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2014/0379

Zwischenbericht des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte für das 1. und 2. Quartal 2014

Magistratsvorlage 22.09.2014

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2014/0379

1757 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
26.09.2014 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat        an die Stadtverordnetenversammlung 
 
  OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Bürgerhäuser- und 
Märkte 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2014/0379 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:        
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:        
 
Betreff: Zwischenbericht des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte für das 1. und 2. 
Quartal 2014 
 
Vorlage vom: 22.09.2014 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Von dem Zwischenbericht des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte für das 1. und 2. Quartal 
2014 wird Kenntnis genommen. 
 
 
 
Anlagen: Zwibericht1.und2.Quartal14 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 22.09.2014 
 
 
 
Gemäß § 21 des Eigenbetriebsgesetzes hat die Betriebsleitung den Gemeindevorstand und 
die Betriebskommission u. a. über die Entwicklung der Aufwendungen sowie über die 
Abwicklung des Vermögensplanes zu unterrichten. 
 
Auf den anliegenden Zwischenbericht für das 1. und 2. Quartal 2014 wird hingewiesen. 
 
Die Mitglieder der Betriebskommission des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte haben 
den Zwischenbericht zur Kenntnis erhalten. 
 
Darmstadt, 22. September 2014 
80 30 00 11 br-ha 
 
Dezernat IV 
 
 
 
André Schellenberg 
Stadtkämmerer

anlage 1

6553 Zeichen

Seite 1 von 3 
 
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte Darmstadt, 18.  September 2014 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt 80 30 00 13 br-ha      Nst. 31 62 
  
 
 
 
 
Zwischenbericht 
gemäß § 21 des Eigenbetriebsgesetzes 
für das 1. und 2. Quartal 2014 
--------------------------------------------------- 
 
 
 
 
Der Geschäftsverlauf in den ersten beiden Quartalen 2014 für den Bereich des Erfolgsplanes zeigt 
nach dem nochmals deutlichen Anstieg der Mieteinnahmen in den ersten beiden Quartalen des ver- 
gangenen Jahres im Bereich der von uns verwalteten Versammlungsstätten und Bürgerhäuser  Oran- 
gerie, Justus-Liebig-Haus, Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen, Bürgerzentrum Arheilgen, Ernst-
Ludwig-Saal Eberstadt eine zufrieden stellende Konstanz (Mieteinnahmen 1. Hj. 2012: 160.954 €; 
Mieteinnahmen 1. Hj. 2013: 177.859 €; Mieteinnahmen 1. Hj. 2014: 174.748 €). 
 
Die ohnehin hohen Mieteinnahmen in der Versammlungsstätte Orangerie konnten auch im 1. Halb- 
jahr 2014 nahezu gehalten werden. Für die Saalnutzung bestehen grundsätzlich kaum noch Anmie- 
tungsmöglichkeiten. Gerade an den Wochenenden ist der Orangeriesaal meist mit mehrmonatigem 
Vorlauf ausgelastet. 
 
Auch die seit dem 1. Halbjahr 2012 deutlich gestiegenen Mieteinnahmen im Justus-Liebig-Haus 
konnten im 1. Halbjahr 2014 gehalten werden. 
 
Die Mieteinnahmen im Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen haben sich nach dem zwischenzeitlich 
erfolgten Abschluss der Brandschutzmaßnahmen seit dem 1. Halbjahr 2013 deutlich gesteigert un- 
ter Berücksichtigung auch der Gastronomiepacht. Im 1. Halbjahr 2014 konnten die Mieteinnahmen 
auch hier nahezu gehalten werden, wobei zu berücksichtigen ist, dass aufgrund des wochentäglichen 
Sportbetriebes eine Vermietung grundsätzlich überwiegend nur an den Wochenenden erfolgen kann. 
 
Das Bürgerzentrum „Zum Goldnen Löwen“ in Arheilgen ist nach wie vor das mieteinnahmestärkste 
Bürgerhaus mit einer sehr hohen Auslastung insbesondere in den Räumlichkeiten im 1. Oberge- 
schoss. Nach einem extrem mieteinnahmestarken 1. Halbjahr 2013 waren die Einnahmen aus dem 
1. Halbjahr 2014 zwar geringer, aber noch deutlich höher als im 1. Halbjahr 2012. 
 
Die Mieteinnahmen im Ernst-Ludwig-Saal Eberstadt konnten gegenüber dem 1. Halbjahr 2013 wieder 
deutlich gesteigert werden. Eine Vermietung für gesellige Veranstaltungen in den Sommermonaten 
aufgrund der häufigen Anwohnerbeschwerden über Lärm in direkter Verbindung mit diesen Veran- 
staltungen (insbesondere im Umfeld privater Feiern, Hochzeiten etc.) ist nach wie vor grundsätzlich 
nicht mehr vertretbar.

