1423/2020
Schaffung eines Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandards im konventionellen Wohnungsbau durch das Amt für Wohnungswesen
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Konzept zu Bau-, Qualitäts- und Ausstattungstandard (BQA) im Wohnungsbau durch das Amt für Wohnungswesen
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Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard im Dezernat für Soziales, Umwelt, Gesundheit und Wohnen Amt für Wohnungswesen - Abteilung Wohnraumversorgung - Wohnungsbau durch das Amt für Wohnungswesen 1 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau Inhaltverzeichnis Stand 04.12.2020 Seite (PDF) Link (Excel) Deckblatt 1 Inhaltsverzeichnis 2 Raumprogram 3 WHG-Raumprogramm Baukörper Rohbau 4 Rohbau Fassade 5-6 Fassade Dach 7 Dach Freianlagen Freianlagen 8-10 Freianlagen Raumtypen und Kellergeschoss Wohnen und Schlafen 11 Wohnen u. Schlafen Wohnen Nullbarriere 12-13 Wohnen Nullbarriere Bad 14-15 Bad WC 16-17 WC Küche 18 Küche Flur 19 Flur Abstellraum in WE 20 Abstellraum in WE Kinderwagenraum 21 Kinderwagenraum Fahrradraum 22 Fahrradraum Keller, Technikraum 23 Keller ,Technikräume Treppenhaus 24 Treppenhaus Technische Ausrüstung Technische Ausrüstung 25-28 Technische Ausrüstung Bauproduktliste für innen und außen Verwendung von Baumaterialien 29 Bauprodukte innen und außen Inhaltsverzeichnis Matrix Raumprogramm Wohnraumförderrichtlinie / freifinanziert 2 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau Matrix Raumprogramm 0,00 ( A ) ( B ) ( C ) Wohnungstyp Barrierefrei incl. Dusche (Bewegungsfläche 1,20mx1,20m) Anzahl Wohnungstyp barrierefrei mit zusätzl. Badewanne (Bewegungsfläche 1,20mx1,20m) Anzahl Wohnungstyp Rollstuhlnutzer (Bewegungsfläche 1,50mx1,50m) Anzahl Nutzungsbereich Anzahl der Räume Bemerkungen Wohnen / Schlafen/ Kochen 1 Bei diesem Wohnungstyp dürfen die 3 Funktionen Wohnen, Schlafen und Kochen in einem Raum zusammengefasst werden Personen Personen Personen 0 0 0 Flur 1 Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50 m 0,00 0,00 0,00 Abstellfläche (5m² im Keller) 1 Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die Wohnfläche angerechnet, siehe hier zu Abstellraum Wohnung. Schlafen 1 Bei diesem Wohnungstyp dürfen die 3 Funktionen Wohnen, Schlafen und Kochen nicht in einem Raum zusammengefasst werden Wohnen + Küche 1 Personen Personen Personen 0 0 0 Flur 1 Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m 0,00 0,00 0,00 Abstellfläche 1 Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die Wohnfläche angerechnet, siehe hierzu Abstellraum Wohnung . Schlafen 1 - 2 Diese können auch für alleinerziehende Eltern vorgesehen werden (2 Schlafzimmer, jeweils Elternteil + Kind). Wohnzimmer 1 Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten. Bad 1 Personen Personen Personen Küche 1 0 0 0 Flur 1 Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m 0,00 0,00 0,00 Abstellfläche (5m² im Keller) 1 Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die Wohnfläche angerechnet, siehe hierzu Abstellraum Wohnung . Schlafen 1 Wohnzimmer 1 Kind 1 Bad 1 WC 1 Personen Personen Personen Küche 1 0 0 0 Flur 1 Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m 0,00 0,00 0,00 (5m² im Keller) 1 Wohnfläche angerechnet, siehe hierzu Abstellraum Schlafen 1 Kind 2 Wohnzimmer 1 Bad 1 WC 1 Personen Personen Personen Küche 1 0 0 0 Flur 1 Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m 0,00 0,00 0,00 (5m² im Keller) 1 Wohnfläche angerechnet, siehe hierzu Abstellraum Schlafen 1 Kind 3 Wohnzimmer 1 Bad 1 Badewanne inklusive WC ! WC 1 Dusche inklusive WC! Personen Personen Personen Küche 1 0 0 0 Flur 1 Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m 0,00 0,00 0,00 (5m² im Keller) 1 Wohnfläche angerechnet, siehe hierzu Abstellraum Für Wohnungen mit mehr als 5 Räumen gilt, pro Raum erhöht sich die Wohnfläche um 15 m². (Typ 8 usw.) Anmerkungen: Zusätzlich Räume: Zusammenfassung der Flächen 0,00 Personenbelegung Minimal: 0 Wichtig: Wohnungsschlüssel: WC Anlage: => dann + 1 WC-Anlage hinzufügen. Nasszelle (Dusche oder Bad) : => dann + 1 Nasszelle hinzufügen. ( 6 ) Matrix ( 1 ) ( 2 ) ( 3 ) ( 4 ) ( 5 ) Typ 1A (1 Pers.) Appartement Mind. Größe n. WFR: 35 m² Typ 3A (2 Pers.) Max. Größe n. WFR: 62 m² Typ 2A (1-2 Pers.) Max. Größe n. WFR: 47 m² Typ 4A (3 Pers.) Max. Größe n. WFR: 77 m² Typ 2B (1-2 Pers.) Max. Größe n. WFR: 52 m² Typ 2C (1-2 Pers.) Max. Größe n. WFR: 55 m² Anschrift Bauvorhaben: Bad ca.80% der BGF als Wohnfläche 0,00 X BruttoGrundFläche (m²) aus Machbarkeitsstudie ca.: 1 Bad 1 - Freifinanziertes Bauvorhaben Es sind die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen des Landes NRW einzuhalten ! X oder 0 Stk. 0 Stk. - Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten. Wohnfläche ca.: Summe der Wohnungsflächen in m²: 0,00 Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten. Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten. Typ 6C (5 Pers.) Max. Größe n. WFR: 117 m² Typ 5A (4 Pers.) Max. Größe n. WFR: 92 m² Typ 5B (4 Pers.) Max. Größe n. WFR: 97 m² Typ 5C (4 Pers.) Max. Größe n. WFR: 102 m² 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. Typ 3B (2 Pers.) Max. Größe n. WFR: 67 m² Typ 3C (2 Pers.) Max. Größe n. WFR: 70 m² Bei Überschreiten des Verhältnisse > 8:1 (Personen/Nasszelle) Die DIN 18040 Teil 2 barrierefreies Bauen ist zu beachten. Kinderwagen-raum Stk. Bei Überschreitung des Verhältnisse > 6: 1 (Personen/WC) Waschraum Stk. Gemeinschaftsraum / Besprechungsraum: Stk. Typ 4B (3 Pers.) Max. Größe n. WFR: 82 m² Typ 4C (3 Pers.) Max. Größe n. WFR: 87 m² Typ 6A (5 Pers.) Max. Größe n. WFR: 107 m² Typ 6B (5 Pers.) Max. Größe n. WFR: 112 m² Nach Wohnraumförderrichtlinien Raumprogramm: Matrix Raumprogramm Diese Tabelle dient zur Abstimmung mit dem Sozialen Dienst und den Architekturbüros. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 0 Stk. 3 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT A Rohbau Konstruktionstyp Rohbau Tragende Wände Konstruktion Als Ortbeton-, Halbfertigteil- oder Fertigteil-Konstruktion, Kalksandstein, Glattputz erforderlich. Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters Oberflächenqualität, innen geeignet zum Verputzen Materialgüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Besondere Eigenschaften ggf. inkl. Leerverrohrung für die Elektroinstallation Abdichtung Abdichtung der Kelleraußenwände gem. Abdichtungskonzept / Vorgaben des Bodengutachters Nicht tragende Wände Material Kalksandstein, Ziegel, Bims, Poroton, Gips-Karton (doppeltbeplankt), Stärke Nach Bauphysik sofern Anforderung, ansonsten frei wählbar Druckfestigkeit Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Rohdichte wenn Schallschutz gefordert = zu erfüllen Mörtelgruppe entsprechend des zur Verwendung kommenden Mauerstein nach DIN Besondere Eigenschaften keine Stahlbeton, Bodenplatten-Konstruktion, inkl. Fundamenten Konstruktion Als Ortbeton-Konstruktion, inkl. Einbauten wie z.B. Pumpensümpfen Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Besondere Eigenschaften Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters Stahlbeton Deckenkonstruktion Konstruktion Als Ortbeton-, Halbfertigteil- oder Fertigteil-Konstruktion Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters Oberflächenqualität Filigrandecke oder Ortbetondecke verputzt Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Besondere Eigenschaften Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Balkon Betonfertigteil, alternativ Stahlkonstruktion Treppen, Treppenhaus, Wände, Decken Konstruktion Treppen als Stahlbeton-Fertigteiltreppen Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters Oberflächenqualität