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253699

Förderung von kulturellen Projekten im 1. Halbjahr 2026

Mitteilungsvorlage 30.10.2025

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Sammeldokument öffentlich

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Sammeldokument öffentlich

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Mitteilungsvorlage 
öffentlich 
253699 
 
 
 
  
Die Oberbürgermeisterin 
 
 
—
—
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
 
Federführung: 
41 Kulturamt 
Dezernat: 
Dez. IV 
 
 
 
 
 
Förderung von kulturellen Projekten im 1. Halbjahr 
2026 
 
Beratungsfolge 
Kulturausschuss 31.12.2025 Kenntnisnahme 
 
Mitteilung: 
 
Mit den beigefügten Anlagen informiert die Kulturverwaltung darüber, welche 
Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Kinder- und Jugendkultur, Litera-
tur, Musik, Tanz, Theater, Video und kulturelle Bildung im Rahmen der Projekt-
förderung im 1. Halbjahr 2026 gefördert werden und welche Projekte nicht 
berücksichtigt werden konnten. 
 
Die Kulturverwaltung hat den kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprechern 
der Fraktionen die beabsichtigten Projektförderungen (Bewilligungen und Ab-
lehnungen) bereits in einem Gespräch am 26.08.2025 vorgestellt und mit die-
sen abgestimmt. 
 
Für die Projektförderung stehen im Haushaltsjahr 2026 grundsätzlich Mittel in 
Höhe von 100.500 EUR zur Verfügung (Produktgruppe 1.04.02 – Kulturförde-
rung freie Träger, Sachkonto 531800 – Aufwendungen Zuschüsse übrige Be-
reiche – 4102188 Projektförderung); davon 5.000 EUR pro Halbjahr für den 
Feuerwehrtopf. Somit stehen für jedes Förderhalbjahr grundsätzlich 50.250 
EUR zur Verfügung, wovon 45.250 EUR in den normalen Förderlauf und 5.000 
EUR in den Feuerwehrtopf fließen. 
 
Die Mittel für die Projektförderung im 1. Halbjahr 2026 werden aus Mitteln des 
Haushaltsjahres 2025 finanziert und – sofern sie nicht von den Antragstel-
ler*innen bis zum 31.12.2025 abgerufen werden – in das Haushaltsjahr 2026 
übertragen. 
 
Unter Berücksichtigung der Bewirtschaftungsverfügung 2025 und der für das 
Jahr 2026 geplanten 80%-igen Freigabe werden für das Haushaltsjahr 2026 
nunmehr vorläufig Mittel in Höhe von 80.400 EUR veranschlagt. Somit stehen 
für jedes Förderhalbjahr 40.200 EUR zur Verfügung, wovon 37.700 EUR in den 
regulären Förderlauf und 2.500 EUR in den Feuerwehrtopf fließen. 
 
Sofern eine 100%-ige Freigabe der Mittel erfolgen sollte, werden diese für den 
Förderlauf für Projekte des 2. Förderhalbjahres 2026 sowie für Förderungen 
aus dem Feuerwehrtopf eingeplant. 
 
Für den Förderzeitraum 1. Halbjahr 2026 sind 21 Anträge mit einem Fördervo-
Seite 1 von 23

Seite 2  
 
 
—
—
Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
lumen von rd. 82.169 EUR fristgerecht eingegangen. In den Anlagen sind diese 
Projekte aufgeführt und kurz beschrieben. Zwei Anträge wurden zurückgezo-
gen.  
 
Zur Förderung werden von der Verwaltung zwölf Projekte vorgesehen. Sieben 
Projekte können aus Sicht der Kulturverwaltung nicht berücksichtigt werden. 
 
Aus Datenschutzgründen wurden die personenbezogenen Daten in der beige-
fügten Anlage unkenntlich gemacht. Eine Fassung, die alle Daten beinhaltet, ist 
im nichtöffentlichen Teil der Einladung abgedruckt. (siehe DS-Nr. 253698) 
 
 
 
Finanzielle Auswirkungen: 
 
Produktgruppe 
 
1.04.02 
Produktgruppenbe-
zeichnung 
 
Kulturförderung freie 
Träger 
Produkt 
 
4102188 
Produktbezeichnung 
 
Projektförderung 
    
 
Investive Kosten der Maßnahme 
 
 Brutto Finanzstelle / 
FiPos 
Veranschlagt 
in 
Noch bereit-
zustellen 
Deckung 
Auszahlungen      
Einzahlungen      
Investiver  
Finanzsaldo 
     
 
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten 
 
 Brutto Finanzstelle / 
FiPos 
Veranschlagt 
in 
Noch bereit-
zustellen 
Deckung 
Auszahlungen /  
Aufwendungen 
40.200,00 Euro 141000402 / 
73.1000 
  Ermächtigungsü-
bertragung aus 
2025 
Einzahlungen /  
Erträge 
     
Haushaltsbelastung 
jährlich 
40.200,00 Euro  
 
    
 
