Beseitigung von Graffiti und Begrünung des Kiosks an der Ecke Siebengebirgsallee/Gottesweg/Luxemburger Straße
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0049/2024 vom 15.01.2024
Stand: Am 29.01.2024 in der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) zurückgestellt. Ein neuer Termin ist nicht bekannt.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Antrag der SPD-Fraktion
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Wir haben Ihr Dokument umgewandelt, es beginnt auf der nächsten Seite Dieses Word‐Dokument wurde aus Sicherheitsgründen in das PDF‐Format umgewandelt. SPD Bezirksfraktion 3 Aachener Straße 220 50931 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Cornelia Weitekamp Frau Oberbürgermeisterin Henrie e Reker Aachener Straße 220 50931 Köln Telefon 0221‐22193305 Köln, den13.01.2024 Besei gung von Graffi und Begrünung des Kiosks an der Ecke Siebengebirgsallee/Go esweg/Luxemburger Straße Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bi en Sie, folgenden Antrag der SPD‐Frak on in der Bezirksvertretung 3 auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung am 29.01.2024 zu setzen: Die Verwaltung wird beau ragt zu veranlassen, dass die illegalen Graffiti am Kiosk an der Ecke Siebengebirgsallee, Go esweg und Luxemburger Straße besei gt werden. Zudem soll noch einmal darauf hingewirkt werden, dass die Fassade ‐ wie vom „Runden Tisch“ zu diesem Kiosk im Jahr 2020 empfohlen wurde ‐ begrünt wird. Begründung: Der Kiosk an der Ecke Siebengebirgsallee, Go esweg und Luxemburger Straße war bereits im Jahr 2020 Gegenstand he iger öffentlicher Deba en. Der Bau wurde damals ohne Baugenehmigung neu errichtet ‐ eine Genehmigung ha e nur für die Sanierung eines Vorgängerbaus vorgelegen ‐ und wurde von vielen Anwohnerinnen und Anwohnern als überdimensionierter und sich nicht in die Umgebung einfügender Bau wahrgenommen. Ein Runder Tisch, an dem der Kioskbesitzer, Vertreter der Stadtverwaltung und Anwohner aus der Nachbarscha teilgenommen hatten, führte schließlich zu einem Kompromiss, nach dem der Besitzer sein Büdchen zwar weiterbetreiben dur e, hierzu allerdings einige Auflagen erfüllen musste. Unter anderem wurde dem Betreiber auch eine Teilnahme an dem städ schen Förderprogramm „Grün hoch drei“ empfohlen, um die Fassade des Kiosks zu begrünen. Eine Begrünung der Fassade ist nie erfolgt, sta dessen zeigt sich die Fassade des Kiosks durch illegale Farbschmierereien mi lerweile in einem verwahrlosten Zustand und erregt dadurch erneut den Unmut von Anwohnerinnen und Anwohnern. gez. Friedhelm Hilgers Holger Fiedler Frak onsvorsitzender
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz