2015/0294
Jahresberichte 2014 der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt sowie des Alice-Hospitals
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Stellungnahme der Hausdame zum Jahresbericht 2014 der Patientenfürsprecherinnen Da ich nunmehr im August zwei Jahre im Klinikum Darmstadt tätig bin, konnte ich die Arbeit unserer Patientenfürsprecherinnen das ganze Jahr 2014 über intensiv verfolgen. Ihre Arbeit sehe ich als sehr wichtige Ergänzung und Anlaufstelle für unsere Patienten und Angehörigen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Das besondere Engagement durch die Herausgabe ihrer privaten Telefonnummern für dringende Fälle möchte ich besonders hervorheben. Ihr Einsatz ist als eine Art besonderer und zusätzlicher Bereitschaftsdienst für Patienten und Angehörige anzusehen. Der Rückgang der Anfragen an die Patientenfürsprecherinnen ist positiv für das Klinikum Darmstadt anzusehen. Seit Juni 2014 setzen wir unseren neu konzipierten Lob & Kritikbogen flächendeckend ein. Dieser bietet unter anderem zu jeder Rubrik ein Freitextfeld, wovon viel Gebrauch gemacht wird. So erfahren wir häufig Wünsche und Anregungen, die sich sehr schnell umsetzen lassen. Im besten Fall sind die Patienten noch im Hause und werden direkt von mir aufgesucht und ihre Vorschläge können persönlich besprochen werden. Die von den Patientenfürsprecherinnen am häufigsten aufgenommenen Themen sind deckungsgleich mit den in den Lob & Kritikbögen geäußerten. Kommunikation Im vergangenen Jahr wurde ein für alle Mitarbeiter verbindlicher Kommunikationskodex erarbeitet. Kam es zu Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Patienten/Angehörigen und Mitarbeitern, wurde ich kurzfristig informiert, um vor Ort zwischen den beiden Parteien zu vermitteln und einen Konsens zu finden. Verpflegung Durch die Installation einer Tafelwasserzapfanlage im modern gestalteten Wartebereich der Zentralen Notaufnahme und eines erweiterten Sortiments der Snackautomaten im vergangenen Jahr bieten wir unseren Patienten auch an dieser Stelle einen deutlich verbesserten Komfort in der Verpflegung. Der Klinikum Catering Service schafft umgehend Abhilfe, sollten Mahlzeiten falsch geliefert worden sein. Die Menüberaterinnen können aus über 60 Diätkostformen nahezu alle besonderen Anforderungen an Kostformen erfüllen. Mittels unserer umfangreichen Übersetzerliste ermöglichen wir unseren ausländischen Patienten ohne Deutschkenntnisse eine Übersetzung des Speisenangebotes. Die Übersetzer helfen auch bei allen anderen Kommunikationsproblemen mit nicht-deutsch sprechenden Patienten. Reinigung Zum Thema der mangelnden Sauberkeit von Toilettenanlagen wurden, wie im Vorjahr, Reinigungsintervalle entsprechend aufgestockt. Zusätzlich wurden stark frequentierte Besuchertoiletten mit Sitzdesinfektionsspendern ausgestattet und es wurden Hinweisschilder angebracht, sich bitte beim Vorfinden von ver-schmutzten Toiletten an die Rezeption zu wenden, um kurzfristig Abhilfe schaffen zu können. Des Weiteren wurde ein DIN A 4 Info-Blatt in allen Bereichen ausgehängt, das Auskunft über das Vier-Farb-Reinigungsverfahren im Klinikum Darmstadt gibt. Auch dort ist eine Telefonnummer angegeben, die jederzeit angerufen werden kann, wenn eine erneute Reinigung nötig ist. Patientenservice Im vergangenen Jahr wurden die Kosmetik-Sets für Patienten neu aufgesetzt. Sie verfügen über einen erweiterten Inhalt und sind für alle Patienten an der Rezeption und am Info-Point käuflich zu erwerben. Weiterhin versorgt uns der RMV mit vielfältigen, kostenlosen Infobroschüren die wir in allen Wartebereichen unseren Patienten und Angehörigen zur Mitnahme zur Verfügung stellen. Für einige Wartebereiche wurden zudem Zeitschriften-Abos angeschafft. Zwei große Wartebereiche – ZNA und Frauenklinik - wurden mit Spielzeugkisten für Kinder ausgestattet. Wenn Sie weitere Fragen haben, dann können Sie mich gerne kontaktieren unter marion.rodehau@mail.klinikum-darmstadt.de oder telefonisch unter 107- 9405080. Gez. Marion Rodehau Darmstadt, 08.07.2015
