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3852/2021

Bedarfsfeststellungs-, Planungs- und Baubeschluss für die Sicherungsmaßnahmen Römerturm

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 07.01.2022

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 03.02.2022, TOP 10.2

Anlage 12_Zusammenfassung Ein-und Ausgaben Verein Römische Stadtmauer Köln e. V.

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Anlage 3_Protokoll Termin 23.06.2020 Auswahl Ankerplatten

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Anlage 6_1875_Arbeitsablauf_20201007

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Anlage 14_Stellungnahme Verwaltung zur Stellungnahme Rechnungsprüfungsausschuss

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Anlage 11_2021 Römerturm Kostenzusammenstellung Ankergrundkonservierung KG300

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Anlage 5_1875_K1_Montagesicherung_05022020

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Anlage 4_1875_D1_Detail Verankerung_02102020

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Anlage 7a_AnkerLageplan

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Anlage 13_Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

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Anlage 1 a_Schadensfeststellung 1875_Römerturm_20200127

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Anlage 2_1875_2020-03-03 Protokoll Römerturm1

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Anlage 1 c_1875_Stellungnahme statisch-konstruktiver Zustand_20200204

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Anlage 10_1875_Kostenaufstellung_detailliert_250221

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Anlage 7b_Ankerplatte Test

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Anlage 8_Kostenermittlung Gebäudewirtschaft_Römerturm_02.03.21

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Anlage 9_Stellungnahme Gebäudewirtschaft zur Kostenermittlung Römerturm

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Anlage 1 b_Erläuterungsbericht_20201007

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 12_Zusammenfassung Ein-und Ausgaben Verein Römische Stadtmauer Köln e. V.

9 Zeichen

Anlage 12

Anlage 3_Protokoll Termin 23.06.2020 Auswahl Ankerplatten

6562 Zeichen

4512
Anlage 3
Köln, den 23. 06. 2020
CHsTWatrin
Dipl. Rest.
Protokoll zum Ortstermin am Römerturm vom 23. 06. 2020
Anwesende:
Allgemein:
die als Vorsitzende des Fördervereins Römische Stadtmauer Köln zu 
diesem Termin eingeladen hat, begrüßt die Anwesenden vor Ort am Römerturm.
Drei Haupttagesordnungspunkte werden benannt:
TOP 1: Auswahl der Form und des Materials der Ankerplatten.
Top 2: Konservatorische Vorbereitung der Ankerpunkte im römischen Mauerwerk
TOP 3: Planung und Installation des Stütz- und Arbeitsgerüst.
TOP 4: Methode zum Setzen von Ankerstäben und -platten.
TOP 1: Auswahl der Form und des Materials der Ankerplatten
1 Z^efFhoßpfiEpräsentiert eine Mustertafel mit Ankerplatten in verschieden Formen und Materialien.
Zur Auswahl stehen runde (0 ca. 7 cm) sowie quadratische Platten (ca. 7x7 cm) in Edelstahl und
aus Bronze. Farbliche Varianzen der Metalloberflächen können sowohl bei Edelstahl, als auch bei
Bronze durch den Auftrag von Beizen herbeigeführt werden. Außerdem werden diverse
Schraubsysteme präsentiert (vgl. Abb, im Anhang).
Ta^LemkEpräsentiert zusätzlich weitere Formen als Muster aus Pappe. Neben kreuzförmigen
sowie runden mit rechteckigen, riegelartigen Anschlüssen zeigt sie auch eine rautenförmige
Musterplatte.
Durch Anhalten der verschiedenen Ankerplattenmuster an das musivische Mauerwerk der 
Turmoberfläche wird von den Anwesenden gemeinschaftlich eine Auswahl getroffen. Mehrheitlich 
wird der runden Form gegenüber den diversen eckigen Formen aus technischen und ästhetischen 
Gründen der Vorzug gegeben. Für das zur Anwendung kommende Material wird Bronze ausgewählt.
1

Auch wenn es sich bei den Ankerplatten um eine notwendige moderne technisch- konstruktive Zutat 
handelt, so ist der Werkstoff Bronze doch bereits in römischer Zeit bekannt.
Dem Schraubsystem mit einem runden Schraubenkopf, der flach auf dem Niveau der Oberfläche der 
Ankerplatte liegt, wird der Vorzug gegeben. Um Manipulationen an den Ankerplatten und/ oder 
dem Diebstahl dieser entgegen zu wirken, ist es möglich das Schraubenloch nach Montage mit einer 
Art Niete zu verschließen.
Laut Aussage von f^fiTHöppenjÖauert die Herstellung der benötigten Menge an Ankerplatten (91 
Stck.) ca. zwei Arbeitswochen.
®FTjrma Hoppe^n7A/ird für Material und Herstellung der Ankerplatten so bald wie möglich eine 
Kostenermittlung vorlegen.
TOP 2: Konservatorische Vorbereitung der Ankerpunkte im Mauerwerk 
Um einen möglichst flächigen Druckausgleich zu erzeugen werden als Puffer zwischen Ankerplatten 
und Mauerwerk bzw. Ausgleichsmörtel und Ankerplatte Bleiplatten platziert.
Die Vorkonservierung kann erst nach der Installation des Stützgerüstes erfolgen und muss dann 
nach erster Ankersetzung und Umbau des Stützgerüstes in einem zweiten Bauabschnitt fertig 
gestellt werden, um die verbleibenden Ankerstäbe setzten zu können.
Die Vorkonservierung der Fugen und des Mauerwerks im Bereich der Ankerpunkte wird wo 
notwendig eine Krustenbehandlung erforderlich machen. Krusten werden mechanisch gedünnt 
bzw. abgetragen. Verschmutzungen durch Mikropartikelstrahlverfahren entfernt.
Beide Bauabschnitte mit Vorkonservierung und Ankersetzung werden einen Zeitraum von ca. drei 
Monaten in Anspruch nehmen.
Frau Heymj^wird in den kommenden Tagen mit der „Mowilith- Schlämme" und dem 
kunstharzgebundenen „Ausgleichsmörtel" eine Probefläche am Dummy anlegen, um die 
Materialverträglichkeit beider Komponenten miteinander zu überprüfen.
(TraüTIeym.shhlägt für die notwendige konservatorische Vorbehandlung im Bereich der Ankerpunkte 
eine Fugenrestaurierung mit sulfatbeständigem Restaurierungsmörtel der Firma TUBAG vor. 
Außerdem möchte sie wo notwendig, zur strukturellen Verfestigung vorgeschädigter Natursteine, 
eine polyvinylacetatgebundene (z.B. Mowilith®) Schlämme aufbringen. Zum Ausgleich von 
Niveauunterschieden im Bereich der Ankerpunkte kann eine Unterfütterung mit einem 
kunstharzgebundenen Mörtel in maximaler Stärke von 3 cm angetragen werden.
Außerdem wird einige Probeankerplatten zur Verfügung stellen, damMMP *
igj^flBetwaige Veränderungen an den Metalloberflächen durch Einwirkung des alkalischen
Fugenmörtels beobachten kann.
2

TOP 3: Anbringen des Stütz- und Arbeitsgerüstes
Vor der Installation des Stütz- sowie des Arbeitsgerüste^^ßjCaune? Besitzer der an den Turm 
angrenzenden Immobilie, darüber zu informieren, dass das über drei Monate vorzuhaltende 
Arbeitsgerüst Teile seines Eingangsbereich Überspannen wird. Dazu ist sein Einverständnis 
einzuholen.
Die statische Planung und Konzeption zur Montage des Stützgerüstes wird vom Ingenieurbüro 
Schwab/ Lemke ausgeführt.
Das Stützgerüst wird in das „gesunde" Mauerwerk verankert. Dazu werden acht Bohrungen am 
Mauerfuß und acht unterhalb des Kranzgesimses angebracht. Das Stützgerüst aus einer 
Holzbalkenkonstruktion wird über ins Kernmauerwerk versetzte Ankerstäbe (0 10 mm) und- 
platten fixiert.
Die Anbringung des Stützgerüstes soll durch di^^^HBB^FerfoTgerü
(^EaiEHeySregt an, die Planung und Aufstellung des Arbeitsgerüstes durch die ßjma^jldendahl-j 
umsetzen zu lassen, da diese bereits mit der speziellen Thematik und Fragestellung am Objekt 
vertraut ist.
TOP 4: Methode zum Setzen von Ankerstäben und -platten
Zum Versetzen der 10 mm starken Ankerstäbe müssen 40-50 cm tiefe Bohrung in das hinter dem 
Hohlraum und Schalmauerwerk liegende römische Kernmauerwerk gesetzt werden.
Die Bohrungen sollen mit 20 mm starken Bohrern erfolge.
Die Bohrlöcher müssen vor dem Versetzen der Ankerstäbe mit einem Verbundstoff durch Ausblasen 
von losem Baumaterial befreit werden.
f ■BBESBSS$bt vor, dass der Kleber (Verbundmörtel dgl.) für die Ankerstäbe mit Siebhülsen
eingebracht werden muss, da der ca. 20 cm tiefe Hohlraum beim Einbringen so zu überwinden ist, 
dass so wenig wie möglich von dem Verbundstoff in den Hohlraum gelangt.
Zur Erprobung der genauen Vorgehensweise beim Anlegen der Bohrungen für die Ankerstäbe 
werden die Mitarbeiter der^gjaHopperlin einer eintägigen Maßnahme direkt rechts im Anschluss 
an das z. Z. vorgehaltene Sicherungsgerüst (i. Bereich der fünften Zinne) drei Probebohrungen 
ausführen.
Durch wen die Bohrungen für die Ankerstäbe zur Sicherung der vorgewölbten Mauerschale zur 
Ausführung kommen sollen, wird noch festzulegen sein.
3

Abbildungen zur Bemusterung der Ankerplatten/ Anfertigung Kunstschmiede Hoppen
Öjjrl’al
Srof« jtwa
Kumtstol!
Untrtlaqe
Mutt*r rund
G«*md«ae<loch
Auswahl: runde Ankerplatte in Bronze gebeizt
-delstahl gebeizt 
rund
Muster R_Of> t-Bmni
Auswahl: Art der Verschraubung; versenkter Schraubenkopf
4

Anlage 6_1875_Arbeitsablauf_20201007

929 Zeichen

enieurbüro GmbH
Köln, Römerturm
Anlage 6
Arbeitsablauf
WWW.
Abbau vorhandener Abstützung durch
Firmat^^endahD
2) Aufbau Gerüst ohne Verankerung einschließlich
- Wetterschutzdach
- Tunnel für Fußgänger
- Genehmigung bei der Stadt Köln
- Baustellenabsperrung
- Einbruchschutz
- Baustelleneinrichtung Gerüstbauer
3) Aufbau Notabstützung (Holzkorsett) Zimmermann
4) Vorbehandlung Mauerwerk durch Restaurator
(Unter Unterlegscheibe) Restaurator
5) Einbau Verankerungen (abschnittsweise) 
zwischen Holzabstützung
6) Abbau Holzabstützung (Korsett)
Stahlbauer
Zimmermann
GESCHÄFTSFÜHRER
INGENIEUR VBI
AMTSGERICHT KÖLN
HRB 23867
Anlage 6

