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Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Beantwortung mündlicher Anfragen aus der 1. Sitzung des Ausschusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern vom 15.12.2025 zum Thema "Stillfreundliche Kommune"

Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.) 0104/2026 vom 15.01.2026

Stand: Am 02.02.2026 im Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss

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    Dezernat, Dienststelle IV/51 Vorlagen-Nummer 15.01.2026 0104/2026 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 02.02.2026 Beantwortung mündlicher Anfragen aus der 1. Sitzung des Ausschusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern vom 15.12.2025 zum Thema "Stillfreundliche Kommune" In der 1. Sitzung des Ausschusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern vom 15.12.2025 werden bezogen auf die Anfrage AN/0700/2025 der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU und Volt betreffend "Projektstand Stillfreundliche Kommune“ sowie die Antwort der Verwaltung vom 30. Juni 2025 (Vorlage 1767/2025) die nachfolgenden Fragen gestellt: Michelle Achour, Bündnis 90/Die Grünen, erkundigt sich nach der Verwendung der bereitge- stellten Mittel in Höhe von 10.000 Euro. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, damit trotzdem der Beschluss umgesetzt werden kann. Momo Eich, Die Linke, erkundigt sich nach zur Verfügung stehenden – auch Landes- und Bundesmitteln. Wie stellt sich die finanzielle Gesamtsituation dar? Die Verwaltung antwortet wie folgt: Zu Frage 1: Laut dem Beschlussprotokoll der 20. Sitzung des Ausschusses für die Gleichstellung von Frauen und Männern vom 04.12.2023 wurde festgehalten, dass die veranschlagten Mittel in Höhe von 10.000 € nicht ins Haushaltsjahr 2024 übertragen wurden, so dass zu keiner Zeit finanzielle Mittel zur Verfügung standen und stehen. Das Projekt „Köln - eine stillfreundliche Kommune” verfolgt den Ansatz die Stillmotivation zu erhöhen. Aufgrund mangelnder Ressourcen konnte das Projekt nicht in die Verantwortung der Jugendverwaltung übernommen werden. Zu Frage 2: Beim Amt für Kinder, Jugend und Familie stehen , wie bereits ausgeführt, weder finanzielle noch personelle Ressourcen für das Thema „stillfreundliche Kommune“ zur Verfügung. Das Gesundheitsministerium des Landes NRW (MAGS) fördert stillfreundliche Kommunen, indem es Rahmenbedingungen definiert und zusammen mit dem Landesverband der Hebam- men NRW (LVH NRW) sowie anderen Akteuren eine Handreichung ("Stillfreundlichkeit vor Ort") entwickelt hat, die Kommunen mit praktischen Maßnahmen wie geschützten Rückzugs- räumen, Beschilderung und kostenlosen Getränken unterstützt und sie als "stillfreundliche Kommunen" zertifiziert, um Stillen als Gesundheitsprävention in der Öffentlichkeit zu etablie- ren. Ziel ist die Schaffung einer unterstützenden Infrastruktur für stillende Mütter und Familien im öffentlichen Raum. 2 Das Ministerium fördert den Ausbau stillfreundlicher Strukturen in Kliniken und die Versorgung mit Humanmilch, was die Gesamtstrategie unterstützt. Das Ministerium fördert das Siegel der „Stillfreundlichen Kommune“ somit nur indirekt. Gez. Voigtsberger

Beratungsverlauf

  1. 02.02.2026

    Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern

    TOP 6.1.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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