Seite 2 von 3 
 
 Mietein- 
nahmen 
1. Hj. 2012  
Mietein- 
nahmen 
1. Hj. 2013  
Mietein- 
nahmen 
1. Hj. 2014  
 
Ansatz 
2014  
Veränderungen 
2014 gegenüber 2013 
 € € € €  € % 
Orangerie 
Kostenstelle 31000 
91.142 91.484 
 90.116  159.000  –   1.368 –     1,49 
Justus-Liebig-Haus 
Kostenstelle 32000 
31.124 31.974 
 31.288  60.000  –      686 –     2,15 
Zum Goldnen Löwen 
Arheilgen 
Kostenstelle 34000  
14.382 16.907 
 15.952  29.000  –      955 –     5,65 
Bürgermeister-Pohl-
Haus Wixhausen 
Kostenstelle 35000  
12.337 27.116 
 26.256  38.000  –      860 –     3,17 
Ernst-Ludwig-Saal  
Eberstadt 
Kostenstelle 36000 
11.969 10.378 
 11.136  18.000  +      758 +     7,30 
Mieteinnahmen 1. Hj. 
gesamt 
160.954 177.859 
 174.748  304.000  –   3.111 –     1,75 
 
 
Für den Bereich Messen und Märkte 
-------------------------------------------------- 
 
lässt sich die Einnahmesituation wie folgt darstellen: 
 
Einnahmen 1. Halbjahr 2012 117.578 
€ 
Einnahmen 1. Halbjahr 2013 97.978 € 
Einnahmen 1. Halbjahr 2014 118.754 € 
 
 
Die Mieteinnahmen im Bereich „Messen und Märkte“ im 1. und 2. Quartal 2014 setzen sich im We- 
sentlichen zusammen aus den Einnahmepositionen Frühjahrsmess, Wochenmarkt, Sondernutzungen 
Marktplatz, Sondernutzungen Messplatz und erstmalig Standgebühren Flohmarkt Karolinenplatz. Im 
1. Halbjahr 2014 hat durch einen neuen Veranstalter wiederum eine Fachausstellung „Baumesse“ 
stattgefunden (Einnahme 5.000 €), nachdem dies im 1. Halbjahr 2013 nicht erfolgt war. Die höheren 
Mieteinnahmen im 1. Halbjahr 2014 gegenüber dem 1. Halbjahr 2013 ergeben sich maßgeblich aus 
dieser wiederum stattgefundenen Fachausstellung, einer zusätzlichen Sondernutzung Marktplatz, 
den erstmaligen Einnahmen Standgebühren Flohmarkt.  
 
 
Bauunterhaltung/Hochbauten allgemein: 
-------------------------------------------------------- 
 
In den Versammlungsstätten und Bürgerhäusern wurden im 1. und 2. Quartal 2014 neben den lau- 
fenden Reparatur- und Unterhaltungsmaßnahmen nachfolgend dringend erforderliche Maßnahmen 
ausgeführt:

Seite 3 
 
Versammlungsstätte Orangerie 
 
 
Einbau Mischventile 2.190 € 
Pflasterarbeiten Nordseite, 1. Abschnitt 1.100 € 
Reparatur Schwerhörigenanlage 910 € 
Wartung Brandmeldeanlage 860 € 
 
Justus-Liebig-Haus 
 
 
Einbau neue Beschallungs-/Alarmierungsanlage, 1. Abschlag 16.060 € 
Beseitigung TÜV-Mängel, 1. Abschlag 5.710 € 
 
Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen 
 
 
Brandschutzmaßnahmen 38.300 € 
Instandsetzung Kegelbahn 2.070 € 
Wartung Rauchabzugsanlage 1.305 € 
Wartung elektroakustische Anlage 990 € 
Wartung Brandmeldeanlage 745 € 
 
Bürgerzentrum Zum Goldnen Löwen Arheilgen 
 
 
Beseitigung TÜV-Mängel 7.910 € 
Saalanstricharbeiten 7.100 € 
Renovierung Dachgauben Obergeschoss 4.275 € 
 
Ernst-Ludwig-Saal Eberstadt 
 
 
Technikprüfung TÜV 700 € 
 
 
Die aufgelisteten Maßnahmen in den einzelnen Versammlungsstätten und Bürgerhäusern waren zum 
überwiegenden Teil unvorhersehbar und die hierfür erforderlichen Haushaltsmittel sind vom Eigenbe- 
trieb im Rahmen der gegenseitigen Deckungsfähigkeit des Wirtschaftsplanes bereitzustellen. Die ver- 
antwortliche Beauftragung der Maßnahmen erfolgt durch die Betriebsleitung des Eigenbetriebes als 
Bauherr für die Versammlungsstätten und Bürgerhäuser nach vorheriger Prüfung durch die Fachämter. 
 
Für ein „Großprojekt“ wie bspw. die umfangreich notwendigen Brandschutzmaßnahmen im Bürger- 
meister-Pohl-Haus Wixhausen werden die erforderlichen Haushaltsmittel nach Beschlussfassung 
durch die städtischen politischen Gremien im Vermögensplan zur Verfügung gestellt. 
 
Da ein Großteil der Ausgaben nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre erst in der 2. Jahreshälfte 
anfällt, wie insbesondere Verwaltungskostenanteile, Grundbesitzabgaben oder auch die Einjahresver- 
tragsleistungen, lassen die zum Ende des 2. Quartals geleisteten Ausgaben noch keine konkreten 
Rückschlüsse auf das Jahresergebnis 2014 zu. 
 
 
 
 
Breidert 
Erster Betriebsleiter

Beratungsverlauf (4)

TOP 454
TOP 73
TOP 15
TOP 68 zur Kenntnis

Orte (2)

  • Marktplatz
  • Karolinenplatz

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Details

Vorlagen-Nr.
2014/0379
Typ
Magistratsvorlage
Datum
22.09.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00