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2019/0076

Änderung der Geschäftsordnung sowie Besetzung / Neubesetzung des Gestaltungsbeirates

Stadtverordnetenvorlage 28.02.2019

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8398 Zeichen

- 2 - 
 
Stadtverordnetenvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
14.03.2019 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Rechtsamt 
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
 
Amt: Stadtplanungsamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
III 61 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0076 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
126 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Änderung der Geschäftsordnung sowie Besetzung / Neubesetzung des 
Gestaltungsbeirates 
 
Vorlage vom: 28.02.2019 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Änderung der „Geschäftsordnung für den Gestaltungsbeirat“ wird zugestimmt.  
 
2. Die Magistrat schlägt der Stadtverordnetenversammlung erneut  
 Frau Prof. Christa Reicher, Stadtplanerin und Architektin  
 Frau Rebekka Junge, Landschaftsplanerin  
 Prof. Thomas Knerer, Architekt  
 Prof. Alexander Reichel, Architekt  
als Mitglieder des Gestaltungsbeirates vor.  
 
Die Magistrat schlägt der Stadtverordnetenversammlung vor,  
 Frau Prof. Dr. Martina Baum, Stadtplanerin und Architektin  
als neues Mitglied des Gestaltungsbeirates zu bestimmen.

- 3 - 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 27.03.2019 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28.02.2019  
 
Am 16.11.2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl.-Nr. 2011/ 0491). Die konstituierende Sitzung war 
am 17.02.2012. Insgesamt fanden bisher 22 Sitzungen statt.   
 
Zu 1: 
Gemäß § 3 Satz 1 der Geschäftsordnung werden die Mitglieder des Gestaltungsbeirates für die 
Dauer von 2 Jahren bestimmt. Die Amtszeit der Mitglieder endete daher Anfang 2019 und 
muss verlängert werden.  
 
Zudem schreibt § 3 in Absatz 2 und 3 vor, dass die Mitgliedschaft zwei aufeinanderfolgende 
Amtszeiten nicht übersteigen soll und nach einer Amtszeit in jedem Fall zwei Mitglieder neu zu 
bestimmen sind.  
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass diese beiden Absätze nicht eingehalten werden 
können, wenn gleichzeitig eine kontinuierliche und qualitätsvolle Arbeit durch den Beirat 
geleistet werden soll. Besonders neu berufene Mitglieder benötigen ausreichend Zeit zur 
Einarbeitung. 
Durch den Satz 1 des § 3 ist zudem ausreichend bestimmt, dass neue Mitglieder berufen 
werden können, wenn es für erforderlich gehalten wird. 
 
Daher soll wie folgt verfahren werden:  
In der „Geschäftsordnung für den Gestaltungsbeirat“ werden im § 3 Amtszeit die Absätze 2 
und 3 gestrichen.  
Absatz 2: Die Mitgliedschaft soll zwei aufeinander folgende Amtszeiten nicht übersteigen. 
Absatz 3: Nach einer Amtszeit sind in jedem Fall 2 neue Mitglieder zu bestimmen. Dies gilt 
nicht für die Bestimmung der Mitglieder im Jahr 2014 und 2017. 
 
Zu 2: 
Der Gestaltungsbeirat hat in der derzeitigen Zusammensetzung fachlich gut und erfolgreich 
zusammengearbeitet und die Gremien der Stadt sehr gut beraten. Es besteht Einigkeit 
darüber, dass die Verlängerung der Amtszeiten von vier Mitgliedern für die Kontinuität der 
Arbeit von großer Wichtigkeit ist. Frau Wartzeck möchte aufgrund anderer beruflicher 
Verpflichtungen keine weitere Amtszeit wahrnehmen. 
 
Nach § 2 der Geschäftsordnung werden die Mitglieder des Beirats vom Magistrat 
vorgeschlagen und von der Stadtverordnetenversammlung bestimmt.  
 
Es wird vorgeschlagen, die Amtszeit der Mitglieder Frau Prof. Christa Reicher, Frau Dipl. Ing. 
Rebekka Junge, Herrn Prof. Thomas Knerer und Herrn Prof. Alexander Reichel um eine 
Amtszeit zu verlängern.  
 
