Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Standort der Europäischen Arzneimittelagentur nach dem Brexit
Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne) AN/0685/2017 vom 27.04.2017
Stand: Am 27.04.2017 im Wirtschaftsausschuss ungeändert beschlossen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln An die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Frau dos Santos Herrmann Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 27.04.2017 AN/0685/2017 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Wirtschaftsausschuss 27.04.2017 Standort der Europäischen Arzneimittelagentur nach dem Brexit Sehr Frau Vorsitzende, Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Antragsteller möchten Sie bitten, folgenden Änderungsantrag zum Dringlichkeits- antrag der SPD-Fraktion (AN/0667/2017) in die Tagesordnung des Wirtschaftsaus- schusses am 17.04.2017 aufzunehmen: Beschluss: Der Beschlusstext lautet wie folgt: „Ausgehend vom Ratsbeschluss vom 22.09.2016 „Brexit – Chancen für Köln“, der bereits die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency) ausdrücklich benennt, wird die Verwaltung beauftragt, die Zukunftsperspektive für die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bei erfolgtem Brexit zu ermitteln und zügig alle geeigneten Initiativen zu ergreifen, um Köln als zukünftigen Standort für die EMA zu präsentieren und insbesondere gegenüber der Bundesregierung sowie zuständigen Akteuren auf der Ebene der Europäischen Union dafür zu werben. Über die weitere Entwicklung wird der Ausschuss unterrichtet.“ Begründung: Im von CDU-, GRÜNE und FDP-Fraktion initiierten Ratsbeschluss vom 22.09.2017 heißt es: „… Konkrete Identifizierung von abwanderungswilligen Unternehmen, insbesondere der Ver- sicherungswirtschaft, Finanzdienstleistungen, Projektentwicklung, Medien- und Kreativwirt- schaft und Digitale Wirtschaft, denen zukünftig das Agieren auf dem EU-Markt von Großbri- tannien aus deutlich erschwert wird und die Alternativstandorte suchen. Europäische Einrich- - 2 - tungen wie die in London ansässigen European Medicines Agency und die European Ban- king Authority sind zu berücksichtigen …“ Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Jörg Frank CDU-Fraktionsgeschäftsführerin GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer gez. UIrich Breite FDP-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz