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„Grundsatzbeschluss für den Neustart der Bühnen Köln am Offenbachplatz ab der Spielzeit 2024/25 auf Basis der actori-Gutachten // Langfristige Anmietung des Depots in Köln-Mülheim // Aufbau einer Tanzsparte an den Bühnen Köln“
SPD Änderungsantrag nach § 13 AN/1245/2023 vom 14.06.2023
Stand: Am 15.06.2023 im Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln endgültig abgelehnt.
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SPD Änderungsantrag nach § 13
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An die Vorsitzende des Ausschusses für Kunst und Kultur Frau Elfi Scho-Antwerpes Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 14.06.2023 AN/1245/2023 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 15.06.2023 „Grundsatzbeschluss für den Neustart der Bühnen Köln am Offenbachplatz ab der Spielzeit 2024/25 auf Basis der actori-Gutachten // Langfristige Anmietung des Depots in Köln-Mülheim // Aufbau einer Tanzsparte an den Bühnen Köln„ Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet Sie, beigefügten Änderungsantrag zu TOP 3.1 (1126/2023) auf die Tagesordnung der Sondersitzung des Betriebsausschusses Bühnen der Stadt Köln am 15.06.2023 zu setzen: Beschluss: Der Betriebsausschuss Bühnen beschließt, 1. das Depot in Köln-Mülheim als rechtsrheinischen Kulturstandort zu erhalten und als Haus für die freien darstellenden Künste (ausdrücklich auch für den Tanz) zu entwi- ckeln. 2. die Planungen zum Aufbau einer festen Tanzsparte unter Federführung der Bühnen für das Depot vorerst nicht weiter zu verfolgen und Punkt 2.c. der Beschlussvorlage wie folgt zu ändern: Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis des vorliegenden Eigentümerangebotes (Option 1: „7.630 qm // 6,50 € pro qm zzgl. Nebenkosten“) und im Rahmen der vorlie- gend kalkulierten Kosten einen Mietvertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren (zzgl. Verlängerungsoption um 5 Jahre) final zu verhandeln und sodann abzuschließen. Die Bühnen des Depots sollen als rechtsrheinischer Kulturstandort erhalten bleiben und der freien darstellenden Kunstszene als Spielstätte zur Verfügung stehen sowie für Festivals genutzt werden können. - 2 - 3. dass die Verwaltung alle weiteren Punkte der Beschlussvorlage, die das Depot als dritte Spielstätte der Bühnen der Stadt Köln betreffen, entsprechend der vorherge- henden Beschlussziffern 1 und 2 überarbeitet und dem Bühnenausschuss über die konzeptionelle und organisatorische Gestaltung einen Vorschlag unterbreitet und dem Rat in einer seiner nächsten Sitzungen erneut zur Beschlussfassung vorlegt. Begründung: Erfolgt mündlich Mit freundlichen Grüßen gez. Christian Joisten SPD-Fraktionsvorsitzender
Beratungsverlauf
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