Q3; Oberflächenqualität der Inne nseite in Aufenthalts- / Wohnräumen vorbereitet / geeignet für das direkte Aufbringen einer Raufasertapete Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung Tiefgarage mit Keller Überflutungssicherheit Sicherung der Technikräume gemäß Überflutungskonzept Überflutungsmeldung siehe technische Ausrüstung bzw.Tiefgarage-/Kellerüberflutung Grundleitung - Abwasser Grundleitung unterhalb der Kellerbodenplatte Ausführung gem. TGA Planung Fundamenterder Fundamenterder Installation gem. DIN 18014 Schallschutzanforderung Ausführung gem. DIN 4109 Schallschutz im Hochbau oder nach Vorgaben der Bauphysik, ansonsten müssen die Mindestanforderungen erfüllt sein. Vermerk Nr.1 BQA Wohnungsbau 4 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT B Fassade Konstruktionstyp Fassade Außenwandbekleidung / Dämmung oberirdisch Konstruktion -in Abstimmung mit der Bauphysik Zugelassenes System vorzugweise als Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Mineralwolle, inkl. Ausgleichs-/Zwischenbeschichtung, Armierungsgewebe, Armierungsmasse; inkl. aller Sonderkonstruktionen, Leibungen, Durchdringen. Alternative zum WDVS (Stein/Ziegel) Monolithisches Mauerwerk oder Fassadenbekleidung mit Ziegelriemchen. Stärke Nach Vorgabe des Wärmeschutznachweises und Tragwerkskonstruktion Dämmung Geklebte und mechanisch befestigte Wärmedämmung aus nicht brennbaren Baustoffen Klasse A, schwerentflammbarem EPS Fassadendämmung, Brandschutzstreifen aus Mineralwolle; Eigenschaften Dämmung gemäß Wärmeschutznachweis und Brandschutzvorgaben Oberputz Maschinenleichtputz als Kunstharzputz, mineralischer Kratzputz Anstrich Anstrich entsprechend Fassadensystem, Hellbezugswert: HBW > 20% Sockel Sockelabdichtung gemäß DIN 18533 30cm über Geländeoberkante liegen, die Spritzschutzzone kann bis zu 50 cm hoch sein, Hauptfarbe grau (RAL Farbe verwenden) Graffitischutz immer in Absprache mit 562/3 zur Standortlage Außenfenster Fensterrahmen (innen/außen) Kunststoffprofil mit öff enbaren Flügeln, Farbton innen Weiß, Farbton aussen nach Wahl des AG Brüstungshöhe gem. § 41 BauO NRW Öffnungsmöglichkeiten der Fenster Dreh-/Kippfunktion Beschläge Drehkippbeschläge aus Aluminium als verdeckt liegende Einhandbeschläge Rollladen außen Sämtliche Wohn- und Schlafräume, a lle Geschosse. Rolladenkasten nach Rücksprache mit dem AG, Rollladenpanzer mit Gurtband. Motorbetrieb; je nach Größe des Panzers ist ein Motorantrieb vorzusehen (Schalter innen) Verdunkelung innen Nein Fensterbank (außen/innen) Außen: beschichtete Alumin iumfensterbänke mit Antidröhnbeschichtung; innen: Kunststein, Fliesen oder Kunststoff; Farbton: Standardfarbton nach Wahl des AG Verglasungsart Wärmeschutz-Isolierverglasung gem. Wä rmeschutzgutachten. WC und Bad mit satiniertem Glas auf allen Geschossen. Vogelschutz bei großflächiger Verglassung (Piktogramm 57) Einbruchschutz Gem. DIN EN 1627 (Anforderungen und K lassifizierung), RC2 inkl. Pilzkopfverriegelung, grundsätzlich bei EG Aussenfenster, bei Aussenfenster weiterer Geschosse bedarf es einer Einzelfallprüfung Besondere Eigenschaften Außentüren Türart Aluminiumtür als einbaufertiges Element mit RAL-Gütezeichen, Ausführung als Aluminium-Glasrahmentür Konstruktion Hochwärmedämmendes, flächenbündiges Aluminium-Profilsystem gemäß Wärmeschutznachweis Farbton Standardfarbton nach Wahl des AG Einbruchschutz Gem. DIN EN 1627: RC2 für EG und KG Aussentreppen Türbeschläge Außen Griffstange, innen Drücker, Aluminium, inkl. Bändern, siehe Vermerk Nr.1 Obentürschließer Gleitschienen-Obentürschließer mit Offenhaltung inklusive Anschlagpuffer Beleuchtung Hauseingangsbeleuchtung Hauseingangsbeleuchtung mit Bewegungsmelder Klingelanlage Türsprechanlage Türsprechanlage mit Türöffnerfunktion in jeder Wohneinheit Klingeltableau Aluminium, mit Klingelknopf und Besch riftungsfeld je Wohneinheit in Fassade oder Türelement eingelassen oder in Kombination mit Briefkastenanlage freistehend. Videofunktion Nein Balkon + Terrasse Brüstung gem. § 41 BauO NRW, Stahlkonstruktion mit senkrechten Stäben, Sichtschutzelemente bis zu 60 cm , wie z.B. Aluminiumfelder nach Absprache mit dem AG BQA Wohnungsbau 5 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT B Fassade Konstruktionstyp Fassade BQA Wohnungsbau Erschließung bodengleich bei geforderter Barrierefreiheit Elektro 1 Stück Außensteckdose (abschließbar) und Außenleuchte mit Schalter im Innenbereich Schallschutzanforderung / Bauphysik / Energieeinsparverordnung (EnEV) Schallschutzanforderung / Bauphysik / EnEV Innerer- und äußerer Schallschutz: DIN 4109 Schallschutz im Hochbau , nach Vorgaben der Bauphysik - Mindestanforderung muss erbracht werden Nistkästen Beratung mit 57 zum Standort (Gebäudebrüter) Briefkasten Briefkastenanlage Kann in feststehender Türanlage der Eingangstür installiert sein, freistehend oder in die Fassade integriert sein. Je nach Größe und Anzahl der Wohneinheiten, Größe Briefkastenfach mindestens A4-Format, abschließbar Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn 6 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT C Dach Konstruktionstyp Dach Flachdach Konstruktion Warmdach auf Massivdach oder Flachdachabdichtung auf gedämmte leichte Tragschale. Schichtaufbau Betondecke mit Voranstrich, Dampdrucka usgleichsschicht, Dampfsperre, kaschierte Dämmung, Dachabdichtung K2 (höherwertige Ausführung). Gemäß Regelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks Dämmung Mineralwolle, ansonsten EPS, Druckfestigkeit entsprechend der Nutzung Oberflächenschutz Bedachung (hart) gemäß Brandschutz vorgabe, Wartungswege mit Bautenschutz und Gewegplatten 30/30cm vorsehen. Verblechungen Attikaabdeckungen/Einfassungen, Dachri nnen, Fallrohre, Verkleidungen etc., z.B. in Zink (Titanzink) ausführen. Besondere Eigenschaften Steildach Dachtyp Pult- oder Satteldach Konstruktion In Abhängigkeit der statischen Vorgaben als Sparren- oder Pfettendach mit Zwischensparrendämmung. Dachtragwerk Holz (Fichte oder Tanne) nach Vorgaben der Statik und des Wärmeschutzes Dämmung Zwischensparrendämmung aus nicht brennbaren Baustoffen, aus Mineralwolle, Stärke, WLG etc. gem. Wärmschutznachweis Dachbekleidung innen GK-Beplankung (12,5mm) einlagig, auf Holz-Unterkonstruktion, Oberflächenqualität Q2, Anstrich weiß Dachbeläge Unterspannbahn, Betondachstein Besondere Eigenschaften - Sonstiges Dachauf- bzw. Ausstieg Im Bereich des Treppenhaus al s Aluminium-Scherentreppe vorsehen, Treppe Alu / Metall, inklusive Montagestock zum öffnen und verschließen. Dachluke oder Dachkuppel geschlossen. Dachbegrünung Dachbegrünung ist in der Qualitätsstufe 1 (extensive Dachbegrunung) vorzusehen. Vermerk Nr.1 BQA Wohnungsbau 7 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT F Freianlagen Konstruktionstyp Freianlagen Befestigte Flächen Befahrbare Flächen Bauklasse III Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Schichtaufbau Gesamtaufbau mind. 60 cm.: Frostschutzschicht in Straßen und Flächen (Plätzen) als Tragschicht, Verdichtungsgrad DPr mind. 97%, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MN/m²; RCL-Mineralgemisch Körnung 0/45, Verformungsmodul EV2 mind. 150 MN/m², 10 cm Asphalttragschicht, 4 cm Asphaltbinderschicht; Splittmastixasphalt als Fahrbahndecke Befahrbare Flächen Bauklasse IV Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Schichtaufbau Gesamtaufbau mind. 60 cm.: Frostschutzschicht in Straßen und Flächen (Plätzen) als Tragschicht nach ZTVT-STB 86, Verdichtungsgrad DPr mind. 97%, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MN/m²; RCL-Mineralgemisch Körnung 0/45, Verformungsmodul EV2 mind. 180 MN/m²; Brechsandsplittgemisch 0/5 mm, 8 cm Betonsteinpflaster 20/10/8 cm als