 
Anlage/n 
 
1 Liste ProFö-Anträge-2026-I_final_Bewilligungen_ÖFFENTLICH (öffentlich) 
 
2 Liste ProFö-Anträge-2026-I_final_Ablehnungen_ÖFFENTLICH (öffentlich) 
 
Seite 2 von 23

Projektförderung I - 2026 / Vorgesehene Bewilligungen (öffentlich) 27.08.2025
fortl. Nr. / 
Details Aktenzeichen: Antragsteller*in: Projektname: Vorbereitungszeitraum: Projektzeitraum: Veranstaltungsort: Antragssumm
e: Kategorie: vorgesehener Zuschuss:
2 100527-26-18-1537 Wohngefährten Bonn e.V. Veranstaltungsreihe "Kultur im Garten" 2026 01.01.2026 - 01.06.2026 01.06.2026 - 15.09.2026 Julius-Vorster-Str. 3, Bonn-
Oberkassel 2.800,00 € spartenübergreifend 2.500,00 €
4 100529-26-11-1539 Künstlergruppe Bonn e.V. Von der Debatte zum Dialog - Demokratiegerechte 
Kommunikation fördern 01.01.2026 - 31.03.2026 01.04.2026 - 30.06.2026
artroom BBK Bonn, Rhein-Sieg, 
Windmühlenstr. 9,
Bonn
4.244,66 € Bildende Kunst 4.200,00 €
6 100531-25-18-1542 xxx „Die Spiele des Eros - Eine fröhliche Naturbetrachtung Eine 
Idee über Liebe, Natur und ihre vielfältigen Beziehungen“ 01.01.2026 - 22.02.2026 22.02.2026 - 26.04.2026 Frauenmuseum Bonn 3.000,00 € spartenübergreifend 2.600,00 €
8 100534-26-10-1544 xxx Theateraufführung "Konotoper Hexe" 01.01.2026 – 30.06.2026 01.04.2026 – 30.06.2026 Brotfabrik Bühne Bonn 950,00 € Theater 950,00 €
12 100037-26-10-1548 marabu projekte e.V. Theaternetzwerk für junge Menschen (7. Schuljahr 2. 
Halbjahr) 01.01.2026 - 15.07.2026 01.01.2026 - 15.07.2026 Theater Marabu 2.500,00 € Theater 2.500,00 €
13 100536-26-10-1549 terrain tanzkollektiv e.V. PIECEFUL MINDS 01.01.2026 – 10.05.2026 11.05.2026 - 31.05.2026 Theater im Ballsaal 3.500,00 € Tanz 3.500,00 €
14 100537-26-18-1550 xxx Schwarze Füße - Déracinée II 01.01.2026 - 28.02.2026 01.03.2026 - 30.06.2026 Institut français Bonn 3.000,00 € spartenübergreifend 2.600,00 €
15 100538-26-10-1551 drama.lab e.V. BIG BANG - EINE PERFORMANCE ALS EXPERIMENT 01.10.2025 - 31.03.2026 01.04.2026 - 31.05.2026 Hansa Haus, Bad Godesberg 3.500,00 € Theater 3.100,00 €
16 100539-26-18-1552 xxx 3D SnoBox 2025 - Audio-Part 01.01.2026 - 01.01.2026 01.06.2026 - 30.06.2026
Einrichtungen für Menschen 
mit Behinderung,
Kunstausstellungen, 
Rehabilitationszentren,
Seniorenheime
5.100,00 € Film, Video und neue Medien 3.000,00 €
17 100016-26-16-1553 Bach-Chor Bonn e.V. Marienvesper - Chorkonzert des Bach-Chor Bonn zusammen 
mit dem Ensemble Anima Shirvani 29.05.2026 - 31.05.2026 31.05.2026 - 31.05.2026 Bonn, St. Marienkirche Bad 
Godesberg 4.750,00 € Musik 4.750,00 €
19 100278-26-10-1555 In Situ Art Society e. V. Aufbruch ins Unerhörte. Centennial Series 2026 12.01.2026 - 20.03.2026 21.03.2026 - 20.06.2026 Dialograum Kreuzung an St. 
Helena 5.000,00 € Musik 3.500,00 €
21 100270-26-11-1557
Kreuzung an Sankt Helena - Ein 
Dialograum für christlichen Kult und 
zeitgenössische Kultur e.V.
The blind leading the blind (quasi una fantasia) 01.09.2025 – 17.02.2026 18.02.2026 – 04.04.2026 Kreuzung an Sankt Helena, 
Bonn 5.000,00 € Bildende Kunst 4.500,00 €
gesamt: 37.700,00 €
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2
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 400,00 €
weitere Einnahmen: 150,00 €
Eigenmittel: 850,00 €
Julius-Vorster-Str. 3, Bonn-Oberkassel
4
4.200,00 €
2.800,00 €
2.500,00 €
01.06.2026 - 15.09.2026
spartenübergreifend
100527-26-18-1537
Wohngefährten Bonn e.V.
Veranstaltungsreihe "Kultur im Garten" 2026
01.01.2026 - 01.06.2026
Kurzbeschreibung:
Der antragstellende Verein führt seit 2022 die Veranstaltungsreihe „Kultur im Garten“ 
durch. Sie richtet sich an ein Publikum in Bonn-Oberkassel und war in den letzten Jahren 
mit ca. 50 bis 150 Teilnehmenden pro Veranstaltung stets sehr gut besucht. Das Publikum 
bestand aus Menschen aus dem Viertel und darüber hinaus.
Im Jahr 2026 möchte der Verein drei bis vier Veranstaltungen durchführen:
- Einen Konzertabend mit einer oder mehreren Bonner Bands 
- Eine Lesung mit Lesenden oder Schriftsteller*innen aus Bonn oder dem Siebengebirge
- Eine Veranstaltung für Kinder, wahrscheinlich in Zusammenarbeit mit der Biostation 
Bonn zum Thema „Kultur und Nachhaltigkeit“
Die Veranstaltungen sollen zwischen Juni und September stattfinden.
Zusätzlich ist wieder eine Veranstaltung im Rahmen des „Tags der offenen Gesellschaft“
geplant.
Wichtig ist den Antragstellenden die Einbeziehung von interkulturellen Aspekten bei der 
Auswahl der Bands und Gäste, die Arbeit mit Bonner Künstlerinnen und Künstlern, um die 
lokale Kulturarbeit zu fördern, vorzugsweise mit Schwerpunkt im rechtsrheinischen Bonn 
und im Siebengebirge, die Durchführung von inklusiven Veranstaltungen, die auch für 
Menschen mit körperlichen Einschränkungen besuchbar sind und der interaktive 
Charakter der Veranstaltungen, bei denen  auch Menschen aus Oberkassel und anderen 
Boner Stadtteilen miteinander in Kontakt gebracht werden sollen.
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4
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 3.000,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 1.800,00 €
artroom BBK Bonn, Rhein-Sieg, Windmühlenstr. 9,
Bonn
2
9.044,66 €
4.244,66 €
4.200,00 €
01.04.2026 - 30.06.2026
Bildende Kunst
100529-26-11-1539
Künstlergruppe Bonn e.V.
Von der Debatte zum Dialog - Demokratiegerechte Kommunikation 
fördern
01.01.2026 - 31.03.2026
Kurzbeschreibung:
Die Künstlergruppe Bonn e.V. ist ein Zusammenschluss von Künstlerinnen und Künstlern, 
die sich dem Dialog zwischen unterschiedlichen Disziplinen verschrieben hat. Mit dem 
Projekt, „Von der Debatte zum Dialog - Demokratiegerechte Kommunikation fördern“ 
wendet der Verein sich das Kulturamt der Bundesstadt Bonn.
Das Projekt thematisiert die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung. Mögliche 
konstruktive, friedfertige Lösungswege sollen entwickelt und dargestellt werden. 
Ausgangspunkt ist Artikel 5 GG. Heute besteht die Gefahr, dass die Meinungsfreiheit 
missbraucht wird, um Kräfte an die Macht zu bringen, welche die Absicht haben, die 
demokratische Grundordnung abzuschaffen.
Verschiedene Kommunikationsformen wie Debatte und Dialog werden am Beispiel des 
Entstehungsprozesses eines Denkmalprojekts der Stadt Bonn erfahrbar gemacht. Damit 
sollen der in Bonn geborene Moses Hess (1812-1875) und seine Lebenspartnerin Sibylle 
Pesch (1820-1903) geehrt werden. Moses Hess und Sibylle Pesch traten nicht nur für 
soziale Gerechtigkeit und demokratische Werte, sondern auch für die Gleichberechtigung 
von Mann und Frau ein (weitere Informationen auf: www.moseshessprojects.com).
Eine ergänzende Förderung über 4244,66 € würde zusammen mit der zugesagten 
Förderung der Sparkasse Köln/Bonn von 3000 € (siehe: 
https://www.hiermitherz.de/project/von-der-debatte-zum-dialogdemokratiegerechte-
kommunikation-foer) die Durchführung des geschilderten Projekts ermöglichen.
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6
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 5.280,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 3.270,00 €
Frauenmuseum Bonn
5 (davon ggfs. 1 VA außerhalb Bonn)
11.550,00 €
3.000,00 €
2.600,00 €
22.02.2026 - 26.04.2026
spartenübergreifend
100531-25-18-1542
xxx
„Die Spiele des Eros - Eine fröhliche Naturbetrachtung Eine Idee über 
Liebe, Natur und ihre vielfältigen Beziehungen“
01.01.2026 - 22.02.2026
Kurzbeschreibung:
Das Projekt "Artemisia" wurde 2020 von zwei Künstlerinnen gegründet und verwirklichte 
nach der Pandemie erste Ausstellungen mit eingeladenen Künstlerinnen. Das Projekt 
vereint Kulturen und Disziplinen mit Mitwirkenden aus Deutschland, Frankreich, 
Rumänien, den USA, Nepal u.a. sowie Positionen aus Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie u. 
Videoinstallation.
Im Jahr 2026 möchte die Antragstellerin zusammen mit einer zweiten Künstlerin die 
Ausstellung „Die Spiele des Eros“ umsetzen – ein Projekt über Liebe, Natur und ihre 
vielfältigen Beziehungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Aspekte von 
Sinnlichkeit, Körperlichkeit in der Natur widerspiegeln – und wie natürliche Prozesse wie 
Symbiose, Fruchtbarkeit und Wachstum mit menschlichen Beziehungen und erotischem 
Verhalten verknüpft sind.
Das Projekt beleuchtet auch ökologische Fragestellungen: Es thematisiert die Zerstörung 
natürlicher Lebensräume und auch das Engagement von Menschen, die sich für die 
Verbesserung der Lebensqualität aller Lebewesen einsetzen. Die Ausstellung setzt sich 
kritisch mit Umweltzerstörung auseinander und versteht den achtsamen Umgang mit der 
Natur auch als Ausdruck von Respekt vor dem Prinzip des Eros – einer Kraft, die für 
Verbindung, Leben und Weiterentwicklung steht. Die Ausstellung lädt dazu ein, über den 
Zusammenhang zwischen Mensch und Natur, Körper und Umwelt sowie Liebe und 
Verantwortung nachzudenken und Wege zu einem bewussteren, nachhaltigeren 
Miteinander zu reflektieren.
Die beteiligte Künstler*innen kommen aus Rumänien, Nepal, USA, Frankreich, Polen und 
Deutschland).
Geplante Veranstaltungen: Vernissage mit Musik-Ensemble; Lesung; Workshop mit 
Kindern und Jugendlichen (Thema Natur- und Umweltschutz); Finissage
Seite 6 von 23