2 ... «s
.-i-JMIK«
7) Ergänzung Gerüste,
um Abstand zwischen Gerüst und Mauerwerk
zu verringern einschließlich innerer Brüstung Gerüstbauer
8) Ergänzung restlicher Anker Stahlbauer
9) Abbau Gerüste und Baustelleneinrichtung Gerüstbauer
Aufgestellt, Köln den 07.10.2020 Le/Ik 
(Projekt-Nr. 1875) LJ
I

Anlage 14_Stellungnahme Verwaltung zur Stellungnahme Rechnungsprüfungsausschuss

1969 Zeichen

Anlage 14 
 
Beschlussvorlage 3852/2021 – Sicherungsmaßnahmen Römerturm 
hier: Stellungnahme der Verwaltung zum Schreiben des Rechnungsprüfungsamtes 
 
Durch das nicht hoch genug zu bewertende bürgerschaftliche Engagement des Förderver-
eins Römische Stadtmauer Köln e. V. liegt der Stadt Köln die vom Verein finanzierte  
Entwurfsplanung zur Sicherung des Römerturms vor, auf deren Basis die Sicherungsmaß-
nahmen nach Beschluss durch den Rat nun begonnen werden können. 
Da der Römerturm sowohl ein eingetragenes Baudenkmal, als auch ein eingetragenes Bo-
dendenkmal der Stadt Köln darstellt, hat die Verwaltung, hier: das Römisch-Germanische 
Museum als Untere Denkmalbehörde in enger Abstimmung mit dem Stadtkonservator die 
Federführung für den Fortgang des Projektes übernommen. Unterstützt wird das Museum 
durch die Gebäudewirtschaft, die als städtischer Dienstleister die technische Unterstützung 
leistet, wie auch durch den Förderverein in beratender Funktion. 
Hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen ist anzumerken, dass 
diese nur in der frostfreien Zeit erfolgen kann. Unter Berücksichtigung des Zeitrahmens für 
die Ausschreibung und Vergabe der Sicherungsmaßnahmen nach Beschlussfassung durch 
den Rat, rechnet die Verwaltung mit einem Maßnahmenbeginn im Frühjahr/Frühsommer die-
sen Jahres. 
Bezüglich der Sanierung des Römerturms wird die Verwaltung gemeinsam mit dem Förder-
verein Römische Stadtmauer Köln e. V. und den städtischen Fachämtern ein gemeinsames 
Konzept für die Umsetzung erarbeiten, um den Römerturm dauerhaft zu erhalten. Vorbehalt-
lich der Sicherstellung der Finanzierung für die Sanierung des Römerturms würden anschlie-
ßend zu einer entsprechenden Zeit die notwendigen Planungs- bzw. Baubeschlüsse einge-
holt. Die Verwaltung beabsichtigt, in enger Abstimmung mit dem Förderverein Römermauer 
e.V., Drittmittel aus dem Bereich der Denkmalförderung zur anteiligen Refinanzierung der 
Sanierung einzuwerben.

Anlage 11_2021 Römerturm Kostenzusammenstellung Ankergrundkonservierung KG300

3211 Zeichen

Projekt: 20201112 LV Römerturm Ankerkonservierung mit BE
LV: Römerturm Notsicherungsarbeiten Ankerkonservierung Seite 1
25.02.2021
Pos.Nr. Menge Einheitspreis Gesamtpreis
LV Römerturm Notsicherungsarbeiten Ankerkonservierung
Bereich 1. Allgemeine Arbeiten/Kosten
Titel 1.1. Maßnahmendokumentation
Maßnahmendokumentation (Text, Foto und 1.000,00 €1,00 1.000,00 €1.1.1. Psch
Kartierung) 2-fach
Mehrausfertigung der vollständigen 150,00 €1,00 150,00 €1.1.2. Stk
Dokumentation
Untersuchung / Festlegung der Maßnahmen 1.500,00 €1,00 1.500,00 €1.1.3. Psch
Summe Titel 1.1. Maßnahmendokumentation 2.650,00 €
Titel 1.2. Baustelleneinrichtung und Erschwernisse
Einrichten der Baustelle 1.500,00 €1,00 1.500,00 €1.2.4. Stk
Materialcontainer 1.900,00 €1,00 1.900,00 €1.2.5. St
Vorhaltung Materialcontainer 85,00 €32,00 2.720,00 €1.2.6. St
Summe Titel 1.2. Baustelleneinrichtung und Erschwernisse 6.120,00 €
Titel 1.3. Schuttbeseitigung
Bauschutt 250,00 €1,00 250,00 €1.3.7. m3
Summe Titel 1.3. Schuttbeseitigung 250,00 €
Titel 1.4. Schutzmaßnahmen
Schutz von Flächen / Schutzmaßnahmen / 750,00 €3,00 2.250,00 €1.4.8. St
Staubschutz
Abschlussreinigung Gerüst- und 250,00 €3,00 750,00 €1.4.9. St
Bodenflächen
Summe Titel 1.4. Schutzmaßnahmen 3.000,00 €
Summe Bereich 1. Allgemeine Arbeiten/Kosten 12.020,00 €
Bereich 2. Natursteinrestaurierungsarbeiten
Titel 2.1. Reduzierende Arbeiten
Abnahme von schwarzen Krusten mit 150,00 €100,00 15.000,00 €2.1.10. St
Mikropartikelstrahlverfahren
Zulage Erschwernis Arbeiten im beengtem 1.500,00 €1,00 1.500,00 €2.1.11. St
Raum
Summe Titel 2.1. Reduzierende Arbeiten 16.500,00 €
Titel 2.2. Konservierungsmaßnahmen
Ankerplattenuntergrundkonservierung 185,00 €100,00 18.500,00 €2.2.12. St
Zulage Erschwernis Arbeiten in beengtem 1.200,00 €1,00 1.200,00 €2.2.13. Psch
Raum
Summe Titel 2.2. Konservierungsmaßnahmen 19.700,00 €
Titel 2.3. Stundenlohnarbeiten
Stunden für einen ltd. Restaurator 60,00 €20,00 1.200,00 €2.3.14. h
Stunden für einen Restaurator 55,00 €10,00 550,00 €2.3.15. h
Stunden für einen Facharbeiter 50,00 €10,00 500,00 €2.3.16. h
Summe Titel 2.3. Stundenlohnarbeiten 2.250,00 €
*alle Beträge ohne Auszeichnung = netto
Anlage 11

Projekt: 20201112 LV Römerturm Ankerkonservierung mit BE
LV: Römerturm Notsicherungsarbeiten Ankerkonservierung Seite 2
25.02.2021
Pos.Nr. Menge Einheitspreis Gesamtpreis
Summe Bereich 2. Natursteinrestaurierungsarbeiten 38.450,00 €
Summe netto 50.470,00 €
*alle Beträge ohne Auszeichnung = netto

Projekt: 20201112 LV Römerturm Ankerkonservierung mit BE
LV: Römerturm Notsicherungsarbeiten Ankerkonservierung Seite 3
25.02.2021
Zusammenfassung
2.650,00 €  Titel 1.1. Maßnahmendokumentation
6.120,00 €  Titel 1.2. Baustelleneinrichtung und Erschwernisse
250,00 €  Titel 1.3. Schuttbeseitigung
3.000,00 €  Titel 1.4. Schutzmaßnahmen
12.020,00 €Bereich 1. Allgemeine Arbeiten/Kosten
16.500,00 €  Titel 2.1. Reduzierende Arbeiten
19.700,00 €  Titel 2.2. Konservierungsmaßnahmen
2.250,00 €  Titel 2.3. Stundenlohnarbeiten
38.450,00 €Bereich 2. Natursteinrestaurierungsarbeiten
60.059,30 €Gesamt brutto
zzgl. 19,0 % MwSt. 9.589,30 €
50.470,00 €Gesamt netto
Ort/Datum/Stempel/rechtsverbindliche Unterschrift
*alle Beträge ohne Auszeichnung = netto

Anlage 5_1875_K1_Montagesicherung_05022020

980 Zeichen

Schnitt A-A Abwicklung
M. 1:50
Detail Verankerung 
M 1:10
Alle Arbeiten vorsichtig in Zusammenarbeit 
mit dem Restaurator ausführen! 
Ankertragfähigkeit durch Zugversuch prüfen.
BAUSTOFFE
Holz: KVH-NSi C24
Gewindestange: Edelstahl eingeklebt mit 
Fischer FIS V oder gleichwertig, im Bereich 
des Mauerwerks mit Ankerhülse (Edelstahl) 
Ankerplatte: Edelstahl 1.4401
Dieser Plan hat nur Gültigkeit in Verbindung 
mit den Architektenplänen!
Alle Maße verantwortlich am Bau prüfen!
"I nra = 594/841 (0 Mrrf)
____________________________ 11 11
Anker bIO
eingeHebt
X10/10 gegen das 
Mauerwerk abgekeilt i
2x10/16
Artcer bIO
eingeMebt 
_______________________________________________________________________._____________r^" i
i i
Allplan 2019
Planverteilung |
7
Datum / ///
Ind. Date Name Änderung
1875
Blatt Nr.: ///Xv/////---- _ tMI
ki
Maßstab: PROJEKT:
M150 Köln, Römerturm Anlage 5
MI'.IO
Dat.05.02.20 BAUTEIL:
„„. He Montagesicherang
-------------- Mauerwerksbeule ENTWURF
Anlage 4

Anlage 4_1875_D1_Detail Verankerung_02102020

342 Zeichen

Detail Verankerung
M 1:5
BAUSTOFFE
Gewindestange: Edelstahl eingeklebt mit 
Fischer FIS V oder gleichwertig, im Bereich 
des Mauerwerks mit Ankerhülse (Edelstahl) 
Ankerplatte: Bronze gebohrt Maßstab:
M1:5
PROJEKT:
Köln, Römerturm Anlage 4
Dat. 02.10.20
gez.: He
BAUTEIL:
Detail Verankerung Beule
ENTWURF
] H/B = 297/420 (0.12m2) Allplan 2019

Anlage 7a_AnkerLageplan

17 Zeichen

8 m
7 m
Anlage 7a

Anlage 13_Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

9 Zeichen

Anlage 13

Anlage 1 a_Schadensfeststellung 1875_Römerturm_20200127

1390 Zeichen

Förderverein Römische Stadtmauer
Hohenzollernring 71-73
50672 Köln
Römerturm
Zeughausstr. 13, Köln
Anlage 2
27.01.2020 @Le5
Projekt Nr. 1875
per E-Mail/Post
Sehr geehrte 
im Rahmen der statisch-konstruktiven Untersuchung des Römerturm wurden an 
drei Stellen Sondagen zur Feststellung des Maueraufbaus durchgeführt.
Hierbei wurde auch der Mauerbereich der „Beule" untersucht. Die Ablotung in 
diesem Wandteil ergab eine Ausbauchung von ca. 16 cm.
Nach Ausbau eines Steines konnte ein Hohlraum von 16 cm Tiefe erkundet 
werden. Der Abriss befindet sich zwischen der äußeren Schale und dem 
Kernmauerwerk. Es besteht kein Verbund mehr zwischen den beiden Bauteilen. 
An Hand der Georadarmessung weist der Hohlraum eine Fläche von ca. 10-12 m2 
auf.
Bei 'der festgestellten Dicke der äußeren Schale von 20 cm bei einer Ausbauchung 
von 16 cm besteht die Gefahr, dass die Schale schlagartig versagt und einstürzt. 
Es ist dringender Handlungsbedarf gegeben.
Das bestehende Gerüst ist umgehend als Schutzgerüst umzubauen und 
verkehrssicher auszulegen.^^IHH^wIrd diesbezüglich Kontakt mit dem 
Gerüstbauer aufnehmen.
Im Anschluss an die Schutzsicherung durch das Gerüst muss die 
Notsicherungsmaßnahme bestehend aus einer hölzernen Stützkonstruktion 
eingebaut werden. Im Schutz dieser Konstruktion kann dann die endgültige 
Sicherung der Mauerschale ausgeführt werden.
Mit freundlichen Grüßen
0