Parkfläche Gehwege Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Brechsandsplittgemisch 0/5 mm; 5 cm Gehwegplatten 40/40/5 cm oder Pflaster; Bordsteinabsenkungen an allen Zufahrten und Zugängen Schichtaufbau Gesamtaufbau mind. 25 cm.: RCL-Mineralgemisch Körnung 0/45, Verformungsmodul EV2 mind. 80 MN/m²; Stellplätze Stellplatzmarkierung inklusive Nummerierung und Beschilderung gemäß Planung, eventuell je nach Lage Poller oder Schranke Spritzschutz entlang der aufgehenden Bauteile Gehwegplatte, siehe Fassade/Sockel Baukonstruktionen in Außenanlagen Treppen Stufenanlage aus Blockstufen Betonfertigteile. Geländer zur Aufnahme der Rampen- und Stufenanlagen. Wände Fertigbetonteile, Wände in Sichtbeton SB 2; oder Findlingsmauerwerk, (Aussparungen für Wandleuchten sind vorzusehen) Einfriedung Gabionenwand / Zaun oder Stabgitterzaun; Höhe nach Rücksprache mit dem AG, B- Plan ist zu berücksichtigen, Höhe immer in Anpassung zum Umfeld. Technische Anlagen in Freianlagen Entwässerungsrinne Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. als Fassadenrinne, Klasse C 250 als Kastenrinne aus Kunstharzbeton, NW 100, Breite 160 mm, herstellen. Abdeckung mit Rahmen und Gitterost, verzinkt Maschenweite 30/15 einschließlich Betonauflager B15 und beidseitiger Rückenstütze. Sinkkästen mit Abdeckung und Eimer zur Entwässerungsrinne Klasse C 250 einbauen, Anschluss an die Entwässerungsleitung ist herzustellen. Entwässerungsleitungen Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Entwässerungsleitungen aus Linoleum Hartrohr DIN 19534 mit Steckmuffe und Lippendichtung als Anschlussleitung der Abläufe zu den Regenwasserhauptleitungen bzw. Kontrollschächte verlegen, einschl. aller erforderlichen Form – und Passstücken sowie der Anschlussarbeiten. Hof und Straßeneinläufe Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Hofeinläufe gem. DIN 1213 komplett mit Betonteil, verzinktem Eimer und Geruchsverschluss, Aufsatz Klasse E, Gussabdeckung 30x30, auf Betonauflager B 15 versetzt und anschließend an Leitung einschließlich aller Erdarbeiten. Straßeneinläufe Aufsatz Klasse E, Gussabdeckung 500x300 ohne Verschluss. Bewässerung Außenanlagen Je nach Gebäudegröße sind eine oder mehrere Außenzapfstellen DN 20 frostsicher mit Entleerungsmöglichkeit vorzusehen. Trinkwassehygiene ist zu beachten, siehe Technik. Ausstattung Trinkwasserrichtlinie Einbauten in Außenanlagen Papierkorb Abfallbehälter aus Stahlblech feuerverzinkt, RAL oder DB Farbton, Höhe ca. 51 cm, Verriegelung mit Norm-Dreikantschlüssel, Verbindungsmaterial aus Edelstahl, zum einbetonieren. Außenleuchten Einbau Dämmerungsschalter zum helligke itsabhängingen Ein- und Ausschalten von Leuchten. Wand- oder Mastleuchten mit LED Beleuchtung, keine Pollerleuchten (Vandalismus) BQA Wohnungsbau 8 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT F Freianlagen Konstruktionstyp Freianlagen BQA Wohnungsbau Schilder Hinweisschilder für Rettungswege sowie sonstige Beschilderung gem. StVO für private Flächen, Grundfarbe grün, reflektierend, mit Güteschutz, Beschriftung und Symbol nach Angabe des Architekten bzw. Vorgaben aus der Baugenehmigung, inklusive Rohrpfosten 3,5 m lang, mit Rohrschelle, Fundamentgröße 50x50x90 cm, Beton B 15, bauaufsichtlich geforderte Schilder sind von der Feuerwehr abzunehmen, inklusive Siegelung. Bänke / Sitzgelegenheiten aus Metall, festverankert, Metall Sitzbänke oder aus Recyclingkunststoff Kinderspielplatz Kinderspielflächen nach Spielplatzs atzung gemäß Einzelfestlegung barrierefrei zugänglich. DIN 18034 „Spielplätze und Freiräume zum Spielen – Anforderungen und Hinweise für die Planung und den Betrieb“ ist zu beachten. Die genaue Ausstattung und Ausführung erfolgt gem. Planung und in Abstimmung mit 562/3. Fallschutzsand mit Körnung 0,2 – 2 mm Abnahme durch Sachverständigen erforderlich! Stellplätze für Müllbehälter und Sperrmüll Mülltonn enstellplatz mit Stabgitterzaun und Sichtschutz 2 m hoch und Tor für AWB zur Anlage. Größe/Anzahl der Tonnen vorab mit AWB klären. Ansprechpartner bei der AWB ist erforderlich. Abfallschlüssel der AWB ist a nzuwenden. Entfernung zur Straße muss < 15 Meter sein. Die Abfallsatzung ist anzuwenden. Pflanz- und Saatflächen Hecken Das Grundstück ist nach Absprache mit dem AG zur Nachbarbebauung mit einer immergrünen Hecke einzufassen. Die Hecke wird auf der Innenseite der Stabgitterzaunanlage gesetzt. Bei direkt angrenzenden Privatgrundstücken ist ein Weg von 50 cm zwischen Zaun und Hecke für Pflegearbeiten freizuhalten. Rasen Rasenansaat Landschaftsrasen, je nach Flächengröße, Lage und Jahreszeit nach Absprache Rollrasen/Fertigrasen als Spiel- und Gebrauchrasen. Rasenflächen sind im unbebauten Grundstücksbereich bündig mit der Oberkante von gepflasterten bzw. geplätteten Wegen vorzusehen. Vegetationsflächen, die als Rasenflächen zu Stellplätzen oder als Randstreifen zu Zaunanlagen angelegt werden, müssen eine Mindestbreite von 60 cm haben und sollten mit einem Pflaster- oder Plattenstreifen als Mähkante abgegrenzt sein. Solitärgehölze/Stammbüsche Auch Strauchpflanzung is t grundsätzlich vorzusehen. In besonderen Fällen und nach Absprache sind freiwachsende Solitärsträucher als Sichtschutz zu verwenden. Grundsätzlich sind dornenlose und nicht giftige Pflanzen zu verwenden. Drahtverankerung an drei Holzpflöcken, Durchmesser 8/10 cm, Länge 100-150 cm mit grünem kunststoffummanteltem Spanndraht einschl. Drahtspannern. Rindenschutz zum Draht mit kräftigen transparenten Gummimanschetten versehen. kleine -mittlere Solitärgehölze Standortbezogen, Abs prache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Baumauswahl gem. dem Grünhandbuch der Stadt Köln. Auf Strauchpflanzung ist grundsätzlich zu verzichten. In besonderen Fällen und nach Absprache sind freiwachsende Solitärsträucher als Sichtschutz zu verwenden. Grundsätzlich sind dornenlose und nicht giftige Pflanzen zu verwenden. Als Bodendecker kommen trittfeste, pflegeleichte und robuste Pflanzen wie beispielsweise bodendeckender Bambus, oder Hedera zum Einsatz. Bei der Verwendung von Kletterpflanzen ist darauf zu achten, keine wuchernden Arten zu verwenden. 9 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau KT F Freianlagen Konstruktionstyp Freianlagen BQA Wohnungsbau Bäume Bei Standorten in befestigten Flächen ist das Bodensubstrat Typ Köln aus einem Gemisch aus Oberboden und abgestufter Körnung von Lava zu verwenden. Baumgruben werden in der Regel 2 x 2 x 1,2 m ausgehoben und mit 2 Belüftungslöchern versehen. In Abstimmung mit Baumauswahl der Stadt Köln. Auf die Pflanzung von Platanen und Eichen ist aus Gründen der ausgesprochen langsamen Verrottung der Blätter zu verzichten. Je nach Baumart ist auf einen ausreichenden Abstand zur Fassade zu achten. Bei Bäumen 1. und 2. Ordnung sind Drahthosen vorzusehen. Baumschutz Baumrost, quadratisch oder rechteckigem Pflanzloch und Baumanbindepfosten, verzinkter Stahl und pulverbeschichtet Gehölzverankerungen Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich. Baumauswahl gem. dem Grünhandbuch der Stadt Köln. Hochstämme Dreibockverankerung aus Pfahl-Dreibock mit Rahmen aus Halbrundhölzern, Pfähle weißgeschält, Länge 300 cm, Durchmesser 10/12 cm, Halbrundhölzer Durchm. mind. 7 cm, Pfähle und Hölzer nicht imprägniert, es sind fachgerechte Kokostrickbindungen vorzunehmen. Insbesondere bei Baumgruppen und –reihen sind die Dreiböcke exakt aufeinander auszurichten und die Bindungen in einheitlicher Höhe auszuführen Vermerk Nr. 1 10 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT01 Wohnen u. Schlafen Raumtyp Wohn und Schlafräume (Eltern /Kind) Wand Wandbelag Raufasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß, siehe Vermerk Nr.1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Fenster Ja - keine bodentiefen Fenster, wenn bodentiefe Fenster - dann mit Sichtschutz (satinierte Folie) Fußboden Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfä hig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge zu versiegeln, z.B. PVC in Holzoptik siehe auch Vermerk Nr.1 Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Fußleiste in Abstimmung mit Oberbodenbelag, siehe Vermerk Nr.1 Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk Nr.1 Vorhangschiene / Gardinenschiene immer Absprache mit AG, ggf. 3 läufige Gardinenschiene mit Holzkern, Kunststoff ummantelt Türen Mind. Lichte Wandöffung/Durchgangsbreite/Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. * Maße bei barrierefreie-, behindertengerechte und rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl AG Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss, siehe Vermerk Nr.1 Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen Eltern 230V/16A 8 Stk. (2x 2-fach neben Bett, 1x dreifach neben TV-Anschluss, 1x unter Lichtschalter) Anzahl Steckdosen Kind 230V/16A 7 Stk. (1x 2-fach neben Bett, 2x zweifach an Schreibtisch, 1x unter Lichtschalter) Anzahl Anschlüsse Wohnzimmer Sat-TV 1 Stk. (Empfang für ASTRA und EUTEL-SAT) oder Kabelanschluss, bei Sat-Anlage- Absprache mit AG erforderlich Anzahl Leerdosen 2 Stk. (für Fernmeldeanschluss & Ra dio ‐/TV ‐Anschluss mit Leerrohrsystem für Netzversorger) Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1, Absprache mit AG erforderlich Lichtschalter Ja Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungflächen Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 11 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT01a Wohnen Nullbarriere Raumtyp Wohnung Nullbarriere (Rollstuhlgerecht) Wohnungen für Rollstuhlbenutzer DIN 18040 und weitere DIN Normen sind anzuwenden Wand Wandbelag Raufasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß, siehe Vermerk Nr.1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Fenster Ja - keine bodentiefen Fenster, wenn bodentiefe Fenster - dann mit Sichtschutz (satinierte Folie), aber mindestens ein Fenster oder eine Tür ohne Sichtschutz Fußboden Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfä hig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge zu verseigeln, siehe Vermerk Nr.1 Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Fußleiste in Abstimmung mit Oberbodenbelag, siehe Vermerk Nr.1 Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk Nr.1 Vorhangschiene / Gardinenschiene immer Absprache mit AG, ggf. 3 läufige Gardinenschiene mit Holzkern, Kunststoff ummantelt Türen Mind. Lichte Wandöffung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl AG Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss, DIN 18040 ist hier zu beachten. Sonnenschutz / Rollladen elektrischer Rollladenantrieb für Sonnenschutzrolladen ist vorzusehen. Elektroinstallation Barrierefreie Schalter, Steckdosen VDI/VDE 6008 Lichtschalter in 85 cm Höhe Steckdosen in 40 cm Höhe vom Fußboden. Beleuchtung / Beleuchtungsstärke VDI/VDE 6008, Tabelle 5 ist hier anzuwenden Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen Eltern 230V/16A 8 Stk. (2x 2-fach neben Bett, 1x dreifach neben TV-Anschluss, 1x unter Lichtschalter) Anzahl Steckdosen Kind 230V/16A 7 Stk. (1x 2-fach neben Bett, 2x zweifach an Schreibtisch, 1x unter Lichtschalter) Anzahl Anschlüsse Wohnzimmer Sat-TV 1 Stk. (Empfang für ASTRA und EUTEL-SAT) oder Kabelanschluss, bei Sat-Anlage- Absprache mit AG erforderlich Anzahl Leerdosen 2 Stk. (für Fernmeldeanschluss & Ra dio ‐/TV ‐Anschluss mit Leerrohrsystem für Netzversorger) Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Anschluss Batteriaufladung Rollstuhl Ein elektrischer Anschluss zur Batterieaufladung von Elektro-Rollstühlen muss in diesem Bereich ebenfalls vorhanden sein. Notrufsystem, Aufschaltung Der Mieter trägt hier die Kosten Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1, Absprache mit AB erforderlich Lichtschalter Ja Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungflächen Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Bewegungsflächen BQA Wohnungsbau 12 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT01a Wohnen Nullbarriere Raumtyp Wohnung Nullbarriere (Rollstuhlgerecht) BQA Wohnungsbau barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen DIN 18024 sind zu beachten Kontraste DIN 32975 Küchen die DIN 18040 ist anzuwenden Abstellraum ist mit in die Wohnung zu integrieren Waschmaschine & Trockner sind nebeneinander anzuordnen Ausstattung Bad / WC Die Bad und WC Ausstattung ist nach den Richtlinien der DIN 18040 / Nullbarriere zu errichten. Kippspiegel ist vorzusehen Kraftbetätigter Türoberschließer (auto. Türöffner) DIN 18040 ist anzuwenden (Türen ) Automatische Türen, Schiebetür, Drehflügeltür DIN 18040 ist anzuwenden, Türöffnung erfolgt mittels Schlüssel oder Transponder Aufzug DIN 18040 und Aufzugsrichtline 2014/33/EU Aufzug, Absprache mit AG erforderlich. Wege, Plätze, Zugang DIN 18040 Quellen: Nullbarriere https://nullbarriere.de/ Barrierefreies Bauen https://www.din18040.de/ Kontraste https://nullbarriere.de/din-32975-kontraste.htm Barrierefreie Schalter, Steckdosen https://nullbarriere.de/vdi-6008-3.htm Beleuchtung https://nullbarriere.de/vdi-6008-3.htm Bad und WC, incl. Flächen https://nullbarriere.de/din18040-2-bad.htm Wege, Plätze, Zugang https://nullbarriere.de/din18024-1.htm Mülltonne, Einwurfhelfer https://nullbarriere.de/bsr-barrierefreie-muelltonne.htm Müllbereich mit Rampe https://nullbarriere.de/din18025-flaechen.htm Flächen & Platzbedarf https://din18040.de/flaechen.htm BUND https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/ZukunftBauenFP/2017/band-05-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=5 Barrierefreies Bauen Planungsgrundlage 2 https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/Praxisleitfaden_Barrierefreiheit_Wohnungen.pdf Barrierefrei Bauen Leitfaden für Planung Müllplatz Seite 63 https://fm.rlp.de/fileadmin/fm/PDF-Datei/Service/Broschueren/Barrierefrei_Bauen_-_Leitfaden_fuer_die_Planung_2017.pdf myhandicap https://www.myhandicap.de/fileadmin/myhandicap_de/web-inhalte/Bauen_Wohnen/Baunormen_und_Gesetze/DIN_18025_Teil_1_und_2.pdf Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn 13 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT02 Bad Raumtyp Bad Wand Wandbelag Dispersionsfarbe / Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Wandfliesen keramische Fliesen DIN EN 176 (Steinzeug) inkl. Kantenprofile, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG; Fliesen im Nassbereich ca. 2,10m (OK Türzarge). Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, in Ecken, bei wechselndem Untergrund, bei Anschlüssen an andere Materialien, bei Anschlüssen an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, schimmelverhindert und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1 Fenster Bevorzugt, jedoch nicht zwingend, dann Einzellüftung erforderlich Fußboden Bodenbelag Bodenabdichtung nach DIN herstellen / aufbringen. Fliesenbelag keramische Fliesen DIN EN 176, Farbe al s Standardfarbe nach Wahl des AG; Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, in Ecken, bei wechselndem Untergrund, bei Anschlüssen an andere Materialien, bei Anschlüssen an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, schimmelverhindert und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1 Fußleiste Fliesen, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R11 Fugen Keine besondere Anforderung, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Türen Mind. Lichte Wandöffung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreien-, Behindertengerechten und Rollstuhlgerechten Wohnungen beachten Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl AG; ggf. mit Nachströmöffnungen Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz, nach außen zu öffnen Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, WC Schließer Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 1x 3fach im Bereich der/des Waschbecken Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Sonstiges Anschluss für Spülautomatik Waschmaschine & Trockner Siehe technische Ausrüstung Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1 Stk , Absprache mit AB erforderlich Wandleuchten (Brennstelle) min. 1 Stk im Bereich Spiegel / Waschbecken Lichtschalter mit Steckdose zusammen Ja Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder Nein Klimatisierung Nein Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, seihe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Lüftung Be- und Entlüftung über Fenster oder mechanisch über Kleinraumlüfter BQA Wohnungsbau 14 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT02 Bad Raumtyp Bad BQA Wohnungsbau Sanitär Waschbecken & WC Vorwandinstallation Für Waschtisch und wandhängendes WC Waschbecken 1 Stk min. 60/50 cm, ggf. Anpassung an d ie Raumgröße; Sondermaße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen Waschbeckenarmatur Einhand ‐Waschtisch ‐Mischbatterie; Sondermaße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen Wandhängendes WC 1 Stk., als Tiefspüler randlos; So ndermaße bei barrierefreien-,behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen Drückerplatte Drückerplatte zur Vorwandinstallation WC Sitz passend zum Tiefspüler, Weiß, ovale Bauform Dusche Duschbereich Größe 1,20 x 1,20m bodengleich; Sonde rmaße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhgerechte Wohnungen Größe 1,50m x 1,50m -siehe Bewegungsflächen. Armaturen Armatur (Verbrühschutz),Handbrause mit Brausestange, mit Ablage, bei barrierefreien- , behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - siehe Bewegungsflächen Dusche mit angrenzender Wandscheibe in Massivbau oder Trockenbau, Wandscheibe gefliest Badewanne Badewanne 1 Stk. 180/75 cm, weiß, siehe Vermerk 1 Armaturen Einhebelmischerarmatur, Handbrause einschl. Brausestange / Brausehaltere, siehe Vermerk 1 Ausstattung Ausstattung Bad Wohnraumförderrichtlinie -Ja; Duschvorhang mit Stange, Halter Toilettenpapier, Reservehalter für Toilttenpapierrolle, Toilettenbürste wandhängend , Handtuchhalter, Handtuchhaken am Waschbecken min Höhe ca. 1,10m , Seifenablagen, Ablage durch Vorwandinstallation ( 1,20m ), geflieste Ablage oder Betonwerkstein o.ä. mit Überstand, Kristallspiegel flächenbündig eingeklebt im Fliesenbelag, mind. breite 60 cm über dem Waschtisch Trinkwasserverordnung Siehe technische Ausrüstung, Trinkwasserrichtlinie Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn 15 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT03 WC Raumtyp WC Wand Wandbelag Dispersionsfarbe / Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Wandfliesen keramische Fliesen DIN EN 176 (Steinzeug) inkl. Kantenprofile, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG; Fliesenbereich umlaufend ca. 2,10m (OK Türzarge). Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, in Ecken, bei wechselndem Untergrund, bei Anschlüssen an andere Materialien, bei Anschlüssen an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, schimmelverhindert und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1 Fenster Bevorzugt, jedoch nicht zwingend, dann Einzellüftung erforderlich Fußboden Bodenbelag Bodenabdichtung nach DIN herstellen / aufbringen. Fliesenbelag keramische Fliesen DIN EN 176, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG; Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, in Ecken, bei wechselndem Untergrund, bei Anschlüssen an andere Materialien, bei Anschlüssen an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, schimmelverhindert und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1 Fußleiste Fliesen, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R11 Fugen Keine besondere Anforderung, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Türen Mind. Lichte Wandöffung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und Rollstuhgerechte Wohnungen beachten. Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Oberfläche als Ecklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl AG; inkl. Nachströmöffnungen Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz, nach außen zu öffnen Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, WC Schließer Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 1x 3fach im Bereich der/des Waschbecken Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Sonstiges Anschluss für Spülautomatik Waschmaschine & Trockner Siehe technische Ausrüstung, Waschmaschine / Trockner Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1 Stk , Absprache mit AB erforderlich Wandleuchten (Brennstelle) min. 1 Stk im Bereich Spiegel / Waschbecken Lichtschalter mit Steckdose zusammen Ja Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder Nein Klimatisierung Nein Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, seihe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Lüftung Be- und Entlüftung über Fenster oder mechanisch über Kleinraumlüfter BQA Wohnungsbau 16 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT03 WC Raumtyp WC BQA Wohnungsbau Sanitär Waschbecken & WC Vorwandistalltion Für Waschtisch und wandhängendes W C Waschbecken 1 Stk min.50/40 cm, ggf. Anpassung an di e Raumgröße; Sondermaße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen Waschbeckenarmatur Einhand ‐Waschtisch ‐Mischbatterie; Sondermaße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen Wandhängendes WC 1 Stk., als Tiefspüler randlos; So ndermaße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen Drückerplatte Drückerplatte in Vorwandinstallation WC Sitz passend zum Tiefspüler, Weiß, ovale Bauform Ausstattung Ausstattung WC Wohnraumförderrichtlinie -Ja; Halter Toilettenpapier, Reservehalter für Toilettenpapierrolle, Toilettenbürste wandhängend, Handtuchhalter, Handtuchhaken am Waschbecken min Höhe ca. 1,10m , Seifenablage, Ablage durch Vorwandinstallation ( 1,20m ), geflieste Ablage oder Betonwerkstein o.ä. mit Überstand, Kristallspiegel flächenbündig eingeklebt im Fliesenbelag, mind. breite 50 cm über dem Waschtisch Trinkwasserverordnung Siehe technische Ausrüstung, Trinkwasserrichtlinie Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn 17 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT04 Küche Raumtyp Küche Wand Wandbelag Raufasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich scheuerfest und weiß, siehe Vermerk 1 Wandfliesen Fliesenspiegel keramische Fliesen DIN EN 176, Fliesenspiegel ca. 85-150 cm von OK (Oberkante) Fußboden, Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, in Ecken, bei wechselndem Untergrund, bei Anschlüssen an andere Materialien, bei Anschlüssen an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, schimmelverhindert und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG, Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Schallschutzanforderung Nach DEGA-Empfehlung 103 Fenster Ja, ggf. ist für ausreichend Lichteinfall zu sorgen. Fußboden Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfä hig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge zu verseigeln, siehe Vermerk Nr.1 Fußleiste Kernsockelleiste mit flexibler Weichlippe oben und unten, siehe Vermerk 1 Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Türen Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl AG Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 10 Stk. (6x Arbeitssteckdosen, 3x für Einbaugeräte, 1x unter Lichtschalter) Starkstrom 1 Stk. 400V Starkstromanschluss für Herd Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1, Absprache mit AG erforderlich Lichtschalter Ja Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Sanitär Warm- und Kaltwasseranschluss für Küchenspüle Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Lüftung Be- und Entlüftung über Fenster oder mechanisch, zus. Dunstabzug Küchenausstattung / Einrichtung Gesamte erforderliche Küchenaustattung, u.a. mit Kühlschrank, Spüle, Mikrowelle, Ofen/Herd, Spülmaschine, Schränken etc. ist mit dem AG abzustimmen. Trinkwasserverordnung Siehe technische Ausrüstung, Trinkwasserrichtlinie Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 18 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im städtischen Wohnungsbau RT05 Flur Raumtyp Flur Wand Wandbelag Raufasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Fenster Bevorzugt, jedoch nicht zwingend Fußboden Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfä hig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge zu verseigeln, siehe Vermerk Nr.1 Fußleiste Kernsockelleiste mit flexibler Weichlippe oben und unten, Bemusterung durch den Bauherrn Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Türen (Wohnungstür) Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Wohnungstür: Türflügel aus Holzwerkstoff, Türblattdicke mind. 68 mm, mit Einlage aus Vollholzplatte, Oberfläche des Türblattes aus Kunststoff, Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl des AG inkl. Türspion, absenkbare Türdichtung. Türbeschläge inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Au ßen Kauf, innen Klinke, PZ-Schloss Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 3 Stk (1x Doppelsteckdose neben Telefonanschluss 1x unter Lichtschalter) Anzahl Anschlüsse Telefon 1 Stk. Anzahl Leerdosen 2 Stk. Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Stromkreisverteiler 1 x Farbe nach Wahl des AG Telefon / Sat 1 x Farbe nach Wahl des AG, Anordnung unter Stromkreisverteiler Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1, Absprache mit AG erforderlich Lichtschalter Ja Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder ja, siehe technische Ausführung, Rrauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Türsprechanlage Es sind Türsprechanlagen mit Türöffn erfunktion für jeden Mietbereich zu realisieren. Die Sprechstellen befinden sich jeweils am Haupteingang, an jeder Mietbereichstür (Wohnungstür). Die Hörer der Gegensprechanlage sind kabelgebunden auszuführen nicht lose Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 19 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau RT06a Abstellraum in WE Raumtyp Abstellschrank oder Ninische , 1m² in der Wohnung, ab einer 4 Raumwohnung ist ein Abstellraum vorzusehen. Wand Wandbelag Raufasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Fenster / Lüftung Fenster oder ggf. Lüftung erforderlich Fußboden Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfä hig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge zu verseigeln, siehe Vermerk Nr.1 Fußleiste ja Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Türen Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl AG Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss, siehe Vermerk 1 Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 1 Stk. Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Beleuchtung Deckenbrennstelle 1 Stk. Lichtschalter ja Beleuchtung Lampen ja, siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 20 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau RT06b Kinderwagenraum Raumtyp Kinderwagenraum, z.B. Eingang EG, kann auch vor der Hauseingangstür platziert werden Wand Wandbelag Fliesenspiegel oder Wandverkleidung bis 1 m, Umlaufend, darüber Raufaser, Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Fenster / Lüftung Fenster, Ggf. Lichtschacht oder Lüftung erforderlich Fußboden Oberbodenbelag wie Flur/ Treppenhaus Fußleiste ohne Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Decke Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1 Türen Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Eckzarge, Zarge aus Stahlblech, Blechdicke 1,5 mm Standardfarbton nach Wahl des AG, Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Stahl, Oberfläche der Öffnungsfläche beschichtet, Oberfläche der Schließfläche beschichtet Standardfarbton nach Wahl des AG Türbeschläge mit Bändern, mit Drückergarnitur, vorgerichtet für PZ-Schloss, mit Obentürschließer Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Feststellvorrichtung Nein Brandschutz Türen Gem. Brandschutzvorgaben (ggf. RDT, T30) Schallschutz Türen Keine besondere Anforderung elektronische Türöffnung nein Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 1 Stk. Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Beleuchtung Deckenbrennstelle min. 1 Lichtschalter Bewegungsmelder Beleuchtung Lampen ja, siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung Sonst. Technik Rauchwarnmelder ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Kinderwagen Kinderwagenstellplätze Berechnungsschlüssel je Anwohner Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 21 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau RT06c Fahrradraum Raumtyp Fahrradraum oder Fahrradkeller Wand Wandbelag Staubbindener Anstrich weiß auf Rohkonstruktion Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3 Fenster Ggf. Lichtschacht oder Lüftung erforderlich Fußboden Oberbodenbelag Estrich, staubbindend beschichtet Fußleiste ohne Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9 Decke Deckenbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion Türen Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Eckzarge, Zarge aus Stahlblech, Blechdicke 1,5 mm Standardfarbton nach Wahl des AG, Standardfarbton nach Wahl des AG Türblatt Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Stahl, Oberfläche der Öffnungsfläche beschichtet, Oberfläche der Schließfläche beschichtet Standardfarbton nach Wahl des AG Türbeschläge mit Bändern, mit Drückergarnitur, vorgerichtet für PZ-Schloss Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz Feststellvorrichtung Nein Brandschutz Türen Gem. Brandschutzkonzept (ggf. RDT, T30) Schallschutz Türen Keine besondere Anforderung elektronische Türöffnung nein Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A 1 Stk. Potentialausgleich Ja Installationsart Aufputz Beleuchtung Deckenbrennstelle 1 Stk. Lichtschalter Bewegungsmelder, ggf. Tastersteuer mit Zeitschaltuhr Sonst. Technik Rauchwarnmelder ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen Zugang zum Fahrradkeller Der Zugang zum Fahrradkeller kann über eine Rampe im Innen- oder Außenbereich erfolgen, ggf. über einen Aufzug . Fahrräder Fahrradstellplätze gemäß Stellplatzsatzung Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 22 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau RT 08 Keller ,Technikräume Raumtyp Keller- und Technikräume Wand Wandbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 1 Fenster Lichtschacht / Lüftungsanlage Kellertrennwände (Mieterkeller) Kellertrennwandsystem Türen (inkl. Vorrichtung für Vorhängeschloss) mit Türnummerschildern, nach Wahl des AG Fußboden Oberbodenbelag Estrich,staubbindend beschichtet, Farbe in Kontrast zur Wandfarbe nach Vorgaben AG Fußleiste ohne Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik Decke Deckenbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion Türen Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türzarge