsetzung
2-FW-Struktur hoch
M_11 Arbeitsabläufe Regelmäßige Fortschreibung der personalwirtschaftlichen Parameter, insbesondere in den Bereichen 
Wachabteilung und Leitstelle (Empfehlung: mindestens alle 3 Jahre) regelmäßig hoch
M_12 Arbeitsabläufe Überarbeitung der Dienstplanregelungen in Bezug auf die konstante Einhaltung der SOLL-Funktionsstärke hoch hoch
M_13 Arbeitsabläufe Einführung von Verfügerdiensten zur Kompensation kurzfristiger Ausfälle sehr hoch hoch
M_14 Arbeitsabläufe Durchgehendes Controlling der Einhaltung der SOLL-Funktionsstärke regelmäßig hoch

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ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 20
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Nr. Thema Maßnahme zeitliche 
Priorität
Auswirkung / 
Bedeutsamkeit
M_15 Arbeitsabläufe Verbesserung der Steuerung und der operativen Umsetzung der Aus- und Fortbildung in den 
Wachabteilungen mittel mittel
M_16 Arbeitsabläufe Durchführung komplexerer Fortbildungsmaßnahmen am Samstag ggf. mit Wachbesetzung durch FF mittel mittel
M_17 Arbeitsabläufe Prüfung der Überarbeitung des Arbeitsverteilungsplans mit einer klaren Zuweisung von Ausbildungszeiten 
und rückwärtigen Arbeitszeiten mittel mittel
M_18 Arbeitsabläufe Prüfung des rechtlichen Erfordernisses der Anstellung als geringfügig Beschäftigte zur Wahrnehmung des 
Brandsicherheitsdienstes mittel gering
M_19 Aufgabenkritik Prüfung der Eigenwahrnehmung von derzeit fremdvergebenen Geräteprüfungen und -wartungen sowie 
Pflege der Schutzkleidung mittel mittel
M_20 Aufgabenkritik Prüfung der Umstellung der Schutzkleidung auf ein Pool-System gering gering
M_21 Aufgabenkritik Bildung eines rückwärtigen Sachgebiets für die Liegenschaftsverwaltung und Logistik mittel mittel
M_22 Aufgabenkritik Verlagerung der Haustechnik zur Feuerwehr (Feuerwehr als Betreiber) hoch mittel
M_23 Aufbau-
organisation Umsetzung der in dieser Organisationsuntersuchung enthaltenen Anpassungen der Aufbauorganisation hoch mittel
M_24 Personal-
entwicklung
Anlassbezogene Schaffung von  „LAK-kw-Stellen“ für  vorzeitig ausscheidende Mitarbeiter durch die Nutzung 
des Lebensarbeitszeitkontos mittel hoch
M_25 Personal-
entwicklung
Schaffung von insgesamt 19 Ausbildungsstellen (mittlerer, gehobener Dienst und Rettungsdienst) im 
Stellenplan der Feuerwehr
alternativ : verwaltungsinterne Prüfung der bedarfsweisen Schaffung von Ausbildungsstellen während der 
Lehrgangszeiten
hoch mittel
M_26 Personaleinsatz Optimierung der Personalausstattung des Tagesdienstes mittel hoch

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ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 21
PERSONELLE MAßNAHMEN
▪ Einrichtung eines Stabsbereichs für Querschnittsthemen + 1 VZÄ gD
▪ Einrichtung einer Stelle Projektleitung Neubauprojekte (befristet) + 1 VZÄ hD
▪ Stärkung des Bereichs Einsatzvorbereitung und Zivil-/Katastrophenschutz + 1 VZÄ gD
+ 1 VZÄ non-fw.
+ Umwandlung einer G 26.3-Stelle mD
▪ Einrichtung einer Stelle Sachbearbeitung/Teamleitung IT und Digitalfunk + 1 VZÄ non-fw.
▪ Stärkung des Bereichs IT und Digitalfunk + 1 VZÄ mD
▪ Einrichtung einer Stelle Controllingunterstützung/Dienstplanung (inkl. Aufgabe Wachleitung Wache Süd) + 1 VZÄ gD
▪ Stärkung der Aus- und Fortbildung + 1 VZÄ gD
+ Entfall kw-Vermerk für eine Stelle gD
▪ Neuberechnung der Aufgabenaufwände im Bereich VB/Genehmigungsverfahren + 1 VZÄ gD
▪ Einrichtung einer Stelle für Sonderprojekte/FAIR in der Abteilung VB + 1 VZÄ mD*
▪ Neuverteilung der Aufgaben im Bereich Technik/Werkstätten + 1 VZÄ gD
- 1 VZÄ mD
+ Entfristung der 3 Stellen Gerätewarte
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
*) Stelle Sonderprojekte/FAIR wird im gD besetzt. Zur Personalausstattung des SG entsprechend Abschnitt 5.3 wird im Vergleich zum IST-Stellenplan eine zusätzliche Stelle mD
benötigt.
Anmerkung:
Dargestellt sind die Differenzen zwischen dem IST-Stellenplan mit Stand 31.12.2020 (s. Kapitel 2) und der SOLL-Stellenausstattung für die aktiven Stellen (ohne 
Ausbildungsstellen)

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 22
PERSONELLE MAßNAHMEN
▪ Einrichtung eines Sachgebiets Liegenschaften und Logistik + 2 VZÄ non-fw.
▪ Stärkung des Bereichs Verwaltung + 0,5 VZÄ non-fw.
▪ Schaffung von Stellen für die Verwaltungsunterstützung in den Abteilungen/Sachgebieten + 1,23 VZÄ non-fw.
▪ Neuberechnung des Personalbedarfs in den Wachabteilungen + 3 VZÄ mD
▪ Anpassung des Besetzungsmodells C-Dienst (Integrationsdienst aus dem Mischdienst) - 3,5 VZÄ gD
▪ Anpassung der Besetzung in der Leitstelle + 2 VZÄ mD
ZUSÄTZLICHE PERSONELLE MAßNAHMEN (BEI UMSETZUNG 2 FEUERWACHEN)
▪ Entfall Stelle Projektleitung Neubauprojekte - 1 VZÄ hD
(nach Fertigstellung und (vollständiger) Inbetriebnahme von beiden neuen Wachen)
▪ Einrichtung zusätzlicher Stellen in den Werkstätten zur Besetzung der Tagesspringer + 3 VZÄ mD
▪ Einrichtung einer Stelle zur Werkstattkoordination auf Wache Süd ± 0 VZÄ mD
▪ Besetzung von 2 zusätzlichen Funktionen auf Wache Süd + 9 VZÄ mD
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung)
Anmerkung:
Dargestellt sind die Differenzen zwischen dem IST-Stellenplan mit Stand 31.12.2020 (s. Kapitel 2) und der SOLL-Stellenausstattung für die aktiven Stellen (ohne 
Ausbildungsstellen).

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
KAPITELÜBERSICHT
17.11.2021 23

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUSGANGSSITUATION UND AUFTRAG
17.11.2021 24
DIE LÜLF+ SICHERHEITSBERATUNG GMBH WURDE SEITENS DER STADT DARMSTADT BEAUFTRAGT, EINE ORGANISATIONS-
UNTERSUCHUNG DER FEUERWEHR DURCHZUFÜHREN.
Im Rahmen der Untersuchung werden nach ganzheitlicher Erhebung des gegenwärtigen Zustandes folgende inhaltliche Schwerpunkte für
die Konzeption des zukünftigen Organisationsmodells betrachtet:
▪ Prüfung der Aufgabenwahrnehmung im operativen Einsatzdienst (z. B. Sicherstellung der Funktionsbesetzung)
▪ gutachterliche Analyse der erforderlichen „Tischbesetztzeiten“ in der Leitstelle und sachgerechte Integration der Organisationseinheit 
Leitstelle in die Aufbau- und Ablauforganisation des Amtes 37
▪ Prüfung der Aufgabenwahrnehmung in den rückwärtigen Bereichen (Werkstätten, Sachgebiete)
▪ Analyse und Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation des Amtes 37
▪ Prüfung der Aufgabenwahrnehmung hinsichtlich des Integrationsdienstes der Einsatzleitdienste
▪ Prüfung der Aufgabenwahrnehmung hinsichtlich der Einbindung der Wachabteilungen in rückwärtige Aufgaben
▪ vollumfängliche und bedarfsgerechte Personalbemessung für alle Aufgaben im Amt 37
Die Organisationsuntersuchung wurde durch eine Projektgruppe begleitet, in der Vertreter der Stadt und der Feuerwehr Darmstadt 
mitgewirkt haben. Die Projektgruppe hat in regelmäßigen Abstimmungstreffen, jeweils unter fachlicher Moderation und Beratung der Lülf+ 
Sicherheitsberatung GmbH, die elementaren Fragestellungen behandelt.
Hinweis zur Brandschutzbedarfsplanung:
Die Anzahl der durch die Hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Darmstadt besetzten Funktionen im Brandschutz wurde im Rahmen der 
vorliegenden Untersuchung nicht überprüft, sondern aus den Ergebnissen der zuvor fortgeschriebenen Brandschutzbedarfsplanung 
übernommen.
Die vorliegende Organisationsuntersuchung betrachtet die rückwärtigen Abläufe und Aufgaben der Feuerwache. Bei der Brandschutz-
bedarfsplanung wurden die operativen Anforderungen an die Feuerwehr Darmstadt (Tätigkeiten an der Einsatzstelle) betrachtet. 
Schnittmengen dieser Untersuchungsbereiche liegen insbesondere im Bereich der Verzahnung von Tagesdienstmitarbeitern, die während 
ihrer regulären Arbeitszeiten Einsatzdienstfunktionen übernehmen, sowie in der Anzahl der im rückwärtigen Bereich unterstützenden 
Mitarbeiter der Wachabteilungen.
1 Auftrag und methodisches Vorgehen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
INFORMATIONSBASIS UND DATENQUELLEN
17.11.2021 25
Die in der vorliegenden Organisationsuntersuchung gewonnenen Erkenntnisse basieren auf verschiedenen Daten und Informationen,die auf 
folgenden Wegen gewonnen wurden:
▪ Schriftliche Daten und Dokumente wurden Lülf+ auf Basis einer Dokumentenanforderung durch das Amt37 und die Stadt Darmstadt 
umfangreich zur Verfügung gestellt.
▪ Mittels der durchgeführten Interviews wurden in Einzel- und Gruppengesprächen Beschäftigte des Amt 37 befragt.
▪ Auf Basis der durchgeführten Interviews und in der Projektphase erfolgten Datennacherhebungen durch Lülf+ im Amt 37.
▪ Zusätzlich liegen den Ergebnissen umfangreiche Prozesskenntnisse von Lülf+ aus vergleichbaren Organisationsuntersuchungen undim
Hause vorliegenden Benchmarkwerten vor .
Alle im Rahmen des Projektverlaufs angeforderten Dokumente wurden uns zur Verfügung gestellt. Die Interviews waren durchweg von einer 
offenen und vertrauensvollen Gesprächsatmosphäre geprägt. 
Wir danken für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.
Alle Datenauswertungen basieren, sofern nicht anders angegeben, auf dem Stand 4. Quartal 2020.
Stichtag für die Beschreibung des IST-Zustandes ist, sofern nicht anders angegeben, der 1. Januar 2021.
1 Auftrag und methodisches Vorgehen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERLÄUTERUNG ZUM METHODISCHEN VORGEHEN DER PERSONALBEMESSUNG
17.11.2021 26
Im Rahmen der Personalbemessung kommen unterschiedliche Methodiken zur Anwendung. Grundsätzlich werden summarische Verfahren 
und analytische Verfahren unterschieden. Die Auswahl erfolgt aufgrund der konkret betrachteten Stellenart (Führungs- oder Sachbearbeiter-
Stellen, Routineausführungen oder stark wechselnde Tätigkeiten) und in Abhängigkeit der Qualität der zur Verfügung gestelltenDaten.
In den Organisationsuntersuchungen der Lülf+ Sicherheitsberatung GmbH werden die Bemessungsverfahren konkret wie folgt durchgeführt:
▪ Summarische Bemessung: Die Notwendigkeit der Stelle ergibt sich primär aus ihrer Notwendigkeit für den Organisationsaufbau 
(insbesondere bei Führungsstellen). Die Auslastung und der Stellenumfang ergeben sich aus den durchgeführten Interviews und –
sofern vorhanden – aus den im Rahmen der Interviews durchgeführten Betrachtungen von konkreten (Teil-)Aufgabenbereichen und 
Arbeitsmengen. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden durch Lülf+ auf Grundlage von vorhandenen Benchmark-Werten und der 
Strukturkenntnis verschiedener Feuerwehren plausibilisiert.
▪ Analytische Bemessung: Bei der analytischen Bemessung sind objektive Daten (z. B. Fallzahlen aus Abrechnungssystemen, 
dokumentierte Prüffälle in der Atemschutzwerkstatt) für die Personalbedarfsfaktoren „Fallzahlen“ und „Prozesszeitbedarf“ vorhanden. 
Diese werden zu einem Gesamtpersonalbedarf multipliziert.
▪ Semi-analytische Bemessung: Die semi-analytische Bemessung orientiert sich grundsätzlich an der analytischen Bemessung, es liegen 
jedoch nicht für alle Personalbedarfsfaktoren objektive, belastbare Daten vor (z. B. nur Fallzahlen, aber keine mittleren 
Prozesszeitbedarfe). Die objektiven, projektspezifischen Daten werden um belastbare Vergleichswerte (Erfahrungswerte aus dem Hause 
Lülf+ oder aus übergeordneten Benchmarks) ergänzt.
▪ Aufwandsabschätzung: Die Aufwandsabschätzung wird insbesondere bei neu einzurichtenden Stellen vorgenommen. Auf Basis 
vorliegender, projektspezifischer Daten, Benchmark-Werten und Berechnungen werden möglichst belastbare Abschätzungen zu 
zukünftigen Arbeitsmengen vorgenommen.
1 Auftrag und methodisches Vorgehen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
17.11.2021 27

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
DIE FEUERWEHR DER STADT DARMSTADT
17.11.2021 28
▪ Die Feuerwehr der Stadt Darmstadt setzt sich aus der Berufsfeuerwehr 
sowie 4 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr zusammen.
▪ Die Feuerwehr ist in der gesamten Stadt zuständig für den Abwehrenden 
Brandschutz und die Technische Hilfeleistung sowie weitere rückwärtige 
Aufgaben (zum Beispiel im Bereich des Vorbeugenden Brandschutzes). Die 
Stadt Darmstadt ist darüber hinaus auch Träger des Rettungsdienstes im 
Stadtgebiet.
▪ Die Feuerwehr Darmstadt wird innerhalb der städtischen Organisation als 
Amt 37 geführt. 
▪ Im IST-Zustand 2020 werden planerisch insgesamt 22 Funktionen rund-um-
die-Uhr im Einsatzdienst und 3 Funktionen rund-um-die-Uhr sowie 
1 Funktion Mo.-Fr . tagsüber in der Leitstelle besetzt.
▪ Im Bereich der Wachabteilungen sind hierfür derzeit 127,5 Planstellen 
(Stand: 31.12.2020) eingerichtet. Im Tagesdienst bestehen 58,02 Vollzeit-
äquivalente für die „rückwärtigen Aufgaben“ (inkl. Verwaltung) der 
Feuerwehr . 
▪ Zur einsatzbezogenen Spezialisierung sind die Mitarbeiter der Wach-
abteilungen zu 4 Fachgruppen zugeordnet und werden in den jeweiligen 
Bereich speziell fortgebildet:
− Fachgruppe Umweltschutz
− Fachgruppe Spezielle Rettung (Höhenrettung)
− Fachgruppe Technik
− Fachgruppe Information und Kommunikation
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
Abb.: Karte mit den Standorten der Feuerwehr Darmstadt
Legende
IST-Standort BF
Standorte FF
Hauptfeuerwache BF
FF Innenstadt
FF Arheiligen
FF Wixhausen
FF Eberstadt

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Gemäß der Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans (BEP) aus 
dem Jahre 2020 soll zukünftig eine 2-Feuerwachen-Struktur für die Berufs-
feuerwehr umgesetzt werden:
− (Haupt-)Feuerwache Nord „Pfnorstraße“
− Feuerwache Süd 
(möglichst in unmittelbarer Nähe der Kreuzungsbereiche „Rüdes-
heimer Straße“ und „Karlsruher Straße“ bzw. „Heidelberger Straße“).
▪ Mit dieser Standortstruktur sollen insgesamt 24 Funktionen rund-um-die-Uhr 
und zusätzlich 2 Funktionen Mo.-Fr . tagsüber besetzt werden.
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
DIE FEUERWEHR DER STADT DARMSTADT
17.11.2021 29
+ Die Feuerwehr der Stadt Darmstadt setzt sich aus der Berufsfeuerwehr sowie 
4 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr zusammen. Zukünftig sollen durch die 
Berufsfeuerwehr 2 Feuerwachen besetzt werden. Abb.: Karte mit den Standorten der Feuerwehr Darmstadt
Legende
IST-Standort BF
SOLL-Standorte BF
Standorte FF
IST-Hauptfeuerwache BF
FF Innenstadt
FF Arheiligen
FF Wixhausen
FF Eberstadt
SOLL Feuerwache Süd BF
SOLL Feuerwache Nord BF

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Die Berufsfeuerwehr Darmstadt hält für die Zwecke des Abwehrenden Brandschutzes und der 
Allgemeinen Hilfeleistung 22 Funktionen rund-um-die-Uhr sowie 1 Funktion in Rufbereitschaft 
vor . 
▪ Die Funktionen des Führungsdienstes (Technischer Einsatzleiter zzgl. Führungsassistent) 
rekrutieren sich aus Fach- und Führungskräften, die primär einem der rückwärtigen Sachgebiete 
zugeordnet sind. Sie leisten neben ihren Fachaufgaben anteilig 24-Stunden-Schichten zur 
Besetzung der entsprechenden Funktionen.
▪ Die Funktionen des Grundschutzes werden aus den Wachabteilungen besetzt. Diese Mitarbeiter 
leisten stets 24-Stunden-Schichten und wirken aus diesen heraus im Rahmen ihrer geplanten 
Inanspruchnahme in den Sachgebieten mit.
▪ Für größere Einsatzlagen existiert zusätzlich die Funktion des A-Dienstes. Diese Funktion wird bei 
Bedarf aus den Reihen der Amts- und Abteilungsleitung rekrutiert (nach dem „FF-Prinzip“). Der 
A-Dienst sollte eine Eintreffzeit von 30Minuten sicherstellen können. (Zu strenge oder nicht 
definierte Eintreffzeiten für den A-Dienst beinhalten die Gefahr, dass die Wahrnehmung 
beamtenrechtlich – auch rückwirkend – nicht als Rufbereitschaft, sondern als 
Bereitschaftsdienst gewertet wird).
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
FUNKTIONSBESETZUNGSPLAN IST-ZUSTAND
17.11.2021 30
+ Durch die Berufsfeuerwehr Darmstadt werden im IST-Zustand im Einsatzdienst insgesamt 22 Funktionen rund-um-die-Uhr besetzt.
Legende:
x   Funktion rund-um-die-Uhr 
{x} Besetzung nach „FF-Prinzip“
{1} Fu. A-Dienst
2 Fu. B-Dienst & Führungsassistent
2 Fu. ELW
6 Fu. HTLF
2 Fu. HuRF
4 Fu. HLF
6 Fu. Springer 
Hauptfeuerwache
Führungsfunktionen
ZWISCHENSUMME = 6 Fu.
GESAMTSUMME = 22 + {1} Fu.
ZWISCHENSUMME = 14 Fu.
Sonderfunktionen
ZWISCHENSUMME = 2 + {1} Fu.
Grundschutz

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Nach dem Bedarfs- und Entwicklungsplan werden 
zukünftig insgesamt 24 Funktionen zzgl. 2 Funktionen 
Mo.-Fr . tagsüber auf 2 Feuerwachen besetzt.
▪ Auf der Nordwache werden die zentralen 
Führungsfunktionen angesiedelt.
▪ Auf beiden Feuerwachen wird jeweils eine 
Grundschutzeinheit mit 8 Funktionen stationiert.
▪ Insgesamt 4 Springerfunktionen stehen auf der 
Hauptwache zur Besetzung von Sonderfunktionen 
rund-um-die-Uhr zur Verfügung. Im Zeitbereich 1 wird 
dieser Pool um 2 Springer aufgestockt.
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
FUNKTIONSBESETZUNGSPLAN SOLL GEMÄß BEP
17.11.2021 31
+ Durch die Berufsfeuerwehr Darmstadt werden nach dem Bedarfs- und Entwicklungsplan im Einsatzdienst zukünftig insgesamt 24 Funktionen rund-
um-die-Uhr zzgl. 2 Funktionen Mo.-Fr. tagsüber auf 2 Feuerwachen besetzt.
{1} Fu. A-Dienst
2 Fu. B-Dienst & Führungsassistent
2 Fu. C-Dienst & Führungsassistent
6 Fu. H(T)LF 1 6 Fu. H(T)LF 2
2 Fu. HuRF 1 2 Fu. HuRF 2
2 Fu. KLAF / Springer Sonderfahrzeuge
2 Fu. Springer Sonderfahrzeuge
(2) Fu. Springer Sonderfahrzeuge
GESAMTSUMME BEIDE Feuerwachen = 24 + {1} + (2) Fu.
ZWISCHENSUMME = 4 + (2) Fu.
SUMME = 16 + {1} + (2) Fu.
Feuerwache Süd
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
SUMME  =  8 Fu.
Feuerwache Nord
Führungsfunktionen
ZWISCHENSUMME = 4 + {1} Fu.
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
Sonderfunktionen
Legende:
x   Funktion rund-um-die-Uhr 
(x) Mo.-Fr. tagsüber
{x} Besetzung nach „FF-Prinzip“

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
LEITSTELLE
17.11.2021 32
▪ Die Leitstelle der Feuerwehr Darmstadt ist die Zentrale Leitstelle gemäß § 6 HRDG und § 54 HBKG für die Allgemeinen Hilfe, den 
Brandschutz, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst für die Stadt Darmstadt.
▪ Im IST-Zustand werden hier 3 Funktionen rund-um-die-Uhr sowie 1 Funktion Mo.-Fr . tagsüber besetzt.
▪ Die zukünftige operative Besetzung wird durch einer gutachterlichen Bemessung im Rahmen dieser Untersuchung definiert.
MONTAG BIS FREITAG
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
Einsatzleitplatz 5 0 0 0
Einsatzleitplatz 4 8 0 8
Einsatzleitplatz 3 24 0 24
Einsatzleitplatz 2 24 0 24
Einsatzleitplatz 1
Schichtführer 24 0 24
80 0 80
Σ
Dienstzeiten [h]
ELP-
Besetz-
ung
BSZ
Besetzungsplan Leitstelle  –  Montag bis Freitag
Besetzung 0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
24:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP
ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP
ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
Summe
Einsatzleitplatz 5 0 0 0
Einsatzleitplatz 4 0 0 0
Einsatzleitplatz 3 24 0 24
Einsatzleitplatz 2 24 0 24
Einsatzleitplatz 1
Schichtführer 24 0 24
72 0 72
22:00 - 
23:00
Besetzung
Besetzungsplan Leitstelle  –  Samstag/Sonntag/Feiertag Dienstzeiten [h]
ΣELP-
Besetz-
ung
BSZ0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
23:00 - 
24:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP
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Summe
SAMSTAG, SONNTAG, FEIERTAG

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Die Einsatzentwicklung der Jahre 2013 bis 2019 zeigt leicht 
schwankende Werte mit einer gewissen Zunahme in den Jahren 
2017 und 2018.
▪ Durchschnittlich lag die Anzahl der Einsätze in diesen Jahren bei 
rund 2.300. 
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
EINSATZENTWICKLUNG
17.11.2021 33
+ Die Einsatzentwicklung der Jahre 2013 bis 2019 zeigt leicht schwankende Werte. Durchschnittlich lag die Anzahl der Einsätze in diesen Jahren bei rund 
2.300. 
Einsatzart 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Brandeinsätze 410 366 366 391 477 458 448
Technische Hilfeleistungen 1.123 1.078 1.105 963 1.094 1.380 1.197
Fehleinsätze 730 742 734 756 790 861 849
Einsätze durch Heimrauchmelder - * - * - * - * - * - * 132
Summe 2.263 2.186 2.205 2.110 2.361 2.699 2.626
Datenquelle: Jahresberichte Feuerwehr Darmstadt
*) erst ab 2019 separat erfasst
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Anzahl Einsätze
Jahr
Brandeinsätze Technische Hilfeleistungen Fehleinsätze Einsätze durch Heimrauchmelder

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
EINBINDUNG DER FEUERWEHR IN DIE GESAMTVERWALTUNG
17.11.2021 34
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
Quelle: Stadt Darmstadt
Stand: 16.07.2021

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ORGANIGRAMM DER FEUERWEHR IM IST-ZUSTAND
35
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
17.11.2021
Amtsleitung
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
Abt. 3
Technik
SG 31 Fahrzeuge
SG 32 Geräte
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen
SG 33 Bekleidung
SG 34 Information 
und Kommunikation
SG 41 Allgemeine 
Verwaltung
SG 42 Haushalt, 
Personal*
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle
Vorzimmer
SG 13 Einsatzdienst
SG 15 Ausbildung
Abt. 4
Verwaltung
SR 11.1 Einsatzpl.
SR 11.2 KatS
Dienstgruppen
Wachabteilungen
17.11.2021
*) In der offiziellen Geschäftsverteilung existiert das SG 42 nicht. Die dort 
beschäftigte Stelle ist direkt der Abteilungsleitung unterstellt.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
hD gD mD nicht 
fw-techn.
Zwischen-
summe gD mD Beschäf-
tigte
Zwischen-
Summe
Amtsleitung 1 - - 1,02 2,02 - - - 0 2,02 0,25 VZÄ nfwt Gleichstellungsbeauftragte
Abt. 1 Einsatz 1 - - - 1 - - - 0 1
SG 11 Gefahrenabwehrplanung - 1 1 2 4 - - - 0 4 1 VZÄ mD TD: G26.3-Stelle (edu)
SG 12 Leitstelle - 2 2 1 5 4 * 14 2 20 25 1 VZÄ mD TD: G26.3-Stelle (edu)
SG 13 Einsatzdienst - 1 - - 1 6,5 100 - 106,5 107,5 0,5 VZÄ gD ED: restlicher Stellenanteil PR
SG 15 Ausbildung - 2 - - 2 - - - 0 2 1 VZÄ gD TD mit kw-Vermerk
Abt. 2 Vorbeugender Brandschutz - 1 - - 1 - - - 0 1
SG 21 Brandschutzaufklärung - - 2 - 2 - - - 0 2
SG 22 Genehmigungsverfahren - 2 - - 2 - - - 0 2
SG 23 Gefahrenverhütungsschau - 3 1 3 7 - - - 0 7 3 VZÄ nfwt: Beschäftigte für BSD
SG 24 Brandschutztechnische Einrichtungen - 2 1 - 3 - - - 0 3
Abt. 3 Technik - 1 - - 1 - - - 0 1
SG 31 Fahrzeug - - 2 2 4 - - - 0 4
SG 32 Geräte - 1 - 2 3 - 1 - 1 4 1 VZÄ mD Einsatzdienst: Leiter Atemschutz
SG 33 Bekleidung - - 1 - 1 - - - 0 1
SG 34 Information und Kommunikation - - 2 - 2 - - - 0 2
Abt. 4 Verwaltung - - - 4,5 4,5 - - - 0 4,5
SG 41 Allgemeine Verwaltung - - 1 - 1 - - - 0 1
Zwischensumme Stellenplan (Aktiv) 2 16 13 15,52 46,52 10,5 115 2 127,5 174,02
Ausbildungsstellen - - 9 - 9 - - - 0 9
G26.3-Stellen für Einsatzdienst ** - - 2 - 2 - - - 0 2
Personalrat - 0,5 - - 0,5 - - - 0 0,5 Freistellung Personalrat mit ku-Vermerk
GESAMT Stellenplan (Stand 31.12.2020) 2 16,5 24 15,52 58,02 10,5 115 2 127,5 185,52
GESAMT tatsächlich besetzt (Stand: 31.12.2020) 3 15,5 22 15,52 56,02 9,5 112 2 123,5 179,52
*) prüfungsfreier Laufbahnaufstieg
**) ohne Zuweisung zu rückwärtigem Sachgebiet
BemerkungOrganisationseinheit / Bereich
Personalausstattung [VZÄ]
Tagesdienst (inkl. Mischdienst) Wachabteilungen / Dienstgruppen LSt Gesamt-
summe
PERSONALAUSSTATTUNG IST-ZUSTAND (STELLENPLAN 2020)
17.11.2021 36
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
Basis: Stellenbesetzungsliste Feuerwehr Anmerkung: hd / gD / mD: nur feuerwehrtechnische Beamte

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERLÄUTERUNGEN ZUM STELLENPLAN
▪ Zur Erfüllung der zugewiesenen Aufgaben sind im offiziellen Stellenplan der Stadt Darmstadt für das Amt 37 insgesamt 186,52 Vollzeit-
Stellen ausgewiesen. Hierbei ist eine Stelle für einen Mitarbeiter in Altersteilzeit eingerichtet, die nach Ablauf entfällt, sodass im 
vorstehend aufgeführten Stellenplan lediglich 185,52 VZÄ aufgeführt sind.
▪ Diese unterteilen sich in 58,02 Stellen im rückwärtigen Bereich und 127,5 Stellen im Einsatzdienst und dem Dispositionsbetrieb der 
Leitstelle.
▪ In der Aufstellung für das Amt 37 sind insgesamt 9 Ausbildungsstellen (z. B. Brandmeisteranwärter und Aufstieg gD), 2 „G 26.3-Stellen“ 
(für einsatzuntauglich Mitarbeiter), die keinem rückwärtigen Sachgebiet zugeordnet sind, und 0,5 VZÄ als Personalratsfreistellung 
enthalten.
▪ Zum 31.12.2020 sind insgesamt 5 VZÄ unbesetzt (davon 4 VZÄ in den Wachabteilungen). 
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
PERSONALAUSSTATTUNG IST-ZUSTAND (STELLENPLAN 2020)
17.11.2021 37
+ Im IST-Zustand umfasst die Personalausstattung der Berufsfeuerwehr Darmstadt 185,52Vollzeit-Stellen.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ARBEITSVERTEILUNGSPLAN DER WACHABTEILUNGEN
17.11.2021 38
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
Anmerkung:
Innerhalb der Bedarfsarbeitszeit wird keine Präsenz in den Sachgebieten eingefordert. Sie ist dafür vorgesehen, anfallende Arbeiten (z. B. dringende Werkstattarbeiten, 
Ausbildung für die Freiwillige Feuerwehr, Atemschutzübungen, Einkleidungen, gemeinsame Übungen mit der Freiwilligen Feuerwehr) zu erledigen.
Montag
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Legende
BSZ Bereitschaftszeit AD Arbeitsdienst AD-S Arbeitsdienst Sachgebiet B Bedarfsarbeitszeit AuF Ausbildung SP Sport ÜN Fahrzeugübernahme P Pause

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ARBEITSVERTEILUNGSPLAN DER WACHABTEILUNGEN 
17.11.2021 39
ANALYSE DES ARBEITSVERTEILUNGSPLANS UNTER ZUGRUNDELEGUNG „WOCHENARBEITSZEIT 48 STUNDEN“
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes
▪ Der Arbeitsverteilungsplan definiert den grundsätzlichen Dienstrhythmus des 24-Stunden-Dienstes der Wachabteilungen. Neben dem 
Einsatzdienst versehen die Mitarbeiter außerhalb ihrer Alarmbereitschaft Arbeitsdienst in den Sachgebieten, führen Ausbildungen durch 
und betreiben Dienstsport. 
▪ Pro Woche sind gemäß Arbeitsverteilungsplan 60 Stunden planerische Inanspruchnahme vorgesehen. Damit entspricht die Zeit der 
geplanten Inanspruchnahme in einer 24-Stunden-Schicht im Mittel 8,6 Stunden, die übrige Zeit ist Alarmbereitschaft.
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonn- und
 Feiertag
7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr
Fahrzeugübernahme 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 7,00 2,0 1,0
Arbeitsdienst 2,00 0,00 0,00 0,00 2,00 1,00 1,00 6,00 1,7 0,9
Arbeitsdienst Sachgebiet 3,50 5,50 5,50 5,50 1,00 1,00 0,00 22,00 6,3 3,1
Aus- und Fortbildung 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 0,00 15,00 4,3 2,1
Dienstsport 0,00 0,00 0,00 0,00 2,50 1,00 1,50 5,00 1,4 0,7
Bedarfsarbeitszeit (50 %) * 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 5,00 1,4 0,7
Zwischensumme 
"Geplante Inanspruchnahme" 10,00 10,00 10,00 10,00 10,00 6,50 3,50 60,00 17,1 8,6
Bereitschaftszeit 10,00 10,00 10,00 10,00 10,00 15,00 20,00 85,00 24,3 12,1
Pause 3,00 3,00 3,00 3,00 3,00 2,50 0,50 18,00 5,1 2,6
Bedarfsarbeitszeit (50 %) * 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 5,00 1,4 0,7
Zwischensumme 
"Ohne geplante Inanspruchnahme" 14,00 14,00 14,00 14,00 14,00 17,50 20,50 108,00 30,9 15,4
Gesamt 24,00 24,00 24,00 24,00 24,00 24,00 24,00 168,00 48,0 24,0
*) wird zu 50 % als geplante Inanspruchnahme und 50 % als Bereitschaftszeit gewertet
Inanspruchnahme Summe pro 
Woche
Mittelwert 
pro 48h-
Zeitraum
Mittelwert 
pro 24h-
Schicht

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
KAPITELÜBERSICHT
17.11.2021 40

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
EINLEITUNG
17.11.2021 41
In diesem Kapitel werden die für die Funktionsbesetzung der Leitstelle relevanten Bemessungsergebnisse dargestellt.
Hierzu werden aufeinander aufbauend insbesondere die Funktionsbesetzung, basierend für die risikoabhängigen (Sicherstellung der 
Bediensicherheit des Notrufs) und die frequenzabhängigen (Einsatzbegleitung) Tätigkeiten, ermittelt.
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
3.4 Zusammenführung der Bemessungsergebnisse
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf
3.6 Zusammenfassung
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Im Dispositionsbetrieb ist folgende Vorhaltung umgesetzt (vgl. nachfolgende Seiten):
− 3 Einsatzleitplätze rund-um-die-Uhr
− 1 Einsatzleitplatz Montag bis Freitag 09:00 - 17:00 Uhr (Tagverstärker)
▪ Während der Anwesenheit des Tagverstärkers können durch die Mitarbeiter weitere Tätigkeiten außerhalb der Leitstelle 
wahrgenommen werden (z.B. Pausen, Dienstsport, Belastungsübungen). Somit kann auch in dieser Zeit eine Besetzung von 
3 Einsatzleitplätzen gewährleistet werden.
▪ Unter Beachtung der mittleren Anzahl von Wochenfeiertagen beläuft sich der Umfang der gesamten Besetzzeiten auf einen Umfang 
von 28.280 h/p. a. 
▪ Die Besetzung erfolgt durch einen separaten Mitarbeiterpool „Leitstellendisponenten“ in 12-Stunden-Schichten ohne 
Bereitschaftszeitanteil.
▪ Einer der anwesenden Disponenten ist als Schichtführer qualifiziert (prüfungsfreier gehobener feuerwehrtechnischer Dienst). In 
auswachsenden Lagen übernimmt er bis zum Eintreffen einer weiteren Führungskraft die Aufgaben als Lagedienstführer .
▪ Als zusätzliche Aufgabe stellt die Leitstelle die ständig erreichbare Stelle für alle städtischen Brandmeldeanlagen dar . Zusätzlich 
übernimmt die Leitstelle außerhalb der regulären Arbeitszeiten (Mo.-So. tagsüber) die Aufgaben der Tunnelwarte der Stadt.
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
IST-ZUSTAND DER LEITSTELLE
17.11.2021 42
+ Im IST-Zustand werden in der Leitstelle durch die Disponenten derzeit 3 Einsatzleitplätze rund-um-die-Uhr sowie ein Tagverstärker Montag bis Freitag 
09:00 - 17:00 Uhr besetzt.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
FUNKTIONSBESETZUNG DER LEITSTELLE „IST-ZUSTAND“
17.11.2021 43
MONTAG BIS FREITAG
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
SAMSTAG, SONNTAG, FEIERTAG
Einsatzleitplatz 5 0 0 0
Einsatzleitplatz 4 8 0 8
Einsatzleitplatz 3 24 0 24
Einsatzleitplatz 2 24 0 24
Einsatzleitplatz 1
Schichtführer 24 0 24
80 0 80
Σ
Dienstzeiten [h]
ELP-
Besetz-
ung
BSZ
Besetzungsplan Leitstelle  –  Montag bis Freitag
Besetzung 0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
24:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP
ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP
ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
Summe
Einsatzleitplatz 5 0 0 0
Einsatzleitplatz 4 0 0 0
Einsatzleitplatz 3 24 0 24
Einsatzleitplatz 2 24 0 24
Einsatzleitplatz 1
Schichtführer 24 0 24
72 0 72
22:00 - 
23:00
Besetzung
Besetzungsplan Leitstelle  –  Samstag/Sonntag/Feiertag Dienstzeiten [h]
ΣELP-
Besetz-
ung
BSZ0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
23:00 - 
24:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
Summe