Weiterhin wird vorgeschlagen, als neues Mitglied Frau Prof. Dr. Martina Baum in den Beirat zu 
berufen.  
 
 
Mitglieder 
Als stimmberechtigte Mitglieder werden folgende Fachleute zur Berufung vorgeschlagen: 
 
Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Dortmund

- 5 - 
Architektin und Stadtplanerin 
 
1979 – 1987 Architekturstudium an der RWTH Aachen und ETH Zürich 
seit 1987 Mitarbeit in verschiedenen Planungsbüros 
1990 – 1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung,  
Prof. G. Curdes, RWTH Aachen 
1993  Gründung des Planungsbüros rha reicher haase architekten + stadtplaner mit 
  Dipl.-Ing. Haase in Aachen 
1996 – 1998 verschiedene Lehraufträge für Stadterneuerung und Städtebauliches Entwerfen  
an der RWTH Aachen, FH Frankfurt, FH Trier 
1998 – 2002 Professur für „Städtebau + Entwerfen“ an der FH Bochum, FB Architektur 
2002 - 2018 Leiterin des Fachgebiet „Städtebau, Stadtgestaltung + Bauleitplanung“ an der  
Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung 
Seit 2016 Berufung in das Kuratorium der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des  
Bundes 
seit 2018 Professur für „Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Entwerfen" an der RWTH 
Aachen, Fakultät für Architektur 
Mitglied in verschiedenen Beiräten und Verbänden 
 
 
Dipl. Ing. Rebekka Junge, Bochum 
Landschaftsarchitektin 
 
Studium an der FH Nürtingen 
1995 – 98 Landschaftsarchitektin im Büro Prof. Gerber, Dortmund 
ab 1998 Landschaftsarchitektin im Büro wbp Landschaftsarchitekten Ingenieure 
ab 2003 Partnerin im Büro wbp Landschaftsarchitekten Ingenieure 
WS 2004/05 Lehrauftrag an der Uni Wuppertal, FB Architektur 
2011  Mitglied im Kunst- und Gestaltungsbeirat der Stadt Castrop - Rauxel 
2011  Geschäftsführerin von wbp Landschaftsarchitekten GmbH 
seit 2013 Lehrauftrag an der Uni Dortmund FB Architektur Lehrstuhl Städtebau 
2014  Mitglied im Beirat für Stadtbildpflege in Herford und im Gestaltungsbeirat der  
Stadt Castrop-Rauxel 
WS 2016/17 Lehrauftrag an der Hochschule Bochum, FB Architektur 
 
  
Prof. Thomas Knerer, Dresden 
Architekt 
 
1982 – 1984 Ausbildung zum Maurergesellen, München 
1984 – 1991 Studium Architektur an der TU München und der Southbank University London  
1993  Gründung des Büros KNERER UND LANG mit Eva Maria Lang in Dresden 
Gastdozent am Weiterbildungszentrum für Denkmalpflege und 
Altbauinstandsetzung der TU Dresden 
1999 – 2008 Lehrauftrag „Baukonstruktion“ an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau 
2005  Berufung in den BDA

- 6 - 
2012  Berufung in den Gestaltungs- und Planungsbeirat der Stadt Ingolstadt 
2015  Berufung in den Deutschen Werkbund Bayern 
Mehrfach wurden Projekte auf der biennale in Sao Paolo und Venedig vorgestellt.  
 
Prof. Alexander Reichel, Kassel 
Architekt 
 
1992  Diplom Architektur an der TH Darmstadt,   
1990 – 1992 Mitarbeit bei Prof. Max Bächer, Darmstadt  
1992 – 1994 Mitarbeit bei Prof. Joachim Schürmann, Salzburg und Köln  
seit 1994  selbständig  
seit 1997 Reichel Architekten BDA mit Johanna Reichel-Vossen in Kassel (bis 2007  
zweites Büro in München)  
2002 – 2003 Vertretungsprofessor für Entwerfen und Grundlagen der Baukonstruktion TU  
Darmstadt  
2003 – 2005 Gastprofessor für Entwerfen und Raumgestaltung  an der TU Darmstadt  
seit 2006 Mitglied im Denkmalbeirat der Stadt Kassel  
seit 2007 Mitglied im Vorstand des BDA Kassel  
seit 2010 Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Hochschule Darmstadt  
 
 
Prof. Dr. Martina Baum 
Stadtplanerin und Architektin 
 
  Studium an der Bauhaus Universität Weimar und der Hochschule Coburg 
  Promotion am Karlsruher Institut für Technologie 
Seit 2001 tätig in der Praxis (bei KCAP/Rotterdam, ASTOC/Köln, Auer+Weber/München, 
  Behnisch Architekten/Stuttgart sowie Allmann Sattler Wappner/München) und 
  in der Forschung und Lehre (ETH Zürich und KIT Karlsruhe) 
2008  Gründung des Büro STUDIO . URBANE STRATEGIEN in Stuttgart 
  Ausgebildete Moderatorin für Planungsprozesse 
Seit 2014 Direktorin des Städtebau-Instituts der Universität Stuttgart und Professorin für 
Stadtplanung und Entwerfen  
Seit 2016 Dozentin an der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau. 
 
 
Da es sich um die Wiederbesetzung von bestehenden Positionen und nicht um zusätzliche 
Mitglieder des Beirates handelt, entstehen keine zusätzlichen Kosten. 
 
Darmstadt, 28.02.2019 
 
Dezernat I        Dezernat III 
        In Vertretung  
 
 
 
Jochen Partsch      Rafael Reißer 
Oberbürgermeister      Bürgermeister

2019/0076

8349 Zeichen

Stadtverordnetenvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
14.03.2019 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Rechtsamt 
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Stadtplanungsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0076 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Änderung der Geschäftsordnung sowie Besetzung / Neubesetzung des 
Gestaltungsbeirat es 
 
Vorlage vom: 28.02.2019  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Änderung der „Geschäftsordnung für den Gestaltungsbeirat“ wird zugestimmt.  
 
2. Die Magistrat schlägt der Stadtverordnetenversammlung erneut  
 Frau Prof. Christa Reicher, Stadtplanerin und Architektin  
 Frau Rebekka Junge, Landschaftsplanerin  
 Prof. Thomas Knerer, Architekt  
 Prof. Alexander Reichel, Architekt  
als Mitglieder des Gestaltungsbeirates vor.  
 
Die Magistrat schlägt der Stadtverordnetenversammlung vor,  
 Frau Prof. Dr. Martina Baum, Stadtplanerin und Architektin  
als neues Mitglied des Gestaltungsbeir ates zu bestimmen.

- 2 - 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  28.02.2019  
 
Am 16.11.2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl.-Nr. 2011/ 0491). Die konstituierende Sitzung war 
am 17.02.2012. Insgesamt fanden bisher 22 Sitzungen statt.   
 
Zu 1: 
Gemäß § 3 Satz 1 der Geschäftsordnung werden die Mitglieder des Gestaltungsbeirates für die 
Dauer von 2 Jahren bestimmt. Die Amtszeit der Mitglieder endete daher Anfang 2019 und 
muss verlängert werden.  
 
Zudem schreibt § 3 in Absatz 2 und 3 vor, dass die Mitgliedschaft zwei aufeinanderfolgende 
Amtszeiten nicht übersteigen soll und nach einer Amtszeit in jedem Fall zwei Mitglieder neu zu 
bestimmen sind.  
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass diese beiden Absätze nicht eingehalten werden 
können, wenn gleichzeitig eine kontinuierliche und qualitätsvolle Arbeit durch den Beirat 
geleistet werden soll. Besonders neu berufene Mitglieder benötigen ausreichend Zeit zur 
Einarbeitung. 
Durch den Satz 1 des § 3 ist zudem ausreichend bestimmt, dass neue Mitglieder berufen 
werden können, wenn es für erforderlich gehalten wird. 
 
