2016/0244
KITA – Ausbauprogramm 2016 hier: Sanierung der Bestandskita „Child Development Centers“ auf dem Gelände der ehemaligen Lincoln-Siedlung
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2016/0244
14298 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
15.06.2016
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat IV
Dezernat III
Dezernat I
Amt: Jugendamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2016/0244
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 365010
Kostenstelle: 051-007-1400 Investitionsnummer: 14051-8655
Kostenträger: 3650-11 Sachkonto:
Betreff: KITA – Ausbauprogramm 2016
hier: Sanierung der Bestandskita „Child Development Centers“ auf dem Gelände der
ehemaligen Lincoln -Siedlung
Vorlage vom: 14.06.2016
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat beschließt die umfassende Sanierung der Bestandskita „Child Development
Centers“ für den weiteren Betrieb mit insgesamt 9 Gruppen (maximal 143 Plätze), hiervon
5 Grupper für Kinder im Alter von unter drei Jahren sowie 4 Gruppen für Kinder im Alter
von drei bis sechs Jahren.
2. Die hierfür veransc hlagten Gesamtkosten betragen auf Grundlage der bisherigen
Vorplanung mit Kostenschätzung 4.350.000 Euro. Die Haushaltmittel stehen im
Kernhaushalt unter der Investitionsnummer 14051 -8655 zur Verfügung.
Anlagen: 65_11_06_KITALINC_2016 -02-09_Magistratsvo rlage_ENTWURF_ANLAGE
- 2 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 14.06.2016
1. Einführende Erläuterung
Das Gelände der Lincoln -Siedlung verfügt bereits über einen Baukomplex in dem
eine Kindertageseinrichtung untergebracht war. Das sogenannte „Child Development
Center“ soll auch in Zukunft für die Kinderbetreuung genutzt werden.
Dies setzt jedoch eine umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes voraus.
Geplant und auch im Versorgungsbericht 2014 festgeschrieben, ist eine
Einrichtungsgröße von 5 Krippengruppen á 11 Plätzen sowie für 4
Kindergartengruppen á 22 Plätzen, insgesamt somit 143 Plätzen.
Der bereits vorab angesprochene Versorgungsbericht 2014, welcher per
Magistratsbeschluss Nr. 129 vom 08.04.2015 (Vorlagen -Nr. 2015-0113)
veröffentlicht wurde beschreibt, dass lediglich 10 % der Plätze für Kinder unter drei
Jahren sowie rund 28 % der Plätze für Kinder im Kindergartenalter unter
städtischer Trägerschaft geführt werden.
Um den Einfluss auf die Vergabe der Betreuungsplätze zu erhöhen, ist eine
Übernahme dieser Einrichtung in städtische Trägerschaft sinnvoll und angebracht.
Aufgrund der Übernahme der Betriebsführung durch die Stadt Darmstadt, wird die
Kita „Lincolnsiedlung“, nach Abschluss aller Baumaßnahmen durch den Eigenbetrieb
Immobilienmanagement Darmstadt, als Betrieb gewerblicher Art (BgA) dem
Jugendamt direkt zugeordnet und in den städtis chen Kernhaushalt übergehen.
Hinsichtlich der konkreten Bedarfe im Hinblick auf personelle Kapazitäten sowie
finanzielle Ressourcen für die laufende Betriebsführung beabsichtigt das Jugendamt
eine gesonderte detaillierte Vorlage zu erstellen.
Für die bevorstehende Sanierung können – vorbehaltlich der Verlängerung des
„Investitionsprogramm 2013 bis 2014 zur Schaffung von U3 Plätzen“ – Mittel für die
geplanten U3-Plätze beantragt werden.
Nach dem aktuellen Stand würde sich eine mögliche Förderung auf 200.000 Euro für
den Umbau sowie 25.000 Euro für die Ausstattung belaufen.