Anlage 2_1875_2020-03-03 Protokoll Römerturm1

13548 Zeichen

Anlage 2
4512 Köln, den 04. 03. 2020
c^EiOest?^) 
EK2283gZL
Protokoll zum Ortstermin am Römerturm vom 03. 03. 2020
Anwesende:
Allgemein:
Frau RKoJ^Scliock:Werrier?die als erste Vorsitzende des Fördervereins Römische Stadtmauer Köln 
zu diesem Orttermin geladen hat, lässt sich wegen Krankheit entschuldigen.
ist durch die Teilnahme am Ausschuss Kulturbauten verhindert.
HMb begrüßt die Anwesenden vor Ort am Römerturm und bedankt sich bei den
Geldgebern (stellvertretend 
zur Finanzierung der von fl^^^^^bereits 
geleisteten Maßnahmen hinsichtlich der Zustandserfassung und der Ausarbeitung einer
Maßnahmenempfehlung am genannten Objekt. Außerdem bedankt er sich für die äußerst 
qualifizierte Ausarbeitung der Untersuchung des Römerturms be|
Zwei Haupttagesordnungspunkte werden benannt:
TOP 1 Statische Sicherung der Mauerschale im Nordosten des Turms.
TOP 2 Maßnahmendurchführung zur Konservierung und Restaurierung aller Materialen an der 
gesamten Turmfläche.
1

TOP 1 Statische Sicherung der Mauerschale:
führt kurz in die Thematik am Turm ein, in dem er die Datierung, sowie Lage und 
Abmessungen des Turms benennt. Außerdem zeigt er Folien mit Abbildungen aus dem Bericht von 
^mmp^u den Themen:
• Lage der Mauerschale am Objekt;
• Lage der Entnahmestellen für einzelne Steine (Sondagen) zu Untersuchungszwecken;
• Abbildungen der Mauerschale aus den Georadarmessungen vom Ingenieurbüro IGP.
^errTemk^stellt kurz die Situation im Bereich der Mauerschale dar, die er vor der Entnahme der 
drei Sondagen am Objekt angetroffen hat.
Danach erläutert ((]errTemE§) die Ergebnisse aus den Sondagen und beschreibt die Situation im 
Bereich der „Ausbeulung". Nach Messung hat sich ein ca. 16 cm starker Hohlraum zwischen 
Kernmauerwerk aus opus caementicium und dem 20 cm starken äußeren Schalmauerwerk 
(musivisches Mauerwerk) ausgebildet. Er erläutert, dass man im Rahmen der Untersuchung 
keinerlei Hinweise auf die Ausbildung einer bauzeitlich, willentlich angelegten Verzahnung der 
beiden Mauerteile finden kann. Die flächige Ausdehnung der Ablösung wird mit ca. 10- 12 qm 
beziffert. Man weist jedoch darauf hin, dass sich auch geringere Ablösungserscheinungen im Bereich 
der Randzonen der Schale auf ca. insgesamt 20 qm erstrecken.
fHerr_Lern)kf) zeigt mittels statischer Berechnung die'mangelnde Standfestigkeit der vorgewölbten 
Mauerschale auf und weist ausdrücklich auf den notwendigen Handlungsbedarf zur erneuten 
Befestigung der Schale am Kernmauerwerk hin. Z.Z. ist im Bereich der Schale die Verkehrssicherheit 
am Objekt nicht mehr gegeben.
^errTemRß^rklärt den Anwesenden die Konstruktion und Funktionsweise des derzeitig am Turm 
installierten Übergangsgerüstes zur Notsicherung der Mauerschale.
weist darauf hin, dass während der Arbeiten zur Konsolidierung der Mauerschale ein 
Arbeitsgerüst mit Schutzfunktion dauerhaft vorgehalten werden muss.
(jHerrJ-emke^benennt vier mögliche Varianten, um die abgelöste Mauerschale wieder statisch sicher 
mit dem Kernmauerwerk zu verbinden (statisch- konstruktive Sicherungsmaßnahmen):
1. Vollständiges Abtragen aller Steine im Bereich der Mauerschale und erneutes versetzen der 
Steine in ihre ursprüngliche Lage.
2. Versetzten von Klebeankern ohne Ankerplatten, die irvdie Natursteine gesetzt werden.
3. Versetzen von Klebeankern mit 6 x 6 cm großen Ankerplatten (4-5 Stück pro qm) in 
konsolidiertes Fugenwerk im Bereich der „Ausbeulung"
4. Versetzen von Klebeankern in das vorab konsolidierte Fugenwerk im Bereich der 
„Ausbeulung" ohne Ankerplatten.
Tfäu^NaraghRj schlägt vor, zur statisch-konstruktiven Sicherung des Schalenbereichs, über die 
Anbringung von Ringankern nachzudenken. Sie regt an, dass dazu auch Drahtseile Verwendung 
finden könnten.
2

erklärt, dass aufgrund des Anschnittes zum angebauten Bauwerk aus dem 19. Jh. diese 
Lösung ungeeignet ist, da hier keine ausreichende Zugfestigkeit auf den Ringanker gebracht werden 
kann._______________________________________________________________________________
fragt/ ob zukünftig in anderen Bereichen der Turmoberfläche noch mit ähnlichen 
Ablösungen und der Bildung von Mauerschalen zu rechnen ist.
^rauJfeyS) erklärt, wie es vermutlich zur Ablösung der Mauerschale im Nordosten des Turms 
gekommen ist. Als Gründe werden hier einerseits das Offenstehen der beschädigten Mauerkrone 
im späten Mittelalter, mit Eindringen von großen Mengen an Feuchtigkeit, und dem daraus 
resultierenden Bewuchs mit Höheren Pflanzen (Wurzelsprengung) genannt, sowie die statische 
Belastung durch eine zweigeschossige Überbauung, die man auf einer Zeichnung des 18. Jh. sieht 
und die dreigeschossige Überbauung des geschleiften Turms aus dem 19. Jh.
Alle Anwesenden beraten darüber, welche der vier Varianten, die durch^fmTemk^ 
vorgeschlagen wurden, die zielführendste und gleichzeitig denkmalverträglichste Lösung ist, um 
die Mauerschale statisch-konstruktiv zu sichern.
1. Variante: ungeeignet; da vollständig bauzeitliche Mörtelreste unwiederbringlich verloren 
gehen; vorgeschädigte Naturstein aller vorkommenden Varietäten können beim Ausbau so 
stark beschädigt werden, dass Einbau nicht möglich ist.
2. Variante: fragwürdig, ob die benötigte Zugfestigkeit im Bereich der Schale erzielt werden 
kann. Außerdem gibtiffgrrScfiää^zu bedenken, dass das Bohren in den Stein von der 
Frontseite, oft zu schichtstarken Ausbrüchen auf der Steinrückseite führt, was sich in der 
Folge problematisch auswirkt. Etliche der Steine im Bereich der Ausbeulungen sind 
strukturell so stark entfestigt, dass sie sich nicht zum Befestigen eines Ankers eignen.
3. Variante: technische Lösung, die ästhetische Fragestellungen aufwirft. Auf einer Fläche 
von ca. 20 qm Ausbeulung werden sich ca. 80 Stück 6 x 6 cm große Ankerplatten befinden.
4. Variante: gibt aus seiner langjährigen Erfahrung aus der beruflichen Praxis als 
Dipl. Steinrestaurator zu bedenken, dass nicht sichtbare statisch- konstruktive 
Verankerungen schlecht langfristig auf ihre Wirksamkeit und Funktionstüchtigkeit hin 
überprüfen werden können. Weiterhin kann I^H^Ha^bberichten, dass bei Maßnahmen, 
die er in seinem beruflichen Alltag über einen Zeitraum von über 20 Jahren betreut, 
ästhetische Lösungen gegenüber technischen Lösungen oft weniger Nachhaltigkeit 
aufweisen und somit früher einer Erneuerung bedürfen.
Nach Abwägung aller gehörten Argumente schlägt^fäinjgijgpine technische Lösung, wie sie in 
Variante 3 angeboten wird, als die geeignetste Lösung vor. Mehrheitlich wird dieser Anregung 
zugestimmt. tJerFündTfäuTernkelgeben hinsichtlich ästhetischer Überlegungen zu bedenken, 
dass Ankerplatten sowohl in Form als auch in Farbe/ Oberflächenbeschaffenheit einer großen 
Variationsbreite unterliegen.
^^■^feregt an, dass die Lage der Ankerplatten auf der Kartierungsunterlage mit 1:1 
Steinumzeichnung, die von Frau Heym erstellt wurde, vorab festgelegt werden kann. Die 
Ankerplatten sollen so platziert werden, dass sie optisch keine zu starke Eigendynamik entwickeln.
Einheitlich wird festgestellt, dass zur letztendlichen und genauen Festlegung der Art der 
Umsetzung der 3. Variante eine Musterfläche von einer Fachfirma angelegt werden sollte.
Zur Beauftragung des Anlegens einer Musterfläche, die Verankerung der Mauerschale am 
Mauerkern mittels Ankerplatten betreffend, erklärt ^TTNara^fiT) wie bei bestimmten finanziellen 
Schwellenwerten eine Finanzierung und eine Ausschreibung rechtlich richtig geplant und 
ausgeführt werden kann.
3