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
DATENGRUNDLAGE
17.11.2021 44
▪ Zur Bemessung der bedarfsgerechten Besetzung der Leitstelle werden alle Telefongespräche und 
Einsätze des Zeitraums 01.01.2018 bis 31.12.2019 (2 Jahre) analysiert.
▪ Nicht enthalten in diesen Daten sind Anrufe auf dem Hausanschluss, die primär durch den 
Pförtner bearbeitet werden. Bei Abwesenheit bzw. außerhalb der regulären Arbeitszeiten laufen 
diese allerdings auch in der Leitstelle auf einer separaten Telefonanlage auf.
▪ Aufgrund des überproportionalen Anruf- und Einsatzaufkommens am 23.09.2018 (Unwetter) wird 
dieser Tag von der Auswertung exkludiert.
▪ Damit können insgesamt 274.875 ein- und ausgehende Telefonate für die weitere Auswertung 
berücksichtigt werden. (Eingelaufene Brandmeldeanlagen werden analog zu eingehenden 
Telefonaten berücksichtigt.)
▪ Den Anrufarten werden folgende Prioritäten der Anrufbearbeitung zugeordnet:
− Priorität 1: Notruf, BMA, Polizei
− Priorität 2: Krankentransport („19222“)
− Priorität 3: allgemeine ein- und ausgehende Telefonate
▪ Daneben wird die Einsatzhäufigkeit in der Leitstelle betrachtet. Im selben Zeitraum wurden 
insgesamt 53.717 relevante Einsätze dokumentiert. Neben den Einsätzen von Feuerwehr, 
Notfallrettung und Krankentransport umfasst dies auch Dokumentationen im Einsatzleitsystem 
(z. B. Dokumentation von Sicherheitswachen und Übungen) ggf. ohne Fahrzeugbewegungen. 
▪ Bei weiteren 492 Einsätzen ist kein Zeitpunkt des Beginns dokumentiert, sodass diese bei den 
folgenden Auswertungen nicht berücksichtigt werden können.
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
Notruf 73.291
Polizei 4.879
BMA 1.057
Krankentransport 32.210
Allgemeine Telefonate 104.434
Abgehende Telefonate 59.004
Summe 274.875
Anrufart Gesamtzahl 
Telefonate
Feuerwehr 4.935
Notfallrettung 41.995
Krankentransport 5.577
Dokumentationen 1.210
Summe 53.717
Einsatzart Gesamtzahl 
Einsätze

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Datenbasis für die Auswertung der dargestellten 
Tagesganglinie waren alle Telefonate (274.875) in 
der Leitstelle im Betrachtungszeitraum (insg. 
725 Tage).
▪ Im Diagramm ist die durchschnittliche Anzahl an 
Telefongesprächen in der jeweiligen Stunde des 
Tages, differenziert in 3Tageskategorien, 
dargestellt.
▪ Die nach Wochentagen differenzierte Darstellung 
des Tagespegels zeigt im Zeitbereich Montag bis 
Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr ein erhöhtes 
Anrufaufkommen gegenüber den 
Wochenendtagen und Feiertagen.
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
ANALYSE DES TELEFONIEAUFKOMMENS IN ABHÄNGIGKEIT VON DER TAGESZEIT
17.11.2021 45
+ Im Zeitbereich Montag bis Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr ist ein erhöhtes Anrufaufkommen gegenüber den Wochenendtagen und Feiertagen festzustellen.
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8:00 -
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13:00 -
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14:00 -
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15:00 -
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16:00 -
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17:00 -
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19:00 -
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20:00 -
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22:00 -
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23:00 -
0:00
Durchschnittliche Anzahl Telefonate pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ANALYSE DES TELEFONIEAUFKOMMENS IN ABHÄNGIGKEIT VON DER TAGESZEIT
▪ Beispielhaft sind hier zusätzlich die separaten Tagesganglinien 
für die Telefonate der Priorität 1 sowie die Anrufe zum 
Krankentransport („19222“) dargestellt.
▪ Die mittlere Anzahl der Telefonate der Priorität 1 zeigt für alle 
Wochentage ähnliche Verläufe. In den Nachtstunden liegt die 
mittlere Anzahl an den Wochenend- und Feiertagen etwas höher 
als Montag bis Freitag. Tagsüber ist die mittlere Anzahl an Sonn-
und Feiertagen etwas geringer .
▪ Für die Anrufe zum Krankentransport ist ein erhöhtes 
Aufkommen im Zeitbereich Montag bis Freitag 8:00 bis 
17:00 Uhr festzustellen. In diesen Zeitraum fallen rund die Hälfte 
aller Anrufe unter der Telefonnummer „19222“. In den 
Nachtstunden ist die mittlere Anzahl Anrufe pro Stunde an allen 
Tageskategorien ähnlich.
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
17.11.2021 46
+ An allen Wochen- und Feiertagen ist ein vergleichbares Telefonie-
aufkommen der Priorität 1 festzustellen.
+ Für den Krankentransport ist im Zeitraum Montag bis Freitag 8:00 bis 
17:00 Uhr das Anrufaufkommen erhöht gegenüber den übrigen 
Tageskategorien.
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17:00 -
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19:00 -
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20:00 -
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22:00 -
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23:00 -
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Durchschnittliche Anzahl Anrufe pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag
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1:00 -
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2:00 -
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3:00 -
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4:00 -
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5:00 -
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6:00 -
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7:00 -
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8:00 -
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10:00 -
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11:00 -
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14:00 -
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21:00 -
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22:00 -
23:00
23:00 -
0:00
Durchschnittliche Anzahl Anrufe pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag
TAGESGANGLINIE „KRANKENTRANSPORT“
TAGESGANGLINIE „PRIORITÄT 1“

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Datenbasis für die Auswertung der dargestellten 
Tagesganglinien waren alle in der Leitstelle 
dokumentierten Einsätze (53.717) im 
Betrachtungszeitraum (insg. 729 Tage).
▪ Im Diagramm ist die durchschnittliche Anzahl 
Einsätze (zum Alarmierungszeitpunkt) in der 
jeweiligen Stunde des Tages, differenziert in 
3 Tageskategorien, dargestellt.
▪ Die nach Wochentagen differenzierte Darstellung 
des Tagespegels zeigt im Zeitbereich Montag bis 
Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr ein erhöhtes 
Einsatzkommen gegenüber den Wochenendtagen 
und Feiertagen.
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
ANALYSE DES EINSATZAUFKOMMENS IN ABHÄNGIGKEIT VON DER TAGESZEIT
17.11.2021 47
+ Im Zeitbereich Montag bis Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr ist ein erhöhtes Einsatzaufkommen gegenüber den Wochenendtagen und Feiertagen 
festzustellen.
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14:00 -
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16:00 -
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17:00 -
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19:00 -
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20:00 -
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21:00 -
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22:00 -
23:00
23:00 -
0:00
Durchschnittliche Anzahl Einsätze pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ANALYSE DES EINSATZAUFKOMMENS IN ABHÄNGIGKEIT VON DER TAGESZEIT
▪ Beispielhaft sind hier zusätzlich die separaten Tagesganglinien 
für die Einsätze der Notfallrettung sowie für die 
Krankentransporte dargestellt.
▪ In der Notfallrettung wie auch bei den Feuerwehreinsätzen sind 
ähnliche Verläufe des stündlichen Einsatzaufkommen an allen 
Wochentagen festzustellen. 
▪ Für die Einsätze der Notfallrettung liegt die mittlere Anzahl 
Einsätze pro Stunde in den Nachtstunden an den Wochenend-
und Feiertagen etwas höher als Montag bis Freitag. Dafür ist am 
Vormittag Montag bis Freitag ein etwas höheres 
Einsatzaufkommen gegeben.
▪ Bei den Krankentransporten zeigt sich ein erhöhtes 
Einsatzaufkommen im Zeitbereich Montag bis Freitag 8:00 bis 
17:00 Uhr . In diesen Zeitraum fallen rund 70% aller 
Krankentransporte. In den Nachtstunden ist die mittlere Anzahl 
Einsätze pro Stunde in allen Tageskategorien ähnlich gering.
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
17.11.2021 48
+ An allen Wochen- und Feiertagen ist ein vergleichbares Einsatz-
aufkommen für die Notfallrettung und Feuerwehreinsätze 
festzustellen.
+ Bei den Krankentransporten ist Montag bis Freitag tagsüber das 
Aufkommen höher gegenüber den übrigen Tageskategorien und 
Nachtstunden.
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22:00 -
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23:00 -
0:00
Durchschn. Anzahl Notfallrettungseinsätze pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag
0
0,2
0,4
0,6
0,8
1
1,2
1,4
1,6
1,8
2
0:00 -
1:00
1:00 -
2:00
2:00 -
3:00
3:00 -
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4:00 -
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5:00 -
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7:00 -
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8:00 -
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9:00 -
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10:00 -
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11:00 -
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12:00 -
13:00
13:00 -
14:00
14:00 -
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15:00 -
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16:00 -
17:00
17:00 -
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18:00 -
19:00
19:00 -
20:00
20:00 -
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21:00 -
22:00
22:00 -
23:00
23:00 -
0:00
Durchschn. Anzahl Krankentransporte pro Stunde
Uhrzeit
Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag/Feiertag
TAGESGANGLINIE „KRANKENTRANSPORT“
TAGESGANGLINIE „NOTFALLRETTUNG“

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFGABENWAHRNEHMUNG IM IST-ZUSTAND
17.11.2021 49
▪ Im Mittel lag die Wartezeit bei Notrufen im Betrachtungszeitraum bei 6,9 Sekunden.
▪ Hierbei ist zu berücksichtigen, dass diese Wartezeit nicht allein durch die Duplizität von Anrufen zustande kommt (mehr gleichzeitige 
Anrufe als zur Verfügung stehende Annahmeplätze). Auch wenn kein weiteres Telefonat lief, betrug die mittlere Wartezeit einesNotrufs 
im Mittel 6,4 Sekunden. Diese „Normalwartezeit“ tritt also immer unabhängig von laufenden Anrufen auf. Als Zielwert ist hier eine Zeit 
von 5 Sekunden anzustreben.
▪ Aus Sicht von Lülf+ sind folgende Versorgungsniveaus für die maximalen (zusätzlichen) Wartezeiten* bedarfsgerecht, die durch die 
Verzögerung bei Duplizitäten von Anrufen auftreten:
− Versorgungsniveau 1: 10 Sekunden für Anrufe der Priorität 1: Notruf, BMA, Polizei
− Versorgungsniveau 2: 20 Sekunden für Anrufe zum Krankentransport
− Versorgungsniveau 3: 30 Sekunden für allgemeine Telefonate
▪ Diese Versorgungsniveaus werden als Grundlagen für die risikoabhängige SOLL-Bemessung herangezogen.
▪ Die Erfüllung dieser Versorgungsniveaus im IST-Zustand ist in der Tabelle dargestellt.
(Eine stundengenaue Auswertung ist als Anlage aufgeführt.)
3.1 IST-Zustand der Leitstelle und Datengrundlage
*) Wartezeiten, die über die mittlere Normalwartezeit hinausgehen
**) bezogen auf auswertbare Telefonate
absolut Anteil **
Versorgungsniveau 1 86.214 16.310 66.803 95,6%
Versorgungsniveau 2 33.014 1.343 30.890 97,5%
Versorgungsniveau 3 155.647 52.689 101.100 98,2%
Gesamt 274.875 70.342 198.793 97,2%
davon nicht 
auswertbar
 Niveau erreicht
Anm.: Betrachtung nur für eingehende Anrufe. Nicht auswertbare Telefonate durch fehlende Zeiten oder 
Auflegen nach wenigen Sekunden (geringer als Normalwartezeit).	 	 	 	 	 	 	
Versorgungsniveau Gesamtzahl 
Telefonate

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EINLEITUNG UND PLANUNGSANSATZ
▪ In der risikoabhängigen Bemessung wird ermittelt, wie viele Einsatzleitplätze besetzt sein müssen, um eine zeitgerechte Annahme 
gleichzeitiger Anrufe entsprechend den zuvor definierten Versorgungsniveaus gewährleisten zu können (Annahmesicherheit).
▪ Dazu wird im Rahmen einer Simulation die theoretische Wartezeit von Anrufen bei verschiedener Anzahl besetzter Einsatzleitplätze
ermittelt. Basis hierfür sind die tatsächlichen Telefonate in der Leitstelle im Betrachtungszeitrum mit ihrer jeweiligen Eingangszeit und 
ihrer Gesprächsdauer .
▪ Anschließend erfolgt eine Auswertung der Anzahl nicht innerhalb der definierten Versorgungsniveaus bedienbarer Anrufe in Bezug auf 
Stundenintervalle und Tagesbereiche (Montag bis Freitag, Samstag, Sonn-/Feiertag).
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
ERLÄUTERUNG DER VORGEHENSWEISE
17.11.2021 50
+ Planungsansatz: 99 % der Telefonate sollen innerhalb des Versorgungsniveau bedient werden können 
(Toleranzwert: 1%-Punkt).
→ Maximal 1 % (Toleranzbereich 2%) der Anrufe sollen eine längere Wartezeit als das Versorgungsniveau aufweisen.

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ERLÄUTERUNG DER VORGEHENSWEISE
17.11.2021 51
SIMULATION DER DOKUMENTIERTEN TELEFONATE
Folgende Annahmen werden bei der Simulation zugrunde gelegt:
▪ mittlere Normalwartezeit: 5 Sekunden
▪ Sind mehrere Anrufe gleichzeitig in der Warteschleife, werden diese entsprechend ihrer Priorität angenommen.
▪ Alle Einsatzleitplätze nehmen alle Anrufe an.
▪ Bei Anrufen, zu denen keine tatsächliche Gesprächsdauer ermittelt werden kann (z.B. aufgelegte Anrufe), wird wie folgt verfahren:
− Ist bei aufgelegten Anrufen die Zeit zwischen Anrufeingang und Auflegen kleiner als die Normalwartezeit, erfolgt keine 
Berücksichtigung des Anrufs. (Auch wenn kein anderes Telefonat lief, hätte dieser Anruf nicht abgenommen werden können.)
− Ansonsten wird eine mittlere Gesprächsdauer angenommen (mittlere gerundete Gesprächsdauern im Betrachtungszeitraum).
▪ Bei ausgelösten Brandmeldeanlagen wird eine „Gesprächsdauer“ von 60 Sekunden angenommen.
▪ Abgehende Telefonate werden zum Zeitpunkt des Beginns wie eingehende Anrufe behandelt.
▪ Laufende Gespräche (insbesondere allgemeine Telefonate) werden nicht aufgelegt, um einen anderen Anruf (z.B. Notruf) anzunehmen.
→ Maximalbetrachtung
▪ Damit Einzelereignisse keinen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtergebnis haben, wird für jedes Stundenintervall die maximale Anzahl 
an Notrufen bzw. Telefonaten in einer Stunde ermittelt. Lag diese maximale Anzahl deutlich oberhalb des zweithöchsten Wertes,so wird 
dieses einzelne Stundenintervall an dem entsprechenden Tag nicht ausgewertet. 
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung

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ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 52
MONTAG BIS FREITAG
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
Legende
notwendige ELP
Toleranzbereich

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ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 53
SAMSTAG
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
Legende
notwendige ELP
Toleranzbereich

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ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 54
SONNTAG/FEIERTAG
3.2 Risikoabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
Legende
notwendige ELP
Toleranzbereich

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ERLÄUTERUNG DER VORGEHENSWEISE
17.11.2021 55
▪ In der frequenzabhängigen Bemessung wird ermittelt, wie viele Einsatzbearbeiter in der Leitstelle notwendig sind, um eine Bearbeitung 
der einsatzbegleitenden Tätigkeiten gewährleisten zu können (Bearbeitungssicherheit).
▪ Basis sind hierbei die tageszeitliche Verteilung des tatsächlichen Einsatzgeschehens und der Gesprächsdauern der Telefonate im 
Betrachtungszeitraum. (Die Einsätze sind zum Zeitpunkt der Alarmierung berücksichtigt.)
▪ Die Bearbeitungszeiten in der Leitstelle der einzelnen Einsätze werden differenziert nach der Einsatzart berücksichtigt. Auf Basis von 
Lülf+-Erfahrungswerten für die vorliegende Organisation beanspruchen die Einsätze folgende Zeitbedarfe für die rückwärtige 
Einsatzsteuerung (z. B. Entgegennahme von Rückmeldungen) in der Leitstelle:
− Feuerwehr: 30,0 Minuten
− Notfallrettung: 7,5 Minuten
− Krankentransport: 6,0 Minuten
− Dokumentationen: 2,5 Minuten
▪ Bei den Zeitbedarfen ist zu berücksichtigen, dass diese sich über den gesamten Einsatzverlauf verteilen und nicht alle zum Zeitpunkt der 
Alarmierung anfallen. Außerdem handelt es sich teilweise um Tätigkeiten, die nicht ad hoc durchgeführt werden müssen, sonderneine 
gewisse zeitliche Flexibilität aufweisen.
▪ Zu diesen Bearbeitungszeiten kommt die Inanspruchnahme der Disponenten durch die geführten Telefonate in der Leitstelle anhand der 
tatsächlichen Gesprächsdauern in den jeweiligen Stundenintervallen hinzu. 
▪ Einsätze aus dem Bereich Sonderdisposition Krankentransport (z.B. Intensivtransport) sind entsprechend der Kategorie 
Krankentransport zugeordnet. Der bei diesen Einsätzen benötigte zusätzliche Zeitbedarf ist insbesondere in erforderlichen telefonischen 
Abklärungen mit Kliniken bedingt. Diese Zeiten sind durch die Einbeziehung der tatsächlichen Gesprächsdauern bei der 
Arbeitsauslastung berücksichtigt und werden deshalb nicht zusätzlich bei der Einsatzbearbeitung angesetzt.
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung

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ERLÄUTERUNG DER VORGEHENSWEISE
17.11.2021 56
▪ Zur Bemessung erfolgt eine Analyse der stündlichen Inanspruchnahme der Einsatzbearbeiter in der Leitstelle (durch Einsatzbearbeitung 
und Telefonate). Im Sinne eines Stresstests wird die stündliche Inanspruchnahme im 95%-Perzentil für die weitere Bemessung 
berücksichtigt. (In 95 % der Stundenintervalle war die Inanspruchnahme geringer .) 
▪ Ausgehend von dieser stündlichen Inanspruchnahme erfolgt eine Auswertung der entstehenden Auslastung in Abhängigkeit von der 
Anzahl besetzter Einsatzleitplätze in Bezug auf Stundenintervalle und Tagesbereiche (Montag bis Freitag, Samstag, Sonn-/Feiertag).
▪ Um eine hinreichend zuverlässige Wahrnehmung der Aufgaben und arbeitsbegleitenden Tätigkeiten gewährleisten zu können, wird eine
maximale Auslastung von 90 % angesetzt (Toleranzbereich: 95%).
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung

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ERGEBNISSE DER FREQUENZABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 57
MONTAG BIS FREITAG
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
Legende
notwendige ELP
Toleranzbereich

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ERGEBNISSE DER FREQUENZABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 58
SAMSTAG
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
Legende
notwendige ELP
Toleranzbereich

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ERGEBNISSE DER FREQUENZABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 59
SONTAG/FEIERTAG
3.3 Frequenzabhängige Bemessung der Funktionsbesetzung
Legende
notwendige ELP
Toleranzbereich

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ZUSAMMENFASSUNG DER BEMESSUNGSERGEBNISSE
17.11.2021 60
MONTAG BIS FREITAG
3.4 Zusammenführung der Bemessungsergebnisse
Legende
risikoabhängig (Toleranzbereich) frequenzabhängig (Toleranzbereich) SOLL-Besetzung
risikoabhängig frequenzabhängig

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ZUSAMMENFASSUNG DER BEMESSUNGSERGEBNISSE
17.11.2021 61
SAMSTAG
3.4 Zusammenführung der Bemessungsergebnisse
Legende
risikoabhängig (Toleranzbereich) frequenzabhängig (Toleranzbereich) SOLL-Besetzung
risikoabhängig frequenzabhängig

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ZUSAMMENFASSUNG DER BEMESSUNGSERGEBNISSE
17.11.2021 62
SONNTAG/FEIERTAG
3.4 Zusammenführung der Bemessungsergebnisse
Legende
risikoabhängig (Toleranzbereich) frequenzabhängig (Toleranzbereich) SOLL-Besetzung
risikoabhängig frequenzabhängig

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▪ Zur Reaktion auf die allgemeinen Standardabweichungen von den ausgewerteten Mittelwerten hinsichtlich des allgemeinen 
gesetzlichen Sicherstellungsauftrags ist es erforderlich, dass die lagefähige Personalvorhaltung der Leitstelle mit möglichstgeringem 
Vorlauf („ad hoc“) erhöht werden kann.
▪ Im Einzugsbereich der Leitstelle sind vielfältige Risiken für koordinationsaufwändige Einsatzlagen vorhanden. 
▪ Die teilweise reduktiv berücksichtigten Toleranzbereiche im Besetzungsmodell und die erhöhten Risiken langfristiger Personalbindung in 
der Notrufbearbeitung (z. B. bei der Bearbeitung sogenannter „Telefonreanimationen“) unterstreichen diesen Bedarf zusätzlich.
▪ Darüber hinaus ist zu beachten, dass komplexe Einzelereignisse (z. B. Busunfall, Brand in komplexem Sonderobjekt) eine Verstärkung 
verzögerungsfrei ad hoc erforderlich machen. Dies ergibt sich zum einen aus der Notwendigkeit, auf ein erhöhtes Notrufaufkommen zu 
reagieren. Zum anderen sind unmittelbar einsatzkritische Entscheidungen zu treffen, umzusetzen und an die alarmierten Kräfte zu 
kommunizieren. 
▪ Im Quervergleich mit anderen Leitstellen vergleichbarer Größe ist es daher erforderlich, hierzu in der Regel eine vollständigunverplante
Funktion am Standort der Leitstelle vorzuhalten. 
▪ Für länger andauernde Einsatzlagen mit hohem Personalbedarf oder Lagen mit kurzen Vorwarnzeiten (z. B. flächendeckende 
Unwetterlagen) sind darüber hinaus weitere Regeln zur Nachbesetzung (z. B. Alarmierung dienstfreier Kräfte oder ausgebildete 
Springerfunktionen im Einsatzdienst) weiterhin sachgerecht und erforderlich.
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf
AD-HOC-NACHBESETZUNG
17.11.2021 63
+ Für die Leitstelle soll zur Ad-hoc-Verstärkung bei einem übermäßigen Notrufaufkommen in der Regel eine vollständig unverplante Funktion am 
Standort der Leitstelle vorgehalten werden.

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FÜHRUNGSSTRUKTUR DER LEITSTELLE
17.11.2021 64
In Leitstellen sind operativ-taktische Leitungsaufgaben wahrzunehmen:
▪ fortgesetzte Lagebeurteilung
▪ Koordination komplexer (über)örtlicher Schadenslagen:
− z. B. Festlegung von Bereitstellungsräumen
− Priorisierung von Einsatzstellen bei flächendeckenden Unwetterlagen
− Koordination der Einsatzleitplätze in Sonderlagen / Zuweisung von Sonderrollen (z. B. einsatzführender Platz Feuerwehr, 
Bettenabfrage Kliniken)
− lageabhängige Entscheidung über die Alarmierung von Ad-hoc-Verstärkung, Rufbereitschaften oder dienstfreien Disponenten
▪ Organisation des inneren Dienstbetriebs der Leitstelle
− Koordination der Störungsbeseitigung und Sicherung der eigenen Handlungsfähigkeit bei Störungen von Einsatzleitsystem, 
Kommunikationstechnik oder Alarmierungseinrichtungen
− Entscheidungs- und Lösungsinstanz bei Personalausfällen und technischen Defekten
In der Stadt Darmstadt sind entsprechende Einzelszenarien mit einem hohen Koordinierungsaufwand aufgrund der vorhandenen 
Risikostruktur (u. a. Störfallbetriebe) abzuleiten. 
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
Wir empfehlen daher, weiterhin einen Schichtführer rund-um-die-Uhr innerhalb des Dienstbetriebs vorzuhalten. Kernaufgaben sind die 
Organisation des inneren Dienstbetriebs im Tagesgeschäft, die Ad-hoc-Koordination des Leitstellenmanagements von komplexen 
Schadenslagen und die Koordination der Reaktion auf Einschränkungen der technischen Handlungsfähigkeit der Leitstelle. Aufgrund der 
Größe des betreuten Zuständigkeitsbereichs ist eine Integration dieser Funktion in den Dispositionsbetrieb möglich. Auf Basisder 
resultierenden mittleren Inanspruchnahme ist eine Wahrnehmung der Aufgaben trotzdem möglich (vgl. Abschnitt 3.4).
Die Wahrnehmung der Aufgabe als Lagedienstführer (insbesondere zur Koordination komplexer Schadenslagen) bei entsprechenden 
Einsätzen erfolgt durch den diensthabenden B-Dienst oder weitere (nachalarmierbare) Führungskräfte. Die Ad-hoc-Wahrnehmung dieser 
Aufgabe in der primären Einsatzphase soll weiterhin durch die Schichtführer erfolgen. Durch die eingeführte Ad-hoc-Verstärkungsfunktion 
kann der Schichtführer in diesem Fall aus der Disposition herausgelöst werden.
Aus externer Sicht wird darüber hinaus empfohlen, auf länger andauernde oder „angekündigte“ Lagen (z. B. Unwetterlagen) an derartigen 
Tagen mit einem zusätzlichen „Führungsdienst Leitstelle / Lagedienst“ aus dem Personenkreis des rückwärtigen Dienstes der Leitstelle in 
Rufbereitschaft zu reagieren.
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf
FÜHRUNGSSTRUKTUR DER LEITSTELLE
17.11.2021 65
+ Es ist weiterhin ein Schichtführer innerhalb des Dienstbetriebes vorzuhalten, der in Dispositionsaufgaben eingebunden ist. Die Aufgaben eines 
Lagedienstführer werden bei entsprechenden Einsatzlagen in der Erstphase durch den Schichtführer und im weiteren Verlauf durch die vorgehaltenen 
Führungsfunktionen der Feuerwehr wahrgenommen.

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▪ Die Leitstelle ist als zentrale Melde- und Koordinierungsstelle der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr ein relevanter Baustein der 
öffentlichen Daseinsfürsorge. 
▪ Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung für die Funktionsfähigkeit der Gefahrenabwehr und der hohen technischen Komplexität der 
verwendeten Systeme stellt sie eine kritische Infrastruktur dar .
▪ Zur Sicherung der kontinuierlichen Verfügbarkeit der benötigten EDV-Systeme ist daher ein Rund-um-die-Uhr-Support erforderlich. Die 
Sicherstellung soll derzeit durch ein mit dem Lieferanten der Systemtechnik vereinbartes hohes Servicelevel gewährleistet sein. In der 
Praxis erweist sich dieses System nicht als hinreichend leistungsfähig. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass nicht alle 
vorhandenen Hochverfügbarkeitssysteme durch den Servicevertrag abgedeckt werden können. Zum anderen zeigen sich in der Praxis
Abgrenzungsprobleme zwischen Systemkomponenten und Eingriffsnotwendigkeiten an Hardwarekomponenten vor Ort, die einen 
wiederkehrenden Einsatz der Mitarbeiter der Systemadministration außerhalb ihrer Arbeitszeiten erforderlich machen.
▪ Zur Vermeidung resultierender arbeitszeitrechtlicher Risiken und zur zuverlässigen Umsetzung des gesetzlichen Sicherstellungsauftrags 
ist daher die Umsetzung eines entsprechend geeigneten Systems zur Rufbereitschaft aus dem rückwärtigen Dienst der Leitstelle 
erforderlich.
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf
SICHERSTELLUNG DER HOCHVERFÜGBARKEITSSYSTEME 
17.11.2021 66
+ Zur Störungsdiagnostik, -beseitigung und zur Koordination des Einsatzes von Fremdfirmen ist eine organisierte Rufbereitschaft der 
Systemadministration bedarfsgerecht.

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SEKUNDÄRER PERSONALBEDARF
17.11.2021 67
BILDSCHIRMARBEITSSTÄTTENVERORDNUNG
▪ Die gemäß Anhang (Punkt 6) zur Arbeitsstättenverordnung erforderlichen organisatorischen Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an 
Bildschirmarbeitsplätzen (ehemals § 5 BildscharbV) sind durch die ermöglichten Erholungspausen gem. ArbZG sowie insbesondere 
durch die bereits heute wahrgenommenen und in der Personalausstattung auch weiterhin berücksichtigten Möglichkeit der 
Wahrnehmung von Kurzpausen und des kurzfristigen Verlassens des Einsatzleitplatzes gewährleistet (vgl. auch resultierende mittlere 
Inanspruchnahme in Kap. 3.4).
RUHEPAUSEN
▪ Bisher gibt es für die Gewährung von Ruhepausen keine planerische Vertretung. Zukünftig wird empfohlen, in Verbindung mit der
Einsatzleitplatzbesetzung der Ad-hoc-Verstärkung Möglichkeiten hierfür zu schaffen. In den Zeiten der daraus planerisch resultierenden 
Tischbesetztzeiten der Bereitschaftsfunktion übernehmen die pausenhabenden Disponenten die Funktion der Ad-hoc-Verstärkung.
ÜBERGABEZEITEN
▪ Zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Übergabe zu Dienstbeginn wird aus Sicht von Lülf+ eine entsprechende Übergabezeit für 
die Disponenten empfohlen. Diese Zeiträume (15 Minuten je Mitarbeiter und Schicht) werden in Abschnitt 6.2 entsprechend 
berücksichtigt.
3.5 Sonderlagenfähigkeit der Leitstelle und sekundärer Personalbedarf

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RESULTIERENDE SOLL-BESETZUNG
17.11.2021 68
▪ Zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Leitstelle und Wachabteilung sowie zur regelmäßigen und planerischen Integrationder 
Leitstellenspringer in den Wachabteilungen soll ein gewisser „Personaltausch“ innerhalb der Funktionsbesetzung erfolgen.
▪ Um die Leitstellenspringer der Wachabteilungen auch regelmäßig und planerisch in die Besetzung von Einsatzleitplätzen zu integrieren, 
soll die Bereitschaftsfunktion aus diesem Pool gestellt werden (im 24-Stunden-Dienst). Diese Funktion übernimmt innerhalb des 24-
Stunden-Zeitraums insgesamt 11 Stunden Tischbesetzung, um Ruhepausen und die Wahrnehmung von Dienstsport für die übrigen 
Disponenten zu ermöglich.
▪ Damit der Personalkörper der Leitstellendisponenten nicht zu klein wird und eine Integration in den Ausrückdienst (Thema Motivation) 
ermöglicht werden kann, soll durch die Leitstellendisponenten eine Funktion im Ausrückdienst (Empfehlung: Führungsassistent 
C-Dienst) übernommen werden (in 24-Stunden-Schichten analog zur Wachabteilung oder alternativ 12-Stunden-Schichten mit 
Bereitschaftszeitanteil).
▪ Während des rückwärtigen Arbeitsdienstes entsprechend dem Arbeitsverteilungsplan (s. Abschnitt 4.2) wird diese Funktion 
unterstützend im rückwärtigen Bereich der Leitstelle (SG 12) tätig.
3.6 Zusammenfassung
Einsatzleitplatz 5 0 0 0 0
Einsatzleitplatz 4 0 0 0 0
Einsatzleitplatz 3 10 0 2 12
Einsatzleitplatz 2
BSZ
ELP 21,5 0 2,5 24
Einsatzleitplatz 1
Schichtführer
ELP
BSZ 21,5 0 2,5 24
Führungsassistent C 0 24 0 24
Bereitschaftsfunktion
(aus Wachabteilung) 11 0 13 24
64 24 20 108
Besetzung
Besetzungsplan Leitstelle  –  Montag bis Sonntag Dienstzeiten [h]
ΣELP-
Besetz-
ung
Fzg.-
Besetz-
ung
BSZ0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
24:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
ELP ELPBSZ ELP ELP ELP BSZ ELPELP ELP ELP ELP
ELP BSZ ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP BSZ ELP ELP
ELP ELP ELP ELP
ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
BSZ ELP ELP ELP BSZ
Fzg FzgFzg Fzg Fzg Fzg Fzg Fzg
ELPELP ELP ELP ELP ELP ELPELP ELP ELP ELP ELP ELP ELP
ELP BSZ ELP ELPBSZ BSZ BSZ BSZ BSZ BSZ
Summe
ELP
Fzg Fzg Fzg Fzg Fzg Fzg Fzg Fzg Fzg
ELP BSZ ELP ELP ELP ELPELP ELP
Fzg Fzg Fzg
BSZ BSZ BSZ BSZ BSZ
Fzg Fzg Fzg Fzg

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Insgesamt resultieren rund 30.600 Jahresvorhaltestunden aus den Bemessungsergebnissen. Dies entspricht einem Mehrbedarf im 
Umfang von rund 2.380 Jahresvorhaltestunden (= 8 %), der auf die Vorhalteumfänge der Sonderlagenfähigkeit (Ad-hoc-Verstärkung) 
zurückzuführen ist.
▪ Es handelt sich hierbei um den Brutto-Stundenbedarf. Es ist zu beachten, dass der Mehrbedarf überwiegend in Form von 
Bereitschaftsfunktionen entsteht.
▪ Auf Basis der personalwirtschaftlichen Parameter ergibt sich für die Aufgaben der Leitstelle (durch die Anpassung der Besetzung und die 
organisatorischen Empfehlungen) ein Mehrbedarf von insgesamt 2 VZÄ (vgl.Kapitel 6) .
3.6 Zusammenfassung
VERGLEICH DER BESETZUNGSZEITEN
17.11.2021 69
+ Aus der Bemessung der Leitstelle resultiert ein Mehrbedarf im Umfang von rund 2.380 Jahresvorhaltestunden (= 8 %).
Disposition 80 72 72 28.280        64 64 64 23.360        -4.920
Bereitschaftsfunktion 0 0 0 -              20 20 20 7.300          7.300
GESAMT 80 72 72 28.280        84 84 84 30.660        2.380
Samstag
[52 Tage]
Sonntag / 
Feiertage
[63 Tage]
Besetzungsart
Besetzungsstunden
[IST]
Gesamt
[IST]
Besetzungsstunden
[SOLL]
Gesamt
[SOLL]
Differenz
[IST / SOLL]Montag-
Freitag
[250 Tage]
Samstag
[52 Tage]
Sonntag / 
Feiertage
[63 Tage]
Montag-
Freitag
[250 Tage]

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
KAPITELÜBERSICHT
17.11.2021 70

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
EINLEITUNG
17.11.2021 71
In diesem Kapitel werden die Analyseschritte und -ergebnisse der Organisationsuntersuchung dargestellt und ausgewertet. Es erfolgt die 
Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation.
Handlungsempfehlungen mit Auswirkungen auf die Aufbauorganisation werden in Kapitel 5 aufgegriffen und zu einer Gesamtstruktur 
fortentwickelt.
Maßnahmen mit Auswirkungen auf den Personalbedarf werden im Kapitel 6 zu einer Gesamtbetrachtung der personalwirtschaftlichen
Parameter zusammengeführt.
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
4.1 Führung und Kommunikation
4.2 Arbeitsabläufe
4.3 Aufgabenkritik
4.4 Aufbauorganisation
4.5 Personalentwicklung
4.6 Personaleinsatz
4.7 Zusammenfassung der Analyseergebnisse
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt 17.11.2021 72
▪ Aus den durchgeführten Erhebungen ergibt sich ein starkes (gefühltes) Informationsdefizit bei den Mitarbeitern, insbesondere in den 
Wachabteilungen.
▪ Dies ist aus externer Sicht auch auf Besprechungsroutinen und das Informationsmanagement zurückzuführen:
− Die qualitative Durchführung der Besprechungen ist stark unterschiedlich.
− Teilweise wird eine hinreichende Struktur und Informationstiefe in den angesetzten Regelbesprechungen vermisst.
− Insbesondere wird problematisiert:
◦ Einige Besprechungen werden ohne bekannte Agenda festgelegt, eine individuelle Vorbereitung der Teilnehmer ist so nicht möglich.
◦ Es fehlt teilweise ein Beschluss- und Umsetzungscontrolling zu festgelegten Besprechungsergebnissen.
− Die Information der Wachabteilungen erfolgt durch die Wachabteilungsleiter, die durch den Wachvorsteher (Sachgebietsleiter 
Einsatzdienst) informiert werden. Hierdurch entsteht eine Flaschenhalsproblematik, insbesondere bei Abwesenheit (z.B. durch 
Einsatzdienst oder Krankheit) des Wachvorstehers (es gibt keine Vertretung).
▪ Die vorgenannten Probleme wurden bereits innerhalb der Feuerwehr erkannt und durch eine Arbeitsgemeinschaft Kommunikation 
behandelt. In diesem Zuge wurden Besprechungsarten und Häufigkeiten, Aufgaben der Sitzungsleitung und Grundlagen für die 
Gesprächsführung bei Besprechungen und für den Informationsaustausch definiert. Alle Maßnahmen befinden sich derzeit in der 
Umsetzung und sind aus Sicht von Lülf+ geeignet, die Probleme im Bereich der Kommunikation zu beheben.
Wir empfehlen daher:
▪ Die durch die AG Kommunikation erarbeiteten Ergebnisse sind konsequent umzusetzen. Hierzu ist auch eine entsprechende Fortbildung 
der Mitarbeiter mit Führungsaufgaben in den Bereichen Kommunikation und Besprechungsführung erforderlich.
▪ Vor dem Hintergrund der Veränderungen der Feuerwehrstruktur (im Rahmen des BEP und der Organisationsuntersuchung) ist zu 
prüfen, ob eine regelmäßige (z. B. quartalsweise) Vorstellung aktueller Themen / Umsetzungsstände der Organisationsentwicklungs-
maßnahmen erfolgen kann.
▪ Zur Information der Wachabteilungen sind weitergehende Möglichkeiten (insb. auch nach Abwesenheiten) zu prüfen. Ein Beispiel 
hierfür wäre eine webbasierte Plattform mit Ablage der wesentlichen Veränderungen / Anweisungen zur Eigeninformation der 
Mitarbeiter .
4.1 Führung und Kommunikation
KOMMUNIKATION