2. Erläuterung der erforderlichen Baulichen Maßnahmen
2.1 Einführung
Das eingeschossige Gebäude wurde Ende der 1990er Jahre erbaut und in
Massivbauweise entsprechend den damals geltenden Vorschriften und den
Anforderungen der amerikanischen Streitkräfte errichtet und ausgestattet. Die
ehemalige Funktion als „Child-Development-Center“ ist auf einem stringenten
zweizügigen Grundrissmuster mit Mittelgang auf einer Grundfläche von ca. 84m x 22
m organisiert und entspricht in Raumaufteilung und Ausstattung nicht den heutigen
Anforderungen an eine kindgerechte Betreuung im Kinderkrippen- und
Kindergartenbereich. So sind beispielsweise die sanitären Anlagen offen in den
Gruppenräumen integriert, Rückzugsräume sind nicht vorhanden. Darüber hinaus sind
bedingt durch den langen Leerstand über ein Jahrzehnt technische Anlagen nicht
mehr benutzbar, bzw. müssen den aktuellen Anforderungen entsprechend umgebaut
werden. Die Außenanlagen sind komplett neu zu gestalten.
- 4 -
Ziel der Umbau- und Sanierungsmaßnahme ist es, mit der Schaffung einer modernen
attraktiven und zukunftsfähigen Kinderbetreuungseinrichtung Kindern und Personal
ein positives Entwicklungs- bzw. Arbeitsumfeld im neuen Stadtteil zu schaffen.
Auf Grundlage der bisher erfolgten und im Zuge der Beteiligung und
Bauwerksuntersuchung festgeschriebenen Grundlagenermittlung sieht die von den
PlanerInnen erstellte Vorplanung folgendes Maßnahmenpaket vor:
2.2 Zukünftiges Gebäudekonzept
Gemäß den Planungen des Jugendamtes soll die Kita für 4 Ü3 und 5 U3-Gruppen
entsprechend dem Anforderungskatalog umgebaut werden. Im Zuge der
Neustrukturierung des Grundrisses des Gebäudes werden getrennte Bereiche der Ü3-
und U3-Betreuung, ein Verwaltungsbereich sowie ein Multifunktionsbereich neu
geschaffen. Der Küchenbereich wird um Sozialräume ergänzt. Entsprechend der
Raumerfordernisse werden jeweils separate Räume für das gemeinsame Essen (Ü3),
Schlafen U3 sowie Werk- und Bastelräume neu geschaffen. Die Sanitärräume und der
Personalbereich werden zeitgemäß und bedarfsgerecht hergerichtet. Des Weiteren
sind brandschutztechnische Ertüchtigungen einzelner Bauteil und grundlegende
Sanierungen und Umbauten an Decken, Wänden und Fußböden notwendig.
2.3 Brandschutzmaßnahmen
Aufgrund der Größe des Gebäudes erfolgt eine Bewertung als ungeregelter Sonderbau
der Gebäudeklasse 3, was kostenintensive Brandschutzmaßnahmen erfordert. Das
langgestreckte Gebäude wird brandschutztechnisch in insgesamt vier Teilbereiche
unterteilt. Die Dachgeschossbereiche werden dabei brandschutztechnisch jeweils dem
darunterliegenden Teilbereich zugeschlagen. Ausnahme bildet die gesondert
abgetrennte Lüftungszentrale. Alle Aufenthaltsräume erhalten Ausgänge direkt ins
Freie. Die erforderliche Brandfrüherkennung erfolgt durch mindestens vernetzte
Rauchwarnmelder sowie Druckknopfmelder.
2.4 Erneuerung der Sanitärinstallation
Die Trinkwasserleitungen im gesamten Gebäude entsprechen nicht mehr den heutigen
Verlege- und Hygienevorschriften und können nicht wie gedacht weitergenutzt werden.
Eine komplette Neuinstallation der Trinkwasseranlage ist notwendig. Durch den
jahrelangen Leerstand sind Leitungen korrodiert und müssen komplett ausgetauscht
werden. Ein Großteil der neuen sanitären Anlagen kann wieder an die
Bestandsanschlüsse der Entwässerung angeschlossen werden. Wo dies nicht möglich
ist, muss die Bodenplatte geöffnet werden. Um eine Langlebigkeit der Anlage
garantieren zu können, wird eine zentrale Wasserenthärtungsanlage eingebaut. Die
bestehende Sprinkleranlage wird komplett demontiert.
2.5 Heizung / Warmwasser
Das bestehende Fußbodenheizungssystem wird größtenteils für die neue räumliche
Aufteilung übernommen und weiter betrieben. Wo dies nicht möglich ist, werden
statische Heizflächen verwendet. Zur Trinkwarmwasserbereitung wird eine Erwärmung
über ein Durchlaufsystem vorgesehen, da dies die Ansprüche an die
Trinkwasserhygiene erfüllt. Die Vorlauftemperatur der einzelnen Gruppen wird
momentan über eine Einspritzschaltung geregelt. Diese muss in eine Beimisch-
Schaltung umgebaut werden.
