Mandari Insight

0910/2026

Bericht des Jobcenter Köln

Mitteilung Ausschuss 07.04.2026

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Nächste Beratung: Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren, Sitzung am 23.04.2026, TOP 7.1.1

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 3a Jahresbericht KRM 2025

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Ansehen

Anlage 2b Eingliederungstitel 2026

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Ansehen

Anlage 1a Ergebnismonitoring_Februar_2026

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Ansehen

Anlage 1 - Bericht des Jobcenter Köln

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Ansehen

Anlage 1b Blitzlicht_Februar_2026

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Ansehen

Anlage 2c Bildungszielplanung 2026

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Ansehen

Anlage 2a AMIP 2025-2027 Anpassung 2026

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Ansehen

Anlage 3d_2025_Beschwerden begründet

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Ansehen

Anlage 3b_2025_Entwicklung im Überblick

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Ansehen

Anlage 2d Abkürzungsverzeichnis

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Ansehen

Anlage 3c_2025_Beschwerden gesamt

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

948 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/5000 JC 
 
Vorlagen-Nummer 07.04.2026 
 0910/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 23.04.2026 
 
Bericht des Jobcenter Köln 
 
Die Verwaltung legt dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senio-
ren – auf Wunsch des Jobcenters Köln – den folgenden Bericht vor.  
 
Anlagen:  
Bericht des Jobcenter Köln 
Anlage 1a Ergebnismonitoring Februar 2026 
Anlage 1b Blitzlicht Februar 2026 
Anlage 2a Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-2027 (AMIP) 
Anlage 2b Anlage 1 zum AMIP 
Anlage 2c Anlage 2 zum AMIP 
Anlage 2d Anlage 3 zum AMIP 
Anlage 3a Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
Anlage 3b Anlage 1 zum Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
Anlage 3c Anlage 2 zum Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
Anlage 3d Anlage 3 zum Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
 
 
Gez. Dr. Rau

Anlage 3a Jahresbericht KRM 2025

7140 Zeichen

Seite 1 von 5 
 
 
Anlage 3a Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kundenreaktionsmanagement  
Bericht des Jobcenter Köln über das Kalenderjahr 2025

Inhalt 
1. Schwerpunktthemen ........................................................................................................3  
2. Beitrag zum Qualitätsmanagement .................................................................................4  
3. Petitionen und Eingaben ................................................................................................. 4 
4. Sonstige wesentliche Feststellungen ...............................................................................4  
5. Quantitative Auswertung (Anlagen 1 – 3) ........................................................................5

1. Schwerpunktthemen 
Welche besonderen Schwerpunkte bestanden im Berichtszeitraum bei den Kundenanliegen, 
welche wesentlichen Ursachen lagen diesen zugrunde? 
• Insgesamt wurden 1.772 Anliegen beim Kundenreaktionsmanagement (KRM) geltend ge-
macht. 1.606 dieser Anliegen waren Beschwerden, davon waren 325 begründet. 
• Die eingereichten Beschwerden betrafen vorwiegend die Leistungsgewährung  (1.057 
Fälle). Die Dauer der Bearbeitung war in 348 dieser Beschwerdefälle das hauptsächliche 
Thema. 
• 275 dieser insgesamt 1.057 Fälle mit Bezug zur Leistungsgewährung betrafen kommunale 
Leistungen (Bedarfe für Unterkunft und Heizung, Umzugskosten, Erstausstattungen). 
• Der Bereich Markt und Integration war mit insgesamt 191 Beschwerden betroffen. Leis-
tungen der aktiven Arbeitsförderung (z.B. die Förderung der beruflichen Weiterbildung, 
Leistungen aus dem Vermittlungsbudget, Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Ein-
gliederung) waren bei 72 Fällen Thema der Beschwerde. Weitere häufige Themen waren 
die Arbeitsvermittlung (z.B. Beratung, Terminierung, Vermittlungsvorschläge, Fallmanage-
ment) mit 85 Fällen sowie die Einschaltung des Ärztlichen Dienstes (21 Fälle). 
• 157 Beschwerden bezogen sich auf das Mitarbeiterverhalten. Davon wurden u.a. in 69 
Fällen die Kommunikation bzw. die Gesprächsführung, in 22 Fällen Umgangsformen / 
Freundlichkeit / Höflichkeit, das Rückrufverhalten in 19 Fällen sowie Einsatzbereitschaft / 
Bemühen / Engagement in 16 Fällen kritisiert. Im Vergleich zum letzten Jahr ist mit nur 3 
Beschwerden mehr keine bedeutsame Veränderung zu verzeichnen. 
• Weitere 69 Beschwerden richteten sich an das Service Center (31) oder gegen Online-
Produkte und eServices (38). Die Beschwerden gegen das Service Center verringerten sich 
dabei im Vergleich zum Vorjahr um 24,4 %; die Anzahl der Beschwerden bzgl. Online-Pro-
dukte und eServices blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. 
• Die Anzahl der begründeten Beschwerden  ist gegenüber dem Vorjahr von 302  auf 325 
gestiegen (um 7,6 %). Hauptsächliche Themen sind, wie in den Vorjahren auch, die Bear-
beitung (Dauer der Bearbeitung, Terminierung u.a.), die Kosten der Unterkunft sowie das 
Mitarbeiterverhalten. Die Komplexität vieler Sachverhalte, eine zunehmende Aufgabenver-
dichtung sowie temporäre personelle Engpässe wirken dem ständigen Bemühen, die An-
zahl der begründeten Beschwerden niedrig zu halten oder weiter abzusenken, entgegen. 
Grundlegende prozessuale Mängel waren nicht festzustellen.

Das KRM hat in allen Fällen mit den jeweiligen Beschwerdeführer*innen Kontakt aufgenom-
men oder Kontakt durch den Fachbereich veranlasst und nachgehalten. Das KRM trug zur 
Sachverhaltsaufklärung bei, vermittelte zwischen Kund*in und Fachbereich, unterstützt e 
bei der Beschwerdebearbeitung und bemühte sich um die (Wieder -)Herstellung von 
Kund*innenzufriedenheit. 
• 32 Kundenanliegen beinhalteten ein Lob für das Jobcenter Köln. Diese positiven Rück-
meldungen bezogen sich dabei in 15 Fällen (auch) auf das Mitarbeiterverhalten. 
2. Beitrag zum Qualitätsmanagement 
Das KRM als Teil des Qualitäts- und Risikomanagements des Jobcenter Köln hat in den 325 
begründeten Beschwerden mit den verantwortlichen Führungskräften die Ursachen für das 
fehlerhafte Arbeiten thematisiert und so auch zur Steigerung der Bearbeitungsqualität beige-
tragen. Die Erkenntnisse des Qualitäts- und Risikomanagement des Jobcenter Köln insgesamt 
spiegelten sich inhaltlich in den Beschwerden wider. Darüber hinaus gehende Prozessmängel 
oder Risiken wurden durch das KRM nicht festgestellt. 
3. Petitionen und Eingaben 
Mit dem Eingang von sieben Petitionen in 2025 ist ein signifikanter Anstieg festzustellen (Stei-
gerung um 75 %). Diese sich verstetigende Steigerung der letzten Jahre ist, neben einer ent-
sprechenden Beratung durch Dritte, nicht zuletzt auch auf die zunehmende Nutzung von 
Künstlicher Intelligenz (KI) zurückzuführen: In durch KI gesteuerten Antworten auf Suchanfra-
gen zum Thema „Beschwerde“ im Internet („Übersicht mit KI“ oder „KI -Modus“ bzw. direktes 
Nutzen von ChatGPT oder ähnlichen Anwendungen) wird zum Teil  auch (zusätzlich) zur di-
rekten Einreichung einer Petition im Beschwerdefall angeregt. Ein ähnliches Phänomen lässt 
sich aktuell auch bei Auskunftsersuchen nach § 15 DS-GVO beobachten. Auffälligkeiten wur-
den auf Grundlage der eingereichten und bearbeiteten  Petitionen jedoch nicht festgestellt; 
keine Petition war voll umfänglich begründet.     
4. Sonstige wesentliche Feststellungen 
Die Anzahl der Beschwerden ist gegenüber dem Vorjahr um 13,5 % deutlich gestiegen: 2024 
waren es 1. 415; in 202 5 waren es 1.606. Die festgestellten Handlungsfelder wiesen keine 
grundlegenden Prozessmängel auf oder aber die Feststellungen entsprachen den Erkenntnis-
sen des Qualitäts - und Risikomanagements insgesamt (bspw. Fehler in der Dokumentation 
oder punktuell fehlende Fachlichkeit). Diese werden im operativen Risikomanagement berück-
sichtigt und aufgegriffen.

Im Verhältnis zu der Gesamtanzahl der Bedarfsgemeinschaften bzw. erwerbsfähigen Leis-
tungsbeziehenden handelt es sich weiterhin um eine vergleichsweise geringe Anzahl von Vor-
gängen. Jedoch stellt das KRM fest, dass die Beschwerden zunehmend komplexer und damit 
auch zeit- und ressourcenintensiver werden. Dies liegt nicht zuletzt auch an den vielen Geset-
zes- und Regelungsänderungen der letzten Jahre, welche für Sachbearbeitende in den ope-
rativen Teams zunehmend zu einer echten Herausforderung werden. Ergänzend dazu fällt auf, 
dass dieselbe Beschwerde häufig über mehrere unterschiedliche Kanäle, wie zum Beispiel per 
Kontaktformular online, Brief, Telefon, Widerspruch und Petition, eingereicht wird. Dies ver-
kompliziert die Beschwerdebearbeitung zusätzlich.  
 
Das KRM ist Ansprechpartner für die Kölner Beratungsstellen SGB II. Bei zwei Präsenztreffen 
in 2025 waren wichtige Themen für die Beratungsstellen wiederholt fachliche Fragen zum Bür-
gergeld sowie zu „jobcenter.digital“ und den weiteren Zugangskanälen des Jobcenter Köln, 
welche in den Austauschterminen aufgegriffen bzw. geklärt werden konnten.  
5. Quantitative Auswertung (Anlagen 1 – 3) 
 
Anlage 
1_2025_Entwicklung  
  
Anlage 
2_2025_Beschwerden 
 
Anlage 
3_2025_Beschwerden 
 
(Auszüge aus Gesamtstatistik – Mehrfachnennungen möglich)

Anlage 2b Eingliederungstitel 2026

2112 Zeichen

Stand: 15.12.2025 
 
 
Anlage – Eingliederungstitel 2026 
Nach den vorläufigen Orientierungswerten des BMAS für die Leistungen zur Ein -
gliederung in Arbeit stehen nach Abzug der erforderlichen Umschichtung in das 
Verwaltungskostenbudget (VKB) voraussichtlich Ausgabemittel in Höhe von rund 
62 Mio. EUR für Eingliederungsleistungen zur Verfügung. 
 
 
AVGS
14%
MAT
51%
§16k
5%
AGH
11%
§16e,i
3%
§16f,h
6%
Sonstige
10%
EGT Verteilung der Instrumente
0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40%
MAG
ESG
§16c
BEZ
BnF
VB
EGZ
Verteilung der sonstigen Instrumente

Seite 2 von 2 
 
Förderung von beruflicher Weiterbildung (FbW) 
Die Zuständigkeit für die Finanzierung der Förderung der beruflichen Weiterbil-
dung wurde ab 01.01.2025 von den Jobcentern auf die Agentur für Arbeit über-
tragen. Die Bildungszielplanung 2026 wurde wie in den Vorjahren gemeinsam mit 
der Agentur für Arbeit erstellt. Geplant sind 1.635 Qualifizierungen, hiervon ent-
fallen 689 auf abschlussorientierte und 946 auf nicht abschlussorientierte Förde-
rungen. 
 
Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16i SGB II) 
In 2026 plant das Jobcenter Köln 5 Neu- und 40 Weiterbewilligungen. Eine Wei-
terbewilligung ist grundsätzlich möglich, wenn die Perspektive auf eine Über-
nahme in ungeförderte Beschäftigung besteht. Beschäftige, deren Förderung aus-
läuft, werden in verstärkte Vermittlungsbemühungen übernommen. 
 
