A-R/0068/2020
Schaffung einer Festival- und Eventfläche im Umfeld des Hawerkamp/Stadthafen II
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
a-r-0068-2020-Antrag Festivalgelände Münster
2513 Zeichen
Antrag an den Rat A-R/0068/2020 Ratsantrag Schaffung einer Festival- und Eventfläche im Umfeld des Hawerkamp/Stadthafen II Münster, 18. August 2020 Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: Die Verwaltung wird gebeten, unter Berücksichtigung der Planungsziele im Bebauungs- planverfahren Nr. 580, zu prüfen, welche Flächen für eine Erweiterung des heutigen Open- Air-Angebots in dem Bereich in Betracht kommen könnten und welche Maßnahmen erforderlich sind, um die heute schon zum Teil genutzten Flächen am Haverkamp zu einem festivaltauglichen Gelände auszubauen. Nach Möglichkeit sollen erste Maßnahmen schon 2021 greifen, damit für die Veranstalter der münsteraner Festivals die Möglichkeit besteht, die im Jahr 2020 Corona bedingten finanziellen Ausfälle ein wenig zu kompensieren. Heute schon gibt es Münster ein gutes Angebot im Bereich von Musikfestivals, wie das Vainstream- oder auch das Dockland-Festival mit aktuell bis zu 16.000 Besuchern, auch internationalen Gästen. Damit stoßen die Veranstalter mittlerweile an ihre Grenzen, Größere Festivals finden in Münster nicht statt, weil die Flächen aktuell nicht ausreichend sind, auch unter dem Aspekt der Sicherheit. Daher wäre zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, hier durch Flächenerweiterungen die Besucherkapazitäten deutlich zu erhöhen. Dabei kommen sämtliche heutigen Freiflächen rund um den Hawerkamp in Betracht. Begründung: Es geht vor allem darum, auf einem möglichen Festivalgelände eine dauerhafte Infrastruktur zu schaffen. Dazu gehören u.a. ausreichend verfestigte Flächen, Glasfaserkabeln für das Internet, fest installierte Stromverteiler (damit man in Zukunft auf die „dreckigen“ Dieselgeneratoren verzichten kann) und weiteren Kanalanschlüssen für Sanitäreinrichtungen (bisher gibt es auf dem aktuell genutzten Gelände nur einen). Auch die Belange der Sicherheit sind dabei selbstverständlich Maßstab des Planens Für Münster, lange nicht unbedingt als Ort für Szene-Veranstaltungen bekannt, bedeutet die Erweiterung des aktuellen Festivalgeländes einerseits eine besondere Werbung. Andererseits ist es ein gutes Angebot für die Jugendlichen und Studierenden in Münster und dem Münsterland. Die Strahlkraft von Festivals zeigen Jahr für Jahr die beiden o.g. Festivals, welches auch mittlerweile in großen Maße internationales Publikum anzieht. gez. Stefan Weber und Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- A-R/0068/2020
- Typ
- Antrag an den Rat
- Datum
- 18.08.2020
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37