- 5 -
2.6 Lüftungsanlage
Das Gebäude verfügt über eine Lüftungsanlage mit Vollklimatisierung gemäß den
Standards der ehemaligen Nutzer. Wegen der zu erwartenden hohen Betriebskosten
wird die Anlage durch den Einbau eines neuen RLT-Gerätes mit Wärmerückgewinnung
auf die lüftungstechnischen und energiesparenden Erfordernisse ohne Klimatisierung
reduziert und umgebaut. Die bestehende Kälteanlage wird zurückgebaut. Die neue
RLT-Anlage ist für die Zuluft-/Abluft-Versorgung der innenliegenden Räume, der
Gruppen- und Schlafräume und der Sanitärbereiche geplant. Das vorhandene
Rohrleitungsnetz wird an die neuen Räumlichkeiten angepasst werden. Die
bestehende Küchenabluftanlage wird umgebaut.
2.7 Elektroinstallation
Die bestehende Elektrohauptverteilung wird ertüchtigt, die weiteren
Elektrounterverteiler werden neu errichtet. Die bestehende Elektroinstallation
einschließlich der Beleuchtung wird demontiert und der neuen Raumstruktur
angepasst. Die bestehende Blitzschutzanlage wird überprüft und angepasst. Die
bestehenden Schwachstromanlagen wie Videoüberwachung, Brandmeldeanlage
werden demontiert. Die Brandmeldeanlage ist gemäß Brandschutzkonzept als
Hausmeldeanlage neu aufzubauen. Das bestehende EDV-Übertragungsnetz wird
teilweise übernommen und durch zusätzliche EDV-Anschlüsse angepasst.
2.8 Küche
Die Küche soll in die vorhandenen Räumlichkeiten des ehemaligen Küchenbereichs
eingepasst werden; die baulichen Strukturen sind somit funktionsbestimmend. Die
Küche wird gemäß den Vorgaben des Jugendamtes weitestgehend als
Frischkostküche für bis zu 400 Kinder im Alter von 1 Jahr bis ca. 10 Jahren betrieben
und genutzt werden. Neben der Versorgung der Kinder in dem eigentlichen Gebäude
der Kita sollen auch andere Einrichtungen im näheren Umkreis mit versorgt werden.
Dies ist jedoch in dieser Vorlage nicht mit enthalten.
2.9 Außenanlagen
Die Freianlagen der Kita müssen von Grund auf saniert und neu geschaffen werden
Das Freigelände wird in verschiedene Funktionsbereiche und entsprechend der
verschiedenen Altersgruppen gegliedert. Der vorhandene Baumhain wird als
Naturerlebnisraum entwickelt, daran schließt ein Bewegungsspielbereich sowie ein
Wiesenbereich mit modelliertem Gelände und Hügeln an. Vor den Gruppenräumen
befinden sich Aktivzonen mit Spielgeräten. Die Erschließungsflächen im
Eingangsbereich erhalten Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze. Im Westen der Kita
werden die erforderlichen Stellplätze nachgewiesen, im Osten, neben Küche und
Energiezentrale, wird der Wirtschaftshof für die Anlieferung und Entsorgung
hergerichtet.
Der Bebauungsplan sieht vor, dass das anfallende Regenwasser vor Ort versickert
werden muss, eine Regenwasserkanalisation gibt es im Planungsgebiet nicht. Für die
Versickerung des Niederschlagswassers der Dachflächen und der befestigten
Freiflächen ist der Einbau von zwei Kunststoffrigolenanlagen geplant. Wegen des
vorhandenen Zinkmetalldaches sind Filterschächte zur Vorbehandlung des
Dachflächenwassers erforderlich, für die befestigten Freiflächen ist ein Absetzschacht
ausreichend.Nachhaltigkeits- und Wirtschaftlichkeitsaspekten in zukunftsfähigen
Baugebieten.
3. Raumprogramm
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Im Zuge der erfolgten Vorplanung wurde eine Raumkonzeption entwickelt, die im
bestehenden Gebäude wie folgend dargestellt realisiert werden kann:
Die Gesamtnutzfläche im Gebäude beträgt 1.457 m².