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Patientenfürsprecherinnen Darmstadt, 26.05.2015 des ALICE-HOSPITALS in Darmstadt Helga Engler und Isolde Sutor Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt -Dezernat IV- Herrn Stadtkämmerer ‚Andre Schellenberg Postfach 11 10 61 64225 Darmstadt Patientenfürsprecherdienst im Alice-Hospital in Darmstadt Jahresbericht 2014 Sehr geehrter Herr Stadtkämmerer Schellenberg, hiermit erhalten Sie unseren Jahresbericht 2014 für den Patientenfürsprecherdienst im Alice- Hospital. Insgesamt lag die Bewertung durch die Patienten wieder auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr. Uber 400 Patienten gaben einen Fragebogen ab. Dabei wurde insbesondere die pflegerische und ärztliche Betreuung durch die Patienten gelobt Erzieit wird die Bewertung wie bisher durch den kleinen Fragebogen, den die Patienten bei ihrer Aufnahme in das Alice-Hospital erhalten. Er dient im Wesentlichen dazu Patienten eine unbürokratische Möglichkeit zu geben, Anregungen an das Alice-Hospital weiterzuleiten. Für die einzelnen Kriterien erfolgt das Ankreuzen von „Smilies“, die dann ausgewertet werden. Diese einfache Form der Patientenbefragung wurde wieder ergänzt um Patientenbefragungen der Krankenversicherungen AOK, Barmer GEK und TK. In allen Befragungen nimmt das Alice- Hospital auch wieder einen der vorderen Plätze ein. Mit einer Weiterempfehlungsquote von 89% der befragten Patienten belegt das Alice-Hospital ebenso den ersten Platz unter den südhessischen Krankenhäusern wie bei der Bewertung der Reinigung. 83 % der Patienten loben die Sauberkeit im Alice-Hospital (79 % im Bundesdurchschnitt). Das gute Ergebnis der Patientenbefragungen spiegelt sich in der erneuten Zertifizierung des Patientenservice am Alice-Hospital wieder. Wie im vergangenen Jahr erhielt das Alice-Hospital als einziges Krankenhaus wieder das Zertifikat für besonders guten Service. Zusätzlich wurde das Alice-Hospital in diesem Jahr durch den Verband der privaten Krankenversicherungen für besondere Qualität ausgezeichnet und erhielt als erstes Darmstädter Krankenhaus das Gütesiegel des PKV-Verbandes. Gleich sechs seiner medizinischen Leistungsschwerpunkte erhielten die Auszeichnung, darunter die Herzkatheteruntersuchung, die Geburtshilfe, die Gallenblasenentfernung und die Erstimplantation von Herzschrittmachern. Um den Service für Patienten zu verbessern wurden unter anderem die Angebote für TV und Telefon erneuert und das Entlasss-Management optimiert. Zur besseren Erreichbarkeit wurde eine neue Telefonanlage installiert und die Besetzung am Empfang personell erweitert. Außerdem wurde in jüngster Zeit die Beschilderung auf und vor dem Gelände des Alice- Hospitals ergänzt. Wie in den vergangenen Jahren wird das Alice-Hospital bei unseren Besuchen auf den einzelnen Stationen immer sehr gelobt. In ärztlicher und pflegerischer Hinsicht fühlt man sich gut versorgt und würde jederzeit wiederkommen. Ebenso würde man das Alice-Hospital für einen notwendigen Krankenhausaufenthalt jederzeit weiter empfehlen. Mit freundlichen Grüßen Helga Engler Isolde Sutor
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Jahresbericht 2014 der Pflegedirektion
Als Anlage zum Jahresbericht der Patientenfürsprecherinnen
Im Jahr 2014 hat das Klinikum Darmstadt auch weiterhin konsequent daran
gearbeitet, seinen Service für Patientinnen und Patienten noch weiter zu
verbessern. Beginnend bei vermeintlichen Kleinigkeiten - wie neugestalteten
Waschsets bis hin zum Weihnachtskonzert eines Posaunenchors. Wir setzen
alles daran, dass sich Patienten während des stationären Aufenthaltes im
Klinikum Darmstadt wohl fühlen. Nicht zuletzt wurde direkt in der
Pflegedirektion eine neue Stelle geschaffen, die sich mit dem Bereich
Patientenservice, Pflegedesign und Innovation befasst.