Zusätzlich akquirierte Fördermittel 
Im Rahmen der Fördermittelakquise ist das Jobcenter Köln derzeit Vorhabenträ-
ger von zwei Projekten: 
Das ESF-Projekt „Ankommen Plus“ zur Vermittlung von Personen mit Migrati-
onshintergrund einschließlich Geflüchteter (Förderprogramm WIR) hat eine 
Laufzeit bis 30.09.2026 und eine Gesamt-Fördersumme in Höhe von rund 3,16 
Mio. EUR, von der rund 594.000 EUR auf 2026 entfallen. Eine Verlängerung des 
Projekts bis 30.09.2028 ist geplant. 
Das Rehapro-Bundesprojekt „Schwungbrett“ für Menschen mit Reha-, gesund-
heitlichen und psychischen Unterstützungsbedarfen hat eine Laufzeit bis 
31.10.2027 und eine Gesamt-Fördersumme in Höhe von rund 6,94 Mio. EUR, 
von der rund 2,25 Mio. EUR auf 2026 entfallen.

Anlage 1a Ergebnismonitoring_Februar_2026

6847 Zeichen

Anlage 1Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren am 16.11.2023
Ergebnis Monitoring 2026 BerichtsmonatFebruar

Abkürzung Bedeutung Definition
BA Bundesagentur
BG Bedarfsgemeinschaft
Diff. Differenz
EGT Eingliederungstitel
eLb Erwerbsfähige Leistungsberechtigte
8HKL 8 Asylherkunftsländer Top 8 HKL: Eritrea, Nigeria, Somalia, Afghanistan, Irak,  Iran, Pakistan, Syrien
IQ
JC Jobcenter
JFW Jahresfortschrittswert
KDU / LUH
LLU Leistungen zum Lebensunterhalt
LZB Langzeitleistungsbezieher*in
MW Monatswert
NEF Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte
SB Schwerbehinderte
SGB Sozialgesetzbuch
SodGE Sozialdienstleister-Einsatzgesetz
VJ Vorjahr
Kosten der Unterkunft / Leistungen für 
Unterkunft und Heizung
Integrationen nach Kennzahlen § 48a SGB II liegen vor, wenn ELB eine sozialversicherungspflichtige 
Beschäftigung oder vollqualifizierende berufliche Ausbildungen oder eine selbständige 
Erwerbstätigkeiten aufnehmen. Die Quote berechnet sich durch die Anzahl der Integrationen (JFW) / die 
Anzahl der elB im Vormonat (JDW).
Integrationsquote
Erwerbsfähige Leistungsberechtigte sind Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet und die 
Altersgrenze nach § 7a SGB II noch nicht erreicht haben, erwerbsfähig und hilfebedürftig sind.
Langzeitleistungsbeziehende (LZB) gemäß den Kennzahlen nach § 48a SGB II sind erwerbsfähige 
Leistungsberechtigte (ELB), die in den vergangenen 24 Monaten mindestens 21 Monate ELB waren.  
Die Summe der LLU setzt sich gemäß § 4 Abs. 1 der RVO zu § 48a SGB II aus den folgenden vom Bund 
finanzierten Leistungsarten zusammen:
 - Regelbedarf für erwerbsfähige Leistungsberechtigte (§ 20 SGB II, vor 2023: Arbeitslosengeld II)
 - Regelbedarf für nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (vor 2023: Sozialgeld) und Mehrbedarfe (§ 
23 SGB II)
 - Mehrbedarfe (§ 21 SGB II)
 - Einmalleistungen (§ 24 Abs. 1 SGB II) 
Die Summe der LLUsetzt sich gemäß § 4 Abs. 1 der RVO zu § 48a SGB II aus den folgenden vom Bund 
finanzierten Leistungsarten zusammen:
 - Regelbedarf für erwerbsfähige Leistungsberechtigte (§ 20 SGB II, vor 2023: Arbeitslosengeld II)
 - Regelbedarf für nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (vor 2023: Sozialgeld) und Mehrbedarfe (§ 
23 SGB II)
 - Mehrbedarfe (§ 21 SGB II)
 - Einmalleistungen (§ 24 Abs. 1 SGB II)
Abkürzungsverzeichnis

Berichtsmonat
Summe KDU in €
Ist Soll Diff.
2026 70.483.850,20 € 75.507.916,05 €-5.024.065,85 €
2025 72.396.275,64 € 73.203.935,82 € -807.660,18 €
Differenz zum Vorjahr
Diff. in %  - 2,64% Diff. In €  - 1.912.425,44 €
Summe der LLU in € JFW
2026 67.167.954,19 €
2025 70.213.128,95 €
LLU Veränderung zum Vorjahr
2026 -4,07%
Diff. -3.045.174,76 €
Bedarfsgemeinschaften und Leistungen 
Im Berichtsmonat Februar liegen die KDU rund 5,0 Mio. Euro unter dem prognostizierten Wert. Die KDU gesamt  
reduziert sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Mio. Euro.
Jan 26* Feb 26* Mär 26* Apr 26* Mai 26* Jun 26* Jul 26* Aug 26* Sep 26* Okt 26* Nov 26* Dez 26*
2026 57.559 57.299
2025 58.610 58.734 58.706 58.676 58.577 58.330 58.238 58.033 57.829 57.618 57.361 57.326
56.500
57.000
57.500
58.000
58.500
59.000
Entwicklung der Bedarfsgemeinschaften (BG) 
[Quelle: Statistik BA und Controlling Jobcenter Köln]
Kosten der Unterkunft (KDU)
[Quelle: Berechnung Stadt Köln]
Jan 26* Feb 26* Mär 26* Apr 26* Mai 26* Jun 26* Jul 26* Aug 26* Sep 26* Okt 26* Nov 26* Dez 26*
2026 35.812.061,17 34.671.789,03
2025 35.842.982,91 36.553.292,73 35.583.776,68 36.142.169,85 36.127.734,13 35.147.322,20 37.059.588,54 35.283.840,83 35.432.310,54 35.727.893,55 36.220.992,73 36.220.992,73
0,00
5.000.000,00
10.000.000,00
15.000.000,00
20.000.000,00
25.000.000,00
30.000.000,00
35.000.000,00
40.000.000,00
Leistungen zum Lebensunterhalt (LLU)
[Quelle: Controlling JC Köln]
Jan 26* Feb 26* Mär 26* Apr 26* Mai 26* Jun 26* Jul 26* Aug 26* Sep 26* Okt 26* Nov 26* Dez 26*
2026 34.033.646 33.134.309
2025 35.674.112 34.539.017 36.040.025 35.928.047 35.747.483 35.534.838 35.512.435 35.283.947 35.144.192 34.876.076 34.656.236 34.446.551
0
5.000.000
10.000.000
15.000.000
20.000.000
25.000.000
30.000.000
35.000.000
40.000.000
Die LLU gesamt liegen im Berichtmonat Februar bei 67,2 Millionen Euro; damit liegen sie 4,07% unter dem Vorjahreswert. Absolut sind dies rund 3,05 
Millionen Euro weniger als im Vergleichsmonat 2025.

Februar 2026
 Frauen Gesamt  Männer
Ist Soll Diff. Anzahl IQ Ist Soll Diff.
2026 1,89% 1,80% + 5,0% 2026 1.623       2,2% 2026 2,44% 2,34% + 4,3%
2025 1,8% Diff. zum VJ+ 5,0% 2025 1.601       2,1% 2025 2,3% Diff. zum VJ+ 4,3%
Berichtsmonat
Entwicklung der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb)[Quelle: Controlling JC Köln]Kennzahlen nach §48a SGB II
Im Berichtsmonat Februar liegt die Integrationsquote Frauen +5,0% über dem Soll und die Integrationsquote Männer mit +4,3% über dem Sollwert. Die Integrationsquote gesamt liegt bei +2,2% und übersteigt damit das Vorjahresergebnis von 2,1%.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
2026 76.123 75.062
2025 78.594 77.508 78.419 78.847 79.080 79.217 79.257 79.257 79.205 79.133 79.033 78.883
72.000
73.000
74.000
75.000
76.000
77.000
78.000
79.000
80.000
Integrationsquote (IQ)[Quelle: Controlling JC Köln]
Integrationen der 8HKL* und Ukraine[Quelle: Controlling JC Köln]
Jan 26* Feb 26* Mär 26* Apr 26* Mai 26* Jun 26* Jul 26* Aug 26* Sep 26* Okt 26* Nov 26* Dez 26*
Ukraine 69 148
8HKL 117 230
0
50
100
150
200
250
Integrationen  Im Jahr 2026 konnten bisher 148 Ukrainer*Innen und 230 Menschen aus den 8 HKL in Arbeit vermittelt werden.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
2026 885 1623
2025 865 1601 2734 4067 5336 6536 7786 9726 11676 13215 14432 15384
0
2000
4000
6000
8000
10000
12000
14000
16000
18000
Integrationen JFW

Integrationen SB im JFW
Ist Soll Diff.
2026 41 43  - 2
2025 42 Diff.  VJ  - 1
LZB Frauen
Ist Soll Diff.
2026 28.989 29.811 -822
2025 30.409 Diff.  VJ -1.421
LZB Männer
Ist Soll Diff.
2026 26.104 26.349 -245
2025 26.588 Diff.  VJ -485
Jan 26* Feb 26* Mär 26* Apr 26* Mai 26* Jun 26* Jul 26* Aug 26* Sep 26* Okt 26* Nov 26* Dez 26*
2026 4.290 4.257
2025 4.118 4.067 4.209 4.232 4.241 4.260 4.266 4.266 4.246 4.249 4.239 4.271
3.950
4.000
4.050
4.100
4.150
4.200
4.250
4.300
4.350
eLb SB EntwicklungDie Zahl der Integrationen schwerbehinderter Menschen liegt im Februar 2026 bei 41 Integrationen. Die Zahl der eLb beläuft sich auf 4.257 Personen.Integrationen Schwerbehinderte (SB)[Quelle: Controlling JC Köln]Entwicklung der Langzeitleistungsbeziehenden (LZB)[Quelle: Controlling JC Köln]Bei den Frauen liegt die Anzahl der LZB mit -822 und bei den Männern mit -245 unter dem Sollwert2026. Die Anzahl der LZB Gesamt sinkt von 2025 auf 2026 um 1.700 LZB.
Jan 26* Feb 26* Mär 26* Apr 26* Mai 26* Jun 26* Jul 26* Aug 26* Sep 26* Okt 26* Nov 26* Dez 26*
2026 55.573 55.092
2025 57.158 56.792 56.908 56.944 56.971 56.964 56.937 56.872 56.790 56.705 56.612 56.532
54.000
54.500
55.000
55.500
56.000
56.500
57.000
57.500

Anlage 1 - Bericht des Jobcenter Köln

3371 Zeichen

Anlage zur Mitteilung „ Bericht des Jobcenter Köln “ zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, 
Gesundheit, Seniorinnen und Senioren am 23.04.2026 
Bericht des Jobcenter Köln 
1. Aktuelle Situation im Jobcenter Köln  
Zur aktuellen Lage im Jobcenter Köln informiert Frau Mendez im Ausschuss für 
Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren gerne mündlich.  
2. Ergebnismonitoring zu den vereinbarten Zielen mit dem 
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Bundesziele) und der Stadt 
Köln (Kommunale Ziele) sowie Blitzlicht des Jobcenter Köln – Stand 
Monat 02/2026 
Das Jobcenter Köln geht in dem Ergebnismonitoring-Bericht für den Monat 
Februar 2026 (Anlage 1a) auf die Zielerreichung bezüglich der mit dem Bund 
und mit der Stadt Köln vereinbarten Ziele für das Jahr 2026 ein. Außerdem 
wird das Blitzlicht für den Monat Februar 2026 (Anlage 1b) vorgelegt.  
 