4. Kosten
Auf Grundlage der bisher erfolgten Grundlagenermittlung und Vorplanung wurden von
den beteiligten Planungsbüros Kosten für die vorgesehenen Umbaumaßnahmen
fundiert ermittelt:
- 7 -
Kostengruppe Bezeichnung brutto in €
100 Grundstück 0,00 €
200 Herrichten u. Erschließen pauschal 30.000,00 €
300
Baukonstruktion einschl. Rückbau ohne
unvorhergesehene Schadstoffe 1.220.000,00 €
400 Technische Gebäudeausrüstung 920.500,00 €
400 Technische Gebäudeausrüstung Heizung 85.500,00 €
400 Technische Gebäudeausrüstung Lüftung 180.000,00 €
400 Technische Gebäudeausrüstung Elektro 285.000,00 €
400 Technische Gebäudeausrüstung Sanitär 220.000,00 €
Technische Gebäudeausrüstung Küche 150.000,00 €
500
Außenanlagen Neuanlage Außengelände ca.
ohne unvorhergesehene Bodenverfasstheiten 920.000,00 €
500 Außenanlagen Neuanlage Außengelände 770.000,00 €
500 Außenanlagen Entwässerungsanlagen 150.000,00 €
600 Ausstattung ca. 330.000,00 €
Summe KGR 200 - 600 3.420.500,00 €
700 Baunebenkosten pauschal 27 % 923.535,00 €
Summe KGR 200 - 700 4.344.035,00 €
Zur Rundung 5.965,00 €
Gesamtsumme Investition ca. 4.350.000,00 €
5. Zeitplanung
Auf Grundlage der bisherigen Vorplanung soll die Planung nach politischem
Beschluss sofort ohne weiteren Zeitverzug weitergeführt werden. Als
Planungszeitraum einschließlich des Baugenehmigungsverfahrens sowie der
erforderlichen Vergabeverfahren werden ab politischem Beschluss mindest ens 10
Monate kalkuliert. Für die Umbaumaßnahmen nach Vorliegen der Baugenehmigung
und Übergang der Liegenschaft in städtisches Eigentum sind ebenso mindestens 10
Monate einzuplanen.
Möglicher Zeitrahmen (best case) :
Beschluss Magistrat 06.2016
Beschluss Stadtverordnetenversammlung 07.2016
Gebäudeplanung 08.2016 bis 06.2017
Beginn Bauausführung 06.2017 bis 05.2018
Inbetriebnahme 06. 2018
6. Planungsbeteiligte
Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement ist als stadtinterner Dienstl eister für das
Jugendamt als mittelverwaltende Stelle und Nutzeramt für das Projektmanagement
verantwortlich.
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Bisher für die Vorplanung beauftragte Planungsbüros:
Architekt: Design In Architektur DIA Architekten,
Darmstadt
Fachplanung Haustechnik: Ingenieurbüro ITG GmbH, Lorsch
Freianlagenplanung: Dittmann+Komplizen
Landschaftsarchitekten, Frankfurt
Küchenplanung: Herzig Architekten, Darmstadt
Brandschutzplanung
Tragwerk / Bauphysik Ingenieurbüro Tichelmann&Barillas,
Darmstadt
Anlage
Konzeptübersicht DIA Architekten (4 Seiten) mit
Lageplanausschnitt
Bestandsgrundriss
Grundrissdarstellung neues Raumkonzept
Neukonzeption Außenanlagen
Darmstadt, 14.06.2016
Dezernat I Dezernat III Dezernat IV Dezernat V
Jochen Partsch Cornelia Zuschke André Schellenberg Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer Stadträtin
anlage 1
