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A-R/0028/2019

Deutsche Sprache schützen – Gendergerechte Sprache ablehnen

Antrag an den Rat 13.05.2019

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a-r-0028-2019-Deutsche Sprache schützen

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a-r-0028-2019-Deutsche Sprache schützen

1984 Zeichen

Antrag an den Rat Nr.: A-R/0028/2019  
 
AfD -Ratsgruppe Münster  Mitglieder    
Leostraße 16 B  
48153 Münster 
Marrtin Schiller (Sprecher)  
Richard Frederik Mol 
  +49(251) 60688623  
 
 martin.schiller@afd-muenster.de 
www. afd -muenster.de  
 
 
Deutsche Sprache schützen – 
Gendergerechte Sprache ablehnen 
AfD-Ratsgruppe 
im Rat der Stadt Münster 
 
Leostr. 16-B 
 
48153 Münster 
Tel. (0251) 60688623 
martin.schiller@afd-muenster.de 
 
Antrag an den Rat der Stadt Münster 
 
Der Rat der Stadt Münster möge beschließen: 
Die Stadt Münster verzichtet auf die Einführung von gendergerechten und 
geschlechtsumfassenden Formulierungen in allen öffentlichen und persönlich 
adressierten Dokumenten.  
Das generische Maskulinum ist die Standardformulierung in allen öffentlichen 
Dokumenten. Persönliche Schreiben der Verwaltung berücksichtigen das Geschlecht 
der Adressaten. In diesen Fällen wird entweder die weibliche oder die männliche Form 
verwendet. 
 
Begründung: 
Die Amtssprache ist deutsch. Öffentliche Dokumente müssen für den Leser und 
Adressaten verständlich sein. Mit dieser Forderung sind unklare und für den Leser nicht 
eindeutige Formulierungen unvereinbar. Durch Gendersprech und 
geschlechtsumfassende Ansprachen wird aber genau dies erreicht. 
Diese sind zudem Ausdruck einer politischen Genderideologe, die das natürliche 
Verhältnis der Geschlechter auflösen will. Weil sie glaubt der Mensch ließe sich beliebig 
kognitiv umprogrammieren. 
Die deutsche Sprache ist der Grundbaustein der deutschen Kultur. Deutschland ist erst 
durch eine einheitliche und verbindende Sprache zu einer Nation geworden. Die 
deutsche Sprache ist ein wesentlicher Baustein der kulturellen Identität. 
Sie ist daher essentiell für ein gutes Zusammenleben der Menschen in Münster. 
Versuche die deutsche Sprache aufzuweichen, mit Anglizismen zu durchsetzen oder 
durch politischen Neusprech zu ersetzen, sind daher konsequent abzulehnen. 
 
Gez. 
Martin Schiller 
Richard Mol

Beratungsverlauf (1)

22.05.2019 Rat
TOP 34.3 Antrag Entscheidung

Beschluss: verwiesen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Leostraße 16B

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Details

Aktenzeichen
A-R/0028/2019
Typ
Antrag an den Rat
Datum
13.05.2019
Erstellt
06.10.2020 14:37