2023/0081
Protokoll 35. Sitzung Gestaltungsbeirat
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2023/0081
2777 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
13.03.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0081
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Protokoll 35. Sitzung Gestaltungsbeirat
Vorlage vom: 06.03.2023
Beschlussvorschlag :
Das Protokoll der 35. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen: Protokoll 35. Sitzung Gestaltungsbeirat
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 06.03.2023
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl. -Nr. 2011/ 0491). Mit der MV Nr. 2019/ 0076
vom 28.02.2019 wurde die Neubesetzung des Gestaltungsbeirates von der
Stadtverordnetenversammlung bestimmt.
Die 35. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 10.02.2023 im ehemaligen
Kreistagssitzungssaal in der Rheinst raße 67 statt.
An der Sitzung nahmen Mitglieder des Beirates, Vertreterinnen und Vertreter der politischen
Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die Vertretung der
Geschäftsstelle teil.
Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürge rinnen und Bürger sowie Vertreter*innen der
Presse anwesend; ebenso waren Interessengruppen und Verbände eingeladen.
Zu Beginn des öffentlichen Teils der Sitzung begrüßte der Planungsdezernent Michael
Kolmer und die Vorsitzende des Gestaltungsbeirates, F rau Prof. Christa Reicher die
Mitglieder des Gestaltungsbeirates sowie die Gäste im Plenum.
Im Anschluss wurden die Vorhaben der Tagesordnung „Sachstand Bebauung Messplatz
sowie Umnutzung und Neubau der Sparkasse Darmstadt Hügelstraße 22 -24“ vorgestellt; es
folgten Rückfragen und Verständnisfragen durch die Beiratsmitglieder sowie die anwesenden
Gäste.
Im darauf folgenden nicht -öffentlichen Sitzungsteil wurden die Projekte mit den jeweiligen
Bauherr*innen und den Architekt*innen intensiv diskutiert und be sprochen.
Der Stellungnahmen des Beirates zu den Projekten sind im anliegenden Protokoll ersichtlich.
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.
Dezernat III
Michael Kolmer
Stadtrat
anlage 1
13126 Zeichen
P R O T O K O L L
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT
1
Sitzungstag: 10.02.2023
Beginn: 10.30 Uhr
Ende: ca. 15.30 Uhr
Ort: ehem. Kreistagssitzungssaal, Rheinstraße 67, Darmstadt
Teilnehmende:
Mitglieder des Prof. Christa Reicher (Vors.)
Gestaltungsbeirates Dipl. Ing. Rebekka Junge
Prof. Thomas Knerer
Politik Oliver Stienen, Bündnis 90/ Die Grünen
Roland Desch (tw.), Alexander Schleith, CDU
Carolin Simon, SPD
Gudrun Deutschler, Uwiga
Verwaltung Michael Kolmer, Dezernent
Jochen Krehbiehl, Amtsleiter Stadtplanungsamt
Annette Laute, stellv. Amtsleiterin Stadtplanungsamt
Andrea Milosic, Amtsleiterin Bauaufsichtsamt
Sven Zimmermann, stellv. Amtsleiter Bauaufsichtsamt
Ingrid Pilz, Grünflächenamt
Andrea Haas, Stadtplanungsamt
Christoph Auksutat, Stadtplanungsamt
Ferreira Lopes, Referendarin Stadtplanungsamt
Entschuldigt Prof. Martina Baum
Prof. Alexander Reichel
Sabrina Anna Wack, Volt
Dr. Ursula Blaum, FDP
Günter Zabel, AFD
Projekte
Neubau Bebauung Messplatz, Architekturbüro planquadrat, Darm-
stadt, Bauverein AG, Darmstadt
Umnutzung/Neubau Umnutzung und Neubau Sparkasse Darmstadt Hügel-
straße 22-24; Planungsbüro Zaeske Architekten BDA,
Wiesbaden; Sparkasse Darmstadt, Darmstadt
P R O T O K O L L
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT
2
Am 10.02.2023 findet die 35. Sitzung des Gestaltungsbeirates Darmstadt statt.
Nicht-öffentlicher Teil (10.30 Uhr – 12.30 Uhr)
Im nicht-öffentlichen Teil erfolgte zunächst die Ortsbesichtigung des Projektes Um-
nutzung und Neubau Sparkasse Darmstadt Hügelstraße 22-24.
Dem Gestaltungsbeirat sind im Vorfeld in Form von Lageplan und Fotos Informationen
zum Umfeld der jeweiligen Projekte zur Verfügung gestellt worden. Auch die Projekt-
präsentationen konnten dem Beirat vorab zur Verfügung gestellt werden.
