V/0346/2008
Geschäftsbericht des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien für das Jahr 2007
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Berichtsvorlage
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V/0346/2008 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Geschäftsbericht des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien für das Jahr 2007 Beratungsfolge 04.06.2008 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht 10.06.2008 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 12.06.2008 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 18.06.2008 Hauptausschuss Bericht Bericht: Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien legt seinen sechsten Geschäftsbericht vor, der zeitgleich mehrere Funktionen erfüllt: • Er ist nicht nur eine Darstellung für die parlamentarischen Gremien der Stadt Münster, son- dern auch Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. Er bildet eine Informationsgrundlage über die auf gesetzlichen und parlamentarischen Vorgaben beruhenden wesentlichen Aufgaben und Leistungen der städt. Kinder- und Jugendhilfe. • Ein Großteil dieser Einrichtungen und Angebote wird von freien Trägern im Stadtgebiet vor- gehalten und von der Stadt Münster finanziell getragen oder anteilig gefördert. Demnach gibt es eine enge Verzahnung und intensive Zusammenarbeit zwischen den freien Trägern der Jugendhilfe und dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien. Auch dies zeigt der Bericht auf. • Als Ergebnis des aufgebauten Fach- und Finanzcontrollingsystems erlaubt er differenziertere Analysen und Bewertungen der im Jahr 2007 erbrachten Leistungen anhand von Grundin- formationen, Zielsetzungen und Kennzahlen und liefert damit steuerungsrelevante Informati- onen über aktuelle Entwicklungen und Veränderungen, die Anregungen und Hinweise für zu- künftige Entwicklungsprozesse geben können. Der Geschäftsbericht ersetzt nicht vertiefte Arbeitsberichte und Sonderpublikationen einzelner Einrichtungen und Fachdienste des Amtes sowie aus besonderem Anlass Vorlagen und Berichte an den Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien. I.V. gez. Dr. Hanke Vorlagen-Nr.: V/0346/2008 Auskunft erteilt: Herr Schoor Ruf: 492 51 02 E-Mail: SchoorW@stadt-muenster.de Datum: 25.04.2008 Öffentliche Berichtsvorlage
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Amt für Kinder,
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und Familien
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büro Mitte.
>> Mitmachen
>> Mitbestimmen
>> Mitgestalten
Wahl am 24. Januar 2007 !
Mehr Infos unter: www.jugendrat-muenster.de
Los geht ’s!
Bis zum 18. Dezember kannst du
dich mit deinem Kandidatenbrief
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5 Gremmendorf, Angelmodde, Wolbeck
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*2 Fachstatistik Soziales: Case-Management Altenhilfe
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6 Kinder-, Jugend-
und Familienhilfe
1 Förderung von Kindern
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1 Förderung von Kindern in
Tageseinrichtungen und wei-
teren Gruppen
2 Förderung von Kindern in
Tagespflege
2 Kinder- und Jugendarbeit 1 Offene Kinder- und Jugend-
arbeit
2 Jugendverbandsarbeit
3 Förderung von
benachteiligten jungen
1 Jugendsozialarbeit
Menschen 2 Jugendhilfe an Schulen
3 Drogenhilfe
4 Arbeitsmarktinitiativen für
junge Menschen
4 Familienförderung 1 Angebote für Familien
2 Besondere familienpolitische
Maßnahmen
5 Erzieherische und
wirtschaftliche Hilfen für
Familien
1 Hilfen zur Erziehung in der
Familie und eigenen
Wohnung
2 Hilfen zur Erziehung in
Einrichtungen und Pflegefa-
milien/Adoptionen
3 Beistandschaften, Vormund-
schaften, UVG und Betreu-
ungsbehörde
4 Schutz von Kindern und
Jugendlichen
5 Mitwirkung bei Familien-
Vormundschafts- und
Jugendgericht
6 Bezirkliche Sozialarbeit,
Sozial-, Gesundheits- und
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Kirchengemeindes St. Sebastian aus
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2007 2006 2005 2004 2003 2002
- Ansatz -
Ausgaben der Stadt Münster 648.410.520 € 686.807.179 € 638.663.462 € 625.770.1 74 € 607.446.382 € 594.992.766 €
Anteil der Jugendhilfe in % 16,03% 13,94% 15,75% 15,76% 15,33% 14,90%
Ausgaben des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien * 103.957.830 € 95.730.238 € 100.594.983 € 98.6 08.376 € 93.104.301 € 88.680.414 €
davon sind:
- Personalausgaben 21.663.450 € 21.934.467 € 22.757.199 € 21.493.789 € 19.956.851 € 19.426.736 €
in % 20,84% 22,91% 22,62% 21,80% 21,43% 21,91%
- Sachausgaben ** 3.582.440 € 3.539.301 € 6.045.616 € 5.739.095 € 5.9 40.036 € 5.215.169 €
in % 3,45% 3,70% 6,01% 5,82% 6,38% 5,88%
- Zuschüsse und Geldleistungen 78.711.940 € 70.249.720 € 71.792.168 € 71.375.492 € 67.207.414 € 64.037.855 €
in % 75,72% 73,38% 71,37% 72,38% 72,19% 72,21%
von den Zuschüssen und Geldleistungen sind:
- Zuschüsse an freie Träger 46.436.690 € 40.406.100 € 39.336.651 € 39.469.747 € 35.832.646 € 35.645.133 €
- Leistungen außerhalb von Einrichtungen 10.517.240 € 7.780.221 € 8.527.097 € 8.017.807 € 5. 986.461 € 5.009.982 €
- Leistungen in Einrichtungen 18.540.360 € 18.682.992 € 20.714.699 € 20.740.829 € 22.460.093 € 20.740.005 €
- sonstige Zuschüsse und Geldleistungen 3.217.650 € 3.380.407 € 3.213.721 € 3.147.109 € 2.9 28.214 € 2.642.735 €
von den Zuschüssen und Geldleistungen sind für die:
- Kindertagesbetreuung 43.679.840 € 36.301.051 € 34.533.906 € 32.452.183 € 32.560.581 € 32.262.108 €
- Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit/Drogenhilfe 4.907.530 € 4.167.606 € 4.571.681 € 6.952.643 € 3.232.486 € 3.053.534 €
- Familien- und Erziehungshilfen 26.684.540 € 26.171.058 € 29.232.309 € 28.595.839 € 28.257.642 € 25.741.193 €
- sonstigen Bereiche 3.440.030 € 3.610.005 € 3.454.272 € 3.374.827 € 3.1 56.705 € 2.981.020 €
von den Ausgaben des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien sind:
- freies Budget 7.974.230 € 7.708.883 € 7.973.424 € 7.954.172 € 7.0 61.174 € 7.301.239 €
- sonstiges Budget 95.983.600 € 88.021.355 € 92.621.559 € 90.654.204 € 86.043.127 € 81.379.175 €
Einnahmen der Stadt Münster 648.410.520 € 689.498.013 € 638.663.462 € 625.770.1 74 € 607.446.382 € 594.992.766 €
Anteil der Jugendhilfe in % 4,85% 4,69% 4,48% 4,75% 4,71% 4,45%
Einnahmen des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien * 31.442.530 € 32.335.223 € 28.620.697 € 29.69 6.652 € 28.587.146 € 26.456.571 €
davon sind:
- Verwaltungs- und Betriebseinnahmen 7.716.210 € 7.801.468 € 7.702.627 € 7.461.726 € 7.2 50.614 € 7.149.002 €
- Erstattungen und Zuweisungen 19.898.710 € 21.309.740 € 18.169.943 € 19.733.631 € 18.106.750 € 17.085.353 €
von den Erstattungen und Zuweisungen sind:
- Zuweisungen des Landes 18.266.400 € 18.765.728 € 15.981.924 € 18.222.515 € 17.072.928 € 14.352.864 €
- Ersatz von sozialen Leistungen 3.827.500 € 3.224.974 € 2.747.657 € 2.501.295 € 3.2 27.929 € 2.222.216 €
- sonstige Einnahmen 110 €
-960 € 470 € 0 € 1.853 € 0 €
Zuschussbedarf 72.515.300 € 63.395.015 € 71.974.286 € 68.911.724 € 64.517.155 € 62.223.843 €
Refinanzierungsquote (Ausgabendeckungsgrad) 30,25% 33,78% 28,45% 30,12% 30,70% 29,83%
* ab Rechnungsjahr 2004 einschl. AIM jugend+
** ab Rechnungsjahr 2006 teilweise verlagert i. R. d. NKF-Umstellung
Finanzen
Verwaltungshaushalt
2007 2006 2005 2004 2003 2002
- Ansatz -
Ausgaben der Jugendhilfe 2.062.970 € 666.076 € 1.947.498 € 2.096.832 € 1.035 .279 € 799.400 €
Einnahmen der Jugendhilfe 132.000 € 90 € 8.100 € 57.136 € -513.561 € 1.048.758 €
Zuschussbedarf 1.930.970 € 665.986 € 1.939.398 € 2.039.696 € 1.548 .840 € -249.358 €
Refinanzierungsquote (Ausgabendeckungsgrad) 6,40% 0,01% 0,42% 2,72% -49,61% 131,19%
Gesamtkosten des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien 102.641.346 € 100.503.428 € 102.737.573 € 99.045.249 € 99.779.015 € 92.132.213 €
davon entfallen auf die Leistungsgruppe:
01 Kindertagesbetreuung 51.866.968 € 49.800.189 € 48.848.232 € 46.546.459 € 46.225.688 € 44.813.415 €
02 Kinder- und Jugendarbeit 6.119.186 € 6.167.290 € 6.562.435 € 6.439.389 € 6.5 07.166 € 5.929.818 €
03 Jugendsozialarbeit 4.296.473 € 3.854.064 € 3.015.276 € 2.874.178 € 2.5 69.216 € 2.669.437 €
04 Drogenhilfe 1.122.315 € 1.021.902 € 1.131.514 € 1.024.432 € 1.0 27.123 € 927.433 €
05 Familienförderung 1.636.548 € 1.633.114 € 1.593.723 € 1.539.509 € 1.4 93.223 € 1.461.259 €
06 Erziehungs- und Eingliederungshilfen/Mitwirkung b ei Gerichtsverfahren 30.448.096 € 30.969.837 € 34.61 2.616 € 33.423.581 € 35.010.036 € 29.987.820 €
07 Beistandschaften und Vormundschaftshilfen 4.790.801 € 4.715.674 € 4.527.896 € 4.628.051 € 4.4 55.837 € 3.967.262 €
08 Jugendhilfeplanung 189.666 € 186.501 € 256.858 € 295.641 € 254.354 € 2 17.006 €
09 Leistungen der Sozial- und Gesundheitshilfe 435.808 € 434.093 € 428.334 € 439.067 € 483.777 € 4 62.124 €
10 Ressortübergreifende Angebote und Dienste 1.735.485 € 1.720.761 € 1.760.690 € 1.834.942 € 1.7 52.596 € 1.696.638 €
Gesamterlöse des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien 31.064.246 € 31.912.935 € 28.198.392 € 28.5 41.795 € 28.575.349 € 25.962.291 €
davon entfallen auf die Leistungsgruppe:
01 Kindertagesbetreuung 23.519.603 € 24.149.798 € 22.421.939 € 22.907.169 € 22.064.938 € 20.422.160 €
02 Kinder- und Jugendarbeit 921.779 € 787.009 € 571.782 € 686.706 € 938.994 € 7 21.318 €
03 Jugendsozialarbeit 495.208 € 416.071 € 16.621 € 13.321 € 10.469 € 18.3 86 €
04 Drogenhilfe 246.789 € 97.260 € 121.760 € 108.546 € 115.200 € 51 .200 €
05 Familienförderung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
06 Erziehungs- und Eingliederungshilfen/Mitw. bei Ge richtsverf. 3.517.193 € 4.250.621 € 3.000.666 € 2.80 7.471 € 3.487.794 € 2.988.509 €
07 Beistandschaften und Vormundschaftshilfen 2.273.952 € 2.121.404 € 1.977.120 € 1.948.574 € 1.8 97.508 € 1.702.818 €
08 Jugendhilfeplanung 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
09 Leistungen der Sozial- und Gesundheitshilfe 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
10 Ressortübergreifende Angebote und Dienste 89.722 € 90.772 € 88.502 € 70.007 € 60.445 € 57.900 €
Stellenplan der Stadt Münster 3.311 3.364 3.383 3.417 3.486 3.538
Stellenplan des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien 421 420 425 430 422 415
in % 12,72% 12,49% 12,56% 12,58% 12,11% 11,73%
Stellen
Vermögenshaushalt
KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG
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11. Arbeitsgemeinschaften nach
§ 78 SGB VIII
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12. Zusammenarbeit mit Trägern
der Freien Jugendhilfe
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Die Zusammenarbeit zwischen dem Amt für
Kinder, Jugendliche und Familien und den
Trägern der freien Jugendhilfe wird durch die
im SGB VIII verankerten Leitlinien bestimmt.
Insbesondere die partnerschaftliche Zusam-
menarbeit, das autonome Betätigungsrecht
der freien Jugendhilfe, die Vielfalt von Trä-
gern und Arbeitsformen, der Vorrang der frei-
en vor der öffentlichen Jugendhilfe sowie
unsere Gesamt- und Planungsverantwortung
haben einen hohen Stellenwert.
Die Leistungen im Bereich der Kinder und
Jugendhilfe werden in der Stadt Münster dem
SGB VIII entsprechend in überwiegendem
Anteil von den Trägern der freien Jugendhilfe
erbracht. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben erhal-
ten die freien Träger vom Amt für Kinder,
Jugendliche und Familien entsprechend der
gesetzlichen Grundlage Zuwendungen oder
Entgelte.
Die freien Träger werden dem Arbeitsfeld
entsprechend fachlich und finanziell durch die
zuständige Fachabteilung unterstützt. Die
Arbeitsfelder haben jeweils eigene gesetzli-
che Grundlagen, die Einfluss auf die konkrete
Ausgestaltung der partnerschaftlichen Zu-
sammenarbeit nehmen.