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
STÄRKUNG DER INNEREN FÜHRUNG DER WACHABTEILUNGEN
▪ Im Rahmen der Untersuchung war eine große Varianz von Führungsstilen und der allgemeinen Führungswahrnehmung in den 
Wachabteilungen wahrnehmbar .
▪ Aus externer Sicht ist dies unter anderem auf die Erstverwendung im gehobenen Dienst in der Wachabteilungsleitung und die hohe 
Fluktuation in dieser Funktion (teilweise mehrere Wechsel innerhalb eines Jahres) zurückzuführen.
▪ Vor dem Hintergrund der großen Anzahl geführter Mitarbeiter und der inzwischen ausdifferenzierten Besoldungsstruktur in den 
Wachabteilungen ist für die Mitarbeiterführung durch die Wachabteilungsleitung weiterhin eine Qualifikation zum gehobenen 
feuerwehrtechnischen Dienst erforderlich. Dies entspricht auch den Empfehlungen der KGSt zur Bewertung von Stellen bei 
Feuerwehren.
Wir empfehlen daher:
▪ Auf der Ebene der Sachgebietsleitung Einsatzdienst ist auf eine verstärkte Wahrnehmung der Führungsrolle durch die Wachabteilungs-
leitung hinzuwirken.
▪ Für den 1. Wachabteilungsleiter ist weithin eine Qualifikation im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst erforderlich.
▪ Die Erstverwendung nach dem Aufstieg bzw. der Ausbildung zum gehobenen Dienst soll nicht in der Wachabteilungsleitung, sondern in 
den rückwärtigen Sachgebieten erfolgen. Hierdurch müssen nicht alle Mitarbeiter des gehobenen Dienstes zuerst die Wachabteilungs-
leitung durchlaufen. Entsprechend ist die Führungsstruktur in den Wachabteilungsleitung anzupassen (s. Abschnitt 6.3)
▪ Neben der Führungsstruktur in den Wachabteilungen bildet daneben ein angepasster „Stellenkegel“ innerhalb des fw-techn. Dienstes 
des Tages- bzw. Mischdienstes eine weitere relevante Voraussetzung für die Umsetzung dieser Empfehlung.
4.1 Führung und Kommunikation
FÜHRUNGSWAHRNEHMUNG
17.11.2021 73
+ Zur Stärkung der Führung innerhalb der Wachabteilungen wird eine Erstverwendung nach dem Aufstieg bzw. der Ausbildung zum gehobenen Dienst 
nicht in der Wachabteilungsleitung, sondern in den rückwärtigen Sachgebieten empfohlen. Hierdurch kann die hohe Fluktuation innerhalb der 
Wachabteilungsleitung reduziert werden.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
FÜHRUNGSWAHRNEHMUNG
17.11.2021 74
DISZIPLINARISCHE FÜHRUNG DER SEKRETARIATE UND ASSISTENZFUNKTIONEN
▪ Gegenwärtig erfolgt die Führung von Mitarbeitern in Sekretariats- bzw. Assistenzfunktionen über die Führungskräfte, denen sie 
zugeordnet sind. 
▪ Eine eigentliche Personalführung und -entwicklung ist in dieser Zuordnung für die Stellen erfahrungsgemäß häufig eingeschränkt.
▪ Die Umsetzung von einheitlichen Vereinbarungen seitens der Führungskräfte zur Personalführung und Mitarbeiterbewertung ist nur 
bedingt gegeben.
▪ Dies erschwert zum einen die Führung des Personals, während gleichzeitig keine klare Orientierung für das zu führende Personal 
gegeben ist. 
▪ Insbesondere aufgrund der im Folgenden empfohlenen Ausweitung der Assistenzfunktionen auch auf andere Bereiche ist hier eine 
Anpassung der disziplinarischen Zuordnung zu prüfen.
Wir empfehlen daher:
▪ Auch wenn die Assistenzstellen in dieser Organisationsuntersuchung in den Organisationseinheiten verortet sind, in denen sie 
fachinhaltlich wirksam werden, sollte im Rahmen der Umsetzung geprüft werden, ob die disziplinarrechtliche Führung der Stellen 
zentralisiert (in der Verwaltungsabteilung) wahrgenommen werden soll.
4.1 Führung und Kommunikation

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
Die Berufsfeuerwehr Darmstadt besetzt die Einsatzdienstfunktionen des Abwehrenden Brandschutzes in einem 24-Stunden-Dienst. Die 
Mitarbeiter sind in drei Wachabteilungen aufgeteilt, die in einem vordefinierten Rhythmus die kontinuierliche Funktionsbesetzung
sicherstellen. Derzeit besetzt die Berufsfeuerwehr Darmstadt eine Feuerwache. Die Mitarbeiter sind gleichmäßig über alle drei
Wachabteilungen verteilt. Neben der täglichen Funktionseinteilung im Einsatzdienst hat jeder Mitarbeiter weitergehende Aufgaben und 
Fachkenntnisse für den Einsatzdienst innerhalb einer Fachgruppe (THL, SRHT, GABC, IuK) und in einem rückwärtigen Sachgebiet oder einer 
Werkstatt. Durch die gleichmäßige Verteilung aller Fachgruppen und Qualifikationen zwischen den drei Wachabteilungen ist eine
kontinuierliche Besetzung der Fachgruppen und der rückwärtigen Sachgebiete sichergestellt.
In der zukünftigen Struktur mit 2 Feuerwachen müssen zusätzliche Determinanten für die Funktionsbesetzung und Mitarbeiterzuordnung 
berücksichtigt werden. In der Planung muss die Funktionsbesetzung für den Abwehrenden Brandschutz an 2 Standorten berücksichtigt
werden. Hierdurch erhöht sich die Komplexität in der Planung. Neben der Funktionsbesetzung muss auch die Mitarbeiterverteilung auf die 
Fachgruppen und rückwärtigen Sachgebiete berücksichtigt werden.
Für die Zuordnung der Mitarbeiter gibt es prinzipiell drei Möglichkeiten:
▪ feste Zuteilung der Mitarbeiter auf die Feuerwachen
▪ vollständige Rotation der Mitarbeiter im Wechsel zwischen den Feuerwehrwachen, ohne eine dauerhafte Zuteilung
▪ Teil-Rotationder Mitarbeiter mit einer festen Stammmannschaft an jeder Wache
Eine ausführliche Diskussion der Varianten und eine Betrachtung verschiedener Determinanten für die Mitarbeiterzuordnung sindim
Anhang dargestellt.
4.2 Arbeitsabläufe
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
17.11.2021 75
+ Zusätzlich zu den Anforderungen der Funktionsbesetzung müssen auch organisatorische Gesichtspunkte bei der Zuordnung der Mitarbeiter 
berücksichtigt werden. Diese sind Führungswahrnehmung, Arbeitsorganisation, Dienstplanung, Betrieb der Werkstätten und Sachgebiete, Austausch 
mit der Leitstelle sowie Arbeitsumfeld und soziale Hygienefaktoren.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
Aus einsatztaktischer und ablauforganisatorischer Sicht empfehlen wir eine Teilrotation der Mitarbeiter zwischen den Feuerwachen. Jede 
Feuerwache hat eine Stammmannschaft, die sich an qualitativen und quantitativen Kriterien zur Funktionsbesetzung und Aufgabenerfüllung 
orientiert. Dazu sollte eine ausgewogene Verteilung zwischen Mannschaft und Führungskräften angestrebt werden. Ebenso sollte die
Zugehörigkeit zu Fachgruppen und rückwärtigen Sachgebieten berücksichtigt werden. Ein Teil der Mitarbeiter wechselt regelmäßig, 
idealerweise in einem festen Turnus, die Feuerwache. Diese Mitarbeiter können ebenfalls kurzfristige Ausfälle an der anderen Feuerwache 
kompensieren. Durch die demographische Entwicklung und durch Fluktuation werden kontinuierlich Stellen zur festen Wachbesetzung frei. 
Wir empfehlen daher, an der Feuerwache Süd 4 Einsatzfunktionen mit fest zugeteilten Mitarbeitern und 4 Einsatzfunktionen mit 
Mitarbeitern der Besoldungsgruppen A7 bis A9 in Rotation von der Feuerwache Nord zu besetzen (mit Ausnahme der fest zugeteilten 
Führungskräfte).
Die feste Zuordnung der Mitarbeiter erfolgt
▪ gemäß Einsatz in den Fachgruppen und Tätigkeit in den rückwärtigen Sachgebieten (z. B. Leitstelle, Atemschutzwerkstatt etc.)
▪ um Möglichkeiten für Spezialisierung der Mitarbeiter und Aufgabenteilung im Führungskreis zu etablieren.
▪ um Werkstätten mit mittlerem Spezialisierungsgrad von der Stammmannschaft zu besetzen.
Durch die Rotation zwischen den Feuerwachen
▪ können kurzfristige Engpässe in der Funktionsbesetzung leichter ausgeglichen werden.
▪ wird eine gleichmäßige Arbeitsauslastung und Verfügbarkeit der Mitarbeiter erreicht.
Für die Wahrnehmung der Führungsaufgabe empfehlen wir an der Feuerwache Nord die Besetzung der Wachabteilungsleitung durch fest 
zugteilte gD-Beamte. An der Feuerwache Süd empfehlen wir aufgrund der geringeren Personalstärke eine übergeordnete 
Wachabteilungsleitung durch den Wachleiter der Wache Süd (s. auch Abschnitt 6.3).
4.2 Arbeitsabläufe
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
17.11.2021 76
+ Die Zuteilung des festen Personalkörpers zu den einzelnen Feuerwachen sollte den einsatztaktischen und organisatorischen Determinanten Rechnung 
tragen. Durch den rotierenden Personalkörper zwischen den Wachen kann den Mitarbeitern nach der Grundausbildung ein umfassender Einblick in 
alle Aufgaben und Sachgebiete der Feuerwehr geben werden.
+ Wir empfehlen, die Fachgruppe SRHT an der Feuerwache Süd zu stationieren.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
EINHALTUNG DER SOLL-FUNKTIONSSTÄRKE IM EINSATZDIENST
IST-ZUSTAND
▪ Die Tabelle zeigt die Anzahl der besetzten Funktionen im 
Einsatzdienst (ohne Leitstelle) in den Schichten.
▪ Die SOLL-Funktionsstärke im IST-Zustand beträgt 22 Funktionen 
(inkl. Führungsdienst).
▪ Es zeigt sich, dass in allen Jahren in mehr als der Hälfte der 
Schichten nicht die SOLL-Funktionsstärke erreicht werden 
konnte.
▪ Im Mittel wurde in den Jahren 2017 bis 2019 eine 
Funktionsstärke von 20 bis 21 Funktionen erreicht.
▪ Das Jahr 2020 wird aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen 
durch die Corona-Pandemie nicht betrachtet (u. a. abweichende 
planerische SOLL-Funktionsstärken). 
4.2 Arbeitsabläufe
17.11.2021 77
+ Die Auswertung der täglichen Schichtstärke im Einsatzdienst zeigt in den letzten Jahren eine häufige Unterschreitung der SOLL-Stärke um rund 
1 bis 2 Funktionen. 
Anzahl 
Schichten * Anteil Anzahl 
Schichten Anteil Anzahl 
Schichten Anteil
< 21 334 58,4 % 197 54,0 % 164 44,9 %
21 157 27,4 % 111 30,4 % 98 26,8 %
22 56 9,8 % 43 11,8 % 88 24,1 %
23 24 4,2 % 13 3,6 % 14 3,8 %
> 23 1 0,2 % 1 0,3 % 1 0,3 %
Summe Schichten 572 - 365 - 365 -
mittlere Stärke [Fu.] 20,1 - 20,3 20,6
besetzte Funktionen
2017 2018 2019
*) im Jahr 2017 noch keine durchgehende 24-Stunden-Dienstplansystematik

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
REGELMÄßIGE PERSONALBEDARFSBERECHNUNG IM EINSATZDIENST
▪ Die Auswertung der täglichen Schichtstärke zeigt in den letzten Jahren eine häufige Unterschreitung der SOLL-Stärke (vgl. Abschnitt 6.2). 
Im Mittel wurde die SOLL-Stärke in den letzten Jahren um rund 1-2 Funktionen unterschritten.
▪ Eine angepasste Personalausstattung im Einsatzdienst ist die Grundlage für die Einhaltung der SOLL-Funktionsstärke.
▪ Die Abwesenheitswerte der Mitarbeiter (personalwirtschaftliche Parameter) unterliegen Schwankungen über die Jahre und sind durch
verschiedene Randbedingungen beeinflusst. 
▪ Deshalb ist eine regelmäßige Auswertung der Abwesenheiten erforderlich, um Personalmehr- und -minderbedarfe im Einsatzdienst zu 
ermitteln.
Wir empfehlen daher:
▪ eine zyklische Fortschreibung des Personalfaktors, insbesondere in den Bereichen Wachabteilung und Leitstelle (Empfehlung: 
mindestens alle 3 Jahre).
4.2 Arbeitsabläufe
EINHALTUNG DER SOLL-FUNKTIONSSTÄRKE IM EINSATZDIENST
17.11.2021 78
+ Die Personalbedarfsberechnung für den Einsatzdienst ist regelmäßig zu überwachen, um eine kontinuierliche und zuverlässige Besetzung der 
Einsatzdienstfunktionen gewährleisten zu können.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
KOMPENSATION KURZ- UND MITTELFRISTIGER AUSFÄLLE
▪ Neben einer angepassten Personalausstattung der Wachabteilungen und der Leitstelle sind entsprechende Dienstplangrundsätze und 
die Fähigkeit zur Reaktion auf kurzfristige, tagesaktuelle Ausfälle (z.B. durch Krankheit) erforderlich, um eine konstante Einhaltung der 
SOLL-Funktionsstärke zu gewährleisten.
▪ Derzeit gibt es kein planerisches System zur Kompensation derartiger kurzfristiger Ausfälle.
Wir empfehlen daher:
▪ Zur Gewährleistung einer konstanten Funktionsstärke sind Vorkehrungen zur Kompensation von Ausfällen zu treffen. 
▪ Um auf mittelfristige Ausfälle reagieren zu können (z.B. externe Lehrgänge, längerfristige Krankheiten), sind die entsprechenden 
Dienstplanregelungen zu überprüfen (z.B. Verfügbarkeit von Mitarbeitern in sogenannten Springerschichten, Verbindlichkeitsvorlauf des 
Dienstplanes). Dabei sollten auch Anreizsysteme für die freiwillige Übernahme von Diensten geprüft werden.
▪ Für die Kompensation von kurzfristigen Ausfällen wird die Vorhaltung je eines Verfügerdienstesan beiden Feuerwachen und in der 
Leitstelle empfohlen. Möglichkeiten und die Empfehlung der konkreten Umsetzung sind auf den folgenden Seiten dargestellt.
▪ Die Einhaltung der SOLL-Funktionsstärke ist im Rahmen eines durchgehenden Controllings zu überwachen.
4.2 Arbeitsabläufe
EINHALTUNG DER SOLL-FUNKTIONSSTÄRKE IM EINSATZDIENST
17.11.2021 79
+ Zur Kompensation von kurz- und mittelfristigen Ausfällen im Einsatzdienst sind die Dienstplanregelungen zu überprüfen und ein System mit 
Verfügerdiensten einzuführen.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
EINHALTUNG DER SOLL-FUNKTIONSSTÄRKE IM EINSATZDIENST
17.11.2021 80
UMSETZUNG DER VERFÜGERDIENSTE
▪ Auf Landesebene gibt es keine allgemeingültigen Festlegungen für die Umsetzung von Verfügerdienstendurch Rufbereitschaft. In einem 
ähnlichen Fall hat das Verwaltungsgericht Gießen, mit Urteil vom 18.07.2013 - 5 K 2148/12.GI, festgestellt, dass der Inhalt der 
Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des Bundes (Arbeitszeitverordnung - AZV) dem allgemeinen 
arbeitszeitrechtlichen Verständnis von Rufbereitschaft entspricht und auch im Geltungsbereich der HAZVO zugrunde zu legen ist.
Wir empfehlen, zwei Funktionen für den Einsatzdienst und eine Funktion für die Leitstelle pro Tag als Verfügerdienste vorzuhalten. 
Es ergeben sich zwei Möglichkeiten, um Verfügerdienste in Rufbereitschaft zu besetzen:
RUFBEREITSCHAFT NACH § 2 NR. 14 AZV
▪ „Rufbereitschaft [ist] die Pflicht, sich außerhalb des Arbeitsplatzes bereitzuhalten, um bei Bedarf sofort zu Dienstleistungen abgerufen 
werden zu können“. 
▪ Die zeitwirtschaftliche Bewertung der Rufbereitschaft erfolgt in § 12 AZV: „Zeiten der Rufbereitschaft sind keine Arbeitszeit. Hat die 
Beamtin oder der Beamte jedoch über die Arbeitszeit hinaus mehr als zehn Stunden im Kalendermonat Rufbereitschaft, wird innerhalb 
von zwölf Monaten ein Achtel der über zehn Stunden hinausgehenden Zeit bei feststehender Arbeitszeit als Freizeitausgleich gewährt 
und bei Gleitzeit dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben, soweit nicht zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen.“
▪ Die Kriterien für die Anwendung der Vergütung gem. AZV sind erfüllt. Es sind circa 17 Stunden Rufbereitschaft pro Beamten undMonat 
zu erwarten. (3 Verfüger LSt und WA je Tag = 26.280 Rb-Stunden p.a. / 131 Beamte LSt und WA / 12 Monate = 16,71 h)
DIENSTVEREINBARUNG ZUR RUFBEREITSCHAFT FÜR VERFÜGERDIENSTE
▪ Durch eine Dienstvereinbarung können die besonderen örtlichen Anforderungen an Verfügerdienste geregelt werden.
▪ Im Rahmen eines Interessensausgleiches zwischen Dienststelle und Personalvertretung können Punkte wie Abgeltung der Bereitschaft
ohne Aufbau von Zeitguthaben, Zeitfenster für die Verfügbarkeit zur Inanspruchnahme, Vorrang einer freiwilligen Einteilung vor 
Dienstverpflichtung und Controlling-Instrumente zur Einhaltung von Ruhezeiten und Gesundheitsschutz der Beamten vereinbart 
werden. 
▪ Üblicherweise wird das Zeitfenster für die Bereithaltung des Verfügerdienstespauschaliert abgegolten (1 h Verfüger = 1 h Vergütung).
4.2 Arbeitsabläufe

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
VOR- UND NACHTEILE DER UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR VERFÜGERDIENSTE
RUFBEREITSCHAFT NACH § 2 NR. 14 AZV (BUND)
▪ Vorteile sind die (rechtlich) verbindliche Regelung zur Stundengutschrift und die Verfügbarkeit während der ganzen Schicht.
▪ Nachteilig ist der zügige Aufbau von Zeitguthaben bei Nicht-Abruf der Beamten in Verbindung mit beschränkten Möglichkeiten zur 
Gewährung von Freizeitausgleich durch die verhältnismäßig geringe Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme im weiteren Tagesverlauf.
▪ Für die Beamten ist der Grad der persönlichen Einschränkung sehr hoch, wenn die Inanspruchnahme in dem gesamten Zeitfenster von 
einer 24-Stunden-Schicht möglich ist, bei sinkender Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme im Verlauf der Schicht.
DIENSTVEREINBARUNG ZUR RUFBEREITSCHAFT FÜR VERFÜGERDIENSTE
▪ Vorteil ist der Interessenausgleich zwischen Dienststelle und Personalvertretung zur Berücksichtigung der spezifischen Anforderung an 
Anzahl, Umfang und Ausgestaltung der Verfügerdienste. Insbesondere Regelungen für Zeitfenster der Inanspruchnahme 
(+/- 0,5 Stunden zu Dienstbeginn), Abgeltung von Freizeitausgleich durch Pauschalen und Vereinbarungen zur Freiwilligkeit vor 
verpflichtender Anordnung von Rufbereitschaft steigern die Akzeptanz bei den Beamten und erlauben es der Dienststelle, den 
Stundenaufbau für die Bereithaltung als Verfüger zu begrenzen.
▪ Nachteile sind für die Dienststelle die geringere Verfügbarkeit des Mitarbeiters (z.B. bei einem krankheitsbedingten Ausfall über den 
Tag), der ggf. komplexe Entwicklungsprozess und die Verhandlung einer Dienstvereinbarung mit der Personalvertretung.
4.2 Arbeitsabläufe
EINHALTUNG DER SOLL-FUNKTIONSSTÄRKE IM EINSATZDIENST
17.11.2021 81
+ Wir empfehlen den Abschluss einer Dienstvereinbarung für Verfügerdienste durch Rufbereitschaft für 2 Funktionen Einsatzdienstund 1 Funktion 
Leitstelle, um die örtlichen Besonderheiten und Anforderungen an die Dienstplanung adäquat berücksichtigen zu können.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
VERBESSERUNG DER STEUERUNG UND OPERATIVEN UMSETZUNG IN DEN WACHABTEILUNGEN
▪ Eine wachinterne Aus- und Fortbildung findet derzeit trotz des aufgestellten Arbeitsverteilungsplans teilweise nur eingeschränktstatt.
▪ Dies führt zu folgenden Problemen:
− abnehmende Ergebnisqualität im Feuerwehreinsatz
− Reduktion der Sicherheit und Routine bei der Anwendung seltener Techniken
− Demotivation des Personals in den Wachabteilungen
▪ Zur Verbesserung der Vorbereitung und Durchführung der Aus- und Fortbildung im Dienstbetrieb wurde bereits die Funktion des 
„Ausbildungsmeisters“ innerhalb der Wachabteilungen eingeführt.
Wir empfehlen daher:
▪ Das Sachgebiet Ausbildung ist (neben der grundsätzlichen Weiterentwicklung der Personalausstattung des SG) mit mindestens 
2 Mitarbeitern je WA aus den WA auszustatten, um im Sinne einer Matrixorganisation die einheitliche Vorbereitung und Vermittlung von 
Unterrichtsinhalten in den Wachabteilungen zu ermöglichen.
▪ Das Zusammenwirken dieser Mitarbeiter und dem Sachgebiet ist zu verbessern.
4.2 Arbeitsabläufe
AUS- UND FORTBILDUNG
17.11.2021 82
+ Zur einheitliche Vorbereitung und Vermittlung von Unterrichtsinhalten in den Wachabteilungen sollen je Wachabteilung mindestens 2 Mitarbeiter 
dem Sachgebiet Aus- und Fortbildung zugewiesen werden.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERHALT „HAUPTAMTLICHER AUSRÜCKZEITEN“ DURCH VERZAHNUNG MIT VORGEPLANTER WACHBESETZUNG FF
▪ Verschiedene Bestandteile der Aus- und Fortbildungen zum Erhalt und Ausbau der Qualifikationen weisen eine höhere Komplexität bzw. 
zeitliche Inanspruchnahme auf (z. B. CBRN). Gleichzeitig ist eine gewisse Bindung von Einsatzkräften gegeben, was ein verzögertes 
Ausrücken zur Folge hat.
▪ Im Ergebnis kann auch hier keine reibungsfreie und fortwährende Sicherstellung der Weiterbildungsmaßnahmen gewährleistet werden,
wodurch es unter anderem zu einer verminderten Leistungsfähigkeit bzw. einer verlängerten Ausrückzeit im Einsatzfall kommen kann. 
Wir empfehlen daher:
▪ Zur Ermöglichung von komplexeren Fortbildungsmaßnahmen sind am Samstag weiterhin entsprechend lange Aus- und 
Fortbildungszeiten im Arbeitsverteilungsplan vorzusehen.
▪ Um auch Fortbildungsmaßnahmen zu ermöglichen, bei denen ein verzögertes Ausrücken insbesondere des Ersteinsatzfahrzeuges 
gegeben sein kann, soll hierzu regelmäßig (z.B. alle 14 Tage) in diesem Zeitraum eine Wachbesetzung durch jeweils eine FF erfolgen. 
− Wachbesetzung eines HLF auf der Wache durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr: Hierdurch können trotz Ausbildung und 
Übung kurze Ausrückzeiten auf den Wachen gewährleistet werden. 
− Als positiver Nebeneffekt kann dies auch zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr 
auf Ebene des Einsatzdienstes führen.
− Es sind dabei zur Erhöhung der Motivation möglichst alle Einheiten zu integrieren. Bei einer 14-täglichen Umsetzung dieser 
Maßnahme ergibt sich bei Einbeziehung aller Einheiten rund ein zusätzlicher Dienst alle 2 Monate, der neben der Erhöhung der 
Einsatzpraxis auch zu rückwärtigen Tätigkeiten (Fahrzeugpflege, Gerätekunde, theoretische Ausbildung) genutzt werden kann.
4.2 Arbeitsabläufe
AUS- UND FORTBILDUNG
17.11.2021 83
+ Um auch komplexe Fortbildungsmaßnahmen zu ermöglichen, bei denen ein verzögertes Ausrücken insbesondere der Ersteinsatzfahrzeuge der 
Berufsfeuerwehr gegeben sein kann, soll hierzu regelmäßig (z. B. alle 14 Tage) in diesem Zeitraum eine geplante Wachbesetzung durch jeweils eine FF 
erfolgen.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Der Arbeitsverteilungsplan der Feuerwehr Darmstadt sieht formal eine mittlere Inanspruchnahme von 8,6 Stunden pro 24-Stunden-
Dienst vor . Im Vergleich zu anderen Feuerwehren liegt dieser Wert im unteren Durchschnittsbereich. Aus externer Sicht sind rund 9 bis 
10 Stunden realistisch umsetzbar .
▪ Der ausgewiesene Umfang der einzelnen Aufgabenbereiche wird tatsächlich aus unterschiedlichen Gründen vielfach nicht erreicht:
− Die Aus- und Fortbildungsblöcke werden teilweise wegen der erforderlichen Arbeitsleistung in den rückwärtigen Sachgebieten, 
teilweise wegen einer fehlenden Vorbereitung nicht immer effizient genutzt.
− Das Zuweisung des Personals in die rückwärtigen Sachgebiete/Werkstätten erfolgt teilweise nicht zuverlässig.
Wir empfehlen daher:
▪ Aus externer Sicht ist eine Überarbeitung des Arbeitsverteilungsplanes zu prüfen. Hierbei ist auch die Mitarbeitervertretung zu 
integrieren. Der Arbeitsverteilungsplan ist dabei so anzupassen, dass die SOLL-Struktur tatsächlich eingehalten werden kann. 
Eine exemplarische Empfehlung ist auf der folgenden Seite dargestellt.
▪ Die ausgewiesenen Arbeitsblöcke sind stringent in Arbeitsblöcke innerhalb der Wachabteilung und in rückwärtige Arbeitsblöcke in den 
Sachgebieten zu unterteilen, damit die fachliche Weisungsbefugnis eindeutig geregelt ist. Zum Ausgleich sind der WA (vergleichbar mit 
en Sachgebieten) ebenfalls Mitarbeiter für rückwärtige Tätigkeiten zuzuordnen, sodass den WAL weiterhin Personal für die Tätigkeiten 
im Zuständigkeitsbereich der WA zur Verfügung steht.
▪ Der Zeitansatz für Aus- und Fortbildung ist tatsächlich wahrzunehmen. Entsprechend den Ausführungen zur Aus- und Fortbildung sind 
lange Aus- und Fortbildungszeiten am Samstag vorzusehen.
4.2 Arbeitsabläufe
STEUERUNG DER AUFGABENERLEDIGUNG INNERHALB DER WACHABTEILUNG
17.11.2021 84
+ Aus externer Sicht ist eine Überarbeitung des Arbeitsverteilungsplanes zu prüfen, sodass die SOLL-Struktur tatsächlich eingehalten werden kann 
(insb. Wahrnehmung der Zeiten für die Aus- und Fortbildung sowie Werkstätten-/Sachgebietsarbeit).

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
BEISPIELHAFTE WEITERENTWICKLUNG DES ARBEITSVERTEILUNGSPLANS 
17.11.2021 85
4.2 Arbeitsabläufe
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Feiertag
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Wochentag
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Anmerkung:
Innerhalb der Bedarfsarbeitszeit wird keine Präsenz in den Sachgebieten eingefordert. Sie ist dafür vorgesehen, anfallende Arbeiten (z. B. dringende Werkstattarbeiten, 
Ausbildung für die Freiwillige Feuerwehr, Atemschutzübungen, Einkleidungen, gemeinsame Übungen mit der Freiwilligen Feuerwehr) zu erledigen.
Legende
BSZ Bereitschaftszeit AD Arbeitsdienst AD-S Arbeitsdienst Sachgebiet B Bedarfsarbeitszeit AuF Ausbildung SP Sport ÜN Fahrzeugübernahme P Pause

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
BEISPIELHAFTE WEITERENTWICKLUNG DES ARBEITSVERTEILUNGSPLANS 
17.11.2021 86
ANALYSE UNTER ZUGRUNDELEGUNG „WOCHENARBEITSZEIT 48 STUNDEN“
4.2 Arbeitsabläufe
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonn- und
 Feiertag
7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr 7:00 - 7:00 Uhr
Fahrzeugübernahme 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 7,00 2,0 1,0
Arbeitsdienst 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 3,50 9,50 2,7 1,4
Arbeitsdienst Sachgebiet 4,50 4,50 4,50 4,50 4,50 0,00 0,00 22,50 6,4 3,2
Aus- und Fortbildung 1,50 1,50 1,50 1,50 1,50 6,00 0,00 13,50 3,9 1,9
Dienstsport 1,50 1,50 1,50 1,50 1,50 1,50 2,00 11,00 3,1 1,6
Bedarfsarbeitszeit (50 %) * 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 5,00 1,4 0,7
Zwischensumme 
"Geplante Inanspruchnahme" 10,50 10,50 10,50 10,50 10,50 9,50 6,50 68,50 19,6 9,8
Bereitschaftszeit 10,00 10,00 10,00 10,00 10,00 12,00 15,50 77,50 22,1 11,1
Pause 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,00 17,00 4,9 2,4
Bedarfsarbeitszeit (50 %) * 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 5,00 1,4 0,7
Zwischensumme 
"Ohne geplante Inanspruchnahme" 13,50 13,50 13,50 13,50 13,50 14,50 17,50 99,50 28,4 14,2
Gesamt 24,00 24,00 24,00 24,00 24,00 24,00 24,00 168,00 48,0 24,0
*) wird zu 50 % als geplante Inanspruchnahme und 50 % als Bereitschaftszeit gewertet
Inanspruchnahme Summe pro 
Woche
Mittelwert 
pro 48h-
Zeitraum
Mittelwert 
pro 24h-
Schicht

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
BRANDSICHERHEITSDIENST
17.11.2021 87
▪ Die Wahrnehmung des Brandsicherheitsdienstes erfolgt vornehmlich durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, die hierzu in einem 
geringfügigen Beschäftigtenverhältnis mit der Stadt stehen. Insgesamt handelt es sich um 34 Personen, die zusammen einen 
Stellenumfang von 3 VZÄ besetzen. Die „disziplinarische“ Anbindung erfolgt im Sachgebiet 23 Gefahrenverhütungsschau.
▪ Durch diese Praxis ergibt sich ein verhältnismäßig hoher Aufwand zur Personalführung. Neben der allgemeinen Stundendokumentation
und Abrechnung sind entsprechend den städtischen Vorgaben auch regelmäßige Mitarbeitergespräche durchzuführen und eine 
leistungsorientierte Bezahlung anzuwenden.
▪ Im Quervergleich zu anderen Feuerwehren handelt es sich hierbei um ein ungewöhnliches Modell. Üblicherweise erfolgt eine Vergütung 
derart geleisteter Stunden über eine Aufwandsentschädigung. Hierdurch verringert sich insbesondere im Bereich der Personalführung 
der Aufwand deutlich.
Wir empfehlen daher:
▪ Prüfung des rechtlichen Erfordernisses der Anstellung als geringfügig Beschäftigte zur Wahrnehmung des Brandsicherheitsdienstes:
Hierbei ist auch der jeweilige Umfang der geleisteten Stunden des Einzelnen zu berücksichtigen. Ggf. ist nur eine vertragliche Anstellung 
erforderlich, falls mehr Stunden geleistet werden, als über die Aufwandsentschädigung vergütet werden können.
4.2 Arbeitsabläufe

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
GERÄTEPRÜFUNG UND -WARTUNG
17.11.2021 88
▪ Derzeit sind aufgrund der personellen und räumlichen Kapazitäten gewisse Geräteprüfungen und -wartungen an Fremdfirmen vergeben 
(u. a. Schläuche, Hydraulikgeräte, Schiebleitern). Hierdurch ist ein entsprechender finanzieller Aufwand gegeben. Zusätzlich bleibt aber 
ein gewisser Aufgabenaufwand weiterhin bei der Feuerwehr (z.B. Übergabe der Geräte und Koordination mit der Firma).
▪ In Bezug auf den Neubau der Wachen und Werkstätten ist deshalb die Eigendurchführung zu prüfen. Insbesondere im Bereich der 
Schläuche wird aufgrund der Qualifizierungsanforderungen (geringe Umsetzungsschwelle) die Wahrnehmung auf der geplanten Wache
Süd empfohlen.
4.3 Aufgabenkritik

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
BEKLEIDUNG
17.11.2021 89
▪ Derzeit wird die Wäsche der persönlichen Schutzausrüstung der Feuerwehr Darmstadt durch eine Fremdfirma durchgeführt.
▪ Bei einer Eigenwahrnehmung können sich folgende Probleme ergeben:
− Das Beschicken der Waschmaschinen, die Trocknung und die zugehörige Logistik führt zu einem hohen Personalaufwand.
◦ Aufgabenimmanent führt dies zu einer kontinuierlichen Unterbrechung anderer Tätigkeiten und damit zu unwirtschaftlichen 
Abläufen in anderen rückwärtigen Bereichen und zur Nichteinhaltung des Arbeitsverteilungsplans.
− Das Thema Wäscherei ist erfahrungsgemäß bei den Mitarbeitern stark negativ besetzt.
− Die Anforderungen sowohl an die Prozess- als auch an die Ergebnisqualität (Einhaltung von Arbeitssicherheit und 
Hygienevorschriften) sind bei einer Wahrnehmung aus dem Einsatzdienst heraus nur eingeschränkt einzuhalten.
▪ Nach der Umsetzung der 2. Wache entsteht dort Arbeitsleistung aus den Wachabteilungen, die aufgrund der Wachentrennung nicht im 
gleichen Umfang in den ursprünglichen Werkstätten oder Sachgebieten eingesetzt werden kann wie auf Wache Nord. Deshalb ist in
diesem Zuge zu prüfen, ob eine entsprechende Arbeitsleistung zur Verfügung steht, um die Eigenwahrnehmung von Wäschereiaufgaben 
zu ermöglichen. 
▪ Aus externer Sicht ist die Umstellung der Schutzkleidung auf ein Pool-System zu prüfen. Hierdurch ergeben sich folgende Vorteile:
− ohne Pool-System zusätzliche Wechselkleidung erforderlich
− geringerer Gesamtbedarf an Schutzkleidung (Poolkleidung liegt nicht während Urlaub im Spind)
− Voraussetzung für Hygienekonzept (ansonsten hoher Aufwand beim Tausch)
▪ Folgende Nachteile sind hiermit verbunden:
− individuelle Anpassung der Schutzkleidung nur im geringen Maße möglich
Wir empfehlen daher:
▪ Die Eigenwahrnehmung der Pflege der persönlichen Schutzausrüstung ist im Zuge der Einrichtung von Wache Süd auf Basis der zur
Verfügung stehenden Arbeitsleistung aus den Wachabteilungen zu prüfen.
▪ Die Umstellung der Schutzkleidung auf ein Pool-System ist zu prüfen.
4.3 Aufgabenkritik