Durch die zuständigen Sachbearbeiter*Innen Frau Haas und Herr Auksutat erfolgt die
Erläuterung zur Situation im Bestand, den Ansatz des Entwurfs sowie die stadträumli-
che Einbindung des jeweiligen Standortes.
Anschließend erfolgt die Vorbesprechung der Projekte.
Öffentlicher Teil (13.00 Uhr – ca. 14.15 Uhr) :
Diskussion der Projekte im nicht-öffentlichen Teil (ab ca. 14.30 Uhr – 15.30 Uhr)
Die Begrüßung der Teilnehmer*innen und der Besucher*innen des Gestaltungsbeirates
sowie der Presse erfolgt durch Michael Kolmer, Stadtrat sowie die Vorsitzende des
Gestaltungsbeirates Prof. Christa Reicher.
Daran anschließend werden die Projekte der Tagesordnung durch die jeweiligen Archi-
tekt*innen bzw. der Bauherrschaft/ Investor vorgestellt. Rückfragen und Verständnis-
fragen durch die Teilnehmer*innen, das Publikum und die Presse werden beantwortet.
Eine intensive Diskussion mit den Architekt*innen und den Bauherrschaften/ Investo-
ren erfolgt im Anschluss im Rahmen des nicht-öffentlichen Teils der Sitzung.
Als weitere Termine für die nachfolgenden Sitzungen des Gestaltungsbeirats sind fest-
gelegt worden: (Freitags, Zeitfenster jw. ca. 10.00 – 17.00 Uhr)
05.05.2023 08.09.2023 10.11.2023
Endgültige Zeiten können der Einladung zur Sitzung entnommen werden bzw. werden
unter http://gestaltungsbeirat.darmstadt.de veröffentlicht.
………………………………………………………….
gez. S. Michels, Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat Darmstadt
Stadtplanungsamt, Darmstadt, 06.03.2023
………………………………………………………….
gez. Prof. Christa Reicher
Vorsitz Gestaltungsbeirat, Aachen, 06.03.2023
Anlage: Empfehlungen des Gestaltungsbeirates
Stadtplanungsamt Darmstadt
Gemeinsame Empfehlung
Präsentation Sachstand Messplatz
Gestaltungsbeirat
Darmstadt
35. Sitzung – 10.02.2023
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 19.02.2023
Stadtplanungsamt Darmstadt
Entwurfsverfasser
planquadrat Elfers Geskes Krämer PartG mbB, Darmstadt
Darmstadt
Bauherr
Bauverein AG und Kolb+Partner, Immobilienkonzepte, Darmstadt
Beschreibung
Das städtebauliche Konzept des ehemaligen Messplatzes wurde im März 2021 im
Gestaltungsbeirat beraten. Inzwischen wurde die Planung fortgeschrieben, ein Inves-
tor konnte gewonnen werden.
Die Randbedingungen und Restriktionen, mit denen die Bebauung umzugehen hat,
sind weiterhin anspruchsvoll: Die gewerbliche Prägung der Umgebung, das südlich
angrenzende Mischgebiet sowie der Bürgerpark im Osten zeigen sehr heterogene
Strukturen. Auch die Restriktionen, die sich aus der Seveso-Richtlinie, dem zu beach-
tenden Kaltluftstrom und dem nicht überbaubaren Kanal ergeben, sind weiterhin rele-
vant.
Die Transformation zu einem Quartier mit Wohnschwerpunkt wird in dem aktuellen,
inzwischen konkretisierten Bearbeitungsstand vorgestellt. Die grundsätzlichen Struk-
turen sind beibehalten, die Hinweise aus dem Gestaltungsbeirat vom März 2021 auf-
genommen und weiterentwickelt.
Empfehlung
Die Kubaturen, vor allem die des Solitärgebäudes wurden angepasst und präzisiert.
Die Quartiersgarage im Nordwesten (A1) ist ab dem 3. Obergeschoss nur noch u-
förmig überbaut und verbessert so die Verknüpfung nach Westen.
Das Nutzungskonzept sieht weiter überwiegend eine Wohnnutzung vor, innerhalb der
Blöcke werden sozial geförderte und frei finanzierte Wohnung gemischt. Entlang des
inneren „grünen Salons“ konzentrieren sich dabei die frei finanzierten Einheiten, an
dieser Stelle könnte die Mischung noch verbessert werden.
Die Kita im Erdgeschoss in A2 mit südwestlich orientierten Freiflächen liegt gut.
