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Verkehrsentlastung der Justinianstraße in Deutz

Gem. Antrag nach § 3 BV1 (CDU) AN/1663/2018 vom 21.11.2018

Stand: Am 21.03.2019 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) endgültig abgelehnt.

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  • Gem. Antrag nach § 3 (CDU BV1)

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    CDU-Fraktion SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt / Deutz Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 21.11.208 AN/1663/2018 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Verkehrsentlastung der Justinianstraße in Deutz wir bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zu setzen: Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, umgehend nachstehende Verkehrsmaßnahmen in Deutz umzusetzen: 1.) Verkehr auf der Deutz-Mülheimer-Straße, der südlich in Richtung Kalk bzw. Östliche Zubringerstraße in Richtung Flughafenautobahn A559 fahren möchte, soll nicht erst am Ende der Justinianstraße links sondern bereits an der Kreuzung Opladener Straße in den Tunnel abbiegen können. 2.) Auf der gesamten Justinianstraße wird die Fahrbahn mit Verkehr in nördliche Richtung zur Deutz-Mülheimer-Straße / KölnMesse wieder zweispurig geführt. Begründung: Die Justinianstraße taucht in Köln bei den Auswertungen der Belastung durch Stickoxid an einer Spitzenposition auf. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die zirka 80% des Verkehrs auf der Junstinianstraße, der in Richtung Kalk bzw. Östliche Zubringerstraße in Richtung Flughafenautobahn A559 fahren möchte, über eine Wohnstraße geführt wird, wenn die Möglichkeit besteht, diesen Verkehr vorher abfließen zu lassen. Diese Belastung ist den Anwohnerinnen und Anwohnern nicht weiter zuzumuten. Da die Ampelphasen durch eine zusätzlich einzurichtende Fahrtrichtung verkürzt werden, muss die Möglichkeit geschaffen werden, dass in etwa doppelt so viele Fahrzeuge über zwei Spuren aus der Justinianstraße in die Deutz-Mülheimer-Straße bzw. in den Tunnel abfließen können. - 2 - Wir beantragen überdies hierzu einen Ortstermin in Verbindung mit einigen Vertretern der Anwohnerinitiative, die Kontaktdaten liegen uns vor. Mit freundlichen Grüßen Ralf Uerlich Dr. Regina Börschel Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzende

Beratungsverlauf

  1. 21.03.2019

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 5.1.2, Entscheidung. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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