 
3. Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm  
In der Anlage 2a wird das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-
2027 samt Anlagen 2026 (Anlage 2b – 2d) vorgelegt. 
4. Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
In den Anlagen 3a bis 3d wird der Jahresbericht des Kundenreaktions-
managements 2025 samt Anlagen vorgelegt. 
5. Ergebnisse JobSpeedDating 2025  
Am 24.09.2025 fand das 14. JobSpeedDating Köln im RheinEnergie Stadion 
statt. Diesmal besuchten 1015 Teilnehmer*innen die Veranstaltung und 
führten 5927 Gespräche mit ca. 80 Arbeitgeber*innen. Das war die höchste  
Teilnehmer*innenanzahl seit über 5 Jahren.  
Auch die Anzahl der geführten Gespräche ist um 254 höher als im letzten  
Jahr. Über das JobSpeedDating-Portal bewerteten die Arbeitgeber*innen 
knapp 53 Prozent der Teilnehmer*innen als gut oder bedingt geeignet.  
 
Die seit zwei Jahren angebotene Kinderbetreuung hat sich bewährt und wurde 
auch 2025 wieder angeboten
. 
In der Kinderbetreuung wurden die Kinder von Pädagog*innen herzlich in 
Empfang genommen, sodass die Kund*innen mit einem guten Gefühl und frei 
von Störungen ihre Gespräche wahrnehmen konnten.

Seite 2 
 
Im Gesamten herrschte erneut eine angenehme und konzentrierte Atmosphäre. 
Die Teilnehmer*innen fanden bei Bedarf persönliche Unterstützung durch  
Coaches und Mitarbeiter*innen des Jobcenters. So konnten auch 
Unsicherheiten in Bezug auf die (digitalen)  
Abläufe aus dem Weg geräumt werden. Die Teilnehmer*innen wurden proaktiv 
angesprochen und in allen Belangen unterstützt. 
 
Im Rahmen der engmaschigen Nachbetreuung der Kund*innen wurde in 
persönlichen Folgegesprächen mit den Integrationsfachkräften die Teilnahme 
am JobSpeedDating besprochen. Hierbei wurden individuelle Folgeschritte im  
Integrationsprozess festgelegt und passgenaue Unterstützungsangebote 
unterbreitet. 
 
Insgesamt haben 403 Kund*innen eine sozialversicherungspflichtige 
Beschäftigung aufgenommen. Es wurde eine Integrationsquote von 30 % 
erzielt. 
 
gez. Sabine Mendez 
 
 
Anlage: 
 
1a. Ergebnismonitoring Februar 2026 
1b.  Blitzlicht Februar 2026 
2a.  Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2025-2027 (AMIP) 
2b.  Anlage 1 zum AMIP 
 2c.  Anlage 2 zum AMIP 
 2d.  Anlage 3 zum AMIP 
3a.  Jahresbericht 2025 des Kundenreaktionsmanagements 
3b.  Anlage 1 zum Jahresbericht 2025 des 
Kundenreaktionsmanagements 
3c.  Anlage 2 zum Jahresbericht 2025 des 
Kundenreaktionsmanagements 
3d.  Anlage 3 zum Jahresbericht 2025 des 
Kundenreaktionsmanagements

Anlage 1b Blitzlicht_Februar_2026

1204 Zeichen

Ü25: von   578 ELB wurden 416 beraten - JFW
U25: von   130 ELB wurden 95 beraten - JFW
Rang im Vergleichstyp: 10/35 (11/35 im VM)
Rang im Vergleichstyp: 21/35 (23/35 im VM)
67.342
Rang im Vergleichstyp: 15/35 (- im VM)
9,2
9,5
2,4 2,3
Abweichung:+4,3%, 901 Int. Vormonat:
28.989
  Vormonat:
+12,9%, 351 Int.
6,0
1.095
(72%)
(73%)
21.816
36.967
  Vormonat: +42,8% T EUR
42,7
  Abweichung:-10,8% T EUR
76.383
-8.166
75.508
Abweichung:+5,0%, 722 Int. Vormonat: -0,6%, 290 Int.
Rang im Vergleichstyp: 7/35  (- im VM)
1,9 1,8
  Abweichung: -0,9% -245 LZB
  Vormonat: -0,7% -185 LZB
26.104
  Abweichung: -2,8% LZB-822
-2,4% LZB-717
Langzeit-leistungsbezugIntegrationsquote
Kosten der Unterkunft *
ISTProzentSOLLProzentErstberatung (MW)ISTTsd. EuroSOLLTsd. EuroNeukundenprozess
*  Die hier dargestellten Ergebnisse zu den Kosten der Unterkunft beruhen auf den Auswertungen der Stadt Köln. Leistungsbearbeitung (MW)ISTErstanträgeDurchschnittlicheBearbeitungsdauer (Tage)DurchschnittlicheDauer Antragbis Bescheid (Tage)
DurchschnittlicheDauer bis BeratungÜ25(Tage)DurchschnittlicheDauer bis BeratungU25(Tage)
SOLLProzentISTProzent
ISTLZBISTLZBAnzahl Beratungen Mittelwert (MW)Anzahl Beratungen Jahresfortschritts-

Anlage 2c Bildungszielplanung 2026

47076 Zeichen

Seite 1 von 3 
 
VORWORT GEMEINSAME 
BILDUNGSZIELPLANUNG 
2026 
 
Die erfolgreiche Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt ist eine der zentralen Aufgaben 
der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Köln und ein wesentlicher Beitrag zur Stärkung der 
gesellschaftlichen Teilhabe und wirtschaftlichen Stabilität. In einer sich stetig wandelnden Ar-
beitswelt hat die berufliche Qualifizierung und Weiterbildung dabei zunehmend eine enorme 
Bedeutung.  
 
Der Arbeitsmarkt ist heute nicht mehr nur von klassischen Anforderungen geprägt, sondern 
unterliegt einem tiefgreifenden strukturellen Wandel, der vor allem durch die fortschreitende 
Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bestimmt wird. Diese Entwick-
lungen eröffnen neue Chancen, führen jedoch gleichzeitig zu erhöhten Anforderungen an Be-
schäftigte und Arbeitssuchende.  
Die Digitalisierung verändert Produktions- und Dienstleistungsprozesse in nahezu allen Bran-
chen. Routinetätigkeiten, die bislang einen festen Bestandteil vieler Arbeitsprofile bildeten, 
werden zunehmend automatisiert oder durch intelligente Systeme unterstützt. Damit steigen 
die Anforderungen an Fachkräfte, sich in einer technikgestützten Umgebung sicher zu bewe-
gen, digitale Kompetenzen zu erwerben und flexibel auf neue Arbeitsprozesse zu reagieren. 
Gleichzeitig entstehen durch den technologischen Fortschritt neue Berufsfelder, insbesondere 
in den Bereichen IT, Datenanalyse, Robotik oder Prozesssteuerung. Diese Entwicklung ver-
deutlicht, dass der Erwerb von beruflicher Qualifikation nicht mehr als einmaliger Schritt am 
Beginn des Erwerbslebens verstanden werden kann, sondern als kontinuierlicher Prozess des 
lebenslangen Lernens. 
 
Die Bedeutung beruflicher Weiterbildung wird zudem durch die gesellschaftlichen Verände-
rungen verstärkt. Der demografische Wandel führt zu einem wachsenden Fachkräftebedarf, 
der ohne gezielte Qualifizierung nicht gedeckt werden kann. Gleichzeitig verlangt die zuneh-
mende Diversität der Arbeitsmärkte nach individuellen und passgenauen Bildungsangeboten. 
Arbeitsagenturen und Jobcenter stehen somit in der Verantwortung, einerseits kurzfristige Ein-
gliederungsstrategien zu entwickeln und andererseits langfristige Kompetenzaufbauprozesse

Seite 2 von 3 
 
zu fördern, die Menschen befähigen, mit den Herausforderungen einer digitalisierten Arbeits-
welt erfolgreich umzugehen. 
 
Weiterhin bedarf es aber auch einem Fokus auf gesellschaftlich relevante Berufsgruppen wie 
zum Beispiel der Pflege. Herausforderungen bestehen ebenso im Sozial und Gesundheitswe-
sen. Zukünftige demografische Entwicklungen sowie eine steigende Zahl an pflegebedürftigen 
Menschen lassen den Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften weiter anwachsen. Um der 
sozialen und wirtschaftlichen Dramatik dieser Entwicklung zu begegnen ist es auch hier es-
senziell attraktive Qualifizierungsangebote zu fördern. 
Um den Zugang zu Beschäftigung nachhaltig zu sichern, ist daher eine gezielte Bildungsziel-
planung unerlässlich. 
 
Vor diesem Hintergrund ist die Bildungszielplanung der Agentur für Arbeit Köln und des Job-
center Köln ein zentrales Instrument, um Arbeitsuchende zukunftsorientiert zu fördern und ihre 
Chancen auf eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu erhöhen. Zielgerichtete Qua-
lifizierungen, die aktuelle Trends und Anforderungen berücksichtigen, tragen nicht nur dazu 
bei, individuelle Beschäftigungsfähigkeit zu sichern, sondern unterstützen auch die Wettbe-
werbsfähigkeit des gesamten Wirtschaftsstandortes. Insbesondere Menschen mit geringerer 
formaler Qualifikation oder längeren Erwerbsunterbrechungen benötigen strukturierte Ange-
bote, die ihnen den Zugang zu modernen Berufsfeldern ermöglichen und ihnen Perspektiven 
eröffnen. 
 
Die Bildungszielplanung bildet damit die Grundlage für eine vorausschauende und praxisnahe 
Unterstützung der Arbeitsuchenden. Sie verknüpft die individuellen Potenziale der Menschen 
mit den Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes und setzt Quali fizierung als 
Schlüssel zur nachhaltigen Integration ein. Angesichts der Geschwindigkeit technologischer 
Innovationen und der Dynamik des Arbeitsumfeldes wird deutlich, dass die Investition in be-
rufliche Bildung nicht nur eine arbeitsmarktpolitische Notwen digkeit darstellt, sondern auch 
einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Stabilität und Chancengleichheit. 
 
Die Agentur für Arbeit Köln und das Jobcenter Köln behalten sich vor, die Bildungszielpla-
nung unterjährig zu ändern oder anzupassen. 
 
Kursnet steht Kund*innen sowie Bildungsträgern unter: https://www.arbeitsagentur. 
de/kursnet zur Verfügung.

Seite 3 von 3 
 
Die Bildungszielplanung 2026 richtet sich nach den rechtlichen Rahmenbedingungen 
des SGB II und SGB III. 
 
Die Bildungszielplanung ist sowohl auf der Homepage der Agentur für Köln als auch auf 
der Seite des Jobcenters Köln veröffentlicht: 
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/koeln/institutionen/bildungszielplanung  
https://www.jobcenterkoeln.de/informationen-fuer-geschaeftspartner/

Stand: 04.11.2025
2026
Hinweis
e. Sonstige                                            z.Z. keine Bildungsgutscheine geplant
Köln                             
§ 180 (4) S. 1 u. S. 2 SGB III:                                                                                                                        (4) 1Die 
Dauer einer Vollzeitmaßnahme, die zu einem Abschluss in einem allgemein anerkannten Ausbildungsberuf 
führt, ist angemessen im Sinne des § 179 Absatz 1 Nummer 3, wenn sie gegenüber einer entsprechenden 
Berufsausbildung um mindestens ein Drittel der Ausbildungszeit verkürzt ist, es sei denn, die Maßnahme ist 
 auf Arbeitnehmerinnen und Arbeit nehmer ausgerichtet, bei denen aufgrund ihrer Eignung oder ihrer 
persönlichen Verhältnisse eine erfolgreiche Teilnahme 
nur bei einer nicht verkürzten Dauer erwartet werden kann. 2Abweichend von Satz 1 ist die Dauer einer 
Vollzeitmaßnahme der beruflichen Weiterbildung auch dann angemessen, wenn sie auf Grund bundes- oder 
landesrechtlichen Regelungen nicht um mindestens ein Drittel verkürzt werden kann.                        
                                                                                                                                                                            (5) 
Zeiten einer der beruflichen Weiterbildung folgenden Beschäftigung, die der Erlangung der staatlichen 
Anerkennung oder der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung des Berufes dienen, sind nicht berufliche 
Weiterbildung im Sinne dieses Buches.                                                                                                      
b. kaufmännisch-verwaltend
c. sozialpflegerisch/Gesundheit
Die Agentur für Arbeit Köln und das Jobcenter Köln behalten sich vor, die Bildungszielplanung unterjährig zu 
ändern oder anzupassen.
Bildungszielplanung
d. IT-Bereich
a. gewerblich-technisch
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen 
der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer 
Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden.
Agentur für Arbeit und Jobcenter
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP I)
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
a. gewerblich-technisch
e. Sonstige
b. kaufmännisch-verwaltend
c. sozialpflegerisch/Gesundheit
d. IT-Bereich
BA I FW BZP 1