8
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 0,00 €
weitere Einnahmen: 4.160,00 €
Eigenmittel: 580,00 €
Brotfabrik Bühne Bonn
4
5.690,00 €
950,00 €
950,00 €
01.04.2026 – 30.06.2026
Theater
100534-26-10-1544
xxx
Theateraufführung "Konotoper Hexe"
01.01.2026 – 30.06.2026
Kurzbeschreibung:
Inhalt des Projektes ist Vorbereitung und Aufführung des Theaterstückes "Konotoper 
Hexe", basierend auf der satirischen Erzählung des ukrainischen Schriftstellers Hryhorij 
Kwitka-Osnowjanenko. Die Geschichte handelt von einer absurden Hexenjagd in einer 
ukrainischen Kleinstadt Konotop, ausgelöst durch Dürre und Missmanagement der lokalen 
Beamten. Während die Obrigkeit sich in Intrigen verstrickt, zeigen sich tiefere Themen wie 
die Rolle der Frauen in der Gesellschaft, die Manipulation durch Aberglauben und die 
Ironie von Machtverhältnissen. 
Der Text stellt eine authentische Erzählung aus dem 18. Jahrhundert dar. Der Originaltext 
der Erzählung wird von den Teammitgliedern für die Bühnenspielform bearbeitet: Es 
werden Dialoge geschrieben, Szenen entworfen, die Erzählung wird an die spezifischen 
Bedürfnisse des Theaterstücks angepasst. Authentische ukrainische Traditionen werden 
mit modernen Theatermethoden und -stilen kombiniert, darunter Monologe, Dialoge, 
Tanz mit performativen Elementen.
Musik, Ton und Lichtprojektionen verstärken eine geheimnisvolle und magische 
Atmosphäre. Durch dieses Projekt möchten die Antragstellenden einen kulturellen 
Austausch fördern: Sowohl soll das Wissen über ukrainische Traditionen, Geschichte und 
gesellschaftliche Themen durch eine künstlerische Darstellungsform vermittelt werden, 
als auch das Verständnis und die Wertschätzung der ukrainischen Kultur innerhalb der 
deutschen Gesellschaft gefördert werden. Gleichzeitig spielt dabei Integration durch 
Kunst eine wichtige Rolle: Es soll eine Plattform für ukrainische Geflüchtete und 
Migrant*innen geschafft werden, um ihre kulturelle Identität auszudrücken und den 
interkulturellen Dialog zu stärken.  
Geplant sind die Proben sowie 4 Aufführungen im Frühling 2026 auf der Bühne des 
Kulturzentrums Brotfabrik Bonn (Aufführung auf Ukrainisch mit dt. Untertiteln).
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12
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 15.148,00 €
weitere Einnahmen: 3.070,00 €
Eigenmittel: 1.507,00 €
Theater Marabu
8
22.225,00 €
2.500,00 €
2.500,00 €
01.01.2026 - 15.07.2026
Theater
100037-26-10-1548
marabu projekte e.V.
Theaternetzwerk für junge Menschen (7. Schuljahr 2. Halbjahr)
01.01.2026 - 15.07.2026
Kurzbeschreibung:
Das "Theaternetzwerk für junge Menschen" (AT) ist ein 3-jähriges Kooperationsprojekt 
(2024-2027, 6.-8.Schuljahr) von marabu projekte e.V., Theater Marabu, pulk fiktion und 7 
Schulen verschiedener Schulformen aus Bonn, dem Rhein-Sieg Kreis und Köln.
Das Theaternetzwerk gestaltet barrierearme und inklusive Zugänge zur kulturellen Bildung 
und lädt ein, zeitgenössische Theaterarbeit partizipativ zu entdecken.
Vertiefen und Entdecken (7. Schuljahr, 2. Halbjahr)
Das 2. Halbjahr des 7. Schuljahres beinhaltet einen Stückbesuch einer Produktion von pulk 
fiktion sowie einen begleitenden theaterpädagogischen Workshop für alle Klassen. Hier 
sollen erste theaterpädagogisch Erfahrungen aus den drei vorangegangenen Halbjahren 
weiter vertieft, Kenntnisse erweitert und Interessen verstärkt werden. Die Schüler*innen 
lernen, über Stücke zu sprechen, sie zu analysieren, zu hinterfragen und eigene 
Meinungen zu bilden und zu formulieren.
Die Lehrkräfte der teilnehmenden Schulklassen können an einer Lehrer*innenfortbildung 
zu einem Themenbereich des Theaters teilnehmen. Eine Konzeption und thematische 
Findung folgt.
Die Summe von 4577,00 € setzt sich wie folgt zusammen: 3070,00 € Anteil 
Kooperationsschulen + 1507,00 € Anteil marabu projekte e.V.
Seite 8 von 23