«EerrTernkg)schlägt eine Vor- Ort- Begehung mit drei Fachfirmen vor, um so zu einer Prognose für 
die etwaig anfallenden Kosten bei der statisch- konstruktiven Sicherung zu kommen.
Festgestellt wird mehrmals von verschiedenen Seiten, dass die Ertüchtigung des Fugenwerks im 
Bereich der Ausbeulung eine Vorrausetzung auch für die Umsetzung der statisch-konstruktiven 
Sicherung der 3. Variante ist. In allen Fällen muss zunächst das Fugenwerk eine Ertüchtigung 
erfahren. ,
Von Seiten der Steinrestaurierung des RGM, von ^J^ey^und^effnSchaäß^tellt sich die Frage, 
in welcher Weise das Fugenwerk im Bereich der „Ausbeulung" bearbeitet werden muss, damit es 
eine ausreichende Festigkeit aufweist und als tragfähiges Material für die Verankerung fungieren 
kann. Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Beschaffenheit des einzubringenden Mörtels, um 
auch Abrisse im Bereich der Fugen vom Naturstein kraftschlüssig zu überbrücken und zu 
verschließen. Hier werden faserarmierte Mörtel zum Einsatz kommen müssen.
(fierrLem^g soll die Planungsleistung für die Ausführung der technisch- statischen Sicherung der
Ausbeulung übernehmen.
TOP 2: Maßnahmendurchführung zur Konservierung und Restaurierung aller Materialen an der 
gesamten Turmfläche.
ffaujjeyn]! stellt die Musterfläche zum Thema Reinigung der Kalksteinoberflächen mittels Laser­
Technologie dar. Das Verfahren hat laut ihrer Aussage ein besonders gutes Ergebnis im Bereich der 
Kalksteine erzielt, da nach Entfernung der verschwärzten Gipskrusten die natürliche, leicht gelbliche 
Patina der Kalksteine erhalten geblieben ist. Grundsätzlich funktioniert die Reinigung von 
Oberflächen mittels Laser auf hellen Untergründen besser. Dieses hängt mit 
Reflexionserscheinungen des Laserstrahls auf dem hellen Untergrund zusammen. Dunkle 
Oberflächen absorbieren einen Teil der Energie des Laserstrahls und dämmen somit seine 
Wirksamkeit.
(gerFSchaäß^weist darauf hin, dass ohne eine erfolgreiche Reinigung respektive Krustenabnahme 
der Naturstein- und Mörteloberflächen keine Konservierungsmaßnahme möglich ist. Z.B. das 
Aufbringen von strukturell wirkenden Steinfestigern kann' nur über offenporige Oberflächen 
erfolgen.
^HUB^erläutert von konservatorischer Seite für alle Anwesenden, wie und vermutlich wann 
es bereits zur Ausbildung der schwarzen Gipskruste am Römerturm gekommen ist. Er erläutert den 
Zusammenhang des sauren Regens mit Lösungserscheinungen aus dem calcitisch gebundenen 
Kalkstein und den Fugen, und in deren Folge die Ausbildung von Gipskrusten. Über den Vergleich 
mit anderen Objekten vermutet er, dass die Gipskrusten am Römerturm bereits mit Beginn der 
Industrialisierung, also Anfang des 20. Jh. entstanden sind. Die Umgebungsluft ist heute wesentlich 
weniger mit Schadstoffen belastet, so dass zu vermuten ist, dass es nach der Reinigung und der 
Krustenabnahme nicht erneut zu diesem Ausmaß an verschwärzten Oberflächen kommen wird.
erklärt kurz, warum ein nass-chemisches Verfahren zur Krustenentfernung und 
Reinigung der Oberflächen am Römerturm nicht geeignet ist. Aufgrund der Salzbelastung ist 
jeglicher Eintrag von Feuchtigkeit zu vermeiden. Durch einen Feuchteeintrag würden die im 
Porengefüge von Natursteinen und Mörteln etwaig auskristallisiert vorliegende Salze in Lösung 
gebracht und erneut mobilisiert.
4

Außerdem, stellt Reinigungsproben auf den dunklen Gesteinsvarietäten wie  
Grauwacken und Trachyten vor, die durch die Anwendung des sog. Mikropartikelstrahlverfahrens 
erzielt wurden. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass stark strukturell gestörte Trachyt Oberflächen, 
mit immenser Schuppenbildung, nahezu ohne Substanzverlust gereinigt werden konnten.
weist darauf hin, dass beiden Reinigungsverfahren, sowohl die Reinigung mittels 
Laserreinigung, als auch die Reinigung mit dem Mikropartikelstrahlverfahren extrem zeit- und damit 
kostenintensiv ausfallen.
^gu^^®D erläutert die Notwendigkeit, die Wasserführung über den Zinnenkranz und das 
Grünsandsteingesims am Turm zu optimieren. Dazu müssen neue Abdeckungen angebracht und das 
Fugenwerk in dem gesamten Bereich erneuert werden.
Abschließend allgemein: Anmerkungen der Verfasserin
Nach einer angeregten, mehrstündigen interdisziplinären Auseinandersetzung mit den Ergebnissen 
aus den Untersuchungen von dem sowie  
den Anregungen, die von Seiten des Stadtkonservators und den beteiligten des LVR- Amt für 
Denkmalpflege im Rheinland gegeben werden konnten, zeigt sich die Komplexität vor allem in der 
Fragestellung, wie löst man das statisch- konstruktive Problem der „Ausbeulung" relativ zeitnah 
unter Beachtung des verzahnt seins mit der Konsolidierung des Fugenwerks und den verschiedenen 
Natursteinvarietäten am Römerturm.
Man kann abschließend festhalten, dass die technisch- statische Sicherung der Mauerschale, die 
sich in der Schicht des musivischen Mauerwerks durch Ablösung vom Kernmauerwerk gebildet hat, 
in einem Bereich von ca. 20 qm mittels Verankerung über Dübel und oberflächlich aufliegenden 
Ankerplatten erst dann erfolgen kann, wenn das Mauerwerk im Bereich der Schale soweit ertüchtig 
wurde, dass es einen tragfähigen Untergrund bildet. Nach Abschluss der statischen 
Sicherungsmaßnahme muss der Bereich der Mauerschale nach entsprechender Prüfung eine 
ausreichende Zugfestigkeit aufweisen. Die restauratorische Bearbeitung des Mauerwerks im 
Bereich der „Ausbeulung" steht allerdings auch in einer gewissen Abhängigkeit zur statischen 
Sicherheit des Mauerwerks eben dort. Um hier Stück für Stück jeweils das eine dem anderen 
zuzuführen, wäre die optimale Lösung für die Durchführung dieser Maßnahme eine restauratorische 
Fachfirma zu beauftragen, die gleichzeitig eine gewisse Expertise in der Durchführung von 
Maßnahmen im Bereich von technisch- statischen Sicherungsmaßnahmen vorweisen kann.
Nachtrag:
Eine gleichzeitige Befestigung der Mauerschale am Kernmauerwerk (TOP 1) und die Naturstein- und 
Fugenkonservierung des gesamten Römerturms einschließlich der Änderung der Wasserführung 
(TOP 2) ist aus arbeitstechnischer Sicht nicht möglich, wie Frau Heym im Nachgang telefonisch 
darlegte.
5

Anlage 1 c_1875_Stellungnahme statisch-konstruktiver Zustand_20200204

11196 Zeichen

Köln, Römerturm - Zeughausstraße 13
Anlage 1
Stellungnahme
zum statisch-konstruktiven Zustand
Vorbemerkungen
Äußere Bauwerksschäden waren Anlass den Römerturm restauratorisch zu unter­
suchen, um ein Konservierungskonzept zu planen. Diese Untersuchungen werden 
durch das Denkmalteam fmk, vertreten durch 
dfefiS^durchgeführt. Das Ergebnis der Zustandserfassung ist im Bericht von^B 
i^eyjrjLüber den Zeitraum von Oktober 2018 bis Dezember 2019 festgehalten.
Während der Bestandsaufnahme durch^Frau Heyrh wurden auffällige Rissbildun- 
gen und eine Ausbauchung in einem Teilbereich der Turmflächen festgestellt 
(Abb. 1).
Abb. 1: ca. 16 cm Ausbauchung'der Außenfläche

2
Aus diesem Grund wurde der Unterzeichner hinzugezogen, um den statisch­
konstruktiven Zustand des Turms zu beurteilen.
Statisch-konstruktiver Zustand
Detaillierte Untersuchungen mittels Radarsensoren durch das gGrölGPKärlsrühep 
ergaben abgelöste Mauerschalen im „Bauchungsbereich". Unterhalb des Gesims­
bandes wurden Abschalungen vermutet, die jedoch mittels Radars nicht eindeutig 
nachgewiesen werden konnten. In den übrigen Flächen waren keine Ablösungen 
zu erkennen.
Um zusätzlich zum geophysikalischen Radarverfahren Kenntnisse über den Auf­
bau des Mauerwerks zu erhalten, wurden bei einem gemeinsamen Besprechungs­
termin am 18.06.2019 (siehe Aktenvermerk von festgelegt drei Mauer-
werkssondagen zu beantragen. .
..Das für die Sondagen und die weiteren Detailuntersuchungen notwendige Gerüst 
wurde bis zum 20.01.2020 aufgebaut, so dass die Arbeiten am 21.01.2020 
beginnen konnten. •
Die Mauerwerkserkundungen wurden in drei unterschiedlich bewerteten Radar­
bereichen ausgeführt, so dass eine Abgrenzung des Schadensgrades nachvoll­
zogen werden kann.
Für die drei Öffnungen der Mauerflächen wurde jeweils ein Stein des äußeren 
Schalenmauerwerks ausgebaut, so dass das Kernmauerwerk sichtbar wurde.
Im ungestörten Wandteil konnte kein Abriss zwischen Schale und Kern festgestellt 
werden (Abb. 2).
Abb. 2: „Sondage 1“ ungestörter Wandbereich

3
Der Kalkmörtel weist grobe Zuschlagstoffe auf und wurde offensichtlich vollvolumig 
eingebaut. Es sind keine Hohlstellen sichtbar.
Unter dem Gurtgesims erfolgte die zweite Öffnung, wo laut Georadarmessung eine 
Hohllage vermutet wird. Es konnten jedoch keine Abrisse bzw. Hohlstellen 
gefunden werden (Abb. 3).
Abb. 3: Abb. 4:
„Sondage 2" unterhalb Gesims, spätere Aufmauerung mit Kernmauerwerk aus 
Ziegelsteinen
Dieses Mauerwerk stammt nicht aus der Erbauungszeit und ist jünger (19. Jahr­
hundert). Die äußeren Natursteine stehen im Verband mit dem dahinter 
befindlichen Ziegelmauerwerk. Das Mauerwerk ist sehr feucht. Das Wasser dringt 
hier über die Gesimsflächen ins Mauerwerk ein (Abb. 3 + 4).

4
Die dritte Sondage wurde unmittelbar in der „Beule“ hergestellt. Auch hier wurde 
nur ein Stein entnommen.
Abb. 5: „Sondage 3" Beulenbereich äußere Schale d ~20 cm, 
Hohlraum d ~ 16 cm
Die äußere Schale weist eine Dicke von ca. 20 cm auf. Dahinter befindet sich ein 
Hohlraum, der im Öffnungsbereich eine Tiefe von 16 cm besitzt. Der Hohlraum 
entspricht auch der Lotabweichung an dieser Stelle. Der Hohlraum wurde mittels 
Endoskops erkundet. Die Schale hat sich großflächig abgesetzt. Die äußere 
Schale und das Kernmauerwerk sind offensichtlich nur mit sehr geringem Verband 
hergestellt worden. Entsprechend der Georadarauswertung ergibt sich eine Hohl­
raumfläche von 10 bis 12 m2 und eine Abrissfläche von ca. 17-20 m2. .
Bei der festgestellten Dicke der äußeren Mauer von 20 cm und einer Ausbauchung 
von 16 cm, besteht die Gefahr, dass die Schale schlagartig versagt und einstürzt. 
Mit Schreiben vom 27.01.2020 wurde der dringende Handlungsbedarf dem 
Auftraggeber mitgeteilt (Anlage 1).
Auf die hierfür erforderlichen Notsicherungsmaßnahmen wird an dieser Stelle nicht 
eingegangen, sondern nur auf das Schreiben vom 29.01.2020 verwiesen 
(Anlage 2).