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KITA LINCOLN VILLAGE Seite 2 3HNLWSHU N N Heidelberger Straße 2HYSZY\OLY:[YHL) 3HNLWSHUKLY:PLKS\UN (\Za\NH\ZKLT3HNLWSHU KITA LINCOLN VILLAGE :LP[L Alle Maße sind vor Ort zu prüfen! Lageplan: Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Fachbereich Planung und Projektsteuerung Projektleitung: Herr Gemmel Bessunger Straße 125 , Gebäude G 64295 Darmstadt Grundriss EG A2_Kita Lincoln Village_Grundriss EG_151014 1:100 Kindertagesstätte auf dem Gelände der Konversionsflächen "Lincoln-Village" Sanierung - Neugestaltung - Umbau Index Datum Änderung Zeichnung: Objekt-Nr .: Maßstab: Fachplaner: Planerzeuger: DESIGN IN ARCHITEKTUR Erstellt: Unterschrift Projekt: Architektur: Datum Unterschrift Datum Unterschrift Planbezeichnung: Plangröße: Planungsphase: Plan Nr.: DESIGN IN ARCHITEKTUR Lautenschläger Still Haerlin Soderstraße 16a 64283 Darmstadt email@design-in-architektur .de T 06151 785 9770 F 06151 785 9775 Bauherr: Nordpfeil: 14 .10.15 DIN A2 + (105 ,0 x 42 ,0 cm) VORABZUG LPH 2 +HZ.LIp\KLPT)LZ[HUK 9H\TH\M[LPS\UNPT)LZ[HUK! ÇRLPUL.LTLPUZJOHM[ZYp\TL ÇZLOYZ[YLUNLYUPJO[RPUKNLYLJO[LY.Y\UKYPZZ Ç:HUP[pYILYLPJOLSPLNLUVɈLU\UKLPUZLOIHYPUULYOHSIKLY.Y\WWLU ÇRLPUL9 JRa\NZTNSPJORLP[LUM YKPL2PUKLY Ç:[HYRL2VU[YVSSLK\YJOZLOYVɈLUL9p\TLVOULAVUPLY\UN\UK=PKLVlILY^HJO\UN )LZ[HUK .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T Eingang ,TWMHUN =LY^HS[\UN & Personal =LY^HS[\UN & Personal .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T .Y\WWLUYH\T ; LJOUPR 2 JOL .Y\WWLUYH\T Kleinkinder .Y\WWLUYH\T Kleinkinder KITA LINCOLN VILLAGE Seite 5 Ü3 Spielhof Nord U3 Spielhof Süd Ü3 Spielhof Süd Ü3 Spielhof für Bewegungs- spiele Parken + Vorfahrt U3 Spielhof Nord Traffostation Wohnen Wohnen Wohnen Park öffentliche Straße Eingang Verfügungs- fläche Fahrräder Wirtschafts- hof Hain & Wildnis Alle Maße sind vor Ort zu prüfen! Lageplan: Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Fachbereich Planung und Projektsteuerung Projektleitung: Herr Gemmel Bessunger Straße 125 , Gebäude G 64295 Darmstadt Grundriss EG A2_Kita Lincoln Village_Grundriss EG_151014 1:100 Kindertagesstätte auf dem Gelände der Konversionsflächen "Lincoln-Village" Sanierung - Neugestaltung - Umbau Index Datum Änderung Zeichnung: Objekt-Nr .: Maßstab: Fachplaner: Planerzeuger: DESIGN IN ARCHITEKTUR Erstellt: Unterschrift Projekt: Architektur: Datum Unterschrift Datum Unterschrift Planbezeichnung: Plangröße: Planungsphase: Plan Nr.: DESIGN IN ARCHITEKTUR Lautenschläger Still Haerlin Soderstraße 16a 64283 Darmstadt email@design-in-architektur .de T 06151 785 9770 F 06151 785 9775 Bauherr: Nordpfeil: 14 .10.15 DIN A2 + (105 ,0 x 42 ,0 cm) VORABZUG LPH 2 Mehrzweck- raum Verwaltung & Personal Eingang Küche Ü3 - Gruppen U3 - Gruppen AVUPLY\UN 5L\LAVUPLY\UNTP[(\LUILYLPJO KITA LINCOLN VILLAGE Seite 6 Ü3 Spielhof Nord U3 Spielhof Süd Ü3 Spielhof Süd Ü3 Spielhof für Bewegungs- spiele Parken + Vorfahrt