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Fast die gesamte Logistik der Feuerwehr wird aus der Wachabteilung heraus geleistet. Dies betrifft neben der wachinternen Ausstattung 
mit Verbrauchsmitteln auch Fahrten zu Außenstandorten der Freiwilligen Feuerwehr und Servicefahrten für die Sachgebiete (z.B. 
Abholen von Schrottfahrzeugen für die Aus- und Fortbildung).
▪ Dies führt zu folgenden Problemen:
− Die Funktionsvorhaltung im Bereich Brandschutz wird geschwächt oder es wird unverhältnismäßig viel Personal gebunden, um 
diese Fahrten mit Großfahrzeugen des Einsatzdienstes durchzuführen.
(Die im BEP definierte Funktionsvorhaltung im Einsatzdienst ist als Mindestbedarf zu verstehen, der in den definierten 
Vorhaltezeiten ständig an den Wachen einsatzbereit vorgehalten werden muss.)
− Von der Logistik abhängige Prozesse, insb. in der Gerätewartung, haben Leerlauf und können nicht effizient arbeiten.
− Der Arbeitsverteilungsplan kann nicht eingehalten werden.
▪ Durch die Einführung der 2-Wachen-Struktur der Berufsfeuerwehr entsteht ein zusätzlicher Logistikbedarf zwischen den beiden 
Wachen. 
▪ Daneben ist aktuell kaum Personal für die Liegenschaftsverwaltung (Bauherrenvertretung gegenüber Gebäudewirtschaft, 
Entgegennahme von Meldungen der FF , Schnittstelle IDA) vorhanden.
▪ Durch die gleichzeitige Wahrnehmung von Logistik und Aufgaben der Liegenschaftsverwaltung ergeben sich diverse Synergien. 
Beispielsweise können durch das regelmäßige Ansteuern der einzelnen Standorte im Rahmen der Logistik gleichzeitig auch kleinere 
Kontrollen durchgeführt werden.
Wir empfehlen daher:
▪ Für den Aufgabenbereich Liegenschaftsverwaltung/Schnittstelle IDA und Logistik ist ein rückwärtiges Sachgebiet einzurichten. Dies wird 
bei der Ableitung der Personalbedarfe berücksichtigt.
4.3 Aufgabenkritik
LOGISTIK / ABWESENHEITEN AUS DER WACHABTEILUNG VON DER WACHE
17.11.2021 90
+ Um die Funktionsvorhaltung im Bereich Brandschutz nicht durch Logistikaufgaben zu schwächen, ist hierfür separates Personal erforderlich. 
Gleichzeitig können hierbei Synergien mit der Liegenschaftsverwaltung (insb. im Bereich FF) genutzt werden.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
HAUSTECHNIK / BAUUNTERHALTUNG
17.11.2021 91
▪ Die Durchführung von Wartung und Instandhaltung sowie von Reparaturarbeiten an den Gebäuden und der Gebäudetechnik obliegen 
offiziell dem Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA).
▪ Deshalb ist, wie zuvor dargestellt, mindestens die Schnittstelle (u. a. Weitergabe von Mängelmeldungen) innerhalb der Feuerwehr 
darzustellen. 
▪ Da im Bereich der Feuerwehr zahlreiche Gebäudeeinrichtungen auch zur Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit von wesentlicher 
Bedeutung sind, muss die Funktionsfähigkeit rund-um-die-Uhr sichergestellt sein. Derartige Anforderungen weichen stark von der 
übrigen Stadtverwaltung bzw. von städtischen Einrichtungen ab. Außerdem stellen die technischen Einrichtungen im Bereich der 
Feuerwehr Besonderheiten dar .
▪ Nach Auskunft der Feuerwehr wurde der Bedarf für die Verlagerung der vollständigen Haustechnik (Durchführung kleinerer 
Reparaturen, Abstimmung und Beauftragung von Fremdfirmen etc.) zur Feuerwehr durch das Immobilienmanagement auf 2 VZÄ 
ermittelt.
▪ Auch durch die Darmstädter Stadtentwicklung (DSE) werden folgende Vorteile für die Feuerwehr als Betreiber der Liegenschaften
gesehen:
− nötige Ausfallsicherheit 
− komplexe und spezielle Technik
− Der Aufbau des Wissens über die neuen Anlagen muss ohnehin neu erarbeiten werden.
− Bauunterhalt und Personalkosten werden an IDA oder Feuerwehr direkt bezahlt (ähnliche Kosten).
− Die Übergabe nach Fertigstellung der Maßnahme wird vereinfacht, da ein Player weniger integriert ist.
Wir empfehlen daher:
▪ Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt sich aus Sicht von Lülf+ wie auch aus Sicht von DSE und Feuerwehr eine Verlagerung der
Haustechnik zur Feuerwehr (Feuerwehr als Betreiber).
▪ Da es sich hierbei um eine innerstädtische Organisationsanpassung handelt, wird der hierdurch erforderliche zusätzliche personelle 
Aufwand in Abschnitt 5.4 im Sachgebiet Liegenschaften optional ausgewiesen.
4.3 Aufgabenkritik

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Die aktuelle Aufbauorganisation der Feuerwehr Darmstadt weist insgesamt eine bedarfsgerechte Struktur auf.
▪ In gewissen Teilbereichen können Anpassungen zu weiteren Synergien führen.
Wir empfehlen daher:
▪ Die Aufbauorganisation ist zukunftsfähig fortzuschreiben bzw. weiterzuentwickeln,
die konkrete Weiterentwicklung der Aufbauorganisation ist Bestandteil des Kapitels 5.
4.4 Aufbauorganisation
WEITERENTWICKLUNG DER AUFBAUORGANISATION
17.11.2021 92
+ Die Aufbauorganisation zukunftsfähig fortzuschreiben bzw. weiterzuentwickeln, wobei insbesondere eine verbesserte Zuordnung von Arbeitsinhalten 
in die entsprechenden Abteilungen und Sachgebiete vorzunehmen ist.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
LEBENSARBEITSZEITKONTO
17.11.2021 93
▪ Entsprechend § 1a Abs. 1 der Hessischen Arbeitszeitverordnung (HAZVO) wird den „Hauptamtlich tätigen Beamtinnen und Beamten mit 
einer durchschnittlichen regelmäßigen Arbeitszeit von 41 Stunden pro Woche […] eine Arbeitsstunde pro Kalenderwoche auf einem
Lebensarbeitszeitkonto gutgeschrieben.“
▪ Abs. 3: „Für die angesparten Stunden erfolgt in der Regel Freistellung vom Dienst unter Weitergewährung der Besoldung unmittelbar 
vor dem Ruhestand oder vor Beginn der Freistellung nach § 118 Abs. 3 Nr . 2 des Hessischen Beamtengesetzes. Auf Antrag kann die 
Freistellung ganz oder teilweise zu einem früheren Zeitpunkt gewährt werden, soweit dienstliche Belange nicht beeinträchtigt werden.“
▪ Zukünftig werden sich hierdurch lange Freistellungsphasen vor dem Ruhestand ergeben (bei 40 Dienstjahren und im Mittel 52,18 
Stunden Lebensarbeitszeitkonto pro Jahr: 2.087,2 h ≙ 43,5 Wochen bei WAZ 48). Insbesondere im Bereich der Wachabteilungen können 
sich hierdurch Probleme bei der Besetzung des Einsatzdienstes ergeben.
▪ Da diese Regelung seit 2007 existiert, ist in den folgenden Jahren ein weiterer Aufbau der Lebensarbeitszeitkonten gegeben.
▪ Rechnerisch ergibt sich folgender Personalbedarf zur Kompensation des Lebensarbeitszeitkontos:
− 52,18 Stunden pro Mitarbeiter und Jahr LAK bei WAZ 48 und 36,04 Anwesenheitswochen pro Jahr = 0,03 VZÄ pro Mitarbeiter und 
Jahr
▪ Entsprechend
4.5 Personalentwicklung
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Anzahl VZÄ pro Jahr
▪ Entsprechend dem zukünftigen Personalbedarf in der Wachabteilung und 
der Leitstelle sind rechnerisch 4 bis 5 Stellen erforderlich (0,03 VZÄ pro 
Mitarbeiter im Jahr x 138 VZÄ als SOLL in den Wachabteilungen, s. Abs. 
6.5). Die Auswertung auf Basis der derzeitigen Altersverteilung zeigt aber, 
dass diese Anzahl von Stellen in einzelnen Jahren nicht zur vollständigen 
Kompensation hinreichend ist.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
LEBENSARBEITSZEITKONTO
17.11.2021 94
▪ Zusätzlich wird das Lebensarbeitszeitkonto von den Mitarbeitern auch regelmäßig für kürzere Freistellungsphasen während ihres
Arbeitslebens genutzt. Hierdurch können bei der Inanspruchnahme von einer größeren Anzahl von Mitarbeitern Probleme in der 
zuverlässigen Besetzung des Einsatzdienstes entstehen. 
▪ Deshalb ist die unterjährige Inanspruchnahme durch diese „dienstlichen Belange“ zu begrenzen. Um aber weiterhin eine unterjährige 
Inanspruchnahme zu ermöglichen (mitarbeiterorientierte Dienstgestaltung), wird im Rahmen der Personalwirtschaft eine zusätzliche
Abwesenheit berücksichtigt, sodass im Mittel 1/3 des Lebensarbeitszeitkontos pro Mitarbeiter und Jahr kompensiert werden können.
Wir empfehlen daher:
▪ Für die zeitnahe Nachbesetzung von praktisch vakanten Stellen sollen, analog zur Vorgehensweise bei der Stadt Darmstadt in der 
Freistellungsphase bei der Altersteilzeit, für die jeweils vorzeitig ausscheidenden Mitarbeiter sogenannte „LAK-kw-Stellen“ geschaffen 
werden. Hierdurch können die Stellen im Einsatzdienst verzögerungsfrei wiederbesetzt werden.
▪ Berücksichtigung einer zusätzlichen Ausfallzeit für die unterjährige Inanspruchnahme des Lebensarbeitszeitkontos 
(1/3 des LAK ≙ 0,36 Wochen Abwesenheit je Mitarbeiter)
4.5 Personalentwicklung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUSBILDUNGSBEDARFE
17.11.2021 95
MITTLERER FEUERWEHRTECHNISCHER DIENST
▪ Die Ausbildung zum mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erfordert eine 18-monatige Ausbildungszeit, die derzeit im Verbund mit der 
Stadt Offenbach durchgeführt wird.
▪ Während dieser Zeiten stehen die entsprechenden Mitarbeiter zur Besetzung des Einsatzdienstes jedoch noch nicht zur Verfügung. 
▪ Problem: 
− Werden diese Mitarbeiter bereits auf einer Stelle in der Wachabteilung geführt, führt dies zu einer potenziellen Unterbesetzung.
GEHOBENER FEUERWEHRTECHNISCHER DIENST
▪ Der Aufstieg eines Mitarbeiters vom mittleren in den gehobenen Dienst bedingt eine etwa 18-monatige Ausbildungszeit. Die Ausbildung 
eines Mitarbeiters ohne vorherige Feuerwehrqualifikation dauert 2 Jahre.
▪ Während dieser Zeiten stehen die entsprechenden Mitarbeiter den Wachabteilungen jedoch nicht bzw. nur sehr eingeschränkt zur 
Verfügung. Für die Vollausbildung zum gehobenen Dienst ergeben sich vergleichbare Probleme wie im mittleren Dienst.
▪ Problem: 
− Wird der Mitarbeiter weiterhin bzw. bereits auf einer Stelle in der Wachabteilung geführt, ist eine Nachbesetzung praktisch nicht 
möglich.
− Dies führt zu einer potenziellen Unterbesetzung der Wachabteilung bzw. zu zeitlichen Verzögerungen bei der Nachbesetzung von 
Stellen.
RETTUNGSDIENSTQUALIFIKATION
▪ Als Voraussetzung zur Beschäftigung als Leitstellendisponent ist entsprechend § 5 Abs. 1 Nr . 2b HRDG-DV eine Ausbildung als 
Rettungssanitäter und eine Erfahrung von mindestens einem Jahr im Rettungsdienst erforderlich. Da durch die Feuerwehr Darmstadt 
keine Funktionen im Rettungsdienst besetzt werden, werden entsprechend vorgesehene Mitarbeiter für diese Zeit zu den 
durchführenden Organisationen im Rettungsdienst abgeordnet und stehen somit zur Besetzung im Einsatzdienst nicht zur Verfügung.
4.5 Personalentwicklung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUSBILDUNGSBEDARFE
17.11.2021 96
▪ Folgende altersbedingte Ausschiede ergeben sich in den nächsten 10 Jahren auf Basis eines Ruhestandes mit 60 Jahren planerisch:
− Wachabteilung: 27 Mitarbeiter
− Leitstelle: 7 Mitarbeiter
− Tagesdienst/Mischdienst mD: 10 Mitarbeiter
− Tagesdienst/Mischdienst gD/hD: 14 Mitarbeiter
▪ Auf Basis des SOLL-Konzeptes sind folgende zusätzliche Personalbedarfe im feuerwehrtechnischen Dienst vorgesehen:
− Wachabteilung und Leitstelle: 10,5 Mitarbeiter
− Tagesdienst/Mischdienst mD: 4 Mitarbeiter
− Tagesdienst/Mischdienst gD: 6 Mitarbeiter
▪ Bei den Neueinstellung von Mitarbeitern des gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstes sollte aus externer Sicht ein ausgewogenes 
Verhältnis zwischen Aufstiegsbeamten und Laufbahnbewerbern (mit Hochschulstudium) erzielt werden. Hierdurch können die 
unterschiedlichen Erfahrungshintergründe innerhalb der Feuerwehr genutzt werden. Deshalb ist für die Hälfte des Bedarfs im 
gehobenen Dienst zusätzlich eine Nachsteuerung im mittleren Dienst erforderlich.
▪ Aufgrund des erschöpften Arbeitsmarktes im Bereich der ausgebildeten Berufsfeuerwehrkräfte wird nicht von einem relevanten Anteil 
ausgegangen, der nicht selbst ausgebildet werden muss. Es wird erwartet, dass hierdurch lediglich die Abgänge zu anderen Feuerwehr 
gedeckt werden können.
▪ Somit ergeben sich in den nächsten 10 Jahren folgende Ausbildungsbedarfe:
− mittlerer Dienst: 68,5 Mitarbeiter (Bedarf mittlerer Dienst und hälftig gehobener Dienst)
→ gerundet 7 pro Jahr
− gehobener Dienst: 20 Mitarbeiter (Bedarf gehobener Dienst)
→ gerundet 2 pro Jahr
4.5 Personalentwicklung

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AUSBILDUNGSBEDARFE
17.11.2021 97
▪ Im Sinne der bisherigen Praxis werden die erforderlichen Stellen zur Ausbildung in der vorliegenden Untersuchung im Stellenplan der 
Feuerwehr berücksichtigt. Verwaltungsintern ist zu prüfen, ob ggf. ein anderes Verfahren Vorteile bietet (z.B. Verlagerung dieser Stellen 
in einen Zentralen Ausbildungsstellenplan der Stadt oder bedarfsweise Schaffung von Ausbildungsstellen während der Lehrgangszeit).
▪ Da die Ausbildung im mittleren Dienst jeweils 18 Monate dauert, ist die doppelte Anzahl an jährlich erforderlichen Auszubildenen als 
Stellen vorzusehen.
▪ Im gehobenen Dienst ergeben sich Ausbildungszeiten von einem bzw. zwei Jahren. Hierdurch ist ebenfalls die doppelte Anzahl der pro 
Jahr benötigten Stellen erforderlich.
▪ Auf dieser Basis sollen folgende Poolstellen zu Ausbildungszwecken bei der Feuerwehr vorgesehen werden:
− Auszubildende mittlerer Dienst: 14 Stellen
− Laufbahnaufstieg gehobener Dienst: 4 Stellen
− Rettungsdienstqualifikation Leitstelle: 1 Stelle
− Summe Ausbildungsstelle: 19 Stellen
▪ Anmerkung: 
Bei diesen Stellen handelt es sich um Poolstellen, die nicht zur dauerhaften Besetzung vorgesehen sind, sondern nur während der 
entsprechenden Ausbildungszeiten genutzt werden. Insgesamt wird eine Besetzung im Mittel von 50 % erwartet.
Die ermittelte Anzahl basiert auf einer gleichmäßigen Verteilung der Ausbildungsbedarfe. Gegebenenfalls wird in einzelnen Jahren
(insbesondere in der Umstellungsphase auf die 2-Wachen-Struktur oder auch zur Kompensation altersbedingter Abgänge) eine höhere 
Anzahl an Ausbildungsstellen erforderlich. In diesem Fäll könnte ein oben beschriebenes Verfahren (bedarfsweise Schaffung der
notwendigen Ausbildungsstellen) Vorteile bieten.
Wir empfehlen daher:
▪ Zu Ausbildungszwecken sind insgesamt 19 Stellen im Stellenplan der Feuerwehr auszuweisen, die bedarfsweise besetzt werden sollen.
4.5 Personalentwicklung

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EINSATZ VON AUSZUBILDENDEN UND PRAKTIKANTEN
Im Rahmen der Ausbildung für eine Laufbahn im feuerwehr-
technischen Dienst absolvieren die Beamten der Feuerwehr 
Darmstadt verschiedene berufspraktische Ausbildungsabschnitte als 
Praktikum. Art und Umfang hängen von der Laufbahn und der 
zukünftigen Verwendung der Beamten ab.
Mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst
▪ Praktikum im Einsatzdienst als mehrmonatiger Abschnitt in der 
Laufbahnausbildung
▪ Praktika im Rettungsdienst (Klinik und Einsatzdienst)
▪ Lehrgänge und Einweisungen im Tagesdienst
▪ Praktikum im Einsatzdienst in der Einarbeitung als 
Gruppenführer
Gehobener / höherer feuerwehrtechnischer Dienst
▪ Praktikum im Einsatzdienst als Zugführer, B-Dienst
▪ Praktikum im Einsatzdienst in der Einarbeitung als Zugführer im 
Rahmen der Aufstiegs-Fortbildung
FEUERWACHE NORD
Praktikum mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst
Löschzug und Sonderfahrzeug
Einweisung Gruppenführer
Praktikum gehobener / höherer feuerwehrtechnischer Dienst
Zugführer, B-Dienst
Einweisung Zugführer 
FEUERWACHE SÜD
Praktikum mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst
Löschzug und Sonderfahrzeuge
Einweisung Gruppenführer
4.5 Personalentwicklung
17.11.2021 98
+ Die Verteilung der Praktikanten auf die Feuerwachen folgt der zukünftigen Laufbahnverwendung und muss die Anzahl verfügbarer Begleiter-Plätze auf 
den Fahrzeugen des Löschzuges und auf den Führungsfahrzeugen berücksichtigen. Durch die Verteilung auf alle Wachabteilungen, eine sequenzielle 
Planung der Praktika und die Ergänzung um Abschnitte im Tagesdienst für Lehrgänge, Leitstellen-Hospitation und Einsätze in den Werkstätten und 
Sachgebieten kann die Planung weitestgehend entzerrt werden.

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SACHGEBIETSARBEIT AUS DEN WACHABTEILUNGEN
17.11.2021 99
▪ Im IST-Zustand erfolgt bei der Feuerwehr Darmstadt in nahezu allen Sachgebieten eine relevante Arbeitsleistung von Mitarbeitern der 
Wachabteilung aus dem 24-Stunden-Dienst heraus. Diese soll in den im Arbeitsverteilungsplan ausgewiesenen Zeitblöcken erfolgen. 
▪ Neben der tatsächlichen Arbeitsleistung innerhalb der geplanten Blöcke (s. Abschnitt 4.2) stellt auch die eigentliche Arbeitserledigung 
aufgrund des Schichtdienstes ein Problem dar . Vor allem im Bereich des Vorbeugenden Brandschutzes mit teils komplexen 
Einzelvorgängen und notwendigen Außenterminen ist eine Arbeitsleistung aus dem Schichtdienst heraus auf Basis der Erhebungen und
Erfahrung nur eingeschränkt möglich.
▪ Durch die zukünftige Aufteilung auf 2 Wachen wird dieses Problem weiter verschärft.
▪ Leistungen insbesondere in den Werkstätten können hingegen gut durch die Wachabteilungen erfolgen. Zur Effizienzsteigerung und 
Vermeidung von häufigen Übergaben bieten sich hier Tagesdienstkräfte an, die die jeweilige Koordination der Arbeiten übernehmen.
Wir empfehlen daher:
▪ Die möglichen Unterstützungsbereiche für die Mitarbeiter der Wachabteilungen sollen kritisch geprüft werden. Im Rahmen der 
folgenden Personalbetrachtung sind die Veränderung der Unterstützung aus den Wachabteilungen berücksichtigt und die Bereiche für
die weiteren Tätigkeiten benannt.
4.6 Personaleinsatz

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
VERWALTUNGSUNTERSTÜTZUNG
▪ Die Personalausstattung im Tagesdienst der Feuerwehr Darmstadt konzentriert sich stark auf Personal des feuerwehrtechnischen 
Dienstes. Es ist in den Sachgebieten (mit Ausnahme der Verwaltung) derzeit meist ein personeller Unterbau nur von Mitarbeitern aus 
den Wachabteilungen vorhanden.
▪ Dies führt zu ineffizienten Arbeitsvorgängen, da auch grundsätzliche Verwaltungsangelegenheiten und einfachste Sachbearbeiter-
tätigkeiten durch Personal des gehobenen oder höheren Dienstes erledigt werden.
▪ Wir empfehlen daher, in den zukünftigen Abteilungen mit relevantem Verwaltungsaufwand jeweils eine Verwaltungsfachkraft 
vorzusehen. Es handelt sich hierbei ausdrücklich nicht um Sekretariate für die Abteilungsleitungen, sondern um Verwaltungs-
Querschnittsservices für die jeweilige Gesamtverwaltung, die vorrangig zur Unterstützung der Abteilungs- und Sachgebietsleitung sowie 
der Sachbearbeiter in den Sachgebieten vorgesehen sind. 
▪ Tätigkeiten sind hier beispielsweise das Ausstellen von Bescheinigungen und die Personalaktenführung im Bereich Aus- und 
Fortbildung/FF oder die Unterstützung bei der Digitalisierung von Aktenbeständen und Abrechnung von Leistungen im Vorbeugenden 
Brandschutz. Zusätzlich wird auch bei Einsatzdiensttätigkeit der Sachbearbeiter eine Erreichbarkeit des Sachgebietes sichergestellt.
4.6 Personaleinsatz
NACHSTEUERUNG VON PERSONAL IM TAGESDIENST
17.11.2021 100
+ Zur Übernahme von Verwaltungsaufgaben innerhalb der Abteilungen sollen Assistenzstellen im Sinne eines Verwaltungs-Querschnittsservices 
geschaffen werden.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NACHSTEUERUNG VON PERSONAL IM TAGESDIENST
17.11.2021 101
UMGANG MIT MEHRARBEIT AUS SONDERLAGEN
▪ Die anteilige Besetzung von Einsatzdienstfunktionen ist eine wesentliche Determinante für die Anzahl von feuerwehrtechnisch 
qualifizierten Tagesdienstmitarbeitern in jeder Laufbahn. 
▪ Die rückwärtige Organisation der Feuerwehr ist in der Lage, ad hoc auf besondere Anforderungen zu reagieren und innerhalb der
Stadtverwaltung Amtshilfe zu leisten (z.B. Abrechnung für das Impfzentrum) oder die Sicherstellung einer kontinuierlichen 
Führungsorganisation bei besonderen Ereignissen durch die Besetzung von Einsatz- und Ereignisstäben zur Koordination operativ 
taktisch-technischer Maßnahmen zu gewährleisten.
▪ Zum Abbau der sich aus der gesamtstädtischen Inanspruchnahme dieser Unterstützungsressource ergebenden Stundenvolumina sind 
im Einzelfall konstruktive Lösungen zu finden, z.B. durch den Abbau der Mehrarbeitsstunden oder durch die Überführung der 
entsprechenden Stundenvolumina in die LAK der Mitarbeiter mit in Folge entsprechend vorgezogenem Pensionseintritt.
4.6 Personaleinsatz

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Die allgemeine Veränderung der Arbeitswelt führt auch im Einsatzdienst der Feuerwehr zu dem zunehmenden Bedarf, eine 
Beschäftigung in Teilzeit (Verringerung der Wochenarbeitszeit) zu ermöglichen. Aufgrund der besonderen Anforderungen, sind hier –
anders als in der städtischen Kernverwaltung – weitergehende Betrachtungen erforderlich. Hierfür sind personalwirtschaftliche 
Besonderheiten und operative Anforderungen an die Dienstplanung und Funktionsbesetzung zu berücksichtigen.
PERSONALWIRTSCHAFTLICHE BESONDERHEITEN
▪ Die meisten Ausfallzeiten der Mitarbeiter skalieren sich entsprechend der reduzierten Wochenarbeitszeit (z.B. Urlaub, Krankheit). 
Insbesondere die Aus- und Fortbildung ist aber, unabhängig vom Stellenanteil, für jeden Mitarbeiter vollständig erforderlich. Hierdurch 
erhöht sich die mittlere Ausfallzeit.
▪ Die zuverlässige Vorhaltung von speziellen Qualifikationen führt bei Gewährung von Teilzeitbeschäftigungen zu einer ggf. höheren
erforderlichen Personalmenge aufgrund der Abweichungen zwischen rechnerischem Bedarf und dienstplanerischem Erfordernis.
OPERATIVE ANFORDERUNGEN AN DIE DIENSTPLANUNG
▪ Die Anforderungen an die Dienstplanung hängen vom Umfang der Arbeitszeitreduzierung und der benötigten Flexibilität bei der 
Diensteinteilung ab. Feste freie Tage oder eine verkürzte tägliche Arbeitszeit sind aufgrund des 24-Stunden-Dienstes unüblich.
▪ Üblicherweise wird die individuelle Dienstplanung durch eine verringerte Anzahl von Schichten umgesetzt, wodurch eine Reduktion der 
mittleren Wochenarbeitszeit erreicht wird und der Mitarbeiter in seiner Wachabteilung und Dienstplangruppe verbleibt.
▪ Innerhalb einer Wachabteilung können mehrere Beamte in Teilzeit ein Team bilden, welches innerhalb der Schichtfolge der 
Wachabteilung und unter Berücksichtigung der individuellen Arbeitszeitanpassungen verplant wird (= „Teilzeit-Tandem“).
▪ Ein möglicher wachabteilungsübergreifender Einsatz von Teilzeitbeschäftigten erfordert eine hohes Maß an Abstimmung und die 
Berücksichtigung weiterer Parameter wie Einhaltung von Ruhezeiten, wöchentliche Höchstarbeitszeit und tägliche Funktionsstärke.
▪ Kurzfristig gewährte Teilzeitbeschäftigung kann aufgrund der Jahresdienstplanung nur erschwert ausgeglichen werden.
4.6 Personaleinsatz
TEILZEIT IM EINSATZDIENST
17.11.2021 102
+ Für die Gewährung von Teilzeit im Einsatzdienst sind insbesondere klare Regelungen erforderlich, worauf sich die Teilzeit konkret bezieht. Hieraus 
ergeben sich die konkreten Anforderungen an die Dienstplanung und somit letztlich die Entscheidung, ob eine Teilzeitbeschäftigung im Einzelfall in 
Abwägung mit den dienstlichen Notwendigkeiten gewährt werden kann.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
BRANDSCHUTZKOORDINATION FÜR DIE WISSENSCHAFTSSTADT DARMSTADT
17.11.2021 103
▪ Die Brandschutzkoordination (Brandschutzbeauftragter) für die städtischen Gebäude ist aktuell im Dezernatsbüro I mit einer Stelle im 
Umfang 1 VZÄ angesiedelt. 
▪ Durch diese Stelle werden Aufgaben wie die Beratung des Arbeitgebers bzw. der verantwortlichen Führungskräfte in Bezug auf 
Brandgefährdungen und Brandschutzbestimmungen sowie die Durchführung von Brandschutzbegehungen und Kontrolle von 
Brandschutzeinrichtungen wahrgenommen.
▪ Da es sich hier um Maßnahmen aus dem Aufgabenbereich des Vorbeugenden Brandschutzes handelt, besteht ein sachlogischer Bezug 
zur entsprechenden Abteilung innerhalb der Feuerwehr . Hierdurch entsteht die Frage, ob durch eine Verlagerung dieser Stelle zur 
Feuerwehr Synergiemöglichkeiten gegeben sind.
▪ Bei den Aufgaben der Brandschutzkoordination handelt es sich um Maßnahmen der Durchführung bzw. des Vorbeugenden 
Brandschutzes im Betrieb. Die Abteilung innerhalb der Feuerwehr kümmert sich um die Anordnung von Maßnahmen (insb. innerhalb 
von Bauvorhaben) sowie um die Kontrolle des Brandschutzes. Hierdurch ist sogar ein gewisser Interessenskonflikt aufgrund der 
Durchführung (Brandschutzkoordination) und Kontrolle (Feuerwehr) gegeben.
▪ Gewisse Synergien können sich bei den Gefahrenverhütungsschauen innerhalb der städtischen Gebäude ergeben. Hierbei kann die 
Brandschutzkoordination wesentlich unterstützen.
▪ Insgesamt zeigen sich nur geringe Synergien durch die Verlagerung der Brandschutzkoordination der Feuerwehr . Gleichzeitig istdie 
beratende Funktion eher von den Kontrollaufgaben zu trennen.
Wir empfehlen daher:
▪ Die Stelle „Brandschutzkoordination für die Wissenschaftsstadt Darmstadt“ soll nicht zur Feuerwehr verlagert werden.
4.6 Personaleinsatz

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 104
VORBEMERKUNGEN
▪ Aus den vorbenannten Empfehlungen (und im Vorgriff auf die weiteren Betrachtungen, insbesondere im Kapitel 6) resultieren die
nachfolgenden Handlungsempfehlungen. Sie sind mit Einschätzungen zur „zeitlichen Priorität“ sowie zur „Auswirkung/Bedeutsamkeit“
versehen.
▪ Bei Personalmaßnahmen, die hier angegeben sind, ist eine hohe Umsetzung anzustreben. Die Angabe zur zeitlichen Priorität 
berücksichtigt, dass gleichwohl ein langer Umsetzungsvorlauf (Anpassung Stellenplan, Stellenbesetzung, ggf. Qualifizierungsbedarf) 
besteht.
▪ Des Weiteren ist zu beachten, dass eine hohe gegenseitige Wechselwirkung der Maßnahmen besteht und diese als Gesamtkonzept 
entwickelt wurden. So kann die Nicht-Umsetzung einer Maßnahme auch die Wirksamkeit anderer Maßnahmen negativ beeinflussen.
▪ Die zeitliche Priorität ist dabei wie folgt gestaffelt:
− sehr hoch: Maßnahmen zur generellen Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehr
− hoch: Maßnahmen zur Aufbau- und Ablauforganisation, die einzelne Bereiche betreffen oder eine deutliche Verbesserung für die 
Arbeitsbedingungen einer Vielzahl von Stelleninhabern darstellen oder relevant sind für die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr
− mittel: Maßnahmen, die hohe Auswirkungen haben, aber von anderen Maßnahmen abhängig sind 
− gering: Maßnahmen, die in hohem Maße von anderen Maßnahmen abhängig sind
▪ Die Einstufung zur „Auswirkung/Bedeutsamkeit“ ist insbesondere davon abhängig,
− wie viele Stelleninhaber durch die Maßnahme betroffen sind und
− wie umfangreich die Maßnahme in die Arbeitsabläufe der Stelleninhaber eingreift.
4.7 Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 105
MAßNAHMENLISTE
4.7 Zusammenfassung der Analyseergebnisse
Nr. Thema Maßnahme zeitliche 
Priorität
Auswirkung / 
Bedeutsamkeit
M_1 Leitstelle Anpassung der Besetzungszeiten der Einsatzleitplätze 
(2 Einsatzleitplätze rund-um-die-Uhr + 1 Einsatzleitplatz 7 bis 23 Uhr)
nach Umsetzung 
M_2 mittel
M_2 Leitstelle Einführung einer Ad-hoc-Verstärkung für die Leitstelle durch 1 Mitarbeiter in Bereitschaft nach Neubau 
FW Nord hoch
M_3 Leitstelle Besetzung der Bereitschaftsfunktion (Ad-hoc-Verstärkung) durch Leitstellenspringer aus der Wachabteilung 
(mit anteiliger Besetzung der Einsatzleitplätze) gering mittel
M_4 Leitstelle Besetzung einer Funktion im Ausrückdienst (Empfehlung: Führungsassistent C-Dienst) durch den 
Mitarbeiterpool der Leitstelle gering mittel
M_5 Leitstelle Einführung einer Rufbereitschaft der Systemadministration zur Störungsdiagnostik, -beseitigung und zur 
Koordination des Einsatzes von Fremdfirmen mittel mittel
M_6 Führung und 
Kommunikation
Umsetzung der durch die AG Kommunikation erarbeiteten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der 
Kommunikation innerhalb der Feuerwehr hoch hoch
M_7 Führung und 
Kommunikation
Prüfung von weitergehenden Möglichkeiten zur Information der Wachabteilungen (insb. auch nach 
Abwesenheiten) mittel hoch
M_8 Führung und 
Kommunikation
Erstverwendung nach dem Aufstieg bzw. der Ausbildung zum gehobenen Dienst nicht in der 
Wachabteilungsleitung, sondern in den rückwärtigen Sachgebieten mittel hoch
M_9 Führung und 
Kommunikation Prüfung einer zentralen disziplinarischen Führung der Sekretariate und Assistenzfunktionen mittel gering
M_10 Arbeitsabläufe Umsetzung einer Teilrotation für die Besetzung der Einsatzfunktionen in der 2-Wachen-Struktur bei Umsetzung
2-FW-Struktur hoch
M_11 Arbeitsabläufe Regelmäßige Fortschreibung der personalwirtschaftlichen Parameter, insbesondere in den Bereichen 
Wachabteilung und Leitstelle (Empfehlung: mindestens alle 3 Jahre) regelmäßig hoch
M_12 Arbeitsabläufe Überarbeitung der Dienstplanregelungen in Bezug auf die konstante Einhaltung der SOLL-Funktionsstärke hoch hoch
M_13 Arbeitsabläufe Einführung von Verfügerdiensten zur Kompensation kurzfristiger Ausfälle sehr hoch hoch
M_14 Arbeitsabläufe Durchgehendes Controlling der Einhaltung der SOLL-Funktionsstärke regelmäßig hoch

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ZUSAMMENFASSUNG DER KONKRETEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
17.11.2021 106
MAßNAHMENLISTE
4.7 Zusammenfassung der Analyseergebnisse
Nr. Thema Maßnahme zeitliche 
Priorität
Auswirkung / 
Bedeutsamkeit
M_15 Arbeitsabläufe Verbesserung der Steuerung und der operativen Umsetzung der Aus- und Fortbildung in den 
Wachabteilungen mittel mittel
M_16 Arbeitsabläufe Durchführung komplexerer Fortbildungsmaßnahmen am Samstag ggf. mit Wachbesetzung durch FF mittel mittel
M_17 Arbeitsabläufe Prüfung der Überarbeitung des Arbeitsverteilungsplans mit einer klaren Zuweisung von Ausbildungszeiten 
und rückwärtigen Arbeitszeiten mittel mittel
M_18 Arbeitsabläufe Prüfung des rechtlichen Erfordernisses der Anstellung als geringfügig Beschäftigte zur Wahrnehmung des 
Brandsicherheitsdienstes mittel gering
M_19 Aufgabenkritik Prüfung der Eigenwahrnehmung von derzeit fremdvergebenen Geräteprüfungen und -wartungen sowie 
Pflege der Schutzkleidung mittel mittel
M_20 Aufgabenkritik Prüfung der Umstellung der Schutzkleidung auf ein Pool-System gering gering
M_21 Aufgabenkritik Bildung eines rückwärtigen Sachgebiets für die Liegenschaftsverwaltung und Logistik mittel mittel
M_22 Aufgabenkritik Verlagerung der Haustechnik zur Feuerwehr (Feuerwehr als Betreiber) hoch mittel
M_23 Aufbau-
organisation Umsetzung der in dieser Organisationsuntersuchung enthaltenen Anpassungen der Aufbauorganisation hoch mittel
M_24 Personal-
entwicklung
Anlassbezogene Schaffung von  „LAK-kw-Stellen“ für  vorzeitig ausscheidende Mitarbeiter durch die Nutzung 
des Lebensarbeitszeitkontos mittel hoch
M_25 Personal-
entwicklung
Schaffung von insgesamt 19 Ausbildungsstellen (mittlerer, gehobener Dienst und Rettungsdienst) im 
Stellenplan der Feuerwehr
alternativ : verwaltungsinterne Prüfung der bedarfsweisen Schaffung von Ausbildungsstellen während der 
Lehrgangszeiten
hoch mittel
M_26 Personaleinsatz Optimierung der Personalausstattung des Tagesdienstes mittel hoch

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
KAPITELÜBERSICHT
17.11.2021 107

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
EINLEITUNG
17.11.2021 108
In diesem Kapitel werden die in Kapitel 3 aufgeführten Handlungsnotwendigkeiten mit Wirkung auf die Aufbauorganisation 
zusammengeführt und eine entsprechende SOLL-Aufbauorganisation abgeleitet.
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
5.1 IST-Struktur der Aufbauorganisation
5.2 SOLL-Struktur der Aufbauorganisation
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
5.4 Zusammenfassung der Aufbauorganisation
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ORGANIGRAMM IM IST-ZUSTAND
17.11.2021 109
5.1 IST-Struktur der Aufbauorganisation
Amtsleitung
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
Abt. 3
Technik
SG 31 Fahrzeuge
SG 32 Geräte
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen
SG 33 Bekleidung
SG 34 Information 
und Kommunikation
SG 41 Allgemeine 
Verwaltung
SG 42 Haushalt, 
Personal*
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle
Vorzimmer
SG 13 Einsatzdienst
SG 15 Ausbildung
Abt. 4
Verwaltung
SR 11.1 Einsatzpl.
SR 11.2 KatS
Dienstgruppen
Wachabteilungen
*) In der offiziellen Geschäftsverteilung existiert das SG 42 nicht. Die dort 
beschäftigte Stelle ist direkt der Abteilungsleitung unterstellt.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
▪ Die aktuelle Aufbauorganisation der Feuerwehr Darmstadt weist insgesamt eine bedarfsgerechte Struktur auf.
▪ In gewissen Teilbereichen können Anpassungen zu weiteren Synergien führen:
− Einführung eines Stabsbereichs für Querschnittsthemen (u. a. Projektmanagement, Arbeitsschutz, Öffentlichkeitsarbeit und QM)
− Beibehaltung der Integration des Katastrophenschutzes in das Sachgebiet Gefahrenabwehrplanung (SG 11)
− Darstellung der organisatorischen Anbindung der FF als Sachgebiet (SG 14)
− Neustrukturierung der Abteilung Technik (Anpassung an Werkstättenverteilungin 2-Wachen-Struktur)
◦ Zusammenführung Sachgebiete Fahrzeuge und Geräte (SG 31 und 32) zu „Werkstätten Wache Nord“
◦ Umwandlung Sachgebiet Bekleidung in „Werkstätten Wache Süd“ (perspektivisch zusätzlich Schlauchwerkstatt)
◦ Einführung Sachgebiet Liegenschaften und Logistik (teilw. Aufgabenverlagerung aus dem SG 41)
◦ Neustrukturierung des Aufgabenbereichs IuK (SG 34)
• THEMEN IT UND FERNMELDETECHNIK ZUR LEITSTELLE (SG 12)
HIERDURCH WIRD DURCH EINEN GRÖßEREN MITARBEITERPOOL AUCH DIE SYSTEMADMINISTRATION DER LEITSTELLENSYSTEME 
VERBESSERT .
• THEMEN ELEKTROPRÜFUNGEN ZUR GERÄTEWERKSTATT
◦ Verlagerung der Behördenfahrschule in das Sachgebiet Ausbildung
− Aufgabenanpassung Abteilung Verwaltung (keine weitere Untergliederung in Sachgebiete)
5.1 IST-Struktur der Aufbauorganisation
ANPASSUNGSBEDARFE DER AUFBAUORGANISATION 
17.11.2021 110
+ Die aktuelle Aufbauorganisation der Feuerwehr Darmstadt weist insgesamt eine bedarfsgerechte Struktur auf. In gewissen Teilbereichen können 
Anpassungen zu weiteren Synergien führen.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
SOLL-STRUKTUR DER AUFBAUORGANISATION
17.11.2021 111
5.2 SOLL-Struktur der Aufbauorganisation
Amtsleitung
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
Abt. 3
Technik
SG 31 Werkstätten 
Wache Nord
SG 32 Werkstätten 
Wache Süd
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen
SG 33 Liegenschaften 
und Logistik
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
Stabsbereich
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Abt. 4
Verwaltung
Personal
Finanzen
Feuerwache Süd