5
Schadensursache
Bei dem vorgefunden Mauerwerksaubau handelt es sich um eine typische Mauer­
technik aus römischer Zeit. Die Außenseiten bestehen aus Schalen, in diesem Fall 
Naturstein und einem Füllmauerwerk aus einem Gemisch aus Bruchsteinen und 
Mörtel. Im ausgebauchten Mauerbereich sind keine Bindersteine zwischen 
äußerer Schale und dem Kern zu erkennen. Die Oberfläche des inneren 
Kernmauerwerks ist unregelmäßig mit einzelnen Vertiefungen, die einen 
schlechten Verband darstellen.
Bei hohen Lasten besteht die Gefahr, dass sich die äußere Schale vom Kern­
mauerwerk absetzt. Dies könnte durch den Aufbau des dreigeschossigen 
Ziegelaufbaus aus dem 19. Jahrhundert der Fall sein. Auch massiver 
Feuchtigkeitsanfall in Verbindung mit Frost sowie Bewuchs kann zu Schäden und 
Ausknicken der äußerer Schalen führen.
Vermutlich führte am Römerturm eine Kombination von allen vor beschriebenen 
Szenarien zu den vorliegenden Schäden. Eine eindeutige Ursachenzuweisung 
zumindest im derzeitigen Untersuchungsstadium ist nicht möglich.
Gegebenenfalls ergeben sich weitere Erkenntnisse im Zuge der Sanierungsmaß­
nahme.
Statisch-konstruktive Sicherungsmaßnahmen
Der ausgebauchte Mauerbereich einschließlich der Abrissfläche muss statisch­
konstruktiv gesichert werden. Die übrigen Mauerflächen, auch die unterhalb des 
Gesimsbandes, bei der eine Schalenbildung vermutet wurde, benötigen keine 
zusätzlichen statischen Maßnahmen.
Nachfolgend werden statische Sicherungsvarianten aufgeführt und bewertet. Auf 
die restauratorischen Maßnahmen wird an dieser Stelle nicht eingegangen.
Unabhängig von der gewählten Version muss eine Sicherungskonstruktion als 
Montageabstützung vorab eingebaut werden, in dessen Schutz die Sicherungs­
arbeiten ausgeführt werden können.
Diese Abstützkonstruktion wird „korsettartig“ an das Mauerwerk im Bereich der 
„Beule“ angebracht. Sie besteht aus Hölzern, die lotrecht in einem Abstand von 
0,10 bis 0,30 m vor dem Mauerwerk aufgestellt werden und vom Boden bis zur

6
Unterkante Gesimsband reichen. Am oberen Ende und ca. 1,50 m vom Boden 
entfernt erfolgt die Anbindung der Hölzer mittels Verankerung an das Mauerwerk. 
Für die Verankerung der Hölzer müssen Bohrungen bis ins Kernmauerwerk ca. 
60 cm tief hergestellt werden, die nach Ausblasen mit Luft mit auslaufstabilem 
Injektionsmörtel geschlossen und mit Edelstahlanker versehen werden. Nachdem 
die vertikalen Hölzer mittels der Anker fixiert sind, werden horizontale Hölzer 
jeweils zwischen den senkrechten Balken eingelegt und gegen das Mauerwerk 
vorsichtig abgekeilt. Hiermit ist die Mauerschale gegen Ausknicken gesichert und 
die nachfolgenden Sicherungsarbeiten können ausgeführt werden.
Variante 1
Eine Möglichkeit die vorhandene Beule in sito zu sichern besteht darin, die äußere 
Schale mit dem Kernmauerwerk zu verankern. Die Beule wird nicht zurückgebaut, 
sondern ist auch nachher als Beule erkennbar.
Wird die Verankerung in der Mörtelfuge ausgeführt, um die Steinsubstanz zu 
schonen, muss von außen eine Ankerplatte in der Größe von 60/60 mm vorge­
sehen werden. Es werden ca. drei bis vier Anker pro Quadratmeter erforderlich. 
Die Verankerung erfolgt ähnlich wie vor für die Notsicherung beschrieben, das 
heißt, es muss gebohrt, gesäubert und ein auslaufstabiler Injektionsmörtel 
eingebaut werden. Zusätzlich muss eine Siebhülse vorgesehen werden, die den 
Hohlraum überbrückt, damit kein Injektionsmaterial in diesen Hohlraum laufen 
kann. Da der bestehende Mauermörtel der Schale nicht in der Lage ist die Haftung 
mit dem Verpressmaterial zu gewährleisten, muss die vor beschriebene, sichtbare 
Ankerplatte eingebaut werden.
Variante 2
Auf eine Ankerplatte kann verzichtet werden, wenn die Verankerung in standfesten 
Steinen erfolgt. Ansonsten entsprechen sie der Variante 1. Das bedeutet jedoch, 
dass die Bohrungen durch den Stein ausgeführt werden muss. Innerhalb des 
Steins können ausreichende Haftungsfestigkeiten erreicht werden, die durch 
Auszugsversuche kontrolliert werden.
Durch das Bohren im Stein werden zusätzliche Beanspruchungen ins Mauerwerk 
abgetragen, die dazu führen können, dass Steinsubstanz beschädigt und unter 
Umständen einzelne Steine ausgebaut werden müssen. Der Substanzverlust wird 
höher sein, als bei der Variante 1.

7
Variante 3
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Beulenbereich und die Abrissflächen 
komplett rückzubauen. Hierzu wird die äußere Mauerschale vom Gurtgesims 
abwärts bis Unterkante Beule akribisch und vorsichtig ausgebaut und jeder 
einzelne Stein markiert und in die bestehenden steingerechten Darstellungen 
kartiert. Eine flächige Lagerung des Ausbaumaterials vor Ort ist aus räumlichen 
Gründen nicht möglich. Das bedeutet, dass die einzelnen Steine geschützt in 
Kisten und Paletten zur Lagerfläche transportiert werden müssen. Nach Rück­
transport werden die Steine an gleicher Stelle wie ursprünglich eingebaut, so dass 
nachher keine Beule mehr existiert. Damit die Schale nicht wieder abreißt, werden 
beim Aufbau dünne, kurze, nicht sichtbare Anker in die Fugen eingebaut.
Zur Sicherung der Gesimssteine während der Bauphase sind zusätzliche 
Abstützungen notwendig.
Variante 4
Die Variante 4 entspricht einer Kombination aus Variante 1 und 2. Die 
Verankerung in der Blendschale erfolgt in der Fuge mit Klebemörtel. Inwieweit dies 
jedoch bei den aufgerissenen und zum Teil lockeren Fugenmörtel tatsächlich 
funktioniert, muss durch Versuche ermittelt werden.
Zunächst muss der Fugmörtel restauratorisch gefestigt werden und der lockere 
Mörtel ausgebaut werden. Anschließend müssen die Bohrungen für die Probe­
verankerungen hergestellt und die Anker in der Mörtelschicht verklebt werden. Im 
Anschluss hieran sind die Auszugsversuche der Anker auszuführen. Falls das 
Ergebnis ausreichende Zugfestigkeiten ergibt, kann auch diese Variante gewählt 
werden. Sie stellt die Möglichkeit mit den geringsten Verlusten an historischer 
Substanz dar.

8
Beurteilung der Varianten
Alle vier Varianten besitzen aus statischer Sicht ausreichende Standsicherheiten 
gegen ein Ausbrechen der äußeren Schale, wobei die Variante 4 nur dann zutrifft, 
wenn diese vorher erprobt wird. Sie ist nur möglich, wenn der Fugenmörtel 
ausreichende Festigkeiten aufweist bzw. entsprechend gesichert werden kann.
Die größten statischen Sicherheiten besitzt der Rückbau und Wiederaufbau ohne 
Beule (Variante 3). Allerdings ist hierbei der Substanzverlust am höchsten. Außer 
dass der Mörtel komplett verloren geht, werden auch durch den Abbau Steine, die 
vorher im Verband noch fest waren unter Umständen auseinanderfallen. Auch der 
Aufwand der Kartierung, der Lagerung und dem Einbau der Steine an gleicher 
Stelle wie vorher, ist hierbei am höchsten.
Neben der Variante 4 weist die Variante 1 mit den Ankerplatten den geringsten 
Substanzverlust auf. Die Bohrungen erfolgen durch die Mörtelfugen, an die keine 
besonderen statischen Anforderungen notwendig sind. Die Sicherung des 
Mauerwerks (Steine und Mörtel) beschränken sich auf restauratorische 
Maßnahmen.
Bei der Verankerung im Stein (Variante 3) besteht die Gefahr, dass durch das 
Bohren durch den Stein das Gefüge gelockert wird. Er muss mit Verlust von Stein 
und Mörtel gerechnet werden.
Aufgestellt, Köln den 04.02.2020[LöTIR? 
(Projekt-Nr. 1875)
Anlagen 1 + 2

Anlage 10_1875_Kostenaufstellung_detailliert_250221

4267 Zeichen

genieurbüro fürfeaukonstruktionen GmbH^51107 Köln J“3
Projekt
1875
Köln_Römerturm
LV-Kostenaufstellung
Leistungsverzeichnisse (LV)
"Groppersgasse 1
~TeTF0221 49 44 22
Fax: 0221 497 34 46
Bauvorhaben
Köln, Römerturm - Zeughausstraße
Bauherr
Bauleitung
;Tür BäüKonstruktionen 
»PPersgas^trZz:
Auswertung nach
Leistungsverzeichnissen
Kostenaufstellung
Wir bitten Sie, diese Kostenaufstellung zur 
Kenntnis zu nehmen.
- Gesamt, Netto: 234.855,00 EUR
- zzgl. MwSt: 44.622,45 EUR
- Gesamt, Brutto: 279.477,45 EUR
Gezeichnet
(Kostenaufstellung erstellt von - Unterschrift)
Seiten ohne Anlage(n)
Seiten: 3
LV-Kostenanfstellung
25.02.2021 - Seite 1
Anlage 10

LV-Kostenaufstellung Köln_Römerturm (1875)
Leistungsverzeichnisse (LV)
- Kennzeichen für Bedarfs- bzw. Eventualpos.:
- Gesamt, Netto: 234.855,00 EUR J
- zzgl. MwSt: 44.622,45 EUR
- Gesamt, Brutto: 279.477,45 EUR
Alle Einzelbeträge Netto in EUR 25.02.2021 - Seite 2
Nr. 1 OZ Bezeichnung Menge/Einheit EP Gesamt (GP)
01 Baustelleneinrichtung 26.480,00
Gesamt (inkl. MwSt. 19,0%), Brutto: 31.511,20
Vorbemerkungen
01.1 Bauzaun 50 m 22,00 1.100,00
01.2 Vorhaltung Bauzaun 1.400 VE 0,20 280,00
01.3 Straßenabsperrungen 1 Psch 14.000,00 14.000,00
01.4 Umbau Mülleimer 1 Psch 1.200,00 1.200,00
01.5 Schutz Eingang 1 Psch 1.500,00 1.500,00
01.6 Stromkasten 1 Stk 1.500,00 1.500,00
01.7 Baustellentoilette 2 Stk 2.200,00 4.400,00
01.8 Baustellenreinigung 1 Stk 2.500,00 2.500,00
02 Gerüstbauarbeiten 42.400,00
Gesamt (inkl. MwSt. 19,0%), Brutto: 50.456,00
Vorbemerkungen
02.1 Standgerüst als Raumgerüst, 1 Psch 7.200,00 7.200,00
02.2 Vorhaltung Raumgerüst 28 VE 160,00 4.480,00
02.3 Fußgängertunnel 1 Psch 3.000,00 3.000,00
02.4 Miete für vorgenannte Position 28 VE 50,00 1.400,00
02.5 Staubschutznetz; Kunststoffgewebe. ; 1 Psch 950,00 950,00
02.6 Miete für vorgenannte Position 28 VE 35,00 980,00
02.7 Behebung Sturmschäden Staubschutznetz 2 Psch 950,00 1.900,00
02.8 Überkopfverplanung aus Kunststoffplane 1 Psch 2.500,00 2.500,00
02.9 Miete für vorgenannte Position 16 VE 90,00 1.440,00
02.10 Behebung Sturmschäden Überkopfverplanung 2 Psch 2.500,00 5.000,00
02.11 Innenliegender Rückenschutz, 1 Psch 350,00 350,00
02.12 Miete für vorgenannte Position 28 VE 17,50 490,00
02.13 Konsole 0,36 für innen oder außen, 1 Psch 900,00 900,00
02.14 Miete für vorgenannte Position 28 VE 22,50 630,00
02.15 Verkleidung des bestehenden Gerüstes 1 Psch 2.200,00 2.200,00
02.16 Miete für vorgenannte Position 16 VE 80,00 1.280,00
02.17 Schottlage 1 Psch 1.500,00 1.500,00
02.18 Umbau Gerüst im Bereich Holzkorsett 1 Psch 1.500,00 1.500,00
02.19 Umbau Gerüste im Bereich Tunnel 1 Psch 2.500,00 2.500,00
02.20 Statischer Nachweis der Gerüstkonstruktion 1 Psch 2.200,00 2.200,00
03 Zimmerarbeiten 26.180,00
Gesamt (inkl. MwSt. 19,0%), Brutto: 31.154,20
Vorbemerkungen
03.1 Zuganker 010mm 16 Stk 40,00 640,00
03.2 Ankerplatten Stahl 16 Stk 40,00 640,00
03.3 Lieferung Nadelholz KVH-NSi 2,5 m3 1.200,00 3.000,00
03.4 Einbau Längshölzer 100 m 80,00 8.000,00
03.5 Einbau Querhölzer 60 m 120,00 7.200,00
03.6 Einbau Schutzflies 1 Psch 1.800,00 1.800,00
03.7 Rückbau der Holzkonstruktion 1 Psch 4.900,00 4.900,00
04 Schlosserarbeiten 90.795,00
Gesamt (inkl. MwSt. 19,0%), Brutto: 108.046,05
Vorbemerkungen
04.1 Bohrungen 016mm 16 Stk 300,00 4.800,00
04.2 Bohrungen 012mm 100 Stk 250,00 25.000,00
04.3 Injektions-Ankerhülsen 016mm 16 Stk 25,00 400,00

ScTiwab Lemke Ingenieurbüro für Baukonstruktionen GmbH, SIlÖTRöln
LV-Kostenaufstellung Köln Römerturm (1875)
Nr. / OZ Bezeichnung Menge/Einheit EP Gesamt (GP)
04.4 Injektions-Ankerhülsen 012mm 100 Stk 20,00 2.000,00
04.5 Klebeanker M10 16 Stk 45,00 720,00
04.6 Klebeanker M8 100 Stk 40,00 4.000,00
04.7 Ankerplatten Bronze 100 Stk 105,00 10.500,00
04.8 Hülsenmuttern Bronze 100 Stk 50,00 5.000,00
04.9 Injektionsmörtel 25.000 ml 0,25 6.250,00
04.10 Bleiarbeiten 100 Stk 250,00 25.000,00
04.11 Belastungsprobe Klebeanker 28 Stk 150,00 4.200,00
04.12 Dokumentation 1 Psch 2.925,00 2.925,00
05 Nebenkosten 49.000,00
Gesamt (inkl. MwSt. 19,0%), Brutto: 58.310,00
05.1 Architekten und Ingenieurleistungen 1 Psch 49.000,00 49.000,00
Gesamtsumme: Köln_Römerturm
Gesamt, Netto: 234.855,00 EUR
zzgl. MwSt: 44.622,45 EUR
Gesamt, Brutto: 279.477,45 EUR
Alle Einzelbeträge Netto in EUR 25.02.2021 - Seite 3

Anlage 7b_Ankerplatte Test

9 Zeichen

Anlage 7b

Anlage 8_Kostenermittlung Gebäudewirtschaft_Römerturm_02.03.21

10584 Zeichen

Gebäudewirtschaft 
der Stadt Köln
Bauten / Management/ Service
Kostenermittlung für Planungs- und Baubeschluss
Dienststelle: 26 Datum:
PS/PL 
Telefon:
| Römisch-Germanisches-MuseumBauherr.
Bauherr. Stadt Köln (vertreten durch Gebäudewirtschaft der Stadt Köln )
Baumaßnahme:
PLZ: Ort: 50667 Köln
1 13 | 5 | 7 19 zuschußfähig Projektnummer: 47-82013-001
2|4|6|8|0 nicht zuschußfähig Haushaltsstelle WE/IH
Summe 100 Grundstück 0,00 EUR
Summe 200 Herrichten und Erschließen 0,00 EUR
Summe 300 Bauwerk- Baukonstruktionen 249.715,00 EUR
Summe 25% Risiko 62.428,75 EUR
Summe 400 Bauwerk- Technische Anlagen 0,00 EUR
Summe 500 Außenanlagen 0,00 EUR
Summe 600 Ausstattung und Kunstwerke 0,00 EUR
Summe 700 Baunebenkosten ca.30% 74.000,00 EUR
Summe 25% Risiko 18.500,00 EUR
Zwischensumme netto 404.643,75 EUR
Mehrwertsteuer 19% 76.882,31 EUR
Summe Honorar 26 von 404.643,75 20.232,19 EUR
Summe 25% Risiko 5.058,05 EUR
Gesamtkosten brutto 506.816,30 EUR
Fachtechnisch geprüft: Fachlechnisch erstellt:
Seite 1 von 9 02.03 2021
Anlage 8

I KGR Teilbetrag Zwischcnbctiag Gesamtbetrag
100 Grundstück
Kosten werden nachgereicht, da separater Auftrag und Abrechnung
110 Grundstückswert
110 Grundslückswert
Grundstückswert Summe 110 0,00 EUR|
120 Grundstücksnebenkosten
121 Vermessungsgebühren
122 Gerichtsgebühren
123 Nolariatsgebühren
124 Maklerprovisionen
125 Grunderwerbssteuer
126 Wertermittlungen. Untersuchungen
127 Genehmigungsgebühren
128 Bodenordnung / Grenzregulierung
129 Grundstücksnebenkosten, sonstiges
Grundstücksnebenkosten Summe 120 0,00 EUR|
130 Frclmachen
131 Abfindungen
132 Ablösen dinglicher Rechte
139 Freimachen, sonstiges
Freimachen Summe 130 ____________________1
_______Summe 100| -EUR
200 Herrichten und Erschließen
210 Herrichten
211 Sicherungsmaßnahmen (Schutzgerüst)
212 Abbruchmaßnahmen
213 AlUastenboseitigung
214 Herrichten der Geländeoberfläche
219 Herrichten, sonstiges
Herrichten Summe 210 0,00 EUR |
220 Öffentliche Erschließung
221 Abwasserentsorgung
222 Wasserversorgung
223 Gasversorgung
224 Femwärmeversorgung
225 Stromversorgung
226 T elekommunikation
227 Verkehrserschließung
228 öffentliche Erschließung, sonstiges
Öffentliche Erschließung Summe 220 0,00 EUR)
230 Nichtöffentliche Erschließunq
230 Nichtöffentliche Erschließung
Nichtöffentliche Erschließung Summe 230 0,00 EUR|
240 Ausqleichsabqaben
240 Ausgleichsabgaben
Ausgleichsabgaben Summe 240 0,00 EUR|
Summe 2001 - EUR
Seite 2 von 9 02.03.2021

310
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359
KGR Teilbetrag Zwtsclienbclrag Gesamtbetrag
300 Bauwerk - Baukonstruktionen
Baugrube
Baugrubenerslellung
Baugrubenumschließung
Wasserhaltung
Baugrube sonstiges
Baugrube
Gründung
Baugrundvorbosserung
Flachgründungen
Tiefgründungen
Unterböden und Bodenplatten
Bodenbeläge
Ba uwerksabdichtung
Bauwerksabdichlung
Gründung, sonstiges ( Stützenfundamente )
Gründung
Außenwände
Tragende Außenwände
Nichttragende Außenwände
Außenslützen
Außentüren und -fenster
AuOenwandbekleldungen außen (WDVS)
Außenwandbekleidungen innnen
Elementierte Außenwände
Sonnenschutz
Außenwände, sonstiges
Außenwände
Innenwände
Tragende Innenwände
Nichttragende Innenwände
Innenslülzen
Innenlüren und -fenster
InnenwandbeWeidungen
Elementierte Innenwände
Innenwände, sonstiges
Innenwände
Decken
Deckenkonstruktionen
Deckenbeläge
Deckenbekleidungen
Decken, sonsüges ( Brüstungen. Fertigteile)
Decken
Seite 3 von 9 02 03 2021

KGR Teilbclraq Zwischenbetraq Gesamtbetrag |
360 Dächer
361 Dachkonslnjkllonen
362 Dachfenster
363 Dachbelage
364 Dachbekleidungen
369 Dächer, sonstiges
Dächer Summe 360 0.00 EUR]
370 Baukonstruklivc Einbauten
371 Allgemeine Einbaulen
372 Besondere Einbaulen
379 Baukonstrukt. Einbaulen, sonstiges
Baukonstruktive Einbauten Summe 370 0,00 EUR|
390 Sonst. Maßn. für Baukonstruktloncn
391 Baustelleneinrichtung 26.480.00 EUR
392 Gerüste 42.400,00 EUR
393 Sicherungsmaßnahmen 26.180,00 EUR
394 Abbruchmaßnahmen
395 Instandsetzung 90.745,00 EUR
396 RecyclinglZwischendepo..Entsorgung
397 Schlechtwetterbau
398 Zusätzliche Maßnahmen 50.470,00 EUR Restaurator
399 Sonst. Maßn. f. Baukonslr., sonstiges 13.440.00 EUR erste Sicherung durch Restaurator
Sonst. Maßn.Baukonstruktioncn Summe 390 249.715,00 EUR|
Summe 300| 249.715 EUR |
Seite 4 von 9 02.03.2021

KGR Teilbetrag Zwischcnbclrag Gesa ml betrag
400 Bauwerk - Technische Anlagen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlaqen
411 Abwasseranlagen
412 Wasseranlagen
413 Gasanlagen
414 Feuerlöschanlagen 1)
419 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen.sonst.
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagcn Summe 410 0,00 EUR)
420 Wärmeversorqunqsanl a gen
421 Wanrteerzeugungsanlagen
422 Wärmeverteilnclzc
423 Raumheizflächen
429 Wärmeversorgungsanlagen. sonstiges
Wärmevcrsorgungsanlagcn Summe 420 0,00 EUR|
430 Lufttechnische Anlagen
431 LOftungsanlagen
432 Teilklimaanlagen
433 Klimaanlagen
434 Prozeßlufüechnische Anlagen
435 Kaileanlagen
439 Lufltechnische Anlagen, sonstiges
Lufttechnische Anlagen Summe 430 0,00 EUR)
440 Starkstromanlaqen
441 Hoch- und Milteispannungsanlagen
442 Eigenslromversorgungsanlagen (Fotovoltaik)
443 Niederspannungsschaltanlagen
444 Niederspannungs- Installationsanlagen
445 Beleuchtungsanlagen 2)
446 Blitzschutz- und Erdungsanlagen
449 Slarkstromanlagen. sonstiges
Starkstromanlagen Summe 440 0,00 EUR|
450 Fcrnmelde- und Informationstechnische Anlagen
451 Telekommunikalionsanlagen
452 Such- und Signalanlagen
453 Zeitdienstanlagen
454 Eleklroakuslische Anlagen
455 Femseh- und Anlennenanlagen
456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen
457 Übertragungsnetze
459 Femmelde-und infolechn. Anlagen
Fcrnmelde- und informationstech. Anl. Summe 450 0,00 EUR)
460 Förderanlagen
461 Aufzugsanlagen
462 Fahrtreppen und -steige
463 Befahranlagen
464 Transportanlagen
465 Krananlagen
469 Förderanlagen, sonstiges
Förderanlagen Summe 4G0 0,00 EUR|
Seile 5 von 9 02.03 2021

470
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495
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498
499
Nutzunqsspezifische Anlagen 
Küctientechnische Anlagen
Wascherei- und Reinigungsanlagen 
Medienversorgungsanlagen 
Medizintechnische Anlagen 
Labortechnische Anlagen 
Badelechnische Anlagen 
Kälteanlagen
Entsorgungsanlagen
Nutzungsspezifische Anlagen, sonstiges
Nutzungsspezlfische Anlagen
Geba tideautomation
Gebäudeleitlechnik
Leislungsleile
Zentrale Einrichtungen
Gebäudeaulomation. sonstiges
Gebüudeautomatlon
Summe 470 0,00 EUR|
Summe 480 0,00 EUR j
Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen
Bauslelleneinrichlung
Gerüste
Sicherungsmaßnahmen
Abbruchmaßnahmem
Instandsetzungen
Recycling. Entsorgung
Schlechtwetlerbau
Zusätzliche Maßnahmen
Sonst. Maßnahmen (ürTechn. Anlagen 1)
Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen Summe 490 0.00 EUR|
Summe 400[ -EUR |
Seite 6 von 9 02.03.2021

KGR Tcilbcttag Zwisctienbctrag Gesamlbctfag
500 Außenanlagen
Geiandenächcn
510 Geiandebearbeilung
511 Vegetalionstecbnische Bodenbearbeilung
512 Sicherungsbauweisen
513 Pflanzen 1)
514 Rasen
515 Begrünung unterbauter Flachen 2)
516 Wasserflächen
517 Gelandeflächen. sonstiges 3)
519 Geländenachen Summe 510 0,00 EUR|
Befestigte Flachen
520 Wege
521 Straßen
522 Platze. Höfe
523 Stellplätze
524 Sportplatzflachen
525 Spielplatzflächen
526 Gleisanlagen
527 Befestigte Flächen. (Pflaster beiarbeiten )
529 Befestigte Flächen Summe 520 0,00 EUR|
Baukonstruktionen in AuBenanlaqcn
530 Einfriedungen
531 Schutzkonstruktionen
532 Mauern. Wände
533 Rampen, Treppen. Tribünen
534 Überdachungen
535 Brücken. Stege
536 Kanal- und Schachtbauanlagen
537 Wasserbauliche Anlagen
538 Baukonstruklionen in Außenanl.. sonstiges
539 Baukonstruktionen In Außenanlagen Summe 530 0,00 EUR|
Technische Anlagen in Außenanlaqen
540 Abwasseranlagen
541 Wasseranlagen
542 Gasanlagen
543 Wärmeversorgungsanlagen
544 Lufttechnische Anlagen
545 Slarkstromanlagen
546 Femmelde- und Informationstechn. Anlagen
547 Nutzungsspezifische Anlagen
546 Techn. Anlagen in Außenanlagen, sonstiges
549 Technische Anlagen In Außenanlagen Summe 540 0,00 EUR|
Einbauten in Außenanlaqen
550 Allgemeine Einbauten 4)
551 Besondere Einbauten 5)
552 Einbaulen in Außenanlagen, sonstiges
559 Einbauten in Außcnanlagen Summe 550 0,00 EUR]
Sonstige Maßnahmen für Außenanlaqen
590 Baustelleneinrichtung
591 Gerüste
592 Sicherungsmaßnahmen
593 Abbruchmaßnahmem
594 Instandsetzungen
595 Recycling, Entsorgung
596 Schlechtwetterbau
597 Zusätzliche Maßnahmen
598 Vorabeiten
599 Sonstige Maßnahmen für Außenanl. Summe 590 0.00 EUR]
Summe 500 j -EUR |
Seile 7 von 9 02.03.2021

j KGR Teilbetrag Zwischenbelrag Gesamtbetrag|
600 Ausstattung und Kunstwerke
610 Ausstattung
611
612
Allgemeine Ausslattung 1) 
Besondere Ausstattung 2)
Stühle
Theke, Küche
619 Ausstattung, sonstiges (Beschilderung)
Ausstattung
620 Kunstwerke
621 Kunstobjekle
622 Künstl. gestaltete Bauteile des Bauwerks 3)
623 Künstl. gestaltete Bauteile der Außenanl. 3)
629 Kunstwerke, sonstiges
Kunstwerke Summe 620 0,00 EUR|
Summe 60t ■EUR |
Seite 6 von 9 □2.03.2021

KGR Teilbetrag Zwischcnbctraq Gcsamlbclraq
710 Bauhcrrcnaufgaben
711 Projeklleilung
712 Projeklsteuerung
713 Betriebs- und Organisationsberatung
719 Bauherrenaufgaben. sonstiges
Bauherrenaufgaben Summe 710 o.oo eur|
720 Vorbereitung der Ob|ektplanunq
721 Untersuchungen
722 Wertermittlungen
723 Städtebauliche Leistungen
724 Landschaftsplanerische Leistungen
725 Wettbewerbe
729 Vorbereitung der Objektplanung, sonstiges
Vorbereitung der Objektplanung Summe 720 0.00 eur|
730 Architekten- und Ingenlcrieistunqen
731 Gebäude 49.000,00 EUR
732 Freianlagen
733 Raumbildende Ausbauten
734 Ingenierbauwerke u. Verkehrsanlagen
735 Tragwerkplanung
736 Technische Ausrüstung
739 Architekten- u. Ingenier-Leistungen, sonstiges
Architekten- und Ingenierlelstungen Summe 730 49.000,00 EUR|
740 Gutachten und Beratung
741 Thermische Bauphysik
742 Schallschutz und Raumakustik .
743 Bodenmechanik. Erd-und Grundbau
744 Vermessung
745 Lichttechnik, Tageslichtlechnik
749 Gutachten und Beratung, sonstiges
Gutachten und Beratung Summe 740 0,00 EUR)
750 Kunst
751 Kunstweltbewerbe
752 Honorare
759 Kunst, sonstiges
Kunst Summe 750 0,00 eur|
760 Finanzierung
761 Finanzierungskosten
762 Zinsen vor Nulzungsbeginn
769 Finanzierung, sonstiges
Finanzierung Summe 760 0,00 EUR|
770 Allgemeine Baunebenkosten
771 Prüfungen. Genehmigungen, Abnahmen
772 Bewirtschaftungskosten
773 Bemusterungskoslen
774 Betriebskosten wahrend der Bauzeit
779 Allgemeine Baunebenkosten. sonstiges 25.000.00 EUR
Allgemeine Baunebenkosten Summe 770 25.000,00 EUR|
790 Sonstige Baunebenkosten
Sonstige Baunebenkosten Summe 790_________________I
Summe 7001 74.000 EUR
Seile 9 von 9 02.03.2021

Anlage 9_Stellungnahme Gebäudewirtschaft zur Kostenermittlung Römerturm

1342 Zeichen

26 
261/47
03.03.2021 
20106 .~J
Stellungnahme zur Kosten­
ermittlung Römerturm.docx
Kostenermittlung Sicherungsmaßnahme Römerturm
Die in den Anlagen beschriebenen Maßnahmen zur Sicherung des betroffenen Fassaden­
teils stellen alle Beteiligten voreine große Herausforderung. Dies begründet sich zum einen 
im Alter des Bauwerk, aber auch in Erhaltungsmaßnahmen der letzten Jahrhunderte, die 
zum größten Teil nicht dokumentiert sind.
Daher ist nicht bekannt, welche Maßnahmen und Materialen bei Sanierungen Anwendung 
fanden, unabhängig von richtigen oder falschen. Hieraus ergibt sich ein erhöhtes Risiko wäh­
rend der Umsetzung der Maßnahme auf unvorhergesehene bzw. unvorhersehbare Probleme 
zutreffen. Dieses Risiko habe ich mit. 25% beziffert. Als Beispiel möchte ich hier die 100 An­
ker auf 20 m2 anfügen. Wenn sich während der Arbeiten weitere Fassadenteile z.B. in der 
Größe von 5m2 lösen, würden hierfür ca. 20-25 Anker mehr benötig, also auch 25% höhere 
Kosten. Ich halte daher ein Risiko von 25% für vertretbar.
Diese Sicherungsmaßnahme hat auch Charakter eines Pilotprojektes für die weiteren Sanie­
rungsmaßnahmen am Römerturm und an ähnlichen Bauwerken dieser Zeit. Mit den Erkennt­
nissen aus der Sicherungsmaßnahme, lassen sich die Kosten für die spätere Sanierung des 
2. Bauabschnitts wesentlich genauer fassen.
Anlage 9

Anlage 1 b_Erläuterungsbericht_20201007

3260 Zeichen

Köln, Römerturm
TEL
Erläuterungsbericht
■ zum statisch-konstruktiven Zustand und die notwendigen 
statischen Sicherungsmaßnahen
Im Rahmen der restauratorischen Untersuchung wurden Rissbildungen mit einer 
Ausbauchung des Mauerwerks festgestellt, die statisch-konstruktive Ursachen 
besitzen (siehe Stellungnahme vom 04.02.2020 - Anlage 1).
Radarsondierungen ergaben abgelöste Mauerschalen auf einer Fläche von ca. 
15-20 m2.
Zusätzlich zu den geophysikalischen Radaruntersuchungen wurden an drei 
Stellen Sondierungen durchgeführt, um den Mauerwerksaufbau zu erkunden und 
den Schadensbereich einzugrenzen. Festgestellt wurde eine äußere Schale von 
ca. 20 cm bei einer Ausbauchung von 16 cm. Zwischen der äußeren Schale und 
dem inneren Kernmauerwerk klafft ein Hohlraum von bis zu ca. 16 cm.
Die statische Situation ist als kritisch anzusehen, da die Schale droht nach außen 
wegzubrechen. Als Notsicherung wurde ein nicht mit dem Mauerwerk verbundene 
Abstützkonstruktion bestehend aus Holzträgern mit Abspannungen über die obere 
Plattform auf die Rückseite des Turms eingebaut.
Als endgültige Sicherungsmaßnahme wurden vier Varianten vom Unterzeichner 
konzipiert und bei dem Ortstermin am 03.03.2020 den Beteiligten vorgestellt. Bei 
dieser Besprechung wurde die Variante mit den aufliegenden Rückverankerungs­
platten als die geeignetste Lösung favorisiert (siehe Protokoll vom 04.03.2020, 
aufgestellt von DipiT^RejpTFTwätrin^Anlage 2).