Eckzarge, Zarge aus Stahlblech, Blechdicke 1,5 mm Standardfarbton nach Wahl des AG, Türblatt Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Stahl verzinkt Türbeschläge mit Bändern, mit Drückergarnitur, vorge richtet für PZ-Schloss, mit Obentürschließer bei Bedarf und Anforderung bezüglich des Brandschutzes Türentyp-Flügeligkeit Tür mit Anschlagfalz Feststellvorrichtung Nein Brandschutz Türen Gem. Brandschutzkonzept (ggf. RDT, T30) Schallschutz Türen keine besonderen Anforderungen elektronische Türöffnung Nein Mieterkeller Mieterkeller In offener Bauweise, Stabgitter, mit Tür , mit Schießung Zylinder Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lichtschalter, Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A Keller entfällt, Technikraum ja 2fach Steckdose Potentialausgleich Ja Telefonanschluss wenn erforderlich, 1Stk. für im Heizungskeller (Fernwartung) Installationsart Aufputz Beleuchtung Deckenbrennstelle allgemein Keller 1 Stk. Je 3 Meter Flurlänge Leuchte allgemein Keller Ja Lichtschalter Technikräume Ja Lichtschalter Technikräume ja Präsenzmelder allgemein Keller Präsenzmelder (der gesamte Kellerbereich ist auszuleuchten) Lichtschalter Mieterkeller Ja jeweils 1 x je Mieterkeller / auf Mieter aufschalten Leuchte Mieterkeller Ja jeweils 1 x je Mieterkeller / auf Mieter aufschalten Sonst. Technik Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Sanitär Im Bereich Technik, Wasch- und Trockenraum Ausgussbecken aus Stahlblech emailliert Kantenschutz Ein Kantenschutz für Putz/Außen ecken zu den Technikräumen ist in ALU oder anderem Material, 4mm, glatt vorzusehen. - Höhe 1m, Breite gekantet 60x60mm Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 23 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau RT09 Treppenhaus Raumtyp Treppenhaus Wand Wandbelag vollflächige wasserbasierte Mehrfarbeneffekt Beschichtung; Farbe nach Wahl des AG, siehe Vermerk 1 Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 1 Schallschutzanforderung Nach DEGA-Empfehlung 103 Aussenfenster Ja /Fensterflügel zum Öffnen / nach An forderung / abschließbar / Drehsicherung nur lüften. Reinigung von innen muss gewährleistet werden Fußboden Oberbodenbelag Betonwerkstein, siehe Vermerk 1 Fußleiste Sockelleisten aus Betonwerkstein, h = 70 mm, siehe Vermerk 1 Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik Decke Deckenbelag Feinspachtelung (Q3), Farbe nach Wahl des AG Türen (Hauseingang) Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / Höhe, der Tür: nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG. *Maße bei barrierefreie-, Behindertengerechte und Rollstuhlgerechte Wohnungen beachten Türelement mit feststehendem Seitenteil s. Fassade Türbeschläge s. Fassade Feststellvorrichtung ja Schallschutz Türen Nach DEGA-Empfehlung 103; nach aktueller Din-Vorschrift elektronische Türöffnung Ja Geländer / Handlauf Geländerpfosten Stahl 15/40 mm, Kanten abgerundet Handlauf Metallrohr Stahl, Durchm.. ca. 42 mm, Oberfläche glatt , durchlaufend aufgesetzt auf Geländerpfosten oder aufgesetzt auf wandseitig eingebauten Konsolen / Haltern, siehe Vermerk 1 Geländerfüllung Füllung nach Planung Rahmen umlaufender Rahmen ca. 15/40 mm aus Flachstahl, Kanten abgerundet; Untergurt im Bereich der Stufen verlaufend, mit eingeschweißten Füllstäben Rundstahl 15 mm umlaufend verschweißt; an Pfosten angeschweißter bzw. geschraubter Flachstahl in gleicher Stärke wie Pfosten, bündig verschliffen Farbe Lackiert nach Wahl des AG Elektroinstallation Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 Anzahl Steckdosen 230V/16A je Etage 1 Stk. Abschließbar, allgemein Strom! Potentialausgleich Ja Installationsart Unterputz Beleuchtung Deckenbrennstelle nach Erfordernis Leuchte Anbauleuchte, siehe Vermerk 1 Lichtschalter / Bewegungsmelder Bewegungsmelder mit übergreifende etagenweiser Schaltung Sonst. Technik Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume Heizung wenn ein Ventilheizkörper, Oberfläche glatt, vorhanden ist muss, erhält dieser ein Behördenventil oder vergleichbar. Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn BQA Wohnungsbau 24 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau Techn. Ausrüstung Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA) Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen Abwasseranlagen Abwasseranlagen sind durch den TGA - Planer zu planen. Absprache mit AG erforderlich Hebeanlage Hebeanlage sind durch den TGA -Planer zu planen. Wassermengen bei Tiefgaragen sind zu beachten. Absprache mit AG erforderlich Dachentwässerung Außenliegende Regenfallrohre ist du rch den TGA -Planer zu planen, von innenliegende Dachentwässerung ist abzusehen. Speier müssen vorgesehen werden. Absprache mit AG erforderlich Trinkwasser Alle Trinkwasserleitungen müssen der Tri nkwasserverordnung entsprechen, die Regeln der Technik sind einzuhalten. Planung erfolgt durch den TGA Planer, Absprache mit AG erforderlich. Allgemein Ausstattung Küche, Bad WC Anschlüsse für Küche, Bad und WC sind durch den TGA Planer vorzusehen. Auf Vorgaben der Ausstattung durch den AG ist zu achten. Hauptabsprerrung ist pro WE vorzusehen. Die Planung ist dem AG anzustimmen Verbrauchszähler in den Wohnungen Verbrauchszähler: KW-Wasser Zähler, WW Wasserzähler, Heizung- Verbrauchsmengenzähler geförderter Wohnungsbau - ja Wärmeversorgungsanlagen Heizungsanlage gem. des zu erstellenden Heizungskonz eptes, z.B. Gasbrennwertkesselanlage oder Versorgung über Fernwärme, und weitere möglich. Wärmeverteilung Hauptverteilnetze aller Heizkreise v on den Verteilern in der Heizzentrale an Versorgungsschächte. Isolierte Verteilleitungen verlaufen innerhalb der Dämmebene des schwimmenden Estrichs; Beschriftung alle Heizstränge ist vorzusehen Heizflächen Flächenheizkörper oder alternativ als Fu ßbodenheizung; zusätzlich im Bad Einbau von Handtuchheizkörpern, ggf. elektrisch betrieben Heizungsthermostate Raumbezogen Einstellbares Therm ostatventil bei Flächenheizkörper Einstellbare Raumthermostat bei Fußbodenheizung, pro Raum Fußbodenheizung Heizverteiler mit abschließbarer Revisionsklappe, errichten. MSR Heizung / Pumpen Blockierschutzsteuerung für Pumpen, mit hohem Wirkungsgrad ; Drucküberwachung des Heizwassernetzes; Drehzahlregelung der Umwälzpumpen der stat. Heizung; Steuerung über Außentemperaturfühler (Nord/Süd); Temperaturregelung mit Nachtabsenkung Innentemperatur Räume Raumtemperatur Richtwert gem. DIN, DIN EN 12837 Link BQA Wohnungsbau 25 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau Techn. Ausrüstung Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA) BQA Wohnungsbau Lufttechnische Anlagen Lufttechnische Anlagen gemäß Lüftungskonzept; Bäder und WC müssen entfeuchtet werden, hier sind elektrische Lüfter oder Überstromlüfter zu verwenden, ggf. ist eine Abluftführung über das Dach erforderlich. Elektrotechnik Energieversorgung Versorgung ist über den öffentlich e Netzanbieter vorzusehen. Kabel und Leitungen Die gesamte Verkabelung, Aufputz oder Unterputz ist nach den Regeln der Technik und den Installationszone auszuführen, Technikräume, Keller und Lager erhalten eine Aufputzinstallation. DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Schalter und Steckdosen DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus zu planen Telefonanschluss WE DIN wie vor.! jede WE erhält einen TAE Anschluss, Abstimmung AG Hauptanschluss, Verfügbarkeit von Glasfaser prüfen. Rauchwarnmelder Rauchwarnmelder nach DIN 14676, mit Batterie 10 Jahre, Vernetzung pro WE, müssen in allen Wohn- und Schlafräumen, Fluren, ggf. Küchen installiert werden, Treppenhaus, Brandschutzkonzept beachten. Geförderter Wohnungsbau - ja , Besonderheit Küche mehrkriterien