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziele                      Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer (BKZ)
Betriebliche Einzelumschulung bei einem 
Arbeitgeber (gewerblich-technisch) verschieden
Anlagenmechaniker/in - Sanitär-, Heizungs- und 
Klimatechnik 342
Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik 262
Elektroniker/in 262
Mechatroniker/in 261
Individuelle Umschulungen Hotel- und 
Gaststättenbereich (zB. Köche, Fachmann/-frau 
Systemgastronomie, Hotel/Restaurantfachmann/-
frau)
632 / 633
Individuelle Umschulungen im Hoch- und 
Tiefbaubereich, Bau-und Baunebengewerke auch 
außerhalb des Tagespendelbereichs
321 / 322
Individuelle Umschulungen zu gewerblich-
technischen Bildungszielen, die nicht aufgeführt 
sind, z.B. Bau- und Baunebenberufe
513
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden. Vorschalten einer Maßnahme beim Arbeitgeber zur Erprobung ist 
sinnvoll.
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ia)
Bildungsziel: gewerblich/technischer Bereich
2 BA I FW BZP Ia

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziele                      Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer (BKZ)
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden. Vorschalten einer Maßnahme beim Arbeitgeber zur Erprobung ist 
sinnvoll.
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ia)
Bildungsziel: gewerblich/technischer Bereich
Individuelle gewerblich-technische 
berufsanschlussfähige Teilqualifikationen  in den 
Berufen                                                                             
1. Fachkraft Schutz- und Sicherheit                                                                            
2. Servicekraft Schutz- und Sicherheit
3. Fachlagerist/in
4. Fachkraft - Lagerlogistik                                          
5. Berufskraftfahrer/in - Güterverkehr bzw.                          
Personenbeförderung
7. Baugeräteführer/in                                                     
8. Konstruktionsmechaniker*in                                  
9. Metallbauer*in                                                              
10. Schienenfahrzeugführer*in Personen- und 
Güterverkehr                                                                                                    
auch für andere gewerbliche 
Berufe möglich verschieden
modulare gewerbliche Qualifizierung nach dem 
Kölner Bildungsmodell  -                   
                                                                                       
1. Servicekraft Schutz- und Sicherheit                                            
2. Fachkraft Schutz- und Sicherheit
3. Fachlagerist/in
4. Maschinen- und Anlagenführer*in                                         
5. Metallbauer*in                                                               
6. Tischler*in                                                                    
7. Verkäufer*in (TZ)
jeweils TQ 1 - TQ8 mit 
Betriebspraktikum je nach 
Beruf
verschieden
Externenprüfung in verschiedenen Berufen (8 
Monate zzgl. Hinführung zur Externenprüfung + 4 
Monate)
verschieden
Externenprüfung im Hotel- und Gaststättenbereich 
(zB. Köche, Fachmann/-frau Systemgastronomie, 
Hotelfachmann/-frau)
633
Berufe mit modularen Ausbildungsinhalt
3 BA I FW BZP Ia

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel                             Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
betriebliche Einzelumschulung bei einem 
Arbeitgeber (kaufmännisch) verschieden
Kaufmann/-frau für Spedition- und 
Logistikdienstleistungen 516
Rechtsanwaltsfachangestellte/r 731
Steuerfachangestellte/r 723
Verkäufer/in 621
sonstiges
Sonstige kaufmännische Umschulung 
(Voraussetzung: arbeitsmarktliche Notwendigkeit!)
z.B. Einzelhandelkaufleute, 
Industriekaufleute, Groß-
u.Außenhandelskaufleute, 
Kaufleute - 
Bürokommunikation, 
Gesundheitskaufleute
verschieden
Vorbereitung auf die Externenprüfung für Verkauf u. 
Einzelhandel und kaufmännische/verwaltende 
Berufsbilder in Vollzeit
verschieden
Vorbereitung auf die Externenprüfung für 
kaufmännischen Berufsbilder in Teilzeit verschieden
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden.
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ib): 
kaufmännisch
4 BA I FW BZP Ib

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel                             Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden.
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ib): 
kaufmännisch
Individuelle kaufmännische berufsanschlussfähige 
Teilqualifikationen
jeweils TQ 1 - TQ6 mit 
Betriebspraktikum verschieden
modulare kaufmännische Qualifizierung nach dem 
Kölner Bildungsmodell  -                                                
1. Verkäufer*in (TZ)                                                                 
2. Kaufleute Büromanagement                                      
jeweils TQ 1 - TQ6 mit 
Betriebspraktikumverschieden
5 BA I FW BZP Ib

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
betriebliche Einzelumschulung bei einem 
Arbeitgeber (sozial-pflegerisch) verschieden
Pflegefachmann/-frau 821
Pflegeassistent/-in  - Staatliche Anerkennung ist 
Voraussetzung! 821
Med. Therapeutische Berufe (z.B. 
Physiotherapeut*in Logopäd*in, Ergotherapie, 
Motopädie usw.) 
817
Erzieher/-in
Voraussetzung:
1. staatliche Anerkennung ist Voraussetzung 
2. Dauer der Ausbildung beträgt insgesamt 36 
Monate, die Finanzierung des 3. Jahres ist 
sichergestellt (nicht über BGS).                                                                                                                                                                                                                       
831
Externenprüfung zum Erzieher/-in 
Voraussetzung:  
1. Nachweis der Bezirksregierung, ob Zulassung 
zur Prüfung erfolgt.
2. Dauer der Ausbildung beträgt insgesamt 36 
Monate, die Finanzierung des 3. Jahres ist 
sichergestellt (nicht über BGS).
831
Medizinische/r Fachangestellte/r 811
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r 811
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden.
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Ic)Bildungsziel: Sozial-pflegerischer Bereich
6 BA I FW BZP Ic

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel: IT-Bereich
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
betriebliche Einzelumschulung bei einem 
Arbeitgeber verschieden
Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung 431
Fachinformatiker/in - Systemintegration 431
Fachinformatiker: in - Digitale Vernetzung 431
Fachinformatiker: in - Daten- und Prozessanalyse 431
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden. Notwendige Plätze für Arbeitserprobungen bei Arbeitgebern sollten 
vorhanden sein, da ansonsten Maßnahmeziel gefährdet. 
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP Id)
7 BA I FW BZP Id

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
Umschulungsbegleitende Hilfen (UBH)
Nur in Verbindung mit 
betrieblichen 
Einzelumschulungen
Allgemeine Grundkompetenzen
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden.
zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP I)   
Bildungsziel:sonstiges
8 BA I FW BZP Ie

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine261 max. 9
Baustein 1:
Elektrotechnik/Elektronik
Schwerpunkt für Teilnehmer aus
Metallberufen: Vorbereitung zur Prüfung
„Elektrofachkraft für festgelegte
Tätigkeiten“
Schwerpunkt für Teilnehmer aus Elektroberufen: Vertiefung 
der fachlichen Vorschriften
1.1 Grundlagen
elektrische Größen, Gleichspannung,
Wechselspannung, Drehstrom;
Stromkreisgesetze,
Gefahrschutzmaßnahmen /
Unfallverhütung, Erste Hilfe,
betriebsspezifische
elektrotechnische Anforderungen,
1.2 Steuerungstechnik
Grundlagen, Grundschaltungen der
elektrischen Steuerungstechnik, Aufbau
von Kleinsteuerungen
1.3 elektrische Motoren
Gleichstrommaschinen,
Asynchronmaschinen für
Dreiphasenwechselstrom,
Wechselstrommotoren,
1.4 Gebäudeautomatisierung
Bildungssegment: gewerblich-
Vorbemerkung zu jedem Baustein:
In jedem Modul findet jede Woche ein mindestens zweistündiges Bewerbungstraining und Coaching incl. 
Online-Bewerbungen, Formatieren in PDF-Dateien, Einscannen und komprimieren von Dateien als integrativer 
Bestandteil, statt. Verbindlich ist auch die Einweisung in die Job Börse der Arbeitsagentur und die Pflege des 
eigenen Profils.
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme 
soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst 
kurz gehalten werden.
Automatisierungstechnik - Mechatronik                          
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
9 BA I FW BZP IIa

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Bildungssegment: gewerblich-
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme 
soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst 
kurz gehalten werden.
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Baustein 2:
SPS Technik Siemens S7/S5
2.1 SPS I-Grundlehrgang
- Grundlagen der Binärlogik und Steuerungstechnik
- Aufbau eines Automatisierungssystems
- Die Bedieneroberfläche – SIMATIC Manager
- Programmiersprache
- Grundfunktionen in STEP7
- Symbolik, Variable und Daten
- Operationen und Operanden
- Onlinefunktionen
- Zeit-, Zähl- und Vergleichoperationen
- Dokumentation
- Konfiguration von zentralen Systemen
2.2 SPS II - Aufbaulehrgang II (Aufbau und 
Inbetriebnahme)                                                                           
- Direkte und indirekte Adressierung
- Globaldaten und deren Bedeutung
- Analogverarbeitung
- Alarmbearbeitung (zeitgesteuert, prozessgesteuert)
- Hardwarekonfiguration von dezentralen Systemen
2.3 SPS III - Speicherprogrammierbare
Steuerungen, Steuern und Regeln mit SPS
Arithmetische Operationen,
Analogwertverarbeitung, Regelungstechnik
mit SPS, Bedienen und Beobachten mit
Operator Panel, Industrielle Bussysteme,
Abschlussprüfung ZWH, Bus-Technologien,
ASi - Bus, MPI - Bus,Profi - Bus - PA, MBP-Bus
10 BA I FW BZP IIa

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Bildungssegment: gewerblich-
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme 
soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst 
kurz gehalten werden.
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Baustein 3:
3.1. Pneumatik                                                
3.2. Elektropneumatik                                   
3.3. Hydraulik
Baustein 1-3 
Die Inhalte Arbeitssicherheit und
Gesundheitsschutz und die DIN VDE
Sicherheitsrichtlinien werden in allen
Modulen begleitend vermittelt.
Elektrotechnik Baustein:                                                    
Montage, Demontage und Installationen von Leitungen, 
Baugruppen oder Systemkomponenten
Baustein: 
Installation, Schaltung, Wartung und Instandsetzung von 
Beleuchtungsanlagen
Baustein:
Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung von 
Geräten
Baustein:                                                         
Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung von 
dezentralen Energieversorgungs- und 
Energiewandlungssystemen
263 max. 8
Berufskraftfahrer/in
FS C, CE, D, DE 521 individuell
Module Zusatzqualifikation für 
Berufskraftfahrer/innen
bspw. Beschleunigte Grundqualifikation, GGVS/ADR, 
Flurförderschein, Ladungssicherung, Wechselbrücke, 
Transportrecht, Gefahrgut-Aufbaukurs Tank, 
Perfektionstraining "Fahren mit Ladung", Schütt- und 
Stückgute, ökonomisches Fahren, EU-Güterverkehrsrecht / 
EU-Zollbestimmungen, Betriebspraktikum
4
Tanklastwagenfahrer/in bspw. Grundlagen der Tankwagentechnik, Ausstattungen 
verschiedener Tankwagentypen, Tankwageninnenreinigung, 
Sicherheitseinrichtungen am Tankfahrzeug, 
Zusatzeinrichtungen am Tankfahrzeug, verschiedene 
Beladearten von Tankfahrzeugen, regelmäßige Prüfungen an 
Tankfahrzeugen, Störungssuche und Beseitigung, 
Frachtpapiere für den Transport flüssiger Massengüter, 
Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheitsbestimmungen und 
sonstige Rechtsvorschriften, Zertifizierung nach IFS, HACCP, 
GMP, SQAS, Betriebspraktikum                           
3
11 BA I FW BZP IIa

