2023/0415
Errichtung eines Mahnmals durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Gedenken an die von Darmstadt aus ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten Jüdinnen und Juden
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2023/0415
7593 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
13.12.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Kulturamt
Amt: Amt für Vielfalt und
internationale
Beziehungen
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0415
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 111420
Kostenstelle: 531-002-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1114-21 Sachkonto: 6139000
Betreff: Errichtung eines Mahnmals durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Gedenken
an die von Darmstadt aus ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten
Jüdinnen und Juden
Vorlage vom: 12.12.2023
Beschlussvorschlag :
1. Der Errichtung eines Mahnmals durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Gedenken an
die von Darmstadt aus ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten Jüdinnen und
Juden wird zugestimmt.
2. Das Mahnmal besteht aus einem Gedenkstein (Findling) mit beschrifteter Tafel an zentraler
Stelle in Darmstadt und steht inhaltlich in Verbindung zur in Errichtung befindlichen
Gedenktafel im Kolumbarium des Konzentrationslagers Theresienstadt. Die Inschrift in weißer
Schrift lautet auf beiden Tafeln gleichermaßen „Wir gedenken der jüdischen Kinder, Frauen
und Männer [aus Darmstadt und der Region Südhessen], die nach Terezín deportiert und
ermordet wurden. Wir erinnern an ihr Leben und ihr Leid, sodass dieses nie in Vergessenheit
gerät.“, unterzeichnet vom Magistrat der Wissenschaft sstadt Darmstadt, von den
Schülerinnen und Schüler der Edith -Stein-Schule sowie der Gesellschaft für Christlich -
Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V.
- 2 -
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 12.12.2023
Unter der Projektträgerschaft der Gesellschaft für Christlich -Jüdische Zusammenarbeit
(GCJZ) Darmstadt e.V. wurde Anfang 2023 in Kooperation mit der Edith -Stein-Schule (ESS)
Darmstadt und der Wissenschaftsstadt Darmstadt das „Projekt Theresienstadt“ ins Leben
gerufen. Ziel des Schulprojekts mit dem Motto „ Von der Nummer zum N amen“ war es
zunächst, an die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger zu erinnern, die in Theresienstadt
dem Holocaust zum Opfer fielen.
Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Schule führen das Projekt in Begleitung vo n
Lehrerinnen und Lehrern und unterstützt durch Vertreter innen und Vertretern des
Arbeitskreises Stolpersteine, des Staatsarchivs, der Alexander -Haas-Bibliothek und der
Stadtverwaltung durch. Zur Finanzierung des Projekts tragen Bundes - und Landesmittel ,
verschiedene Stiftungen sowie d ie GCJZ bei.
In vier Deportationen wurden zwischen dem 28.09.1942 und dem 20.09.1944 insgesamt
1.352 Menschen von Darmstadt aus mit Bestimmung Theresienstadt verschleppt, darunter
240 Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Darmstadt. Im Gedenken an die Gräue ltaten im
Nationalsozialismus und um die sich aus der besonders hohen Zahl der dorthin Deportierten
Jüdinnen und Juden ergebenen besondere Verbindung der Geschichte Darmstadts mit dem
Konzentrationslager Theresienstadt zu verdeutlichen, soll als Ergebnis d es Schulprojekts
Theresienstadt ein dezidiertes Mahnmal in Darmstadt errichtet werden.
Im Kolumbarium der Gedenkstätte Theresienstadt gedenken viele deutsche Städte mit einer
Tafel der Deportationen von Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Stadtgebiet , für Darmstadt
fehlt eine solche Tafel bisher. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, in Darmstadt mit
Hilfe eines Schulprojekts eine Gedenktafel für die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger zu
entwickeln.
Im Rahmen der Umsetzung besuchten Schülerinnen und Schü ler der ESS im Februar 2023
die Gedenkstätte Theresienstadt. Beeindruckt von den Gedenktafeln im dortigen
Kolumbarium entstand die Idee, eine Gedenktafel für die Wissenschaftsstadt Darmstadt in
Theresienstadt zu entwickeln und im Verlauf des Spätsommers ein ergänzendes Mahnmal in
Darmstadt zu erschaffen.
Ein doppeltes Mahnmal – eine Gedenktafel in Theresienstadt in Verbindung mit einem
ebenfalls mit einer beschrifteten Tafel versehenen Gedenkstein in Darmstadt – wird allen
Projektbeteiligten zufolge dem Geschehenen am besten gerecht. Beide Gedenktafeln bzw. -
steine sollen aufeinander bezogen sein und gemeinsam die menschenverachtende Verfolgung
und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger bezeugen, die zugleich eine
Selbstverletzung der Gesellschaft im Nationalsozialismus darstellt, die durch aktive
Beteiligung oder feiges Wegschauen geschah. Ein solches doppeltes Mahnmal hat ein
Alleinstellungsmerkmal unter den Gedenktafeln in Theresienstadt und stellt insbeson dere in
Abgrenzung zu bereits bestehenden Mahnmalen in Darmstadt die besondere stadthistorische
Verbindung zum Konzentrationslager Theresienstadt dar.