U3 Spielhof Nord Traffostation Wohnen Wohnen Wohnen Park öffentliche Straße Eingang Verfügungs- fläche Fahrräder Wirtschafts- hof Hain & Wildnis Sanitär 16 qm Essen 104 qm Garderobe Ü3 Offener Bereich 75 qm Ruheraum 35 qm Gruppe 3 Ü3 inkl. Nebenräume 70 qm Sanitär 16 qm Mehrzweckraum 70 qm Garderobe U3 47 qm Sanitär 10 qm Gruppe 4 U3 inkl. Essen & Schlafen 68 qm Gruppe 3 U3 inkl. Essen & Schlafen 67 qm Sanitär 30 qm Personalräume Toiletten Personal Büro 78 qm Wirtschaftsraum/Toilette/ Dusche/Küchenpersonal 75 qm Elternraum 40 qm Sanitär 21 qm Gruppe 2 U3 inkl. Essen & Schlafen 74 qm Sanitär 15 qm Gruppe 1 U3 inkl. Essen & Schlafen 79 qm Gruppe 2 Ü3 inkl. Nebenräume 57 qm Gruppe 4 Ü3 inkl. Nebenräume 54 qm Gruppe 1 Ü3 inkl. Nebenräume 67 qm Werkraum 35 qm Abstellraum 15 qm Gruppe 5 U3 inkl. Essen & Schlafen 68 qm Sanitär 9 qm Sanitär 9 qm Sanitär 9 qm Werkraum 59 qm WC Besucher 20 qm Eingangsbereich 82 qm Küche Abstellraum Küche 88 qm Alle Maße sind vor Ort zu prüfen! Lageplan: Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Fachbereich Planung und Projektsteuerung Projektleitung: Herr Gemmel Bessunger Straße 125 , Gebäude G 64295 Darmstadt Grundriss EG A2_Kita Lincoln Village_Grundriss EG_151014 1:100 Kindertagesstätte auf dem Gelände der Konversionsflächen "Lincoln-Village" Sanierung - Neugestaltung - Umbau Index Datum Änderung Zeichnung: Objekt-Nr .: Maßstab: Fachplaner: Planerzeuger: DESIGN IN ARCHITEKTUR Erstellt: Unterschrift Projekt: Architektur: Datum Unterschrift Datum Unterschrift Planbezeichnung: Plangröße: Planungsphase: Plan Nr.: DESIGN IN ARCHITEKTUR Lautenschläger Still Haerlin Soderstraße 16a 64283 Darmstadt email@design-in-architektur .de T 06151 785 9770 F 06151 785 9775 Bauherr: Nordpfeil: 14 .10.15 DIN A2 + (105 ,0 x 42 ,0 cm) VORABZUG LPH 2 9H\TRVUaLW[ Ç4LOYa^LJRYH\THSZ )L^LN\UNZYH\TU\[aIHY · Elternraum inkl. Sanitäranlagen Ç7LYZVUHSILYLPJO Ç=LY^HS[\UN Ç,PUNHUNZILYLPJOPURS (IZ[LSSYH\TM Y2PUKLY^pNLU · Bereich auch separat nutzbar, da abtrennbar von Kita Nutzung l.Y\WWLU! Ç.Y\WWLUYH\TQL^LPSZTP[:WPLSILYLPJO\UK ;OLTLUILYLPJO ÇaLU[YHSL:HUP[pYILYLPJOL Ç7YV.Y\WWLA\NHUNa\T(\LUILYLPJO Ç.Y\WWLUn2PUKLY .LTLPUZHTL5\[a\UNHSSLY<.Y\WWLU! Ç.HYKLYVILTP[4H[ZJOZJOSL\ZLa\T Außenraum Ç>LYRYH\TÉ4H[ZJO\UK2YLH[P]YH\T¸ PURS+\ZJOLUM YKPL2PUKLY <.Y\WWLU! Ç.Y\WWLUYH\TTP[,ZZILYLPJO Ç7YV.Y\WWLLPU:JOSHMYH\TTP[LPNLULT :JOSHMWSH[aM YQLKLZ2PUK Ç7YV.Y\WWLLPU:HUP[pYYH\TTP[ )HI`>*\UK>PJRLS[PZJO Ç7YV.Y\WWLA\NHUNa\T (\LUILYLPJO Ç.Y\WWLUn2PUKLY .LTLPUZHTL5\[a\UNHSSLYl.Y\WWLU! Ç,ZZILYLPJO · Werkraum Ç9\OLYH\T Ç.HYKLYVILTP[4H[ZJOZJOSL\ZLa\T(\LUYH\T 5L\LZ9H\TRVUaLW[
Beratungsverlauf (4)
Orte (3)
- Soderstraße 16a
- Heidelberger Straße
- Bessunger Straße 125
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2016/0244
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 14.06.2016
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00