Bildungszielplanung 2026
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Bildungssegment: gewerblich-
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme 
soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst 
kurz gehalten werden.
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Module nach dem 
Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz (BkrFQG)
Eco-Training (theoretisch); Vorschriften für den 
Güterverkehr; Sicherheitstechnik/Fahrsicherheit 
(theoretisch); Dienstleistung; Ladungssicherheit etc.
1,5
 Luftsicherheitsassistent: innen nach § 5, 8 
(Passagierbereich) und 9 (Frachtbereich) LuftSG 511 4
Spezialisten im technischen Eisenbahnbetrieb - 
Lokführer und Transport 522 9
Eisenbahner/in Betriebsdienst - Fahrweg 515 5
Schweißer WIG, MIG, MAG und Elektro 244 6
Modulare gewerblich-technische Qualifizierung                                           Modulare Qualifikation in verschiedenen gewerblichen 
Berufen nach Bedarf verschieden 6
sonstige Maßnahmen VZ - nicht abschlussorientiert verschieden 6
sonstige Maßnahmen TZ - nicht abschlussorientiert 12
Förderung von verschiedenen Bildungszielen verschieden 3
Förderung von verschiedenen Bildungszielen in 
Kooperation mit einem Arbeitgeber Einstellungszusage des Arbeitgebers liegt vor 3
12 BA I FW BZP IIa

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
431*-432*
71*-72* max. 6
Baustein: kaufmännische Grundlagen, Grundlagen der  kfm. 
Mathematik ( z.B.: Dreisatz- Prozent- und Zinsrechnen), BWL( 
Rechtsformen, Rechtsgeschäfte), VWL, kaufm. Schriftverkehr 1
Baustein: Rechnungswesen 1:  Aktuelle Anwenderversionen: 
Datev,  Sage 100, Lexware, SAP, Grundlagen der 
Buchführung, einfache Buchungen, Kreditoren, Debitoren) 1
Baustein: Rechnungswesen 2: Aktuelle Anwenderversionen: 
Datev, Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Finanz- u. 
Anlagenbuchhaltung,Aufbaukurs Buchhaltung, Controlling) 1
Baustein: Rechnungswesen 3: Aktuelle Anwenderversionen: 
Datev, Sage 100, Lexware, SAP, Buchhaltung, 
Jahresabschluss, Controlling)
1
                          Bildungssegment: kaufmännisch-verwaltend
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte 
Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden.
Vorbemerkung zu jedem Baustein: Bei Einsatz  von "Selbstlerntraining" ist ein permanenter Fachdozenteneinsatz erforderlich. 
Bei der Kenntnisvermittlung sollte der Selbstlernanteil i.d. R. 1/3 nicht übersteigen und muss in der Zertifizierung/Anerkennung 
ausgewiesen werden.  In jedem Modul findet jede Woche ein mindestens zweistündiges Bewerbungstraining und Coaching 
incl. Online-Bewerbungen, Formatieren in PDF-Dateien, Einscannen und komprimieren von Dateien als integrativer Bestandteil, 
statt. Verbindlich ist auch die Einweisung in die Job Börse der Arbeitsagentur und die Pflege des eigenen Profils.
Kaufmännische Qualifizierung in Vollzeit
Vorbemerkung Bausteine Rechnungswesen 1 -3 sollte  folgende kombinierte Inhalte umfassen: 
Überblick Rechnungswesen. Buchhaltungssystematik und -grundsätze, Buchung von Geschäftsvorfällen, 
Verkaufsbuchungen, Personal- u. Finanzbuchungen,  belegbezogene Buchhaltung, doppelte 
Buchhaltung, Kontenrahmen und Kontenplan, Belegorganisation, Geschäftsvorfälle buchen, 
Jahresabschlussarbeiten, Inventur, Bilanz, G. u. V., Kosten- u. Leistungsrechung, Finanz- 
Anlagenbuchhaltung, Grundlagen SAP S/4 HANA mySAP.com Business Suite,  Buchhaltung Hauptbuch, 
Kreditoren, Debitoren, Grundverständnis des Controllings, operative u. strategische 
Controllinginstrumentarien, Kosten und Erlöscontrolling
13 BA I FW BZP IIb

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
                          Bildungssegment: kaufmännisch-verwaltend
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte 
Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden.
Baustein: Lohn-und Gehaltsabrechnung; Aktuelle 
Anwenderversionen, Datev, Lexware, SAP S/4 HANA, 
Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen, Regelungen 
für geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener und 
Auszubildende, Zuschläge und Abzüge von 
Sonderzahlungen, Lohnpfändungen, Meldeverfahren, 
Sozialversicherung, Monats- und Jahresabschlussarbeiten, 
Steuer- und Entlohnungsformen, Berechnungsgrundlagen,  
Zahlungsverkehr
1
Baustein: Auftragssachbearbeitung und Bestellwesen: 
Aktuelle Anwenderversionen: Datev,  Lexware, Sage 100, 
SAP, Grundlagen und Einrichtung der Anwendersoftware, 
Definition Stammdaten und Bewegungsdaten, Erstellen von 
Angeboten, Auftragsabwicklung, Lieferschein- und 
Rechnungserstellung, Bestellwesen, 
Wareneingangsbuchungen, Abschlussarbeiten und 
statistische Auswertungen) 
1
Baustein: Logistik 1: Grundlagen, Beschaffungs-, Produktions-
, Lager-,Distributionslogistik 1
Baustein: Logistik 2: Aussenwirtschaftsverkehr, 
Zollvorschriften, Ein- und Ausfuhrverfahren, 
Lieferbedingungen, Incoterms (International Commercial 
Terms)  
1
Baustein: Vorbereitung auf die Externenprüfung 8
431* - 432*
71* - 72* 9
Baustein: kaufmännische Grundlagen, Grundlagen der  kfm. 
Mathematik ( z.B.: Dreisatz- Prozent- und Zinsrechnen), BWL( 
Rechtsformen, Rechtsgeschäfte), VWL, kaufm. Schriftverkehr 2
Kaufmännische Qualifizierung in Teilzeit
Vorbemerkung Bausteine Rechnungswesen 1 -3 sollte  folgende kombinierte Inhalte umfassen: 
Überblick Rechnungswesen. Buchhaltungssystematik und -grundsätze, Buchung von Geschäftsvorfällen, 
Verkaufsbuchungen, Personal- u. Finanzbuchungen,  belegbezogene Buchhaltung, doppelte 
Buchhaltung, Kontenrahmen und Kontenplan, Belegorganisation, Geschäftsvorfälle buchen, 
Jahresabschlussarbeiten, Inventur, Bilanz, G. u. V., Kosten- u. Leistungsrechung, Finanz- 
Anlagenbuchhaltung, Grundlagen SAP S/4 HANA_ mySAP.com Business Suite,  Buchhaltung 
Hauptbuch, Kreditoren, Debitoren, Grundverständnis des Controllings, operative u. strategische 
Controllinginstrumentarien, Kosten und Erlöscontrolling
14 BA I FW BZP IIb

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
                          Bildungssegment: kaufmännisch-verwaltend
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte 
Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten werden.
Baustein: Rechnungswesen 1:  Aktuelle Anwenderversionen: 
Datev,  Sage 100, Lexware, SAP  S/4 HANA , Grundlagen der 
Buchführung, einfache Buchungen, Kreditoren, Debitoren) 2
Baustein: Rechnungswesen 2: Aktuelle Anwenderversionen: 
Datev,  Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Finanz- u. 
Anlagenbuchhaltung,Aufbaukurs Buchhaltung, Controlling) 2
Baustein: Rechnungswesen 3: Aktuelle Anwenderversionen: 
Datev,  Sage 100, Lexware, SAP S/4 HANA, Buchhaltung, 
Jahresabschluss, Controlling)
2
Baustein: Lohn-und Gehaltsabrechnung; Aktuelle 
Anwenderversionen, Datev,  Lexware, SAP S/4 HANA, 
Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen, Regelungen 
für geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener und 
Auszubildende, Zuschläge und Abzüge von 
Sonderzahlungen, Lohnpfändungen, Meldeverfahren, 
Sozialversicherung, Monats- und Jahresabschlussarbeiten, 
Steuer- und Entlohnungsformen, Berechnungsgrundlagen,  
Zahlungsverkehr
2
Baustein: Auftragssachbearbeitung und Bestellwesen: 
Aktuelle Anwenderversionen: Datev,  Sage 100, Lexware, 
SAP S/4 HANA, Grundlagen und Einrichtung der 
Anwendersoftware, Definition Stammdaten und 
Bewegungsdaten, Erstellen von Angeboten, 
Auftragsabwicklung, Lieferschein- und Rechnungserstellung, 
Bestellwesen, Wareneingangsbuchungen, Abschlussarbeiten 
und statistische Auswertungen) 
2
Baustein: Logistik 1: Grundlagen, Beschaffungs-, Produktions-
, Lager-,Distributionslogistik 2
Baustein: Logistik 2: Aussenwirtschaftsverkehr, 
Zollvorschriften, Ein- und Ausfuhrverfahren, 
Lieferbedingungen, Incoterms (International Commercial 
Terms)  
2
Baustein: Vorbereitung auf die Externenprüfung 12
Mediale und digitale Grundkompetenzen Modul: Grundliegende Computerfertigkeiten und 
Onlinekommunikation: Online- und Email Kommunikation, 
Voice Over IP, Skype, Chat, Verhalten in der Online-
Kommunikation, Urheberrecht und Datenschutz
1
Modul: Grundliegende Computerfertigkeiten und 
Onlinekommunikation 1,5
Modul: IT Sicherheit und Problemlösungen: Anti-Virus-
Programme, Kommunikationsregeln, Copyright, sicher 
Anmelden, private Dateien im Netz, Verhalten bei technischen 
Problemen
1
Modul: IT Sicherheit und Problemlösungen 1,5
Modul: Digitale Bewerbungen: Sicher bewerben über Skype 
Video Chat, One Pager als innovatives 
Bewerbungsdokument, erstellen eines Handy Videos, 
1
Modul: Digitale Bewerbungen 1,5
Baustein kaufmännische Externenprüfung verschieden 8
sonstige Maßnahmen VZ - nicht abschlussorientiert verschieden 6
sonstige Maßnahmen TZ - nicht abschlussorientiert verschieden 12
15 BA I FW BZP IIb

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Gesundheitsdienste / Praxisbereich in Vollzeit Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine811 max. 5
Baustein 1:  Medizinische Nomenklatur und Krankheitskunde 1 
Baustein 2: EDV-Kenntnisse (bezogen auf den Bedarf in 
Gesundheitsberufen)
1 
Baustein 3: Organisation, Abrechnungswesen, 
Gebührenordnung
1 
Baustein 4: Instrumentenkunde / Labortechnik 1 
Baustein 5: Röntgendiagnostik (incl. Strahlenschutz 
und Berechtigungsschein)
1 
Baustein 6: Hygienemaßnahmen / Erste Hilfe (incl. Erwerb 
des Hygienescheins)
0,5 
Baustein 7: Betriebspraktikum 1 
Baustein 8: Lymphdrainage 1
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme 
soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst 
kurz gehalten werden.
Kunden mit abgeschlossener Berufsausbildung im 
sozialpflegerischen / gesundheitlichen Bereich bzw. 
vergleichbaren berufspraktischen Erfahrungen
 Bildungssegment: sozial-pflegerisch
16 BA I FW BZP IIc