Rauchwarnmelder Wärmemelder/Temperaturmelder, Absp rache mit AG erforderlich Beleuchtung in den WE´s geförderter Wohnungsbau - nein, Absprache mit AG erforderlich Beleuchtung Treppenhaus und Keller und Außenanlage geförderter Wohnungsbau - ja Blitzschutz- und Erdungsanlagen und Potentialausgleich Gem. Planung TGA 26 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau Techn. Ausrüstung Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA) BQA Wohnungsbau Aufzug Stand : 2018: § 39 Absatz 4 BauO NRW sieht vor, dass i n Gebäuden mit mehr als drei oberirdischen Geschossen Aufzüge in au sreichender Zahl vorhanden sein müssen. Für Gebäude mit weniger als drei oberirdischen Geschossen ergibt sich mithin keine Aufzugspflicht u nd kann auch nicht verlangt werden. § 39 Absatz 4 BauO NRW 2018 ist somi t eine lex specialis zum Paragraphen über das barrierefreie Bauen (§ 49 Abs atz 1 BauO NRW 2018). Kopfspiegel im Aufzug erforderlich, Bodenbelag (wie Fl ur) nach Anforderung des AG. Gemäß Wohnraumförderrichtlinie ist unter 3 Geschoss en ist ein Aufzugschacht vorzusehen. Die Nachrüstbarkeit eines Aufzuges ist innerhalb des Baukörpers nachzuweisen. Aufzugs - Notrufsysten vorsehen, Betriebssicherheits verordnung (Wartung) ist zu beachten ! - Der Einzelfall ist immer zu prüfen und zu begründe n.! Aufzugsrichtline 2014/33/EU Aufzug Waschmaschine / Trockner geförderter Wohnungsbau - K ellerraum für Waschmaschine mit Trockner ist vorzusehen, und ein sep. Trockenraum ist zu planen. Kommen Waschmaschine und Trockner in die WE erhalte n diese einen Platz und separate Steckdosenanschlüsse. Trockenraum geförderter Wohnungsbau, ein Trockenraum im Keller ist vorzusehen, Absprache mit AG erforderlich. Siehe : Waschmaschine / Trockner ! Elektrotechnik Verbraucher Bei der TGA Planung sind folgende Punkte zur Berechnung der elektrischen Leistung (KW) und auf den Wasserverbrauch zu beachten: Planungsbeispiel: ( jedoch individuell anzupassen) Beispiel : Verbraucherliste pro WE / UE: Herd ca. 10 KW, Waschmaschine ca. 3 KW, Trockner ca. 3 KW, Kocher ca. 1,5 KW, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Steckdosen, Beleuchtung, Lüfter WC Andere Bereich: Hebeanlage zur Entwässerung (Schmutzwasser) ca. 12 KW, Heizungsanlage (incl. Pumpen) pro Gebäudeteil ca. 4 KW, Warmwasser über Heizungsanlage ca. 1 KW, Außenbeleuchtung ca. 6 KW Wasser / Abwasser ( Berechnung erforderlich): Wasse rverbrauch pro WE / UE, Wasserverbrauch pro Zapfstelle im Außenbereich, Abwasseranlage (Kanalsystem) Erneuerbare Energien / ENEV Immer in Anpassung mit der Bauphysik sind erneuerbare Energie bevorzugt umzusetzen. Verschiedene Varianten sind von den externen TGA Planer unter Berücksichtigung der Betriebskosten gegenüberzustellen. Erfahrungswerte bzgl. der internen Kosten, Wirtschaftlichkeit, Aufwand müssen ermittelt werden. 27 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau Techn. Ausrüstung Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA) BQA Wohnungsbau Trinkwasserverordnung Trinkwasserverordnung Spülautomatik gem. Trinkwasser verordnung, gemäß TGA-Planung Spülautomatik Gebäude mit WSB, ist der Mieter verpflichtet eine Spülung alle 7 Tag einzuleiten , eine Spülautomatik ist empfehlenswert, jedoch keine Pflicht! Trinkwasserrichtlinie Informationen von 53 G:\56-blw\562-4\02 Bau und Ausstattung\01 Bau A - Z\Trinkwasser\Richtlinie von 53\haeufige_fragen_zu_legionellen.pdf G:\56-blw\562-4\02 Bau und Ausstattung\01 Bau A - Z\Trinkwasser\Richtlinie von 53\Wohnungen (gewerbliche Anlagen).pdf Tiefgarage-/Kellerüberflutung gemäß Überflutzngskonzept; Einzellfallprüfung: die Tiefgarage und/oder der Keller/Technikräume ist mit einem Überflutungsmelder auszustatten. Die Alarmierung erfolgt über einen akustischen Alarmierung ggf. über eine Ampel. Wartungsliste Betreiberverantwortung Wartungslisten, sind für alle technischen Anlagen / technische Geräte zu erstellen Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn 28 von 29 Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard im stätischen Wohnungsbau Bauprodukte innen und aussen Farben Für den gesamten Baukörper sind Innen Farben aus dem RAL Farbprogramm und für den Aussenputz Farben gem. Hersteller Nummer zu wählen. Bereich Innen und Außen Farben - Produktqualität es sind nur schadstofffreie Produkte zu verwenden, siehe Link zur Positivliste Bauprodukte es sind nur schadstofffreie Produkte zu verwenden, siehe Link zur Positivliste Link zur Positivliste G:\56-blw\562-4\02 Bau und Ausstattung\01 Bau A - Z\BQA\Positivliste Baumaterialien 26\Positivliste 2020\2020_ 04 Liste bewertete Bauprodukte.pdf BQA Wohnungsbau Bauprodukte innen und außen 29 von 29
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/562 Vorlagen-Nummer 17.12.2020 1423/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 14.01.2021 Bauausschuss 25.01.2021 Schaffung eines Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandards im konventionellen Wohnungsbau durch das Amt für Wohnungswesen Die Abteilung Wohnraumversorgung des Amtes für Wohnungswesen baut für Wohnungslose, also Menschen die auf dem freien Wohnungsmarkt aufgrund ihrer finanziellen oder sozialen Verhältnisse keine Chance auf Anmietung einer Wohnung haben, öffentlich geförderte und frei finanzierte Wohn- gebäude in Massivbauweise. Darüber hinaus erfolgt zum gleichen Zweck ein Umbau von sanierungs- fähigen Bestandsgebäuden. Das Amt für Wohnungswesen hat in einem Konzept einen einheitlichen mittleren Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard (BQA) für konventionellen Wohnungsbau in Massivbauweise erarbeitet. Bei diesem Standard handelt es sich nach Bestätigung des Abteilungsleiters Bauplanung der GAG Im- mobilien AG um einen mittleren Ausbaustandard für geförderte Wohnungen, der in großen Teilen auch dem Standard der GAG entspricht. Die wesentlichen Festlegungen bzw. Vorgaben zur Be- schreibung eines Ausstattungsstandards sind aus Sicht der GAG enthalten. Dieses Konzept gibt künf- tig bei Ausschreibungen und Planungsaufträgen den Rahmen für den planerischen Gestaltungsspiel- raum vor, in dem sich Planer und Architekten beim Wohnungsbau bewegen dürfen, die vom Amt für Wohnungswesen beauftragt wurden. Die Vorgaben betreffen unter anderem Mindestgröße von be- stimmten Räumen, zu verwendende Baumaterialen, zu beachtende Richtlinien und Ausstattungs- standards. Mit diesem vorgegebenen festen Raster an baulichen Möglichkeiten im Wohnungsbau ist gewährleis- tet, dass auf der einen Seite ein bestimmter vereinheitlichter Mindeststandard im sozialen städtischen Wohnungsbau gewahrt wird und auf der anderen Seite die Planung einer zu kostenintensiven, auf- wendigen und künstlerischen Bauweise von vornherein vermieden wird. Durch die Vorgaben wird auch der hohe Abstimmungsbedarf der Verwaltung mit dem Architekten bzw. der Architektin über bauliche Einzelheiten reduziert, was die Zusammenarbeit in Zukunft effekti- ver gestaltet. Soweit aufgrund besonderer örtlicher Gegebenheiten doch planerische Abweichungen von den Vorgaben erfolgen, bedürfen diese einer besonderen Begründung und Dokumentation, die zum Abschluss der Planungsleistungen an die Verwaltung mitzuliefern ist. Da sich das vorliegende Konzept als Vorgabe an Bauplaner, Architekten und Bauingenieure, also an Fachleute in Baufragen richtet, ist es unter Verwendung der üblichen Fachbegriffe in knapper über- sichtlicher Tabellenform gehalten. Anlage: Konzept zu Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard (BQA) im Wohnungsbau durch das Amt für Wohnungswesen gez. Dr. Rau
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1423/2020
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 17.12.2020
- Erstellt
- 13.05.2020 11:16