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERLÄUTERUNGEN
▪ Die Zielsetzungen bei der Entwicklung des Organigramms sind:
− klare disziplinarische Zuordnung der Beamten und Beschäftigten
− klare Ansprechpartner für Fachthemen
− wo erforderlich: klare Differenzierung zwischen disziplinarischer und fachlicher Vorgesetztenfunktion
▪ Die Untergliederung erfolgt grundsätzlich in 2 Gliederungsebenen. Wo es aufgrund der Personalausstattung und/oder der fachlichen
Differenzierung geboten ist, erfolgt im Einzelfall die Berücksichtigung einer 3. Gliederungsebene:
− Abteilungen
− Sachgebiete
− (Wachabteilungen/Dienstgruppen/Teams)
▪ Die thematische Zuordnung von Sachgebieten zu Abteilungen orientiert sich an dem Ziel einer möglichst hohen Schnittstellenfreiheit 
innerhalb der dienstlichen Arbeitsabläufe sowie eines kompetenzprofilorientierten Personaleinsatzes.
5.2 SOLL-Struktur der Aufbauorganisation
SOLL-STRUKTUR DER AUFBAUORGANISATION
17.11.2021 112
+ Die SOLL-Struktur zur Aufbauorganisation berücksichtigt konkrete Ziele, die insbesondere die Orientierung für die Beschäftigten erhöhen und eine 
klare Personal- und Themenzuordnung ermöglichen.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 113
EINLEITUNG
▪ Im folgenden Unterkapitel werden die Kernaufgaben der aus der SOLL-Struktur resultierenden Organisationseinheiten sowie die jeweils 
resultierende Personalausstattung aufgeführt.
▪ Zielsetzung der Darstellung ist die sachlogische Abgrenzung von Aufgaben und Arbeitsmengen zwischen den Organisationseinheiten. 
▪ Die aufgeführten Aufgabeninhalte und die daraus abzuleitenden Aufgabenabgrenzungen stellen somit die Basis für folgende weitere 
Anpassungen dar:
− Überarbeitung der Arbeitsplatzbeschreibung bestehender Stellen
− Erstellung von Arbeitsplatzbeschreibungen von neu abgeleiteten Stellen
− Aktualisierung des Geschäftsverteilungsplans des Amtes 37
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 114
OE „AMTSLEITUNG“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Abteilungsleiter [hD fw-techn.] (ggf. Einsatzdienst B)
− 0,5 VZÄ Assistenz [non-fw-techn.]
− 0,25 VZÄ Gleichstellungsbeauftrage (aus IST übernommen)
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Gesamtverantwortung für das Amt 37 inklusive der Freiwilligen Feuerwehr
− Sicherstellung von Brandschutz und Bevölkerungsschutz der Stadt Darmstadt
− Vertretung des Amtes innerhalb der Stadtverwaltung und nach außen
− Erarbeitung von Grundsätzen, Richtlinien und Verfügungen
− Entscheidung von Grundsatzangelegenheiten des Amtes
− Personalführung der Abteilungsleitung
− Sicherstellung des Arbeitsschutzes
− Finanzverantwortung / Mittelcontrolling
− strategische Weiterentwicklung der Feuerwehr
− Verantwortung für und Mitwirkung an der Erstellung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung
− einsatzbezogene Leitung der Feuerwehr bei Großschadensereignissen
− Sicherstellung des Informationsflusses innerhalb der Feuerwehr
− fachbezogene Gremienarbeit
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Amtsleitung
Stabsbereich

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 115
OE „STABSBEREICH“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Stabsbereichsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Projektleitung Neubauprojekte [hD fw-techn.] 
(befristet für Neubauprojekte BF)
− [0,31 VZÄ] (11 Wochen) Unterstützung durch TD-Versetzung aus der WA für Öffentlichkeitsarbeit
(Stellen werden in der WA geführt, vgl. Abschnitt 6.3)
− zugeordneter rückwärtiger Einsatz aus den WA für Öffentlichkeitsarbeit
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Projektmanagement
− Arbeitsschutz
− Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
− allgemeines Qualitätsmanagement
▪ Kernaufgaben der befristeten Stelle Projektleitung Neubauprojekte:
− Unterstützung bei den begonnenen und aus der Bedarfsplanung abzuleitenden Bauprojekten der Berufsfeuerwehr 
(„Bauherrenvertretung“) 
− Etablierung eines umfassenden Arbeitsschutzes insb. in den Werkstätten im Zusammenhang mit den Neubauten
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Amtsleitung
Stabsbereich

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 116
ABTEILUNG 1 „EINSATZ“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Abteilungsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [hD fw-techn.]
− 0,5 VZÄ Assistenz (abteilungsweite Querschnittsunterstützung) [non fw-techn.]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− übergeordnete Steuerung der Wachabteilungen
− Sicherstellung der Funktionsfähigkeit und Aufgabenwahrnehmung in der Leitstelle
− Erstellung und Überprüfung der Einhaltung von Dienstplangrundsätzen
− Fortschreibung der Stellenplanung im Einsatzdienst in Abstimmung mit Abt. Verwaltung
− Entscheidung über Personalangelegenheiten
− federführende Mitwirkung bei der Personalauswahl (mittlerer Dienst, Brandmeisteranwärter)
− strategische Steuerung der Aus- und Fortbildung
− strategische Koordination der Freiwilligen Feuerwehren
(Bindeglied der FF zu den jeweiligen Themen/Fachbereichen innerhalb der Berufsfeuerwehr)
− Leitung der Gefahren- und Risikoanalyse sowie Ableitung entsprechender Gefahrenabwehrpläne
− Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung von BEP , Katastrophenschutzplanung und AAO
▪ Die abteilungsweite Querschnittsunterstützung dient der Verwaltungsunterstützung aller in der Abteilung 
vorhandenen Sachgebiete und der Abteilungsleitung. Exemplarische Aufgaben sind:
− Unterstützung beim Reporting im SG Einsatzdienst
− Beurkundungen im SG Fw-/RD-Schule/FF
− Dokumentationen/Schriftverkehr im Bereich FF
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 117
SACHGEBIET 11 „GEFAHRENABWEHRPLANUNG“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Einsatzvorbereitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Einsatzvorbereitung (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
− 2 VZÄ Sachbearbeitung Zivil- und Katastrophenschutz [non-fw-techn.]
− 1 VZÄ techn. Sachbearbeitung Zivil- und Katastrophenschutz [non-fw-techn.]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben Einsatzvorbereitung:
− Organisation und Durchführung der objektbezogenen Einsatzvorbereitung
− Erstellung und Fortschreibung von Sonderplänen und externen Notfallplänen
− Organisation und Durchführung der ereignisbezogenen Einsatzplanung
− Bearbeitung der Themen Sondernutzung, Straßensperren, Baustellen
− Mitwirkung bei der Veranstaltungssicherheit
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben Zivil- und Katastrophenschutz:
− Risikoanalysen/Bedarfsplanung für den Bevölkerungsschutz
− Erstellung von Einsatzplänen und Einsatzkonzeptionen
− Organisation des Krisenstabes
− Implementierung und Unterhaltung von Systemen zur Warnung der Bevölkerung
− Unterhaltung der Notbrunnen
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 118
SACHGEBIET 12 „LEITSTELLE UND RETTUNGSDIENST“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung / Leitung Leitstelle (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Rettungsdienstträgerschaft (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung/Teamleitung IT und Digitalfunk [non fw-techn.*]
− 1,5 VZÄ Digitalfunk (ServicePoint) (davon 1 VZÄ mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.] 
− 2 VZÄ IT-Administration (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
− 1 VZÄ Systemadministration [non-fw-techn.]
− 0,5 VZÄ Datenpflege Leitstelle [mD fw-techn.]
− 1 VZÄ Pförtner [mD fw-techn. nicht ed-tauglich] (aus IST-Zustand übernommen)
− 4 VZÄ Schichtführung [gD** fw-techn.]
− 18 VZÄ Disposition [mD fw-techn.]
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
*) Qualifikation: Beschäftigter mit einschlägiger abgeschlossener Hochschulbildung, z.B. Informationstechnik
**) prüfungsfreier Laufbahnaufstieg
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 119
SACHGEBIET 12 „LEITSTELLE UND RETTUNGSDIENST“
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Organisation des Dispositionsbetriebs der Leitstelle
− fachliche und disziplinarische Führung der Mitarbeiter der Leitstelle
− Wahrnehmung der Rettungsdienstträgerschaft
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben im Bereich IT & Digitalfunk
− operative Systemadministration für die Leitstelle
− Betreuung der Funktechnik der Feuerwehr, ServicePoint Digitalfunk
− Konzeption von Kommunikations- und Alarmierungssystemen
− Erstellung und permanente Umsetzung eines IT-Konzeptes für die Feuerwehr
− Systemadministration für Netzwerkkomponenten und Hardware
− Administration von Fachanwendungen der Feuerwehr
− 1st-, tlw. 2nd-Level-Support für die IT auf den Feuerwachen und in den Feuerwehrhäusern
− Gebäudefunkanlagen
− Qualitätsmanagement Leitstelle
− fachbezogene Mitwirkung bei Vergabeverfahren
− Sicherstellung der Rufbereitschaft Systemadministration Leitstelle 
− Gremienarbeit
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Anmerkung: Durch die dargestellte Personalausstattung können die aktuellen Anforderungen im Bereich IT gedeckt werden. Bei zukünftig steigenden Anforderungen (z. B. weitere 
Digitalisierung im Einsatzdienst) ist der Bedarf neu zu beurteilen.
Projektbezogene erhöhte Arbeitsaufwände (z. B. Implementierung neuer Software, Anbindung einer neuen Wache) können befristetezusätzliche Personalbedarfe auslösen.
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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SACHGEBIET 13 „EINSATZDIENST“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Wachleitung Wache Süd, Controllingunterstützung/Dienstplanung 
(mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 3 VZÄ Wachabteilungsleitung (mit Einsatzdienstanteil C) [gD fw-techn.]
− 113 VZÄ Wachabteilungen [mD fw-techn.]
▪ Kernaufgaben Sachgebietsleitung Einsatzdienst und Controllingunterstützung:
− Leitung der Feuerwachen
− operatives Personalmanagement
− fortlaufende Ermittlung der Personal- und Qualifizierungsbedarfe in den Wachabteilungen
− übergeordnete Unterstützung der WAL bei der Steuerung des Personaleinsatzes (Dienstplanung)
− Controlling des Personaleinsatzes, Erstellung von Berichten
▪ Wachabteilungsleitung:
− disziplinarische und (einsatzbezogene) fachliche Führung der Mitarbeiter der Wachabteilung
− Dienstplanung für die Wachabteilung
− Sicherstellung der täglichen Abläufe auf der Wache
− Koordination des Einsatzes der Mitarbeiter der Wachabteilung im rückwärtigen Bereich
▪ Mitarbeiter der Wachabteilungen:
− Einsatzdienst: Besetzung von Funktionen im Brandschutz und Rettungsdienst
− operative Mitarbeit in den zugeordneten rückwärtigen Sachgebieten
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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SACHGEBIET 14 „FREIWILLIGE FEUERWEHR“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− [Stadtbrandinspektor (ehrenamtlich)]
▪ Sachgebiet zur Darstellung der organisatorischen Anbindung der Freiwilligen Feuerwehr.
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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SACHGEBIET 15 „AUSBILDUNG“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Lehrgangsleitung GAL (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Leitung Fahrschule (mit Einsatzdienstanteil WA und ggf. TD-Springer) [mD fw-techn.]
− [0,65 VZÄ] (23 Wochen) Unterstützung durch TD-Versetzung aus der WA als Ausbilder Grundlehrgang
(Stellen werden in der WA geführt, vgl. Abschnitt 6.3)
− [0,37 VZÄ] (13 Wochen) Unterstützung durch TD-Versetzung aus der WA als Ausbilder
(Stellen werden in der WA geführt, vgl. Abschnitt 6.3)
◦ Ausbilder Freiwillige Feuerwehr
◦ Ausbilder Rettungsdienst
◦ Vorbereitung Großübung
◦ EVM-Ausbilder
− zugeordneter rückwärtiger Einsatz aus den WA (Ausbildungsmeister)
− 19 VZÄ Zuweisung von Poolstellen für Ausbildungszwecke:
◦ 14 VZÄ Ausbildungsstellen mD
◦ 4 VZÄ Ausbildungsstellen Aufstieg gD
◦ 1 VZÄ RD-Qualifikation Leitstelle
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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17.11.2021 123
SACHGEBIET 15 „AUSBILDUNG“
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben im Bereich Aus- und Fortbildung:
− Vorbereitung und Durchführung der Aus- und Fortbildung innerhalb der Wachabteilungen
− Steuerung der Ausbildung von Brandmeistern
− Erstellung und Umsetzung des fachpraktischen Curriculums
− Koordination und Abstimmungen mit externen Bildungseinrichtungen
− Koordination der wachinternen Aus- und Fortbildung
− Organisation in- und externer Fortbildungsveranstaltungen
− operative Vorbereitung und Durchführung von Auswahlverfahren für Beamte und Anwärter des 
mittleren Dienstes
▪ Zusätzlich findet im Sachgebiet die strategische Anbindung/Korrespondenz der Freiwilligen Feuerwehr zur 
Berufsfeuerwehr statt. Folgende Kernaufgaben werden in diesem Bereich wahrgenommen:
− taktisch-strategische Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet
− Aufsicht über Einsatzfähigkeit
− Korrespondenz mit den Einheitsführern
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 1
Einsatz
SG 11 Gefahren-
abwehrplanung
SG 12 Leitstelle und 
Rettungsdienst
SG 13 Einsatzdienst
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
SG 14 Freiwillige 
Feuerwehr
SG 15 Ausbildung
Feuerwache Süd

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17.11.2021 124
ABTEILUNG 2 „VORBEUGENDER BRANDSCHUTZ“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Abteilungsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [hD/gD* fw-techn.]
− 0,5 VZÄ Assistenz (abteilungsweite Querschnittsunterstützung) [non fw-techn.]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Fachverantwortung für und inhaltliche Mitwirkung in den zugehörigen Sachgebieten
− federführende Gesamtverantwortung im Vorbeugenden Brandschutz
− strategische Fortentwicklung des Aufgabenbereichs
▪ Die abteilungsweite Querschnittsunterstützung dient der Verwaltungsunterstützung aller in der Abteilung 
vorhandenen Sachgebiete und der Abteilungsleitung. Exemplarische Aufgaben sind:
− Abrechnung der im SG VB erbrachten Leistungen
− Organisation der BSE/BSA
− Dokumentenablage und Unterstützung bei der Digitalisierung der Aktenbestände
− Personalverwaltung/Abrechnung der BSD-Beschäftigten
− allgemeiner Schriftverkehr
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen
*) Thema Stellenbewertung

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17.11.2021 125
SACHGEBIET 21 „BRANDSCHUTZAUFKLÄRUNG“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
− ggf. zugeordneter rückwärtiger Einsatz aus den WA
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Steuerung und Durchführung der Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten
− Steuerung und Durchführung der Brandschutzaufklärung
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen

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17.11.2021 126
SACHGEBIET 22 „GENEHMIGUNGSVERFAHREN“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 2 VZÄ Sachbearbeitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Stellungnahmen im Baugenehmigungsverfahren
− Stellungnahmen im BImSchG-Verfahren
− Beratung von Behörden und Bürgern
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen

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17.11.2021 127
SACHGEBIET 23 „GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 2 VZÄ Sachbearbeitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
− 3 VZÄ geringfügig Beschäftigte für BSD (aus IST übernommen)
− [0,38 VZÄ] (550 Stunden) Unterstützung durch TD-Versetzung aus der WA für BSD
(Stellen werden in der WA geführt, vgl. Abschnitt 6.3)
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Organisation und Durchführung von Brandverhütungsschauen
− Stellungsnahmen zu Veranstaltungen, Feuerwerken und Anordnung von Brandsicherheitswachen
− Organisation von Brandsicherheitswachen
− Beratung von Behörden und Bürgern
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 128
SACHGEBIET 24 „BRANDSCHUTZTECHNISCHE EINRICHTUNGEN“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Sonderprojekte / FAIR* [gD fw-techn.]
− 2 VZÄ Sachbearbeitung (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Abnahme und Betreuung von Brandmeldeanlagen
− Abnahme und Kontrolle von Feuerwehrplänen und Feuerwehrschlüsseldepots
− Abnahme und Betreuung von sonstigen brandschutztechnischen Einrichtungen
− Bearbeitung des Themenbereichs Löschwasserversorgung
− Betreuung von Sonderprojekten (z.B. FAIR)
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 2
Vorbeugender 
Brandschutz
SG 21 
Brandschutzaufklärung
SG 22 Genehmigungs-
verfahren
SG 23 Gefahren-
verhütungsschau
SG 24 Brandschutz-
techn. Einrichtungen
*) Nach der Fertigstellung des Bauprojektes FAIR ist die Verlagerung dieser Stellen in das SG 23 aufgrund des erheblichen Aufwandes zur Durchführung der 
Gefahrenverhütungsschau in diesem Objekt zu prüfen.

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 129
ABTEILUNG 3 „TECHNIK“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Abteilungsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 0,5 VZÄ Assistenz (abteilungsweite Querschnittsunterstützung) und Unfallbearbeitung [non-fw-techn.]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Mitwirkung bei der strategischen Planung der benötigten Fahrzeug- und Gerätetechnik
− Gesamtverantwortung für die Ausstattung der Feuerwehr mit Schutzausrüstung
− fachliche Verantwortung für die Erstellung von Leistungsverzeichnissen für technische 
Beschaffungsvorhaben
− Steuerung und Überwachung der Liegenschaften bzw. Logistik
− allgemeine Überwachung der zugeordneten Sachgebiete
− strategische Fortentwicklung des Aufgabenbereichs
▪ Die abteilungsweite Querschnittsunterstützung dient der Verwaltungsunterstützung aller in der Abteilung 
vorhandenen Sachgebiete und der Abteilungsleitung. Exemplarische Aufgaben sind:
− Unfallbearbeitung
− Bearbeitung von Eingangsrechnungen der Werkstätten
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 3
Technik
SG 31 Werkstätten 
Wache Nord
SG 32 Werkstätten 
Wache Süd
SG 33 Liegenschaften 
und Logistik
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung

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17.11.2021 130
SACHGEBIET 31 „WERKSTÄTTEN WACHE NORD“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Beschaffung (mit Einsatzdienstanteil B/C) [gD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Werkstätten (mit Einsatzdienstanteil TD-Springer) [mD fw-techn.]
− 1 VZÄ Leitung Kfz-Werkstatt [non-fw-techn.]
− 1 VZÄ Kfz-Werkstatt [non fw-techn.]
− 1 VZÄ Leitung Gerätewerkstatt (mit Einsatzdienstanteil TD-Springer) [mD fw-techn.]
− 1 VZÄ Sachbearbeitung Gerätewerkstatt [non-fw-techn.] 
− 1 VZÄ Leitung Atemschutz / Atemschutzwerkstatt (mit Einsatzdienstanteil TD-Springer und WA) 
[mD fw-techn.]
− 1 VZÄ Atemschutzwerkstatt [non-fw-techn.]
− [0,11 VZÄ] (4 Wochen) Unterstützung durch TD-Versetzung aus der WA für Fahrzeugüberführungen 
und -abnahmen (Stellen werden in der WA geführt, vgl. Abschnitt 6.3)
− zugeordneter rückwärtiger Einsatz aus den WA
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 3
Technik
SG 31 Werkstätten 
Wache Nord
SG 32 Werkstätten 
Wache Süd
SG 33 Liegenschaften 
und Logistik
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung

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17.11.2021 131
SACHGEBIET 31 „WERKSTÄTTEN WACHE NORD“
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Erstellung von Fahrzeug- und Technik-Konzepten
− Beschaffung von Fahrzeugen und Geräten
− Koordination und Organisation der Wartung und Reparatur der Fahrzeuge
− Wartung und Prüfung aller eingesetzten Geräte inklusive der erforderlichen Dokumentation
− kontinuierliche Pflege und Wartung der vorhandenen Atemschutztechnik
− Mitwirkung bei der Erstellung und permanenten Umsetzung von Ausstattungskonzeptionen im Bereich 
Atemschutz
− Unterstützung bei der technischen Ausbildung (Atemschutz, Maschinisten)
− Steuerung des rückwärtigen Einsatzes der Wachabteilungen in den Werkstätten der Wache Nord
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 3
Technik
SG 31 Werkstätten 
Wache Nord
SG 32 Werkstätten 
Wache Süd
SG 33 Liegenschaften 
und Logistik
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 132
SACHGEBIET 32 „WERKSTÄTTEN WACHE SÜD“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleiter / WerkstättenkoordinatorWache Süd (mit Einsatzdienstanteil WA) 
[mD fw-techn.] 
− zugeordneter rückwärtiger Einsatz aus den WA
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Wartung und Prüfung des Schlauchmaterials
− Erstellung und permanente Umsetzung von Konzepten hinsichtlich Bekleidung / persönlicher 
Schutzausrüstung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes
− Wartung und Prüfung des Materials Höhenrettung/Absturzsicherung
− Prozessverantwortung für die Wäscherei 
− Beschaffung, Unterhaltung sowie Ausgabe von Schutzausrüstung und Dienstkleidung
− Steuerung des rückwärtigen Einsatzes der Wachabteilungen in den Werkstätten der Wache Süd
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 3
Technik
SG 31 Werkstätten 
Wache Nord
SG 32 Werkstätten 
Wache Süd
SG 33 Liegenschaften 
und Logistik
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 133
SACHGEBIET 33 „LIEGENSCHAFTEN UND LOGISTIK“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Sachgebietsleitung (mit Einsatzdienstanteil FüAss) [mD fw-techn.]
− 2 VZÄ Logistik / Schnittstelle IDA [non-fw-tech., ggf. mD fw-techn. ed-untauglich]
− zugeordneter rückwärtiger Einsatz aus den WA
▪ (Bei Verlagerung der gesamten Haustechnik zur Feuerwehr (s. Abschnitt 4.3) zusätzlich:
− 1 VZÄ Haustechnik [non-fw-tech.])
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben*:
− Mitwirkung und teilw. Durchführung Liegenschaftsverwaltung (Feuerwache und Feuerwehrhäuser FF)
◦ Aufnahme und Weiterleitung von Schadensmeldungen an IDA
◦ Betreuung von Firmen bei Reparatur- und Wartungsarbeiten
◦ Durchführung kleinerer Instandsetzungen und Prüfungen/Wartungen
◦ Unterstützung IDA bei der Planung von Sanierungen etc.
− Durchführung von regelmäßigen Logistikaufgaben
− Durchführung von spezifischen Logistikaufgaben auf Weisung der Abteilungsleitung
− tägliche Logistikfahrten zwischen den Standorten der BF (nach Umsetzung 2-Wachen-Struktur)
− wöchentliche und bedarfsweise Logistikfahrten zu den Standorten der FF
− Mitwirkung bei Fahrzeugtransfers
− Koordination der Lagerlogistik (Einsatzmittellager, KatS-Lager)
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 3
Technik
SG 31 Werkstätten 
Wache Nord
SG 32 Werkstätten 
Wache Süd
SG 33 Liegenschaften 
und Logistik
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung
*) ohne eine vollständige Verlagerung der gesamten Haustechnik zur Feuerwehr (s. Abschnitt 4.3)

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PERSONAL UND KERNAUFGABEN DER EINZELNEN ORGANISATIONSEINHEITEN
17.11.2021 134
ABTEILUNG 4 „VERWALTUNG“
▪ Personal der Organisationseinheit:
− 1 VZÄ Abteilungsleitung [non-fw-tech., gD-äquivalent]
− 2 VZÄ Sachbearbeitung Personal [non-fw-tech., mD/gD-äquivalent]
− 2 VZÄ Sachbearbeitung Finanzen [non-fw-tech., mD/gD-äquivalent]
▪ Zusammenfassung der Kernaufgaben:
− Bearbeitung von Grundsatzangelegenheiten im Bereich Verwaltung
− Bearbeitung von Grundsatzangelegenheiten im Bereich Personalmanagement
− Gesamtaufsicht für die Bereiche Haushaltsplanung, Controlling und Abrechnungen
− Budget- und Haushaltsplanung 
− rechtssichere Durchführung der Vergabeverfahren unter inhaltlicher Mitwirkung der Fachabteilungen
− Bearbeitung von Widersprüchen, ggf. Niederschlagung
− Erstellung von Kostenbescheiden für den Einsatz der Feuerwehr
− Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln im Katastrophenschutz
− Erstellung und Auswertung von Statistiken
− Schnittstelle zum FB Personal
− Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
5.3 Kernaufgaben der resultierenden Organisationseinheiten
Abt. 4
Verwaltung
Personal
Finanzen

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5.4 Zusammenfassung der Aufbauorganisation
ORGANIGRAMM UND STELLENAUSSTATTUNG TAGES-/MISCHDIENST
17.11.2021 135
+ Insgesamt ergibt sich im Tages-
dienst (inkl. Mischdienst) ein 
Personalbedarf von 63,25 VZÄ. 
Dies entspricht einem Mehr-
bedarf gegenüber dem IST-
Stellenplan von 16,73 VZÄ.
Amtsleitung
[1,75 VZÄ]
Abt. 2 VB
[1,5 VZÄ]
SG 21 Brandschutzauf.
[2 VZÄ]
SG 22 Genehmigungsv.
[3 VZÄ]
Abt. 3 Technik
[1,5 VZÄ]
SG 31 Werkstätten FWN
[9 VZÄ]
SG 32 Werkstätten FWS
[1 VZÄ]
SG 23 GVS
[4 VZÄ + 3 VZÄ BSD]
SG 24 BS-Einrichtungen
[4 VZÄ]
SG 33 Liegens. / Logistik
[3 VZÄ]
Abt. 1 Einsatz
[1,5 VZÄ]
SG 11 Gefahrenabwpl.
[6 VZÄ]
SG 12 Leitstelle & RD
[9 VZÄ]
Stabsbereich
[2 VZÄ]
SG 13 Einsatzdienst
[2 VZÄ]
IT & Digitalfunk
Leitstelle - DG
FW Nord - WA
Kfz-Werkstatt
Gerätewerkstatt
ATS-Werkstatt
Schlauchwerkstatt
Bekleidung
SG 14 Freiw. Feuerwehr
[0 VZÄ]
SG 15 Ausbildung
[4 VZÄ]
Abt. 4 Verwaltung
[5 VZÄ]
Personal
Finanzen
Feuerwache Süd

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1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
KAPITELÜBERSICHT
17.11.2021 136

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EINLEITUNG
137
Die Kosten einer Berufsfeuerwehr werden wesentlich durch die Personalvorhaltung bestimmt. Der Personalbedarf einer Feuerwehr 
wiederum resultiert aus zwei Bereichen: den Anforderungen/Aufgaben in Bezug auf den Einsatzdienst sowie den Aufgaben im „rückwärtigen 
Bereich“ (z. B. Sachgebietsarbeit im Vorbeugenden Brandschutz).
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung
6.4 Umsetzung des Integrations-/Mischdienstes aus dem Tagesdienst
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen
17.11.2021

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT WACHABTEILUNG
AUSWERTUNG DER ABWESENHEITEN
▪ Es wurden die mittleren Abwesenheitswochen pro Mitarbeiter 
ermittelt. Abwesenheitswochen entstehen planmäßig unter 
anderem durch 
− Urlaub
− Wochenfeiertage
− Aus- und Fortbildung
− Abordnungen und Sonstiges
− sowie unplanmäßig durch Krankheit.
▪ Die Tabelle zeigt die anhand der Dienstplandokumentation der 
Kalenderjahre 2017 bis 2019 ermittelten mittleren Abwesen-
heitswochen der Mitarbeiter der Wachabteilungen.
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
17.11.2021 138
Berück-
sichtigung für 
NJLZ
Bemerkung
1 0,91 Abordnung Tagesdienst - separate Berücksichtigung
2 0,00 Bildungsurlaub ✓ -
3 0,00 Dienstreise - -
4 0,47 Elternzeit/Mutterschutz ✓ -
5 3,16 Fortbildung ✓ -
6 4,37 Krankheit ✓ -
7 0,05 Kur ✓ -
8 0,50 Lebensarbeitszeitkonto (✓) planerische Berücksichtigung
9 0,11 Sonderurlaub/Dienstbefreiung ✓ -
10 1,72 Springerdienst LSt - keine Abwesenheit
11 6,62 Urlaub (✓) planerische Berücksichtigung
12 0,00 Zusatzdienst - -
Einzelwerte Auswertung der Dienstplanmerkmale
[Wochen]
Anmerkungen:
zu 8) s. Abschnitt 4.5

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT WACHABTEILUNG
ERMITTLUNG DER MITTLEREN NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT PRO 
MITARBEITER
▪ Zur Ermittlung des Personalbedarfs der Wachabteilungen, der 
aus der Funktionsbesetzung resultiert, wurden die 
personalwirtschaftlichen Parameter analysiert.
▪ Die zuvor entsprechend markierten Abwesenheiten wurden für 
die Berechnung der Nettojahresleistungszeit bzw. des 
Personalfaktors herangezogen (Wochenarbeitszeit von 
48 Stunden).
▪ Die Abwesenheiten wurden um planerische Werte, welche nicht 
ausgewertet werden konnten, ergänzt bzw. durch diese ersetzt 
(vgl. dazu „Erholungsurlaub“ oder „Feiertagsausgleich“).
▪ Die Abwesenheitswerte unterliegen Schwankungen über die 
Jahre und sind durch verschiedene Randbedingungen 
beeinflusst. Deshalb ist eine regelmäßige Auswertung der 
Abwesenheiten erforderlich, um Personalmehr- und 
-minderbedarfe zu ermitteln.
▪ Insgesamt ergibt sich für die Mitarbeiter der Wachabteilungen 
eine Anwesenheit von rund 35,22 Wochen pro Jahr .
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
17.11.2021 139
+ Auf Basis der Abwesenheiten der Mitarbeiter der Wachabteilungen erfolgt die Berechnung der Nettojahresleistungszeit eines Mitarbeiters.
Zur Berechnung des Personalbedarfes der Wachabteilungen sind weitere Abwesenheiten bzw. Sonderstunden zu berücksichtigen, welche im 
Folgenden hinzugerechnet werden.
Ausfallart Abwesenheiten
[Wochen] Grundlage / Bemerkung
Erholungsurlaub 6,00 planerischer Wert gem. HUrlVO
Feiertagsausgleich 2,40 planerischer Wert (inkl. 24./31.12.)
Bildungsurlaub 0,00 Mittelwert 2017-2019
Zwischensumme "gesetzliche Variablen" 8,40  - 
Krankheit 4,37 Mittelwert 2017-2019
Kur 0,05 Mittelwert 2017-2019
Elternzeit/Mutterschutz 0,47 Mittelwert 2017-2019
Zwischensumme "laufendes Controlling" 4,89  - 
Fortbildung 3,16 Mittelwert 2017-2019
Sonderurlaub/Dienstbefreiung 0,11 Mittelwert 2017-2019
Lebensarbeitszeitkonto 0,36 planerischer Wert
Zwischensumme "organisatorische Variablen" 3,63  - 
Resultierende Anwesenheitswochen 35,22
Nettojahresleistungszeit bei WAZ 48 [h] 1.691
Personalfaktor bei WAZ 48 h 5,18

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT LEITSTELLE
AUSWERTUNG DER ABWESENHEITEN
▪ Es wurden die mittleren Abwesenheitswochen pro Mitarbeiter 
ermittelt. Abwesenheitswochen entstehen planmäßig unter 
anderem durch 
− Urlaub
− Wochenfeiertage
− Aus- und Fortbildung
− Abordnungen und Sonstiges
− sowie unplanmäßig durch Krankheit.
▪ Die Tabelle zeigt die anhand der Dienstplandokumentation der 
Kalenderjahre 2017 bis 2019 ermittelten mittleren Abwesen-
heitswochen der Mitarbeiter der Leitstelle.
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
17.11.2021 140
Berück-
sichtigung für 
NJLZ
Bemerkung
1 0,04 Abordnung Tagesdienst - separate Berücksichtigung
2 0,02 Bildungsurlaub ✓ -
3 0,11 Dienstreise - -
4 0,07 Elternzeit/Mutterschutz ✓ -
5 2,57 Fortbildung ✓ -
6 5,42 Krankheit ✓ -
7 0,25 Kur ✓ -
8 0,49 Lebensarbeitszeitkonto (✓) planerische Berücksichtigung
9 0,12 Sonderurlaub/Dienstbefreiung ✓ -
10 7,63 Urlaub (✓) planerische Berücksichtigung
11 0,02 Zusatzdienst - -
Einzelwerte Auswertung der Dienstplanmerkmale
[Wochen]
Anmerkungen:
zu 8) s. Abschnitt 4.5

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT LEITSTELLE
ERMITTLUNG DER MITTLEREN NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT PRO 
MITARBEITER
▪ Zur Ermittlung des Personalbedarfs der Leitstelle, der aus der 
Funktionsbesetzung resultiert, wurden die 
personalwirtschaftlichen Parameter analysiert.
▪ Die zuvor entsprechend markierten Abwesenheiten wurden für 
die Berechnung der Nettojahresleistungszeit bzw. des 
Personalfaktors herangezogen (Wochenarbeitszeit von 
41 Stunden).
▪ Die Abwesenheiten wurden um planerische Werte, welche nicht 
ausgewertet werden konnten, ergänzt bzw. durch diese ersetzt 
(vgl. dazu „Erholungsurlaub“ oder „Feiertagsausgleich“).
▪ Die Abwesenheitswerte unterliegen Schwankungen über die 
Jahre und sind durch verschiedene Randbedingungen 
beeinflusst. Deshalb ist eine regelmäßige Auswertung der 
Abwesenheiten erforderlich, um Personalmehr- und 
-minderbedarfe zu ermitteln.
▪ Insgesamt ergibt sich für die Mitarbeiter in der Leitstelle eine 
Anwesenheit von rund 34,93 Wochen pro Jahr .
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
17.11.2021 141
Ausfallart Abwesenheiten
[Wochen] Grundlage / Bemerkung
Erholungsurlaub 6,00 planerischer Wert gem. HUrlVO
Feiertagsausgleich 2,40 planerischer Wert (inkl. 24./31.12.)
Bildungsurlaub 0,02 Mittelwert 2017-2019
Zwischensumme "gesetzliche Variablen" 8,42  - 
Krankheit 5,42 Mittelwert 2017-2019
Kur 0,25 Mittelwert 2017-2019
Elternzeit/Mutterschutz 0,07 Mittelwert 2017-2019
Zwischensumme "laufendes Controlling" 5,74  - 
Fortbildung 2,57 Mittelwert 2017-2019
Sonderurlaub/Dienstbefreiung 0,12 Mittelwert 2017-2019
Lebensarbeitszeitkonto 0,36 planerischer Wert
Zwischensumme "organisatorische Variablen" 3,05  - 
Resultierende Anwesenheitswochen 34,93
Nettojahresleistungszeit bei WAZ 41 [h] 1.432
Personalfaktor bei WAZ 41 h 6,12

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT „MITARBEITER MISCHDIENST“
AUSWERTUNG DER ABWESENHEITEN
▪ Es wurden die mittleren Abwesenheitswochen pro Mitarbeiter 
ermittelt. Abwesenheitswochen entstehen planmäßig unter 
anderem durch 
− Urlaub
− Wochenfeiertage
− Aus- und Fortbildung
− Abordnungen und Sonstiges
− sowie unplanmäßig durch Krankheit.
▪ Die Tabelle zeigt die anhand der Dienstplandokumentation der 
Kalenderjahre 2017 bis 2019 ermittelten mittleren Abwesen-
heitswochen der Mitarbeiter im Mischdienst (B-Dienst und 
Führungsassistent).
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
17.11.2021 142
Berück-
sichtigung für 
NJLZ
Bemerkung
1 0,03 Bildungsurlaub ✓ -
2 0,90 Dienstreise ✓ -
3 0,00 Elternzeit/Mutterschutz ✓ -
4 1,76 Fortbildung ✓ -
5 5,65 Krankheit ✓ -
6 0,07 Kur ✓ -
7 0,87 Lebensarbeitszeitkonto (✓) planerische Berücksichtigung
8 0,20 Sonderurlaub/Dienstbefreiung ✓ -
9 7,43 Urlaub (✓) planerische Berücksichtigung
10 0,42 Zusatzdienst - -
Einzelwerte Auswertung der Dienstplanmerkmale
[Wochen]
Anmerkungen:
zu 7) s. Abschnitt 4.5