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Dem gesetzlichen Auftrag des SGB VIII zur
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7 Literaturhinweise:
"Grundlagen und Standards der Gemeinwesenar-
beit" Juni 2007
Hinte, Lüttringhaus, Oelschlägel - Juventa Verlag
"Handbuch aktivierende Befragung" Konzepte,
Erfahrungen Tipps für die Praxis 2007
Verlag: Stiftung Mitarbeit
der, Jugendliche und Familien und den Trä-
gern der freien Jugendhilfe entsprach die
Kooperation in der Fortbildungsreihe „der
Fall im Feld – Methoden sozialräumlicher
Familienhilfe für die Zielerarbeitung “ mit
der Referentin Frau Dr. M. Lüttringhaus. In
Seminaren wurden Arbeitsweisen und Me-
thoden vermittelt, die die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Jugendhilfe unterstützen, den
Fall im Feld zu bearbeiten. Eine wichtige
Grundlage für maßgeschneiderte und sozial-
raumbezogene Hilfen bildet dabei die offene
Erkundung der Kompetenz, des Willens, der
Ziele und der Ressourcen der Klienten im
Beratungsgespräch. Die Teilnehmer lernten
Haltungen, Prinzipien und Standards, metho-
disches Vorgehen der Zielerarbeitung ken-
nen. Ein weiterer Baustein des Fortbildungs-
programms war die Kollegiale Beratung (u. a.
Falleinteilung in „Leistungs- Grau- und Ge-
fährdungsbereich“). Die Fortbildung sichert
ein gleiches Verständnis der im Einzelfall
zusammenarbeitenden Institutionen öffentli-
cher und Freier Träger der Jugendhilfe von
der Entwicklung und Begleitung passgenau-
er Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren
Familien.
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Mit der verstärkten methodischen Ausrich-
tung der Bezirkssozialarbeit auf lösungs- und
ressourcenfördernde Arbeitsansätze wird
dem komplexen Handlungsauftrag des KSD
im Spannungsfeld von "Leistungsvermittlung
und Kinderschutzauftrag" besser Rechnung
getragen.
Ein äußerst heterogenes Arbeitsfeld muss
täglich mit einer enorm hohen Fallzahl bzw.
Kundenanforderungen umgehen können und
dabei Arbeitsmethoden einsetzen, die diesen
wachsenden Ansprüchen auch gerecht wer-
den können.
In der gemeinsamen Ausrichtung auf diese
zentralen Herausforderungen kann die einge-
leitete Kooperation der Fachkräfteentwicklung
seitens der freien Träger und dem öffentli-
chen Träger der Jugendhilfe bereits heute als
Qualitätsgewinn betrachtet werden.
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Neben der Kompetenzsteigerung und der
Angleichung des Vokabulars in der Hilfepla-
nung und bei kindeswohlgefährdenden Situa-
tionen erfolgte auch ein Austausch über die
Rahmenbedingungen, unter denen die Fach-
kräfte in ihren jeweiligen Institutionen arbei-
ten. Dadurch konnte das bereits bestehende
hohe Qualitätsniveau noch gesteigert wer-
den.
Die Kolleginnen und Kollegen der Caritas
berichten aus der Praxis positive Effekte im
Hinblick auf die Gestaltung von Hilfen für
Familien.
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Die beiden wesentlichen gesetzlichen Grund-
ausrichtungen der Jugendhilfearbeit im
Kommunalen Sozialdienst - nämlich einer-
seits der Angebotscharakter des KJHG und
andererseits das Wächteramt aus
Grundgesetz, BGB und KJHG - bilden ein
tägliches Spannungsfeld in der Arbeit mit
Familien. Die Fortbildung hat einen wesentli-
chen Beitrag geleistet, bekannt gewordene
Fakten nachvollziehbar zu bewerten und sich
in diesem Spannungsfeld zu positionieren.
Diese Positionierung (genannt „Leistungs-,
Grau- oder Gefährdungsbereich“) führt je-
weils zu unterschiedlichen und standardmä-
ßig verpflichtenden Arbeitsschritten.
Im Leistungsbereich profitieren öffentliche
Jugendhilfe und Familien im Sinne einer win
– win - Situation von der stärkeren Ausrich-
tung auf Erkundung und Nutzung bereits vor-
handener Ressourcen. Der Einsatz von Hilfen
erfolgt zielgenau.
Im Graubereich erhalten Familien Aufträge
des Jugendamtes, die zur Klärung der Situa-
tion oder zur Sicherstellung des Kindeswohls
dienen.
Im Gefährdungsbereich werden umgehend
Maßnahmen zur Abwendung der Gefährdung
ergriffen.
Die Arbeit im o.g. Spannungsfeld zeichnet
sich nach der Fortbildung durch eine erhöhte
Handlungssicherheit aus.