13
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 800,00 €
weitere Einnahmen: 2.030,00 €
Eigenmittel: 1.414,93 €
Theater im Ballsaal
2
7.744,93 €
3.500,00 €
3.500,00 €
11.05.2026 - 31.05.2026
Tanz
100536-26-10-1549
terrain tanzkollektiv e.V.
PIECEFUL MINDS
01.01.2026 – 10.05.2026
Kurzbeschreibung:
Das Projekt beinhaltet die Produktion des Tanzstücks PIECEFUL MINDS sowie ein 
interaktives Rahmenprogramm zu den Vorstellungen.
PIECEFUL MINDS setzt sich tänzerisch mit der Polarität von „Gruppe“ und „Individuum“ 
auseinander und beleuchtet Dynamiken und Ausprägungen beider Phänomene. Welche 
Qualitäten kann das Gemeinsame annehmen? Wo zerfällt die Gesellschaft in ihre 
Einzelteile (pieces)? Was macht das mit ihren Individuen (minds)?
Ab wann bin ich einer Gruppe zugehörig? Und wer entscheidet darüber?
Laut ausgesprochen steckt im Titelwort „pieceful“ eine weitere Dimension: Frieden 
(peace). Die Sehnsucht einer Gesellschaft nach Frieden. Wie kann ein friedliches und 
demokratisches Zusammenleben in aktuellen Zeiten gelingen?
Die Vorstellungen werden begleitet durch ein interaktives Rahmenprogramm, das die 
Partizipation und Teilhabe der Zuschauenden in den Vordergrund stellt. Geplant sind 
hierfür eine Physical Introduction vor einer Vorstellung, in der die Zuschauenden sich mit 
Bewegungsaufgaben physisch dem Thema des Stücks annähern.
Am Tag nach einer Vorstellung ist ein Workshop geplant, in dem zentrale 
Bewegungsthemen aus dem Stück gemeinsam mit einer Tänzerin des Kollektivs erforscht 
werden. Neben den körperlichen Erfahrungen soll auch Raum für Austausch entstehen. So 
ist ein Publikumsgespräch mit Moderation, Tänzerinnen und Zuschauenden geplant. 
Zudem können die Zuschauenden vor/nach dem Stück im Eingangsbereich des Theaters 
eigene Gedanken zum Thema festhalten.
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14
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 900,00 €
weitere Einnahmen: 2.100,00 €
Eigenmittel: 600,00 €
Institut français Bonn
3x Bonn 
(+3x  ggfs. Institut Français Bremen /ARCA in Bartringen, LUX)
6.600,00 €
3.000,00 €
2.600,00 €
01.03.2026 - 30.06.2026
spartenübergreifend
100537-26-18-1550
xxx
Schwarze Füße - Déracinée II
01.01.2026 - 28.02.2026
Kurzbeschreibung:
Drei Bonner Künstlerinnen begegnen sich in einem gemeinsamen Laboratorium 
künstlerischer Forschung. Unterschiedlich geprägt durch Herkunft und Biografie, 
erforschen sie in ihrem Projekt die Zwischenräume von Sprache und Erinnerung.
Im Zentrum steht ein zweisprachiger Dialog – Französisch und Deutsch –, der bewusst 
ohne Übersetzung oder Untertitel auskommt. Stattdessen rückt die Körpersprache als 
eigenständiges Ausdrucksmittel in den Vordergrund und wird zur Brücke zwischen den 
Sprachen.
Eine bringt ihre familiäre Verwurzelung und ihre autobiografische Auseinandersetzung mit 
Entwurzelung („déracinée“) ein. Die Zweite reflektiert als nicht-französische Künstlerin mit 
einem Blick „von außen“ Zugehörigkeit und kulturelle Lesbarkeit aus einer anderen 
Perspektive. Die Dritte, die das Trio als erfahrene Regisseurin mit Fokus auf 
Mehrsprachigkeit ergänzt, entwickelt neue Ausdrucksformen jenseits sprachlicher 
Grenzen.
Das Projekt versteht sich als offenes Labor: Prozess und Transformation sind Teil der 
künstlerischen Sprache. Das gemeinsame Ziel ist ein polyphones Erfahrungsfeld, das Raum 
lässt für Fragen, Missverständnisse und poetische Verdichtungen.
Im Anschluss an die Performance findet eine moderierte Diskussion mit dem Publikum 
statt, in der Aspekte von Mehrsprachigkeit und kultureller Verortung gemeinsam 
reflektiert werden.
Ablauf: Laborphase (Recherche und Improvisation), Entwicklung szenischer Miniaturen, 
Präsentation und Publikumsgespräch.
Seite 10 von 23

15
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 2.000,00 €
weitere Einnahmen: 2.850,00 €
Eigenmittel: 940,00 €
Hansa Haus, Bad Godesberg
4
9.290,00 €
3.500,00 €
3.100,00 €
01.04.2026 - 31.05.2026
Theater
100538-26-10-1551
drama.lab e.V.
BIG BANG - EINE PERFORMANCE ALS EXPERIMENT
01.10.2025 - 31.03.2026
Kurzbeschreibung:
Eine Maßnahme von drama.lab e.V. in Kooperation mit einer Bonner Künstlerin und 
Übersetzerin: 
Diese bewirbt sich um ein Übersetzer*innen-Stipendium der SOCIÉTÉ SUISSE DES 
AUTEURS (SSA). Diese fördert Übersetzungen bereits erfolgreicher Theaterstücke 
Schweizer Autor*innen, sofern eine Inszenierung oder Lesung durch ein professionelles 
Ensemble gewährleistet ist. Wird die Förderung der SSA gewährt, übersetzt die potentielle 
Stipendiantin das Stück „BIG BANG“ des Schweizer Autors Enrico Bernard, im Original auf 
Italienisch verfasst. 
Das Stück erzählt von einem Mann, der sich aus Angst vor einer bedrohlichen Welt immer 
weiter isoliert und in paranoiden Gedankenspiralen gefangen ist. Ein harmloses 
Einschreiben wird zum Auslöser einer nächtlichen Angstattacke, die schließlich in einem 
mentalen Zusammenbruch endet. Zwischen Tragik und Komik zeigt das Stück auf radikale 
Weise, wie tief kollektive Krisen in unser Innerstes eingreifen und fragt, was die 
permanente Angst mit uns macht. 
Die Stipendiantin inszeniert ihre deutsche Übersetzung mit einem deutschsprachigen 
Mitglied des internationalen Ensembles G.I.F.T. (G.I.F.T. = German Italien French Theater)
als experimentelle Performance, in der auch das Publikum eingebunden wird – etwa 
durch das Sprechen sich wiederholender, quälender Fragen aus dem Stück oder das 
Imitieren eines eigentlich unmöglichen Miauens einer Spielzeugkatze. 
Der Probenprozess wird von Studierenden der Universität Bonn begleitet, Aufführungen 
sind im Hansa Haus Bad Godesberg geplant. Sponsor ist bereits BEAT entertainmentart 
(Schweizer Fachverlag).
Seite 11 von 23