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT „MITARBEITER MISCHDIENST“
ERMITTLUNG DER MITTLEREN NETTOJAHRESLEISTUNGSZEIT PRO 
MITARBEITER
▪ Zur Ermittlung des Personalbedarfs im Mischdienst, der aus der 
Funktionsbesetzung resultiert, wurden die 
personalwirtschaftlichen Parameter analysiert.
▪ Die zuvor entsprechend markierten Abwesenheiten wurden für 
die Berechnung der Anwesenheitswochen herangezogen.
▪ Die Abwesenheiten wurden um planerische Werte, welche nicht 
ausgewertet werden konnten, ergänzt bzw. durch diese ersetzt 
(vgl. dazu „Erholungsurlaub“ oder „Feiertagsausgleich“).
▪ Die Abwesenheitswerte unterliegen Schwankungen über die 
Jahre und sind durch verschiedene Randbedingungen 
beeinflusst. Deshalb ist eine regelmäßige Auswertung der 
Abwesenheiten erforderlich, um Personalmehr- und 
-minderbedarfe zu ermitteln.
▪ Insgesamt ergibt sich für die Mitarbeiter des Mischdienstes eine 
Anwesenheit von rund 34,77 Wochen pro Jahr .
6.1 Ermittlung der Nettojahresleistungszeiten
17.11.2021 143
Ausfallart Abwesenheiten
[Wochen] Grundlage / Bemerkung
Erholungsurlaub 6,00 planerischer Wert gem. HUrlVO
Feiertagsausgleich 2,40 planerischer Wert (inkl. 24./31.12.)
Bildungsurlaub 0,03 Mittelwert 2017-2019
Zwischensumme "gesetzliche Variablen" 8,43  - 
Krankheit 5,65 Mittelwert 2017-2019
Kur 0,07 Mittelwert 2017-2019
Elternzeit/Mutterschutz 0,00 Mittelwert 2017-2019
Zwischensumme "laufendes Controlling" 5,72  - 
Fortbildung 1,76 Mittelwert 2017-2019
Dienstreise 0,90 Mittelwert 2017-2019
Sonderurlaub/Dienstbefreiung 0,20 Mittelwert 2017-2019
Lebensarbeitszeitkonto 0,36 planerischer Wert
Zwischensumme "organisatorische Variablen" 3,22  - 
Resultierende Anwesenheitswochen 34,77
Nettojahresleistungszeit bei WAZ 44,6 [h] 1.551
Personalfaktor bei WAZ 44,6 h 5,65

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF WACHABTEILUNGEN
IST-FUNKTIONSBESETZUNG
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Wachabteilungen auf der Basis des IST-
Funktionsbesetzungsplans bei einer 
Wochenarbeitszeit von 48 Stunden 
dargestellt. 
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 144
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
ELW 48 2 365 24 17.520 - - - - -
H(T)LF 48 10 365 24 87.600 - - - - -
HuRF 48 2 365 24 17.520 - - - - -
Springer 48 6 365 24 52.560 - - - - -
Summe - 20 - - 175.200 - 0 - - 0
WAZ 48 WAZ 48
175.200 0
- -
3.504 0
178.704 0
WAZ 48 WAZ 48
35,22 35,22
48 48
1.691 1.691
105,7 0,0
Funktionsbesetzung
Hauptfeuerwache -
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen
Verfügerdienst [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]
Personalwirtschaftliche Parameter
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
105,7
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF WACHABTEILUNGEN
SOLL-FUNKTIONSBESETZUNG (OHNE 
ORGANISATORISCHE EMPFEHLUNGEN)
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Wachabteilungen auf der Basis der 
langfristigen SOLL-Besetzung für 
2 Feuerwachen ohne die organisato-
rischen Empfehlungen (Verfügerdienst) 
bei einer Wochenarbeitszeit von 
48 Stunden dargestellt. 
▪ Der Personalbedarf des Führungs-
dienstes und der Tagverstärkung 
(Springer) wird separat ermittelt.
Anmerkungen:
Verfügerdienst: Pro Tag werden 2Mitarbeiter 
eingeteilt, sich zur Arbeitsaufnahme am Morgen 
bereitzuhalten, falls durch einen kurzfristigen Ausfall 
(z. B. Krankheit) die SOLL-Funktionsstärke nicht 
erreicht wird.
Jahressonderstunden: Zeitbedarf für Dienst-
besprechungen, arbeitsmedizinische 
Untersuchungen, einsatzbedingte Überstunden, 
Mitwirkung bei der PSNV, Personalratsfreistellungen 
etc.
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 145
*) Wahrnehmung aus Leitstelle
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
Fürungsassistent C * 48 0 365 24 0 - - - - -
H(T)LF 48 6 365 24 52.560 48 6 365 24 52.560
HuRF 48 2 365 24 17.520 48 2 365 24 17.520
KLAF / Springer 48 2 365 24 17.520 - - - - -
Springer 48 2 365 24 17.520 - - - - -
Leitstelle 48 1 365 24 8.760 - - - - -
Summe - 13 - - 113.880 - 8 - - 70.080
Wache Nord Wache Süd
113.880 70.080
0 0
2.278 1.402
116.158 71.482
Wache Nord Wache Süd
35,22 35,22
48 48
1.691 1.691
68,7 42,3
Personalwirtschaftliche Parameter
Funktionsbesetzung
Feuerwache Nord Feuerwache Süd
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Verfügerdienst [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
111,0

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF WACHABTEILUNGEN
SOLL-FUNKTIONSBESETZUNG
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Wachabteilungen auf der Basis der 
langfristigen SOLL-Besetzung für 
2 Feuerwache bei einer Wochenarbeits-
zeit von 48 Stunden dargestellt. 
▪ Der Personalbedarf des Führungs-
dienstes und der Tagverstärkung 
(Springer) wird separat ermittelt.
Anmerkungen:
Verfügerdienst: Pro Tag werden 2Mitarbeiter 
eingeteilt, sich zur Arbeitsaufnahme am Morgen 
bereitzuhalten, falls durch einen kurzfristigen Ausfall 
(z. B. Krankheit) die SOLL-Funktionsstärke nicht 
erreicht wird.
Jahressonderstunden: Zeitbedarf für Dienst-
besprechungen, arbeitsmedizinische 
Untersuchungen, einsatzbedingte Überstunden, 
Mitwirkung bei der PSNV, Personalratsfreistellungen 
etc.
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 146
*) Wahrnehmung aus Leitstelle
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
Fürungsassistent C * 48 0 365 24 0 - - - - -
H(T)LF 48 6 365 24 52.560 48 6 365 24 52.560
HuRF 48 2 365 24 17.520 48 2 365 24 17.520
KLAF / Springer 48 2 365 24 17.520 - - - - -
Springer 48 2 365 24 17.520 - - - - -
Leitstelle 48 1 365 24 8.760 - - - - -
Summe - 13 - - 113.880 - 8 - - 70.080
Wache Nord Wache Süd
113.880 70.080
365 365
2.278 1.402
116.523 71.847
Wache Nord Wache Süd
35,22 35,22
48 48
1.691 1.691
68,9 42,5
Personalwirtschaftliche Parameter
Funktionsbesetzung
Feuerwache Nord Feuerwache Süd
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Verfügerdienst (je Wache 1 Verfüger pro Tag vergütet mit 1 h) [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
111,4

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF LEITSTELLE
IST-FUNKTIONSBESETZUNG
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Wachabteilungen auf der Basis des IST-
Funktionsbesetzungsplans bei einer 
Wochenarbeitszeit von 41 Stunden 
dargestellt. 
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 147
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
Disposition 41 6 365 12 26.280 - - - - -
Dispostion Tag 41 1 250 8 2.000 - - - - -
Summe - 7 - - 28.280 - 0 - - 0
WAZ 41 WAZ 41
28.280 0
- -
566 0
28.846 0
WAZ 41 WAZ 41
34,93 34,93
41 41
1.432 1.432
20,1 0,0
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
20,1
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]
Verfügerdienst [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]
Personalwirtschaftliche Parameter
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Funktionsbesetzung
Leitstelle -
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF LEITSTELLE
SOLL-FUNKTIONSBESETZUNG (OHNE 
ORGANISATORISCHE EMPFEHLUNGEN)
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Wachabteilungen auf der Basis der SOLL-
Besetzung ohne die organisatorischen 
Empfehlungen (Verfügerdienst, 
Übergabezeiten) dargestellt.
Anmerkungen:
Verfügerdienst: Pro Schicht wird 1Mitarbeiter 
eingeteilt, sich zur Arbeitsaufnahme zu Schicht-
beginn bereitzuhalten, falls durch einen kurzfristigen 
Ausfall (z. B. Krankheit) die SOLL-Funktionsstärke 
nicht erreicht wird.
Jahressonderstunden: Zeitbedarf für Dienst-
besprechungen, arbeitsmedizinische 
Untersuchungen, einsatzbedingte Überstunden, 
Mitwirkung bei der PSNV, Personalratsfreistellungen 
etc.
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 148
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
Disposition 41 4 365 12 17.520 - - - - -
Dispostion Tag 41 1 365 12 4.380 - - - - -
Führungsassistent C - - - - - 48 1 365 24 8.760
Summe - 5 - - 21.900 - 1 - - 8.760
WAZ 41 WAZ 48
21.900 8.760
- -
438 175
22.338 8.935
WAZ 41 WAZ 48
34,93 34,93
41 48
1.432 1.677
15,6 5,3
Personalwirtschaftliche Parameter
Funktionsbesetzung
Leitstelle (Vollarbeitszeit WAZ 41 h) Leitstelle (Bereitschaftszeit WAZ 48 h)
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Verfügerdienst [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
20,9

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF LEITSTELLE
SOLL-FUNKTIONSBESETZUNG 
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Wachabteilungen auf der Basis der SOLL-
Besetzung bei einer Wochenarbeitszeit 
von 41 Stunden dargestellt. 
Anmerkungen:
Verfügerdienst: Pro Tag werden 2Mitarbeiter 
eingeteilt, sich zur Arbeitsaufnahme am Morgen 
bereitzuhalten, falls durch einen kurzfristigen Ausfall 
(z. B. Krankheit) die SOLL-Funktionsstärke nicht 
erreicht wird.
Jahressonderstunden: Zeitbedarf für Dienst-
besprechungen, arbeitsmedizinische 
Untersuchungen, einsatzbedingte Überstunden, 
Mitwirkung bei der PSNV, Personalratsfreistellungen 
etc.
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 149
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
Disposition 41 4 365 12,25 17.885 - - - - -
Dispostion Tag 41 1 365 12,25 4.471 - - - - -
Führungsassistent C - - - - - 48 1 365 24 8.760
Summe - 5 - - 22.356 - 1 - - 8.760
WAZ 41 WAZ 48
22.356 8.760
730 -
447 175
23.533 8.935
WAZ 41 WAZ 48
34,93 34,93
41 48
1.432 1.677
16,4 5,3
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
21,7
Personalwirtschaftliche Parameter
Funktionsbesetzung
Leitstelle (Vollarbeitszeit WAZ 41 h) Leitstelle (Bereitschaftszeit WAZ 48 h)
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Verfügerdienst (1 Verfüger vergütet mit 1 h je Schicht) [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERMITTLUNG PERSONALBEDARF TAGVERSTÄRKUNG SPRINGER
SOLL-FUNKTIONSBESETZUNG
▪ In der nebenstehenden Tabelle ist die 
Ermittlung des Personalbedarfs für die 
Tagverstärkung (Springer) dargestellt. 
Anmerkungen:
Verfügerdienst: Pro Tag werden 2Mitarbeiter 
eingeteilt, sich zur Arbeitsaufnahme am Morgen 
bereitzuhalten, falls durch einen kurzfristigen Ausfall 
(z. B. Krankheit) die SOLL-Funktionsstärke nicht 
erreicht wird.
Jahressonderstunden: Zeitbedarf für Dienst-
besprechungen, arbeitsmedizinische 
Untersuchungen, einsatzbedingte Überstunden, 
Mitwirkung bei der PSNV, Personalratsfreistellungen 
etc.
6.2 Ermittlung des Personalbedarfs zur Funktionsbesetzung
17.11.2021 150
Tage [d] Stunden [h] Summe [h] Tage [d] Stunden [h] Summe [h]
(pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr) (pro Jahr) (pro Tag) (pro Jahr)
Springer (Tag) 41 2 250 10 5.000 - - - - -
Summe - 2 - - 5.000 - 0 - - 0
Wache Nord Wache Süd
5.000 0
100 0
5.100 0
Wache Nord Wache Süd
35,22 35,22
41 41
1.444 1.444
3,5 0,0
Personalwirtschaftliche Parameter
Funktionsbesetzung
Feuerwache Nord Feuerwache Süd
WAZ # Funktionen WAZ # Funktionen
Ermittlung der Gesamt-Jahresfunktionsstunden
Jahresfunktionsstunden aus Funktionsbesetzung [Std. pro Jahr]
Sonderstunden (2 % der Jahresfunktionsstunden) [Std. pro Jahr]
Gesamt-Jahresfunktionsstunden [Stunden pro Jahr]
Anwesenheitswochen
Wochenarbeitszeit [Std.]
Nettojahresleistungszeit [Std.]
Personalbedarf GESAMT (rechnerisch) [VZÄ]
3,5

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▪ Neben dem Einsatzdienst werden weitere Tätigkeiten aus der Wachabteilung 
geleistet bzw. werden Mitarbeiter der Wachabteilung hierzu herangezogen 
(s. Abschnitt 5.3). Insgesamt entspricht dies 1,82 VZÄ. Bereits im IST-Zustand 
werden Tagesdienstschichten durch Mitarbeiter der Wachabteilungen 
geleistet. In den Jahren 2017 bis 2019 hat sich dies auf rund 4.000 Stunden pro 
Jahr summiert.
▪ Für einzelne Mitarbeiter des mittleren Dienstes im Tagesdienst ist eine gewisse 
Integration in die Funktionsbesetzung vorgesehen bzw. zum Erhalt der 
Einsatzpraxis sinnvoll (Leiter Atemschutz und Fahrlehrer). Hierdurch reduziert 
sich der Personalbedarf in den Wachabteilungen (Ansatz: je 1 Schicht pro 
Monat: 3 MA x 12 Monate x 24 h = 864 h ≙ 0,50 VZÄ)
▪ Darüber hinaus sind weiterhin Pool-Stellen erforderlich, sodass z.B. die 
erforderlichen Qualifizierungszeiten für den Laufbahnaufstieg keine 
Unterbesetzung in der Wachabteilung erzeugen. Diese Pool-Stellen sind nicht 
zur permanenten Besetzung vorgesehen, sondern dienen der fallweisen 
Versetzung von Beamten, die für entsprechende Qualifikationsmaßnahmen 
vorgesehen sind, sodass eine verzögerungsfreie Wiederbesetzung der Stellen 
in der Wachabteilung ermöglicht wird. Diese Stellen sollen im Stellenplan 
außerhalb der Wachabteilungen geführt werden. 
▪ Insgesamt ergibt sich somit ein Personalbedarf im mittleren feuerwehr-
technischen Dienst in den Wachabteilungen von gerundet 113 VZÄ.
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung
GESAMTPERSONALBEDARF WACHABTEILUNG
17.11.2021 151
+ Insgesamt ergibt sich ein Personalbedarf im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst in 
den Wachabteilungen von 113 VZÄ.
111,40 Einsatzdienst
-0,51 Einsatzdienst durch TD-Mitarbeiter Wache Nord
0,50 Besetzung Tagesspringer
0,38 Brandsicherheitswachen
0,11 Fahrzeugüberführung / -abnahmen
0,31 Öffentlichkeitsarbeit
0,65 Ausbilder Grundlehrgang
0,37 Ausbilder
Laufbahnausbildung mD
Laufbahnaufstieg (B-IV-Qualifikation)
RD-Qualifikation Leitstelle
113,21 Gesamtsumme VZÄ
113,00 Gesamtsumme VZÄ [gerundet]
werden
separat
geführt
Überblick aller VZÄ in der Wachabteilung
SOLL-Zustand
Einsatzdienst
Tagesdienstunterstützung aus der Wachabteilung
Ausbildung
Pool-Stellen

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STRUKTUR DER WACHABTEILUNGSLEITUNG
17.11.2021 152
▪ Die Mitarbeiter der Wachabteilungen sind auf 3 Wachabteilungen aufgeteilt, die durch die Wachabteilungsleitung geführt werden. 
Diese besteht derzeit jeweils aus folgenden 4 Mitarbeitern:
− 1 VZÄ Wachabteilungsleiter gD [Einsatzfunktion: C-Dienst]
− 1 VZÄ stv. Wachabteilungsleiter gD [Einsatzfunktion: C-Dienst]
− 2 VZÄ stv. Wachabteilungsleiter mD [Einsatzfunktion: Fahrzeugführer HLF , ggf. C-Dienst]
▪ In den vergangenen Jahren hat sich insbesondere bei den Stellen des gD eine sehr hohe Fluktuation (Übergang in den Tages-/Misch-
dienst) ergeben (teilw. mehrmals pro Jahr). Hierdurch ist eine kontinuierliche Führung der Wachabteilungen erschwert, was auch 
innerhalb der Mitarbeiterschaft zu Problemen führt (einheitlicher Führungsstil, kontinuierliche Personalentwicklung).
▪ Deshalb soll zukünftig die Erstverwendung nach dem Aufstieg bzw. der Ausbildung zum gehobenen Dienst nicht in der Wachabteilungs-
leitung, sondern im Tages-/Mischdienst erfolgen. Hierdurch müssen nicht alle Mitarbeiter des gehobenen Dienstes zuerst die 
Wachabteilungsleitung durchlaufen.
▪ Um im Einsatzdienst eine Verwendung der „neuen“ gD-Mitarbeiter auf der 1. Führungsebene zu ermöglich, ist auch die Besetzung der 
Funktion C-Dienst analog zur bisherigen Besetzung der Funktion B-Dienst im Integrations- bzw. Mischdienst anzupassen. 
▪ Damit ein einheitliches Konzept für den Integrations- bzw. Mischdienst umgesetzt werden kann, sollen im Ergebnis der Projektgruppen-
arbeit auch die Wachabteilungsleiter dem Tages-/Mischdienst zugeordnet werden, hieraus aber weiterhin die primäre Personalführung 
einer fest zugeordneten Wachabteilung übernehmen. Hierdurch kann auch eine durchgehende Besetzung der Funktion C-Dienst mit der 
Qualifikation „Zugführer“ (gehobener Dienst) entsprechend des BEP gewährleistet werden.
▪ Aus Sicht von Lülf+ sollten die Wachabteilungsleiter allerdings einen höheren Einsatzdienstanteil als die übrigen eingebundenen 
Mitarbeiter versehen.
▪ Während ihrer Tagesdienstzeiten ohne Einbindung in den Einsatzdienst wirken die Wachabteilungsleiter dann neben der 
organisatorischen Führung der Wachabteilung auch verstärkt in die Sachgebiete mit Bezug zur konkreten Arbeit der Wachabteilung ein 
(insb. im Bereich Ausbildungskonzeption der Wachabteilungen) und übernehmen die organisatorische Führung der Fachgruppen. 
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung

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STRUKTUR DER WACHABTEILUNGSLEITUNG
17.11.2021 153
▪ Durch dieses Konzept ist dann eine stellvertretende Wachabteilungsleitung mit der Qualifikation zum gehobenen Dienst nicht mehr 
erforderlich. In Hinblick auf die Anzahl der zu führenden Mitarbeiter ist aus Sicht von Lülf+ jeweils ein WAL mit gD-Qualifikation 
hinreichend. 
▪ An der Feuerwache Süd empfehlen wir aufgrund der geringeren Personalstärke eine übergeordnete Wachabteilungsleitung durch den
Wachleiter der Wache Süd (s. auch Abschnitt 4.2), der ebenfalls je „Dienstgruppe“ jeweils 2 stellvertretende WAL (insgesamt 6) 
zugeordnet sind. 
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung

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GESAMTPERSONALBEDARF WACHABTEILUNG
17.11.2021 154
SOLL-IST-VERGLEICH
▪ Bei der Berechnung des SOLL-Personalbedarfs für die Wachabteilungen sind die bisher aufgeführten organisatorischen Empfehlungen 
berücksichtigt:
− Neustrukturierung der Wachabteilungsleitung und Besetzung Führungsebene C (WAL und Integrationsdienst, FüAss aus Leitstelle)
− Einführung Verfügerdienst
− Anpassung der SOLL-Funktionsbesetzung
▪ Hiermit ergibt sich für die Wachabteilung nach der Umsetzung von 2 Feuerwachen ein Personalbedarf von 113 VZÄ mD zzgl. 3 VZÄ gD
Wachabteilungsleiter .
▪ Dies entspricht einem Mehrbedarf von insgesamt 9 VZÄ gegenüber dem IST-Stellenplan.
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung
gD mD
IST-Zustand gemäß Stellenplan 2020 6,0 101,0 107,0 107,0 -
Fortschreibung personalwirtschaftliche Parameter *
[Basis: IST-Funktionsbesetzung] 105,7 106,0 -1,0
SOLL-Funktionsbesetzung 3,0 111,0 114,0 114,0 7,0
SOLL-Funktionsbesetzung inkl. OrgU Empfehlungen 3,0 111,4 114,4 114,0 7,0
SOLL-Funktionsbesetzung inkl. OrgU Empfehlungen,
TD-Abordnungen und Integrationsdienst TD 3,0 113,4 116,4 116,0 9,0
105,7
*) keine getrennte Berechnung von gD und mD
Betrachtung
Stellenumfang [VZÄ]
Wachabteilungen
Gesamt-
summe
Gesamt-
summe
(gerundet)
Differenz zum 
IST-Zustand 
Stellenplan 2020

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PERSONALBEDARF LEITSTELLE
17.11.2021 155
SOLL-IST-VERGLEICH
▪ Bei der Berechnung des SOLL-Personalbedarfs für die Leitstelle sind die bisher aufgeführten organisatorischen Empfehlungen 
berücksichtigt:
− Einführung Verfügerdienst und Übergabezeiten
− Anpassung der Tischbesetzzeiten
− Integration der Leitstellenspringer der Wachabteilungen und Besetzung FüAss C-Dienst durch Leitstelle
▪ Hiermit ergibt sich für die Leitstelle ein Personalbedarf von 22 VZÄ.
▪ Dies entspricht einem Mehrbedarf von 2 VZÄ gegenüber dem IST-Stellenplan.
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung
gD mD
IST-Zustand gemäß Stellenplan 2020 4,0 16,0 20,0 20,0 -
Fortschreibung personalwirtschaftliche Parameter *
[Basis: IST-Funktionsbesetzung] 20,1 20,0 0,0
SOLL-Funktionsbesetzung * 20,9 21,0 1,0
SOLL-Funktionsbesetzung inkl. OrgU Empfehlungen * 21,7 22,0 2,0
20,1
*) keine getrennte Berechnung von gD und mD
21,7
Betrachtung
Stellenumfang [VZÄ]
Leitstelle
Gesamt-
summe
Gesamt-
summe
(gerundet)
Differenz zum 
IST-Zustand 
Stellenplan 2020
20,9

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UMSETZUNG DER TAGVERSTÄRKUNG
17.11.2021 156
▪ Bei der Umsetzung der 2-Wachen-Struktur soll entsprechend dem Bedarfs- und Entwicklungsplan an der Wach Nord zusätzlich eine 
Tagverstärkung für 2 Springerfunktionen umgesetzt werden. Rechnerisch entsteht hierfür ein Personalbedarf von 3,5VZÄ (s. Abschnitt 
6.2).
▪ Prinzipiell sind zur Umsetzung 2 Varianten möglich:
− Erhöhung des Personals in den Wachabteilungen und rollierende Besetzung der Funktionen aus den Wachabteilungen.
(Aufgrund der differierenden Arbeitszeiten (24Stunden vs. 10 Stunden) ist ein negativer Einfluss auf die Motivation der 
Mitarbeiter möglich.)
− Besetzung aus dem Pool der Tages-/Mischdienstmitarbeiter mD und entsprechende Erhöhung des Personals.
▪ In Abwägung der Vor- und Nachteile wird eine Besetzung der Tagverstärkung aus dem Pool der Tages-/Mischdienstmitarbeiter mD
empfohlen. Hierzu werden 3 zusätzliche Vollzeitäquivalente im Tagesdienst / Mischdienst umgesetzt. Da durch die 2-Wachen-Struktur 
eine geringere Zuarbeitsleistung aus den Wachabteilungen in den Werkstätten der Wache Nord entsteht, sollen die zusätzlichen 
Mitarbeiter dort angesiedelt werden. Diese sind bereits im Kapitel 5.4 im Sachgebiet 31 berücksichtigt.
▪ Um dienstplanerisch die Besetzung der 2 Funktionen Montag bis Freitag sicherstellen zu können, sind neben den festen Stellen für die 
TD-Springer weitere Mitarbeiter gelegentlich einzubinden, um gleichzeitige Abwesenheiten (Urlaub, Krankheit etc.) kompensieren zu 
können. Dieser Kreis sollte sich auf eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern aus dem Pool Führungsassistenten beschränkten, umden 
zusätzlichen Ausbildungsaufwand nicht übermäßig zu erhöhen. 
▪ Zusätzlich wird die verbleibende Differenz des rechnerischen Personalbedarfs von 0,5 VZÄ (rechnerisch 3,5 VZÄ erforderlich, 3,0 VZÄ 
zusätzlich berücksichtigt) in den Wachabteilungen angesiedelt. Hierdurch ist ein großer Pool zur Besetzung gegeben, gleichzeitig kann 
hierdurch Mitarbeitern der Wachabteilung ermöglich werden, für rückwärtige Aufgaben (z.B. spezielle Gerätewartung) an einzelnen 
oder mehreren Tagen in den Tagesdienst zu wechseln, ohne dass es einen negativen Einfluss auf den Personalbedarf hat.
6.3 Personalwirtschaftliche Untergliederung

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BESETZUNGSBEDARF
17.11.2021 157
▪ Durch die Mitarbeiter des Tages-/Mischdienstes sind zukünftig folgende Funktionen zu besetzen:
− höherer und gehobener Dienst
◦ 1 Funktion B-Dienst (Verbandsführer) [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
◦ 1 Funktion C-Dienst (Zugführer) [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
− mittlerer Dienst
◦ 1 Funktion Führungsassistent B-Dienst [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
◦ 2 Funktionen Springer Mo.-Fr . 07:00 bis 17:00 Uhr [in Bereitschaftsdienst ab Wache]
▪ Hierzu ist folgendes Personal entsprechend der SOLL-Ausstattung prinzipiell fachlich qualifiziert und nicht für andere 
Einsatzdienstfunktionen vorgesehen:
− höherer und gehobener Dienst: 27 Mitarbeiter
− mittlerer Dienst: 16 Mitarbeiter
▪ Im IST-Zustand umfasst der Pool 17 potenzielle Mitarbeiter im gehobenen/höheren Dienst. Davon sind derzeit 11 Mitarbeiter in die
Besetzung des B-Dienstes integriert. Deshalb wird auch zukünftig (zumindest in einer Übergangsphase) nicht von einer vollständigen 
Integration aller Mitarbeiter des gehobenen/höheren Dienstes in die Besetzung der Führungsfunktionen ab Wache ausgegangen. 
▪ Außerdem ist es aufgrund der rückwärtigen Anforderungen im Bereich der Abteilung VB (hohe externe Schnittstellen, Außentermine) 
bedarfsgerecht, hier einen geringeren Einsatzdienstanteil der Mitarbeiter umzusetzen. Die Abteilungsleitungen nehmen zusätzlich die 
Funktion A-Dienst wahr, wodurch auch hier nur ein geringerer Einsatzdienstanteil B-Dienst bedarfsgerecht ist. Diese Verringerungder 
Einsatzdienstanteile ist im Rahmen der Umsetzung festzulegen.
▪ Für das SOLL-Konzept wird im Bereich des höheren und gehobenen Dienstes von einem (rechnerischen) Pool von 22 Mitarbeitern 
ausgegangen, die gleichmäßig in den Einsatzdienst eingebunden sind. Die übrigen 5 Mitarbeiter mit der entsprechenden Qualifikation 
sind planerisch nicht in den Einsatzdienst einberechnet (z.B. durch unbesetzte Stellen, kapazitive Gründe im rückwärtigen Bereich).
▪ Von den Mitarbeitern im mittleren Dienst sind 6 für die Besetzung der Tagesspringer (mit Einsatzdienstanteil in den Wachabteilungen 
oder ohne Einsatzdienst) vorgesehen. Somit verbleiben 10Mitarbeiter zur Besetzung der Funktion Führungsassistent B-Dienst. Zur 
zuverlässigen Besetzung der Tagesspringer ist hiervon ein geringer Anteil ggf. gelegentlich auch in diese Besetzung einzubinden.
6.4 Umsetzung des Integrations-/Mischdienstes aus dem Tagesdienst

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BESETZUNGSBEDARF 
17.11.2021 158
▪ Wir empfehlen somit folgende Stellenzuteilung im Führungsdienst aus dem 
Integrationsdienst zu den Führungsdiensten:
− B-Dienst: 12 Stellen
− C-Dienst: 10 Stellen*
(Die konkrete Aufteilung der Mitarbeiter auf die Führungsebenen ist im Rahmen der 
Umsetzung und laufenden Personalentwicklung ggf. auf Basis von persönlichen 
Einsatzerfahrungen und Stellenbewertungen anzupassen.)
▪ Hierdurch ergeben sich Einsatzdienstanteile, die eine effektive Aufgaben-
wahrnehmung im rückwärtigen Bereich ermöglichen.
▪ Die Wahrnehmung der Einsatzdienste führt in Abhängigkeit von der Anzahl der 
zur Besetzung herangezogenen Stellen zu einer Reduktion der tatsächlich zur 
Arbeitsleistung im Tagesdienst nutzbaren effektiven Nettojahresleistungszeit. 
Diese Reduktion ist nebenstehend unter der erfahrungsgemäßen Annahme 
berechnet, dass je 24 h-Dienst 6 h Arbeitsleistung erbracht werden können.
▪ Des Weiteren sind Ausbildungszeiten und Zeiten für Dienstsport hiervon 
abzuziehen.
▪ Die resultierende effektive NJLZ liegt somit bei rund 900 bis 1.000 Stunden und 
entspricht rund 60 % bis 70 % der verwaltungsüblichen Nettojahresleistungs-
zeit. Diese Einschränkung ist bei der Ableitung der Stellenbedarfe in den 
Kapiteln 4 und 5 bereits berücksichtigt.
▪ Aus der Personalausstattung im mittleren Dienst des Tages-/Mischdienstes 
ergeben sich folgende Zuweisungen zu den Funktionsbesetzungen:
− Führungsassistent: 10 Stellen
− Tagesspringer: 3(-4) Stellen
− Wachabteilung: 2 Stellen
6.4 Umsetzung des Integrations-/Mischdienstes aus dem Tagesdienst
1.425,6 h
1.669,0 h
Stunden Anteil
Zu besetzende Jahresfunktionsstunden 8.760,0 h -
Einsatzdienst bei 12 VZÄ [WAZ 48] 730,0 h 43,7 %
Tagdienst bei 12 VZÄ [WAZ 41] 802,0 h 56,3 %
resultierende effektive NJLZ (Tagdienst) 984,5 h 69,1 %
Stunden Anteil
Zu besetzende Jahresfunktionsstunden 8.760,0 h -
Anteil Einsatzdienst bei 10 VZÄ [WAZ 48] 876,0 h 52,5 %
Anteil Tagdienst bei 10 VZÄ [WAZ 41] 677,3 h 47,5 %
resultierende effektive NJLZ (Tagdienst) 896,3 h 62,9 %
Nettojahresleistungszeit bei WAZ 41
Nettojahresleistungszeit bei WAZ 48
SOLL-Empfehlung B-Dienst und FüAss Besetzung
SOLL-Empfehlung C-Dienst-Besetzung
*) Aus Sicht von Lülf+ sollten die Wachabteilungsleiter einen höheren 
Einsatzdienstanteil als die übrigen eingebundenen Mitarbeiter versehen.
In der Tabelle ist als Vergleichswert der Einsatz - und Tagdienstanteil bei 
einer Gleichverteilung dargestellt.