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Die gemeinsame Fortbildung mit Frau Dr.
Maria Lüttringhaus hat in der Landschaft der
Münsteraner Jugendhilfe einiges in Bewe-
gung gebracht. Unter dem Aspekt der Nach-
haltigkeit dieser Fortbildung liegt es nun an
allen beteiligten Fachkräften des öffentlichen
wie auch der freien Träger, die ressourcen-
und lösungsorientierten Arbeitsansätze und
die eingeführten Strukturmerkmale in die
Praxis zu überführen und im gemeinsamen
Handeln weiter zu entwickeln. Dabei werden
sich alle Bereiche einer Hilfe verändern, sei
es die Ausrichtung der Hilfen selbst, Rollen
und Aufgabenverteilungen für die Fachkräfte,
Beratungsroutinen in den einzelnen Teams
bis hin zu Dokumentationsstandards in For-
mularen.
Wir stehen erst am Anfang eines Prozesses.
Wesentlich für den Erfolg des gesamten Pro-
zesses ist es, in der Fortführung des gemein-
samen Dialogs die Schritte kontinuierlich ge-
meinsam auszuwerten und gegebenenfalls
immer wieder neu zu justieren.
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dern sind die Gesamtsummen aufgeführt,
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zahlt haben:
Kindertagesbetreuung:
an 201 Träger rund 43.679.840 €
Kinder- und Jugendarbeit:
an 211 Träger rund 2.299.740 €
Jugendsozialarbeit / Drogenhilfe:
an 23 Träger in Münster und
4 Träger außerhalb von Münster
rund 2.281.990 €
Familienförderung:
an 19 Träger in Münster und
3 Träger außerhalb von Münster
rund 1.555.842 €
Erziehungshilfe:
an 17 Träger in Münster und
ca. 54 Träger außerhalb von Münster
rund 25.449.638 €
Sozial- und Gesundheitshilfe:
an 7 Träger rund 3.444.890 €
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13. Stellenplan
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Generaldatenblatt 2007 1
Amt für Kinder,
Jugendliche
und Familien
Kennzahlen der Kinder und Jugendhilfe Stadt Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk
Münster Mitte West Nord Ost Süd-Ost Hiltrup
DEMOGRAFIE
Bevölkerung 2007
Gesamt aktuell 280.199 113.476 54.178 28.246 20.600 27.033 36.666
Gesamt Vorjahr 280.023 113.425 53.968 28.413 20.420 27.116 36.681
Gesamt Prognose 2015 279.388 106.326 56.505 28.102 20.935 29.943 37.577
Ausländer 21.195 7.850 4.792 3.245 937 1.565 2.806
Ausländer in % 7,6% 6,9% 8,8% 11,5% 4,5% 5,8% 7,7%
0 bis 2 Jahre aktuell 7.079 2.452 1.512 900 521 755 939
Anteil der 0- bis 2-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 2,5% 2,2% 2,8% 3,2% 2,5% 2,8% 2,6%
0 bis 2 Jahre Vorjahr 7.072 2.443 1.549 892 485 755 948
0 bis 2 Jahre Prognose 2015 6.351 2.028 1.408 772 479 760 904
0 bis 2 Jahre Ausländer 409 107 91 84 20 41 66
0 bis 2 Jahre Ausländer in % 5,8% 4,4% 6,0% 9,3% 3,8% 5,4% 7,0%
3 bis 5 Jahre aktuell 7.019 2.043 1.693 905 569 730 1.079
Anteil der 3- bis 5-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 2,5% 1,8% 3,1% 3,2% 2,8% 2,7% 2,9%
3 bis 5 Jahre Vorjahr 7.079 2.088 1.611 956 554 766 1.104
3 bis 5 Jahre Prognose 2015 6.248 1.687 1.462 794 509 839 957
3 bis 5 Jahre Ausländer 442 105 104 100 33 26 74
3 bis 5 Jahre Ausländer in % 6,3% 5,1% 6,1% 11,0% 5,8% 3,6% 6,9%
Summe 0 bis 5 Jahre aktuell 14.098 4.495 3.205 1.805 1.090 1.485 2.018
Anteil der 0- bis 5-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 5,0% 4,0% 5,9% 6,4% 5,3% 5,5% 5,5%
Summe 0 bis 5 Jahre Vorjahr 14.151 4.531 3.160 1.848 1.039 1.521 2.052
Summe 0 bis 5 Jahre Prognose 2015 12.599 3.715 2.870 1.566 988 1.599 1.861
6 bis 9 Jahre aktuell 9.754 2.692 2.333 1.201 804 1.157 1.567
Anteil der 6- bis 9-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 3,5% 2,4% 4,3% 4,3% 3,9% 4,3% 4,3%
6 bis 9 Jahre Vorjahr 9.874 2.699 2.290 1.215 850 1.217 1.603
6 bis 9 Jahre Prognose 2015 8.576 2.060 2.077 1.104 742 1.202 1.391
6 bis 9 Jahre Ausländer 718 161 151 167 55 54 130
6 bis 9 Jahre Ausländer in % 7,4% 6,0% 6,5% 13,9% 6,8% 4,7% 8,3%
10 bis 13 Jahre aktuell 9.721 2.520 2.195 1.201 878 1.318 1.609
Anteil der 10- bis 13-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 3,5% 2,2% 4,1% 4,3% 4,3% 4,9% 4,4%
10 bis 13 Jahre Vorjahr 9.766 2.534 2.205 1.279 859 1.298 1.591
10 bis 13 Jahre Prognose 2015 9.402 2.123 2.319 1.225 846 1.303 1.586
10 bis 13 Jahre Ausländer 809 184 162 189 53 67 154
10 bis 13 Jahre Ausländer in % 8,3% 7,3% 7,4% 15,7% 6,0% 5,1% 9,6%
Summe 6 bis 13 Jahre aktuell 19.475 5.212 4.528 2.402 1.682 2.475 3.176
Anteil der 6- bis 13-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 7,0% 4,6% 8,4% 8,5% 8,2% 9,2% 8,7%
Summe 6 bis 13 Jahre Vorjahr 19.640 5.233 4.495 2.494 1.709 2.515 3.194
Summe 6 bis 13 Jahre Prognose 2015 17.978 4.183 4.396 2.329 1.588 2.505 2.977
14 bis 17 Jahre aktuell 10.148 2.706 2.143 1.395 900 1.326 1.678
Anteil der 14- bis 17-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 3,6% 2,4% 4,0% 4,9% 4,4% 4,9% 4,6%
14 bis 17 Jahre Vorjahr 10.269 2.799 2.085 1.461 895 1.353 1.676
14 bis 17 Jahre Prognose 2015 10.309 2.393 2.507 1.299 929 1.416 1.765
14 bis 17 Jahre Ausländer 812 184 152 201 58 72 145
14 bis 17 Jahre Ausländer in % 8,0% 6,8% 7,1% 14,4% 6,4% 5,4% 8,6%
Summe 0 bis 17 Jahre aktuell 43.721 12.413 9.876 5.602 3.672 5.286 6.872
Anteil der 0- bis 17-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 15,6% 10,9% 18,2% 19,8% 17,8% 19,6% 18,7%
Summe 0 bis 17 Jahre Vorjahr 44.060 12.563 9.740 5.803 3.643 5.389 6.922
Summe 0 bis 17 Jahre Prognose 2015 40.886 10.291 9.773 5.194 3.505 5.520 6.603
Summe 0 bis 17 Jahre Ausländer 3.190 741 660 741 219 260 569
Ausländer 0 bis 17 Jahre in % 7,3% 6,0% 6,7% 13,2% 6,0% 4,9% 8,3%
18 bis 20 Jahre aktuell 10.960 3.998 2.700 1.242 698 989 1.333
Anteil der 18- bis 20-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 3,9% 3,5% 5,0% 4,4% 3,4% 3,7% 3,6%
18 bis 20 Jahre Vorjahr 11.161 4.136 2.795 1.216 693 970 1.351
18 bis 20 Jahre Prognose 2015 11.780 4.191 2.539 1.128 917 1.361 1.644
18 bis 20 Jahre Ausländer 891 287 262 154 29 62 97
18 bis 20 Jahre Ausländer in % 8,1% 7,2% 9,7% 12,4% 4,2% 6,3% 7,3%
21 bis 26 Jahre aktuell 33.546 17.947 7.702 2.330 1.234 1.775 2.558
Anteil der 21- bis 26-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in % 12,0% 15,8% 14,2% 8,2% 6,0% 6,6% 7,0%
21 bis 26 Jahre Vorjahr 34.408 18.282 8.073 2.392 1.213 1.792 2.656
21 bis 26 Jahre Prognose 2015 37.392 20.431 6.768 2.361 1.882 2.659 3.291
21 bis 26 Jahre Ausländer 3.555 1.439 1.213 364 86 170 283
21 bis 26 Jahre Ausländer in % 10,6% 8,0% 15,7% 15,6% 7,0% 9,6% 11,1%
27 Jahre und älter aktuell 191.972 79.118 33.900 19.072 14.996 18.983 25.903
27 Jahre und älter Vorjahr 190.394 78.444 33.360 19.002 14.871 18.965 25.752
27 Jahre und älter Prognose 2015 189.331 71.412 37.426 19.420 14.631 20.404 26.038
Familien 2007
Haushalte mit Kindern
davon: Kinder von 0 bis unter 18 Jahren
Ehepaare bzw. Paare mit Kindern
davon: Kinder von 0 bis unter 18 Jahren
Alleinerziehende mit Kindern