16
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 2.000,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 1.000,00 €
Einrichtungen für Menschen mit Behinderung,
Kunstausstellungen, Rehabilitationszentren,
Seniorenheime
7 (+ ggfs. 3 außerhalb Bonn)
8.100,00 €
5.100,00 €
3.000,00 €
01.06.2026 - 30.06.2026
Film, Video und neue Medien
100539-26-18-1552
xxx
3D SnoBox 2025 - Audio-Part
01.01.2026 - 01.01.2026
Kurzbeschreibung:
Die 3D SnoBox beinhaltet ein interaktives digitales Kunstwerk. Der Betrachter kann mit 
seinen Augenbewegungen den Avatar auf einer Fläche steuern und damit die Fragmente 
des Kunstwerkes neu anordnen und komponieren. Der Augentracker, welcher es den 
Nutzer*innen erlaubt, ihren Avatar mit den Augen zu steuern, funktioniert ohne 
körperlichen Kontakt. Damit können auch Menschen, die an allen Extremitäten 
bewegungsunfähig sind, uneingeschränkt das Kunstwerk erkunden.
Bis jetzt ist nur die Funktionalität der Avatarsteuerung und eine digitale 
Artworkumgebung vorhanden. Im neuen Projekt möchte der Antragsteller sich der Audio-
Komponente widmen. Geplant ist die Einbindung mehrerer Audio- und Tonspuren und 
eine Programmierung, die es den Nutzer*innen ermöglicht, interaktiv 
Klangkompositionen zu erstellen. Damit die Objekte der digitalen Kunstinstallationen bei 
Interaktion verschiedene Töne wiedergeben und auf dieselben reagieren können, muss 
eine entsprechende Programmierung vorgenommen und die notwendigen 
Lautsprechersysteme eingebaut werden. Eine Einbindung von künstlicher Intelligenz ist 
möglich und muss getestet werden.
Nachdem die Audio-Komponente fertiggestellt und sorgfältig getestet wurde, kann die 
Box z.B. in Einrichtungen für Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen, 
in Krankenhäusern und Rehabilitationszentren, bei Kunstausstellungen, an öffentlichen 
Plätzen, etc. von Interessierten genutzt werden. Passende Einrichtungen für den Einsatz 
der Box werden vom Antragsteller kontaktiert und über das Projekt informiert. Ein 
dauerhafter Einsatz der Box ist erwünscht. 
Das Ergebnis ist ein Hybrid aus einem künstlerischen Spiel und einem Malprogramm. 
Somit sollten Zielgruppen erreicht werden, die nicht zwingend künstlerische Fähigkeiten 
besitzen und trotzdem am audiovisuellem Gestalten Freude erfahren möchten und 
niederschwellig den Zugang zu Kunst und Kultur finden. Die interaktive Kunstinstallation 
ist inklusiv. 
Seite 12 von 23

17
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 2.000,00 €
weitere Einnahmen: 8.000,00 €
Eigenmittel: 2.140,00 €
Bonn, St. Marienkirche Bad Godesberg
1
16.890,00 Euro
4.750,00 €
4.750,00 €
31.05.2026 - 31.05.2026
Musik
100016-26-16-1553
Bach-Chor Bonn e.V.
Marienvesper - Chorkonzert des Bach-Chor Bonn zusammen mit dem 
Ensemble Anima Shirvani
29.05.2026 - 31.05.2026
Kurzbeschreibung:
In einer Zeit großer Umbrüche zwischen westlichen und östlichen Kulturen versteht sich 
dieses Konzertprojekt als Dialog zwischen den Religionen. 
Die Marienvesper von Claudio Monteverdi ist ein bedeutendes Werk der Kirchenmusik 
aus dem frühen 17. Jahrhundert. Diese Sammlung von Vespergesängen, die für den 
Gottesdienst zur Ehre der Jungfrau Maria konzipiert sind, ist nicht nur musikalisch, 
sondern auch liturgisch von großer Bedeutung und verkörpert die religiöse Verehrung 
Marias in der frühchristlichen Tradition. Aber auch in der islamischen Tradition spielt 
Maria eine zentrale Rolle, sie wird von Muslimen hochgeschätzt. Darum will der Bach-
Chor auch die der heiligen Maria (Miryam) gewidmeten Suren aus dem Koran in das 
Konzept einbeziehen, so das Werk einem breiteren Publikum vorstellen und die 
Zielgruppe multikulturell erweitern.
Der Chor möchte Menschen über Musik miteinander ins Gespräch bringen und das 
gegenseitige kulturelle Verständnis fördern. Der interreligiöse Ansatz möchte Vorurteile 
abbauen und das Bewusstsein füreinander vertiefen und damit auch die 
Integrationsmaßnahmen der Stadt Bonn unterstützen.
Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur gegenwärtigen Debatte über kulturelle 
Identität und das Zusammenleben von Menschen über Unterschiede hinweg, indem es 
Vielfalt sowohl musikalisch präsentiert als auch inhaltlich vermittelt. Die Sprache der 
Musik soll genutzt werden, um den Menschen kontroverse Themen wie das Verhältnis 
Christentum-Islam zugänglicher zu machen.
Beantragt wird hier eine Bezuschussung der Kosten für das Orchester (Gesamtvolumen 
= 16.890 Euro). Diese Kosten machen ca. die Hälfte der gesamten Kosten aus und sind 
damit die größte Position in der Kostenplanung. Das erwartete Defizit von mind. 4 000 € 
will der Chor durch weitere Spenden, Mitgliedsbeiträge und Rücklagen decken.
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19
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 60.000,00 €
weitere Einnahmen: 3.750,00 €
Eigenmittel: 2.500,00 €
Dialograum Kreuzung an St. Helena
5
71.250,00 €
5.000,00 €
3.500,00 €
21.03.2026 - 20.06.2026
Musik
100278-26-10-1555
In Situ Art Society e. V.
Aufbruch ins Unerhörte. Centennial Series 2026
12.01.2026 - 20.03.2026
Kurzbeschreibung:
Für das Jahr 2026 konzipiert der antragstellende Verein eine Konzertreihe, die die fünf 
bedeutenden Komponisten Morton Feldman, György Kurtág, Miles Davis, Hans Werner 
Henze und John Coltrane in den Fokus rückt, deren 100. Geburtstag 2026 gefeiert wird. 
Das Jubiläumsjahr dient als Rahmen, doch die wahre Verbindung dieser Künstler liegt 
tiefer: 
Trotz ihrer scheinbar unterschiedlichen musikalischen Sprachen, Genres und biografischen 
Hintergründe eint sie der gemeinsame Impuls zur fundamentalen Erneuerung des 
musikalischen Ausdrucks im 20. Jahrhundert. Alle fünf waren Grenzgänger, die etablierte 
Konventionen durchbrachen und neue Klangsprachen entwickelten. 
Henze sprengte die Grenzen zwischen Avantgarde und Romantik, während Feldman mit 
seiner minimalistischen Ästhetik Zeit und Raum neu definierte. Davis revolutionierte den 
Jazz mehrfach - vom Bebop über Cool Jazz bis hin zur Fusion - wahrend Coltrane spirituelle 
Transzendenz durch chromatische Komplexität und modale Erkundungen suchte. Kurtag 
schuf aus kleinsten Fragmenten Welten von ungeheurer Dichte und Intensität.
Dank ihrer kontinuierlichen Arbeit im Musikbereich und der daraus resultierenden 
fachlichen Kontakte konnten die Antragstellenden hervorragende Musikerinnen und 
Musiker gewinnen. Der Aspekt der Diversität bildete dabei einen zentralen Baustein der 
Personalentscheidungen. Alle Interpretinnen und Interpreten verfügen über fundierte 
Expertise in den jeweiligen Repertoires und haben sich intensiv mit den entsprechenden 
Werken auseinandergesetzt.  
Seite 14 von 23