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UMSETZUNGSKONZEPT 2-WACHEN-STRUKTUR
17.11.2021 159
▪ Einsatzdienst
− Änderung Funktionsbesetzung:
◦ + 2 Funktionen Wache Süd (Hubrettungsfahrzeug)
◦ + [2] Funktionen Mo.-Fr . tagsüber Wache Nord (TD-Springer) → Besetzung durch Tagesdienst
→ Resultierender zusätzlicher Personalbedarf: 9 VZÄ in den Wachabteilungen
▪ Leitstelle
− Umstellung Besetzungssystematik (Reduktion Tischbesetzzeiten und Vorhaltung Bereitschaftsfunktion) aufgrund fehlender 
Ruheräume am IST-Standort erst nach Neubau Feuerwache Nord möglich
▪ Amtsleitung
− Stabsbereich
◦ Nach Fertigstellung und (vollständiger) Inbetriebnahme entfällt Projektleitung Neubauprojekte.
→ Resultierender zusätzlicher Personalbedarf: - 1 VZÄ hD
▪ Abteilung 1
− Sachgebiet 11 (Gefahrenabwehrplanung):
◦ kein Einfluss durch Veränderung der Wachenstruktur
− Sachgebiet 12 (Leitstelle):
◦ kein Einfluss durch Veränderung der Wachenstruktur auf rückwärtige Personalausstattung
− Sachgebiet 13 (Einsatzdienst):
◦ Wachleiter Wache Süd aufgrund zusätzlicher Aufgabe Controllingunterstützung/Dienstplanung auch schon vor Umsetzung Wache 
Süd erforderlich. Gleichzeitig Integration bei organisatorischer Planung 2-Wachen-Struktur (u. a. Auswahl Personalkörper Wache 
Süd).
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept

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UMSETZUNGSKONZEPT 2-WACHEN-STRUKTUR
17.11.2021 160
▪ Abteilung 1 (Forts.)
− Sachgebiet 14 (Freiwillige Feuerwehr)
◦ kein Einfluss durch Veränderung der Wachenstruktur
− Sachgebiet 15 (Aus- und Fortbildung)
◦ kein Einfluss durch Veränderung der Wachenstruktur
▪ Abteilung 2 (Vorbeugender Brandschutz)
− kein Einfluss durch Veränderung der Wachenstruktur
▪ Abteilung 3 (Technik)
− Sachgebiet 31 (Werkstätten Wache Nord)
◦ Bedarf mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst erst nach Inbetriebnahme Wache Süd zur Besetzung der Tagesspringer . Gleichzeitig
ist damit die sinkende Zuarbeit aus den Wachabteilungen zu kompensieren (durch Verlagerung von 6 Funktionen zur Wache Süd).
→ Resultierender zusätzlicher Personalbedarf: + 3 VZÄ mD
− Sachgebiet 32 (Werkstätten Wache Süd)
◦ Bedarf zur Einrichtung des Sachgebiets entsteht erst nach Inbetriebnahme Wache Süd zur Koordination der Werkstattätigkeit; bis 
dahin aber als bisheriges Sachgebiet „Bekleidung“ erforderlich.
Durch das entstehende Arbeitspotenzial (durch rückwärtige Leistung der Wachabteilung) können ggf. fremdvergebene Leistungen 
(insb. Schlauchpflege und Reinigung der Schutzkleidung) wieder selbst übernommen werden (vgl. Abschnitt 4.3)
− Sachgebiet 33 (Liegenschaftsverwaltung und Logistik)
◦ In Abhängigkeit von der Übernahme der Betreiberpflichten durch die Feuerwehr können durch den Neubau Wache Nord sowie die 
Inbetriebnahme der Wache Süd zusätzliche Bedarfe für die Haustechnik entstehen (vgl. Abschnitt 4.3).
▪ Abteilung 4
− kein Einfluss durch Veränderung der Wachenstruktur
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept

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MITTELFRISTIGE STELLENAUSSTATTUNG 1 FEUERWACHE
17.11.2021 161
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
hD gD mD nicht 
fw-techn.
Zwischen-
summe gD mD Beschäf-
tigte
Zwischen-
Summe
Amtsleitung 1 - - 0,75 1,75 - - - 0 1,75 0,25 VZÄ nfwt Gleichstellungsbeauftragte
Stabsbereich 1 1 - - 2 - - - 0 2 1 VZÄ hD befristet
Abt. 1 Einsatz 1 - - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 11 Gefahrenabwehrplanung - 2 1 3 6 - - - 0 6
SG 12 Leitstelle - 2 5 2 9 4 * 18 - 22 31 *) prüfungsfreier Laufbahnaufstieg
SG 13 Einsatzdienst - 5 - - 5 - 104 - 104 109 3 VZÄ gD als WAL im Tages-/Mischdienst
SG 14 Freiwillige Feuerwehr - - - - 0 - - - 0 0
SG 15 Ausbildung - 3 1 - 4 - - - 0 4
Abt. 2 Vorbeugender Brandschutz - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 21 Brandschutzaufklärung - - 2 - 2 - - - 0 2
SG 22 Genehmigungsverfahren - 3 - - 3 - - - 0 3
SG 23 Gefahrenverhütungsschau - 3 1 3 7 - - - 0 7 3 VZÄ nfwt: Beschäftigte für BSD
SG 24 Brandschutztechnische Einrichtungen - 2 2 - 4 - - - 0 4
Abt. 3 Technik - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 31 Werkstätten Wache Nord - 2 - 4 6 - - - 0 6
SG 32 Werkstätten Wache Süd - - - - 0 - - - 0 0
SG 33 Leigenschaften und Logistik - - 1 2 3 - - - 0 3
Abt. 4 Verwaltung - - - 5 5 - - - 0 5
Zwischensumme SOLL-Stellen (Aktiv) 3 25 13 21,25 62,25 4 122 0 126 188,25
Differenz SOLL-IST Stellen (Aktiv) 1 9 0 5,73 15,73 -6,5 7 -2 -1,5 14,23
Ausbildungsstellen - - 19 - 19 - - - 0 19
Personalrat - 0,5 - - 0,5 - - - 0 0,5 aus IST-Zustand übernommen
GESAMT SOLL-Stellenplan 3 25,5 32 21,25 81,75 4 122 0 126 207,75
Differenz SOLL-IST Stellenplan 1 9 8 5,73 23,73 -6,5 7 -2 -1,5 22,23
Organisationseinheit / Bereich
Personalausstattung [VZÄ]
BemerkungTagesdienst (inkl. Mischdienst) Wachabeilungen / Dienstgruppen LSt Gesamt-
summe
hD gD mD nicht 
fw-techn.
Zwischen-
summe gD mD Beschäf-
tigte
Zwischen-
Summe
Amtsleitung 1 - - 0,75 1,75 - - - 0 1,75 0,25 VZÄ nfwt Gleichstellungsbeauftragte
Stabsbereich 1 1 - - 2 - - - 0 2 1 VZÄ hD befristet
Abt. 1 Einsatz 1 - - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 11 Gefahrenabwehrplanung - 2 1 3 6 - - - 0 6
SG 12 Leitstelle - 2 5 2 9 4 * 18 - 22 31 *) prüfungsfreier Laufbahnaufstieg
SG 13 Einsatzdienst - 5 - - 5 - 104 - 104 109 3 VZÄ gD als WAL im Tages-/Mischdienst
SG 14 Freiwillige Feuerwehr - - - - 0 - - - 0 0
SG 15 Ausbildung - 3 1 - 4 - - - 0 4
Abt. 2 Vorbeugender Brandschutz - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 21 Brandschutzaufklärung - - 2 - 2 - - - 0 2
SG 22 Genehmigungsverfahren - 3 - - 3 - - - 0 3
SG 23 Gefahrenverhütungsschau - 3 1 3 7 - - - 0 7 3 VZÄ nfwt: Beschäftigte für BSD
SG 24 Brandschutztechnische Einrichtungen - 2 2 - 4 - - - 0 4
Abt. 3 Technik - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 31 Werkstätten Wache Nord - 2 - 4 6 - - - 0 6
SG 32 Bekleidung | Werkstätten Wache Süd - - 1 - 1 - - - 0 1
SG 33 Liegenschaften und Logistik - - 1 2 3 - - - 0 3
Abt. 4 Verwaltung - - - 5 5 - - - 0 5
Zwischensumme SOLL-Stellen (Aktiv) 3 25 14 21,25 63,25 4 122 0 126 189,25
Differenz SOLL-IST Stellen (Aktiv) 1 9 1 5,73 16,73 -6,5 7 -2 -1,5 15,23
Ausbildungsstellen - - 19 - 19 - - - 0 19
Personalrat - 0,5 - - 0,5 - - - 0 0,5 aus IST-Zustand übernommen
GESAMT SOLL-Stellenplan 3 25,5 33 21,25 82,75 4 122 0 126 208,75
Differenz SOLL-IST Stellenplan 1 9 9 5,73 24,73 -6,5 7 -2 -1,5 23,23
Organisationseinheit / Bereich
Personalausstattung [VZÄ]
BemerkungTagesdienst (inkl. Mischdienst) Wachabeilungen / Dienstgruppen LSt Gesamt-
summe

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MITTELFRISTIGE STELLENAUSSTATTUNG 1 FEUERWACHE
17.11.2021 162
PERSONELLE MAßNAHMEN
▪ Einrichtung eines Stabsbereichs für Querschnittsthemen + 1 VZÄ gD
▪ Einrichtung einer Stelle Projektleitung Neubauprojekte (befristet) + 1 VZÄ hD
▪ Stärkung des Bereichs Einsatzvorbereitung und Zivil-/Katastrophenschutz + 1 VZÄ gD
+ 1 VZÄ non-fw.
+ Umwandlung einer G26.3-Stelle mD
▪ Einrichtung einer Stelle Sachbearbeitung/Teamleitung IT und Digitalfunk + 1 VZÄ non-fw.
▪ Stärkung des Bereichs IT und Digitalfunk + 1 VZÄ mD
▪ Einrichtung einer Stelle Controllingunterstützung/Dienstplanung (inkl. Aufgabe Wachleitung Wache Süd) + 1 VZÄ gD
▪ Stärkung der Aus- und Fortbildung + 1 VZÄ gD
+ Entfall kw-Vermerk für eine Stelle gD
▪ Neuberechnung der Aufgabenaufwände im Bereich VB/Genehmigungsverfahren + 1 VZÄ gD
▪ Einrichtung einer Stelle für Sonderprojekte/FAIR in der Abteilung VB + 1 VZÄ mD*
▪ Neuverteilung der Aufgaben im Bereich Technik/Werkstätten + 1 VZÄ gD
- 1 VZÄ mD
+ Entfristung der 3 Stellen Gerätewarte
▪ Einrichtung eines Sachgebiets Liegenschaften und Logistik + 2 VZÄ non-fw.
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
*) Stelle Sonderprojekte/FAIR wird im gD besetzt. Zur Personalausstattung des SG entsprechend Abschnitt 5.3 wird im Vergleich zum IST-Stellenplan eine zusätzliche Stelle mD
benötigt.
Anmerkung:
Dargestellt sind die Differenzen zwischen dem IST-Stellenplan mit Stand 31.12.2020 (s. Kapitel 2) und der SOLL-Stellenausstattung für die aktiven Stellen .

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
PERSONELLE MAßNAHMEN 
▪ Stärkung des Bereichs Verwaltung + 0,5 VZÄ non-fw.
▪ Schaffung von Stellen für die Verwaltungsunterstützung in den Abteilungen/Sachgebieten + 1,23 VZÄ non-fw.
▪ Neuberechnung des Personalbedarfs in den Wachabteilungen + 3 VZÄ mD
▪ Anpassung des Besetzungsmodells C-Dienst (Integrationsdienst aus dem Mischdienst) - 3,5 VZÄ gD
▪ Anpassung der Besetzung in der Leitstelle + 2 VZÄ mD
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
MITTELFRISTIGE STELLENAUSSTATTUNG 1 FEUERWACHE
17.11.2021 163
+ Insgesamt summiert sich der mittelfristige Mehrbedarf (1 Feuerwache) auf insgesamt 15,23 VZÄ gegenüber dem Stellenplan 2020 zzgl. der 
Umwandlung von 2 kw- bzw. G 26.3-Stellen und der Entfristung von 3 Gerätewart-Stellen (ohne Betrachtung von Ausbildungsstellen).
Anmerkung:
Dargestellt sind die Differenzen zwischen dem IST-Stellenplan mit Stand 31.12.2020 (s. Kapitel 2) und der SOLL-Stellenausstattung für die aktiven Stellen.

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LANGFRISTIGE STELLENAUSSTATTUNG 2 FEUERWACHEN
17.11.2021 164
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
hD gD mD nicht 
fw-techn.
Zwischen-
summe gD mD Beschäf-
tigte
Zwischen-
Summe
Amtsleitung 1 - - 0,75 1,75 - - - 0 1,75 0,25 VZÄ nfwt Gleichstellungsbeauftragte
Stabsbereich - 1 - - 1 - - - 0 1
Abt. 1 Einsatz 1 - - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 11 Gefahrenabwehrplanung - 2 1 3 6 - - - 0 6
SG 12 Leitstelle - 2 5 2 9 4 * 18 - 22 31 *) prüfungsfreier Laufbahnaufstieg
SG 13 Einsatzdienst - 5 - - 5 - 113 - 113 118 3 VZÄ gD als WAL im Tages-/Mischdienst
SG 14 Freiwillige Feuerwehr - - - - 0 - - - 0 0
SG 15 Ausbildung - 3 1 - 4 - - - 0 4
Abt. 2 Vorbeugender Brandschutz - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 21 Brandschutzaufklärung - - 2 - 2 - - - 0 2
SG 22 Genehmigungsverfahren - 3 - - 3 - - - 0 3
SG 23 Gefahrenverhütungsschau - 3 1 3 7 - - - 0 7 3 VZÄ nfwt: Beschäftigte für BSD
SG 24 Brandschutztechnische Einrichtungen - 2 2 - 4 - - - 0 4
Abt. 3 Technik - 1 - 0,5 1,5 - - - 0 1,5
SG 31 Werkstätten Wache Nord - 2 3 4 9 - - - 0 9
SG 32 Werkstätten Wache Süd - - 1 - 1 - - - 0 1
SG 33 Liegenschaften und Logistik - - 1 2 3 - - - 0 3
Abt. 4 Verwaltung - - - 5 5 - - - 0 5
Zwischensumme SOLL-Stellen (Aktiv) 2 25 17 21,25 65,25 4 131 0 135 200,25
Differenz SOLL-IST Stellen (Aktiv) 0 9 4 5,73 18,73 -6,5 16 -2 7,5 26,23
Ausbildungsstellen - - 19 - 19 - - - 0 19
Personalrat - 0,5 - - 0,5 - - - 0 0,5 aus IST-Zustand übernommen
GESAMT SOLL-Stellenplan 2 25,5 36 21,25 84,75 4 131 0 135 219,75
Differenz SOLL-IST Stellenplan 0 9 12 5,73 26,73 -6,5 16 -2 7,5 34,23
Organisationseinheit / Bereich
Personalausstattung [VZÄ]
BemerkungTagesdienst (inkl. Mischdienst) Wachabeilungen / Dienstgruppen LSt Gesamt-
summe

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PERSONELLE MAßNAHMEN
▪ Entfall Stelle Projektleitung Neubauprojekte - 1 VZÄ hD
(nach Fertigstellung und (vollständiger) Inbetriebnahme von beiden neuen Wachen)
▪ Einrichtung zusätzlicher Stellen in den Werkstätten zur Besetzung der Tagesspringer + 3 VZÄ mD
▪ Einrichtung einer Stelle zur Werkstattkoordination auf Wache Süd ± 0 VZÄ mD
▪ Besetzung von 2 zusätzlichen Funktionen auf Wache Süd + 9 VZÄ mD
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
LANGFRISTIGE STELLENAUSSTATTUNG 2 FEUERWACHEN
17.11.2021 165
+ Der zusätzliche langfristige Stellenmehrbedarf (bei Einrichtung der 2. Feuerwache) beträgt insgesamt 11 VZÄ.
Anmerkung:
Dargestellt sind die Differenzen zwischen dem IST-Stellenplan mit Stand 31.12.2020 (s. Kapitel 2) und der SOLL-Stellenausstattung für die aktiven Stellen .

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6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
ZEITLICHER ABLAUF DER PERSONELLEN MAßNAHMEN
17.11.2021 166
Für die Umsetzung der Maßnahmen zur organisatorischen Weiterentwicklung der Feuerwehr Darmstadt müssen Voraussetzungen 
geschaffen werden, die zum Teil einen erheblichen zeitlichen Vorlauf benötigen.
Für den Betrieb der zwei Feuerwachen muss der Personalkörper zur Funktionsbesetzung im Einsatzdienst vergrößert werden. Ebenso 
müssen im rückwärtigen Bereich Kapazitäten geschaffen werden, um alle anfallenden Aufgaben zur Einführung und zum Betrieb derneuen 
Struktur wahrnehmen zu können. 
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Besetzung von Stellen, die eine feuerwehrtechnische Qualifikation erfordern, je nachLaufbahn eine 
Ausbildungszeit von 1 bis 2 Jahren erfordern. Eine Stellenbesetzung mit vorhandenen Mitarbeitern erfordert eine Nachbesetzung, für die 
aufgrund der geringen Marktverfügbarkeit von fertig ausbildeten Feuerwehrbeamten ebenfalls die Ausbildungszeiten zu berücksichtigen 
sind. Das notwendige umfangreiche Auswahlverfahren mit Sporttest und ärztlichen Untersuchungen verlängert den 
Stellenbesetzungsprozess, sodass Stellenplananträge für Stellen, die eine Feuerwehrausbildung erfordern, deutlich früher gestellt werden 
müssen als für Stellen, die keine solche Qualifikation benötigen.
Die jährliche Verfügbarkeit von Lehrgangsplätzen für die Grundausbildung und Aufstiegsfortbildung ist eingeschränkt, sodass der 
Personalaufbau über mehrere Jahre gestreckt werden muss.
Dargestellt ist auf der folgenden Seite eine grobe Aufteilung der zeitlichen Entwicklung der Neueinstellungen zur Umsetzung der 
organisatorischen Maßnahmen/Empfehlungen, um den jährlichen Ausbildungsbedarf abschätzen zu können.

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ZEITLICHER ABLAUF DER PERSONELLEN MAßNAHMEN
17.11.2021 167
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
Hinweis:
Der Block „GAL“ beschreibt 
lediglich qualitativ, dass für 
diese Stellen ggf. vor der 
Besetzung die Durchführung 
eines feuerwehrtechnischen 
Grundlehrgangs erforderlich 
ist, und steht für keinen 
konkreten Zeitraum dieses 
Lehrgangs.
Projektphasen/Meilensteine
Bezug Feuerwache Nord
Bezug Feuerwache Süd
Personal Einsatzdienst & Funktionsbesetzung
Besetzung C-Dienst Integrationsdienst
-3,5 gD stv. Wachabteilungsleitung
+3 mD Wachabteilung
+2 mD Wache Süd
+2 mD Wache Süd
+2 mD Wache Süd
+3 mD Wache Süd
+3 mD Springer Wache Nord
Personal Leitstelle
+1 mD Disposition
+1 mD Anpassung Organisation LSt
Personal Fw Tages-/Mischdienst
+1 hD Neubauprojekte (befr.)
+1 gD Stabsbereich
+1 gD Einsatzplanung
Umwandlung G26.3-Stelle Einsatzplanung
+1 mD IT / Digitalfunk
+1 gD Dienstplanung, Controlling / WL Süd
+1 gD Leiter GAL
Entfall kw-Vermerk Ausbildung
+1 gD VB/Genehmigungsverfahren
+1 mD VB Sonderprojekte/FAIR - Kompensation
Umwandlung Stelle mD in gD Beschaffung
Personal non-fw.-techn.
+1 VZÄ Einsatzvorbereitung Zivil-/KatS
+1 VZÄ Teamleitung IT
Entfristung der Stellen Gerätewarte
+2 VZÄ Logistik/Liegenschaften (ggf. mD edu)
+0,5 VZÄ SB Personal
+0,25 VZÄ Verwaltungsunterstützung
+0,98 VZÄ Verwaltungsunterstützung
20282025 2026 20272021 2022 2023 2024
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
Aufstieg
GAL

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6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
ZEITLICHER ABLAUF DER PERSONELLEN MAßNAHMEN
17.11.2021 168
WACHABTEILUNGEN/LEITSTELLE 
Mit der Inbetriebnahme der Feuerwache Nord wird die Feuerwehr 
Darmstadt zwei Feuerwachen betreiben. Im Einsatzdienst müssen 
hierfür die folgenden personellen Maßnahmen umgesetzt werden:
▪ Aufstockung des Personals um 3 VZÄ mD aufgrund der 
Neuberechnung des Personalfaktors
▪ Ausbildung von 9 VZÄ mD zur Funktionsbesetzung an 
der neuen Feuerwache Süd
▪ Ausbildung von 3 VZÄ mD als Springer für die Feuerwache Nord
▪ Aufteilung des Personals in Rumpfmannschaft und Springer für die Teilrotation zwischen den Feuerwachen im Rahmen der 
Jahresdienstplanung.
▪ zeitnahe Aufstockung um 1 VZÄ mD für die Besetzung der Leitstelle
▪ Aufstockung um 1 VZÄ mD für den Betrieb der neuen Leitstelle mit der angepassten Organisation an der Feuerwache Nord
Die Veränderung der Besetzung der Funktion C-Dienst erfordert eine Verlagerung von gD-Stellen aus der Wachabteilung in den rückwärtigen 
Bereich. Dies erfordert die folgenden Umsetzungsschritte:
▪ Besetzung von 3 VZÄ gD Wachabteilungsleiter im Tagesdienst, die einer Wachabteilung zugeordnet sind, um die Aufgaben der 
Personalführung zu übernehmen. Wir empfehlen für diese Stellen einen größeren Anteil an Integrationsdiensten, um die Anbindung an 
die Wachabteilung sicherzustellen. Der verbleibende Tagesdienstanteil ist für administrative Aufgaben im Bereich der Organisation des 
Dienstbetriebs der Wachabteilungen, der Einsatzplanung und der Organisation der Fachgruppen vorgesehen.
▪ Im Tagesdienst müssen weitere gD-Stellen besetzt werden, um einen stabilen Integrationsdienst für die Funktionen des C-Dienstes und 
des B-Dienstes sicherzustellen. 
Projektphasen/Meilensteine
Bezug Feuerwache Nord
Bezug Feuerwache Süd
Personal Einsatzdienst & Funktionsbesetzung
Besetzung C-Dienst Integrationsdienst
-3,5 gD stv. Wachabteilungsleitung
+3 mD Wachabteilung
+2 mD Wache Süd
+2 mD Wache Süd
+2 mD Wache Süd
+3 mD Wache Süd
+3 mD Springer Wache Nord
Personal Leitstelle
+1 mD Disposition
+1 mD Anpassung Organisation LSt
20282025 2026 20272021 2022 2023 2024
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
TAGES-/MISCHDIENST
Die organisatorischen Veränderungen in der Feuerwehr Darmstadt 
erfordern eine Anpassung des Personalkörpers im Tagesdienst. 
Die Verschiebung von gD-Stellen aus den Wachabteilungen in den 
Tagesdienst zur Besetzung der Funktion C-Dienst im Integrations-/
Mischdienst erfordert ebenfalls eine Personalanpassung.
Insbesondere im Bereich der Ausbildung und in den 
organisatorischen Querschnittsthemen ist mit einem deutlichen 
Aufgabenzuwachs zu rechnen. Aus diesem Grund empfehlen wir die 
zeitnahe Besetzung der folgenden Stellen:
▪ Aufbau des Stabsbereiches mit 1 VZÄ gD
▪ Stärkung der Ausbildung durch Aufstockung um 1 VZÄ gD für die Leitung der Grundausbildung 
(zzgl. Entfall kw-Vermerk für eine Stelle gD) 
▪ Stärkung der Einsatzplanung durch Aufstockung um 1 VZÄ gD (zzgl. Entfall kw-Vermerk für eine Stelle mD) 
▪ Stärkung des Vorbeugenden Brandschutzes durch 1 VZÄ mD zur Kompensation der Stellenbesetzung Sonderprojekte/FAIR
Die weiteren Funktionen, die zum Aufbau der 2-Wachen-Struktur notwendig sind, können in den Folgejahren bedarfsgerecht besetzt werden. 
In Vorbereitung auf die Besetzung der Stelle Wachführer Feuerwache Süd können Aufgaben des Dienstplan-Controllings vorerst durchdie 
Wachabteilungsführer im Tagesdienst übernommen werden, um perspektivisch aus diesem Kreis 1 VZÄ gD für die Besetzung der Stelle 
Wachführer Feuerwache Süd zu rekrutieren.
Ebenso sollten die weiteren Stellen in der Einsatzplanung und im vorbeugenden Brandschutz in den Folgejahren, in Abhängigkeitvon der 
Marktverfügbarkeit von Bewerbern und der Ausbildungskapazität, besetzt werden.
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
ZEITLICHER ABLAUF DER PERSONELLEN MAßNAHMEN
17.11.2021 169
Projektphasen/Meilensteine
Bezug Feuerwache Nord
Bezug Feuerwache Süd
Personal Fw Tages-/Mischdienst
+1 hD Neubauprojekte (befr.)
+1 gD Stabsbereich
+1 gD Einsatzplanung
Umwandlung G26.3-Stelle Einsatzplanung
+1 mD IT / Digitalfunk
+1 gD Dienstplanung, Controlling / WL Süd
+1 gD Leiter GAL
Entfall kw-Vermerk Ausbildung
+1 gD VB/Genehmigungsverfahren
+1 mD VB Sonderprojekte/FAIR - Kompensation
Umwandlung Stelle mD in gD Beschaffung
20282025 2026 20272021 2022 2023 2024
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
GAL
Aufstieg

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
In den Abteilungen der Feuerwehr Darmstadt besteht im nicht-
feuerwehrtechnischen Bereich Bedarf an Verwaltungsunterstützung. 
Treiber des Personalbedarfs sind der Aufbau der 2-Wachen-
Struktur und die daraus folgende Funktionserhöhung und 
Personalaufstockung. Im Bereich der Logistik, der Bauunterhaltung 
und der IT steigert der Aufgabenzuwachs ebenfalls den 
Personalbedarf.
Wir empfehlen eine zeitnahe Besetzung der folgenden Stellen:
▪ 1 VZÄ Teamleitung IT
▪ 2 VZÄ Logistik/Liegenschaften (ggf. mD mit eingeschränkter/fehlender Feuerwehrtauglichkeit)
▪ 0,5 VZÄ SB Personal
▪ 0,25 VZÄ Verwaltungsunterstützung
Die Besetzung von zusätzlichen Stellen zur Verwaltungsunterstützung wird derzeit durch die eingeschränkte Verfügbarkeit von Arbeits-
plätzen begrenzt. Aus diesem Grund sind die Raumprogramme der Feuerwachen zu überprüfen und ggf. anzupassen. Für eine zeitnahe 
Stellenbesetzung sind ggf. Zwischenlösungen notwendig, um zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen.
Befristete Stellenbesetzungen mit einer langfristigen Beschäftigungsperspektive sollten zeitnah entfristet werden.
6.5 Zusammenfassung Personalwirtschaft und Umsetzungskonzept
ZEITLICHER ABLAUF DER PERSONELLEN MAßNAHMEN
17.11.2021 170
Projektphasen/Meilensteine
Bezug Feuerwache Nord
Bezug Feuerwache Süd
Personal non-fw.-techn.
+1 VZÄ Einsatzvorbereitung Zivil-/KatS
+1 VZÄ Teamleitung IT
Entfristung der Stellen Gerätewarte
+2 VZÄ Logistik/Liegenschaften (ggf. mD edu)
+0,5 VZÄ SB Personal
+0,25 VZÄ Verwaltungsunterstützung
+0,98 VZÄ Verwaltungsunterstützung
20282025 2026 20272021 2022 2023 2024

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
1 Auftrag und methodisches Vorgehen 23
2 Zusammenfassung des IST-Zustandes 27
3 Bemessung des Personalbedarfs der Leitstelle 40
4 Analysen und Handlungsempfehlungen zur Ablauforganisation 70
5 Resultierende Handlungsempfehlungen zur Aufbauorganisation 107
6 Personalwirtschaftliche Betrachtungen 136
7 Anlagen 171
0 Extrakt und Zusammenfassung (Managementfassung) 7
17.11.2021 171

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ANLAGENVERZEICHNIS
17.11.2021 172
Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
Anlage 4: Variantenbetrachtung der Mitarbeiterzuordnung zu den Feuerwachen
7 Anlagen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ABKÜRZUNG ERLÄUTERUNG
17.11.2021 173
AAO Alarm- und Ausrückeordnung
Abt Abteilung
AG Arbeitsgruppe
ÄLRD Ärztliche Leitung Rettungsdienst
AnWo Anwesenheitswochen
ArbZG Arbeitszeitgesetz
ATS Atemschutz
AZV Arbeitszeitverordnung
BEP Bedarfs- und Entwicklungsplan
BF Berufsfeuerwehr
B-III / B 3 Qualifikation zum Gruppenführer im mittleren feuerwehrtechnischer Dienst
BildscharbV Bildschirmarbeitsverordnung
BImSchG Bundes-Immissionsschutzgesetz
B-IV / B 4 Qualifikation zum gehobener feuerwehrtechnischer Dienst
BMA Brandmeldeanlage
BS Brandschutz
BSA Brandschutzaufklärung
BSD Brandsicherheitsdienst
BSE Brandschutzerziehung
BSZ Bereitschaftszeit
CBRN Stoffe, von denen chemische, biologische, radiologische oder nukleare Gefahren 
ausgehen
CSA Chemikalienschutzanzug
7 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ABKÜRZUNG ERLÄUTERUNG
17.11.2021 174
DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
DLK Drehleiter mit Korb
DSE Darmstädter Stadtentwicklung 
DSGVO Datenschutz-Grundverordnung
ED / ed Einsatzdienst
edu einsatzdienstuntauglich
Effektive Leistungszeit Arbeitszeit Hauptamtlicher Einsatzkräfte, die für planbare (sekundäre) Aufgaben zur 
Verfügung steht
ELP Einsatzleitplatz
ELW Einsatzleitwagen
EVM Erweiterte Versorgungsmaßnahmen
FAIR Teilchenbeschleunigeranlageam Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in 
Darmstadt
FB Fachbereich
Fe Feiertag(e)
FF Freiwillige Feuerwehr
FSD Feuerwehrschlüsseldepot
FüAss Führungsassistent
Funktion(en) / Fu Eine Funktion bedeutet, dass eine qualifizierte Einsatzkraft im Einsatz benötigt wird
Fw Feuerwehr
FwK Feuerwehrkran
FWN Feuerwache Nord
FWS Feuerwache Süd
7 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ABKÜRZUNG ERLÄUTERUNG
17.11.2021 175
fw-techn. feuerwehr-technisch
Fzg Fahrzeug
G 26.3 Arbeitsmedizinischer Grundsatz 26 (Atemschutzuntersuchung)
GABC Sondereinheit Umweltschutz
GAL Grundausbildungslehrgang
gD gehobener (feuerwehr-technischer) Dienst
GVS Gefahrenverhütungsschau
GW Gerätewagen
HAZVO Hessische Arbeitszeitverordnung 
HBKG Hessisches Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den 
Katastrophenschutz
hD höherer (feuerwehr-technischer) Dienst
HH Haushalt
HLF Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
HRDG Hessisches Rettungsdienstgesetz
HRDG-DV Verordnung zur Durchführung des Hessischen Rettungsdienstgesetzes
HTLF Hilfeleistungstanklöschfahrzeug
HuRF Hubrettungsfahrzeug (in der Regel DLK)
HUrlVO Hessische Urlaubsverordnung 
IDA Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt
IuK Information und Kommunikation
KatS Katastrophenschutz
KdoW Kommandowagen
7 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ABKÜRZUNG ERLÄUTERUNG
17.11.2021 176
KGSt Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement
KLAF Kleinalarmfahrzeug
ku Umwandlungsvermerk im Stellenplan
kw Wegfallvermerk im Stellenplan
LA Lungenautomat
LAK Lebensarbeitszeitkonto
LF Löschfahrzeug
LSt Leitstelle
mD mittlerer (feuerwehr-technischer) Dienst
MTW Mannschaftstransportfahrzeug/Mannschaftstransportwagen 
nfwt nicht feuerwehr-technisch
NJLZ Nettojahresleistungszeit
OE Organisationseinheit
OrgU Organisationsuntersuchung
PA Pressluftatmer
PR Personalrat
PSNV Psycho-soziale Notversorgung
QM Qualitätsmanagement
Rb Rufbereitschaft
RD Rettungsdienst
SG Sachgebiet
SR Sachrate
SRHT Sondereinheit Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen
7 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ABKÜRZUNG ERLÄUTERUNG
17.11.2021 177
SW Schlauchwagen
TD Tagdienst/Tagesdienst
TH / THL Technische Hilfe(-leistung)
VB Vorbeugender Brandschutz
VZÄ Vollzeitäquivalent [Maßeinheit für fiktive Anzahl Vollzeitbeschäftigter bei gegebener 
Wochenarbeitszeit / standardisierte Vergleichsgröße]
WA Wachabteilung
WAL Wachabteilungsleiter
WAZ Wochenarbeitszeit
WLF Wechselladerfahrzeug (Trägerfahrzeug für Abrollbehälter (AB))
7 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERFÜLLUNG DER VERSORGUNGSNIVEAUS IM IST-ZUSTAND
17.11.2021 178
MONTAG BIS FREITAG
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
Uhrzeit 0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00 Gesamt
Anzahl 
Telefonate 1.064 900 731 648 642 703 1.124 1.802 2.518 2.727 2.892 3.082 3.042 2.913 2.941 2.938 2.981 2.900 2.886 2.485 2.248 1.960 1.729 1.406 49.262
nicht 
erreicht 68 60 38 35 29 56 69 89 92 85 114 113 129 108 122 172 117 118 142 68 94 58 52 56 2.084
Anteil 6,4% 6,7% 5,2% 5,4% 4,5% 8,0% 6,1% 4,9% 3,7% 3,1% 3,9% 3,7% 4,2% 3,7% 4,1% 5,9% 3,9% 4,1% 4,9% 2,7% 4,2% 3,0% 3,0% 4,0% 4,2%
Anzahl 
Telefonate 291 258 215 161 154 176 298 658 1.390 1.989 2.201 2.314 2.215 1.854 1.662 1.777 1.575 1.337 1.046 917 804 663 568 433 24.956
nicht 
erreicht 14 13 10 1 6 7 11 15 31 30 45 56 48 44 32 47 43 30 33 22 13 10 8 19 588
Anteil 4,8% 5,0% 4,7% 0,6% 3,9% 4,0% 3,7% 2,3% 2,2% 1,5% 2,0% 2,4% 2,2% 2,4% 1,9% 2,6% 2,7% 2,2% 3,2% 2,4% 1,6% 1,5% 1,4% 4,4% 2,4%
Anzahl 
Telefonate 1.182 1.057 832 676 674 722 1.432 2.943 4.829 4.900 5.803 5.856 5.133 4.884 4.950 4.725 4.403 3.937 4.042 3.664 3.142 2.517 2.219 1.654 76.176
nicht 
erreicht 42 35 25 13 17 14 26 37 71 66 116 138 106 111 86 106 72 69 85 47 42 18 22 30 1.394
Anteil 3,6% 3,3% 3,0% 1,9% 2,5% 1,9% 1,8% 1,3% 1,5% 1,3% 2,0% 2,4% 2,1% 2,3% 1,7% 2,2% 1,6% 1,8% 2,1% 1,3% 1,3% 0,7% 1,0% 1,8% 1,8%
Anzahl 
Telefonate 2.537 2.215 1.778 1.485 1.470 1.601 2.854 5.403 8.737 9.616 10.896 11.252 10.390 9.651 9.553 9.440 8.959 8.174 7.974 7.066 6.194 5.140 4.516 3.493 150.394
nicht 
erreicht 124 108 73 49 52 77 106 141 194 181 275 307 283 263 240 325 232 217 260 137 149 86 82 105 4.066
Anteil 4,9% 4,9% 4,1% 3,3% 3,5% 4,8% 3,7% 2,6% 2,2% 1,9% 2,5% 2,7% 2,7% 2,7% 2,5% 3,4% 2,6% 2,7% 3,3% 1,9% 2,4% 1,7% 1,8% 3,0% 2,7%
Versorgungs-
niveau 1
Versorgungs-
niveau 2
Versorgungs-
niveau 3Gesamt

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERFÜLLUNG DER VERSORGUNGSNIVEAUS IM IST-ZUSTAND
17.11.2021 179
SAMSTAG
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
Uhrzeit 0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00 Gesamt
Anzahl 
Telefonate 362 363 320 303 249 180 154 209 314 395 474 546 616 566 511 557 552 580 545 557 514 504 394 410 10.175
nicht 
erreicht 23 34 25 32 18 11 6 7 18 14 22 19 42 26 30 21 20 27 18 17 16 16 8 9 479
Anteil 6,4% 9,4% 7,8% 10,6% 7,2% 6,1% 3,9% 3,3% 5,7% 3,5% 4,6% 3,5% 6,8% 4,6% 5,9% 3,8% 3,6% 4,7% 3,3% 3,1% 3,1% 3,2% 2,0% 2,2% 4,7%
Anzahl 
Telefonate 85 94 94 56 49 47 52 77 139 172 204 245 190 194 200 185 210 210 160 171 113 126 131 99 3.303
nicht 
erreicht 2 8 5 3 1 2 0 1 0 6 3 4 11 5 5 4 10 6 3 4 0 4 3 1 91
Anteil 2,4% 8,5% 5,3% 5,4% 2,0% 4,3% 0,0% 1,3% 0,0% 3,5% 1,5% 1,6% 5,8% 2,6% 2,5% 2,2% 4,8% 2,9% 1,9% 2,3% 0,0% 3,2% 2,3% 1,0% 2,8%
Anzahl 
Telefonate 297 335 254 223 217 190 226 491 697 712 794 832 773 755 803 752 682 675 770 636 595 512 525 415 13.161
nicht 
erreicht 10 20 8 11 7 3 5 2 4 8 14 15 19 17 13 13 10 15 5 7 5 7 6 7 231
Anteil 3,4% 6,0% 3,1% 4,9% 3,2% 1,6% 2,2% 0,4% 0,6% 1,1% 1,8% 1,8% 2,5% 2,3% 1,6% 1,7% 1,5% 2,2% 0,6% 1,1% 0,8% 1,4% 1,1% 1,7% 1,8%
Anzahl 
Telefonate 744 792 668 582 515 417 432 777 1.150 1.279 1.472 1.623 1.579 1.515 1.514 1.494 1.444 1.465 1.475 1.364 1.222 1.142 1.050 924 26.639
nicht 
erreicht 35 62 38 46 26 16 11 10 22 28 39 38 72 48 48 38 40 48 26 28 21 27 17 17 801
Anteil 4,7% 7,8% 5,7% 7,9% 5,0% 3,8% 2,5% 1,3% 1,9% 2,2% 2,6% 2,3% 4,6% 3,2% 3,2% 2,5% 2,8% 3,3% 1,8% 2,1% 1,7% 2,4% 1,6% 1,8% 3,0%
Versorgungs-
niveau 1
Versorgungs-
niveau 2
Versorgungs-
niveau 3Gesamt

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERFÜLLUNG DER VERSORGUNGSNIVEAUS IM IST-ZUSTAND
17.11.2021 180
SONNTAG/FEIERTAG
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
Uhrzeit 0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00 Gesamt
Anzahl 
Telefonate 464 433 404 392 314 226 219 269 274 391 453 495 541 502 563 588 570 554 598 556 516 418 419 308 10.467
nicht 
erreicht 50 34 36 43 25 21 18 14 11 13 15 12 21 11 26 29 22 18 34 22 22 14 16 11 538
Anteil 10,8% 7,9% 8,9% 11,0% 8,0% 9,3% 8,2% 5,2% 4,0% 3,3% 3,3% 2,4% 3,9% 2,2% 4,6% 4,9% 3,9% 3,2% 5,7% 4,0% 4,3% 3,3% 3,8% 3,6% 5,1%
Anzahl 
Telefonate 102 100 90 76 82 71 59 91 141 156 207 229 214 197 176 188 202 174 189 183 142 136 120 87 3.412
nicht 
erreicht 5 8 4 7 5 3 1 1 3 4 2 5 10 4 6 3 6 8 4 2 4 0 2 5 102
Anteil 4,9% 8,0% 4,4% 9,2% 6,1% 4,2% 1,7% 1,1% 2,1% 2,6% 1,0% 2,2% 4,7% 2,0% 3,4% 1,6% 3,0% 4,6% 2,1% 1,1% 2,8% 0,0% 1,7% 5,7% 3,0%
Anzahl 
Telefonate 412 334 347 360 309 253 288 530 636 579 722 873 759 731 641 723 824 808 731 694 654 526 503 384 13.621
nicht 
erreicht 8 15 13 24 12 6 4 3 5 8 5 8 11 13 16 14 10 18 10 14 1 3 5 7 233
Anteil 1,9% 4,5% 3,7% 6,7% 3,9% 2,4% 1,4% 0,6% 0,8% 1,4% 0,7% 0,9% 1,4% 1,8% 2,5% 1,9% 1,2% 2,2% 1,4% 2,0% 0,2% 0,6% 1,0% 1,8% 1,7%
Anzahl 
Telefonate 978 867 841 828 705 550 566 890 1.051 1.126 1.382 1.597 1.514 1.430 1.380 1.499 1.596 1.536 1.518 1.433 1.312 1.080 1.042 779 27.500
nicht 
erreicht 63 57 53 74 42 30 23 18 19 25 22 25 42 28 48 46 38 44 48 38 27 17 23 23 873
Anteil 6,4% 6,6% 6,3% 8,9% 6,0% 5,5% 4,1% 2,0% 1,8% 2,2% 1,6% 1,6% 2,8% 2,0% 3,5% 3,1% 2,4% 2,9% 3,2% 2,7% 2,1% 1,6% 2,2% 3,0% 3,2%
Versorgungs-
niveau 1
Versorgungs-
niveau 2
Versorgungs-
niveau 3Gesamt

