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Können wir schon Olympia?
Die Linke. Anfrage nach § 4 AN/0082/2020 vom 16.01.2020
Stand: Am 23.01.2020 im Sportausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Linke Anfrage nach § 4
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Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln Oberbürgermeisterin Reker Ausschussvorsitzender Kron Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 16.01.2020 AN/0082/2020 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Sportausschuss 23.01.2020 Können wir schon Olympia? Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet um die Aufnahme der folgenden Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Sportausschusses: Die Verwaltung hat mit ihrer Vorlage DS 4480/2020 vom 09. Januar jetzt den Aufschlag für eine Entscheidung zur Unterstützung einer eventuell möglichen Bewerbung um die Austragung der XXXV. olympischen Sommerspiele 2032 gemacht. Für gewöhnlich steht eine Entsche idung allerdings erst nach und nicht vor einem Aufklärungs-, Informations- und gesellschaftlichen Diskussionsprozess an. Bisherige und damit naturgemäß relativ einseitige Informationen, gab es lediglich durch die rein privatwirtschaftliche Initiative „Rhei n Ruhr City 2032“, die ja ursprünglich die Initiative „Rhein Ruhr City 2028“ war. Finanziert wird diese Initiative unter anderem von den rheinischen und westfälischen Sparkassen, den Stadtwerken Köln und der koelnmesse und damit indirekt bereits jetzt von den Menschen hier. Diese Menschen aber, haben nicht zu Unrecht das Vertrauen in die großen Sportverbände und die Organisatoren von Großevents verloren. Entscheidend wird sein, mit größtmöglicher Transparenz, dieses Vertrauen zurück zu gewinnen. Daher bitten wir um Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Welche privaten und städtischen Sportstätten und für den Sport verwendbare Stätten (Messehallen, Lanxess Arena etc.) sind bereits olympiatauglich und welche nicht? 2. Wie hoch werden die voraussichtlichen Kosten s ein, um die noch nicht olympiatauglichen Sportstätten olympiatauglich zu machen und wie werden diese gedeckt werden? 3. Welche Konsequenzen für Erhaltung und Ausbau der Sportstätten, die nicht für olympische Spiele vorgesehen sind, wird es haben, wenn sich d ie Stadt auf das Großprojekt konzentriert? gez. gez. Michael Weisenstein Gisela Stahlhofen Fraktionsgeschäftsführer Fraktionssprecherin
Beratungsverlauf
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