Entsprechend den Vorgaben der Seveso-Richtlinie wird im Nordwesten Gewerbe vor-
gesehen. Die vorgeschlagenen gemeinschaftlichen Nutzungen im EG der Quartiersga-
rage zum öffentlichen Raum hin sind richtig gesetzt. Kritisch im Hinblick auf die
Wohnnutzung im EG sollten jedoch die senkrecht aufgestellten Stellplätze entlang der
Planstraße Kanal direkt vor B1 und B2 überprüft werden.
Die Thematik der Nachhaltigkeit und des Klimas wurde konkretisiert: Mit weiteren
Öffnungen in den Blockrändern, die sich über zwei Geschosse erstrecken wurde die
mikroklimatische Situation noch weiter verbessert und über eine Simulation nachge-
wiesen.
Die das Areal umgebende Baumreihe wurde zwischenzeitlich hinsichtlich Vitalität un-
tersucht, die Bäume sind in einem guten Zustand. Um die Kronen- und Wurzelberei-
che der umlaufenden Baumreihe und damit den Erhalt der Bäume zu sichern, wurden
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 19.02.2023
Stadtplanungsamt Darmstadt
die Gebäude um zwei bis acht Meter nach innen gerückt. Weiter sind zahlreiche
Baumpflanzungen im Straßenraum und in den Höfen vorgesehen.
Die erforderlichen Flächen für die Feuerwehr wurden bereits berücksichtigt, so dass
die dargestellten grünbetonten, mit Bäumen überstandenen Höfe wohl auch so reali-
siert werden können.
Alle Höfe außer in Block A1 und A2 sowie deren Zwischenraum sind nicht mit Tiefga-
ragen unterbaut, ein Bodenanschluss für die langfristige Baumentwicklung ist gege-
ben, die versiegelten Flächen sind minimiert. Zusätzlich werden im Bereich der Tief-
garage einzelne Felder ausgespart, so dass auch hier einige Bäume Bodenanschluss
erhalten.
Weitere Nachhaltigkeitsziele zum Rückhalt von Regenwasser, zur Bewässerung, zur
Dachbegrünung und zu Photovoltaik sind genannt und konzeptionell dargestellt.
Eine hausweise Ablesbarkeit ist in den inzwischen stärker gegliederten Kubaturen ist
gegeben, jedoch wünscht sich der Beirat für die sicherlich noch skizzenhafte Darstel-
lung der sehr vielfältigen Fassaden in der weiteren Durcharbeitung, dass eine ruhige
und harmonische Grundstruktur erkennbar bleibt. Die vorgeschlagene Fassadenbe-
grünung könnte dazu beitragen.
Mit der Quartiersgarage auf 4 Ebenen und den Tiefgaragen unter A2 können die Stell-
plätze konzentriert untergebracht werden, die Vorschläge zur Reduzierung der Stell-
plätze durch das Mobilitätskonzept sowie der Berücksichtigung der zeitlichen Nut-
zungsüberlagerung Gewerbe und Wohnen sollten weiterverfolgt werden.
Zusammenfassung der Rückmeldung
Der Beirat begrüßt und würdigt die gute Weiterentwicklung des Projektes. Die Durch-
arbeitung zeigt einen präzise und gut durchdachten Planstand, der nun mit einem
V+E-Plan planreif gemacht werden soll.
Der Beirat begleitet den weiteren Prozess gerne.
Votum
gez. Rebekka Junge
Stadtplanungsamt Darmstadt
Gemeinsame Empfehlung
Projekt
Umgestaltung ehem. Standort Sparkasse
Hügelstrasse 22-24
Gestaltungsbeirat
Darmstadt
35. Sitzung – 10.02.2023
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 01.03.2023
Stadtplanungsamt Darmstadt
Entwurfsverfasser
Zaeske Architekten BDA, Partnerschaftsgesellschaft mbH
Würtz, Burghardt, Pennella, Wiesbaden
Bauherr
Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt
Beschreibung
Mit dem neuen Verwaltungsstandort und dem damit verbundenen Auszug der Spar-
kasse aus der Hügelstraße 22 eröffnen sich neue Möglichkeiten. Der Wunsch der
Sparkasse ist, das identitätsstiftende Bestandsgebäude aus den späten 1960er Jah-
ren zu erhalten und das Angebot von Wohnraum in der Nähe der Innenstadt zu erhö-
hen.