21
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 5.800,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 2.700,00 €
Kreuzung an Sankt Helena, Bonn
5
13.500,00 €
5.000,00 €
4.500,00 €
18.02.2026 – 04.04.2026
Bildende Kunst
100270-26-11-1557
Kreuzung an Sankt Helena - Ein Dialograum für christlichen Kult und 
zeitgenössische Kultur e.V.
The blind leading the blind (quasi una fantasia)
01.09.2025 – 17.02.2026
Kurzbeschreibung:
Ganz bewusst in der Fastenzeit 2026 wird im Dialograum Kreuzung an St. Helena in Bonn 
ein Ausstellungsprojekt mit Werken des Kölner Künstlers Christoph Loos lebendig: "The 
blind leading the blind (quasi una fantasia)“ ist eine Ausstellung, die aus dem Kirchenraum 
St. Helena einen atmosphärischen Raum schafft, in dem ganzheitlich erfahrbar wird, was 
es heißt, „blind“ (deutsch und englisch) zu sein.
Blindheit kann sowohl ein Malus als auch ein Bonus sein. Die Werke, die eigens für diese 
Ausstellung erstellt werden, machen dies für die Betrachtenden auf ungewöhnliche Weise 
erfahrbar. So ist das Hauptwerk ein raumgreifender Holzschnitt (eine Bildlichkeit), der sich 
inwendig im ausgehöhlten Druckstock befindet und so wie ein Blinddruck unsichtbar 
bleibt. Dieses Werk knüpft an ein in der Bundeskunsthalle Bonn ausgestelltes Werk an 
und bezieht sich direkt auf den „Blindensturz“ von Pieter Bruegel d.Ä. (1568). Dieses 
Motiv taucht in der europäischen Kulturgeschichte meist basierend auf dem Vers aus dem 
Matthäusevangelium (Mt 15,14) auf: „(…) Wenn aber ein Blinder einen Blinden führt, so 
fallen sie beide in die Grube“ (S. Projektbeschreibung mit Bebilderung).
Ergänzend werden eindringliche Werke zur Blindwütigkeit gezeigt (in Fotografie und 
Skulptur). Als dritte Kontexteinheit werden „blind drawings“ gezeigt, die einen Versuch 
darstellen, einen unbewussteren Bildzugang zu aktivieren. Sie haben eine lange Tradition 
in der Kunst.
Begleitende Führungen für Kinder und Jugendliche, Erwachsene, Studierende und 
Künstlergespräche ergänzt durch Musik in der Ausstellung machen die Ausstellung in St. 
Helena zu einem ungewöhnlichen Erlebnis in Verschmelzung mit der Architektur des 
Raumes selbst. Die Beschaffenheit des Raums bietet eine Art Schutzraum, indem es den 
Besuchenden ermöglicht wird, nicht nur die Kunstwerke intensiv wahrzunehmen, sondern 
auch den Blick nach innen zu richten. Selbstwahrnehmung und Reflexion, ein 
Wahrnehmen mit allen Sinnen werden angeregt.
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Projektförderung I - 2026 / Vorgesehene Ablehnungen (öffentlich) 27.08.2025
fortl. Nr. / 
Details Aktenzeichen: Antragsteller*in: Projektname: Vorbereitungszeitraum: Projektzeitraum: Veranstaltungsort: Antragssumm
e: Kategorie: vorgesehener Zuschuss:
3 100528-26-18-1538 SOLWODI Deutschland e.V. Solidarität und Stärke - im Kampf gegen Gewalt und für die 
Rechte von Frauen und Mädchen 01.07.2025 - 06.05.2026 07.05.2026 - 21.06.2026 Frauenmuseum Bonn 5.000,00 € spartenübergreifend 0,00 €
5 100530-26-11-1541 xxx Aus mir geboren - textile Installation und poetisch-
feministisches Raumkonzept 01.12.2025 – 31.03.2026 01.04.2026 – 31.05.2026 voraussichtlich Brotfabrik 
Bonn 3.950,00 € Bildende Kunst 0,00 €
7 100532-26-11-1543 Bunter Kreis Rheinland e. V Kunst als kreatives Ritual zur Aufarbeitung von 
traumatischen Erlebnissen 01.01.2026 – 30.06.2026 15.05.2026 – 30.06.2026 Atelier Zwei Zwei Drei / Bonn 
Mehlem 6.500,00 € Bildende Kunst 0,00 €
10 100251-26-18-1546 xxx 3. Internationales Kleinkunstfestival Bonn 01.03.2026 - 30.06.2026 23.05.2026 - 23.05.2026 Innenstadt Bonn 4.000,00 € spartenübergreifend 0,00 €
11 100535-26-14-1547 xxx KI - Kindliche Intelligenz: Bonn 2126 09.03.2026 - 09.05.2026 06.06.2026 - 11.07.2026 Atelier Zwei Zwei Drei, Bonn 6.340,00 € Kinder- und Jugendkultur 0,00 €
18 100496-26-14-1554 xxx Interaktives Geschichtenerzählen und -erfinden auf der 
Kinderstation im St. Marien-Hospital, 2026-1 05.01.2026 - 23.06.2026 07.01.2026 - 24.06.2026
St. Marien-Hospital BN-
Poppelsdorf, Spielzimmer der 
Kinderstationen St. Martin I/ II
1.584,60 € Kinder- und Jugendkultur 0,00 €
20 100539-26-18-1556 Universität Bonn - Global Heritage 
Lab Empfindsame Pflanzengesellschaften 01.10.2025 - 21.01.2026 22.01.2026 - 19.07.2026
Ausstellungsraum des Global 
Heritage Lab / P26 - „Haus des 
Wissens“ der Universität Bonn
2.500,00 € spartenübergreifend 0,00 €
gesamt: 0,00 €
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3
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 10.000,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 3.000,00 €
07.05.2026 - 21.06.2026
spartenübergreifend
100528-26-18-1538
SOLWODI Deutschland e.V.
Solidarität und Stärke - im Kampf gegen Gewalt und für die Rechte von 
Frauen und Mädchen
01.07.2025 - 06.05.2026
Frauenmuseum Bonn
5
18.000,00 €
5.000,00 €
0,00 €
Kurzbeschreibung:
Der antragstellende Verein unterstützt Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte, die 
Gewalt erfahren haben. Der Verein betreibt Fachberatungsstellen und Schutzprojekte in 
Deutschland, auch in Bonn, und ist international vernetzt.
Die interaktive Ausstellung beleuchtet 40 Jahre Gewalt gegen Frauen, wie 
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung, und würdigt das Engagement 
der Vereinsgründerin. Sie fördert Solidarität, Respekt und Gleichheit – besonders relevant 
in der heutigen Zeit.
Die Ausstellung beinhaltet:
- Beiträge von Künstler*innen, die sich mit den Themen auseinandersetzen.
- Statements von Zeitzeug*innen, ca. 50 Erfahrungsberichte von SOLWODI-Kontakten.
- Darstellung von Gewaltformen, Zeitschiene mit Gesetzesänderungen, politischen 
Entscheidungen.
- Lebensgeschichten von betreuten Frauen über QR-Codes und in Buchform.
- Dokumentation, Radiobeiträge und Filmpräsentationen.
- Materialien, eine Leseecke mit Publikationen.
Die Ausstellung richtet sich an Bürger*innen, Schüler*innen und Fachkräfte. Führungen 
und Diskussionsrunden werden angeboten.
