Interkommunale Zusammenarbeit im Thema RZ-Housing
Mitteilung Ausschuss 2508/2020 vom 18.08.2020
Stand: Am 24.08.2020 im Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/12 Vorlagen-Nummer 18.08.2020 2508/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation 24.08.2020 Interkommunale Zusammenarbeit im Thema RZ-Housing Das Amt für Informationsverarbeitung betreibt in bewährter Partnerschaft mit dem LVR Infokom zwei hochverfügbare Rechenzentren in Köln-Chorweiler und Köln-Kalk. Die Rechenzentren wurden jeweils bedarfsgerecht geplant, dennoch sind gewisse Reservekapazitäten vorzuhalten, um eine Skalierbar- keit von Rechenleistung und Systemen sicherzustellen. Allerdings ermöglichen höhere Rechenlei s- tungen bei gleichbleibendem oder kleinerem Formfaktor auch sukzessive Systemverdichtungen in den vorhandenen Räumlichkeiten. Um hier möglichen Leerkapazitäten frühzeitig vorzubeugen strebt die Stadt auch eine synergetische Leistungsabgabe von RZ -Housing-Kapazitäten im Wege inte r- kommunaler Kooperationen an. Diese Kooperationen haben durch die generierte Einnahmesituation positiven Einfluss auf die Betriebskosten der RZ, was sich letztlich auch auf die IT -Kosten pro Ar- beitsplatz auswirkt. Die „Kommunale Datenverarbeitungszentrale Rhein-Erft-Rur“ (KDVZ) nimmt bereits heute ein Ho u- sing für einige Systeme bei der Stadt Köln in Anspruch. In mehreren Gesprächsrunden mit dem KDVZ wurde von dort der Wunsch nach einer Intensivierung der Zusammenarbeit durch die Ausdeh- nung des Housings kommuniziert. Notwendige Machbarkeitsprüfungen sind auf Basis überlassener Mengengerüste und möglicher Nutzungsszenarien erfolgt und das KDVZ will das eigene (nicht bsi - zertifizierte Rechenzentrum) zugunsten der Nutzung von Flächen in den bsi-zertifizierten Rechenzen- tren der Stadt Köln aufgeben. Der Verwaltungsrat des KDVZ hat in seiner Sitzung vom 15.05.2020 ein en entsprechenden B e- schluss gefasst. Zwischen dem KDVZ und der Stadt Köln wurde ein LOI gezeichnet. Das Leistungs- angebot der Stadt Köln und die Leistungsabnahme durch das KDVZ soll im Wege einer Leistung s- vereinbarung über den KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister realisiert werden. Ein ent- sprechender Vertrag soll noch in 2020 geschlossen werden. Die Projektlaufzeit bis zur vollständigen Migration ist auf 2 Jahre angelegt. Der LVR Infokom ist informell an den Aktivitäten beteiligt, der un- mittelbare Leistungsgeber und Vertragspartner ist allerdings die Stadt Köln. Gez. Prof. Dr. Diemert i.V. für Dr. Keller
Beratungsverlauf
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24.08.2020
Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation
TOP 2.9, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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