Dies belegt auch die hausinterne kontinuierliche Patientenbefragung, die in
2014 überarbeitet wurde. Die Rücklaufquote konnte aufgrund gezielter
Maßnahmen gesteigert werden und belief sich im 2. Halbjahr auf rund 400
Rückmeldungen. Die vom Zentralen Beschwerdemanagement erfassten
Patientenbeschwerden sind – den Pflegedienst betreffend – weiterhin
rückläufig, dies zeigt einen erfreulichen Trend.
Die Patienten zeigten sich insbesondere mit der pflegerischen wie auch
medizinischen Versorgung vorwiegend höchst zufrieden und gaben an, das
Klinikum Darmstadt weiterzuempfehlen, was nur einmal mehr die Qualität
unseres Hauses beweist.
Die Fallzahlsteigerung, als Symbol für die Zufriedenheit der Patienten und
Einweiser mit dem Gesamtpaket an Leistungen im Klinikum Darmstadt,
bedeutet aber nicht zuletzt auch Arbeitsverdichtung im klinischen Sektor.
Nichtsdestotrotz wird das Pflegepersonal hinsichtlich der einfühlsamen,
Annette Hofmann
06151 107 – 57 00
06151 107 - 5724
annette.hofmann@mail.klinikum-
darmstadt.de
A.H./was.
22. Juli 2015
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hilfsbereiten und liebenswerten Art von Patienten gelobt, was uns natürlich
sehr freut.
Um ein besonderes Augenmerk auf das wichtige Thema Kommunikation zu
richten, wurde im vergangenen Jahr zudem intra- und interdisziplinär ein
Kommunikationskodex erarbeitet, der in diesem Jahr nachhaltig
implementiert und mit Leben gefüllt wird.
Das Klinikum Darmstadt hat mittlerweile diverse Maßnahmen in der
Personalakquise ergriffen, um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu
begegnen sowie darüber hinaus ebenfalls neue Konzepte erarbeitet, um
Fachkräfte im Haus zu halten und somit Fluktuation zu minimieren. Als
Beispiele sind hier die Übernahme von Auszubildenden, monetäre
Zuwendungen oder auch flexible Arbeitszeitmodelle zu nennen.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen jederzeit gerne
telefonisch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Annette Hofmann
Pflegedirektorin
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Patientenfürsprecherin Darmstadt-Eberstadt lise-Marie Willimczik Gebäude 52, Raum 102 Mittwoch 9-11 Uhr Jahresbericht für 2014/15 Meine Situation als Patientenfürsprecherin hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Mehrere Bemühungen, mehr über Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Patienten zu erfahren, hatten keinen Erfolg. In meinen grauen Briefkästen an den Klinikausgängen hatte ich 13 Fragebögen mit unterschiedlichen Anmerkungen. Die Ärzte und das Pflegepersonal wurden weiterhin in allen Fällen sehr gelobt. Erfreulich war auch, dass die Beschwerden über lange Wartezeiten bei der Patientenaufnahme und in der Augenklinik kaum noch vorgekommen sind. Die Sauberkeit und das Essen sind oft noch Grund für Beschwerden. In manchen Fragebögen wird das Klinikum nicht weiter empfohlen. Da die Fragebögen anonym abgegeben werden, kann ich den Beschwerden nicht weiter nachgehen. Die mir abgegebenen Fragebögen habe ich nach Durchsicht an das Beschwerdemanagement weiter gegeben. In drei Fällen konnte ich aktiv werden, nachdem mich 2 Patientinnen nach ihrer Entlassung im Büro angerufen haben; und einmal hat die Station 52 der HNO-Klinik meine Kollegin Diefenbach und mich zu einem Vermittlungs- Gespräch in die Klinik gebeten. Die eine Patientin war sehr unzufrieden über das Essen. Da sie Allergikerin ist, hat sie mehrmals während ihres Aufenthalts hintereinander Essen bekommen, das sie nicht essen durfte; trotz mehrmaliger Rücksprache mit der Diät-Assistentin. Die andere Patientin hatte bei ihrer Entlassung 4 Stunden auf ihre Entlassungspapiere gewartet, war dann nach Hause gefahren und sollte per Fax ihre Papiere bekommen. 