Die Ausstellung findet vom 7. Mai bis 21. Juni 2026 im Frauenmuseum Bonn auf ca. 200 
m² in der zweiten Etage statt.
* SOLWODI = Solidarity with Women in Distress
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5
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 0,00 €
weitere Einnahmen: 450,00 €
Eigenmittel: 1.970,00 €
voraussichtlich Brotfabrik Bonn
2
6.370,00 €
3.950,00 €
0,00 €
01.04.2026 – 31.05.2026
Bildende Kunst
100530-26-11-1541
xxx
Aus mir geboren - textile Installation und poetisch-feministisches 
Raumkonzept
01.12.2025 – 31.03.2026
Kurzbeschreibung:
„Geboren aus mir selbst“ ist ein mutiges und poetisches Kunstprojekt der 
antragstellenden Künstlerin. Es vereint Textilkunst, Malerei, Poesie und Performance in 
einer emotionalen Reise durch weibliche Identität, Transformation und Urkraft. Im 
Zentrum steht eine monumentale Vulva – gefertigt aus hochwertigem rotem Samt – die 
nicht nur als Symbol des Ursprungs, sondern auch der Selbstermächtigung dient.
Das Projekt umfasst außerdem handgefertigte Masken, großformatige Gemälde mit Textil, 
Erde und Heilpflanzen sowie ein Duftkonzept, das den Raum mit Erinnerungen, Intimität 
und Sinnlichkeit erfüllt.
„Geboren aus mir selbst“ ist keine klassische Ausstellung – es ist eine intime Begegnung 
mit der inneren Stimme, mit Wunden, die leuchten, und Körpern, die ohne Worte 
sprechen. Jede*r Besucher*in ist eingeladen, Teil einer kollektiven Betrachtung zu 
werden, in der die Stille voller Leben und die Kunst voller neuer Hoffnung ist.
Die Werke sind roh, zart und aufwühlend – jedes Bild trägt ein Fragment gelebter 
Erfahrung, jedes Gedicht flüstert von Sehnsucht, Stärke und Stille. In einer 
Klanginstallation verweben sich Stimmen aus der eigenen Poesie zu einer kollektiven 
Seele.
Dieses Projekt lädt ein zum Spüren, zum Erinnern – und zur Wiedergeburt aus sich selbst.
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7
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 0,00 €
weitere Einnahmen: 2.500,00 €
Eigenmittel: 900,00 €
Atelier Zwei Zwei Drei / Bonn Mehlem
6 (+ ggfs. 5 außerhalb Bonn)
9.900,00 €
6.500,00 €
0,00 €
15.05.2026 – 30.06.2026
Bildende Kunst
100532-26-11-1543
Bunter Kreis Rheinland e. V
Kunst als kreatives Ritual zur Aufarbeitung von traumatischen 
Erlebnissen
01.01.2026 – 30.06.2026
Kurzbeschreibung:
Der antragstellende Verein unterstützt Familien mit zu früh geborenen, schwer- und 
chronisch kranken Kindern und Kinder mit Beeinträchtigung und erlebt täglich, welche 
Kraftanstrengungen und vor allem psychischen Belastungen diese Familien bewältigen 
müssen. 
Diese stehen einer Gesellschaft gegenüber, die spiegelt: „Anders sein bedeutet 
minderwertig sein“. Die Kinder dieser Familien haben oftmals nicht auf den ersten Blick 
ersichtliche „Beeinträchtigungen“. Neben einem hohen Aufwand an Pflege, Verfügbarkeit, 
Sorgen, Ängsten und evtl. Rückschlägen, erleben die Familien auch Freude, Erfolg Humor, 
Liebe und Einzigartig in der Begegnung mit ihren Kindern. Diese ganz realen Momente 
und Empfindungen werden von der Gesellschaft jedoch nicht oder nur ungenügend 
anerkannt. Mit dem Projekt möchten die Antragstellenden für dieses Thema 
sensibilisieren und Denkanstöße geben. 
Es besteht aus einem Kintsugi – Workshop mit Müttern von schwer kranken Kindern 
sowie einer anschließenden Ausstellung. Kintsugi ist ein japanisches Kunsthandwerk, bei 
dem es darum geht, in zerbrochenen und beschädigten Gegenständen das Ästhetische zu 
entdecken und sie so zu reparieren, dass sie wieder funktionstüchtig sind. Wird etwas 
anders wieder zusammengesetzt, kreieren genau diese neu zusammengefügten Stücke 
die Geschichte des Gegenstandes und machen ihn lebendig und einzigartig. 
Die finale Ausstellung besteht aus den handgefertigten Stücken aus dem Workshop, 
großformatigen, den Prozess begleitenden Fotografien und Zitaten & Ausschnitten der 
interviewten Mütter, aufgezogen auf große Forexplatten. 
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10
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 4.000,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 1.000,00 €
Innenstadt Bonn
15
9.000,00 €
4.000,00 €
0,00 €
23.05.2026 - 23.05.2026
spartenübergreifend
100251-26-18-1546
xxx
3. Internationales Kleinkunstfestival Bonn
01.03.2026 - 30.06.2026
Kurzbeschreibung:
Das 3. Bonner Kleinkunstfestival soll mit einer Mischung aus Comedy, Artistik, Pantomime 
und Zauberei die ersten beiden erfolgreichen Veranstaltungen fortsetzen. Angestrebt wird 
ein Kulturerlebnis mit einer Kombination aus Niedrigschwelligkeit und kostenfreiem 
,,Kulturkonsum". 
An verschiedenen Stellen der Bonner Innenstadt laden die Darbietungen zum Zuschauen 
und Mitmachen ein. 
Die professionellen Künstler*innen präsentieren in den Shows von bis zu je 45 Minuten 2-
3x täglich ihr familiengerechtes Programm.
Die Darbietungen sind so gewählt, dass sie leicht verständlich sind und keine 
organisatorischen Voraussetzungen (Bühne, Absperrungen, Technik) benötigen. Der 
Zugang zu den Auftritten ist barrierefrei. An jedem Platz stehen Platzengel, die die 
Besucher*innen über das Festival informieren.
Zudem steht die kulturelle Teilhabe im Vordergrund. Dies geschieht dadurch, dass 
Zuschauer*innen aus dem Publikum von den Künstler*innen in die Show eingebunden 
werden und somit Teil der Inszenierung werden. Am Ende der Show verlassen die 
Freiwilligen als ,,Stars" die Show. Je nach finanziellen Möglichkeiten, kämen Walkacts 
hinzu, die ohne feste Bühne performen.
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11
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 0,00 €
weitere Einnahmen: 1.000,00 €
Eigenmittel: 1.600,00 €
Atelier Zwei Zwei Drei, Bonn
10
8.940,00 €
6.340,00 €
0,00 €
06.06.2026 - 11.07.2026
Kinder- und Jugendkultur
100535-26-14-1547
xxx
KI - Kindliche Intelligenz: Bonn 2126
09.03.2026 - 09.05.2026
Kurzbeschreibung:
KI - Kindliche Intelligenz: Bonn 2126
Bei KI denkt heute jeder nur an künstliche Intelligenz, aber wir vergessen teilweise, dass 