2
Ferner wurde beschlossen Muster für die mögliche Rückverankerungslösung vor­
zulegen. Dies erfolgte am 23.06.2020 (siehe Protokoll vom 23.06.2020, aufgestellt 
von Frau ßipkJ^.sLN^Vairib-Änlage 3).
Es wurden insgesamt neun unterschiedliche Ankerplattenmuster in Bronze und 
Edelstahl an musivische Mauerwerk angelegt, so dass eine Auswahl getroffen 
werden konnte. Mehrheitlich wurde der runden Form in Bronze der Vorzug 
gegeben.
Um die technischen Voraussetzungen nach dem Kostenrahmen zu erfassen, 
wurde am 06.10.2020 drei Probeanker versetzt.
Die Auszugswerte ergaben ausreichende Werte, so dass die geplante Variante 
ausgeführt werden kann.
Diese sieht vor, dass zunächst in ein vorgegebenes Raster zwischen vier bis fünf 
Anker pro Quadratmeter vorgesehen sind. Die Bohrungen müssen erschütterungs­
frei ausgeführt und gesäubert werden. Anschließend wird das Verpressmaterial in 
die Hintermauerung eingefüllt. Damit kein Material in den Hohlraum fließt, wird 
dieser mit einer Hülse geschützt. Nachdem der Edelstahlanker <|) 8 mm eingebaut 
wurde, wird die Ankerplatte aufgesetzt. Die Fläche hinter der Platte wird mit Blei 
hintergossen, so dass eine vollflächige Auflagerung gewährleistet wird (Zeichnung 
D1 - Anlage 4).
Um die Verankerungen einzubauen, sind Vorarbeiten erforderlich. Zunächst ist ein 
hölzernes Stützkorsett erforderlich, damit die Arbeiten gefahrlos ausgeführt 
werden können (Zeichnung K1 - Anlage 5).
Im Anschluss daran erfolgt die restauratorische Sicherung des Mauerwerks 
unterhalb der Ankerplatten. Hierzu wird die Restauratorin^miBi Erläuterun­
gen abgeben.
Danach werden die Anker wie vor beschrieben eingebaut.
Die genaue Reihenfolge der Arbeiten ist dem Arbeitsablaufplan (Anlage 6) zu 
entnehmen.
Aufgestellt, Köln den 07.10.2020 Le/Ik 
(Projekt-Nr. 1875)
Anlage 1 bis 6

Beschlussvorlage Rat

8737 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/4512 
 
Vorlagen-Nummer 
 3852/2021 
Freigabedatum 
07.01.2022  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bedarfsfeststellungs-, Planungs- und Baubeschluss für die Sicherungsmaßnahmen 
Römerturm 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Der Rat stellt den Bedarf für die Sicherungsmaßnahmen am Römerturm fest und beauftragt die 
Verwaltung mit der Durchführung der Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung bis Leistungs-
phase 9 – Objektbetreuung. Die Kosten für die Sicherungsmaßnahmen des Römerturms belaufen 
sich auf insgesamt 725.282,59 €. Hiervon entfallen auf die Leistungsphase 4 – 9 rd. 506.816,30 €. 
 
2. Der Rat beschließt bei gleichzeitiger Mittelfreigabe überplanmäßige Aufwendungen in Höhe von 
506.816,30 € für die Sicherungsmaßnahmen im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege in Teil-
planzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen im Haushaltsjahr 2022. Die De-
ckung erfolgt in gleicher Höhe und im selben Haushaltsjahr durch Minderaufwendungen im Teil-
ergebnisplan 0401 – Museumsreferat in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienst-
leistungen. 
 
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Nutzung der durch den Förderverein Römische Stadtmau-
er Köln e. V. zur Verfügung gestellten Planungsleistungen (Leistungsphase 1 – 
Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2 – Vorplanung und Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung) 
mit einem Wert in Höhe von 218.466,29 € sicherzustellen.  
 
 
Bauausschuss 24.01.2022 
Ausschuss Kunst und Kultur 25.01.2022 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.01.2022 
Finanzausschuss 31.01.2022 
Rat 03.02.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  506.816,30 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
 
Ausgangslage 
 
Der Römerturm an der Zeughausstraße 13/Ecke St.-Apern-Straße bedarf aufgrund witterungs- und 
umweltbedingter Schäden der dringenden Sicherung und Sanierung. Er ist der einzige Rundturm der 
römischen Stadtmauer von Köln, der mit seinem mosaikartigen Mauerwerk aus verschiedenen Natur-
steinen von der Antike bis in die Gegenwart fortwährend im Stadtbild erfahrbar geblieben ist. Der 
Römerturm markiert die Nordwestecke des römischen Stadtkerns und ist wie der gesamte Befesti-
gungsring am Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus errichtet worden. Bis heute prägt der Römer-
turm das kulturelle Gedächtnis der Stadt und gilt als ein Wahrzeichen der über 2000jährigen Stadtge-
schichte von Köln. Er befindet sich im Eigentum der Stadt Köln (Flurstück 672) und wurde am 
01.07.1980 als Baudenkmal (laufende Nr. 171) und am 09.07.1991 auch als Bodendenkmal (Nummer 
240) in die Denkmalliste der Stadt Köln eingetragen. Gemäß Denkmalschutzgesetz NRW § 7 (1) ist 
der Eigentümer für die Erhaltung und Pflege des Denkmals zuständig. Der Römerturm ist über das 
angrenzende private Wohnhaus Zeughausstraße 13 zugänglich. 
 
Aufgrund der witterungs- und umweltbedingten Schäden am Römerturm hat der Förderverein Römi-

3 
sche Stadtmauer Köln e.V. im August 2018 eine umfängliche Bestandserfassung beauftragt, die unter 
der Fachaufsicht der zuständigen Dienststellen der Stadt Köln ausgeführt wurde. Die restauratorisch-
konservatorischen Untersuchungen schlossen unter anderem ein steingerechtes Aufmaß, eine Scha-
denskartierung, chemisch-analytische Voruntersuchungen und eine Maßnahmenempfehlung ein. Auf 
dieser Grundlage wurde seitens des Fördervereins Römische Stadtmauer Köln e.V. im Oktober 2019 
eine Entwurfsplanung für die dringend erforderlichen Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten 
beauftragt. 
 
Im Ergebnis liegt an der Nordostseite des Römerturms unmittelbar neben dem Eingangsbereich zum 
Wohnhaus Zeughausstraße 13 eine deutliche Ausbauchung des Turmes vor. In Abstimmung zwi-
schen den beteiligten Dienststellen der Stadt Köln mit der Bezirksregierung Köln, dem LVR-Amt für 
Denkmalpflege im Rheinland und dem Förderverein Römische Stadtmauer Köln e. V. wurde sich ein-
stimmig für eine Sicherung der sogenannten Ausbeulung am Römerturm durch eine Verankerung der 
äußeren Mauerschale mit dem Kernmauerwerk ausgesprochen. Die Ausbeulung wird also nicht 
steingerecht zurückgebaut, was zu einem erheblichen Verlust der originalen Bausubstanz führen 
würde. Stattdessen soll die Verankerung in den Mörtelfugen ausgeführt werden, um die Steinsub-
stanz zu schonen. Laut statischem Gutachten müssen drei bis vier Anker pro Quadratmeter gesetzt 
werden. Das sind insgesamt circa 90 Anker im Bereich der statisch kritischen Ausbeulung. Zur Kon-
zeptionierung der nachhaltigen Sicherungsmaßnahmen wurden im Auftrag des Fördervereins Römi-
sche Stadtmauer Köln e. V. in Abstimmung mit den vorgenannten Beteiligten drei Probeanker einge-
bracht, um die Einbaubarkeit von insgesamt 90 Mikroankern zu prüfen. Die Einbringung der Probean-
ker und die nachfolgenden Zugversuche im Oktober 2020 waren erfolgreich.  
 
Auf Kosten des Fördervereins Römische Stadtmauer Köln e. V. wurde eine vorläufige Notsicherung 
errichtet, die jedoch keinen Dauerzustand darstellen kann. Um die antike Mauerschale im Bereich der 
Ausbauchung längerfristig zu sichern, müssen im Schutze eines Montagegerüstes nun die obenge-
nannten 90 Mikroanker gesetzt werden. Erst nach dieser Sicherung kann die eigentliche und erforder-
liche Restaurierung/Sanierung des Römerturms erfolgen. 
 
Der Förderverein Römische Stadtmauer Köln e.V. hat für die restauratorischen Voruntersuchungen, 
die Schadensdokumentation, den hieraus resultierenden Maßnahmenkatalog und für die Planungs-
leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 sowie für die Arbeitsgerüste, das derzeitige Schutzgerüst und 
die Ausführung der drei Probeanker zur statisch-konstruktiven Sicherung der Ausbeulung am Römer-
turm private Spenden und öffentliche Fördergelder eingeworben und insgesamt 218.466,29 € veraus-
gabt. Die Nutzungsrechte der dazugehörenden Unterlagen werden von der Verwaltung zeitnah ge-
klärt.  
Die Kostenermittlung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln für die Sicherungsmaßnahmen des Rö-
merturms (ohne die Leistungsphasen 1 bis 3) beläuft sich auf 506.816,30 €.  
 
 
Kosten und Finanzierung: 
 
Die Kosten für die Sicherungsmaßnahmen Römerturm belaufen sich auf insgesamt 725.282,59 €. 
Hierin sind die bereits durch den Förderverein Römische Stadtmauer Köln e. V. getätigten Kosten für 
die Planungsleistungen einschließlich Entwurfsplanung (LPH 1 – 3) in Höhe von 218.466,29 € enthal-
ten. Die übrigen Kosten in Höhe von 506.816,30 € für die Leistungsphasen 4 – 9 trägt die Stadt Köln. 
 
Die im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen im Jahr 2022 entstehenden überplanmäßigen Aufwendungen in Höhe von 
506.816,30 € können durch entsprechende Minderaufwendungen im Teilergebnisplan 0401 – Muse-
umsreferat in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen gedeckt werden.  
 
Die Deckung erfolgt aus dem jährlichen Etat für Technische Infrastruktur. Zur Verwendung dieser 
Mittel bedarf es einer gesonderten Mittelfreigabe, welche zeitgleich beantragt wird.

4 
 
 
 
Anlagen: 
 
Anlage 1 a: Schadensfeststellung Römerturm 
Anlage 1b: Erläuterungsbericht 
Anlage 1c: Stellungnahme zu statisch-konstruktivem Zustand 
Anlage 2: Protokoll Termin Römerturm 03.03.2020 
Anlage 3: Protokoll Termin Römerturm 23.06.2020, Auswahl Ankerplatten 
Anlage 4: Detail Verankerung 
Anlage 5: Montagesicherung 
Anlage 6: Arbeitsablauf 
Anlage 7 a: Ankerlageplan 
Anlage 7 b: Ankerplatte Test 
Anlage 8: Kostenermittlung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln 
Anlage 9: Stellungnahme der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln zur Kostenermittlung 
Anlage 10: Kostenaufstellung detailliert 25.02.2021 
Anlage 11: Kostenzusammenstellung Ankergrundkonservierung 
Anlage 12: Zusammenfassung Einnahmen/Ausgaben des Fördervereins  
                        Römische Stadtmauer Köln e. V. 
Anlage 13: Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes der Stadt Köln

Beratungsverlauf (5)

24.01.2022 Bauausschuss
TOP 5.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
25.01.2022 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 4.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
27.01.2022 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.7 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
31.01.2022 Finanzausschuss
TOP 10.6 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
03.02.2022 Rat
TOP 10.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3852/2021
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
07.01.2022
Erstellt
03.11.2021 10:33