davon: Kinder von 0 bis unter 18 Jahren
Anteil Alleinerziehender in %
Anteil Kinder von Alleinerziehenden in %
Arbeitslose
Arbeitslose insgesamt 31.12. *) 8.918
Arbeitslosenquote 6,3%
Anteil der unter 25-Jährigen an allen Arbeitslosen in % 4,7%
STRUKTURDATEN
Tageseinrichtungen für Kinder
Kitaplätze insgesamt (GTK-Bereich) 8.700 2.586 2.187 1.224 558 900 1.245
für unter dreijährige Kinder *) 673 267 215 87 25 33 46
Versorgungsquote in % 9,6% 11,0% 13,9% 9,8% 5,2% 4,4% 4,9%
für drei- bis sechsjährige Kinder *) 7.639 2.151 1.913 1.026 533 847 1.169
Versorgungsquote in % 108,3% 103,6% 118,8% 107,4% 96,9% 111,2% 106,3%
für schulpflichtige Kinder 388 168 59 111 0 20 30
Versorgungsquote in % (für 6 bis 10 Jahre) 3,9% 6,3% 2,6% 9,2% 0,0% 1,6% 1,9%
Tagespflege für Kinder
Betreute Kinder in Tagesfamilien insgesamt 689 268 169 69 34 76 73
für unter dreijährige Kinder 433 192 104 36 21 38 42
für drei- bis sechsjährige Kinder 170 56 45 20 8 21 20
für schulpflichtige Kinder 86 20 20 13 5 17 11
Sonderkindergärten
Plätze 98 50 0 48 0 0 0
Kinder- und Jugendeinrichtungen insgesamt
Kinder- u. Jugendeinrichtungen =Träger, mit regelmäßiger pauschaler Förderung 3 9 1 296435
Jugendverbände 38 23 41523
bezirkliche Differenzierung liegt nicht vor
Daten lagen zum Zeitpunkt
der Drucklegung
noch nicht vor
Anmerkungen:
*) aufgrund von bezirksübergreifenden Angeboten oder nicht zuzuordnenden Fällen, kann der MS-Wert
höher sein als die Summe der Bezirkswerte
**) Fallzahlen einschließlich der Hilfen für junge Volljährige
Generaldatenblatt 2007 2
Amt für Kinder,
Jugendliche
und Familien
Kennzahlen der Kinder und Jugendhilfe Stadt Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk
Münster Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
Jugendsozialarbeit
aufsuchende Jugendsozialarbeit 5 201011
Angebote der Jugendhilfe an Schulen 12 422202
Angebote der Jugendberufshilfe
Pädagogische Lernhilfen 7
Migrations- und Integrationshilfen 4
Jugend- und Schülerwohnheime 6 510000
Drogenhilfe
Gesamt – Erstgespräche 376
davon männlich 309
davon weiblich 67
Erstgespräche unter 21 Jahre 153
davon männlich 126
davon weiblich 27
Gesamt – Stammklientel = mind. 3 x Beratung in Anspruch genommen 442
davon männlich 363
davon weiblich 79
Stammklientel unter 21 Jahre 89
davon männlich 74
davon weiblich 15
Einrichtungen der Erziehungshilfe
Jugendschutzstellen (MKH, Zoff und Kinderkrisenhilfe) 3 (18 Pl.) 300000
Heimerziehung (ohne Krisenhilfe) 14 (334 Pl.) 613121
Heilpädagogische Tagesgruppen 6 (57 Pl.) 201030
Erziehungsberatung (§ 27 ff SGB VIII) 3 3 (1) (1) 0 0 (1)
Heilpädagogische Horte 2 (34 Pl.) 200000
Eltern-Kind-Einrichtungen 3 (47 Pl.) 300000
Einrichtungen der Familienförderung
Familienbildungseinrichtungen 4 4 (1) (1 )000
Sonstige gem. § 16 ff SGB VIII 8 611000
LEISTUNGEN
Einzelhilfen
pädagogische Lernhilfe – 31.12. *) 4 4 1 665746
pädagogische Lernhilfe – Anzahl Jahr *) 7 6 2 9 2 16758
Motopädie – 31.12. 3 8 2 066231
Motopädie – Anzahl Jahr 5 3 2 598362
ambulant betreutes Wohnen – 31.12. *) **) 5 211000
ambulant betreutes Wohnen – Anzahl Jahr *) **) 1 3 434000
sozialpädagogisch begleitete Wohnformen – 31.12. *) 2 1 950133
sozialpädagogisch begleitete Wohnformen – Anzahl Jahr *) 3 0 1 171163
Gemeinsame Wohnformen für Mütter und Väter – 31.12. *) 1 3 431203
Gemeinsame Wohnformen für Mütter und Väter – Anzahl Jahr *) 2 8 962244
Versorgung in Notsituationen – 31.12. *) 1 100000
