2023/0055
Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 Verkehrsversuch Kasinostraße
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
4249 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
15.02.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Mobilitätsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
III 66
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0055
Magistratsbeschluss -Nr.
90
Internetfähig
Produkt-Nr.: 541010
Kostenstelle: 066-003-7003 Investitionsnummer:
Kostenträger: 5410-15 Sachkonto: 6063000
Betreff: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4
Verkehrsversuch Kasinostraße
Vorlage vom: 10.02.2023
Beschlussvorschlag :
Die Verwaltung wird mit der Prüfung und Planung eines Verkehrsversuchs in der Kasinostraße
beauftragt.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 3 -
Beschluss des Magistrats vom 22.02.2023
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10.02.2023
Die Verwaltung wurde im Rahmen der Beschlussvorlage zur Neckarstraße mit der
Vorbereitung und Durchführung eines Verkehrsversuches mit Radverkehrsanlagen in der
Kasinostraße zwischen Rheinstraße und Julius -Reiber-Str. beauftragt (Magistratsvorlage
2022/0253).
Aus der Machbarkeitsstudie zur Raddirektverbindung „Gerader Gustav“ ergibt sich ohnehin
die Notwendigkeit, attraktive Radverkehrsanlagen auch auf der gesamten Länge der
Kasinostraße zu prüfen. Darüber hinaus besteht dringender Handlungsbedarf aus der
mangelhaften Führung des Radverkehrs im Bestand, insbesondere durch die nicht mehr mir
der Rechtslage zu vereinbarenden Anordnung von benutzungspflichtigen Radwegen im
Seitenraum.
Der Lückenschluss auf der gesamten Länge der Kasinostraße zwischen Rhein straße und
Frankfurter Straße ist somit ganzheitlich zu betrachten. In der Konsequenz kommt nur eine
Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn und auf bisherigen Flächen des KfZ -Verkehrs in
Betracht.
Die Verwaltung wird daher mit der Prüfung und Planung eines Verkehrsversuchs in der
Kasinostraße beauftragt.
Planerische Herausforderung
Durchgehend attraktive Radverkehrsanlagen bei gleichzeitiger Reduktion der Kfz -Fahrstreifen
in der Kasinostraße sind planerisch zu prüfen, benötigen jedoch einen tieferen
Planungsbedarf:
So verfügt die Kasinostraße im Gegensatz zum Verkehrsversuch Neckarstraße (Parallelachse
Donnersbergring/Hindenburgstraße) über keine „natürliche“ gleichwertige Parallelachse zur
Kfz-Verkehrsverlagerung. Die bestehende Parallelverbindu ng Steubenplatz, Dolivostraße und
Julius-Reiber-Straße muss daher in der Planung der Kasinostraße mit berücksichtigt werden.
Die bestehende Vorfahrtregelung der Kreuzung Julius -Reiber-Str./Dolivostraße ist zu prüfen
und die Hauptrichtung nach Möglichkeit z u bevorrechtigen.
Auch die Anpassung der Lichtsignalanlagensteuerung des Knotens Kasinostraße/Julius -
Reiber-Str. ist zwingend notwendig, um Verlagerungsverkehre aus der Kasinostraße
aufnehmen zu können. In der Kasinostraße sind weitere Lichtsignalanlagen anpassungen
zwingend erforderlich. Dies ergibt sich aus Gründen der Verkehrssicherheit, da aufgrund der
räumlich nahe beieinander liegenden Knotenpunkten (Lichtsignalanlagenknoten Rheinstr.,
Bleichstr., Bismarckstr., Julius -Reiber-Str, Landwehrstr., Pallas wiesenstr., Rhönring)
Rückstaus in die jeweiligen Knotenpunktbereiche und in die Querungsstellen für Fuß, Rad
und Stadtbahn vermieden werden müssen.
Unter anderem über Verkehrssimulationen prüft die Verwaltung die Voraussetzungen einer
durchgängigen Fah rstreifenreduktion in beide Fahrtrichtungen. Aufgrund des hohen
Bearbeitungsaufwands an Lichtsignalanlagen kommt eventuell eine abschnittsweise Prüfung
und Umsetzung in Teilabschnitten in Betracht.
Mit ersten Ergebnissen und Planungslösungen kann frühe stens im Sommer 2024 gerechnet
werden. Diese werden dann der Politik erneut zum Beschluss vorgelegt.