Daher soll wie folgt verfahren werden:  
In der „Geschäftsordnung für den Gestaltungsbeirat“ werden im § 3 Amtszeit die Absätze 2 
und 3 gestrichen.  
Absatz 2: Die Mitgliedschaft soll zwei aufeinander folgende Amtszeiten nicht übersteigen. 
Absatz 3: Nach einer Amtszeit sind in jedem Fall 2 neue Mitglieder zu bestimmen. Dies gilt 
nicht für die Bestimmung der Mitglieder im Jahr 2014 und 2017. 
 
Zu 2: 
Der Gestaltungsbeirat hat in der derzeitigen Zusammensetzung fachlich gut und erfolgreich 
zusammengearbeitet und die Gremien der Stadt sehr gut beraten. Es besteht Einigkeit 
darüber, dass die Verlängerung der Amtszeiten von vier Mitgliedern für die Kontinuität der 
Arbeit von großer Wichtigkeit ist. Frau Wartzeck möchte aufgrund anderer beruflicher 
Verpflichtungen keine weitere Amtszeit wahrnehmen. 
 
Nach § 2 der Geschäftsordnung werden die Mitglieder des Beirats vom Magistrat 
vorgeschlagen und von der Stadtverordnetenversammlung bestimmt.  
 
Es wird vorgeschlagen, die Amtszeit der Mitglieder Frau Prof. Christa Reicher, Frau Dipl. Ing. 
Rebekka Junge, Herrn Prof. Thomas Knerer und Herrn Prof. Alexander Reichel um eine 
Amtszeit zu verlängern.  
 
Weiterhin wird vorgeschlagen, als neues Mitglied Frau Prof. Dr. Martina Baum in den Beirat zu 
berufen.  
 
 
Mitglieder 
Als stimmberechtigte Mitglieder werden folgende Fachleute zur Berufung vorgeschlagen:  
 
Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Dortmund 
Architektin und Stadtplanerin

- 4 - 
1979 – 1987 Architekturstudium an der RWTH Aachen und ETH Zürich 
seit 1987 Mitarbeit in verschiedenen Planungsbüros 
1990 – 1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung,  
Prof. G. Curdes, RWTH Aachen 
1993  Gründung des Planungsbüros rha reicher haase architekten + stadtplaner mit 
  Dipl.-Ing. Haase in Aachen 
1996 – 1998 verschiedene Lehraufträge für Stadterneuerung und Städtebauliches Entwerfen  
an der RWTH Aachen, FH Frankfurt, FH Trier 
1998 – 2002 Professur für „Städtebau + Entwerfen“ an der FH Bochum, FB Architektur 
2002 - 2018 Leiterin des Fachgebiet „Städtebau, Stadtgestaltung + Bauleitplanung“ an der  
Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung 
Seit 2016 Berufung in das Kuratorium der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des  
Bundes 
seit 2018 Professur für „Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Entwerfen" an der RWTH 
Aachen, Fakultät für Architektur 
Mitglied in verschiedenen Beiräten und Verbänden 
 
 
Dipl. Ing. Rebekka Junge, Bochum 
Landschaftsarchitektin 
 
Studium an der FH Nürtingen 
1995 – 98 Landschaftsarchitektin im Büro Prof. Gerber, Dortmund 
ab 1998 Landschaftsarchitektin im Büro wbp Landschaftsarchitekten Ingenieure 
ab 2003 Partnerin im Büro wbp Landschaftsarchitekten Ingenieure 
WS 2004/05 Lehrauftrag an der Uni Wuppertal, FB Architektur 
2011  Mitglied im Kunst- und Gestaltungsbeirat der Stadt Castrop - Rauxel 
2011  Geschäftsführerin von wbp Landschaftsarchitekten GmbH 
seit 2013 Lehrauftrag an der Uni Dortmund FB Architektur Lehrstuhl Städtebau 
2014  Mitglied im Beirat für Stadtbildpflege in Herford und im Gestaltungsbeirat der  
Stadt Castrop-Rauxel 
WS 2016/17 Lehrauftrag an der Hochschule Bochum, FB Architektur 
 