wir noch eine weitere wichtige Quelle von „visionärer Schöpferkraft“ haben, nämlich die 
kreativen, spielerischen Fähigkeiten von Kindern. 
Vierzehn Kinder nehmen an einer Kunstarbeit teil, bei der sie ihre Vision von der Stadt 
Bonn im Jahr 2126 in Form eines Bildes darstellen. 
Deren kindliche Fantasien, welche noch weitgehend unbeeinflusst von KI-Bots und 
Einflüssen sozialer Medien sind, sollten von uns noch mehr wahrgenommen und 
wertgeschätzt werden!
Als freischaffender Kameramann und Künstler weiß der Antragsteller um die Kraft der 
Präsentation von Kunst! Deswegen möchte er die gemalten Bilder der Kinder am Ende 
fotografieren und hochwertig auf AluDibond groß aufziehen, um die Wertigkeit und 
Strahlkraft der Bilder noch zu steigern. Außerdem möchte er, ergänzend zu den 
Einzelbildern, alle Bilder am Computer zu einem großen Gesamtkunstwerk vermengen.
Ihre Stadtvisionen möchte er mit kurzen Antworten zu Fragen bezüglich einer 
lebenswerten Zukunft ergänzen.
Dieselben Fragen wird er zudem von einer KI beantworten lassen, um eventuelle 
Schnittmengen oder aber auch Unterschiede zu veranschaulichen. Alle Statements 
werden die finale Ausstellung als Denkanstöße ergänzen.
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18
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 0,00 €
weitere Einnahmen: 720,00 €
Eigenmittel: 379,20 €
07.01.2026 - 24.06.2026
Kinder- und Jugendkultur
100496-26-14-1554
xxx
Interaktives Geschichtenerzählen und -erfinden auf der Kinderstation im 
St. Marien-Hospital, 2026-1
05.01.2026 - 23.06.2026
St. Marien-Hospital BN-Poppelsdorf, Spielzimmer der Kinderstationen St. 
Martin I/ II
18
2.683,80 €
1.584,60 €
0,00 €
Kurzbeschreibung:
Dieses innovative Projekt hat zum Ziel, eine kulturelle Teilhabe und eine intergenerative 
und kulturelle Begegnung an einem Ort zu ermöglichen, an dem sich viele verschiedene 
Menschen aufhalten und kein Kulturangebot stattfindet.
Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem interaktiven Erzählen von eigenen, angeeigneten 
und neuen Geschichten in einer Form, die das mündliche mit dem darstellenden Erzählen 
verbindet und alle Anwesenden mit einbezieht. Dadurch wird die individuelle Erfahrung 
von Geschichten unabhängig von dem Verständnis der Wortsprache und dem Alter der 
Zuhörenden und -schauenden ermöglicht.
Dreimal im Monat, also insg. 18 x im 1. Halbj. 2026, möchte der Antragsteller abends auf 
den Kinderstationen des St. Marien-Hospitals zu einer halbstündigen Erzählrunde ins 
Spielzimmer einladen. Dabei geht er vorab, nach einer Übergabe durch das 
Pflegepersonal, durch die Patient*innen-Zimmer und verteilt Einladungskarten an die in 
Frage kommenden Kinder (ab 3 Jahren) und Jugendlichen sowie die anwesenden 
Geschwisterkinder und erwachsenen Angehörigen. 
Um 19.00 Uhr erzählt er dann frei und gestenreich Geschichten auf spielerische Art und 
erfindet mit Impulsen der Anwesenden eine neue. 
Eine letztmalige städtische Förderung ermöglicht die Fortsetzung und bedarfsorientierte 
Turnus-Erhöhung seines sehr gut angenommenen Erzähl-Kulturkonzeptes und trägt 
mittelfristig zur Fortführung des Projektes bei.
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20
Kategorie:
Projektnummer:
Antragsteller*in:
Projektname:
Vorbereitung:
Projektzeitraum:
Veranstaltungsort:
Anzahl Veranstaltungen:
Gesamtvolumen:
beantragter Zuschuss:
vorgesehener Zuschuss:
Zuschüsse Dritter: 18.000,00 €
weitere Einnahmen: 0,00 €
Eigenmittel: 1.500,00 €
Ausstellungsraum des Global Heritage Lab / P26 - „Haus des Wissens“ der 
Universität Bonn
1
22.000,00 €
2.500,00 €
0,00 €
22.01.2026 - 19.07.2026
spartenübergreifend
100539-26-18-1556
Universität Bonn - Global Heritage Lab
Empfindsame Pflanzengesellschaften
01.10.2025 - 21.01.2026
Kurzbeschreibung:
Empfindsame Pflanzengesellschaften ist ein kuratorisch-künstlerisches Projekt im Global 
Heritage Lab (GHL) der Universität Bonn, das sich mit den vielschichtigen Beziehungen 
zwischen Menschen und Pflanzen auseinandersetzt. Das Projekt wird vom Global Heritage 
Lab getragen und in Kooperation mit den Botanischen Gärten durchgeführt.
Die Ausstellung versammelt internationale und lokal verankerte künstlerische Positionen, 
die sich aus BI*PoC-, ökologischen und dekolonialen Perspektiven mit pflanzlichem 
Wissen, kolonialen Spuren und multispecies storytelling auseinandersetzen. Die 
Ausstellung bringt künstlerische Produktion, wissenschaftliche Forschung und 
gesellschaftliche Teilhabe zusammen und versteht sich als Beitrag zur Stadtgesellschaft 
Bonns. Im Zentrum steht der Ansatz der Heritage Ecologies, der die wechselseitigen 
Verflechtungen zwischen menschlichen und mehr-als-menschlichen Akteur*innen betont. 
Botanische Gärten dienen dabei als Orte, an denen ökologische, koloniale und 
gesellschaftliche Wissensformen verhandelt werden. Die Verbindung zu den Botanischen 
Gärten Bonn wird vor allem durch ein umfangreiches Vermittlungsprogramm mit 
Workshops, Führungen und Performances hergestellt. Das Vermittlungsprogramm 
gestaltet die Ausstellung als dialogische Erfahrung für unterschiedliche Zielgruppen. Es 
umfasst interaktive Workshops, thematische Rundgänge, partizipative Formate sowie eine 
kuratierte Präsenzbibliothek der Theodor-Michael-Wonja-Bibliothek Köln, die sich auf 
„Black Ecologies“ fokussiert.
Spezielle Angebote für Kinder und Schulklassen fördern eine altersgerechte 
Auseinandersetzung mit ökologischen und kolonialen Themen. Internationale und lokal 
verankerte Künstlerinnen aus BIPoC-, ökologischen und dekolonialen Perspektiven 
präsentieren künstlerische Positionen, die pflanzliches Wissen und koloniale Spuren 
reflektieren.
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Beratungsverlauf (1)

Kenntnisnahme

Orte (2)

  • Julius-Vorster-Straße 3
  • Windmühlenstraße 9

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Details

Vorlagen-Nr.
253699
Typ
Mitteilungsvorlage
Datum
30.10.2025
Erstellt
21.08.2025 12:05