2 Monate danach hatte sie weder die Entlassungspapiere noch den Allergiepaß. Nach meinem Besuch im Sekretariat der Hautklinik ging dann alles sehr schnell. Mit beiden Damen hatte ich sehr nette Telefongespräche und konnte den Unwillen von beiden glätten. Der dritte Fall betraf eine Patientin aus der HNO-Klinik. Frau Diefenbach und ich kamen zu einem vermittelnden Gespräch auf Bitten der Stationsleitung der HNO-Station 52 ins Klinikum. Die Patientin war beunruhigt, weil mehrmals das Setzen einer Braunüle nicht geglückt war und es eine Entzündung gegeben hatte. Da es sich möglicherweise um ein prinzipielles Problem handelt, habe ich den entsprechenden Chef-Arzt ausführlich informiert. Wir konnten die Patientin beruhigen und einigermaßen versöhnlich stimmen. In allen drei Fällen hat sich mein "Dienst" am Klinikum Eberstadt gelohnt. Ilse-Marie Willimczik Hy j Mori nl lt WwlRL K Mühltal, 25.02.2015 Ay Fr 20.45
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Jahresbericht 2014 der Patientenfürsprecherinnen Klinikum Darmstadt GmbH -Grafenstraße Gemäß den Richtlinien des Hessischen Krankenhausgesetzes waren 2014 drei Patientenfürsprecherinnen im Klinikum tätig. Annekatrin Eilers Klinikum Grafenstraße Petra Diefenbach Klinikum Grafenstraße Ilse Marie Willimezik Klinikum Eberstadt Während unserer Sprechzeiten waren wir persönlich vor Ort erreichbar: in Darmstadt montags 15.00 - 17.00 Uhr in Eberstadt mittwochs 09.00 - 11.00 Uhr In dringenden Fällen konnten wir über unsere privaten Telefonnummern erreicht werden, die vom Sozialdienst weitergegeben wurden, da hier eine zeitnahe Bearbeitung notwendig war. Diese Möglichkeit wurde 2014 wiederholt in Anspruch genommen, sowohl von Patienten und deren Angehörigen als auch Mitarbeitern des Klinikums. Schriftliche Beschwerden gelangten über die dafür vorgesehenen Briefkästen an den Klinikeingängen zu uns. Durch die Teilnahme an den Stationsleitersitzungen, initiiert durch die Geschäftsleitung, konnten wir die Mitarbeiter des Klinikums über die Aufgabengebiete und die Erreichbarkeit von uns Patientenfürsprecherinnen informieren. Ein Treffen mit Frau Rodehau (Hausdame des Klinikums) als auch ein wiederholter Gesprächstermin mit den Grünen Damen hat zu größerer Transparenz unserer Tätigkeit geführt. Auch das zweimal im Jahr stattfindende Jour fixe zwischen den Herren Prof. Dr. Gramminger und Herrn Maurer sowie allen Patientenfürsprecherinnen diente als Gedankenaustausch. Hier konnten aktuelle Probleme und Neuerungen besprochen werden. Wir hatten im Berichtszeitraum weit weniger Beschwerden oder Wünsche zu bearbeiten als in den vergangenen Jahren. Hauptsächlich wurden wir zu folgenden Punkten um Unterstützung gebeten, die gewählte Reihenfolge entspricht der Häufigkeit der Beanstandung. Kommunikation - Zwischen Patienten oder Angehörigen und Ärzten oder Pflegepersonal Verpflegung - Häufig wurden die auf dem Menüzettel angekreuzten Mahlzeiten falsch geliefert. - Die Qualität und der Geschmack des Essens wurden vielfach bemängelt. - Die Art des Anrichtens auf dem Tablett sei verbesserungswürdig. Reinigung - Die Sauberkeit der Toiletten wurde beanstandet. - Die Patienten bemängelten, dass die Toiletten zu selten am Tag gereinigt wurden. . - Nachttische nicht von den Resten des Vorgängers gesäubert wurden. - Nachttische, Tische und Fensterbänke zu wenig geputzt wurden. - Toiletten, Bäder und Patientenzimmer wurden mit demselben Lappen gereinigt. Pflege - Es gäbe zu wenig Pflegepersonal. - Dadurch seien die Schwestern und Pfleger zeitlich und arbeitsmäßig überlastet. - Gleichzeitig wurde die hilfsbereite, einfühlsame und liebenswerte Art des Pflegepersonals lobend erwähnt. Von Seiten der Angehörigen wurde mehrfach darauf hingewiesen, das Pflegepersonal hinsichtlich Umgangsänderungen mit Demenzkranken zu sensibilisieren und zu schulen. Wartezeiten/Organisation - Der Wunsch nach besserer zeitlicher Organisation. - Patienten würden zu früh von den Stationen zu den Untersuchungsräumen gebracht und mussten lange auf dem Flur warten. - Das lange Warten auf den Arztbrief. Wir haben uns bemüht, vieles in persönlichen Gesprächen zu klären. Dabei kam es uns zugute, dass wir uns direkt an alle Mitarbeiter des Klinikums wenden konnten, einschließlich der Klinikdirektoren und der Klinikleitung. Dabei sind wir immer auf große Bereitwilligkeit gestoßen, Dinge richtigzustellen und eine Einigung mit den Beschwerdeführern herbeizuführen. c \ Seeheim - Jugenheim, im März 2015
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
29.09.2015
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat an die Stadtverordnetenversammlu ng
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Dezernat IV
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2015/0294
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Jahresberichte 2014 der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt sowie
des Alice-Hospitals
Vorlage vom: 28.09.2015
Beschlussvorschlag :
Die Jahresberichte 2014 der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt sowie des
Alice-Hospitals werden zur Kenntnis genommen.
Anlagen: Jahresbericht 2014 Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt
Jahresbericht 2014 Patientenfürsprecherinnen Klinikum Eberstadt
Jahresbericht 2014 Patientenfürsprecherinnen des Alice -Hospital
Stellungnahme Hausdame
Stellungnahme Pflegedirektion
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Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
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Begründung zur Magistratsvorlage vom 28.09.2015
Nach § 7 Absatz 3 des Hessischen Krankenhausgesetzes sind die zu erstellenden
Jahresberichte über die Arbeit der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt sowie
des Alice-Hospitals Darmstadt dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung
vorzulegen.
Die Jahresberichte 2014 werden beigefügt als Anlage 1 und 3 zur Kenntnis gegeb en.
Der Jahresbericht der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums Darmstadt liegt der
Geschäftsführung und dem Direktorium vor. Die Kommentierung des Klinikums zum
Jahresbericht ist als Anlage 4 und 5 beigefügt. Der Aufsichtsrat der Klinikum Darmstadt
GmbH hat in seiner Sitzung am 25.09.2015 von dem Bericht Kenntnis genommen.
Der Jahresbericht der Patientenfürsprecherinnen des Alice -Hospitals liegt dessen
Geschäftsführung ebenfalls vor. Die Geschäftsführung hat dem Bericht nichts hinzuzufügen
und verzichtet daher auf eine Stellungnahme.
Darmstadt, 28.09.2015
Dezernat IV
André Schellenberg
Stadtkämmerer
Anlagen
Beratungsverlauf (1)
Orte (1)
- Grafenstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2015/0294
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 22.07.2015
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00