Im Ergebnis des Schulprojekts ist als Mahnmal in Darmstadt ein lokaler Stein (Findling)
geplant, der "verletzt" wird und dessen "Wunden", d.h. Ausschnitte aus dem Stein, zur
Grundlage der Gedenktafel in Theresienstadt werden. Dadurch wird verdeutlicht, dass sich
durch Gewalt und Wegschauen zugleich die Gesellschaft in Darmstadt "Wunden" zugefügt
hat. Der Gedenkstein sowie die Tafel befinden sich im Rahmen des Schulprojektes derzeit in
Erstellung.
- 4 -
Der Textentwurf der Schülerinnen und Schüler für die Inschrift auf beiden Tafeln mit weißen
Buchstaben lautet: „Wir gedenken der jüdischen Kinder, Frauen und Männer [ aus Darmstadt
und der Region Südhessen], die nach Terezín deportiert und ermordet wurden. Wir erinnern
an ihr Leben und ihr Leid, sodass die ses nie in Vergessenheit gerät. “
Der Gedenkstein soll zum Holocaustgedenktag (27.01.2024, Feierlichkeiten am 26.01. 2024)
eingeweiht werden. Um dies zu ermöglichen, wird der Gedenkstein auf einem
Privatgrundstück wie z.B. Johanneskirchplatz, Gelände der Edith -Stein-Schule oder der
Jüdischen Gemeinde Darmstadt errichtet. Ziel bleibt es, nach Abschluss der Prüfungen durch
alle zuständigen Ämter, die Errichtung an einem geeigneten und würdigen Platz im
öffentlichen Raum zu realisieren .
Die Kosten für die Herstellung und Ersterrichtung des Mahnmals und der beiden Tafeln sind
durch die Projektmittel des zivilgesellschaftlichen Trägers bereits gedeckt.
Die Jüdische Gemeinde Darmstadt wurde bei der inhaltlichen Konzeptionierung des
Gesamtprojektes sowie den Planungen über die Errichtung des Mahnmals kontinuierlich
einbezogen.
Die Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam mit Oberbürgermeister Hanno Benz an der
Einweihung der Gedenktafel im Kolumbarium der Gedenkstätte Theresienstadt teilnehmen.
Darmstadt, 12.12.2023
531
Dezernat I
Hanno Benz
Oberbürgermeister
anlage 1
7667 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
13.12.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Kulturamt
Amt: Amt für Vielfalt und
internationale
Beziehungen
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 41 531
V 40
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0415
Magistratsbeschluss -Nr.
515
Internetfähig
Produkt-Nr.: 111420
Kostenstelle: 531-002-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: 1114-21 Sachkonto: 6139000
Betreff: Errichtung eines Mahnmals durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Gedenken
an die von Darmstadt aus ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten
Jüdinnen und Juden
Vorlage vom: 12.12.2023
Beschlussvorschlag :
1. Der Errichtung eines Mahnmals durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Gedenken an
die von Darmstadt aus ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten Jüdinnen und
Juden wird zugestimmt.
2. Das Mahnmal besteht aus einem Gedenkstein (Findling) mit beschrifteter Tafel an zentraler
Stelle in Darmstadt und steht inhaltlich in Verbindung zur in Errichtung befindlichen
Gedenktafel im Kolumbarium des Konzentrationslagers Theresienstadt. Die Inschrift in weißer
Schrift lautet auf beiden Tafeln gleichermaßen „Wir gedenken der jüdischen Kinder, Frauen
und Männer [aus Darmstadt und der Region Südhessen], die nach Terezín deportiert und
ermordet wurden. Wir erinnern an ihr Leben und ihr Leid, sodass dieses nie in Vergessenheit
gerät.“, unterzeichnet vom Magistrat der Wissenschaft sstadt Darmstadt, von den
- 3 -
Schülerinnen und Schüler der Edith -Stein-Schule sowie der Gesellschaft für Christlich -
Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom 20.12.2023
Der Vorlage wird zugestimmt .
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 12.12.2023
Unter der Projektträgerschaft der Gesellschaft für Christlich -Jüdische Zusammenarbeit
(GCJZ) Darmstadt e.V. wurde Anfang 2023 in Kooperation mit der Edith -Stein-Schule (ESS)
Darmstadt und der Wissenschaftsstadt Darmstadt das „Projekt Theresienstadt“ ins Leben
gerufen. Ziel des Schulprojekts mit dem Motto „ Von der Nummer zum N amen“ war es
zunächst, an die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger zu erinnern, die in Theresienstadt
dem Holocaust zum Opfer fielen.
Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Schule führen das Projekt in Begleitung vo n
Lehrerinnen und Lehrern und unterstützt durch Vertreter innen und Vertretern des
Arbeitskreises Stolpersteine, des Staatsarchivs, der Alexander -Haas-Bibliothek und der
Stadtverwaltung durch. Zur Finanzierung des Projekts tragen Bundes - und Landesmittel ,
verschiedene Stiftungen sowie die GCJZ bei.