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme 
soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst 
kurz gehalten werden.
 Bildungssegment: sozial-pflegerisch
Abgeschlossene Ausbildung als Zahnarzthelfer(in) bzw. 
zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Baustein 9: Fortbildungslehrgang zum/zur 
zahnmedizinischen Prophylaxeassistent(in) (ZMP), 
Schwerpunkte
Allgemeinmedizinische Grundlagen,
zahnmedizinische Grundlagen, 
Ernährungslehre,
Oralprophylaxe,
klinische Dokumentation,
Psychologie und Kommunikation,
Ab- und Berechnung prophylaktischer Leistungen,
Arbeitssicherheit und -systematik/Ergonomie,
Rechtsgrundlagen für den Einsatz der ZMP
3
Gesundheitsdienste / Praxisbereich in Teilzeit Modulare Qualifizierung gemäß aufgeführter Bausteine811 max. 10
Baustein 1:  Medizinische Nomenklatur und Krankheitskunde 2
Baustein 2: EDV-Kenntnisse (bezogen auf den Bedarf in 
Gesundheitsberufen) 2
Baustein 3: Organisation, Abrechnungswesen, 
Gebührenordnung 2
Baustein 4: Instrumentenkunde / Labortechnik 2
Baustein 5: Röntgendiagnostik (incl. Strahlenschutz 
und Berechtigungsschein) 2
Baustein 6: Hygienemaßnahmen / Erste Hilfe (incl. Erwerb 
des Hygienescheins) 1
Baustein 7: Betriebspraktikum 2
Baustein 8: Lymphdrainage 2
Abgeschlossene Ausbildung als Zahnarzthelfer(in) bzw. 
zahnmedizinische/r Fachangestellte/r Baustein 9: Fortbildungslehrgang zum/zur 
zahnmedizinischen Prophylaxeassistent(in) (ZMP), 
Schwerpunkte
Allgemeinmedizinische Grundlagen,
zahnmedizinische Grundlagen, 
Ernährungslehre,
Oralprophylaxe,
klinische Dokumentation,
Psychologie und Kommunikation,
Ab- und Berechnung prophylaktischer Leistungen,
Arbeitssicherheit und -systematik/Ergonomie,
Rechtsgrundlagen für den Einsatz der ZMP
6
Staatliche geprüfter Sozialassistent Schwerpunkt Erziehung, Bildung und Betreuung für 
Grundschulkinder 831 12
sonstige med. Weiterbildungslehrgänge 811 9
Qualifizierung pädagogische Mitarbeiter*innen im 
offenen Ganztag (OGS Betreuung) 831 5
Pädagogische Heilberufe (z.B. Sonderpädagogik, 
Heilpädagogik) 831 20
Qualifizierung Schulbegleitung (Inklusionsassistent*in) Ausbildungsform und -dauer: TZ 5 Monate 9-14 Uhr 831 5
Kunden mit abgeschlossener Berufsausbildung im 
sozialpflegerischen / gesundheitlichen Bereich bzw. 
vergleichbaren berufspraktischen Erfahrungen
17 BA I FW BZP IIc

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Netzwerktechnologien I: 
- Linux LPI Examen 101/102 (Dauer i.d.R. 3 Monate) 
- Linux LPI Examen 201/202 (. Dauer i.d.R. 3 Monate)              
Netzwerktechnologien II:
- Cisco CCNA-Prüfung (Dauer i.d.R.  3 Monate)
- Cisco CCNP-Prüfung (Dauer i.d.R.  3 Monate) 
- Cisco-Administration mit CCNA/CCNP (Dauer i.d.R. 3 Monate) 
- Netzwerkadministration mit Linux LP1/LP2/CLP/CLE (Dauer i.d.R. 3 Monate) 
- Netzwerktechnik/-planung und -optimierung (Dauer i.d.R. 3 Monate) 
- IT-Security (Dauer i.d.R. 3 Monate)                                                                                                                       
WebServerSoftware:                                                                                                             
-Linux Apache
Datenbanken: 
- Datenbank Oracle 1+2 mit OCA/OCP (Dauer i.d.R. 6 Monate; für OCA 1 Monat 
plus 5 Monate für OCP), 
- Datenbank-Managementsysteme (z.B. DB2, Informix –Dauer i.d.R. 0,25 Monate) 
- Datenbankmodellierung/ -architektur/ -design (Dauer i.d.R. 1 Monat) 
- Datenbank-Programmiersprachen z.B. SQL (Dauer i.d.R. 0,5 Monate) 
- UNIX- Kenntnisse (Dauer i.d.R. 1 Monat) 
Softwareprogrammierung: 
- JAVA-Programmierung  Java Enterprise Edition (Dauer i.d.R. 3 Monate) 
- Web-Server (z.B. MS Internet Information Server/Apache/PHP/… - Dauer i.d.R. 2 
Monate)
- Contentmanagementsysteme (CMS, z. B. Typo3 und Joomla –Dauer i.d.R. 2 
Monate)
- Objektorientierte Programmiersprachen (z.B. C C++, C# - Dauer i.d.R. 2 bis 3 
Monate)
431 3
Software Testing/IT Sicherheit IT-Testing; ins.ISTQB - Dauer i.d.R. 1 Monat                       IT-Sicherheitszertifikate 
(z.B.COMPTIA,CCNP…)  - Dauer i.d.R. 1 Monat              431 1
IT-Projektmanagement Projektmanagement (Prince 2, ITIL, Scrum, MS-Project –Dauer i.d.R. 1 bis 3 
Monate)                                                                                                                            
Software Bundle:                                                                                                                               
LAMP (im Einzelfall)                                                                                                                        431 01. Mrz
Stufenorientierte modulare WB from Basic 
to Expert, Expert for Developer, Netzwerk 
und SAP Moduldauer individuell, je nach 
Vorkenntnissen                                             
Alle SAP Module müssen im Echtbetrieb an 
Fallbeispielen auf dem Server  SAP S/4 
HANA erfolgen, mit der Zertifizierung am 
Ende eines jeden Moduls. 
Solution Consultant mySAP (SAP S/4HANA) Financial                                                                                                                          
ABAP-Programmierer: in mit ABAP Objects für SAP NetWeaver® 7.50 Technologie                                                                                                           
Solution Consultant my SAP / SAP S/4HANA Financial mit Strategie Enterprise 
Management                                                                                                                    
IT-System-Administrator: in / Administrator*in –SAP                                    Software-
Developer mySAP (SAP S/4HANA) -Technologie           Unternehmensprozesse mit 
mySAP.com (SAP S/4HANA)                                  SAP-Berater: in                                                                                             431 6
Unternehmensprozesse mit  SAP S/4 HANA 
(Personalwesen, Materialwirtschaft, Vertrieb, 
Finanzwesen und Controlling)
Personalwesen, Materialwirtschaft, Vertrieb, Finanzwesen und Controlling
431 3
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die 
doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten 
werden.
Die Bildungsträger haben durch geeignete Auswahlgespräche und Tests sicherzustellen, dass die individuelle Eignung 
der BewerberInnen vorliegt, eine arbeitmarktliche Eingliederungschance gegeben ist und sprechen eine konkrete 
Empfehlung inklusive einem detaillierten Lehrplan für in Betracht kommende Module der nachfolgend aufgeführten 
möglichen IT Bildungsziele aus. 
Ein entsprechendes Formblatt für eine solche Empfehlung wird den Bildungsträgern bei Anerkennung zur Verfügung 
gestellt. Die Bildungsträger haben dafür Sorge zu tragen, dass die Lehrgangssinhalte dem jeweils auf dem Markt aktuellen 
Hardware/Softwarestand entsprechen.
Die aufgeführten Bildungsziele können auch mit laufendem monatlichem Einstieg durchgeführt werden.
Bildungssegment: IT-Bereich
18 BA I FW BZP IId

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnung 
(BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die 
doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz gehalten 
werden.
Bildungssegment: IT-Bereich
Individuelle modulare Weiterbildung in 
den Medienberufen
InDesign, Photoshop, Avid sowie Qualifizierungen im Bereich Social Media 
Management inkl. SEO/SEA
232
431
945
3
19 BA I FW BZP IId

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnun
g (BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Marketing, betriebliche 
Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmens-
Kommunikation
Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit -Sprache, 
Pressemitteilung, Interview, Online, Layout und 
Gestaltung, Marketing /Ökonomie, 
Marketingmanagement, Online-Marketing und PR, 
Betriebliche Praxis- und Inhousekomm. Zeitschrift, 
Pressekonferenz, Ökonomische, organisatorische 
Grundlagen, Desktop Publishing-Photoshop, 
QuarkXPress, Produktion, Kalkulation, 
924 4
BWL - Allgemein
Kostenmanagement, Controlling
Internationales Management
Marketing und Vertrieb
Unternehmens- und Produktentwicklung
Innovationsmanagement
Projektmanagement
Methoden zur Ergebnisoptimierung
Rhetorik, Präsentation
Selbstmanagement
Baustein 1: 
CATIA V 5
Baustein 2: 
Pro Engineer, Unigraphics
Baustein 3:   
AutoCAD 
Baustein 4: 
Mechanical Desktop
Baustein 5: 
Nemetschek
Baustein 6: 
Technisches Englisch
Baustein 7: 
Projektmanagement
Baustein 8: 
betriebliches Praktikum
Ökonnomie der Pharmabranche
Grundlagen und Terminologie der
Medizin / Pharmakologie
Klinische Prüfung und Bewertung 
von Arzneimitteln
Nationale und internationale Grund-
lagen des Arzneimittelrechts
Medizinische Statistik und Biometrie
Gesprächsführung
Projektmanagement
EDV und Business English
Praktikum
Bildungssegment: sonstiges
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden.
Betriebswirtschaft und Management
CAD für techn. Fachkräfte und SPS 
Weiterbildung
251
713 4
4
6
Klinische Forschung (Clinical Research-
CRA)
818
20 BA I FW BZP IIe

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnun
g (BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Bildungssegment: sonstiges
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden. Grundlagen und Management 
Klinischer Studien
Grundlagen und Terminologie der
Medizin / Pharmakologie / Toxikologie
Nationale und internationale Grund-
lagen des Arzneimittelrechts
Daten- und Datenbankmanagement
Programmierung
Medizinische Dokumentation
Gesprächsführung
Projektmanagement
Qualitätsmanagement und 
Qualitätssicherung
EDV und Business English
Praktikum
Klinische Forschung (Clinical Data 
Manager)
818 8
21 BA I FW BZP IIe

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnun
g (BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Bildungssegment: sonstiges
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden.Projekt- und Prozessmanagement mit dem 
Schwerpunkt Klinische 
Forschung/Gesundheitswesen/Life-
Science-Management
QualitätsmanagementProjektmanagement
Bezüge zur Klinischen Forschung
• Motivationsstrategien, Zielfindung,
Methoden der Zielverwirklichung
• Betriebswirtschaftslehre – allgem. Bezug
zum betrieblichen Projektmanagement
Marketing-Management
• Prozessmanagement und
Prozesswirtschaftlichkeit
• Umsetzungsstrategien und Kommunikation
• Transferprojekt
• Praxisprojekt Klinische Studien
Pharma-Management
Aufbau und Struktur des Gesundheitswesens /
Pharmaökonomie
Management Klinischer Studien
Rechtliche Grundlagen
Prüfplan, CRF, IB
Monitoring
Datenmanagement
Drug Safety
Medical Writing
Kalkulation klinischer Studien
713 7
22 BA I FW BZP IIe

Bildungszielplanung 2026
sonstige Bildungsziele/Fortbildungen etc. (BZP II)
Bildungsziel Qualifizierungsinhalte
entsprechend
Ausbildungsordnung
Berufsordnun
g (BO)/
-kennziffer 
(BKZ)
max. Dauer
Monate
Bildungssegment: sonstiges
Für Teilzeitmaßnahmen wird die gleiche Stundenzahl, wie für Vollzeitmaßnahmen 
angesetzt. Der Zeitrahmen der Maßnahme soll die doppelte Zeit einer Vollzeitmaßnahme 
nicht überschreiten. Der Zeitrahmen einer Teilzeitmaßnahme sollte möglichst kurz 
gehalten werden. BWL-Allgem. Bezug zum betr. 
Projektmanagement
Projektmanagement
Marketing Management, Triage Idee
Strategie Management-Analyse, Controlling
Prozesswirtschaftlichkeit
Motivationsstrategien, Zielfindungverarbeitung, 
Methoden der Zielverwirklichung
Umsetzungsstrategien
Selbstmanagement
Adobe:  -Photoshop, -Pagemaker, -Designer, -
InDesign, -Flash, -Freehand
Screen Design
Cinema 4 D 
MySQL
PHP
HTML
Java
Programmierung mit C++
Präsentationstechnik
Projektarbeit
Adobe:  -Photoshop, -Pagemaker, -Designer, -
InDesign, -Flash, -Freehand
Screen Design
Cinema 4 D 
MySQL
PHP
HTML
Java
Programmierung mit C++
Präsentationstechnik
Projektarbeit
Modulare Weiterbildung Steuer- / Arbeits- 
und Sozialrecht 731 6
verschiedene Bildungsziele außerhalb des 
Tagespendelbereiches verschieden 3
individuelle Förderung von Bildungszielen, 
die bisher nicht aufgeführt sind verschieden 6
berufsbezogene (z.B. Lager, Pflege, 
Bewachungsgewerbe, Elektrotechnik 
usw.) Sprachförderung Deutsch (nicht 
DeuFö) 
verschieden 4
Grundkompetenzen – in VZ und TZ verschieden 3
8
Modulares Lerncenter EDV/Print und 
Internet
232
4
Modulares Lerncenter EDV/Print und 
Internet
232 4
Projekt- und Prozessmanagement
713
23 BA I FW BZP IIe