  
Prof. Thomas Knerer, Dresden 
Architekt 
 
1982 – 1984 Ausbildung zum Maurergesellen, München 
1984 – 1991 Studium Architektur an der TU München und der Southbank University London  
1993  Gründung des Büros KNERER UND LANG mit Eva Maria Lang in Dresden 
Gastdozent am Weiterbildungszentrum für Denkmalpflege und 
Altbauinstandsetzung der TU Dresden 
1999 – 2008 Lehrauftrag „Baukonstruktion“ an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau 
2005  Berufung in den BDA  
2012  Berufung in den Gestaltungs- und Planungsbeirat der Stadt Ingolstadt 
2015  Berufung in den Deutschen Werkbund Bayern 
Mehrfach wurden Projekte auf der biennale in Sao Paolo und Venedig vorgestellt.

- 5 - 
Prof. Alexander Reichel, Kassel 
Architekt 
 
1992  Diplom Architektur an der TH Darmstadt,   
1990 – 1992 Mitarbeit bei Prof. Max Bächer, Darmstadt  
1992 – 1994 Mitarbeit bei Prof. Joachim Schürmann, Salzburg und Köln  
seit 1994  selbständig  
seit 1997 Reichel Architekten BDA mit Johanna Reichel-Vossen in Kassel (bis 2007  
zweites Büro in München)  
2002 – 2003 Vertretungsprofessor für Entwerfen und Grundlagen der Baukonstruktion TU  
Darmstadt  
2003 – 2005 Gastprofessor für Entwerfen und Raumgestaltung  an der TU Darmstadt  
seit 2006 Mitglied im Denkmalbeirat der Stadt Kassel  
seit 2007 Mitglied im Vorstand des BDA Kassel  
seit 2010 Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Hochschule Darmstadt  
 
 
Prof. Dr. Martina Baum 
Stadtplanerin und Architektin 
 
  Studium an der Bauhaus Universität Weimar und der Hochschule Coburg 
  Promotion am Karlsruher Institut für Technologie 
Seit 2001 tätig in der Praxis (bei KCAP/Rotterdam, ASTOC/Köln, Auer+Weber/München, 
  Behnisch Architekten/Stuttgart sowie Allmann Sattler Wappner/München) und  
  in der Forschung und Lehre (ETH Zürich und KIT Karlsruhe) 
2008  Gründung des Büro STUDIO . URBANE STRATEGIEN in Stuttgart 
  Ausgebildete Moderatorin für Planungsprozesse 
Seit 2014 Direktorin des Städtebau-Instituts der Universität Stuttgart und Professorin für 
Stadtplanung und Entwerfen  
Seit 2016 Dozentin an der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau. 
 
 
Da es sich um die Wiederbesetzung von bestehenden Positionen und nicht um zusätzliche 
Mitglieder des Beirates handelt, entstehen keine zusätzlichen Kosten. 
 
Darmstadt, 28.02.2019 
 
Dezernat I        Dezernat III 
        In Vertretung  
 
 
 
Jochen Partsch      Rafael Reißer 
Oberbürgermeister      Bürgermeister

anlage 2

487 Zeichen

Punkt 8: Änderung der Geschäftsordnung sowie Besetzung / Neubesetzung des 
Gestaltungsbeirates 
 (V-Nr. 2019/0076) 
 
Stadtv. Bauer (UWIGA) beantragt getrennte Abstimmung der beiden Punkte des 
Beschlussvorschlages. 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, dem Punkt 1 der 
Vorlage zuzustimmen.  
  
Gegenstimmen: UWIGA 
Stimmenthaltung: AfD  
 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, dem Punkt 2 der 
Vorlage zuzustimmen.  
  
Stimmenthaltung: AfD

anlage 3

158 Zeichen

Punkt 20: Änderung der Geschäftsordnung sowie Besetzung / Neubesetzung des 
Gestaltungsbeirates 
 (V-Nr. 2019/0076) 
 
Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.

Beratungsverlauf (4)

TOP 20
TOP 8
TOP 126
TOP 8

Details

Vorlagen-Nr.
2019/0076
Typ
Stadtverordnetenvorlage
Datum
28.02.2019
Erstellt
29.09.2026 00:00