In vier Deportationen wurden zwischen dem 28.09.1942 und dem 20.09.1944 insgesamt
1.352 Menschen von Darmstadt aus mit Bestimmung Theresienstadt verschleppt, darunter
240 Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Darmstadt. Im Gedenken an die Gräuelta ten im
Nationalsozialismus und um die sich aus der besonders hohen Zahl der dorthin Deportierten
Jüdinnen und Juden ergebenen besondere Verbindung der Geschichte Darmstadts mit dem
Konzentrationslager Theresienstadt zu verdeutlichen, soll als Ergebnis des Schulprojekts
Theresienstadt ein dezidiertes Mahnmal in Darmstadt errichtet werden.
Im Kolumbarium der Gedenkstätte Theresienstadt gedenken viele deutsche Städte mit einer
Tafel der Deportationen von Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Stadtgebiet , für Darmstadt
fehlt eine solche Tafel bisher. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, in Darmstadt mit
Hilfe eines Schulprojekts eine Gedenktafel für die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger zu
entwickeln.
Im Rahmen der Umsetzung besuchten Schülerinnen und Schüler der ESS im Februar 2023
die Gedenkstätte Theresienstadt. Beeindruckt von den Gedenktafeln im dortigen
Kolumbarium entstand die Idee, eine Gedenktafel für die Wissenschaftsstadt Darmstadt in
Theresienstadt zu entwickeln und im Verlauf des Spätsommers ein ergänzendes Mahnmal in
Darmstadt zu erschaffen.
Ein doppeltes Mahnmal – eine Gedenktafel in Theresienstadt in Verbindung mit einem
ebenfalls mit einer beschrifteten Tafel versehenen Gedenkstein in Darmstadt – wird allen
Projektbeteiligten zufolge dem Geschehenen am besten gerecht. Beide Gedenktafeln bzw. -
steine sollen aufeinander bezogen sein und gemeinsam die menschenverachtende Verfolgung
und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger bezeugen, die zugleich eine
Selbstverletzung der Gesellschaft im Nationalsozialismus darstellt, die durch aktive
Beteiligung oder feiges Wegschauen geschah. Ein solches doppeltes Mahnmal hat ein
Alleinstellungsmerkmal unter den Gedenktafeln in Theresienstadt und stellt insbeson dere in
Abgrenzung zu bereits bestehenden Mahnmalen in Darmstadt die besondere stadthistorische
Verbindung zum Konzentrationslager Theresienstadt dar.
Im Ergebnis des Schulprojekts ist als Mahnmal in Darmstadt ein lokaler Stein (Findling)
geplant, der "verletzt" wird und dessen "Wunden", d.h. Ausschnitte aus dem Stein, zur
Grundlage der Gedenktafel in Theresienstadt werden. Dadurch wird verdeutlicht, dass sich
durch Gewalt und Wegschauen zugleich die Gesellschaft in Darmstadt "Wunden" zugefügt hat.
Der Gedenkstein sowie die Tafel befinden sich im Rahmen des Schulprojektes derzeit in
Erstellung.
Der Textentwurf der Schülerinnen und Schüler für die Inschrift auf beiden Tafeln mit weißen
Buchstaben lautet: „Wir gedenken der jüdischen Kinder, Frauen und Männer [ aus Darmstadt
und der Region Südhessen], die nach Terezín deportiert und ermordet wurden. Wir erinnern
an ihr Leben und ihr Leid, sodass die ses nie in Vergessenheit gerät. “
Der Gedenkstein soll zum Holocaustgedenktag (27.01.2024, Feierlichkeiten am 26.01. 2024)
eingeweiht werden. Um dies zu ermöglichen, wird der Gedenkstein auf einem
Privatgrundstück wie z.B. Johanneskirchplatz, Gelände der Edith -Stein-Schule oder der
Jüdischen Gemeinde Darmstadt errichtet. Ziel bleibt es, nach Abschluss der Prüfungen durch
alle zuständigen Ämter, die Errichtung an einem geeigneten und würdigen Platz im
öffentlichen Raum zu realisieren .
Die Kosten für die Herstellung und Ersterrichtung des Mahnmals und der beiden Tafeln sind
durch die Projektmittel des zivilgesellschaftlichen Trägers bereits gedeckt.
Die Jüdische Gemeinde Darmstadt wurde bei der inhaltlichen Konzeptionierung des
Gesamtprojektes sowie den Planungen über die Errichtung des Mahnmals kontinuierlich
einbezogen.
Die Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam mit Oberbürgermeister Hanno Benz an der
Einweihung der Gedenktafel im Kolumbarium der Gedenkstätte Theresienstadt teilnehmen.
Darmstadt, 12.12.2023
531
Dezernat I
Hanno Benz
Oberbürgermeister
anlage 2
302 Zeichen
Punkt 7: Errichtung eines Mahnmals durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Gedenken an die von Darmstadt aus ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten Jüdinnen und Juden (V-Nr. 2023/0415) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss für Sport und Vielfalt hat die Vorlage zur Kenntnis genommen.
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0415
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 12.12.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00