Anlage 2a AMIP 2025-2027 Anpassung 2026

14254 Zeichen

ARBEITSMARKT - UND 
INTEGRATIONSPROGRAMM  
 
2025 – 2027 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Stand: 17.09.2025

Seite 2 von 12 
 
 
 
Inhaltsverzeichnis 
Köln und sein Jobcenter ................................ ................................ ................................ .......................  3 
Unsere Kund*innen................................ ................................ ................................ ..............................  4 
Unsere Vision ................................ ................................ ................................ ................................ ...... 5 
Handlungsschwerpunkte ................................ ................................ ................................ ......................  6 
Handlungsschwerpunkt Beratung ........................................................................................................................ 6 
Handlungsschwerpunkt Angebote ....................................................................................................................... 7 
Handlungsschwerpunkt Vermittlung .................................................................................................................. 10 
Ein Blick in die Zukunft ................................ ................................ ................................ .......................  11

Seite 3 von 12 
 
 
Köln und sein Jobcenter 
 
 
 
Die Stadt Köln ist mit über 1 Million Einwohner eine der vier größten Städte 
Deutschlands. Eine Stadt mit Geschichte, in der Menschen aus rund 180 Nationen 
leben und arbeiten. Köln ist bekannt für seine Willkommenskultur und Diversität. 
Wer hier ankommt, bleibt auch gerne. Hier findet jeder Mensch (s)einen Platz. 
Das Jobcenter Köln ist ein elementarer Bestandteil des sozialen Köln. Die rund 
1.700 Mitarbeiter*innen des Jobcenter Köln sind ebenso bunt, wie die Stadt in 
der sie arbeiten. 
Während der Pandemie, bei der Einführung des Bürgergelds und in der direkten 
Unterstützung Geflüchteter, haben die Mitarbeiter*innen Flexibilität, Zusam - 
menhalt und Umsetzungsstärke bewiesen. Geleitet hat sie dabei das gemeinsame 
Verständnis unseres Auftrags: Menschen in schwierigen Situationen zu unterstüt- 
zen und gemeinsam neue Wege zu finden.

Unsere Kund*innen 
Seite 4 von 12 
 
 
 
 
Die Kund*innen des Jobcenter Köln sind vielfältig. Wir betreuen junge Menschen 
auf dem Weg und Erziehende bei einem Wiedereinstieg in das Berufsleben. Wir 
beraten zu Umschulungen und Qualifizierungen, in Situationen der Stabilisierung 
und persönlichen Herausforderung und begleiten Menschen mit Fluchthinter - 
grund in den deutschen Arbeitsmarkt. 
Die folgenden soziodemografischen Daten beziehen sich auf die rund 108.000 
regelleistungsberechtigten Menschen, die in Köln Leistungen nach dem SGBII 
erhalten: 
• Etwa die Hälfte aller leistungsberechtigten Menschen sind weiblich. 
• 63% der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB) sind zwischen 25 bis und 
55 Jahre alt 
• 18% sind jünger als 25 Jahre alt. 
• 19% sind älter als 55 Jahre. 
 
 
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Statistik

Unsere Vision 
Seite 5 von 12 
 
 
 
 
 
Miteinander Perspektiven entwickeln und so Zukunft gestalten 
– mutig, menschlich und nachhaltig. 
Wir beraten proaktiv, persönlich bis digital. 
In schwierigen finanziellen und beruflichen Situationen unter- 
stützen wir zuverlässig Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 
 
 
Unsere Vision gibt die Richtung vor, in die wir gemeinsam unterwegs sind. Wir alle 
sind ein Teil von ihr. 
Unser Handeln im Arbeitsalltag trägt zur Verwirklichung der Vision bei. Das kann 
sich beispielsweise in der Zusammenarbeit mit Kund*innen oder im Umgang mit- 
einander zeigen. 
Anhand dieser Vision richten wir unsere Strategien aus. Durch Handlungsschwer- 
punkte und Ziele gestalten wir den Weg zur Erfüllung unserer Vision.

Seite 6 von 12 
 
 
Handlungsschwerpunkte 
 
 
 
Unsere Handlungsschwerpunkte in den Jahren 2025 bis 2027 knüpfen an die ver- 
gangenen Jahre an. Hierbei begegnen wir den Handlungsbedarfen der Kund*in - 
nen und des Arbeitsmarktes - abgestimmt auf die vielfältigen Zielgruppen. 
Wir nutzen bereits vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen im Rahmen der 
integrativen Beratung. Ergänzend prüfen wir jährlich unser Angebotsportfolio und 
passen dieses flexibel neuen Entwicklungen an. Ziel ist, im Rahmen unseres Auf - 
trags Integrationsprozesse zu unterstützen und nachhaltige Vermittlung zu er - 
möglichen. 
 
 
Handlungsschwerpunkt Beratung 
 
 
 
Die Beratung von Kund*innen ist eine Kernkompetenz des Jobcenter Köln. Für die 
vielfältigen Anliegen und Bedürfnisse stehen spezialisierte Fachkräfte zur Verfü - 
gung. Sei es bei der Antragsentgegennahme und Erstberatung durch den Orien - 
tierungsservice, bei der Klärung und Beantwortung von Anfragen in der Eingangs- 
zone oder bei den fachspezifischen Beratungsanliegen im Integrations- und Leis- 
tungsbereich. Das Jobcenter Köln stellt individuelle Beratungsangebote für diffe- 
renzierte Kund*innenanliegen und -gruppen zur Verfügung. Dazu gehört es auch, 
unseren Kund*innen digitale Angebote näher zu bringen und sie zu ermutigen, 
diese zu nutzen. 
Eine wertschätzende und partizipative Beratung  spielt für die gute 
Zusammenarbeit eine prägnante Rolle. Planungsschritte und Perspektiven 
werden gemeinsam entwickelt und in einer Kooperationsvereinbarung 
festgehalten. Neben dem persönlichen Gespräch bietet das Jobcenter Köln auch 
vermehrt Videoberatungen an.

Seite 7 von 12 
 
 
 
Sollte jedoch eine kooperative Zusammenarbeit nicht möglich sein, gehört auch 
die Umsetzung der gesetzlich festgelegten Folgeschritte zur Aufgabe. 
 
 
Handlungsschwerpunkt Angebote 
 
 
 
Unsere Angebote zur beruflichen Integration und sozialen Teilhabe sind tragende 
Säulen der Integrationsarbeit. Sie helfen uns, Motivation und Fähigkeiten unserer 
Kund*innen zu erkennen, begegnen sozialintegrativen Bedarfen und fördern ge- 
zielt fachliche Kompetenzen, um eine nachhaltige berufliche Eingliederung auf 
dem Arbeitsmarkt zu erreichen. 
Verlässliche Partner*innen sind dabei die Stadt Köln, die Agentur für Arbeit Köln, 
die Kölner Bildungs- und Beschäftigungsträger und viele Arbeitgeber*innen. Die 
auf Jahren der Zusammenarbeit basierenden gemeinsamen Erfahrungen, ermög- 
lichen uns einen vertrauensvollen Austausch, regelmäßige Nachhaltung und Op - 
timierung der Angebote. 
 
Trotz der sich für die Zukunft abzeichnenden Veränderung der finanziellen Aus - 
stattung, setzt das Jobcenter Köln auch für die kommenden Jahren auf ein vielfäl- 
tiges Angebotsportfolio: 
 
✓ Die Förderung von beruflicher Weiterbildung (FbW), z.B. im Rahmen des 
Kölner Bildungsmodells oder in der klassischen Umschulung. Ziel ist eine 
nachhaltige Integrationswirkung durch berufliche (Neu -)Orientierung und 
anschließender Qualifizierung in anerkann ten Ausbildungsberufen. Dabei 
bleibt es weiterhin zentrale Aufgabe des Jobcenter Köln, die Beratung, 
Anbahnung und Begleitung der Kund*innen sicherzustellen, während die 
Agentur für Arbeit Köln die Finanzierung und Bewilligung von FbW 
übernimmt.

Seite 8 von 12 
 
 
 
✓ Maßnahmen zur Vermittlung und Perspektiventwicklung (§45 SGB III) nutzt 
das Jobcenter Köln seit vielen Jahren erfolgreich. Diese werden durch die 
bedarfsgerechten Ausgestaltungsmöglichkeiten auch zukünftig als Mittel 
zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt dienen. 
 
✓ Die zielgerichtete Ausgabe von Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinen 
(§16 SGB II i.V.m. §45 SGB III) ist vor allem in den Bereichen der Vorberei - 
tung auf berufliche n Weiterbildung, Bewerbungstraining sowie 
berufsbezogenen Sprachförderung vorgesehen. Die Angebotsstruktur ist 
hierbei vielfältig und lässt eine Zielsetzung im Rahmen der 
Integrationsstrategie zu. 
 
✓ Das Coaching nach §16k SGB II beinhaltet den Aufbau sowie soziale und 
persönliche Stabilisierung von Beschäftigungsfähigkeit. Dabei nimmt es die 
gesamte Lebenssituation der begleiteten Kund*innen in den Blick. Ange - 
bote dazu sind im Stadtgebiet Köln in ausreichender Zahl vorhanden. 
 
✓ Zur grundsätzlichen Stabilisierung und Heranführung an den Arbeitsmarkt, 
steht das Angebot der Arbeitsgelegenheit zur Verfügung. Die vielfältige Köl- 
ner Trägerlandschaft bietet hier umfangreiche Einsatzmöglichkeiten im ge- 
samten Kölner Stadtgebiet, in kleinen und großen Einsatzstellen sowie un- 
ter qualifizierter Anleitung und paralleler sozialpädagogischer Begleitung. 
 
✓ Die Angebote zur Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16i SGB II) und Eingliederung 
von Langzeitarbeitslosen (§16e SGB II) bieten für langzeitarbeitslose 
Kund*innen im Einzelfall eine Unterstützung, um auf dem allgemeinen o - 
der sozialen Arbeitsmarkt eine Beschäftigung zu finden. Durch finanzielle 
Förderung werden die Arbeit geber*innen ermutigt, gezielt Menschen zu 
fördern, die bereits lange Zeit nicht erwerbstätig waren. Ein berufsbeglei - 
tendes Coaching ist fester Bestandteil, um die Beschäftigung nachhaltig zu 
verfestigen.

Seite 9 von 12 
 
 
 
✓ In Abstimmung mit der Stadt Köln wird im Rahmen von kommunal flankie- 
renden Leistungen weiterhin Unterstützung in Form von psychosozialer Be- 
treuung, Kinderbetreuung und Beratungen bei Sucht- sowie Schuldenprob- 
lematik bereitgestellt. 
 
✓ Die Freie Förderung (§ 16 f SGB II) und Modellprojekte mit zusätzlichen För- 
dermitteln aus Bundes-, Landes- oder EU-Förderprogrammen schaffen Ge- 
staltungsspielräume zur passgenauen Angebotsentwicklung bzw. der Er - 
probung zielgerichteter regionaler und bundesweiter Unterstützungsange- 
bote. 
Bei allen Angeboten wird die Vereinbarkeit von Familien- und Pflegeaufgaben mit 
den beruflichen Anforderungen mitgedacht. Sie ist ein wichtiger Faktor für eine 
nachhaltige Integration. Mit passgenauen Angeboten in Teilzeit unterstützen wir 
Erziehende und Pflegende bei ihrem (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt. 
 
Darüber hinaus bietet das Jobcenter Köln vielfältige Maßnahmen und Projekte an, 
die speziell auf die Handlungsbedarfe geflüchteter Menschen bzw. Menschen mit 
Migrationshintergrund ausgerichtet sind. Durch Integrationskurse und weiterfüh- 
rende Sprachförderung wird der Erwerb und Ausbau der Deutschkenntnisse be - 
gleitet. Die Anerkennungsberatung für Personen, die Abschlüsse aus dem Heimat- 
land mitbringen, ist ein möglicher Weg zum Zielberuf.

Seite 10 von 12 
 
 
Handlungsschwerpunkt Vermittlung 
 
 
 
Der Kölner Arbeitsmarkt befindet sich in einem umfassenden Veränderungspro - 
zess. Die voranschreitende Digitalisierung und der technische Fortschritt treffen 
auf Entwicklungen durch Klimawandel und Energiewende („digitale und grüne 
Transformation“) - entscheidend beeinflusst durch die demografische Entwick - 
lung. 
Die Anzahl der offenen Arbeitsstellen unterliegt leichten Schwankungen und 
bleibt nahezu konstant. Zu den wichtigsten Beschäftigungsbranchen in Köln ge - 
hört das Gesundheitswesen, der Groß - und Einzelhandel sowie die öffentliche 
Verwaltung. 
Der gemeinsame Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter Köln 
richtet sich nach der Kund*innenstruktur und den Anforderungen des Arbeits - 
marktes aus. Die passende Ansprache der Arbeitgeber*innen, kontinuierliche Be- 
werber*innentage, die Zusammenarbeit mit Ehrenamt und Communities soll 
Kund*innen helfen, eine Arbeit zu finden. 
Das JobSpeedDating bleibt als erfolgreiche Veranstaltung ein wichtiger Bestand - 
teil der Vermittlungsaktivitäten des Jobcenter Köln. 
Auch zukünftig bauen wir auf gelebte Kooperation und Netzwerke, um den Ent - 
wicklungen des Arbeitsmarktes zeitnah mit anpassungsfähigen Integrationsstra - 
tegien zu begegnen.

Seite 11 von 12 
 
 
Ein Blick in die Zukunft 
 
 
 
Wir befinden uns in einem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformati- 
onsprozess. Hervorzuheben ist hier die zunehmende Geschwindigkeit, in der der 
Wandel stattfindet. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einflussfakto- 
ren erfordern auch kurzlebige und teils wechselhafte Änderungen der sozialpoli- 
tischen Gesetzes- und Weisungslage. 
Die nachhaltige Integration unserer Kund*innen erfordert einen wachen Blick auf 
politische und wirtschaftliche Entwicklungen, kombiniert mit einer vorgehaltenen 
Flexibilität in Handlungsstrategien und Schwerpunksetzung im Integrationspro - 
zess. 
Dabei setzen wir auf Arbeitgeber*innen, die die Chancen in der Beschäftigung von 
Kund*innen des Jobcenter Köln erkennen, um perspektivisch ihren Fachkräftebe- 
darf zu sichern. Aufgabe wird es sein, zunehmend Unternehmen zu gewinnen, die 
mutig auch Menschen beschäftigen, die zunächst nicht den erwünschten Anfor - 
derungsprofilen entsprechen. 
2025 erfolgte die Zuständigkeitsverlagerung der Bewilligung von Leistungen zur 
beruflichen Weiterbildung und zur Rehabilitation vom Jobcenter zur Agentur für 
Arbeit. Die hierfür notwendigen Prozesse im Verfahrensablauf wurden erfolgreich 
implementiert und bilden nun das Fundament für ein gelungenes 
Qualifizierungsangebot an die Kund*innen des Jobcenter Köln. Die Agentur für 
Arbeit und das Jobcenter Köln gestalten hierbei gemeinsam den 
rechtskreisübergreifenden Beratungs- und Förderungsprozess.

Seite 12 von 12 
 
 
 
Die enge Verzahnung mit allen Partner*innen am sozialen Arbeitsmarkt hilft, die 
Auswirkungen der bundesweit vorgesehenen Einsparungen im Eingliederungs -
budget der Jobcenter auf die finanziellen, beruflichen und individuellen 
Perspektiven abzuschwächen.  Insbesondere die demografische Entwicklung  
fordert es noch stärker als bisher, die Ressourcen von Frauen und Erziehenden 
zu  berücksichtigen. Dabei sind unter anderem tradierte Rollenbilder  und 
fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten  besondere  gesellschaftliche 
Herausforderungen. Diesen auf neuen Wegen zu begegnen, ist eine Aufgabe für 
uns alle. 
Das lebenslange Lernen nimmt nochmals an Bedeutung zu. Mehr denn je bedarf 
es einer hohen Veränderungskompetenz sowie dezentraler richtungsgebender  
Strukturen, Werte und Normen. 
Die aktuellen und anzunehmenden Entwicklungen in allen relevanten Bereichen 
unsere Arbeit betreffend, können auf den ersten Blick  einschüchternd wirken – 
als Chance, der notwendigen Transformation und gesellschaftlichen 
Weiterentwicklung betrachtet, eröffnen sich uns neue Perspektiven.

Anlage 3d_2025_Beschwerden begründet

1002 Zeichen

Begründete Beschwerden 2025
Anzahl gesamt 325
Bürgeld / Grundsicherung
Gewährung der Regelbedarfe
Bearbeitung (Dauer der Bearbeitung, Terminierung u.a.) 104
Zu berücksichtigendes Einkommen 11
Höhe der Leistungen 12
Aufhebung und Erstattung / Rückforderung 3
Auszahlung / Zahlungseinstellung 12
Zeitraum der Bewilligung 1
Unterlagenanforderung 18
Ablehnung 2
Versagung / Entziehung 4
Qualität / Verständlichkeit der Bescheide 1
Sonstige (VEG, Zuschuss zu Versicherungen u.a.) 2
Zahlungslücke wegen unterschiedlicher Zahltage 3
Andere Geldleistungen 1
Übergang von Ansprüchen 1
Beratung/ Information/ Auskunft 2
Mehrbedarfe 3
Kommunale Dienstleistungen
Kosten der Unterkunft (inkl. Erstausstattungen, Umzugskosten, Kaution etc.) 68
Markt und Integration 13
Eingliederungsleistungen §16 SGB II 1
Mitarbeiterverhalten (Rückrufverhalten, Gesprächsführung u.a.) 31
Online Produkte und eServices (jobcenter.digital u.a.) 4
Sonstige (Service Center/Rechtsschutz/Organisation/Inkasso sowie 3 Folgereaktionen) 28

Anlage 3b_2025_Entwicklung im Überblick

1266 Zeichen

Anzahl Anteil % Anzahl Anteil % Anteil % abs. in %
1.258 100,0 1.267 100,0 100,0  129 10,2
darunter ¹⁾ 1.258 100,0 1.267 100,0 100,0  129 10,2
   
1.521 100,0 1.568 100,0 100,0  204 13,0
darunter ¹⁾ 1.521 100,0 1.568 100,0 100,0  204 13,0
   
1.386 100,0 1.415 100,0 100,0  191 13,5
darunter ¹⁾ 1.386 100,0 1.415 100,0 100,0  191 13,5
304 21,9 302 21,3 20,2  23 7,6
   
54 100,0 45 100,0 100,0  -13 -28,9
darunter ¹⁾ 54 100,0 45 100,0 100,0  -13 -28,9
   
3 100,0 4 100,0 100,0  3 75,0
darunter ¹⁾ 3 100,0 4 100,0 100,0  3 75,0
0 0,0 0 0,0 42,9  3 100,0
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
¹⁾ Differenz zu 100 v.H. = nicht zuordenbare Fälle
²⁾ Da nicht alle gemeinsamen Einrichtungen die IT Anwendung KRM nutzen, sind nur 80% des Kundenbeschwerdevolumens abgebildet.
³⁾ Eine Kundenreaktion kann mehrere Anliegen enthalten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
darunter begründet 3
Anzahl (absolut) und Art der Anliegen (in %) ⁴⁾
SGB II
 
SGB II ²⁾ 32
Petitionen 7
SGB II ²⁾ 7
SGB II ²⁾ 1.606
darunter begründet 325
Lobe 32
Anliegen ³⁾ 1.772
SGB II ²⁾ 1.772
Beschwerden 1.606
Anzahl
Kundenreaktionen 1.396
SGB II ²⁾ 1.396
Entwicklung im Überblick
Jobcenter Köln Veränderung
2023 2024 2025 2024 zu  2025

35702 - Jobcenter Köln Seite 1
⁴⁾ Werte unter 4 Prozent werden nicht angezeigt

Anlage 2d Abkürzungsverzeichnis

478 Zeichen

Seite 3von 3
AbkürzungsverzeichnisAbkürzungBedeutungAGH ArbeitsgelegenheitAVGS Aktivierungs- und VermittlungsgutscheinBEZBeschäftigungszuschussBMASBundesministerium für Arbeit und SozialesBnFBenachteiligtenförderungEGZ EingliederungszuschussESFEuropäischer SozialfondsESG Einstiegsgeld FbWFörderung von beruflicher Weiterbildung MAGMaßnahme bei einem ArbeitgeberMATMaßnahmen bei einem TrägerReha RehabilitationSGB SozialgesetzbuchVB VermittlungsbudgetVKB Verwaltungskostenbudget

Anlage 3c_2025_Beschwerden gesamt

1733 Zeichen

Anzahl Anteil % Anzahl Anteil % Anzahl Anteil % in %
1.386 100,0 1.415 100,0 1.606 100,0  191 13,5
darunter 1.364 98,4 1.393 98,4 1.578 98,3  185 13,3
5 0,4 10 0,7 10 0,6 → 0 0,0
1.196 86,3 1.229 86,9 1.406 87,5  177 14,4
darunter ²⁾ 27 2,3 50 4,1 85 6,0  35 70,0
687 57,4 702 57,1 782 55,6  80 11,4
219 31,9 275 39,2 302 38,6  27 9,8
288 24,1 231 18,8 275 19,6  44 19,0
26 9,0 29 12,6 46 16,7  17 58,6
40 3,3 41 3,3 31 2,2  -10 -24,4
4 10,0 2 4,9 4 12,9  2 100,0
4 0,3 39 3,2 38 2,7  -1 -2,6
35 2,5 29 2,0 35 2,2  6 20,7
153 11,0 154 10,9 157 9,8  3 1,9
darunter ²⁾ 60 39,2 49 31,8 19 12,1  -30 -61,2
   
54 100,0 45 100,0 32 100,0  -13 -28,9
darunter 54 100,0 45 100,0 31 96,9  -14 -31,1
0 0,0 0 0,0 0 0,0 → 0 0,0
9 16,7 9 20,0 16 50,0  7 77,8
darunter ²⁾ 1 11,1 4 44,4 9 56,3  5 125,0
2 22,2 2 22,2 2 12,5 → 0 0,0
2 22,2 0 0,0 0 0,0 → 0 0,0
0 0 0 0,0 2 12,5  2 100,0
0 0,0 0 0,0 0 0,0 → 0 0,0
45 83,3 36 80,0 15 46,9  -21 -58,3
 
 
 
 
¹⁾ Differenz zu 100 v.H. = Sonstige
 
Lobe
 
 
 
Beschwerden
 
 
 
 
Mitarbeiterverhalten ¹⁾
 Beschwerden und Lobe nach ausgewählten Schwerpunkten ³⁾
 
 
 
Arbeitsvermittlung
Grundsicherung
Kommunale Dienstleistungen
Service Center
Organisation ¹⁾
Rückrufverhalten
Lobe
Arbeitnehmer
Arbeitgeber
Fachaufgaben ¹⁾
Service Center
darunter Erreichbarkeit
Online-Produkte und eServices
Organisation ¹⁾
Mitarbeiterverhalten ¹⁾
Arbeitsvermittlung
Grundsicherung
darunter Bearbeitungsdauer
Kommunale Dienstleistungen
darunter Bearbeitungsdauer
abs.
Beschwerden
Arbeitnehmer
Arbeitgeber
Fachaufgaben ¹⁾
Rechtskreis SGB II
Jobcenter Köln Veränderung
2023 2024 2025 2024 zu 2025

²⁾ ausgewählte Schwerpunkte
³⁾ Werte unter 3 Prozent werden nicht angezeigt
35702 - Jobcenter Köln Seite 2

Beratungsverlauf (1)

23.04.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 7.1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0910/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
07.04.2026
Erstellt
26.03.2026 14:01