2023/0253
Bürgerhaushalt 2.0, 2022 'Unser Vorschlag für die Politik' - Vorschlag # 544: Ampelübergang B26 zum Ostbahnhof erweitern
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Punkt 6: Bürgerhaushalt 2.0, 2022 "Unser Vorschlag für die Politik" - Vorschlag # 544: Ampelübergang B26 zum Ostbahnhof erweitern (V-Nr. 2023/0253) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Wissenschaft und Bürgerbeteiligung nimmt von der Vorlage Kenntnis.
2023/0253
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
15.08.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Mobilitäts- und
Tiefbauamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0253
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 066-000-0540 Investitionsnummer:
Kostenträger: 5110-61 Sachkonto: 6771130
Betreff: Bürgerhaushalt 2.0, 2022 "Unser Vorschlag für die Politik" -
Vorschlag # 544: Ampelübergang B26 zum Ostbahnhof erweitern
Vorlage vom: 28.07.2023
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat beschließt, die Verbesserung der Querungsanlage über die B26 für Fußgänger und
Radfahrer zu prüfen.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28.07.2023
Für den Bürgerhaushalt 2.0, 202 2 „Unser Vorschlag an die Politik“ wurde folgender Vorschlag
aus der Bürgerschaft eingebracht:
Täglich fahren Autofahrer noch schnell bei roter Ampel stadtauswärts über die Ampelanlage,
was bei ebenfalls schneller Grünschaltung ein großes Sicherheitsrisik o für Kinder darstellt.
Dieser Übergang ist Teil des Schulweges zur und von der Elly - Heuss-Knapp-Grundschule und
Hort etc. Durch immer mehr Fahrräder und Lastenräder, die die B26 in Richtung Ostbahnhof
überqueren, ist dieser Übergang auch platztechnisch n icht mehr ausreichend. Auch ist die
Ampelschaltung außer am Sonntag sehr Fußgänger - und Fahrradfahrer unfreundlich, was in
Stoßzeiten (z.B. Abfahrt des Zuges und Busankunft) lange Warteschlangen mit sich bringt. Die
Haltelinie für Kfz und LKWs Stadtauswärt s sollte nach Hinten verschoben werden. Das Intervall
zwischen rot und grünschaltung müsste daher evtl. auch überprüft werden. Auch kann durch
das Entfernen von Sträuchern und das Nachhintensetzen des Zauns an der rechten Seite
stadtauswärts die Stellfläch e für Fußgänger und Fahrradfahrer vergrößert werden, welche auf
Höhe der Ampel mit höchstens 10 cm Abstand zur Fahrbahn stehen.
Der Vorschlag erhielt in der Online -Abstimmung: 120 Ja-Stimmen und 12 Nein-Stimmen
Das Mobilitäts - und Tiefbau amt und dessen S achgebiet Verkehrsplanung und -management
hat das Ziel, die Verstetigung des Verkehrsflusses bei gleichzeitiger Reduzierung der
Fahrzeiten für den ÖPNV voranzutreiben. Hierbei werden vor allem auch die Freigabezeiten an
Fußgängerfurten den gegebenen Bedürf nissen und veränderten Randbedingungen angepasst.
Somit kann die Basis für eine verkehrsrechtlich und regelkonforme, nachhaltige und
emissionsarme Mobilität hergestellt werden. Die Steuerung der Lichtsignalanlagen wird nach
diesem Ansatz an den Hauptverkeh rsstrecken grundlegend überarbeitet, homogenisiert, die
Koordinierungen mit benachbarten Knotenpunkten optimiert und die Systeme so vorbereitet,
dass zukünftig, abhängig von der aktuellen Verkehrssituation , die Signalprogramme flexibel
genutzt werden könne n. Im Zuge dieser Überarbeitung wird der oben geschilderte Sachverhalt
geprüft.
Im Rahmen der laufenden Planungen zur Neugestaltung des Vorplatzes um den Ostbahnhof
herum, werden auch die Platzverhältnis se sowie die Lage und Dimensionierung der
Querungsstellen geprüft.
Darmstadt, den 28.07.2023
Dezernat I Dezernat VI
Hanno Benz Paul Georg Wandrey
Oberbürgermeister Stadtrat
anlage 1
4365 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
15.08.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Mobilitäts- und
Tiefbauamt OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 715
VI 66
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0253
Magistratsbeschluss -Nr.
345
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: 066-000-0540 Investitionsnummer:
Kostenträger: 5110-61 Sachkonto: 6771130
Betreff: Bürgerhaushalt 2.0, 2022 "Unser Vorschlag für die Politik" -
Vorschlag # 544: Ampelübergang B26 zum Ostbahnhof erweitern
Vorlage vom: 28.07.2023
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat beschließt, die Verbesserung der Querungsanlage über die B26 für Fußgänger und
Radfahrer zu prüfen.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 3 -
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom 23.08.2023
Der Vorlage wird zugestimmt .
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28.07.2023
Für den Bürgerhaushalt 2.0, 202 2 „Unser Vorschlag an die Politik“ wurde folgender Vorschlag
aus der Bürgerschaft eingebracht:
Täglich fahren Autofahrer noch schnell bei roter Ampel stadtauswärts über die Ampelanlage,
was bei ebenfalls schneller Grünschaltung ein großes Sicherheitsrisik o für Kinder darstellt.
Dieser Übergang ist Teil des Schulweges zur und von der Elly - Heuss-Knapp-Grundschule und
Hort etc. Durch immer mehr Fahrräder und Lastenräder, die die B26 in Richtung Ostbahnhof
überqueren, ist dieser Übergang auch platztechnisch n icht mehr ausreichend. Auch ist die
Ampelschaltung außer am Sonntag sehr Fußgänger - und Fahrradfahrer unfreundlich, was in
Stoßzeiten (z.B. Abfahrt des Zuges und Busankunft) lange Warteschlangen mit sich bringt. Die
Haltelinie für Kfz und LKWs Stadtauswärt s sollte nach Hinten verschoben werden. Das Intervall
zwischen rot und grünschaltung müsste daher evtl. auch überprüft werden. Auch kann durch
das Entfernen von Sträuchern und das Nachhintensetzen des Zauns an der rechten Seite
stadtauswärts die Stellfläch e für Fußgänger und Fahrradfahrer vergrößert werden, welche auf
Höhe der Ampel mit höchstens 10 cm Abstand zur Fahrbahn stehen.
Der Vorschlag erhielt in der Online -Abstimmung: 120 Ja-Stimmen und 12 Nein-Stimmen
Das Mobilitäts - und Tiefbau amt und dessen S achgebiet Verkehrsplanung und -management
hat das Ziel, die Verstetigung des Verkehrsflusses bei gleichzeitiger Reduzierung der
Fahrzeiten für den ÖPNV voranzutreiben. Hierbei werden vor allem auch die Freigabezeiten an
Fußgängerfurten den gegebenen Bedürf nissen und veränderten Randbedingungen angepasst.
Somit kann die Basis für eine verkehrsrechtlich und regelkonforme, nachhaltige und
emissionsarme Mobilität hergestellt werden. Die Steuerung der Lichtsignalanlagen wird nach
diesem Ansatz an den Hauptverkeh rsstrecken grundlegend überarbeitet, homogenisiert, die
Koordinierungen mit benachbarten Knotenpunkten optimiert und die Systeme so vorbereitet,
dass zukünftig, abhängig von der aktuellen Verkehrssituation , die Signalprogramme flexibel
genutzt werden könne n. Im Zuge dieser Überarbeitung wird der oben geschilderte Sachverhalt
geprüft.
Im Rahmen der laufenden Planungen zur Neugestaltung des Vorplatzes um den Ostbahnhof
herum, werden auch die Platzverhältnis se sowie die Lage und Dimensionierung der
Querungsstellen geprüft.
Darmstadt, den 28.07.2023
Dezernat I Dezernat VI
Hanno Benz Paul Georg Wandrey
Oberbürgermeister Stadtrat
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0253
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 20.07.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00