Versorgung in Notsituationen – Anzahl Jahr *) 1 4 1 020011
institutionelle Erziehungsberatung – 31.12. 518
institutionelle Erziehungsberatung – Anzahl Jahr 1.397
soziale Gruppenarbeit – 31.12. 12
soziale Gruppenarbeit – Anzahl Jahr 40
Erziehungsbeistandschaft – 31.12. *) **) 85 21 27 17 4 5 11
Erziehungsbeistandschaft – Anzahl Jahr *) **) 180 48 48 27 11 12 33
SpFh – Fälle – 31.12. *) 126 22 33 21 10 10 28
SpFh – Fälle – Anzahl Jahr *) 231 43 57 48 17 21 41
SpFh – Kinder in der Familie – 31.12. *) 275 41 76 53 21 16 55
SpFh – Kinder in der Familie – Anzahl Jahr *) 519 89 140 110 35 45 84
Erziehung in einer Tagesgruppe – 31.12. *) 59 14 6 17 4 7 11
Erziehung in einer Tagesgruppe – Anzahl Jahr *) 89 19 7 24 5 14 19
Heilpädagogische Horte – 31.12. 3 2 1 550345
Heilpädagogische Horte – Anzahl Jahr 5 3 1 9 1 42558
Vollzeitpflege – 31.12. **) 125 24 20 23 4 13 5
davon: Verwandtenpflege 10 021100
davon: Dauerpflege 77 17 12 17 2 10 3
davon: Sonderpflege in Dauerpflegen 38 765132
Vollzeitpflege – Anzahl Jahr **) 145 27 23 26 5 16 6
davon: Verwandtenpflege 13 022100
davon: Dauerpflege 87 20 15 18 3 11 3
davon: Sonderpflege 45 766153
Heimerziehung und sonstige Wohnformen – 31.12. *) **) 225 59 35 49 10 21 30
Heimerziehung und sonstige Wohnformen – Anzahl Jahr *) **) 327 81 59 78 13 27 41
Heimerziehung in Kriseneinrichtungen – 31.12. 1 5 424041
Heimerziehung in Kriseneinrichtungen – Anzahl Jahr *) 114 30 22 31 5 13 12
intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung – 31.12. 5 101011
intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung – Anzahl Jahr 1 3 112242
Leistungen der Eingliederungshilfe – 31.12. *) **) 73 27 13 10 6 6 10
Leistungen der Eingliederungshilfe – Anzahl Jahr *) **) 117 46 23 12 8 10 17
Leistungen für junge Volljährige – 31.12.*) 5 2 1 5 1 16456
Leistungen für junge Volljährige – Anzahl Jahr 114 28 26 13 10 10 13
Inobhutnahme – 31.12. 1
Inobhutnahme – Anzahl Jahr *) 118
Sozialdienst Wohnungsnotfälle – 31.12. *) 99 19 13 39 0 9 19
Sozialdienst Wohnungsnotfälle – Anzahl Jahr *) 190 43 27 54 9 21 34
Betreutes Wohnen gemäß § 67 SBG XII – 31.12. 1 8 218007
Betreutes Wohnen gemäß § 67 SBG XII – Anzahl Jahr 3 1 31 1 002 1 5
weitere Leistungen
Adoptionen – Anzahl Jahr 19
gesetzliche Amtsvormundschaft – Anzahl Jahr 12
bestellte Amtsvormundschaft – Anzahl Jahr 70
bestellte Amtspflegschaften – Anzahl Jahr 54
Tagespflegepersonen, Pflegeerlaubnis gem. § 43 SGB VIII 241
Vaterschaftsfeststellung – Anzahl Jahr k.A.
Beistandschaften – Anzahl Jahr 1.507
Sorgerechtsentzüge – Anzahl Jahr 26
Familiengerichtshilfen – Anzahl Jahr = Mitwirkungen in gerichtlichen Verfahren 486
Jugendgerichtshilfen – Anzahl Jahr = Gerichts- und Diversionsverfahren 1.423
Bezirkliche Differenzierung
liegt nicht vor
bezirkliche Differenzierung liegt nicht vor
bezirkliche Differenzierung liegt nicht vor
Angebote von verschiedenen zentralen
Trägern in einzelnen Stadtteilen
Bezirkliche Differenzierung
liegt nicht vor
bezirkliche Differenzierung liegt nicht vor
Hafenstraße 30
Tel. 4 92-51 00
Fax 4 92-77 30
E-Mail:
jugendamt@stadt-muenster.de
Info unter: www.muenster.de/stadt/jugendamt
begleiten
fördern
schützen
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Hafenstraße 30
- Kinderhaus
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0346/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 05.05.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37