Dezernat III
Michael Kolmer
Stadtrat
anlage 2
300 Zeichen
Punkt 5: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 Verkehrsversuch Kasinostraße (V-Nr. 2023/0055) Der Ausschuss für Bauen, Stadtplanung, Verkehr und Liegenschaften empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimme: FDP-Fraktion Stimmenthaltung: AfD-Fraktion
2023/0055
4191 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
15.02.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Mobilitätsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0055
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 541010
Kostenstelle: 066-003-7003 Investitionsnummer:
Kostenträger: 5410-15 Sachkonto: 6063000
Betreff: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4
Verkehrsversuch Kasinostraße
Vorlage vom: 10.02.2023
Beschlussvorschlag :
Die Verwaltung wird mit der Prüfung und Planung eines Verkehrsversuchs in der Kasinostraße
beauftragt.
Anlagen:
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 10.02.2023
Die Verwaltung wurde im Rahmen der Beschlussvorlage zur Neckarstraße mit der
Vorbereitung und Durchführung eines Verkehrsversuches mit Radverkehrsanlagen in der
Kasinostraße zwischen Rheinstraße und Julius -Reiber-Str. beauftragt (Magistratsvorlage
2022/0253).
Aus der Machbarkeitsstudie zur Raddirektverbindung „Gerader Gustav“ ergibt sich ohnehin
die Notwendigkeit, attraktive Radverkehrsanlagen auch auf der gesamten Länge der
Kasinostraße zu prüfen. Darüber hinaus besteht dringender Handlungsbedarf aus der
mangelhaften Führung des Radverkehrs im Bestand, insbesondere durch die nicht mehr mir
der Rechtslage zu vereinbarenden Anordnung von benutzungspflic htigen Radwegen im
Seitenraum.
Der Lückenschluss auf der gesamten Länge der Kasinostraße zwischen Rheinstraße un d
Frankfurter Straße ist somit ganzheitlich zu betrachten. In der Konsequenz kommt nur eine
Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn und auf bisherigen Flächen des KfZ -Verkehrs in
Betracht.
Die Verwaltung wird daher mit der Prüfung und Planung eines Ver kehrsversuchs in der
Kasinostraße beauftragt.
Planerische Herausforderung
Durchgehend attraktive Radverkehrsanlagen bei gleichzeitiger Reduktion der Kfz -Fahrstreifen
in der Kasinos traße sind planerisch zu prüfen, benötigen jedoch einen tieferen
Planungsbedarf:
So verfügt die Kasinostraße im Gegensatz zum Verkehrsversuch Neckarstraße (Parallelachse
Donnersbergring/Hindenburgstraße) über keine „natürliche“ gleichwertige Parallelachse zur
Kfz-Verkehrsverlagerung. Die bestehende Parallelverbindung Steube nplatz, Dolivostraße und
Julius-Reiber-Straße muss daher in der Planung der Kasinostraße mit berücksichtigt werden.
Die bestehende Vorfahrtregelung der Kreuzung Julius -Reiber-Str./Dolivostraße ist zu prüfen
und die Hauptrichtung nach Möglichkeit zu bevorre chtigen.
Auch die Anpassung der Lichtsignalanlagens teuerung des Knotens Kasinostraße/Julius -
Reiber-Str. ist zwingend notwendig, um Verlagerungsverkehre aus der Kasinostraße
aufnehmen zu können. In der Kasinostraße sind weitere Lichtsignalanlagena npassungen
zwingend erforderlich. Dies ergibt sich aus Gründen der Verkehrssicherheit, da aufgrund der
räumlich nahe beieinander liegenden Knotenpunkten (L ichtsignalanlagenknoten Rheinstr.,
Bleichstr., Bismarckstr., Julius -Reiber-Str, Landwehrstr., Pallaswiesenstr ., Rhönring)
Rückstaus in die jeweiligen Knotenpunktbereiche und in die Querungsstellen für Fuß, Rad
und Stadtbahn vermieden werden müssen.
Unter anderem über Verkehrssimulationen prüft die Verwaltung die Voraussetzungen einer
durchgängigen Fahrstreifen reduktion in beide Fahrtrichtungen. Aufgrund des hohen
Bearbeitungsaufwands an Lichtsignalanlagen kommt eventuell eine abschnittsweise Prüfung
und Umsetzung in Teilabschnitten in Betracht.
- 4 -
Mit ersten Ergebnissen und Planungslösungen kann frühestens im Sommer 2024 gerechnet
werden. Diese werden dann der Politik erneut zum Beschluss vorgelegt.
Dezernat III
Michael Kolmer
Stadtrat
Beratungsverlauf (4)
Orte (12)
- Kasinostraße
- Neckarstraße
- Rheinstraße
- Frankfurter Straße
- Dolivostraße
- Julius-Reiber-Straße
- Bleichstraße
- Bismarckstraße
- Landwehrstraße
- Donnersbergring
- Steubenplatz
- Rhönring
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0055
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 10.02.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00