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Änderungsantrag zu TOP 9.2.2 (Vorlage 0423/2020) - Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss für den Ersatzneubau der Brücke Am Tannenhof, Stadtbahnhaltestelle Michaelshoven in Köln-Rodenkirchen

Gem. Änderungsantrag BV2 (SPD) AN/0813/2020 vom 15.06.2020

Stand: Am 31.08.2020 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

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    SPD - Fraktion Fraktion Die Grünen Herr Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Mike Homann Henriette Reker Hauptstraße 85 Hist. Rathaus 50996 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0813/2020 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 15.06.2020 Änderungsantrag zu TOP 9.2.2 (Vorlage 0423/2020) - Bedarfsfeststellungs- und Planungsbeschluss für den Ersatzneubau der Brücke Am Tannenhof, Stadtbahnhaltestelle Michaelshoven in Köln-Rodenkirchen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, die SPD – Fraktion und die Fraktion Die Grünen bitten folgende Änderungen zu TOP 9.2.2. (Vorlage 0423/2020) auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 15.06.2020 zu setzen. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Rat der Stadt Köln folgenden Beschluss zu fassen: Die Verwaltung der Stadt Köln und die Betreiber der Stadtbahnstrecke zwischen Köln und Bonn (KVB und HGK) werden gebeten, anstelle des Neubaus der Brücke eine plangleiche beschrankte Querung bzw. einen höhengleichen beschrankten Bahnübergang herzustellen. Ein vergleichbarer Übergang befindet sich bereits an der Nachbarhaltestelle Siegstr aße. Beim Eisenbahn-Bundesamt ist eine entsprechende Genehmigung zu erwirken. Falls der Rat der Stadt Köln oder die Betreiber der Stadtbahnstrecke ein neues Brücke n- bauwerk errichten müssen, so sind die bisherigen (nicht barrierefreien) Rampen (für Radfah- rer) ebenfalls neu zu errichten. Ein Treppenaufgang zur Verkehrssicherheit und Aufzuganla- gen für mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger sowie eine Trennung von Radver- kehr und Fußgängerverkehr auf einer ggf. breiteren Brücke werden begrüßt. Begründung: Das Brückenbauwerk an der Stadtbahnhaltestelle Michaelshoven wird sowohl von fahrrad - fahrenden als auch mobilitätseingeschränkten Bürgerinnen und Bürgern stark genutzt. Eine - 2 - Steigerung des Verkehrs wird durch die temporäre Verlagerung des Rathauses Ro denkir- chen und des Sozialamtes noch erhöht. Ein ebenerdiger Übergang ist aus diesem Grund wünschenswert. Eine erhöhte Unfallgefahr wird nicht gesehen, da der vorgeschlagene Über- gang unmittelbar an der Haltestelle liegt und die Züge mit geringer Geschwindig keit in die Haltestelle hinein- bzw. herausfahren. Ein neues Brückenbauwerk ohne Rampen - aber mit „Fahrradschiebeschienen - würde dem zunehmenden Radverkehr nicht gerecht werden. gez. Dr. Klusemann gez. Giesen

Beratungsverlauf

  1. 31.08.2020

    Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)

    TOP 9.2.1.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Sache ist erledigt

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