Hierbei sollen die Bestandsgebäude in das Konzept integriert werden. Angestrebt ist
eine Sanierung des Bestandsgebäudes Hügelstraße 24 sowie eine Revitalisierung und
Umnutzung der Hügelstraße 22. Die vorhandene Lücke zwischen der Hügelstraße 22
und 24 soll mit einem Neubau vervollständigt werden. Der innere Bereich des Grund-
stücks soll entsiegelt und von Autos befreit werden, sodass ein begrünter Innenhof für
die Mieter entsteht.
Die Herleitung des Entwurfes erfolgt über eine umfassende Variantenuntersuchung.
Herr Pennella vom Architekturbüro Zaeske stellt die Konzepte vor:
Strategie A führt die Architektursprache der Hügelstraße 24 mit dem Satteldach an
die Hügelstraße 22 heran, während Strategie B die Architektursprache des umgeplan-
ten „Turms“, des ehemaligen Sparkassengebäudes, aufgreift.
Die weiterverfolgte Strategie C kombiniert A + B und bildet eine Symbiose aus beiden
Form- und Architektursprachen. Diese Symbiose führt zu einem winkelförmigen Er-
gänzungsbau, der die Lücke zwischen den Bestandsbaukörpern schließt.
Der Architekt erläutert, dass Variante „C“ weiterverfolgt wurde.
Die Höhenentwicklung des Neubaus wird letztlich aus der Hügelstraße 24 abgeleitet.
Auch der Neubau soll 4 Etagen und ein Dachgeschoss erhalten. Der Zugang zum Er-
gänzungsbau soll über die Straßenseite des „Turms“ an der Schützenstraße erfolgen,
weil an dieser Stelle weniger Verkehr zu erwarten sei.
Offenbar geht es dem Konzeptverfasser darum, durch das Aufnehmen bereits vorhan-
dener -städtebaulich prägender- Baukörper eine schlüssige Form und Größe für den
Ergänzungsbau abzuleiten.
Empfehlung
Der Gestaltungsbeirat diskutiert das Vorhaben ausführlich mit Bauherren und Archi-
tekten.
Die sehr detaillierte und nachvollziehbare Darstellung und Herleitung der Entwurfsidee
wird sehr begrüßt und ermöglicht eine fachlich anspruchsvolle Diskussion.
Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt 01.03.2023
Stadtplanungsamt Darmstadt
Aus Sicht des Gestaltungsbeirates weist die favorisierte „Strategie C“ noch konzeptio-
nelle Schwächen auf. Insbesondere wird die spitz nach außen gekehrte Gebäudeecke
an der Ecke Schützenstraße und Hügelstraße kritisch gesehen. Diese auffällige Geste
ist nicht nachvollziehbar, da an dieser Stelle weder ein Eingang noch sonst eine be-
sondere Funktion des Hauses betont werden muss.
Außerdem wird festgestellt, dass ein Durchgang in den neu geschaffenen Hofbereich
wünschenswert wäre.
Der Entwurfsverfasser wird gebeten, diese Elemente des Entwurfes erneut zu prüfen.
Aus der Diskussion werden Anregungen eingebracht, die von einer Verlegung des Ein-
gangs über die Änderung der Grundrisse bis hin zur Einordnung von Kunst an der
Hausecke reichen.
Der Zusammenhang zwischen Neubau und dem Ausgang einer bestehenden Fußgän-
gerunterführung an der Straßenecke wird ebenfalls thematisiert. Es wäre sinnvoll,
auch die Option eines Rückbaus dieser Unterführung mit zu bedenken. Solange die
Unterführung noch existiert, soll der Fußweg weiterhin bequem begehbar bleiben.
Zusammenfassung der Rückmeldung
Der Gestaltungsbeirat würdigt die gründliche Ausarbeitung von Entwurfskonzepten in
Varianten.
Die vorgestellte Vorzugslösung weist an einigen Stellen noch Verbesserungspotenziale
auf. Dies betrifft jedoch eher die Gestaltung des Gebäudes, wie etwa an der Hausecke
des Neubaus.
Die vorgeschlagene neue Gebäudekubatur mit ihrer Höhenentwicklung findet grund-
sätzlich Zustimmung, lediglich die Wandhöhe der vorgesetzten Wandscheibe an der
Schützenstraße wird in Frage gestellt. Auf den perspektivischen Darstellungen sind
rahmenartige Konstruktionen erkennbar, die diese Wand höher erscheinen lassen, als
es die Geschossigkeit des Hauses erforderlich machen würde.
Votum
gez. Thomas Knerer
Beratungsverlauf (1)
Orte (3)
- Rheinstraße 67
- Hügelstraße 22
- Schützenstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0081
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 06.03.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00