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 181
MONTAG BIS FREITAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 1
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,0% 0,1% 0,1% 0,1% 0,1% 0,3% 0,1% 0,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,1% 0,0%
3 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,3% 0,4% 0,7% 0,9% 1,2% 1,1% 0,7% 0,7% 1,5% 0,8% 0,5% 0,8% 0,3% 0,3% 0,6% 0,3% 0,2%
2 0,7% 0,9% 0,1% 0,1% 0,3% 0,6% 0,8% 3,0% 4,7% 6,0% 6,7% 7,8% 7,6% 6,3% 5,8% 7,2% 6,4% 5,9% 5,3% 4,1% 3,2% 3,6% 2,9% 2,1%
1 12,9% 11,7% 8,1% 6,9% 6,5% 8,2% 13,5% 23,1% 33,7% 37,5% 41,9% 45,0% 45,2% 39,0% 41,6% 40,1% 40,1% 37,3% 33,4% 30,5% 27,5% 25,7% 23,5% 17,2%
Gesamtzahl 
Telefonate 1.180 1.018 811 727 720 772 1.237 2.046 2.753 3.006 3.195 3.382 3.391 3.217 3.218 3.210 3.298 3.230 3.186 2.757 2.445 2.196 1.940 1.566
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 1  –  Montag bis Freitag
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,1% 0,0% 0,1% 0,0% 0,0% 0,2% 0,0% 0,0% 0,3% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
3 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,3% 0,1% 0,6% 0,3% 0,7% 0,9% 0,5% 0,8% 0,8% 0,4% 0,1% 0,7% 0,6% 0,0% 0,0% 0,2% 0,0%
2 0,7% 0,4% 0,5% 0,0% 0,6% 0,0% 0,3% 1,6% 2,5% 4,3% 5,0% 6,7% 6,1% 4,7% 4,7% 5,8% 4,1% 3,8% 4,4% 2,4% 2,2% 2,2% 3,4% 1,1%
1 9,8% 11,2% 7,8% 3,7% 3,2% 7,8% 12,2% 19,2% 27,1% 30,8% 38,9% 42,6% 37,6% 35,2% 34,5% 34,8% 34,3% 31,3% 29,4% 26,9% 22,7% 20,9% 20,1% 21,1%
Gesamtzahl 
Telefonate 296 258 217 162 155 180 294 673 1.417 2.023 2.257 2.379 2.265 1.905 1.720 1.825 1.650 1.379 1.060 940 825 676 581 440
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 2  –  Montag bis Freitag
MONTAG BIS FREITAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 2

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 182
MONTAG BIS FREITAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 3
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1%
3 0,1% 0,0% 0,0% 0,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,2% 0,3% 0,5% 0,6% 0,5% 0,4% 0,2% 0,6% 0,3% 0,2% 0,3% 0,2% 0,1% 0,0% 0,2% 0,2%
2 0,9% 0,3% 0,0% 0,7% 0,4% 0,5% 0,3% 1,4% 2,6% 3,5% 4,8% 6,2% 5,8% 4,3% 3,6% 4,6% 3,8% 3,2% 2,6% 2,3% 2,0% 2,0% 1,5% 1,9%
1 9,4% 8,9% 5,0% 6,3% 6,9% 6,2% 10,3% 18,7% 30,2% 34,7% 42,0% 46,4% 47,3% 38,8% 36,5% 38,4% 37,7% 36,2% 30,8% 26,4% 26,3% 24,5% 22,6% 19,2%
Gesamtzahl 
Telefonate 1.789 1.585 1.233 1.037 1.045 1.126 2.243 4.465 7.274 6.909 8.757 8.968 8.008 7.372 7.390 7.104 6.780 6.162 6.104 5.258 4.573 3.696 3.241 2.469
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 3  –  Montag bis Freitag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 183
SAMSTAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 1
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,4% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,3% 0,0% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,5% 0,0% 0,0%
3 0,0% 0,0% 0,3% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 1,1% 1,4% 0,9% 0,2% 0,7% 0,5% 0,5% 0,7% 0,2% 0,5% 0,0% 0,2% 2,0% 0,5% 0,0%
2 1,0% 0,8% 2,3% 0,7% 1,1% 0,5% 1,2% 0,0% 4,0% 3,2% 4,5% 5,7% 3,9% 4,6% 5,3% 5,2% 4,2% 3,5% 3,1% 2,5% 2,5% 6,1% 3,7% 2,0%
1 19,1% 15,5% 15,7% 11,1% 9,4% 11,5% 9,6% 16,1% 26,2% 28,0% 29,1% 32,8% 35,6% 31,8% 31,3% 32,4% 29,3% 32,1% 29,0% 26,7% 26,0% 26,3% 29,0% 25,6%
Gesamtzahl 
Telefonate 392 374 343 297 267 217 166 230 351 435 515 582 649 606 550 630 594 629 607 604 569 558 428 461
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 1  –  Samstag
SAMSTAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 2
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,7% 0,0%
3 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,8% 0,0% 0,0% 0,5% 0,0% 0,0% 0,5% 1,2% 0,6% 0,0% 0,0% 0,7% 0,0%
2 0,0% 1,1% 1,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 1,3% 2,9% 3,5% 2,4% 2,0% 2,2% 2,6% 4,4% 2,7% 3,7% 4,2% 4,3% 1,8% 1,8% 2,3% 2,8% 1,0%
1 12,9% 17,9% 15,8% 5,3% 8,5% 10,2% 11,3% 13,8% 18,6% 26,7% 24,9% 22,1% 27,3% 28,1% 27,7% 23,9% 24,5% 27,9% 28,2% 19,5% 24,8% 27,1% 23,4% 18,8%
Gesamtzahl 
Telefonate 85 95 95 57 47 49 53 80 140 172 209 249 183 192 206 188 216 215 163 169 113 129 141 101
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 2  –  Samstag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 184
SAMSTAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 3
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
3 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,2% 0,3% 0,3% 0,2% 0,0% 0,2% 0,0% 0,3% 0,2% 0,0% 0,1% 0,3% 0,4% 0,3% 0,2%
2 0,9% 0,4% 0,0% 0,0% 0,0% 0,4% 0,3% 0,3% 0,8% 2,1% 2,8% 3,6% 2,1% 2,0% 3,0% 2,0% 2,4% 2,8% 2,1% 1,9% 1,8% 2,6% 2,5% 1,7%
1 16,6% 14,7% 12,0% 8,9% 7,5% 10,7% 6,9% 10,5% 16,1% 21,6% 27,2% 29,1% 30,4% 29,4% 32,8% 29,9% 27,9% 29,3% 22,5% 22,1% 31,4% 24,1% 32,1% 19,5%
Gesamtzahl 
Telefonate 470 463 367 316 267 280 349 648 981 963 1.160 1.163 1.115 1.124 1.150 1.125 997 1.053 1.061 894 869 783 773 600
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 3  –  Samstag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 185
SONNTAG/FEIERTAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 1
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,2% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
3 0,0% 0,4% 0,2% 0,5% 0,0% 0,0% 0,8% 0,0% 0,0% 0,0% 0,2% 0,0% 0,2% 0,2% 0,5% 0,5% 0,0% 0,7% 0,0% 0,6% 0,4% 0,4% 0,2% 0,0%
2 2,4% 1,8% 0,7% 2,5% 0,9% 1,5% 2,4% 1,3% 3,0% 1,2% 2,5% 2,7% 1,8% 2,2% 3,1% 2,8% 3,7% 3,4% 2,4% 3,4% 3,7% 2,3% 2,1% 1,4%
1 21,5% 14,7% 18,6% 20,2% 18,2% 9,5% 12,1% 17,7% 20,0% 17,2% 28,4% 24,2% 30,0% 25,3% 26,1% 26,3% 30,5% 25,6% 26,7% 26,1% 20,7% 26,8% 20,7% 18,5%
Gesamtzahl 
Telefonate 498 489 451 441 330 263 248 299 305 413 510 521 600 541 609 639 622 593 660 618 569 482 439 346
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 1  –  Sonntag/Feiertag
SONNTAG/FEIERTAG – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 2
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
3 0,0% 1,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
2 0,0% 2,9% 1,2% 2,9% 0,0% 1,5% 1,8% 0,0% 0,0% 0,6% 1,4% 3,4% 2,9% 2,6% 0,0% 3,6% 1,0% 2,3% 1,5% 2,1% 1,4% 1,5% 1,7% 0,0%
1 16,5% 13,6% 7,4% 20,0% 5,3% 4,5% 7,1% 9,7% 15,0% 15,4% 20,7% 25,1% 21,1% 23,0% 19,3% 24,2% 24,3% 25,4% 21,5% 15,5% 16,6% 19,8% 19,2% 6,9%
Gesamtzahl 
Telefonate 97 103 81 70 75 66 56 93 147 156 208 235 209 196 176 194 202 177 195 187 145 131 120 87
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 2  –  Sonntag/Feiertag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ERGEBNISSE DER RISIKOABHÄNGIGEN BEMESSUNG
17.11.2021 186
SONNTAG/FEIERTAG  – TELEFONATE VERSORGUNGSNIVEAU 3
7 Anlage 2: Ergänzende Darstellungen zur Bemessung der Leitstelle
0:00 - 
1:00
1:00 - 
2:00
2:00 - 
3:00
3:00 - 
4:00
4:00 - 
5:00
5:00 - 
6:00
6:00 - 
7:00
7:00 - 
8:00
8:00 - 
9:00
9:00 - 
10:00
10:00 - 
11:00
11:00 - 
12:00
12:00 - 
13:00
13:00 - 
14:00
14:00 - 
15:00
15:00 - 
16:00
16:00 - 
17:00
17:00 - 
18:00
18:00 - 
19:00
19:00 - 
20:00
20:00 - 
21:00
21:00 - 
22:00
22:00 - 
23:00
23:00 - 
0:00
5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
4 0,0% 0,0% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
3 0,0% 0,0% 0,2% 0,6% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% 0,0% 0,1% 0,5% 0,2% 0,2% 0,1% 0,0% 0,2% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0%
2 1,8% 0,8% 1,2% 1,2% 1,2% 0,8% 0,9% 0,9% 0,7% 1,2% 0,8% 1,6% 1,2% 2,4% 2,0% 1,5% 2,2% 2,3% 2,5% 3,0% 1,9% 2,5% 1,0% 0,6%
1 17,7% 14,4% 16,4% 13,3% 12,6% 7,8% 11,6% 16,4% 13,2% 17,7% 20,4% 24,7% 22,9% 22,7% 21,4% 21,1% 26,1% 22,5% 21,9% 25,7% 20,6% 20,7% 18,4% 14,8%
Gesamtzahl 
Telefonate 603 514 489 504 428 361 456 737 904 810 1.046 1.253 1.060 1.040 967 1.065 1.209 1.216 1.120 1.070 917 728 684 541
Anzahl ELP
Anteil Telefonate außerhalb Versorgungsniveau 3  –  Sonntag/Feiertag

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG „GENEHMIGUNGSVERFAHREN“
17.11.2021 187
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
1 Stellungnahmen Sonderbauten 215 7,50 1.612,5 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
2 Stellungnahmen BImSch-Verfahren 56 15,00 840,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
3 Stellungnahmen Baugenehmigungsverfahren 34 5,00 170,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
4 Prüfung Brandschutzkonzept 33 4,00 132,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
5 Beratungen von Behörden, Bürgern etc. 250 2,00 500,0 Erfahrungswert (täglich 2 h)
Z Zuschlag für nicht erfasste Tätigkeiten (pauschal 5%) - - 162,7 -
Gesamt - - 3.417,2
(Semi-)Analytische Bemessung "Genehmigungsverfahren"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Anzahl p.a. Zeitbedarf pro 
Fall [h]
Gesamtdauer 
p.a. [h] Erläuterung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG „GEFAHRENVERHÜTUNGSSCHAU“
17.11.2021 188
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
1 Gefahrenverhütungsschau 273 7,50 2.049,0 1366 Objekte mit 5-jährigem Rhythmus
(Quelle: Jahresbericht VB 2019)
2 Nachschau GVS 68 7,50 512,3 25 % des Aufwandes GVS
3 Abnahme Generalproben 25 3,00 75,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
4 Beurteilung von Feuerwerken 25 2,00 50,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
5 Genehmigung Sonderveranstaltungen 30 4,00 120,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Jahresbericht VB 2019)
6 Schulräumungsübungen 27 3,50 94,5 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
7 Mängelbeseitigung nach Einsätzen 12 1,00 12,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
8 Beratungen von Behörden, Bürgern etc. 52 2,00 104,0 Erfahrungswert (wöchentlich 2 h)
9 Brandsicherheitsdienst (Organisation und Nachkontrolle) 430 0,50 215,0 Fallzahl: Mittelwert 2016-2019 zzgl. Stadiondienste
Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
Z Zuschlag für nicht erfasste Tätigkeiten (pauschal 5%) - - 161,6 -
Gesamt - - 3.393,4
(Semi-)Analytische Bemessung "Gefahrenverhütungsschau"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Anzahl p.a. Zeitbedarf pro 
Fall [h]
Gesamtdauer 
p.a. [h] Erläuterung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG „BRANDSCHUTZTECHNISCHE EINRICHTUNGEN“
17.11.2021 189
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
1 Abnahme BMA 36 8,00 288,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
2 Abnahme Fw-Pläne und Laufkarten 86 3,00 258,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
3 Abnahme Feuerwehrschlüsseldepot 58 2,00 116,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
4 Mängelbeseitigung BMA 53 2,00 106,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
5 Betrieb BMA 411 0,50 205,5 411 BMA im Stadtgebiet 
(Quelle: Jahresbericht VB 2019)
6 Kontrolle Fw-Pläne 244 0,50 122,0 488 Fw-Pläne mit 2-jähriger Kontrolle
(Quelle: Jahresbericht VB 2019)
7 Kontrolle FSD 136 2,00 272,0 682 FSD mit 5-jähriger Kontrolle
(Quelle: Jahresbericht VB 2019)
8 Löschwasserversorgung - - 150,0 Erfahrungswert
9 Betreuung Sonderobjekte - - 100,0 Abschätzung
10 Abnahme sonstige brandschutztechnische Einrichtungen 15 4,00 60,0 Fallzahl: Fw Darmstadt
(Mittelwert 2016-2019)
11 Beratungen von Behörden, Bürgern etc. 52 2,00 104,0 Erfahrungswert (wöchentlich 2 h)
Z Zuschlag für nicht erfasste Tätigkeiten (pauschal 5%) - - 89,1 -
Gesamt - - 1.870,6
(Semi-)Analytische Bemessung "Brandschutztechnische Einrichtungen"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Anzahl p.a. Zeitbedarf pro 
Fall [h]
Gesamtdauer 
p.a. [h] Erläuterung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG ATEMSCHUTZWERKSTATT
17.11.2021 190
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
1 1.324,2 
1.1 Atemanschluss - Vollmaske
(Desinf., Trocknung, Reinigung) 562 0,50 0,42 117,1 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.2 Atemanschluss (Vollmaske)
Wechsel Ausatemventilscheibe 562 0,25 0,17 23,4 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.3 Atemanschluss (Vollmaske)
Wechsel Sprechmembrane 562 0,17 0,17 15,6 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.4 Atemluftflasche  (Atemschutzgerät) 480 12,00 0,08 480,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.5 Chemikalienschutzanzug
(Typ 1A oder 1B) 10 2,00 0,33 6,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.6 Chemikalienschutzanzug (Belastungsprüfung)
(Typ 1A oder 1B) 10 1,00 0,50 5,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.7 Chemikalienschutzhandschuhe 100 1,00 0,08 8,3 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.8 Chemikalienschutzoverall
(Körperschutz Form 2) 16 1,00 0,17 2,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.9 Filtergerät
(Filter) 350 2,00 0,08 58,3 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.10 Fluchthauben
(Filter mit Haube) 200 1,00 0,08 16,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.11 Lungenautomat
(Desinf., Trocknung, Reinigung) 285 2,00 0,50 285,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.12 Lungenautomat
(Wechsel Membran) 285 0,25 0,33 23,8 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.13 Lungenautomat
(Grundüberholung) 285 0,17 0,67 31,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.14 Pressluftatmer
(Desinf., Trocknung, Reinigung) 235 2,00 0,42 195,8 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.15 Pressluftatmer
(Grundüberholung Druckminderer) 235 0,17 0,67 26,1 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
1.16 Sicherheitstrupptasche 14 12,00 0,17 28,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
Regelmäßige Prüfungen
(Semi-)Analytische Bemessung "Atemschutzwerkstatt"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Anzahl Zeitbedarf pro 
Fall [h]
Gesamtdauer 
p.a. [h] ErläuterungFrquenz p.a.
···
···

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG ATEMSCHUTZWERKSTATT
17.11.2021 191
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
2 1.031,9 
2.1 CSA Hauptprüfung 22 2,00 1,00 44,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.2 LA Grundüberholung 43 0,17 0,50 3,6 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.3 LA/PA Halbjahresprüfung 520 2,00 0,50 520,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.4 Verbund Hauptprüfung 20 1,00 0,50 10,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.5 PA 6-Jahres-Prüfung 235 0,17 0,50 19,6 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.6 Masken Hauptprüfung 562 2,00 0,25 281,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.7 Masken Hauptprüfung KatS 104 2,00 0,25 52,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
2.8 DF Hauptprüfung 1.220 1,00 0,08 101,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
3 1.814,7 
3.1 CSA Reinigung 180 1,00 0,50 90,0 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt
(120 Übungen BF, 60 Übungen FF)
3.2 LA Reinigung nach Einsatz 1.600 1,00 0,17 266,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
(400 Brandeinsätze p.a. mit je 4 PA)
3.3 LA Desinfektion 2.360 1,00 0,08 196,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt (180x CSA, 
420 Atemschutzstrecke, 160 Übung BF/FF, 1600 Einsätze)
3.4 PA Reinigung (Begurtung) 2.360 1,00 0,17 393,3 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt (180x CSA, 
420 Atemschutzstrecke, 160 Übung BF/FF, 1600 Einsätze)
3.5 PA Reinigung (Trageplatte) 1.600 1,00 0,17 266,7 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt 
(400 Brandeinsätze p.a. mit je 4 PA)
3.6 Masken Reinigung/Desinfektion 2.360 1,00 0,17 393,3 Fallzahl und Bearbeitungsdauer: Fw Darmstadt (180x CSA, 
420 Atemschutzstrecke, 160 Übung BF/FF, 1600 Einsätze)
3.7 Wöchentliche Reinigungsarbeiten 1 52,00 4,00 208,0 Planerischer SOLL-Wert Lülf+
Z Zuschlag für nicht erfasste Tätigkeiten (pauschal 5%) - - 208,5 -
Gesamt - - 4.379,3
Wartung
Reinigung
(Semi-)Analytische Bemessung "Atemschutzwerkstatt"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Anzahl Zeitbedarf pro 
Fall [h]
Gesamtdauer 
p.a. [h] ErläuterungFrequenz p.a.
···
···

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG FAHRZEUGE UND GERÄTE
17.11.2021 192
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
1 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / HuRF 4 80,00 320,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
2 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / LF, TLF 7 100,00 700,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
3 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / HLF 8 120,00 960,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
4 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / ELW, KdoW 8 8,00 64,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
5 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / Abrollbehälter 16 120,00 1.920,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
6 Fahrzeugüberprüfung / Abrollbehälter (ohne Geräte) 4 20,00 80,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
7 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / WLF 4 20,00 80,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
8 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / FwK 1 80,00 80,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
9 Fahrzeug- und Geräteüberprüfung / GW, SW 12 20,00 240,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
10 Fahrzeugüberprüfung / MTW, PKW 11 8,00 88,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
11 Fahrzeugüberprüfung / Sonstige Fahrzeuge 2 20,00 40,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
12 Fahrzeugüberprüfung / Boote 1 8,00 8,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
13 Fahrzeugüberprüfung / Anhänger 11 20,00 220,0 Abschätzung fahrzeugbezogen aller 
Wartungen, Überprüfungen, kleine Rep.
14 Geräteprüfungen Lagerbestand - - 80,0 Abschätzung: 2 Wochen p.a.
15 Projekte (z. B. kleiner Umbauten) - - 80,0 Abschätzung: 2 Wochen p.a.
16 Wöchentliche Reinigungsarbeiten 52 4,00 208,0 Planerischer SOLL-Wert Lülf+
Z Zuschlag für nicht erfasste Tätigkeiten (pauschal 5%) - - 258,4 
Gesamt - - 5.426,4
Abschätzung Aufwand "Fahrzeug- und Gerätetechnik"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Anzahl Zeitbedarf pro 
Fall [h]
Gesamt-dauer
p.a. [h] Erläuterung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG VERWALTUNG
17.11.2021 193
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
1 Dienstbesprechungen 230,0 -
2 Personal, HH-GB, Bau, Öffentlichkeitsarbeit 197,0 -
3 Personalwesen 119,0 -
4 Gremienarbeit Gremien 33,0 -
5 Arbeitsgruppen AG 165,0 -
6 Stellungnahmen/Anfragen 16,0 -
7 Magistratsvorlagen 15,0 -
8 Fördermittel 4,0 -
9 Kleiderordnung BF, FF 6,0 -
10 Grafikkonzept 30,0 -
11 Gesundheitsmanagement 9,0 -
12 Statistik Statistische Daten 89,0 -
13 Dienstorganisation 24,0 -
14 Mitarbeiterbeteiligung 6,0 -
15 Lebensarbeitszeitkonto 32,0 -
16 Zeitwirtschaft - Grundsatzfragen 24,0 -
17 Urlaub - Grundsatzangelegenheiten 11,0 -
18 Ehrungen 57,0 -
19 Stellenplan 584,0 -
20 Einstellung 9,0 -
21 Nachwuchskräfte 215,0 -
22 Sonstige Stellen 157,0 -
23 Beurteilungen 136,0 -
24 Unfälle HaK 16,0 -
25 Ärztliche Untersuchungen HaK 126,0 -
···
···
(Semi-)Analytische Bemessung "Verwaltung"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Gesamtdauer 
p.a. [h] Bemerkung
Personal Hauptamtliche
Führung
Führung
Grundsatzangelegenheiten
Qualitätsmanagement
Qualitätssicherung
···
···
26 Personalsachbearbeitung 522,0 -
27 Auszubildende 312,0 -
28 Personal FF 84,0 -
29 Ehrungen für ca. 600 Ehrenamtliche 114,0 -
30 Ärztliche Untersuchungen FF 54,0 -
31 Unfälle FF 12,0 -
32 Datenschutzkoordination Datenschutz 336,0 -
33 Produkt-HH Produkt-HH 38,0 -
34 Haushalt 370,0 -
35 Aufstellung Folgehaushalt 236,0 -
36 HH-Konsolidierung 10,0 -
37 Sachbearbeitung HH 76,0 -
38 Finanz-HH 97,0 -
39 Ergebnis-HH 293,0 -
40 Rückfragen / Beantwortung von Anfragen 289,0 -
41 Zuwendungsbescheide 8,0 -
42 Controlling 4,0 -
43 Verwendungsnachweise FF 7,0 -
44 Kosten ÄLRD und LNA 3,0 -
45 Erstattung KatS 13,0 -
46 Abrechnung Leitstellengebühr 4,0 -
47 Rechnungsbearbeitung (Ergebnis- und FinanzHH) 1.095,0 ggf. anteilig auch bei Assistenzen
48 Handkasse 14,0 -
49 Versicherungen - Beiträge Kfz. 1,0 -
···
···
Haushalt
Haushalt
Ehrenamtliche
(Semi-)Analytische Bemessung "Verwaltung"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Gesamtdauer 
p.a. [h] Bemerkung
Personal
Hauptamtliche
Datenquelle: Feuerwehr Darmstadt

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
AUFWANDSBEMESSUNG VERWALTUNG
17.11.2021 194
7 Anlage 3: Detaildarstellungen zur Personalbemessung
Anmerkung:
Aufgaben, die entsprechend der SOLL-Organisation zukünftig in anderen 
Organisationseinheiten wahrgenommen werden, sind hier nicht mehr 
berücksichtigt. 
Hierbei handelt es sich insbesondere um folgende Themenbereiche:
• Bauunterhaltung/Liegenschaftsverwaltung (Verlagerung in das Sachgebiet 33 
(Liegenschaften und Logistik)
• Öffentlichkeitsarbeit (Verlagerung der Koordination in die Stabsstelle zzgl. 
weiterhin Zuarbeit aus den Wachabteilungen)
Datenquelle: Feuerwehr Darmstadt
···
···
50 Gebühren 130,0 -
51 Erstellung Gebührenbescheid inkl. Nachbearbeitung 291,0 -
52 Erstellung Rechnung 15,0 -
53 Rücksprachen / Telefonate 61,0 -
54 Abgleich 4,0 -
55 Widersprüche 17,0 -
56 Niederschlagungen 2,0 -
57 Stundungen / Ratenzahlungen 5,0 -
58 Erlasse 0,0 keine Angaben
59 Verwaltung und Bestellen von Büromaterial 369,0 -
60 DIN Normen 32,0 -
61 Zeitschriften 16,0 -
62 Kopier- und Faxgeräte 11,0 -
63 KatS-Stab bzw. Info-Telefon 120,0 -
64 Sonderlagen 0,0 keine Angaben
7.375,0
KatS KatS
Gesamt
Gebühren
Allgemeine
Verwaltung Geschäftszimmer
Haushalt
(Semi-)Analytische Bemessung "Verwaltung"
Pos. Tätigkeit / Aufgabe Gesamtdauer 
p.a. [h] Bemerkung

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
FESTE ZUTEILUNG
Die feste Zuteilung der Mitarbeiter zu einer 
Feuerwache erfolgt idealerweise unter der 
primären Berücksichtigung der Qualifikation, 
der Zugehörigkeit zu einer Fachgruppe und 
den rückwärtigen Sachgebietsaufgaben oder 
der Anbindung an die Leitstelle.
Des Weiteren sollten soziale Aspekte, wie die 
Bildung von Fahrgemeinschaften, und eine 
ausgeglichene demographische Struktur 
berücksichtigt werden.
Die Dienstplanung und Arbeitsorganisation 
erfolgt primär auf Ebene der einzelnen 
Feuerwachen. Ein Personalausgleich oder 
Austausch erfolgt i. d. R. nur mittel- oder 
langfristig.
Innerhalb der Feuerwache und des 
Führungskreises lässt sich eine dauerhafte 
Aufgabenteilung etablieren. 
TEIL-ROTATION
Jede Feuerwache hat eine Rumpf-
Mannschaft, die sich an qualitativen und 
quantitativen Kriterien zur 
Funktionsbesetzung und Aufgabenerfüllung 
orientiert. Dazu sollte eine ausgewogene 
Verteilung zwischen Mannschaft und 
Führungskräften angestrebt werden. Ebenso 
sollte die Zugehörigkeit zu Fachgruppen und 
rückwärtigen Sachgebieten berücksichtigt 
werden. 
Ein Teil der Mitarbeiter wechselt regelmäßig, 
idealerweise in einem festen Turnus, die 
Feuerwache. Diese Mitarbeiter können 
ebenfalls kurzfristige Ausfälle an der anderen 
Feuerwache kompensieren.
Durch die demographische Entwicklung und 
Fluktuation werden kontinuierlich Stellen zur 
festen Wachbesetzung frei.
VOLLSTÄNDIGE PERSONALROTATION
Alle Mitarbeiter (abhängig von der 
Qualifikation auch Führungskräfte) wechseln 
regelmäßig die Feuerwache. Die 
Mitarbeiterverteilung folgt den 
Anforderungen der Dienstplanung an die 
Funktionsbesetzung. Die Zugehörigkeiten zu 
Fachgruppen, Werkstätten und rückwärtigen 
Sachgebieten sind sekundäre Kriterien in der 
Mitarbeiterverteilung.
Personalengpässe an den Feuerwachen 
können sehr flexibel ausgeglichen werden. 
Durch den kontinuierlichen 
Personalaustausch können regelmäßig 
wiederkehrende Tätigkeiten und 
Sonderaufgaben im Tagesablauf nur mit 
bestimmten Funktionen verknüpft werden.
Für den regelmäßigen Wechsel zwischen den 
Feuerwachen sollten nachvollziehbare 
Kriterien formuliert werden.
7 Anlage 4: Variantenbetrachtung der Mitarbeiterzuordnung zu den Feuerwachen
17.11.2021 195
+ Die zukünftige Struktur der Feuerwehr Darmstadt mit zwei Standorten der Berufsfeuerwehr bedingt die Festlegung von Kriterien für die Verteilung der Mitarbeiter 
auf die Feuerwachen. Quantitative und qualitative Parameter zur Mitarbeiterverteilung leiten sich aus den Funktionsbesetzungsplänen der Feuerwachen (siehe 
Kapitel 6.2) ab. Weitere Kriterien sind die Zuordnung von Fachgruppen, der Standort von Werkstätten und die Verknüpfung mit der Leitstelle oder dem 
Tagesdienst.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
FESTE ZUTEILUNG
▪ Die feste Zuteilung der Mitarbeiter erfolgt nach Qualifikation und 
Sachgebietszuordnung.
▪ Durch die feste Zuordnung zu den Feuerwachen gibt es eine hohe Kontinuität in der 
Wahrnehmung der vorgesetzten Funktion. In der Arbeitsorganisation gibt es 
Möglichkeiten zur dauerhaften Aufgabenzuteilung im Führungskreis.
▪ In der Dienstplanung können kurzfristige Ausfälle zwischen den Wachen schwerer 
ausgeglichen werden. Die mittel- und langfristige Planung ist auf der Ebene der 
einzelnen Wachen leichter .
▪ In Abhängigkeit von der Zuteilung der Mitarbeiter ist ein kontinuierlicher Betrieb der 
Werkstätten möglich. Ggf. lässt sich die Kapazität durch kontinuierliche 
Arbeitsorganisation sogar steigern. 
▪ In den Fachgruppen ist die Planung und Überwachung des Qualifikationserhalts einfach. 
Die Verfügbarkeit der Mitarbeiter bei einem Parallel-Ereignis ist, abhängig von der 
Verteilung auf die Feuerwachen, niedrig bis hoch.
▪ Leitstellenspringer können kontinuierlich abgerufen werden.
▪ Die feste Zuteilung von Mannschaft und Führungskräften bietet die Möglichkeit von 
Spezialisierungen und eingespielten Teams. Es besteht jedoch das Risiko der Konkurrenz 
zwischen den Wachen und der Entwicklung von Sub-Strukturen in den 
Wachabteilungen.
7 Anlage 4: Variantenbetrachtung der Mitarbeiterzuordnung zu den Feuerwachen
17.11.2021 196

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
TEIL-ROTATION
▪ Die Teil-Rotation des Personals über die Feuerwachen wird durch die Funktions-
besetzung sowie die Zuordnung zu Fachgruppen, Sachgebieten und Führungsfunktionen 
gesteuert.
▪ Durch den ständigen Wechsel zwischen den Feuerwachen gibt es eine geringere 
Kontinuität in der Wahrnehmung der Vorgesetztenfunktion. In der Arbeitsorganisation 
gibt es Möglichkeiten zur festen Aufgabenzuteilung im Führungskreis, wenn die 
Führungskräfte (teilweise) eine feste Zuordnungen zu den Feuerwachen haben.
▪ In der Dienstplanung können kurzfristige Ausfälle zwischen den Wachen ausgeglichen 
werden. In der mittel- und langfristigen Planung muss nur teilweise die Funktions-
besetzung an beiden Wachen berücksichtigt werden.
▪ In Abhängigkeit von der Zuteilung der Mitarbeiter ist ein kontinuierlicher Betrieb der 
Werkstätten möglich.
▪ In den Fachgruppen wird die Planung und Überwachung des Qualifikationserhalts 
erschwert. Die Verfügbarkeit der Mitarbeiter bei einem Parallel-Ereignis ist, abhängig 
von der Verteilung auf die Feuerwachen, niedrig bis hoch.
▪ Leitstellenspringer können, in Abhängigkeit von der Wachzuteilung, kontinuierlich 
abgerufen werden.
▪ Die Teil-Rotation von Mannschaft und Führungskräften bietet die Möglichkeit von 
Spezialisierungen und eröffnet Räume, um sesshaft zu werden und innerhalb der Wache 
und Wachabteilung Strukturen zu verfestigen.
7 Anlage 4: Variantenbetrachtung der Mitarbeiterzuordnung zu den Feuerwachen
17.11.2021 197

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
VOLLSTÄNDIGE PERSONALROTATION
▪ Die vollständige Rotation des Personals über die Feuerwachen wird lediglich durch die 
Funktionsbesetzung gesteuert.
▪ Durch den ständigen Wechsel zwischen den Feuerwachen gibt es keine kontinuierliche 
Wahrnehmung der Vorgesetztenfunktion. In der Arbeitsorganisation gibt es keine feste 
Aufgabenzuteilung im Führungskreis, da die Aufgabenzuteilung von der Funktions-
einteilung abhängt.
▪ In der Dienstplanung können kurzfristige Ausfälle leicht zwischen den Wachen 
ausgeglichen werden. In der mittel- und langfristigen Planung muss jedoch die 
Funktionsbesetzung an beiden Wachen berücksichtigt werden.
▪ Durch den stetigen Wechsel der Mitarbeiter kann der kontinuierliche Werkstattbetrieb 
nicht sichergestellt werden. 
▪ In den Fachgruppen wird die Planung und Überwachung des Qualifikationserhalts 
erschwert. Die Verfügbarkeit der Mitarbeiter bei einem Parallel-Ereignis ist jedoch sehr 
hoch.
▪ Leitstellenspringer sind nicht dauerhaft an der Wache Nord verfügbar .
▪ Die kontinuierliche Personalrotation beugt der Bildung von Routinen und Substrukturen 
vor . Der ständige Wechsel kann jedoch zu Unruhe führen, wenn die Rotation nicht 
gleichmäßig und „gerecht“ erfolgt.
7 Anlage 4: Variantenbetrachtung der Mitarbeiterzuordnung zu den Feuerwachen
17.11.2021 198

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
ZUSAMMENFASSUNG
Die Verteilung der Mitarbeiter auf die Feuerwachen erfordert die Berücksichtigung verschiedener organisatorischer Determinanten und 
sozialer Aspekte. Für die Berufsfeuerwehr Darmstadt stellt der Wechsel zum Modell mit zwei Feuerwachen eine grundlegende und 
maßgebliche Veränderung dar . In der Übergangsphase und in der Anfangszeit des 2-Wachen-Betriebes werden neue organisatorische 
Fragestellungen aufgeworfen, die gelöst werden müssen. Dies sind insbesondere die Kriterien für die Zuteilung, den Austausch oder den 
dauerhaften Wechsel zwischen den Wachen. 
Mit der 2-Wachen-Struktur entsteht eine neue Komplexität in der Organisation und Durchführung des Einsatzdienstes, des Dienstbetriebes 
in den Fachgruppen, in den Werkstätten und in den rückwärtigen Sachgebieten. Die Dienstplanung und die Aus- und Fortbildungsplanung 
muss in der neuen Struktur zukünftig ebenfalls mehr Parameter berücksichtigen. Vergleiche mit den Vorteilen des Modells einerFeuerwache 
sind nicht zielführend, da dies keine eine geeignete Organisationsform und Standortstruktur für eine allumfassende Aufgabenerfüllung ist.
Die Auswahl eines Besetzungsmodells muss nachvollziehbar begründet werden. In der Planung und Umsetzung sind die operativen 
Fragestellungen, Hindernisse und Einwände der Mitarbeiter rechtzeitig zu überprüfen und zu klären. Die Kriterien für die Wachzuteilung und 
die Spielregeln für den Wachwechsel sollten mit der Personalvertretung und/oder den Mitarbeitern gemeinsam erarbeitet werden.
Die wesentlichen objektiven organisatorischen Kriterien für die Mitarbeiterzuordnung folgen aus der Verortung der Fachgruppen, 
Werkstätten und rückwärtigen Sachgebiete. Hierbei sind verschiedene Konstellationen möglich. Werden alle Fachgruppen auf eineWache 
konzentriert, folgt daraus ein Schwerpunkt für die Funktionseinteilung und den Arbeits- und Ausbildungsdienst (Übungsdienst Fachgruppe 
vs. Allgemeiner Übungsdienst an der anderen Wache) und eine geringere Verfügbarkeit der Fachgruppen bei Parallel-Einsätzen. Die 
Verortung der Werkstätten bestimmt einen Großteil des Arbeitspensums im rückwärtigen Dienst. Ein kontinuierlicher Werkstattbetrieb ist 
essentiell für den Erhalt der Einsatzbereitschaft.
Werden Fachgruppen, Werkstätten und Sachgebiete auf die Wachen verteilt, bedarf es einer klar priorisierten Arbeitsorganisation an jeden 
Dienst, um alle Pflichtaufgaben zum Erhalt der Einsatzbereitschaft und zum Qualifikationserhalt der Mitarbeiter zu erfüllen.
7 Anlage 4: Variantenbetrachtung der Mitarbeiterzuordnung zu den Feuerwachen
MITARBEITERZUORDNUNG ZU DEN FEUERWACHEN
17.11.2021 199
+ Aus einsatztaktischer und ablauforganisatorischer Sicht empfehlen wir eine Teilrotation der Mitarbeiter. Die Zuteilung des festen Personalkörpers zu den einzelnen 
Feuerwachen sollte den einsatztaktischen und organisatorischen Determinanten Rechnung tragen. Der zwischen den Wachen rotierende Personalkörper sollte 
perspektivisch aus Beamten auf Probe bestehen, um diesen nach der Grundausbildung einen umfassenden Einblick in alle Aufgabenund Sachgebiete der Feuerwehr 
zu ermöglichen.

Vertraulich! Nur zur persönlichen bzw. bestimmungsgemäßen Verwendung! Organisationsuntersuchung der Feuerwehr Darmstadt
LÜLF 
DIE FEUERWEHR-BERATER
www.luelf-plus.de

Beratungsverlauf (4)

TOP 9
TOP 15
TOP 11
TOP 4

Orte (20)

  • Mina-Rees-Straße 10
  • Bahnhofstraße 13
  • Eschollbrücker Straße 24
  • Heinrichstraße
  • Bismarckstraße 86
  • Pfnorstraße 16
  • Rüdesheimer Straße
  • Pfungstädter Straße
  • Noackstraße
  • Heidelberger Straße
  • Otto-Röhm-Straße
  • Schillerstraße 50
  • Karlsruher Straße
  • Kasinostraße 63
  • Luisenplatz 5a
  • Donnersbergring 69
  • Sensfelderweg
  • Gräfenhäuser Straße
  • Franklinstraße
  • Bergschneise

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2023/0165
Typ
Magistratsvorlage
Datum
04.05.2023
Erstellt
29.09.2026 00:00